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Vom Goldankauf bis zur Weiterverarbeitung
Immer öfter entschließen sich Menschen dazu, alten Goldschmuck und andere Gegenstände aus Gold, die sie nicht mehr benötigen, zu verkaufen. Ankäufer sind neben Juwelieren insbesondere spezialisierte Edelmetallhändler, die die Gegenstände aus dem Ankauf meist an eine Scheideanstalt weiterverkaufen, in der das Gold aufbereitet und wird. Nachdem ...
Immer öfter entschließen sich Menschen dazu, alten Goldschmuck und andere Gegenstände aus Gold, die sie nicht mehr benötigen, zu verkaufen. Ankäufer sind neben Juwelieren insbesondere spezialisierte Edelmetallhändler, die die Gegenstände aus dem Ankauf meist an eine Scheideanstalt weiterverkaufen, in der das Gold aufbereitet und weiterverarbeitet wird. Nachdem das Gold angekauft wurde, durchläuft es verschiedene Arbeitsschritte bis zu seiner neuerlichen Verwendung, die der Edelmetallhandel Frings aus Aachen im Folgenden erläutert.
Ankauf von Gold
Wer sein Gold zu Geld machen möchte, dem stehen viele Optionen zur Verfügung. Gold lässt sich beispielsweise bei Juwelieren und Edelmetallhändlern veräußern. Diese prüfen den Goldgehalt und vergüten diesen abhängig vom aktuellen Tagespreis. Unter anderem nimmt ein Goldankäufer folgende Gegenstände aus Gold an:
- Goldschmuck mit Legierungen von 333-999 bzw. 8 bis 24 Karat, Brillantschmuck, Diamantschmuck, Altschmuck, Ringe, Ketten usw.
- Goldmünzen und Goldbarren
- Zahngold (Goldzähne, Zahngold, Kronen, Dentalgold, Dentallegierungen usw.)
- Bruchgold und Altgold (beschädigten und defekten Goldschmuck sowie andere Gegenstände aus Goldlegierungen aller Art)
Scheideanstalt – Aufbereitung von Gold zur Weiterverarbeitung
Damit Gold und anderes Edelmetall, wie z.B. Silber oder Platin, weiterverarbeitet werden kann, muss es aufbereitet werden. Dies geschieht in einer sog. Scheideanstalt. Durch verschiedene technische Vorgänge werden aus den zu schmelzenden Edelmetallen zunächst alle Verunreinigungen gelöst. Auf diesem Weg werden Edelmetalle in der höchstmöglichen Reinheit hergestellt. Das Edelmetall wird bis über seinen Schmelzpunkt (z.B. bei Gold ca. 1.060 Grad Celsius) hinaus erhitzt, geschmolzen und in eine dafür vorgesehene Barrenform gegossen. So entstehen Goldbarren, die dann noch eine Prägung mit Informationen zum Feingehalt und dem Namen des Herstellers erhalten. Hauptsächlich werden die Barren zur industriellen Weiterverarbeitung und für die Goldanlage verwendet. Eine Scheideanstalt ist in der Lage, Gold in seiner reinsten Form (999,9/1.000) herzustellen und ermöglicht so erst dessen Weiterverarbeitung.
Für ausführliche Informationen zum Ankauf und der Wertbestimmung von Gold und anderen Edelmetallen steht der Edelmetallhandel Frings aus Aachen jederzeit zur Verfügung.
Pressekontakt
Edelmetallhandel Frings
Ansprechpartner: Guido Frings
Alt-Haarener-Straße 101
52080 Aachen
Tel.: 0241 99003341
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Säuretest überführt Falschgold
Der ultimative Klassiker unter den Sachwerten ist Gold. Das glänzende Edelmetall ist seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel weltweit anerkannt und zählt zu den sichersten Anlageformen. Wer Gold ankauft oder auch verkauft, der möchte naturgemäß sichergehen, dass es sich auch tatsächlich um echtes Gold handelt. Um die Echtheit von Gold zu gibt es ...
Der ultimative Klassiker unter den Sachwerten ist Gold. Das glänzende Edelmetall ist seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel weltweit anerkannt und zählt zu den sichersten Anlageformen. Wer Gold ankauft oder auch verkauft, der möchte naturgemäß sichergehen, dass es sich auch tatsächlich um echtes Gold handelt. Um die Echtheit von Gold zu überprüfen, gibt es unterschiedliche Verfahren. Unter anderem den Säuretest. Wie sich mit diesen Verfahren ermitteln lässt, wie hochwertig das Gold ist, erklärt der Edelmetallhandel Frings aus Aachen.
