Einzigartige Texte für einzigartige Hochzeitskarten.
Um eine schöne und persönliche Einladung zu kreieren, genügt es schon, die Einladungskarte zu gliedern und die hochwertigen Hochzeitskarten Texte Einladung von der Firma Frese zu nutzen.<br />Eine mögliche Gliederung für die Hochzeitskarte könnte sein:<br /><br />1. Eine kurze Einleitung<br />2. zu ...
Um eine schöne und persönliche Einladung zu kreieren, genügt es schon, die Einladungskarte zu gliedern und die hochwertigen Hochzeitskarten Texte Einladung von der Firma Frese zu nutzen.
Eine mögliche Gliederung für die Hochzeitskarte könnte sein: 1. Eine kurze Einleitung 2. Wer heiratet 3. Daten über Zeitpunkt, Ort und Ablauf der Hochzeit 4. Aufforderung, mittels Antwortkarte das Kommen mitzuteilen oder weitere Informationen auf der Homepage zu entnehmen. Die Einleitung (1.) kann den Ort des Kennenlernens beschreiben, ein gemeinsames Hobby, Lied oder den Zeitpunkt des Kennenlernens, zum Beispiel die Jahreszeit. Also einen gemeinsamen Satz oder Spruch, der das Brautpaar besonders verbindet. Hierzu finden sich viele Anregungen der Hochzeitskarten Texte (http://www.frese.de) auf Frese.de Wer heiratet (2.), sollte natürlich immer dabeistehen, denn das Brautpaar wird vielleicht nicht nur die engsten Freunde und Verwandten einladen. Daten über Zeitpunkt, Ort und Ablauf der Hochzeit (3) sollten nicht im Fließtext eingearbeitet sein, sondern sich deutlich abheben, um den Gästen die Hochzeit eindrücklich ins Gedächtnis zu rufen. Und schließlich will das Brautpaar noch wissen, wie viele Gäste kommen können. Mit einer Antwortkarte, die bereits frankiert ist, ist die Wahrscheinlichkeit am Höchsten, baldige Antworten zu bekommen. Vielleicht hat das Brautpaar noch eine schöne Hochzeitsseite kreiert oder bietet Informationen auf seiner Internetseite. Auf diese kann bereits bei der Einladung hingewiesen werden. Der Text sollte sich deutlich von der Grafik abheben und eine möglichst große und gut leserliche Schriftgröße und Schriftart haben, da auch unter den Gästen meist Senioren dabei sind. Sie freuen sich besonders, wenn auch sie die Karte ohne Mühe lesen können. Die Antwortkarte sollte kurz, übersichtlich, und auch möglichst in großer Schrift gehalten werden. Die Dankeskarte muss nicht ausufernd sein, sondern kann in kurzen und persönlichen Worten den Gästen ihren Dank ausdrücken. Kostenlose Texte für Hochzeitskarten auf Frese.de bieten viele Anregungen und machen eine schnelle und bequeme Gestaltung der ganz besonderen und persönlichen Hochzeitskarte möglich. Über das Unternehmen: Seit über 60 Jahren steht Frese Edeldesign als Synonym für hochwertige Privatdrucksachen. Basierend auf traditionellen Drucktechniken ist die Druckerei und Design-Agentur aus Düsseldorf bekannt für hochwertige Druck-Erzeugnisse wie edle Visitenkarten, Briefbogen, elegante Hochzeitskarten, Danksagungen, Geburtsanzeigen sowie Akzidenzen aller Art. Elegante Druck-Erzeugnisse aus der Manufaktur von Frese Edeldesign sind wie ein Maßanzug - abgestimmt auf Persönlichkeit und individuelle Kundenwünsche. Material, Design und Inhalte werden hier zu einem harmonischen und ästhetischen Ganzen kreiert. Hochwertige Druckerzeugnisse von Frese Edeldesign zeugen von Geschmack und Stilsicherheit. Frese Hochzeitskarten Dirk Jakobs Fürstenwall 228 40215 Düsseldorf Deutschland E-Mail: design@frese.de Homepage: http://www.frese.de Telefon: 0211/686263 Frese Hochzeitskarten Jakobs,Dirk Fürstenwall 228 40215 Düsseldorf http://www.frese.de design[at]frese.de
Fürther Full-Service-Agentur schreibt den Förderpreis erstmalig zum Sommersemester 2012 aus Wettbewerb richtet sich an Studierende der Hochschule Ansbach und der Mediadesign Hochschule (MD.H) München
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer von 6.000 ...
