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IBB bringt die Dinge ins Rollen – Raumschiff realisiert den Messeauftritt auf der deGUT
Die Investitionsbank Berlin IBB stand als Mitveranstalter bei den 27. Gründer- und Unternehmenstagen 2011 (deGUT) im Mittelpunkt und überzeugte mit der Wahl des neuen, modernen Messestandortes im Flughafen Tempelhof.
Die Inszenierung des Messestandes übernahm die Hamburger Agentur Raumschiff. Der Stand zeigte sich modern und klar. Ein weißer ...
Die Investitionsbank Berlin IBB stand als Mitveranstalter bei den 27. Gründer- und Unternehmenstagen 2011 (deGUT) im Mittelpunkt und überzeugte mit der Wahl des neuen, modernen Messestandortes im Flughafen Tempelhof.
Die Inszenierung des Messestandes übernahm die Hamburger Agentur Raumschiff. Der Stand zeigte sich modern und klar. Ein geradliniger weißer Rahmen umschloss dabei harmonisch die in strahlendem Blau herabhängenden Bälle. Diese visualisierten die Idee der Kommunikationskampagne die Dinge ins Rollen zu bringen. Die großzügigen Counter hielten Informationen und Broschuren für die Besucher bereit. So gelang es den passenden Rahmen für kreative und informative Gespräche zu schaffen. Die Veranstalter freuten sich über einen neuen Rekord mit 17 Prozent mehr Besuchern. Auch im nächsten Jahr findet die deGUT im Flughafen Tempelhof statt.
Die Raumschiff GmbH entwickelt und realisiert Projekte in den Bereichen Design, Werbe- und Messebau, sowie Innenarchitektur und Gastronomie. Seit über 10 Jahren beschäftigt sie sich mit der Verbindung zwischen Raum und Form. Als Generalunternehmer mit eigener Tischlerei und einem 20-köpfigen Team ist Raumschiff der passende Partner in Sachen erlebbarem Design.
Raumschiff GmbH Kaul,Stephanie Barmbeker Strasse 3a 22303 Hamburg www.raumschiff.desteffi[at]raumschiff.de
Wachstums-Tipp: Bis 1. Juni 2011 sind Bewerbungen für das Mentoren-Programm media.net:catapult möglich
Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines innovativen Startups und neuen Unternehmens aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich für media.net:catapult 2011/12 bewerben. Von September 2011 bis Juni 2012 bietet das media.net berlinbrandenburg e.V. erneut das 1-jährige Mentoren-Programm an. Veranstaltungsort ...
Wer Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer eines innovativen Startups und neuen Unternehmens aus den Medien- und Kreativbranchen in Berlin-Brandenburg ist, kann sich für media.net:catapult 2011/12 bewerben. Von September 2011 bis Juni 2012 bietet das media.net berlinbrandenburg e.V. erneut das 1-jährige Mentoren-Programm an. Veranstaltungsort ist Berlin. Bewerbungen sind vom 4. April bis 1. Juni 2011 möglich.
Berlin, 4. April 2011 - media.net:catapult will Aufbau und Wachstum von Unternehmen in der kritischen Anfangsphase beschleunigen [catapult] und die Chancen für einen dauerhaften Unternehmenserfolg verbessern, um nachhaltig Arbeitsplätze zu schaffen und die Attraktivität der Region für Neugründungen und Investoren weiter zu stärken. Die Programm-Säulen Mentoring, Networking und Qualifizierung bieten relevante Hilfestellung, aus Geschäftsansätzen und Ideen wirtschaftliche Erfolge zu entwickeln und den entscheidenden Vorsprung im Markt zu gewinnen.
Gesucht werden Unternehmen, die über ein Alleinstellungsmerkmal verfügen und auf einen Markt mit erkennbarem Wachstumspotential zielen sowie unternehmerische Talente, die mit hohem Engagement und Kreativität ihr Vorhaben in dem einen Jahr vorantreiben wollen.
Seit 2009 bringt media.net:catapult junge Geschäftsführer/innen aus den Bereichen Internet, Mobile, Games, Musik, Kommunikation, TV/Produktion, Fashion, ART etc. mit Top-Entscheidern auch internationaler Unternehmen und Kompetenzträgern aus der Region auf der exklusiven Plattform für Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und Kooperation zusammen. Die angeleitete "Hilfe zur Selbsthilfe" in monatlichen Peer-Foren, die begleitende Beratung durch hochrangige Mentoren, thematische Workshops und die Vermittlung relevanter Branchenkontakte stärken die Unternehmerpersönlichkeit und helfen das Unternehmen zu stabilisieren. Auch nach dem kompakten Programm können die Absolventen im media.net:catapultALUMNICLUB ihre Unternehmen in regelmäßigem Austausch mit anderen Startups weiter marktorientiert ausbauen und von dem kontinuierlich wachsenden Unternehmens-Netzwerk profitieren.
Bewerber reichen bis 1. Juni 2011 den vollständigen Bewerbungsbogen zusammen mit einer kurzen Motivationsbeschreibung ein.
Details zur Bewerbung und zum Programm unter: www.medianet-bb.de/DE/medianetcatapult/.
media.net:catapult wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg. In Zusammenarbeit mit Investitionsbank Berlin (IBB), IBB Bet., Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Berlin Partner, Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg, IHK Berlin, IHK Potsdam, Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB).
media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion. Zu den Mitgliedern zählen renommierte und weltweit bekannte Unternehmen ebenso wie junge Start-ups.
media.net berlinbrandenburg e.V. Wickleder,Andrea wickleder[at]medianet-bb.de
IBB verstärkt Engagement für Medien-Netzwerk
<p> Die Investitionsbank Berlin hat die Förderung und Unterstützung für das media.net berlinbrandenburg für die nächsten drei Jahre zugesagt und verstärkt die Zusammenarbeit. </p><p> Berlin, 17.02.2011 – media.net berlinbrandenburg und Investitionsbank Berlin werden in zu ...
Die Investitionsbank Berlin hat die Förderung und Unterstützung für das media.net berlinbrandenburg für die nächsten drei Jahre zugesagt und verstärkt die Zusammenarbeit. Berlin, 17.02.2011 – media.net berlinbrandenburg und Investitionsbank Berlin werden in den nächsten drei Jahren ihre Zusammenarbeit intensivieren. Die Berliner Förderbank ist für den Standort und das Unternehmensbündnis der Medienwirtschaft ein wichtiger Partner. Die strategische Kooperation ermöglicht dem Netzwerk, Mitglieder schnell über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten zu informieren und Kontakte zu den richtigen Ansprechpartnern herzustellen. Bereits in der Vergangenheit haben IBB und media.net erfolgreich zusammengearbeitet. So unterstützt die IBB u.a. das medien.barometer, den jährlichen Geschäftsklima-Index der Kreativ- und Medienindustrie für die Hauptstadtregion (www.medianet-bb.de/DE/medienbarometer/). Ulrich Kissing, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin: „Schon seit Jahren bilden IBB und media.net ein bewährtes Team für die Kreativwirtschaft in Berlin. Wir freuen uns, diese gute Zusammenarbeit fortsetzen zu können, denn als Landesförderbank liegt uns die Entwicklung der Kreativwirtschaft in der Stadt sehr am Herzen. Deshalb haben wir auch spezielle und sehr erfolgreiche Finanzierungsprodukte wie etwa den VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin entwickelt. Gerade in der Kooperation mit dem branchenübergreifenden Bündnis media.net sehen wir eine ideale Ergänzung zu der monetären Förderung, die wir für die vielen kreativen Unternehmen in Berlin bereit halten.“ Bernd Schiphorst, Initiator und Vorstandsvorsitzender des media.net: „Mit der Verstärkung ihres Engagements bekennt sich die IBB klar zu dem großen Potential der Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Die finanzielle Unterstützung von neuen und innovativen Geschäftsideen ist der Motor zur Weiterentwicklung der Medienwirtschaft in der Region.“ media.net: Das Unternehmensbündnis der Medienwirtschaft media.net berlinbrandenburg ist das branchenübergreifende Bündnis für Unternehmen der Medienwirtschaft in der Hauptstadtregion. 2011 feiert der Verein sein 10-jähriges Jubiläum. Initiiert vom damaligen Medienbeauftragten der Länder Berlin und Brandenburg und Vorstandsvorsitzenden, Bernd Schiphorst, garantierte das Netzwerk gleich zu Beginn eine Schnittstelle zur Politik. Auch heute noch mischt es mit: Es informiert und verbindet durch Studien und Umfragen, praxisnahe Weiterbildung und wertvolle Kontakte. Zu den Mitgliedern zählen renommierte und weltweit bekannte Unternehmen wie Universal Music Entertainment, Ufa Film & TV Produktion und die Scholz & Friends Group ebenso wie junge Start-ups wie Aka-Aki und Hiogi. Weitere Informationen unter www.medianet-bb.de media.net berlinbrandenburg e.V. Wickleder,Andrea Bundesallee 171 10715 Berlin www.medianet-bb.dewickleder[at]medianet-bb.de
Der Stellenwert der öffentlichen Unternehmen ist in Berlin sehr hoch
Die kommunalen Unternehmen helfen dem Land Berlin, seine Aufgaben zu erfüllen, fasste Wolfgang Wagner, Partner und Mit-glied des Vorstands bei PricewaterhouseCoopers Berlin seinen Impulsvortrag zusammen. Unter der Überschrift Initiative mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen diskutierte gestern Abend eine Expertenrunde aus im ...
