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Dem Jojo-Effekt davonlaufen
Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. ...
Diäten sind eine gern genutzte Maßnahme, um sein Traumgewicht zu erreichen. Doch sind die überschüssigen Pfunde einmal weg, heißt es, nicht zu schnell in Zufriedenheit oder Trägheit verfallen. Zu schnell sind die ungeliebten Kilos wieder auf den Hüften – oftmals sogar noch mehr als vor der Diät. Der verhasste Jojo-Effekt hat zugeschlagen. Enttäuschung und Frustration sind die Folgen. Aber das bedeutet nicht, dass Diäten generell keinen langfristigen Erfolg bringen können, denn es gibt ein simples Rezept gegen Jojo: mehr Sport!
Ursachen des Jojo-Effekts
Die schnelle Gewichtszunahme nach einer Diät begründet sich hauptsächlich durch den gesunkenen Energiebedarf des Körpers. Zum einen ist der Grundumsatz gefallen, weil eine bestimmte Menge an Gewicht verloren geht, zum anderen, weil neben Fettgewebe auch Muskelmasse abgebaut wird, welche generell (ob bei körperlicher Bewegung oder Ruhe) mehr Energie verbraucht.
Ein weiterer Grund für den Jojo-Effekt ist die beträchtliche Diskrepanz in der Kalorienzufuhr während und nach der Diät. Der Körper reagiert auf die geringere Kalorienmenge in der Abnahmphase und passt sich an. Wenn nach der Diät nun wieder die alten Ernährungsgewohnheiten einkehren, lagert der Organismus die zusätzlichen Kalorien als Fettreserven an.
Lösung: Sport in allen Phasen der Diät
Vor der Diät
Jeder, der abnehmen will, sollte sich nicht einfach in eine x-beliebige Diät stürzen. Es ist empfehlenswert, seine Ziele und Diätvorstellungen in einem detaillierten Ernährungs- und Sportplan festzuhalten. Die Phase des Abnehmens ist auch kein quälender „Ausnahmezustand“, in dem auf fast alles verzichtet werden muss, um nachhaltig Gewicht zu verlieren. Ein reines „FDH“ ist der falsche Weg. Sonst ist der Jojo-Effekt geradezu vorprogrammiert. Besser ist es, einen individuellen Speiseplan zu erstellen, der eine gesunde Ernährungsumstellung gewährleistet und durch regelmäßige sportliche Aktivitäten gestützt wird.
Während der Diät
Um eine Diät effektiv zu gestalten, sollte man begleitend zur Ernährungsumstellung auch sportlich aktiv werden. Dies regt nicht nur den Fettverbrauch an, sondern stabilisiert auch die Muskulatur. Gerade letzteres ist wichtig, da der Körper während einer Diät durch die geringere Nährstoffzufuhr auch Muskelmasse abbaut. Dies wiederum würde der Gewichtsreduktion hinderlich sein. Durch eine Unterstützung der Muskulatur mit Hilfe von Sport kann dieser Effekt verhindert werden.
Nach der Diät
Nachdem das angepeilte Gewicht erreicht wurde, sollten die sportlichen Aktivitäten keinesfalls eingestellt werden – nicht nur der Figur wegen, sondern auch, um die eigene Fitness und damit auch die Gesundheit weiterhin zu unterstützen. Auch ein Verfall in alte Essrituale sollte unterbleiben. Das heißt nicht, dass die Diät lebenslänglich durchgehalten werden muss, vielmehr ist eine bewusste Ernährung notwendig, um den Körper nicht durch ein plötzlich gesteigertes Lebensmittelangebot zu überfordern. So bleibt die Silhouette auch noch Abschluss der Diät länger schlank.
Unterstützung beim Sport durch den JogStyle von Omron
Oft ist die fehlende Motivation der Hauptgrund, warum sowohl vor, während, als auch nach der Diät der Sport vernachlässigt wird. Sportarten wie Laufen und Walken unterstützen den Abnehmprozess effektiv und nachhaltig. Wer sich einen extra Schub an Motivation für das Joggen holen möchte, wird beim JogStyle von Omron fündig. Der handliche Aktivitätsmonitor zeigt nicht nur Werte wie Laufstrecke-, -zeit und –geschwindigkeit an, er misst auch zusätzlich den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung des Läufers. Mit der Memory-Funktion kann darüber hinaus die individuelle Leistungskurve bestmöglich beobachtet, analysiert und gezielt verbessert werden. Als persönlicher Motivationstrainer 24 Stunden am Tag ist der JogStyle die optimale Unterstützung, um dem Jojo-Effekt wahrhaft sportlich davonzulaufen.
