Ein Haus ist ein sehr wertvoller Besitz. Mit dem Wohngebäudeversicherungen Vergleich vom Vergleichsportal 1blick.de findet man die maßgeschneiderte Police, um es ausreichend abzusichern.
Immobilienbesitzer können sich gegen enorme Geldeinbußen mit einer Wohngebäudeversicherung schützen. Dabei ist bei Wohngebäudeversicherungen ein individueller Versicherungsschutz überaus empfehlenswert. Man spart auf diese Weise auch Kosten, denn man braucht für keine Leistungen zu zahlen, die überflüssig sind. Auf 1blick.de findet man zum ...
Immobilienbesitzer können sich gegen enorme Geldeinbußen mit einer Wohngebäudeversicherung schützen. Dabei ist bei Wohngebäudeversicherungen ein individueller Versicherungsschutz überaus empfehlenswert. Man spart auf diese Weise auch Kosten, denn man braucht für keine Leistungen zu zahlen, die überflüssig sind. Auf 1blick.de findet man aktuelle Informationen zum Thema Wohngebäudeversicherung und kann zudem die Übersicht über die Tarife der Versicherungsgesellschaften erlangen, indem man den kostenlosen Wohngebäudeversicherung Vergleich nutzt. Kosten und Leistungen der Wohngebäude Versicherung Der Versicherungsschutz einer Wohngebäudeversicherung gilt für das Bauwerk selbst sowie für die zugehörigen Anlagen und Einbauten wie zum Beispiel Heizungs- und Stromanlagen oder Einbauküchen. Auch Nebengebäude und sonstige auf dem Grundstück befindlichen Bauten können mit ihr geschützt werden. Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser. Ratsam ist es, eine Wohngebäudeversicherung mit erweiterter Elementarversicherung zu wählen, die auch Schäden durch Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Überschwemmung, Schneedruck und Lawinen einbezieht. Gegen einen Zuschlag kann man sich auch gegen Rückstau absichern. Auch lässt sich die Immobilie gegen etliche weitere Gefahren absichern, so kann eine Wohngebäude Versicherung beispielsweise auch für Beschädigungen durch Graffiti oder Vandalismus die Kosten tragen. Dabei gilt, je mehr Einzelleistungen eine Wohngebäude Versicherung bietet, desto teurer ist sie. Aus diesem Grund sollte man im Vorhinein herausfinden, welche einzelnen Leistungen individuell wirklich sinnvoll sind. Ein Bauwerk in ländlichen Gegenden wird zum Beispiel viel seltener von Graffitischäden betroffen. Die Preise der Wohngebäudeversicherungen werden jedoch nicht bloß von den enthaltenen Leistungen beeinflusst. Auch die regionalen Gefahren werden von den Gesellschaften bei der Bemessung des Tarifs berücksichtigt. So kostet beispielsweise die Elementarversicherung mehr, wenn sich die Immobilie in einer Region befindet, wo erhöhte Überschwemmungs- oder Lawinengefahr besteht. Außerdem kann sich der Wohngebäudeversicherung Preis von Anbieter zu Anbieter unterscheiden, sodass es vor dem Abschluss einer Police sinnvoll ist, einen Wohngebäudeversicherungen vergleichen anzustellen. Immobilienbesitzer können so nicht selten bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr sparen. Wohngebäudeversicherungen vergleichen: Ideal versichert sein und sparen 1blick.de offeriert einen objektiven Wohngebäudeversicherungen Vergleich mit über 45 unterschiedlichen Tarifen. Dabei handelt es sich bei dem Wohngebäudeversicherung Vergleich vom Vergleichsportal nicht lediglich um einen Preisvergleich. Gerade bei einem so wertvollen Besitz wie einem Wohngebäude, bei dem Schadenskosten oftmals riesig sind, ist es sehr wichtig, dass man nicht unterversichert ist. Indem man genaue Angaben zum Haus macht, kann man im Wohngebäudeversicherung Vergleich den Tarif finden, der nicht nur günstig ist, sondern auch alle wichtigen Leistungen umfasst. Möchte man über den Wohngebäudeversicherungen Vergleich hinaus auch den Ratschlag eines Spezialisten, kann man auf dem unabhängigen Verbraucherportal zusätzlich von einer unentgeltlichen und produktneutralen Online Beratung profitieren. Weitere Informationen unter: https://1blick.de/wohngebaeudeversicherung-vergleich
1blick.de ist das Vergleichsportal für Versicherungen und Finanzen, das angebotsunabhängig und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Verbraucherportal bekommen die Nutzer die Unterstützung, die sie brauchen, um die optimalen Versicherungsofferten zu finden und zugleich ihre Kosten unter Kontrolle zu halten. Die Leistungen von 1blick.de sind gratis und bedienerfreundlich. 1blick.de Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen https://1blick.de/wohngebaeudeversicherung-vergleich info[at]1blick.de
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FIX-A-DING - CLEVER AUSBEULEN OHNE LACKIEREN Haben Sie an Ihrem Fahrzeug Beulen oder Dellen, die mühsam und unschön sind? Dies spielt nun keine Rolle mehr! Denn ob Sie einen Parkschaden oder Hagelschaden haben - Wir können Ihnen helfen! Mit unserer Klebe- oder Drücktechnik ist Ihr Fahrzeug nicht nur schnell repariert, sondern auch wieder im Originalzustand. Grosse Kosten und lange Wartezeiten können Sie sich bei uns sparen. Zusätzlich schonen Sie auch die Umwelt, denn lackieren wird dadurch überflüssig. Dank unserem grossen Netzwerk und der jahrelangen Erfahrung im Dellendrücken bieten wir Ihnen den schnellstmöglichen Service und haben immer einen qualifizierten Dellendrücker in Ihrer Nähe. fix-a-ding ist die clevere Drücktechnik zur Beseitigung von lackschadenfreien Dellen und Beulen ohne Spachteln und Lackieren. Die Instandsetzung von Hagelschäden gehört seit 1995 zu den Kernkompetenzen von fix-a-ding und ihren Netzwerkpartnern in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.
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Worauf es bei der Haushaltsversicherung ankommt
Wofür braucht man eine Haushaltsversicherung?<br />Die Haushaltsversicherung- jeder kennt sie und 3,7 Mio. Österreicher haben eine. Aber wissen Sie auch was diese Versicherung alles abdeckt?<br />Die Haushaltsversicherung wird als eine der wichtigsten Versicherungen angesehen. Sie deckt nicht nur Schäden in den eigenen vier ...
Wofür braucht man eine Haushaltsversicherung?