Die kommunalen Unternehmen helfen dem Land Berlin, seine Aufgaben zu erfüllen, fasste Wolfgang Wagner, Partner und Mit-glied des Vorstands bei PricewaterhouseCoopers Berlin seinen Impulsvortrag zusammen. Unter der Überschrift Initiative mehrwert: Stellenwert der öffentlichen Unternehmen diskutierte gestern Abend eine Expertenrunde aus Wirtschaft und Politik im Rahmen der Berliner Wirtschaftsgespräche am Potsdamer Platz. Der Stellenwert der öffentlichen Unternehmen ist in Berlin sehr hoch anzusiedeln, sagte Wagner. Vor dem Hintergrund der Diskussion um mögliche Rekommunalisie-rungen in Berlin positionierten sich die Podiumsteilnehmer mit ihren Argumenten. Für die öffentlichen Unternehmen des Landes Berlin waren Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, Frank Bielka, degewo-Vorstandsmitglied und Manfred Rompf, Geschäftsführer Personalmanagement bei Vivantes auf dem Podium. Gemeinsam mit dem Staatssekretär der Senatsverwaltung für Finanzen, Christian Sun-dermann und dem Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Ratzmann, diskutierten sie die aktuelle Situation. Die Zahlen sprechen für sich: Die städtischen Unternehmen, von denen sich 14 in der Initiative mehrwert Berlin zusammengefunden haben, um ihr gemeinsames Engagement für die Stadt zu dokumentieren, haben im vergangenen Jahr einen Umsatz von 7 Milliarden Euro gemacht, 1,6 Milliarden Euro investiert und rund 2.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Die guten Leistungen der Kommunalen waren auf dem Podium unbestritten. Die Strategie des Landes entscheide jedoch oft, wie gut ein städtisches Unternehmen sich einbringen könne, sagte Volker Ratzmann. Bei den Wohnungsgesellschaften, so bestätigte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, sei das strategische Element am weitesten fortgeschritten. degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka erläuterte, dass die Quartiersentwicklung in Berlin in hohem Maße von den sechs kommunalen Wohnungsunternehmen geleistet wird. Damit erzielt man keine kurzfristige Rendite. Aber langfristig zahlt sich diese Strategie aus. Die von der degewo erzielte Stadtrendite ist der Beweis. Beim Stichwort Rekommunalisierung mahnte Manfred Rompf für das Gesundheitsnetzwerk Vivantes: Gesundheitsvorsorge ist eine Daseinsvorsorge und muss daher in öffentlicher Hand bleiben. Für die Berliner Finanzverwaltung ergänzte Staatssekretär Christian Sunder-mann, Berlin müsse lernen, mit privaten Unternehmen zu kooperieren. Ein Beispiel für das gute Funktionieren einer solchen Partnerschaft seien die Wasserbetriebe, sagte Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe. Vor rund 80 Gästen diskutierten die Podiumsteilnehmer in den Räumen des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers ( PWC ) am Potsdamer Platz. Gastgeber Wolfgang Wagner, Partner und Vor-standsmitglied bei PWC: Gut, dass es die Initiative mehrwert Berlin gibt, die Aktivitäten bündelt und sich für Berlin engagiert.
In Kürze: Mitglieder der Initiative mehrwert Berlin sind die großen öffentlichen Unternehmen der Stadt: Berliner Bäder-Betriebe, Berliner Flughäfen, Berliner Wasserbetriebe, BSR, BVG, degewo, GESOBAU, die GEWOBAG, die HOWOGE, STADT UND LAND Wohnbautengesellschaft, Vivantes, Investitionsbank Berlin, Berliner Energieagentur und die WBM Woh-nungsbaugesellschaft Berlin-Mitte. Die Philosophie: Unser gemeinsamer Nenner trotz unterschiedlichster Kompetenzen ist unser bewusstes Engagement für unsere Stadt. Bei den uns übertragenen Aufgaben arbeiten wir nicht nur ertragsorientiert, sondern wir engagieren uns darüber hinaus intensiv und langfristig auf verschiedenen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftspolitischen Feldern. mehrwert Berlin wurde am 4. März 2009 ins Leben gerufen und im Rahmen einer Veranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt am 20. Januar 2010 haben die Unternehmen ihr bisheriges und auch zukünftiges Engagement manifestiert. Die Geschäftsführung liegt in diesem Jahr bei der degewo. Ansprechpartner: Michael Zarth, Leiter Unternehmenskommunikation degewo, Tel.: 030 26485-1500, Fax: 030 26485-1505. E-Mail: michael.zarth(AT)degewo.de Weitere Informationen: www.mehrwert-berlin.de
Thomas Reckermann ( degewo ) Publiplikator GmbH Knigstr. 2 14163 Berlin Telefon: 030-200898-22 Fax: 030-200898-99 Internet: http://www.degewo.de EMail: reckermann@publiplikator.de
Aussichten 2011 - Immobilienmarkt im AufwindDer Aufwärtstrend im Investmentmarkt für Immobilien wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen. In München wird der Platz in der Innenstadt damit immer knapper und teurer.
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken nach - - ...
