Communication Service Providers (CSPs) can manage their interconnect business and increase wholesale margins with OS.Interconnect
Paderborn (Germany), 21 May 2012: Orga Systems, a leading provider of convergent real-time charging and billing solutions for telecommunications, has released OS.Interconnect; an end-to-end interconnect billing solution developed to help CSPs manage their interconnect business. Not only does it offer a fully integrated suite of interconnect tools, a ...
Paderborn (Germany), 21 May 2012: Orga Systems, a leading provider of convergent real-time charging and billing solutions for telecommunications, has released OS.Interconnect; an end-to-end interconnect billing solution developed to help CSPs manage their interconnect business. Not only does it offer a fully integrated suite of interconnect management tools, its streamlined billing efficiencies prevent wasted revenues by ensuring every call is captured, rated and invoiced correctly. Using OS.Interconnect, Orga Systems estimated it can help CSPs maximise interconnect margins up to a double digit number.
Expand business, increase efficiency and drive profitability OS.Interconnect responds to the needs of CSPs by providing a way of managing a multitude of trading partners and a wide range of network technologies. It gives CSPs streamlined control and with Orga Systems’ interconnect technology; calls can be tracked from any network provider and termination point. With OS.Interconnect, CSPs get everything from end-to-end efficiencies, consistent data handling to easy-to-use interfaces and automation of repetitive tasks, reducing the risk of human input errors.
Other OS.Interconnect benefits include:
Orga Systems – #1 choice for real-time charging and billing Orga Systems’ convergent real-time charging and billing portfolio enables profitable business for Telecommunication Companies, Mobile Finance Institutions, Energy and Telematic Suppliers. Orga Systems’ products and consulting services are designed for living in a connected world: scalable architecture, outstanding performance, lowest rating latency and consequent customer-centricity ensure reliable access to any kind of next generation mobile services. Worldwide 40+ customers, serving 400+ M subscribers, rely on Orga Systems and achieve competitive advantages in their industry: reduced OPEX, real time-to-market, short-termed ROI as well as beneficial access to new value chains and revenue streams. Please visit http://orga-systems.com for more information.
Orga Systems GmbH
Yasmin Yaqub Orga Systems GmbH Yaqub,Yasmin Am Hoppenhof 33 33104 Paderborn http://orga-systems.com press[at]orga-systems.com
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
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Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Individuelle Beratung rund um den PC
Gerade im IT-Bereich gibt es vielfältige Konzepte, die sich Unternehmen, Privatpersonen und Industriezweige zu eigen machen können. Computersysteme sind heutzutage in der Lage, umfangreiche Bearbeitungsprozesse durchzuführen und zuverlässige Abläufe kalkulierbar und sicher zu gestalten. Die Lösungen von SOTEC werden nach . ...
Gerade im IT-Bereich gibt es vielfältige Konzepte, die sich Unternehmen, Privatpersonen und Industriezweige zu eigen machen können. Computersysteme sind heutzutage in der Lage, umfangreiche Bearbeitungsprozesse durchzuführen und zuverlässige Abläufe kalkulierbar und sicher zu gestalten. Die Lösungen von SOTEC werden nach den Kriterien des Kunden maßgeschneidert zusammengesetzt und enthalten intelligente Software und zuverlässige Systemkomponenten, unter anderem einen IBM DS 3524 (http://ibm.sotec.net/Shop/DE/Product/Accessories/2400/663127/ibm-system-storage-ds3524-model-c4a-festplatten-array) oder IBM SystemX 3250 (http://b2b.sotec.net/Shop/DE/Product/List/2399/-/IBM+SystemX+3250/-/-/1/0/2/0/-1/-1/-/True). Ziel ist immer das hohe Maß an Effizienz zu erzeugen und damit ein Unternehmen leistungsfähig zu machen. Nur eine intelligente IT-Infrastruktur lässt vielfältige Aufgaben adäquat durchführen. Egal, ob für Kundenwerbung, Datenspeicherung, Archivierung, Überwachungssysteme oder computergesteuerte Roboterarbeit, für jede Aufgabe gibt es entsprechende technische Lösungen, die mittlerweile auch deutschlandweit Anwendung finden. Zudem ist der Dienstleister SOTEC ISO 9001 zertifiziert und damit als ein anerkanntes Unternehmen für vielfältige Prozesse etabliert.