Die Haushaltsversicherung- jeder kennt sie und 3,7 Mio. Österreicher haben eine. Aber wissen Sie auch was diese Versicherung alles abdeckt? Die Haushaltsversicherung wird als eine der wichtigsten Versicherungen angesehen. Sie deckt nicht nur Schäden in den eigenen vier Wänden ab, sondern wird in Österreich auch immer mit einer privaten Haftpflichtversicherung kombiniert. Das bedeutet, dass nicht nur Gegenstände in Ihrer Wohnung versichert sind, sondern auch, Schäden die, Sie oder Ihre Familie anderen Personen zugefügt haben, von der Versicherung bezahlt werden. Leistung der Haushaltsversicherung Eine Haushaltsversicherung umfasst grundsätzlich immer Schäden durch Naturgefahren wie Sturm oder Hagel an Wohnräumen sowie Verluste durch Einbruch, Diebstahl und Vandalismus. Naturkatastrophen sind in der Haushaltsversicherung zwar nicht automatisch inkludiert, werden aber bei den meisten Haushaltsversicherungen als Basisausstattung bei Schäden bis EUR 4.000 angeboten. Die Versicherung gilt nicht nur in Wohnungen oder Häusern sondern auch zusätzlich in allein genutzten Räumen wie Kellern und Dachböden, Nebengebäuden und ähnlichen, sofern sie versperrbar sind. Die Haftpflichtversicherung schützt in Fällen, bei denen Sie sich im privaten Bereich mit Schadenersatzforderungen von Dritten konfrontiert sehen. Die Versicherung kommt dabei nicht nur für den Schadenersatz auf sondern auch für Kosten, die rund um Feststellung und Abwehr des Schadens, zum Beispiel durch einen Gerichtsprozess, entstehen. Die Haftpflichtdeckung bezieht sich auch auf Schäden durch kleinere Haustiere, jedoch nicht auf Hunde und Pferde, diese können jedoch gegen Aufpreis zusätzlich eingeschlossen werden. Auch ist bei Abschluss der Versicherung darauf zu achten, ob Schäden bei Verwandten in dem Vertrag ausgenommen sind. Es ist jedoch möglich zusätzliche Personen ebenfalls in die Haushaltsversicherung einzuschließen. Sparen bei der Haushaltsversicherung Obwohl es in einem Schadensfall schnell teuer wird und es zu hohen finanziellen Belastungen kommen kann, heißt das nicht dass die Haushaltsversicherung gleich mehrere hundert Euro kosten muss. Vielmehr kann man durch geschicktes Vergleichen auf Portalen wie durchblicker.at unterschiedliche Prämien und Rabattaktionen der Versicherungsanbieter ausnützen. Neben der Höhe des Selbstbehaltes im Schadenfall spielt auch die Vertragslaufzeit bei der Preisgestaltung der Haushaltsversicherung eine Rolle. So bieten die meisten Versicherungsunternehmen Rabatte in Höhe von bis zu 40%, wenn man eine Vertragslaufzeit von 10 statt 3 Jahren akzeptiert. Kunden können das Zahlungsintervall und die Form der Bezahlung in den Verträgen individuell festlegen. Versicherungsunternehmen gewähren daher meist einen Preisnachlass, wenn sich Kunden für eine jährliche Zahlweise mittels Bankeinzug entscheiden. Neben den bereits erwähnten Rabatten gibt es auf Basis Ihrer Ausgangssituation noch weitere Möglichkeiten zu sparen. So werden meist Prämien gewährt wenn in der Wohnung eine Alarmanlage installiert ist, oder die Wohnräume mit Sicherheitstüren- und fenstern ausgestattet sind. Fazit Für Verbraucher gibt es viele Möglichkeiten bei Haushaltsversicherungen den einen oder anderen Euro zu sparen. Auf https://durchblicker.at/haushaltsversicherung (https://durchblicker.at/haushaltsversicherung) können Konsumenten das optimale Produkt einfach und schnell selbst berechnen. Und der Vergleich von Haushaltsversicherungen lohnt sich. durchblicker.at | YOUSURE Tarifvergleich GmbH Reinhold Baudisch Mooslackengasse 17 1190 WIen Österreich E-Mail: online@durchblicker.at Homepage: http://durchblicker.at Telefon: 01 30 60 900 durchblicker.at | YOUSURE Tarifvergleich GmbH Baudisch,Reinhold Mooslackengasse 17 1190 WIen http://durchblicker.at online[at]durchblicker.at
1,3 Millionen Sturm-, Überschwemmungs- und Starkregen-Ereignisse bearbeiteten die deutschen Versicherer 2010. Dafür leisteten sie 1,5 Milliarden Euro. Höhere Ausgaben hatten die Sachversicherer zuletzt nur im Kyrill-Jahr 2007 und beim Elbe-
(ddp direct)Berlin (gdv.de) Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen. Das belegen aktuelle Zahlen, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in Berlin vorstellte. Danach verdoppelte sich 2010 die Anzahl der Schäden von Naturgewalten in Deutschland auf insgesamt 1,3 Millionen Ereignisse. Die Kosten Die ...
(ddp direct)Berlin (gdv.de) Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen. Das belegen aktuelle Zahlen, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in Berlin vorstellte. Danach verdoppelte sich 2010 die Anzahl der Schäden von Naturgewalten in Deutschland auf insgesamt 1,3 Millionen Ereignisse. Die Kosten dafür kletterten ebenfalls nach oben. Die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer zahlten im vergangenen Jahr insgesamt 1,5 Milliarden Euro für Sturm-, Hochwasser- und Starkregenschäden. Höhere Ausgaben hatten die Sachversicherer zuletzt im Kyrill-Jahr 2007 und beim Elbe-Hochwasser 2002, sagt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung.
Für das laufende Jahr kann ebenfalls keine Entwarnung gegeben werden. Zunehmend gewinnen regionale Wetterereignisse an Bedeutung. Die zahlreichen Unwetter, insbesondere die schweren Hagelereignisse in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz, haben in diesem Jahr auf wenigen Quadratkilometern insgesamt über 500 Millionen Euro Schaden verursacht, so von Fürstenwerth. Der Klimawandel ist längst vor unserer Haustür angekommen. GDV-Klimastudie: Extreme Unwetter nehmen zu Die Aussichten sind nicht besser: Es mehren sich die Anzeichen, dass extreme Unwetter künftig zunehmen werden. So kam die GDV-Klimastudie, die im Mai dieses Jahres veröffentlichte wurde, zu dem Schluss, dass extreme Hochwasserereignisse, die heute alle 50 Jahre wiederkehren, zukünftig alle 25 Jahre auftreten können. Dabei wurden auch die so genannten Vb-Wetterlagen untersucht, die Auslöser des Elbehochwassers 2002 in Deutschland waren. Diese werden in Zukunft sogar mit ergiebigeren Niederschlägen auftreten, sodass langfristig gerade in den Sommermonaten mit einer Verschärfung der Hochwassersituation gerechnet werden muss. Auch einzelne, extreme Sturmereignisse werden in Zukunft öfter auftreten und deutlich größere Schäden an Gebäuden verursachen als heute. Vor diesem Hintergrund ist der Durban-Kompromiss ein wichtiger, wenn auch nur kleiner Schritt nach vorn resümiert von Fürstenwerth. Es ist ungewiss, ob ab 2020 die Treibhausgase noch rechtzeitig gesenkt werden können, um das 2°C Ziel zu erreichen. 70 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland nicht richtig versichert Die deutschen Versicherer wollen sich zukünftig verstärkt um Aufklärung bemühen. Neben Maßnahmen zur Schadenprävention soll vor allem der Versicherungsschutz durch Naturgefahren im Mittelpunkt stehen. Keine leichte Aufgabe, denn nach wie vor sind 70 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland nicht umfassend gegen Naturgefahren, wie Hochwasser, Überschwemmung und Sturzfluten, versichert. Fast jeder Hausbesitzer ist zwar über die Wohngebäudeversicherung vor Sturm- und Hagelrisiken geschützt, erklärt von Fürstenwerth. Eine Elementarschadenversicherung, die greift wenn etwa Überschwemmungen oder Starkregen-Ereignisse Keller überfluten, besitzt nur eine Minderheit. Besonders alarmierend: In einer repräsentativen GDV-Umfrage vom Sommer dieses Jahres sagten rund 40 Prozent der Befragten, dass Wissenschaftler, Politiker und Medien die negativen Folgen des Klimawandels übertreiben. Informationskampagnen starten 2012 Die Bedeutung des Versicherungsschutzes gegen Elementargefahren wird angesichts der Klimaveränderungen weiter zunehmen. Aus diesem Grund starten im kommenden Jahr mehrere Informationskampagnen. Mit dem Bundesland Bayern hat die Versicherungswirtschaft bereits 2008 eine gemeinsame Aufklärungskampagne gestartet. 2012 werden die Versicherer in Sachsen und Niedersachsen vergleichbare Kampagnen mit den jeweiligen Landesregierungen durchführen. Die Kampagnen weisen die Bürger darauf hin, dass Eigenvorsorge Vorrang vor staatlichen Hilfsleistungen hat und ein umfassender Versicherungsschutz gegen Naturschäden in den meisten Fällen möglich ist. Studienergebnisse online: www.gdv.de/klimawandel /> Auf der Internetseite www.gdv.de/klimawandel sind sämtliche Ergebnisse der GDV-Klimastudie abrufbar. Jüngste Ergänzungen informieren über Arbeiten zu den Anpassungs- und Vermeidungsstrategien und geben detailliierte Einblicke in die Studienergebnisse zur Gefahr Hochwasser. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4cs5yd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/klima-bilanz-2010-allein-in-deutschland-1-3-millionen-schaeden-durch-naturereignisse-kosten-steigen-auf-1-5-milliarden-euro-26452 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Christian Lübke Wilhelmstraße /G 43 10117 Berlin - E-Mail: c.luebke@gdv.de Homepage: http://shortpr.com/4cs5yd Telefon: 030/2020-5116 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Lübke,Christian Wilhelmstraße /G 43 10117 Berlin http:// c.luebke[at]gdv.de
Es ist wichtig, sich auch in Wintergärten vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen
Jahr für Jahr erkranken in Deutschland über 200.000 Menschen an Hautkrebs - Tendenz steigend. "Wir haben jährlich eine Zunahme von fünf Prozent bei Hautkrebs aller Arten", so informiert die Europäische Hautkrebsstiftung Berlin.<br /><br />Ein von vielen Deutschen oftmals noch unterschätzter ist dabei ...
