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Zetes mit Lösungen zum Kennzeichnen, Identifizieren und Rückverfolgen auf transfairlog 2012
Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von sich ...
Hamburg, 10. Mai 2012 — Die Zetes GmbH präsentiert vom 12. bis 14. Juni auf dem Hamburger Messegelände in Halle A4, Stand 654 ihr gesamtes Lösungsportfolio inklusive Serviceleistungen. Highlights sind unter anderem Zetes TotalProof, die Ablieferscan-Lösung mit Navigation und GPS Tracking sowie eine Telematiklösung zum Auslesen von Fahrzeugdaten. Beide Neuheiten ergänzen sich zu einer kompletten Rückverfolgbarkeitslösung. Diese ermöglicht es Transportunternehmen und Logistikdienstleistern ihre Lieferungen permanent im Auge zu behalten, Informationen auszuwerten und kostensparend zu agieren. Darüber hinaus zeigt der Auto-ID-Spezialist aktuelle Trends in den Bereichen mobile Terminals, IND Fahrzeugterminals und Voice.
Zetes Telematiklösung
Um bei steigenden Dieselpreisen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen aus der Transport & Logistik Branche ihre Kosten besonders gut managen. Allerdings können nur Daten beeinflusst werden, die man auch kennt. Die Telematiklösung von Zetes schafft an dieser Stelle Abhilfe. Die Erfassung der wesentlichen Fahrzeugdaten wie zum Beispiel Treibstoffverbrauch, wie häufig gebremst und wieder angefahren wird, erfolgt über die CAN-Bus-Schnittstelle des Fahrzeuges. Flottenbetreiber können durch den Einsatz der Zetes Mobility Lösung 13 bis 18 Prozent der Fahrzeugverbrauchskosten einsparen. Das Benchmark-Verfahren ermöglicht unterschiedliches Fahrverhalten auszuwerten und zu optimieren. Der Fahrer erhält visuelle Unterstützung durch eine Echtzeit-Instruktion bei der Anpassung seiner Fahrweise, wie etwa der Be- und Entschleunigung sowie dem Gangumschalten im richtigen Moment. Neben der Spriteinsparung von 15 bis 20 Prozent und einem geringeren CO2-Ausstoß können dabei ebenso die Wartungskosten für das Fahrzeug reduziert werden. Zudem ist die Plug and Play Lösung plattformunabhängig in die Flottenmanagement Lösung integrierbar und bietet einen Diebstahlschutz.
Zetes TotalProof
Zetes adressiert mit TotalProof KEP-Dienstleister, Firmen mit eigenem Fuhrpark, zum Beispiel Retailer für Filialbelieferung sowie Unternehmen, die bereits Lösungen für die Tourenplanung und Speditionssoftware zur Wegeoptimierung nutzen, denen jedoch die elektronische Nachweismöglichkeit fehlt.
Durch die Kombination mit der Zetes Telematiklösung wird eine durchgängige Rückverfolgbarkeit sichergestellt. Der Fahrer wird mittels Geofencing auf Basis seiner jeweiligen GPS-Position durch den Anlieferungsprozess durchgeführt. Hierbei wird ein eindeutiges Ablieferungsfenster definiert, wie etwa bei Baustellenbelieferungen, wo es noch keine Adresse gibt. Darüber hinaus ist es möglich, weitere Aufträge in geplante Touren zu integrieren, die der Fahrer über mobile Handterminals empfängt und bestätigt. Der Auftrag wird vom Einsatzleiter an den jeweiligen Fahrer in der Nähe des Anfahrtsortes erteilt. Auf diese Weise kann eine Vollauslastung mit gleichzeitiger Streckenoptimierung erreicht werden. Die Handterminals dienen zudem zum Auslesen und Übermitteln der Fahrzeugdaten.
Zu den Unternehmen, bei denen die TotalProof Lösung bereits im Einsatz ist zählen unter anderem die beiden Postdienstleister Rangel und Chronopost.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2011 einen konsolidierten Umsatz von 220,6 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Europäische Kommission: PAY.ONs Routing Gateway "PayPipe" stellt geforderte Vielfalt an Cross-Border-Bezahloptionen bereitKritik des 'Ecommerce Europe' Verbands greift zu kurz
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender ...
