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35. Beckhäuser Personalforum am 01.03.2012 in der Julius Maximilians Universität in WürzburgLeitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
– Der Motor für Innovation und Wachstum!“
Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Rahmen der „Würzburger ...
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
– Der Motor für Innovation und Wachstum!“
Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Wettbewerbsvorteil.
Im Rahmen der „Würzburger WirtschaftsTage“ der Würzburg AG informiert Beckhäuser Personal & Lösungen am neuen Campus der Universität Würzburg sowohl über wissenschaftliche Standortvorteile als auch über einen Ausblick für Würzburg 2030.
Das 35. Beckhäuser Personalforum gibt Impulse zur effektiven Vernetzung von Forschung und Wirtschaft. Gastgeber der Veranstaltung am 01. März 2012 ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Co-Veranstalter ist die Würzburg AG, die parallel die 6. Würzburger WirtschaftsTage ausrichtet.
Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, leitet ein mit seinem Leitthema-Vortrag „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft – Der Motor von Innovation und Wachstum!“. Prof. Dr. Rainer Thome gibt anschließend in seiner Funktion als Aufsichtsrat-Vorsitzender der Würzburg AG einen Ausblick: „Würzburg 2030 – Quo vadis?“.
Dr. Stefan Möhringer, geschäftsführender Gesellschafter von Simon Möhringer Anlagenbau, rundet das Thema mit einem Bericht aus der Praxis ab: „Mainfranken – Wirtschaft und Wissensschaft“. Anschließend lädt Frau Charlotte Schloßareck, Ortsvorsitzende und Landesausschußmitglied im Bund der Selbständigen (BDS), zum „get together“ ein.
Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an interessierte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Auch Privatpersonen können sich gerne direkt bei Beckhäuser Personal & Lösungen bis zum 17. Februar 2012 anmelden (telefonisch unter 0931/780126-0 oder per Mail unter info@beckhaeuser.com).
Beckhäuser Personal & Lösungen feiert 10. Jubiläum in 2012 und konnte bei bisher 34 Veranstaltungen ca. 2.000 Teilnehmer/innen aus unternehmensrelevanten Bereichen begrüßen. Spannende Beiträge namhafter Referenten zu aktuellen (Personal-) Themen sowie ein kommunikatives Networking im anschließenden get together werden von den Teilnehmer/innen immer wieder positiv bewertet.
Weitere Informationen unter www.beckhaeuser.com (Rubrik News/Veranstaltungen).
© Würzburg, 12.01.2012, Michael Beckhäuser
Beckhäuser ® Personal & Lösungen · Michael Beckhäuser & Tanja Blum GbR
Nürnberger Straße 118 · 97076 Würzburg · Tel.: 0931 / 7801260 · Fax: 0931 / 78012629
www.beckhaeuser.com · Michael.Beckhaeuser@beckhaeuser.com
www.xing.com/profile/Michael_Beckhaeuser
Beckhäuser Personal & Lösungen Beckhäuser,Michael Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.cominfo[at]beckhaeuser.com
Alle Jahre wieder: Weihnachten weltweitIn Deutschland wird Weihnachten mit Schnee, Stollen, einem geschmückten Tannenbaum und dem Christkind verbunden. In anderen Ländern werden jedoch mit Weihnachten andere Symbole, Gerichte und Traditionen assoziiert. So veranstalten Australier an
(ddp direct)Das Weihnachtsmenü: traditionelles Schlemmen im Kreise der Familie<br /><br />Die Franzosen machen an Weihnachten ihrem Ruf als Gourmets alle Ehre und servieren beim traditionellen Weihnachtsessen Réveillon de Noël Austern, Schnecken, die berühmte Gänseleberpastete Foie Gras und mit Maronen Truthahn. ...
(ddp direct)Das Weihnachtsmenü: traditionelles Schlemmen im Kreise der Familie Die Franzosen machen an Weihnachten ihrem Ruf als Gourmets alle Ehre und servieren beim traditionellen Weihnachtsessen Réveillon de Noël Austern, Schnecken, die berühmte Gänseleberpastete Foie Gras und mit Maronen gefüllten Truthahn. Als Nachspeise gibt es eine Bûche de Noël ein Biskuit-Buttercreme-Kuchen in Form eines Baumstammes. Das nicht ganz kalorienarme Dessert geht auf die Tradition zurück, an Weihnachten einen Holzscheit zu Verwandten mitzunehmen, um ihn im Kamin zu verbrennen und das Haus zu wärmen. Auch in anderen Ländern wird das Fest mit einem opulenten Mahl gefeiert. In Amerika darf der gefüllte Truthahn nicht fehlen. Auf Christmas Parties wird gerne Eggnog gereicht ein Getränk, unter anderem bestehend aus rohen Eiern, Milch und Pumpkin Pie Spice, einer Gewürzmischung aus Ingwer, Zimt und Kardamom, so die USA-Expertin der ICUnet.AG Diane Klein. Zu einem schwedischen Festessen hingegen gehört Weihnachtsschinken, Sülze, Wurst, viel Bier und Schnaps sowie Julmust, süßes alkoholfreies Malzbier für die Kinder, weiß Kerstin Grönlund, Interkulturelle Beraterin und gebürtige Schwedin. Im Gegensatz zu diesen reichhaltigen Menüs wird in Polen und Bulgarien auf tierische Lebensmittel aufgrund des Fastengebots weitgehend verzichtet. Eine weitere Besonderheit beim Festtagsschmaus beider Länder ist die Anzahl an Gerichten: so wird in Bulgarien eine ungerade Zahl an Gerichten vorbereitet, in der Regel sieben, neun oder dreizehn, während in Polen traditionell der Apostel wegen genau zwölf Speisen serviert