|
RESSORTS
108872 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Friedhelm Wolf feiert 40 Jahre BLANK | Feingießerei BLANK„Ede“, feiert 40 Jahre Betriebszugehörigkeit bei BLANK
Verbundenheit, Dank und Anerkennung!
Auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit im Unternehmen BLANK blickt Friedhelm Wolf, von allen einfach „Ede“ genannt, inzwischen stolz zurück. Viele Kollegen gratulieren zu diesem Festtag im Rahmen einer persönlichen Feier, die im Formenbau der Unternehmensgruppe stattfand.
„Eigentlich hätte Dein Fest ...
Verbundenheit, Dank und Anerkennung!
Auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit im Unternehmen BLANK blickt Friedhelm Wolf, von allen einfach „Ede“ genannt, inzwischen stolz zurück. Viele Kollegen gratulieren zu diesem Festtag im Rahmen einer persönlichen Feier, die im Formenbau der Unternehmensgruppe stattfand.
„Eigentlich hätte Dein Fest bereits um 7.00 Uhr beginnen müssen“, gratuliert Werner Blank um 8.00 Uhr, Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens BLANK „denn Dein erster Arbeitstag begann damals auch um 7.00 Uhr!“ Verbundenheit, Dank und Anerkennung sprach Werner Blank aus, als er Herrn Friedhelm Wolf feierlich die Urkunde zu 40 Jahren Betriebszugehörigkeit überreichte. „Höhen und Tiefen hast Du mit unserem und Deinem Unternehmen miterlebt, dafür ein herzliches Vergelt´s Gott lieber Ede“, so die persönlichen Worte von Werner Blank.
Man blickt schon auf einen beachtlichen Zeitraum zurück wenn man von 40 Jahren Betriebszugehörigkeit spricht. Verschiedene Fertigungsbereiche hat „Ede“ in seinen BLANK-Jahren durchlaufen. Angefangen hatte er im Jahre 1971 an der Werkbank als Werkzeugmacher für die Feingusswerkzeuge. An die Einführung der CNC-Technik in den frühen 80ern kann sich Ede noch sehr gut erinnern: „Alles war neu und modern, es war extrem spannend diese Entwicklung miterleben zu dürfen.“ Nach speziellen Fortbildungen und Softwareschulungen übernahm Herr Wolf innerhalb des Formenbaus anschließend die CAM-Programmierung. Dabei wurden die Programme zum Fräsen der Werkzeuge nicht mehr direkt an der Maschine geschrieben, sondern erstmals an einem PC-Arbeitsplatz. Ede wechselte in den 90ern, innerhalb dieses Fachbereichs nochmals, in sein heutiges Tätigkeitsfeld, die 3D/CAD-Werkzeugkonstruktion.
Bürgermeister Petermann gratulierte ebenfalls persönlich und überreichte die Urkunde des Landes Baden-Württemberg sowie ein Präsent. Er erinnert sich noch gut an die Entwicklung in der Wirtschaft in all den Jahren, besonders auch daran, als die CNC-Technik revolutionär Einzug hielt, wovon das Unternehmen BLANK und deren Mitarbeiter schlussendlich profitierten. Unternehmen brauchen eine gute motivierte Mannschaft, die neue Schritte und Wege mitgeht – und diese findet Petermann im Unternehmen BLANK wieder.
Herr Uli Reck, kfm. Geschäftleiter, bedankte sich bei seiner Frau, Petra Wolf. Sie hat Ihren Mann stets unterstützt und begleitet. Als Symbol der Dankbarkeit wurde ihr ein Blumenstrauß überreicht.
Im Namen des Betriebsrats und der Belegschaft überbrachte Christopher Brace amüsant Erinnerungen und den Dank zur Treue zum Ausdruck.
Das Ehepaar Wolf erinnerte sich an viele weitere Meilensteine in diesen 40 Jahren. Im Rahmen der Feier wurden noch einige persönliche Momente ausgetauscht.
Die Geschichte des Hauses BLANK
Am 19. April 1950 gründete Dipl.-Ing. Wilhelm Blank eine Handelsvertretung für Werkzeuge und Werkzeugmaschinen in Riedlingen. Zwei Jahre später erfolgte die Anmeldung zu einer "Eisenverarbeitung".