Mit Säure Echtgold identifizieren
Eine der am weitesten verbreiteten Methoden zur Echtheitsbestimmung von Gold, Schmuck usw. ist der sogenannte Säuretest. Diesen setzen beispielsweise Experten wie Juweliere und Edelmetallhändler beim Ankauf von Schmuck, Münzen und Barren ein. Mit diesem Test lässt sich der Feingehalt und damit den Wert des Gegenstandes ermitteln. In Prüfkästen sind Säuren, meist Salpeter- und Salzsäure, in unterschiedlicher Konzentration enthalten. So gibt es Säurekonzentrationen, die für alle Goldlegierungen anzuwenden sind. Zunächst wird mit dem zu prüfenden Stück ein Abrieb in Form eines Strichs auf einem Probierstein ausgeführt. Dann wird ein Abschnitt des Striches quer zur Strichrichtung mit der jeweiligen Säure benetzt. Verändert sich der Strich nicht, handelt es sich um echtes Gold mit einer Legierung von der verwendeten Säurestärke. Hat man die 8 Karat Säure angewandt, dann hat das geprüfte Stück mindestens dieses Feingehalt. Je weniger Gold eine Legierung enthält, desto leichter zersetzt sie sich unter dem Einfluss von Säuren. Mit den anderen Prüfsäuren, mit entsprechend höheren Karaten, lässt sich dann nach und nach ermitteln, von welcher Qualität das Gold ist. Verschwindet der Strich komplett, wenn die Säure aufgetragen wird, dann handelt es sich um echtes Gold.
Für ausführliche Informationen über das Prüfen der Echtheit von Gold steht der Edelmetallhandel Frings aus Aachen jederzeit gerne zur Verfügung.
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Faszination Gold: Punzierung und Unterschiede im Feingehalt
Gold gilt seit je her als beliebte Anlageform. Auch als Schmuck ist Gold bereits seit Jahrhunderten sehr begehrt. Es gibt jedoch große Qualitätsunterschiede. Der Feingehalt entscheidet, wie wertvoll das jeweilige Goldstück ist. Hier ist zwischen Feingold und Goldlegierungen zu unterscheiden. Der Edelmetallhändler Frings aus Aachen informiert - ...
Gold gilt seit je her als beliebte Anlageform. Auch als Schmuck ist Gold bereits seit Jahrhunderten sehr begehrt. Es gibt jedoch große Qualitätsunterschiede. Der Feingehalt entscheidet, wie wertvoll das jeweilige Goldstück ist. Hier ist zwischen Feingold und Goldlegierungen zu unterscheiden. Der Edelmetallhändler Frings aus Aachen informiert über die Echtheitsmerkmale und über die Unterschiede beim Feingehalt.
Stempel gibt Aufschluss über den Feingehalt, Hersteller oder Überprüfung
Punzieren bedeutet stempeln. Das heißt, dass Edelmetalle mithilfe eines Stempels gekennzeichnet werden. Der Stempel kann beispielsweise Angaben zum Feingehalt, zum Hersteller oder über die erfolgte Überprüfung des Gegenstandes durch eine Prüfstelle enthalten. Gesetzlich ist eine Feingehaltangabe am Schmuck nicht vorgeschrieben. Wenn allerdings eine Punzierung erfolgt, dann muss diese nach dem Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren (FeinGehG) erfolgen.
Die reinste Form des Goldes
Feingold wird mit 24 Karat oder in Tausendsteln (999) ausgewiesen und ist mit diesem hohen Feingoldgehalt das reinste Gold überhaupt. Es besitzt eine Reinheit von bis zu 99,99 Prozent. 999er Feingold findet man in der Regel nur bei Goldmünzen oder Goldbarren, denn es ist weich und nachgiebig und müsste für die Schmuckherstellung sehr aufwendig bearbeitet werden. Ein Goldschmied ist jedoch in der Lage Schmuck aus Feingold anzufertigen. Dies ist allerdings mit hohen Kosten verbunden. 999er Gold wird inzwischen sogar in vornehmen Restaurants als optisches Highlight bei Speisen und Desserts verwendet.