Veröffentlichung honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Unternehmensprofil:
Mit dem Selbstverständnis für eine bessere Lebensqualität, bietet OMRON Healthcare seit nahezu 80 Jahren klinisch erprobte, innovative medizinische Geräte für Gesundheits-überwachung und -Therapie. Das Produktportfolio umfasst Blutdruckmessgeräte, Fitnessmonitore, elektronische Fieberthermometer, Inhalationsgeräte ebenso wie Körperanalysetools und Medizintechnik für den Heim- und Profibereich. Der japanische Mutterkonzern OMRON Healthcare hat seinen Hauptsitz in Kyoto. Die OMRON Healthcare Europe BV als Niederlassung für Europa, Russland, den mittleren Osten und Afrika vertreibt kundenorientierte Lösungen über ein angeschlossenes Vertriebsnetz in mehr als 60 Länder.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.omron-healthcare.de.
Ihr Ansprechpartner bei produktspezifischen Rückfragen:
OMRON HEALTHCARE EUROPE B.V.
Marco Buhr
Scorpius 33, 2132 LR Hoofddorp, The Netherlands
Email: Marco_Buhr@eu.omron.com
Mobil: +31 (0) 615 95 08 26
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach www.werbelabel.depresse[at]werbelabel.de
Mythos oder Wahrheit: Schadet Laufen den Gelenken?
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. man ...
Manches Gerücht hält sich hartnäckig, das ist auch im Sport nicht anders. So glaubt ein Großteil der Menschen immer noch, dass Laufen den Gelenken schadet. Aufgrund des harten Aufpralls auf den Boden sollen angeblich Sprunggelenk, Knie und Hüfte zu stark belastet werden – so der Mythos. Aber stimmt das wirklich? Experten geben Entwarnung. Worauf man als Läufer dennoch achten sollte, erklärt My JogStyle.
Auf das Maß kommt es an
Schadet Laufen den Gelenken? Experten sagen „Nein“. Aber ganz so einfach lässt sich die Frage dann doch nicht beantworten. Es gibt einige wichtige Faktoren, die erfüllt sein müssen, damit Laufen tatsächliche eine gesunde Sportart bleibt. Es heißt, dass mit jedem Kilo zu viel auf der Waage, die Gelenke verstärkt beansprucht werden. Das ist schon beim normalen Gehen der Fall. Stark Übergewichtige müssen daher zunächst abnehmen, bevor sie sich die Laufschuhe an die Füße schnüren. Wichtig ist außerdem, dass man das Training nicht übertreibt. Zu viel Laufsport schadet den Gelenken, es besteht die Gefahr eines Übertrainings. Das Zauberwort lautet also: ausreichend Regenerationszeit. Wer regelmäßig joggen geht, stärkt die Muskulatur, was die Gelenke entlastet. Die Stabilität in den Beinen unterstützt Sehnen wie Bänder.
Das schont die Gelenke
Das Laufen auf weicherem Waldboden oder Wiesenabschnitten ist gelenkschonender als auf asphaltiertem Untergrund. Wichtiger noch sind die richtigen Laufschuhe. Jeder sollte sich in einem Fachgeschäft professionell beraten und seinen persönlichen Laufstil analysieren lassen, um das passende Schuhwerk zu finden.
Die eigene Leistung mit dem JogStyle immer im Blick
Um sich einen exakten Überblick über die eigene Laufleistung zu verschaffen, eignet sich ein Distanzmesser wie der JogStyle von Omron. Dank intelligentem Messverfahren ermittelt der handliche activity monitor nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern auf Laufgeschwindigkeit und Kalorien- wie Fettverbrauch. Die 7-Tage-Memory-Funktion ermöglicht eine kontinuierliche Analyse des Trainings.
Es bleibt festzuhalten: Laufen ist gesund. Es kräftigt die Muskulatur, unterstützt eine Gewichtsreduktion, stärkt den Herz-Kreislauf und das Immunsystem. Auf www.myjogstyle.de gibt es viele weitere Tipps rund um den Laufsport sowie Wissenswertes aus den Bereichen Gesundheit und Ernährung. Vorbeischauen lohnt sich!
Presseservice
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Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschafte das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Keine Zeit für Sport? Das richtige Zeitmanagement ist entscheidend
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige und ...
„Ich habe einfach keine Zeit für Sport.“ Viele Menschen haben täglich einen straffen Zeitplan: Arbeiten, einkaufen, Haushalt führen, mit Freunden treffen, Zeit mit der Familie verbringen und irgendwann auch noch etwas Ruhe für sich haben. Da bleibt scheinbar kein Platz, auch noch einer sportlichen Aktivität nachzugehen. Um die richtige Balance zwischen Alltag und Sport zu finden, kommt es insbesondere auf die innere Einstellung und ein konsequentes Zeitmanagement an. Denn Sport ist im Gegensatz zum Fernseher, dem Computer oder Telefon kein Zeitdieb, sondern hält fit, macht Spaß und fördert unsere Gesundheit.
