Neues Kolloquium zum Masterstudiengang Logistikmanagement
Für bereits in der Logistik Tätige ist der akkreditierte Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement eine hervorragende Möglichkeit zur Qualifizierung und Weiterbildung, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen. Der Studiengang bietet sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, die sich aus der modularen Struktur des Studiengangs und der und ...
Für bereits in der Logistik Tätige ist der akkreditierte Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement eine hervorragende Möglichkeit zur Qualifizierung und Weiterbildung, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen. Der Studiengang bietet sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, die sich aus der modularen Struktur des Studiengangs und der multimedialen, sowie nahezu orts- und zeitunabhängigen Vermittlung der Lerninhalte ergeben. Individuelle Betreuung der Studierenden ist selbstverständlich. Als besonderen Service bietet MASTER:ONLINE Logistikmanagement ab Sommer 2012 ein kostenloses Kolloquium zum Thema MasterThesis an.
Der Weiterbildungs-Studiengang bietet den Komfort, dass das Studium berufsbegleitend in Teilzeit – parallel zu verantwortungsvollen Aufgaben im Unternehmen – zu absolvieren ist. Der Studiengang zeichnet sich durch eine sehr hohe Flexibilität des Bildungsangebots, das zeit- und ortsunabhängige Lernen sowie innovative Betreuungskonzepte aus. Eine weitere Stärke des Studiengangs ist die individuelle Betreuung und Begleitung jedes einzelnen Studenten; von der ersten Informationsanfrage bei der Bewerbung über die Immatrikulation bis hin zur Gestaltung ihrer Studienpläne, Sitzungen im virtuellen Klassenraum vitero und den Präsenzterminen, so dass sich die Studierenden in ihrer investierten Zeit voll auf den Wissenserwerb und dessen Reflexion konzentrieren können.
In Zusammenarbeit mit Studierenden, Mitarbeitern, Dozenten und Professoren wird permanent an der Weiterentwicklung des Studiengangs gearbeitet. So wurde zum Sommer 2012 ein neues Kolloquium entwickelt, um die Studierenden bei der großen Herausforderung, der Masterarbeit, zu unterstützen. Hier werden alle wichtigen Punkte der MasterThesis behandelt, das richtige Vorgehen bei Problemen erklärt, praktische Übungen gemacht und viele Tipps gegeben. Dadurch soll den Studierenden eine starke Grundlage für eine erfolgreiche Abschlussarbeit gegeben werden. Die Veranstaltung wird den Studierenden kostenlos angeboten und nicht nur im virtuellen Klassenzimmer vitero, sondern auch als Präsenzveranstaltung stattfinden.
Der Studiengang »MASTER:ONLINE Logistikmanagement« wird unter dem Dach der Fraunhofer Academy vom Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO verantwortet. Er richtet sich an Berufstätige und Verantwortliche in der Logistik mit einem ersten überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (im ingenieur- oder betriebswirtschaftlichen Bereich) sowie einer mindestens zweijährigen, einschlägigen Berufspraxis.
Mehr über den Studiengang MASTER:ONLINE Logistikmanagement erfahren Interessierte verschiedener Branchen auf unserer Homepage www.masterlogistikmanagement.de oder auf der Informationsveranstaltung am 6. Juli 2012 in Stuttgart-Vaihingen.
Infoveranstaltung zum MASTER:ONLINE Studiengang Logistikmanagement Termin: 6. Juli 2012, 17.00 Uhr Ort: Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, Nobelstr. 12, 70569 Stuttgffoeart, Turm I, Raum 100 Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist kostenlos.
Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und Führungskräften exzellente Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Fernlehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK) startet am AKAD Kolleg / Einführungspreis bis Ende Juni
(ddp direct) Die Industrie bevorzugt Fach- und Führungskräfte, die über den eigenen Tellerrand schauen. Dazu gehören Technische Betriebswirte, weil sie sowohl betriebswirtschaftliche Fachkompetenz als auch technisches Wissen besitzen. Das AKAD Kolleg bietet ab sofort den Lehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK) im ...
(ddp direct) Die Industrie bevorzugt Fach- und Führungskräfte, die über den eigenen Tellerrand schauen. Dazu gehören Technische Betriebswirte, weil sie sowohl betriebswirtschaftliche Fachkompetenz als auch technisches Wissen besitzen. Das AKAD Kolleg bietet ab sofort den Lehrgang zum Geprüften Technischen Betriebswirt (IHK) berufsbegleitend im Fernstudium an. Die Fortbildung vermittelt Fachkräften aus technischen Berufen praxisbezogene betriebswirtschaftliche Kenntnisse und bereitet so auf verantwortliche Funktionen in den Bereichen Technik und Wirtschaft vor.