Mittelständische Unternehmen können ebenfalls von sogenannten CRM-Lösungen profitieren. Dabei übernimmt SOTEC die Beratung, sowie eine umfassende Marketingstrategie für ein Unternehmen. Gleichzeitig können sich Mitarbeiter eines Unternehmens in der Funktionsfähigkeit und Bedienung solcher Computerlösungen schulen lassen und damit auch täglich kompetent in der Anwendung sein. Verschiedene Bereiche des Web, der mobilen Kommunikation und der sozialen Netzwerke werden in solche Systeme stets in die Planung einbezogen. Produkte namhafter Hersteller garantieren eine hohe Leistungsfähigkeit und zuverlässiges Arbeiten. Darüber hinaus bietet die Plattform sotec.net auch einen umfangreichen Reparaturservice . Hier werden unter professionellen Bedingungen Ersatzteile ausgetauscht, Geräte gewartet und wieder funktionsfähig gemacht. Weitere Informationen erhält man auch auf der Website von SOTEC. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) SOTEC GmbH Andreas Pohlmann Robert-Bosch-Str. 9 69514 Laudenbach Deutschland E-Mail: info@sotec.net Homepage: http://www.sotec.net Telefon: +49 (0)6201-4974-0 SOTEC GmbH Pohlmann,Andreas Robert-Bosch-Str. 9 69514 Laudenbach http://www.sotec.net info[at]sotec.net
Burnout ist in aller Munde, und während die Ursache meist bei den Betroffenen gesucht wird, werden die Unternehmen außen vor gelassen. Dabei krankt oft das Unternehmen selbst in seiner Organisation, in seinen Strukturen und in seiner Führ
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012<br /><br />Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem ...
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012
Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem Sinne mag es in vielen Mitarbeitern schwelen, aber der wirkliche Brandbeschleuniger bei Burnout sind Unternehmen! In seiner Online-Umfrage fand der ehemalige Büroleiter von Peer Steinbrück heraus, welche Faktoren in Unternehmen Burnout begünstigen: 1. Oft müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft gehalten werden, anstatt eine Aufgabe nach der anderen anzugehen. 2. Die Präsenzzeit wird noch immer als Leistungskriterium bewertet. 3. Projekte zusätzlich zum Tagesgeschäft zu managen stellt eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. 4. Die ständige Erreichbarkeit per Email oder Telefon auch in der Freizeit wird immer selbstverständlicher, oft auf Kosten der Erholungsphasen. 5. Nein zu sagen ist nicht problemlos möglich. Das führt häufig zu Überforderung und Unzufriedenheit. Über 100 Teilnehmer stellten sich den zehn Fragen rund um das Thema Burnout und seine Ursachen. Die Befragung fand vom Dezember 2011 bis Februar 2012 online statt. Weitere Ergebnisse und Details finden Sie unter: www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen (http://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen" title="www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/44-der-beitrag-von-organisationen-am-burn-out-phaenomen) Olaf Hinz ist ehemaliger Büroleiter von Peer Steinbrück und Top-Management-Berater. Er fordert von Führungspersönlichkeiten in Wirtschaft und Gesellschaft ein wirksames Management jenseits von Tools und Checklisten. Hinz ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher. Er steht für Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen: www.hinz-wirkt.de (http://www.hinz-wirkt.de" title="www.hinz-wirkt.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8hzjvy (http://shortpr.com/8hzjvy" title="http://shortpr.com/8hzjvy) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/brandbeschleuniger-unternehmen-fordern-burnout-heraus-82154) === Olaf Hinz: ehemaliger Büroleiter von Peer Steinbrück und Top-Management-Berater (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/2eds8g (http://shortpr.com/2eds8g" title="http://shortpr.com/2eds8g) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater (http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater" title="http://www.themenportal.de/bilder/olaf-hinz-ehemaliger-bueroleiter-von-peer-steinbrueck-und-top-management-berater) Team Giso Weyand Eva Ploß Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth - E-Mail: info@teamgisoweyand.de Homepage: http://shortpr.com/8hzjvy Telefon: 0921 / 150 29 46 Team Giso Weyand Ploß,Eva Luitpoldplatz 10 95444 Bayreuth http:// info[at]teamgisoweyand.de
Erstes Turnier: WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT im Bellagio in ...
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas für seinen neuen Stall.