Als Reaktion auf das Grünbuch der Europäischen Kommission zum Thema "Towards an integrated European market for card, internet and mobile payments" fordert der "Ecommerce Europe" Verband eine breitere Auswahl an Zahlungssystemen. Demnach bestehen vor allem Engpässe bei der Verfügbarkeit grenzüberschreitender Zahlungssysteme, vor allem im Online-Banking. Entsprechend fordert der Verband Innovationen ein. Eine einsatzbereite Lösung - grenzüberschreitende Online-Zahlungen schnell und einfach zur Verfügung zu stellen - bietet der Processing-Betreiber PAY.ON mit seinen globalen Routing Gateway "PayPipe" an. Payment-Marktteilnehmer haben darüber ebenfalls direkten Zugriff auf über 100 internationale samt europäischen Bezahlmethoden. Hemmschuh für mehr Wachstum im eCommerce ist laut "Ecommerce Europe", dass Konsumenten im europäischen Binnenmarkt zu wenig alternative, übernationale Online-Bezahlmethoden angeboten werden. Laut PAY.ON greift diese Sichtweise jedoch zu kurz, da diese der über Jahre gewachsenen Shopper-Erwartung nur unzureichend entspricht. Zielführender wäre es laut PAY.ON, dass jeder Online-Shop den Konsumenten überall jeweils die Bezahlmethoden anbietet, denen diese in ihrem Heimatland vertrauen. Im Hintergrund muss der Zahlungsdienstleister dem Online-Shop dazu eine globale Lösung einfach und flexibel aus einer Hand bereitstellen. Zahlungsdienstleister, die an das Routing Gateway "PayPipe" angeschlossen sind, bieten ihren Online-Händlern den Zugriff auf über 100 internationale Bezahlmethoden - einschließlich europäischer Online-Zahlungsarten. Für ausländische Shopper geltende Anforderungen lassen sich so mit einer Anbindung einfach und schnell für Online-Händler realisieren. "PayPipe" ist ein für den globalen Zahlungsverkehr ausgelegtes Routing Gateway - so auch für Europa - das Payment Service Provider, Acquirer, Zahlungsprovider, Risiko-Management-Anbieter und sonstige Finanzinstitute weltweit über nur noch eine API miteinander verbindet. "PayPipe" ist eines der größten Routing Gateways seiner Art. Allein über 100 unterschiedliche, internationale Bezahlmethoden stehen zur Anbindung bereit. Bei Identifizierung der passenden Methoden und Partner werden Kunden von den "PayPipe" Management-Teams gezielt unterstützt. Weitere Informationen zu "PayPipe" unter www.paypipe.com
PAY.ON AG
Wilhelm Fuchs
Grillparzerstr. 18
81675 München
Deutschland
E-Mail: press@payon.com
Homepage: http://www.payon.com
Telefon: 08945 230-562 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.compress[at]payon.com
BRAIN erhält Patent auf biologische Wundkonditionierung
(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF (FKZ: 3 ...
(ddp direct) Zwingenberg, 10.05.2012 ? Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG gibt die Erteilung eines Europäischen Patents auf dem Gebiet der biotechnologischen Wundkonditionierung bekannt. Das heute erteilte Stoffpatent mit der amtlichen Nummer EP2245150 B1 beschreibt eine Erfindung, welche die BRAIN AG im Rahmen eines sei-tens des BMBF unterstützten Forschungsprogramms (FKZ: 0313916) getätigt hat. Darin wird ein neuartiges, proteolytisch aktives Enzym natürlichen Ursprungs beschrieben. Dieses biotechnologisch hergestellte Protein wird nun dazu verwendet, nekrotisches Wundgewebe beim Patienten zu entfernen, um so einen schnellen Wundverschluss zu gewährleisten. Die Patentanmeldung wurde von der Behörde in vollem Umfang als Europäisches Patent erteilt. Eine Ausweitung des internationalen Schutzes ist zurzeit anhängig. Im Rahmen des Forschungsvorhabens mit dem Titel: ?Industrielle Produktionsprozesse für neuartige Enzyme und bioaktive Substanzen aus natür-lichen Quellen: MikroPro? hat sich die BRAIN AG seit 2007 in verschiedenen Subprojekten unter anderem mit dem Forschungsschwerpunkt der biologischen Wundkonditionierung beschäftigt. Dabei wurden Arbeiten zu Isolierung, Charakterisierung und biotechnologische Darstellung eines proteolytisch aktiven Enzyms aus den Larven der Schmeißfliege Lucilia sericata durchgeführt. Dieses hochpotente, spezifisch Eiweiß abbauende Enzym (Protease) wird nun dazu eingesetzt, schlecht heilende Wunden zu konditionieren. Allein in Deutschland leiden etwa 3 Millionen Menschen gemäß dem Fachmagazin ?Deutsches Ärzteblatt? an nicht oder schlecht heilenden, sogenannten chronischen Wunden. Darunter werden Fälle von Ulcus cruris, Decubitus oder dem diabetischen Fuß zusammengefasst. Langwierige, kostenintensive, teilweise stationäre Behandlungen sowie zum Teil notwendige Amputationen sind dabei heute keine Einzelfälle. Eine Herausforderung bei der Wundkonditionierung und Heilung stellt zurzeit die verlässliche und schmerzfreie Beseitigung des nekrotischen, abgestorbenen