Der Lehrgang ist insbesondere für ausgebildete Industriemeister, Handwerksmeister oder Techniker geeignet, die sich für eine höhere Position qualifizieren möchten. Diese Weiterbildung erfüllt eine einzigartige Querschnittsfunktion, denn sie stellt die Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik dar, erklärt Elfriede Eichhorn, Leiterin des AKAD Kolleg, die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Verständnis und dem Wissen um die technische Machbarkeit hilft im Arbeitsalltag einer sich rasant entwickelten Industrie- und Technologiegesellschaft enorm weiter. Erforderliche Vorbildung Voraussetzung für die Zulassung zum Lehrgang ist eine erfolgreich abgelegte technische Meisterprüfung, eine Prüfung zum Technischen Fachwirt (IHK) oder zum staatlich anerkannten Techniker. Auch eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Ingenieur und eine mindestens zweijährige Berufspraxis ermöglicht den Zugang. Da es bei Fernlehrgängen keine starren Fristen gibt, ist ein Einstieg jederzeit möglich. Lehrgangsinhalte Neben umfassenden praxisbezogenen Kenntnissen zum Gestalten und Führen betrieblicher Prozesse vermittelt der Lehrgang breites betriebs- und volkswirtschaftliches Grundlagenwissen, beispielsweise in den Bereichen Rechnungswesen, Material- und Absatzwirtschaft, Unternehmensführung und Personalmanagement. Im fachübergreifenden technikbezogenen Teil des Lehrgangs bearbeiten die Teilnehmer exemplarisch Fallstudien und lernen daran ganz praktisch, Problemstellungen an der Schnittstelle von technischen und kaufmännischen Funktionsbereichen zu lösen. Lehrgangsdauer Der von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassene Lehrgang umfasst sechs Seminare, die insgesamt zwölf Tage dauern. Alle Präsenzphasen finden in Stuttgart statt. Während der gesamten Lehrgangsdauer können die Teilnehmer zudem die virtuelle Lernplattform der AKAD Hochschulen nutzen. Die Regelstudienzeit beträgt 21 Monate, wobei die Berufstätigen einen durchschnittlichen Lernaufwand von neun bis zwölf Stunden pro Woche veranschlagen sollten. Eine Verlängerung der Studienzeit um bis zu 12 Monate ist kostenlos. Startangebot bis Ende Juni Wer sich bis zum 30. Juni 2012 für den neuen IHK-Lehrgang einschreibt, profitiert vom Einführungspreis: Dieser liegt bei 3.087 Euro für den kompletten Lehrgang inklusive Lehrmaterial. Danach gilt der reguläre Preis von 3.423 Euro. Weitere Informationen zum Lehrgang: Auf der Website www.akad.de/kolleg (http://www.akad.de/kolleg" title="www.akad.de/kolleg) oder bei der kostenlosen Hotline der Interessentenberatung unter 0800 555 22 88. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uhiwtb (http://shortpr.com/uhiwtb" title="http://shortpr.com/uhiwtb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/gefragter-praktiker-an-der-schnittstelle-von-technik-und-wirtschaft-95503 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/gefragter-praktiker-an-der-schnittstelle-von-technik-und-wirtschaft-95503" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/gefragter-praktiker-an-der-schnittstelle-von-technik-und-wirtschaft-95503) AKAD Kolleg für Erwachsenenbildung Heike Wienholz Maybachstraße -20 18 70469 Stuttgart Deutschland E-Mail: pressestelle@akad.de Homepage: http://www.akad.de Telefon: (0711) 8 14 95-221 AKAD Kolleg für Erwachsenenbildung Wienholz,Heike Maybachstraße -20 18 70469 Stuttgart http:// pressestelle[at]akad.de
Tagtäglich untersuchen Ingenieure elektromagnetische Phänomene. Die Computersimulationen in 3D darzustellen ist zielführend. Die CST AG setzt auf Technologie vom Fraunhofer IGD und stattet damit nun weltweit tausende Arbeitsplätze aus.
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Radaranlagen sind für die Luftfahrt unerlässlich. Je genauer sie arbeiten, desto sicherer ist der Flugverkehr. Gleichzeitig sollen sie aber außerhalb des Luftraums, insbesondere in ihre direkte Umgebung, möglichst wenig abstrahlen. Um dieses und ähnliche elektromagnetische Phänomene - ...