Im Jahre 1960 begann das heutige Unternehmen im ehemaligen "Hiller'schen Stall" mit 8 Mitarbeitern die Produktion von Feingussteilen nach dem Wachsausschmelzverfahren.
1973 stieg der Sohn Dipl.-Kfm. Werner Blank in das Unternehmen ein und wurde 1974 Kommanditist der damaligen Wilhelm Blank GmbH & Co KG.
Zehn Jahre später wurde ihm die Geschäftführung komplett übergeben.
Unter seiner Leitung entwickelte sich die FEINGUSS BLANK GmbH zu einem hoch spezialisiertem, innovativen, mittelständischen Unternehmen mit Sitz in Riedlingen. Die Kundenstruktur hat sich deutlich verändert. Heute werden die Produkte auch zu ca. 50% an die Automobilindustrie im In- und Ausland geliefert. Derzeit sind ca. 410 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.
http://www.feinguss-blank.de
OSW Werbeagentur GmbH Pufler,Gerd Hauptstr. 25 88348 Bad Saulgau http://www.osw.dejumpr81[at]web.de
SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS investiert acht Millionen Euro: Neue Auspackanlage erhöht Effektivität
Eine Optimierung des Materialflusses, eine Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie eine Reduzierung der Schwingungs- und Staubemission - das sind die Ergebnisse, die die SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS GRUPPE durch eine neue Halle mit Auspackanlage am Standort Krefeld erzielt. Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren wurde diese Mitte November Die ...
Eine Optimierung des Materialflusses, eine Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie eine Reduzierung der Schwingungs- und Staubemission - das sind die Ergebnisse, die die SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS GRUPPE durch eine neue Halle mit Auspackanlage am Standort Krefeld erzielt. Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren wurde diese Mitte November feierlich eingeweiht. Die Investition ist Teil einer strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, die in erster Linie auf eine Schärfung des Produktportfolios und eine Performanceverbesserung abzielt. "In Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Management Engineers erarbeiteten wir 2008 ein Konzept zur langfristigen Sicherung unserer Standorte", erinnert sich Matthias Pampus-Meder, Vorsitzender der Geschäftsführung der SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS GRUPPE. Das Ergebnis war ein umfangreicher Investitionsplan. Nach dem Ausbau der Feingussabteilung am Standort Ennepetal war die Neustrukturierung der Krefelder Produktion das zweite große Projekt, das in Angriff genommen wurde. Im April 2009 erfolgte hier der Spatenstich für den Bau einer Halle mit Auspackanlage. Vorrangiges Ziel war die Verbesserung der Fertigungssituation im Bereich der Gießerei. Hier kam es aufgrund beengter Platzverhältnisse sowie durch beschränkte Laufzeiten der Auspackanlage immer wieder zu Verzögerungen im Materialfluss, wie Pampus-Meder erklärt: "In unmittelbarer Nachbarschaft unseres Standortes befinden sich Wohnhäuser, deshalb konnte die alte Auspackanlage täglich nur 90 Minuten genutzt werden. Damit stellte sie für unsere Produktion ein echtes Nadelöhr dar." Mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen Durch den Bau der 890 m2 großen separaten Auspackhalle erhöht die GUSS GRUPPE die Effektivität der Produktionsprozesse: Der Materialfluss in der Gießerei wird durch den Platzgewinn sowie die damit verbundene Entzerrung der Fertigung beschleunigt - dadurch entstehen auch neue Kapazitäten. Darüber hinaus kann das Kellerfundament des alten Auspackrostes zukünftig als zusätzliche Gießgrube für große Teile genutzt werden. Größter Pluspunkt ist die erweiterte Nutzbarkeit der Auspackanlage. Sie ist deutlich schwingungsreduziert und steht auf einem speziellen Fundament