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Die erste deutsche Mobilfunk-Tarifrechner App aus JenaEndlich können aktuelle Handytarife direkt auf dem Smartphone verglichen werden.
Durchsucht man den App Store für iPhones und iPads nach Tarifrechnern für Handytarife, fand sich bislang keine einzige Anwendung. Auch beim Android Markt für Smartphones mit dem Android Betriebssystem sah die Situation kaum besser aus. Das ist erstaunlich, denn gerade der deutsche Mobilfunkmarkt mit seiner unübersichtlichen Anzahl an Tarifen ...
Durchsucht man den App Store für iPhones und iPads nach Tarifrechnern für Handytarife, fand sich bislang keine einzige Anwendung. Auch beim Android Markt für Smartphones mit dem Android Betriebssystem sah die Situation kaum besser aus. Das ist erstaunlich, denn gerade der deutsche Mobilfunkmarkt mit seiner unübersichtlichen Anzahl an Anbietern, Tarifen und Optionen macht es ohne Tarifrechner und Tariftabellen fast unmöglich, den Überblick zu behalten.
mobiSIM.de – die Mobilfunk-Community mit Sitz in Jena – hat daher nun sowohl für Apple- als auch für Android-Geräte eine Tarifrechner-App gestartet, mit der Nutzer direkt auf ihren Smartphones die besten Tarife und Tarifvarianten berechnen können.
"Ziel war es, den Nutzer mit wenigen Klicks einen Überblick über vorhandene Tarife zu verschaffen und ihnen passende Tarifvarianten zu präsentieren", so Bastian Ebert, Geschäftsleiter bei mobiSIM.de, "und ich denke, mit der neuen App ist dies gelungen. Auch Smartphone-Nutzer mit wenig Erfahrung im Bereich Handytarife können damit sehr einfach den besten Tarif ermitteln."
Die neue mobiSIM Tarifrechner-App bietet drei große Bereiche:
Tarifübersicht
Die Tarifübersichten enthalten die wichtigsten Tarifmerkmale und lassen sich nach verschiedenen Werten sortieren. So kann man beispielsweise die Tarife mit den günstigsten Minutenpreisen anzeigen lassen oder aber die Prepaidkarten, bei denen es das meiste Startguthaben gibt.
Tarifrechner
Der Tarifrechner der App basiert auf der Engine von handy-tarifrechner.net und kann alle deutschen Tarife abbilden. Beispielweise werden auch Kostenairbags, Flatrates und Freieinheiten berechnet, so dass Nutzer auch spezielle Tarifvarianten berechnen können.
Tracker
Der Tracker ist nur für Android-Geräte verfügbar und misst auf Wunsch die angefallenen Datenmengen, die Gesprächsminuten und SMS. Daraus wird dann der beste verfügbare Tarif errechnet. Die statistische Erfassung der Daten erfolgt dabei datenschutzkonform. Mit einem Klick kann der Nutzer alle gespeicherten Daten wieder löschen und in der Grundeinstellung ist der Tracker deaktiviert.
Die App kann im App Store von Apple und im Android Market ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.
https://market.android.com/details?id=de.admarkt.mobisim
http://itunes.apple.com/de/app/mobisim/id491655844
Admarkt, die Content-Marketing Agentur mit Sitz in Jena, bietet Kunden auf dem deutschen Markt bereits seit 2005 Informationen und Entscheidungshilfen im Mobilfunkbereich. Neben Informationen zu Tarifen und einer umfangreichen Tarifdatenbank bietet AdMarkt auch Hardware-Test und Entscheidungshilfen für den Handy- und Smartphonekauf. Ziel ist es dabei möglich unabhängig und transparent Informationen anzubieten und gleichzeitig Webseiten profitabel zu betreiben. Dieses Konzept zeigt bisher Erfolg: Durchschnittlich 200.000 Nutzer im Monat besuchen die Seiten von Admarkt und informieren sich über Produkte im Prepaid, Handy- und Datenbereich.
Admarkt Ebert,Bastian Intershoptower 1 07740 Jena http://mobisim.deredak77[at]gmail.com
Handy oder Navigationsystem nutzen - Handys holen aufHandy oder Navigationsystem nutzen - Handys holen auf
Handy oder Navi nutzen<br />Navigationssysteme gibt es heute auch für Handys und das sogar kostenlos. Dabei stellt sich die Frage, warum man trotzdem ein teures Navi anschaffen soll? Tests beweisen, dass sich das durchaus lohnt, denn vielfach sind echte Navis nach wie vor überlegen. Ein wichtiges Detail darf nicht vergessen werden: das ...