Jahr für Jahr erkranken in Deutschland über 200.000 Menschen an Hautkrebs - Tendenz steigend. "Wir haben jährlich eine Zunahme von fünf Prozent bei Hautkrebs aller Arten", so informiert die Europäische Hautkrebsstiftung Berlin.
Ein von vielen Deutschen oftmals noch unterschätzter Einflussfaktor ist dabei die UV-Strahlung. Durch das immer größer werdende Ozonloch über der Arktis und Antarktis gelangt immer mehr UV-Licht auf die Erdoberfläche, was beim Menschen zu Hautschäden bis hin zum Hautkrebs führen kann. Neueste Forschungen ergaben einen massiven Ozonschwund über der Arktis, welcher auch zu Phasen erhöhter ultravioletter Strahlung in Deutschland führt. Es gilt sich also, sich vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen. Aufenthalt im Schatten, entsprechende Kleidung und Sonnenschutzmittel sowie Rolladen (http://www.schanz.de/schraegrollladen/index.htm) helfen hier. Aber wer will sich denn gerne in seinem Wintergarten - oftmals der ganze Stolz eines Hausbesitzes -eincremen oder mit Sonnenschutzkleidung versehen? Hier bietet die Schanz Rollladensysteme GmbH mit ihren Rollladensystemen eine optimale Lösung an. Die Alu-Rollläden verhindern, dass aus dem Wintergarten ein ungemütlicher "Backofen" wird, da sie bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlen reflektieren, bevor diese überhaupt aufs Glas treffen. Anders als Jalousien oder Markisen aus Stoff lassen die Rollladen außerdem kein schädliches UV-Licht durch. Auch Regen, Hagel und Sturm können den Rollladen (http://www.schanz.de/schraegrollladen/index.htm) nichts anhaben. Dank der stranggepressten Lamellenprofile sind diese Rollläden sehr stabil, langlebig und widerstandsfähig gegen alle Witterungseinflüsse. Das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen ist Marktführer für die Beschattung von asymmetrischen Glasflächen, bietet Lösungen für alle Fenster- und Glasdachformen und steht für Rollläden in Premium-Qualität in Funktion und Material. Hauptprodukte sind der Schrägrollladen Studio Star und für den Wintergarten Sonnenschutz der Wiga Star. Aber auch Dachfensterrollladen, Markisen und Außenjalousien gehören zum Produktprogramm von Schanz. Ausführliche Informationen über das gesamt Produktionsprogramm sowie viele technische Einzelheiten findet man auf der Webseite www.schanz.de (http://www.schanz.de). Angaben zum Unternehmen: Schanz Rollladensysteme GmbH Forchenbusch 400 72226 Simmersfeld Tel.: 07484 9291-0 Fax: 07484 9291-36 email: info@schanz.de Internet: www.schanz.de (http://www.schanz.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Schanz Rollladensysteme GmbH Steffen Schanz Forchenbusch 400 72226 Simmersfeld Deutschland E-Mail: sts@schanz.de Homepage: http://www.schanz.de Telefon: 07484/929148 Schanz Rollladensysteme GmbH Schanz,Steffen Forchenbusch 400 72226 Simmersfeld http://www.schanz.de sts[at]schanz.de
Eine Versicherung Hausrat ist eine empfehlenswerte Investition. Das passgenaue Versicherungsprodukt findet man leichter auf dem unabhängigen Versicherungsportal 1blick.de.
Schwetzingen, 20.Okt.2011: Eine Hausratversicherung ist für viele Verbraucher eine sinnvolle Anschaffung, denn der private Hausrat ist oftmals mehr wert, als man denkt. Das Verbraucherportal 1blick.de gibt Tipps, nach welchen Gesichspunkten man eine Hausratversicherung aussuchen sollte, um das persönliche Hab und Gut umfassend zu leisten
Wer . ...
Schwetzingen, 20.Okt.2011: Eine Hausratversicherung ist für viele Verbraucher eine sinnvolle Anschaffung, denn der private Hausrat ist oftmals mehr wert, als man denkt. Das Verbraucherportal 1blick.de gibt Tipps, nach welchen Gesichspunkten man eine Hausratversicherung aussuchen sollte, um das persönliche Hab und Gut umfassend zu schützen. Was Hausratversicherungen leisten Wer der Meinung ist, dass sich eine Hausrat Versicherung nicht rentiert, weil benutzte Hausratsachen nicht viel wert sein können, wird allerspätestens dann eines Besseren belehrt, wenn die Gegenstände ersetzt werden müssen. Wer eine Hausrat Versicherung besitzt, wird in einem solchen Fall vor hohen Kosten bewahrt. Jeder, der gern in sein Heim investiert, sollte eine Hausrat Versicherung haben. Insbesondere wenn die finanzielle Lage nicht ausreicht, um das Hausratinventar bei einem Totalverlust zu ersetzen, lohnt sich eine Hausrat Versicherung. Eine Hausratversicherung kann in einer solchen Situation die Existenz sichern. Beispielsweise wenn die ganze Einrichtung und sonstige Haushaltsgegenstände durch ein Brand oder ein Rohrbruch verwüstet wurden, trägt die Police die beträchtlichen Kosten. Durch eine Versicherung Hausrat ist das komplette bewegliche Hab und Gut eines Haushaltes abgesichert. Darunter fallen Objekte der Wohnungsausstattung wie Mobiliar, Teppiche etcetera wie auch Gebrauchs- und Verbrauchssachen wie z. B. elektronische Geräte, Nahrungsmittel, Bekleidung, Heizstoffe usw. Der Schutz der Hausrat Versicherungen gilt primär für Beschädigungen durch Brand, Rohrbrüche, Sturm oder Hagel, Einbruchdiebstahl und -vandalismus. Zu empfehlen ist in vielen Fällen eine Hausratversicherung, die auch den erweiterten elementaren Schutz bietet. Bei einer solchen Versicherung Hausrat werden noch weitere Schäden, die durch Naturgewalten entstehen können, einbezogen . Der Elementarschutz gilt für Beschädigungen durch Erdstöße, Überschwemmungen, Rückstau, Erdrutsche, und Lawinen. Wenn man den Hausratbestand umfassend absichern will, ist eine Hausrat Versicherung mit Elementarschadendeckung eine gute Option. Wichtige Leistungen und Konditionen der Hausrat Versicherungen Ehe man eine Versicherung Hausrat auswählt, ist es entscheidend, die Einzelleistungen und die Konditionen gut zu prüfen. Bei der Entscheidung für eine Versicherung Hausrat sollte in erster Linie die Qualität eine Rolle spielen. Für einen umfassenden Schutz der Hausratversicherung ist zum einen eine ausreichende Deckungssumme ausschlaggebend, der Betrag soll dabei den Komplettwert des Hausrats widerspiegeln. Die Betraghöhe berechnet man richtig, indem man den Kaufwert aller Hausratgegenstände addiert. Neukaufwert daher, weil der Hausrat neu gekauft werden muss. Man kann jedoch auch einen Betrag pro Qm festlegen und die der Wohnraumfläche entsprechende Summe als Versicherungssumme nehmen. Da das Hab und Gut im Normalfall wächst, weil man sich nach und nach neue Dinge kauft, sollte man auch bei einer existierenden Hausratversicherung die Versicherungssumme alle paar Jahre überprüfen. Für die einfachere Ermittlung der adäquaten Absicherungshöhe bietet das Versicherungsportal einen kostenlosen Bedarfs-Check. Zudem sollte man bei den Offerten der Hausrat Versicherung die Einzelleistungen und Vertragsdetails aufmerksam untersuchen, ehe man sich für eine Police entscheidet. Dafür stellt das Versicherungsportal 1blick.de einen gebührenfreien und angebotsunabhängigen Hausratversicherung Vergleich zur Verfügung, mit dem man leichter die Übersicht bekommen kann. Z.B. ist es zu empfehlen, wenn die Versicherung Hausrat das Verzichten auf den Einrede der groben Fahrlässigkeit enthält. Diese Vereinbarung schützt den Versicherungsnehmer insofern, dass dieser die Leistung auch dann