dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Trocken und gut belüftet für alle frostsicheren Gegenstände
Wer heute guten Lagerraum für einen Kindergarten braucht und ein Angebot vom Fertiggaragen-Hersteller www.MC-Garagen.de (http://www.MC-Garagen.de) einholt, hat hierfür gute Gründe. Und der Kostenverantwortliche, der Planer und der Bauherr werden weitere gute Gründe erfahren, sobald sie zu einem regional zuständigen Fachberater ...
Wer heute guten Lagerraum für einen Kindergarten braucht und ein Angebot vom Fertiggaragen-Hersteller www.MC-Garagen.de (http://www.MC-Garagen.de) einholt, hat hierfür gute Gründe. Und der Kostenverantwortliche, der Planer und der Bauherr werden weitere gute Gründe erfahren, sobald sie zu einem regional zuständigen Fachberater von MC-Garagen aus Mannheim Kontakt aufnehmen. Der Raumbedarf mag sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ändern. Es ist gut zu wissen, aufgrund des günstigen Preises über eine Reservefläche zu verfügen, weil die ohne Zusatzkosten gut belüftete Stahlfertiggarage universell nutzbar ist für alle frostsicheren Gegenstände, die trocken gelagert werden müssen. Selbst wenn gleichzeitig ein beheizter Erweiterungsbau erstellt wird, entscheiden sich Kindergärten für eine Fertiggarage, um Lagerfläche zu schaffen. [1] Dreierlei Gewerke müssen koordiniert werden, um eine Fertiggarage zu bauen: 1. Zufahrtsweg und Fundament nach den Vorgaben von MC-Garagen stammen von einem örtlichen Bauunternehmen. 2. Die Fertiggarage von MC-Garagen und 3. die Garagenausstattung von Hörmann werden in einem Vertrag vom MC-Garagen-Fachberater angeboten.
Die Vorzüge der Fertiggaragen von MC-Garagen Je nach Bodenqualität und nach gewünschtem Garagenboden, steht eine MC-Garage stabil und vor Senkungen bewahrt auf einer Betonbodenplatte, einem Streifenfundament oder auf mehreren Punktfundamenten. Während die Betonplatte gleichzeitig als Garagenboden dient, wird bei den anderen Fundamenten oft das gleiche Pflaster gebaut wie auf dem Zufahrtsweg. Mit Sand verfugte Pflastersteine bieten Tropfwasser einen direkten Weg, im Erdreich zu versickern. Die gute Belüftung entsteht durch die Bauweise. Sobald ein Temperaturunterschied zwischen innen und aussen besteht, steigt entweder warme Luft im Dachbereich nach aussen oder kühle Luft sinkt im Bodenbereich nach aussen. So wird Wasser, das im Garageninneren verdunstet ist, aus der Garage herausbefördert. Dies geschieht ohne den Aufwand eines stromverbrauchenden Ventilators. Die Garagenwand ist aussen mit einem pflegeleichten Aussenputz versehen. Weil er wasserabweisend ausgerüstet ist, hat Staub es schwierig, am Putz zu haften. Der mineralhaltige Aussenputz ist dauerhaft fest mit der Garagenwand verbunden. Es gibt eine Reihe von Standardfarben. Zusätzlich kann ein Farbton nach einer RAL-Tabelle gemischt werden, um beispielsweise die gleiche Farbe zu erzielen, mit der auch das Hauptgebäude verputzt ist. Die Vorzüge der Garagenausstattung von Hörmann Garagentore, Torantriebe und Funkfernsteuerungen sind alle von Hörmann entwickelt worden und aufeinander abgestimmt. Es gibt waagerecht und senkrecht öffnende Sectionaltore, Rolltore und Schiebetore. Unfallverhütung und Betriebssicherheit werden groß geschrieben. Außerdem sind die Garagentore so gebaut, dass sie nur per Schlüssel oder per Fernbedienung geöffnet werden können. Ein Aufhebeln ist nicht möglich. Auch die Garagentore sind in mehreren Farben und mit diversen Oberflächen erhältlich. Auf www.MC-Garagen.de (http://www.MC-Garagen.de) gibt es Beispielfotos von Garagen. Telefonkontakt zu den Geschäftszeiten ist über 0800 7711 773 kostenfrei möglich. Quelle: [1] www.wiesentbote.de/2012/05/11/kindergarten-oberpreuschwitz-feiert-richtfest-fuer-erweiterungsbau/ MC-Garagen Dipl.-Ing. Matthias Chachulski Wittener Straße 9 - 13 68219 Mannheim Deutschland E-Mail: Info@Garagen1a.de Homepage: http://www.MC-Garagen.de Telefon: 0800 7711 773 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Fachtagung mit Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der erfasst.<br ...
(NL/1183244183) Am 04. und 05. Juni 2012 führt das Kommunale Bildungswerk e.V. seine Fachtagung in Berlin durch, die mit den zwei parallelen Fachforen: Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im Öffentlichen Dienst sowie Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling ein weites Feld des Personalmanagements und der Personalentwicklung erfasst.
