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Inanspruchnahme eines Steuerberaters zahlt sich aus
Die Zeit, um sich mit dem komplexen Steuerwesen auseinanderzusetzen, fehlt den meisten. Und selbst wenn diese vorhanden ist, über das notwendige Know-how, um eine effiziente Steuergestaltung vorzunehmen, verfügen nur die wenigsten. Nur ein Steuerberater besitzt das nötige Fachwissen, kann individuell beraten und so optimale Erfolge erzielen. Der ...
Die Zeit, um sich mit dem komplexen Steuerwesen auseinanderzusetzen, fehlt den meisten. Und selbst wenn diese vorhanden ist, über das notwendige Know-how, um eine effiziente Steuergestaltung vorzunehmen, verfügen nur die wenigsten. Nur ein Steuerberater besitzt das nötige Fachwissen, kann individuell beraten und so optimale Erfolge erzielen. Der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg informiert über einige Vorteile bei einer Inanspruchnahme einer professionellen Steuerberatung.
Mit einem Steuerberater in voller Höhe von allen steuerlichen Vorteilen profitieren
Die Regeln des Steuerrechts sind komplex und ihre Beherrschung erfordert eine fundierte Ausbildung. Die steuerliche Rechtsprechung und Gesetzgebung ändert sich beinahe tagtäglich und erfordert so flexibles Denken und Arbeiten. Das ist nicht nur für Privatpersonen kaum umsetzbar. Daher ist ein Experte, der sich in sämtlichen steuerrechtlichen Belangen bestens auskennt und immer auf dem Stand der neuesten Entwicklungen und Gesetzesänderungen ist, unabdingbar. Durch seine Fachkenntnisse ist dieser in der Lage zum Vorteil seinen Mandanten tätig zu werden und die steuerlichen Vorteile in voller Höhe zu erwirken. Zudem sorgt ein Steuerberater dafür, dass sämtliche Steuerrichtlinien eingehalten werden, denn falls nicht drohen empfindliche Strafen.
Individuelle Beratung
Damit eine möglichst optimale Steuergestaltung erfolgen kann, sind die Dienste eines Steuerberaters unerlässlich, denn diese stellen den wirtschaftlichen Erfolg eines Mandanten in den Mittelpunkt und versuchen diesen mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten durchzusetzen. Im Gegensatz zu einer Steuersoftware erfolgt eine persönliche Steuerberatung individuell und kann so optimal angepasst an die speziellen Bedürfnisse erfolgen.
Steuerberater hilft bei falschem Steuerbescheid
Ist die Steuerrückzahlung nicht so hoch ausgefallen wie erwartet oder man muss sogar nachzahlen? Dann hat das Finanzamt möglicherweise einen falschen Bescheid raus geschickt. Dann ist es empfehlenswert, den Bescheid anzufechten, denn wer das unterlässt, verschenkt möglicherweise bares Geld. Einen falschen Steuerbescheid muss das Finanzamt ändern und korrigieren. Mithilfe eines Steuerberaters wird der Steuerbescheid anhand der Steuererklärung überprüft. Er kann dann gegen die ungerechtfertigten Forderungen des Finanzamtes Einspruch erheben.
Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 / 536 40-10
Fax: +49 (0) 40 / 536 40-121
E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
Homepage: www.steuerberater-zielinski.de
Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
The Winner is: Neu-Ulm - so es überhaupt will!Fazit nach Ende des 1. Neu-Ulm PocketKlassiker Festival
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in geliefert ...
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in Neu-Ulm” geliefert hat. Der Gewinn ist aber und nämlich erst wirklich einer, wenn es eine weitere Auflage gibt – oder gar eine Biennale. Das könnte eine richtig starke Neu-Ulmer Spezialität auf dem Sektor Kunst und Kultur werden. Zu tragbaren finanziellen Konditionen!
Verloren haben alle, welche nicht begriffen haben, welche Erlebnisse in den zehn Tagen frei Haus serviert wurden. Intelligente Unterhaltung!
Ja – und dann ist da noch ein Winner: Bernd Kohlhepp.
Die Jury hatte sich auf Vorschlag des Veranstalters entschlossen, die beiden Produktionen des AuGuSTheaters nicht in die Konkurrenz zu nehmen, obwohl besonders “Willis wilde Weiber”, aber auch “fast Faust” als preiswürdig im Sinne der Kriterien angesehen wurden. Es sollte jeder Verdacht der Kungelei vermieden werden. Von den verbliebenen Produktionen, die jede ihre ganz besondere Eigenart haben und für sich gesehen auch mit einem Preis hätten belobigt werden können, ragte dann aber doch heraus: “Schiller. Die Räuber oder so…” von und mit Bernd Kohlhepp.
