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Über 13,4 Milliarden Bausparvertragssumme im BestandNetto-Neugeschäft steigt in 2011 um 7,9 Prozent
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende<br /><br />Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf Die ...
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Netto-Bausparsumme stieg gleichzeitig um 10,1 Prozent auf 38.100 Euro. ?Die seit Jahren stetig wachsende durchschnittliche Bausparsumme macht deutlich, dass der Bausparvertrag immer stärker als Finanzierungsinstrument genutzt wird?, erklärte der Vorstandsvorsitzende Peter Magel am Mittwoch in Kiel. ?Unsere Kunden sichern sich damit die noch immer sehr niedrigen Bauzinsen für die Zukunft.? Das Brutto-Neugeschäft der LBS betrug in 2011 rund 1,7 Milliarden Euro und lag damit nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt zählte die LBS in Hamburg und Schleswig-Holstein Ende Dezember rund 333.000 Kunden. Sie verfügen über rund 459.000 Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt mehr als 13,4 Milliarden Euro. Die LBS hat damit ihre führende Marktstellung in Schleswig-Holstein und Hamburg behauptet. Der Marktanteil betrug Ende Dezember 33,5 Prozent. ?Dieser Vertriebserfolg in einem Markt mit starken Wettbewerbern war einmal mehr durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sparkassen möglich?, erklärte Peter Magel. Die 14 Sparkassen in Schleswig-Holstein und die Haspa in Hamburg haben Neu-Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt knapp 1,47 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Außendienst-Mitarbeiter der LBS vermittelten Verträge über weitere rund 218 Millionen Euro. Die Immobilie als Altersvorsorge Ein Grund für die anhaltend große Nachfrage nach Bausparverträgen war das historisch niedrige Zinsniveau im Jahr 2011. ?Mit LBS-Bausparen können sich Bauherren und Käufer diese Konditionen sichern und profitieren so auch nach Jahren noch von günstigen Darlehenszinsen?, erläuterte Peter Magel. 91 Prozent der neuen Verträge entfielen auf Tarife, die eine Finanzierung wohnwirtschaftlicher Zwecke zum Ziel haben. ?Damit sind die eigenen vier Wände nach wie vor die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge und noch dazu die einzige, die bereits weit vor dem Rentenalter genutzt werden kann?, so der LBS-Chef. Wohn-Riester, die staatlich geförderte Variante der Altersvorsorge, hatte einen Anteil von 13,5 Prozent am Brutto-Neugeschäft. Hier wurden 3.833 neue Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt rund 230 Millionen Euro abgeschlossen. Die durchschnittliche Bausparsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent auf 60.031 Euro. Magel erklärte dazu: ?LBS-Wohn-Riester ist eine echte Abkürzung auf dem Weg in die eigenen vier Wände.? Nach LBS-Berechnungen sind Eigentümer, die ihre Immobilie mit Riester finanzieren, bis zu fünf Jahre schneller schuldenfrei als ohne Förderung. Der finanzielle Vorteil kann sich laut Stiftung Warentest für eine Familie auf bis zu 50.000 Euro summieren. Neue Tarife Im Dezember 2011 hat die LBS neue Bauspar-Angebote für spezielle Zielgrup-pen eingeführt, unter anderem für Selbstständige und Freiberufler, leitende Angestellte und für Jugendliche bis 21 Jahre. Peter Magel dazu: ?Damit reagiert die LBS auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden und hebt sich deutlich von anderen Bausparkassen ab.? So sei zum Beispiel der LBS Selekt eine komplette Neuentwicklung, deren Kundenvorteile in der Darlehensphase von keinem anderen Tarif in der Bausparbranche abgebildet würde. ?Das neue Tarifwerk wird von den Kunden sehr gut angenommen. Seit Einführung der neuen Tarife haben wir den Anteil von Kunden unter 21 Jahren an allen Altersgruppen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppeln können?, sagt Magel. ?Offensichtlich erfüllen wir die Erwartungen junger Kunden an ein Bausparprodukt mit dem U 21 in hohem Maße.? Erfolgreiche Immobilien-Tochter Die in Schleswig-Holstein tätige Immobilientochter LBS Immobilien GmbH konnte ihr Geschäftsergebnis im Jahr 2011 ebenfalls steigern. Sie vermittelte 1.426 Objekte und damit 10,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittskaufpreis stieg um 6.000 auf 140.000 Euro, das vermittelte Kaufpreisvolumen auf insgesamt 200 Millionen Euro (plus 14,8 Prozent). Mehr als die Hälfte der vermittelten Objekte waren Einfamilienhäuser (53,4 Prozent), gefolgt von Eigentumswohnungen mit einem Anteil von 25,9 Prozent. In beiden Objektarten dominierte die Gebrauchtimmobilie. Energiewende bei der LBS Mit der Inbetriebnahme einer Solar-Anlage auf den Dächern des LBS-Gebäudes in Kiel-Wellsee im Dezember 2011 will die LBS ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Peter Magel erläutert: ?Unsere Solarzellen liefern pro Jahr rund 80.000 bis 105.000 Kilowattstunden elektrischen Strom. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von bis zu 30 Einfamilienhäusern. In den ersten 4 Monaten konnten wir mit dieser Art der Stromerzeugung zudem schon rund 12 t des Treibhausgases C02 einsparen.? Im Zusammenhang mit dem Thema Energiewende weist Magel auf das spezielle LBS-Finanzierungsangebot für energetische Energiesparer und das gemeinsam mit den Sparkassen eingerichtete Internet-Portal www.schleswig-holstein-spart-energie.de hin, wo sich Interessenten über Sparpotenziale durch energieeffiziente Modernisierungen, den Klimaschutz und über passende Förder- und Finanzierungsmittel informieren können. Ausblick Für das laufende Jahr rechnet die LBS mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere in Hamburg, im Hamburger Umland und den wirtschaftlichen Zentren in Schleswig-Holstein. Dort wird ein nicht ausreichendes Angebot zu Preissteigerungen führen. ?Wir gehen von einem starken Bauspar-, Finanzierungs- und Immobilienvermittlungsgeschäft aus?, stellte Magel fest und ergänzte: ?Die Akzeptanz des Bausparens in breiten Teilen der Bevölkerung ist unverändert hoch und die Immobilie als Altersvorsorge bleibt begehrt.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dx153z ( http://shortpr.com/dx153z" title=" http://shortpr.com/dx153z) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341) === Die sicheren vier Wände auch in stürmischen Zeiten (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4etxbw ( http://shortpr.com/4etxbw" title=" http://shortpr.com/4etxbw) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten ( http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten" title=" http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten)
LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG
Klaus-G. Steinke
Wellseedamm 14
24145 Kiel
Deutschland
E-Mail: klaus-guenther.steinke@lbs-shh.de
Homepage: http://www.lbs-shh.de
Telefon: 043120000510 LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Steinke,Klaus-G. Wellseedamm 14 24145 Kiel http:// klaus-guenther.steinke[at]lbs-shh.de
Durch Hamburgs Straßen: 27. Haspa-Marathon 2012
Der Hamburger Marathon am 29. April gilt als eine der schönsten Strecken weltweit. Laufbegeisterte können sich noch bis zum 30. März anmelden.
Es gibt wohl keinen anstrengenderen Weg, Hamburg buchstäblich Schritt für Schritt kennen zu lernen, als beim Haspa-Marathon. Für Laufbegeisterte gibt es mit Sicherheit aber auch keinen Mit als ...
Der Hamburger Marathon am 29. April gilt als eine der schönsten Strecken weltweit. Laufbegeisterte können sich noch bis zum 30. März anmelden.
Es gibt wohl keinen anstrengenderen Weg, Hamburg buchstäblich Schritt für Schritt kennen zu lernen, als beim Haspa-Marathon. Für Laufbegeisterte gibt es mit Sicherheit aber auch keinen schönerern. Mit mehr als 20.000 Starterinnen und Startern gehört der Lauf zu den zehn größten Marathons der Welt und einem der wichtigsten Ereignisse des Hamburger Sportjahres.
Hunderttausende Fans entlang der Strecke sorgen traditionell für gute Stimmung, von der Elbchaussee bis nach Barmbek. Seit 27 Jahren bietet der Hamburger Marathon eine bunte Mischung aus Profis und Amateuren, die gemeinsam an den Start gehen. Während die Spitzenläufer nach etwas mehr als zwei Stunden die Ziellinie überqueren, können die zahlreichen Freizeitsportler bis zu sechs Stunden auf der 42,195 Kilometer langen Strecke unterwegs sein.
Besonders die Amateure, für die das Dabeisein alles ist, feuert das Hamburger Publikum unermüdlich an. Die selbstgemalten Plakate, Tröten und Rasseln sollen schon so manchen erschöpften "Marathoni" ins Ziel getragen haben. Inzwischen wird der Wettkampf von einem großen Volksfest eingerahmt. Der Streckenverlauf zeigt Hamburg von seiner Schokoladenseite: Nach dem Start an der Reeperbahn geht es über die Elbchaussee, Landungsbrücken, Alster und den Stadtpark zurück in die Innenstadt.