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer Gesamtdotation von 6.000 ?. Das Thema des Wettbewerbs orientiert sich eng am diesjährigen Agenturmotto und lautet FOLLOW YOUR DREAM. Verliehen wird der KREATIV CUDO in zwei unterschiedlichen Kategorien: Grafik/Fotografie und Film. In beiden Kategorien werden Ideen gesucht, die sich kreativ und vielschichtig mit dem Wettbewerbsthema befassen.
Der CREATIV KUDO setzt den Künstlern bei der Interpretation des Themas grundsätzlich keine Grenzen. Die Kategorie Grafik/Fotografie erlaubt alle gestalterischen Darstellungsformen. Ebenfalls frei gewählt werden können Technik und Genre in der Kategorie Film. Teilnehmer der 1. Auflage des CREATIV KUDO sind Studierende des Studiengangs ?Multimedia und Kommunikation? der Hochschule Ansbach sowie Studentinnen und Studenten der Mediadesign Hochschule (MD.H) München aus den Studiengängen ?Mediadesign? und ?Digital Film Design?. Sibylle Lingner, Geschäftsführerin der Lingner Marketing GmbH, möchte die Förderung junger Kreativ-Künstler zukünftig zu einem festen Bestandteil ihres kulturellen Engagements machen: ?Mit dem CREATIV KUDO bieten wir Studierenden der bayerischen Hochschulen eine Plattform, um ihre Ideen und Arbeiten auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Wichtig ist vor allem, den Kreativ-Nachwuchs im Rahmen einer langfristigen Förderung zu unterstützen. Deshalb werden wir den Lingner Designpreis künftig einmal im Jahr verleihen und auf weitere Hochschulstandorte ausweiten.? Preisverleihung und Vernissage in München Der Startschuss für den 1. CREATIV KUDO fällt am 15. Mai 2012. Der Wettbewerb läuft bis zum 31. August 2012. Eine hochkarätig besetzte und unabhängige Fachjury aus Professoren und Dozenten der beiden Hochschulen, Vertretern der IHK Nürnberg und des Wirtschaftsreferats der Stadt Fürth, einem regional ansässigen Galerist sowie einer Marketingverantwortlichen eines fränkischen Unternehmens wird die eingereichten Arbeiten im September bewerten. In jeder der beiden Kategorien, Grafik/Fotografie sowie Film, ist der 1. Platz mit 1.500 ?, der 2. Platz mit 1.000 ? und der 3. Platz mit 500 ? dotiert. Die Preisverleihung findet am 24. Oktober 2012 im Rahmen einer großen Vernissage in München im Studio LaCave statt. Bis zum 28. Oktober werden alle eingereichten Arbeiten dort ausgestellt. Zum CREATIV KUDO Der Name des Lingner Designpreises CREATIV KUDO setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Der erste, CREATIV, umschreibt die angesprochene Zielgruppe: junge Studenten aus dem Kreativ-Bereich. Der zweite Teil, KUDO, leitet sich vom griechischen ????? ab, welches im angelsächsischen Sprachraum für Ehre, Ansehen oder Ruhm steht. Zusammengenommen lässt sich so die Intention des CREATIV KUDO direkt aus seinem Namen ableiten: eine Ehre, die jungen Kreativen zuteil wird. Weitere Informationen zum CREATIV KUDO stehen auf der Website creativkudo.lingner.de (http://creativkudo.lingner.de" target="_blank) zum Download bereit. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dzvyp2 (http://shortpr.com/dzvyp2" title="http://shortpr.com/dzvyp2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287 (http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287) === 1. Lingner Designpreis CREATIV KUDO (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/bs0enk (http://shortpr.com/bs0enk" title="http://shortpr.com/bs0enk) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo (http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo" title="http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo) Lingner Marketing Ulrike Puka Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth - E-Mail: ulrike.puka@lingner.de Homepage: http://www.lingner.de Telefon: 0911-350 188 13 Lingner Marketing Puka,Ulrike Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth http:// ulrike.puka[at]lingner.de
Vernissage am 18. Mai 19 Uhr, Ausstellung vom 19. Mai - 21. Juni
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
Die Portraits und Stillleben werden in Mischtechnik auf Holztafeln gemalt. Die Tafeln werden grundiert und mit einer farbigen Imprimitur überzogen. Der Farbaufbau beginnt mit der in ...