Bestechend:
Das Schillersche Werk wird – hervorragend dramaturgisch bearbeitet – inhaltlich klar vorgestellt.
Immer wieder werden längere Passagen des Klassikers in der dem Dichter und seiner Sprache absolut gerecht werdenden Art und Weise mit großem darstellerischen Können geboten.
Improvisationskunst und kabarettistische Versiertheit bringen in richtiger Dosierung Erlebnis-Mehrwert erster Güte.
Jede Figur ist ständig erkennbar eindeutig charakterisiert.
Besonders imponiert der perfekte Wechsel zwischen seriöser Rolle und knitzem Impro-Spiel.
Bühnenbild und Requisite sind aufs Mindestmaß reduziert, wobei Kohlhepps zeichnerische Fähigkeiten ganze Maler- und sonstige Theater-Werkstätten ersetzen.
Das Jury-Urteil einhellig: Bernd Kohlhepp und sein “Schiller. Die Räuber oder so …” – das ist ganz große Kleinkunst, ist schlicht genial.
Bernd Kohlhepp wird der “Steinle PocketKlassiker Award 2012″ zuerkannt.
Die Jury: Angélique Duvier (Schauspielerin und Regisseurin), Renate Koch (absolut erfahrene Theaterbesucherin), Stephan Salzmann (Vorsitzender der mitausrichtenden bürgerschaftlichen Initiative “Wir in Neu-Ulm”), Timo Schmidt (Schauspiel- und Regie-Student).
Da Bernd Kohlhepp wegen seiner Premiere in Stuttgart nicht nach Neu-Ulm kommen konnte, übersanste er eine Video-Botschaft.
Der vom Ulmer Künstler Felix Burgel gestaltete “Steinle PocketKlassiker Award” wurde gestiftet von Günter Steinle (Wohnbau Steinle, Neu-Ulm). Der Stifter hat die Absicht, diesen Award zu begleiten, das heißt: bei Neuauflagen des Festivals den “Steinle PocketKlassiker Award” jeweils immer wieder als Preis-Sponsor aufzutreten. Und Steinle hat die Absicht, den Preis auch zusätzlich zu dotieren. Der erste Träger des “Steinle PocketKlassiker Awards”, Bernd Kohlhepp, wird den Preis persönlich abholen – geplant ist die Übergabe im Zuge eines Auftritts des Künstlers im Rahmen der Festivitäten, mit denen die neue Spielstätte des AuGuSTheater Neu-Ulm im September eröffnet werden soll.
Heinz Koch leitet zusammen mit Claudia Riese seit 1994 in einer GbR die professionelle Privatbühne „AuGuSTheater Neu-Ulm“. Beide haben die einschlägigen Berufsabschlüsse im Schauspielberuf gemacht, haben aber ausschließlich als freie Künstler gearbeitet.
Das, was beide tun, lässt sich am besten mit „Theatermachen“ umschreiben, wobei in ihrer täglichen Arbeit die verschiedenen Fähigkeiten sich ergänzen. Beide sind die Leiter des Theaters, eine Besonderheit, die seit mehr als 15 Jahren tatsächlich funktioniert. Beide sind Regisseure, Schauspieler und Dramaturgen. Claudia Riese (30 Jahre Bühne) hat wesentliche Aufgaben im Bereich der Administration (Buchführung, Finanzwesen) übernommen, ist aber in praktisch allen Produktionen des Theaters als Ausstatterin erfolgreich gewesen. Heinz Koch (runde 50 Jahre Bühne und gelernter Journalist und auch in unterschiedlichsten Bereichen als Öffentlichkeitsarbeiter tätig) ist zuständig für das Marketing und in dem Zusammenhang auch fürs Webmastering.
Das AuGuSTheater Neu-Ulm hat von Anfang an eine website.
Hilfreich war, dass Heinz Koch schon mit dem Internet vertraut wurde, bevor es das www gab. Als Journalist war er schon Mitte der 90er Jahre für eine der größten deutschen Regionalzeitungen damit befasst, einen Internet-Auftritt zu konzipieren.