Es steht außer Frage, dass neben einem 8- bis 10-Stunden-Arbeitstag wenig Platz für Freizeit bleibt. Daher ist es wichtig, diese wertvollen Stunden richtig zu planen. Mithilfe eines Terminplanes kann man bereits im Voraus schriftlich fixieren, wann man was erledigen möchte. Dabei gilt es Prioritäten zu setzen und sich darüber klar zu werden, welche Aufgaben wichtig oder unwichtig sind. Wichtige (auch unangenehme) Dinge sollten sofort erledigt und nicht aufgeschoben werden. Möchte man an einem Abend die Lieblingsserie im Fernsehen nicht verpassen, sollte man den Besuch im Fitness-Studio oder das Lauftraining auf den Vormittag legen oder sich einen anderen Abend aussuchen und diesen Termin dann auch wirklich blockieren. Wir lassen uns häufig ablenken, können oft nicht „Nein“ sagen und bringen so unseren eigenen Tagesablauf durcheinander. Wer sich vornimmt, um 18 Uhr laufen zu gehen, sollte diesen Termin ebenso ernst nehmen wie das morgendliche Aufstehen, um rechtzeitig zur Arbeit zu erscheinen.
Eine positive Einstellung und ausreichend Ruhephasen
Am wichtigsten ist die innere Einstellung. Im Berufsleben geben wir unser Bestes, um bestimmte Ziele zu erreichen. So sollten wir uns auch im Sport bestimmte Ziele setzen und konsequent darauf hinarbeiten – Erfolgserlebnisse sind schließlich die beste Motivation, um weiterzumachen. Wer regelmäßig läuft, kann zum Beispiel an Laufveranstaltungen wie einem Halbmarathon oder 10-Kilometer-Lauf teilnehmen. So hat man immer ein Ziel vor Augen, für das sich das Training lohnt. Wer gern ein paar Kilos abnehmen möchte, kann sich ebenfalls ein Zeitziel setzen.
Ausreichend Ruhephasen sind natürlich das A und O, um voll leistungsfähig zu sein. Genügend Schlaf, Pausen auf der Arbeit und ein wenig Ruhe zwischendurch sind wichtig, um Körper und Geist im Gleichgewicht zu halten. Auch Freunde und Familie sollten in das persönliche Zeitmanagement involviert werden.
Mehr Motivation mit dem JogStyle
Es wird immer Tage geben, wo der innere Schweinehund stärker ist und man sich nicht aufraffen kann. Dann ist es ratsam, zumindest eine Runde spazieren zu gehen oder am nächsten Tag wieder voll durchzustarten. Mit dem JogStyle von Omron hat man nicht nur während des Lauftrainings seine persönliche Leistung im Blick, sondern kann auch im Alltag die eigene Bewegungsaktivität kontrollieren wie optimieren.
Weitere Informationen zum JogStyle sowie Wissenswertes rund um die Themen Laufsport, Gesundheit und Co. gibt es jede Woche online unter www.myjogstyle.de.
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
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Omron Healthcare auf der ISPO 2012 in München
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte ...
Auf der international führenden Sport-Business Plattform ISPO präsentieren sich auch in diesem Jahr vom 29. Januar bis 01. Februar wieder rund 2.000 Aussteller, die in München den über 60.000 Besuchern ihre neuesten Produkte vorstellen möchten. Auch Medizintechnik-spezialist Omron Healthcare nutzt die Messe, um nicht nur für bereits etablierte Fitness-Produkte wie Walking oder JogStyle zu werben, sondern auch Business Partner von der Produktinnovation CaloriScan zu überzeugen – und das mit großem Zuspruch.
Das Konzept ist schlüssig: Präzise wie leicht zu handhabende Messtechnik für perfekte Gesundheits- und Leistungsüberwachung. Seit fast 80 Jahren ist es Omrons oberste Devise, mit intelligenten wie einfachen elektronischen Lösungen, Messungen und Körperanalysen für Profi- wie Heimeinsatz gleichermaßen zu ermöglichen. Marco Buhr, Omron Marketing Manager Europe, freut sich über den großen Zuspruch aus der Händlerschaft: „Wir haben bereits viele interessante Gespräche geführt. Die stete Nachfrage nach unseren zuverlässigen Messgeräten beweist klar, dass wir mit unserer Sport- und Wellnesssparte auf dem richtigen Weg sind.“ Bereits seit einem Jahr sorgt der Laufcomputer JogStyle von Omron für großes Aufsehen, denn das Gerät misst zuverlässig Distanzen und Geschwindigkeiten völlig ohne Brustgurt oder Chip. Mit der ISPO-Premiere CaloriScan wagt Omron nun den nächsten Schritt. „Ein handliches wie zuverlässiges Gerät, welches jede Aktivität, sei es sportliche oder Hausarbeit, selbst Taschen tragen oder Schreibtischarbeit, zuordnet und hieraus den korrekten Kalorienverbrauch ableitet, gab es in dieser Form bislang noch nicht. Und genau hier liegt unser Potential.“
Der Branchentreffpunkt ISPO gilt seit Jahren als beliebter Umschlagplatz für neue Produkte und Kollektionen. Mit der Präsenz auf der ISPO hat auch Omron seine Stellung auf dem Sportmarkt mit etablierten Marken wie erfolgversprechender Produktlinienerweiterung erneut unterstrichen. Diesen Anspruch gilt es nun auch im Fachhandel weiter durchzusetzen.
