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serVonic CTI: neues Design, erweiterter Komfort, mehr TK-Anlagen IXI-PCS Professional Call Server in Version 1.20
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen a ...
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen erweitert. IXI-PCS ist eine einfach zu bedienende und kostengünstige Client/Server Software, die CTI-Funktionen sowie Präsenzmanagement und Instant Messaging für Windows, Mac und Linux Arbeitsplätze bietet.
Den Benutzer der serVonic CTI-Software erwartet in Version 1.20 eine optisch komplett umgestaltete Oberfläche: Die IXI-PCS Partnerleiste mit verbesserten Tool Tipps wurde ebenso modernisiert wie die Funktions-Buttons im IXI-PCS Client. Darüber hinaus hat serVonic den Bedien-Komfort verbessert: Der Benutzer kann nicht mehr nur per Mausklick, sondern auch schnell und bequem über die Tastatur die IXI-PCS Funktionen betätigen. So kann er beispielsweise zusätzlich zum Hotkey für „Anruf starten“ einfach per Taste weitere Fenster öffnen.
Auf der Serverseite hat serVonic die IXI-PCS Gruppenverwaltung, Performance und Archivierung verbessert. Es ist ab sofort möglich, eine Vielzahl von Benutzern einfach und effektiv zu administrieren sowie das IXI-PCS Journal Intervall-basiert zu archivieren.
Ein weiteres Highlight der IXI-PCS Version 1.20 ist die Zusammenarbeit mit weiteren TK-Anlagen. IXI-PCS ist Standard-basiert und beruht auf TAPI und CSTA Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Telefonanlagen. IXI-PCS benötigt daher nicht zwingend eine separate Middleware, sondern kann direkt via CSTA XML oder mit den Original TSPs der TK-Hersteller zusammen arbeiten. Die Nutzung von Middleware von Drittanbietern ist ebenfalls möglich.
Preise und Verfügbarkeit
Der serVonic IXI-PCS Professional Call Server ist bei serVonic und Vertriebspartnern ab 393,25 € zzgl. der gesetzlichen MwSt. erhältlich. Mehr Informationen bei serVonic und unter www.servonic.com
serVonic mit Sitz in Olching bei München ist Hersteller von Softwarelösungen mit derzeitigem Schwerpunkt auf Unified Communication mit Faxserver, Unified Messaging und CTI. serVonic setzt mit ihren Kommunikationslösungen auf bestehende Standards wie Standardschnittstellen und Standardhardware, proprietäre Lösungen werden vermieden. Das Unternehmen legt Wert auf marktgerechte und zukunftsorientierte Produkt-Entwicklung mit Orientierung an Integration in verfügbare Umgebungen auch im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen und Verbesserungen. Neben On-Premises Lizenzen der IXI-Produkte bietet serVonic als Dienstleister Fax und Unified Messsaging für Hosting, Cloud und Software as a Service Modelle an. serVonic unterhält strategische und technologische Partnerschaften mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem IT und TK Bereich, wie AudioCodes, Citrix, Dialogic, Estos, Gerdes, IBM, innovaphone, Microsoft, Siemens, SAP, TE-Systems und Teldat GmbH (ehemals Funkwerk EC).
serVonic GmbH Klein,Sibylle Ilzweg 7 82140 Olching http://www.servonic.com/de/unified-communication/cti/s.klein[at]servonic.de
WiWi-Talents Hochbegabtenprogramm: Start in die neue Runde Förderplätze im Sommersemester 2012 zu vergeben
Hamburg, April 2012. Ob künftige Wirtschaftswissenschaftler, -ingenieure oder -informatiker: Studierende mit besonders herausragenden Leistungen können sich bis zum 15. Mai 2012 um die Aufnahme ins WiWi-Talents Programm bewerben. Die neue Runde in diesem erfolgreichen Programm, inzwischen bereits die 15., wurde gestartet.
Zusammen mit das von ...
Hamburg, April 2012. Ob künftige Wirtschaftswissenschaftler, -ingenieure oder -informatiker: Studierende mit besonders herausragenden Leistungen können sich bis zum 15. Mai 2012 um die Aufnahme ins WiWi-Talents Programm bewerben. Die neue Runde in diesem erfolgreichen Programm, inzwischen bereits die 15., wurde gestartet.