beziehen kann, wenn der Schaden auch durch seine grobe Fahrlässigkeit entstanden ist. Auf dem Vergleichsportal 1blick.de lässt sich mit dem Hausratversicherung Vergleich leicht und zielgenau nach Angeboten mit besonderen Leistungen suchen. Zum Beispiel kann man nach einer Versicherungsofferte ermitteln, die den Schutz bei Schäden durch Übersspannung beinhaltet - eine sinnige Zusatzleistung der Hausrat Versicherung. Wer mit der Hausrat Versicherung auch sein Fahrrad versichern will, kann mit dem Hausratversicherung Vergleich nach einem Versicherungsangebot mit Fahrradversicherung suchen. Natürlich lassen sich im angebotsneutralen Hausratversicherung Vergleich neben den Leistungen und Klausel auch die Preise mit Sorgfalt untersuchen. So ist auf dem Vergleichsportal 1blick.de einfacher möglich, die richtige Hausratversicherung zu finden, die zudem günstig ist. 1blick.de ist das Verbraucherportal für Versicherungen und Finanzen, das angebotsneutral und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Vergleichsportal bekommen Verbraucher die Unterstützung, die sie brauchen, um die optimalen Versicherungsangebote zu finden und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu halten. 1blick.de Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen www.1blick.de info[at]1blick.de
Mit einer Hausrat Versicherung schützt man sich vor beträchtlichen Ausgaben
Schwetzingen, 20.10.2011 - Das eigene Hausratinventar ist oft wertvoller, als man glaubt und eine Hausratversicherung ist eine empfehlenswerte Police. Um von einem guten Schutz Nutzen zu ziehen, sollte man eine Versicherung Hausrat jedoch überlegt aussuchen, rät das Vergleichsportal 1blick.de.
Der Schutz einer Hausratversicherung kann sehr in ...
Schwetzingen, 20.10.2011 - Das eigene Hausratinventar ist oft wertvoller, als man glaubt und eine Hausratversicherung ist eine empfehlenswerte Police. Um von einem guten Schutz Nutzen zu ziehen, sollte man eine Versicherung Hausrat jedoch überlegt aussuchen, rät das Vergleichsportal 1blick.de. Der Schutz einer Hausratversicherung kann sehr sinnvoll sein Eine Hausrat Versicherung rentiert sich in jedem Fall, auch wenn man die Meinung vertritt, dass gebrauchter Hausrat nicht viel wert sein kann. Denn spätestens wenn die Dinge wieder angeschafft werden müssen, stellt man fest, wieviel Geld im eigenen Hausrat eigentlich steckt. Allerspätestens dann würden sich viele Menschen wünschen, eine Hausrat Versicherung abgeschlossen oder den Schutzumfang der existierenden Police überprüft zu haben. Eine Hausrat Versicherung sollte jeder abschließen, der etwas Geld in sein Heim investiert. Würde das private Erspartes nicht ausreichen, wenn man nach einem Totalschaden den beweglichen Besitz ersetzen müsste, rentiert sich eine Hausrat Versicherung besonders. Wird beispielsweise die Wohnung durch einen Brand verwüstet und man verliert das gesamte Hab und Gut, kann eine Hausrat Versicherung sogar die Existenz sichern. Durch eine Versicherung Hausrat ist die komplette bewegliche Habe eines Haushaltes abgesichert. Darunter fallen Dinge der Einrichtung wie Mobiliar, Teppiche etc. ebenso wie Gebrauchs- und Verbrauchssachen wie zum Beispiel elektronische Geräte, Nahrungsvorräte, Bekleidung, Heizöl usw. Der Schutz der Hausrat Versicherungen gilt hauptsächlich für Beschädigungen durch Feuer, Rohrbrüche, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl und -vandalismus. Oftmals ist der Abschluss einer Hausratversicherung mit erweitertem Schutz sinnig. Bei solchen Hausratversicherungen werden noch zusätzliche Schäden, die durch Naturgewalten entstehen können, einbezogen . Der Elementarschutz gilt für Schäden durch Erdstöße, Überschwemmung, Rückstau, Erdrutsche, und Lawinen. Wenn man die Hausratgegenstände umfangreich absichern möchte, ist eine Hausrat Versicherung mit Elementarschadendeckung eine sinnige Option. Auf dem Versicherungsportal 1blick.de die passende Versicherung Hausrat finden Beim Abschließen einer Versicherung Hausrat ist es ratsam, aufmerksam auf den Leistungsumfang und die Bedingungen zu achten. Nicht der günstige Tarif sollte das Hauptkriterium bei der Wahl einer Versicherung Hausrat, sondern der gute Schutz. Vorbedingung für einen idealen Schutz der Hausrat Versicherungen ist in erster Linie eine ausreichende Versicherungssumme, die den Wert des gesamten Hausratinventars deckt. Den Betrag kalkuliert man korrekt, wenn man den Neukaufwert aller Hausratgegenstände addiert. Kaufwert deswegen, weil der Hausrat ersetzt werden muss. Die Versicherungssumme kann sonst auch pauschal nach Qm ausgerechnet werden. Wenn man schon eine Versicherung Hausrat besitzt, ist es ratsam, dass man alle paar Jahre die Deckungssumme prüft, denn gewöhnlich wächst der Hausratbestand eines Haushaltes. Auf dem Verbraucherportal 1blick.de kann man mit einem kostenlosen Bedarfs-check unkompliziert die optimale Versicherungssumme für die Hausratversicherung berechnen. Die Leistungen und Bedingungen der Hausrat Versicherung kann man wiederum mit dem kostenfreien und unabhängigen Hausratversicherung Vergleich auf dem Versicherungsportal prüfen. Zu den elementaren Konditionen der Hausratversicherungen zählt bspw. der festgelegte Verzicht auf den Einrede der groben Fahrlässigkeit. Als Versicherter profitiert man von dieser Regelung, denn man bekommt die Leistung auch wenn man grob fahrlässig gehandelt hat. Mit dem übersichtlichen Vergleich Hausratversicherungen kann man auf dem Versicherungsportal 1blick.de ebenso nach Policen suchen, die die gewünschten Einzelleistungen bieten. Eine ratsame Extraleistung, die bei keiner Hausrat Versicherung fehlen sollte, ist z. B. der Schutz bei Schäden durch Übersspannung. Ob Glas- oder Fahrradversicherung, man kann mit dem Versicherungsvergleich Hausratversicherung das Versicherungsangebot ermitteln, das zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Natürlich kann man im produktneutralen Versicherung Vergleich Hausrat neben den Einzelleistungen und Konditionen auch die Preise aufmerksam überprüfen. Dadurch ist auf dem Versicherungsportal 1blick.de unkompliziert möglich, die richtige Versicherung Hausrat zu finden, die auch günstig ist. 1blick.de ist das Vergleichsportal für Versicherungen und Finanzen, das produktunabhängig und verbraucherorientiert ist. Auf dem werbefreien Verbraucherportal bekommen die Nutzer die Unterstützung, die sie brauchen, um die optimalen Versicherungsangebote zu finden und gleichzeitig ihre Kosten unter Kontrolle zu halten. 1blick.de Zelesny,J. Carl-Benz-Strasse 5 68723 Schwetzingen www.1blick.de info[at]1blick.de
Düsseldorf, den 27. September 2010. Der Full-Service-Anbieter twin solar und der Modulhersteller EMMVEE Photovoltaics GmbH gehen eine strategische Kooperation ein: Ab sofort bietet der renommierte Solarproduzent die maßgeschneiderten Versicheru
Das Versicherungsangebot richtet sich nach den spezifischen Bedürfnissen von Solarteuren und Solaranlagenbetreibern und deckt alle Ebenen eines PV-Projekts ab. EMMVEE-Kunden erhalten ab sofort die Möglichkeit, optional die Montage- und die Allgefahrenversicherung von twin solar aus einer Hand zu buchen. Die hohe Qualität der und der - ...