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Ausdauersport hilft bei schwerem Asthma
Studien belegen den positiven Nutzen eines regelmäßigen Ausdauersports wie Laufen, Walken oder Schwimmen bei schwerem Asthma. Viele Betroffene der Atemerkrankung vermeiden körperliche Anstrengung, da sie sich vor einem möglichen Asthmaanfall fürchten. Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach und schon bei der kleinsten Anstrengung kommt ...
Studien belegen den positiven Nutzen eines regelmäßigen Ausdauersports wie Laufen, Walken oder Schwimmen bei schwerem Asthma. Viele Betroffene der Atemerkrankung vermeiden körperliche Anstrengung, da sie sich vor einem möglichen Asthmaanfall fürchten. Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach und schon bei der kleinsten Anstrengung kommt es zu noch größerer Atemnot. Daher ist es gerade für Asthmatiker sinnvoll und wichtig, Sport zu treiben. Die Grundvoraussetzung dafür ist ein gelernter Umgang mit der Erkrankung.
Rund 150 Millionen Menschen leiden weltweit an Asthma, einer entzündlichen Atemwegserkrankung, die zur Verkrampfung der Bronchien führt. Allergien und nichtallergische Reize wie zum Beispiel Staub oder Rauch lösen Asthma aus. Die Symptome wie Atemnot, Erstickungsgefühle und Hustenanfälle gehören für die Betroffenen zum Alltag. Die meisten Asthmatiker vermeiden jede Form der sportlichen Aktivität, da das die Atemwege zusätzlich belastet. Das ist aber genau der falsche Weg, denn Experten raten auch bei schwerem Asthma zu regelmäßigem Ausdauersport. Wer Sport treibt, stärkt die Atemmuskulatur, steigert die Leistungsfähigkeit und reduziert die Asthma-Anfälle. So stellt auch der alltägliche Treppenaufstieg oder das schnelle Laufen zum nächsten Bahngleis kein unüberbrückbares Hindernis mehr dar.
Die Grundvoraussetzung, um als Asthmatiker Sport treiben zu können, ist ein guter und gelernter Umgang mit der Erkrankung. Neben der medikamentösen Einstellung verhelfen Atemtherapien und Schulungen zu einem symptomfreieren Leben. Spezielle Atemtechniken und Entspannungsübungen erleichtern den Alltag. Die Erfahrung, Einfluss auf den eigenen Atemvorgang zu haben, nimmt Asthmatikern die Angst vor Anfällen.
Günstige Sportarten für Asthmatiker sind zum Beispiel Laufen, Walken, Schwimmen, Radfahren oder Wandern. Weniger geeignet sind Sportarten mit plötzlicher Anstrengung wie beim Fußball, Sprinten, Squash oder Tennis. Solch ein sportliches Vorhaben muss aber vorab mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Ein speziell ausgebildeter Trainer kann außerdem ein individuelles Sportprogramm zusammenstellen. Empfehlenswert ist das Trainieren in der Gruppe oder mit einem Begleiter. Vor und während der sportlichen Aktivität müssen stets Lungenfunktion und Puls überprüft werden. Ein Asthmaspray für den Notfall gehört zum Beispiel beim Lauftraining im Freien ebenso zur Grundausrüstung wie ein Handy. Hier müssen auch Wetterverhältnisse und Umgebung beachtet werden, um das Training gegebenenfalls nach drinnen ins Fitness-Studio oder eine Sporthalle zu verlegen.
Spitzensportler wie Anni Friesinger und Jan Ullrich zeigen, dass sich Asthma und Sport nicht ausschließen. Sport unterstützt Asthmatiker im Umgang mit ihrer Krankheit, stärkt die körperliche Abwehr und steigert außerdem das Lebens- wie Selbstwertgefühl.
Joggen trotz Heuschnupfen? Sport trotz Bluthochdruck? Welcher Laufstil ist der richtige? Und was versteht man unter Urban-Trail-Running? Die Antworten und vieles mehr gibt es auf dem Online-Blog von Omron www.myjogstyle.de.
