Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
1.5 Mio. Mitglieder mit 6,5 Mio. Werken liefern Zusatz-Informationen für den Bibliothekskatalog
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) aus dem zu ...
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) ausgestattet. Informationen aus dem riesigen Bestand von LibraryThing werden nun zur Anreicherung der Informationen des bibliothekseigenen Medienkataloges genutzt und kommuniziert. Das Internet stellt Bibliotheken vor große Herausforderungen. Deshalb suchen sie nach Wegen, ihren Lesern zusätzliche Funktionen und Informationen zugänglich zu machen. Das, was Bibliothekskunden von anderen Plattformen (wie z.B. LibraryThing) bereits kennen und schätzen, wollen sie auch in ihrer Bibliothek vorfinden. Aus LibraryThing wird folgendes Zusatzangebot für den Medienkatalog der Stadtbibliothek Gütersloh generiert: Titelbewertungen und Kundenrezensionen durch die Leser, Hinweise auf andere Ausgaben desselben Titels (z. B. andere Sprachausgaben bzw. Hörbucher), Empfehlungen von Medien mit ähnlichem Inhalt und die Darstellung einer statischen Tag-Cloud mit freien Schlagworten. Die Zusatzinformationen werden an geeigneter Stelle zusätzlich zu den Katalogdaten der Bibliothek angezeigt. Die Ansicht lässt sich an das Layout des Bibliothekskataloges angleichen. LibraryThing gestattet es den Lesern, eigene Rezensionen in den Bibliothekskatalog einzufügen. Die Beiträge können durch die Bibliothek moderiert werden. „Im Hinblick auf die weitere Entwicklung unserer Bibliothek in den nächsten Jahren bietet die Integration von LibraryThing in den WebOPAC und in die bibliothekarische Arbeit viele Vorteile sowohl für die Mitarbeiter als auch die Nutzer unserer Bibliothek“, so Petra Imwinkelried, Bibliotheksleiterin der Stadtbibliothek Gütersloh, und, „das Image der Bibliothek wird dadurch entscheidend gestärkt.“ Download Text & Bild: www.datronic.de/presse datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG mit Sitz in Augsburg ist als Softwarehaus und Application Service Provider (SaaS) auf die Entwicklung von Bibliothekssoftware und Internet-Lösungen für Bibliotheken und Medienzentren spezialisiert. Zum Kundenkreis zählen ca. 900 Bibliotheken mit über 2.500 Anwendern bundesweit. datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG Fendt,Siegfried Pröllstr. 22 86157 Augsburg http://www.datronic.de sf[at]datronic.de
Immer mehr Angestellte verzichten auf das Diensthandy und bringen stattdessen ihre eigenen Smartphones und Tablets mit zur Arbeit. Das spart den Unternehmen Geld, bringt aber auch erhebliche Probleme mit sich.
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)<br />Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten sind in ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)
Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten Arbeitgeber sind aber nicht bereit, in die teure Hardware zu investieren. Deshalb bringen immer mehr Menschen ihre eigenen Smartphones und Tablet-PCs mit ins Büro. Viele Unternehmen sehen dies mit gemischten Gefühlen. "Die Kosten sind natürlich ein wichtiger Punkt", sagt Jeanette Horan, IT-Chefin von IBM. Trotz des Mehraufwands, den die Einbindung der externen Geräte in das Firmennetzwerk mit sich bringt, hat sich das Unternehmen entschieden, diesen Trend zu unterstützen. Neben den Apple-Produkten sind das vor allem Mobiltelefone und Tablet-Rechner mit dem Android-Betriebssystem von Google. Das unter dem Namen BYOD (Bring your own device) bekannt gewordene Phänomen bringt die Firmen ordentlich ins Schwitzen: Es gibt sowohl rechtliche als auch technische Hürden zu bewältigen. "Dienstliche und private Daten müssen zwingend getrennt werden", sagt Ulrich Baumgartner, Datenschutzexperte der Kanzlei Osborne Clarke. Allein schon, um sensible Informationen zu schützen, dürfe kein Unternehmenswissen auf den Geräten der Beschäftigten gespeichert werden. