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IKK e.V.: Prämienzahlungen von heute sind die Zusatzbeiträge von morgen / Innungskrankenkassen setzen auf seriöse und nachhaltige Finanzpolitik
(ddp direct)Die Innungskrankenkassen fordern von der Politik eine finanzpolitische Nachhaltigkeit. Eine seriöse und langfristige Finanz- und Beitragspolitik ist sowohl für die Versicherten wie für die Arbeitgeber von hohem Nutzen und nicht erst seit der europäischen Schuldenkrise das Gebot der Stunde, sagt Hans Peter Wollseifer, des ...
(ddp direct)Die Innungskrankenkassen fordern von der Politik eine finanzpolitische Nachhaltigkeit. Eine seriöse und langfristige Finanz- und Beitragspolitik ist sowohl für die Versicherten wie für die Arbeitgeber von hohem Nutzen und nicht erst seit der europäischen Schuldenkrise das Gebot der Stunde, sagt Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. und Mitglied des Verwaltungsrates der IKK classic. Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. und Verwaltungsratsvorsitzender der IKK gesund plus, hebt hervor, dass trotz der konjunkturell außergewöhnlich guten Lage die gesamten Rücklagen der Krankenkassen nicht einmal einer Monatsausgabe der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen. Ein Beitrags-Auf-und-Ab nach dem Motto `Heute Prämien und morgen Zusatzbeiträge ist den Versicherten nicht zu vermitteln, so Müller. Wollseifer verweist auf die Widersprüchlichkeit der Politik: "Auch im Gesundheitsfonds liegen Reserven in Milliardenhöhe. Eine Auszahlung lehnt die Regierung jedoch mit dem Argument langfristiger Beitragssatzstabilität ab. Was aber für den Gesundheitsfonds gilt, kann für die Krankenkassen nicht falsch sein. Die Vorstandsvorsitzenden des IKK e.V. erinnern daran, dass der Gesetzgeber mit dem GKV-WSG die Beitragsautonomie der Krankenkassen abgeschafft und somit ganz bewusst einen Zusatzbeitrags-Vermeidungswettbewerb unter den Kassen initiiert habe. Wir fordern im Namen der Innungskrankenkassen die Wiedereinführung einer umfassenden Beitragssatzautonomie, untermauern Wollseifer und Müller. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pyz8r4 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/ikk-e-v-praemienzahlungen-von-heute-sind-die-zusatzbeitraege-von-morgen-innungskrankenkassen-setzen-auf-serioese-und-nachhaltige-finanzpolitik-73440
IKK e.V.
Fina Geschonneck
Hegelplatz 1
10117 Berlin
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E-Mail: fina.geschonneck@ikkev.de
Homepage: http://www.ikkev.de
Telefon: 030-202491-11 IKK e.V. Geschonneck,Fina Hegelplatz 1 10117 Berlin http:// fina.geschonneck[at]ikkev.de
Florian Pronold: Seehofers Versprechen unglaubwürdig
(ddp direct)Zur Ankündigung des CSU-Vorsitzenden Seehofer einen Lagerwahlkampf über Steuersenkungen führen zu werden, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Florian Pronold: <br /><br />"Seehofer hat in der Finanzpolitik komplett die Orientierung Bis vor ...
(ddp direct)Zur Ankündigung des CSU-Vorsitzenden Seehofer einen Lagerwahlkampf über Steuersenkungen führen zu werden, erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Florian Pronold: "Seehofer hat in der Finanzpolitik komplett die Orientierung verloren. Bis vor zwei Monaten lieferte er sich einen Wettlauf mit der FDP, wer die unseriösten Steuersenkungsversprechen abgeben kann. Dann verwandelte er sich kurzfristig zum Supersparkommissar und wollte Bayerns Schulden brutalstmöglich abbauen. Jetzt ist er wieder vom Paulus zum Saulus konvertiert und verspricht erneut Steuergeschenke für alle - natürlich ohne Rücksicht auf die Staatsverschuldung. Sogar einen Lagerwahlkampf will er mit seinen Klientelgeschenken auf Pump führen: Die Wiederholung der Wahlbetrugskampagne von 2009. Gleichzeitig Steuergeschenke zu verteilen, wichtige Investitionen zu tätigen und Schulden zu tilgen, ist nicht möglich. Seehofer hat dem Freistaat Bayern bisher nur neue Schulden aufgebürdet. In den letzten zwei Jahren konnte er sich über riesige Steuermehreinnahmen freuen, trotzdem hat die Seehofer-Regierung die Verschuldung des Freistaats weiter erhöht. Die CSU kann nicht mit Geld umgehen, nicht mal mit Steuermehreinnahmen. Das ist aber noch kein Grund, auf Staatseinnahmen zu verzichten und die Verschuldung Bayerns weiter in die Höhe zu treiben. Die bayerische SPD steht für eine seriöse Finanzpolitik im Freistaat. Wir werden keine unhaltbaren Steuersenkungen versprechen. Die Folgenbeseitigung der Bekämpfung der Finanzkrise passt mit Steuersenkungen nicht zusammen. Wir werden Schulden abbauen, auch durch die Verbesserung der Einnahmeseite des Staates. Sonst sind wichtige Zukunftsinvestitionen für Bildung, Forschung und Infrastruktur nicht mehr möglich." Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/spnm74 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-seehofers-versprechen-unglaubwuerdig-35544
Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion
Anne Jacobs
PLH .433 7
11011 Berl Berlin
-
E-Mail: presse@annejacobs.de
Homepage: http://shortpr.com/spnm74
Telefon: 030 / 227 53848 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne PLH .433 7 11011 Berl Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
Dollar-Tschankies und Planetenkiller - Erneuerbare Zahlungsmittel
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und waren im ...
Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.
Dollars, Euros, Franken, Rubel usw. sind ihre heutigen Waffen, mit denen sie auf die Menschheit losgehen. Unerkannt und im Hintergrund der Weltpolitik agieren sie auf den Finanzmärkten mit Hilfe der Banken und Regierenden der Nationen treiben sie, wie heute und schon immer ihr weltweit zerstörendes Spiel. Sie machen Arme zu Hungertoten, Arbeiter zu Arbeitslosen, mittelständische Unternehmer zu Bankrotteuren und Hilfeempfängern. Sie rauben unseren Kindern ihre Zukunft und machen sie zu Kriminellen und verweigern ihnen Hilfe aus ihrer Not, die ihr Heil nachts auf den Straßen sucht. Sie lassen sie allein und hilflos zurück.
Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler - gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt.
Alle Nationen, Staaten und auch Unternehmer haben sie mit der Macht ihrer horrenden Vermögen in ihr Abhängigkeitsnetz gezwungen und nötigen und erpressen sie jetzt mit ihren überdimensionalen Schulden in der Produktionswirtschaft und bei den Staatsverschuldungen, die sie bei den Mächtigen gemacht haben und sie nie und nimmer mehr begleichen können. Sie arbeiten wie die Kredithaie ohne Skrupel. Sie spekulieren gezielt mit ihren Milliarden und Billionen auf Währungen und Waren und lassen keine Nation und ehrlichen Unternehmer zum Aufatmen kommen. Komplette Regierungen und ganze demokratisch gewählte Parlamente tanzen - weltweit nach ihrer Pfeife.
Die Staatsbürger der Nationen werden durch ihre Sucht nach dem Mehr und Macht gegeißelt und geschunden. Die ganze Welt und der Planet selber in seiner Natur und Fülle ist betroffen. Sie verpesten das Klima und die Weltmeere, sie machen vor nichts Halt. Sie haben uns allen Handschellen angelegt und Massen in Depression geknebelt. Jeden Cent haben sie gesucht, der nur irgendwie locker zu machen war und auf ihr Guthaben geschrieben. Der Rest geht leer aus.
Die Staatsadministrationen haben sich gefällig gezeigt und mit Ihren sogenannten Hausaufgaben und Neuverschuldungen eifrig das Vermögen der Mächtigen genährt und das geht permanent so weiter. Es ist kein Ende absehbar und damit werden letztlich auch das Schicksal der Natur und das des Planeten mittels Klimawandel und einer immer schlimmer werdenden Umweltverschmutzung besiegelt. Sie machen in ihrem Geldrausch die Weltmeere zu Ölpfützen und Atomarer Lauge.
Sie haben sich unsichtbar und damit nicht angreifbar gemacht und lassen die Politiker ihre Drecksarbeit verrichten, wie die Steuereintreiber der Monarchen des Mittelalters. Sie spalten die Menschen in links und rechts, in oben und unten und in arm und reich und hetzen sie aufeinander los. Das beste Klima um im Hintergrund dreckige Geschäfte zu machen. Frieden und Besonnenheit ist ihr Feind und der wird bekämpft und so entsteht Krieg. Krieg schafft Chaos und vernebelt die Wahrheiten und Realitäten.
Horst Köhler, der vorletzte Bundespräsident der BRD, hat dieses unsichtbare, namenlose, geldgierige Ding ein Monster genannt und uns alle wissen lassen, dass dieses Monster auch bereit ist mit Waffen seine Macht zu verteidigen.
Zitat: Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. (Zitat aus dem Deutschlandradio).
Das Monster, für das er weltweit, zum Teil, selber tätig war (Internationale Währungsfonds IWF), scheint in verschluckt oder Mundtod gemacht zu haben. Er ist spurlos verschwunden.
Fast überall auf der Welt und im gesamten EU-Raum werden die Ärmsten der Armen, Mittelschichten, Rentner, Kleinunternehmer und Arbeiter, die so schon sehr stark belastet sind, durch die Finanzkrise und Wirtschaftskrise und nicht kontrollierbare Bankgeschäfte, verursacht, durch die Dollar-Tschankies, als Dank für ihren täglichen, körperlichen und geistigen Beitrag drangsaliert und über den Tisch gezogen. Ja man wirft ihnen sogar ständig hinterher, dass sie über ihre Verhältnisse gelebt haben. Es fehlt nur das Warum, Wann und Wer.
Eine Welt ohne Aufschwung und Fortschritt, das darf es nicht geben. Stillstand, Hunger und große Armut wären das Resultat. Aber genau darauf steuern die sogenannten Hausaufgaben zu.
Es wird geholt und genommen, wo schon nichts mehr ist und die noch etwas haben sind die Kühe zum Melken für morgen. Sie werden sich noch wundern, die sich jetzt noch mit ihren 50 Aktien, Mercedes auf Raten und ihrem Häuschen, als Freund der Dollar- und Euro-Tschankie fühlen. Sie werden alles verlieren. Die Dollar-Tschankies werden weitermachen bis zum bitteren Ende und wie jeder Tschankie sich vorm Entzug drücken. Gesetzliche Einweisung entfällt, da diese Tschankies das Gesetz sind.
Das ominöse europäische Kommissariat bedroht die Euro-Staaten mit Bestrafungen in Milliardenhöhe, wenn sie nicht weiter ihre Haushalte kürzen, um ihre Schulden beim Monster zu bezahlen. Alles alternativlos, so wird es von unseren Politikern gepredigt. So geschehen im Jahre anno 2011.
Wer das alles für eine Verschwörungstheorie hält - hat jeden Sinn für die Realität verloren.
Es gibt viel Wege dem Menschen das letzte zu nehmen. Sie sind uns alle in Form von Sozialstandartkürzungen usw. bekannt. Um einem gesamteuropäischen Aufstand und Streiks zu entgehen hat man die Griechen beschuldigt, sie würden von unseren Steuern leben und bei den Spaniern usw. verfährt man genauso und auch umgekehrt, wenn es dem Monster gelingt Unmut, Missgunst und Neid zu schüren wird Europa gespalten. Gegeneinander aufgewickelt verharren sie die Europäer dann in ihren Schützengräben. In der BRD hat ein Knecht des Tschankies, früher mal ein enger Mitarbeiter der Tschankies bei der Bundesbank - die Moslems beschimpft, so wie andere deutsch fremde Kulturen und mit großer Anteilnahme des Volkes Unruhe und Angst verbreitet, dass sich vielleicht sogar der Einfall der Mauren in Europa wiederholt.
Wie kann man die Weltfinanzmarkt-Tschankies in ihre Schranken zurückweisen?
Zitat: "Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann." (Cicero).
Das ist tatsächlich so und erfahren wir in unserem Leben immer wieder. Wir müssen das diese Tschankies mit ihrer eignen Waffe, mit Geld schlagen und das geht so. Wir müssen so viel Geld schaffen, dass wir die Geldmenge des Monsters übertreffen. Damit haben wir das Monopol des Monsters das Geld, das es besitzt neutralisiert und relativiert. Es wäre falsch das Nächstliegende zu tun und dem Monster sein Geld wegnehmen, also Verteilung von oben nach unten, das funktioniert nicht, denn ein armes Monster, das nicht mithelfen kann seine finanziellen Verfehlungen zu korrigieren wäre eine Gefahr für uns alle, zumindest finanztechnisch und marktwirtschaftlich gesehen und hier gibt es Zusammenhänge mit unser aller Alimentation in Form von Nahrungsmittel und anderen Lebensnotwendigkeiten, wo ein geordneter Übergang stattfinden muss. Es sollte überhaupt niemand etwas genommen werden.
