Wertvolle Steindrucke von namenhaften Künstlern anfertigen lassen
Die Bedeutung eines Unternehmens kann auf ganz unterschiedliche Weise symbolisiert und gebührend gewürdigt werden. Mit der Herstellung von einer Original Lithographie kommt man diesen Schritt schon sehr nahe, da dieses Verfahren ein sehr aufwändiges und edles ist. Als Kunsthandwerk entstanden, können Drucke u.a. von namenhaften wie ...
Die Bedeutung eines Unternehmens kann auf ganz unterschiedliche Weise symbolisiert und gebührend gewürdigt werden. Mit der Herstellung von einer Original Lithographie kommt man diesen Schritt schon sehr nahe, da dieses Verfahren ein sehr aufwändiges und edles ist. Als Kunsthandwerk entstanden, können Drucke u.a. von namenhaften Künstlern wie Alfred Bast, Bernd Finkeldei, Christian Peschke, HaWeBe Hans-Werner Berretz, Dagmar Jost, Gabriele Gröninger in Auftrag gegeben werden. Mit diesen Programmen erhalten die anspruchsvollen Gönner eine Originalgraphik nach Ihrem Geschmack und mit künstlerischem Wert. Dabei werden die Techniken des Steindruck (http://www.regional.de/lp/789_10565) aufwändig und detailliert angewandt. Zu den Grafiken wird auch ein Echtheitszertifikat ausgestellt, daß auch eine Garantie der Echtheit beinhaltet.
Die internationale Senefelder Stiftung organisiert dabei die Verlagsarbeit in der Zusammenarbeit mit den Künstlern und unterstützt die Herausgabe der Kunstwerke. Die vorhandenen Originalgrafiken sind in diversen Katalogen der Auftraggeber wie Galerien und Verlage aufgeführt und machen die zahlreichen Arbeiten der Künstler sichtbar und bieten diese gleichzeitig zum Verkauf an. Auch der Vertrieb und die Beziehungen, die in dem Kunsthandel getroffen werden, übernimmt dabei die Stiftung. Mit der Planung von Ausstellungen außerhalb des Ateliers können diverse Geschäftsräume auch als Kunsthalle in Betracht kommen. So können auch Originale der Künstler erworben werden, z. B. von Olaf Kraass einem bedeutenden Maler der Konstruktiven Kunst, Plastiken der Künstlerin Gabriele Gröninger und Christian Päsche bieten wir u.a. ebenso an. Die Möglichkeit der Dokumentation des historischen Druckwesens ist vor allem auch für Unternehmen und Führungskräfte interessant, die Einblicke in die detaillierte Arbeitswelt der Künstler haben möchten. Ausstellungen sowie der Vertrieb von den Originalgrafiken werden so ebenfalls kompetent organisiert und realisiert. Auf diese Weise kommen sich Innovationsgeist und künstlerische Vielfalt näher. Weitere Informationen der Steindruckerei Internationale-Senefelder-Stiftung kann man unter www.kust-hügelow.de abrufen, oder durch Mailanfrage näher erkunden. -Kunsthandel - Steindruckerei Internationale-Senefelder-Stiftung Manfred Hügelow Bahnhofstr. 56 63110 Rodgau-Weiskirchen Deutschland E-Mail: manfred.huegelow@kunst-huegelow.de / m.huegelow@senefelderstiftung.de Homepage: http://www.kunst-hügelow.de Telefon: 06106 / 625 43 95 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Eine Reportage-Reihe
(medienservice exklusiv) Fluglotsen: Talk im Turm<br />Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen <br ...
(medienservice exklusiv) Fluglotsen: Talk im Turm
Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt. "Whiskey, Romeo, Zulu". Wie bitte? Wer in den Kontrollturm des Stuttgarter Flughafens kommt, betritt eine andere Welt. Auf den ersten Blick ist es ein paradiesischer Arbeitsplatz: Hoch über dem Boden, mit einer 360-Grad-Rundumsicht und jeder Menge Licht fühlt man sich dem Himmel nahe. Die Menschen, die in diesem Kommandoturm der Lüfte arbeiten, sind zwar nicht von einer anderen Welt, aber sie sprechen eine andere Sprache. "Wir benutzen das Nato-Alphabet", erklärt der angehende Fluglotse Michael Bornschlegel. Das ist die Sprache der Luftfahrt, für Lotsen und Piloten völlig normal, und für die am Boden Gebliebenen zunächst ein Rätsel. Fluggerät-Mechanikerin: Die Königin der Riesenvögel "Nackt" sehen alle Flugzeuge gleich aus. Wenn die Kabine erst einmal herausgebaut ist, gibt es für Regina Rühlmann keinen Unterschied mehr zwischen normalen Verkehrsfliegern und luxuriösen Privatfliegern. Die Fluggerät-Mechanikerin kümmert sich ohnehin nicht um Schnickschnack, sondern um das Wesentliche: die Struktur der Flugzeuge. Wo steht denn nun die Boeing 747? In der gigantischen Jumbo-Halle der Lufthansa Technik in Hamburg sehen Besucher häufig das Offensichtliche nicht. Der gewaltige Blechvogel, der genau wie seine Artgenossen alle fünf bis sechs Jahre zur Wartung in die Flugzeugwerkstatt rollt, schwebt ein