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture ergab jüngst, dass bereits zwei Drittel der Angestellten in Deutschland gelegentlich berufliche Aufgaben mit eigenen Handys und Computern erledigen. Doch die Firmen brauchen aufgrund des Datenschutzrechts oft die Einwilligung der Mitarbeiter, wenn sie zum Beispiel auf deren private Geräte zugreifen wollen. Eine solche Einwilligung ist nur wirksam, wenn sie freiwillig erfolgt. Apple will das iPhone zum Business Handy machen Apple hat den Trend erkannt und geht mit einer Website in die Offensive. Die Website, die sich genau mit dieser Zielgruppe und den Vorteilen des iPhones befasst, soll veranschaulichen, welche Vorteile der Einsatz eines iPhones im Unternehmen mit sich bringt. Organisation, Apps für Unternehmen, Projektmanagement, Meetings und Reisen mit dem iPhone- diese Kategorien sollen das Image des Fun- und Lifestylehandys umkrempeln. Aktuell ist die Webseite ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, man kann aber davon ausgehen, dass Apple diesen Bereich in Kürze auch für seine deutschen Kunden bereitstellen wird. Neben der bekannten Funktionen wie Kalender, Erinnerungen und E-Mail, wirbt Apple mit Apps zur Reiseplanung, Buchung und Organisation von Meetings und Unternehmensprozesse. Aber ebenso der Datenaustausch mithilfe der iCloud sowie Dropbox wird als Möglichkeit angepriesen, das iPhone bestmöglich in den Unternehmensalltag zu integrieren. Verbraucher die das iPhone oder ein anderes mobiles Endgerät dienstlich nutzen wollen, sollten mit dem Arbeitgeber klären, was als Arbeitszeit zählt, wenn ein Mitarbeiter mit dem eigenen Gerät zu Gange ist - und was nicht. Oft ist es da am sinnvollsten, eine Betriebsvereinbarung abzuschließen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich von seinem alten iPhone zu trennen und Platz für die neuste Technik zu schaffen, sollte sich die aktuelle Aktion von FLIP4NEW nicht entgehen lassen. Für jedes bis zum 30.04.2012 eingeschickte iPhone zahlt FLIP4NEW noch 10EUR extra zusätzlich zum Verkaufspreis. Die Aktion gilt für alle bis zum 30.04.2012 tatsächlich eingesandten Apple iPhones. Wie funktioniert´s? Sekundenschnelle Preisermittlung für Ihr gebrauchtes iPhone Einfach, sicher, mit kostenfreiem Versand und schneller Auszahlung Zusätzlich 10 EUR geschenkt bekommen Schonung der Umwelt durch Verlängerung der Produktlebenszyklen gebrauchter Geräte. Kostenfreie und fachgerechte Entsorgung von unbrauchbaren bzw. defekten Altgeräten Sie brauchen also nur den aktuellen Wert Ihres iPhones zu bestimmen, dieses kostenlos an FLIP4NEW zu schicken und in wenigen Tagen bekommen Sie den Warenwert + 10 EUR auf Ihr Bankkonto überwiesen. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Kommunikationsverantwortliche internationaler Großunternehmen haben die Imagewirkung von Facebook vergleichend untersucht. Ergebnis der umfangreichen Studie: Fanpages wirken positiv auf die Unternehmensmarke; aber nicht so effektiv wie Corporate Web
(ddp direct) Das Web Excellence Forum (www.webxf.org), eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, hat in einem wissenschaftlich fundierten Experiment mit mehr als 3.600 Teilnehmern erstmals die Wirkung von Fanpages auf das Markenimage von Unternehmen untersucht. Das Ergebnis: Der Kontakt mit hat ...
(ddp direct) Das Web Excellence Forum (www.webxf.org), eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, hat in einem wissenschaftlich fundierten Experiment mit mehr als 3.600 Teilnehmern erstmals die Wirkung von Fanpages auf das Markenimage von Unternehmen untersucht. Das Ergebnis: Der Kontakt mit einer Fanpage hat nachweisbar positiven Einfluss auf das Image. Allerdings wirkt der Besuch einer Corporate Website um ein Drittel stärker und zudem differenzierter auf das Image. Das vom WebXF gemeinsam mit Kommunikations¬wissen¬schaftlern der Universitäten Leipzig, St. Gallen und FU Berlin entwickelte Methodendesign ermöglicht erstmals detailliert vergleichende Wirkungsaussagen zu jeder Fanpage und Website.
