Rekord im Photovoltaikanlagenbau: Immer mehr Solarstrom in deutschen Netzen
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen mit ...
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen Solarstromanlagen mit einer Leistung von 7.500 Megawatt ans Netz – mehr als noch im Jahr zuvor. Neue Höchstwerte erreichte man auch bei der Stromproduktion: Die Anlagen erzeugten deutschlandweit rund 18 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom, sodass die Sonne 3,5 Prozent zum Energiemix beitrug. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als fünf Millionen Haushalten - gleich viele Einwohner, wie das Bundesland Thüringen zählt. Bis 2020 soll sich der Solarstromanteil verdreifachen, um eine sichere Versorgung mit Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Das dies möglich ist, zeigte sich bereits im letzten Sommer: An manchen Tagen lieferten Solarstromanlagen bis zu 20 Prozent des heimischen Energiebedarfs. Doch erst in den Wintermonaten explodierte die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, was durch steigende Preise von Strom, Öl und Gas angekurbelt wurde.
Erst im Dezember meldete man fast die Hälfte der neuinstallierten Photovoltaikkapazität an. Rund 3.000 Megawatt nahm man zu dieser Zeit in Betrieb. Ausschlaggebend waren dafür die anstehende Kürzung der Einspeisevergütung und das milde Wetter. Auch für das Team der Ever Energy Group GmbH gab es in den letzten Monaten viel zu tun, bestätigt Dominik Modrach, Geschäftsführer des Photovoltaikanlagen-Anbieters: „Im letzten Quartal verbuchten wir einen wahren Solarboom, den wir in diesem Umfang nicht erwartet hatten. Aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Jahre waren wir sehr gut vorbereitet. Deshalb konnten wir ohne Verzögerungen oder Lieferschwierigkeiten alle beauftragten Photovoltaikanlagen bei den Kunden installieren.“
Dem enormen Zubau folgt nun eine Kürzung der Einspeisevergütung, die sich in zwei Schritten absenkt. In nur einem Jahr verringert sich die Solarstromförderung um fast ein Drittel. Diese ungewohnt hohen Einschnitte begannen bereits zum 1. Januar 2012, als die Vergütung um 15 Prozent sank. Experten erwarten, dass zum 1. Juli 2012 eine weitere Absenkung von 15 Prozent ansteht. Nichtsdestotrotz lohnt sich künftig die Investition in eine Photovoltaikanlage. Wer bis Ende Juni eine Solarstromanlage bis zu 30 Kilowattpeak baut, erhält je eingespeister Kilowattstunde 24,43 Cent. Wer die Energie selber nutzt, profitiert am meisten. Mit dem Eigenverbrauch ergibt sich ein doppelter Effekt: Es gibt eine Vergütung von 8,05 Cent je Kilowattstunde und man spart gleichzeitig die sonst anfallenden Stromkosten ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. geht weiterhin von stabilen Zubauzahlen aus, weshalb sich der Solarstromanteil bis 2016 auf sieben Prozent im deutschen Energiemix anheben soll. Ziel ist es bis 2020 die zehn Prozent Marke zu knacken.
Siehe auch: Ever Energy Group Berlin: www.everenergy.de Ever Energy Dresden: www.everenergy-dresden.de Ever Energy Münster: www.everenergy-muenster.de Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz. \\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung. Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio. Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung. Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien. realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.net info[at]realkapital.net
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/" Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung im ...
(ddp direct)Berlin Für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung hat sich der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, auf dem heutigen Wachstumsdialog innovativer Mittelstand bei Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ausgesprochen. Die steuerliche Förderung von Forschungsaufwendungen wird gerade im Mittelstand eine Innovationswelle auslösen, so Ohoven in Berlin. Damit könne Deutschland im internationalen Wettbewerb zu den Innovationsspitzenreitern USA, Japan, Südkorea und der Schweiz weiter aufschließen.