paar Meter über dem Boden. Die Räder baumeln in der Luft. Der Rumpf ist fast komplett eingerüstet. Sie ist direkt über uns! Wenn sich die Augen vom fliegenden Fahrwerk bis zum Höhenleitwerk schlängeln, wandert nicht selten der Unterkiefer des Betrachters in die entgegengesetzte Richtung. "Stellen Sie sich vor, man arbeitet dort in rund 23 Metern Höhe und hat hier unten seinen Schraubendreher vergessen", sagt Regina Rühlmann und lacht. "Unglaublich, wie viele Kilometer ich hier am Tag laufe". Pilot: Vier Streifen am Horizont Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach - und nicht billig. Seine Karriere begann, als er vier Jahre alt war. Der kleine Junge ist auf dem Weg in die Türkei, der Heimat seines Vaters. Hoch über den Wolken betritt er zum ersten Mal in seinem Leben ein Cockpit. Der Pilot lupft ihn auf seinen Schoß und zeigt dem Kind mit dem klopfenden Herzen die Welt aus einer neuen Perspektive. "Ab da wusste ich, dass ich Pilot werden wollte", erinnert sich Pierre Atlihan. Heute ist er 39 Jahre alt und hält bei Condor das Steuer in der Hand. Seit einem Jahr ist er Kapitän. Karriere am Flughafen: Zwischen Pferdehufen, Flugzeugrädern und Wüstensand Pferde im Flugzeug? Was selbst auf der Autobahn nicht ungewöhnlich ist, kann man sich im Flugzeug nur schwer vorstellen. Doch Transporte von großen Tieren sind für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, schon Arbeitsalltag. Ihr zweites Zuhause liegt irgendwo zwischen kleinen Businessfliegern und riesigen Frachtmaschinen auf dem Vorfeld des Leipziger Flughafens. Hier ist Gabriele Pokrandt für alles Große und Ungewöhnliche zuständig. Pferdetransport? Flugzeugwäsche? Hubschrauber-Zerlegung? All das hat die 51-Jährige auf dem Block - und im Blick. Flugbegleiterin: Prinzessin der Lüfte Wenn in 10.000 Metern Höhe ein Kind zur Welt kommen würde, wüsste Kay Schönhoff, was zu tun ist. Nein, die große Blondine ist keine Ärztin und auch keine Krankenschwester. Sie ist Flugbegleiterin bei Air Berlin. In ihrem Kleiderschrank gibt es zwei Lager. Auf der einen Seite hängen T-Shirts, Jeans und Pullover in allen möglichen Farben. Die andere Seite ist durch und durch dunkelblau, durchsetzt nur mit ein paar roten Highlights. Hier hängt die Arbeitskleidung von Kay Schönhoff, Flugbegleiterin bei Air Berlin. Zehn Hemden, zwei Hosen, ein Rock, ein Kleid, eine Strickjacke und zwei Pullis ? alles in Dunkelblau. Für den Kontrast sorgt ein rotes Halstuch, das die Flugbegleiterin bei der Arbeit wie ein Matrose um ihre Schultern legt und vor der Brust knotet. Außerdem ein roter Hut: Die Kopfbedeckung trägt die 26-Jährige jedoch nur selten, schließlich steht das nicht jedem, meint Kay Schönhoff lachend. Die letzten Farbkleckse werden kurz vor dem Öffnen der Türen hinzugefügt: Dann zieht die blonde Frau ihre Lippen mit einem roten Stift nach und streift die roten Lederhandschuhe über. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5wsbbp (http://shortpr.com/5wsbbp" title="http://shortpr.com/5wsbbp) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/himmlische-arbeitsplaetze-fuenf-traumberufe-aus-der-luftfahrt-53234 (http://www.themenportal.de/transport/himmlische-arbeitsplaetze-fuenf-traumberufe-aus-der-luftfahrt-53234" title="http://www.themenportal.de/transport/himmlische-arbeitsplaetze-fuenf-traumberufe-aus-der-luftfahrt-53234) === Kay Schönhoff trägt bei ihrer Arbeit über den Wolken meist ein Lächeln auf den Lippen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/pyqvae (http://shortpr.com/pyqvae" title="http://shortpr.com/pyqvae) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/kay-schoenhoff-traegt-bei-ihrer-arbeit-ueber-den-wolken-meist-ein-laecheln-auf-den-lippen (http://www.themenportal.de/bilder/kay-schoenhoff-traegt-bei-ihrer-arbeit-ueber-den-wolken-meist-ein-laecheln-auf-den-lippen" title="http://www.themenportal.de/bilder/kay-schoenhoff-traegt-bei-ihrer-arbeit-ueber-den-wolken-meist-ein-laecheln-auf-den-lippen) === Gabriele Pokrandt im Gespräch mit einem Fluggerät-Mechaniker. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/dlna26 (http://shortpr.com/dlna26" title="http://shortpr.com/dlna26) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-im-gespraech-mit-einem-fluggeraet-mechaniker (http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-im-gespraech-mit-einem-fluggeraet-mechaniker" title="http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-im-gespraech-mit-einem-fluggeraet-mechaniker) === Pierre Atlihan träumte schon als Kind davon, Pilot zu werden. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/nlol5e (http://shortpr.com/nlol5e" title="http://shortpr.com/nlol5e) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/pierre-atlihan-traeumte-schon-als-kind-davon-pilot-zu-werden (http://www.themenportal.de/bilder/pierre-atlihan-traeumte-schon-als-kind-davon-pilot-zu-werden" title="http://www.themenportal.de/bilder/pierre-atlihan-traeumte-schon-als-kind-davon-pilot-zu-werden) === Regina Rühlmann legt von Berufswegen Hand an Flugzeuge. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/z0rnzc (http://shortpr.com/z0rnzc" title="http://shortpr.com/z0rnzc) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/regina-ruehlmann-legt-von-berufswegen-hand-an-flugzeuge (http://www.themenportal.de/bilder/regina-ruehlmann-legt-von-berufswegen-hand-an-flugzeuge" title="http://www.themenportal.de/bilder/regina-ruehlmann-legt-von-berufswegen-hand-an-flugzeuge) === Fluglotse Michael Bornschlegel bei seiner Arbeit im Stuttgarter Tower. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/adhghu (http://shortpr.com/adhghu" title="http://shortpr.com/adhghu) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fluglotse-michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-stuttgarter-tower (http://www.themenportal.de/bilder/fluglotse-michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-stuttgarter-tower" title="http://www.themenportal.de/bilder/fluglotse-michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-stuttgarter-tower) === Flugbegleiterin: Prinzessin der Lüfte (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/tvl6si (http://shortpr.com/tvl6si" title="http://shortpr.com/tvl6si) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/flugbegleiterin-prinzessin-der-luefte (http://www.themenportal.de/dokumente/flugbegleiterin-prinzessin-der-luefte" title="http://www.themenportal.de/dokumente/flugbegleiterin-prinzessin-der-luefte) === Karriere am Flughafen: Zwischen Pferdehufen, Flugzeugrädern und Wüstensand (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/3agxrq (http://shortpr.com/3agxrq" title="http://shortpr.com/3agxrq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand (http://www.themenportal.de/dokumente/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand" title="http://www.themenportal.de/dokumente/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand) === Pilot: Vier Streifen am Horizont (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/7b37rm (http://shortpr.com/7b37rm" title="http://shortpr.com/7b37rm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/pilot-vier-streifen-am-horizont (http://www.themenportal.de/dokumente/pilot-vier-streifen-am-horizont" title="http://www.themenportal.de/dokumente/pilot-vier-streifen-am-horizont) === Fluggerät-Mechanikerin: Königin der Riesenvögel (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/nas9jm (http://shortpr.com/nas9jm" title="http://shortpr.com/nas9jm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/fluggeraet-mechanikerin-koenigin-der-riesenvoegel (http://www.themenportal.de/dokumente/fluggeraet-mechanikerin-koenigin-der-riesenvoegel" title="http://www.themenportal.de/dokumente/fluggeraet-mechanikerin-koenigin-der-riesenvoegel) === Fluglotsen: Talk im Turm (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/w8qjtz (http://shortpr.com/w8qjtz" title="http://shortpr.com/w8qjtz) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/fluglotsen-talk-im-turm (http://www.themenportal.de/dokumente/fluglotsen-talk-im-turm" title="http://www.themenportal.de/dokumente/fluglotsen-talk-im-turm) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
50.000 Editionsflaschen Welde No1 Premium Pils ab sofort im Handel
Einmal mehr macht die Kulturbrauerei Welde anlässlich des WeldeKunstpreises die Bierflasche zur Litfaßsäule der Kunst. Auch in diesem Jahr werden 50.000 WeldeFlaschen mit Kunstetiketten auf 50.000 Kästen Welde No1 Premium Pils verteilt. Welde möchte mit dieser Aktion den fünf Künstlern, deren Werke im Rahmen des der ...
Einmal mehr macht die Kulturbrauerei Welde anlässlich des WeldeKunstpreises die Bierflasche zur Litfaßsäule der Kunst. Auch in diesem Jahr werden 50.000 WeldeFlaschen mit Kunstetiketten auf 50.000 Kästen Welde No1 Premium Pils verteilt. Welde möchte mit dieser Aktion den fünf Künstlern, deren Werke im Rahmen des Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012 in die Shortlist gewählt wurden, eine kreative Plattform bieten und ihre Arbeiten einem breiten Publikum zugänglich machen.