AuGuSTheater Neu-Ulm GbR Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://theater-neu-ulm.denulm[at]online.de
Geminderte Anforderungen an elektronisch übermittelte Rechnungen
Elektronisch übermittelte Rechnungen mussten bisher eine qualifizierte elektronische Signatur vorweisen, andernfalls wurde der Abzug der Umsatzsteuer nicht ermöglicht. Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wird mit Rückwirkung ab dem 1.7.2011 die Anforderung der elektronischen Signatur bei einer elektronischen Übermittlung von Rechnungen der ...
Elektronisch übermittelte Rechnungen mussten bisher eine qualifizierte elektronische Signatur vorweisen, andernfalls wurde der Abzug der Umsatzsteuer nicht ermöglicht. Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wird mit Rückwirkung ab dem 1.7.2011 die Anforderung der elektronischen Signatur bei einer elektronischen Übermittlung von Rechnungen abgeschafft. Damit möchte der Gesetzgeber die elektronische Rechnung der Papierrechnung gleichstellen und diese nicht komplizierter gestalten als eine Papierrechnung. Der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg erklärt, wie die Übermittlung von elektronischen Rechnungen an das Finanzamt vereinfacht wird.
Elektronischer Datenversand
Unter einer elektronischen Rechnung wird jede Datenübermittlung zusammengefasst, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird. Die Rechnungen können per E-Mail, als Text- oder PDF-Anhang, als Web-Download oder im Wege des Datenträgeraustauschs (EDI) verschickt werden. Eine wichtige Anforderung ist, dass der Rechnungsempfänger die Rechnung ohne spezielle Hilfsmittel lesen können muss.
Singnaturpflicht entfällt
Die bisher verbindliche Vorschrift, die Rechnungen mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) zu unterzeichnen, entfällt. Hier hat der Gesetzgeber eine technische Hürde aus dem Weg geräumt, denn das Signaturverfahren war mit Aufwand verbunden. Nach dem neuen Gesetz ist es nun möglich Rechnungen elektronisch beispielsweise als PDF Datei oder als E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur auszutauschen, sofern der Empfänger zustimmt. Durch geeignete innerbetriebliche Maßnahmen muss jedoch die Echtheit, Unversehrtheit und Lesbarkeit der Rechnungen sicher gewährleistet sein und ein gesicherter Prüfpfad zwischen Leistung und Rechnung hergestellt werden. Für die Einhaltung eines innerbetrieblichen Kontrollverfahrens muss keine neue Verfahrensweise innerhalb eines Unternehmens geschaffen werden. Ein entsprechend eingerichtetes Rechnungswesen, das die Zuordnung der Rechnung zur empfangenen Leistung ermöglicht, ist ausreichend. Weiterhin müssen Rechnungen die üblichen Merkmale enthalten, die zur Anerkennung beim Finanzamt notwendig sind. Zudem sind auch bei elektronischen Rechnungen die Aufbewahrungsfristen zu beachten.
Für ausführliche Informationen zur elektronischen Rechnungsübermittlung steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 / 536 40-10
Fax: +49 (0) 40 / 536 40-121
E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
Homepage: www.steuerberater-zielinski.de
Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
ZLED7015 von ZMD ab sofort bei Henskes erhältlichAufwärtswandler mit Leistungsschalter für High-Brightness-LEDs
Laatzen, im März 2012 – Neu im Portfolio des Elektronik-Distributors Henskes ist der ZLED7015 von ZMD. Der Aufwärtswandler mit integriertem 35-V-MOSFET-Leistungsschalter und einer Schaltfrequenz von 1 MHz wurde für High-Brightness-LEDs entwickelt. Der Ausgangsstrom lässt sich über externe Komponenten programmieren, möglich sind PWM, lineares ...
Laatzen, im März 2012 – Neu im Portfolio des Elektronik-Distributors Henskes ist der ZLED7015 von ZMD. Der Aufwärtswandler mit integriertem 35-V-MOSFET-Leistungsschalter und einer Schaltfrequenz von 1 MHz wurde für High-Brightness-LEDs entwickelt. Der Ausgangsstrom lässt sich über externe Komponenten programmieren, möglich sind PWM, lineares und DC-Spannungs-Dimmen. Sein großer Eingangsspannungsbereich von 6 bis 30 V prädestiniert den ZLED7015 auch für Anwendungen, die ihre Eingangsspannung von Batterien mit mehreren Zellen oder geregelten Spannungen von 12 und 24 V erhalten. Weitere wichtige Anwendungen sind Niedervolt-Retrofit-Beleuchtungen, Ersatz für Glühlampen, LED-Backligthing und Automotive. Ein kontrolliertes Anlaufverhalten reduziert Stromspitzen beim Einschalten und verlängert die LED-Lebensdauer. Weitere Besonderheiten des ZLED7015 sind ein Unterspannungsschutz sowie eine Funktion zum Schutz vor Übertemperatur. Geeignet ist der Wandler im MSOP-10-Gehäuse für den Einsatz bei -40 bis +85 Grad Celsius.