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Laufen und schwitzen – natürlicher Schutz des Körpers vor Überhitzung
Sport und schwitzen gehören einfach zusammen. Die Schweißproduktion dient der Thermoregulierung und Abkühlung des Körpers sowohl im Alltag als auch bei sportlicher Aktivität. Beim Lauftraining wird sehr viel überschüssige Wärme produziert – die natürliche Reaktion des Schwitzens schützt dann den Körper vor Überhitzung. Dabei gehen aber ...
Sport und schwitzen gehören einfach zusammen. Die Schweißproduktion dient der Thermoregulierung und Abkühlung des Körpers sowohl im Alltag als auch bei sportlicher Aktivität. Beim Lauftraining wird sehr viel überschüssige Wärme produziert – die natürliche Reaktion des Schwitzens schützt dann den Körper vor Überhitzung. Dabei gehen aber insbesondere Wasser und wichtige Mineralstoffe verloren, deren Verlust unbedingt durch ausreichende Flüssigkeitsversorgung und bewusste Ernährung ausgeglichen werden muss.
Die menschliche Haut besitzt zwei bis vier Millionen der so genannten ekkrinen Schweißdrüsen, die den Wärmehaushalt des Körpers regulieren. Besonders zahlreich sind Schweißdrüsen an den Fußsohlen, Handflächen und der Stirn. Bei hohen Außentemperaturen oder körperlicher Belastung verteilt der Körper über die Schweißdrüsen auf der ganzen Hautoberfläche Wasser. Die dabei entstehende so genannte Verdunstungskälte führt dazu, dass der Körper abkühlt. Außerdem schützt der Schweiß die Haut aufgrund seiner Zusammensetzung aus Wasser, Fettsäuren und urinpflichtigen Stoffen vor Krankheitserregern.
Wie kommt es aber, dass manche Sportler mehr schwitzen als andere? Gut trainierte Läufer schwitzen, da das Prinzip der Superkompensation auch für die Schweißproduktion gilt. Regelmäßiges, ausdauerndes Lauftraining steigert die Leistungsfähigkeit, der Körper passt sich den Trainingsreizen an und das Leistungsniveau des Sportlers steigert sich. Die Menge der Schweißproduktion hängt aber auch von der genetischen Veranlagung, der Bekleidung, dem Klima, dem Körpergewicht und dem Gesundheitszustand des Läufers ab. Da über den Schweiß vor allem bei Langstreckenläufen sehr viel Flüssigkeit und Elektrolyte verloren gehen, muss der Verlust unbedingt ausgeglichen werden, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Bei Wettkämpfen werden an ausreichend Versorgungsstellen Getränke zur Verfügung gestellt, die unbedingt alle angelaufen werden sollten. Im Training eignen sich auf langer Strecke auch Trinkgürtel, um den Flüssigkeitshaushalt während des Laufens wieder auffüllen zu können.
Bei der richtigen Laufkleidung ist darauf zu achten, dass sie aus speziellen Funktionsmaterialien besteht. Baumwolle ist gänzlich ungeeignet, da sie den Schweiß aufsaugt anstatt ihn weiter zu transportieren. Nach dem Training oder Wettkampf muss sich der Läufer unmittelbar von der feuchten Laufkleidung befreien und etwas Trockenes anziehen, um eine Unterkühlung zu vermeiden.
Alles Wissenswerte über die richtige Laufbekleidung, Laufen im Winter sowie viele Informationen über aktuelle Laufveranstaltungen und Gesundheitsthemen gibt es auf dem Läufer-Blog von Omron unter www.myjogstyle.de.
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Durch Mund oder Nase? Bauch- oder Brustatmung? Tipps für die richtige Atemtechnik beim Laufen
Die richtige Atemtechnik ist die Basis für erfolgreiches Laufen. Um die volle Leistungskapazität ausschöpfen zu können, sollten sowohl Anfänger als auch Laufprofis ihren eigenen Atemrhythmus entwickeln. Hierbei sollte jeder Sportler in erster Linie auf eine intuitive Atmung achten, die sich dem eigenen Lauftempo anpasst. Was es dabei zu gibt, ...
Die richtige Atemtechnik ist die Basis für erfolgreiches Laufen. Um die volle Leistungskapazität ausschöpfen zu können, sollten sowohl Anfänger als auch Laufprofis ihren eigenen Atemrhythmus entwickeln. Hierbei sollte jeder Sportler in erster Linie auf eine intuitive Atmung achten, die sich dem eigenen Lauftempo anpasst. Was es dabei zu beachten gibt, verrät My JogStyle.