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Radaranlagen sind für die Luftfahrt unerlässlich. Je genauer sie arbeiten, desto sicherer ist der Flugverkehr. Gleichzeitig sollen sie aber außerhalb des Luftraums, insbesondere in ihre direkte Umgebung, möglichst wenig abstrahlen. Um dieses und ähnliche elektromagnetische Phänomene zu verstehen und bessere Lösungen zu entwickeln, beschäftigen sich täglich tausende Ingenieure weltweit mit zahlenbasierten Methoden am Computer. Die Experten sprechen von numerischer Simulation.
Die CST - Computer Simulation Technology AG aus Darmstadt ist Technologieführer bei der Entschlüsselung elektromagnetischer Phänomene. Damit die komplexen Simulationsergebnisse schnell erfasst werden können, setzt die international agierende Darmstädter Softwareschmiede auf interaktive 3D-Darstellungen. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt implementierten CST und das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, eine Lösung für die interaktive Darstellung elektromagnetischer Simulationen basierend auf der am Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Visualisierungstechnologie iFX. Mit unserer Software-Infrastruktur wird es wesentlich einfacher, auch sehr komplexe Simulationsdaten leicht verständlich darzustellen, sagt Professor André Stork, Abteilungsleiter am Fraunhofer IGD. Wir machen die Simulationsergebnisse für den Ingenieur so sichtbar, dass er schneller zu aufschlussreichen Erkenntnissen kommen kann. Mit Hilfe der Fraunhofer-Technologie iFX können Anwender Simulationsergebnisse einfach und schnell in anschauliche 3D-Darstellungen überführen. Wir freuen uns, unseren Kunden als Resultat unserer engen Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD in CST MICROWAVE STUDIO 2012 eine Visualisierungstechnologie anbieten zu können, die ihre tägliche Arbeit erleichtert und unseren technologischen Vorsprung ausbaut, ergänzt Dr. Peter Thoma, technischer Leiter Forschung und Entwicklung bei CST. iFX nutzt die leistungsstarken Prozessoren moderner Graphikkarten für die 3D-Visualisierung. Mit der Fraunhofer-Technologie profitieren Ingenieure von qualitativ hochwertiger Graphik und flüssig laufenden Animationen. iFX bietet Anwendern zudem intuitive Interaktionsmethoden an und lässt sich in bestehende Simulationsprogramme integrieren. Die Möglichkeiten von iFX zeigen die Fraunhofer-Forscher vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe (Halle 7, Stand B10). Weiterführende Informationen: www.cst.com (http://www.cst.com" title="www.cst.com) www.igd.fraunhofer.de/iet (http://www.igd.fraunhofer.de/iet" title="www.igd.fraunhofer.de/iet) www.i-fx.net (http://www.i-fx.net" title="www.i-fx.net) iFX-Video: http://s.fhg.de/iFX (http://s.fhg.de/iFX" title="http://s.fhg.de/iFX) Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder (http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder" title="www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/q2lhgl (http://shortpr.com/q2lhgl" title="http://shortpr.com/q2lhgl) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/hannover-messe-2012-weltweit-profitieren-simulationsexperten-von-3d-software-mit-fraunhofer-technologie-92309 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/hannover-messe-2012-weltweit-profitieren-simulationsexperten-von-3d-software-mit-fraunhofer-technologie-92309" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/hannover-messe-2012-weltweit-profitieren-simulationsexperten-von-3d-software-mit-fraunhofer-technologie-92309) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Wenn Siedlungsabfälle verbrannt werden, um Energie zu erzeugen, entstehen Rückstände bei der Reinigung der Abgase, sogenannte Abgasreinigungsabfälle. Die untertägige Entsorgung dieser Abgasreinigungsabfälle ist eine Win-Win-S
(ddp direct) Berlin, 17. April 2012<br /><br />Die Abfallrahmenrichtlinie von 2008 führte für die 27 EU-Staaten zu einer klaren Abfallhierarchie und einem Paradigmenwechsel. Sie schränkt die Deponierung stark ein, um stattdessen die verbleibenden Siedlungsabfälle vorrangig stofflich zu recyceln oder energetisch zu Mit in ...