werden. Diese reiche Auswahl übertrifft höchstens Norwegen: dort war es lange Zeit üblich 60 Speisen zu servieren. Ganz entspannt geht es übrigens Down Under zu. Während das Festessen in Europa in der warmen Stube stattfindet, wird auf der anderen Seite der Erdhalbkugel mit Familie und Freunden bei schönstem Sommerwetter ein Barbecue am Strand veranstaltet. Die Adventszeit: in vielen Ländern eine Fastenzeit Essen spielt nicht nur an Heiligabend, sondern bereits in der Adventszeit eine wichtige Rolle. Jedes Land bietet typisches Gebäck, Süßwaren und Getränke, die aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken sind. So ist Deutschland für seinen Stollen weltberühmt, Italien für die kuppelförmige Mailänder Kuchenspezialität Panettone und Spanien für Turrón, ein Nougat der klassisch aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar besteht, den es aber auch in weiteren Varianten z.B. mit Schokolade und Trockenfrüchten gibt. Die Skandinavier wärmen sich bei winterlichen Temperaturen gerne mit einem Glas Glögg auf, dem mit Mandeln und Beeren verfeinerten Pendant zum deutschen Glühwein. In Island, Dänemark und Belgien darf es auch ein kaltes Bier sein. Das etwas stärkere Weihnachtsbier nennen die Dänen Julebryg. Den Belgiern sind aufgrund lockerer Brauchrichtlinien es existiert kein Reinheitsgebot bei der Kreation verschiedener Weihnachtsbiersorten keine Grenzen gesetzt. Während in den meisten Ländern über Figurprobleme aufgrund der kalorienreichen Kost während der Weihnachtszeit debattiert wird, ist dies für viele Osteuropäer wie Polen, Slowenen und Bulgaren kein Thema. In diesen Ländern wird bis Heiligabend gefastet, schließlich ist die Adventszeit in der katholischen Tradition noch immer eine Fastenzeit. An Weihnachten ist nicht nur das Christkind unterwegs Das Christkind und sein Kollege der Weihnachtsmann sind dafür bekannt, die logistische Großleistung zu vollbringen, allen Kindern die Geschenke pünktlich zu Heiligabend oder zum Morgen des 1. Weihnachtstages zu bringen. In Russland sind Väterchen Frost und seine Enkelin Schneeflöckchen mit dieser Aufgabe vertraut. Die Kinder müssen sich ihr Geschenk verdienen, indem sie ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen, weiß Natalia Spartakova, Expertin für Russland bei der ICUnet.AG, zu berichten. Unterstützt wird der Weihnachtsmann in Island von den dreizehn Weihnachtszwergen aus den Bergen. Laut Kerstin Grönlund ist in Schweden Jultomte und seine Tomtenissar der Weihnachtsmann und seine Wichtel für die Bescherung zuständig. Die guten Hauswichtel werden am Heiligen Abend mit einem traditionellen Milchbrei für ihre Hilfe belohnt, der ihnen vor die Tür gestellt wird. Wer dies vergisst, wird im kommenden Jahr mit Unglück bestraft, so die Länderexpertin. Die alte Hexe Befana sorgt für die Geschenke der Kinder in Oberitalien. In anderen Ländern wie Spanien und Holland, spielen die Weihnachtstage im Bezug aufs Schenken keine besondere Rolle: In den Niederlanden werden die Kinder bereits an Nikolaus beschenkt. Dieser kommt zusammen mit seinem Diener, dem schwarzen Piet, und einem Schimmel auf einem Dampfer von Spanien nach Holland, wo er von der Königin und dem Bürgermeister in Empfang genommen wird. In Spanien kommen die Heiligen Drei Könige, los Reyey Magos, auf ihren Kamelen angeritten und bringen in Anlehnung an die Weihnachtsgeschichte die Geschenke. Die Kinder stellen den Kamelen zur Stärkung nach der schweren Reise Wasser und Brot vor die Tür. Andere Länder, andere Sitten: jedes Land hat eigene Weihnachtsbräuche An die Weihnachtsfesttage ist stets eine Reihe von Traditionen geknüpft. Wer in Mazedonien oder Bulgarien in seinem Stück des selbstgebackenen Brotes die versteckte Münze findet, wird im kommenden Jahr besonders viel Glück haben. In Lettland wird reich und glücklich, wer an Weihnachten neun Mal isst. Besonders heiß geht es in Finnland und Estland zu, wo vor dem Festmahl am 24. Dezember der traditionelle Saunagang auf dem Programm steht. In Spanien sollten am 28. Dezember Mitteilungen der Nachrichtenagenturen und -sender skeptisch betrachtet werden. Am Día de los Santos Inocentes, dem spanischen Pendant zum 1. April, werden andere durch recht originelle aber dennoch frei erfundene oder verfälschte Geschichten hinters Licht geführt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/w23kte /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/alle-jahre-wieder-weihnachten-weltweit-67577
ICUnet.AG
Daniel Auwermann
Fritz-Schäffer-Promenade 1
94032 Passau
Deutschland
E-Mail: presse@icunet.ag
Homepage: http://www.icunet.ag
Telefon: 0851 988666-20 ICUnet.AG Auwermann,Daniel Fritz-Schäffer-Promenade 1 94032 Passau http:// presse[at]icunet.ag
Französische Chartmusik im Unterricht:Kostenfreies Unterrichtsmaterial zur FrancoMusiques-CD
(ddp direct) Durch landeskundlich-interkulturell ausgerichteten Französischunterricht lässt sich die Selbstmotivation der Schüler stärken. Nach dem Motto mehr Frankreich in den Französischunterricht bringen ist die Musik-CD FrancoMusiques 2011/12 erschienen. Darauf befinden sich 15 aktuelle Titel aus der französischen in ...