Handy oder Navi nutzen Navigationssysteme gibt es heute auch für Handys und das sogar kostenlos. Dabei stellt sich die Frage, warum man trotzdem ein teures Navi anschaffen soll? Tests beweisen, dass sich das durchaus lohnt, denn vielfach sind echte Navis nach wie vor überlegen. Ein wichtiges Detail darf nicht vergessen werden: Juristisch gesehen bleibt das Handy im Auto ein Handy und darf beim Fahren nicht in die Hand genommen werden - auch wenn es gerade zum Navi umfunktioniert wurde. Handy-Navigation im Test Schon als die neue Software im Jahr 2009 herauskam, unterzog sie der ADAC einem umfangreichen Test, damals noch mit ernüchterndem Ergebnis. Echte Navis konnte sie nicht ersetzen. Es passte zunächst nicht jede Software zu jedem Handy, sie lief aber auch nicht immer stabil. Der Datenverkehr kann unter Umständen - je nach Handytarif - teuer werden. Das Handy zieht darüber hinaus viel Strom beim Navigieren, und eine Halterung benötigt es im Fahrzeug auch. Denn - siehe oben - es kann keinesfalls in die Hand genommen werden, das belegt der Gesetzgeber mit einem Bußgeld. Es sollte also während der Fahrt auch keinesfalls bedient werden. Das trifft zwar auch auf Navigationsgeräte zu. Hier gibt es allerdings a) die gesetzgeberische Lücke (das Navi bedienen ist de facto nicht verboten) und b) werden auf echten Navis Informationen wesentlich schneller erkannt als auf dem Display eines Smartphones. Der Komfort des Handys als Navi ist also deutlich eingeschränkt. Und die Software zu installieren ist auch nicht immer einfach. Abgesehen davon sind die Navis nicht mehr so teuer und wer sein gebrauchtes Handy verkauft ( http://flip4new.de/verkaufen.php?cat_id=30), bekommt einfach das nötige Kleingeld zusammen. Fortschritte bei den Handy-Navis Die Anbieter der Navigationssoftware für Handys lassen allerdings nicht locker, zu groß erscheinen die Vorteile eines Alleskönner-Gerätes. Navigationssoftware gibt es seit 2010 schon kostenlos, nach Google bot dies auch Nokia an, wobei Schritt für Schritt vorgegangen wurde. Zuerst war die reine Fußgängernavigation kostenlos, bei der die Nutzer auf den Handy-Bildschirm schauten. Die Sprachversion für das Kraftfahrzeug kostete zunächst noch, und auf diese kommt es schließlich an. Dann würde auch dieses Feature kostenlos, ebenso wie die Berücksichtigung aktueller Verkehrsmeldungen, mit der Staus umfahren werden. Der erste Anbieter war Google mit Nexus One, die Software kam 2010 in den USA auf den Markt, dann folgte Nokia. Nicht umsonst hatten die Finnen schon im Jahr 2008 mit Navteq einen der weltweit größten Besitzer von digitalem Kartenmaterial aufgekauft (5,7 Milliarden Euro). Die Navi-Anbieter wie TomTom oder Garmin kämpfen nun und werben mit immer neuen Features um Kunden. Moderne Navis berechnen nicht nur wahlweise die kürzeste, schnellste oder spritsparendste Strecke. Sie fungieren längst auch als Stadtführer, und sie lernen die unterschiedliche Verkehrsdichte in einzelnen Städten, sodass eine Route frühmorgens anders geführt wird als abends - je nach Verkehrsaufkommen. Die Bildschirme werden immer besser, die Bedienung ist so einfach wie nie zuvor. Aktuelle Verkehrsmeldungen werden online abgerufen. Damit vermischen sich die Features beider Geräte. Das Handy wird zum Navi, das Navi geht mobil ins Internet. Ob am Ende der Wettkampf durch den Komfort oder den Preis entschieden wird, ist bislang unklar. Vielleicht existieren auch beide Lösungen parallel noch geraume Zeit nebeneinander. Wer nun mit seinem Handy zufrieden ist kann hier einfach sein Navi verkaufen ( http://flip4new.de/verkaufen.php?cat_id=25) und so vielleicht sein Handy upgraden.
Flip4 GmbH
Lennart Kleuser
In der Kron 4-6
60489 Frankfurt am Maun
Deutschland
E-Mail: julian.wagner@flip4new.de
Homepage: http://flip4new.de
Telefon: 015788418184 Flip4 GmbH Kleuser,Lennart In der Kron 4-6 60489 Frankfurt am Maun http://flip4new.dejulian.wagner[at]flip4new.de
Wann lohnt sich ein Prepaid Handy? Die aktuellen Prepaid Tarife im Vergleich
Bei einem Prepaid Handy lädt man, anders als bei einem Handy Vertrag im Vorfeld seine Mobilfunk Karte, auch SIM Karte genannt, mit einem bestimmten Guthaben auf bzw. beim Erwerb der Karte ist diese in der Regel mit einem geringen Startguthaben versehen.
Vorteil einer Prepaid Karte: man hat keine Vertragslaufzeit, keinen und die im ...
Bei einem Prepaid Handy lädt man, anders als bei einem Handy Vertrag im Vorfeld seine Mobilfunk Karte, auch SIM Karte genannt, mit einem bestimmten Guthaben auf bzw. beim Erwerb der Karte ist diese in der Regel mit einem geringen Startguthaben versehen.
Vorteil einer Prepaid Karte: man hat keine Vertragslaufzeit, keinen Mindestumsatz und die Kosten jederzeit im Blick.
Nachteil: Ist die Karte leer muss man sie erst wieder aufladen. Auch wenn dies mittlerweile z.B. per SMS geht, muss man jedoch zumindest eine SMS schreiben. Bei einem Vertrag wäre dies nicht notwendig.
Allerdings bieten heutzutage die meisten Anbieter auch eine automatische Aufladung an, wenn ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Damit erfolgt die Aufladung also von selbst, was die Kostenkontrolle etwas erschwert.
Ein in der Vergangenheit oft genannter Nachteil, dass die Minuten bzw. SMS Preise zu hoch sind, gehört allerdings der Vergangenheit an. Heute kann es eher passieren, dass der Minutenpreis bei einem Prepaid Handy sogar günstiger sein kann. So gibt es in allen Netzen mittlerweile auch 8 Cent Prepaid Discounter. Mit diesen kann man für 8 Cent je Minute in alle deutschen Netze telefonieren (Sondernummern ausgenommen) und SMS schreiben.
Zudem bieten die meisten Prepaid Anbieter auch die mobile Internetnutzung an (zwischen 19 und 49 Cent je MB, zum Teil auch ungünstige Abrechnung nach Minuten).
Zu den Prepaid Tarifen werden von fast allen Anbietern mittlerweile weitere Optionen angeboten, wie z.B. eine Festnetz, SMS Flatrate oder eine Handy Internet Flatrate.
Hier gilt es zu prüfen, ob diese sich für einen lohnen. Für Vieltipper (ab ca. 120 SMS im Monat) beispielsweise interessant sind SMS Allnet Flat Optionen. Diese gibt es z.B. für SMS in alle Netze z.B. bei simyo und blau für unter 10 € im Monat.
Wer manchen Monat mal weniger und dann wieder mehr telefoniert, für den sind Prepaid Tarife mit Kostenairbag interessant. Darunter versteht man, dass für bestimmte Kosten (i.d.R. Telefonate und SMS im Inland) eine monatliche Deckelung erfolgt. Eingeführt wurde dies erstmals im vergangenen Jahr von o2 beim o2 o.
Dort liegt der monatliche Kostenairbag heute bei 50 €. Mittlerweile liegen aber simyo und blau.de mit 39 € darunter. Der Vorteil im Vergleich zu klassischen Flatrates: telefoniert man mal weniger zahlt man den üblichen Prepaid Preis. Telefoniert man mehr zahlt man maximal bis zum Kostenairbag, beim o2 o also 50 €. Auslandstelefonate und Telefonate zu Servicenummern sind davon ausgenommen.
Ein weiteres auf den ersten Blick vermutbares Manko ist, dass eine Prepaid Karte kein Handy erhält oder aber dieses nicht wie bei einem Handytarif subventioniert ist.