Insbesondere Laufanfänger machen sich Gedanken darüber, wie sie beim Laufen richtig atmen. Zunächst ist es wichtig, sich nicht einem Atemrhythmus zu unterwerfen, denn das kann schnell zu einer Anspannung des Körpers führen. Die Atmung sollte intuitiv und automatisch erfolgen. Beginnt man aber zu hecheln oder zu schnaufen, kann das an einem zu schnellen Lauftempo liegen. Bei einem lockeren Lauf gilt als Grundregel: Kann man sich noch unterhalten, ist alles in Ordnung. Hier genügt die Atmung durch die Nase. Steigert man die Laufintensität, wechselt man automatisch zur Mundatmung, da hier mehr Sauerstoff in die Lunge gelangt. Gerade im Winter kann das aber dazu führen, dass aufgrund der Kälte die Bronchien und der Hals gereizt werden. Das Infektrisiko steigt. Eine Atmung durch die Nase erwärmt die Luft ausreichend, bevor sie die Lunge erreicht.
Während des Laufens ist es wichtig, tief und kräftig auszuatmen. Nur so bleibt keine Restluft in der Lunge zurück und es kann wieder richtig eingeatmet werden. So wird das Lungenvolumen voll ausgeschöpft und der Körper optimal mit Sauerstoff versorgt. Damit einhergehend ist die Bauchatmung bzw. Zwerchfellatmung zu empfehlen, die sich auch im Ruhezustand trainieren lässt. Bei der flachen Brustatmung wird das Lungenvolumen nicht komplett ausgeschöpft, was eine verminderte Leistungsfähigkeit zur Folge hat. Auch Seitenstechen kann eine negative Begleiterscheinung der falschen Atemtechnik sein. Wer tief in den Bauch atmet, garantiert die maximale Sauerstoffversorgung des Körpers.
Zusammenfassend lässt sich festhalten: Wenn es geht, sollte durch die Nase geatmet werden. Um die volle Leistungsfähigkeit zu erreichen, ist die Bauchatmung empfehlenswert. Das Wichtigste ist, dass tief ausgeatmet wird, um das volle Lungenvolumen auszuschöpfen. Jeder muss seinen eigenen Atemrhythmus entwickeln und auf die Zeichen des Körpers achten. Bei Seitenstechen, Atemlosigkeit oder Schwindel sollte das Lauftempo reduziert oder das Training abgebrochen werden.
Weitere Lauftipps, ein aktueller Veranstaltungskalender sowie viele Themen rund um Gesundheit und Ernährung gibt es auf dem Online-Blog http://www.myjogstyle.de.
(Bild: © Christian Schwier – Fotolia.com)
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Sportliche Aktivität: Basis für einen gesunden und erholsamen Schlaf
Erholsamer Schlaf – lebenswichtig und doch keine Selbstverständlichkeit. Mehr als 20 Prozent der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Alltagsstress, Leistungsdruck, Ängste oder Sorgen – die Ursachen sind vielfältig und können zu einem unregelmäßigen Schlafrhythmus führen. Konzentrationsstörungen, Leistungsschwäche, Müdigkeit, im ...
Erholsamer Schlaf – lebenswichtig und doch keine Selbstverständlichkeit. Mehr als 20 Prozent der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Alltagsstress, Leistungsdruck, Ängste oder Sorgen – die Ursachen sind vielfältig und können zu einem unregelmäßigen Schlafrhythmus führen. Konzentrationsstörungen, Leistungsschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Muskelverspannung werden dann im Alltag zum ständigen Begleiter. Die beste Basis für einen guten Schlaf erlangt man durch körperliche Bewegung, geistige Aktivität und Erholung.
Fast jeder kennt diese Situation: Trotz Müdigkeit kann keine passende Schlafposition gefunden werden, man wälzt sich hin und her, liegt stundenlang wach. Wer sehr oft schlecht einschläft, nachts mehrfach aufwacht oder den Schlaf als nicht erholsam empfindet, sollte sich über eine mögliche Schlafstörung bewusst werden.
Für die Betroffenen sind die Folgen im Alltag sehr belastend: Neben eingeschränkter Leistungsfähigkeit sowie Konzentrationsstörungen, steigen auch das Herzinfarkt- und Depressionsrisiko. Für den menschlichen Körper ist Schlaf lebensnotwendig, um sich ausreichend zu regenerieren. Deshalb ist es bei andauernden Schlafstörungen sehr wichtig, die Ursachen zu erkennen und sie schnellstmöglich zu behandeln.