Zusammen mit namhaften Unternehmenspartnern unterstützt das von der Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online im Jahr 2005 ins Leben gerufene Programm angehende Fach- und Führungskräfte während des Studiums, der Karriereplanung und beim Berufsstart. Rund 300 Studierende konnten seither in das Programm aufgenommen werden. Studenten, die dazu gehören, erhalten ihre Teilnahme durch eine Urkunde beglaubigt und sind Teil der fünf Prozent der besten Studierenden ihres Jahrganges. Weiter werden Lebenslauf, Studienleistungen sowie ein Professorengutachten in einem WiWi-Talents Book veröffentlicht, das jedes Semester den etwa 500 Personalentscheidern der weltweit führenden Unternehmen zugeht. Außerdem werden sie in die WiWi-Talents Gruppe im Business-Netzwerk XING eingeladen.
Dank der engen Vernetzung mit der Wirtschaft bekommen die Hochbegabten interessante Kontakte zu Top-Unternehmen und starten entsprechend optimal in die Karriere. Bewerbungen nimmt die WiWi-Media AG, die das Portal WiWi-Online betreibt, sowohl von Studierenden auf Bachelor und Master, Diplom und Magister als auch von Teilnehmern an Postgraduierten-Studiengängen wie MBA oder von Promovierenden entgegen. Aus allen eingereichten Unterlagen ermittelt eine Fachjury im nächsten Mai die zu fördernden Talente des Sommersemesters.
Neben besonderen Studienleistungen sollten sich die Bewerber auch durch außeruniversitäre Aktivitäten sowie soziales und gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Ebenfalls erbitten die Juroren eine Empfehlung des Professors. Voraussetzungen und Infos zu den notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter www.wiwi-talents.net.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dirk Vollmer – WiWi-Media AG – Neuer Wall 19 – D-20354 Hamburg –
Tel.: +49 (0)40 / 35 54 04 30 – Fax: +49 (0)40 / 35 54 04 20
E-Mail: vollmer@wiwi-media.ag – Internet: www.wiwi-online.de
- Frei zur redaktionellen Verwendung – Beleg erbeten -
Über WiWi-Media
WiWi-Media bietet verschiedene Services und Dienste zum Thema Wirtschaftswissenschaften und gilt als eines der führenden Bindeglieder zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Wissenschaft. Herz von WiWi-Media ist die Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche. Mit rund 6600 Professoren an mehr als 420 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Plattform ein auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierter Studien- und Karrierebegleiter. Darüber hinaus publiziert das Unternehmen alle zwei Monate das Online-Magazin WiWi-Journal (www.wiwi-journal.de) und ist Betreiber des Online-Wörterbuches OdWW (www.odww.de).
WiWi-Media AG Vollmer,Dirk Neuer Wall 19 D-20354 Hamburg http://www.wiwi-online.devollmer[at]wiwi-media.ag
Navigationshilfe zur passenden Business SchoolDer neue Business School Guide 2012 hilft bei der Auswahl
Hamburg , April 2012. Die Wahl der passenden Business School will gut geplant sein. Absolventen können zum Beispiel mit dem richtigen Master- oder MBA-Studium ihre Managementkenntnisse hochwertig erweitern, und sie berichten von signifikanten Karrierevorteilen.
Umso wichtiger ist eine Navigationshilfe durch die Programmvielfalt, ist das Wissen ...
Hamburg , April 2012. Die Wahl der passenden Business School will gut geplant sein. Absolventen können zum Beispiel mit dem richtigen Master- oder MBA-Studium ihre Managementkenntnisse hochwertig erweitern, und sie berichten von signifikanten Karrierevorteilen.
Umso wichtiger ist eine Navigationshilfe durch die Programmvielfalt, ist das Wissen darum, welche Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sind oder welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein (MBA-) Studium bestehen.
Eine feste Größe zur Orientierung auf dem Pfad zur passenden Business School ist seit langem der kostenlose Business School Guide, der von WiWi-Online herausgegeben wird. Die 7., aktualisierte Ausgabe 2012 ist jetzt neu erschienen. Der Business School Guide, der von Dr. René M. Schröder zusammengestellt wurde, kann als eBook kostenfrei unter http://www.wiwi-online.de/start.php?a_title=535 gelesen und herunter geladen werden. Außerdem steht er als „Mobile Edition“ für jedes Smartphone und alle Tablet-PCs zur Verfügung. Die Fachpublikation enthält einen Überblick über die führenden Business Schools in Deutschland, Europa und weltweit.
Einen echten Mehrwert stellt ein fünfstelliger Infocode hinter jeder Business School dar, der per Klick direkt zu weitergehenden Informationen auf der Homepage www.wiwi-online.de führt. Der Business School Guide 2012 ist in englischer Sprache verfasst. Neben Master- und MBA-Programmen enthält er auch Bachelor-Programme.