Unsere Fanpage Impact Messung zeigt eine klar positive Wirkung von Facebook auf das Markenimage. Man muss aber darauf hinweisen, dass Websites stärker und deutlich differenzierter wirken. Dennoch, im Vergleich zu Websites ist Facebook überraschend effizient, fasst Michael Heine, Gründer des Web Excellence Forums, die Ergebnisse zusammen. Durch unseren WebXF Benchmark sehen wir außerdem, dass einige Social Media Teams einen besseren Job machen, als andere. Es wurde höchste Zeit, dass Unternehmen solch fundierte Leistungsvergleiche durchführen können. Das Web Excellence Forum steht allen Unternehmen offen, die ihre digitale Kommunikation über Benchmarks steuern und verbessern möchten. Im Web Excellence Forum haben wir seit 2004 gemeinschaftlich Standards zur vergleichenden Bewertung digitaler Kommunikation entwickelt, die bei zahlreichen Großunternehmen im Einsatz sind. Bisher lag der Fokus auf Websites. Mit der Fanpage Impact Studie und unseren neuen Instrumenten Fanpage Kompass und Brand Effects Cockpit erhalten Unternehmen nun auch klare Belege darüber, wie gut und wie erfolgreich sie in Sozialen Medien kommunizieren. Dies liefert den Verantwortlichen handfeste Argumente für ihre Social Media-Aktivitäten und -Investments, ergänzt Matthias Schultze, 1. Vorsitzender des WebXF e.V. An der WebXF Fanpage Impact Studie haben im Frühjahr 2012 3.638 Personen teilgenommen (rekrutiert aus einem Online Access-Panel, internetrepräsentativ nach Alter und Geschlecht quotiert). Alle Probanden besuchten unter kontrollierten Bedingungen entweder die Fanpage oder die Corporate Website eines von acht untersuchten Unternehmen aus dem Web Excellence Forum. Anschließend bewertete jeder Proband das Image des Unternehmens sowie das eines weiteren Unternehmens, dessen digitale Präsenz er nicht gesehen hatte. Die Ergebnisse im Detail: Probanden, die weder Kontakt zur Fanpage noch zur Website eines Unternehmens hatten, benoten das Unternehmensimage im Durchschnitt mit einer 3.0. Hatten die Probanden die Fanpage aufgerufen, resultiert dies in einer durchschnittlichen Unternehmensnote von 2.6 (entspricht einem Imagegewinn von rund 10 %). Besuchten sie die Corporate Website, so gaben sie dem Unternehmen danach im Schnitt die Note 2.5 (entspricht einem Imagegewinn von rund 15 %). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2foych (http://shortpr.com/2foych" title="http://shortpr.com/2foych) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792 (http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792) BOND PR-Agenten Marcus Bond Dieffenbachstr. 63 10967 Berlin - E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de Homepage: http://www.bond-pr.de Telefon: +49 - (0)30 - 209 85 073 BOND PR-Agenten Bond,Marcus Dieffenbachstr. 63 10967 Berlin http:// marcus.bond[at]bond-pr.de
Institutionelle Investoren zeigen ein wachsendes Interesse an nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen. Zugleich beklagen sie das eher durchschnittliche Niveau der Nachhaltigkeitskommunikation in Deutschland. Dieses Defizit ist umso bemerkenswerter, da der
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt % ...
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt wurden.
Über die Unternehmen: Hansen Kommunikation Collier GmbH Lohmer,Robert Marspfortengasse 6 50667 Köln http://www.sichtbar-nachhaltig.de/?page_id=1270 r.lohmer[at]hansenkokmmunikation.de
Was genau ist Google Adsense - und wie funktioniert es?
Wissenswertes zu Google Adword (http://deine-seo.de/index.php/adwordsagentur-duesseldorf.html) und Google Suchmaschinenoptimierung von deine-seo.de - Die Seo Agentur (http://deine-seo.de) unter http://deine-seo.de - Ihre SEM und SEO Agentur in Düsseldorf und Köln - Heute: Google Ad Sense<br /><br />Jeder der mit dem Pay-per-Click ...