(ddp direct) Berlin, 17. April 2012
Die Abfallrahmenrichtlinie von 2008 führte für die 27 EU-Staaten zu einer klaren Abfallhierarchie und einem Paradigmenwechsel. Sie schränkt die Deponierung stark ein, um stattdessen die verbleibenden Siedlungsabfälle vorrangig stofflich zu recyceln oder energetisch zu nutzen. Mit dem Verzicht auf eine obertägige Deponierung der biologisch abbaubaren Abfälle sollen gleichzeitig klimaschädliche Treibhausgasemissionen in Europa deutlich verringert werden. Die Energienutzung von Restmüll, gewerblichen Abfällen und Sortierresten führt nach der Metallrückgewinnung zu Schlacken, die beispielsweise für Baumaßnahmen verwendet werden. Für die salz- und schadstoffhaltigen Abgasreinigungsabfälle bieten sich sowohl die Verwertung im Versatz (UTV) als auch deren untertägige Deponierung (UTD) im Salzgestein an. Der Untertage-Versatz nutzt die bauphysikalischen Eigenschaften der Abfälle, zum Beispiel zur langfristigen Sicherung der untertägigen Hohlräume von Bergwerken. In Untertage-Deponien werden die Abfälle in stillgelegten Bereichen von Kali- und Salzbergwerken eingelagert, die vom übrigen Grubengebäude sicher abgeschottet sind. Diese beiden Verfahren haben sich in der Studie als Beste Verfügbare Technik (BVT) erwiesen, um die Abgasreinigungsabfälle umweltgerecht zu entsorgen, sagt Holger Alwast, Marktfeldleiter Abfall & Sekundärrohstoffe der Prognos AG. Hartmut Behnsen, Geschäftsführer des VKS, erklärt: Deutschland verfügt mit seinen zahlreichen Kali- und Salzbergwerken über wertvolle Ressourcen, um eine langzeitsichere und umweltschonende Entsorgung dieser gefährlichen Abfälle zu gewährleisten. Die Untertage-Entsorgung von Abgasreinigungsabfällen ist somit als integraler Bestandteil einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft unverzichtbar. Für den Umwelt- und Klimaschutz in den europäischen Staaten ist sie langfristig die bessere Lösung, stellt Olaf Alisch, Geschäftsführer des VBGU, fest. Prognos untersuchte gemeinsam mit den weiteren Abfallexperten Dr. Klaus-Axel Riemann und Diplom-Ingenieur Jochen Schulte zuerst sechs Alternativen zur Reinigung von Abgasen aus Verbrennungsprozessen wie beispielsweise in Müllverbrennungsanlagen oder Ersatzbrennstoffkraftwerken. Die trockenen und quasi-trockenen Abgasreinigungsverfahren mit Kalk zeigen sich den anderen vier Verfahren mit und ohne Produktrückgewinnung deutlich überlegen. Dies gilt sowohl für die ökologischen Rahmenbedingungen als auch für die spezifischen Kosten der Abgasreinigung. Im nächsten Schritt verglichen die Autoren der Studie sechs am Markt verfügbare Behandlungsverfahren und Entsorgungswege für Abgasreinigungsabfälle mit dem untertägigen Versatz und der untertägigen Deponierung im Salzgestein. Zu den alternativen Verfahren gehören Verfestigungsverfahren, die vollständige Stabilisierung, Neutralisationsverfahren, oxidierende Schmelzverfahren, die saure Flugaschenwäsche und Verfahren zur Aufbereitung natriumhaltiger Reaktionsprodukte. Der große Nachteil all dieser Verfahren ist, dass derart behandelte Abfälle hierdurch nicht in eine langzeitstabile Form überführt werden. Zum Schutz für Boden und Grundwasser können sie daher obertägig nicht über lange Zeiträume abgelagert werden. Keines der Behandlungsverfahren für Abgasreinigungsabfälle ist so vorteilhaft wie die Einlagerung im Salzgestein. Die Verwertung im untertägigen Versatz und die untertägige Deponierung dieser Abfälle weisen zudem das höchste Emissionsverhinderungspotenzial auf und bieten Langzeitsicherheit bei einem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Seit nunmehr 40 Jahren haben sich die Untertagedeponierung und der Untertageversatz und in Deutschland bewährt. Aufgrund der hydrologischen und hydrogeologischen Beschaffenheit