333er Gold - minderwertigste Goldlegierung
Wenn dem Gold weitere Metalle untergemischt werden, dann handelt es sich um eine Goldlegierung. Bei der Herstellung von 333 Gold besteht das Gold zu einem Drittel aus echtem Gold, diesem Bestandteil werden dann noch Anteile wie Kupfer, Silber oder auch Legierungen aus Zinn oder Nickel hinzugefügt. Der Anteil an echtem Feingold besteht bei 333 Gold aus 8 Karat. Damit handelt es sich um die minderwertigste Goldlegierung, die erhältlich ist, und ist daher relativ preiswert im Erwerb. Edelmetalle werden legiert, um bestimmte Eigenschaften herzustellen, über die das reine Edelmetall nicht verfügt. So lässt sich beispielsweise die Härte, die Widerstandsfähigkeit oder Farbe verändern.
Für ausführliche Informationen zu Thema Gold steht der Edelmetallhandel Frings aus Aachen jederzeit zur Verfügung.
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Abzocke an der Autobahn - Vorsicht bei Autobahngold
Da Gold zur Zeit sehr teuer und wertstabil ist, werden leider immer häufiger auch Fälschungen hergestellt und in Umlauf gebracht, die für die Fälscher ein lukratives Geschäft bedeuten. Neu ist diese Masche nicht, aber insbesondere Schmuckimitate tauchen in letzter Zeit immer häufiger auf. Die Rede ist vom sogenannten Autobahngold. Es wird an ...
Da Gold zur Zeit sehr teuer und wertstabil ist, werden leider immer häufiger auch Fälschungen hergestellt und in Umlauf gebracht, die für die Fälscher ein lukratives Geschäft bedeuten. Neu ist diese Masche nicht, aber insbesondere Schmuckimitate tauchen in letzter Zeit immer häufiger auf. Die Rede ist vom sogenannten Autobahngold. Es wird bevorzugt an Autobahnen beziehungsweise an Autobahnraststätten zum Kauf angeboten. Dabei handelt es sich nicht um echtes Gold, sondern um gestempelten, meist goldfarbenen, aber wertlosen Schmuck. Der Edelmetallhandel Frings aus Aachen informiert über diese Form des Trickbetrugs.
Vortäuschen von misslichen Lagen
Die kriminelle Masche der Betrüger ist simpel. Sie täuschen eine Panne oder einen leeren Tank vor, damit andere Autofahrer anhalten. Dann bieten sie gegen Bargeld vermeintlich wertvollen Schmuck an, um mit dem Geld die Reparatur oder den Sprit zahlen zu können. Der angeblich wertvolle Gold- oder Silberschmuck ist jedoch unecht und somit wertlos.
Lassen Sie sich nicht blenden
Die Polizei leistet umfassende Aufklärungsarbeit, dennoch fallen viele Reisende immer noch auf die Masche herein. Spätestens beim Versuch das Gold zu verkaufen bemerken die ahnungslosen Opfer, dass sie getäuscht wurden und das vermeintliche Gold wertlos ist. Wenn man sich mit Goldschmuck wenig oder gar nicht auskennt, ist man sehr gut beraten, diesen nur in einem Juwelierfachgeschäft zu kaufen. Denn hier ist garantiert, dass man echtes Gold erwirbt. Man sollte sich von Verkäufern am Rastplatz nicht blenden lassen und in jedem Fall von einem Kauf absehen, da es sich hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Fälschungen handelt.
Für ausführliche Informationen über echten Goldschmuck steht der Edelmetallhandel Frings aus Aachen jederzeit gerne zur Verfügung. Hier erhalten Schmuckbesitzer auch eine fachmännische Prüfung und faire Bewertung ihrer Schmuckstücke, sodass hinterher jeder über den wahren Wert seiner Schätze genau Bescheid weiß.
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Goldverkauf – seriöse Anbieter erkennen
Schwarze Schafe gibt es überall – auch bei Goldankäufern. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man feststellen muss, dass man sein Gold nicht zum besten Preis verkauft hat. Wer sein Gold möglichst gewinnbringend veräußern will, muss also vorab Informationen sammeln und die Anbieter intensiv vergleichen. Hier ist es besonders wichtig, dass man es ...
Schwarze Schafe gibt es überall – auch bei Goldankäufern. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man feststellen muss, dass man sein Gold nicht zum besten Preis verkauft hat. Wer sein Gold möglichst gewinnbringend veräußern will, muss also vorab Informationen sammeln und die Anbieter intensiv vergleichen. Hier ist es besonders wichtig, dass man nur mit einem vertrauenswürdigen Ankäufer Geschäfte macht. Wie sich ein seriöser Anbieter erkennen lässt, erklärt der Edelmetallhandel Frings aus Aachen.