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
GALERIE FRENHOFER, im Herzen Berlins unweit der Auguststraße gelegen wurde 2007 gegründet. Ihr Programm konzentriert sich schwerpunktmäßig auf zeitgenössische Malerei und Grafik. Das Spektrum der Galerie umfaßt figurative und abstrakte Werke, der Architektur nahe stehende Darstellungen räumlicher Konstruktionen, sowie informelle Arbeiten. Galerie Frenhofer Berlin Keruth,Christine Sophienstr.23 10178 Berlin www.galerie-frenhofer.eu info[at]galerie-frenhofer.eu
HÖREX gewinnt zum zweiten Mal führenden Award für innovative Healthcare-Kommunikation
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von und Mit ...
(NL/1354842718) Große Freude bei der HÖREX Hör-Akustik eG und ihren rund 390 Mitgliedsbetrieben: Nach 2011 ist es der führenden Hörakustiker-Gemeinschaft in diesem Jahr erneut gelungen, den COMPRIX für Medizintechnik zu gewinnen diesmal für eine Kampagne zur großen forsa-Umfrage der HÖREX, die von Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde. Mit dem COMPRIX werden alljährlich die besten Ansätze kreativer Healthcare-Kommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum geehrt. Der Award, der 2012 zum 20. Mal verliehen wurde, wird vom Deutschen Ärzte-Verlag, dem Verlag Urban & Vogel, einer Reihe namhafter Werbeagenturen sowie der Bayer Healthcare AG getragen. Die Kampagne der HÖREX konnte sich in einer hochkarätig besetzten Finalgruppe gegen fünf weitere Bewerber behaupten.
Dieser erneute Gewinn ist einfach großartig, so Tannassia Reuber, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HÖREX Hör-Akustik eG. Ziel des COMPRIX ist es, innovative Healthcare-Kommunikation auszuzeichnen, um so Impulse für das Gesundheitsmarketing im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu geben. Alljährlich bewerben sich viele namhafte Anbieter der Pharma- und der Medizintechnik-Branche um einen Platz im Finale gemeinsam mit zahlreichen bekannten Agenturen. Dass wir unseren Vorjahresgewinn nun sogar verteidigen und die Experten-Jury ein zweites Mal überzeugen konnten, ist für unsere Gemeinschaft ein riesengroßer Erfolg. Zeitungsrascheln, Schneeknistern, Flüster-Sprache - im Mittelpunkt der diesjährigen Sieger-Kampagne der HÖREX stehen authentische Antworten auf die Frage: Was konnten Sie mit Hörgerät wieder hören, was Sie zuvor nicht mehr hören konnten? Die verwendeten Antworten stammen allesamt von den bisher rund 1.500 ausgewerteten Teilnehmer-Feedbacks zur großen forsa-Umfrage Hören, die das forsa-Institut im Auftrag der HÖREX noch bis zum Sommer nächsten Jahres durchführt. Originelle Marketing-Angebote, die zugleich den besonderen Erfordernissen der Hörakustik-Branche Rechnung tragen Im Finale konnte sich die HÖREX-Kampagne, die von der Grafikerin Katharina Sackmann (Köln) und dem PR-Berater Martin Schaarschmidt (Berlin) entwickelt wurde, gegen hochkarätige Mitbewerber behaupten. Gleichfalls nominiert waren Kampagnen der Otto Bock HealthCare GmbH (Agentur BrandPepper, ebenfalls prämiert), von Sanofi Diabetes (Agentur EURO RSCG Life), von der Berlin-Chemie AG (Schmittgall Werbeagentur), von A. Menarini Diagnostics GmbH (WEFRA Classic Creativagentur) sowie von der Paul-Hartmann AG (Agentur WHITECROSS). Dieser Erfolg belegt einmal mehr, dass unsere strategisch kluge, kreative und professionell umgesetzte Werbung den Vergleich mit den Kampagnen budgetkräftiger Industrie-Anbieter und namhafter Agenturen keinesfalls scheuen muss, so noch einmal Tannassia Reuber. Unser Dank gilt an dieser Stelle unserer Grafik-Designerin Katharina Sackmann und unserem PR-Berater Martin Schaarschmidt, die die Sieger-Kampagne entwickelt haben. Nicht zuletzt durch die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit unseren Kreativen können wir unseren Mitgliedern seit Jahren fortlaufend Marketing-Angebote unterbreiten, die originell sind und zugleich den besonderen Erfordernissen unserer Branche Rechnung tragen. Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 390 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title="www.hoerex.de) Weitere Informationen zum COMPRIX finden Sie unter www.comprix.com. (http://www.comprix.com." title="www.comprix.com.) Den nächstgelegenen HÖREX-Akustiker können Interessenten mit Hilfe der Suchfunktion auf der Internet-Seite www.hoerex.de (http://www.hoerex.de" title="www.hoerex.de) ermitteln. PR-Büro Martin Schaarschmidt Martin Schaarschmidt Seelenbinderstraße 65 12555 Berlin - E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de Homepage: http://www.martin-schaarschmidt.de Telefon: - PR-Büro Martin Schaarschmidt Schaarschmidt,Martin Seelenbinderstraße 65 12555 Berlin http:// martin.schaarschmidt[at]berlin.de