Die diesjährigen Editionsflaschen zieren Arbeiten von Gabriele Künne, Birgit Brandis, Rebekka Brunke, Cholud Kassem und Konstantin Voit. Insgesamt sind je 10.000 Editionsflaschen pro Motiv ab sofort ohne Aufpreis im Handel erhältlich - solange der Vorrat reicht. Mittlerweile haben die WeldeKunstflaschen einen regelrechten Kultstatus und sind auf dem Sammlermarkt heiß begehrt. Das Kulturprojekt "Großer WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar 2012" wurde bereits im März mit der Ausstellung "GrenzenLos - die Longlist" in der WeldeFlaschenfüllerei eröffnet. Aus den anfänglich 15 nominierten Künstlern wählte eine Jury, bestehend aus namhaften Persönlichkeiten der hiesigen Kunstszene, fünf Künstler in die Shortlist. Deren Werke werden seit dem 16. April in der Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz in Speyer präsentiert. Dort gab die Jury mit Rebekka Brunke auch die Gewinnerin des WeldeKunstpreises bekannt, deren Arbeiten ab dem 11. Mai in der Preisträger-Werkschau im Kunstverein Neustadt gezeigt werden. Den Publikumspreis gewann Lynn Schoene aus Mannheim. Die Editionsflaschen des Großen WeldeKunstpreises 2012 zeigen folgende Werke: Gabriele Künne: "Schöne Aussicht" Birgit Brandis:"Ohne Titel" Rebekka Brunke: "Die Augen aus der Nähe kennen" Cholud Kassem: "...es sei denn was außen ist" Konstantin Voit: "Northwest Indian (Malfabrik, Equinox 10)" Welde Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de Telefon: 062217263388 Feuerstein PR & Marketing GmbH Prechtl,Christian Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.de prechtl[at]agentur-feuerstein.de
(medienservice exklusiv) Ein Arbeitsplatz 10.000 Meter über dem Boden mit Blick auf die Berge und das Meer ? für Piloten und Flugbegleiter gehört das zum Arbeitsalltag. Doch der Flughimmel hält noch andere spannende Berufe bereit, die nicht jeder auf dem Radar hat. News Medien Service exklusiv stellt in einer Reportage-Reihe Berufe ...
(medienservice exklusiv) Ein Arbeitsplatz 10.000 Meter über dem Boden mit Blick auf die Berge und das Meer ? für Piloten und Flugbegleiter gehört das zum Arbeitsalltag. Doch der Flughimmel hält noch andere spannende Berufe bereit, die nicht jeder auf dem Radar hat. News Medien Service exklusiv stellt in einer Reportage-Reihe fünf Berufe mit sonnigen Aussichten vor.
1) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Derzeit sorgen bei der Deutschen Flugsicherung rund 2.000 Lotsen gemeinsam dafür, dass die Flugzeuge sicher an ihr Ziel kommen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration. Fehler sind Tabu. Wer das strenge Auswahlverfahren überstanden hat, kann sich auf ein überdurchschnittliches Gehalt und einen frühen Renteneintritt freuen. Einer, der sich jeden Morgen mit diesen rosigen Aussichten zur Flugschau in den Tower setzen kann, ist Michael Bornschlegel. 2) Piloten haben einen wirklich himmlischen Arbeitsplatz. Dort haben sie nicht nur den Horizont im Blick, sondern in erster Linie eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist jedoch nicht einfach, und vor allem nicht billig. Bislang zieht es hauptsächlich Männer in die Luft. Im vergangenen Jahr waren rund 96 Prozent der Verkehrsflugzeugführer am deutschen Flughimmel Männer. Einer davon ist Pierre Atlihan. Er hält die Lizenz zum Fliegen seit über zehn Jahren in Händen und ist heute Pilot bei Condor. Dort trotz der 39-Jährige der Schwerkraft und befördert mit Knöpfen und Hebeln mehrere hundert Tonnen scheinbar mühelos in die Lüfte. 3) ?Nackt? sehen alle Flugzeuge gleich aus. Wenn die Kabine erst einmal herausgebaut ist, gibt es für Regina Rühlmann keinen Unterschied mehr zwischen normalen Verkehrsfliegern und luxuriösen Privatfliegern. Die Fluggerät-Mechanikerin kümmert sich ohnehin nicht um Schnickschnack, sondern um das Wesentliche: die Struktur. Erst vor wenigen Tagen hat die 27-Jährige in Dubai Hand an einen A380 gelegt und nun geht es zurück zur alltäglichen Arbeit in Hamburg, die vor allem für eine Frau so alles andere als alltäglich ist. 4) Flugbegleiter sind für das leibliche Wohl der Passagiere zuständig. Das beinhaltet jedoch nicht nur die Versorgung mit Essen und Trinken, sondern vor allem die Sicherheit der Fluggäste. Zudem kann ein beruhigendes Lächeln vom Bordpersonal dazu führen, dass sich der ängstliche Passagier nach einem kleinen Luftloch wieder entspannt zurücklehnt und den Flug genießt. Das weiß auch die 26-Jährige Kay Schönhoff, die seit 2008 regelmäßig mit Air Berlin in die Luft geht. 5) Auf der Autobahn begegnen einem Pferde ständig, sie werden im Anhänger von A nach B gezogen. Aber im Flugzeug? Für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, gehört der Transport der Vierbeiner zum Arbeitsalltag. Doch ihr Aufgabenfeld umfasst noch viel mehr. Eine Antonow 124 muss gewaschen werden? Ein Helikopter demontiert und verladen werden? So oder so ist Gabriele Pokrandt die richtige Ansprechpartnerin. Ihre Devise: ?Geht nicht, gibt?s nicht?. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ssxx1h (http://shortpr.com/ssxx1h" title="http://shortpr.com/ssxx1h) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532 (http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532" title="http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe aus der Luftfahrt
(medienservice exklusiv) Pferde im Flugzeug? Was selbst auf der Autobahn nicht ungewöhnlich ist, kann man sich im Flugzeug nur schwer vorstellen. Doch Transporte von großen Tieren sind für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, schon Arbeitsalltag.<br /><br />Ihr zweites Zuhause liegt irgendwo - ...