Gewebes dar. Hier setzt BRAIN mit der enzymatischen Wundkonditionierung an. ?Durch die Identifizierung dieses Wirkprinzips aus der Natur sind wir in der Lage, die Wundkonditionierung methodisch ganz neu anzugehen?, erklärt Dr. Frank Niehaus, Projektleiter Enzyme Technologies bei BRAIN. ?Zurzeit arbeiten wir zusammen mit einer Reihe von führenden Partnern daran, das Enzym schnellstmöglich in innovative Produkte und Komponenten zu integrieren, einer internationalen Zulassung zuzuführen und so dem Markt in den nächsten Monaten zur Verfügung zu stellen?, ergänzt Dr. Michael Krohn, Unit Head BioActives bei der BRAIN. ?Die Teilförderung dieses mit einem hohen Risiko ausgestatteten, hoch innovativen Forschungsprojektes durch das BMBF hat uns als KMU die Möglichkeit gegeben, auch solche Projektideen zu verwirklichen, die wir allein nicht hätten vorfinanzieren können?, führt Dr. Jürgen Eck, Forschungsvorstand der BRAIN AG, aus. ?Die fünfjährige Laufzeit dieser Fördermaßnahme hat uns zusätzlich eine langfristige Planungssicherheit gegeben, was sicherlich auch dem Projekterfolg zugute kam.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/prns7f ( http://shortpr.com/prns7f" title=" http://shortpr.com/prns7f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-erhaelt-patent-auf-biologische-wundkonditionierung-28659) === Fibrinolyse durch patentiertes BRAINzyme (Bild) === Biologische Wundkonditionierung mit neuen Enzymen aus der Natur. Der gezielte Abbau von nekrotischem Wundbelag wir hier anhand des Abbaus von Fibrin in einer Gelmatrix angezeigt. Links: Matrix ohne Enzymaktivität, Rechts: enzymatische Fibrinhydrolyse. Shortlink: http://shortpr.com/ozl1c4 ( http://shortpr.com/ozl1c4" title=" http://shortpr.com/ozl1c4) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme ( http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme" title=" http://www.themenportal.de/bilder/fibrinolyse-durch-patentiertes-brainzyme)
BRAIN AG
Martin Langer
Darmstädter Str. -36 34
64673 Zwingenberg
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E-Mail: ml@brain-biotech.de
Homepage: http://www.brain-biotech.de
Telefon: +49-6251-9331-16 BRAIN AG Langer,Martin Darmstädter Str. -36 34 64673 Zwingenberg http:// ml[at]brain-biotech.de
Technologischer Durchbruch bei BRAIN: neue Erkenntnisse zum Verständnis menschlicher Geschmackszellen und der GeschmacksmodulationImmortalisierte menschliche Geschmackszelllinien erlauben neue Einblicke in die Regulation der Geschmackswahrnehmung und eröffnen neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Nutraceuticals
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche aus zu ...
(ddp direct) Zwingenberg, 26. April, 2012: Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG gibt einen Durchbruch in der Assay-Technologie auf Basis menschlicher Zellen zur Identifizierung und Entwicklung neuer Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals bekannt. Zum ersten Mal gelingt es den Forschern bei BRAIN, eine immortalisierte primäre menschliche Geschmackszelllinie aus Geschmackspapillen der menschlichen Zunge zu etablieren. Menschliche Geschmackszellen erlauben es den Wissenschaftlern, natürliche Antworten von Geschmackszellen auf Geschmacksmoleküle zu untersuchen und neue Entwicklungsprogramme zur Identifizierung von Geschmacks- und Sättigungsmodulatoren aufzulegen. Zum ersten Mal in der Geschichte stellen chronische, nicht-übertragbare Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes eine größere globale Gesundheitsbelastung für moderne Gesellschaften dar als infektiöse Krankheiten. Gemäß einer Studie der Vereinten Nationen, die im September 2011 veröffentlicht wurde, sind diese für mehr als 35 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Länder, in denen sich westliche Ernährungsweisen durchgesetzt haben, bei denen preisgünstige Fertiggerichte und andere vorgefertigte Nahrungsmittel vorherrschen, berichten von steigenden Problemen mit Fettleibigkeit und damit im Zusammenhang stehenden Erkrankungen. Weltweit gibt es etwa 30% mehr fettleibige Menschen als solche, die unterernährt sind. Hinzu kommt, dass bis zu 40% der normalgewichtigen Menschen Erkrankungen entwickeln, die dem metabolischen Syndrom (Reavan-Syndrom) zugerechnet werden: Diabetes, Bluthochdruck, Probleme mit dem Fettspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht-alkoholische Fettlebererkrankungen. Fettleibigkeit ist daher nicht immer die Ursache, sondern vielmehr ein Hinweis auf schlechte Ernährung und metabolische Fehlfunktion. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten der westlichen Gesellschaften ist schwierig umzusetzen und die Bevorzugung bestimmter Produkte und Marken durch den Konsumenten ist fest verankert. Daher macht es sich BRAIN seit einigen Jahren zur Aufgabe, unter Verwendung von molekularbiologischen Technologien neue Geschmacksmodulatoren und Nutraceuticals aus natürlichen Quellen zu entwickeln. In den letzen Jahren führten herkömmliche rekombinante Screeening-Technologien zwar zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren, hatten aber auch ihre technischen Limitationen. Im besten Falle sollte man menschliche Geschmackszellen verwenden, um die Komplexität der Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren über einen Weg der möglichst nah am humanen Geschmack ist, nachzuahmen. Isolierte menschliche Geschmackszellen sind bisher jedoch nur von kurzer Lebensdauer und vermehren sich im Labor nicht. Somit entzogen sie sich bislang wissenschaftlichen Bemühungen, homogene, permanente Geschmackszelllinien mit definierten Eigenschaften zu etablieren. Das stellt jedoch eine Grundvoraussetzung für umfassende Forschungs- und Screening-Programme dar. Der Forschungsaufwand der letzten Jahre bei BRAIN trägt nun Früchte und führt die Screening-Technologie einen Schritt näher an den von Wissenschaftlern ersehnten Idealzustand. ?Wir haben Biopsieproben von menschlichem Zungenepithel mit Geschmacksknospen aus Pilz-, Blätter- und Wallpapillen verwendet, um menschliche Geschmackszelllinien zu isolieren?, erklärt Dr. Andreas Hochheimer, der dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm bei BRAIN leitet. ?Es gelang uns, einige immortalisierte menschliche Geschmackszelllinien zu etablieren, welche zur Untersuchung der endogenen Geschmacksantwort menschlicher Geschmackszellen sowie für Hochdurchsatz-Screening-Programme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren geeignet sind. Diese Zelllinien weisen viele gemeinsame Merkmale mit Geschmackszellen von anderen Modellorganismen auf, welche in der Vergangenheit untersucht wurden, ermöglichen aber auch neue Einblicke in die Mechanismen menschlicher Geschmacksrezeption und der Signalweiterleitung.? ?Wir sind uns sicher, dass diese ScreenLine-Technologie der nächsten Generation mit unseren bereits etablierten rekombinanten Screening-Verfahren immense Synergien birgt und einen zusätzlichen Hebel für die effizientere Identifizierung und Entwicklung neuer, bioaktiver Nutraceuticals für den Massenkonsummarkt darstellt?, fügt Dr. Michael Krohn, Leiter der BRAIN-Abteilung ?BioActives?, hinzu. ?Für BRAIN ist dieser technologische Durchbruch ein wichtiger Meilenstein innerhalb unserer Unternehmensstrategie, die technologische Plattform der BRAIN weiter auszubauen?, sagt Dr. Holger Zinke, Vorstandsvorsitzender der BRAIN. ?Es versteht sich von selbst, dass wir unseren ?first-mover?-Vorteil in diesem wichtigen Geschäftsfeld nutzen. Wir werden die technologische Führung mit unseren strategischen Kooperationspartnern teilen oder die Technologie auf Lizenzbasis zur Verfügung stellen. Diese bahnbrechende ScreenLine-Technologie ist durch internationale Patentanmeldungen geschützt?. BRAIN wird diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet dieser neuen Technologie beim ?Annual Meeting of the Association for Chemoreception Sciences? (AChemS), einer internationalen Vereinigung zur Förderung des Verständnisses der Sinne für Geschmack und Geruch, in Huntington Beach, USA, am 27. April 2012 vorstellen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hpflon ( http://shortpr.com/hpflon" title=" http://shortpr.com/hpflon) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/technologischer-durchbruch-bei-brain-neue-erkenntnisse-zum-verstaendnis-menschlicher-geschmackszellen-und-der-geschmacksmodulation-45523) === Technologie-Durchbruch bei BRAIN (Bild) === Auf der Suche nach neuen Nutraceuticals: Screening mit immortalisierten, menschlichen Geschmackszellen. Shortlink: http://shortpr.com/9rrbdn ( http://shortpr.com/9rrbdn" title=" http://shortpr.com/9rrbdn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain ( http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain" title=" http://www.themenportal.de/bilder/technologie-durchbruch-bei-brain)
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Datenschutz in der Biometrie: SafeTIC gibt Hinweise zum Umgang im UnternehmenSafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel ...
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen.
Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle.
Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können.
Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-datenschutz.depresse.safetic[at]googlemail.com
Zetes: Systemintegration und Managed Services aus einer Hand
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine als ein, ...