Ergebnis einer aktuellen Umfrage
(ddp direct) Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der ...
(ddp direct) Frankfurt am Main, 03. Mai 2012 64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der Leitung pur oder aufgesprudelt trinken. Ein Drittel trinkt täglich ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1. Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie z. B. der Höhe des Haushaltseinkommens. Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang des Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt.
Trinkwasser: Ein gesunder, preiswerter und ökologischer Durstlöscher Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfehlen Trinkwasser als ideales Getränk. Es ist kalorienfrei, nahezu überall und jederzeit verfügbar und kommt frisch aus dem Hahn. Zudem ist Trinkwasser in Deutschland preiswert und zugleich umweltschonend, denn es braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Für unterwegs bieten sich wiederbefüllbare Trinkflaschen an, wie die aladdin-Trinkflasche TrinkWasser! Clever genießen., die aus einem Designwettbewerb des Forum Trinkwasser und dem Hersteller Pacific Market International (PMI) hervorgegangen ist. Mit dem Kauf der Flasche werden außerdem diejenigen unterstützt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben: Von jeder verkauften Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern umsetzt. Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll und leistet einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Erhältlich ist die aladdin-Trinkflasche unter www.zielonka-shop.com. (http://www.zielonka-shop.com." title="www.zielonka-shop.com.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dn03na (http://shortpr.com/dn03na" title="http://shortpr.com/dn03na) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336 (http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336" title="http://www.themenportal.de/wellness-ernaehrung/die-meisten-bundesbuerger-trinken-taeglich-trinkwasser-aus-der-leitung-84336) === Trinkflasche_mit Hangtag (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/ngnqgp (http://shortpr.com/ngnqgp" title="http://shortpr.com/ngnqgp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag (http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag" title="http://www.themenportal.de/bilder/trinkflasche-mit-hangtag) === Grafik_TNS Emnid-Umfrage (Infografik) === Trinken Sie Trinkwasser aus der Leitung, egal ob pur oder aufgesprudelt? Shortlink: http://shortpr.com/i4r6wz (http://shortpr.com/i4r6wz" title="http://shortpr.com/i4r6wz) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage (http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage" title="http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-tns-emnid-umfrage) Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation Nadine Busch Postfach 700842 60558 Frankfurt am Main - E-Mail: info@forum-trinkwasser.de Homepage: http://www.forum-trinkwasser.de Telefon: 069 963 652 12 Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation Busch,Nadine Postfach 700842 60558 Frankfurt am Main http:// info[at]forum-trinkwasser.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
- MicroATX Formfaktor
- LGA 1155 Sockel für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessor
- Intel® H61 Chipsatz
- Intel® HD Graphics Technologie, zwei unabhängige VGA
- SATA 3Gb/s, USB 2.0, TPM, 6 / 10 COM
- DDR3/-L SDRAM 1333/1066 MHz bis 16 GB
- Dual Realtek RTL8111E PCIe GbE, LAN1 mit ASF2.0
- PCIe & PCIe x1 den & ...