(ddp direct) Durch landeskundlich-interkulturell ausgerichteten Französischunterricht lässt sich die Selbstmotivation der Schüler stärken. Nach dem Motto mehr Frankreich in den Französischunterricht bringen ist die Musik-CD FrancoMusiques 2011/12 erschienen. Darauf befinden sich 15 aktuelle Titel aus der französischen Musikszene, deren Künstler in den deutschen Charts zu finden sind. Lehrkräfte können sie kostenfrei unter www.cornelsen.de/francomusiques ordern und die Musik im Französischunterricht einsetzen: Über die Textarbeit an den Chansonversen setzen sich die Jugendlichen mit den Songinhalten und der Sprache auseinander. Damit verbunden sind methodische Verfahren, die mit der kognitiven Vermittlung oder Einübung bestimmter Hörtechniken verbunden sind. Hier liegt eine unmittelbare Orientierung an der vielfach geforderten, kommunikativen Kompetenz Hörverstehen vor., bestätigt Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei Cornelsen. Die Liedtexte der französischen Künstler wurden online methodisch-didaktisch aufbereitet. Sie stehen, ebenso wie Arbeitsblätter zu den einzelnen Chansons und Unterrichtsvorschläge, kostenfrei zum Download bereit und können als Arbeitsmaterialien eingesetzt werden. Es gibt Arbeitsblätter für alle Niveaustufen von A1 bis B2. Innerhalb der Aufgaben findet auch eine Differenzierung statt: Anspruchsvollere Aufgaben sind speziell markiert. Die Lehrerseite informiert über das Thema des Songs, den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und ob ein bestimmtes Grammatikthema oder eine Arbeitsmethode behandelt wird. Außerdem enthält sie Lösungsvorschläge. Der vom Cornelsen Verlag, der Französischen Botschaft und dem bureauexport initiierte Musikwettbewerb FrancoMusiques will deutsche Schülerinnen und Schüler nachhaltig für die Musik und Sprache Frankreichs begeistern. Alle Interessierten sind aufgerufen, ein eigenes Lied in französischer Sprache zu komponieren und zu singen. Begleitend zu FrancoMusiques finden auch in diesem Jahr wieder verschiedene Veranstaltungen und Konzerte statt nähere Informationen, das Hitparaden-Voting, Veranstaltungs- und Tourdaten rund um den Wettbewerb sowie alle Unterrichtsmaterialien gibt es online unter: www.cornelsen.de/francomusiques />
Die Initiatoren von FrancoMusiques:
Institut français in Deutschland Zu den wichtigsten Vertretungsaufgaben der Französischen Botschaft gehört zweifellos die Förderung französischer Kultur in Deutschland. So befindet sich die Kulturabteilung der Botschaft an der Spitze eines umfangreichen Netzwerks, das aus den Französischen Instituten, den deutsch-französischen Kulturzentren, den kulturellen Zweigstellen, den spezialisierten Büros (für Bildende Kunst, Film, Literatur, Musik und Theater und Tanz), den französischen Gymnasien, den deutsch-französischen Schulen, sowie einer Universität und Forschungszentren besteht. Jeder dieser Akteure arbeitet eng mit deutschen Partnern zusammen, so wie es die Attachés de coopération pour le français etwa mit den schulischen Bildungsanstalten der verschiedenen Länder machen. www.institutfrancais.de bureauexport Berlin Die Musikagentur ist eine gemeinnützige Organisation, die sowohl vom Französischen Staat als auch von der französischen Musikindustrie finanziell unterstützt wird. Ihre Aufgabe besteht darin, französische Musikproduktionen im Ausland zu fördern. Seit seiner Gründung 1993 hat das bureauexport zahlreiche pädagogische Projekte initiiert und mitgestaltet. www.french-music.org Cornelsen Verlag Das Engagement für das Lernen von Fremdsprachen ist bei Cornelsen historisch geprägt. Franz Cornelsen gründete den Berliner Verlag 1946 mit dem Ziel, einen Beitrag zur internationalen Verständigung zu leisten. Heute zählt der Cornelsen Verlag zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien in Deutschland. Das Verlagsprogramm reicht weit über den Bereich Fremdsprachen hinaus: Von Schulbüchern, Lernhilfen, Nachschlagewerken und Fachbüchern über Weiterbildungsveranstaltungen bis zu multimedialer Software und umfangreichen E-Learning-Angeboten bietet Cornelsen qualitativ hochwertige Bildungsmedien für alle Fachgebiete. www.cornelsen.de Jubiläumspartner 2012: Reiseveranstalter Atout France, das DFJW Deutsch-Französische Jugendwerk und der französische Verein VMSF (Vacances musicales sans frontières). www.franceguide.com/jugendreisen />www.dfjw.org www.vmsf.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0mgq5v /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/musik/franzoesische-chartmusik-im-unterricht-77638
Cornelsen Schulverlage
Nico Enger
Mecklenburgische Str. 53
14197 Berlin
Deutschland
E-Mail: nico.enger@cornelsen.de
Homepage: www.cornelsen.de/presse
Telefon: 030-89785-591 Cornelsen Schulverlage Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin nico.enger[at]cornelsen.de
Alle reden vom FRIEDEN - wir VISUALISIEREN ihn!Friedenstaube in der Galerie Brigitte Mauch ausgestellt
„Komm, gib mir deine Hand für den FRIEDEN und zeige mir deine FARBE“ war die hauptsächlich an Kinder und Jugendliche gerichtete Aufforderung während der Familienmesse am Sonntag, dem 31. Oktober 2010, in der Göppinger Stadthalle. Aus München angereist war die Kreativitätstrainerin und Graphik-Designerin Astrid Jerschke - ART by HEART -, um ...