Muster und ein komplette Evaluation-Kit sind ab sofort erhältlich.
Weitere Informationen zu Henskes sind verfügbar unter http://www.henskes.de/
Im Jahr 1994 (neu)gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution.
Henskes Electronic Components GmbH
Hans-Günter Senf
Bremer Straße 7
30880 Laatzen
Tel.: 05102 / 9381 – 17
E-Mail: hg.senf@henskes.com
Weinholz Kommunikation Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.coma.weinholz[at]profil-marketing.com
Ab 2012 Erleichterung bei Vermietung an Angehörige
Wird eine Wohnung zu einem vergünstigten Mietpreis beispielsweise an Angehörige vermietet, kann der Vermieter alle Aufwendungen im Zusammenhang mit der Wohnung unter bestimmten Voraussetzungen in voller Höhe als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzen. Allerdings müssen Immobilienbesitzer besondere Regelungen ...
Wird eine Wohnung zu einem vergünstigten Mietpreis beispielsweise an Angehörige vermietet, kann der Vermieter alle Aufwendungen im Zusammenhang mit der Wohnung unter bestimmten Voraussetzungen in voller Höhe als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzen. Allerdings müssen Immobilienbesitzer besondere steuerliche Regelungen beachten. Bisher musste man als Vermieter belegen, dass langfristig gesehen ein Überschuss der reduzierten Mieteinnahmen über die kompletten Aufwendungen möglich ist. Ab 2012 greift eine neue Regelung, die das Vermieten an Angehörige um einiges vereinfacht. Über die Änderungen informiert der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg.
Vereinfachungen bei der Vermietung
Die vergünstigte Vermietung einer Wohnung gilt ab dem 1.1.2012 bereits dann als vollentgeltlich, wenn der Mietzins mindestens zwei Drittel der ortsüblichen Miete beträgt. Ein über diesen Betrag hinausgehender Mietzins gilt als vollentgeltlich und berechtigt zum ungekürzten Werbungskostenabzug. Ein unter diesem Betrag liegender Mietzins führt zu einer generellen Aufteilung der Nutzungsüberlassung in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil. Werbungskosten können in diesen Fällen nur anteilig berücksichtigt werden. Die bislang in bestimmten Fällen notwendige Überschussprognose entfällt komplett.
Änderung im Überblick
- Wenn die Miete weniger als 66 % der ortsüblichen Miete beträgt, dann erfolgt ohne Prüfung einer Überschussprognose eine anteilige Kürzung der auf die Wohnung entfallenden Werbungskosten. Diese wird dann von den Mieteinnahmen abgezogen.
- Wenn die Miete zwischen 66 % und 99,9 % der ortsüblichen Mieten betragen, dann ist ein ungekürzter Werbungskostenabzug zulässig, denn eine Überschusserzielungsabsicht wird dann grundsätzlich unterstellt, sodass keine Prognoserechnung nötig ist. Die Werbungskosten zählen dann zu 100 %.
Für ausführliche Informationen Vermietung an Angehörige steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 / 536 40-10
Fax: +49 (0) 40 / 536 40-121
E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
Homepage: www.steuerberater-zielinski.de
Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Sachwertgesellschaft realkapital KGaA bei der Verleihung der „Goldenem Bullen“ ausgezeichnet
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz.
\\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung.
Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio.
Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung.
Auch wenn es sich bei dem Angebot um ein junges Produkt handele und dementsprechend noch kein Erfolgsnachweis vorhanden sein kann, sprächen doch verschiedene Faktoren für eine Beteiligung, so der Verlag. Über die realkapital KGaA ist ein strukturierter Zugang in die lukrative Anlageklasse \\"Ackerflächen in Deutschland\\" möglich. Ein langfristiges Wertsteigerungspotential bei günstigen Kosten, macht dieses Anlagemodell äußerst attraktiv für Investoren. Gleichzeitig wird höchste Priorität auf die Sicherheit der Anlagen gelegt. Betreiberrisiken werden durch die Vermietung und Verpachtung der Anlagegüter vermieden.
Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien.