des Salzgesteins sind gefährliche Abfälle aus Verbrennungsprozessen für die kommenden Jahrtausende sicher von der Biosphäre abgeschlossen. Pressematerial zum Download: www.prognos.com/presse (http://www.prognos.com/presse" title="www.prognos.com/presse) ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Zahlen und Fakten zur Branche Die Entsorgung von Abgasreinigungsabfällen erfolgt in Deutschland in zwölf UTV-Bergwerken und in einer UTV-Kavernenanlage von zusammen acht Betreibern zum Zwecke des Versatzes der Abfälle sowie in vier untertägigen Deponien zur Beseitigung. Die Entsorgungskapazität der UTV-Bergwerke/-Kaverne zur Verwertung von Abfällen und der Untertagedeponien zur Beseitigung von Abfällen betragen in Deutschland zusammen rund 2,5 Millionen Megagramm (Mg) pro Jahr. Hiervon entfallen auf die vier Untertagedeponien rund 360.000 Mg pro Jahr, dies sind rund 14,5 Prozent. Insgesamt sind die in den UTV-Bergwerken/-Kaverne verwerteten Abgasreinigungsabfälle aus dem Inland zwischen den Jahren 2008 (842.000 Mg) und 2010 (1.051.000 Mg) um 25 Prozent gestiegen, da im gleichen Zeitraum auch die Anlagenkapazitäten der thermischen Behandlungsanlagen in Deutschland um knapp 20 Prozent zugenommen haben. Die verwerteten Abgasreinigungsabfälle aus dem Ausland, vor allem aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich und Italien sind zwischen den Jahren 2008 (245.000 Mg) und 2010 (344.000 Mg) um 40 Prozent gestiegen. Die in den vier Untertagedeponien beseitigten Abgasreinigungsabfälle aus dem Inland sind zwischen den Jahren 2008 (7.000 Mg) und 2010 (25.000 Mg) um rund 280 Prozent gestiegen. Zusätzlich wurden von den Anlagenbetreibern Abgasreinigungsabfälle aus dem Ausland ausschließlich aus der Schweiz und aus Österreich zur Entsorgung in die deutschen Untertagedeponien importiert. Insgesamt sind die entsorgten Abgasreinigungsabfälle aus dem Ausland zwischen den Jahren 2008 (40.000 Mg) und 2010 (33.000 Mg) leicht rückläufig gewesen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/za32hy (http://shortpr.com/za32hy" title="http://shortpr.com/za32hy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/untertage-entsorgung-ist-integraler-bestandteil-einer-nachhaltigen-kreislaufwirtschaft-in-europa-55125 (http://www.themenportal.de/umweltthemen/untertage-entsorgung-ist-integraler-bestandteil-einer-nachhaltigen-kreislaufwirtschaft-in-europa-55125" title="http://www.themenportal.de/umweltthemen/untertage-entsorgung-ist-integraler-bestandteil-einer-nachhaltigen-kreislaufwirtschaft-in-europa-55125) Prognos AG Jessen - Leiterin Unternehmenskommunikation Goethestraße 85 10623 Berlin Deutschland E-Mail: birte.jessen@prognos.com Homepage: http://www.prognos.com Telefon: +49 30 52 00 59 222 Prognos AG - Leiterin Unternehmenskommunikation,Jessen Goethestraße 85 10623 Berlin http:// birte.jessen[at]prognos.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Planung und Ausführung von Baumaßnahmen
In einem ersten Schritt kann ein Kunde sich für sein Bauvorhaben vom Ingenieurbüro Guttau einen detaillierten Plan erstellen lassen. Im gleichen Zug werden innerhalb des Handwerkernetzes diejenigen Betriebe kontaktiert, die für das geplante Vorhaben in Frage kommen. Der Bauingenieur J. Guttau erstellt mit den jeweilig projektbezogenen an ...
In einem ersten Schritt kann ein Kunde sich für sein Bauvorhaben vom Ingenieurbüro Guttau einen detaillierten Plan erstellen lassen. Im gleichen Zug werden innerhalb des Handwerkernetzes diejenigen Betriebe kontaktiert, die für das geplante Vorhaben in Frage kommen. Der Bauingenieur J. Guttau erstellt mit den jeweilig projektbezogenen Arbeitsgemeinschaften ein umfassendes Angebot. Vor allem diese Koordination der verschiedenen Gewerke ist ein Vorteil der Netzstruktur.