„Komm, gib mir deine Hand für den FRIEDEN und zeige mir deine FARBE“ war die hauptsächlich an Kinder und Jugendliche gerichtete Aufforderung während der Familienmesse am Sonntag, dem 31. Oktober 2010, in der Göppinger Stadthalle. Aus München angereist war die Kreativitätstrainerin und Graphik-Designerin Astrid Jerschke - ART by HEART -, um am Stand von Barbara Reik im Netzwerk Bewegungswelt Tai Chi diese interkulturelle Interaktion auf den Weg zu bringen. Sogar Kleinst-Kinder verewigten sich mit ihrem Handabdruck auf der Leinwand und hauchten so der Friedenstaube farbenfrohes Leben ein. Kinder und Erwachsene haben ihre Emotionen in Worte gefasst. Das Ergebnis war überwältigend und wurde sogleich auf der Aktionsfläche der Ausstellung „Raum trifft Kunst“ von Wolfgang Klein KREAT!VSTUD!O präsentiert. Die Beteiligten fanden sehr schnell den passenden Slogan für ihr Projekt: „Alle reden vom FRIEDEN - wir VISUALISIEREN ihn!“ und ihnen war bewusst: „Diese »Taube« wird in unseren Köpfen noch längere Zeit gurren und unsere Kreativität auch weiterhin beflügeln“. Klar war von Anbeginn: Das Bild soll zu Gunsten eines regionalen Kinderprojektes versteigert oder verkauft werden. Zunächst wurde das Objekt in Bartenbach im Schaufenster der Raumausstattung Reik ausgestellt. Nun ist die Friedenstaube in Göppingen unweit des Rathauses zu besichtigen: In der Galerie Brigitte Mauch, Schulstraße 12. „Und auch hier schließt sich wieder ein Kreis“, bemerkt Wolfgang Klein, denn im Quellen-Verlag St. Gallen ist ein Büchlein erschienen mit Gedanken und Gedichten von Buber, Gandhi, Gotthelf, Hesse, Jaspers und anderen. Bilder von Margret Hofheinz-Döring, illustrieren die »Quellen des Friedens«.
„Göppingen ist um einen kulturellen Akzent reicher“, ist die Ideengeberin dieser Aktion, Astrid Jerschke, überzeugt. Barbara Reik freut sich, dass ihre Netzwerk-Arbeit solche Früchte trägt und Wolfgang Klein, Gründer des Kompetenz-Zentrums für Persönlichkeits-Kultur und Lebens-Kunst, fühlt sich in seiner Philosophie bestätigt „Kultur tut gut“!
Im Rahmen ihres Lehrauftrages als Kreativitätstrainerin konnte Astrid Jerschke 2010 in der Projektwoche Eine SCHULE – EIN BUCH („Nennt mich nicht Ismael!“ von Michael Gerard Bauer) ein Kunstprojekt anbieten, das sich mit dem Thema Frieden und Gewalt auseinandersetzt. So enstand die Idee, gemeinsam mit Schülern DIE BUNTE FRIEDENSTAUBE zu gestalten. Auf einer vorgezeichneten Taube, drückten sie ihre farbigen Hände auf die große Leinwand. Zusätzlich wurden sie gebeten, sich Texte dazu einfallen zu lassen, um sie mit auf das große Friedensbild zu schreiben. Außerdem posierte diese Taube als Blickfang auf der letzten Schülerzeitung, mit dem aussagekräftigen Titel – GIVE ME FIVE – das soviel bedeutet wie Hallo, sei gegrüßt.
Es wuchs der Gedanke, die Taube auf Reisen zu schicken… so wurde das gemeinsame Kunst-Projekt DIE BUNTE FRIEDENSTAUBE ins Leben gerufen. Auf der Familienmesse Göppingen am 31.10.2010 – am Stand von Barbara Reik (Bewegungswelt Tai Chi) wurde dieses Kunstprojekt als gemeinsame Aktion angeboten.
Durch den Wind getragen möchte die DIE BUNTE FRIEDENSTAUBE ihre Reise in die weite Welt fortsetzen und hat sich auf die Suche begeben, ihre kreative, friedliche Botschaft zu verbreiten.
Am Tag der offenen Tür im Europaparlament in Straßburg (08.05.2011) würde die DIE BUNTE FRIEDENSTAUBE gerne hineinflattern, um an jenem friedlichen Ort den Besuchern kreativ und friedvoll zu begegnen. KREAT!VSTUD!O Klein,Wolfgang Paul-Koepff-Weg 26 73037 Göppingen www.kreativklein.deepost[at]kreativklein.de
FVKS-Kammerkonzert mit Via Regia Musica
Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Kammerkonzertreihe "Via Regia Musica" des Fördervereins Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS) am 20. März 2011, 16:00 Uhr im Barockschloss Königshain ist ausverkauft.