(medienservice exklusiv) Pferde im Flugzeug? Was selbst auf der Autobahn nicht ungewöhnlich ist, kann man sich im Flugzeug nur schwer vorstellen. Doch Transporte von großen Tieren sind für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, schon Arbeitsalltag.
Ihr zweites Zuhause liegt irgendwo zwischen kleinen Businessfliegern und riesigen Frachtmaschinen auf dem Vorfeld des Leipziger Flughafens. Hier ist Gabriele Pokrandt für alles Große und Ungewöhnliche zuständig. Pferdetransport? Flugzeugwäsche? Hubschrauber-Zerlegung? All das hat die 51-Jährige auf dem Block - und im Blick. Wenn ein Flugzeug am Flughafen Leipzig/Halle auf Reisen geht, ist das für Gabriele Pokrandt nach mehr als 30 Jahren im Job immer noch aufregend. Doch auch bei ihrer Arbeit am Boden überwindet die kleine Dame mit dem Kurzhaarschnitt mühelos Ländergrenzen. Egal ob russische Frachtairlines, deutsche Transportflieger oder amerikanische Chartermaschinen, sie alle gehören zu ihren Kunden. Ihre Devise: Geht nicht, gibt?s nicht. Das gilt auch für so ungewöhnliche Aufträge wie die Organisation von Heu, morgens um vier Uhr. Denn der eingetroffene Langstreckenpassagier auf vier Hufen darf ohne entsprechende Nahrung nicht auf Reisen gehen ? so die Anweisung des Veterinärs. Doch wo bekommt man um diese Zeit Heu? Pokrandts erste Idee: der Zoo. Da die Pfleger jedoch erst in ein paar Stunden eintreffen, gibt es hier nichts zu holen. Zweite Idee: die Tierklinik. Gabriele Pokrandt fährt hin und kommt mit drei Säcken voller saftigem Futter zurück. Gerade noch rechtzeitig, damit die Reise des Vierbeiners pünktlich starten kann. Fliegen Pferde gern? Ja, tun sie, meint Gabriele Pokrandt. Jedenfalls die, die in Leipzig an Bord gehen. "Meist sind es Turniertiere und die sind das Fliegen gewohnt", erklärt die erfahrene Managerin. Allerdings haben die Vierbeiner auch Ansprüche und wollen nur mit dem Kopf nach vorne, also in Flugrichtung, ihre lange Reise nach Singapur, Korea oder andere ferne Ziele antreten. Während des Fluges steht den Tieren zwar keine Stewardess zur Verfügung, aber immerhin ein persönlicher Betreuer, der sich um ihr Wohl kümmert und einem tierischen Passagier bei unruhigen Flügen auch mal "die Hufe hält". Allein im Februar sind von Leipzig elf Pferde plus Polo-Ponys in die Luft gegangen, seit 2010 waren es rund 60 Vierbeiner. Die großen Tiere sind jedoch nur ein kleiner Teil der Arbeit von Gabriele Pokrandt. Ein großer Hubschrauber soll ausgeflogen werden ? als Fracht. Dafür müssen der Rotorkopf gezogen, die Rotorblätter demontiert und alles im Bauch einer Antonow 124 verstaut werden. Die Organisation dafür übernimmt Gabriele Pokrandt mit derselben Leichtigkeit wie die für eine Flugzeugwäsche oder einen Fototermin mit einem Porsche Panamera und einer Antonow 124. Und als Einsatzleiterin des Winterdienstes ist sie auch noch für eine schnee- und eisfreie Landebahn verantwortlich. Geht nicht, gibt?s eben nicht. Ihr Büro ist wie ihr Beruf ? vielseitig, bunt, kleinteilig. An einer Wand lehnt ein Rad von einer Cessna. Es ist ein Erinnerungsstück an einen Unglücksfall im Dezember 2005. Damals hatte der Pilot eines kleinen Businessfliegers bei der frühmorgendlichen Fahrt auf die Startbahn seine Geschwindigkeit falsch eingeschätzt und war übers Ziel hinaus in die angrenzende Wiese geschossen. "Es gab zum Glück keine Verletzten. Aber die Maschine war ein Totalschaden", erzählt Gabriele Pokrandt. Direkt nach der Feuerwehr war sie ? als nebenberufliche Flugunfallbeauftragte ? vor Ort und ging im morgendlichen Nebel auf Spurensuche, sprach mit dem Piloten und verschaffte sich einen Überblick über die Bescherung. Erst eine Woche später entdeckte der Besitzer, dass das Rad nicht wie vermutet beim Unfall nach innen geklappt war, sondern völlig fehlte. Pokrandt fuhr wieder auf die Piste und machte sich auf die Suche. Seitdem steht das Fundstück als Andenken in ihrem Büro. Auch bei sich zuhause hat Gabriele Pokrandt Erinnerungsstücke aus ihrem außergewöhnlichen Arbeitsleben gesammelt. "Ich habe einen Sandsack aufbewahrt", erzählt sie. Der stammt aus der Zeit des Hochwassers im Jahr 2002, als große Teile Sachsens unter Wasser standen. Damals wurde der Flughafen in kürzester Zeit zur Sandsack-Logistikzentrale: In wenigen Tagen wurden 13 Millionen Säcke umgeschlagen. "Die kamen aus der ganzen Welt", sagt sie. "Selbst aus Angola!" Ob Wüstensand oder Vierbeiner, Frachtmaschine oder verschneite Landebahn ? all diese gewaltigen Dinge managt Gabriele Pokrandt mit links. Denn am Flughafen ist die kleine Dame die "Frau fürs Große". Infokasten: Karriere am Flughafen - Welche Ausbildungsberufe gibt es? ? Luftverkehrskaufmann/-frau ? Bürokaufmann/-frau ? Fachkraft für Lagerlogistik ? Kfz-Mechatroniker/-in ? Immobilienkaufmann/-frau ? Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik Beispiel Luftverkehrskaufmann/-frau: ? Wer bildet aus? Fluggesellschaften und Flughafenbetriebe ? Wie lange dauert die Ausbildung? 3 Jahre ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? Ca. 720 Euro (Quelle: Bundesagentur für Arbeit) ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Fachhochschulreife oder Mittlere Reife, Englisch- und Mathematikkenntnisse, Kommunikationsfähigkeit In der Serie "Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe in der Luftfahrt" bereits erschienen: - Fluglotsen: Talk im Turm - Fluggerätmechanikerin: Königin der Riesenvögel - Pilot: Vier Streifen am Horizont Nächste Woche folgt der Teil "Flugbegleiterin" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p2egak (http://shortpr.com/p2egak" title="http://shortpr.com/p2egak) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579 (http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579" title="http://www.themenportal.de/transport/karriere-am-flughafen-zwischen-pferdehufen-flugzeugraedern-und-wuestensand-94579) === Gabriele Pokrandt spricht mit einem Fluggerät-Mechaniker. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/is6rfq (http://shortpr.com/is6rfq" title="http://shortpr.com/is6rfq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker (http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker" title="http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-spricht-mit-einem-fluggeraet-mechaniker) === Wenn ein Pferd auf Reisen geht, ist das auf dem Flughafen Leipzig mittlerweile nichts Ungewöhnliches mehr. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/mkc2br (http://shortpr.com/mkc2br" title="http://shortpr.com/mkc2br) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr (http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr" title="http://www.themenportal.de/bilder/wenn-ein-pferd-auf-reisen-geht-ist-das-auf-dem-flughafen-leipzig-mittlerweile-nichts-ungewoehnliches-mehr) === Vor dem großen Flug gibt es noch ein paar Streicheleinheiten für den Passagier auf vier Hufen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/l0tux0 (http://shortpr.com/l0tux0" title="http://shortpr.com/l0tux0) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen (http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen" title="http://www.themenportal.de/bilder/vor-dem-grossen-flug-gibt-es-noch-ein-paar-streicheleinheiten-fuer-den-passagier-auf-vier-hufen) === Gabriele Pokrandt liebt Flugzeuge und ist auch noch nach mehr als 30 Jahren im Job fasziniert, wenn eine Maschine in die Luft geht. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i97oap (http://shortpr.com/i97oap" title="http://shortpr.com/i97oap) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht (http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht" title="http://www.themenportal.de/bilder/gabriele-pokrandt-liebt-flugzeuge-und-ist-auch-noch-nach-mehr-als-30-jahren-im-job-fasziniert-wenn-eine-maschine-in-die-luft-geht) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Institutionelle Investoren zeigen ein wachsendes Interesse an nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen. Zugleich beklagen sie das eher durchschnittliche Niveau der Nachhaltigkeitskommunikation in Deutschland. Dieses Defizit ist umso bemerkenswerter, da der
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt % ...
Köln, 19.04.2012 – Für jeden zweiten institutionellen Investor spielt das Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle bei der Investitionsentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der factx Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung mbH und der Agentur Hansen Kommunikation Collier GmbH, für die 366 institutionelle Investoren befragt wurden.
Über die Unternehmen: Hansen Kommunikation Collier GmbH Lohmer,Robert Marspfortengasse 6 50667 Köln http://www.sichtbar-nachhaltig.de/?page_id=1270 r.lohmer[at]hansenkokmmunikation.de
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis.
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen sowie - ...
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen WeldeKunstpreises sowie Lynn Schoene als Gewinnerin des Publikumspreises bekannt gegeben und geehrt.