Interessierte können sich noch bis zum 30. März hier (http://www.haspa-marathon-hamburg.de/index.php/de/teilnehmer/staffelanmeldung) anmelden. Die Anmeldegebühr beträgt 120 Euro (122,50 Euro bei Wohnsitz außerhalb Deutschlands). Marathon-Läufer, die ein Hotel am Hafen Hamburg (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) buchen wollen, finden unter http://www.laterooms.com/de/ eine große Auswahl.
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Norddeutsche Filialbanken im Vergleich: PSD Bank Nord wird Testsieger+++ PSD Bank Nord siegt mit Testurteil "sehr gut" +++ Deutlich unterschiedliche Konditionen für Kontoführung und Barabhebung bei Kreditinstituten +++
Hamburg, 25. Januar 2011 --- Getestet.de, das unabhängige Portal für branchenunabhängige Vergleichstests, hat vier norddeutsche Filialbanken miteinander verglichen. Der Schwerpunkt des Leitungsvergleichs wurde auf Girokonten gelegt. Den Testsieg erreichte mit der Gesamtnote 1,2 ( "sehr gut" ) die PSD Bank Nord vor der Sparda im ...
Hamburg, 25. Januar 2011 --- Getestet.de, das unabhängige Portal für branchenunabhängige Vergleichstests, hat vier norddeutsche Filialbanken miteinander verglichen. Der Schwerpunkt des Leitungsvergleichs wurde auf Girokonten gelegt. Den Testsieg erreichte mit der Gesamtnote 1,2 ( "sehr gut" ) die PSD Bank Nord vor der Sparda Bank Hamburg. Schlusslicht im Test wurde aufgrund der höchsten Gebühren die Hamburger Sparkasse mit dem Urteil "befriedigend" ( 2,9 ). Der gesamte Testbericht lässt sich unter www.getestet.de einsehen. Viele Banken werben mit Girokonten zum Nulltarif. Voraussetzung dafür ist aber oft, dass alle Aufträge per Online-Banking erfolgen. Filialbanken bieten zusätzlich noch den klassischen Service am Schalter an. Folgende Anbieter hat Getestet.de verglichen: Sparda Bank Hamburg, PSD Nord, Hamburger Volksbank und die Haspa. Die PSD Bank Nord verdient sich den Testsieg mit den besten Konditionen und einem gelungenen Internetauftritt sowie gutem Kundenservice. Auf Platz zwei schafft es die Sparda Bank Hamburg mit dem Testurteil "sehr gut" ( 1,3 ). Hier ist besonders der beste Kundenservice aller getesteten Banken hervorzuheben. Der dritte Platz geht mit der Note 2,5 ( "befriedigend" ) an die Hamburger Volksbank. Schlusslicht wird die Hamburger Sparkasse mit 2,9. Schuld daran sind unter anderem hohe Barabhebungsgebühren an fremden Geldautomaten und hohe Sollzinsen für den Dispokredit. Fazit: Bankkunden können sich eine pauschale Gebühr für die Kontoführung und Extrakosten pro Finanztransaktion sparen. Die drei genossenschaftlich organisierten Teilnehmer in unserem Bankenvergleich bieten ihr jeweiliges Girokonto gratis an. Welcher Anbieter nun für einen Kunden der richtige ist, hängt von seiner Situation und seinen Gewohnheiten ab. Bei der Hamburger Volksbank gibt es zum Beispiel auch sehr spezielle Zusatzdienste für Selbständige. Die PSD Bank Nord bietet ihren Kunden zwar günstige Konditionen, aber dafür weniger Extras. Und die Sparda Bank Hamburg hat nur ein vergleichsweise weitmaschiges Netz aus rund 2.500 eigenen Geldautomaten vorzuweisen. In diesem für den Alltag sehr wichtigen Punkt liegt dagegen die Haspa mit mehr als 26.000 Geldautomaten eindeutig an der Spitze. Das ausführliche Testergebnis finden Sie unter http://www.getestet.de/regionalbanken-norddeutschland-vergleich/ Über Getestet.de Das unabhängige Vergleichsportal Getestet.de ist seit 2009 online und gehört zum Website-Portfolio der aha.de Internet GmbH. Jede Woche wird auf Getestet.de ein neuer Online-Anbieter-Vergleichstest veröffentlicht. In diesem Test erfahren Verbraucher, welches Portal in Sachen Internetauftritt, Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenservice die Nase vorn hat. Pro Test werden bis zu zehn Anbieter einer vergleichbaren Dienstleistung gründlich untersucht und einzeln bewertet. Alle Tests führen freiberuflichen, erfahrenen Journalisten durch. Insgesamt wurden auf Getestet.de bisher schon mehr als 300 vergleichende Einzeltests durchgeführt. www.Getestet.de Über die aha.de Internet GmbH Die aha.de Internet GmbH wurde 2008 gegründet. Das Hamburger Unternehmen ist eine gemeinsame Gesellschaft des Medienunternehmers Jens Kunath und der Media Ventures GmbH, die zum Portfolio von Dirk Ströer gehört. Aha.de betreibt insgesamt 13 verschiedene Zielgruppenportale, wie das Frauen-Magazin ForHer.de, die Finanzplattform Geld-Magazin.de und das Angebotsportal Deals.de. Am Firmensitz Hamburg sind über 30 feste und freie Mitarbeiter für aha.de im Einsatz. www.aha.de
Pressekontakt: Elena Frateantonio aha.de Internet GmbH Stresemannstraße 29 22769 Hamburg Telefon: 040890663344 EMail: efrateantonio@aha.de Internet: http://www.aha.de
Haspa stolpert über "Kunden-Psycho-Profile"Marketing- und Vertriebsexperte Hagen Stoll kommentiert die "Stimmungsmache" in der Presse.