Am Donnerstag, 18. Januar 2011, diskutierten Immobilienexperten in München über die wichtigsten Trends im Investment- und Vermietungsmarkt für Büro- und Gewerbeimmobilien. Der Ende 2010 in Gang gesetzte Aufwärtstrend wird sich in diesem Jahr weiter fortsetzen, darin waren sich die Experten einig. Angesichts der starken Nachfrage nach sicheren Anlagen, bleiben Core- Immobilien - attraktive Objekte mit Top-Lage und Top-Mietern - weiterhin sehr teuer. Die Bereitschaft der Marktteilnehmer zu spekulativen Investments bleibt hingegen gering. Entscheidender Markttreiber der kommenden Jahre werde der enorme Finanzierungsbedarf sein, der durch die auslaufenden Kredite speziell aus dem Boomjahr 2007 entsteht. Ein weiterer Megatrend ist der Aspekt Nachhaltigkeit, der auch auf Nutzerseite an Bedeutung gewinnt. Nachdem München kaum vom guten Investmentjahr 2010 profitieren konnte, werde sich das Geschäft in diesem Jahr spürbar beleben, erwarten die Experten. Die Union Investment Real Estate GmbH will 2001 für ihre offenen Immobilienfonds ein ähnliches Volumen wie im Vorjahr investieren. 2010 wurden 1,6 Milliarden Euro in den Erwerb von 24 Objekten investiert - mit einem Schwerpunkt auf Einzelhandelsobjekten. Dabei mangelt es nicht an Kapital, sondern an attraktiven Liegenschaften. "Wir würden noch mehr investieren, aber die Suche wird in diesem Jahr sicherlich nicht einfacher", sagt Dr. Frank Billand, Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH. Vor allem drücke durch die verstärkte Rückkehr der ausländischen Investitionen eine enorme Nachfrage auf den Markt. Gerade bei Core-Immobilien wird das Angebot damit immer dünner. Alle wollen das gleiche Produkt: "Es werden ausschließlich Top-Immobilien gehandelt", sagt Billand. Um Anteilscheinrückgaben jederzeit bedienen zu können will Union Investment 20 Prozent des Vermögens als Barreserve halten. Einen entscheidender Markttreiber sehen die Marktteilnehmer in der bevorstehenden großen Refinanzierungswelle. "In Europa müssen einige 100 Milliarden Euro umgeschichtet werden", schätzt Billand. Nach den üblichen fünf Jahren Laufzeit müssen nun die großen Kreditpakete aus 2006 und 2007 verlängert werden. Speziell aus den Zeiten der Immobilienblase im Jahr 2007 hätten die Banken noch einige schwere Brocken in ihren Bilanzen zu verdauen. Wie glimpflich das ausgeht, hängt auch von der Lösung der Eurokrise ab. "Sie wird Rieseneffekte auf die Märkte haben", so Billand. Viele Investoren suchen, aber finden keine attraktiven Objekte. Wird nun also spekulativer gebaut? Spekulative Entwicklungen sind wieder möglich, aber ihre Finanzierbarkeit bleibt ein Damoklesschwert", sagt Alexander Möll, Geschäftsführer des Projektentwicklers Hines Immobilien Deutschland. Die Banken seien noch immer verhalten, Investoren hätten strenge Eigenkapitalbedingungen zu erfüllen. Und auch die Projektentwickler selbst sehen den Chancen noch verhalten entgegen. Core-Immobilien bleiben weiterhin wichtig und teuer", sagt Möll. Der multi-let Real Estate Investment Manager Valad, der sich auf gewerbliche Mehrmieterobjekte spezialisiert hat, sieht angesichts der vielen kritischen Portfolios der Banken in 2011 ein großes Jahr für das Dienstleistungsgeschäft gegenüber Dritten. Schon im vergangenen Jahr hat Valad das Management eines EU-Fonds übernommen, ebenso wie das eines schwedischen Portfolios. Asset Management-Dienstleistungen gegenüber Banken werden für uns ein immer wichtigeres Standbein", sagt Klaus Kortebein, CEO von Valad Deutschland. Auch das Vermietungsgeschäft werde in diesem Jahr wesentlich an Dynamik gewinnen, sagt Kortebein: Die Vermietungsaktivität läuft der ökonomischen Entwicklung immer etwas hinterher und wird gegen Ende dieses Jahres, spätestens Mitte 2012, wieder abflachen." Jetzt gelte es, das Momentum zu nutzen. Schon Ende 2010 konnte Valad Deutschland 160 neue Mietverträge bei rapide steigender Dynamik verzeichnen und den Leerstand bedeutend reduzieren. Einer der Megatrends, auch im Bereich der Büroimmobilien, wird das Thema Nachhaltigkeit sein. Immer mehr Mieter werden die Verlängerung der Verträge am den Nachweis an den Nachweis der Nachhaltigkeit, z.B. in Form eines Zertifikates koppeln. "Bei Neubauten und Refurbishments im Premium-Segment ist das in Deutschland bereits Standard," meint Dr. Frank Billand von Union Investment, die Neuankäufe sowie Mieterausbauten ausschließlich unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten vornimmt. Im Münchner Immobilienmarkt erkennen die Experten viel Potenzial für dieses Jahr. Nachdem die bayerische Landeshauptstadt kaum vom guten Investmentjahr profitieren konnte, werde sich das Geschäft 2011 spürbar beleben. Der Trend müsse jedoch dahin gehen, nicht nur die Innenstadt, sondern auch die angrenzenden Teilmärkte zu aktivieren. Der Tanz um die Core-Immobilien bringt nichts. Wer sich in München engagieren will, muss mehr Risiken eingehen", mahnt Ferdinand Rock, Leiter des Münchner Büros von Jones Lang LaSalle. Ein wenig spekulatives Investment würde der Stadt gut tun." Auf dem Vermietungsmarkt zählt Jones Lang LaSalle noch aus dem Jahr 2010 viele unerfüllte Anfragen. Wir können der Dynamik des Marktes nicht nachkommen, weil die Fläche in der Innenstadt fehlt", erklärt Rock. Das macht sich auch an den Preisen bemerkbar. Die Höchstmiete werde auf 40 Euro pro Quadratmeter und Monat anziehen. Auch das Umland habe sich erholt, profitiere aber noch nicht von dem Mietpreisanstieg in der Stadt. Wir werden in diesem Jahr das zehnjährige Mittel des Flächenumsatzes erreichen oder sogar übertreffen", erwartet Rock. Der Zehnjahresdurchschnitt liegt bei etwa 630.000 Quadratmetern pro Jahr. Auch werde es wieder mehr Anmietungen über 20.000 Quadratmetern geben. Damit werde München seine Spitzenposition im deutschen Markt vor Aufsteiger Berlin weiter behaupten. Der derzeit erfolgreichste Markt ist der Münchner Westen, entlang der S-Bahnlinie vom Hauptbahnhof bis Laim. Erfolgreichste Straße ist die Landsberger Straße. In Zukunft werden Rock zufolge jedoch auch angrenzende Quartiere wie Theresienhöhe, Parkstadt Schwabing, Messestadt Riem, Rummelsburg und Ostbahnhof von der steigenden Nachfrage profitieren. Im Sinne der Attraktivität des Quartiers müsse hier jedoch die Mischung von Wohnen, Einzelhandel, Hotels und Büros verbessert werden. Union Investment-Geschäftsführer Frank Billand sieht das offenbar ähnlich: "In den Riem Arcaden werden sich schon bald die Kräne drehen." Die Anleger seien vor allem auf Sicherheit bedacht. Aber in München, dem für Union Investment zweitwichtigsten deutschen Markt, gebe es in der Innenstadt nicht mehr viel zu kaufen. Die gesteigerte Attraktivität jenseits der Top-Lagen spürt auch Valad Deutschland. "Auch für bislang kaum nachgefragte Leerstände gibt es jetzt teils mehrere Interessenten", sagt Kortebein. stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation GmbH ist eine Full-Service-Agentur, die sich mit den Schwerpunkten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie klassisches Marketing insbesondere auf den Immobilienbereich spezialisiert hat. Neben gewerblichen Kunden aus der privaten Immobilienwirtschaft betreut die Agentur aktuell den Berliner Senat im Rahmen der Vermarktung des Stadtumbaugebietes "Schöneberger Linse", die Investitionsbank Berlin mit den Berliner Immobilien Dialogen, die Wohnungsbaugesellschaften Gesobau AG und GEWOBAG, insbesondere mit Aufträgen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. stöbe mehnert. Das interdisziplinäre Team von stöbe mehnert. setzt sich aus Grafikern, Textern und Projektleitern zusammen und ist in verschiedenen Sprachen zu Hause.
Pressekontakt: Dorothee Stöbe stöbe mehnert. GmbH Agentur für Kommunikation Charlottenstraße 13 10969 Berlin Telefon: 030 816160338 EMail: presse@stoebemehnert.de Internet: http://www.stoebemehnert.de
Sulfurcell sichert Finanzierung von 18,8 Mio. Euro für Ausbau seiner wegweisenden Dünnschicht-Technologie für SolarmoduleUnter der Führung von Intel Capital erneuern Investoren ihre Unterstützung des Herstellers von CIGS/CIGSe-Solarmodulen
Berlin, 25. Januar 2011 - Sulfurcell, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich von Dünnschicht-Solarmodulen aus CIS-Halbleitern ( CIGS/CIGSe ), hat heute bekannt gegeben, dass seine Investoren dem Unternehmen neues Eigenkapital in Höhe von 18,8 Mio. Euro zur Verfügung stellen werden. Ausgelöst wurde die Finanzierung durch ...