aus lärm- und vibrationsminderndem Stahlbeton. Dazu wurden insgesamt 4.600 Tonnen Beton und 200 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Verankerung der insgesamt rund 70 Pfahlfundamente für Halle und Auspackanlage dar, die 16 bzw. 21 Meter tief in die Erde eingebracht wurden. Nachhaltigkeit und Umweltschutz Der neue, 5,30 x 6,80 Meter große zweiteilige Auspackrost verfügt über ein Eigengewicht von je 66 Tonnen und kann ein Gewicht von 80 Tonnen tragen. Der Formsanddurchsatz liegt bei 40 Tonnen pro Stunde. "Uns ist es wichtig, nachhaltig zu arbeiten", unterstreicht Pampus-Meder. Der "ausgepackte" Formsand wird deshalb über zwei Stauförderrinnen in zwei Vibrationsbrecher transportiert, - dort zerrieben und über pneumatische Schubförderer der Formstoffregeneration zugeführt. Für eine Reduzierung der Staubemission sorgt ein eigens entwickeltes Absaugkonzept. "Wir stellen die umweltverträgliche Entstaubung der Luft über eine Anlage mit einer Saugleistung von 150.000 m3 pro Stunde sicher", so Pampus-Meder. Dadurch liegt der Feinstaubausstoß erheblich unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten. Die SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS GRUPPE ist Markt- und Qualitätsführer im Bereich Edelstahlguss in Europa. Sie ist zugleich Schwestergesellschaft der SCHMOLZ + BICKENBACH AG, des weltweit größten Produzenten von Werkzeugstahl und rostfreien Langprodukten. Die GUSS GRUPPE ist Spezialist für folgende Gießverfahren: Hand- und Maschinenformguss, CONTURAâ ( Keramikguss ), Feinguss und Schleuderguss. Die Stückgewichte liegen dabei zwischen 30 Gramm und 20 Tonnen. Zu den Kernkompetenzen gehören Beratung, Entwicklung, Werkstoff-Know-how ( 400 Legierungen ), modernste Gießtechnik und Flexibilität in der Fertigungstiefe. Die SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS GRUPPE erzielte 2009 einen Umsatz von 108 Millionen EUR ( 2008: 147 Millionen EUR ) und beschäftigt an den Standorten Krefeld, Ennepetal und Kohlscheid rund 600 Mitarbeiter. Die Kunden stammen aus den Bereichen Energie, Maschinenbau, Stahl- und Walzwerke, Pumpen und Armaturen, Automotive und Kunst. Kontakt: SCHMOLZ + BICKENBACH GUSS Sonja Van Noppen Blumentalstraße 2 47798 Krefeld 02151/764-1117 guss@schmolz-bickenbach.com www.guss.schmolz-bickenbach.com
Pressekontakt: Katharina Weber additiv pr Herzog-Adolf-Straße 3 56410 Montabaur Telefon: 02602/9509916 EMail: kw@additiv-pr.de Internet: http://www.additiv-pr.de
Neue Maschinen für neuen AufschwungWenz Mechanik stockt auf
Reutlingen, 24. August 2010 - Investitionen sind nicht nur im Kerngeschäft nötig, sondern auch die Möglichkeiten zur Angebotserweiterung gehören Ausgebaut. Der Unternehmensleiter Tobias Wenz geht diesen Schritt und kaufte neue Maschinen um mehr Service bieten zu können.Die Wenz Mechanik GmbH aus Reutlingen kaufte letzte Woche - ...
Reutlingen, 24. August 2010 - Investitionen sind nicht nur im Kerngeschäft nötig, sondern auch die Möglichkeiten zur Angebotserweiterung gehören Ausgebaut. Der Unternehmensleiter Tobias Wenz geht diesen Schritt und kaufte neue Maschinen um mehr Service bieten zu können. Die Wenz Mechanik GmbH aus Reutlingen kaufte letzte Woche neue Maschinen um den Kunden besseren Service anbieten zu können. Durch die Investition in die neuen Geräte können - bei gleicher Spezifikation - den Kunden neue Möglichkeiten für ihre Produkte angeboten und die Produktion ausgebaut werden. "Um die Krise hinter sich zu lassen sind Investitionen notwendiger denn je", so Unternehmensleiter Tobias Wenz. Deshalb entschied er sich für Maschinen in weiterführenden Bereichen; damit die Kernkompetenz des Präzisionsfräsens durch die weiteren Services interessanter wird. Es wurden unter anderem eine neue Schleifmaschine