Wissenswertes zu Google Adword (http://deine-seo.de/index.php/adwordsagentur-duesseldorf.html) und Google Suchmaschinenoptimierung von deine-seo.de - Die Seo Agentur (http://deine-seo.de) unter http://deine-seo.de - Ihre SEM und SEO Agentur in Düsseldorf und Köln - Heute: Google Ad Sense
Jeder der mit dem Pay-per-Click System mitverdienen möchte muss sich zunächst bei Google AdSense anmelden und wird sofern die Qualität der Website von Google positiv geprüft wurde , für die Dienstleistung freigeschaltet. Für Google Adsense gibt es folgende Formate Textanzeigen Image-Anzeigen Video-Anzeigen und Link-Block. Der User kann mit Hilfe der Google-Werkzeuge die Werbebanner und Text-Blöcke den Farben der eigenen Website anpassen sowie auch unterschiedliche Formatgrößen wählen Je nach der Größe der Anzeigen können natürlich auch mehrere Anzeigen in die eigene Website integriert werden. Der Seiteninhaber hat zudem die Möglichkeit, die Werbewirksamkeit verschiedener Bereiche seiner Webseite zu ermitteln. Von den CPC Einnahmen, die Google vom Werbetreibenden durch den Klick erhält, reicht das Google einen Teil an den Werbeanbieter weiter. Leider gibt es bei AdSense jedoch keine wirkliche transparente Kostenstruktur. D.h. man weiss nicht im Voraus, wie viel der teilnehmende Seiteninhaber pro Klick oder Seitenaufruf erhält. Zudem hat der Seiteninhber keinen direkten Einfluss auf die Werbung und somit auch nicht auf deren Ertrag. Im Grunde gilt einfach das bekannte Prinzip von Angebot und Nachfrage IT Haus Zehnpfennig Ltd Dirk Zehnpfennig Königsallee 60 F 40212 Düsseldorf Deutschland E-Mail: info@deine-seo.de Homepage: http://deine-seo.de Telefon: 0211 88284316 IT Haus Zehnpfennig Ltd Zehnpfennig,Dirk Königsallee 60 F 40212 Düsseldorf http://deine-seo.de info[at]deine-seo.de
die kostenfreie Jobbörse im Internet
Aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland und der damit verbundenen Knappheit an qualifizierten Arbeitskräften wird es immer wichtiger ältere Menschen länger in die Berufswelt einzubinden. Somit kann wertvolles Wissen und Erfahrung von einer auf die andere Generation übertragen werden. Die Idee zu einer Online-Jobbörse ...
Aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland und der damit verbundenen Knappheit an qualifizierten Arbeitskräften wird es immer wichtiger ältere Menschen länger in die Berufswelt einzubinden. Somit kann wertvolles Wissen und Erfahrung von einer auf die andere Generation übertragen werden. Die Idee zu einer Online-Jobbörse für Senioren und Ruheständler kam dem Studenten der Fachrichtung Medienkonzeption an der Hochschule Furtwangen bei einer Vorlesung seines Professors.