Transparenz zeigt Seriosität
Der Goldpreis befindet sich zwar seit einiger Zeit auf einem Höhenflug, trotzdem kommt es regelmäßig zu starken Preisschwankungen. Sogar innerhalb eines Tages sind Schwankungen von mehreren Prozent möglich. Dementsprechend verändern sich auch die Ankaufpreise für Gold immer wieder sehr kurzfristig. Ein seriöser Goldankauf ermittelt deshalb täglich und manchmal sogar im Abstand von nur wenigen Minuten, zu welchem Preis Gold angekauft wird. Transparenz und eine exakte und aktuelle Preisfeststellung sind also das A und O. Wer möglichst viel Gewinn mit dem Verkauf seines Goldes erzielen will, sollte daher die aktuellen Preise kennen, denn je nach Menge können kurzfristige Preisschwankungen den Verkaufserlös erheblich beeinflussen. Außerdem gilt, dass man umso selbstbewusster in eine Verkaufsverhandlung gehen kann, je besser man selbst als Verkäufer informiert ist. Wer Gold verkauft, sollte außerdem darauf achten, dass ein ordnungsgemäßer Ankaufbeleg erstellt wird. Hier müssen der Goldpreis, der Gesamtwert, die Menge sowie die Anschrift des Käufers und Verkäufers dokumentiert werden.
Auf der sicheren Seite
Eine fachlich kompetente, detaillierte und auch für Laien nachvollziehbare Beratung zeugt von einem vertrauenswürdigen Geschäftspartner. Hier steht nicht die Überredung zum schnellen Verkauf, sondern die Information über das jeweilige Goldschmuckstück oder die Goldmünze und die Einflussfaktoren für deren individuelle Wertbestimmung im Vordergrund des Verkaufsgesprächs. Größere und bekannte Goldankäufer sind im Zweifelsfall kleineren und unbekannten vorzuziehen.
Für ausführliche Informationen zum seriösen Goldankauf steht der Edelmetallhandel Frings aus Aachen jederzeit zur Verfügung.
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Gelangt die Goldpreisrallye an ihr Ende?
Seit der letzten großen Finanzkrise hat sich der Goldpreis drastisch erhöht. Im August 2011 überschritt er schließlich 1.900 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm), bevor unvermittelt ein deutlicher Preisverfall einsetzte. Der Aachener Goldexperte Guido Frings befasst sich mit der Frage, ob die langanhaltende Aufwärtsbewegung des Goldpreises an ihr ...
Seit der letzten großen Finanzkrise hat sich der Goldpreis drastisch erhöht. Im August 2011 überschritt er schließlich 1.900 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm), bevor unvermittelt ein deutlicher Preisverfall einsetzte. Der Aachener Goldexperte Guido Frings befasst sich mit der Frage, ob die langanhaltende Aufwärtsbewegung des Goldpreises an ihr Ende gelangt.
Kurz nachdem Gold eine neue Bestmarke von 1.920 US-Dollar je Feinunze erreicht hatte, sank seine Bewertung zeitweilig auf bis zu 1.703 US-Dollar. Mittlerweile ist das Edelmetall mit knapp unter 1.800 US-Dollar zwar wieder erheblich höher bewertet, aber immer noch weit vom Höchststand entfernt. Marktanalysten machen eine Reihe von Gründen dafür verantwortlich, dass die mittlerweile so gewohnte Aufwärtstendenz des Goldpreises einen plötzlichen Dämpfer erhielt.
Der Goldmarkt wird von Kapitalanlegern dominiert. Je höher das Edelmetall bewertet wird, desto mehr spekulative Anlagen werden getätigt, die starke Preisschwankungen an den globalen Goldhandelsplätzen verursachen können. Um die Risiken dieser erhöhten Volatilität für Termingeschäfte unter Kontrolle zu halten, entschlossen sich die CME Group, eine der bedeutendsten Terminbörsen, sowie die Rohstoffbörsen Hongkongs und Shanghais für eine deutliche Erhöhung der Sicherheitseinlagen für Goldterminkontrakte. Dadurch wurde diese Form der Goldinvestition weniger attraktiv für solche Investoren, die auf kurzfristige Preisschwankungen spekulierten.