Berlin, 25. Januar 2011 - Sulfurcell, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich von Dünnschicht-Solarmodulen aus CIS-Halbleitern ( CIGS/CIGSe ), hat heute bekannt gegeben, dass seine Investoren dem Unternehmen neues Eigenkapital in Höhe von 18,8 Mio. Euro zur Verfügung stellen werden. Ausgelöst wurde die Finanzierung durch Sulfurcells bahnbrechende Ergebnisse bei der Entwicklung der zweiten Generation seiner Dünnschicht-Technologie, die mit dem frischen Kapital ausgebaut wird. CIS-Technologie gilt als die vielversprechendste neue Technologie in der Photovoltaik, da sie das Potential hat, die Herstellkosten eines Solarmoduls zu halbieren. Als Pionierunternehmen des Segments produziert und verkauft Sulfurcell bereits seit 2005 CIS-Solarmodule und hat in 2010 seine neue 35 MW Produktion in Betrieb gesetzt. Ende 2010 hat Sulfurcell erneut einen Meilenstein erreicht, der weltweit Aufmerksamkeit erregt. Dem Unternehmen ist es gelungen, erste CIS-Solarmodule vom Typ "CIGSe" ( Kupfer-Indium-Gallium-Selenid ) mit einem Wirkungsgrad von 12,6% herzustellen. Damit ist ein Spitzenwert gesetzt, der weltweit nur in Ausnahmen oder unter Laborbedingungen erreicht wird. Sulfurcell hat den Rekord mit einem hochproduktiven neuen Prozess in seiner Produktion erreicht und bestätigt damit seine Position als ein führender industrieller Player im Bereich der CIS-Photovoltaik. Das zusätzliche Kapital ermöglicht es dem Unternehmen, weitere CIGSe-Maschinen anzuschaffen und seine erfolgreiche Entwicklungsarbeit weiter zu intensivieren. In den nächsten 12 bis 18 Monaten wird Sulfurcell den Wirkungsgrad seiner Solarmodule auf über 14% steigern. Die Finanzierungsrunde wurde von Intel Capital angeführt, der Kapitalbeteiligungsgesellschaft der Intel Corporation ( Santa Clara, USA ). Intel führt eine internationale Gruppe namhafter Clean Tech-Investoren, die Sulfurcell schon im Juli 2008 eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von 85 Mio. Euro zur Verfügung gestellt hatten, darunter Climate Change Capital Private Equity ( London ), Bankinvest Group ( Kopenhagen ), Zouk Ventures ( London ), Masdar Clean Tech Investments ( New York ) und Demeter ( Paris ). Substantiell beigetragen haben aber auch Sulfurcells langjährige Partner, die das Unternehmen bereits seit seiner ersten Finanzierungsrunde in 2002 unterstützen. Angeführt wurde diese Gruppe von Vattenfall Europe ( Berlin ) und GdF Suez ( Berlin/Paris ). Im weiteren investierten Ventegis Capital AG, die IBB Beteiligungsgesellschaft, Conetwork und einzelne Privatinvestoren. Dr. Nikolaus Meyer, Geschäftsführer von Sulfurcell, erklärte: "Die Finanzierung ist das Ergebnis unseres Durchbruchs im Jahr 2010: Wir haben eine neue CIGSe-Technologie entwickelt, die Module mit über 12% Wirkungsgrad liefert, während wir gleichzeitig unser neues 35 MW Werk hochgefahren und die automatisierte Massenproduktion von CIGS- und CIGSe-Modulen aufgenommen haben. Die Anschlussfinanzierung durch unsere bereits bestehenden Investoren ist ein Vertrauensbeweis, der uns erlaubt, unseren technologischen Fortschritt zu beschleunigen und Sulfurcells Positionierung als eines der führenden Dünnschichtunternehmen zu festigen." "In den letzen fünf Jahren wurde Sulfurcell zu einem wichtigen Anbieter von Lösungen für Solares Bauen und gebäudeintegrierte Photovoltaik", sagte Heiko von Dewitz, Investmentmanager bei Intel Capital, die bereits 2008 in Sulfurcell investierte. "Das Kapital erlaubt es Sulfurcell, seine erfolgreiche Entwicklungsarbeit fortzusetzen und seine Führungsposition bei CIGSe-Technologie auszubauen. Sulfurcells Anspruch passt perfekt zu Intel Capitals Investitionsschwerpunkt auf neuer Technologie, die den Herausforderungen unserer Zeit gerecht wird." Über Sulfurcell Sulfurcell hat sich im Jahr 2001 aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie entwickelt. Das Unternehmen gehört heute mit 238 Mitarbeitern weltweit zu den drei führenden Herstellern von Dünnschichtsolarmodulen auf Basis von CIS-Halbleitern. Für seine wegweisende Forschung und Produktentwicklung ist Sulfurcell mehrmals ausgezeichnet worden. Erst kürzlich hat der englische "Guardian" das Berliner Unternehmen erneut unter "Europe"s hottest 100 clean technology companies" gewählt. Im Jahr 2008 stellten namhafte internationale Investoren, darunter Intel Capital, Climate Change Capital und der von Vattenfall Europe und GdF Suez getragene Fonds BEU, eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von 85 Millionen Euro zur Verfügung. Das frische Kapital wurde für den Aufbau der neuen Produktionsstätte und für die Forschung & Entwicklung eingesetzt. Weitere Informationen unter: www.sulfurcell.de. Über Intel Capital Intel Capital, die Beteiligungskapitalgesellschaft der Intel Corporation, investiert weltweit in innovative Technologien und Unternehmen. Intel Capital finanziert ein breites Spektrum an Hardware-, Software- und Dienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Enterprise & Home Computing, Gesundheit, Internethandel, Halbleiterfabrikation und Umwelttechnologien. Seit 1991 hat Intel Capital mehr als 9,7 Milliarden Dollar in ca. 1.100 Unternehmen aus 48 Ländern investiert. Inzwischen sind etwa 189 Unternehmen des Portfolios an verschiedenen Börsen rund um die Welt gelistet und weitere 258 wurden von anderen Unternehmen übernommen. Im Jahr 2009 hat Intel Capital bei 107 Beteiligungen rund 327 Millionen US-Dollar investiert, wobei etwa 50 Prozent der Investitionen außerhalb der Vereinigten Staaten und Kanada getätigt wurden. Weitere Informationen zu Intel Capital unter www.intelcapital.com Über Climate Change Private Equity ( CPE ) CPE verwaltet einen Private-Equity-Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro, der zu den weltweit größten Fonds für Umwelttechnologien gehört und in Wachstumsunternehmen und Management Buy Outs investiert. Das Ziel von CPE ist es, wachstumsstarke Unternehmen beim Aufbau zu unterstützen. Dabei konzentriert sich CPE auf innovative Umwelttechnologien, die zu einer nachhaltigen Wirtschaft mit weniger CO2-Ausstoß beitragen und gleichzeitig attraktive Renditen erbringen. CPE gehört zu Climate Change Capital ( CCC ), einer führenden Gruppe von Investmentbanken, die sich auf Investitionsmöglichkeiten in einer CO2-reduzierten Wirtschaft konzentrieren. CCC verwaltet über 1,5 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter: www.climatchangecapital.com/private-equity.aspx. Über BankInvest Group - New Energy Solutions Das Unternehmen BankInvest New Energy Solutions wurde 2002 von der BankInvest-Gruppe gegründet. Es verwaltet zwei Fonds für Umweltenergietechnik in Höhe von zusammen über 150 Millionen Euro und konzentriert sich auf Investitionen in Skandinavien, Europa und Nordamerika. Das Team besteht aus sechs Investment-Spezialisten, die jahrelange Erfahrung aus den Bereichen Management, Unternehmensentwicklung, Technologie und Finanzierung mitbringen. New Energy Solutions gehört zur BankInvest-Gruppe, einer Kapitalanlagegesellschaft, die 1969 von einer dänischen Bankengruppe gegründet wurde. Die BankInvest-Gruppe verwaltet mehr als 25 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: www.biventure.com. Über Zouk Ventures Zouk Ventures ist ein unabhängiges Unternehmen mit Sitz in London und Fokus auf den europäischen Umwelttechnologie-Markt. Die Strategie des Unternehmens beinhaltet das aktive Fondsmanagement in Wachstumsunternehmen mit ökonomischer und ökologischer Relevanz. Aktuell verwaltet Zouk Ventures zwei Technologiefonds, die sich auf Investitionen im Bereich Umwelttechnologie ( Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Infrastruktur ) konzentrieren sowie einen Fonds für solare Infrastruktur. Zouks Investoren-Team besteht aus erfahrenen Experten aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Private Förderung, Entwicklung, Unternehmensführung, Investmentbanking und Beratung. Weitere Informationen unter: www.zouk.com. Über Demeter Partners Demeter Partners ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Paris und Büros in Berlin und Madrid. Aktuell verwaltet Demeter Partners zwei Fonds ( Demeter und Demeter 2 ) im Gesamtwert von 308 Millionen Euro, Demeter investiert hauptsächlich in kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Umwelttechnologien ( Wasser, Abfall, Bodenverschmutzung... ) und Öko- Energie ( Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, grünen Transport, grüne Gebäude ) Demeter wird von den Caisse des Dépôts et Consignations und dem IFP Energies Nouvelles finanziert. Das Portfolio besteht derzeit aus 20 institutionellen Investoren, darunter European Investment Fund, BNP/CARDIF, ROBECO, CIC, CNP Versicherungen, AXA sowie Privatfinanciers und Großunternehmen wie GDF Suez, Veolia und Total. Weitere Informationen unter: www.dementer-partners.de. Über Masdar Clean Tech Fund Der Masdar Clean Tech Fund LP ist ein 250 Millionen US-Dollar großer Investmentfonds, der von der Abu Dhabi Future Energy Company ( ADFEC ), Consensus Business Group ( CBG ), Credit Suisse ( CS ) und der Siemens AG finanziert ist und von den beteiligten Unternehmen gemeinsam verwaltet wird. Die Investitionen des Fonds unterstützen Abu Dhabis umfangreiche Initiative für Alternativenergien, bekannt unter dem Namen "Masdar Initiative", die im März 2006 gegründet wurde. Die Masdar-Initiative ist ein umfangreiches Projekt in Abu Dhabi, das die Entwicklung von neuen Energietechnologien und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum fördern soll. Die Initiative nutzt die umfangreichen finanziellen Ressourcen und die Energie-Expertise von Abu Dhabi, um innovative Lösungen für eine saubere, nachhaltige Energieerzeugung und die Bewahrung von Ressourcen zu fördern. Weitere Informationen unter www.masdarctf.com. Über Vattenfall Europe Vattenfall Europe ist ein deutscher Energieversorger und Teil der Vattenfall-Gruppe, einem der größten europäischen Energieversorger, mit Hauptsitz in Schweden. Vattenfall erzeugt, verteilt und vertreibt Strom und Wärme und ist so entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig. In Berlin und Hamburg hat Vattenfall Europe einen großen Kundenstamm und bietet bundesweit Dienstleistungen und Produkte rund um Strom und Wärme an. Vattenfall Europe unterstützt lokale, innovative und umweltfreundliche Projekte und schafft damit neue Arbeitsplätze. Vattenfall Europe Innovation GmbH ist eine 100%ige Tochter der Vattenfall Europe AG und investiert in junge, innovative Unternehmen schwerpunktmäßig im Bereich energienahe Dienstleistungen und Produkte. Vattenfall Europe Innovation bietet den Unternehmen neben Eigenkapital das umfangreiche Know-how und Netzwerk des Konzerns. Weitere Informationen unter: www.vattenfall.de. Über GdF Suez Als einer der weltweit führenden Energieversorger ist GdF Suez entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette von Strom und Gas tätig, sowohl bei der Erzeugung und Förderung als auch beim Vertrieb. 2009 setzte das Unternehmen 79,9 Mio. Euro um und beschäftigte rd. 200 000 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.gdfsuez.com. Über Ventegis Capital AG Die Ventegis Capital AG ist seit 1996 ein zuverlässiger und aktiver Partner im Venture Capital Geschäft. Mit langfristigen nachhaltigen Engagements positioniert sich die Ventegis Capital AG sowohl als Lead- als auch als Co-Investor ausschließlich in anspruchsvollen Konsortien, die aus renditeorientierten strategischen Investoren bestehen. Im Venture Capital Geschäft gehört Ventegis mit seinen erstklassigen Kontakten zu den erfahrenen Playern am deutschen Markt. Zukünftig soll die Marktposition durch weitere Neuinvestments in Umwelt- und Energietechnik, ICT, Medizintechnik, Software und Medien ausgebaut werden. Hauptaktionär der Ventegis ist mit ca. 94% die im regulierten Markt notierte Berliner Effektengesellschaft AG ( ISIN DE0005221303 ). Weitere Informationen unter www.ventegis-capital.de. Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH Die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH verwaltet seit November 2004 den VC Fonds Berlin und seit Dezember 2007 den VC Fonds Technologie Berlin sowie den VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin. Die drei VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin ( IBB ) und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH Berliner Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern rd. 720 Mio. Euro zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH rund 92 Mio. Euro als Lead, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat. Weitere Informationen unter: www.ibb-bet.de. Über Conetwork Erneuerbare Energien Holding GmbH & Co. KGaA ( CEE ) CEE mit Sitz in Hamburg ist eine auf Erneuerbare Energien und Cleantech spezialisierte Beteiligungsgesellschaft mit einem verwalteten Eigenkapitalvolumen von EUR 100 Mio. Es werden Private Equity-, Venture Capital- und Mezzanine-Investments sowohl in Cleantech-Technologieunternehmen als auch in Kraftwerksprojekte primär aus den Bereichen Photovoltaik, Biogas, Biomasse-Heizkraftwerke und Windparks getätigt. Gesellschafter der CEE sind wenige, in Deutschland ansässige, langfristig ausgerichtete institutionelle Investoren und Family Offices. CEE wird von der zur Bankhaus Lampe KG gehörenden Lampe Corporate Finance GmbH geführt, die über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Finanzierung erneuerbarer Energien verfügt. Weitere Informationen unter www.cee-holding.de Über Sulfurcell Sulfurcell hat sich im Jahr 2001 aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie entwickelt. Das Unternehmen gehört heute mit 238 Mitarbeitern weltweit zu den drei führenden Herstellern von Dünnschichtsolarmodulen auf Basis von CIS-Halbleitern. Für seine wegweisende Forschung und Produktentwicklung ist Sulfurcell mehrmals ausgezeichnet worden. Erst kürzlich hat der englische "Guardian" das Berliner Unternehmen erneut unter "Europe"s hottest 100 clean technology companies" gewählt. Im Jahr 2008 stellten namhafte internationale Investoren, darunter Intel Capital, Climate Change Capital und der von Vattenfall Europe und GdF Suez getragene Fonds BEU, eine Wachstumsfinanzierung in Höhe von 85 Millionen Euro zur Verfügung. Das frische Kapital wurde für den Aufbau der neuen Produktionsstätte und für die Forschung & Entwicklung eingesetzt. Weitere Informationen unter: www.sulfurcell.de. Kontakt: Sulfurcell Solartechnik GmbH Dagmar Strauß Groß-Berliner Damm 149 12487 Berlin +49 ( 0 )30 467777-0 info@sulfurcell.de www.sulfurcell.de
Pressekontakt: Anja Schlicht PR!NT Communications Consultants Neue Schönhauser Str. 3-5 10178 Berlin Telefon: 030-24084100 EMail: anja.schlicht@printcc.de Internet: http://www.printcc.de
POPMOG: Privatinvestoren und IBB unterstützen weiteres WachstumStrukturierte Finanzierung für Browsergame-Portalbetreiber GameGenetics GmbH
Berlin 03. November 2010 Die preisgekrönte Independent Publishing-Plattform für Browsergames, POPMOG ( http://www.popmog.com ), erhält zum einjährigen Geburtstag eine kräftige Finanzspritze. Die Investitionsbank Berlin ( IBB ), die estag Capital AG und mehrere Privatinvestoren bestätigen das erfolgreiche der 2009 Firma ( ...