Der Mittelstandspräsident schlug eine spezielle Komponente für Klein- und Mittelbetriebe vor, bei der zwölf Prozent der Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung gefördert werden. Die unsichere Finanzierung ist im Mittelstand ein Innovationshemmnis, betonte Ohoven. Der Markt für Wagniskapital sei unterentwickelt, die Fremdkapitalfinanzierung über Banken scheitere oftmals an den im Vergleich zur Anlagen- oder Immobilienfinanzierung hohen Kosten. In Deutschland werden gerade einmal 0,04 Prozent des BIP als Venture Capital eingesetzt. Hier muss das Steuerrecht innovationsfreundlicher gestaltet werden. Reformbedarf bestehe auch bei den Förderprogrammen, erklärte Ohoven. Die Programme der EU, des Bundes und der Länder seien in guter Absicht entwickelt worden, aber in ihrer Gesamtheit für mittelständische Unternehmer nicht mehr zu überblicken. Besonders auf EU-Ebene bedeute die Antragstellung oft einen unzumutbaren zeitlichen Aufwand. Brüssel, Berlin und die Bundesländer sollten deshalb einen abgestimmten Katalog aller Innovationsprogramme entwickeln. Dabei könne das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums als Best Practice-Beispiel dienen, erläuterte der Mittelstandspräsident. Auch die Zielrichtung der Förderprogramme gehöre auf den Prüfstand. Ohoven: Dauersubventionen lehnen wir ab. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/kyegws /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mittelstand-braucht-steuerliche-forschungsfoerderung-28037 BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/kyegws Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
30./31. März 2012: Master-Infotag und GMAT-Seminar an der Handelshochschule Leipzig (HHL)
Am Freitag, dem 30. März 2012, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für rund ...
Am Freitag, dem 30. März 2012, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die Voll- und Teilzeit-Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten.
Neben Präsentationen der Programme können die Gäste an den offenen Vorlesungen für das M.Sc.- sowie das MBA-Programm teilnehmen. Bei der M.Sc.-Vorlesung geht es um "Microeconomics of Competitiveness" (Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und Prof. Dr. Wilhelm Althammer), wohingegen die offene Vorlesung im MBA-Programm das Thema "Managing Public Relations" (Hannes Külz) behandelt. Während des Master-Infotags können die Interessenten auch die die optimal ausgestatteten Räume wie Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen. Am Samstag, dem 31. März 2012, haben Interessenten und Bewerber die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT (Graduate Management Admission Test) teilzunehmen. Dieser Test ist eine wichtige Zugangsvoraussetzung für ein Studium an der HHL. Im Seminar werden die Techniken des englischsprachigen, computerbasierten Tests vermittelt, um eine optimale Punktzahl zu erzielen. Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen: www.hhl.de/events /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studenten. Sie bietet den 21- bis 24-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) bzw. ab Oktober 2012 auch der 18-monatige Global Executive MBA absolviert werden. Das Programmangebot der HHL wird ergänzt durch das auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierende zweijährige Euro*MBA-Programm. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der HHL ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung. Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ ben[at]everenergy.de
Seit dem 01.02.2008 versorgt der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer pflegebedürftige Personen. Inhaberin ist die Namensgeberin Martina Pfeiffer. Ein ambulanter Pflegedienst zielt auf die Sicherung einer pflegerischen Betreuung, die den pflegebedürftigen gleichzeitig die höchstmögliche Eigenständigkeit ermöglicht, indem diese ihr ...
Seit dem 01.02.2008 versorgt der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer pflegebedürftige Personen. Inhaberin ist die Namensgeberin Martina Pfeiffer. Ein ambulanter Pflegedienst zielt auf die Sicherung einer pflegerischen Betreuung, die den pflegebedürftigen gleichzeitig die höchstmögliche Eigenständigkeit ermöglicht, indem diese ambulant stattfindet. Über ihr Pflegeleitbild und sämtliche Dienstleistungen informiert der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen.
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst Pfeiffer Pfeiffer,Martina Markt 26 18528 Bergen auf Rügen http://www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Erhebliche Potentiale bei ausgefallenen Forderungen oftmals unbeachtet
Deutsche Unternehmen haben bereits seit langem die Bedeutung des aktiven Working Capital Managements zur Freisetzung gebundenen Kapitals erkannt. So stellt die Deutsche Bank in einer Umfrage fest, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Vorräte reduziert (45%) oder ihr Mahnwesen gestrafft (59%) haben, um eine Erhöhung zu ...
Deutsche Unternehmen haben bereits seit langem die Bedeutung des aktiven Working Capital Managements zur Freisetzung gebundenen Kapitals erkannt. So stellt die Deutsche Bank in einer Umfrage fest, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Vorräte reduziert (45%) oder ihr Mahnwesen gestrafft (59%) haben, um eine Erhöhung der eigenen Liquidität zu erreichen. Trotzdem sehen Experten weiterhin erhebliches Optimierungspotential.