Während bei den Wettbewerbern aus dem genossenschaftlichen Verbund noch gerätselt wird, wie die vollmundige Werbekampagne "Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt" denn nun in echten Kundennutzen umzusetzen sei, hatte im Sparkassen-Lager die Hamburger Haspa bereits in 2007 begonnen, den Kundenbestand nach sieben Typen einzuteilen: ...
Während bei den Wettbewerbern aus dem genossenschaftlichen Verbund noch gerätselt wird, wie die vollmundige Werbekampagne "Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt" denn nun in echten Kundennutzen umzusetzen sei, hatte im Sparkassen-Lager die Hamburger Haspa bereits in 2007 begonnen, den Kundenbestand nach sieben Typen einzuteilen: "Bewahrer", "Genießer", "Abenteurer", "Hedonisten", "Performer" und "Disziplinierter". Die Einteilung erfolgte nach einem Konzept, das in den Schulungsunterlagen SENSUS genannt wird. Wie berichtet wurde, hat die Haspa nun sämtliche Profile gelöscht. In einer Presseveröffentlichung kommentiert Stefanie von Carlsburg, Sprecherin der Haspa : "Obwohl Sensus im Interesse der Kunden ist, stellen wir es nun ein. Wir bedauern, dass es in der öffentlichen Wahrnehmung zu Missverständnissen gekommen ist." Hagen Stoll, Berater für Konsultatives Marketing, der sich auf die anliegenbezogene Mikrosegmentierung von Zielgruppen spezialisiert hat, beobachtet interessiert die Empörung in der Presse: "Die Profilierung von Kundenbeständen gehört zum Standard-Handwerkszeug in Vertrieb und Marketing. Tatsächlich müssen die Anbieter ihre Kunden immer besser verstehen, um gezielte Lösungen anbieten zu können. Das ist durchaus im Interesse der Kunden und auch im Sinne des Unternehmens, das durch die Nähe zu den Kundenbedürfnissen Wettbewerbsvorteile realisiert. Problematisch wäre es, wenn hierfür vertrauliche Daten, wie zum Beispiel Kontodaten verwendet würden. Davon ist im Falle der Haspa zunächst nicht auszugehen." "Spannend" sieht der Marketingexperte die Reaktion der Medien vor dem Hintergrund der Entwicklungen in den sozialen Netzen im Internet. Fieberhaft werden derzeit Technologien entwickelt und bereits eingesetzt, die individuellen Informationen über einzelne Personen und Personengruppen aus dem Internet herauszuziehen und in gewaltigen Datenbanken zusammenzuführen. "Es ist gleichzeitig eine rechtliche, ethische und wirtschaftliche Frage, welche Kundendaten auf welche Weise zusammengeführt werden und wie daraus Profile entstehen, die für Kunden wie für Anbieter von Nutzen sind. Die Diskussion muss sachlich geführt werden." fordert Hagen Stoll "Die polemische Stimmungsmache im Umfeld der Haspa wird der Sache nicht gerecht." So schreibt die Hamburger Morgenpost am 5.November 2010: "Die Psychotricks der Hamburger Sparkasse Schwere Vorwürfe gegen die Haspa. Ihre Berater seien speziell geschult, um mit raffinierten Psychotricks Finanzprodukte gezielter und effektiver an den Mann zu bringen." "Das ist so ein unglaublicher Unfug." lacht Hagen Stoll über die Pressekommentare. "Aber dahinter steht eine wichtige Diskussion, die wir ernst nehmen müssen." räumt er ein. "Die Zusammenführung der verfügbaren Daten zu individuellen Profilen ist ein beachtlicher Machtfaktor für die "Drahtzieher" im Hintergrund. Das muss man auch im internationalen Kontext sehen. Das hat aber nichts damit zu tun, wenn einzelne Unternehmen versuchen, ihre Kunden besser zu verstehen und eine bessere Leistung zu bieten." Weitere Pressereaktionen: "Banker spielen Psychologen" | DIE WELT http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article10744039/Banker-spielen-Psychologen.html Psycho-Profile