Pressekontakt:
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Dirk Vollmer, E-Mail: vollmer@wiwi-media.ag, Internet: www.wiwi-online.de
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Neu in 3. Auflage: Die Formelsammlung Statistik zum DownloadAuch als „Mobile Edition“ für Tablets und Smartphones
Hamburg, 12. April 2012. Statistik ist unverzichtbarer Teil zahlreicher Studiengänge. Das gilt für die Wirtschaftswissenschaften wie für die Sozial- und Naturwissenschaften, aber auch beispielsweise für das Fach Psychologie. Die Vorlesungsverzeichnisse und Pflichtveranstaltungen zeugen davon. Es geht um Stichproben, Verteilungen und – und in - ...
Hamburg, 12. April 2012. Statistik ist unverzichtbarer Teil zahlreicher Studiengänge. Das gilt für die Wirtschaftswissenschaften wie für die Sozial- und Naturwissenschaften, aber auch beispielsweise für das Fach Psychologie. Die Vorlesungsverzeichnisse und Pflichtveranstaltungen zeugen davon. Es geht um Stichproben, Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten – und in der VWL und BWL auch um spezielle Wirtschaftsstatistik.
WiWi-Online bietet dazu in der Neuauflage ab sofort die passende Sammlung aller statistischen Basisformeln an – direkt zum kostenlosen Download von der WiWi-Online Website: http://www.wiwi-online.de/start.php?a_title=543. Eilige Leser können das eBook bereits online per Flashfunktion nutzen. Um die Formeln jederzeit und überall zur Verfügung zu haben, existiert eine „Mobile Edition“ für jedes Smartphone und alle Tablet-PCs: http://m.statistik-formelsammlung.de. Mit der Fachpublikation ergänzt WiWi-Online sein Angebot „klassischer“ wirtschaftswissenschaftlicher Formelsammlungen zu den Schwerpunkten VWL und BWL.
Die Formelsammlung Statistik ist ein wertvolles Nachschlagewerk durch das Bachelor- und Masterstudium und bietet umfangreiche
Berechnungshilfen. Zum Inhalt gehören Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zufallsvariable und theoretische Verteilungen, spezielle Verteilungsmodelle, Parameterschätzung sowie statistische Hypothesentests. Hinzu kommen Wahrscheinlichkeitstabellen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dirk Vollmer - WiWi-Media AG – Neuer Wall 19 – D-20354 Hamburg
Tel: +49 (0)40 / 35 54 04 30 – Fax: +49 (0)40 / 35 54 04 20
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Die Erfolgsformeln sind wieder daNeu aufgelegte VWL-Formelsammlung jetzt kostenlos an Hochschulen
Hamburg, 12. April 2012. WiWi-Online gibt pünktlich zum Start des neuen Sommersemesters wieder 100.000 druckfrische kostenlose Formelsammlungen der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt VWL heraus. Die inzwischen 9. Auflage dieser erfolgreichen Fachpublikation, die aus dem Wirtschaftsstudium inzwischen nicht mehr wegzudenken ist, wurde jetzt ...
Hamburg, 12. April 2012. WiWi-Online gibt pünktlich zum Start des neuen Sommersemesters wieder 100.000 druckfrische kostenlose Formelsammlungen der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt VWL heraus. Die inzwischen 9. Auflage dieser erfolgreichen Fachpublikation, die aus dem Wirtschaftsstudium inzwischen nicht mehr wegzudenken ist, wurde jetzt an rund 320 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt. Bibliotheken, Fachschaften, Studierendenvertretungen sowie Dozenten und Professoren der wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche aller Hochschulen beteiligen sich an dieser Aktion und geben die Formelsammlungen im handlichen Pocketformat DIN A6 an die Studierenden weiter. Bitte auf entsprechende Aushänge achten oder direkt nachfragen.
Die Fachpublikation, die seit 2003 jährlich von Dr. René M. Schröder herausgegeben wird, ist ein wichtiger Begleiter durch das Bachelor- und Masterstudium. Sie enthält alle wesentlichen Formeln von A wie Arbeitsangebotsfunktion und Arbeitseinsatz bis W wie Wicksell-Johnson-Theorem und Wohlfahrtsoptimum.