Der WeldeKunstpreis zählt zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene. Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim), Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Auch Publikumspreisträgerin Lynn Schoene ist vertreten. In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke vom 11. bis 27. Mai 2012 in der städtischen Villa Böhm in Neustadt präsentiert. Seit 1995 stiftet die Privatbrauerei Welde den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. 2012 wurde zum zweiten Mal der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" für Malerei ausgelobt. Das diesjährige Thema heißt "GrenzenLos". Stifter, Nominierende, Juroren und vorgeschlagene Künstlerinnen und Künstler stammen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Neben dem mit 5.000,- Euro dotierten Geldpreis erhält die preistragende Künstlerin eine Einzelausstellung. Zur hochkarätig besetzten Jury 2012 zählten Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, Susanne Weiß, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, Thomas Schirmböck, Geschäftsführer Zephyr - Raum für Fotografie Mannheim, Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen und Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstverein Neustadt/Weinstraße. Welde hat als Stifter und Ausrichter des Preises grundsätzlich keine Stimme in der Jury. Die Künstlerin Rebekka Brunke Mit ihren spielerischen, assoziativen Beiträgen zum Thema "GrenzenLos" qualifizierte sich Rebekka Brunke bei der Jury zur diesjährigen Preisträgerin. In ihren Arbeiten geht es um eine poetische Auseinandersetzung zwischen Bildern, Titeln oder Texten. Die persönlichen, fast intimen Arbeiten entstehen aus eigenem und gefundenem Bildmaterial, kunstgeschichtlichen Zitaten sowie abstrakten Bildfindungen. In den meist kleinformatigen Bildern und Zeichnungen eröffnet das Verhältnis von Text und Bild einen Gedankenraum, in dem gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage gestellt werden. Rebekka Brunkes Zeichnungen, Bilder und Objekte bedienen sich erzählerischer Ansätze, die jedoch nicht im Sinn einer abgeschlossenen Geschichte dargestellt werden - vielmehr bleibt das Unaufgelöste, der Schwebezustand beabsichtigter Teil der Arbeiten. Künstlerische Biografie: Rebekka Brunke studierte von 1992-99 Kunst an der HBK Braunschweig bei Hartmut Neumann, Norbert Schwontkowski und Malte Sartorius, 1994-95 an der Glasgow School of Art, Schottland. 2000 wurde sie Meisterschülerin bei Malte Sartorius. Für 2000/2001 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode in Niedersachsen, 2002 ein DAAD-Stipendium für Thailand und Frankreich, 2002/2003 ein Arbeitsstipendium der KSN-Stiftung Northeim. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie wurde u.a. mit dem Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (2001/2002), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (2003) und dem Heinrich-Vetter-Preis für Bildende Kunst (2006) ausgezeichnet und hat seit 2002 ihre Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Die Künstlerin Lynn Schoene Lynn Schoene geht seit vielen Jahren den Grenzgang zwischen dem Wandbild, Bildobjekt und drei-dimensionalem Raumobjekt. Nicht selten verbindet Sie alle drei Elemente zu Raum- oder Themenbezogenen Installationen. Sie arbeitet bevorzugt mit Materialien, die der Natur entstammen, wie beispielsweise Bienenwachs, Filz, Fasern, Erdpigmenten, Bitumen u.a.. Die Verwendung dieser Stoffe versteht die aus Großbritannien stammende Künstlerin, die sich lange mit den eigenen Wurzeln und der keltischen Mythologie beschäftigte, als Akt der symbolischen Aneignung der Kräfte der Natur: Energien sollen sich mit den Objekten verbinden, sich auf diese übertragen (Auszug aus einem Katalogtext von Stefan Hohenadl, Heidelberg 2007). Es ist vor allem die Wirkung des verwendeten Materials, seiner Stofflichkeit und sinnbildhaften Kraft, die den Werken von Lynn Schoene eine anziehende Sinnlichkeit und stille Anmut verleihen. Weitere Informationen: http://www.welde.de; http://www.rebekkabrunke.net; http://www.lynnschoene.com Welde Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de Telefon: 062217263388 Feuerstein PR & Marketing GmbH Prechtl,Christian Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.de prechtl[at]agentur-feuerstein.de
Schlechte Luft mit zum Davonlaufenden Duft - Wenn Winde keine Ruhe geben
Mancher fühlt sich täglich wie ein aufgepumpter Luftballon - Betroffene leiden unter den Folgen der Blähungen. Viele quälen sich zusätzlich mit Bauchkrämpfen und sind gleichzeitig peinlich berührt, wenn die Winde nicht ton- und geruchlos abgehen. Es gibt aber auch Menschen, die mal mehr oder weniger ungeniert ihre „schlechte Luft“ laut in ...