alarmieren Verbraucherschützer | SPIEGEL ONLINE http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,727293,00.html "Das ist ekelhaft" - Die Hamburger Sparkasse teilt Kunden in Psycho-Kategorienein und nutzt problematische Hirnforschungsmethoden, um teure Produkte zu verkaufen | SUEDDEUTSCHE http://www.sueddeutsche.de/geld/sparkasse-umstrittener-produktverkauf-das-ist-ekelhaft-1.1019273 Auszüge aus dem Konzept: Bewahrer, Genießer, Hedonisten: Die Haspa-Kundentypen | NDR http://www.ndr.de/info/haspapraesentation101.html Hagen Stoll zählt in Deutschland zu den führenden Beratern für Konsultatives Marketing, also "beratendes" Marketing, das von den Zielgruppen als wertvoller Service wahrgenommen werden soll - weniger als "nur" Werbung. Dazu gehören die anliegenbezogene Mikrosegmentierung, lösungsorientierte Sortimente, Pre-Sales-Service und die anliegenbezogene Interessentenbindung. Kontakt: Hagen Stoll - Consultative Marketing Solutions Natascha Höhn Adolfsallee 11 65185 Wiesbaden +49 ( 0 )611 1575448 presse@hagenstoll.com http://www.hagenstoll.com
Pressekontakt: Natascha Höhn awen N.B.S. Marketing Redaktion In der Lei 18 65527 Niedernhausen Telefon: +49 ( 0 )6128 860100 EMail: presse@awen.de Internet: http://www.awen.de
Hurra, Hurra die Schanze brennt ! Augenzeugenvideo dokumentiert sinnlose Randale !
[TNN] Im Fall des Anschlags auf die Sparkassenfiliale am vergangenen Samstag im Hamburger Schanzenviertel ist im Internet ein schockierendes Augenzeugenvideo aufgetaucht, das die massive Gewalt der Angreifer unmittelbar und aus nächster Nähe zeigt.
Gemacht hat die Aufnahmen ein Passant, der zufällig zwischen die Fronten zeigt um ...
[TNN] Im Fall des Anschlags auf die Sparkassenfiliale am vergangenen Samstag im Hamburger Schanzenviertel ist im Internet ein schockierendes Augenzeugenvideo aufgetaucht, das die massive Gewalt der Angreifer unmittelbar und aus nächster Nähe zeigt.
Gemacht hat die Aufnahmen ein Passant, der zufällig zwischen die Fronten geriet.
Telenewsdesk zeigt die Bilder exklusiv.
Das Video enthüllt geradezu frappierend, um was es den Aktivisten - augenscheinlich - wirklich geht. So ist einer der Angreifer einfach nur stolz auf seinen „Wurf-Arm“ (Zitat: „Hey, hast Du meinen Wurf gesehen?“) und ein anderer läuft jubelnd davon, als hätte er gerade im Marathon gewonnen, kurz nachdem er gerade eine Scheibe der HASPA-Sparkassenfiliale mit dem Fuß eingetreten hat.
Sind das die politischen Ziele dieser Bewegung ? Maximal Schaden anzurichten? Lässt sich dadurch der „Kapitalismus zerschlagen“ (erklärtes Ziel der Autonomen), oder geht dabei nur wieder tonnenweise Glas zu Bruch?
Ein Szenekenner behauptet zudem, die Rote Flora (regelmäßig Treffpunkt für Autonome) habe selber ein Konto bei der HASPA.
Das Material dürfte noch für viel Sprengstoff sorgen. Die NDR-Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ greift das Thema heute Abend noch einmal auf und diskutiert mit geladenen Gästen über Sinn und Unsinn der Krawalle.
Sendetermin: Mittwoch, 08.09. - 21 Uhr - NDR
Das Video zeigt einzigartige Aufnahmen direkt aus der Mitte der Akteure heraus. Es knallt und kracht gewaltig, und die Kamera war mitten drin. Amateuraufnahmen in verblüffender Qualität.
Reinschauen: http://www.telenewsdesk.com
Kontakt:
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P)
An Groß St. Martin 6 Office 255
D-50667 Köln /Germany
Tel +49(0)221-16256-7473
Fax: +49(0)221-16256-7474
post@telenewsdesk.com
TeleNewsDesk produziert WEB-TV speziell für Fernsehnachrichten im Online-Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Dienst befindet sich im Aufbau.