Nachdem der Goldpreis mit 1.920 US-Dollar eine neue Höchstmarke erreicht hatte, entschlossen sich viele Anleger zur Gewinnmitnahme und verkauften ihre Goldbestände. Allein der weltgrößte Goldfonds verzeichnete die stärksten Goldverkäufe seit Jahresbeginn.
Durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA entstand an den globalen Aktienmärkten eine verstärkte Rezessionsangst. Kapitalanleger flüchteten in Gold, dessen Preis auf ein neues Rekordhoch stieg. Nachdem wieder Ruhe an den Märkten einkehrte, zogen die Anleger ihr Kapital wieder aus dem Goldmarkt ab und setzten verstärkt auf Aktien.
Bisher hat sich die Goldbewertung, allen schlechten Neuigkeiten zur Schuldenkrise im Euroraum zum Trotz, noch nicht wieder an ihr Allzeithoch angenähert. In welche Richtung sie sich entwickelt, ist derzeit schwer absehbar.
Unterbewertet ist Gold gegenwärtig aber auf keinen Fall. Im historischen Vergleich ist sein Preis auch weiterhin ausgesprochen hoch. Angesichts der unsicheren Marktlage kann es für Goldbesitzer, die einen maximalen Gewinn aus ihrem Edelmetallbesitz ziehen wollen, nun angeraten sein, Goldgegenstände zu verkaufen. Hierbei steht ihnen der Aachener Goldexperte Guido Frings vom
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Silber- mehr als ein Anlagemetall
Silber wird seit Tausenden von Jahren verwendet. Bis zum Einbrechen der Industrialisierung war es vorwiegend als Zahlungsmittel im Einsatz oder wurde in verschiedenen Wertgegenständen genutzt. Das Edelmetall war also lange Zeit in jeder Hinsicht die günstigere Alternative zu Gold. Mit dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt hat sich der ...
Silber wird seit Tausenden von Jahren verwendet. Bis zum Einbrechen der Industrialisierung war es vorwiegend als Zahlungsmittel im Einsatz oder wurde in verschiedenen Wertgegenständen genutzt. Das Edelmetall war also lange Zeit in jeder Hinsicht die günstigere Alternative zu Gold. Mit dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt. Während der Wert des Goldes auch weiterhin in seinem Charakter als Anlageobjekt liegt, ist aus Silber ein begehrter Industrierohstoff geworden. In welchen Anwendungsgebieten es zum Einsatz kommt, schildert der Aachener Edelmetallexperte Guido Frings.
Silber ist zweifellos ein wertvolles Edelmetall. Gleichzeitig verfügt es über eindrucksvolle physikalische und chemische Eigenschaften, die es zum idealen Industriemetall machen. Mit einem Anteil von 7.6% in der Erdkruste ist Silber wesentlich häufiger als Gold. Dennoch wird die Reichweite seiner Reserven aufgrund eines seit den 1990er Jahren steigenden industriellen Bedarfs als deutlich geringer eingeschätzt. Derzeit wird das Edelmetall vor allem in folgenden Bereichen eingesetzt:
Stromerzeugung und elektrische Leitungssysteme
Die solare Stromerzeugung gilt nicht umsonst als Zukunftstechnologie. Moderne Solarzellen sind hocheffektiv und rentieren sich angesichts steigender Öl- und Gaskosten für den privaten Nutzer recht schnell. Ohne Silber würden sie kaum funktionieren. Beschichtete Spiegel, Silberpasten in den Solarzellen und hochwertige silberbeschichtete Kontaktstellen verleihen Photovoltaikanlagen ihre Effektivität.
Silber ist ein unverzichtbarer Bestandteil hochwertiger Batterien und modernster Hochtemperatursupraleiter. In der Elektrotechnik wird es außerdem als Beschichtungsmaterial für sensible Kontaktschalter eingesetzt. Die verschiedenen elektrotechnischen Anwendungen machen sich die hervorragende Stromleitfähigkeit des Edelmetalls zunutze.
Fotografie
Ohne Silber gäbe es keine Fotografie. Das galt schon für die ersten Fotoapparate und gilt auch heute noch. Extrem lichtempfindliche Silbersubstanzen sind ein wesentlicher Bestandteil von Fotosensoren und –farben.
Beschichtungen
Silber weist die höchste Lichtreflexion aller Metalle auf. Diese Eigenschaft wird in der Herstellung von Spiegeln genutzt und macht Hitze abweisende Beschichtungen von Gläsern und anderen Materialien möglich.