Wir müssen eine Geldquelle öffnen, die neues frisches Geld in Umlauf bringt mit allen Kontrollmechanismen, wie über Preiskontrollen, harte Bankenkontrolle, Inflation und Deflation, was eine solche Geldquelle mit sich bringt. Ökonomisch ist das machbar, wenn man dieses finanztechnische Konzept nicht von den Ökonomen, was heute der Gang der Dinge ist, entwerfen und das Konzept nicht zum Gesetzt machen lässt, sondern demokratisch vorgeht. Alle arbeiten mit in einer wahren, neuen, Demokratie.
Wir schaffen eine monatliche Grundversorgung für alle Menschen - weltweit und zwar in einer Höhe, dass man auch ohne Arbeit davon leben kann. Wir bedienen uns einer neuen Weltnotenbank, die wir in eine Weltversorgungsgesellschaft eingliedern, die das Geld in der Währung der Nationen, von unten, online an die Menschen, transportiert. Gleiches passiert in Form einer Grundversorgung der Nationen für die gestressten Haushalte, die total entlastet und in kurzer Zeit entschuldet werden, denn Geld ist nun genug da. 15 Prozent des Betrages, den die Menschen, in der betroffenen Nation erhalten gehen nochmals zusätzlich an die Haushalte, an die Staaten. Alles andere bleibt wie es ist. Wir verändern nichts Grundsätzliches, sondern ergänzen mit dem was gebraucht wird und überall fehlt. Geld und zwar ein zusätzliches Jahresaufkommen von ca. 85 Billionen Dollars, das ist die nachhaltige Rettung der Welt. Es wird nie mehr Wirtschaftskrisen oder Finanzkrisen geben, die man nicht auch ohne die Hilfe der Banken in Griff bekommt.
Ein solches gestaltbare Konzept existiert bereits und kann unter Download gelesen diskutiert und verbessert werden: http://www.weltversorgungsgesellscha...0Download.html
So kann man eine Welt schaffen in der alles, was heute unmöglich und alternativlos erscheint möglich ist.
Wolfgang Bergmann
Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler - gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Gartenfelder Str. 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Es kann und darf so nicht weitergehen - Erneuerbare Zahlungsmittel
2011 ein finanzapokalyptischer Zustand und Jahr, das unser Finanzsystem, international abbildet und auf nichts Gutes hinweist, macht mir Sorgen. Trotz allen Versuchen und guten Willens, setze ich das mal ungerne voraus - entwickelt sich die allgemeine Verschuldung und Bedienung dieser, zu einem schon unüberblickbaren Fiasko. Es bedarf einer und und ...
2011 ein finanzapokalyptischer Zustand und Jahr, das unser Finanzsystem, international abbildet und auf nichts Gutes hinweist, macht mir Sorgen. Trotz allen Versuchen und guten Willens, setze ich das mal ungerne voraus - entwickelt sich die allgemeine Verschuldung und Bedienung dieser, zu einem schon unüberblickbaren Fiasko. Es bedarf einer grundlegenden Diagnostik und Therapie unseres Finanzsystems und der gesamten Ökonomie. Es wird nie gelingen, vielleicht bis auf Ausnahmen, diese Schuldenberge zurückzuzahlen, sich von der Zinslast zu befreien und nicht nur die der Staaten, sondern auch der Unternehmer und nicht zuletzt unsere eignen. Sie begleiten und knebeln uns quasi, immer mehr, auf Ewigkeiten, wenn nichts Außergewöhnliches geschehen wird. Im betriebswirtschaftlichen Raum und privat hilft die Insolvenz. Bei den Nationen gibt es diese, teils auch unsaubere Möglichkeit, nicht. Irgendetwas muss geschehen und uns von diesen Fesseln und ihren Folgen zu befreien.
Die BRD und vielleicht auch andere Nationen, denen man nachsagt, sie hätten ihren Haushalt im Griff, würde einen permanenten Aufschwung von 5-6 Protzend benötigen, was ja realistisch unmöglich ist, bei ständiger Bedienung der Staatsverschuldung und Tilgungen dieser, ohne Neuverschuldung, also nur Umschuldungen und Verlagerungen - mindestens 60-70 Jahre brauchen, um diesen Schuldenberg zu bewältigen. Das habe ich mir nicht ausgedacht, es ist reine Logik und Mathematik. Geht es so weiter, wie die Politik und Regierenden derzeit mit diesem Problem arbeitet und verfährt, reichen tausend weitere Jahre nicht. Das kann überhaupt nicht gut gehen und auch nie gelingen.
Übrigens sind das Zeitspannen, in denen man nicht denken geschweige denn kalkulieren kann, da wird mir jeder beipflichten, dass solche langfristigen Kalkulationen samt Vorhaben, einfach schlichter Unsinn ist. Wer weiß schon, was morgen geschehen, geschieht oder übermorgen geschehen ist. Die Zeit rast in unglaublicher Geschwindigkeit und ständig neuen, unerwarteten Ereignissen an uns vorüber. Gerade redet man von einem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, natürlich dementiert aus der Eurozone, das wäre der Untergang dieser Währung mit allen Konsequenzen. Ein solcher Vorgang würde eine Kettenreaktion, ohne Beispiel auslösen. Man wird und muss dagegenhalten. Es wird jedoch nichts nützen. Die letzten Meldungen sagen uns die Privaten müssen auf ihre Zinsen und Anleihen verzichten, das ist der einzige Weg. Richtig, das ist ein Weg. Jetzt muss man nur noch erklären, was privat und nicht privat ist. Alle müssen verzichten, das ist der einzige richtige Weg.
Die Inflationsrate in der BRD beträgt derzeit ca. 2,4 Prozent, das erwartete Wachstum beträgt ca. 2,4 Prozent, mit rückläufiger Tendenz, die Einkommenssteigerungen, zwischen 1,5 und 3,2 Prozent, auf zwei Jahre verteilt, die Tagesgeldzinsen betragen 2 Prozent und auf den Sparbüchern 1 bis 2 Prozent, bei großen Spareinlagen und zeitlich begrenzten verändern sich die Dimensionen nach oben. Die Staatsanleihen in Europa sind mit 3 bis 12 Prozent verzinst. Die Darlehenszinsen gehen von 3 auf über 16 Prozent. Die Reallöhne sinken dynamisch. Jetzt muss man kein Wissenschaftler oder Finanzfachmann sein, um zu sehen, dass sich diese Zahlen außerhalb jeden Zusammenhangs, Kontrolle oder Gesetzlichkeit befinden. Alles ohne einen rechnerischen Kausalen Zusammenhang. Das sind reale Zahlen, soweit es so etwas überhaupt gibt, die den Untergang unseres Finanzsystems ankündigen könnten und keiner tut etwas dagegen außer Pump-Schutz-Schirmen und grausamen, mörderischen Sparpaketen, die das ganze Desaster nur zusätzlich verschlimmern.
Innerhalb dieser Zahlen haust das blanke Unrecht - die Ungerechtigkeit ohne jede Moral und Ethik. Wer wenig hat, bekommt weniger und wer viel hat bekommt mehr. Wer wenig hat zahlt mehr und wer viel hat zahlt weniger. Das waren kurz umschrieben - die Grundregeln der "wissenschaftlichen Ökonomie", die Verursacherin der Finanzproblematik. Wer nichts klaut, der kommt zu nichts.
Permanente Abgabenerhöhungen in den Sozialversicherungen, bei den Mieten und ihren Umlagen, Steuererhöhungen, Preiserhöhungen bei den Lebensmittel und vor allem Kraftstoffen, Benzin und Öl für die Mobilität und zum Heizen, Stromkosten und alles Mögliche - schaffen immer mehr Chaos und Unrecht, spricht Ungerechtigkeiten. Es bleibt nichts hängen, um etwas Substanz zu bilden und an die Rückführung und den Abbau, der allgemeinen Verschuldungen zu denken.
Das ist mehr oder auch weniger die Situation, in der sich alle Nationen und unsere Welt befindet und keine Besserung ist in Sicht. Aufschwung, Fortschritt und Entwicklung setzen Bildung, Innovation, Investitionen, Subventionen, Konjunkturprogramme und vor allem gute Einkommen voraus.
Die Arbeitnehmer und die kleinen und mittleren Unternehmer, Häuslebauer und die Landwirte usw., sind die einzigen, die in diesem System noch ehrliche Wertschöpfung betreiben, mit dieser jedoch unzulänglichen Wertschöpfung, dieser zum Großteil schlecht bezahlter modernen Sklaven, kann man nur wenig anfangen. Sie schaffen nicht mal ein ausreichendes Steueraufkommen, um den Haushalt zu bedienen, ja paranoider Weise werden sie teils sogar noch über den Sozialhaushalt subventioniert. Allein der Etat Soziales bedarf ca. 50 Prozent des Gesamthaushaltes in der BRD und doch gibt sich dieser Staat nach außen - den Anschein - einer zwar stark verschuldeten, jedoch hervorragenden, funktionierender "Volkswirtschaft". BIP heißt das Zauberwort, mit dem ich nichts und Millionen andere mit mir nichts anfangen können. Dieser BIP bringt keinen echten Cent in die Geldbörse, er ist nur eine allgemeine lapidare Feststellung aufs Ganze. Es ist eine Messlatte, da eine normale Wasserwaage keine Kante findet, an der sie sich anlegen könnte.
Die halbe Welt lobt diesen Zustand als vorbildlich. Wie lässt sich diese Lüge, die sich jeder mathematischen und ehrlichen Messkontrolle entzieht und in unseren Köpfen, als "normales, positives, staatliches Haushalten", einer "Volkswirtschaft" unwiderruflich manifestiert hat, aufrechterhalten?
Unser Bewusstsein, das sehr einfach manipulierbar ist, nimmt diesen Zustand, da es ihn sich nicht erklären kann, es gibt ja auch keine Erklärung und das ganze Fiasko, als einen hoch komplizierten, mathematischen, ökonomischen Vorgang und Zustand an, an dem es nichts zu deuten oder zu rütteln gibt. Für uns ist dieser ganze nebulöse, mathematische Komplex - zu einer Glaubensfrage geworden, zu einer Art Gottheit, die wir nicht in Frage stellen oder hinterfragen dürfen.
Das menschliche Bewusstsein kann diese Dinge nicht einfach aufnehmen und verarbeiten, denn es glaubt hier an etwas unabänderlich Gegebenes, an dem man nicht zweifeln darf. Ich glaube Finanzpolitik ist eine Religion, wie etwa das Christentum oder der Islam, nur mit weitaus mehr Gläubigen weltweit. Die Gläubiger sind teils extreme Fanatiker und Sektierer.
Es ist die Religion des Geldes vom Tanz um das goldene Kalb, dem jeder am nächsten sein will und Opfer bringt, das ihm - in all seiner Pracht täglich vorgeführt wird, das er anfassen darf, in Form von Geld, einem neuen Auto auf Pump, die Straßen sind voll davon, einem Häuschen, dass er nie bezahlen kann usw., auch wenn er auf seinem Arbeitsplatz, seinem Heiligtum, treu dient. Gläubig und kopflos tanzen alle mit ums Kalb, versklaven sich an Mammon, in der Hoffnung und in Träumen auf ein besseres Leben. Wer will es ihnen verwehren und die letzte Hoffnung nehmen. Doch nicht alle träumen und hoffen, für ein paar wenige Menschen ist dieser Traum Realität und sie haben zumindest materiell keine Sorgen. Es sollte allen so gehen.
Wer schafft diesen Zustand, der unerfüllbaren Hoffnung, dem wir alle mehr oder weniger, wie den üblichen Religionen verfallen sind? Wer hat Interesse daran - uns bewusst diese Bilder und Träume, von Reichtum, Glanz und Gloria zu suggerieren?
Es sind die sogenannten Mächtigen dieser Welt, die eigentlich keiner kennt. Eben Glaube.
Sie sind die Initiatoren und Regisseure der Weltbühne, die mit ihren dreisten Geschäften uns dynamisch in immer mehr Armut und Qualen treiben. Den einen mehr und den anderen auch weniger und Andere bis zu 30.000 Menschen, am Tage, an Hunger sterben lassen, wer schert sich schon darum und wer glaubt schon, dass auch er einer der 30.000 sein wird, wenn er in seiner Unwissenheit, die da Glauben heißt, um das goldene Kalb tanzt und träumt.
Es sind die, die unsere Kinder in ihre, nicht unsere, Kriege schicken, eben ins Reich der Tränen, die verletzt, depressiv oder im schlimmsten Falle tot nach Hause kommen. Die Regierungen, die den Befehl geben sind nur ihre Hanswurste, die auch nur ihrem Glauben folgen. Sie haben keine Alternativen und laufen diesen Volksverführer und Göttern hinterher.