Das Versicherungsangebot richtet sich nach den spezifischen Bedürfnissen von Solarteuren und Solaranlagenbetreibern und deckt alle Ebenen eines PV-Projekts ab. EMMVEE-Kunden erhalten ab sofort die Möglichkeit, optional die Montage- und die Allgefahrenversicherung von twin solar aus einer Hand zu buchen. Die hohe Qualität der EMMVEE-Module und der Rundum-Schutz unserer Produkte ergänzen sich hervorragend. Ganz im Sinne unserer Kunden sind wir stets darauf bedacht, innovative Full-Service-Lösungen unkompliziert und kostengünstig anzubieten, kommentiert Ingo Mönningoff, CEO und Mitbegründer der twin solar GmbH, den Start der neuen Kooperation.
twin solar mit Hauptsitz in Düsseldorf ist Full-Service-Experte in der Solarbranche. Die Kernkompetenz des Unternehmens bildet die Entwicklung von maßgeschneiderten Konzepten aus einer Hand - sowohl für Solarunternehmen als auch für private Bauherren und Investoren aus Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Mit seinem übergreifenden Geschäftsmodell begleitet das PV-Systemhaus jedes einzelne Projekt von der Idee bis zu seiner Umsetzung kompetent, transparent und zuverlässig. Das Leistungsspektrum von twin solar umfasst folgende Bereiche:
Weingärtnergenossenschaften behaupten ihren Umsatz
(ddp direct)Nach einem Traumherbst mit zahllosen Sonnenstunden und kühlen Nächten steht die Weinlese in Württemberg kurz vor dem Abschluss und bringt ganz hervorragende Qualitäten in die Keller der Weingärtnergenossenschaften. Allerdings haben Frost und Hagel fast ein Drittel der Ernte vernichtet. Diese Bilanz zog Gerhard vom ...
(ddp direct)Nach einem Traumherbst mit zahllosen Sonnenstunden und kühlen Nächten steht die Weinlese in Württemberg kurz vor dem Abschluss und bringt ganz hervorragende Qualitäten in die Keller der Weingärtnergenossenschaften. Allerdings haben Frost und Hagel fast ein Drittel der Ernte vernichtet. Diese Bilanz zog Präsident Gerhard Roßwog vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband am 7. Oktober in Heilbronn bei der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg eG.
Der Weinjahrgang 2011 ist in Württemberg von drei Extremen geprägt: Der verheerende Frost Anfang Mai im Heilbronner Land sowie an Kocher, Jagst und Tauber hat insgesamt fast ein Drittel der Ernte vernichtet, noch einmal verstärkt durch einen Hagelschlag im Juli. Dann hat die Lese am 7. September so früh wie selten begonnen dank guter Wachstumsbedingungen, und schließlich hat der Traumherbst den Zuckergehalt der Trauben noch einmal kräftig in die Höhe getrieben, sodass die Öchslewerte zum Teil im Durchschnitt im Spätlesebereich stehen. Das ist der Trost, den die Natur 2011 spendet, sagt Gerhard Roßwog. Wir bekommen ganz hervorragende Qualitäten, hohe Mostgewichte und reife Trauben. Die Verbraucher dürfen sich vor allem auf aromatische und harmonische Weine vom 2011er freuen. Die Lese steht in Württemberg kurz vor dem Abschluss. Im Unterland hängen lediglich noch Trauben für Spezialitäten in den Weinbergen. Größere Mengen sind nur im Bereich Remstal/Stuttgart zu lesen, der traditionell dem Unterland um ein bis zwei Wochen folgt. Die Öchslewerte, die den Zuckergehalt der Trauben angeben, stehen bei den meisten Rebsorten deutlich über 80 Grad, also im Durchschnitt nahe an der Spätlese-Grenze, zum Beispiel Schwarzriesling mit 87 Grad. Kerner mit 93 Grad Öchsle, Riesling mit 85 Grad und der Lemberger mit 89 Grad liegen sogar voll im Spätlese-Bereich. Der Trollinger, der gerne mit etwas weniger Alkohol geschätzt wird, steht mit 76 Grad Öchsle im Durchschnitt über der Kabinettwein-Grenze. Zum Beispiel bei der Genossenschaftskellerei Heil-bronn-Erlenbach-Weinsberg eG zeigen die Trauben für Spezialitäten wie das Riesling-Projekt oder die Lemberger für Sankt Veit oder St. Kilian Öchslewerte von über 90 bis an die 100 Grad. In der Samtrot-Hochburg Flein wurde diese Spezialität mit durchschnittlich 90 Grad Öchsle eingebracht, also ebenfalls voll im Spätlese-Bereich. Insgesamt erwarten die württembergischen Weingärtnergenossenschaften eine Erntemenge von 59 Mio. Litern. Das liegt 30 Prozent unter einer Normalernte. Bereits das Vorjahr hatte aufgrund von Wetterkapriolen in der Blütezeit nur 58 Mio. Liter gebracht, die geringste Menge seit 1985. Damit fehlen unseren Weingärtnergenossenschaften rund 50 Mio. Liter Wein, zog Roßwog die bedrückende 2-Jahres-Bilanz. Die Ernteausfälle 2011 sind extrem ungleich verteilt, selbst auf engstem Raum. An Kocher, Jagst und Tauber hat der Frost fast die ganze Ernte vernichtet, im südlichen Heilbronner Land sind es zwischen einem Drittel und der Hälfte, während im Bereich Remstal/Stuttgart ein Vollherbst mit prächtigen Qualitäten eingebracht wird. Dies bedeutet, dass in Württemberg nur die Hälfte der Weißweine geerntet wird. Erfreut zeigte sich Roßwog, dass bei den Württemberger Rotwein-Spezialitäten, dem Trollinger und dem Lemberger, eine normale Menge in die Keller kommt. Markt: Genossenschaften behaupten ihren Umsatz Die württembergischen Weingärtnergenossenschaften haben im 1. Halbjahr 2011 ihren Umsatz mit 106,8 Mio. Euro knapp behauptet (- 0,3 %). Dies war nur möglich, weil im Februar längst überfällige Preiserhöhungen durchgesetzt werden konnten. Roßwog zeigte sich erfreut, dass Handel und Verbraucher die höheren Preise akzeptiert haben. Durch die kleinen Jahrgänge und die Kostenentwicklung leide das Einkommen der Wengerter stark. Die Preiserhöhungen und nicht zuletzt die Absatzveränderungen von Weißwein zum teureren Rotwein konnten den Absatzrückgang fast ausgleichen. Nach dem Spitzen-Verkaufsergebnis im Weinwirtschaftsjahr 2009/2010 bremste der kleine Jahrgang 2010 vor allem bei Weißweinen den Erfolgskurs der Württemberger. Im 1. Halbjahr 2011 wurden knapp 39 Mio. Liter Wein und Sekt verkauft, ein Rückgang um 5,4 Prozent. Im Kalenderjahr 2010 hatten die württembergischen Weingärtnergenossenschaften 81,5 Mio. Liter verkauft (- 1,1 %) und einen Umsatz von 233 Mio. Euro (- 0,2 %) erwirtschaftet. Genossenschafts-Präsident Gerhard Roßwog zeigte sich trotz des zweiten kleinen Jahrgangs 2011 für das zweite Halbjahr optimistisch. Das Konsumklima ist nach wie vor freundlich, die Sorgen um die Konjunktur und die Staatsschulden schlagen sich bisher nicht nieder. Darin drücke sich die gute Beschäftigung im Land und die noch