Rechnet man aber über die Gesamtlaufzeit im Vergleich dazu mal einen Handytarif durch, stellt man oft fest, dass Grundgebühr und Mindestumsatz bei einem normalen Handyvertrag oftmals die Subventionen auffressen und in Summe höhere Kosten verursachen. Insbesondere, wenn man nur ein einfaches Handy zum Telefonieren und SMSen benötigt.
www.1a-prepaid-handy.de bietet auf seiner Internet Präsenz die Möglichkeit die aktuellen Prepaid Tarife der wichtigsten Prepaid Anbieter auf dem deutschen Markt zu vergleichen und zu bestellen. Zudem findet man dort auch günstige Prepaid Handys ohne Vertrag, die man online erwerben kann.
1a-prepaid-handy.de ist ein Angebot der auxilis GmbH, einem auf Onlinevergleiche spezialisierten Internetdienstleister.
auxilis GmbH Leidloff,Torsten Hallesche Str. 1b 06779 Raguhn http://www.1a-prepaid-handy.detl[at]1a-prepaid-handy.de
Der Telekom kündigen: Wann es sich lohnt
Derzeit müssen sich viele Bestandskunden aus alten Telekom-Tarifen einen neuen Anschluss suchen, denn der Konzern stellt einige Alttarife ein. Wenn man sich ohnehin umschauen und gegebenenfalls auch sein DSL kündigen muss, steht möglicherweise auch ein Wechsel des Anbieters zur Debatte. Die Verbraucherseite Billiger-Telefonieren.de wen ( ...
Derzeit müssen sich viele Bestandskunden aus alten Telekom-Tarifen einen neuen Anschluss suchen, denn der Konzern stellt einige Alttarife ein. Wenn man sich ohnehin umschauen und gegebenenfalls auch sein DSL kündigen muss, steht möglicherweise auch ein Wechsel des Anbieters zur Debatte. Die Verbraucherseite Billiger-Telefonieren.de erläutert, für wen es sich lohnt, der Telekom die Treue aufzukündigen. Wer noch in einem ganz alten Telekom-Tarif steckt und nicht durchgängig billige Vorwahlen ( Call-by-Call ) nutzt, sollte einen Wechsel ins Auge fassen - durchaus auch Telekom-intern. Denn die alten Standardtarife haben zwar etwas niedrigere Monatsgebühren, aber im Schnitt viel höhere Minutenpreise als die aktuellen Angebote. Wenn man häufig ins Ausland telefoniert, ist ein Verbleiben bei der Telekom meist besonders sinnvoll. Denn zusätzlich zur Nutzung von Call-by-Call bietet die Telekom, ebenso wie einige Konkurrenten, für rund 50 Auslandsziele auch Pauschaltarife an. Eine kleine Pauschale ist schon für knapp vier Euro monatlich zu haben. Der Telekom die Treue zu halten lohnt sich auch dann, wenn man viel in die Handynetze telefoniert, denn dabei ist die Ersparnis durch Call-by-Call immens. Hingegen bedeutet für Vieltelefonierer wie Familien oder Wohngemeinschaften ein Wechsel zu einem alternativen Telefonanbieter vielfach eine Ersparnis. So ist etwa die Flatrate fürs deutsche Festnetz bei anderen Anbietern deutlich preiswerter als bei der Telekom. Noch mehr lässt sich bei Pakettarifen sparen, wenn man schnelles Internet mit dem Telefonanschluss kombiniert. Preislich kann der Ex-Monopolist bei solchen Komplettanschlüssen kaum mithalten, für die Gesprächsqualität erhält der Magenta-Konzern aber stets Bestnoten. Zudem gibt es Call-by-Call dort exklusiv. Sparfüchse und Wenigtelefonierer sollten überlegen, ob sie vielleicht ganz auf einen festen Anschluss verzichten können, denn dafür fallen jeden Monat knapp 20 Euro an. Telefoniert man nur deutschlandweit, reicht ein Handytarif vom Discounter in aller Regel aus. Bedenken sollte man aber, dass Anrufer dann die Gebühren eines Handygesprächs zahlen. Das lässt sich umgehen, wenn man zum Handytarif auch eine Festnetznummer bestellt; solche "Zuhause-Tarife" bieten zum Beispiel die Telekom, Vodafone oder o2. Noch ein Extra-Tipp zum Schluss: Wer die monatlichen Kosten senken will, kann auch bei seinem Kabelanbieter nachfragen. So zahlt man etwa bei Kabel Deutschland für einen Telefonanschluss ohne Zwang zum Kabel-TV günstige 9,90 Euro im Monat. Billiger-Telefonieren.de vergleicht neben Call-by-Call-Preisen ( http://www.billiger-telefonieren.de/festnetz/schnellrechner/ ) auch Tarife für DSL, mobiles Internet und Handy. Seit 1998 am Markt, ist die Verbraucherseite ein wichtiger Ratgeber in Telekommunikationsfragen aller Art.
Verena Blcher ( Redaktion ) i12 GmbH Siemensstrae 32 35440 Linden Telefon: 06403-6098133 Fax: 06403-6098159 Internet: http://www.billiger-telefonieren.de EMail: redaktion@billiger-telefonieren.de
Die 5 größten Kostenfallen bei HandytarifenVerbraucher sparen bis zu 40% durch Optimierung Ihres Handytarifs
Die 5 größten Kostenfallen bei Handytarifen In Deutschland gibt es bereits seit zwei Jahren mehr Mobilfunkanschlüsse als Einwohner: Die Bundesnetzagentur meldet über 100 Millionen gemeldete Handyanschlüsse gegenüber gut 80 Millionen Deutschen. Ein großer Teil dieser Handynummern sind Prepaidkarten, nur etwa 45% Die ...