Das Tarifrecht des öffentlichen Dienstes sowie für den öffentlichen Dienst der Länder (TVöD/TV-L), das seit 2005 im Bund, in den Ländern und Kommunen sowie in Einrichtungen gilt, deren Tarife sich am öffentlichen Dienst anlehnen, ist fortwährend unterschiedlichsten Veränderungen unterworfen. Hinsichtlich der praktischen Handhabung des TVöD und TV-L treten in der alltäglichen Anwendung stets neue Probleme und Fragen auf, und unterschiedlichste strittige Fälle des Tarifrechts müssen durch die Gerichte entschieden werden. In der Tagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. vermitteln kompetente Experten aktuelle Informationen über den aktuellen Stand der Rechtsprechung zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, über neu eintretende Rechtsentwicklungen sowie über Praxisfälle und Anwendungsprobleme im Behördenalltag. Mit dem 01. Januar 2012 ist die längst überfällige Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Hingegen waren die Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung zum TVöD bisher noch nicht von Erfolg gekrönt, auch wenn der Bund in diesem Bereich bereits seine Ergebnisbereitschaft und die Richtung der anvisierten Lösung signalisiert hat. Sonderregelungen über die Gewährung von Zulagen (zum Beispiel für Beschäftigte im Bereich IT), die bisher schon durch die Verhandlungsgemeinschaft des Bundes und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) getroffen wurden, tragen bereits den sich klar abzeichnenden demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Rechnung. Auch diesen Fragen der Tarifverträge und des Tarifrechts soll unter dem Gesichtspunkt der deutlicher werdenden Problematiken des demografischen Wandels im Rahmen der Fachtagung nachgegangen werden. Durch die Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof und Bundesarbeitsgericht haben sich ferner Neuerung und Weiterentwicklungen ergeben, die zum Beispiel Auswirkungen auf die Fragen des Strukturausgleichs, der Übertragung von Urlaub, von Jahressonderzahlungen, der Entgeltgruppen sowie auf die Stufenzuordnung zeigen. Diese Fragen sollen daher ebenfalls Schwerpunkte der Personaltagung des Kommunalen Bildungswerk e.V. mit dem Titel Das Tarifrecht in der behördlichen Praxis/Aus-und Fortbildung sowie Bildungscontrolling am 04. und 05. Juni 2012 darstellen. Die Personaltagung wird, wie es sich in den letzten Jahren bewährt hat, mit zwei parallelen Praxisforen angeboten. Die Teilnehmer/innen können zwischen dem Praxisforum Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst und dem Praxisforum Aus- und Fortbildung/Bildungscontrolling wählen, wobei sich dieses speziell an die Aus- und Fortbildungsbeauftragten in öffentlichen Institutionen und sonstigen Einrichtungen richtet. Die Vorträge sollen als Grundlage für den intensiven fachlichen Austausch und lebhafte Diskussion dienen. Tagungsprogramm Eröffnungsvortrag: * Führen in Grenzbereichen: Leistungssteigerung mit weniger Personal wie ist dies zu leisten? Fachforum: "Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst" * Die neue Entgeltordnung der Länder, ein Modell für die Kommunen? * TVöD/TV-L: Rückgruppierungen in der Praxis: Korrektur tarifwidrig überhöhter Eingruppierungen * Aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes * Leistungsorientierte Vergütung im öffentlichen Dienst: Erfolgsmodell oder zum Scheitern verurteilt? Fachforum: Aus- und Weiterbildung/Bildungscontrolling * Die Führungskraft als Manager von Mitarbeiterqualifikationen Personalentwicklung durch Teamarbeit * Ermittlung von Bildungsbedarf und Bildungscontrolling mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen * Bildungscontrolling eine Mogelpackung? * Das neue Anerkennungsgesetz Fachkräftepotential steigern durch die Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten Der Tagungsflyer kann unter www.kbw.de/download/pet012.pdf (http://www.kbw.de/download/pet012.pdf" title="www.kbw.de/download/pet012.pdf) geladen werden, weitere Informationen unter: http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html (http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html" title="http://www.kbw.de/web/fachtagungen.html) Das Kommunale Bildungswerk e.V. (KBW e.V.) ist eine als gemeinnützig anerkannte Einrichtung der berufsorientierten Weiterbildung für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte des gesamten öffentlichen Sektors, aus Einrichtungen und Verbänden, Unternehmen sowie für sonstige Interessenten und Privatpersonen. So richtet sich das KBW e.V. zum Beispiel an Sachbearbeiter/innen, Fallmanager/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendhilfeeinrichtungen, rechtliche Betreuer/innen, Rechnungsprüfer/innen, Politiker/innen, Kultur- und Marketingsverantwortliche bis hin zu Schornsteinfegern u.v.a.. Das Unternehmen bietet seit mittlerweile mehr als 20 Jahren ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen. Die Seminare und Fachtagungen finden in Berlin sowie auch in anderen Regionen des Bundesgebietes statt. Regionalbüros bestehen in Wuppertal, Hamburg und Frankfurt am Main. Die etwa zehn jährlich stattfindenden Fachtagungen greifen aktuelle Entwicklungen, Praxisfälle und die Rechtsprechung in Bezug auf verschiedene Fachthemen auf. Dazu gehören die Themen Vergaberecht, kommunale Finanzen, Tarifrecht & Bildungscontrolling, Rechnungsprüfung, Sozialrecht, Ausländerrecht, Jugendhilfe, Steuern und Gebührenrecht, Gemeinnützigkeit sowie Beamtenrecht. Das Kommunale Bildungswerk e.V. ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach AZWV zertifiziert. Tagesaktuell präsentiert das KBW e.V. sein Fortbildungsangebot im Internet unter www.kbw.de. (http://www.kbw.de." title="www.kbw.de.) Kommunales Bildungswerk e.V. Klaudia Hennig Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin - E-Mail: hennig@kbw.de Homepage: http://www.kbw.de Telefon: - Kommunales Bildungswerk e.V. Hennig,Klaudia Gürtelstraße a/30 29 10247 Berlin http:// hennig[at]kbw.de
Hotelbetreiber müssen Urhebern für Musik Gebühren bezahlen
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Aus diesem Grund sei, so das Gericht, eine "angemessene Vergütung" von den Hotelbetreibern zu zahlen. Auf die Nennung einer Summe oder Quote ließen sich die Richter in ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Aus diesem Grund sei, so das Gericht, eine "angemessene Vergütung" von den Hotelbetreibern zu zahlen. Auf die Nennung einer Summe oder Quote ließen sich die Richter allerdings nicht festlegen. Die Rechteverwertungsgesellschaft GEMA zieht diese Gebühren in Deutschland ein und leitet sie anteilig an die Urheber weiter.