Pressekontakt: Trevor Barnes (post[at]telenewsdesk.com) Telenewsnet An Groß St. Martin 6 Office 255 50667 Köln
Kicken mit Herz: Stars und Ärzte spielen für guten ZweckGroßes Aufgebot deutscher Stars und die Ärztemannschaft des Uniklinikums Eppendorf kicken für die Kinder Herz Station im UHZ
Am 30. Mai findet zum dritten Mal das Benefiz-Fußballspiel der Hansestadt Hamburg zugunsten herzkranker Kinder statt. Die Austragung wird im Stadion des SC Victoria, Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg stattfinden. Die Promimannschaft FC St. Pauli Allstars wird gegen die Ärztemannschaft des Uniklinikums Eppendorf ( UKE ), die Placebo In , ...
Am 30. Mai findet zum dritten Mal das Benefiz-Fußballspiel der Hansestadt Hamburg zugunsten herzkranker Kinder statt. Die Austragung wird im Stadion des SC Victoria, Lokstedter Steindamm 87, 22529 Hamburg stattfinden. Die Promimannschaft FC St. Pauli Allstars wird gegen die Ärztemannschaft des Uniklinikums Eppendorf ( UKE ), die Placebo Kickers, antreten. In diesem Jahr sind unter anderem mit dabei: Til Schweiger, Tim Mälzer, Ken Duken, Peter Lohmeyer, Marek Erhardt, Bjarne Mädel, Klaus Thomforde, Andre Trulsen, Patrick Nuo, Mark Tavassol, Benny Adrion, Sergej Barbarez, Sasha, Peter Neururer und viele mehr. Der Erlös kommt der Kinder-Herz-Station des UHZ sowie der Herz Kinder Hilfe e.V. zu Gute. So auch der Eintritt: Erwachsene zahlen 10 , Kinder bis 12 Jahre 5 und Kinder unter 8 Jahren können das Spiel kostenfrei erleben. Karten sind an der Tageskasse oder direkt unter www.ticketmaster.de Hotline: 01805-9690001 ( 14ct./min. aus dem dt. Festnetz ) erhältlich. Infos im Netz: http://www.kickenmitherz.de "Kicken mit Herz" findet jährlich im Frühjahr statt. Insgesamt haben die Teams in den letzten beiden Jahren über 8.000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Unter Torwart Tim Mälzer konnte die Promimannschaft aus 2009 die Mediziner wegkicken und einen Erlös von über 30.000,- erwirtschaften. Dies gilt es in diesem Jahr wieder zu toppen und alle können mithelfen! Ablauf der Veranstaltung: 14:00 Uhr: Einlass 15:00 Uhr: Anpfiff 1. Halbzeit 15:30 Uhr: Halbzeitpause mit viel Familienspass und Tombola ( 30 Minuten ) 16:00 Uhr: Anpfiff 2. Halbzeit 16:30 Uhr: Spielende Spendenkonto der Aktion: Herz Kinder Hilfe HH HASPA - BLZ: 20050550 Konto-Nr:1308 122629 Betreff: Kicken mit Herz freundlich unterstützt von: Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info(AT)fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com
Frank-Michael Preuss Redaktionsbro fr Bild & Text Mendelssohnstrasse 7 30173 Hannover Telefon: 0511 471637 Fax: 0511 471638 Internet: http://www.fmpreuss.de EMail: info@fmpreuss.de
Sponsoring-Tagung in Hamburg am 25. März 2010Erfolgreiches Sponsoring - überregional und regional / Neue Studien, Referate, Diskussionen, Workshops
Welche Chancen bietet Sponsoring auf überregionaler sowie regionaler Ebene? Wie wird Sponsoring geplant, umgesetzt, kommuniziert und überprüft? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der SPONSORING SUMMIT 2010, der vom Fachverband Sponsoring FASPO und der Agenturgruppe pilot am 25. März 2010 in den Räumen der Handelskammer ...