von Jacobsen, ein neuer Gabelstapler und eine Radialbohrmaschine angeschafft. Die Produktion von Wenz Mechanik gewinnt durch eine breitere Angebotsauswahl und Kosteneinsparungen an neuer Tiefe und wird außerdem praktikabler bzw. wettbewerbsfähiger. Den Internetauftritt mit der kompletten Maschinenliste findet sich unter: http://www.wenz-mechanik.de "Sich neben dem täglichen Geschäft auch mal wieder um das "Drumherum" zu kümmern, ist ein wichtiger Bestandteil für ein funktionierendes Unternehmen. So bestehen wir schon seit über 50 Jahren am Wettbewerbsmarkt", meint Tobias Wenz. Oftmals wünschen die Kunden, dass ihr zu fertigendes Produkt neben dem Fräsen noch weiter veredelt, verfeinert bzw. verändert wird. Bei Wenz Mechanik können nun einige dieser Schritte im Haus geleistet werden und müssen nicht mehr an dritte Unternehmen weitergegeben werden. Durch solche Schritte entwickeln sich Unternehmen, die zunächst Nischenprodukte hergestellt haben bzw. nur auf stark beschränkten Märkten tätig sein konnten zu großen Unternehmen, die "Komplettdienstleistungen" anbieten. Gerade in der Zulieferindustrie sind solche Schritte wichtig, um an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen und die zu beliefernden Betriebe davon zu überzeugen, dass die eigene Dienstleistung die bessere Wahl ist. Über die 1. Wenz Mechanik GmbH Seit 1954 entwickelte sich die Firma Wenz von einer kleinen Werkstatt zu einem leistungsfähigen und anerkannten Betrieb im Bereich der Metallbearbeitung. Das Unternehmen bietet qualifiziertes Know-how im Präzisionsfräsen sowie Sonder-, Maschinen- und Vorrichtungsbau und legt großen Wert auf effiziente und wirtschaftliche Fertigungsabläufe. Schwerpunkt der spanabhebenden Produktion ist die Fertigung von kleineren und mittleren Losgrößen. Auf hochmodernen Bearbeitungszentren werden unter anderem Messing, Aluminiumlegierungen, alle gängigen Edelstähle, Sonderstähle für die Luftfahrtindustrie, Titan und Titanlegierungen, Implantatstähle, Kunststoffe, Feinguss aus Edelstahl und Aluminium verarbeitet. Durch geeignete Messeinrichtungen wird für die Produktion, bis zur fertigen Montage der Baugruppe, die beste Qualität garantiert. Die ständige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter bildet die Grundlage für innovatives und fortschrittliches Denken bzw. Handeln. Mehr Informationen findet man auf http://www.wenz-mechanik.de Alles aus einer Hand: Wenz produziert komplette Baugruppen und mechanische Geräte einschließlich detaillierter Endprüfung und Dokumentation. Auf Wunsch werden die Konstruktion und die komplette Fertigung angeboten. Dem Einkauf kommt hinsichtlich der Qualität und Preisbindung eine besondere Bedeutung zu. Als Systemlieferant greift das Unternehmen auf ein enges Netzwerk externer qualifizierter Partner zu. Outsourcing bedeutet für die Kunden Verantwortung abgeben, fixe Kosten durch flexible Kosten ersetzten, Planbarkeit erhöhen, Flexibilität schaffen und Risiken senken. Eine enge, strategische Zusammenarbeit mit dem Kunden ist das Ziel von Wenz Mechanik. So ist eine ständige Weiterentwicklung und Optimierung der Produkte gewährleistet.
Andrea Mller ( Marketing ) 1. Wenz Mechanik GmbH Lembergstrae 13 72766 Reutlingen Telefon: 0712116720 Fax: 07121167214 Internet: http://www.wenz-mechanik.de
Elektronische Warenbeschaffung auf dem Vormarsch1.000ster Kunde der MannesmannRöhren Logistic GmbH geht online
In dieser Woche hat sich der 1.000 Anwender mit der E-Procurement-Plattform des C-Teile-Spezialisten MannesmannRöhren Logistic vernetzt. Damit nutzen nun 94 Prozent der Kunden des Dienstleisters die Möglichkeit, ihre C-Teile über eine integrierte Schnittstelle online zu bestellen. Noch 2005 lag die Zahl der Online-Nutzer bei rund 70 dem ...