WiWi-Online stellt den Studierenden die Formelsammlung auch dieses Jahr wieder zusätzlich als kostenloses eBook (PDF-Format) unter http://www.wiwi-online.de/start.php?a_title=517 zum Download zur Verfügung. Über eine Flashfunktion lässt sich die Formelsammlung bereits auf der Homepage durchblättern: http://www.vwl-formelsammlung.de. Außerdem kann die Publikation als „Mobile Edition“ über Smartphones und Tablet-PCs genutzt werden. Dazu einfach http://m.vwl-formelsammlung.de eintippen – und los geht’s.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
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WiWi-Media bietet verschiedene Services und Dienste zum Thema Wirtschaftswissenschaften und gilt als eines der führenden Bindeglieder zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Wissenschaft. Herz von WiWi-Media ist die Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche. Mit rund 6.600 Professoren an mehr als 420 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Plattform ein auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierter Studien- und Karrierebegleiter. Darüber hinaus publiziert das Unternehmen sechsmal im Jahr das Online-Magazin WiWi-Journal (www.wiwi-journal.de) und ist Betreiber des Online-Wörterbuches OdWW (www.odww.de).
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„Die Consultingbranche braucht jeden – der gut ist!“Ausgabe April / Mai 2012 des WiWi-Journals jetzt online
Hamburg, 12. April 2012. Wer in der Consulting-Branche Karriere machen will, kann zumindest eines nicht: das „falsche“ Fach studieren. Ein Top-Abschluss, verhandlungssicheres Englisch, Selbstbewusstsein und Flexibilität – das ist es, was von Einsteigern erwartet wird. Das berichtet die April-Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Die für & ...
Hamburg, 12. April 2012. Wer in der Consulting-Branche Karriere machen will, kann zumindest eines nicht: das „falsche“ Fach studieren. Ein Top-Abschluss, verhandlungssicheres Englisch, Selbstbewusstsein und Flexibilität – das ist es, was von Einsteigern erwartet wird. Das berichtet die April-Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins WiWi-Journal. Die Studienrichtung für künftige Consultants ist dagegen zweitrangig. Rund die Hälfte, die sich für eine Unternehmensberatung entscheiden, sind Wirtschaftswissenschaftler. Damit haben Betriebswirte & Co. beste Chancen, hier den Fuß in die Tür zu bekommen. Wer noch alles für einen Consulting-Job infrage kommt, wie die Branche aufgestellt ist und wie sie „tickt“, sind weitere Aspekte, die das WiWi-Journal in seiner neuesten Ausgabe behandelt.
Zu den weiteren Themen des Heftes gehört ein Beitrag über den Ökonomiekongress der Uni Bayreuth, der zu den größten Kongressen gehört, die von Studierenden organisiert werden. Außerdem ein Bericht darüber, dass so genannte „grüne“ Unternehmensinvestitionen mehr Arbeitsplätze schaffen als konventionelle.
Das Online-Magazin kann ab sofort kostenlos unter www.wiwi-journal.de gelesen werden und ist auch für Smartphones und Tablet-PCs optimiert: http://m.wiwi-journal.de.
Aktuelle Stellenangebote, Personalnachrichten und der Vorstellung der neuen Formelsammlungen von WiWi-Online für VWL und Statistik runden das WiWi-Journal ab.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
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Mehr als ein Golfturnier: HHL Students' Golf Trophy 2012 am 14. April in LeipzigMehr als ein Golfturnier: HHL Students' Golf Trophy 2012 am 14. April in Leipzig
Im Rahmen der HHL Students' Golf Trophy 2012 bitten Studierende der Handelshochschule Leipzig (HHL) am 14. April Studierende und HHL-Alumni auf den Golfplatz Noitzscher Heide bei Leipzig. Für Golfanfänger wird ein Schnupperkurs angeboten. Alle anderen Teilnehmer spielen um die HHL Students' Golf Trophy 2012. Gespielt wird in Teams mit jeweils ...
Im Rahmen der HHL Students' Golf Trophy 2012 bitten Studierende der Handelshochschule Leipzig (HHL) am 14. April Studierende und HHL-Alumni auf den Golfplatz Noitzscher Heide bei Leipzig. Für Golfanfänger wird ein Schnupperkurs angeboten. Alle anderen Teilnehmer spielen um die HHL Students' Golf Trophy 2012. Gespielt wird in Teams mit jeweils zwei Spielern. Neben dem Sport- steht der Netzwerkgedanke im Vordergrund der Veranstaltung. Eingeladen sind nicht nur potenzielle und aktuelle Studenten sondern auch HHLler und Alumni der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule Deutschlands. Anmeldeschluss für die HHL Students' Golf Trophy 2010 ist der 11. April. Informationen und Anmeldung unter http://www.hhl-golftrophy.de Die HHL Students' Golf Trophy 2012 wird freundlicherweise unterstützt von Coffee Circle, Flaconi, Golf Journal, Mister Spex, Sexergy Premium Energy Drink, Schladerer, Taste South Africa - exclusive South African wines. Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Online-Spiele verbessern die Merkfähigkeit im AlterDas Wild Jack Online Casino weiß was gut für Sie ist!