Materialtechnik
Silber wird mit anderen Metallen zu leistungsstarken Legierungen verschmolzen. Sie finden in der Luft- und Raumfahrt oder auch alltäglichen Produkten wie CDs Verwendung.
Die industriell geprägte Verwendung von Silber schlägt sich in dessen Marktbewertung nieder. Boomen Industrien, die Silber verwenden, steigen die Preise an. Geraten sie hingegen in eine Krise, können die Preise schnell sinken, da die Nachfrage einbricht. Silberanlagen sind aus diesem Grund weniger gut für Sicherheit suchende Anleger geeignet.
Für weitere Informationen zur Silberbewertung und einen Ankauf des Edelmetalls zu seriösen Konditionen steht der Aachener Edelmetallexperte Guido Frings jederzeit gerne bereit.
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Silber und Gold – zwei unterschiedliche Edelmetallmärkte
Viele Anleger haben Zweifel an einer positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Abgeschreckt von Staaten, deren Zahlungsunfähigkeit droht und verschiedenen Entwicklungen am Aktienmarkt zieht es sie zu sichereren Anlageformen. Hiervon profitiert insbesondere die Goldbewertung. Der Preis des als krisensicher geschätzten klettert ...
Viele Anleger haben Zweifel an einer positiven Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Abgeschreckt von Staaten, deren Zahlungsunfähigkeit droht und verschiedenen Entwicklungen am Aktienmarkt zieht es sie zu sichereren Anlageformen. Hiervon profitiert insbesondere die Goldbewertung. Der Preis des als krisensicher geschätzten Edelmetalls klettert von einem Hoch zum nächsten. Im Zusammenhang mit den außergewöhnlich hohen Goldpreisen raten viele Anlageberater immer wieder gerne zu Silberanlagen.
Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Die Gold- und Silbermärkte weisen starke Strukturunterschiede auf. Ohne ihre Kenntnis ist eine Silberanlage alles andere als ein sicherer Krisenhafen. Einen Überblick des Silbermarktes gibt der Aachener Edelmetallexperte Guido Frings.
Silber und Gold teilen eine lange Geschichte als Grundlage von Währungen und Ausgangsmaterial wertvoller Schmuck- und Anlageobjekte. Grundsätzlich wertvoll sind also beide Edelmetalle. Geht es um eine Kapitalanlage zur Absicherung des eigenen Vermögens, hören die Gemeinsamkeiten an dieser Stelle jedoch auf.
Gold wird bis in die Gegenwart vorwiegend für die Herstellung von Schmuck oder als reines Anlageobjekt genutzt. Sein ungebrochenes Image als Krisenhafen macht es in unsicheren Zeiten zur beliebten Anlage.
Demgegenüber hat sich die gegenwärtige Nutzung von Silber drastisch von seinen klassischen Wurzeln als Zahlungsmittel und Schmuckmetall entfernt. Der absolut überwiegende Teil der Silberproduktion wird heutzutage von der Industrie nachgefragt und verbraucht. Die Ursache dieser Entwicklung liegt in den physikalischen und chemischen Qualitäten des Edelmetalls. Silber wird in der Elektro- und Chemieindustrie, aber auch in den Bereichen Optik und Pharmazie dringend benötigt.
Am Silbermarkt ging in vergangenen Jahren circa ein Zehntel der Gesamtnachfrage von direkten Anlageprodukten aus. Die Restnachfrage entfiel auf industrielle Anwendungen, an denen die Schmuckindustrie einen Anteil von knapp einem Drittel hatte. Verglichen mit der Nachfragesituation für Gold, ist dies eine genaue Umkehrung.
Für Kapitalanleger, die keine Spekulationsgewinne machen, sondern ihr Vermögen gegen Wirtschaftskrisen absichern wollen, ist dies ein denkbar ungeeignetes Marktumfeld.
Der Silberpreis ist von der Marktnachfrage abhängig. Diese wiederum hängt unmittelbar mit der globalen Wirtschaftssituation zusammen. Kommt es also tatsächlich zu einer ernsthaften Wirtschaftskrise, wird der Silberpreis, im Gegensatz zum Goldpreis, sinken! Steigerungen kann er hingegen besonders dann verzeichnen, wenn die silberverarbeiteten Industrien wachsen.
Anlagen in Silber können zweifellos sehr gewinnträchtig sein. Einem Laien ohne vertieften Einblick in die zugrundeliegenden Preisbildungsmechanismen sind sie aber nicht zu empfehlen.