Die 5 größten Kostenfallen bei Handytarifen In Deutschland gibt es bereits seit zwei Jahren mehr Mobilfunkanschlüsse als Einwohner: Die Bundesnetzagentur meldet über 100 Millionen gemeldete Handyanschlüsse gegenüber gut 80 Millionen Deutschen. Ein großer Teil dieser Handynummern sind Prepaidkarten, nur etwa 45% davon sind Handyverträge. Die Mobilfunkunternehmen machen Milliardenumsätze, häufig zu Lasten der Verbraucher - viel zu oft bezahlen Handynutzer mehr Geld als sie eigentlich müssten. Das Telekommunikationsportal prepaidvergleich.de ( http://www.prepaidvergleich.de/ ) zeigt die 5 größten Kostenfallen für Handynutzer. Liste: Top 5 Kostenfallen Platz 5: Große Minuten- und SMS Pakete Gerade SMS Pakete werden von den Anbietern häufig als eine günstige Möglichkeit angepriesen um zu attraktiven Preisen Kurznachrichten zu versenden. Auf den ersten Blick sehen die Pakete auch günstig aus, ein Paket mit 100 SMS für 9,-EUR ergibt einen durchschnittlichen Preis von 9 Cent / SMS. Dadurch entsteht der Eintrag, SMS seien generell günstig, doch das trifft nur zu wenn das Paket exakt ausgenutzt wird. Schon bei wenigen SMS mehr oder weniger, zahlt der Verbraucher drauf: Bei 10 SMS mehr oder weniger, steigt der durchschnittliche SMS Preis bereits auf 10 Cent, bei 30 SMS weniger steigt der durchschnittliche SMS Preis auf über 13 Cent. Bei Minutenpaketen ist es genau das gleiche, nur wenn man das Paket genau ausschöpft profitiert man von den vermeintlich günstigen Minutenpreisen. Platz 4: Mindestumsatz und Grundgebühren Vor allem teuren Handymodellen sind Handyverträgen mit hohen Grundgebühren beliebt: Der Mobilfunkanbieter subventioniert das teure Handy, sodass es für 1,- oder zumindest wesentlich günstiger als der Verkausfpreis ohne Vertrag erhätlich ist. In sehr vielen Fällen lohnt sich diese Subventionierung durch den Tarifanbieter allerdings nicht: Würde man sich das Handy ohne Vertrag kaufen und einen günstigen Mobilfunktarif ohne Handysubventionierung wählen, wäre das für den Verbraucher bis zu 30% günstiger. Ähnlich wie Grundgebühren sind Mindestumsätze: Das klingt für Neukunden zunächst wesentlich attraktiver, da die monatlichen Gebühren auf die getätigten Umsätze angerechnet werden: Sprich: Wer für 15EUR telefoniert und einen Mindestumsatz von 10,-EUR hat, bezahlt eben nur seine 15,-EUR Telefongebühren, wer allerdings nicht telefoniert, der bezahlt dennoch mindestens 10,-EUR. Der große Nachteil dieser Vertragsvariante steckt nicht im Model des Mindestumsatz, sondern in den meist teuren Gesprächspreisen. Verbraucher werden durch die Verträge ohne Grundgebühr geködert, müssen aber den Mobilfunktarif aktiv nutzen, damit sie ihren Mindestumsatz nicht unterschreiten und dadurch "Geld verschenken". Dadurch wird eine erhöhte Nutzung des Tarifs erreicht, oft zu Minutenpreisen die das 5-6 fache der derzeit günstigsten Anbieter. Platz 3: Mobile Datentarife Knapp drei Milliarden Euro Umsatz haben die Mobilfunkunternehmen in Deutschland 2008 mit mobilen Datendiensten generiert, fast genau soviel wie mit SMS und MMS. 2009 waren es bereits 4 Milliarden, 2010 wird dieser Anteil noch einmal steigen. Mobiles Internet ist überall verfügbar, ermöglicht das schnelle Überprüfen seiner Emails oder der aktuellen Statusnachrichten seiner Freunde auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Große Datenmengen werden mit Handys nur selten übertragen: Gelegentlich Youtube Videos oder größere Dateianhänge beim Emaildownload. Diese Datenübertragungen lassen sich die Netzbetreiber derzeit sehr gut bezahlen: Im Schnitt werden pro übertragenem Megabyte 29 Cent berechnet. Für mobiles Internet existieren unterschiedlcieh Abrechnungsvarianten: - Zeitbasierte Abrechnung Am ungünstigsten ist eine zeitbasierte Abrechnung: Hier zählt nicht wie viele Daten man aus dem Internet lädt, sondern wie lange das dauert. Selbst wenn man sich auf dem Handy eine Webseite anschauen möchte und diese bereits komplett heruntergeladen ist, läuft die Kostenuhr weiter. Gleichzeitig dauert die Verbindung länger, je schlechter und langsamer das Handynetz des Anbieters ist. Die Zeitbasierte Abrechnung für Datendienste ist für kaum jemanden empfehlenswert. - Volumenbasierte Abrechnung Bei der volumenbasierten Abrechnung wird im Gegensatz zur zeitbasierten Abrechnung nicht die Dauer der Datenübertragungen berechnet sondern die Menge der übertragenen Daten. Wie bei der Abrechnung der Telefongespräche existiert hier auch eine Taktung: Sie bestimmt in welchen Blöcken die Zugriffe abgerechnet werden. Viele Anbieter rechnen heute in 100 kb Schritten ab, einige auch bei 10kb Schritten und wenige nutzen eine Kombination aus 100kb und 10kb: Die ersten 100kb werden immer voll abgerechnet, alle weiteren Datenübertragungen in 10kb Schritten. Eine Besonderheit ist hier die zusätzliche zeitliche Komponente: Wenn innerhalb einer gewissen Zeitspanne keine Daten übertragen werden, wird wieder ein voller 100kb Block abgerechnet. Bei fairen Tarifen sind das 24 Stunden oder ein Kalendertag, bei einigen Tarifen wird bereits nach einer Stunde wieder ein vollständiger 100kb Block berechnet. - Tageszugänge Als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland hat Fonic einen 24h Tarif eingeführt: Für 2,50EUR darf man für den ganzen Kalendertag unbegrenzt mobil ins Internet. Diese Abrechnungsvariante eignet sich für sehr viele Personen, die nur gelegentlich mit ihrem Handy oder Smartphone im Internet surfen möchten, dann den Zugang allerdings intensiv nutzen - beispielsweiße bei Kopplung des Handys an einen PC ( sogenanntes Tethering ) oder auf längeren Reisen. - Volumenpakete und Flatrates Für Vielnutzer und Smartphone Besitzer eignen sich vor allem Datenpakete und Datenflatrates. Für einen festen Preis erhält der Kunde ein Datenpaket mit einem Gratis-Volumen in variabler Höhe. Dadurch muss sich der Verbraucher nicht auf wenige Nutzungstage beschränken sondern kann während seiner gesamten Tariflaufzeit mobil im Internet surfen ohne hohe Kosten fürchten zu müssen. Hier ist die Wahl des richtigen Pakets entscheidend: Der Kunde muss meist im Voraus wissen, wieviele Daten er monatlich mobil übertragen wird. Ist das Paket zu klein, wird auf