Marvin ist einer der populärsten Profispieler im Pokerzirkus und konnte in seiner bisherigen Laufbahn bereits mehr als 1,7 Millionen US Dollar bei Live-Events gewinnen. Der 25-jährige ist gebürtiger Stuttgarter mit Wohnsitz London, im letzten Jahr schloss er den Studiengang "General Management? an der European Business School in Oestrich-Winkel mit dem Titel "Bachelor of Science? erfolgreich ab. Zu den größten Pokererfolgen Rettenmaiers gehört der Sieg bei der France Poker Series im Februar 2011, der ihm einen Gewinn von 244.000 Euro bescherte. "Mad? Marvin ist begeisterter Musiker, und reist nie ohne seine Gitarre. Viele halten ihn auch für einen begnadeten Sänger und Parodisten. Zahlreiche Follower folgen ihm auf seinen Reisen und Abenteuern als @madmarvin bei Twitter. Marvin selbst kommentiert: "Für mich ist das alles ganz normal, einfach der nächste Schritt im Pokerleben. Allerdings freue ich mich sehr darauf, PartyPoker bei der WPT und darüber hinaus zu repräsentieren." Sein neuer Teamkollege Tony G meint: "Es ist super, Marvin im Team zu haben. Ich habe schon immer gesagt, er ist ein echter Charakter unter den Spielern. Er pokert mit der mathematischen Genauigkeit eines Deutschen, aber er traut sich auch einiges zu, er gewinnt, er macht Party, er verliert seinen Reisepass - in jedem Fall braucht er meine helfende und beschützende Hand. Außer meinem Sohn John Eames kam nur ein einziger Mensch für diesen Deal in Frage, und das ist Mad Marvin." Bodo Sbrzesny ist neben Marvin der zweite Deutsche im Team, und auch Bodo freut sich über den Neuen: " Marvin ist ehrgeizig und pokert viel, ohne den Spaß am Spiel zu vergessen. Langweilig wird es mit ihm nie, und ich wünsche ihm, dass er in unserem tollen Team alles erreicht, was er sich vornimmt." Teamkollegin Kara Scott, vielleicht die schönste Frau in der Welt des Poker, ist ebenfalls begeistert: "Ich freue mich riesig, ihn im Team zu haben. Er spielt hervorragendes Poker, daher ist seine Verpflichtung keine Überraschung. Aber darüber hinaus ist er ein Freund und einer der lustigsten Poker-Menschen überhaupt. Uns stehen große Karaoke-Nächte im Mad Marvin-Style bevor." Pokerlegende Mike Sexton ist der Senior im Team, daher drückt er seine reichlich vorhandene Begeisterung etwas gesetzter aus: "Poker braucht neue Charaktere, und Marvin ist da ganz sicher eine große Bereicherung." PartyPoker Christoph Nübel / Feuerstein PR & Marketing GmbH Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: nuebel@agentur-feuerstein.de Homepage: http://de.partypoker.com/ Telefon: 06221 / 7 26 33 75 PartyPoker / Feuerstein PR & Marketing GmbH,Christoph Nübel Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://de.partypoker.com/ nuebel[at]agentur-feuerstein.de
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest
Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt.
HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen 2012 mit einem Mindestwachstum von 10 Prozent Mangel an Fachkräften und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten könnten das Wachstum jedoch bremsen 70 Prozent der Unternehmen sind
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses Wachstum behindern. Dagegen rüsten sich viele deutsche Unternehmen über 20 Prozent haben bereits Vorkehrungen für eine mögliche Auflösung der Eurozone getroffen oder planen, es zu tun. Dabei setzen deutsche Firmen in erster Linie auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, um sich gegen mögliche Finanz- und Personalengpässe zu rüsten. Die konsequente Umsetzung der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen ist wichtig, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Das sind die Ergebnisse der neuen Restrukturierungsstudie von Roland Berger Strategy Consultants "Deutschland 2012: Staatsschuldenkrise Auswirkungen auf Finanzierung und Realwirtschaft".