Das Ensemble \\"Art Universum\\" mit Edward Sytianko (Flöte), Wassylij Tarabuko Tadeusz ...
Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Kammerkonzertreihe "Via Regia Musica" des Fördervereins Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS) am 20. März 2011, 16:00 Uhr im Barockschloss Königshain ist ausverkauft.
Das Ensemble \\"Art Universum\\" mit Edward Sytianko (Flöte), Wassylij Tarabuko (Violine), Tadeusz Rozek (Viola) und Roman Samostrokov (Violoncello) lässt im historischen Ballsaal Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Alfred Schnittke (1934-1998), Dmitri Schostakowitsch (1906-1975), Krzesimir Debski und Eugene Magalif erklingen. Nicht abgeholte Karten werden unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung in den Verkauf gebracht.
\\"Trotz nochmaliger Vergrößerung des Sitzplatzangebots konnten wir nicht alle Kartenwünsche befriedigen\\", sagte Vera Tecke, die Initiatorin der Kammerkonzertreihe, und rät zur frühzeitigen Reservierung. Bereits am 10. April haben LiebhaberInnen klassischer Musik die nächste Gelegenheit dabei zu sein. Dann nämlich spielt das \\"Lausitzer Blechbläser Ensemble\\" mit Octavian Ursu (Trompete), Karl-Heinz Neubauer (Trompete), Andrey Petkov (Horn), Stefan Dedek (Posaune), Christian Joseph (Posaune) und Reinhard Seeliger (Orgel) unter dem Motto “Vom Barock bis Jazz” Werke von G.F. Händel, G.P. Telemann, Scott Joplin, u.a. in der Jakobuskirche Görlitz.
\\"Mit dieser Veranstaltung möchten wir auch auf den wunderschönen Kirchenbau aufmerksam machen und diesen Ort wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken\\", so Vera Tacke. Das Konzert wird durch die Unterstützung helfender Hände kostenfrei für die BesucherInnen zu genießen sein. \\"Auf diese Weise möchten wir möglichst vielen Interessierten Gelegenheit geben dabei zu sein\\", verweist die Initiatorin auf das Motto der FVKS-Kammerkonzertreihe \\"sozial - regional - interkulturell\\". Statt Eintritt bittet der Verein, wenn möglich, um Spenden.
Da auch in der Jakobuskirche das Sitzplatzangebot beschränkt ist, bittet der FVKS um frühzeitige Reservierung der kostenfreien Eintrittskarten:
Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS)
Untermarkt 23 I D-02826 Görlitz
Servicezeiten: Mo. – Fr. 08:00 – 17:00 Uhr
Tel.: +49 (0)3581 767 83 25
eMail: tickets@goerlitz-zgorzelec.org
Stets aktuelle Informationen zur Kammerkonzertreihe gibt es auf der begleitenden Projektheimseite: www.kammerkonzerte.europastadt.org
Für alle Freunde kompakter Informationen bietet der FVKS zudem seinen neuen \\"Twitter-Dienst\\" an: www.twitter.com/fvksu23, als Abo unter feed://twitter.com/statuses/user_timeline/261895106.rss. Das neueste \\"Gezwitscher\\" zur Kammerkonzertreihe gibt es auch ganz gezielt unter http://twitter.com/search?q=%23viakkr .
Der Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. führt und betreut nationale und internationale Kulturprojekte innerhalb der Euroregion Neiße.
Seit den Tagen der Kulturhauptstadtbewegung 2006 gibt es den Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V. (FVKS). Von Beginn haben wir uns der Idee und der Aufgabe verschrieben, kulturelle Brücken zu bauen, um die Menschen in der Europastadt Görlitz-Zgorzelec und in der Euroregion Neiße-Nisa-Nysa zu verbinden.
Mit vielfältigen Veranstaltungen und Projekten arbeiten wir auf dem Gebieten der Völkerverständigung und Kultur. Dies gemeinsam mit unseren Partnern auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene nach dem Motto „EUROPA.KONKRET.GEMEINSAM.“.
Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V.
Hahn,Uwe
Untermarkt 23
02826 Görlitz
www.europastadt.org
uhahn[at]goerlitz-zgorzelec.org
Indoconsult - Hilfe beim Einstieg in den indonesischen MarktKultur- und Businessberatung für Unternehmen im deutschsprachigen Raum
Der Wachstumsmarkt Indonesien bietet deutschen Unternehmen hervorragende Chancen. Ein neu gegründetes in München ansässiges Unternehmen hilft ihnen dabei, die indonesische Kultur zu verstehen und sich geschäftlich erfolgreich zu positionieren. Der indonesische Markt entwickelt sich seit Jahren mit beeindruckender Geschwindigkeit, um ...