Viele ältere Menschen haben Kapazitäten frei und können diese gewinnbringend einsetzen. Wer einer sinnvollen Aufgabe nachgeht, erhält Wertschätzung, Anerkennung und bleibt körperlich und geistig gesund. Ein zusätzliches Einkommen zur Rente ermöglicht weitere Freiräume. Soziale oder ehrenamtliche Engagements können erfüllend sein und geben einen neuen Lebenssinn. restartX ermöglicht mit seiner Internet-Plattform diesen Neustart für Ruheständler, die selbst aktiv werden wollen. Für viele Unternehmen liegt es im Trend, berufserfahrene Mitarbeiter einzustellen und altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Einerseits aus der Notwendigkeit wettbewerbsfähig zu bleiben, andererseits rückt das soziale Engagement der Unternehmen innerhalb der Gesellschaft verstärkt in den Focus. Die Unternehmen erhalten Zugriff auf wertvolles Wissen und Erfahrung oftmals zu einem sehr kostengünstigen Preis. restartX sagt: "Das Image und Firmenprofil wird nachhaltig gestärkt. Interne Konkurrenzkämpfe haben die älteren Arbeitnehmer schon längst hinter sich, was sich ausgleichend auf das Arbeitsumfeld auswirkt. Kurzzeitige Kapazitätsengpässe können durch Ruheständler clever überbrückt werden." Die breite positive Resonanz auf das Projekt des Studenten im Süden Deutschlands gibt ihm Recht. Für den bundesweiten Rollout sind Sponsoren gerne willkommen. Weitere Infos unter: www.restart-x.de (http://www.restart-x.de/) restartX.de Felix Eckerle Lindenallee 9 78315 Radolfzell am Bodensee Deutschland E-Mail: mail@restart-x.de Homepage: http://www.restart-x.de Telefon: 077328023594 restartX.de Eckerle,Felix Lindenallee 9 78315 Radolfzell am Bodensee http://www.restart-x.de mail[at]restart-x.de
LED Röhren, zu deren Einsatz die Leuchte umgebaut werden muss, werden zu Recht immer seltener. Der Umbau ist zeitraubend und sicherheitstechnisch bedenklich. Der Rest teilt sich in LED Röhrensysteme, welche durch einfaches Weglassen des Starters ausgewechselt werden können und LED Röhren mit Ersatzstarter auf.
Die meisten LED Röhren als ...
Unser Ziel ...
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren<br /> Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein <br /> von 3 ...
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren
Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein Mithilfe von Fundraising-Kapital können sich Kliniken gegenüber Wettbewerbern abheben und ihr Image verbessern Professionelles Fundraising muss auf Managementebene betrieben werden und erfordert neben der Bereitstellung von Ressourcen eine professionelle Kommunikation München, April 2012: Das Konzept der dualen Finanzierung für Krankenhäuser stößt in Deutschland an seine Grenzen: Während in der Vergangenheit Bundesländer und Krankenkassen für Investitionen und Betriebskosten aufgekommen sind, können die notwendigen Investitionen heute häufig nicht mehr ausreichend durch die Bundesländer finanziert werden. Doch für den Investitionsstau gibt es durchaus Auswege: Amerikanische Kliniken nehmen durch Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein, die großen Kliniken sogar zwischen 100 und 200 Millionen Dollar. Im Vergleich dazu ist Fundraising in Deutschland bisher wenig verbreitet. Kliniken, die bereits Fundraising-Abteilungen etabliert haben, erwirtschaften jährlich nur zwischen 0,5 und 3 Millionen Euro. Doch auch in Deutschland ist das Potenzial durchaus gegeben: Deutsche Privatpersonen spendeten 2011 rund 2,3 Milliarden Euro 7 Prozent davon für Projekte im Gesundheitswesen. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, müssen Kliniken ihre Fundraising-Aktivitäten jedoch professionell und strategisch angehen. Denn mit den zusätzlich eingenommenen Geldern können sie sich einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies sind die Ergebnisse des neuen think:act CONTENT "Fundraising Potenzial für deutsche Krankenhäuser" von Roland Berger Strategy Consultants und dem Deutschen Fundraising Verband. "Deutsche Kliniken müssen dringend nach alternativen Finanzierungsquellen suchen, denn ihre finanzielle Situation hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert", sagt Oliver Rong, Partner im Kompetenzzentrum Pharma & Healthcare von Roland Berger Strategy Consultants. Anders als noch vor einigen Jahren können sich die Kliniken nicht mehr auf öffentliche Gelder verlassen, um ihre Kosten und Investitionen zu finanzieren. "Wenn deutsche Kliniken jedoch Fundraising als zusätzliche Kapitalquelle nutzen, kann das einen Beitrag dazu leisten, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Fundraising gegen Finanzierungsstau Das duale Finanzierungssystem in Deutschland reicht vielen Kliniken nicht mehr aus, um ihre laufenden Ausgaben zu decken. Während in der Vergangenheit die Krankenkassen für die Betriebskosten und die Bundesländer für Investitionen aufgekommen sind, zwingt der Sparzwang die Bundesländer dazu, sich bei Investitionen zurückzuhalten. "Immer mehr Kliniken müssen