Das Working Capital stellt den Teil des Umlaufvermögens, der die kurzfristigen Verbindlichkeiten übersteigt und deshalb von Unternehmen im täglichen operativen Geschäft genutzt werden kann. Neben den erwähnten Maßnahmen einer Reduktion der Lagerhaltung und kürzeren Zahlungszielen für Kunden können Treasury Management Systeme dazu beitragen, eine konsequente Liquiditätsplanung zu implementieren und diese proaktiv zu steuern. Darüber hinaus helfen sie dabei, Risiken zu messen und können durch frühzeitige Erkennung möglicher Schwierigkeiten dazu beitragen, dass kurzfristige Liquiditätsengpässe nicht in einer grundsätzlichen Infragestellung der Solvenz resultieren. Insbesondere im Forderungsmanagement tragen innovative Instrumente im Spannungsfeld von Working Capital Management, Factoring, Inkasso und alternativer Finanzierung dazu bei, die Liquidität in Unternehmen sicherzustellen. So ermöglicht Debitos (http://www.debitos.de) mit seiner Forderungsbörse den flexiblen Verkauf einzelner Forderungen. Da hierbei die Bewertung der Debitoren entscheidend ist, rückt die Bonitätsprüfung des kapitalsuchenden Unternehmens in den Hintergrund. Gleichzeitig kann oftmals vernachlässigtes Potential realisiert werden, da Debitos auch den Verkauf bereits ausgefallener und titulierter Forderungen ermöglicht. Dadurch bietet sich Unternehmen eine attraktive Alternative zur Abschreibung. Debitos GmbH Hajo Engelke Luisenstraße 41 10117 Berlin Deutschland E-Mail: engelke@debitos.net Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 030609886300 Debitos GmbH Engelke,Hajo Luisenstraße 41 10117 Berlin http://www.debitos.de engelke[at]debitos.net
Das Kubina Carcenter bietet neue und gebrauchte Fahrzeuge von Mercedes an - und viel Service
Als 1998 mit dem Verkauf des smart city coupé ein neues Zeitalter in Sachen Pkw eingeläutet wurde, wurde auch der Grundstein für ein neues Zeitalter des Unternehmens Kubina gelegt. Denn als sich im Oktober 1998 erstmals die Türen für eine Fahrzeugauslieferung des Kubina Carcenters öffnete, da begann das, was seitdem eine ...
Als 1998 mit dem Verkauf des smart city coupé ein neues Zeitalter in Sachen Pkw eingeläutet wurde, wurde auch der Grundstein für ein neues Zeitalter des Unternehmens Kubina gelegt. Denn als sich im Oktober 1998 erstmals die Türen für eine Fahrzeugauslieferung des Kubina Carcenters öffnete, da begann das, was seitdem eine dauerhafte Erfolgsgeschichte darstellt: Das Kubina Carcenter mit seinen Marken smart und Mercedes-Benz genießt inzwischen weit über die Grenzen von Köln und Leverkusen hinaus einen hervorragenden Ruf. Und den nicht nur, wenn es darauf geht, hochwertige Marken zu vertreiben, sondern auch, wenn es sich um Service im besten Sinne des Wortes handelt.
Längst hat sich das Carcenter so aufgestellt, dass es mehrere Standbeine besitzt. Denn es setzt nicht nur auf das Privatkundengeschäft, sondern hat sich auch auf das professionelle Flottenmanagement spezialisiert. Es bietet die passgenaue Lösung für Firmen, unterstützt Entscheider in den Fragen von Leasing oder Finanzierung, Fullservice oder Fuhrparkmanagement. So können Unternehmen auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten günstige Lösungen schaffen, um eine optimale Mobilität zu garantieren. Natürlich können Kunden auch Jahreswagen und andere Gebrauchswagen zu besonders attraktiven Preisen erwerben. Das Angebot umfasst Pkw, wie z.B. Vorführwagen Köln (http://smart.kubinacarcenter.de/Sonderfahrzeuge.htm) oder Jahreswagen Köln (http://www.kubinacarcenter.de/mercedes/index.html), ebenso wie Nutzfahrzeuge, Wohnmobile ebenso wie Motorräder. Und mit dem speziellen Tagesangebot können Interessenten ihren Traum noch preisgünstiger als ohnehin kalkuliert verwirklichen. Dass sich das auszahlt, hat das Kubina Carcenter erst im Jahr 2011 erfahren dürfen: Zertifiziert als "Autorisierter Mercedes-Benz Service" ist nun für Kunden auch per Plakette sichtbar, dass das Unternehmen Kubina höchsten Service bietet. Und wer daran teilhaben möchte: Die Firma bildet sogar jedes Jahr in attraktiven Berufen aus. Angaben zum Unternehmen: Kubina Automobilvertriebs GmbH Autorisierter smart Verkauf und Service Autorisierter Mercedes-Benz PKW Service Tel.: 02234-60106-0 Fax: 02234-60106-19 E-Mail: info@kubinacarcenter.de Internet: www.kubinacarcenter.de (http://www.kubinacarcenter.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Kubina Automobilvertriebs GmbH Ludwig Kubina Württembergische Allee 2 50858 Köln Deutschland E-Mail: lkubina@gmx.de Homepage: http://www.kubinacarcenter.de Telefon: 02234/60106-0 Kubina Automobilvertriebs GmbH Kubina,Ludwig Württembergische Allee 2 50858 Köln http://www.kubinacarcenter.de lkubina[at]gmx.de
Das Angebot von Metropolitan.de
Viele Menschen haben heute das Gefühl nicht mehr in den Spiegel schauen zu können, weil sie sich ihr normales Alter und Aussehen nicht eingestehen können. Eine Gesellschaft, die sich der Jugendlichkeit verschrieben hat, macht ein Altern in Würde schwer. Das ästhetische Selbstwertgefühl wir durch solche gesellschaftlichen ...