In dieser Woche hat sich der 1.000 Anwender mit der E-Procurement-Plattform des C-Teile-Spezialisten MannesmannRöhren Logistic vernetzt. Damit nutzen nun 94 Prozent der Kunden des Dienstleisters die Möglichkeit, ihre C-Teile über eine integrierte Schnittstelle online zu bestellen. Noch 2005 lag die Zahl der Online-Nutzer bei rund 70 Prozent. "Mit dem aktuellen Ergebnis haben wir das Maximum der gegenwärtig realistischen Online-Auslastung erreicht", erklärte Geschäftsführer Dr. Adrian Seeger. "Die verbleibenden vier Prozent unserer Kunden bestellen immer noch per Fax und werden dies wohl auch in Zukunft tun." Die hohe Zahl der Online-Nutzer weist dennoch auf den deutlichen Trend hin, sich bei der Warenbeschaffung integrierter elektronischer Lösungen zu bedienen. Die elektronische Beschaffung von Gütern oder Dienstleistungen über eine E-Procurement-Plattform ist ein entscheidender Schritt in der Unternehmensentwicklung - denn durch die direkte Vernetzung des Unternehmens mit dem Dienstleister können in großem Maße Prozesskosten eingespart werden. Das gilt besonders bei der Beschaffung sogenannter C-Teile, etwa bei Büroartikeln oder Arbeitsschutzkleidung. "Gerade bei C-Teilen ist der finanzielle Aufwand für die Logistik, die Lagerung und das Rechnungswesen ungleich höher, als der eigentliche Einkaufswert", so Dr. Seeger. "Bei der Einführung eines elektronischen Beschaffungssystems geht es daher nicht um einen günstigeren Einkauf, sondern um eine wesentliche Optimierung betrieblicher Strukturen." Nicht zuletzt durch die deutliche Vereinfachung des Rechnungswesens wird der Aufwand für das jeweilige Unternehmen stark verringert. An den jüngsten Zahlen lässt sich ein starke Tendenz zu integrierten E-Procurement-Systemen ablesen, die von Dienstleistern wie MannesmannRöhren Logistic passgenau in die vorhandene EDV eingebunden werden. Nach der Implementierung sind einsehbare Lagerbestände und ein individuell auf das Unternehmen abgestimmter Warenkatalog weitere Vorteile der modernen Logistik, die auf diese Weise einen effizienteren Warenfluss ermöglicht. "Als Partner halten wir für unsere Kunden ein externes Lager vor und liefern die Waren bis zum Point of Consumption, also an den Ort, an dem die jeweiligen Güter benötigt werden", erläutert Dr. Seeger das moderne Verfahren. "So können weitere Kosten im C-Teile-Management reduziert werden." Dass der Schritt zu Einsparungen in Zeiten erfolgt, in denen viele Unternehmen den Gürtel enger schnallen müssen, verwundert nicht. Dennoch sieht Dr. Seeger die Auslagerung der internen C-Teile-Logistik nicht als Notbehelf in Zeiten der Krise, sondern als folgerichtigen Schritt aufgrund eines technischen Fortschritts. "Die elektronische Warenbeschaffung löst einen grundsätzlich überflüssigen Kostenapparat auf, den in absehbarer Zukunft kein Unternehmen mehr tragen wird." Die MannesmannRöhren Logistic GmbH ist Dienstleister für den gesamten Versorgungsprozess von C-Teilen. Das niederrheinische Unternehmen mit Sitz in Ratingen ist im Jahre 2003 aus dem Mülheimer Zentrallager der Mannesmann Röhrenwerke hervorgegangen. 2009 managte MannesmannRöhren Logistic über 550.000 Warenbewegungen. Das Portfolio des Dienstleisters setzt sich aus mehr als 50.000 Artikeln von über 800 Lieferanten zusammen. Zu den Kunden zählen neben Konzernen wie Siemens, Salzgitter und ThyssenKrupp auch viele mittelständische Industrieunternehmen wie Geberit Mapress, Buderus Feinguss und Rheinkalk. Kontakt: MannesmannRöhren Logistic GmbH Dr. Adrian Seeger Formerstraße 47 40878 Ratingen +49 ( 0 ) 21 02 / 85 00 0 info@mrlogistic.com http://www.mrlogistic.com
Pressekontakt: Michael Podschadel document1 - Agentur für strategische Kommunikation Am Sandthof 12 47574 Goch Telefon: 02823 / 4192520 EMail: info@document1.de Internet: http://www.document1.de
Neues für Sport und Reise
Fahrradfreuden von Sport bis Reise [pd-f] Sportliches Radfahren hat viele Gesichter. Ob ausdauernde, gemütliche Radtour, mit dem Mountainbike über Stein und Wurzel oder flott mit dem Rennrad unterwegs " Hauptsache Bewegung an der frischen Luft, Hauptsache den Fahrwind um die Nase spüren und das schöne Gefühl von in den am ...