daher auf alternative Finanzierungsinstrumente wie Bankdarlehen, Public Private Partnerships oder Technologiepartnerschaften zurückgreifen", erläutert Rong. Ein anderes Finanzierungsmittel, das sich in den USA bereits seit Jahren als wichtiger Bestandteil der Krankenhausfinanzierung etabliert hat, ist Fundraising also das Einwerben von Spenden- und Sponsorengeldern. "US-amerikanische Kliniken nehmen durch aktives und strategisches Fundraising durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein. Die großen Kliniken mit eigenen Fundraising-Abteilungen werben jährlich sogar 100 bis 200 Millionen Dollar ein, was bis zu 15 Prozent des Umsatzes ausmachen kann", so Rong. Deutsche Kliniken sind von solchen Ergebnissen zwar noch weit entfernt. Doch auch in Deutschland gibt es bereits viele Krankenhäuser, die durch Fundraising einen Teil ihrer Investitionen finanzieren: Die für die Studie befragten Krankenhäuser erzielten bereits jährliche Spendeneinnahmen von 0,5 bis 3 Millionen Euro. Und der deutsche Fundraising-Markt bietet darüber hinaus großes Potenzial. Die Höhe der Spendengelder und die Zahl der Stiftungen in Deutschland sprechen für sich: "Privatpersonen haben 2011 rund 2,3 Milliarden Euro gespendet", sagt Rong. "Davon sind 7 Prozent an Projekte im Gesundheitswesen gegangen." Zudem sind von rund 18.000 Stiftungen in Deutschland knapp 13 Prozent im Gesundheitswesen aktiv. "Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass auch in Deutschland durchaus das Potenzial gegeben ist, durch Fundraising einen Teil der notwendigen Investitionen zu finanzieren", so Rong weiter. Zusätzliche Einnahmen als Wettbewerbsvorteil Die zusätzlichen Einnahmen können Kliniken vielseitig einsetzen: "Mit den aus Fundraising gewonnenen Geldern können Kliniken Projekte finanzieren, die sonst keine Investitionsgelder erhalten würden, weil sie medizinisch nicht notwendig sind", erklärt Rong. Häufig seien es aber gerade diese Projekte, die zur Genesung der Patienten beitragen und zusätzlich das Image der Krankenhäuser verbessern. So können Kliniken die Spendengelder etwa nutzen, um die Qualität des Aufenthalts von Patienten zu verbessern. Dies sei beispielsweise durch die Schaffung von Aufenthaltsräumen oder den Ausbau seelsorgerischer Betreuung möglich. "Die zusätzlichen Gelder können aber auch genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben und dadurch das Kerngeschäft zu stärken", sagt Rong. Denn neben Renovierungen sowie Neu- und Erweiterungsbauten der Klinikgebäude können auch Pilotprojekte und neueste Technologien in der Medizin finanziert werden. "Durch all diese Projekte können sich Kliniken von anderen Krankenhäusern differenzieren und gleichzeitig ihr Image verbessern", weiß Rong. Eine dauerhafte positive Positionierung in der Presse macht ein Krankenhaus demnach nicht nur für Patienten und Ärzte interessant, sondern auch für potenzielle Mitarbeiter. Strategische und organisatorische Voraussetzungen Doch um diese Ergebnisse zu erzielen, muss Fundraising professionell organisiert sein. Denn hinter den Erfolgen amerikanischer Kliniken stecken nicht nur hohe Investitionen, sondern auch hohe Professionalität: "Im Schnitt beschäftigen Kliniken in den USA 14 Vollzeitkräfte, die sich um das Fundraising der Häuser kümmern", sagt Rong. Auch in Deutschland ist es daher notwendig, Fundraising-Aktivitäten systematisch aufzubauen. Dazu gehören nicht nur eine strategische Planung, sondern auch die Bereitstellung von Ressourcen sowie die richtige interne und externe Kommunikation. So muss Fundraising zur Managementaufgabe des Krankenhauses werden. Denn nur dann ist die Bereitstellung von ausreichend Personal und Budget gewährleistet. Zudem gilt es, die Kommunikation aktiv zu steuern: "Krankenhäuer müssen ihren Förderern genau vermitteln können, welche Vorteile sie ihnen im Vergleich zur Konkurrenz bieten. Erst dann wird Fundraising zum Erfolg und hilft Krankenhäusern, dem Investitionsstau zu entkommen", sagt Rong. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6nt1l0 (http://shortpr.com/6nt1l0" title="http://shortpr.com/6nt1l0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/aktuelle-studie-von-roland-berger-in-kooperation-mit-dem-deutschen-fundraising-verband-professionelles-fundraising-kann-deutschen-krankenhaeusern-helfen-dem-investitionsstau-zu-entkommen-21729) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Niemand muss hilflos dabei zusehen, wie Schulabgänger oder Fachkräfte in die alten Bundesländer abwandern. So lautete das zentrale Fazit des Gesprächsforums "Zukunftsinitiative Fachkräftesicherung in Ostdeutschland", das
(ddp direct) Es gebe genug gewichtige Gründe, die gut ausgebildete Ostdeutsche oder potenzielle Auszubildende dazu bewegen, hier zu bleiben, erklärte Corinna Malik. Die Referentin im Bundesministerium des Inneren benannte dabei in erster Linie so genannte weiche Faktoren wie das Image einer Firma, die dort möglichen Gestaltungsräume ...