die volumenbasierte Abrechnung zurückgegriffen und der Kunde bezahlt pro übertragenem Megabyte außerhalb des Inklusivvolumens zusätzliche Gebühren. Ist das Paket zu groß, bezahlt der Verbraucher von vorneherein zu hohe monatliche Gebühren. Ein typischer iPhone Benutzer verbraucht monatlich etwa 200 MB, wenn er Zuhause und auf dem Arbeitsplatz das vorhandene WLAN Netz benutzt. Andere Smartphones haben einen ähnlichen Verbrauch. Maßgeblich entscheidend sind Anzahl und Datenmenge von großen Downloads: Vor allem Videos ( Youtube ), Musik ( MP3 Downloads, Online Radio, Podcasts ) und Emailanhänge beinflussen die Gesamtmenge. Wer sich für ein kleines Datenpaket entscheidet sollte diese Downloads vermeiden. Platz 2: Ungenaue Taktung Die Taktung bestimmt, wie zeitgenau die Mobilfunkbetreiber ein Telefonat abrechnen und wird oft als Verhältnis der ersten Abrechnungseinheit zu den folgenden Abrechnungseinheiten angegeben: So steht 60/1 für eine Abrechnungstaktung in der die ersten 60 Sekunden eines Gesprächs stets voll abgerechnet werden, auch wenn das Telefonat wesentlich kürzer dauert. Nach Ablauf der ersten Minute wird sekundengenau abgerechnet, wofür die /1 steht. Weitere beliebte Taktungen bei Handytarifen sind 10/10 ( oft nur gegen Aufpreis erhältlich ) und 60/60 ( angebrochene Minuten werden immer voll berrechnet ). Dieses oft gern übersehene Detail bei den Handytarifen hat sehr große Auswirkung auf die tatsächlichen Gesprächskosten: Gespräche mit minutengenauer Abrechnung sind im Durchschnitt etwa 45% teurer* als die gleichen Minutenpreise bei sekundengenauer Abrechnung. Durchschnittlich wirken sich die Taktungsvarianten wie folgt auf die Gesprächspreise aus: - 1/1 ( sekundengenau ): 0,00% - 10/10 ( Zehn-Sekunden-Takt ): +6,00% - 60/1 ( erste Minute immer voll, danach sekundengenau ): +24,00% - 60/60 ( minutengenau ): +45,00% * die tatsächlichen Preisunterschiede sind vom eigenen Telefonierverhalten abhängig. Auf flatratesvergleich.de/tools/taktungsrechner ( http://www.flatratesvergleich.de/tools/taktungsrechner ) lässt sich ein exakter Wert für das eigene Telefonierverhalten berechnen. Platz 1: Alter Handyvertrag Obwohl Handyverträge meist eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren haben versäumen es die meisten Kunden ihren alten Vertrag rechtzeitig zu kündigen oder in einen neuen Tarif beim gleichen Anbieter zu wechseln. Da die Mobilfunkpreise in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken sind, bezahlen viele Nicht-Wechsler deutlich höhere Entgelte als Handynutzer in neuen Tarifen. Laut Erhebungen des statistischen Bundesamts sind die Verbraucherpreise im Mobilfunk seit 2006 um mehr als 17% gefallen. Wer seinen alten Handytarif lange nicht gewechselt hat, profitiert allerdings nicht von dein günstigeren Verbraucherpreisen. Fazit: Verbraucher sollten bei Ihrem aktuellen Anbieter nachfragen, ob es für Sie eine günstigere Tarifvariante gibt. Gegebenenfalls sollte ein Altvertrag gekündigt und ein neuer Tarif ausgewählt werden. Angst um Ihre Rufnummer muss dabei kein Verbraucher haben: Die Mitnahme der alten Handynummer ist von jedem Anbieter möglich. Prepaidvergleich.de ist ein Verbraucherportal für Prepaid Handytarife. Durch aktuelle Preisvergleiche lassen sich günstige Tarifalternativen ermitteln und monatliche Einsparungen von 40% und mehr erreichen. Kontakt: prepaidvergleich.de David Gorges Im Jeuch 8 77770 Durbach 0781 / 1278 120 - 0 presse@netblox.de www.prepaidvergleich.de
Pressekontakt: David Gorges netblox GbR Im Jeuch 8 77770 Durbach Telefon: 0781 / 1278 120 - 0 EMail: david.gorges@netblox.de Internet: http://www.netblox.de
telcoland.deTelcoland GmbH überzeugt mit eigenem iPhone-Tarif Clever Tarif 100
Die Telcoland GmbH hat nach ihrer langjährigen Erfahrung mit dem Apple iPhone einen eigenen Tarif ins Leben gerufen. clever 100 ist ein Idealtarif für Normal-Nutzer mit 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS in alle deutschen Netze und einer Internet-Flatrate für das iPhone.Die Telcoland GmbH hat nach ihrer langjährigen Erfahrung mit dem ins ...
Die Telcoland GmbH hat nach ihrer langjährigen Erfahrung mit dem Apple iPhone einen eigenen Tarif ins Leben gerufen. clever 100 ist ein Idealtarif für Normal-Nutzer mit 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS in alle deutschen Netze und einer Internet-Flatrate für das iPhone. Die Telcoland GmbH hat nach ihrer langjährigen Erfahrung mit dem Apple iPhone einen eigenen Tarif ins Leben gerufen. clever 100 ist ein Idealtarif für Normal-Nutzer mit 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS in alle deutschen Netze und einer Internet-Flatrate für das iPhone. Das Nutzungsvolumen ist hierbei auf 200MB beschränkt. Sobald der Nutzer dieses Datenvolumen erreicht hat, wird lediglich die Geschwindigkeit gedrosselt. Die Tatsache, dass der Kunde ein Kontingent an Frei-Minuten- und SMS in alle Netze nutzen kann, macht diesen Tarif nahezu ideal, da das Kontingent unabhängig von den Netzanbietern verbraucht werden kann. Zur Auswahl stehen dem Kunden das iPhone 3Gs mit 8GB und das neue iPhone 4 mit 16Gb und 32GB Speicherkapazität zum subventionierten Preis. Die iPhones sind ab Werk freigeschaltet für alle Netze und Karten, somit also SIM-lock und Net-Lock frei. Hierbei handelt es sich um importierte EU-Ware mit voller Gewährleistung durch die Telcoland GmbH. telcoland GmbH Schanzenstr. 52 D-20357 Hamburg Tel.: 01805 014 599 ( 0,14 /Min.* ) E-Mail: iphone(AT)telcoland.de *aus dem dt. Festnetz. Aus den dt. Mobilfunknetzen max. 0,42 / Minute
Die Telcoland GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden das iPhone in zwei Varianten anzubieten. Entweder in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag oder als freies EU-Gerät ohne Mobilfunkanbieter. In beiden Fällen handelt es sich um SIM-Lock freie iPhones, deren Gewährleistung ebenfalls von Telcoland übernommen wird. Durch die langjährige Erfahrung mit Apple-Produkten, insbesondere dem iPhone, zählt die Telcoland GmbH heute neben Privatkunden auch viele Groß- und Geschäftskunden zu ihrem Kundenstamm. Auch im Bereich weiterer Apple-Produkte hat die Telcoland GmbH ein umfangreiches Portfolio zu bieten.