Das ist alles einfach nur logisch. Jetzt ist mein Gedanke nicht unheilvolle Wirtschaftszweige und ihre Götter einfach abzuschaffen oder Aktiengeschäfte, also Spekulationen zu verbieten, dass ist zum einen nicht möglich und nicht die Lösung. Ohne diese makabre Finanzwirtschaft wären wir sonst tatsächlich total verloren, denn alles ist in ihrer Abhängigkeit - die Nationen, die Unternehmer und wir Menschen. Sie müssen auf demokratischen Wegen neutralisiert, relativiert und unschädlich gemacht werden.
Es ist nicht der Fußballer, den ich hier meine, den man über Gut bezahlt und dessen Fan wir sind, es ist nicht die Sängerin an der Mailänder Skala, Es ist nicht mein Arbeitgeber, der Reich wirkt und vielleicht den Buckel voller Verantwortung und Schulden hat, der auf Pump besser lebt als ich, wie ich, der auch auf Pump lebt, es ist nicht der Pilot in seiner schicken Uniform oder die hübsche Schauspielerin, mit ihrer tollen Karriere und viele mehr. Das sind alles nur Statisten, Bilder, mit denen man dem kleinen Mann suggeriert, was alles Gute noch auf ihn zukommt. Leider nur eine Illusion für die Meisten, die gesät wird - des Glaubens wegen an das Geld.
Meine Vorstellung geht dahin, das wir alle Menschen und auch unsere Nationen, das ist ganz wichtig auf finanzielle Augenhöhe mit dem emanzipierenden Kapital bringen müssen. Das geht wiederum, logischerweise nur mit zusätzlichem Geld, mit viel Geld, das ja tatsächlich an allen Ecken fehlt, ob doch es irgendwo zu existierten scheint. Man kann diese Geldmengen nirgendwo holen, es gibt sie real nicht, nur das Gegenteil, eben leere Kassen und kontraproduktive Schulden.
Es sind zu fast 99 Prozent Onlinegelder, die durch die globalen Netze sausen. Auf Grund dieser Tatsache, ist ein Gegenwert des Geldes, für diese Transaktionsgeschäfte nicht mehr feststellbar - geschweige denn realisier- oder nachvollziehbar.
Diese Transaktionsvorgänge, der Umlauf des Geldes sind weder korrekt prüfbar noch werden sie es. Wer sollte diese auch tun? Kurz nach der Finanzkrise, da wollten die Regierenden noch etwas tun, getan wurde nichts. Es geht alles weiter wie gehabt. Natürlich gibt es Regeln, die keiner so richtig kennt, die auch niemand unbedingt befolgen muss, denn notfalls hebelt die eine Regel die andere aus. Die Schirme über Europa sind der Beweis. Es ist ein globaler, gesetzesfreier, unkontrollierbarer Finanzraum.
Ein einfaches simples Beispiel: Du hast eine Bank und überweist auf meine Bank ein hohen Betrag, der mein Grundkapital erhöht und schon kann ich wieder Kredite vergeben. Dasselbe mache ich mit dir. Man muss nur die 10prozentige Sicherheit bei irgendeiner Zentralbank hinterlegen und schon kann ich wieder das 10fache des Betrages verleihen. Böse Zungen behaupten sogar das 100fache. Ich weiß natürlich, dass dieses simple Beispiel etwas komplizierter abläuft, aber Tatsache ist, dass es funktioniert. So entstehen Billionen, die sich unserem Wissen und jeder Kontrolle entziehen. Eine rasante Geldvermehrung, die nur sehr Wenigen zugänglich ist.
Natürlich werden immer neue Gläubiger, Kreditnehmer gebraucht, die diese bereitstehenden Geldmengen online abholen und online wieder weitergeben, oft denen, die ihnen es gerade gegeben hatten. Gläubiger, die sich auf Teufel komm raus verschulden. Es gibt da keinen Mangel an Privaten, Unternehmern, Staaten, Länder und Kommunen, denen man diese Billionen andreht. Sie werden euphorisch, oft ohne an die Rückführung und Zinsen zu denken entgegengenommen. Die Nationen, Länder, Kommunen, Unternehmer, Landwirte usw. und auch der Private laufen diesen Geldern geradezu hinterher und die folgenden Zinsen und Tilgungsraten, wiederum denen, dem Gläubiger und dem laufen sie unkontrollierbar davon. Ist der Gläubiger, das sind wir zumindest alle bei Kommune-, Land-, Provinz- und Staatsverschuldungen unter Druck, wird verlagert umgeschuldet usw. und alles beginnt von neuem. Die Zinsen sprudeln in die Kassen der Spekulanten und Banken und schaffen weiteres, neues Grundkapital und damit noch mehr Kredite, die man verkaufen kann. Die Schuldenbillionen, Geld ohne Gegenwert in unglaublichen Summen sausen pausenlos online um den Planeten. Keine Wertschöpfung im üblichen Sinne ist das Resultieren dieser Geschäfte.
Es gibt keine seriösen Zahlen, die das Volumen der Verschuldungen beschreiben. Es gibt keine seriösen Zahlen die den Umfang, der durch Zinsen und Spekulation erworbenen Vermögen darstellen. Es gibt nur sogenannte prozentuale Gewinnzuwächse, mit denen niemand etwas anfangen kann, außer ein paar Aktionären, Großindustrielle und ihre Geschäftspartner - die Börsen, Spekulanten und Banken. Untereinander sind alle mehr oder weniger durch Beteiligung verknüpft und keiner weiß so richtig, wer der eigentliche Nutznießer oder Verantwortliche ist. Das Netz einer überdimensionalen Spinne - in dem die Welt gefangen ist.
So sausen Unmengen Online-Gelder durch die Netze unserer Welt. Gelder die man nicht kennt und nie einer echten Wertschöpfung entsprungen sind, Gegenwert, einfach nur lächerlich. Es liegen Unmengen von Geldern in den Sparstrümpfen, die nicht mal spekulativ genutzt werden. Doch eins ist gewiss und sicher, dass man diese Gelder, die durch heiße Luft und Schulden entstehen, zur Wertschöpfung nutzen könnte, wenn dieses Spiel mit Wertschöpfung, auf alle bezogen wäre.
Wir müssten längst auf Grund dieser Vorgänge, die nun mal real sind, also Unmengen an zusätzlichem Geld, dass da im Umlauf ist - in einer Hyperinflation stecken, doch nichts außer dem normalen, üblichen relativ noch kleinen Inflationsraten geschieht, die diesem großen Geschäft mit den Zinsen nicht schaden, denn sie sind immer erheblich höher, als die Inflationsraten.
Fazit Inflation ist kontrollierbar und kein Selbstläufer. Leider steht das nicht in den ökonomischen, weisen Werken.
Warum müssen die kleinen Leute, etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung unter diesen Geschäften leiden? Warum eigentlich schafft man Werkzeuge, wie z.B. in Euroland und in den Staaten, die das Volk drangsalieren, peinigen und ihre Einkommen beschneiden, mit der Erklärung, man müsse die Haushalte sanieren, was so nicht funktioniert und auch nicht kann. Mir ist kein realer Beweis bekannt. Warum macht man die Menschen zu Arbeitssklaven und andere, die keine Arbeit haben zu Sozialschmarotzer? Warum demütigt man die Menschen, die mit dieser Schuldenmacherei und der Nutznießerei - nicht das Geringste zu tun haben und vollkommen unschuldig und unwissend an diesem ökonomischen Treiben sind? Warum lässt man sie nicht teilhaben an den Profiten?
Es gibt keine brauchbare, verständliche Antwort. Wie lange soll das noch so weitergehen, dass Arme immer ärmer werden und Reiche immer reicher werden und warum ist das so? Warum geht das schon Jahrtausende so? Es gibt keine brauchbare, verständliche Erklärung nur die Antwort, dass es so ist und das ist wiederum eine reine Glaubensfrage.
Warum kommt keiner auf die Idee dieses Unrecht zu beheben? Hier gibt es nur eine logische Antwort, man will es nicht, denn es gibt eine Antwort, die da heißt: Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen - der Weg hin zu einer anderen Gesellschaft.
Diese Grundversorgung, würde weltweit, jährlich ca. 90 Billionen Dollars produzieren, die leider wieder in obigen Kanälen verschwinden würden und bei einer einigermaßen stabilen Preispolitik keinerlei Schaden anrichten. Die derzeitige Geldvermehrung steht diesen 90 Billionen wahrscheinlich nicht nach, niemand weiß genau, wie hoch sie derzeit ist. Diese 90 Billionen würden aber alle Nationen von ihren Sozialtransfers und kurzfristig von ihren Schulden befreien und für Produktionsstätten, humane Arbeitsplätze und einen nachhaltigen Aufschwung sorgen. Diese 90 Billionen würden die derzeitige Geldvermehrung stoppen und fast zum Erliegen bringen, denn sie bedeuten, fast das Ende der großen Spekulationsgeschäfte. Sie würden die Welt in jeglicher Sicht positiv verändern und letztlich retten.
Mit der tägliche gedankenlosen, grausamen Spekulation in Staatsanleihen, Devisen, Warentermingeschäften, Rohstoffe und Nahrungsmittel wird kein Wohlstand geschaffen, sondern Armut und alle Regierenden, weltweit schauen nur zu, wie im Schock oder Trance, so als wären sie nicht betroffen oder Scheintod. Sie lassen sich sogar die Verzinsung ihrer Staatsanleihen von irgendwelchen nebulösen Agenturen, die nicht die geringste Gesetzmäßigkeit oder demokratische Grundlage haben, vorschreiben. Es geht zu wie im wilden Westen.
Meine Vorstellung geht dahin, das wir alle Menschen und auch unsere Nationen, das ist ganz wichtig auf finanzielle Augenhöhe mit dem emanzipierenden Kapital bringen müssen. Das geht wiederum, logischerweise nur mit zusätzlichem Geld, mit viel Geld, das ja tatsächlich an allen Ecken fehlt und doch irgendwie existiert. Man kann diese Geldmengen nirgendwo einfach holen, es gibt sie real nicht, nur das Gegenteil, eben leere Kassen und kontraproduktive Schulden. Sehr seltsam.
Dieser Ausgleich, der heute noch fehlt kann durch ein Zusatzfinanzsystem, das kostenneutral ist und von Politik und Wirtschaft unabhängig, also niemanden einen Cent kostet, geschaffen werden. Ich will es einmal ganz primitiv erklären. Wir brauchen ein zusätzliches Finanzversorgungssystem. Wir brauchen eine Weltversorgungsgesellschaft für Menschen und Nationen, die eine Lizenz zur Onlinegeldvergabe hat und zwar in allen Mengen, die gebraucht werden um eine unabhängige weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen (Staatshaushalte) zu finanzieren und zwar in allen Währungen. Ich rede nicht vom Gelddrucken, das es so nicht mehr wirklich gibt.
Um eine solche weltweite Grundversorgung zu realisieren, bedarf es eines wissenschaftlichen, ökonomischen und natürlich ökologischen Regelwerks, welches in Form einer Verfassung für weltweite Grundversorgung, niedergelegt werden muss. Nach dieser Verfassung, die sich im Grunde nach den Menschenrechten, der Natur und dem Überleben unseres Planeten in jeglicher Hinsicht, orientiert, hat sich jede Nation, die sich diesem Grundversorgungssystem anschließt strickt zu richten und das werden, bis auf wenige Ausnahmen - ja wohl alle sein. Vielleicht so ähnlich: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html
Wolfgang Bergmann
Unser Bewusstsein, das sehr einfach manipulierbar ist, nimmt diesen Zustand, da es ihn sich nicht erklären kann, es gibt ja auch keine Erklärung und das ganze Fiasko, als einen hoch komplizierten, mathematischen, ökonomischen Vorgang und Zustand an, an dem es nichts zu deuten oder zu rütteln gibt. Für uns ist dieser ganze nebulöse, mathematische Komplex - zu einer Glaubensfrage geworden, zu einer Art Gottheit, die wir nicht in Frage stellen oder hinterfragen dürfen.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Gartenfelder Str. 13599 Berlin http://wolfgangbergmann.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Wer hat die Falle aufgestellt, der Spekulant? - Erneuerbare Zahlungsmittel
Wir sitzen alle in einer Falle, der Eurofalle, die wir selber mit Schweigen und Hinnehmen - mit aufgebaut haben, der eine weniger, der andere mehr. Nicht alle können das Ausmaß des Vorgangs erkennen und verstehen. Es ist bedrohlich und alle Gegenmaßnamen, bis heute, erhöhten nur das Risiko und der Euro steuert, ungebremst weiter auf einen zu. in ...