Fahrradfreuden von Sport bis Reise [pd-f] Sportliches Radfahren hat viele Gesichter. Ob ausdauernde, gemütliche Radtour, mit dem Mountainbike über Stein und Wurzel oder flott mit dem Rennrad unterwegs " Hauptsache Bewegung an der frischen Luft, Hauptsache den Fahrwind um die Nase spüren und das schöne Gefühl von Kilometern in den Beinen. Wie man diese Empfindungen am besten auskostet, bleibt jedem Radsportler selbst überlassen " der pressedienst-fahrrad kann nur aufzeigen, mit welchem Material es sich besonders gut anfühlt. Tourenspaß auf dicken Reifen Als das Utopia Silbermöwe zum ersten Mal gebaut wurde, war Hightech am Fahrrad noch ein Fremdwort " und Qualität vielfach ebenso. Genau dagegen sträubt sich die für ihre langlebigen Tourenräder bekannte Firma Utopia Velo (www.utopia-velo.de) seit 1982. Mit Erfolg: Viele Utopia-Räder laufen seit mehreren Zehntausend Kilometern, und auch der neuen Silbermöwe ist das zuzutrauen. Erstmals ist der sportlich-schlichte Dauerbrenner mit 26-Zoll-Laufrädern erhältlich " Utopia-Chefin Inge Wiebe zufolge "sportlicher und kompakter" als das bekannte 28-Zoll-Modell. Die schlanke Stahlgabel bietet auch hier viel Komfort und extrem haltbar ist das Rahmen-Gabel-Set aus Chrom-Molybdän-Stahl sowieso. Das wissen auch schwere Jungs zu schätzen " mehr als 140 Kilo Zuladung kann die Silbermöwe auf ihrem Rücken tragen. Welchem Einsatzzweck die Silbermöwe aber letztlich gerecht werden soll, kann dank des Utopia-Baukastensystems ganz individuell bestimmt werden. Das sportlich-nackte Basismodell kostet jedenfalls 1.799 Euro und wiegt schlanke 13,5 Kilo " seit 1982 ein guter Wert. Anfahrhilfe für die Försterin Gerade Frauen schrecken oft davor zurück, die ersten Schritte im Gelände zu wagen. Mit dem Mountainbike über unbefestigte Waldwege fahren? Bevor frau das ausprobiert, sind unter Umständen vierstellige Summen für Rad und Ausrüstung fällig " was aber, wenn der Offroad-Virus dann nicht überspringen will? Haibike (www.haibike.de) macht den Einstieg leicht: Mit dem Hai Life SL für faire 499 Euro hat der sportliche Hersteller ein stylisches weißes Bike auf die Reifen gestellt, dass alles bietet, was man im Gelände braucht. Grobstolliges Profil, 24-Gang-Schaltung, eine Federgabel mit 80 Millimetern Federweg, eher aufrechte Sitzhaltung für gutes Handling und Überblick auf der Piste " das sind gute Voraussetzungen für entspannte Geländetouren. Das Hai Life ist auch in extra kleinen Rahmengrößen erhältlich, und wenn die ersten Trips in den Forst doch nicht das Wahre waren, lässt sich die Gabel blockieren und man kann auch auf Asphaltstrecken viel Spaß haben. Schalthilfe mit Planeten Wer das Mountainbiken ernsthaft betreibt und dabei vor allem schweres Gelände und anspruchsvolle Downhills mag, kennt das Problem: Bei niedriger Tretfrequenz lässt sich der Umwerfer nicht schalten und immer wieder schrammt das große Kettenblatt gegen Steine und Wurzeln. Beide Probleme kann man mit dem HammerSchmidt vergessen: Im innovativen Produkt des Tretlagerherstellers Truvativ aus dem Hause Sram (www.sram.com) steckt ein zweistufiges Planetengetriebe, das in jeder Situation schaltbar und so kompakt ist, dass es garantiert nirgendwo aneckt. Das Übersetzungsverhältnis von 1:1 und 1:1,6 stellt sicher, dass ebenso Berg- wie Schnellgänge zur Verfügung stehen. Der Vorsprung in Sachen Schaltkomfort und Wartungsarmut kostet 545 Euro, das Mehrgewicht gegenüber einem Rad mit normalem Dreifach-Kettenblatt hält sich mit gut 200 Gramm in