Berlin 03. November 2010 Die preisgekrönte Independent Publishing-Plattform für Browsergames, POPMOG ( http://www.popmog.com ), erhält zum einjährigen Geburtstag eine kräftige Finanzspritze. Die Investitionsbank Berlin ( IBB ), die estag Capital AG und mehrere Privatinvestoren bestätigen das erfolgreiche Geschäftsmodell der 2009 gegründeten Firma GameGenetics GmbH und stellen dem Browsergame-Publisher eine siebenstellige Summe zur Verfügung. Dabei erfolgt die Finanzierung der IBB aus dem Programm zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien ( ProFIT ). POPMOG bringt Browserspiele mit guter Spieltiefe und einem vielversprechenden Geschäftsmodell mit hohem Umsatz- und Gewinnpotential u.a. in boomende soziale Netzwerke, so Matthias Treptow, Senior Corporate Finance Advisor und Partner bei eventurecat Corporate Finance Advisors, der das Management der GameGenetics GmbH bei der Finanzierung durch die IBB beraten hat. Der internationale Markt zeigt anhaltendes Wachstum durch die rasant steigende Popularität von Browserspielen und Social Games. Wir erwarten für die Zukunft einen wachsenden Bedarf an qualitativ hochwertigen und interessanten Spiele-Angeboten. POPMOG agiert hier geschickt als Aggregator mit innovativem Vertriebsansatz. Alexander Piutti, Mitgründer und CEO von GameGenetics, freut sich über das Engagement der Privatinvestoren und der IBB: Wir konnten POPMOG als einzigartiges Konzept erfolgreich in einem stark wachsenden Markt positionieren. Mit dieser Finanzierung sind wir hervorragend aufgestellt, um unser Angebot sowohl für Spieler als auch für Spieleentwickler weiter auszubauen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern wollen wir die Reichweite des Gameportfolios nachhaltig steigern und eine breite Zielgruppe begeistern. POPMOG gewann im April 2010 den eco-Award des Verbands der deutschen Internetwirtschaft als Innovativstes Content-Start-up 2010 und wurde im Folgemonat vom US-amerikanischen Technologie-Magazin Red Herring zu einem der innovativsten privatwirtschaftlichen Technologieunternehmen Europas gekürt. Das Browsergames-Portal POPMOG kooperiert bereits mit namhaften Reichweitenpartnern wie sevenload oder den VZnet Netzwerken und entwickelt sein Portfolio von bislang 25 spielbaren Titeln konstant weiter. Paul Baumann Junior PR-Berater wildcard communications Agentur für Public Relations und Marketing Communications Steinstr. 129 D-47798 Krefeld e-mail: paul(AT)wildcard-communications.de web: www.wildcard-communications.de T: +49 ((0)) 2151 65 35 444 F: +49 ((0)) 2151 65 35 445 Mobil: +49 ((0)) 178 - 166 52 22 skype: wildcard.paul twitter: https://twitter.com/wildcardticker facebook: http://www.facebook.com/wildcard.communications
Über POPMOG: POPMOG ( Popular Multiplayer Online Games ) wurde 2009 in Berlin von den Gründern der GameGenetics GmbH als erste Independent Publishing-Plattform für Browsergames ins Leben gerufen. Independent bedeutet an dieser Stelle, dass GameGenetics selber keine Browserspiele entwickelt, sondern unabhängige Entwickler von populären Onlinegames mit Hilfe des POPMOG-Portals sowie Kooperationen mit Reichweitenpartnern mit relevanten Zielgruppen zusammenführt. Frühe Auszeichnungen des Unternehmens wie der eco-Award als Innovativstes Content-Start-up 2010 sowie der Gewinn des RED HERRING 100 EUROPE 2010 Award bestätigen die Strategie und das Geschäftsmodell von POPMOG. Das Portal bzw. die Plattform http://www.popmog.com besteht aus einem einzigartigen Paket aus attraktivem Gamingcontent ( Browsergames ), speziellen Communityfunktionen für die Gamerzielgruppe, sowie Dienstleistungen für Gamedeveloper. Hierbei setzt POPMOG nicht darauf, das Rad neu zu erfinden ( z.B. Facebook für Gamer ), sondern etablierte Modelle wie Facebook als Basis für ein differenziertes, vertikales Angebot zu nutzen. So erlaubt POPMOG z.B. eine Nutzerregistrierung unter Zuhilfenahme von Facebook Connect und OpenID. Eine Registrierung und die Einladefunktion für bestehende Freunde sind dabei denkbar simpel gestaltet. http://www.popmog.com Über die Investitionsbank Berlin Die Investitionsbank Berlin ( IBB ) ist die Förderbank des Landes Berlin. Sie trägt mit der neu ausgerichteten Wirtschaftsförderung aktiv zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin bei: Zum Beispiel mit ProFIT, dem zentralen Innovationsförderprogramm des Landes Berlin, mit dem technologieorientierte Projekte in allen Innovationsphasen - von der Forschung bis zur Markteinführung - finanziert werden können. http://www.ibb.de Über eventurecat Corporate Finance Advisors eventurecat Corporate Finance Advisors zählt zu den deutschlandweit führenden Corporate-Finance-Beratern für Small-Cap-Transaktionen in den Branchen der Informations- und Kommunikationstechnologie, Internet und Games. Als kompetenter Partner für Top-Management und Unternehmer dieser Branchen berät eventurecat in den Bereichen Finanzierung, Fördermittel und Mergers & Acquisitions. Durch die breite Transaktionserfahrung in den High-Tech-Branchen, den eigenen unternehmerischen Hintergrund sowie die sehr individuelle Betreuung hat eventurecat einen überdurchschnittlichen Track Record erreicht. http://www.eventurecat.com
Aussteller, Seminare und prominente deGUT-Repräsentanten: Die deGUT ist im 26. Jahr PublikumsmagnetAussteller, Seminare und prominente deGUT-Repräsentanten: Die deGUT ist im 26. Jahr Publikumsmagnet
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 31.10.2010. 5.864 Teilnehmer strömten am Wochenende zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen ( deGUT ) in die STATION-Berlin. Die über 120 Aussteller, mehr als 30 Berater/innen und die deGUT-Repräsentanten boten den Besuchern an zwei Tagen intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und ...
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 31.10.2010. 5.864 Teilnehmer strömten am Wochenende zu den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen ( deGUT ) in die STATION-Berlin. Die über 120 Aussteller, mehr als 30 Berater/innen und die deGUT-Repräsentanten boten den Besuchern an zwei Tagen intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren sowie fundiertes Wissen und Beratung. Das kostenlose Seminar- und Workshopprogramm wurde vom Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ( BPW ) organisiert. Das Programm orientierte sich an den großen Phasen der Unternehmensentwicklung Planen, Gründen, Wachsen und behandelte alle wichtigen Aspekte der Unternehmensgründung. Erstmalig fand auf der deGUT auch die Auftaktveranstaltung zur neuen Wettbewerbsrunde 2011 des BPW statt. Ein weiterer Höhepunkt waren die Diskussionsrunden und der intensive Austausch mit erfolgreichen Unternehmer/innen und deGUT-Repräsentanten/innen wie z.B. Jochen Schweizer ( Jochen Schweizer GmbH ) oder Valerie Bönström ( Mrs. Sporty ) auf dem Marktplatz und dem neuen Forum-Bereich. Einige Programmpunkte und Seminare wandten sich speziell an Gründer/innen mit Migrationshintergrund. So erörterten Vural Öger ( ÖGER Tours ), Nihat Sorgeç ( Vizepräsident TD-IHK ) und Lukasz Gadowski ( Team Europe Ventures ) das Thema Typisch deutsch Unternehmensgründung durch Migranten/innen. Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Expertengespräch zum Thema Gründungsgeschehen in Deutschland veranstaltet, in dem die Gründungsqualität, die Rahmenbedingungen und die Perspektiven für Gründungen öffentlich diskutiert wurden. Die Veranstalter, Förderer und Partner sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Dirk Maass und Matthias Haensch, Projektleiter der deGUT, erklärten: Die 26. deGUT war ein voller Erfolg. Unter einem Dach erhielten die Besucher alles, was man für die erfolgreiche Selbstständigkeit benötigt. 86 Prozent mehr Aussteller und ein Teilnehmerrekord sprechen eine deutliche Sprache: Das Angebot der deGUT kommt an! Die deGUT ist mit ihrem umfangreichen Aussteller-, Seminar- und Workshop-Angebot eine der wichtigsten Messen für Existenzgründung und Unternehmertum in Deutschland. Veranstalter der deGUT sind die Investitionsbank Berlin ( IBB ) und die InvestitionsBank des Landes Brandenburg ( ILB ). Gefördert wird die deGUT durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle. Mehr Informationen unter www.degut.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ujrcj9 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aussteller-seminare-und-prominente-degut-repraesentanten-die-degut-ist-im-26-jahr-publikumsmagnet-59004 === Aussteller, Seminare und prominente deGUT-Repräsentanten: Die deGUT ist im 26. Jahr Publikumsmagnet ( Teaserbild ) === Die deGUT-Repräsentanten Valerie Bönström ( Mrs. Sporty ) und Jochen Schweizer ( Jochen Schweizer GmbH ) im Gespräch mit Gründer/innen auf dem Marktplatz der Messe Shortlink: http://shortpr.com/9mog4y Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-degut-2010 -
Pressekontakt: Kornelia Kostetzko deGUT-Pressebüro Friedrich-Ebert-Str. 91 14467 Potsdam Telefon: 0331-231 890-21 EMail: presse@degut.de Internet: www.degut.de
26. Deutsche Gründer- und Unternehmertage starten am 29. Oktober 2010 in der STATION-BerlinStart-up in 2 Tagen: Seminare, Beratung und Kontakte sowie Erfolgsgeschichten prominenter Unternehmer live
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 25.10.2010. Am 29. und 30.Oktober 2010 öffnen die 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) in der STATION-Berlin ihre Tore. Mit rund 6.000 erwarteten Teilnehmern, über 120 Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der ...