Sebastian Mller ( Online-Redaktion ) Telcoland GmbH Schanzenstr. 52 20357 Hamburg Telefon: 01805014599 Fax: 0403904142 Internet: http://www.telcoland.de EMail: iphone@telcoland.de
Handys als Weihnachtsgeschenk - Vorsicht KostenfalleHandys als Weihnachtsgeschenk - Vorsicht Kostenfalle
( ddp direct ) Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Smartphones auf weihnachtlichen Gabentischen landen. Wer jedoch ein Handy zu Weihnachten verschenken möchte, sollte auch auf die Folgekosten achten, rät das unabhängige Verbraucherportal handytarife.de. Denn mit dem Kauf eines neuen Gerätes wird oft auch ein entsprechender ...
( ddp direct ) Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Smartphones auf weihnachtlichen Gabentischen landen. Wer jedoch ein Handy zu Weihnachten verschenken möchte, sollte auch auf die Folgekosten achten, rät das unabhängige Verbraucherportal handytarife.de. Denn mit dem Kauf eines neuen Gerätes wird oft auch ein entsprechender Laufzeit-Vertrag mit dem Anbieter geschlossen, der weitere Kosten verursacht. Über die übliche Dauer eines 24monatigen Vertrags können je nach Tarif mehrere hundert Euro Grundgebühren zustande kommen, warnt Henrik Wolter, Tarifexperte vom Internetportal www.handytarife.de. Zahlreiche Kunden treffen ihre Kaufentscheidung einzig nach dem Handy-Modell und vergessen, den daran gekoppelten Tarif genauer anzusehen. In vielen Fällen lohnt es sich, einen Discount-Handytarif zu erstehen und das Handy dazu separat im Internet zu kaufen. In der Summe kann dies deutlich günstiger sein, erklärt Wolter. Weitere typische Kostenfallen sind neben zu hohen Grundgebühren und teuren Gesprächsminuten beispielsweise auch eine ungünstige Taktung ( 60/60 ). Dabei werden angefangene Telefonminuten stets voll berechnet, auch wenn deutlich kürzer telefoniert wird. Auch beim Handy selbst sollten Kunden bedenken, wie sie das Gerät später nutzen wollen: Wer weder mobiles Internet noch MP3-Player oder GPS-Navigation benötigt, kommt mit einem Einsteiger-Mobiltelefon deutlich billiger weg. Fazit: Gesamtkosten betrachten "Verbraucher sollten sich vor dem Kauf genau überlegen, was wirklich benötigt wird" erläutert Henrik Wolter. "Am besten betrachtet man die Gesamtkosten über einen Zeitraum von zwei Jahren. Für diesen sollte jeder Kunde die Kosten für das Handy sowie die Summe der monatlichen Gebühren addieren". Dabei hilft der unabhängige Tarifrechner unter http://www.handytarife.de/index.php?tarifrechner Besonders vorsichtig sollten Kunden auch bei Lock-Angeboten für null Euro sein, bei denen Anbieter oftmals versuchen, anfallende Folgekosten im Kleingedruckten des Tarifvertrages zu verstecken. Weitere Tipps für Mobilfunk-Einsteiger und Fortgeschrittene sowie Hinweise zu Kostenfallen bietet der kostenlose Ratgeber "Handy-Guide", den Interessenten unter http://www.handytarife.de/index.php?handy-guide herunterladen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1vjcso Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/telefonie/handys-als-weihnachtsgeschenk-vorsicht-kostenfalle-51617 === handytarife.de - Die Tarifexperten === Die mittlerweile über zwölfjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Handys und Tarife sorgt dafür, dass handytarife.de zu den führenden Online-Portalen im Telekommunikationsbereich zählt. Der Handy-Tarifrechner, ausführliche Tarif-Vergleiche sowie Handy-Testberichte und verschiedene Mobilfunk-Ratgeber informieren die Verbraucher Anbieter-unabhängig. Weitere Informationen sowie Fotos für Ihre Berichterstattung über handytarife.de finden Sie unter http://www.handytarife.de/presse
Pressekontakt: Jörn Wolter handytarife.de / Bo-Mobile GmbH Trierer Str. 70-72 53115 Bonn Telefon: 0228-909074-13 EMail: joern.wolter@bo-mobile.com Internet: www.handytarife.de
Wann lohnt sich ein Prepaid Handy?Die aktuellen Prepaid Tarife im Vergleich
Bei einem Prepaid Handy lädt man anders, als bei einem Handy Vertrag im Vorfeld seine Mobilfunk Karte, auch SIM Karte genannt mit einem bestimmten Guthaben auf, bzw. beim Erwerb der Karte ist diese in der Regel mit einem geringen Startguthaben versehen. Vorteil einer Prepaid Karte: man hat keine Vertragslaufzeit, keinen Mindestumsatz und die im ...