Außerdem ist durch die enge Zusammenarbeit auch ein großes Maß an Terminsicherheit gegeben. Ebenso positiv wirkt sich die gewerkeübergreifende Planung auch auf die Relation von Angebotskalkulation und Schlussrechnung aus. Die Kunden kommen zumeist aus dem regionalen Umkreis. Es handelt sich sowohl um Privat- als auch gewerbliche Kunden. Die Möglichkeiten des Handwerkernetzes weisen eine breite Palette auf. Vom tropfenden Wasserhahn, Feuchtigkeitsschäden, Dämmung von Dächern und Fassaden, An- und Ausbauten über alle Gewerke bis zum kompletten Hausumbau kann das Handwerkernetz Guttau (http://www.regional.de/lp/30_6284) alle Aufträge planen und ausführen. Das Ingenieurbüro Guttau erstellt Bauanträge, Statik und Gutachten über Schäden am Bau. Auch Unterstützung beim Kauf einer Immobilie erhält man von Dipl.-Ingenieur und Bausachverständigen Guttau in Form einer unabhängigen Bewertung des Objekts und einer Kostenschätzung über Sanierungsstau. Weitere Informationen erhält man im Internet www.handwerkernetz-guttau.de oder telefonisch 0431 3898 159. Kontakt: Handwerkernetz/ Ingenieurbüro Guttau Kopperpahler Allee 164 24119 Kronshagen Tel.: 0431 3898 159 www.handwerkernetz-guttau.de Ingenieurbüro Guttau Jens Guttau Kopperpahler Allee 164 24119 Kronshagen Deutschland E-Mail: info@handwerkernetz-guttau.de Homepage: http://www.Handwerkernetz-Guttau.de Telefon: 0431-3898159 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Auf einer dynamischen Webseite, die neugierig macht, inspiriert, informiert und Ihnen scheinbar einen grenzenlosen Spielraum für Ihren eigenen Entwurf zum Bauen lässt.
Auf kleinen Grundstücken oder im eigenen Garten schafft die Wohnlaube Wohnraum. So bietet sich ein wohliges Lebensgefühl in kalten Jahreszeiten oder auch in grün blühenden Oasen. Der Trockenbau mit einem dichten Verbund ist hervorragend gedämmt. Die gewünschten Formen kann man auch ohne Kran auf ganz einfache Weise <br ...
Auf kleinen Grundstücken oder im eigenen Garten schafft die Wohnlaube Wohnraum. So bietet sich ein wohliges Lebensgefühl in kalten Jahreszeiten oder auch in grün blühenden Oasen. Der Trockenbau mit einem dichten Verbund ist hervorragend gedämmt. Die gewünschten Formen kann man auch ohne Kran auf ganz einfache Weise zusammenfügen.
Der Rohstoff Holz ist der wichtigste Baustoff hierbei. Es wird auch bei der tragenden Konstruktion der Wohnlaube verwendet, deren Zwischenräume mit einer sehr hochwertigen Dämmung ausgefüllt sind. Durch die ausgewogene Kombination der einzelnen Baustoffe, hat die Wohnlaube oder das Gartenhaus (http://www.regional.de/lp/500_7247) ein einzigartiges Raumklima mit ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften und die Varianten der Gestaltung sind sehr vielseitig. Aus ganz verschiedenen Typen von Wohnlauben kann der Kunde unterschiedliche Grundrisse wählen. Deshalb sind die Möglichkeiten zur Gestaltung und zur Nutzung sehr vielfältig. Auch ist ein besonderer Blickfang der nach oben geöffnete Wohnraum (s.Startseite). Dies verschafft ein grenzenloses Raumgefühl. Der Dachbinder ist mittig angeordnet und sichtbar. Er schafft noch zusätzlich eine rustikale Atmosphäre. Für Wohlempfinden und Behaglichkeit der Wohnungen wird eine Komplettausstattung zum Bauen angeboten. Hierbei kann der Bauherr natürlich ganz individuelle Wünsche verwirklichen, um die geplante Lebensqualität bei der zukünftigen Nutzung zu sichern. Unsere dynamische Webseite ermöglicht es den Kunden, im Internet erstmalig, ganz bequem vom Sofa aus, sein eigenes und ganz individuelles Gartenhaus zusammenzustellen. Dafür können eigene, handwerkliche Fähigkeiten zum Innenausbau genutzt werden die eine Ersparnis der Baukosten von bis zu 50 Prozent ausmachen können. Ein exaktes Leistungsverzeichnis und eine detaillierte Planung, sowie das Kundengespräch helfen bei der richtigen und sehr wichtigen Entscheidung durch den Bauherrn. Ingenieur-und Planungsbüro Klaus Seiffert Klaus Seiffert Waldstraße 62 04105 Leipzig Deutschland E-Mail: kgseiffert@yahoo.de Homepage: http://www.wohnlaube.de Telefon: 0341/4811323 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Kurzbeschreibung der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden
Tradition und Innovation, erfolgreiche Lehre und Forschung, namhafte Wissenschaftler und hoch motivierter wissenschaftlicher Nachwuchs prägen das Profil der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik (E&I) der Technischen Universität Dresden. Mit 29 - ...