Viele Menschen haben heute das Gefühl nicht mehr in den Spiegel schauen zu können, weil sie sich ihr normales Alter und Aussehen nicht eingestehen können. Eine Gesellschaft, die sich der Jugendlichkeit verschrieben hat, macht ein Altern in Würde schwer. Das ästhetische Selbstwertgefühl wir durch solche gesellschaftlichen Tendenzen geprägt und führt dadurch die Patienten in die Chirurgischen Kliniken für plastische und ästhetische Chirurgie. Während man den Notwendigkeiten plastischer Chirurgie noch einen Sinn und Nutzen abverlangen kann, wenn Fehlbildungen aller Art zu wirklich entstellenden Ergebnissen führen, sind rein ästhetische Korrekturen der Tatsache unterworfen, dass die Haut noch elastisch genug für solche Eingriffe sein muss, damit es nicht zu Maskierungseffekten kommt.
Die Leistungen der Praxisklinik umfassen die ästhetische Chirurgie wie die Antiaging Behandlung von Händen, Brustverkleinerungen, Brustvergrößerungen und Bruststraffungen in Berlin Mitte (http://www.metropolitanberlin.de/spektrum/asthetische-chirurgie/brustverkleinerung-straffung/). Weiterhin Fettabsaugung, Bauchdeckenstraffung, Nasenkorrekturen. Dasselbe bei Ohren, Schweißdrüseneingriffe, Arm -und Oberschenkelstraffung, Lid Korrektur, Brustbildungen beim Mann, Intimchirurgie, Cellulite, Facelift Berlin (http://www.metropolitanberlin.de/spektrum/asthetische-chirurgie/facelift/) und andere chirurgische Kosmetik. Weiterhin echte medizinisch notwendige Maßnahmen der Handchirurgie bei Karpaltunnelsyndrom, Ganglion, schnellenden Fingern, Tennis- und Golfarmbeschwerden. Geleitet wird die Praxisklinik von Dr. med. Volker Rippmann und Christian Roessing. Über den Kooperationspartner Medipay wird, während der Patient sich den Operationen unterwirft, die Finanzierung geregelt. D.h. Medipay ist eine Art Spezialbank auf dem Medizinsektor, die mit zinsgünstigen Darlehen zwischen 2,9% und 6,9% ( je nach Laufzeitlänge) eine Operation finanziell möglich macht und der Patient diese nicht mehr auf die lange Bank schieben muss. Die Finanzierungsberatung ist kostenlos wie auch die Medizinische Beratung, die man problemlos über ein Kontaktformular online anfordern kann. Angaben zum Unternehmen: Dr. med. Volker Rippmann, Herr Christian Roessing Charlottenstr.62 10117 Berlin Tel: +49 30 60 93 62 80 Fax: +49 30 60 93 62 82 E-Mail: info@metropolitanberlin.de Internet: www.metropolitanberlin.de (http://www.metropolitanberlin.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Gemeinschaftspraxis Dr. Rippmann & Dr. Rössing Volker Rippmann Charlottenstr. 62 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@metropolitanberlin.de Homepage: http://www.metropolitanberlin.de Telefon: 030 / 60 93 62 80 Gemeinschaftspraxis Dr. Rippmann & Dr. Rössing Rippmann,Volker Charlottenstr. 62 10117 Berlin http://www.metropolitanberlin.de info[at]metropolitanberlin.de
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