Lohnenswerter kann es da sein, Silberbarren, -münzen und –gegenstände zu veräußern, wenn der Silberpreis hoch ist. Der Aachener Edelmetallexperte Guido Frings bietet Interessenten dabei seine Unterstützung als langjährig erfahrener Geschäftspartner.
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Gold als Krisenanlage
Angesichts der problematischen Staatsschuldenlage im Euroraum und den USA geht an den Anlage- und Finanzmärkten der Welt momentan Angst um. Hieran ändern scheinbar weder der Eurorettungsschirm noch die Anhebung der US-Schuldengrenze wirklich etwas. Vom gebrochenen Vertrauen in die globale Wirtschaftsentwicklung wird der Goldpreis immer weiter in ...
Angesichts der problematischen Staatsschuldenlage im Euroraum und den USA geht an den Anlage- und Finanzmärkten der Welt momentan Angst um. Hieran ändern scheinbar weder der Eurorettungsschirm noch die Anhebung der US-Schuldengrenze wirklich etwas. Vom gebrochenen Vertrauen in die globale Wirtschaftsentwicklung wird der Goldpreis immer weiter in die Höhe getrieben. Mittlerweise wird das Edelmetall so hoch bewertet wie nie zuvor.
Um ihr Vermögen vor einer befürchteten Wirtschaftskrise zu bewahren, legen mehr und mehr Investoren ihr Geld in Gold an. Doch warum wird das Edelmetall derart als Krisenanlage geschätzt? Der Aachener Goldexperte Guido Frings geht dieser Frage nach.
In wirtschaftlichen Wachstumsphasen sind Kapitalanleger darauf aus, mit renditestarken Anlagen ihr Vermögen zu mehren. Ist eine gewisse Risikobereitschaft vorhanden, investieren sie hierzu in spekulative Anlageformen. Traditionell ist dies der Aktienmarkt, wobei in den letzten Jahren auch die Rohstoff-, Währungs- und Warenterminmärkte immer wieder zum Schauplatz von Anlagespekulationen wurden. Weniger risikofreudige Anleger setzen auf langfristige Anleihen. Diese Finanzprodukte garantieren Zinseinnahmen und haben ein geringes Verlustrisiko. Schließlich kann auch langfristig oder spekulativ in Immobilien investiert werden.
In der momentanen, angstgeprägten Atmosphäre überwiegt bei vielen Kapitalanlegern die Wahrnehmung von Anlagerisiken. Die Aktienmärkte könnten in einer Wirtschaftskrise oder Rezession einbrechen, Forderungen aus Staatsanleihen könnten gar ausfallen, sollten die Schuldnerstaaten zahlungsunfähig werden. An spekulative Immobilieninvestitionen wagen sich derzeit ohnehin die wenigsten Anleger, zu frisch ist die Erinnerung an das Platzen der Immobilienblase. Völlig unrealistisch sind diese Risikoerwartungen nicht, betrachtet man die Verluste, welche deutsche Großbanken zurzeit aufgrund ihrer Investitionen in griechische Staatsanleihen machen.
Überwiegt die Wahrnehmung von Investitionsrisiken, entstehen früher oder später Verlustängste. Die Risikobereitschaft sinkt und anstatt hoher Renditen wird Sicherheit angestrebt. Vermögensabsicherung geht jetzt vor Gewinn.
Gold ist in den Augen vieler Kapitalanleger eine hervorragende Krisenanlage. Weder seine Produktion noch sein Verbrauch werden maßgeblich von industriellen Faktoren bestimmt. Eine plötzliche Produktionssteigerung ist praktisch ausgeschlossen, weswegen das Goldangebot eine hohe Berechenbarkeit hat und gleichzeitig ist es im Gegensatz zu reinen Finanzmarktprodukten ein wirklich greifbares Material. Gold bleibt auch dann vorhanden, wenn die Börsen der Welt zusammenbrechen sollten.
Hier beginnen die psychologischen Faktoren, die physisches Gold zur idealen Krisenanlage machen. Kapitalanleger, die nach Sicherheit suchen, bewerten, wie alle Menschen, materiell fassbare Objekte höher, als rein virtuelle Güter.
Es sind tatsächlich vor allem psychologische Gründe, welche die Goldnachfrage in Krisenzeiten massiv steigern. Gold steht in der Wahrnehmung der meisten Menschen für unvergänglichen Reichtum. Dieser Umstand ist der seit Jahrtausenden gepflegten Wertschätzung des Edelmetalls zu verdanken und wird erst durch die Sozialisierung zur Wahrheit. Gold ist deswegen eine sichere Krisenanlage, weil es die meisten Anleger so erwarten.