Kurzbeschreibung der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden
Die Rubrik "Partner im Profil" gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Partner und Förderer der Community MINTsax.de zu erfahren. Wir stellen vor: Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Dresden mit dem Standort in Dresden. Vernetzen Sie sich und lassen Sie die Community www.MINTsax.de wachsen. Demuth,Stephanie http://www.MINTsax.de presse[at]pludoni.de
Kurzbeschreibung der Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH
HAP bietet Automatisierungslösungen, Robotersysteme und Handhabungstechnik für Wafer, Masken, Kassetten und ähnlicher Substrate der Halbleiter-, Solar- und Elektronikindustrie an. Das beinhaltet das komplette Leistungsspektrum von der Produktentwicklung bis zur ...
Kurzbeschreibung der Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH
HAP bietet Automatisierungslösungen, Robotersysteme und Handhabungstechnik für Wafer, Masken, Kassetten und ähnlicher Substrate der Halbleiter-, Solar- und Elektronikindustrie an. Das beinhaltet das komplette Leistungsspektrum von der Produktentwicklung bis zur Serienfertigung, und schließt Service und Wartung sowie Labor- und Mustererprobung ein. Die Produkte reichen von autarken Modulen über Laborgeräte bis zu Sondermaschinen und komplexen Systemlösungen für Produktionslinien. Sie finden überwiegend in Reinräumen höchster Ansprüche Verwendung. Schwerpunkte und Kompetenzen der Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH
• Maschinenbau
"Durch die Mitgliedschaft in der Community MINTsax.de unterstützen wir aktiv, Fachkräfte an unsere Region zu binden und damit dieses Potential langfristig für uns zu sichern.", Die Rubrik "Partner im Profil" gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Partner und Förderer der Community MINTsax.de zu erfahren. Wir stellen vor: Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH mit dem Standort in Dresden. Demuth,Stephanie presse[at]pludoni.de
Komplette Projektverwaltung mit cobra CRM
(ddp direct)Konstanz, 25. Januar 2012. Die sachs engineering GmbH wurde im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Wolfgang Sachs gegründet. Das Ingenieur-Unternehmen mit Stammsitz in Engen-Welschingen beschäftigt heute über 50 Ingenieure und gilt mit Niederlassungen in Berlin, Krakau, Belgrad und Teheran europaweit als Kompetenzzentrum in Sachen Neben ...
(ddp direct)Konstanz, 25. Januar 2012. Die sachs engineering GmbH wurde im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Wolfgang Sachs gegründet. Das Ingenieur-Unternehmen mit Stammsitz in Engen-Welschingen beschäftigt heute über 50 Ingenieure und gilt mit Niederlassungen in Berlin, Krakau, Belgrad und Teheran europaweit als Kompetenzzentrum in Sachen Ingenieurdienstleistungen. Neben der strukturierten Adress- und Kontaktverwaltung bildet cobra die Basis für verlässliches Projektmanagement mit effizienten Abläufen.
Die Vorteile von cobra in Sachen Adressmanagement sind dem Team von sachs engineering seit Jahren bekannt. Denn mit cobra Adress PLUS in der Version 9 begann bereits im Jahr 2003 die Geschäftsbeziehung mit der cobra Softwareschmiede aus dem benachbarten Konstanz. Was damals zählte, ist bei den Entwicklern vom Bodensee noch heute Gesetz: cobra Software soll den Umgang mit Adressen und die Kommunikation mit Kunden und Interessenten erleichtern. Die Basis dafür ist eine zentrale und strukturierte Datenbank, die Selektionen jeder Art zulässt, E-Mails, Anschreiben und Telefonate per Klick veranlasst und in der Kontakthistorie für alle Mitarbeiter dokumentiert. Der große Unterschied zu früheren Versionen, erklärt cobra Partner Eric Beuchel aus Mötzingen, der die sachs engineering GmbH seit 2009 betreut, liegt in den neuen flexiblen Möglichkeiten der Informationsbereitstellung und Skalierung, die nahezu alle Abläufe eines Unternehmens abbildbar machen. Diese bahnbrechenden Veränderungen der letzten Jahre sind vielen cobra Nutzern der ersten Stunde leider gar nicht bekannt. Dabei könnten viele Unternehmen mit dem aktuellen cobra CRM ihre Abläufe maßgeblich verbessern und insgesamt erfolgreicher arbeiten. Datenbasis: zentral, sauber und strukturiert Durch die Präsentation einer Vision, wie cobra CRM PLUS die Adress- und