"Die Wachstumserwartungen vieler deutscher Unternehmen sind weiterhin positiv, wenngleich etwas gedämpfter als im Vorjahr", sagt Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Co-Leiter des Competence Centers Corporate Performance. "63 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von über 10 Prozent." Im Vorjahr waren es noch 73 Prozent der Befragten. Wachstum mit Schattenseiten Obwohl die Mehrheit der deutschen Firmen noch positiv in die Zukunft blickt, überschatten wichtige Faktoren das künftige Wachstum. So sehen über 70 Prozent der befragten Unternehmen den Mangel an qualifizierten Fachkräften als größte Hürde für ihre Weiterentwicklung. Ein Drittel der Studienteilnehmer sorgt sich außerdem um die unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten: Denn der Mangel an frischem Kapital könnte die Umsetzung der Wachstumsstrategien mancher Unternehmen behindern. "Allerdings haben deutsche Firmen aus der letzten Wirtschaftskrise viel gelernt", erläutert Max Falckenberg. "Durch wichtige Restrukturierungsmaßnahmen haben viele ihre Wettbewerbsposition deutlich verbessert und sich für eine potenzielle neue Krise bereits gerüstet." So sind rund 70 Prozent der Studienteilnehmer für den Fall einer Konjunkturabkühlung oder gar einer neuen Liquiditätskrise gut vorbereitet. Vor allem das Szenario einer Auflösung der Eurozone aufgrund der hohen Staatschulden mancher europäischen Länder beschäftigt deutsche Unternehmen. "Viele Unternehmen, die etwa Produktionsstätten, Lieferanten oder gar Finanzierungskredite in Griechenland haben, müssen bereits jetzt entsprechende Vorkehrungen treffen, um die Folgen eines Austritts des Landes aus der Eurozone auszugleichen." Denn zwei Drittel der Befragten halten einen Austritt Griechenlands für sinnvoll, knapp die Hälfte sogar für wahrscheinlich. Von der starken Staatsschuldenkrise in Europa sind vor allem Finanzdienstleister betroffen. Mit großem Abstand folgen dann die Logistik-, die Maschinenbau- und die Baubranche. Restrukturierung: Wachstums- und Vertriebsmaßnahmen im Fokus Um sich auf mögliche negative Wirtschaftszenarien optimal vorzubereiten, setzen deutsche Unternehmen auch in guten Zeiten auf wichtige Restrukturierungsmaßnahmen. Dabei liegt der Fokus auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen (66%) sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen (65%). Auch das Risiko von Preisschwankungen bei Rohstoffen wird von 66 Prozent der deutschen Unternehmen als sehr relevant einschätzt für weniger wichtig halten Firmen die Währungsrisiken (48%). "Um diesen Risiken aktiv entgegenzuwirken, versuchen Firmen sie an ihre Kunden weiterzugeben, auch wenn das nicht immer möglich ist", erklärt Jakob Rüden, Senior Project Manager bei Roland Berger. "Gegen Währungsrisiken setzen Unternehmen außerdem auf das Natural Hedging: Zum Beispiel werden Produktionsstätten in die Absatzmärkte verlagert, um Transaktionsrisiken zu vermindern." Wachstumsfinanzierung bleibt problematisch Die Liquiditätslage der Unternehmen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert: Fast 70 Prozent der Befragten schätzen ihre Liquidität positiv ein. Trotzdem hält etwa die Hälfte der Befragten das Risiko einer erneuten Kreditklemme oder Liquiditätskrise für wahrscheinlich. Als Gründe nennen sie vor allem die europäische Staatsschuldenkrise (52%) sowie die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel III (48%). Deshalb erwarten 21 Prozent der Unternehmen noch im laufenden Jahr negative Auswirkungen auf ihre Finanzierung. "Firmen fürchten, dass sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern werden. Bestehende Kreditlinien könnten gekürzt und neue gar nicht bewilligt werden", so Falckenberg. Vor diesem Hintergrund stellt die interne Finanzierung für nahezu alle Unternehmen (94%) weiterhin die wichtigste Finanzierungsquelle dar. Vor allem die Optimierung des Working Capital hat oberste Priorität umgesetzt werden soll dies vornehmlich durch eine deutliche Verringerung der Vorräte (72%) sowie eine Verbesserung der Zahlungsziele (61%) und des Mahnwesens (54%). "Die konsequente Umsetzung geplanter Restrukturierungsmaßnahmen ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die eigene Liquidität zu verbesseren und finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren", resümiert Falckenberg. Die vollständige Studie können Sie downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190, e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8u5s0x (http://shortpr.com/8u5s0x" title="http://shortpr.com/8u5s0x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
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