Interessierte Investoren können sich an dem Gesellschaftskapital als Aktionäre beteiligen.
Durch die Anlage in werthaltige Investitionsobjekte innerhalb Deutschlands, den konsequenten Ausschluss von Betreiberrisiken sowie eine günstige Kostenstruktur (aufgrund eines vollständigen Verzichts auf Konzeptions-, Platzierung- oder Vertriebsprovisionen) stellt eine Beteiligung an der realkapital KGaA einen attraktiven Baustein zur Diversifizierung des Vermögens dar.
realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.netinfo[at]realkapital.net
Vom Scherben-Viertel zum Stella-PlatzIdeen für Neu-Ulm, die absurd genug klingen, um Chancen zu haben
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof ...
Sensationell: Frank Stella, der weltberühmte Frank Stella, einer der Großmeister der modernen Kunst, gestaltet die rechte Herzkammer Neu-Ulms, den Petrusplatz. In unmittelbarer Nachbarschaft wird das Werk eines anderen Weltkünstlers platziert: „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham wird eventuell vom Ulmer Magirushof nach Neu-Ulm geholt und dem Theater Neu-Ulm, welches wohl ab der Spielzeit 2012 / 13 unter der Adresse Hermann-Köhl-Straße 1 residieren wird, vors Portal gesetzt. So entsteht ein Kunst-Magnet auf der rechten Seite der Donau.
Der wird heftig korrespondieren mit den zentral am Petrusplatz gelegenen Museen. Und vorläufig gekrönt wird dies elektrisierende Ensemble durch eine zeitlich begrenzte konzertierte Gärtner-plus-Plastiker-Aktion: Die Friedenstraße, die auf der Gegenseite den Petrusplatz begrenzt, wird ein Jahr lang für den Durchfahrverkehr gesperrt und frei gegeben für „City Gardening“ (prägnanter: „Guerilla Gardening“) und als Ausstellungsfläche für Skulpturen (Großplastiken) entsprechend potenter KünstlerInnen aus der Region wie Gerd Mattheis, Felix Burgel, Herbert Volz, um einige beispielhaft zu nennen.
Unrealistische Spinnerei? Reine Utopie? Absurde Ideen? Einstein hat mal gesagt: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“
Zeichnungen, Animationen, konkrete Entwürfe Starkünstlers Frank Stella liegen vor. Konkret. Sie sind zu besichtigen an den Wänden des Büros von Günter Steinle (Foto links). Dessen enge Verbindung zu Frank Stella ist in Jahren gewachsen, bei Besuchen in Stellas New Yorker Atelier, bei Stellas Gegenbesuchen in Ulm und vor allem in Neu-Ulm. Da hatte er am Petrusplatz gestanden, hatte eine Inspiration und lieferte Günter Steinle die Kreation frei Haus, mitsamt handschriftlichem Begleitbrief.
Das oben erwähnte Kunstwerk „Open Two-way Mirror for Günter Steinle“ (1991) von Dan Graham, welches am unmittelbar benachbarten kleinen Platz aufgestellt wird, gehört (wie aus der Werk-Bezeichnung ersichtlich) Günter Steinle ohnehin. Es fristete einige Jahre am Magirushof in Ulm ein unverdientes Stiefmütterchen-Dasein. Erst Stuttgarter Kunstverständige machten die Ulmer Kunstverwalter darauf aufmerksam, was da unbeachtet am Boden liegt. Steinle mag es nicht mehr so links liegen gelassen sehen und möchte es auf die rechte Seite des Flusses holen.
Die Gedankenspiele und Visionen passen prächtig ins neuerdings offensichtlich boomende Neu-Ulm. „Vor 15 Jahren war Neu-Ulm am Ende“, stellt Günter Steinle nüchtern fest. „Ich habe fertig“, hätte die Stadt sagen können, wenn sie sich hätte artikulieren können. Und auch ein paar Jahre später wäre Neu-Ulm noch immer hochinteressant gewesen für jemand wie Fridolin Dietrich. Der „Image-Pfleger“ entwickelt Markenauftritte besonders gern für scheinbar aussichtlose Fälle. Heute.
Wenn er vor 20 Jahren schon aktiv gewesen wäre und von Neu-Ulm gewusst hätte, müsste er sich um Neu-Ulm gerissen haben. Ob er damals einen Auftrag ergattert hätte, darf bezweifelt werden. Noch heute sind längst nicht alle überzeugt, dass die Stadt einen solchen Image-Pfleger braucht. Noch immer hält ein Teil des Stadtrates es für überflüssig, Gelder bereitzustellen für einen City-Manager, besser: für Stadtmarketing. Da wird schnell dahingesagt: Die Händler, die sich hier eine goldene Nase verdienen (wollen), sollen doch zusammenlegen und sich selbst vermarkten.