Bei einem Prepaid Handy lädt man anders, als bei einem Handy Vertrag im Vorfeld seine Mobilfunk Karte, auch SIM Karte genannt mit einem bestimmten Guthaben auf, bzw. beim Erwerb der Karte ist diese in der Regel mit einem geringen Startguthaben versehen. Vorteil einer Prepaid Karte: man hat keine Vertragslaufzeit, keinen Mindestumsatz und die Kosten jederzeit im Blick. Nachteil: Ist die Karte leer muss man sie erst wieder aufladen. Auch wenn dies mittlerweile z.B. per SMS geht, muss man jedoch zumindest eine SMS schreiben. Bei einem Vertrag war dies nicht notwendig. Allerdings bieten heutzutage die meisten Anbieter auch eine automatische Aufladung an, wenn ein bestimmtes Guthaben unterschritten wird. Damit erfolgt die Aufladung dann aber eben von selbst, was die Kostenkontrolle etwas erschwert. Ein in der Vergangenheit oft genannter Nachteil, dass die Minuten bzw. SMS Preise zu hoch sind gehört allerdings der Vergangenheit an. Heute kann es eher passieren, dass der Minutenpreis bei einem Prepaid Handy sogar günstiger sein kann. So gibt es in allen Netzen mittlerweile auch 8 Cent Discounter. Mit diesen kann man für 8 Cent je Minute in alle deutschen Netze telefonieren ( Sondernummern ausgenommen ) und SMS schreiben. Zudem bieten die meisten Prepaid Anbieter auch die mobile Internetnutzung an ( zwischen 19 und 49 Cent je MB, zum Teil auch ungünstige Abrechnung nach Minuten ). Zu den Prepaid Tarifen werden von fast allen Anbietern mittlerweile weitere Optionen angeboten, wie z.B. eine Festnetz Flatrate oder eine Handy Internet Flatrate. Hier gilt es zu prüfen, ob diese sich für einen lohnen. Für Vieltipper ( ab ca. 120 SMS im Monat ) beispielsweise interessant sind SMS Flatrate Optionen. Diese gibt es z.B. für SMS in alle Netze bei simyo und blau für nur 10 EUR im Monat. Wer manchen Monat mal weniger und dann wieder mehr telefoniert, für den sind Prepaid Tarife mit Kostenairbag interessant. Darunter versteht man, dass für bestimmte Kosten ( i.d.R. Telefonate und SMS im Inland ) eine monatliche Deckelung erfolgt. Eingeführt wurde dies erstmals im vergangenen Jahr von o2 beim o2 o. Dort liegt der monatliche Kostenairbag heute bei 50 EUR. Mittlerweile liegen aber simyo und blau.de mit 39 EUR darunter und erst vergangene Woche wurden diese beiden wiederum durch die DeutschlandSIM mit 35 EUR unterboten. Der Vorteil im Vergleich zu klassischen Flatrates: telefoniert man mal weniger zahlt man den üblichen Prepaid Preis. Telefoniert man mehr zahlt man maximal bis zum Kostenairbag, beim o2 o also 50 EUR. Auslandstelefonate und Telefonate zu Servicenummern sind davon ausgenommen. Ein weiteres auf den ersten Blick vermutbares Manko, dass eine Prepaid Karte kein Handy erhält, oder aber dieses nicht wie bei einem Handytarif subventioniert ist. Rechnet man aber über die Gesamtlaufzeit im Vergleich dazu mal einen Handytarif durch stellt man oft fest, dass Grundgebühr und Mindestumsatz bei einem normalen Handyvertrag oftmals die Subventionen auffressen und in Summe höhere Kosten verursachen. Insbesondere, wenn man nur ein einfaches Handy zum Telefonieren und SMSen benötigt. Einen aktuellen Vergleich der wichtigsten Prepaid Anbieter auf dem deutschen Markt finden Sie unter: http://www.1a-prepaid-handy.de/prepaid-vergleich.html www.1a-prepaid-handy.de bietet auf seiner Internet Präsenz die Möglichkeit die aktuellen Prepaid Tarife der wichtigsten Prepaid Anbieter auf dem deutschen Markt zu vergleichen und zu bestellen. Zudem findet man dort auch Handys ohne Vertrag, die man dort online, auch im Ratenkauf, erwerben kann.
Pressekontakt: Torsten Leidloff 1a prepaid handy Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig Telefon: 0341-3527589 EMail: tl@1a-prepaid-handy.de Internet: http://www.1a-prepaid-handy.de
75 Jahre WeltspartagFünf nützliche Tipps zum Sparen im Internet
Berlin, 26.10.2010: Am 29. Oktober 2010 jährt sich der Weltspartag zum 75. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums hat Gutscheine.de fünf praktische Tipps zusammengestellt, mit denen man mit der Hilfe des Internets viel Geld sparen kann. 1. Kleinanzeigenportale: Auf Onlinemarktplätzen wie Quoka.de oder Kalaydo.de kann man sowohl als ...
Berlin, 26.10.2010: Am 29. Oktober 2010 jährt sich der Weltspartag zum 75. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums hat Gutscheine.de fünf praktische Tipps zusammengestellt, mit denen man mit der Hilfe des Internets viel Geld sparen kann. 1. Kleinanzeigenportale: Auf Onlinemarktplätzen wie Quoka.de oder Kalaydo.de kann man sowohl beim Kaufen als auch beim Verkaufen sparen. In der Rubrik "Biete kostenlos" verschenken private Anbieter alles von der Küchenzeile bis hin zum Kinderspielzeug. Wer selbst noch alte Dachbodenschätze hat, kann zusätzlich Geld verdienen, in dem er diese auf den Kleinanzeigenportalen verkauft. 2. Online Gutscheine: Internetportale wie Gutscheine.de bieten Rabattangebote verschiedener Anbieter, mit denen man viel Geld sparen kann. Ob bei Reisen, Mode, Möbeln - beim Shoppen im Internet können Nutzer von den zahlreichen Preisnachlässen für Dienstleistungen und Produkte profitieren und die Haushaltskasse schonen. 