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 25.10.2010. Am 29. und 30.Oktober 2010 öffnen die 26. Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) in der STATION-Berlin ihre Tore. Mit rund 6.000 erwarteten Teilnehmern, über 120 Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Neu in diesem Jahr ist der Bereich Forum, in welchem unter anderem Expertenrunden zum Gründungsgeschehen in Deutschland und zur ethnischen Ökonomie stattfinden. Beim Seminarprogramm liegt ein besonderer Fokus auf migrantenspezifischen Angeboten und Fragestellungen. Auch den kleinen Besuchern wird auf der Messe etwas geboten: Für den Nachwuchs gibt es erstmalig eine kostenlose Kinderbetreuung, so dass sich die Eltern in Ruhe informieren und das umfangreiche Programm der deGUT nutzen können. An zwei Tagen erhalten die Besucher auf der deGUT Informationen über Finanzierung, Marketing, Verkauf, Recht oder Personal also alles, was sie für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit oder zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens wissen müssen. Neben den Ausstellern stehen den Besuchern während der gesamten Messezeit im Beraterforum über 30 Berater/innnen für persönliche und kostenlose Gespräche ohne vorherige Terminvereinbarung zur Verfügung. Das vom Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ( BPW ) organisierte Seminar- und Workshopprogramm ist für die deGUT-Besucher kostenlos. Es behandelt alle wichtigen Aspekte der Unternehmensgründung und bietet auch für Unternehmen, die bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind, viel Wissenswertes. Auf dem Marktplatz und im Forum der Messe besteht die Möglichkeit, prominente Unternehmerpersönlichkeiten kennen zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren: Unter anderem erzählen Valerie Bönström ( gründete mit Steffi Graf Mrs. Sporty ) Vural Öger ( ÖGER Tours ), Lukasz Gadowski ( Team Europe Ventures, Gründer u.a. von StudiVZ und Spreadshirt ), die Architekten des GRAFT-Architekturbüros, Sonja Moor ( Modelldorf Hirschfelde ), Friedhelm Wiesmann ( Wiesmann Automanufaktur ), Stefanie Harig ( Lumas ) und der Sternekoch Christian Lohse ( Restaurant Fischers Fritz im Hotel Regent Berlin ) in unterhaltsamen Diskussionsrunden von ihren individuellen Erfolgsgeschichten und ihren Erfahrungen. Auch die 16 Gewinner des bundesweiten KfW-Unternehmenspreises GründerChampions 2010, der im Rahmen der deGUT vergeben wird, berichten in Gesprächsrunden an beiden Messetagen von ihrer unternehmerischen Praxis. Der Preis wird am Vorabend der Messe auf der deGUT-Eröffnungsveranstaltung an erfolgreiche Start-ups vergeben. Aus den 16 bereits feststehenden Landessiegern werden dann die drei Bundessieger in den Kategorien Dienstleistung, Kleinstunternehmen und Hightech bekannt gegeben. Als Landessieger haben die Unternehmen chocri aus Berlin und HatiCon aus Brandenburg die Chance auf den Bundessieg. Ausgezeichnet werden die GründerChampions von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, dem Schirmherrn der diesjährigen deGUT. Die feierliche Eröffnungsveranstaltung findet am 28.10.2010 in den historischen Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Mitte statt. Schließlich gibt es in diesem Jahr noch eine weitere Premiere: Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2011 startet mit einer zentralen Auftaktveranstaltung am 29.10.2010 direkt auf der deGUT. Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin ( IBB ) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg ( ILB ) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ). Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg: Die Wirtschaftsressorts der Länder Berlin und Brandenburg unterstützen die deGUT, um noch mehr Menschen für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren. Die Messe bringt Gründer und Jungunternehmer mit Experten zusammen, an die sie sich mit all ihren Fragen rund um die Selbstständigkeit wenden können. Die Gründer von heute sind die Arbeitgeber von morgen. Je besser informiert sie den Schritt in die Selbstständigkeit gehen, um so höher sind ihre Chancen, sich im Wettbewerb auch erfolgreich behaupten und zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen zu können. Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin: Berlin ist die Gründungshauptstadt. Gemessen an der Anzahl der Neugründungen je Einwohner liegt Berlin seit Jahren an der Spitze der Bundesländer. Eine Besonderheit Berlins ist die hohe Gründungsbereitschaft von Menschen ohne deutschen Pass. Diese Gruppe wird in diesem Jahr sowohl in der Öffentlichkeitsarbeit als auch bei den Angeboten der deGUT noch stärker berücksichtigt." Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der InvestitionsBank des Landes Brandenburg: Gerade im jetzt beginnenden Aufschwung ist es besonders chancenreich, mit einer guten Geschäftsidee an den Start zu gehen. Als Veranstalter der Messe legen wir großen Wert auf eine maßgeschneiderte Beratung. Die besondere Qualität der deGUT liegt nicht in erster Linie in der Marketingkampagne oder Prämierung von Gewinnern. Vor allen Dingen wollen wir den Gründerinnen und Gründern Mut machen und ihnen auf der deGUT solche Angebote bereitstellen, die für ihren Schritt in die Selbstständigkeit einen echten Mehrwert bieten. Dr. Frank Schneider, Mitglied des Vorstands der Investitionsbank Berlin: Ob es um den Businessplan, die allumfassende Marktanalyse geht oder um die richtige Finanzierung; auf der deGUT sind Gründungsinteressierte genau richtig. Denn hier bekommen Sie direkt vor Ort die Antworten auf ihre Fragen. Selbstverständlich sind wir für unsere Kunden und für die, die es werden wollen, nicht nur am deGUT-Stand der IBB Ansprechpartner, sondern auch an allen anderen Werktagen. Seit Jahren setzen wir uns aktiv für die Gründer in Berlin ein. Dr. Stefan Breuer, Direktor der KfW Bankengruppe: Gründer schaffen nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern unterstützen auch den Erneuerungsprozess der Wirtschaft. Außerdem beleben sie den Wettbewerb und zwingen etablierte Unternehmen zu einer verbesserten Effizienz. Unsere Studien zum Gründergeschehen haben gezeigt, dass die Gründer 2009 vor ihrem Start vergleichsweise gut vorbereitet waren, so dass sie in der Regel Finanzierungspartner fanden trotz Krise. Für mich ist das ein zentrales Ergebnis, das nicht nur in Krisenzeiten seine Richtigkeit hat: mit guter Vorbereitung, Beschäftigung mit dem Thema Selbständigkeit und seiner eigenen Idee verbessern sich die Startchancen der Gründerinnen und Gründer." deGUT 2010 Eckdaten Termin: Freitag, 29.10.2010, 10-19 Uhr Samstag, 30.10.2010, 10-18 Uhr Ort: STATION-Berlin, Luckenwalder Str. 4/6, 10963 Berlin ( U1/ U2 Gleisdreieck, U7 Möckernbrücke ) Eintrittspreise: Tagesticket an der Kasse: 15,00 Euro Tagesticket Studierende: 7,50 Euro Online-Ticket: 10,00 Euro Online-Ticket Studierende: 5,00 Euro Schüler, Arbeitslose, ALG II-Empfänger: freier Eintritt Eröffnungsveranstaltung: Donnerstag, 28.10.2010, Einlass ab 18.30 Uhr, im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Invalidenstr. 48, 10115 Berlin Informationen / Programm: www.degut.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9wvcxr Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/26-deutsche-gruender-und-unternehmertage-starten-am-29-oktober-2010-in-der-station-berlin-13251 -
Pressekontakt: Kornelia Kostetzko deGUT-Pressebüro Friedrich-Ebert-Str. 91 14476 Potsdam Telefon: - EMail: presse@degut.de Internet: www.degut.de
Einmal mehr aufstehen, als man hinfällt!Vom Stuntman zum erfolgreichen Erlebnis- und Eventspezialisten Jochen Schweizer erzählt in einem Filmporträt auf www.degut.de von seiner unternehmerischen Karriere
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 14.10.2010. Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe, setzt sich als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) 2010 für Unternehmertum in Deutschland ein. In einem Film auf www.degut.de erzählt er von seiner spannenden die als und ...