Online-Spiele können die Denkleistung fördern!<br />Neueste Untersuchungen der psychologischen Fakultät der Universität Kalifornien bestätigen nun, was Online Casinos schon seit einiger Zeit proklamieren: Online Spiele (http://www.wildjackcasino.com/de/) können die Denkleistung fördern und altersbedingtem in der ...
Online-Spiele können die Denkleistung fördern! Neueste Untersuchungen der psychologischen Fakultät der Universität Kalifornien bestätigen nun, was Online Casinos schon seit einiger Zeit proklamieren: Online Spiele ( http://www.wildjackcasino.com/de/) können die Denkleistung fördern und altersbedingtem Gedächtnisverlust vorbeugen. Zwar ließen Untersuchungen in der Vergangenheit bereits vermuten, dass die Beschäftigung mit Online Spielen ein gutes Gedächtnistraining sein könnte, doch gab es bisher nur lückenhafte Beweise, die darauf hindeuteten, dass diese Fähigkeit durchaus auch in das Alltagsleben übertragen werden könnte. Letzten Monat nun veröffentlichte das Wild Jack Online Casino Deutschland ( http://www.wildjackcasino.com/de/) Untersuchungsergebnisse, die zeigten, dass Spielautomatenspiele sich positiv auf die allgemeine Stimmungslage auswirken können. Laut dieser Untersuchung können Online-Spiele nervöse Anspannungen senken sowie die geistig-seelische Verfassung verbessern. Doch geht die neueste Untersuchung, die nun im Journal of Psychology & Ageing veröffentlicht wurde, im Vergleich zu Studien in der Vergangenheit sogar noch einen Schritt weiter, mit der Vermutung, dass Online-Spiele sich positiv auf das visuelle Kurzzeitgedächtnis, die Fähigkeit, logisch zu denken sowie das Arbeitsgedächtnis auswirken. Seitdem Gehirntraining-Spiele wie Tetris sich solch großer Beliebtheit erfreuen, erleben Online-Spiele einen gewaltigen Aufschwung, doch konnte bisher nur mangelhaft bewiesen werden, dass diese Spiele sich positiv auf jegliche Art alltäglicher Aktivitäten auswirken würden. Wie Untersuchungen zeigen, bedarf es allerdings noch einiger weiterer Aktivitäten, wie Kontaktpflege, körperlicher Ertüchtigung sowie ausgewogener Ernährung, um die kognitiven Funktionen auch im Alter gesund zu erhalten. In diesem Sinne, darf ich Ihnen mit gutem Gewissen und zu Ihrem Wohl empfehlen, sich noch heute ins Wild Jack Online Casino Deutschland anzumelden und dem Kurzzeitgedächtnis-Verlust im Alter vorzubeugen. Das Spielen im Wild Jack Online Casino Deutschland ist eine vorbeugende Maßnahme. Wer weiß, vielleicht wird es irgendwann per Rezept vom Hausarzt verschrieben werden...
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Publikationsservice für Wissenschaftler und Akademiker Englisches Wissenschaftslektorat
Mit dem Launch der deutschsprachigen Internetpräsenz (www.enago.de) bietet Enago jetzt auch deutschsprachigen Wissenschaftlern und Forschern, die Englisch als Zweitsprache sprechen, hochwertiges englisches Wissenschaftslektorat in verschiedenen Stufen an.
Der Schwerpunkt liegt auf akademischen und wissenschaftlichen Artikeln, Manuskripten, die ...
Mit dem Launch der deutschsprachigen Internetpräsenz (www.enago.de) bietet Enago jetzt auch deutschsprachigen Wissenschaftlern und Forschern, die Englisch als Zweitsprache sprechen, hochwertiges englisches Wissenschaftslektorat in verschiedenen Stufen an.
Der Schwerpunkt liegt auf akademischen und wissenschaftlichen Artikeln, Manuskripten, Forschungsberichten, Studien etc., die in internationalen Journalen veröffentlicht werden sollen.
Aber auch Thesen, Buchmanuskripte und andere Dokumente aus jedem Bereich werden auf Wunsch der Autoren editiert.