Der Wachstumsmarkt Indonesien bietet deutschen Unternehmen hervorragende Chancen. Ein neu gegründetes in München ansässiges Unternehmen hilft ihnen dabei, die indonesische Kultur zu verstehen und sich geschäftlich erfolgreich zu positionieren. Der indonesische Markt entwickelt sich seit Jahren mit beeindruckender Geschwindigkeit, auch für 2011 prognostiziert die indonesische Zentralbank ein Wachstum um mindestens 6 Prozent. Die Einstiegschancen für deutsche Unternehmen sind vor diesem Hintergrund sehr gut, nicht zuletzt, da deutsches Know-how in Indonesien traditionell hochgeschätzt wird. Möglichkeiten bieten sich in der Industrie, Dienstleistung, Gesundheitswesen, Bildung und Konsum. Ein weiterer stark wachsender Markt zeigt sich bei alternativer Landwirtschaft und im Bereich der Biomasseerzeugung. Dennoch bleibt der Markteinstieg in Indonesien eine Herausforderung für deutsche Unternehmer. Bestimmte kulturelle Unterschiede und lokale Gegebenheiten zu kennen, erleichtert den Start erheblich. Deutsche Unternehmen sollten sich deshalb vor einem Markteinstieg und bei der Entsendung von Mitarbeitern über diese Aspekte beraten lassen. Nicht nur um Überraschungen vorzubeugen, sondern um auf Land und Leute optimal vorbereitet zu sein. Mit einem qualifizierten interkulturellen Berater läuft der Einstieg einfacher und sicherer. Indoconsult ( www.indoconsult.de ) berät Unternehmen und Privatpersonen in interkulturellen Dingen bei Geschäftsvorhaben in Indonesien. Mit Atmi Hitayati und Christian Hainsch stehen ihnen zwei erfahrene Indonesienexperten zur Seite und geben ihnen die Sicherheit für den Schritt nach Indonesien. Indoconsult ist spezialisiert auf interkulturelles Business Consulting für Unternehmen und Privatpersonen die in Indonesien Geschäfte machen wollen oder dort Fuß fassen möchten.
Pressekontakt: Christian Hainsch HorizonP Coaching & Training Vogelhartstr. 8 80807 München Telefon: 08975979466 EMail: christian.hainsch@horizonp.de Internet: http://www.indoconsult.de
Wie sich Deutschland nicht abschafftKongress "Fachkräftemangel, Migration und Diversity"
Bundeswirtschaftsministerium und Bundes agentur für Arbeit sind sich einig: Der Fachkräftemangel bleibt das Schlüsselproblem auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Je länger der Aufschwung anhält, desto größer wird das Problem für heimische Unternehmen. Insbesondere bei akademischen und Berufen bestehe Nachfrage, ein - ...
Bundeswirtschaftsministerium und Bundes agentur für Arbeit sind sich einig: Der Fachkräftemangel bleibt das Schlüsselproblem auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Je länger der Aufschwung anhält, desto größer wird das Problem für heimische Unternehmen. Insbesondere bei akademischen und technisch-naturwissenschaftlichen Berufen bestehe Nachfrage, ein Engpass liege auch bei Ingenieuren, Ärzten und Pflegern vor, so die Schätzung der obersten Arbeitsmarktbehörde in Nürnberg. Ob mit Zuwanderung ausländischer Fachkräfte oder durch Ausschöpfung inländischer Ressourcen: jeder dieser Lösungswege birgt die Chance und Herausforderung für deutsche Unternehmen, kulturell und demografisch höchst unterschiedliche Arbeitskräfte erfolgreich einzugliedern. Eine Entwicklung, die heute innovative Strategien im Personalmanagement erfordert. Auf dem Nürnberger Kongress "Fachkräftemangel, Migration und Diversity - wie sich Deutschland nicht abschafft!" informieren Experten aus namhaften Institutionen und Unternehmen über verschiedene Szenarien zum Arbeitskräfteangebot in Deutschland. In praktischen Workshops lernen die Teilnehmer Strategien für die Umsetzung des Diversity Managements und die Vorteile interkultureller Kompetenz im Unternehmen kennen. Termin: 8. April 2011 Ort: Wirtschaftsrathaus, Theresienstrasse 9, 90403 Nürnberg Unkostenbeitrag: 49,-- EUR inkl. Mittagsbuffet Anmeldung: bis 17. März 2011 Ausführliche Informationen zum Kongress finden unter www.wfa-akademie.de Foto Eigentum der WiSo-Führungskräfte-Akademie, 1 WFA Veranstalter:WiSo-Führungskräfte-Akademie ( WFA ), ein Unternehmen der GRUNDIG-AKADEMIE-GRUPPE Kontakt:An-Institut der Universität Erlangen-Nürnberg Roland Funk Klingenhofstraße 58 D-90411 Nürnberg Tel. +49 ( 0 )911 95 117 -284 E-Mail: funk@akademika.de www.wfa-akademie.de
Pressekontakt: Roland Funk Grundig Akademie Gruppe Klingenhofstraße 58 90411 Nürnberg Telefon: 0911-95117 284 EMail: funk@wfa-akademie.de Internet: http://www.grundig-akademie-gruppe.com
Interkultureller Trainer werden in GöttingenNeue Seminarräume im Netz
Göttingen, 10.02.2011: Die neuen Seminarräume des Göttinger Weiterbildungsinstituts IKUD® Seminare sind ab heute auf der Homepage zu besichtigen. Die Fotos zeigen die komplett neu eingerichteten Räumlichkeiten, in denen ab sofort interkulturelle Kompetenz und deren Vermittlung trainiert wird. Ende Januar startete die erste zum ...