Anders sei dies allerdings, wenn in Zahnarztpraxen Musik abgespielt werde. Hier werde die Musik nicht zu Erwerbszwecken abgespielt, daher handle es sich nicht um eine öffentliche Wiedergabe (Rechtssache C-135/10). In eine Zahnarztpraxis begebe sich der Patient einzig um behandelt zu werden, nicht um Musik zu hören, so das Gericht. http://www.grprainer.com/Urheberrecht.html GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater M Rainer Hohenzollernring 21-23 50672 Köln Deutschland E-Mail: presse@grprainer.com Homepage: http://www.grprainer.com/ Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/ presse[at]grprainer.com
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Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen.<br /><br der ...
Seit Monaten werden in vielen ukrainischen Städten im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 Straßenhunde brutal getötet. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) forderte nun die Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel auf, von Besuchen der Ukraine anlässlich der Fußball-EM abzusehen.
"Der Boykott der Fußball-EM durch Vertreter der Bundesregierung wäre ein wichtiges Zeichen gegen den Hundemord in der Ukraine.", so die Botschafterin des ETN, Maja Prinzessin von Hohenzollern. Bisher hielten sich deutsche Politiker zum Thema Straßenhunde in der Ukraine eher bedeckt. Daher forderten Maja von Hohenzollern, und Dieter Ernst, Präsident des ETN e.V., Frau Dr. Merkel nun auf, klar Stellung zu beziehen. Dies wäre auch ein wichtiges Signal in Richtung UEFA, die leider, trotz aller Bemühungen des ETN, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt hat. Auch der DFB setzte sich bisher nicht für einen Stopp der Hundetötungen ein. Maja von Hohenzollern: "Mit einem Verzicht auf einen Besuch in der Ukraine anlässlich der Fußball-EM hätte die Kanzlerin nun die Chance ein nachhaltiges Zeichen für eine bessere Behandlung von Mensch und Tier in der Ukraine zu setzen." ------------------------------------------------ Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin www.bundeskanzlerin.de Angela.Merkel@Bundestag.de 29.04.2012 Offener Brief Boykott der Fußball EM 2012 in der Ukraine im Namen der ermordeten Straßenhunde Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, wir würden es ausdrücklich begrüßen und als wichtiges Zeichen erachten, wenn Sie und Vertreter der Bundesregierung anlässlich der Fußball-EM 2012 nicht in die Ukraine reisen und nicht an entsprechenden Veranstaltungen im Rahmen der EM 2012 teilnehmen würden. In der Ukraine werden nicht nur Menschenrechte, sondern auch Tierrechte verletzt. Seit Monaten werden in der Ukraine in Vorbereitung auf die Fußball-EM 2012 die Straßen "gesäubert". Dabei wurden tausende unschuldige Straßenhunde auf brutalste Art und Weise ermordet. Die Tiere wurden in fahrenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern teilweise lebendig verschüttet. Diese Bilder haben Menschen auf der ganzen Welt erschüttert. Der ETN e.V. macht seit Monaten auf diese Verbrechen gegen Straßenhunde in der Ukraine aufmerksam und protestiert dagegen. Wir forderten die ukrainische Regierung zur sofortigen Beendigung dieser illegalen und inhumanen Tötungsmaßnahmen von Straßentieren auf und übergaben der Regierung der Ukraine 500. 000 Petitionsunterschriften von Menschen aus aller Welt, die gegen den Massenmord im Namen des Fußballs ihre Stimme erhoben. Seit Sept. 2010 reisen wir jeden Monat in die Ukraine und verhandeln dort mit Bürgermeistern, dem Umweltministerium und der UEFA über eine Beendigung der Tötung der Straßentiere. In Kiew und Donetsk konnten wir Erfolge erzielen, dort gelang es uns, in Kooperation mit der Stadt, die Tötungen weitestgehend einzudämmen. Dennoch finden auch hier noch einzelne Vergiftungen von Straßenhunden statt. Wir haben die Behörden der Ukraine stets dahingehend aufgeklärt, dass das Töten der Straßentiere nicht nur gegen das ukrainische Tierschutzgesetz (2006) und internationale Konventionen verstößt, sondern auch ineffektiv ist. Nur durch "Neuter & Release" Maßnahmen (Kastrieren & Freilassen) kann man die Population der Straßentiere legal, human und nachhaltig um das achtfache (gemäß Studie WHO 1990) reduzieren. Aus diesem Grund haben wir mit dem ETN e.V. umfangreiche Kastrationsmaßnahmen in der Ukraine durchgeführt, örtliche Veterinäre in modernen Operationsmethoden geschult und eine Quarantänestation in Kiew für ca. 50 Hunde gebaut. Zudem haben wir Bildungsprogramme zum Thema Tierschutz in Schulen initiiert, öffentliche Aufklärung über die Notwendigkeit der Kastration der Tiere in der Ukraine betrieben, den Bau von stadtnahen Tierheimen angeregt und bautechnische Beratung beim Errichten von Tierheimen in der Ukraine geleistet. Darüber hinaus konnten wir die erste TV- Sendung zur Vermittlung von Straßentieren ("Agent für 4 Beine" TV 1+1) in der Ukraine ins Leben rufen. Trotz dieser Fortschritte in einigen Orten, gibt es nach wie vor in vielen Städten der Ukraine Massentötungen von Straßentieren und keinerlei Einsicht oder gar moralische Bedenken seitens der Behörden. So werden beispielweise in Lugansk Straßenhunde auf offener Straße, vor den Augen von Kindern, brutal erschossen. Auch in Sewastopol oder dem EM -Austragungsort Charkiw ist die Situation der Straßentiere unerträglich. Leider hat die UEFA , trotz all unserer Bemühungen, bisher keinerlei Unterstützung für Tierschutzprojekte in der Ukraine zugesagt und war auch nicht bereit öffentliche Kampagnen durch bekannte Fußballspieler zu initiieren. Auch seitens des DFB gab es bisher keine Unterstützung zur Rettung der Straßenhunde. Mord im Namen des Fußballs ist mit der friedlichen Botschaft des Sports, mit Fairplay, Toleranz und Teamgeist aus unserer Sicht nicht vereinbar und stellt einen Verrat an den Werten des Sports dar. Die Vorbildwirkung für Kinder und Jugendliche ist verheerend. Niemand sollte einen Sportevent besuchen, sponsern oder unterstützen, in