3. Vergleichsrechner: Im Internet werden clevere Vergleichsrechner angeboten, etwa auf stromvergleichsrechner.org oder finanztip.de, die unter anderem die günstigste Versicherung, den lukrativsten Handytarif oder den besten Gasanbieter ermitteln. So lassen sich oft noch Möglichkeiten zum Sparen entdecken, die sonst im Verborgenen geblieben wären. Besonders nützlich ist etwa ein Vergleichsrechner für Benzinpreise, bei denen man, wie auf clever-tanken.de, über die Postleitzahl die günstigsten Benzinpreise im Umkreis ermitteln kann. 4. Online - Haushaltsbuch: Mit dem Haushaltsbuch haben schon viele Generationen ihre Finanzen im Griff gehalten. Das Haushaltsbuch gibt es jetzt auch im Onlineformat. Es hilft dabei, den Überblick über alle Kosten zu behalten und Einsparpotentiale im Alltag zu erkennen. Die Bücher gibt es zum kostenlosen Download auf den eigenen PC etwa bei Computerbild.de oder einfach über den Browser auf haushaltsbuchonline.de. 5. Bankenvergleich: Wer sich im Dschungel der Zinsen, Kontoführungsgebühren und verschiedenen Kontoarten verloren fühlt, kann unter anderem auf bankenvergleich.net prüfen, ob man die günstigste Bank gewählt hat und gegebenenfalls an weiterer Stelle sparen. "Der 75. Weltspartag ist ein toller Anlass über das eigene Sparverhalten nachzudenken und die verschiedenen Sparmöglichkeiten zu nutzen, die das Internet bietet", sagt Marcus Seidel, Geschäftsführer von Gutscheine.de. "Was früher die ausgeschnittenen Rabattmarken waren, sind heute die Online Gutscheine, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen." Über die Gutscheine HSS GmbH Die Gutscheine HSS GmbH betreibt unter Gutscheine.de eines der größten deutschen Gutscheinportale. Das im Januar 2009 gegründete Internetportal mit Sitz in Berlin bietet mit mehr als 5000 Gutscheinen und Aktionen die größte Auswahl. Das Unternehmen beschäftigt über zehn Mitarbeiter und betreut mehr als 2.000 Unternehmen und Partner. Mit 200.000 Besuchern und 410.000 Seitenaufrufen pro Monat gehört Gutscheine.de zu einer der erfolgreichsten Internetseiten in Deutschland. Das Portal erwirtschaftet für seine Partner und die angeschlossenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als zehn Million Euro pro Jahr. Medienkontakt: Sabine Gebert - presse@gutscheine.de - T +49 30 27 59 59 73 11 Über die Gutscheine HSS GmbH Die Gutscheine HSS GmbH betreibt unter Gutscheine.de eines der größten deutschen Gutscheinportale. Das im Januar 2009 gegründete Gutscheinportal mit Sitz in Berlin bietet mit mehr als 5000 Gutscheinen und Aktionen die größte Auswahl. Das Unternehmen beschäftigt über 10 Mitarbeiter und betreut mehr als 2.000 Unternehmen und Partner. 200.000 Besucher und 410.000 Seitenaufrufe pro Monat machen Gutscheine.de zu einer der bestbesuchten und erfolgreichsten Internetseite in Deutschland. Das Portal erwirtschaftet für seine Partner und die angeschlossenen Unternehmen einen Umsatz von mehr als 10 Million Euro pro Jahr. Kontakt: Gutscheine.de HSS GmbH Marcus Seidel Fredersdorfer Strasse 10 10243 Berlin 030 257 62 05 60 presse@gutscheine.de www.gutscheine.de
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Mobilfunk-Award 2010: Die Gewinner stehen festMobilfunk-Award 2010: Die Gewinner stehen fest
( ddp direct ) Die Besucher des unabhängigen Verbraucherportals handytarife.de haben durch ihr Nutzerverhalten die Sieger des Mobilfunk-Awards 2010 bestimmt. Dabei wurden die am häufigsten angeklickten Handys und Tarife statistisch erfasst und so die Gewinner der fünf Kategorien ermittelt. Der Mobilfunk-Award wird zum vierten Mal gibt es ...
( ddp direct ) Die Besucher des unabhängigen Verbraucherportals handytarife.de haben durch ihr Nutzerverhalten die Sieger des Mobilfunk-Awards 2010 bestimmt. Dabei wurden die am häufigsten angeklickten Handys und Tarife statistisch erfasst und so die Gewinner der fünf Kategorien ermittelt. Der Mobilfunk-Award wird zum vierten Mal vergeben, erstmals gibt es auch einen Preis für den beliebtesten Datentarif. Dies sind die Gewinner des Mobilfunk-Awards 2010: Handytarif des Jahres 2010: BILDmobil Anbieter des Jahres 2010: BASE Handy des Jahres 2010: Samsung Wave S8500 Hersteller des Jahres 2010: HTC Datentarif des Jahres 2010: klarmobil Internet Flat 500 Verhalten der Homepage-Besucher bestimmt Gewinner Es entscheidet keine Jury, sondern Gewinner sind die Tarife, Geräte oder Anbieter, die von den Besuchern der Homepage am häufigsten angeklickt wurden, erklärt Henrik Wolter, Geschäftsführer von handytarife.de. Mehrere tausend Besucher täglich nutzen die kostenlosen Serviceangebote des unabhängigen Internet-Portals, besonders die Datenbanken und Rechner für Tarife und Handys sind sehr gefragt. Die aktuelle handytarife.de-Statistik zeigt, dass sowohl Mobilfunk-Discounter als auch individualisierbare Handy-Flatrates gefragt sind, so Wolter. Erstmals wird auch ein Mobilfunk-Award in der Kategorie Datentarif des Jahres verliehen. "Hiermit tragen wir dem anhaltenden Trend zum mobilen Internet Rechnung". Alle Informationen zum Mobilfunk-Award 2010 finden Sie unter http://www.handytarife.de/index.php?mobilfunk-award Informieren und sparen Die unabhängigen Tarifexperten von handytarife.de bieten seit zwölf Jahren neben dem bekannten Tarifrechner ausführliche und kostenlose Entscheidungshilfen rund um das mobile Telefonieren. Der Service umfasst individuelle Tarifvergleiche, Informationen über Datentarife, Prepaid-Karten und Telefonieren im Ausland sowie eine Handy-Datenbank und aktuelle Testberichte. Der Datentarif des Jahres wurde in Kooperation mit der Partnerseite www.online-tarife.de ermittelt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/o7paw0 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/telefonie/mobilfunk-award-2010-die-gewinner-stehen-fest-25240 === handytarife.de - Die Tarifexperten === Die mittlerweile über zwölfjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Handys und Tarife sorgt dafür, dass handytarife.de zu den führenden Online-Portalen im Telekommunikationsbereich zählt. Der Handy-Tarifrechner, ausführliche Tarif-Vergleiche sowie Handy-Testberichte und verschiedene Mobilfunk-Ratgeber informieren die Verbraucher Anbieter-unabhängig. Weitere Informationen sowie Fotos für Ihre Berichterstattung über handytarife.de finden Sie unter http://www.handytarife.de/presse
Pressekontakt: Jörn Wolter handytarife.de / Bo-Mobile GmbH Trierer Str. 70-72 53115 Bonn Telefon: 0228-909074-13 EMail: joern.wolter@bo-mobile.com Internet: www.handytarife.de
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