Um schlaflose Nächte zu vermeiden, ist sowohl körperlicher als auch seelischer Ausgleich unverzichtbar. Meist hilft es schon, eigene Lebensgewohnheiten ein wenig umzustellen. Am besten eignen sich dafür sportliche Aktivitäten wie laufen, schwimmen oder Rad fahren. Bewegung hält nicht nur fit, sondern stärkt auch das Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Nach dem Sport ist die Regenrationsphase ein bedeutender Faktor, denn sie sorgt für eine ausgeglichene Balance zwischen Körper und Seele. Eine weitere wichtige Komponente für erholsamen Schlaf ist eine gesunde Ernährung, die den Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen versorgt. Dabei spielt auch das Zeitmanagement eine wichtige Rolle: Drei Stunden vor der Nachtruhe sollte man die letzte Mahlzeit zu sich nehmen und eine leichte Kost wie beispielsweise Fleisch, Fisch und Gemüse zubereiten.
Damit einer erholsamen Nacht nichts mehr im Wege steht, sollte man darauf achten, in einem lärmgeschützten und dunklen Raum zu schlafen. Dabei sind Computer oder Fernseher fehl am Platz.
Mehr Informationen gegen Schlafstörungen und Tipps für einen gesunden Lebensstil gibt es online unter www.myjogstyle.de. Für mehr Inspiration in der Küche bietet der Blog eine leckere und gesunde Rezeptauswahl für jede Jahreszeit.
(Foto: © WavebreakMediaMicro - Fotolia.com)
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Sportlich durch den Herbst: Indoor- vs. Outdoor-Training
Zu Beginn der herbstlichen Dunkelheit und Kälte stehen viele Läufer vor dem Dilemma: Lieber drinnen oder draußen trainieren? Viele trotzen den Herbst-Launen und gehen bei Wind und Wetter raus. Das ist aber nicht jedermanns Sache: Die weniger Hartgesottenen können wunderbar auf Indoor-Sportarten ausweichen, um auch in der kalten Jahreszeit fit zu ...
Zu Beginn der herbstlichen Dunkelheit und Kälte stehen viele Läufer vor dem Dilemma: Lieber drinnen oder draußen trainieren? Viele trotzen den Herbst-Launen und gehen bei Wind und Wetter raus. Das ist aber nicht jedermanns Sache: Die weniger Hartgesottenen können wunderbar auf Indoor-Sportarten ausweichen, um auch in der kalten Jahreszeit fit zu bleiben. Welche das sind und worauf man beim Outdoor-Training im Herbst achten sollte, verrät My JogStyle.
Die einfachste Alternative zum Outdoor-Lauftraining an kalten oder verregneten Tagen ist das Laufband im Fitness-Studio. Hier hat man außerdem die Möglichkeit auch andere Fitnessvarianten wie Krafttraining, Aerobic oder Spinning zu wählen. Pluspunkt „Wellness“: Nach Bedarf kann man sich in vielen Studios nach dem Training noch richtig in der Sauna entspannen – ideal an kalten Herbsttagen.
Für wen das Laufen auf der Stelle und der Kampf um das beste Trainingsgerät aber nicht das Richtige ist, der kann auf verschiedene andere Indoor-Sportarten ausweichen. Schwimmen ist ideal geeignet, um die kalte Jahreszeit zu überbrücken und seine körperliche Fitness zu erhalten. Es beansprucht alle Muskelgruppen und ist gleichzeitig gelenkschonend. Um die Kondition zu trainieren, sind Ballsportarten wie Fußball, Tennis, Badminton oder Squash zu empfehlen. Mittlerweile werden in vielen Städten sogar Trendsportarten wie Klettern, Inlinern und Skifahren ebenfalls in Hallen angeboten. Der Herbst bietet natürlich auch herrlich, goldene Tage, die zwischendurch dazu einladen, seine Laufeinheit im Freien vorzunehmen. Auch bei kühlerem Herbst-Wetter ist es sehr wichtig, täglich an die frische Luft zu gehen.
Mit der richtigen Laufausrüstung können ambitioniere Sportler auch bei nassem und kaltem Hundewetter ihr Training an der frischen Luft ausüben. Sehr wichtig ist das richtige Schuhwerk, denn nasses Laub kann sehr rutschig sein und Unebenheiten werden leicht übersehen. Die Devise lautet: Lieber etwas langsamer laufen, aber den Boden im Blick haben. Idealerweise läuft man eine Strecke, die man kennt, um zum Beispiel Schlaglöchern rechtzeitig auszuweichen zu können. Für einen besseren Halt auf dem Untergrund müssen die Laufschuhe ein gutes Profil aufweisen, um Stürze und Laufverletzungen zu vermeiden. Bei Dunkelheit sollte man sich eine Strecke auswählen, die beleuchtet ist. Gleichzeitig muss dafür gesorgt sein, dass man selbst von anderen gesehen wird. Leuchtreflektoren an der Jacke oder Weste sind ein Muss bei Dunkelheit und Dämmerung. Spezielle, atmungsaktive Kunstfaserwäsche, leichte Baumwollhandschuhe und eine Mütze gehören bei kaltem Wetter ebenfalls zur Laufausrüstung dazu.