Zusätzlich präsentiert Enago Leistungen rund um die Publikation und die Einreichung an, zum Beispiel den Journal Auswahl Service, Einreichungs- und Wiedervorlage Service, Begutachtung vor der Einreichung, Wortanzahl Reduzierung, Formatierung nach den Manuskriptrichtlinien des Journals.
Über 120.000 editierte Manuskripte für mehr als 20.000 zufriedene Kunden aus 67 Ländern sprechen für Enago. Die mehr als 250 Lektoren sind qualifizierte Ph.D.‘s & M.D.‘s, Muttersprachler aus den USA oder dem Vereinigten Königreich verteilt in allen Zeitzonen.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Qualität und wurde als eine der ersten Text bearbeitenden Firmen ISO 9001:2008 zertifiziert. In 2010 wurde Enago gleich zweimal vom Red Herring ausgezeichnet. Mit dem Award für die Top 100 Firmen der Asien-Pazifik-Region und Global.
Das Unternehmen wurde in 2005 gegründet und ist heute einer der führenden Anbieter mit englischen Wissenschaftslektorat in Japan. Es unterhält Büros in Japan, den USA, China und Indien.
Crimson Interactive Pvt. Ltd. Bruhn,Heike 1001, 10th Floor, Techniplex - II, Veer Savarkar Flyover, S. V. Road, 400062 Goregaon (W), Mumbai www.enago.deheikeb[at]enago.com
Chili – der scharfe GesundheitstippVerschiedene Forschungsergebnisse belegen die blutdrucksenkende, blutzuckerregulierende und antioxidative Wirkung des „Capsaicin“.
Chili & Co. haben längst eine Königsrolle auch in der europäischen Küche erlangt. Wer den Geschmack liebt, kann zusätzlich mit gesundheitsfördernden Vorteilen rechnen. Die scharfen Gewürze wirken nicht nur antibakteriell; sie regen zudem die Verdauung und den Stoffwechsel an und haben eine regulierende Wirkung auf das Körpergewicht. Eine mit ...
Chili & Co. haben längst eine Königsrolle auch in der europäischen Küche erlangt. Wer den Geschmack liebt, kann zusätzlich mit gesundheitsfördernden Vorteilen rechnen. Die scharfen Gewürze wirken nicht nur antibakteriell; sie regen zudem die Verdauung und den Stoffwechsel an und haben eine regulierende Wirkung auf das Körpergewicht. Eine australische Studie zeigt, dass mit Chili gewürzte Mahlzeiten den Insulinspiegel langsamer ansteigen lassen als Speisen, die nicht mit Chili gewürzt wurden. So werden weniger Zucker- und Stärke-Kalorien in die Fettzellen geführt und es entsteht weniger Heißhunger. Zudem heizt Chili & Co. ordentlich ein und kurbelt so den Energieverbrauch an.
Chili gewürzte Nahrung erhöht den Kalorienverbrauch
So manches Gericht in Indien oder Thailand ist so scharf, dass es die Tränen in die Augen treibt. Kurz darauf setzt der Körper Energie in Form von Wärme frei, was der Mensch an Hitzewallungen und Schweißausbrüchen verspürt. Tatsächlich ist dieser Effekt in der Wissenschaft als „Thermogenese“ bekannt. Nach jedem Essen wird ein Teil der aufgenommenen Kalorien in Wärme umgewandelt. Scharfe Gewürze wie Chili können diesen Effekt verstärken und so den Kalorienverbrauch auch erhöhen. Bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen haben sich Ökotrophologen und Mediziner mit diesem Effekt des Chili befasst, den sie bei der Bevölkerung in Thailand und Indien feststellen konnten. In diesen Ländern werden die zahlreichen verschiedenen Art der Chilischote in sogenannten „Currys“ verarbeitet und diese sind ein wesentlicher Bestandteil von fast jeder Mahlzeit. Trotz der sonst zuckerhaltigen und fettreichen Speisen und der täglichen weißen Reisration führten die Wissenschaftler den sehr geringen Teil der fettleibigen Bevölkerung in Thailand und Teile Indiens auf die permanente Gabe von „Capsaicin“, dem Wirkstoff, der für die enorme Schärfe der Chili verantwortlich ist, zurück. Unter 2% der Bevölkerung in industrialisierten Teilen Thailands leidet trotz hoher Kalorienaufnahme unter dem Krankheitsbild „Adipositas“, also Fettleibigkeit. Fettreiches und frittiertes Essen versehen mit reichlich weißem Kristallzucker sowie die täglichen Reisspeisen lassen normalerweise den Glukosespiegel im Blut schnell ansteigen und sind eine enorme Energiezufuhr. Die These, dass der Wirkstoff „Capsaicin“ zu einer Thermogenese führt und somit dem schnell ansteigenden Insulinspiegel gegensteuern kann, hat dazu geführt, dass sich die Wissenschaftler in Australien diesem Thema in einer Studie angenommen haben. Auch aktuelle Studien aus den USA (University of Maryland School of Medicine, Baltimore) belegen die Thermogenese-Wirkung des Wirkstoffes „Capsaicin“ bei Menschen.