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine standardisierten Wartungskonzepte als präventive Methode gezielt ein, um Service-Fälle zu verringern. Fernwartungszugänge kombiniert mit unterschiedlichen Hotline-Varianten, ein Next-Day- und Depot-Service stellen die Hochverfügbarkeit der IT-Ausstattung sicher. Intelligente Finanzierungsmodelle runden das Service-Angebot ab. Die Servicebausteine, die modular zu den Lösungselementen des Kunden passen, sind entlang der klassischen Projektphasen konzipiert. In der Pre-Sales-, Projekt- und After-Sales-Phase können vom Business Consulting bis hin zu Professional- und Customer Service verschiedene Service-Leistungen dazu gebucht werden.
Pre-Sales-Phase / Business Consulting (concept)
Zu diesem Zeitpunkt werden die Unternehmensprozesse analysiert, die Arbeitsplätze beleuchtet und geprüft, ob Arbeitsweisen und Vorgänge effizient sind. Ziel ist es, Optimierungspotenziale bei der Datenerfassung und -weiterverarbeitung zu identifizieren. Nach der Analyse definiert Zetes die benötigten Technologien – von RFID über Barcode und optischen Systemen (Kameras) bis hin zur Spracherfassung (Voice) sowie die erforderliche Infrastruktur (WLAN, 3G, GPS, RTLS). Mittels Teststellungen von Endgeräten wie mobilen Terminals, Etikettendruckern und automatischen Etikettierern können geplante Abläufe schon im Vorfeld simuliert werden. Zur Abrundung des Lösungskonzeptes werden überdies die Softwareanforderungen gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. Dazu zählt die Bestimmung der Zetes Front-End-Anwendung (Medea) sowie die Integration ins ERP-System. Darüber hinaus werden Schnittstellen zu existierenden Systemen und mobile Applikationen ausgelotet. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft.
Projekt-Phase/ Professional Service (deploy)
Die Systemintegration umfasst die Analyse und Bereitstellung einer optimalen Infrastruktur, wie Funknetzen, Beschreibung eventueller Middleware-Server und Zugängen mobiler und stationärer Komponenten mit Anbindung ans Kundennetz. Beim sogenannten Staging erfolgt die Konfiguration der mobilen und stationären Geräte. Einen Teil des Rollouts bilden beispielsweise der Aufbau eines WLAN oder die Montage von Fahrzeugterminals an Gabelstaplern sowie die Auslieferung der vorkonfigurierten Geräte einschließlich Inbetriebnahme vor Ort.
After-Sales-Phase/ Customer Service (manage)
24 h Support und Präventiv Wartung
Auch nach der Installation der ausgewählten Auto-ID-Lösung erhalten Zetes Kunden umfangreiche Unterstützung, um eine nahezu durchgängige Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten. Diese geschieht beispielsweise in Form von Vor-Ort-Service für nicht mobile Komponenten der IT-Infrastruktur, Präventiv-Wartung für Applikatoren, Reparatur Services an stationären Industriedruckern oder Austauschservice für Enterprise WLAN und festinstallierte Fahrzeugterminals. Darüber hinaus bietet Zetes einen 24-Stunden-Support-Service und regelmäßige Präventivwartungen an, was insbesondere von Kunden mit saisonalem Geschäft geschätzt wird.
Managed Services und Depot Service
Für Unternehmen, deren größte Herausforderung darin besteht, dass ihre Ressourcen stets komplett ausgelastet sind oder bei denen die interne IT- Infrastruktur fehlt, um mehrere Standorte gleichzeitig zu betreuen, sind Managed Services eine gute Lösung. Mit minimalem, administrativem Aufwand kann Remote- und/oder Depot Service via webbasiertem RMA-Portal angefordert, überwacht und später ausgewertet werden.
Rental Services und Asset Management
Als Alternative zum Kauf kann ein Miet- oder Leasingangebot in Anspruch genommen werden. Damit steht es Firmen frei, ihre Investition eher in längerfristige Anlagegüter oder in den operativen Geschäftsbetrieb zu verbuchen. Um unnötige Neuanschaffungen zu vermeiden und die IT-Assets bei schwankender Auslastung optimal zu steuern und zu verteilen, schafft Zetes TotalCare Abhilfe. Die webbasierte Service-Plattform besteht aus den vier Modulen „Geräte Management“, „Shop Portal“ „Remote Management“ sowie „Reporting“, die sich flexibel an spezifische Anforderungen anpassen lassen. Anwendern ermöglicht der Einsatz eine 100-prozentige Transparenz, standortübergreifende IT-Verfügbarkeit, optimierte Reparaturzyklen sowie flexible Fernwartung und Kosteneffizienz.
Next Day Service
Darüber hinaus sorgt Zetes mit seinem Next-Day Service dafür, dass bei Ausfall eines Gerätes spätestens am Folgewerktag ein Servicetechniker oder entsprechender Geräteersatz vor Ort ist.