Günter Steinle ist in Neu-Ulm „eingestiegen“, als große Baugesellschaften schon konzipierte Projekte abbliesen, zunächst interessierte Handelshäuser wieder absprangen und auch sonst schien alles „tote Hose“. Steinles erstes Neu-Ulmer Projekt war die alte Römerfabrik. Die Gegend beliebte selbst ein Bürgermeister gern als „Scherbenviertel“ zu bezeichnen. Als Günter Steinle da einstieg, wunderte sich die Branche. Er beteiligte sich am Wettbewerb ums Gestalten dieser Brache („Brachen sind mein Steckenpferd“) – und machte den unangefochtenen ersten Preis. Gegen sehr etablierte Konkurrenz. Für Steinle selbst keine Überraschung: „Wir haben bislang noch jeden Wettbewerb gewonnen, an dem wir uns beteiligt haben.“
„Sein“ Propjekt „Römerhof“, welches Scherbenviertel zu nennen er sich fürderhin strengstens verbat, war so etwas wie eine Initialzündung. Zunächst kaum wahrgenommen, dann aber doch ausstrahlend. Die Wohnungen gingen entgegen allen Unkenrufen weg wie warme Semmeln, keineswegs nur als Anlage-Objekte: Vielen Eigentümern war das Areal attraktiv genug, um selbst einzuziehen. Diesem ersten Ausrufezeichen für gutes Wohnen mitten in der Stadt setzte Steinle eins drauf: Er getraute sich, die Anfrage ob er nicht die selbst von der Stadtspitze „Diaspora“ getaufte Brache um die sogenannte und viel diskutierte Hieber-Passage sanieren wolle, positiv zu bescheiden. An dem hatten sich schon manche die Zähne ausgebissen. Heute ist das Gebiet regelrecht salonfähig.
Solcher unternehmerischer Geist und besondere Zeitläufte gingen Hand in Hand mit einer gewissen kommunalpolitischen Aufbruchstimmung. Die relativ kleine und relativ junge bayerische Stadt hat, das ist eine jetzt und hier mal gewagte These, Neu-Ulm hat viel zukunftsträchtiges Potential. Das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz bestimmt die Attraktivität einer Stadt. Und es soll hier kühn behauptet werden: In Neu-Ulm ist dieses Dreigestirn der neuen Urbanität in einem für die Größe der Stadt ausreichendem Maße beheimatet. Signifikant für den Punkt „Toleranz“ (der in Neu-Ulm Tradition hat – kamen Ulmer doch zu bestimmten Zeiten „rüber, um ein freies Wort zu führen“) also signifikant für „Toleranz“: Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer waren so frei und wählten zum Ausgang des 20. Jahrhunderts tatsächlich eine Frau an die Spitze ihrer Kommune. Die Oberbürgermeisterin Dr. Beate Merk wiederum brachte in ihrer (für viele zu kurzen) achtjährigen „Regierungszeit“ ihre besondere, ja: frauliche Note ins Stadtgeschehen ein. Sie setzte Zeichen und Signale, erfand nicht nur Populäres wie das „
„Da grummeln sie den kulturellen Exodus weg, der ihre Städte von Schriftstellern und Künstlern entleert, statt einfach selbst mal was mit der Wucht und dem Selbstbewusstsein zum Beispiel des ‘Blauen Reiters’ zu starten.“
(Aus „Spiegel online“, 9. Juli 2011)
Das hatte die bürgerschaftliche Initiative „Wir in Neu-Ulm“ sich zu Herzen genommen, bevor es der „Spiegel“ öffentlich gefordert hatte. Mit „Konzept(e) für Neu-Ulm“ (kleine Stadt am Rande Bayerns, unmittelbar benachbart der ungleich gewichtigeren ehemals Freien Reichsstadt Ulm) wurde etwas von der Wucht und dem Selbstbewusstsein des „Blauen Reiters“ auf die Beine gestellt, an dem alle, "Die sich für Neu-Ulm stark machen", beteiligt waren. Ein Strategiepapier, mit dem Voraussetzungen und Ziele der Zusammenarbeit skizziert werden, liegt vor. Der attraktive Steckbrief „Neu-Ulm inside“ ist gedruckt und beeindruckte auch Experten. Mehr:
http://winulm.wordpress.com/ideen/ Wir-In-Neu-Ulm-kreaktiv Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://www.wir-in-neu-ulm.de/ nulm[at]online.de
Neu bei Henskes: Hocheffiziente PrestoMOS™-Serie von ROHM
Laatzen, im Januar 2012 – Neu im Henskes-Programm sind jetzt die ROHM Hochspannungsregler der PrestoMOS™-Serie. Sie sind ideal für Stromversorgungen mit integriertem Wechselrichter geeignet. Die High-Speed-Switch-Technologie funktioniert mit einer internen Diode mit hoher trr Eigenschaft. Sie kombiniert höchste Effizienz mit sehr geringen bei ...