moderate Inflationsrate aus. Sie haben die Realeinkommen in diesem Jahr kräftig steigen lassen und die Ausgabebereitschaft der Verbraucher befördert. Roßwog ist zuversichtlich, dass die Weingärtnergenossenschaften die Nachfrage trotz der kleinen Ernten gut bedienen können. Die fehlenden Weißweinmengen könnten durch Blanc de Noir, also frische, weißgekelterte Weine aus roten Trauben, und durch zusätzliche Weißherbst-Weine ausgeglichen werden. Dies zeige zum Beispiel der neue Lemberger Weißherbst im nationalen Rebsortensortiment der WZG Möglingen, der stark gefragt ist. Gleichzeitig profitiere Württemberg von einer anhaltend guten Nachfrage nach seinen fruchtigen Rotweinen. Der baden-württembergische Genossenschafts-Präsident bezieht diese Zuversicht auch aus einem Blick auf die Entwicklung des deutschen Weinmarktes im laufenden Jahr. Während deutscher Wein im Lebensmitteleinzelhandel insgesamt Mengen an Frankreich, Italien und Spanien verliert, steigt die Käuferreichweite in den Preisklassen über 1,50 Euro je Dreiviertelliter-Flasche. Dieser Käuferzuwachs konzentriere sich nach jüngsten Analysen der GfK auf den Süden. Das zeigt, dass die Vermarktungsstrategie und die Werbung für Württemberger Genossenschaftsweine passen, unterstrich Roßwog. Diese Botschaft der Marktforscher signalisiert uns, unsere Heimatmärkte zu pflegen. Durch diese Entwicklung konnte Württemberg seinen Marktanteil an deutschem Wein zuletzt der Menge nach von 10 auf 11 Prozent und dem Wert nach von 12 auf 13 Prozent ausbauen. Strukturveränderungen bei Wengertern und Genossenschaften Das Gesicht des Weinbaus in Württemberg hat sich enorm verändert. 3.900 Wengerter, fast ein Viertel aller Betriebe, haben seit dem Jahr 2000 ihre Rebschere an den Nagel gehängt und ihren Weinberg verpachtet. Die Reb-fläche, die in Württemberg bewirtschaftet wird, hat in dieser Zeit aber um fast 4 Prozent zugenommen. Damit werden die Erzeugerbetriebe größer, der Kapitaleinsatz nimmt zu. Der genossenschaftliche Anteil an der Ertragsrebfläche ist in diesem Zug um 1,6 Prozentpunkte auf 73,7 Prozent gestiegen. Die württembergischen Weingärtnergenossenschaften tragen damit für drei Viertel des Weinbaus in der Region die Verantwortung, betonte Roßwog. Strukturveränderungen werden 2011 auch bei den Weingärtnergenossenschaften umgesetzt. Damit passen sich die Genossenschaften den veränderten Marktgegebenheiten an, sagte Roßwog. Im Weinsberger Tal wurde die lange verhandelte Vierer-Fusion zwischen Löwenstein, Eberstadt, Eschenau und Willsbach unter Dach und Fach gebracht. In Heilbronn ist durch die Fusion mit Flein-Talheim die größte Ortsgenossenschaft in Württemberg entstanden; zwischenzeitlich wurden Verschmelzungsverhandlungen mit der WG Lehrensteinsfeld aufgenommen. Mit den Weingärtnern Brackenheim und der Strombergkellerei sprechen zwei weitere große Genossenschaften über ein Zusammengehen. In Württemberg arbeiten aktuell 51 Weingärtnergenossenschaften, davon bauen 24 ihre Weine im eigenen Keller aus. Über die Beschlüsse von 2011 hinaus gab es seit 2009 nur Veränderungen bei vollabliefernden Genossenschaften. Von wirtschaftlicher Tragweite sind die Verschmelzungen von Weingärtnergenossenschaften mit eigener Kellerwirtschaft, weil hier Synergien zu heben sind, betonte Roßwog. Strukturveränderungen sind notwendig, damit der Weinbau in Württemberg eine gute Zukunft hat, unterstrich der Genossenschafts-Präsident. Wir sind es unseren Wengertern und der nachfolgenden Generation schuldig, angelieferte Trauben anständig zu vergüten. Die beiden kleinen Jahrgänge haben den Handlungsdruck enorm verstärkt, betont er. Er verwies darauf, dass der Ertrag aus 50 Mio. Litern Ernteausfall fehlt, während die Kosten in den Kellereien weiterlaufen. Die Natur zwingt den Wengertern wirklich zwei ganz harte Jahre auf. Roßwog bekräftigte, dass bei der Weiterentwicklung der Unternehmensstrukturen die Konzepte für große und kleine Genossenschaften unterschiedlich ausfallen müssen. Fusion ist kein Patentrezept. Ausgangspunkt müsse die Frage nach der Strategie sein: Wie definiere ich meinen Markt und meine Vertriebsstrategie? Wer seinen Absatzschwerpunkt bei Direktkunden oder in der Gastronomie habe, müsse seine Nische suchen und ausbauen. Wer den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bediene, müsse große Partien zu günstigen Kosten in die Regale des Handels bringen können. Das Beispiel Heilbronn Karl Seiter, Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg eG, schaut für die frisch fusionierte Genossenschaft sehr zuversichtlich in die Zukunft, auch wenn ihn Frost und Hagel dieses Jahr rund ein Drittel der Ernte kosten. Mit Heilbronn und Flein sind zwei gut aufgestellte Unternehmen zusammengekommen. Heilbronn und Flein haben zusammen 1.108 Mitglieder, darunter 550 aktive Wengerter, die 1.056 Hektar Ertragsrebfläche bewirtschaften. Durch die eingeleitete Fusion mit der WG Lehrensteinsfeld würden noch einmal 140 Wengerter mit 120 Hektar Reben nach Heilbronn kommen. Je größer der Betrieb, umso niedriger sind natürlich die Stückkosten je Liter Wein, den wir verkaufen, macht Seiter die betriebswirtschaftliche Rechnung auf. Dafür sorgen die Konzentration der Kräfte auf eine Buchhaltung, eine Logistik, eine Abfüllung. Die Synergien im Personalbereich wurden vorausschauend gehoben, indem freiwerdende Plätze nicht mehr besetzt wurden. So konnten insgesamt zehn Stellen leise abgebaut werden. Am Markt setzt Seiter auf eine Mehrmarkenstrategie. Unter dem Dach der Genossenschaftskellerei werden die Weine von Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, von Flein-Talheim und von Neckarsulm (Villa Sulmana) angeboten. Dazu sei eine differenzierte Qualitätspolitik im Weinberg wie im Keller erforderlich. Die Genossenschaftskellerei hat 2010 ihre Gärtanks mit individueller Steuerung um 1 Mio. Liter aufgestockt, um diesem Ziel gerecht zu werden. Für den Handel ist es attraktiv, ein breiteres Sortiment aus einer Hand angeboten zu bekommen und dabei unter verschiedenen Marken wählen zu können. Dabei bleibe im Vertrieb die Arbeitsteilung mit der Württembergischen Weingärtner-Zentralgenossenschaft ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die WZG ist unersetzlich, unterstreicht Seiter. Sie sorge dafür, dass die vielen Märkte des LEH entsprechend der