- MicroATX Formfaktor - LGA 1155 Sockel für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessor - Intel® H61 Chipsatz - Intel® HD Graphics Technologie, zwei unabhängige VGA - SATA 3Gb/s, USB 2.0, TPM, 6 / 10 COM - DDR3/-L SDRAM 1333/1066 MHz bis 16 GB - Dual Realtek RTL8111E PCIe GbE, LAN1 mit ASF2.0 - PCIe & PCIe x1 Steckplätze
Mit den Modellen IMB-H612A & H612B bietet COMP-MALL ein MicroATX Motherboard für Intel® Core™ Prozessoren der zweiten Generation mit unabhängigen Dual VGA. Diese Motherboards mit Intel® H61 Chipsatz erlauben in Verbindung mit Intel® 35W Core™ i7/i5/i3/Pentium®/Celeron® Prozessoren kostenoptimierte Lösungen. Mit ihren integrierten Grafikfunktionen bieten die Core™ i7/i5/i3 Prozessoren ein beeindruckendes und perfekt abgestimmtes Multimedia-Erlebnis auch ohne zusätzliche Hardware. Die Modelle IMB-H612A/-B eignen sich für Anwendungen wie Industriesteuerungen, Medizintechnik, Bildverarbeitung und Automatisierungstechnik, in denen Multitasking-Fähigkeiten, gute Rechenleistung und hohe Datentransferraten erforderlich sind.
Für Erweiterungen sind zwei PCI und zwei PCIe x1 Steckplätze vorhanden. Die Motherboards verfügen über einen LGA1155 Sockel für den Prozessor und zwei 240pin Speicherbänke für Dual Channel 1333/1066 MHz DDR3/DDR3L (1.35V) SDRAM, bis max. 16GB. Für hohen Datentransfer bieten die Modelle IMB-H612A/-B 4 x SATA 3Gb/s mit RAID & AHCI.
Eine Besonderheit sind die beiden unabhängigen VGA Ausgänge: VGA1 mit Intel® HD Graphics 2000/3000 (basierend auf der CPU) und VGA2 mit Chrontel CH7317B Grafikkern. Ein Steckplatz für die optionale TPM V1.2 (Trusted Platform Module) Funktion ist integriert.
Als weitere Ein-/Ausgänge sind vorhanden : 2 Realtek RTL8111E PCIe GB Ethernet-Kanäle - einer mit ASF 2.0 Unterstützung, HD Audio, 10 x USB 2.0, SMBus, Lüfter-Stecker, PS/2, und 8 bit digitale E/A. Die Version -A besitzt 6 x COM und die Version -B 10 x COM. Ein Watchdogtimer für automatischen Neustart ist ebenso on board, wie die hilfreiche „One Key Recovery“ Funktion.
Der Betriebstemperaturbereich reicht von -10°C bis +60°C. Die Modelle IMB-H612A/-B lassen sich sowohl für die 32-Bit-, als auch für die 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Windows XP verwenden. Der link zum Datenblatt : http://www.comp-mall.de/datenblatt/201205_IMB-H612-R10.pdf
COMP-MALL bietet weitere SBC´s mit Intel® H61 Chipsatz für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren der zweiten Generation und konfiguriert diese SBC´s auch nach Kundenwunsch.
Als ergänzende Produkte sind von COMP-MALL erhältlich, Gehäuse, Netzteile, Displays in den Größen von 4,3“ bis 42“ und Tastaturen. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
Jury gibt Gewinner am 16. April in Speyer bekannt!
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und - ...
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und wirken. Der Kunstpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, zusätzlich wird ein mit 500 Euro dotierter Publikumspreis vergeben. Gefördert wird der Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, die auch Gastgeberin für die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" ist.