dessen Vorfeld tausende unschuldige Straßentiere grausam ermordet wurden. Kommerzielle Interessen dürfen nicht ständig über das Leben von Tieren gestellt werden. Wer keinen Respekt vor dem Leben von Tieren hat, der hat auch keinen Respekt vor dem Leben von Menschen. Tierschutz ist auch Menschenschutz. Durch die EM 2012 hat sich für die ukrainische Bevölkerung bisher nichts verbessert, gewünschte infrastrukturelle Maßnahmen blieben genauso aus, wie demokratische Fortschritte. Das sehen wir gerade am Fall Timoschenko. Sie haben die historische Chance ein Zeichen zu setzen und etwas zu verändern, für Tiere und für Menschen. "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran bemessen, wie sie mit ihren Tieren umgeht" Mahatma Gandhi Mit freundlichen Grüßen Maja Prinzessin von Hohenzollern (ETN-Botschafterin) Dieter Ernst (ETN-Präsident) ------------------------------------------------- Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Julia Vasbender Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much Deutschland E-Mail: j.vasbender@etn-ev.de Homepage: http://www.etn-ev.de Telefon: +49 (0)22 45-61 90-18 Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. Vasbender,Julia Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt . 53804 Much http://www.etn-ev.de j.vasbender[at]etn-ev.de
Generelle Hinweise zum Anspruch auf Entschädigung
Die Vorgaben durch Urteile des BGH (Bundesgerichtshof) und des EUGH (Europäischer Gerichtshof) sind klar, dennoch macht nur ein Teil der Flugreisenden bei Flugverspätungen, Flugannullierungen, bei persönlicher Nichtbeförderung z.B. wegen Überbuchung und Umbuchungen ihre Ansprüche gegen die Fluggesellschaft auf eine <br ...
Die Vorgaben durch Urteile des BGH (Bundesgerichtshof) und des EUGH (Europäischer Gerichtshof) sind klar, dennoch macht nur ein Teil der Flugreisenden bei Flugverspätungen, Flugannullierungen, bei persönlicher Nichtbeförderung z.B. wegen Überbuchung und Umbuchungen ihre Ansprüche gegen die Fluggesellschaft auf eine Entschädigung geltend.
Teilweise wird auf Beschwerdebriefe und Entschädigungsansprüche des Fluggastes gar nicht reagiert. Einem weiteren Teil von Flugreisenden wird bei Flugverspätungen etc. nicht akzeptable Angebote unterbreitet. Sehr oft wird einfach und ohne nähere Darlegung behauptet, dass ein außergewöhnlicher Umstand für die Flugverspätung vorliegen würde. Weiter werden in Antwortbriefen an Fluggästen immer wieder rechtliche Umstände sehr einseitig vorgetragen. Durch diese Umstände lässt sich ein großer Teil von Fluggästen entmutigen oder wollen weitere notwendige Mühen nicht auf sich nehmen, um eine Entschädigung zu erhalten. Bei Flugverspätungen von mehr als drei Stunden bestehen pro Person Entschädigungsansprüche zwischen EUR 250,-- und 600,--. Die Höhe hängt insbesondere von der Flugentfernung ab. Weitere Voraussetzungen für eine Entschädigung sind: -eine bestätigte Buchung -Eintreffen am Check-In-Schalter spätestens 45 Minuten vor dem Abflug -kein außergewöhnlicher Umstand für die Verspätung, die die Fluggesellschaft darlegen und beweisen muss, die in den aller meisten Fällen nicht gegeben ist. Ein technischer Defekt am Flugzeug ist kein außergewöhnlicher Umstand. Wenn die Fluggesellschaft eine Fluggesellschaft der EU ist, dann kann der Abflug auch außerhalb der EU beginnen aber muss in der EU enden. Handelt es sich um eine Gesellschaft, die nicht in der EU zuhause ist, so muss der Flug mit der Verspätung etc. in der EU beginnen. Ein Entschädigungsanspruch gegen eine Fluggesellschaft, die keine EU-Gesellschaft ist, kann demzufolge auch gegeben sein. Aber hier benötigt man einen Geschäftssitz, zumindest eine Zweigstelle der Gesellschaft, um den Anspruch im Inland notfalls auch gerichtlich geltend machen zu können. Flugreisende, die eine relevante Flugverspätung hatten wird derzeit z.B. auch oft mitgeteilt, dass keine Entschädigung bezahlt werden kann, da neuerliche Vorlagen und Fragen an den EUGH (Europäischer Gerichtshof) zur Entscheidung vorliegen würden. Hierzu sei klargestellt, dass nach der bisherigen Rechtsprechung des BGH und des EUGH eine Flugverspätung etc. von mehr als drei Stunden bei der Ankunft vorliegen muss. Die neuerlichen Vorlagen betreffen die Frage, ob auch schon beim Abflug eine Verspätung etc. von drei Stunden und mehr vorliegen muss. Haben Sie eine Abflugverspätung von mehr als drei Stunden und auch eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden, so haben Sie ganz sicher einen Anspruch auf Entschädigung. Die Frage nach einer Abflugverspätung, die der EUGH demnächst entscheiden wird ist dann schon gar nicht relevant oder entscheidungserheblich. Aber selbst wenn bei Ihrem Flug keine Abflugverspätung vorliegen sollte, ist Ihr Fall noch nicht zu Ihren Ungunsten entschieden. Sie können sich beim Rechtsanwalt melden und Ihren Fall kurz schildern. Sobald eine Entscheidung des EUGH vorliegen sollte, könnten Sie dann benachrichtigt werden. Wie Sie sehen ist die Rechtslage eigentlich einfach. Aber die Fluggesellschaft dazu zu bewegen, eine Entschädigung zu bezahlen, ist eine andere Sache und wird ohne Vertretung aus den genannten Gründen oftmals nicht erreicht. Lassen Sie einen Entschädigungsanspruch prüfen. Danach können Sie einen Auftrag erteilen und diesbezüglich ist auch ein kostengünstiges Angebot möglich. Ein Auftrag die Flugverspätung und einem möglichen Entschädigungsanspruch etc. auszuwerten, eine vorgerichtliche Vertretung und notfalls eine gerichtliche Vertretung wird durchgehend sozusagen aus einer Hand bearbeitet. Rechtsanwaltskanzlei Peter Ganz-Kolb Peter Ganz-Kolb Friedrichsring 10 68161 Mannheim D E-Mail: info@ganz-kolb.de Homepage: http://www.ganz-kolb.de Telefon: 06221 1666 822 Rechtsanwaltskanzlei Peter Ganz-Kolb Ganz-Kolb,Peter Friedrichsring 10 68161 Mannheim http://www.ganz-kolb.de info[at]ganz-kolb.de
Verfahrenskombination löst Probleme mit schlechten Gasqualitäten
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung.
Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft ...
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung. Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft eine höhere Belastung mit Spurenstoffen wie Siloxanen, Fluor, Chlor und auch Schwefelwasserstoff auf. Sinkender Methangehalt im Deponiegas: Motoren nur noch in Teillast oder Stillstand Durch die neue Kombination bewährter Verfahren kann zum Beispiel ein auf älteren Deponien weit verbreitetes Problem mit der Gasnutzung gelöst werden. Der Methangehalt sinkt im Laufe der Jahre kontinuierlich. Gasmotoren können deshalb ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch in Teillast betrieben werden. Die von den Betriebsstunden abhängigen Kosten bleiben weiterhin bestehen, aber die Stromerlöse werden immer geringer, was die Wirtschaftlichkeit deutlich beeinträchtigt. Der erste Schritt ist dann, die Gasfassung auf undichte Stellen und Blockierungen zu untersuchen und gegebenenfalls zu optimieren. Das gehört zum Leistungsspektrum der HAASE Deponietechnik. Sinkt der Methananteil im Deponiegas im Laufe der Zeit noch weiter bis unter 30 Vol.-%, dann stehen die Gasmotoren schließlich still. Erhöhung des Methangehalts auf > 45 % durch Gasaufbereitung mit Gasreinigung Durch den Einsatz einer HAASE Gasaufbereitung mit vorgeschalteter Gasreinigung kann der Methangehalt wieder auf wirtschaftliche > 45 Vol.-% verstärkt werden. Dazu werden in der Gasreinigung zunächst die Spurenstoffe entfernt. Eine Kombination aus biologischer Entschwefelung, Aktivkohle-Adsorption und verschiedenen Wäschen kann hier exakt auf die Inhaltsstoffe im zugeführten Gas abgestimmt werden. Im modifizierten HAASE BiogasVerstärker wird anschließend das Kohlendioxid aus dem Gas entfernt, bis ein Methananteil von mindestens 45 Vol.-% erreicht ist. Da dieser Zielwert weit unter dem für die Aufbereitung von Biogas geforderten Wert von 95-98 Vol.-% Methan liegt, kann der BiogasVerstärker für diesen Zweck einfacher und deutlich kostengünstiger ausgeführt werden. Vorteile für Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit von BHKW-Anlagen Nach der CO2-Entfernung im BiogasVerstärker enthält ein Kubikmeter Gas wesentlich mehr Energie als im Ausgangsgas. Wurden auf einer Deponie bisher zum Beispiel vier Motoren in Teillast betrieben, so laufen nach der Gasaufbereitung zwei Motoren in Volllast, und zwei stehen als redundante Reserve zur Verfügung. Die variablen Betriebskosten können im günstigsten Fall um 50 % gesenkt werden. Hinzu kommt, dass das aufbereitete Gas frei ist von Wasserdampf, Schwefelwasserstoff und sonstigen Spurenstoffen. Dadurch gibt es viel weniger Verschleiß und Wartungsbedarf an den Motoren und damit geringere Betriebskosten, vergleichbar mit den Rahmenbedingungen bei Erdgas-BHKW. Dies erhöht neben der Gesamtwirtschaftlichkeit gegebenenfalls auch die Redundanzen in Anlagen mit mehreren Motoren. Die Kosten für eine Investition in eine modifizierte Gasaufbereitung mit Gasreinigung rechnen sich in Abhängigkeit von der Anlagengröße und der Vergütungsstruktur. Näheres dazu erläutern Ihnen gern unsere Gastechnik-Spezialisten auf dem
Rückfragen zur HAASE Gasreinigung:
Matthias Hahm Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Daniel Kruckelmann Presse-Kontakt:
Ursula Packhäuser Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG & Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten. HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert. Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. HAASE Energietechnik AG & Co. KG Kleemann,Peter Gadelander Straße 172 24539 Neumünster www.haase-energietechnik.de peter.kleemann[at]haase.de
Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe aus der Luftfahrt
(medienservice exklusiv) Pferde im Flugzeug? Was selbst auf der Autobahn nicht ungewöhnlich ist, kann man sich im Flugzeug nur schwer vorstellen. Doch Transporte von großen Tieren sind für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, schon Arbeitsalltag.<br /><br />Ihr zweites Zuhause liegt irgendwo - ...
(medienservice exklusiv) Pferde im Flugzeug? Was selbst auf der Autobahn nicht ungewöhnlich ist, kann man sich im Flugzeug nur schwer vorstellen. Doch Transporte von großen Tieren sind für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, schon Arbeitsalltag.