Wir sitzen alle in einer Falle, der Eurofalle, die wir selber mit Schweigen und Hinnehmen - mit aufgebaut haben, der eine weniger, der andere mehr. Nicht alle können das Ausmaß des Vorgangs erkennen und verstehen. Es ist bedrohlich und alle Gegenmaßnamen, bis heute, erhöhten nur das Risiko und der Euro steuert, ungebremst weiter auf einen Abgrund zu. Dieser Vorgang folgt einem Plan, anders lässt sich dieses Dominospiel nicht erklären.
Portugal hat nach Griechenland und Irland seine Eigenverantwortlichkeit, als Nation, sowie volkswirtschaftliche Selbstständigkeit aufgegeben und sich in die Abhängigkeit einer dunklen, nebulösen Macht begeben - in die Hände der EZB, des IWF und die Klauen der internationalen Finanzmärkte. Das ist nicht gut, wie uns erklärt wird, sondern die Fortsetzung einer Tragödie.
Amerikanische Ratingagenturen, dubiose, private Auskunftdeien, die über den finanziellen Fortbestand oder Untergang von Nationen entscheiden, ohne jegliche juristische oder demokratische Legitimation - haben sich über den kleinen europäischen Staat, der schon immer um sein Überleben kämpfen musste, hergemacht. Sie haben es mit ihren Werkzeugen - der Diskriminierung und Herabwürdigung es geschafft Portugal an den Pranger zu stellen. Es ist der globale Spekulant, der hinter diesen unmoralischen, herzlosen Agenturen steht. Was Portugal nun zahlen sollte, konnte diese schon ausgesaugte, kleine Nation nicht mehr tragen.
Es ist einfach unlogisch, dass eine Nation, die bisher ihre Anleihen bediente, mit höheren Zinsen bei noch nicht vorhandenen Zahlungsunfähigkeit, welche letztlich durch den europäischen Rettungsschirm ja verbürgt ist, in dieses Zinschaos getrieben wird. Das ist schlicht und einfach paradox.
Ich weiß es gibt kein Herz und Ethik, noch Moral in den finanzpolitischen Hallen. Zusammengefast keine Gerechtigkeit.
Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet; daher berufen sich in allen Staaten Gesetzgebung und Rechtsprechung auf sie. Sie ist in der Ethik, in der Rechts- und Sozialphilosophie sowie in der Moraltheologie ein zentrales Thema bei der Suche nach moralischen und rechtlichen Maßstäben und für die Bewertung sozialer Verhältnisse (Definition Gerechtigkeit Lexikon).
Neun bis zehn Prozent und ein paar verrückte Zahlen hinter dem Komma, wo die auch immer herkommen und kalkuliert wurden, sollen die Portugiesen für ihre 10jährigen Staatsanleihen nun zahlen. Sehen wir uns mal an, wie das in der Realität aussieht. Für einen Kredit von 1.000 Euro über diese zehn Jahre zahlt Portugal das doppelte zurück. Einfach unglaublich und sucht in der realen Welt von Krediten und Hypotheken seines Gleichen. Es ist primitiver Zinswucher, der auf Kosten des portugiesischen Volkes und der ganzen Eurozone betrieben wird. Kein anständiger Banker, wenn es das noch gibt, würde sich auf ein solches sittenwidriges Geschäft einlassen. Es sind Kredithaie und das organisierte, ökonomische Verbrechen, die sich hier - über ein schon mittelloses Völkchen hermachte, wo es real nicht viel zu holen gibt, aber segibt ja den Schirm.
Lassen wir die Schuldfrage beiseite, die einfach nur ins Abstrakte und Paradoxe, wo ein paar Besserwisser sagen, die sind ja selber Schuld, doch selbst nicht wissen warum, münden muss. Es sind die Regierenden, Ökonomen, Finanz- und Politberater, die dieses Chaos logischerweise zuerst mal in Gange gebracht haben, wer sonst sollte es gewesen sein? Es war ihr Plan an dem sie jetzt emanzipieren. Und, keine Angst - ganz Europa und andere Nationen sind hier schon in Folge eingeplant. Ein Dominospiel über die Rundung des Planeten, wo Steine stetig fallen, notdürftig aufgerichtet und wieder zu Fall gebracht werden. Das ist kein Paradox, den nach jedem Fall werden wir Menschen kleiner, ärmer und handlicher für die Mächtigen der Spekulation und deren Gewinne werden logischerweise in Folge größer. Warum sonst sollte man dieses Spiel spielen. Alles hat seinen Sinn und Zweck.
Sehen wir uns dieses finanzpolitische Spiel - von der anderen Seite an. Dort gibt es einen Pool von Spekulanten, wo auch ein paar Winzlinge, wie unser Nachbar mitmischen - sich am Leid der Nationen eine goldene Nase verdienen und die nie und nimmer, koste es - was es wolle, im wahrsten Sinne des Wortes, den Hals voll genug bekommen können und deren Reichtum Tag für Tag bis ins Unermessliche wächst. Sie bauen eine Blase nach der anderen, lassen welche platzen und bauen wieder neue und arbeiten mit Leib und Seele, die sie dem Mammon verschrieben haben, an diesen ökonomischen, fatalen Konstruktionen.
Euroland steht auf dem Spielplan und es darf gesetzt werden, dieses morallose, maßlose, ungezügelte Spiel trägt klingende Früchte, wenn die Euros in die Säcke der Spekulanten fallen.
Bunte Schirme und Pakete, die über Euroland schweben und nur einen Sinn und Zweck erfüllen und Bestimmung haben, dieses dreckige, unmoralische, herzlose Geschäft der Spekulation zu stützen - und deren Zinsen und Vermögen zu sichern. Ja, auch hier haben die Regierenden, Ökonomen, Polit- und Finanzberater ihr Unwesen getrieben, dass nur einen Zweck erfüllt - die Säcke der Spekulanten zu füllen.
Selbstmörderisch, wie sollte es anders sein und wie wir sind, lassen wir alles über uns ergehen und spielen mit unserem hart erworbenen Cent, dieses grausame Spiel mit. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass Ökonomie - die Wissenschaft der Volksverdummer und Abzocker ist, wird es wohl nie begreifen.
Ja, es ist schon schwer zu verstehen, warum wir durch die Medien nur unkommentierte Zahlen erfahren, die man in Ehrlichkeit und in ihrer Wahrheiten tatsächlich nicht kommentieren darf. Z.B. ganz einfach so, wer muss zahlen, das wissen wir meist schon, aber wer es einsteckt bleibt im dunklen und wird von Ökonomen und Finanzfachleuten, wenn sie sich überhaupt zu Worte melden, schlicht und einfach vernebelt.
Über Geld spricht man nicht und es ist auch unanständig über anderer Leute Geld zu reden. Eine Gehirnwäsche über Jahrtausende - man hat die Menschheit mit diesen dummen Sprüchen mundtod und gefügig gemacht.
Eine kurze ökonomische Belehrung, es ist ganz einfach, einer bezahlt und ein anderer steckt ein. Ist doch vollkommen unkompliziert, oder?
Zwei Prozent der Menschheit, wenn überhaupt treiben dieses tatsächlich von vorne und hinten makabere Spiel der Spekulation im großen Stil und der Rest schweigt und lässt sich dieses idiotische, ökonomische System einfach überstülpen, so als wäre dies ein Naturgesetz von riesiger Komplexität und es gebe keine anderen Wege.
Es ist legitim die Frage zu stellen, ist Ökonomie ein Naturgesetz, eine Einbahnstraße oder die Wissenschaft, die für Volksverarmung steht. Es gibt nur eine Antwort, die gerade in Portugal wieder durch die Inanspruchnahme des Schutzschirms und seiner Grausamkeiten bewiesen wird. Warum lassen wir uns das schon Jahrtausende gefallen und gehen nicht, wie bei der Atomgeschichte und wie man es bei Stuttgart 21 getan hat, auf die Straße und zwar weltweit und entledigen uns - ein und für alle male, diesem kriminellen, ökonomisch, organisierten Verbrechen und gehen einen neuen Weg? Es gibt Wege aus dieser Falle, die ständig auf und zu geht.
Gerade hat man uns wieder weisgemacht, dass durch 0,25 Prozent Anhebung des Leitzinses, durch die EZB, die Inflationsrate bei 2 Prozent stabilisiert werden soll. Es soll die Nachfrage auf den Märkten zurückgefahren und somit die Preise und Lohnpolitik im Zaun gehalten werden. Man muss sich schon an den Kopf fassen, um das so zu verdauen. Zu deutsch heißt das, der Dispo bei der Bank - Kredite und die Hypotheken aufs Häuschen werden teurer und die Lohnabschlüsse niedriger. Was für ein Geschenk? Da dieses komplexe Verfahren auch noch jeglicher Sicherheit entbehrt und die Inflation trotzdem weiter steigen kann und an dieser Leitzinsspirale weiter gedreht werden muss, hat man uns gleich auf Vorrat - mehrmals in den Hintern getreten und für die weitere Zukunft ärmer gemacht.
Warum nicht die Preise kontrollieren und die Zinsen abschaffen? Nein, das widerspricht der freien, unsozialen Marktwirtschaft, ist möglicherweise Kommunismus pur und wird vor allem die Profite, der benannten 2 Prozent, ja sogar ihre gesamte Existenz in Frage stellen. Ja, es würde die Gesamtexistenz unserer neoliberalen Welt in Frage stellen.
Trickreich hat man uns in der BRD, die mit 27 Prozent dieses ganze Eurodesaster mit trägt, bezahlt und bürgt, dass wir mit 2,8 Prozent Aufschwung, gerade mal schnell mit dem Portugal-Desaster kurz vorher, um ein paar Punkte nach oben gefahren - da Deutsche ja nicht betroffen sind und auch unsere Arbeitsplätze, die Heiligtümer, gesichert sind - zumindest für heute. Stellen wir einfach diese 2,8 Prozent gegen die 27, was ja so - nicht ganz richtig ist, aber doch schon irgendwie passt, dann müsste auch dem Letzten der Widerspruch in diesen Schönwetternachrichten klar werden.
Machen wir es einfacher und für jeden verständlich, wenn ich (Deutschland) meinem in Hartz IV lebenden Freund (Portugal) und seiner Familien 100 Euro gebe und gerade 50 Euro mehr Lohn bekommen habe, eben durch die 2,8 Prozent - muss ich mir darüber klar sein, dass ich realistisch gesehen 50 Euro weniger in der Tasche habe, trotz der 2,8 Prozent Lohnerhöhung (Aufschwung). Letztlich muss ich mir diese 50 Euro - wiederum (Neuverschuldung) von irgendwo besorgen.
So in etwa sieht der Finanzkreislauf in Euroland aus. Diese Verschuldungsorgie geht nun mangels Masse immer weiter. Die privaten Ratingagenturen werten ab und diskriminieren, die Zinsen auf Staatsanleihen steigen, der Spekulant steckt noch mehr ein und Euroland, der Steuerzahler muss herhalten. Es lebe der Profit und die Steine werden wieder aufgestellt. So darf und kann es nicht weitergehen. Wir müssen Europa restlos ohne Rücksicht auf die Banken und ihren Kasinobetrieben, von seinen Schulden befreien, dass sollte nicht nur hier passieren, sondern weltweit.
Wer glaubt, dass es so weitergehen kann irrt und wird die Folgen in Kürze selber spüren.
Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht. Eine weltweite Lösung aller Probleme sollte angestrebt werden, eine Neue Welt und Weltordnung in Demokratie, einer sauberen Ökonomie und Frieden für alle. Der Ansatz: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html
Wolfgang Bergmann
Wer glaubt, dass es so weitergehen kann irrt und wird die Folgen in Kürze selber spüren.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Gerechtigkeit, Freiheit und mehr Demokratie - Erneuerbare Zahlungsmittel
Ein Wunschtraum und unser aller Hoffnung, vielleicht bis auf ein paar wenige Irregeleitete, eine Neue Zeit und Welt zu schaffen, in der es gerechter zugeht.
Der unparteiische Ausgleich von Interessen, Moral und Ethik, als Grundlage in der Freiheit des Individuums ist die Basis von Gerechtigkeit. Nirgendwo, wo wir auch hinsehen, in keiner oder - ...
Ein Wunschtraum und unser aller Hoffnung, vielleicht bis auf ein paar wenige Irregeleitete, eine Neue Zeit und Welt zu schaffen, in der es gerechter zugeht.
Der unparteiische Ausgleich von Interessen, Moral und Ethik, als Grundlage in der Freiheit des Individuums ist die Basis von Gerechtigkeit. Nirgendwo, wo wir auch hinsehen, in keiner Kultur, Nation, Demokratie oder auch Religion auf dieser Welt, wird Gerechtigkeit, in obigem Sinne, gelebt. Tausende Philosophen haben über Tausender von Jahren einen solchen Zustand in Perfektion um- und beschrieben. Im Grunde muss niemand ein Philosoph und von absoluter Weisheit sein, um Gerechtigkeit, die mit Freiheit einhergeht und letztlich in mehr Demokratie endet, zu verstehen.