Göttingen, 10.02.2011: Die neuen Seminarräume des Göttinger Weiterbildungsinstituts IKUD® Seminare sind ab heute auf der Homepage zu besichtigen. Die Fotos zeigen die komplett neu eingerichteten Räumlichkeiten, in denen ab sofort interkulturelle Kompetenz und deren Vermittlung trainiert wird. Ende Januar startete die erste "Ausbildung zum interkulturellen Trainer ( m/w ) in 5 Modulen" am neuen Tagungsort. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von den hellen, sonnendurchfluteten Räumen sehr angetan. Und da in einer angenehmen Lernatmosphäre auch die Effektivität des Lernprozesses gleich viel größer ist, freuen sich neben den Teilnehmenden auch die Trainer. Alle Seminare - zum Themenbereich Interkulturelle Kommunikation ebenso wie z. B. zu Train the Trainer-Inhalten - finden nun in der Groner-Tor-Straße 33 statt. Besonders günstig ist die Lage für Besucher, die mit dem Zug anreisen: Der Göttinger Hauptbahnhof mit ICE-Anbindung ist 300 m entfernt. Wer mit dem eigenen PKW anreist, findet im Parkhaus direkt nebenan eine Parkmöglichkeit. Gleichzeitig liegt der neue Standort von IKUD® Seminare innerhalb des mittelalterlichen Stadtwalls und das Altstadtzentrum ist in wenigen Fußminuten erreichbar. Wer sich zum interkulturellen Trainer, Berater oder Coach weiterbilden möchte, kann noch einen der Restplätze in der nächsten Ausbildungssequenz ab 21. Februar buchen. Eine weitere interkulturelle Trainer-Ausbildung beginnt dann am 08. April und wiederum am 04. Juli. Aber auch zu den zwei- und dreitägigen Seminaren "Interkulturelles Training - Einführung in Methoden" oder "Train the Trainer-Skills: Grundkenntnisse eines Trainers ( m/w )" sind Personen, die sich selbst interkulturell weiterbilden oder als Multiplikator im Bereich Interkulturelle Kompetenzentwicklung tätig werden möchten, herzlich willkommen. Die Schulungs- und Gruppenräume für alle Veranstaltungen kann man sich nun vorab auf der Homepage ansehen. http://www.ikud-seminare.de/seminarzentrum-goettingen.html IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Pressekontakt: Alexander Reeb IKUD Seminare Groner-Tor-Straße 33 37073 Göttingen Telefon: 0551/3811278 EMail: info@ikud-seminare.de Internet: http://www.ikud-seminare.de
Interkulturelle Kommunikation im Gesundheitswesen
Göttingen, 27.01.2011: Gesundheit ist das höchste Gut eines Menschen- egal aus welcher Kultur er kommt. Patienten wünschen sich neben einer guten Diagnose und Behandlung auch Verständnis und Einfühlungsvermögen von Seiten des Pflegers oder Arztes. Diese Wünsche und Bedürfnisse werden in der Praxis leider nicht es ...
Göttingen, 27.01.2011: Gesundheit ist das höchste Gut eines Menschen- egal aus welcher Kultur er kommt. Patienten wünschen sich neben einer guten Diagnose und Behandlung auch Verständnis und Einfühlungsvermögen von Seiten des Pflegers oder Arztes. Diese Wünsche und Bedürfnisse werden in der Praxis leider nicht immer erfüllt. Insbesondere dann, wenn Arzt und Patient aus unterschiedlichen Kulturen stammen und wenig Wissen über das "fremde" Land vorhanden ist, kann es schnell zu Missverständnissen kommen. Damit sowohl zwischen Ärzten und Patienten als auch zwischen Kollegen unterschiedlicher Herkunft die Zusammenarbeit und Kommunikation erfolgreich verlaufen kann, sind interkulturelle Kompetenzen unerlässlich. Viele der in den 1960ern angeworbenen "Arbeitsmigranten" gehören heute der älteren, pflegebedürftigen Bevölkerung Deutschlands an. Hinzu kommt, dass auf Grund von wirtschaftlichen, politischen oder ökologischen Krisen jährlich etliche Menschen ihre Heimatländer verlassen und ein neues Leben in Deutschland beginnen. Wenn die Einwanderungsrate künftig weiter steigt, hat dies Auswirkungen auf alle Gesellschaftsbereiche. Für das Gesundheitswesen hat es zur Folge, dass sich die kulturelle Zusammensetzung der Patienten, Ärzte und des Pflegepersonals in den Arztpraxen und Krankenhäusern noch stärker verändern wird. Abgesehen von sprachlichen Problemen, welche große Verständigungsschwierigkeiten bereiten können, treten vorwiegend interkulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte auf, deren Ursache sehr häufig bei den Menschen fremder Herkunft gesucht wird. Einerseits mangelt es dem Ärzte- und Pflegepersonal oft an Kenntnissen über Gesundheit, Krankheit und medizinische Versorgung in den jeweiligen Herkunftsregionen. Andererseits wird in der Ärzte- und Pflegeausbildung kein oder nur unzureichend Wissen über fremde Kulturen, deren Kulturstandards und Krankheitskonzepte, über Einstellungen und das Verhalten von Patienten mit Migrationshintergrund vermittelt. Wenn Kenntnisse oder das Verständnis für bestimmte Essgewohnheiten, religiöse Bräuche, das Besuchsverhalten von Angehörigen oder der Umgang mit Trauer und negativen Diagnosen fehlen, ist eine auf den Patienten individuell abgestimmte Betreuung kaum umsetzbar. Damit interkulturelle Kommunikation im Gesundheitssektor gelingen kann, ist die Ausbildung und Weiterentwicklung interkultureller Kompetenzen und die Vermittlung spezifischer Merkmale über verschiedene Kulturen unabdingbar. Dazu werden gut ausgebildete interkulturelle Trainer benötigt, die sich in der Gesundheitsbranche auskennen und spezifische Trainings konzipieren und durchführen, um das Ärzte- und Pflegepersonal zu schulen. Das Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare in Göttingen bietet das Zusatzmodul "Interkulturelles Training im Gesundheitsbereich" an, welches vom 02.- 04.03. 2011 stattfindet. Hier werden theoretische und praktische Kompetenzen für die Durchführung interkultureller Trainings in der Gesundheitsbranche vermittelt, sowie Krankheit und Gesundheit aus verschiedenen kulturellen Perspektiven betrachtet, damit besser mit kulturell bedingten Konfliktsituationen umgegangen und die Kommunikation zwischen ausländischen Patienten und Mitarbeitern optimiert werden kann. http://www.ikud-seminare.de/Interkulturell-Kompetenz-Trainer-Ausbildung-Gesundheitsbereich.html IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Pressekontakt: Alexander Reeb IKUD Seminare Groner-Tor-Straße 33 37073 Göttingen Telefon: 0551/3811278 EMail: info@ikud-seminare.de Internet: http://www.ikud-seminare.de
Pilotprojekt Online-Mediation in grenzüberschreitenden KonfliktenEuropäische Union startet innovatives Programm mit einem Gesamtvolumen von 500.000 EUR.