Verbrauchernachfrage mit einem individuellen Sortiment aus Württemberg beliefert werden und das genau zu der Stunde, die der Handel vorschreibt. Ein großes Anliegen ist es Seiter, alle Mitglieder in der größeren Genossenschaft gut zu integrieren. Dafür sorgt zum Beispiel ein neu gegründeter Beirat, sodass nun alle Ortschaften im Geschäftsgebiet über den Aufsichtsrat oder den Beirat an der Arbeit der Genossenschaftskellerei teilhaben. Eine weitere Mitgliederinitiative ist das Jungwinzer-Projekt Riesling-Offensive. Unter der Regie des Vorstandsvorsitzenden Justin Kircher wollen 31 junge Mitglieder der Genossenschaft ihre besten Trauben zu einer einzigartigen Riesling-Cuvée vom Jahrgang 2011 verschmelzen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gzaqb0 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/wein-jahrgang-2011-bringt-spitzenqualitaet-18137 /> === Wein-Jahrgang 2011 bringt Spitzenqualität (Bild) === Nach einem Traumherbst mit zahllosen Sonnenstunden und kühlen Nächten steht die Weinlese in Württemberg kurz vor dem Abschluss. Wir bekommen ganz hervorragende Qualitäten, hohe Mostgewichte und reife Trauben, sagt Genossenschafts-Präsident Gerhard Roßwog. Die Verbraucher dürfen sich vor allem auf aromatische und harmonische Weine vom 2011er freuen. Unser Foto zeigt Justin Kircher, Vorstandsvorsitzender der Weingärtnergenossenschaft Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg eG, der die Qualität der Trollinger-Trauben im Weinsberger Wildenberg prüft. Shortlink: http://shortpr.com/393msy /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/wein-jahrgang-2011-bringt-spitzenqualitaet - Reinhard Bock-Müller Heilbronner Straße 41 70191 Stuttgart - E-Mail: presse@bwgv-info.de Homepage: www.bwgv-info.de Telefon: 0711 222 13-27 70 - Bock-Müller,Reinhard Heilbronner Straße 41 70191 Stuttgart presse[at]bwgv-info.de
Ein Herbst, der richtig Spaß macht - Gute Nachfrage am Markt
(ddp direct) Die Winzergenossenschaften in Baden freuen sich über einen Vollherbst 2011 mit sehr schönen Qualitäten und über ein kräftiges Verkaufsplus im 1. Halbjahr 2011. Baden ist 2011 das gelobte Land, sagte Präsident Gerhard Roßwog vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband am Mittwoch in bei der In ...
(ddp direct) Die Winzergenossenschaften in Baden freuen sich über einen Vollherbst 2011 mit sehr schönen Qualitäten und über ein kräftiges Verkaufsplus im 1. Halbjahr 2011. Baden ist 2011 das gelobte Land, sagte Präsident Gerhard Roßwog vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband am Mittwoch in Müllheim bei der Winzergenossenschaft Hügelheim eG. In dieser Woche beginnt in Baden die Hauptlese des Jahrganges 2011.
Der Weinjahrgang 2011 macht richtig Spaß, freut sich Genossenschafts-Präsident Gerhard Roßwog. Wir bekommen sehr schöne Qualitäten, die Trauben sind reif, und gottseidank gibt es auch wieder ausreichend Menge, damit wir die gute Nachfrage bedienen können. Die Verbraucher dürfen sich vor allem auf sehr fruchtige und aromatische Weine vom 2011er freuen. Allerdings sind punktuell Genossenschaften von Frost- oder Hagelschäden getroffen worden: Im Taubertal hat der Frost 80 Prozent der Ernte vernichtet, in Durbach und in einigen Orten im Markgräfler Land hat Hagel empfindliche Einbußen verursacht. Die Winzergenossenschaften in Baden erwarten mit rund 100 Mio. Liter eine gute Ernte. In den beiden Vorjahren sind nur 79 bzw. 86 Mio. Liter in die Keller gekommen, sodass die Bestände in den Genossenschaften deutlich zurückgegangen sind. Der Jahrgang 2011 ist außerordentlich früh dran, sagte Roßwog, ähnlich wie der 2007er. Nach dem langen und harten Winter ist die Natur schnell erwacht, angetrieben durch den sehr sonnigen und warmen April. Der Regen im Juni hat den Wasserhaushalt wieder aufgefüllt und der Wechsel von Sonne und Regen im Sommer hat die Trauben ohne Stress reifen lassen. Die Lese hat ruhig begonnen, da die Reben noch voll im Saft stehen und die Blätter sich noch nicht verfärben. Diese Woche beginnt die Hauptlese. Der Müller-Thurgau ist als frühe Sorte bereits im Keller. Er war in diesem Jahr besonders fruchtbar bei guten Öchslewerten von etwa 80 Grad. Bei der Winzergenossenschaft Hügelheim ist auch der Graue Burgunder vollständig im Keller und hat mit durchschnittlich 97 Grad Öchsle hervorragende Qualitäten gebracht, berichtet Kellermeister Martin Schneider. Den gleichen Zuckergehalt bieten in Hügelheim die Spätburgunder-Trauben, die zu einem Drittel gelesen sind. Die hohen Öchslegrade zu diesem frühen Zeitpunkt sind außergewöhnlich betont der Kellermeister. Die Lese des Gutedel, der als Spezialität des Markgräfler Landes auf einem Drittel der Rebfläche in der Region angepflanzt ist, fängt langsam an. Ein starkes Halbjahr für die Winzergenossenschaften in Baden Die hohen Erwartungen der badischen Winzergenossenschaften in das Jahr 2011 haben sich im ersten Halbjahr voll bestätigt. Die Genossenschaften konnten 46,9 Mio. Liter Wein und Sekt verkaufen, 4,0 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Der Umsatz konnte damit gut Schritt halten und kletterte um 3,4 Prozent auf 127 Mio. Euro. Im Kalenderjahr 2010 haben die Winzergenossenschaften in Baden 93,2 Mio. Liter verkauft (+ 1,4 %) und einen Umsatz von 260 Mio. Euro (- 0,7 %) erwirtschaftet. Genossenschafts-Präsident Gerhard Roßwog zeigte sich auch für das zweite Halbjahr zuversichtlich. Das Konsumklima ist nach wie vor freundlich, die Sorgen um die Konjunktur und die Staatsschulden schlagen sich bisher nicht nieder. Darin drücke sich die gute Beschäftigung im Land und die noch moderate Inflationsrate aus. Roßwog stellte heraus, dass die Marktposition vor allem von badischen Weißweinen zurzeit hervorragend ist. Seit dem Tiefpunkt 2008 steigt die Ertragsrebfläche von Weißwein in Baden zu Lasten der roten Sorten. Vor allem Grauburgunder, aber auch Weißburgunder und Gutedel sind gepflanzt worden. Roßwog zeigte sich erfreut, dass Handel und Verbraucher höhere Preise für Weißwein akzeptiert haben. Durch die kleinen Jahrgänge und die Kostenentwicklung habe das Einkommen der Winzer zuletzt stark gelitten. Die höheren Weißweinpreise werden sich in den Umsatzzahlen der nächsten beiden Halbjahre niederschlagen, prognostizierte der Genossenschafts-Präsident. Die Bestände sind durch den guten Verkauf so knapp