Ihr zweites Zuhause liegt irgendwo zwischen kleinen Businessfliegern und riesigen Frachtmaschinen auf dem Vorfeld des Leipziger Flughafens. Hier ist Gabriele Pokrandt für alles Große und Ungewöhnliche zuständig. Pferdetransport? Flugzeugwäsche? Hubschrauber-Zerlegung? All das hat die 51-Jährige auf dem Block - und im Blick. Wenn ein Flugzeug am Flughafen Leipzig/Halle auf Reisen geht, ist das für Gabriele Pokrandt nach mehr als 30 Jahren im Job immer noch aufregend. Doch auch bei ihrer Arbeit am Boden überwindet die kleine Dame mit dem Kurzhaarschnitt mühelos Ländergrenzen. Egal ob russische Frachtairlines, deutsche Transportflieger oder amerikanische Chartermaschinen, sie alle gehören zu ihren Kunden. Ihre Devise: Geht nicht, gibt?s nicht. Das gilt auch für so ungewöhnliche Aufträge wie die Organisation von Heu, morgens um vier Uhr. Denn der eingetroffene Langstreckenpassagier auf vier Hufen darf ohne entsprechende Nahrung nicht auf Reisen gehen ? so die Anweisung des Veterinärs. Doch wo bekommt man um diese Zeit Heu? Pokrandts erste Idee: der Zoo. Da die Pfleger jedoch erst in ein paar Stunden eintreffen, gibt es hier nichts zu holen. Zweite Idee: die Tierklinik. Gabriele Pokrandt fährt hin und kommt mit drei Säcken voller saftigem Futter zurück. Gerade noch rechtzeitig, damit die Reise des Vierbeiners pünktlich starten kann. Fliegen Pferde gern? Ja, tun sie, meint Gabriele Pokrandt. Jedenfalls die, die in Leipzig an Bord gehen. "Meist sind es Turniertiere und die sind das Fliegen gewohnt", erklärt die erfahrene Managerin. Allerdings haben die Vierbeiner auch Ansprüche und wollen nur mit dem Kopf nach vorne, also in Flugrichtung, ihre lange Reise nach Singapur, Korea oder andere ferne Ziele antreten. Während des Fluges steht den Tieren zwar keine Stewardess zur Verfügung, aber immerhin ein persönlicher Betreuer, der sich um ihr Wohl kümmert und einem tierischen Passagier bei unruhigen Flügen auch mal "die Hufe hält". Allein im Februar sind von Leipzig elf Pferde plus Polo-Ponys in die Luft gegangen, seit 2010 waren es rund 60 Vierbeiner. Die großen Tiere sind jedoch nur ein kleiner Teil der Arbeit von Gabriele Pokrandt. Ein großer Hubschrauber soll ausgeflogen werden ? als Fracht. Dafür müssen der Rotorkopf gezogen, die Rotorblätter demontiert und alles im Bauch einer Antonow 124 verstaut werden. Die Organisation dafür übernimmt Gabriele Pokrandt mit derselben Leichtigkeit wie die für eine Flugzeugwäsche oder einen Fototermin mit einem Porsche Panamera und einer Antonow 124. Und als Einsatzleiterin des Winterdienstes ist sie auch noch für eine schnee- und eisfreie Landebahn verantwortlich. Geht nicht, gibt?s eben nicht. Ihr Büro ist wie ihr Beruf ? vielseitig, bunt, kleinteilig. An einer Wand lehnt ein Rad von einer Cessna. Es ist ein Erinnerungsstück an einen Unglücksfall im Dezember 2005. Damals hatte der Pilot eines kleinen Businessfliegers bei der frühmorgendlichen Fahrt auf die Startbahn seine Geschwindigkeit falsch eingeschätzt und war übers Ziel hinaus in die angrenzende Wiese geschossen. "Es gab zum Glück keine Verletzten. Aber die Maschine war ein Totalschaden", erzählt Gabriele Pokrandt. Direkt nach der Feuerwehr war sie ? als nebenberufliche Flugunfallbeauftragte ? vor Ort und ging im morgendlichen Nebel auf Spurensuche, sprach mit dem Piloten und verschaffte sich einen Überblick über die Bescherung. Erst eine Woche später entdeckte der Besitzer, dass das Rad nicht wie vermutet beim Unfall nach innen geklappt war, sondern völlig fehlte. Pokrandt fuhr wieder auf die Piste und machte sich auf die Suche. Seitdem steht das Fundstück als Andenken in ihrem Büro. Auch bei sich zuhause hat Gabriele Pokrandt Erinnerungsstücke aus ihrem außergewöhnlichen Arbeitsleben gesammelt. "Ich habe einen Sandsack aufbewahrt", erzählt sie. Der stammt aus der Zeit des Hochwassers im Jahr 2002, als große Teile Sachsens unter Wasser standen. Damals wurde der Flughafen in kürzester Zeit zur Sandsack-Logistikzentrale: In wenigen Tagen wurden 13 Millionen Säcke umgeschlagen. "Die kamen aus der ganzen Welt", sagt sie. "Selbst aus Angola!" Ob Wüstensand oder Vierbeiner, Frachtmaschine oder verschneite Landebahn ? all diese gewaltigen Dinge managt Gabriele Pokrandt mit links. Denn am Flughafen ist die kleine Dame die "Frau fürs Große". Infokasten: Karriere am Flughafen - Welche Ausbildungsberufe gibt es? ? Luftverkehrskaufmann/-frau ? Bürokaufmann/-frau ? Fachkraft für Lagerlogistik ? Kfz-Mechatroniker/-in ? Immobilienkaufmann/-frau ? Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik Beispiel Luftverkehrskaufmann/-frau: ? Wer bildet aus? Fluggesellschaften und Flughafenbetriebe ? Wie lange dauert die Ausbildung? 3 Jahre ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? Ca. 720 Euro (Quelle: Bundesagentur für Arbeit) ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Fachhochschulreife oder Mittlere Reife, Englisch- und Mathematikkenntnisse, Kommunikationsfähigkeit In der Serie "Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe in der Luftfahrt" bereits erschienen: - Fluglotsen: Talk im Turm - Fluggerätmechanikerin: Königin der Riesenvögel - Pilot: Vier Streifen am Horizont Nächste Woche folgt der Teil "Flugbegleiterin" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p2egak (http://shortpr.com/p2egak" title="http://shortpr.com/p2egak) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579 (http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579" title="http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579) === Gabriele Pokrandt spricht mit einem Fluggerät-Mechaniker. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/is6rfq (http://shortpr.com/is6rfq" title="http://shortpr.com/is6rfq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker (http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker" title="http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker) === Wenn ein Pferd auf Reisen geht, ist das auf dem Flughafen Leipzig mittlerweile nichts Ungewöhnliches mehr. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/mkc2br (http://shortpr.com/mkc2br" title="http://shortpr.com/mkc2br) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr (http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr" title="http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr) === Vor dem großen Flug gibt es noch ein paar Streicheleinheiten für den Passagier auf vier Hufen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/l0tux0 (http://shortpr.com/l0tux0" title="http://shortpr.com/l0tux0) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen (http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen" title="http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen) === Gabriele Pokrandt liebt Flugzeuge und ist auch noch nach mehr als 30 Jahren im Job fasziniert, wenn eine Maschine in die Luft geht. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i97oap (http://shortpr.com/i97oap" title="http://shortpr.com/i97oap) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht (http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht" title="http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt. <br />Von ...