Chili hält den Blutzucker unter Kontrolle
Dass vor allem Chili ein echter Schlankmacher ist, haben Forscher der „University of Tasmania“ in Australien im Januar 2012 abschließend in einer weiterführenden Studie festgestellt. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Dr Kiran Ahuja ließen 30 Probanden zunächst 4 Wochen lang Chili freie Kost verzehren und stellten ihnen anschließend einen Speiseplan mit einem erhöhten Chiligehalt zusammen. Das Ergebnis: Der Insulinspiegel stieg nach der Chili reichen Kost jeweils wesentlich schwächer an als nach der Mahlzeit ohne Zugabe von Chili. Ein schneller bzw. starker Anstieg des Insulinspiegels gilt als Risikofaktor für eine Gewichtszunahme.
Chili fördert die Sättigungsgrenze
Scharfes Essen, insbesondere durch die Zufuhr des Wirkstoffes „Capsaicin“, hat einen weiteren positiven Effekt. Der Geschmackssinn wird bereits mit einer bescheidenen Menge befriedigt. Zudem isst der Mensch automatisch langsamer und merkt daher früher, wann er gesättigt ist.
Erkältungsviren und Bakterien lassen sich mit Chili behandeln
Chili liefert immunstärkendes Vitamin C und Carotinoide, die entzündungshemmend wirken. Der Wirkstoff „Capsaicin“ wird erfolgreich im Kampf gegen die Krankheitserreger eingesetzt. Er kurbelt obendrein die Verdauungsenzyme an und hilft beim Abnehmen.
Capsaicin - der Wirkstoff der Chilischoten - schützt das Herz und reguliert den Blutdruck
Wenig bekannt ist die blutdrucksenkende bzw. -regulierende Wirkung des Wirkstoffes „Capsaicin“ in den Chilischoten. Chinesische Forscher haben in einer randomisierten klinischen Studie festgestellt, dass das Capsaicin den Blutdruck senken kann.
Ein hoher Blutdruck schadet auf längere Zeit der Funktion des Herzens. Um das Herz zu schützen, ist es daher wichtig, den diastolischen und systolischen Blutdruck dauerhaft auf einem „normalen“ Niveau zu halten. Dabei könnte der Wirkstoff „Capsaicin“ helfen, der für die Schärfe in den Chilischoten verantwortlich ist.
Klinische Untersuchungen an Ratten, die unter chronischer Hypertonie litten, wurden von chinesischen Forschern der „Military Medical University“ in Chongqing/China unter der Leitung von Zhiming Zhu durchgeführt. Dabei stellten die Forscher fest, dass der Wirkstoff „Capsaicin“ eine entspannende Wirkung auf die Blutgefäße hat, was zu einer Blutdrucksenkung führt. "We found that long-term dietary consumption of capsaicin, one of the most abundant components in chili peppers, could reduce blood pressure in genetically hypertensive rats," bestätigt Zhiming Zhu von der Third Military Medical University in Chongqing, China.
Bekamen die Laborratten über einen längeren Zeitraum „Capsaicin“ über die Ernährung verabreicht, produzierten sie mehr Stickstoffmonoxid. Stickstoffmonoxid ist ein Botenstoff, der für eine Entspannung der Blutgefäße sorgt. Insofern kann „Capsaicin“ die Blutgefäße und somit auch das Herz schützen. In der chinesischen Studie wurde eine Gruppe der Versuchstiere mit Bluthochdruck 7 Monate lang mit Nahrung gefüttert, die einen erhöhten „Capsaicin“-Anteil hatte. Eine Kontrollgruppe wurde normal ernährt, d.h. ohne Zufuhr des Wirkstoffes „Capsaicin“. Nach Ablauf der Zeit stellten die Wissenschaftler fest, dass die „scharfen“ Ratten einen deutlich niedrigeren Blutdruck hatten als die Kontrolltiere.