Bessert sich die Wirtschaftslage, kann die Krisenanlage Gold ihre Attraktivität schnell einbüßen. Nun strebt die Anlegerpsyche wieder nach Rendite und investiert ihr Kapital in Aktien, wodurch der Goldpreis sinkt.
Die derzeitige Goldnachfrage stellt sich für Goldverkäufer als hervorragende Gelegenheit dar, einen hohen Profit zu erzielen, bevor sich die Goldnachfrage wieder abschwächt. Der Aachener Goldexperte Guido Frings steht ihnen hierbei jederzeit gerne als vertrauenswürdiger Geschäftspartner zur Verfügung.
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Goldpreis macht Rückgewinnung attraktiv
Die Nachfrage nach Gold ist ungebrochen hoch. In Anbetracht der verbreiteten Ängste um die Stabilität des Euro und die kritische Verschuldungssituation der USA wird das Edelmetall wohl auch in näherer Zukunft keine signifikanten Werteinbußen erleiden.
Während einer höheren Ölnachfrage durch eine Steigerung der Fördermenge begegnet kann, ...
Die Nachfrage nach Gold ist ungebrochen hoch. In Anbetracht der verbreiteten Ängste um die Stabilität des Euro und die kritische Verschuldungssituation der USA wird das Edelmetall wohl auch in näherer Zukunft keine signifikanten Werteinbußen erleiden.
Während einer höheren Ölnachfrage durch eine Steigerung der Fördermenge begegnet werden kann, ist dies im Fall der Goldförderung praktisch nicht möglich. Die Erschließung neuer Lagerstätten ist hier extrem teuer und zeitaufwändig, die Produktionskapazität der bestehenden Bergwerke bereits voll ausgeschöpft. Eine Alternative zur bergtechnischen Goldproduktion ist die technische Goldrückgewinnung, über die der Aachener Goldexperte Guido Frings informiert.
Die langfristigen Zukunftsaussichten der bergtechnischen Goldgewinnung sind nicht rosig. Steigt die jährliche Förderung nicht weiter an, werden die bekannten und erschließbaren Lagerstätten in ca. 20 Jahren erschöpft sein. Aus diesem Grund ist das Recycling eine wichtige Goldquelle der Gegenwart und Zukunft.
Schon heute wird Gold beispielsweise als Nebenprodukt der Kupferproduktion gewonnen. Kupfererze enthalten einen geringen, selbst nicht rentabel ausbeutbaren Goldanteil. Mit der steigenden Kupfernachfrage auf dem Weltmarkt fällt eine zunehmende Menge des wertvollen Edelmetalls im Abfall der Kupferproduktion an, der industriell weiterverarbeitet wird, um das enthaltene Gold zu gewinnen.
Goldrecycling im Sinne der Rückgewinnung aus gebrauchten Gegenständen findet sich insbesondere in der Weiterverarbeitung von Elektroschrott. Jedes Jahr werden mehrere Hundert Tonnen Gold zur Produktion verschiedenster Elektroartikel verwendet. Die Rückgewinnung des Edelmetalls aus dem massenhaft anfallenden Elektroschrott ist unter den derzeitigen Weltmarktbedingungen eine rentable Goldquelle, die innerhalb der letzten zehn Jahre einen dramatischen Bedeutungszuwachs erfahren hat.
Die Gewinnung von Gold aus Abfallprodukten der Kupferproduktion und das Recycling von Elektroschrott sind technisch ausgesprochen anspruchsvoll. Sie können daher nur im großen Maßstab gewinnbringend eingesetzt werden. Wollen Privatpersonen von der wachsenden Bedeutung der Goldwiedergewinnung und den gegenwärtigen Goldpreisen profitieren, sollten sie ungenutzte Goldgegenstände verkaufen.
Um hierbei einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen, ist beim Verkauf von Altgold jeder Art auf einen verlässlichen Handelspartner zu achten. Im Aachener Edelmetallhandel Frings engagiert sich Guido Frings seit vielen Jahren mit transparenten Abläufen und professionellem Service dafür, die tatsächliche Goldmarktentwicklung an seine Kunden weiterzugeben. Für eine detaillierte Beratung zum gewinnbringenden Goldverkauf steht er jederzeit bereit.
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Edelmetallhandel Frings
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