Ob Outdoor- oder Indoor-Sport – beide Möglichkeiten bieten Vor- und Nachteile. In den kalten Jahreszeiten ist die Kombination aus einem Training im Freien und Alternativsportarten drinnen am effektivsten.
Mehr Tipps und Informationen rund um aktives Laufen, Gesundheit und Ernährung gibt es online dem Laufblog www.myjogstyle.de.
(Bild: © Peter Atkins - Fotolia.com)
Unternehmensprofil:
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach http://www.myjogstyle.deomron[at]werbelabel.de
Bauchspeck trotz Sport? Mit der richtigen Energiebilanz erfolgreich abnehmen
Häufig bleiben trotz sportlicher Betätigung diese kleinen Fettpölsterchen an Bauch und Hüfte. Woran liegt das? Um erfolgreich und dauerhaft das eigene Körpergewicht zu reduzieren und Fett zu verbrennen, ist die richtige Energiebilanz von Bedeutung. Es kommt vor allem darauf an, dass man mehr Energie verbraucht als man zu sich nimmt. Das gelingt ...
Häufig bleiben trotz sportlicher Betätigung diese kleinen Fettpölsterchen an Bauch und Hüfte. Woran liegt das? Um erfolgreich und dauerhaft das eigene Körpergewicht zu reduzieren und Fett zu verbrennen, ist die richtige Energiebilanz von Bedeutung. Es kommt vor allem darauf an, dass man mehr Energie verbraucht als man zu sich nimmt. Das gelingt nur, wenn man neben regelmäßiger Bewegung auch auf eine gesunde, fettarme Ernährung achtet.
Es kann sehr frustrierend sein, wenn man trotz sportlicher Aktivität nicht Herr über die Fettpolster wird. Die setzen sich am liebsten am Bauch, den Hüften oder bei Frauen auch am Po und den Oberschenkeln fest. Gezielte Fitnessübungen oder ein individuelles Cardio-Training sind zwar wichtig, aber nicht entscheidend für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme. Geht man zum Beispiel regelmäßig laufen, verbraucht der Körper während und nach der Trainingseinheit Energie. Damit man durch den Sport auch abnimmt, ist es wichtig, dass man am Ende des Tages mehr Energie verbraucht als man zu sich genommen hat. In diesem Fall spricht man von einer negativen Energiebilanz. Es ist also empfehlenswert sich bewusst zu ernähren. Da dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zugeführt werden müssen, eignet sich ein Ernährungsplan mit viel frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten.
Erreicht man dauerhaft nicht die gewünschte negative Energiebilanz, nimmt man nicht ab sondern zu. Um sich einen guten Überblick über seine Energiebilanz zu verschaffen, eignen sich Kalorien- bzw. Nährstofftabellen, die genau belegen, wie viele Kalorien und Inhaltsstoffe die verschiedenen Lebensmittel haben. Gleichzeitig sollte man mithilfe eines Trainingstools seine persönliche Leistungsbilanz während des Trainings beobachten. Für den Laufsport eignet sich ein Kalorienzähler wie der JogStyle. Er misst neben der Laufgeschwindigkeit und zurückgelegten Strecke auch den Kalorien- und Energieverbrauch des Sportlers. Auch über das Training hinaus, ermittelt der JogStyle die verbrauchte Energie. Ob im Büro, zu Hause oder unterwegs – mit dem JogStyle hat man immer alle wichtigen Körperwerte im Blick.
Um erfolgreich abzunehmen ist also das Zusammenspiel aus Sport und gesunder Ernährung bedeutend. Mit etwas Disziplin, Körperbewusstsein und einer positiven Einstellung haben die kleinen Fettpolster keine Chance.
Tipps für Laufanfänger und Marathonläufer, abwechslungsreiche Lauftrends, Rezept-Ideen sowie Informationen zum JogStyle gibt es online auf dem Blog www.myjogstyle.de.
(Bild: © impulsphoto - Fotolia.com)
OMRON Healthcare wurde 1933 in Kyoto gegründet und ist heute führender Hersteller sensorischer Systeme und Technologien im Gesundheitsmarkt. Seit 35 Jahren hat sich das deutsche Tochterunternehmen OMRON Medizintechnik mit kontinuierlichen Innovationen erfolgreich etabliert. Spitzentechnologien, interpretiert für exakte Messtechnik bei einfacher, intuitiver Bedienung, machen Omron-Produkte dabei nicht nur für Profis, sondern auch für den allgemeinen Gebrauch zugänglich. Im Jahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 570 Milliarden Euro.
Team Werbelabel Gottstein,Ingolf Roermonder Straße 279 41068 Mönchengladbach http://www.myjogstyle.depresse[at]werbelabel.de
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