In wieweit die Ergebnisse der Versuchsreihe an den Ratten auf den Menschen zu übertragen sind, muss in weiteren klinischen Untersuchungen festgestellt werden. Die chinesischen Wissenschaftler berichten, dass in Regionen, in denen Menschen ihre Nahrung häufig mit Chili würzen, auch weniger Fälle des Krankheitsbildes der Hypertonie auftreten. Auch in der Vergangenheit wurden bereits Experimente mit „Capsaicin“ durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Wirkstoff „Capsaicin“ in den Chilischoten schon nach kurzer Zeit den Blutdruck senken konnte. In der aktuellen Langzeitstudie wurden diese Ergebnisse noch einmal bestätigt.
Schärfe lässt sich definieren
Der unterschiedlich hohe Gehalt an „Capsaicin“, kurz CPS (griechisch „Capsa“ = Kapsel, in Anlehnung an die Fruchtform) in Chilischoten, ist für die Schärfe der Pflanze verantwortlich. Reines „Capsaicin“ entspricht 16 Millionen Scoville-Einheiten. Im Jahr 1912 wurde von dem Pharmawissenschaftler Wilburg L. Scoville eine sogenannte Schärfe-Einheiten-Skala entwickelt, mit der verschiedene Schärfegrade unterteilt wurden. Seinerzeit wurden die Schärfegrade noch von Testpersonen durch eigene Geschmacksprüfungen bestimmt. Heute übernimmt für die ursprünglich ungenaue Skala ein Chromatograph diese Aufgabe (HPLC-Methode = High Performance Liquid Chromatography), also Hochdruckflüssigchromatographie).
Diese Skala beginnt im unteren Bereich bei 500 – 1500 Scoville und wird als Schärfegrad 0 bezeichnet. Innerhalb dieses Schärfegrades 0 ist beispielsweise Gemüsepaprika eingeordnet. Die Skala endete noch im Jahre 2009 mit 150.000 – 300.000 SCU und einem Schärfegrad 10. Hier ist beispielsweise „Red Savina“ angesiedelt. Heute ist die Skala bereits nach oben weitergeführt worden. So ist die Schärfeeinheit bei „Bhut Jolokia“, auch Geisterchili genannt, mit 1.000.000 SCU, also Scoville-Units bemessen. Ein Tropfen des Bhut Jolokia, verdünnt in einem halben Liter warmen Wasser, hat die Schärfe von etwa 700 Chilischoten und ist etwa 400 Mal schärfer als die bekannte Tabasco-Sauce.
In zahlreichen europäischen Ländern sind Chili-Produkte erhältlich. Extrakte des Wirkstoffes „Capsaicin“ sind in flüssiger Form und in kleinen Mengen mit enormem Schärfegrad auch in Apotheken erhältlich. Der Verbraucher sollte unbedingt darauf achten, dass es sich niemals um synthetisch hergestellte Produkte handelt. Zudem sollte er sich in der Apotheke nach dem Herkunftsland und den evtl. Nebenwirkungen erkundigen.
Quellen:
Effects of novel capsinoid treatment on fatness and energy metabolism in humans: possible pharmacogenetic implications1,2,3
Soren Snitker, Yoshiyuki Fujishima, Haiqing Shen, Sandy Ott, Xavier Pi-Sunyer, Yasufumi Furuhata, Hitoshi Sato, and Michio Takahashi
1From the University of Maryland School of Medicine, Baltimore, MD (SS, H Shen, and SO); Ajinomoto USA, Fort Lee, NJ (Y Fujishima); St Luke's–Roosevelt Hospital, New York, NY (XP-S); and Ajinomoto, Kawasaki, Japan (Y Furuhata, H Sato, and MT).
2Supported by Ajinomoto Co, Inc.
3Address reprint requests and correspondence to S Snitker, University of Maryland School of Medicine, 660 West Redwood Street, Howard Hall, Room 598-B, Baltimore, MD 21209. E-mail: ssnitker@medicine.umaryland.edu.
Dr Ahuja, research fellow at the University of Tasmania School of Human Life Sciences Ahuja, KDK and Robertson, IK and Geraghty, DP and Ball, MJ, 'Effects of chili consumption on postprandial glucose, insulin and energy metabolism', American Journal of Clinical Nutrition, 84 (1) pp. 63-69. ISSN 0002-9165 (2006) [Refereed Article] E-mail: Kiran.Ahuja@utas.edu.au
Chili Peppers May Come With Blood Pressure Benefits, Zhiming Zhu of Third Military Medical University in Chongqing, China.
ScienceDaily (Aug. 3, 2010)
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