geworden, dass viele Genossenschaften den Jahrgang 2011 noch in diesem Jahr auf den Markt bringen würden. Der Vollherbst 2011 kommt wie gerufen. Baden konnte sich auch den Verlusten entziehen, die deutsche Weine insgesamt zuletzt hinnehmen mussten. Der Marktanteil Badens am deutschen Wein nahm der Menge nach von 11 auf 12 Prozent zu, dem Wert nach von 12 auf 13 Prozent. Genossenschaftsverband ermuntert zu Strukturveränderungen Das Gesicht des Weinbaus in Baden hat sich enorm verändert. Fast 8.000 Winzer, über 30 Prozent der Betriebe, haben seit dem Jahr 2000 ihre Reb-schere an den Nagel gehängt und ihren Weinberg verpachtet. Die Rebfläche, die im Weinland Baden bewirtschaftet wird, hat sich dadurch kaum verändert (+ 1,1 %), aber die Winzerbetriebe wurden größer, der Kapitaleinsatz nimmt zu. Der genossenschaftliche Anteil an der Ertragsrebfläche ist in dieser Zeit um 1,2 Prozentpunkte auf 70,8 Prozent gestiegen. Über Veränderungen und größere Betriebe denken auch die Winzergenossenschaften in Baden nach. Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband hat diesen Entwicklungsprozess im Sommer durch drei Regionalkonferenzen aufgegriffen und verstärkt. Strukturveränderungen sind notwendig, damit der Weinbau in Baden eine gute Zukunft hat, betont Ger¬hard Roßwog, Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes. Er sieht zwei wesentliche Ansatzpunkte, um die Position der Winzergenossenschaften zu verbessern. Unsere Genossenschaften müssen ihre Strategie formulieren und sie müssen sie innerhalb einer Region aufeinander abstimmen. Natürlich sei dazu viel Vertrauen erforderlich. Neben einer klaren einzelbetrieblichen Strategie sieht Roßwog die Notwendigkeit, die Genossenschaftsgruppe in ihren Vermarktungsstrukturen gemeinsam fortzuentwickeln. Die Anzahl der eigenständig agierenden Weinanbieter bei den wenigen verbliebenen nationalen Handelsketten sei einfach zu hoch, die Position der Winzer gegenüber marktmächtigen Abnehmern damit weiterhin zu schwach. Das genossenschaftliche Prinzip einer Bündelung der Kräfte gelte mehr denn je für die Marktbearbeitung. Wir sind es unseren Winzern und der nachfolgenden Generation schuldig, angelieferte Trauben anständig zu vergüten, und hierzu bedarf es fairer Preise am Markt. Roßwog bekräftigte, dass die Rezepte für große und kleine Genossenschaften unterschiedlich ausfallen müssen. Fusion ist kein Patentrezept. Wer seinen Absatzschwerpunkt bei Direktkunden oder in der Gastronomie habe, müsse besondere Qualitäten bieten, die naturgemäß auch teurer produziert werden. Wer den Lebensmitteleinzelhandel und den Discount bediene, müsse den Akzent bei guten Qualitäten für die Breite der Verbraucherwünsche setzen, die zu günstigen Kosten in die Regale des Handels gelangen müssen. Zum Beispiel die Winzergenossenschaft Hügelheim im Markgräfler Land erwirtschaftet für ihre Mitgliedswinzer überdurchschnittliche Auszahlungspreise, ist aber mit 75 Hektar Ertragsrebfläche und 45 aktiven Winzern eine der kleinen Genossenschaften im Land. Ein gutes Drittel ihrer Weine verkauft sie direkt an Privatkunden, die überwiegend aus der Region zwischen Freiburg und Lörrach kommen. Lebhaft ist in jüngster Zeit aber auch die Nachfrage von Besuchern aus der Schweiz, berichtet das geschäftsführende Vorstandsmitglied Thomas Benz, und auch immer mehr Tagestouristen aus Frankreich werden von dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in Deutschland angelockt. Dank dieser Vertriebsschienen ist auch der Sektanteil in der Genossenschaft in den letzten Jahren auf 5 Prozent gestiegen, nach der Menge gerechnet. Im Vordergrund steht dabei der Nobling, eine weitere Spezialität des Markgräfler Landes. Ein zweites Drittel der Hügelheimer Weine geht in die regionale Gastronomie, 30 Prozent in den Fachhandel und den Lebensmitteleinzelhandel. Immerhin 20 Prozent der Hügelheimer Weine werden außerhalb von Baden getrunken. Dies verdankt die Genossenschaft der Kooperation Badische Weinhäuser, der sie sich angeschlossen hat, einer genossenschaftlich geprägten Vertriebsorganisation für den Fachhandel. Deshalb ist Thomas Benz auch die traditionelle Mitgliedschaft in der badischen Weinwerbung wichtig. Wir wollen auch in Hamburg oder Berlin verkaufen, dann müssen wir unseren Wein national bekannt machen. Bisher eine Verschmelzung im Jahr 2011 in Baden In Baden arbeiten aktuell 88 Winzergenossenschaften, davon bauen 43 ihre Weine im eigenen Keller aus. Im Jahr 2011 wurde bisher eine Verschmelzung beschlossen, die in dieser Zahl noch nicht berücksichtigt, weil noch nicht im Genossenschaftsregister eingetragen ist: Auggener Schäf und Laufen. Im Vorjahr wurden zwei Verschmelzungen vollzogen, 2009 und 2008 gab es keine Veränderungen. Darüber hinaus haben Genossenschaften bekanntgegeben, dass sie an einer Strukturveränderung arbeiten. So sind Königschaffhausen und Kiechlinsbergen ebenso miteinander im Gespräch wie Gengenbach, Zeller Abtsberg und Rammersweier. Die Verschmelzungen von Winzergenossenschaften mit eigener Kellerwirtschaft sind von wirtschaftlicher Tragweite, weil hier Synergien zu heben sind, betonte Roßwog. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/b1r2li /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/weinjahrgang-2011-in-baden-55460 /> === Weinlese 2011 bei den Winzergenossenschaften in Baden (Bild) === Die Winzergenossenschaften in Baden freuen sich über einen Vollherbst 2011 mit sehr schönen Qualitäten und über ein kräftiges Verkaufsplus im 1. Halbjahr 2011. Der Weinjahrgang 2011 macht richtig Spaß, sagte Genossenschafts-Präsident Gerhard Roßwog am Mittwoch in Müllheim bei der Winzergenossenschaft Hügelheim eG. Dort zog der Genossenschaftsverband eine Zwischenbilanz der Weinlese. Unser Foto zeigt Jürgen Herrmann, Vorstandsvorsitzender der Winzergenossenschaft Hügelheim eG, bei der Spätburgunder-Lese im Hügelheimer Höllberg. Foto honorarfrei Shortlink: http://shortpr.com/iqt3s3 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/weinlese-2011-bei-den-winzergenossenschaften-in-baden - Reinhard Bock-Müller Heilbronner Straße 41 70191 Stuttgart - E-Mail: presse@bwgv-info.de Homepage: www.bwgv-info.de Telefon: 0711 222 13-27 70 - Bock-Müller,Reinhard Heilbronner Straße 41 70191 Stuttgart presse[at]bwgv-info.de
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