Welche Chancen bietet Sponsoring auf überregionaler sowie regionaler Ebene? Wie wird Sponsoring geplant, umgesetzt, kommuniziert und überprüft? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der SPONSORING SUMMIT 2010, der vom Fachverband Sponsoring FASPO und der Agenturgruppe pilot am 25. März 2010 in den Räumen der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg durchgeführt wird. Zu Beginn des Kongresses stellt pilot die diesjährigen Ergebnisse der Studienreihe SPONSOR VISIONS vor. Die nationale Studie beleuchtet die aktuelle Situation des deutschen Sponsoringgesamtmarktes. Außerdem werden in diesem Jahr erstmals unter dem Titel SPONSOR VISIONS REGIO 2010 auch regionale Aspekte am Beispiel der Metropolregion Hamburg dargestellt. Am Nachmittag präsentieren namhafte Referenten im Rahmen des FASPO-Symposiums die erfolgreichen überregionalen Sponsorings von BMW und MILKA sowie die aktuelle Kampagne der DEUTSCHEN SPORTHILFE. Parallel werden in Workshops die regionalen Sponsorings von AUDI, AURUBIS, E.ON Hanse, HASPA und VATTENFALL präsentiert. KAMPNAGEL-Intendantin Amelie Deuflhard stellt Kultursponsoring aus der Sicht einer international renommierten Kulturstätte dar, und Journalisten des HAMBURGER ABENDBLATTs und der MORGENPOST fokussieren Sponsoring aus Sicht der Medien. pilot-Sponsoringspezialisten zeigen Wege für effektives Sponsoring auf. Den Abschluss des Tages bilden die Verleihung des 17. Internationalen Sponsoring Awards in den Kategorien Sport, Kultur, Public und Innovation sowie die Aufnahme zweier bedeutender Persönlichkeiten in die HALL OF FAME SPONSORING. Nähere Informationen unter www.faspo.de. Anmeldungen an: pilot checkpoint GmbH, Große Reichenstraße 27, 20457 Hamburg, Fax 040-30376699, E-Mail c.angenendt@pilot.de. Der Fachverband Sponsoring FASPO ist die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kontakt: Fachverband Sponsoring FASPO Petra Oppermann Rödingsmarkt 43 20459 Hamburg 040-609508-33 info@faspo.de www.faspo.de
Pressekontakt: Heinz Kirchner Kirchner ProMedia PR Tunnkoppelring 39 22359 Hamburg Telefon: 040-644302-37 EMail: h.kirchner@promedia-pr.de Internet: http://www.promedia-pr.de
ModSite begrüßt Individualkunden
Nach der erfolgreichen HaspaJoker Welt-Kampagne setzt die Hamburger Sparkasse ModSite jetzt für die Gewinnung neuer Individualkunden ein. Diesen Topkunden bietet die Haspa in über 60 Centern eine besondere Beratung in komplexen Finanzfragen.Individuelle Ansprache für individuelle Kunden. Darauf setzt die Hamburger Sparkasse und Ihre und ...
Nach der erfolgreichen HaspaJoker Welt-Kampagne setzt die Hamburger Sparkasse ModSite jetzt für die Gewinnung neuer Individualkunden ein. Diesen Topkunden bietet die Haspa in über 60 Centern eine besondere Beratung in komplexen Finanzfragen. Individuelle Ansprache für individuelle Kunden. Darauf setzt die Hamburger Sparkasse und präsentiert Ihre exklusiven und maßgeschneiderten Leistungsangebote für Individualkunden jetzt mit einer ModSite. Das Ziel: Topkunden werden persönlich empfangen und auf einen Blick mit den Vorteilen der individuellen Betreuung vertraut gemacht. Das stärkt die Kundenbindung. In den über 60 Individualkundencentern der Hamburger Sparkasse bieten Spezialisten einen maßgeschneiderten Beratungsservice. Nach umfassender Analyse der besonderen Bedarfsstruktur ihrer Kunden entwickeln Sie individuelle Angebote im Anlage-, Vorsorge- und Finanzierungsbereich. ModSite startet mit einer strukturierten Übersicht und vermittelt einen ersten Überblick über die Leistungen der Haspa-Individualkundencenter. Informativ, emotional und überzeugend erklärt eine Moderation den künftigen Topkunden so Vorteile und Leistungsangebot. ModSite ist ein patentiertes Produkt des jungen, hannoverschen Unternehmens EyeT Communications mit dem Ziel, den eher statischen Webseiten eine menschliche Komponente zu geben. ModSite verwandelt Internetseiten in ein Erlebnis: "Moderation On Web". Innovativ und kreativ entwickelt EyeT Com Internetpräsenzen. Hierfür verbindet EyeT Com Kompetenz in den Bereichen Film, Moderation und Internet-Technologien. Erfolgreich eingesetzt werden bereits die Produktvarianten ModCast, ModNews, ModBanner und ModFlex.
Britta Marg (PR- und Projektmanagement) EyeT Communications GmbH Stiftstraße 3-4 30159 Hannover Telefon: 0511-1212 3821 Internet: http://www.modsite.de EMail: marg@modsite.de
10 Jahre HaspaJoker! Das wird gefeiert - mit ModSite!
Zehn Jahre Freizeitextras, Vergünstigungen, Sicherheitsleistungen und jede Menge Service-Angebote " das ist der HaspaJoker! Das Vorteilskonto der Hamburger Sparkasse feiert seinen Geburtstag mit vielen zusätzlichen Angeboten und einer ModSite auf der HaspaJoker-Welt.Die Hamburger Sparkasse bietet ihren Kunden neben dem normalen Girokonto ...