Weitere Informationen zum Zetes’ Service: http://www.zetes.de/de/support
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Zetes launcht mobilen Arbeitsplatz: IND e-Craft Kompakte, flexible Lösung mit intelligentem Reparatur-Austauschkonzept – made in Germany
Hamburg, 16. März 2012 — Für Inventur, Wareneingang und im Werkstattbetrieb sind mobile Arbeitsstationen mit Platz für Terminal, Scanner, Drucker sowie Bewegungsfreiheit gefragt. Zetes präsentiert mit dem von der IND Systeme GmbH entwickelten e-Craft ein neues Konzept für höchste Verfügbarkeit. Die komplette Elektronik befindet sich ...
Hamburg, 16. März 2012 — Für Inventur, Wareneingang und im Werkstattbetrieb sind mobile Arbeitsstationen mit Platz für Terminal, Scanner, Drucker sowie Bewegungsfreiheit gefragt. Zetes präsentiert mit dem von der IND Systeme GmbH entwickelten e-Craft ein neues Konzept für höchste Verfügbarkeit. Die komplette Elektronik befindet sich in einer herausnehmbaren Schublade. Im Reparaturfall kann der Kunde diese eigenständig austauschen. Für eine 100-prozentige Ausfallsicherheit ist eine Vorratshaltung beim Kunden vor Ort in Verbindung mit einem Wartungsvertrag durch Zetes möglich. Der IND e-Craft basiert auf einem Fahrgestell aus pulverbeschichtetem Stahl mit vier Gelenkrollen und zwei höhenverstellbaren Abstellflächen. Beide können mit bis zu 60 kg Gewicht, zum Beispiel für benötigte Endgeräte, belastet werden.
Einsatzgebiet
Der IND e-Craft ist ein mobiler Arbeitsplatz ausgerüstet mit einem Computer (fest montiert oder Tablet PC in Halterung), den es je nach Anforderung in diversen Ausführungen gibt. Anschlüsse für 12V und 24V sind Bestandteil. Optional kann ein 230V Spannungswandler mit unterschiedlichen Leistungsstufen (400W, 700W, 1000W) integriert werden, um Endgeräte wie etwa Etiketten- oder Laserdrucker und Scanner zu betreiben. Je nach Ausführung erfolgt die Lieferung gleich mit Bohrungen für die Montage von Terminalhalterungen.
Dauerleistung
Die Akkuleistung von 65Ah bei 24V sorgt für den autonomen Betrieb einer ganzen Arbeitsschicht. Mit dem optionalen Akkutauschkonzept ist darüber hinaus ebenso ein Mehrschichtbetrieb möglich.
Reparatur-Konzept
Um eine Hochverfügbarkeit des e-Craft sicherzustellen, kann die Elektronikschublade innerhalb von 24 Stunden ausgetauscht und ersetzt werden. Basis hierfür ist ein entsprechender Wartungsvertrag. Der Austausch inklusive der elektrischen Anschlüsse erfordert kein Werkzeug und kann so auch von ungeübten Mitarbeitern schnell durchgeführt werden.
Weitere Informationen zu IND e-Craft: http://www.ind-systeme.com/de/fiches/ind/zubehor/e-craft.cfm
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.de
Die IND Systeme GmbH ist eine deutsche Tochtergesellschaft der Zetes Group. IND liefert Fahrzeugterminals, Software sowie Zubehör für Produktion und Logistik an Systemintegratoren oder OEM-Kunden. Entwicklung und Produktion finden am Standort Hamburg statt. Weitere Informationen: www.ind-systeme.com
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Zuverlässiger Begleiter: IND Tablet E100 - powered by Getac Robust, leicht, ausdauernd und sicher
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Das ...
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Getac. Das robuste Gerät mit einem Gewicht von nur 1400 g inklusive 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display ermöglicht eine zuverlässige Warenerfassung selbst auf kleinstem Raum, wie beispielsweise zwischen Paletten. Mit den Schutzklassen MIL-STD-810G und IP65 zertifiziert, ist der Tablet PC im leichten aber robusten Magnesiumgehäuse gegen Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Erschütterungen sowie Temperaturschwankungen gewappnet. Ideal geeignet für Lagerleiter, Wartungsmitarbeiter und Außendiensttechniker, zeichnet sich das IND Tablet durch seine einfache Bedienbarkeit aus. Darüber hinaus bietet die optionale Hot-Swap-Akkufunktion dauerhafte Verfügbarkeit, die besonders vorteilhaft beim Einsatz im Außendienst oder im Mehrschichtbetrieb ist. Der Hauptakku kann dann bei eingeschaltetem Tablet PC ausgetauscht werden ohne dass das Gerät heruntergefahren werden muss.