(ddp direct) Es gebe genug gewichtige Gründe, die gut ausgebildete Ostdeutsche oder potenzielle Auszubildende dazu bewegen, hier zu bleiben, erklärte Corinna Malik. Die Referentin im Bundesministerium des Inneren benannte dabei in erster Linie so genannte weiche Faktoren wie das Image einer Firma, die dort möglichen Gestaltungsräume oder auch die Familienfreundlichkeit.
"Genau hier können Unternehmen ansetzen, auch kleine und mittelständische ohne große Marketingbudgets", fasste sie die Erkenntnisse aus den Vorträgen der Fachreferenten zusammen. Gerade jungen Menschen sei es wichtig, in der Region zu bleiben, dies spiele bei der Berufswahl eine enorme Rolle. "Firmen, die aktiv Angebote unterbreiten und nicht abwarten, ob sich Schulabgänger bei ihnen bewerben, werden so auch Auszubildende finden", sagte Malik. Tatsächlich seien finanzielle Aspekte nicht die wichtigsten bei der Entscheidung über die Berufswahl. Susanne Kretschmer vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) betonte die Kraft von Mundpropaganda. "Firmen, die viel für ihre Mitarbeiter tun, ihnen Aufstiegsmöglichkeiten bieten und für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen, können ihre Fachkräfte nicht nur besser halten." Diese seien auch die besten Werbebotschafter. Etwa als Auszubildende, die in Schulen gehen und schon dort für ein positives Image der Firma, bestimmter Berufe oder Branchen sorgen. Die Unternehmen könnten mit solchen niedrigschwelligen Maßnahmen etwa kommunizieren, wie sich vermeintlich unattraktive Berufe verändert haben oder dass nicht mehr der Chef, sondern ein geschulter Ausbilder für den betrieblichen Nachwuchs sorgt. "Gerade kleinere Unternehmen brauchen hier noch Anleitungen", erklärte Kretschmer. "Es reicht nicht, Gutes zu tun. Unternehmer müssen darüber auch reden." Der Aufbau von Netzwerken und deren Pflege sei eine weitere Säule, um Fachkräfte zu gewinnen. Das Gesprächsforum, bereits die vierte Veranstaltung dieser Dialogreihe, bringt regionale Agenten miteinander in Kontakt und ermöglicht so einen Erfahrungsaustausch über die Grenzen ostdeutscher Länder hinweg. Unternehmer und Multiplikatoren wie Handels- und Handwerkskammern, Arbeitsagenturen, Wirtschaftsförderer und Bildungsinstitute treffen sich hier zur gemeinsamen Diskussion. Die Ergebnisse der "Zukunftsinitiative" werden nun gebündelt und Teilnehmern sowie einer breiten Leserschaft über das Internet zur Verfügung gestellt. Informationen zum Gesprächsforum sowie zu den Zielen und ausgewählten Projekten der Initiative finden Sie unter: www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de (http://www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de" title="www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de) Autorin: Kathrin Wöhler (im Auftrag der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eidsjx (http://shortpr.com/eidsjx" title="http://shortpr.com/eidsjx) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
|


RESSORTS
FeetBurner