Gerechtigkeit ist keine Gleichstellung, was der Eine oder der Andere behauptet, sondern genau das Gegenteil - Gerechtigkeit ist die freie, unabhängige Entwicklung eines jeden Einzelnen in einer Gesellschaft, in seiner eigensten, individuellen Welt und seiner eigenen Philosophie. Geschehen kann dies auf die vielfältigsten Weisen, der keine Grenzen gesetzt sind, im Streben nach Wissen, Wohlstand, Geborgenheit, Frieden und auch Reichtum.
Über das Spektrum aller politischen Weisheiten und den damit verbundenen Ideologien, hat man sich auf den Weg gemacht, um diese Vision Gerechtigkeit herzustellen. Teilweise waren die Erfolge nur einfach fatal.
Bis heute im 21. Jahrhundert ist dies nicht wirklich gelungen.
Revolutionen, Kriege, verhungernde Menschen, gute, schlechte oder überhaupt keine medizinische Versorgen, eingeschränkte Bildung, die das Kind als Mittelpunkt missachtet und wegen seiner soziale Stellung auf der Strecke läßt, gut oder überhaupt keine Versorgung im Alter und der Pflege, eine katastrophale Umweltverschmutzung und der Klimawandel sowie kollabierende Atomenergiekraftwerke, einer sogenannten Restrisiko-Technologie sind die Resultate, die man geschaffen hat. Überdimensionale Probleme, statt Lösungen. Die es gut meinende "Halb-Demokratien", die keine richtige ist, die sich auch durch Umverteilungen in ihren Sozialsystemen, die größte Mühe gab Gerechtigkeit herzustellen, hat kläglich versagt. Halbe Sachen funktionieren nun mal nicht. Wir alle haben versagt und stehen Großteils vor einem Trümmerhaufen einer Teils sogar grauenvoller Entwicklung.
Nicht einmal eine warme Tasse Kaffee und ein Brötchen mit Butter für jeden, haben wir im Sinne von Gerechtigkeit - weder in der Welt noch hier in Europa realisiert. Es ist mit Blick auf die geistige Entwicklung und Bildung, durch die wir gegangen sind, die es teils im Kleinen doch auch erfreulicherweise gibt - einfach nur beschämend für uns. Es fehlt die Moral und die Ethik, ohne diese Freiheit, Gerechtigkeit und auch die Demokratie, nicht zu verwirklichen ist.
Die globale, lockere Gemeinschaft der Wirtschafts- und Finanzmärkte hat mit falschen, fadenscheinigen, ökonomischen Regeln, ein Desaster geschaffen, in dem ein paar Wenige Freiheiten genießen und weitere Wenige, die an den Freiheiten derer emanzipieren und wie Kinder an ihren Brustwarzen gedankenlos saugen und sich es gut gehen lassen. Der Rest der Menschheit, ein paar Milliarden, wurden verstoßen und ihrem leidvollen Dasein überlassen. Nicht mal kleine Freiheiten im engsten Sinne des Begriffes wird ihnen gewährt, nein sie werden in ihrem Leid auch noch gequält und geschunden.
Ja, dass ist nun mal wahrhaftig so und wer diese nicht glaubt, sollte mal in die Nachrichten sehen oder hören, vielleicht wird er dann schlauer. Es wird durch Wegsehen und Ignorieren der Realitäten, der gegebenen Wahrheiten nicht besser. Es wird nur das gute gesehen und der Rest verdrängt. Man muss jedoch auch der Ehrlichkeit halber zugeben, dass dieses Verdrängen auch positive Seiten hat und so manchen von uns vor Depression und dem Sofa, des Psychologen, bewahrt hat.
Obgleich, in dieser auch teils vernebelten makaberen Situation, eine gehbare Lösung gesucht werden muss und diese doch tatsächlich, direkt vor unserer Nase liegt, mancher wird es schon lange erkannt haben, versuchen die Volkswirtschaften und ihre Regierungen, mit ihrem Schönwetter-Miniaufschwung von 2/3 Prozent, der von Inflation und Zinsen verschluckt wird, Wohlstand für alle zu meistern, wenn überhaupt Aufschwung vorhanden ist - immer mehr eine Seltenheit und das Gegenteil ist der Fall. Mit ganzen Regimentern von Beratern und Lobbyisten, teils für teures Geld versuchen die Politiker, hilfst abstrakter, skandalöser Verschuldungen, der Sache Herr zu werden. In ihrer Naivität lieferten sie sich in dieser ausweglosen Situation, sie ist es nun mal, immer mehr und mehr dubiosen Geschäftemachern und Geldgebern, die ihre eigenen ökonomischen Gesetze in Gewinn, der da Zins und Zinseszinsen heißt, aus.
Die Regierung der BRD hat sich sogar eine Schuldenbremse ins Gesetzbuch geschrieben, wenn dieser oft gelobte Vorgang nicht schon paranoide Züge hat, was dann?
Die logische und für uns alle erkennbare Folgerung, aus den Gegebenheiten, ist schlicht und einfach - es fehlt an Geld an allen Ecken, ganz besonders, wo es dringlichst gebraucht wird und das sind nicht die Staatshaushalte oder die Banken, dort ist es verloren, sondern Milliarden von Menschen, denen zum Großteil das Lebensnotwendige fehlt, die davon Träumen und in ihren Träumen, dieses Geld schon ausgegeben haben. Geld, das ist die letzte Hoffnung, soweit noch Hoffnung vorhanden, Geld um das Überleben zu sichern und am Leben teilzuhaben. Ein bisschen Wohlstand und Gerechtigkeit. Dort müssen wir Unmengen von Geld hinschaufeln.
Genau dort gibt es die Quelle, die geöffnet werden muss, die den Aufschwung bringen wird, den unsere Welt so dringend braucht. Einen grenzenlosen und nachhaltigen Aufschwung, Wohlstand ohne Grenzen, die Freiheit und vor allem die Gerechtigkeit, die weltweit Demokratien in allen Kulturen entstehen und erblühen lassen würde.
Seine Angst verbreitende Lieblingskarte "Hyperinflation" ist das einzige, was dem Ökonom jetzt einfällt und die er spielen wird. Er soll es lassen und endlich die Preise unter Kontrolle bringen, das ist die Karte, die er spielen sollte, die Inflation und auch so manch sagenhafte Geldvermehrung und zugleich Entwertung, sowie der Weg in Krisen vermeiden wird. Perfekt kann eine solche Preiskontrolle nicht funktionieren und muss es auch nicht bis ins Detail, das wäre Träumerei.
Hören wir auf, auf unsere Politiker zu hören, die so nicht mehr - ein noch aus - wissen, die ihre Seelen an den Tischen der internationalen Finanzmärkte verkauft haben und damit jedes Gespür für Gerechtigkeit und Demokratie verloren haben. Politiker, die nur noch damit beschäftigt sind, wo sie in ihren Haushalten ein paar Cent finden, die sie den Banken und Spekulanten zuspielen können. Es ist fast das einzige politische Geschäft, auf das sie sich noch verstehen. Sie haben unsere Nationen, sich selber und wir uns mit ihnen, an ein ökonomisches, unkontrollierbares Monster verkauft. Weltweit kann jeder das Desaster beobachten, welches sie in ihrer Not und der Abkehr von Alternativen angerichtet haben.
Das war keine Schuldzuweisung, denn sie trifft uns alle. Ganz besondere Schuld trifft die, die uns über die Tische einer nur auf Gewinn ohne Gerechtigkeit orientierten, selbstgerecht, egoistisch funktionierenden Finanzwirtschaft gezogen haben.
Manager, die ihr Unternehmen heruntergewirtschaftet haben können zum Insolvenzgericht gehen. Politiker, die ihre Nation heruntergewirtschaftet haben, können das nicht - sie sollten Platz machen für die Philosophen der Gerechtigkeit und ehrliche Fachleute, für Menschen die noch Visionen haben und die Rettung unserer aller Welt einleiten und es ernst damit meinen.
Hören wir nicht auf Helmut Schmidt, der sagte, wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen. Hätte er verallgemeinert recht gehabt, dann wären Einstein und viele Erfinder und Entdecker in der Psychiatrie gelandet. Eine Vision mit Bezug auf die Gesellschaft und ihre Entwicklung ist lediglich eine Zukunftsvorstellung - nicht mehr und nicht weniger.
In unserer ökonomischen Gegenwart - mit ihren makaberen Regeln, die alle in eine ungewisse Zukunft, mit immer mehr Armut führen, gibt es keine Möglichkeit, den hier benannten Milliarden Menschen das Geld zu geben, das unsere ganze Welt im Sinne des Begriffes Gerechtigkeit, der Freiheit und mehr Demokratie braucht. Das Geld, das auf seinem Wege Wunder vollbringen wird. Wir brauchen neue ökonomische Denkweisen und Regelwerke. Diese Wissenschaft, in ihrer derzeitigen Form muss neu überdacht werden, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.
Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen - der Weg hin zu einer anderen Gesellschaft. Ein Ansatz oder der Ansatz überhaupt: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html
Wolfgang Bergmann
Gerechtigkeit ist keine Gleichstellung, was der Eine oder der Andere behauptet, sondern genau das Gegenteil - Gerechtigkeit ist die freie, unabhängige Entwicklung eines jeden Einzelnen in einer Gesellschaft, in seiner eigensten, individuellen Welt und seiner eigenen Philosophie. Geschehen kann dies auf die vielfältigsten Weisen, der keine Grenzen gesetzt sind, im Streben nach Wissen, Wohlstand, Geborgenheit, Frieden und auch Reichtum.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Was muss noch alles passieren, bis Vernunft einkehrt? - Erneuerbare Zahlungsmittel
In Zeiten, wie heute anno 2011, in denen junge Menschen in den arabischen Nationen nach Freiheit, Demokratie und Besserung ihres Lebensstandards - ihr Heil in Revolutionen suchen, wo Atommeiler in Japan zeigen, dass sie von uns Menschen nicht zu bändigen und quasi unkontrollierbar sind, in Zeiten wo uns gezeigt wird, was wir aus dieser Welt gemacht ...
In Zeiten, wie heute anno 2011, in denen junge Menschen in den arabischen Nationen nach Freiheit, Demokratie und Besserung ihres Lebensstandards - ihr Heil in Revolutionen suchen, wo Atommeiler in Japan zeigen, dass sie von uns Menschen nicht zu bändigen und quasi unkontrollierbar sind, in Zeiten wo uns gezeigt wird, was wir aus dieser Welt gemacht haben - einen Planeten auf dem es in allen Ecken brennt - in diesem Chaos, denn anders kann man es nicht nennen, sollten wir innehalten und nachdenklich werden und unseren Blick auf unsere Zukunft wenden.
Leider geschieht das nicht, wenn wir ehrlich sind und genau hinsehen und hinhören. Die Despoten treiben weiter ihr Unwesen auf Teufel komm raus und die Atomlobby zündelt weiter und sammelt Dollars auf Kosten unserer aller Gesundheit. Unsere Regierungen belügen uns, dass sich die Balken biegen und halten uns für die letzten Idioten.
Das Abschalten ein paar Atomanlagen in unserem Lande - bis zum Ende der Wahlen und eine Resolution, die einen neuen Krieg heraufbeschwört, der nur ein Ziel haben wird - sich Lypiens Ölquellen unter den Nagel zu reißen, sind keine Lösung der Probleme.
Kommt denn niemand auf den Gedanken, dass das Aufbegehren, der jungen Menschen, in den arabischen Ländern und ihre Ziele, die sie sich gesteckt haben - das Schreckgespenst al-Qaida und seine "Gottesstaaten", sowie den "Heiligen Krieg" - ein und für allemal beenden könnten? Ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass dies der Weg ist - Frieden unter die verfeindeten, religiösen Kulturen zu bringen und damit das Ende des Terrorismus sein wird?
Sicher haben wohl viele darüber nachgedacht und ganz besonders die, denen eine Befriedung der Welt einen Strich durch ihre Milliardengeschäfte mit dem Öl machen wird und die, die mit den Atommeilern ihre Gelddruckmaschinen verlieren, denn dieses Öl z.B. gehört genau diesen jungen Menschen, die sich gerade blutige Köpfe holen und auf diesen neuen Schlachtfelder ihr Leben lassen.
Man wird es nicht zulassen und ihnen ihr Eigentum nicht überlassen. Nichts ist den Ölkartellen und ihrem Reichtum mehr im Wege, als diese Rebellen. Ja, so werden diese Menschen, die um Freiheit und Demokratie und ein besseres Leben kämpfen genannt. Jeder von uns kennt diesen schalen Geschmack, den der Begriff Rebell in sich trägt.