Das handliche IND Tablet E100 - powered by Getac lässt kaum Wünsche an mobile Technik offen. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Intel Atom N450 Prozessor mit 1,66 GHz, Microsoft Windows 7 Professional, 2 GB RAM, 80GB Festplatte (SSD), GPS, WLAN, Bluetooth sowie zwei USB-, eine RS-232-Schnittstelle und eine RJ45-Buchse für 10/100/1000 MBit/s.
Neben einem 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display mit SVGA-Auflösung (800x600 Pixel) und automatischer Helligkeitsanpassung, die auch bei Sonnenlicht für eine gute Lesbarkeit (750cd/m2) sorgt, verfügt das Gerät über 19 beleuchtete Tasten, einen Lautsprecher sowie ein Mikrofon.
Optional erhältlich sind je nach Bedarf diverse Montagelösungen, eine Docking-Station, ein UMTS-Modul sowie eine integrierte 2 Megapixel-Kamera.
Das extrem robuste Tablet ist bei Temperaturen zwischen -20°C bis +60°C einsatzfähig. Die Standardgewährleistung beträgt fünf Jahre und kann mit optionalen Wartungsverträgen ergänzt werden.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.de
Die IND Systeme GmbH ist eine deutsche Tochtergesellschaft der Zetes Group. IND liefert Fahrzeugterminals, Software sowie Zubehör für Produktion und Logistik an Systemintegratoren oder OEM-Kunden. Entwicklung und Produktion finden am Standort Hamburg statt. Weitere Informationen: www.ind-systeme.com
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau
2011 sind mindestens 40 Menschen in Deutschland durch Jagdwaffen getötet geworden, etwa 800 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. <br /><br />Eine zentrale Erfassung aller tödlichen Jagdunfälle und Strafdelikte mit Jagdwaffen gibt es in Deutschland nicht. Während Jagdverbände gerne ausschließlich ...
2011 sind mindestens 40 Menschen in Deutschland durch Jagdwaffen getötet geworden, etwa 800 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Eine zentrale Erfassung aller tödlichen Jagdunfälle und Strafdelikte mit Jagdwaffen gibt es in Deutschland nicht. Während Jagdverbände gerne ausschließlich die Anzahl der Toten durch Jagdunfälle veröffentlichen, erfasst die Initiative "Abschaffung der Jagd" sämtliche Opfer, die in Deutschland durch eine Jagdwaffe umkommen. Dazu ist ein Pressedienst eingerichtet, der sämtliche Beiträge deutscher Medien entsprechend auswertet. Opfer der meist schon betagten "Täter" sind Jagdkollegen, die mit der Wildsau verwechselt werden, der 74-jährige, der sich aus Versehen selbst erschießt, der Treiber im Maisfeld, aber auch die Ehefrau, die Ex-Freundin oder der Nachbar. Dazu kommen etwa 800 Jagdunfälle, die Jahr für Jahr den Berufsgenossenschaften gemeldet werden. Zu Unfällen kommt es sehr häufig, weil bei Gesellschaftsjagden die Sicherheit vernachlässigt wurde oder der vermeintlich erfahrene Jäger seine Waffe entgegen der Vorschriften nicht gesichert hatte. Häufig ist es auch die Ungeduld, die Konkurrenzsituation während einer Drückjagd oder einfach eine "Schuss-Hitzigkeit". Das Ziel wird nicht - wie handwerklich gefordert - zunächst "angesprochen" (darunter versteht man die eindeutige Identifizierung des potentiellen Opfers), sondern in der Erwartung schon den Richtigen zu treffen, wird der Finger aus dem Bauch heraus krumm gemacht - oft auch mit fatalen Folgen für das Wild. So genannte Keulen- (Gliedmaßen), Pansen- (Bauch) oder Äserschüsse (Kiefer) sind keine Seltenheit und geschehen sehr häufig bei Drückjagden oder bei Jagden während der Dämmerung oder in der Nacht. Diverse Untersuchungen sprechen davon, dass nur etwa ein 25 - 30 % der Rehe und Wildschweine bei Bewegungsjagden mit einem ersten Schuss getötet werden. "In Deutschland wird zu viel gejagt ... und das weitgehend ohne ökologischen Sinn - von der Verwertung der Tiere ganz zu schweigen" sagt Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland. Man könne die Liste der jagdbaren Tierarten ohne negative Konsequenzen für das Gleichgewicht der Natur von heute auf morgen von ca. 100 auf 10 zusammenstreichen und die Jagdzeit auf die letzten 3 Monate des Jahres beschränken. Für landwirtschaftliche Schäden, die über ein gewisses Maß hinausgingen, könne man dann einen von Landnutzern gespeisten Wildschadenfonds auflegen.