Laatzen, im Januar 2012 – Neu im Henskes-Programm sind jetzt die ROHM Hochspannungsregler der PrestoMOS™-Serie. Sie sind ideal für Stromversorgungen mit integriertem Wechselrichter geeignet. Die High-Speed-Switch-Technologie funktioniert mit einer internen Diode mit hoher trr Eigenschaft. Sie kombiniert höchste Effizienz mit sehr geringen Verlusten bei sehr kleinen Abmessungen.
Der niedrige On-Widerstand, niedrige Qg und die interne High-Speed-trr Diode führen zu mehr Effizienz. Die Internal High Speed trr Diode benötigt keine externe FRDs (Fast Recovery Dioden), so dass weniger Teile erforderlich sind.
„Durch die ständig fortschreitende Miniaturisierung in der Elektronik sind platzsparende Lösungen mehr denn je gefragt. ROHM bietet durch die neuen Hochspannungsregler der PrestoMOS™-Serie hocheffektive Bauteile. Sie reduzieren bei vielen innovativen Anwendungen die Anzahl der notwendigen Teile, was wiederum zu geringeren Abmessungen führt“, sagt Henskes-Prokurist und Produktmanager Hans-Günter Senf. „Deshalb kann ich den Einsatz der neuen Produkte der ROHM PrestoMOS™-Serie sehr empfehlen.“
Die neue PrestoMOS™-Serie ist für folgende Anwendungsgebiete geeignet:
Im Jahr 1994 (neu)gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution.
Henskes Electronic Components GmbH
Hans-Günter Senf
Bremer Straße 7
30880 Laatzen
Tel.: 05102 / 9381 - 17
E-Mail: hg.senf@henskes.com
Weinholz Kommunikation Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.weinholz[at]profil-marketing.com
Henskes vertreibt LEDs von Stanley Electric
Laatzen, im Januar 2012 – Elektronik-Distributor Henskes hat ab sofort den LED-Hersteller Stanley Electric im Portfolio. Noch vor wenigen Wochen sorgten auf vielen deutschen Weihnachtsmärkten Millionen LEDs für eine feierliche, stimmungsvolle und energiesparende Beleuchtung. Dieses und viele weitere Beispiele zeigen, dass die LED für immer mehr ...
Laatzen, im Januar 2012 – Elektronik-Distributor Henskes hat ab sofort den LED-Hersteller Stanley Electric im Portfolio. Noch vor wenigen Wochen sorgten auf vielen deutschen Weihnachtsmärkten Millionen LEDs für eine feierliche, stimmungsvolle und energiesparende Beleuchtung. Dieses und viele weitere Beispiele zeigen, dass die LED für immer mehr alltägliche Anwendungen an Bedeutung gewinnt. Das hat auch die Automobilindustrie erkannt, die neue Fahrzeuge zunehmend mit LED-Lichtsystemen ausstattet. Es scheint sicher, dass die LED die Zukunft der Beleuchtungstechnik maßgeblich prägen wird.
Henskes hat seit Jahren Marken-LED-Hersteller im Portfolio und kann jetzt mit Stanley Electric einen weiteren starken Partner präsentieren, der zu den größten LED-Produzenten weltweit zählt. Der japanische Hersteller wurde im Jahr 1920 gegründet, beschäftigt zurzeit 12.000 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von drei Milliarden Euro. Auch auf dem deutschen Markt ist Stanley Electric bereits aktiv und hat mit Henskes - als ersten Handelspartner hierzulande - nun eine feste Zusammenarbeit beschlossen.