Freiheitskämpfer für eine neue Zeit, für Gerechtigkeit und Demokratie sollte man sie nennen und die zahlreichen, manipulierten Medien sollten aufhören damit - sie Rebellen zu nennen und nicht ständig das selbe Bild von ein paar Idioten zeigen, die mit einem Schnellfeuergewehr in die Luft schießen und den Menschen vor den Fernsehgeräten Angst machen und jedes Vertrauen in diese jungen Araber ersticken. Es ist reine, vorsätzliche Absicht und eine schleichende Diffamierung einer Bewegung, die uns vom internationalen Terrorismus und dessem Schrecken befreien könnte.
Die Frage nach dem Warum sie kämpfen - liegt auf der Hand. Es ist die Suche nach demokratischen Verhältnissen und etwas Wohlstand, die den durch religiöse Ideologien geschundenen arabischen Völkern die Freiheit bringen kann und den Ölmultis das aus.
Noch gestern weilte der deutsche Bundespräsident unter denen, die heute auf diese kleinen Leute schießen lassen. Es waren Geschäfte und nicht die Menschenrechte, die ihn nach Arabien zu den Despoten trieben.
Auf den TV-Sendern und allen Kanälen wird uns weisgemacht, dass ein Supergau in einem japanischen Atomkraftwerk, in allen Meilern und den dazu gehörigen Atombrennstofflagern, von 50 Helden und der Feuerwehr noch vermieten werden kann, ob doch er bereits in vollem Gange ist und längst geschehen und stattfindet. Verharmlosen heißt die Parole. Man will uns diesen Schwachsinn - als Heldenepos und ein Volk das für seine Meiler kämpft verkaufen, während diese Menschen wie Glühbirnen Strahlen.
Wer auch immer die Verantwortung für das Leben dieser "Helden" trägt und sie ins Feuer geschickt hat - sollte sich bis auf die blanke Haut schämen und aufhören damit uns diese Kaspereien vorzuspielen. Es wird höchste Zeit, dass diese Meiler mit Sand, Dreck und Beton zugeschüttet werden und versiegelt. Man hätte diese sofort, im richtigen Moment, tun sollen und damit die Verstrahlung weitaus effizienter vermindern und zumindest in der Atmophäre stoppen können. Die Russen haben es in Tschernobyl vorgemacht und es wird letztlich überhaupt nicht anderes getan werden können. Fukushima ist das neue Tschernobyl und bedarf keiner Klassifizierung von 1 bis 7, den ein Gau ist Gau.
Das ganze Heldentheater und dieser sinnlose Kampf soll uns nur zeigen, dass es möglich ist gegen eine solche Katastrophe vorzugehen und man ihr die begegnen kann. Ja, augenscheinlich - in gewisser Weise doch beherrschbar ist. So sind die Empfindungen die da rübergebracht werden sollen, auf Kosten der Gesundheit, ja wer weiß schon wie vieler Menschen, Tiere und der Natur - nur ein Zweck zum Mittel. Hoffnung wird gemacht und zugleich das Gespenst und die Angst vor der Gefährlichkeit von Atommeilern unterschwellig und scheinheilig vernebelt und neutralisiert.
Hinter dieser Manipulation stehen die Milliardengewinne - einer über alle Schmerzen, Krankheiten und Tod bringenden, supergefährlichen Technologie.
Der totale Umstieg in erneuerbare Energien würde die Milliardengewinne der heutigen Energielobby - ein für allemal beenden und wie Brennstäbe im Supergau schmelzen lassen. Nur das ist der Grund, der Einzige, dass es mit diesem Atom-Suizid auf Zeit weitergeht. Diese "Brückentechnologie", was für ein Begriff oder Brücke wird nur dann eine Ende haben, wenn es auch der letzte Lobbyist und Dollarfanatiker kapiert und seinen Irrtum erkannt hat und alle betroffenen Regierungen ihr korrumpiertes Verhalten ändern und sich ihrer Verantwortung bewusst werden, soweit so etwas überhaupt möglich ist.
Ich weiß, dass diese Worte in den Hallen der Geldgier, Korruption, Unvernunft, Dummheit und Verantwortungslosigkeit, verhallen werden und bin mir sicher, dass in ein paar Wochen - wieder alles beim Alten ist und einer neuen Zeit einer Chance und Epoche in der Geschichte der Menschheit die Tore versperrt bleiben. So wird das Warten auf neue Terroranschläge und auf den nächsten Supergau weitergehen.
So wird es sein, denn die Programme, die das Heute vergessen lassen und das Morgen bestimmen, die bereits geschrieben waren und schon gestern monoton auf allen Kanälen laufen - ihr volksverdummendes Werk vollbringen. Sie sind die einzigen, fuktionierenden Gegenmaßnahmen und Sicherheiten der Atomindustrie.
Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht. Eine weltweite Lösung aller Probleme müsste angestrebt werden, eine Neue Welt und Weltordnung in Demokratie, Freiheit und Frieden für alle. Ein Ansatz unter: http://www.wolfgangbergmann.de
Wolfgang Bergmann
Das Abschalten ein paar Atomanlagen in unserem Lande - bis zum Ende der Wahlen und eine Resolution, die einen neuen Krieg heraufbeschwört, der nur ein Ziel haben wird - sich Lypiens Ölquellen unter den Nagel zu reißen, sind keine Lösung der Probleme.
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Was geht in der evangelischen Kirche in der Berliner Weihnachtkirche vor - hat das System?
Die evangelische Kirche kämpft um ihren Anschluss an die nächste Generation. Davon zeugen die Kirchentage, bei denen sich die Kirche als modern präsentiert, davon zeugen die Internetauftritte, davon zeugen auch die Reformprogramme "Kirche der Freiheit" und "Salz der Erde", die vor vier Jahren ins Leben gerufen wurden. Diese Reformprogramme bis in ...
Die evangelische Kirche kämpft um ihren Anschluss an die nächste Generation. Davon zeugen die Kirchentage, bei denen sich die Kirche als modern präsentiert, davon zeugen die Internetauftritte, davon zeugen auch die Reformprogramme "Kirche der Freiheit" und "Salz der Erde", die vor vier Jahren ins Leben gerufen wurden. Diese Reformprogramme sollten bis Ende des Jahres 2008 in allen Gemeinden grundsätzlich umgesetzt worden sein.
Denn die Evangelische Kirche kämpft um das Überleben. Das zeigte sich auch bei dem verlorenen Volksentscheid "Pro Reli". Nicht einmal jeder dritte Berliner Wahlberechtigte - nahm 2009 an diesem Volksentscheid teil. Nur 350.000 Berliner waren für Religion als ein ordentliches Schulfach. Das sollte die Kirche nachdenklich stimmen und die Reformprogramme sollten eine Wende bringen.
Diese Reformprogramme beinhalten insbesondere die Öffnung der Kirchen für kreative Ideen, für Kinder und Jugendliche, für viele musikalische Richtungen, auch für moderne Musik, die bis vor wenigen Jahren in Kirchen sogar noch verboten war. Ja, das war tatsächlich so.
Die Kirchenleitung hat die Initiative für diese evangelische, neue Reformation im 21. Jahrhundert übernommen, denn ihr laufen seit Jahren die Gläubigen scharenweise davon. Eine Modernisierung, die auch den eben nicht konservativen Christen und seine Weltanschauungen mitnehmen kann und ihm das Haus Gottes wieder näher bringt, ihn die Nähe seiner Gemeinde, mit dem Ziel seinen Glauben neu zu erfahren und mit anderen zu teilen ist - nicht nur im Sinne der Kirche, sondern auch in unser aller Sinn.
Die Abwanderung aus der Kirche ist viel dramatischer, als seinerzeit aus der DDR - darüber muss man ernsthaft nachdenken. Innerhalb der vergangenen 40 Jahre haben etwa 5 Millionen Mitglieder ihre evangelische Kirche verlassen, sie sind ausgetreten. Es bedeutet, dass Jahr für Jahr im ca. 150.000 Kirchenmitglieder unserer Evangelischen Kirche - den Rücken zukehren. Der Glaube ging verloren.
Auf der Liste der Begründungen für die massiven Austritte steht ganz oben die Kirchensteuer und deren undurchsichtiger Gebrauch und ganz besonders der Gottesdienst, der weltfremd und ja, man darf es so sagen - langweilig daherkommt. Er nimmt den Menschen, die Kinder und Eltern und auch unsere älteren Menschen, großteils nicht mit.
Man kommt sich oft eher noch verlassener und einsamer vor. Das darf und kann es nicht gewesen sein. Die Kirche sollte binden und Menschen zusammenführen. Sie sollte eine Hilfe im Leben und Alltag sein. Den Gläubigen rufen, aufnehmen und die Lehren Jesu Christi und seine Liebe zu den Menschen verkünden. Das ist ihr Auftrag und dafür ist Kirche da.
"Wachsen gegen den Trend" heißt das Motto, das die Kirchenleitung den Gemeinden und den Pfarrämtern an die Hand gibt. Mit "Beispielen aus neuer guter Praxis" soll den mutigen Vorkämpfern für eine zeitgemäße Kirche im Internet eine Plattform geboten werden, an der sich auch andere Kirchengemeinden ein Beispiel nehmen dürfen. Sehr viele Gemeinden und kirchliche Gruppen sind im Aufbruch, haben begonnen zu suchen, zu experimentieren, zu wachsen. Viele leisten gute soziale und theologische Arbeit und bauen so die Gemeinde Jesu Christi, wieder neu auf. Doch wer schützt sie vor verknöcherten Gegnern des Aufbruchs, so dass unsere Kirchen wieder wachsen können?
Seit fünf Jahren kämpft eine Theatergruppe der Evangelischen Weihnachtskirche in Berlin/Haselhorst, die Gottesdienste und Gemeindefeste mit großem Zuspruch hervorbringt - sie kämpft um ihr Überleben.
Sind vielleicht zu wenige Menschen in die von der Theatergruppe und den Kindern gestalteten Gottesdienste gegangen? Nein, es ist nicht so. Die Gottesdienste wurden weiterempfohlen und gut besucht. Es kamen mal 80, mal 120, 180 und sogar 230 Menschen, mit wachsender Tendenz.
Sind diese Menschen empört aus diesen Gottesdiensten herausgelaufen? Nein, sie waren beeindruckt, gerührt und viele haben sich mit Tränen in den Augen herzlichst bedankt. Wie sollte es besser sein? Mancher sagte: "Wenn das jetzt Kirche ist, dann kann ich ja auch wieder öfter kommen." So kann das Haus Gottes wieder das werden, zu dem es bestimmt wurde. Jeder muss wissen, dieses Haus hat der Nazarener nicht für den Einen oder Anderen, sondern für uns alle gemeinsam gebaut und niemand darf dies vergessen.
Es gibt tatsächlich Menschen, die gegen diese Arbeit der Kinder, Jugendlichen und jungen Familien sind, aber sie sind unsichtbar im Verborgenen. Sie agieren aus düsterem Hintergrund und sind nicht ansprechbar. Wer sind diese Menschen und was treibt sie - dem Hause Jesus Schaden zuzufügen?
Der Stadtteil Haselhorst, in dem dies geschieht, gehört zu den sozialen Brennpunkt-Bezirken Berlins. Es ist schwer - Menschen für Bildungs- und für Gottesdienstarbeit zu begeistern und zu gewinnen. Es bedarf besonderer Fachkräfte und engagierte Menschen mit viel Liebe zum Detail.
Wenn es gelungen ist, Menschen im Alter von 2 Jahren über die 80er Jahre hinaus, Behinderte und Gesunde, Menschen aus allen Schichten - trommelnd, tanzend und singend, Gottesdienste zu gestalten - gemeinsam - dann ist das eine ganz besondere Tat und Leistung und muss von der Kirche und ihren Gremien geschützt werden und nicht das Gegenteil - zerstört. Ja, es ist so und im Gange.
Seit Jahren gibt es Gerüchte über anonyme Anzeigen Einzelner gegen die Gottesdienste, die nach dem Reformprogramm "Salz der Erde" von der Gruppe der Kinder und Jugendlichen erarbeitet wurden. Diese Gottesdienste verschwinden einfach vom Schweigen begleitet aus dem Jahresprogramm. Die St. -Martins- Gottesdienste z.B., mit 250 Besuchern und mit anschließendem Reiten auf Pferden, Gottesdienste mit dreitägigem Workshop zum 31. Oktober, Theatergottesdienste für die ganze Familie mit offenem Singen und . . . und . . . und . . .
Wie ist das möglich und wer breitet die Decke des Schweigens und Unbehagens in dieser lebendigen Kirche aus? Wem kann es gelegen sein, den Kindern und Eltern und alten Menschen - die Freude an Gottes Haus zu nehmen? Was ist das Ziel dieser Verschwörung? Wem will man Schaden zufügen - unter den Augen Gottes?
"Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst".