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland
E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/lovis.kauertz[at]gmail.com
C4B integriert XPhone Unified Communications 2011 in Microsoft Dynamics CRM 2011 und ermöglicht den mobilen Zugriff auf CRM-DatenAktuelle Telefonie- und Kommunikationslösungen lassen sich nahtlos in CRM-System von Microsoft integrieren und erweitern dieses um leistungsstarke Telefonielösungen
Germering, 29. Februar 2012 – Mit der aktuellen Version der Telefonie- und Kommunikationslösung XPhone Unified Communications 2011 von C4B, Spezialist für Unified Communications-Lösungen und CTI-Software, ist nun auch die Einbindung in das CRM-System Microsoft Dynamics CRM 2011 möglich. Anwender erhalten dadurch eine umfassende die sich in die ...
Germering, 29. Februar 2012 – Mit der aktuellen Version der Telefonie- und Kommunikationslösung XPhone Unified Communications 2011 von C4B, Spezialist für Unified Communications-Lösungen und CTI-Software, ist nun auch die Einbindung in das CRM-System Microsoft Dynamics CRM 2011 möglich. Anwender erhalten dadurch eine umfassende Kommunikationslösung, die sich nahtlos in die Microsoft-Produkte integriert und diese um leistungsstarke Kommunikationsfunktionen erweitert. C4B zeigt diese Lösung auf der diesjährigen CeBIT, die in Hannover vom 6. bis 10. März 2012 stattfindet, am Messestand D37 in Halle 13.
Umfassenden Telefoniefunktionen
XPhone Unified Communications 2011 ist eine leistungsstarke, einfach zu bedienende Telefonie- und Kommunikationslösung, die Arbeitsabläufe in Unternehmen verbessert. Die UC-Komplettlösung integriert alle Kontaktdaten und Kommunikationskanäle, wie beispielsweise Telefon, Handy oder Fax, in Geschäftsprozesse und passt sich nun auch nahtlos in die Microsoft Dynamics CRM-Umgebung ein und stellt so umfassende Telefoniefunktionen zur Verfügung. Damit können Anwender mit dem Wählen-Button direkt per Mausklick aus der Microsoft CRM-Benutzeroberfläche heraus telefonieren. Das Büro- oder Mobiltelefon baut sofort die gewünschte Verbindung auf. Anrufer werden beim Klingeln des Telefons anhand der CRM-Kontaktdaten identifiziert. Ein Infofenster liefert schon beim Klingeln des Telefons alle wichtigen Informationen zum Anrufer direkt auf den Bildschirm. Mithilfe des XPhone Clients können Anrufe entgegen genommen, weiter verbunden oder Telefonkonferenzen aufgebaut werden.
Outlook-Integration
Die XPhone-Lösungen für Microsoft Dynamics integrieren sich darüber hinaus vollständig in die Oberfläche von Microsoft Outlook. So können Anwender nicht nur mit Outlook auf alle Kontaktdaten des Microsoft-CRMs zugreifen sondern auch aus ihren E-Mails, Kontakten, Terminen und Aufgaben umfangreiche Telefoniefunktionen nutzen. Die Fax- und Voicemail-Absender-Identifizierung geschieht ebenfalls anhand der Rufnummer aus dem Microsoft-CRM. Faxe und Voicemails können so den Aktivitäten der Kontakten im CRM zugeordnet und eine lückenlose Historie erstellt werden. Outlook wird so nicht nur zu Kommunikationszentrale für E-Mail, Termine und Aufgaben, sondern auch für Fax, Voicemail und SMS.
Die 1999 gegründete C4B Com For Business AG ist einer der europaweit führenden Hersteller von CTI- und Unified-Communications-Software. C4B entwickelt und vermarktet Kommunikationslösungen, die unter dem Markennamen XPhone in Unternehmen aller Größen und Branchen eingesetzt wird. Mit Diensten wie Sprache, Fax, CTI, Presence und Instant Messaging sowie Lösungen für mobile Mitarbeiter verbessert Software von C4B die Interaktion von Unternehmen mit ihren Kunden nachhaltig und sorgt auch unternehmensintern für effiziente Kommunikationsprozesse. Die Stärke der herstellerunabhängigen Lösungen liegt in ihrer hohen Integrationsfähigkeit: Offene Schnittstellen stellen sicher, dass sich die XPhone-Lösungen reibungslos in verschiedensten Infrastrukturen und mit unterschiedlichen TK-Plattformen integrieren. Mit mehr als einer halben Million installierter Lizenzen in ganz Europa und darüber hinaus gehört C4B zu den Marktführern im CTI- und Unified Communications-Umfeld. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über ein umfassendes Netz qualifizierter Partner, darunter auch namhafte Hersteller wie Siemens, Deutsche Telekom und Swisscom. Mehr über C4B erfahren Sie unter www.c4b.de.
Herstellerkontakt:
C4B Com For Business AG
Marko Gatzemeier
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