Zehn Jahre Freizeitextras, Vergünstigungen, Sicherheitsleistungen und jede Menge Service-Angebote " das ist der HaspaJoker! Das Vorteilskonto der Hamburger Sparkasse feiert seinen Geburtstag mit vielen zusätzlichen Angeboten und einer ModSite auf der HaspaJoker-Welt. Die Hamburger Sparkasse bietet ihren Kunden neben dem normalen Girokonto noch ein ganz spezielles Vorteilskonto: Den HaspaJoker. Damit erhalten die Kunden nicht nur die üblichen Kontoleistungen, sondern auch viele zusätzliche Service-Leistungen wie z.B. einen Schlüsselfundservice oder eine weltweite Handyversicherung. Außerdem bietet der HaspaJoker eine Vielzahl an Vergünstigungen auf Freizeitaktivitäten, wie dem Besuch im Cinemaxx oder Hagenbecks Tierpark. Das zehnjährige Jubiläum dieses speziellen Vorteilskontos feiert die Haspa jetzt mit einer ModSite auf der HaspaJoker-Welt-Startseite. Die Kunden, und solche die es werden wollen, erfahren nun von zwei Moderatoren alles wissenswerte über den HaspaJoker. ModSite richtet sich dabei ganz nach den Wünschen und Interessen der Kunden: Der Kunde kann einfach selbst entscheiden, ob er mehr über die monatlich wechselnden Jubiläumsangebote erfahren, oder ob er den HaspaJoker erst einmal besser kennenlernen möchte. Informativ, emotional und überzeugend wird den Kunden so die HaspaJoker-Welt lebendig präsentiert! ModSite ist ein patentiertes Produkt des jungen, hannoverschen Unternehmens EyeT Communications mit dem Ziel, den eher statischen Webseiten eine menschliche Komponente zu geben. ModSite verwandelt Internetseiten in ein Erlebnis: "Moderation On Web". Innovativ und kreativ entwickelt EyeT Com Internetpräsenzen. Hierfür verbindet EyeT Com Kompetenz in den Bereichen Film, Moderation und Internet-Technologien. Erfolgreich eingesetzt werden bereits die Produktvarianten ModCast, ModNews, ModBanner und ModFlex.
Britta Marg (PR- und Projektmanagement) EyeT Communications GmbH Stiftstraße 3-4 30159 Hannover Telefon: 0511-1212 3821 Internet: http://www.modsite.de EMail: marg@modsite.de
Gäste des Presseballs zeigten sich großzügigHolsten-Bierspende: 1.500 Euro für Hamburg Leuchtfeuer Hospiz / Überschuss aus der Tombola ergibt rund 14.000 Euro
Der 60. Hamburger Presseball war nicht nur ein gesellschaftlicher, sondern auch ein finanzieller Erfolg. Die knapp 800 Gäste haben sich gleich zweimal großzügig gezeigt. Die Tombola brachte einen Überschuss von rund 14.000 Euro und für die Holsten-Bierspende spendeten die Ballgäste 1.500 Euro. Der Erlös der geht in ...
Der 60. Hamburger Presseball war nicht nur ein gesellschaftlicher, sondern auch ein finanzieller Erfolg. Die knapp 800 Gäste haben sich gleich zweimal großzügig gezeigt. Die Tombola brachte einen Überschuss von rund 14.000 Euro und für die Holsten-Bierspende spendeten die Ballgäste 1.500 Euro. Der Erlös der Holsten-Bierspende geht in diesem Jahr an Hamburg Leuchtfeuer Hospiz. Der Tombola-Gewinn fliesst in die Arbeit des Veranstalters, der Stiftung der Hamburger Presse. Aus Spenden und den Erlösen der Tombola unterstützt die Stiftung der Hamburger Presse seit mehr als 50 Jahren in Not geratene Journalisten und fördert die Aus- und Weiterbildung des Medien-Nachwuchses. "Im Laufe der Jahre hat die Stiftung mehr als 1,3 Millionen Euro ausschütten können", sagte Karsten Lüchow, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung. Die große Unterstützung durch die Wirtschaft war für Lüchow besonders erfreulich. Zu den Förderern des Balls auf Unternehmensseite zählen unter anderem die Asklepios Kliniken, die Deutsche Post, die Haspa, Holsten, Hornbach, Reemtsma, Rémy Martin, Siemens und Vattenfall.
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