Nicht nur die Gottesdienste verschwinden klammheimlich aus dem Programm der Gemeinde, nein - vor der Sommerpause 2010 verschwand sogar eine der Leiterinnen aus der Ankündigung des Gemeindebriefes. Nach der Sommerpause tauchte die ganze Gruppe im Gemeindebrief nicht mehr auf. So werden interessierte Menschen aus dem aktiven, lebendigen Leben der Kirche einfach entfernt. Ist das die seit vier Jahren propagierte "Kirche der Freiheit"?
Sollte der Leibhaftige hier seine Finger im Spiele haben? Der Antichrist?
Vor einem dreiviertel Jahr hat eine Gruppe von Eltern es unternommen, endlich Gespräche mit den Kirchengremien auf den Weg zu bringen. Allerdings wollten die Eltern gerne vor dem Gespräch die Beschlüsse in der Hand haben, die in den vergangenen Jahren über ihre Gemeindearbeit getroffen wurden. Auf ihren schriftlichen Antrag zur Gründung, dieser biblischen Theatergruppe, vor fünf Jahren erhielten sie keine Antwort. Eine Unterschriftenliste mit der Bitte zur Erhaltung dieser Arbeit vor zwei Jahren, wurde einfach ignoriert.
In der Grundordnung, dem obersten Kirchengesetz - das man im Internet nachlesen kann - steht, dass die Beschlüsse des Gemeindekirchenrates der Gemeinde in geeigneter Weise bekannt zu geben sind.
Die Eltern begannen damals, ihre Arbeit aufgrund einer mündlichen Zusage auf ihren schriftlichen Antrag: "Alles klar - ihr könnt loslegen." Dies sollte im Hause Gottes verbindlich sein, dem war aber nicht so.
Die Eltern wollten nun, als sie vom Gemeindekirchenrat einen Brief bekamen, in dem es hieß, die Gruppe sei trotz fünfjährigen Bestehens und 27 Gottesdiensten und Gemeindefesten in dieser Zeit niemals eine Gemeindegruppe gewesen, gern grundlegende Information für die Zukunft - schriftlich haben.
Die Antwort war, alle Beschlüsse sind geheim. Der Rat bot ein persönliches Gespräch an, wenn ein oder zwei Eltern uninformiert zu diesem Treffen erscheinen. Was sind das für Geheimnistuereien - im Hause Gottes - wo doch der Vater alles mit ansehen kann?
Das taten die Eltern vernünftigerweise und im Sinne der Gemeinschaft und Wahrhaftigkeit nicht. Sie wollten sich nicht vereinzeln und mit Geheimnissen umnebeln lassen. Man muss annehmen, dass hier ein übles Spiel gespielt werden sollte und getuschelt und das alles im Hause des Herrn. Sie sagten unter diesen Voraussetzungen die Gespräche ab und baten um Gespräche unter gleichberechtigten Voraussetzungen. Doch dieser Bitte wurde nicht entsprochen.
"Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht, denn ihnen gehört das Himmelreich." Ja, das Himmelreich - aber nicht die Kirche?
Es fällt schwer diesen Text zu schreiben und dem Leser wird es noch schwerer fallen ihn zu verstehen - in dieser vernebelten Atmosphäre.
Da gibt es Kinder, Eltern und viele weitere Menschen, denen der Gang zur Kirche schwer gemacht wird. Mitreißende und anrührende Gottesdienste bei voller Kirche dürfen nicht gefeiert werden - trotz der Reformen des evangelischen Hauses "Kirche der Freiheit" und "Salz der Erde", wie sie in Erlassen den Gemeinden vor 4 Jahren zugingen.
Die Eltern bemühten eine höhere Instanz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Es kam keine Antwort. Die Vermutung lag jetzt sehr nahe, wie konnte es auch anders sein bei der Vorgeschichte, dass die Eingaben verschwanden, dass die Menschen die Briefe überhaupt nicht zu Gesicht bekamen. Bei aller Liebe zu Gott, da kann nun tatsächlich nur noch der Teufel seine Finger im Spiel haben, zumindest ist das meine eigenste Vermutung und Überzeugung. Es ist nur noch die Frage offen, in wem er sich offenbarte.
Die Eltern gaben nicht auf. Sie schrieben weitere Briefe und bekamen lapidare, formale Antworten. Jedoch ist bis heute das Problem nicht gelöst. Schutz von den Kirchengremien - ein Beschützer für die Gruppen aus Kindern, Jugendlichen, Eltern und älteren Menschen in der Gemeinde hat sich nicht gezeigt.
Gibt es keinen "barmherzigen Samariter" mehr in der Kirche? Hat Jesus seine Gleichnisse umsonst erzählt? Ist die Bergpredigt verloren gegangen?
Viele Wochen lang kämpften die Eltern darum, dass die Theatergruppe auch zu Weihnachten 2010 wieder das Krippenspiel aufführen darf. Denn die Kinder und Jugendlichen hatten dafür das Singen eines altkirchlichen Hymnus unter professioneller Anleitung einer Stimmbildnerin geübt und sie hatten wochenlang Tanzen mit großen Engelsflügeln geprobt, um die Weihnachtsgeschichte zu symbolisieren. Sie hatten Häuser und Schafe für dieses Krippenspiel gebastelt. Es trieb sie bei der unsicheren Lage, in der man sie stehen ließ die Angst, dass sie zu Weihnachten diesen Gottesdienst nicht halten dürfen.
Schließlich kam eine Antwort aus dem Gremium, die da lautete, "ihnen sei es völlig gleichgültig, wer ein Krippenspiel aufführt", oder auch nicht. Wenn die Theatergruppe ihr Krippenspiel aufführen wolle, so soll sie es eben tun. Das Gremium hat damit nichts zu tun. Was für eine Antwort auf Bitten von Kindern? Was für eine Form von Kommunikation in einer Kirche?
Doch, wenn es so ist, warum haben sie dann die Leiterin gegen deren Willen und gegen den Willen der Gemeinde rausgeschmissen und verweigern Kirchensteuergelder zur Unterstützung für diese wundervolle und bei den Menschen beliebte Arbeit?
Es stellte sich heraus, dass eine Pfarrerin aus einer Nachbargemeinde sich bereits im März vorigen Jahres schriftlich bei der Kirchenleitung über die Mitarbeit der Theatergruppe beim Weltgebetstagsgottesdienst aus Kamerun beschwert hatte. In der Kirche nennt man das eine Anzeige. Die angezeigten Eltern der beteiligten Kinder und Jugendlichen und die beschuldigten Kitaerzieherinnen- sie hatten den Kitakindern die Lieder des Gottesdienstes beigebracht- erfuhren erst nach 10 Monaten von diesem unsäglichen Schreiben.
Menschen beteiligen sich voller Freude und Engagement an einem kamerunischen Gottesdienst und werden dafür bei der Kirchenbehörde angezeigt? Was ist das für eine christliche Gesinnung?
Warum antwortet die Kirchenleitung nicht auf diese Beschuldigung? Warum schützt sie die Menschen nicht, die im Auftrag des Weltgebetstags-Komitees Gottesdienst gehalten hatten?
Die Kita-Eltern gingen auf die Straßen des Kiezes und verteilten Zettel, mit der Bitte an den Gemeindekirchenrat, sie ernst zu nehmen und sie am Gemeindeleben und der Kitaorganisation mitwirken zu lassen. Das ist wahrlich ein gutes Anliegen, doch wer unterstützt sie?
Im Internet wirbt die Kirche damit, ihre Plattformen zu nutzen, um aktiv die Gemeinde mit zu gestalten. Doch in der Realität regieren offenbar in vielen Gemeinden willkürliche Macht - Herrscher, die sicherstellen wollen, dass sich in den Gemeinden nichts bewegt und zum Positiven verändert. Sie haben, so erscheint es zumindest - die Macht übernommen und den Sinn für Gemeinwohl in der Kirche entsorgt.
Im Evangelischen Gesangbuch steht das "Theologische Bekenntnis von Barmen". Da heißt es in der vierten These - kein Amt in der Kirche hat das Recht, über ein anderes zu herrschen. Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz, hat vor seiner Wahl versichert, dass ihm das Theologische Bekenntnis von Barmen ganz besonders am Herzen liege. Stehen Sie noch zu diesem Bekenntnis Herr Bischof? Oder - ist es wie in der Politik, dass Versprechen nach der Wahl ihre Gültigkeit verloren haben?
Es ist merkwürdig, dass niemand, nicht einmal die Kirchenleitung die engagierten Kinder und ihre Eltern unterstützt. Versteht sich so die neue "Kirche der Freiheit":
Frei von Kindern, frei von Kreativität und Individualität, frei von Gläubigen?
Gotteshäuser ohne Menschen? Das macht wahrlich keinen Sinn.
Sind dies alles Missverständnisse oder gibt es einen Plan, der ein makabere Ziele verfolgt? Hat Gott diese Gemeinde und an wen verloren? Wie ist das alles in einer aufgeklärten christlichen Gesellschaft - anno 2011 möglich?
Im Frühjahr 2010 gab der Kirchenkreis mehrere 10.000 € aus - für einen sogenannten Kreiskirchentag, wo zumindest so getan wird, als sei der Kirchenkreis interessiert an einer offenen, einladenden, kinderfreundlichen und kreativen Kirchenpolitik. Wenn man dann in der Gemeinde ebenso menschenfreundlich und kinderfreundlich arbeiten will, schiebt derselbe Kirchenkreis einen Riegel davor. Was macht das für einen Sinn?
Die Kirche zahlt keine Steuern an den Staat, weil sie ein karitatives Unternehmen ist und keinen Versuch unternimmt - Gewinne zu erzielen. Ist das richtig? Schaut man sich dagegen die Veranstaltungen in den Kirchengemeinden an, dann ist der Trend erkennbar, da im Großen nur noch Gruppen zugelassen werden, die Miete bezahlen. So müssen Gemeindegruppen immer häufiger Miete zahlen und Vortritt vor diesen Gruppen - haben dann auch noch die nicht kirchlichen Gruppen und Versammlungen, die mehr Silberlinge zahlen.
Kirchenmitglieder werden damit mehrfach zur Kasse gebeten. Zum einen zahlen sie Kirchensteuer, aus deren spezielle Verwendung sie ausgeschlossen sind und wenn sie sich in ihrer Kirche engagieren wollen, zahlen sie nochmals Raummieten. Sollte eine nicht angestellte Fachkraft die Gruppe leiten, muss sie auch noch privat bezahlt werden, weil die Leitung sich nicht an das obengenannte Gesetz hält und eine Dienstaufwandsentschädigung zahlt.
Was sind das für Geschäfte, die da offensichtlich betrieben werden und wer sind die Nutznießer? Was geschieht hier im Auftrage des Herrn? Hat nicht Jesus die Geldwechsler und Geschäftemacher aus dem Hause seines Vaters vertrieben? Hat man das in der evangelischen Kirche vergessen?
Eigentlich gibt es für nicht angestellte Fachkräfte in der Kirche ein "Gesetz zur Stärkung des bürgerlichen Engagements". Demzufolge können solche Fachkräfte auch mit einer Dienstaufwandsentschädigung bedacht werden. Aber dazu wäre es nötig, dass kirchliche Gremien mit den entsprechenden Menschen das Gespräch suchen.
In der Grundordnung, der Kirchenverfassung, heißt es: "Die Weigerung, mit Menschen oder Gruppen der Kirchengemeinde zusammenzuarbeiten, verstößt gegen die Heilige Schrift." Das ist einfach nur logisch und bedarf keiner theologischen Akademie.
Aber offensichtlich stört es niemanden, wenn gegen die Heilige Schrift verstoßen wird. Es wäre in der Geschichte der Kirche nichts neues, jedoch wehre ich mich gegen den Gedanken einer Renaissance des dunklen Mittelalters. "Wenn der Taler im Kirchenbeutel klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt". Durch diesen Spruch kam es zur Reformation durch Martin Luther.
In vielen Kirchenkreisen ist die Evangelische Familienbildung für solche Mischformen evangelischer Gemeindearbeit zuständig. Die Familienbildung wirbt Fachreferenten an und schließt mit ihnen schriftliche Verträge. Die Mitglieder der jeweiligen Gruppe finanzieren mit einem Mitgliedsbeitrag den jeweiligen Fachreferenten. Die Fachreferenten zahlen die Mitgliedsbeiträge an die Familienbildung. Die Familienbildung überweist den Betrag dann wieder an den jeweiligen Fachreferenten und zahlt zusätzlich 10 € für den administrativen Aufwand.
Die Fachreferenten sind durch ihre Zugehörigkeit zur Familienbildung geschützt vor etwaigen Übergriffen von Seiten anderer kirchlicher Gremien, denn auch die Beauftragten der Familienbildung erleben immer wieder Anfragen von den Gemeindekirchenräten, dass die Gruppen, die Mitgliedsbeiträge zahlen, da sie von nicht angestellten Fachreferenten geleitet werden, auch noch zusätzlich Miete für die Benutzung der Gemeinderäume zahlen sollen. Die Familienbildung lehnt solche Ansinnen dann regelmäßig ab, mit der Begründung: "Wir sorgen für vielfältige Gemeindearbeit in den Räumen, die ansonsten leer stehen würden. Wir bringen euch Pfarrern die Menschen ins Gemeindehaus. Jetzt könnt ihr kommen und sie für eure Arbeit interessieren."