Projektinformationen bei den Engener Ingenieuren vereinen könnte, hat Eric Beuchel die Geschäftsleitung schnell überzeugt. Denn das Problem, dass Adressmanagement und Projektfortschritt in zwei unterschiedlichen Systemen gepflegt wurden, brachte immer wieder Stolpersteine in die Abläufe des Unternehmens. Besonders wichtig war für uns die Datenübernahme aus den bestehenden Systemen, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Sachs. Dabei war uns klar, dass das nicht ganz ohne Aufwand vonstattengeht, wenn man mit einer sauberen und strukturierten Datenbasis einen Neuanfang machen will. Doch die vielfältigen Import- und Exportfunktionen der Software berücksichtigen im Gegensatz zu vielen anderen Programmen nahezu alle Eventualitäten einer externen Datenübernahme. Außerdem konnte die Datenbankstruktur den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter im Unternehmen optimal angepasst werden. Dabei wurden Untertabellen erstellt, Felder aufgenommen und Ansichten perfekt angepasst. Alles in cobra: Projekte vom Angebot bis zur Rechnungsstellung Bei sachs engineering übernimmt cobra aus der eigenen Funktionsvielfalt heraus die Leistungen einer einfachen Warenwirtschaft. Das bedeutet: Angebote werden in cobra mit den einzelnen Positionen direkt erfasst. Dafür sind Preise, Positionen und Spezial-Konditionen in cobra jederzeit abrufbereit für die Nutzer hinterlegt. Die Projektnummernvergabe gehört ebenso zum Leistungsspektrum der Lösung wie die automatische Ausgabe und Ablage der versandfertigen Angebote. Ändert sich der Status eines Angebots, wird in cobra der Bearbeitungsstatus z.B. in einen Auftrag geändert. Dann wird die Auftragsbestätigung aus cobra angestoßen. Ganz genauso werden darauf folgende Rechnungen abgewickelt. Alle Informationen verbleiben also in einem zentralen Datenbestand; damit gibt es keine Dubletten, Informationsredundanzen oder Übertragungsfehler durch die Übergabe an weitere Programme. cobra Partner Beuchel ist überzeugt: Die Zusatz- und Untertabellen in cobra bieten so viele Möglichkeiten, die den Einsatz von Zusatzprogrammen in vielen Bereichen hinfällig machen. Die CRM-Lösung wird durch spezielle Statistiken perfektioniert, die Angebote, Aufträge und Rechnungen per Knopfdruck übersichtlich darstellen und damit schnellen Überblick über die aktuellen Vertriebsaktivitäten verschaffen. Aber auch die cobra Vertriebsprojekte werden vom Team umfänglich genutzt. Dadurch wird für jeden Standort ein realistischer Umsatzforecast gewährleistet, der für unsere Planungssicherheit mittlerweile unentbehrlich ist, berichtet Wolfgang Sachs. Informationen überStandorte hinweg Damit auch die Mitarbeiter am Standort Berlin in den Genuss der Vorzüge von cobra kommen, erlaubt eine stündliche SQL-Replikation den Zugriff auf den zentralen Datenbestand und die Dokumentenablage. Außerdem gibt es Laptop-Nutzer, die Ihre Daten in regelmäßigen Abständen per VPN-Verbindung mit der Zentrale abgleichen. Alle Mitarbeiter nutzen übrigens eine zentrale Wissensdatenbank in cobra, die Handbücher, Richtlinien und Gesetze als tägliches Arbeitsmittel vorhält. Da bei sachs engineering das Thema Mobilität zunehmend größeren Stellenwert erlangt, ist cobra Mobile CRM für iPhone derzeit im aktiven Testeinsatz. Künftig sollen damit alle Informationen des Unternehmens insbesondere für den Vertrieb jederzeit verfügbar sein. Als nächster Schritt sollen alle Detailinformationen zu den einzelnen Projekten direkt in cobra abgelegt werden. Dazu gehören Zeichnungen, Projekt und Zeitpläne, To-Do-Listen und vieles mehr, die momentan noch an unterschiedlichen Stellen im Filesystem liegen. Zudem sollen weitere Standorte im Ausland an die cobra CRM-Lösung angebunden werden. 5.600 Zeichen, Abdruck frei, Beleg erbeten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8x3jby /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/success-story-made-by-cobra-77836 cobra - computer`s brainware GmbH Julia Buschmann Weberinnenstraße 7 78467 Konstanz - E-Mail: julia.buschmann@cobra.de Homepage: http://www.cobra.de Telefon: 07531-810137 cobra - computer`s brainware GmbH Buschmann,Julia Weberinnenstraße 7 78467 Konstanz http:// julia.buschmann[at]cobra.de
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