Vor allem im asiatischen Raum hat sich Stanley Electric einen klangvollen Namen als Ausrüster nahezu aller namhaften Automobilproduzenten gemacht. Die Hersteller dort schätzen vor allem, dass LED-Lichtsysteme im Vergleich zu konventionellen Leuchten über eine deutlich bessere Leuchtkraft verfügen. Der Wirkungsgrad heutiger Leuchtdioden ist bereits viel höher als bei Halogenlampen und nähert sich dem der Gasentladungslichtquellen.
Durch die Zusammenarbeit mit Stanley Electric verfügt Henskes nun vor allem im Bereich der weißen LEDs über ein größeres, sehr attraktives Bauformen-Angebot. Stanley fertigt LEDs und Displays in hoher Qualität, die sich durch sehr niedrigen Stromverbrauch und hohe Leuchtklassen auszeichnen. Das macht LEDs von Stanley auch für den europäischen Fahrzeugmarkt und dessen Zulieferindustrie attraktiv.
LEDs von Stanley Electric werden aber nicht nur in großer Stückzahl in der Automobilindustrie eingesetzt, sondern finden beispielsweise auch in der Möbel- oder Hi-Fi-Industrie immer häufiger Anwendung.
Kundenspezifische Sonderlösungen möglich
Stanley Electric entwickelt seine Produkte ständig weiter und setzt in punkto Sicherheit und Lifestyle/Design immer wieder neue Maßstäbe. Das japanische Unternehmen hat sich nicht nur auf Volumenprodukte spezialisiert, sondern fertigt auch Sonderlösungen und kundenspezifische Designs. In Deutschland verfügt Stanley bereits über ein Lager – dadurch betragen die Standardlieferzeiten ab Werk nur sechs bis acht Wochen.
„LEDs von Stanley bestechen durch geringen Energieverbrauch, hohe Lebensdauer sowie ihre Unempfindlichkeit gegen Erschütterungen“, erklärt Hans-Günter Senf, Henskes-Prokurist und Produktmanager. „Deshalb hat die LED-Technologie von Stanley gerade für die Automobilindustrie einen hohen Nutzwert. Durch die Zusammenarbeit mit Stanley hat Henskes einen Partner gewonnen, der gerade bei den weißen LEDs zu den führenden Herstellern zählt. Ihre Kundenberater nehmen Ihre Anfragen und Bestellungen gern entgegen.“
Im Jahr 1994 (neu)gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution.
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Umsatzsteuer - Vorschriften bei der Rechnungserstellung
Rechnungen sind entscheidend für die Anerkennung von Kosten als Betriebsausgaben. Wenn gewisse formale Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann die steuerliche Abzugsfähigkeit auch im Nachhinein aberkannt werden. Es ist also wichtig, dass jede einzelne Rechnung auf ihre Richtigkeit überprüft wird. Welche Angaben bei einer Rechnungsausstellung - ...
Rechnungen sind entscheidend für die Anerkennung von Kosten als Betriebsausgaben. Wenn gewisse formale Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann die steuerliche Abzugsfähigkeit auch im Nachhinein aberkannt werden. Es ist also wichtig, dass jede einzelne Rechnung auf ihre Richtigkeit überprüft wird. Welche Angaben bei einer Rechnungsausstellung verpflichtend sind, erklärt der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg.
Checkliste: Pflichtangaben in Rechnungen
Die Finanzverwaltung lässt den Vorsteuerabzug aus Rechnungen eines Unternehmers nur zu, wenn sie die in §§ 14 und 14a UStG verlangten Angaben enthalten. Eine Rechnung muss daher folgende Pflichtangaben enthalten:
- den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des Unternehmens/Kunden
- das Ausstellungsdatum der Rechnung
- die Steuer- oder Umsatzsteueridentifikationsnummer
- die einmalige und fortlaufende Rechnungsnummer, die Menge und die handelsübliche Bezeichnung des Gegenstandes der Lieferung oder die Art und der Umfang der jeweiligen Dienstleistung
- den Zeitpunkt der Lieferung bzw. der Leistung
- den anzuwendenden Steuersatz beziehungsweise einen Hinweis auf Steuerbefreiung
- das nach Steuersätzen aufgeschlüsselte Entgelt für die Leistungen, das Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung, ggf. jede im Voraus vereinbarte Preisminderung (z.B Skonti, Boni, Rabatte), sofern nicht bereits im Entgelt berücksichtigt
- werden Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück an Privatpersonen erbracht, muss ein Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht der Rechnung von zwei Jahren erfolgen
Für ausführliche Informationen zu Pflichtangaben in Rechnungen steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
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E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
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Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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