Mancher fühlt sich täglich wie ein aufgepumpter Luftballon - Betroffene leiden unter den Folgen der Blähungen. Viele quälen sich zusätzlich mit Bauchkrämpfen und sind gleichzeitig peinlich berührt, wenn die Winde nicht ton- und geruchlos abgehen. Es gibt aber auch Menschen, die mal mehr oder weniger ungeniert ihre „schlechte Luft“ laut herausposaunen und nicht schamlos in den Boden versinken. Dr. Andreas Leodolter, Gastroenterologe am Sana-Klinikum Remscheid sagt: „Bis 15 Mal am Tag sind noch ganz normal“. Viele Frauen sind schlank und ziehen sich gerne modebewusst an, da stört dann besonders ein Blähbauch. Aber einen aufgeblähten Bauch durch Kleidung zu verstecken, oder gar den Bauch einzuziehen kann nicht die Lösung sein. Wie entstehen Blähungen? Die im Dickdarm befindlichen Bakterien setzen bei der Verdauung Gase frei. Wer gerne viele Ballaststoffe oder kohlenhydratreiche Lebensmittel zu sich nimmt, leidet besonders an der Gasbildung. Manche Lebensmittel wie Kohl, Zwiebeln, Lauch, Erbsen, Bohnen, Linsen, Salat oder frisches Brot, Müsli, Vollkornprodukte etc. verursachen Blähungen, entweder mit geruchlosen oder übelriechenden Winden. Bei den „Stinkern“ handelt es sich um die Freisetzung von Schwefelverbindungen bei der Verdauung von Zwiebeln und Lauch im Dickdarm. Immer mehr Menschen begleiten eine Unverträglichkeit z.B. gegen Milchzucker (Laktose-Intoleranz), Gluten (Zöliakie) oder Fruchtzucker (Fruktose-Intoleranz) auch sie sind bekannt dafür Blähungen auszulösen. „Selten steckt auch eine ernste Krankheit dahinter, zum Beispiel eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung“, sagt Leodolter. Im Bereich des Dünndarms können sich auch schädliche Bakterien bilden, die zu viel Luft verursachen. Beim Reizdarm gehören die unliebsamen Begleiter: Blähbauch und Gase zum Krankheitsbild. Wer häufig unter Blähungen, Völlegefühl, Winden oder sogar unter permanenten Bauchschmerzen leidet sollte unbedingt den Arzt aufsuchen. Sind die Untersuchungen ergebnislos abgeschlossen, aber dennoch leidet der Bauch weiterhin, sollte auf weniger Ballaststoffe zurückgreifen, seine Speisen verträglicher gestalten mit Fenchel, Kümmel, Anis, Koriander oder Kardamom würzen und sich zuckerärmer (Low Carb) ernähren. Als Begleitmaßnahme empfiehlt es sich auch ein Ernährungstagebuch zu führen. Quelle: Dr. Martina Melzer / www.apotheken-umschau.de; 19.11.2009, aktualisiert am 05.04.2012 Foto: Eva Kaliwoda / pixelio.de Weitere Informationen zum Thema Darm, Erfahrungsberichte und Ernährung bietet die Autorin Beuke, die selbst jahrelang unter Darmproblemen litt, auf ihrer Website: http://www.sabinebeuke.de Die Autorin Beuke wurde 1964 geboren und lebt mit ihrer Familie in Bremen. Mehrere Jahre arbeitete sie im Lebensmittelbereich. Vom Amtsgericht Bremen wurde sie über 20 Jahre lang als Betreuerin für eine behinderte Person eingesetzt. Zurzeit betreut sie ältere Menschen und nebenbei schreibt sie, als ehemalige Darmpatientin, Bücher mit eigenen Erfahrungsberichten und über die Ernährungsform Low Carb-kohlenhydratarme Ernährung. Beuke,Sabine Kassler Str. 46 28215 Bremen http://www.sabinebeuke.de info.beuke[at]googlemail.com
Jury gibt Gewinner am 16. April in Speyer bekannt!
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und - ...
"GrenzenLos" heißt das Thema des "Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012". Zugelassen waren Malerei und Grafik. Herausragende Persönlichkeiten der Kunstszene haben Künstlerinnen und Künstler für den Preis nominiert, die entweder in der Region geboren wurden oder hier leben und wirken. Der Kunstpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, zusätzlich wird ein mit 500 Euro dotierter Publikumspreis vergeben. Gefördert wird der Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz, die auch Gastgeberin für die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" ist.
Das Kulturprojekt "Großer WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar 2012" wurde bereits im März dieses Jahres in der WeldeFlaschenfüllerei in Plankstadt eröffnet. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Longlist" zeigte am 18. März die eingereichten Werke der nominierten Künstlerinnen und Künstler. Hier wählte das sachkundige Publikum den Publikumspreis. Nun begibt sich der WeldeKunstpreis auf die Reise nach Speyer. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim) Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage am 16. April um 19.00 Uhr werden die Gewinner bzw. Preisträger des Großen WeldeKunstpreises 2012 sowie des Publikumspreises bekannt gegeben. Die Arbeiten der Preisträger sind Teil der Ausstellung. Eine Werkschau des Preisträgers/der Preisträgerin zeigt der Kunstverein Neustadt vom 11. bis zum 27.Mai 2012. Die Privatbrauerei Welde stiftet seit 1995 den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. Nach 18 Jahren kontinuierlicher Arbeit zählt er heute zu den renommiertesten Kulturprojekten der süddeutschen Kunstszene. Welde dankt mit diesem Preis allen Künstlerinnen und Künstlern, die mit zahlreichen Ideen und Anregungen die Kreativität der Familien- und Kulturbrauerei seit vielen Jahren befruchten. Der WeldeKunstpreis ist der einzige periodisch verliehene Kunstpreis in der Metropolregion Rhein-Neckar. Welde Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de Telefon: 062217263388 Welde Feuerstein PR & Marketing,Christian Prechtl/ Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.de prechtl[at]agentur-feuerstein.de
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
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