In der Grundordnung der Kirche, dem obersten Kirchengesetz, steht dazu: Der Gemeindekirchenrat hat die Aufgabe, die Gemeinderäume für die Gemeindearbeit zur Verfügung zu stellen. Vom Zahlen und Geschäfte machen ist da nicht die Rede.
Das ist eine schlechte Nachricht für jene "kleine beliebte Theatergruppe" in Berlin in der Weihnachtskirche, von der ich am Anfang erzählte - gibt es tatsächlich das fast unglaubliche, dass die Kirchenkreise die Zusammenarbeit mit der Evangelischen Familienbildung verweigern. Wie kann es anders sein, dass hier die Frage nach dem warum folgt und werden wird die Antwort geben?
Jene Theatergruppe ist nicht die einzige Gruppe in der Haselhorster Weihnachtskirche, der es so ergeht: Es folgen die Trommelgruppe, die Flötengruppe, die Krabbelgruppe, die Tanzgruppe und das Singen für die ältere Generation sind bereits aus dem Gemeindeleben verschwunden. Alles waren gut besuchte Gruppen, die in Gottesdiensten und zu Gemeindefesten mitarbeiteten. Die Gottesdienstvorbereitungsgruppe "Salz der Erde", eine Gruppe von etwa 40 Menschen, soll angeblich von den Vorgesetzten verboten worden sein. Leider - auch hier weiß man nichts Genaues. Die entsprechenden Briefe werden von den zuständigen Gremien nicht beantwortet.
Die Theatergruppe kann sich nicht mehr lange halten. Sie probt gerade die "Zauberflöte", aber dieses Projekt wird, wie schon vorher anderes, von den kirchlichen Gremien abgewürgt. Das alles ergibt nicht den geringsten Sinn und findet alles im Hause Gottes statt. Warum?
David siegt nicht mehr über Goliath, wie im Heiligen Buch - er verliert.
Wie weit ist es in der Kirche gekommen? dass man diese Zeilen im Hause des Herrn vergessen hat: "Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht, denn ihnen gehört das Himmelreich."
Und ich sage, als kein besonders gläubiger Mensch, auch das Haus Gottes gehört den Kindern, denn für wen sollte es sonst gebaut worden sein.
Wolfgang Bergmann
http://www.wolfgangbergmann.de
"Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht, denn ihnen gehört das Himmelreich." Ja, das Himmelreich - aber nicht die Kirche?
Wolfgang Bergmann Bergmann,Wolfgang Burscheider Weg 11 E 13599 Berlin http://www.weltversorgungsgesellschaft.dewolfgang.bergmann[at]web.de
Gold ist eine ideale Säule der finanziellen Vorsorge – Anlagemünzen empfehlen sich auch für den normalen SparerDie Investition in Edelmetalle, allen voran Gold, ist eine traditionelle und altbewährte Anlagestrategie, die sich gerade für wirtschaftlich unsichere Zeiten empfiehlt. Anlagemünzen bieten auch bei überschaubarem Budget die Sicherheit
<p> Waldaschaff, 25.02.2011. In einer Zeit, in der die Wirtschaftslage gezeichnet ist von Bankenkrisen, Staatspleiten, geplatzten Immobilienblasen und allgemeiner Angst vor dem Schreckgespenst der Inflation, macht sich der normale Bürger zurecht Gedanken um die eigene Geldanlage und die Altersvorsorge. Je mehr das Vertrauen in die und in ...
Waldaschaff, 25.02.2011. In einer Zeit, in der die Wirtschaftslage gezeichnet ist von Bankenkrisen, Staatspleiten, geplatzten Immobilienblasen und allgemeiner Angst vor dem Schreckgespenst der Inflation, macht sich der normale Bürger zurecht Gedanken um die eigene Geldanlage und die Altersvorsorge. Je mehr das Vertrauen in die staatliche Finanzpolitik und die Banken sinkt, desto attraktiver scheint vielen die Anlage in Edelmetalle, allen voran Gold, um das eigene Ersparte krisensicher zu investieren. Dass Gold einen festen Platz in der Reihe der Geldanlage- und Vorsorgestrategien einnimmt, zeigt sich auch daran, dass Finanzexperten schon seit Jahren empfehlen, mindestens 10% des eigenen Vermögens in Gold zu investieren. Trotzdem entschließt sich nur ein kleiner Teil der Deutschen wirklich dazu, einen Teil des Ersparten in den „sicheren Hafen“ Gold umzuschichten und so nachhaltig inflationssicher zu machen. Woran liegt das? Handelt es sich beim Goldkauf um ein kompliziertes Unterfangen, das nur Experten angehen sollten? Die Antwort ist ein klares „Nein“. Der qualifizierte Online-Handel ermöglicht den Goldkauf für jedermann Wer Gold erwerben möchte, der kann den Weg über die Banken gehen und in börsengehandelte Fonds – die sogenannten Exchange-Traded Funds –, in Goldzertifikate oder Gold-Index-Fonds investieren. Dabei ist allerdings zu beachten, dass durch die Beratungsleistung der Banken, für Verwaltung und letztlich auch die Lagerung des Goldes Gebühren anfallen. Ärgerliches Geld, wenn man doch eigentlich auf der Suche nach einer einfachen und sicheren Geldanlage ist. Außerdem bekommt man bei diesen Investitionen das erworbene Gold im Normalfall nicht zu Gesicht, da es ja eingelagert ist. Eine weitaus direktere Möglichkeit zum Goldkauf bieten mittlerweile Online-Händler für Edelmetalle. Wer den Weg über den Online-Handel geht, der vermeidet eine Menge Verwaltungsaufwand, spart die damit anfallenden Gebühren – und kann sich außerdem daran erfreuen, das erworbene Gold – sei es als Münze oder Barren – auch tatsächlich in Händen zu halten. Bei der Wahl des Online-Händlers sollte man in jedem Fall auf einen renommierten Anbieter zurückgreifen, denn auf dem Edelmetallmarkt – dem sogenannten Bullion-Markt, abgeleitet vom englischen Begriff für Gold- oder Silberbarren – ist die Bezahlung in Vorkasse üblich. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR (www.gold.muenzkontor.de) ist bereits seit über 30 Jahren im Edelmetallhandel tätig. Seit Juni 2010 bietet das Unternehmen seinen Kunden einen Online-Shop speziell für Anlagemünzen und Barren an. Im umfangreichen Angebot finden sich u.a. der berühmte Krügerrand aus Südafrika, der kanadische Maple Leaf und der American Eagle aus den USA. Mehrmals täglich aktualisierte Preise, ein persönlicher Kundenberatungsservice und jahrzehntelange Erfahrung in der vertrauensvollen Betreuung zufriedener Kunden machen den Edelmetall-Handel des BAYERISCHEN MÜNZKONTORS zu einer geeigneten Anlaufstelle für alle Interessenten an Edelmetall-Münzen und –Barren. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR (www.muenzkontor.de) zählt zu den größten Versandhandelsunternehmen im Sammlerbereich und ist europäischer Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen. Das Unternehmen bedient Sammler in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Tschechien, Polen, Großbritannien und den USA. Es beliefert weltweit über zehn Millionen Kunden, davon sechs Millionen allein in Deutschland. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ist Teil der GÖDE-Unternehmensgruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg und in Kreuzlingen, Schweiz. BAYERISCHES MÜNZKONTOR Runkel,Andreas Am Heerbach 5 63857 Waldaschaff andreas.runkel[at]muenzkontor.de
Gold ist eine ideale Säule der finanziellen VorsorgeAnlagemünzen empfehlen sich auch für den normalen Sparer
Die Investition in Edelmetalle, allen voran Gold, ist eine traditionelle und altbewährte Anlagestrategie, die sich gerade für wirtschaftlich unsichere Zeiten empfiehlt. Anlagemünzen bieten auch bei überschaubarem Budget die Sicherheit einer Anlage in Gold. Mittlerweile lassen sich Edelmetall-Münzen auch im qualifizierten In in ...
Die Investition in Edelmetalle, allen voran Gold, ist eine traditionelle und altbewährte Anlagestrategie, die sich gerade für wirtschaftlich unsichere Zeiten empfiehlt. Anlagemünzen bieten auch bei überschaubarem Budget die Sicherheit einer Anlage in Gold. Mittlerweile lassen sich Edelmetall-Münzen auch im qualifizierten Online-Handel erwerben. Waldaschaff, 25.02.2011. In einer Zeit, in der die Wirtschaftslage gezeichnet ist von Bankenkrisen, Staatspleiten, geplatzten Immobilienblasen und allgemeiner Angst vor dem Schreckgespenst der Inflation, macht sich der normale Bürger zurecht Gedanken um die eigene Geldanlage und die Altersvorsorge. Je mehr das Vertrauen in die staatliche Finanzpolitik und die Banken sinkt, desto attraktiver scheint vielen die Anlage in Edelmetalle, allen voran Gold, um das eigene Ersparte krisensicher zu investieren. Dass Gold einen festen Platz in der Reihe der Geldanlage- und Vorsorgestrategien einnimmt, zeigt sich auch daran, dass Finanzexperten schon seit Jahren empfehlen, mindestens 10% des eigenen Vermögens in Gold zu investieren. Trotzdem entschließt sich nur ein kleiner Teil der Deutschen wirklich dazu, einen Teil des Ersparten in den sicheren Hafen Gold umzuschichten und so nachhaltig inflationssicher zu machen. Woran liegt das? Handelt es sich beim Goldkauf um ein kompliziertes Unterfangen, das nur Experten angehen sollten? Die Antwort ist ein klares Nein. Der qualifizierte Online-Handel ermöglicht den Goldkauf für jedermann Wer Gold erwerben möchte, der kann den Weg über die Banken gehen und in börsengehandelte Fonds die sogenannten Exchange-Traded Funds , in Goldzertifikate oder Gold-Index-Fonds investieren. Dabei ist allerdings zu beachten, dass durch die Beratungsleistung der Banken, für Verwaltung und letztlich auch die Lagerung des Goldes Gebühren anfallen. Ärgerliches Geld, wenn man doch eigentlich auf der Suche nach einer einfachen und sicheren Geldanlage ist. Außerdem bekommt man bei diesen Investitionen das erworbene Gold im Normalfall nicht zu Gesicht, da es ja eingelagert ist. Eine weitaus direktere Möglichkeit zum Goldkauf bieten mittlerweile Online-Händler für Edelmetalle. Wer den Weg über den Online-Handel geht, der vermeidet eine Menge Verwaltungsaufwand, spart die damit anfallenden Gebühren und kann sich außerdem daran erfreuen, das erworbene Gold sei es als Münze oder Barren auch tatsächlich in Händen zu halten. Bei der Wahl des Online-Händlers sollte man in jedem Fall auf einen renommierten Anbieter zurückgreifen, denn auf dem Edelmetallmarkt dem sogenannten Bullion-Markt, abgeleitet vom englischen Begriff für Gold- oder Silberbarren ist die Bezahlung in Vorkasse üblich. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ( www.gold.muenzkontor.de ) ist bereits seit über 30 Jahren im Edelmetallhandel tätig. Seit Juni 2010 bietet das Unternehmen seinen Kunden einen Online-Shop speziell für Anlagemünzen und Barren an. Im umfangreichen Angebot finden sich u.a. der berühmte Krügerrand aus Südafrika, der kanadische Maple Leaf und der American Eagle aus den USA. Mehrmals täglich aktualisierte Preise, ein persönlicher Kundenberatungsservice und jahrzehntelange Erfahrung in der vertrauensvollen Betreuung zufriedener Kunden machen den Edelmetall-Handel des BAYERISCHEN MÜNZKONTORS zu einer geeigneten Anlaufstelle für alle Interessenten an Edelmetall-Münzen und Barren. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ( www.muenzkontor.de ) zählt zu den größten Versandhandelsunternehmen im Sammlerbereich und ist europäischer Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen. Das Unternehmen bedient Sammler in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Tschechien, Polen, Großbritannien und den USA. Es beliefert weltweit über zehn Millionen Kunden, davon sechs Millionen allein in Deutschland. Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ist Teil der GÖDE-Unternehmensgruppe ( www.goede.com ) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg und in Kreuzlingen, Schweiz.
Andreas Runkel ( Presse- und ffentlichkeitsarbeit ) BAYERISCHES MNZKONTOR Am Heerbach 5 63857 Waldaschaff Telefon: 06095-950-334 Fax: 06095-950-521 Internet: http://www.gold.muenzkontor.de EMail: andreas.runkel@muenzkontor.de
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