Das Kulturprojekt "Großer WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar 2012" wurde bereits im März dieses Jahres in der WeldeFlaschenfüllerei in Plankstadt eröffnet. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Longlist" zeigte am 18. März die eingereichten Werke der nominierten Künstlerinnen und Künstler. Hier wählte das sachkundige Publikum den Publikumspreis. Nun begibt sich der WeldeKunstpreis auf die Reise nach Speyer. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim) Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage am 16. April um 19.00 Uhr werden die Gewinner bzw. Preisträger des Großen WeldeKunstpreises 2012 sowie des Publikumspreises bekannt gegeben. Die Arbeiten der Preisträger sind Teil der Ausstellung. Eine Werkschau des Preisträgers/der Preisträgerin zeigt der Kunstverein Neustadt vom 11. bis zum 27.Mai 2012. Die Privatbrauerei Welde stiftet seit 1995 den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. Nach 18 Jahren kontinuierlicher Arbeit zählt er heute zu den renommiertesten Kulturprojekten der süddeutschen Kunstszene. Welde dankt mit diesem Preis allen Künstlerinnen und Künstlern, die mit zahlreichen Ideen und Anregungen die Kreativität der Familien- und Kulturbrauerei seit vielen Jahren befruchten. Der WeldeKunstpreis ist der einzige periodisch verliehene Kunstpreis in der Metropolregion Rhein-Neckar. Welde Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de Telefon: 062217263388 Welde Feuerstein PR & Marketing,Christian Prechtl/ Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.de prechtl[at]agentur-feuerstein.de
Die beliebte Risikoleiter kann man nun online spielen um echtes Geld
Automatenspiele die auch mit einer Risikoleiter ausgestattet sind hat es bislang zumindest für deutsche Spieler nur in landbasierten Spielhallen gegeben. Durch die Weiterentwicklung des Online Casino Marktes und dem damit einhergehenden Einzug nahmhafter Platzhirsche der Casinobranche in die Welt der Online Spielbanken hat sich dies jedoch Die mit ...
Automatenspiele die auch mit einer Risikoleiter ausgestattet sind hat es bislang zumindest für deutsche Spieler nur in landbasierten Spielhallen gegeben. Durch die Weiterentwicklung des Online Casino Marktes und dem damit einhergehenden Einzug nahmhafter Platzhirsche der Casinobranche in die Welt der Online Spielbanken hat sich dies jedoch schlagartig geändert. Die Möglichkeit, bereits gewonnene Beträge einem zusätzlichen Risiko auszusetzen, bieten gegenwärtig zwei mit einer EU-Lizenz ausgestatteten Spielotheken an.
Das erste Casino mit Risikoleiter welches bereit seit geraumer Zeit den deutschen Markt bedient ist das StarGames Casino (http://www.casinotricks.net/). StarGames glänzt durch etablierte Automatenslots welche in moderner Grafik und verbessertem Gameplay in Onlineversionen umgewandelt wurden und landläufig unter dem Begriff "Novoline Spiele" bekannt sind. Die Risikoleiterfunktion existiert hier jedoch nur bei neueren Slots wie "Bugs n Bees" während alteingesessene Automatenspiele wie Sizzling Hot oder Book of Ra Deluxe über das sogenannte Kartenrisiko verfügen welches hinsichtlich der Gewinnwahrscheinlichkeit jedoch keine großen Unterschiede zur Risikoleiter aufweist. Die klassische Risikoleiter wie man sie von landbasierten Slots her kennt bietet gegenwärtig ausschließlich das Sunmaker Casino (http://www.novolinespielen.org/sunmakertestspiel) an. Dieser Anbieter war lange Zeit vor allem als Sportwetten Buchmacher bekannt und hat im Zuge einer Neustrukturierung eine Ausrichtung auf deutsche und österreichische Automatenspieler vorgenommen. Bekannte Spiele welche dort inklusive Leiterrisiko online gespielt werden können sind beispielsweise Triple Chance und Magic Mirror. Wir dürfen gespannt sein, ob auch bald andere nahmhafte Online Casinos ihren Kunden ähnliche Spiele anbieten werden. novolinespielen.org Marco Holtzmann Völkermarkter Strasse 58 8510 PICHLING BEI STAINZ Österreich E-Mail: marcoholtzmann@aol.de Homepage: http://www.novolinespielen.org Telefon: 05372 715 74 risikoleiter.net Holtzmann,Marco Völkermarkter Strasse 58 8510 PICHLING BEI STAINZ http://www.risikoleiter.net marcoholtzmann[at]aol.de
Webseite zum Browsergame Laya gestartet
Das junge Entwicklerstudio Playdox hat eine Webseite mit ersten Informationen zum neuen Browsergame LaYa gestartet, dem Erstlingswerk des Unternehmens.<br /><br />Falkensee, 05.04.2012<br /><br />Das Unternehmen Playdox aus Falkensee nahe Berlin arbeitet derzeit an seinem ersten Strategiespiel mit dem Namen "LaYa", den ...