( ddp direct ) Berlin/Potsdam, 14.10.2010. Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe, setzt sich als Repräsentant der Deutschen Gründer- und Unternehmertage ( deGUT ) 2010 für Unternehmertum in Deutschland ein. In einem Film auf www.degut.de erzählt er von seiner spannenden Erfolgsgeschichte, die als Stuntman, Extremsportler, Weltreisender und -rekordler begann. In den 80er Jahren ebnete er den Weg für den modernen Bungee-Sport in Deutschland. Als Spezialist für Action-Marketing etablierte Jochen Schweizer 1985 mit der Gründung seines ersten Unternehmens in Deutschland eine ganze Branche: Als ich 1985 mein Unternehmen gründete, hätte doch kein Mensch gedacht, dass wir heute über 400 Tausend Erlebnisgeschenke pro Jahr verkaufen und hunderte individuelle Corporate und Marketing-Events stemmen, Jahr für Jahr, so Schweizer im Rückblick. Aus Schweizers persönlichem Lebensabenteuer entstand eine Unternehmensgruppe mit drei Gesellschaften, die heute über 300 feste und freie Mitarbeiter beschäftigt und im vergangenen Jahr 36 Millionen Euro umsetzte. Mit Inszenierungen wie zum Beispiel der Enthüllung des Brandenburger Tors 2002, bei der Willi Bogner nur an einem Seil befestigt aus der Luft das Tor am Tag der deutschen Einheit feierlich enthüllte, sorgte er weltweit für Furore. In den vergangenen zehn Jahren entwickelte er weitere neue Inszenierungen, so den Vertical Catwalk mit vertikalen Laufstegen in internationalen Metropolen wie etwa am Taipeh 101 in Taipei, den Twin Towers Kuala Lumpur und dem Rockefeller Center in New York. Die Jochen Schweizer Erlebnisgeschenke GmbH richtete ihre Angebote ursprünglich vor allem an Privatkunden. Zunehmend greifen Firmen auf die typischen Erlebnisprodukte zurück für Absatzmittler, Mitarbeiter und Endkunden. Mittlerweile bietet das Unternehmen über 1.000 verschiedene Aktivitäten für Männer, Frauen und Kinder an. Es geht vom Romantikdinner und der Wellnessmassage über eine Ballonfahrt bis hin zu unserem sicher extremsten Erlebnis, dem Base Flying in Berlin, beschreibt Schweizer sein Angebot. Ich habe das Erlebnis handelbar gemacht. Das bedeutet, ich habe das Einzelerlebnis so konfektioniert, dass man es verschenken kann und dahinter eine Eventlogistik gestellt, damit die Einlösung auch funktioniert. Und dadurch haben die Menschen nicht nur Freude beim Verschenken von Erlebnissen, sondern noch mehr Freude auch bei der Einlösung. Seine Erfahrungen als Abenteurer und Stuntman halfen ihm beim Aufbau seines Unternehmens durchaus: Ich bin von Kindesbeinen an im Umfeld von Events bzw. Erlebnissen groß geworden. Da hat man nach über 25 Jahren natürlich viele Erfahrungen akkumuliert. Meine Idee, Erlebnisgeschenke als Geschenkgutscheine oder paketierte Themenboxen zu verkaufen, fußt ganz eindeutig auf dieser langjährigen Erfahrung im Veranstaltungsbereich. Heute sucht der 53-Jährige nicht mehr für sich selbst nach neuen Extremerlebnissen und Adrenalin-Kicks, sondern für seine Kunden auch wenn er immer noch springt: Klar springe ich noch. Das gehört einfach zu mir und das werde ich sicher noch machen, wenn ich 80 bin! Mir geht es jedoch längst nicht mehr darum, Rekorde zu brechen. Alles hat seine Zeit. Über diese Lebensphasen berichtet Schweizer fesselnd in seiner gerade erschienenen Autobiografie Warum Menschen fliegen können müssen. Trotz seiner langjährigen Erfahrung im Eventbereich hatte jedoch auch Schweizer anfangs mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen: Ich glaube, die größte Schwierigkeit bestand darin, dass wir so schnell gewachsen sind. Wenn ein neuer Geschäftsbereich in fünf Jahren von null auf 30 Millionen Umsatz wächst, dann wird jeder Unternehmer verstehen, was das bedeutet: die Problematik des Recruiting, die Einführung von Systems und Procedures, die Überwindung der reinen Innovationsphase in eine Strukturierungsphase, dann in eine Konsolidierungsphase, Finanzierung das sind alles Themen, die eine Rolle gespielt haben. Aber auch mit Herausforderungen, z. B. bei der SAP-Einführung oder bei der Auslagerung der Distributionslogistik, muss man sich auseinandersetzen. Ein Geheimrezept für die Lösung solcher Start- bzw. Expansionsschwierigkeiten hatte Schweizer dabei nicht, er löste diese Probleme, indem man einfach immer einen Schritt nach den anderen setzt und das Naheliegende tut. Wenn man diese Schritte in die richtige Richtung vornimmt, dann erreicht man irgendwann sein Ziel. Seiner Meinung nach sollten Existenzgründer/innen vor allen Dingen zwei Eigenschaften haben, um langfristig erfolgreich zu sein: Einmal mehr aufstehen, als man hinfällt. Und gemachte Fehler nicht wiederholen. Das reicht schon. Ich glaube, es gelten für uns die gleichen Regeln wie in jedem anderen Dienstleistungsunternehmen auch. Bei mir im Eingang direkt neben dem Aufzug unseres Büros in München hängt ein Schild, darauf steht: Niemand muss uns buchen. Hat er es aber getan, dann müssen wir ihm dafür dankbar sein, ihm jede denkbare Mühe abnehmen und den bestmöglichen Service bieten. Das drückt aus, was ich meine und immer wieder sage. Und das gilt für alle Unternehmen, egal ob ich ein Reinigungsunternehmen habe oder einen Kurierservice betreibe, wer die Bedürfnisse seiner Kunden versteht und sich ernsthaft bemüht, den bestmöglichen Service zu bieten, der kann nur erfolgreich sein. Jochen Schweizer ist im Rahmen einer Diskussionsrunde auf der deGUT am 29.10.2010 um 13:00 Uhr zu sehen. Mehr zu seiner Erfolgsgeschichte vorab in einem Filmporträt unter www.degut.de mit einigen Mutigen im Hintergrund, die sich beim Base Flying vom Dach des Park Inn Berlin-Alexanderplatz in die Tiefe stürzen. Über die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe: Menschen mit Erlebnissen zu begeistern, ist das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Mit den Tochterunternehmen Jochen Schweizer Erlebnisgeschenke GmbH, Jochen Schweizer Events GmbH und der Jochen Schweizer Projects AG realisiert die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe weltweit Erlebnisse der besonderen Art. Dazu zählen die über 1.000 individuellen Erlebnisse auf dem Erlebnisgeschenke-Portal www.jochen-schweizer.de, spektakuläre Inszenierungen und die Entwicklung neuer Erlebnisse. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer und Dr. Hans-Ulrich Sachenbacher. Hauptsitz ist München. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/v7xyto Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/einmal-mehr-aufstehen-als-man-hinfaellt-16148 === Einmal mehr aufstehen, als man hinfällt!: Der Unternehmer Jochen Schweizer im Gespräch mit dem deGUT-Presseteam ( Video ) === Vom Stuntman zum erfolgreichen Erlebnis- und Eventspezialisten deGUT-Repräsentant Jochen Schweizer erzählt von seiner unternehmerischen Karriere Shortlink: http://shortpr.com/af068g Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/einmal-mehr-aufstehen-als-man-hinfaellt-der-unternehmer-jochen-schweizer-im-gespraech-mit-dem-degut-presseteam === Über die deGUT === Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt. Mit rund 6.000 erwarteten Teilnehmern, über 120 Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal. Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin ( IBB ) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg ( ILB ) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE ). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle.
Pressekontakt: Kornelia Kostetzko deGUT-Pressebüro Friedrich-Ebert-Str. 91 14476 Potsdam Telefon: - EMail: presse@degut.de Internet: www.degut.de
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