Im Rahmen des Civil Justice Programms der Europäischen Kommission arbeiten culture.communication aus Deutschland und Resolutia aus Italien zusammen mit dem Steinbeis-Beratungszentrum Wirtschaftsmediation an der Lösung grenzüberschreitender Konflikte mittels Online-Mediation.Mit dem Fokus Online-Mediation in grenzüberschreitenden das ...
Im Rahmen des Civil Justice Programms der Europäischen Kommission arbeiten culture.communication aus Deutschland und Resolutia aus Italien zusammen mit dem Steinbeis-Beratungszentrum Wirtschaftsmediation an der Lösung grenzüberschreitender Konflikte mittels Online-Mediation. Mit dem Fokus Online-Mediation in grenzüberschreitenden Konflikten startet dieser Tage das auf zwei Jahre angelegte, innovative Projekt mit dem Ziel der Lösung grenzüberschreitender Konflikte, das in einem ersten Schritt von der Europäischen Kommission mit einem Projektvolumen von 500.000 EUR gefördert wird. Gemeinsam mit seinen Partnern, dem Steinbeis Beratungszentrum für Wirtschaftsmediation und culture.communication aus Deutschland sowie Resolutia in Italien greift das Projekt damit einen wesentlichen Aspekt der EU-Richtlinie auf. Weitere beteiligte Partner sind die Steinbeis Hochschule Berlin, Universität Warschau, das Berufungsgericht Mailand, TINNOVA ( eine Tochtergesellschaft der Handelskammer Florenz ) sowie das weltweit tätige Beratungsunternehmen WT Partnership Germany und seiner italienische Tochtergesellschaft Arcotecnica Real Estate. Das Projekt wird zudem vom Niedersächsischen Justizministerium und dem polnischen Justizminister als Projektförderer unterstützt. Die Richtlinie 2008/52/EG über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen ( EU-Mediationsrichtlinie ) fordert die EU Mitgliedsstaaten auf, die Mediation für grenzüberschreitende Konflikte in Zivilstreitigkeiten in den jeweiligen Ländern rechtlich zu regeln. Der Grund: Grenzüberschreitende Konflikte lähmen, verzögern und verschlechtern die internationale Zusammenarbeit. Sie schaden dem Image und kosten im Zweifel viel Geld. Auch unternehmensintern gewinnt das Thema an Bedeutung. Das belegen auch Studien. Nationale Gerichte werden durch sie zunehmend belastet. Anwendungsbeispiele sind z.B. grenzüberschreitende Konflikte in internationalen Lieferantenbeziehungen, in internationalen Forschungs- und Entwicklungskooperationen oder in internationalen, virtuellen Projektteams. Konflikte können so schneller, effektiver und kostengünstiger als bei herkömmlichen Gerichtsverfahren gelöst werden. Die Hauptursachen grenzüberschreitender Konflikte sind kulturelle Unterschiede, wie unterschiedliche Verhaltens- und Arbeitsweisen, unterschiedliche Werte sowie die häufig große räumliche Distanz zwischen den Konfliktparteien. In allen drei Projektländern werden Mediatoren, Richter und Rechtsanwälte mit dem Schwerpunkt interkulturelle Mediation weitergebildet. Darüber hinaus wird eine europaweite Datenbank für zertifizierte interkulturelle Mediatoren aufgebaut. Zentraler Bestandteil ist die Videokonferenz-Plattform Concilia Online. Diese wird bereits erfolgreich an zahlreichen italienischen Handelskammern eingesetzt. Gleichzeitig wird die bestehende Plattform für die Besonderheiten interkultureller Mediation weiterentwickelt. In zwei europäischen Konferenzen werden juristische Experten, Unternehmer und Mediatoren Erfahrungen zur Lösung grenzüberschreitender Konflikte austauschen. Die erste Konferenz wird vom 20.-22. Oktober 2011 in Florenz, die Abschlusskonferenz vom 14.-16. Juni 2012 in Stuttgart stattfinden.
Sylwia Chalupka-Dunse ( Bereich Unternehmenskommunikation ) culture.communication GbR Hildesheimer Str. 29 30169 Hannover Telefon: +49 ((0))511 220647-80 Fax: +49 ((0))511 220647-99 Internet: http://www.culturecommunication.de EMail: presse@culturecommunication.de
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