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt.
Von Sabine Stahl "Whiskey, Romeo, Zulu". Wie bitte? Wer in den Kontrollturm des Stuttgarter Flughafens kommt, betritt eine andere Welt. Auf den ersten Blick ist es ein paradiesischer Arbeitsplatz: Hoch über dem Boden, mit einer 360-Grad-Rundumsicht und jeder Menge Licht fühlt man sich dem Himmel nahe. Die Menschen, die in diesem Kommandoturm der Lüfte arbeiten, sind zwar nicht von einer anderen Welt, aber sie sprechen eine andere Sprache. "Wir benutzen das Nato-Alphabet", erklärt der angehende Fluglotse Michael Bornschlegel. Das ist die Sprache der Luftfahrt, für Lotsen und Piloten völlig normal, und für die am Boden Gebliebenen zunächst ein Rätsel. Doch die Tower-Lotsen unterhalten sich nicht nur in unverständlichen Wortketten, sie sprechen auch über Dinge, die man nicht sehen kann. "Da, am Horizont glitzert schon die Maschine von Germanwings", sagt ein Fluglotse und deutet in den Himmel. Die Augen folgen dem Fingerzeig, doch der Blick endet im leeren Luftraum. "Das ist ganz normal. Am Anfang sieht man die Flieger nie", meinen die Kollegen beruhigend. Die Kontrollsysteme der DFS Deutsche Flugsicherung haben sie dennoch längst erfasst: Im Normalfall erfahren die Flug-Dirigenten rund 30 Minuten vor einer geplanten Landung von dem Flugzeug im Anflug. Zuerst taucht es als digitaler Info-Streifen auf einem der zahlreichen Bildschirme im Tower auf, anschließend erscheinen die Flieger als langsam umherwandernde Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf dem Radar. Michael Bornschlegel kennt all diese Abkürzungen aus dem Effeff. Sie verraten ihm die Fluggesellschaft, die Flugnummer, Höhe und Geschwindigkeit. Der 21-Jährige arbeitet seit August 2011 im Stuttgarter Tower. Zuvor hat er seine theoretische Ausbildung bei der DFS in Langen absolviert. Hier hat er alles gelernt, was man für den Beruf wissen muss. Mit Blick auf die benachbarte Echterdinger Kirche und den Fernsehturm setzt er seitdem die Theorie in die Tat um. Er erteilt Streckenfreigaben, kontrolliert das Rollfeld oder koordiniert Starts und Landungen. Damit nichts schief geht, sitzt ein ausgebildeter Coach neben ihm und achtet auf seinen jungen Kollegen und die Flugschau am Horizont. "Wir überwachen die Arbeit aus der zweiten Reihe", erklärt Carola Engelhardt, die sich mit ihrem Kopfhörer im blonden Haar als Coach zu erkennen gibt. Am Anfang unterstützen die Ausbilder ihre jungen Kollegen noch aktiv. Nach und nach aber halten sie sich immer mehr zurück. Je sicherer und routinierter der junge Kollege ist, umso selbstständiger wird er arbeiten. Auch im Tower über den abgedeckten Kraut- und Kohlfeldern gibt es vieles, was ein wenig an ein normales Büro erinnert: Neben Bildschirm und Maus liegen Hefter, Locher und Radiergummi. Ein Teddy im Pilotendress beobachtet das Geschehen und eine Orchidee im Kaffeebecher bittet per Zettel darum, möglichst wenig gegossen zu werden. Ein gelbes Schild am Nachbartisch stellt klar: "Wer nicht spurt, fliegt". Zwischen den Funksprüchen wird gelacht, gewitzelt und geschwäbelt. Und manchmal, für ein paar Momente am Tag, ist es auch ganz still. Das ist allerdings die Ausnahme. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden, wenn die meisten Flieger am Himmel schwirren, herrscht höchste Konzentration. Die Lotsen managen insgesamt rund 400 Flugbewegungen am Tag. Wollen drei Maschinen gleichzeitig starten oder landen, bestimmen die Lotsen die Reihenfolge. Die Regel lautet: Wer zuerst kommt, fliegt oder landet zuerst. Oberste Priorität hat aber stets die Sicherheit. So sollte zum Beispiel ein kleiner Flieger nicht direkt nach einem großen Jet starten, aufgrund möglicher Verwirbelungen. Damit menschliche Fehler keine bösen Folgen haben, ist im Kontrollprozess immer Zeit für Korrekturen eingebaut: "Dies ist ein ausgeklügeltes System mit doppeltem Boden", erklärt Carola Engelhardt. Kompromisse in Sachen Sicherheit gibt es keine. Auf dem Radar tut sich etwas. Seitlich nähern sich zwei kleine Flugzeuge der Kontrollzone des Towers. Einer der Piloten meldet sich und fragt, ob er kurz aufsetzen und dann wieder durchstarten dürfe. "Die Piloten von kleinen Sportfliegern machen das aus Übungszwecken", beantwortet Michael Bornschlegel einen fragenden Blick. "Oder einfach, weil es Spaß macht". Die Stippvisite bleibt tatsächlich kurz: Die Sportmaschine kommt von links, fliegt knapp über der Piste, setzt kurz auf und propellert wieder davon. Und das bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Diese traumhaften Wetterbedingungen heißen im Fluglotsen-Jargon "CaVok". Das steht für "Clouds and Visibility ok" ? "Wolken und Sichtbarkeit in Ordnung". Der Trend ist nach Auskunft des Bildschirms "nosig". "Nosig"? Unter "diesig" könnten sich die meisten ja noch etwas vorstellen, aber "nosig"? "Das steht für 'no significant change'", klärt Michael auf, also keine bedeutenden Änderungen in Sicht. Die