Das junge Entwicklerstudio Playdox hat eine Webseite mit ersten Informationen zum neuen Browsergame LaYa gestartet, dem Erstlingswerk des Unternehmens.
Falkensee, 05.04.2012 Das Unternehmen Playdox aus Falkensee nahe Berlin arbeitet derzeit an seinem ersten Strategiespiel mit dem Namen "LaYa", welches den Spieler in ein fernes Universum versetzt, in dem die taktischen Schlachten Herausforderungen für jeden Strategen bieten. Anders als bei den meisten Browsergames wird in LaYa ein Kampfausgang nicht berechnet, sondern die Spieler müssen die Schlachten in rundenbasierenden Kämpfen selber schlagen. Vier Fraktionen, die Voidspawn, Vortzu, Frey und Yin kämpfen um die Vorherrschaft. Da jede Fraktion andere Taktiken voraussetzt, ist für viel Abwechslung gesorgt. Die Voidspawn sind ein Volk des Chaos, welche die Wut des gesamten Kosmos über LaYa bringen. Die nomadischen Vortzu setzen fortschrittliche Technologie ein, um die Gunst ihres Gottes wiederzuerlangen. Die Frey dagegen ziehen im Namen ihres Gottes in einen heiligen Krieg, in welchem sie ihre Feinde mit der Kraft des Transzendenten vernichten. Die Yin sind eine Horde vom Wahnsinn getriebener Kreaturen, welche mit unerbittlicher Brutalität vorgehen. Auf der heute frisch gestarteten Website sind unter www.playdox.de nun Informationen zu den Parteien sowie zum Hintergrund des Science Fiction-Spiels zu finden. Außerdem können erste Artworks und Screenshots einiger Einheiten des Browserspiels betrachtet werden, welche den besonderen Stil und die düstere Atmosphäre des Titels verdeutlichen. LaYa nutzt die Unity 3D Engine und wird trotz toller 3D Grafik komplett im Browser laufen. Das Browsergame LaYa soll noch 2012 an den Start gehen. Eine Closed Beta ist für Mitte des Jahres geplant. Bereits jetzt ist es möglich, sich auf der Website www.playdox.de für den Betatest anzumelden. Zitat von Mathias Glävke, Gründer und CEO von Playdox.com: "Wir sind froh, endlich wieder neue Informationen zu Playdox und LaYa veröffentlichen zu können. Ursprünglich hatten wir LaYa schon für 2011 angekündigt, aber wie schon damals erwähnt, ist uns Qualität überaus wichtig. Deswegen haben wir uns gegen eine Veröffentlichung 2011 entschieden, uns von unserer alten 2D-Game Engine getrennt und sind zu Unity-3D gewechselt. Wir denken, der Schritt war nötig, um LaYa erfolgreich zu machen, da wir uns mit den 3D-Grafiken einfach von den vielen 2D Browsergames absetzen können und die Welt von LaYa eindrucksvoller präsentieren können, so wie sie es verdient. Wir werden auch weiterhin strategisch flexibel agieren und uns den Gegebenheiten des Marktes anpassen. Momentan haben wir uns auch noch nicht endgültig festgelegt, ob wir LaYa selbst veröffentlichen wollen oder alle Sprachen an Publisher lizenzieren. Was jedoch fest steht ist, dass wir die ersten Alpha-Tests im Mai beginnen, denn darauf freut sich unser Team schon riesig." Playdox Mathias Glaevke Falkenstrasse 9 14612 Falkensee Deutschland E-Mail: cglaevke@playdox.com Homepage: http://www.playdox.com Telefon: 03397171708 Playdox Glaevke,Mathias Falkenstrasse 9 14612 Falkensee http://www.playdox.com cglaevke[at]playdox.com
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