Abkürzungen in der Fliegersprache dienen dazu, dass Lotsen und Piloten schnell und unmissverständlich alle nötigen Informationen austauschen können. Michael Bornschlegel liebt das Fliegen. Schon als kleiner Junge, sagt er, habe er den Himmel abgesucht, wann immer ein Flugzeug zu hören war. Arzt? Lokführer? Rockstar? Für den großen Oberfranken im schwarzen Pullover war schon immer klar, dass sein Beruf etwas mit dem Fliegen zu tun haben sollte. Deswegen, so erzählt er, habe er sich bei der DFS beworben und sei zu einem Eignungstest nach Hamburg eingeladen worden. "Das war eine recht stressige Zeit", erinnert er sich. Ein Test folgte dem anderen, Merkfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Kopfrechnen. In dem harten Auswahlverfahren bleiben im Schnitt nur rund fünf Prozent der Kandidaten übrig. Martin Bornschlegel gehörte dazu. Für ihre Höchstleistungen werden Fluglotsen gut entlohnt. Nach der rund drei Jahre dauernden Ausbildung bekommen sie ein Gehalt von 5.800 bis 8.100 Euro. Doch Michael Bornschlegel geht es nicht nur ums Geld. "Es ergänzt sich alles so schön. Wenn man sich für die Luftfahrt interessiert und eine Alternative zum Studium sucht, passt alles zusammen." Der extreme Arbeits- und Schichtrhythmus sei jedoch gewöhnungsbedürftig, sagt er. "Essen zu geregelten Zeiten ist nicht drin". Ein normaler Tag dauert für ihn achteinhalb Stunden, wobei er maximal zweieinhalb Stunden am Stück arbeiten darf. In den Pausen kann er sich ausruhen, fernsehen oder Sport treiben. Und in Rente geht er mit 55 Jahren. Wenn ein stressiger Tower-Tag voller präziser Anweisungen vorüber ist, will Michael Bornschlegel erst einmal keine Entscheidungen mehr treffen. "Wehe, es fragt mich dann noch einer, was ich essen möchte", sagt er und lacht. Der junge Fluglotse meint das nicht böse. Seine Entscheidungsfreude sei einfach nur verflogen, sagt er. Spaghetti oder Schaschlik? Das soll jetzt ein Anderer bestimmen. Morgen aber, wenn er wieder im Tower sitzt, dann ist er gerne Herr über die Lüfte. Infokasten: Wie werde ich Fluglotse? ? Wer bildet aus? Die DFS Deutsche Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Rund drei Jahre, davon 12 bis 18 Monate Theorie ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? In der theoretischen Phase 875 Euro, ab dem Wechsel in eine Niederlassung 3.500 bis 4.800 Euro ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Englischkenntnisse, räumliches Vorstellungsvermögen, gutes Gedächtnis und gutes Sehvermögen, das Höchstalter bei der Bewerbung beträgt 24 Jahre ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Bei der DFS werden die Lotsen nach der erfolgreichen Ausbildung übernommen. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Nach der Ausbildung verdient ein Fluglotse zwischen 5.800 und 8.100 Euro monatlich Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yx35w8 (http://shortpr.com/yx35w8" title="http://shortpr.com/yx35w8) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354 (http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354" title="http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354) === Der Flughafen-Tower in Stuttgart ist ein wirklich himmlischer Arbeitsplatz (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/d22q5m (http://shortpr.com/d22q5m" title="http://shortpr.com/d22q5m) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz (http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz) === Michael Bornschlegel bei seiner Arbeit im Tower (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jrp680 (http://shortpr.com/jrp680" title="http://shortpr.com/jrp680) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower (http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower" title="http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower) === Während ihrer Ausbildung üben die angehenden Fluglotsen zunächst im Simulator (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/y8v1o1 (http://shortpr.com/y8v1o1" title="http://shortpr.com/y8v1o1) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator (http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator" title="http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator) === Der Stuttgarter Flughafen-Tower steht inmitten von Kohl- und Krautfeldern (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/dqnrdx (http://shortpr.com/dqnrdx" title="http://shortpr.com/dqnrdx) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern (http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern) === Fluglotsen haben den Himmel stets im Blick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/zzxcbm (http://shortpr.com/zzxcbm" title="http://shortpr.com/zzxcbm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick (http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick" title="http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
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