Grenzen. Das schnellste Rad im Rennsportzirkus Radfahren bei Gegenwind nervt " und je schneller man fährt, desto stärker bläst es von vorne. Bei Geschwindigkeiten, wie sie im Radrennen gefahren werden, herrscht eigentlich immer Gegenwind; kein Wunder also, dass die Rennfahrer und ihre Ausstatter alles versuchen, um weniger Luftwiderstand zu erzeugen. In der kommenden Saison können sich Fahrer freuen, die auf Felt-Rädern (www.felt.de) unterwegs sind. Nach langwierigen Windkanalversuchen hat der US-Hersteller den Carbon-Rennrahmen "AR" realisiert, der mit flachen Rohrprofilen und innen liegenden Zügen durch den Fahrtwind schneidet. Das eng am Hinterrad anliegende Sitzrohr und die Aero-Gabel sorgen für eine Minimierung von Luftverwirbelungen durch die Laufräder. Die Kraftersparnis durch die Aero-Optimierung kann locker eine Minute und mehr pro Stunde Fahrzeit bringen " beziehungsweise bei gleich bleibender Geschwindigkeit "Körner" sparen. "Energie, die beim Schlussspurt entscheidend sein kann", erklärt Felt-Manager Stefan Scheitz. Was den Radprofis des Teams Garmin-Chipotle billig ist, kann dem sportlichen Hobbyfahrer ab 2.599 Euro als Komplettrad recht sein. Klein, aber Feinguss Oft sind es Details, die über Erfolg oder Misserfolg auf der Radtour entscheiden " gut also, wenn man an einen Radhersteller gelangt, der auf die wichtigen Kleinigkeiten achtet. Beispiel Ausfallende: Hier klemmt das Hinterrad und das Schaltwerk wird angeschraubt; die Rohre des Hinterbaus laufen an dieser Stelle zusammen und beim Reiserad kommt zu allem Überfluss auch noch die Last des Gepäckträgers hinzu. Druck von allen Seiten also, und wenn das Ausfallende versagt, ist die Tour meist zu Ende. Beim Papalagi von MTB Cycletech (www.mtbcycletech.com), das seit über 25 Jahren für anspruchsvolle Reiseradler gebaut wird, Grund genug für eine weitere Optimierung: Neuerdings ist das Ausfallende des leichten Stahlrahmens aus Feinguss gefertigt. Es bietet den Rahmenrohren eine große Auflagefläche, sodass diese nicht wie üblich plattgedrückt werden müssen " ein deutliches Plus an Stabilität bei dem eh schon sehr haltbaren Rahmen. Schutzbleche und Gepäckträger werden an separaten Gewindeösen befestigt, wobei für den Träger eine spezielle Buchse zum Einsatz kommt. "Wenn deren M5-Gewinde beschädigt werden sollte, kann man ganz leicht ein M6-Gewinde darüber schneiden", erklärt Butch Gaudy von MTB Cycletech. Und der weiß, worauf es ankommt, hat er doch mit den Rädern seiner Marke schon die halbe Welt beradelt. Luxus-Zweisitzer als Bausatz "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" heißt es, und das gilt auch fürs Tandemfahren: Ein gut eingespieltes Duo auf einem Rad erreicht Geschwindigkeiten, die zwei Einzelfahrer auch bei gekonntem Windschattenfahren kaum realisieren können. Oft tun sie das auf Tandems des erfahrenen US-Herstellers Santana (www.santana-tandem.de), der just einen neuen Coup in der Zweisitzer-Luxusklasse gelandet hat: Das edle Titan-Carbon-Modell Beyond aus Isogrid-Rohren ist ab sofort auch mit 26-Zoll-Laufrädern erhältlich. "Die 26 Zoll-Räder, wie man sie vom Mountainbike kennt, sind besonders bei Reiseradlern beliebt", erklärt Deutschand-Importeur Wolfgang Haas. Keine zwölf Kilo wiegt das sportive Zweier-Rennrad " mithin das leichteste Serientandem der Welt ", das natürlich auch für die Radreise taugt. Dafür bietet sich die Zerlegeoption an, bei der mittels spezieller Verbindungsmuffen das Ganze in viele Teile dividiert wird. So passt das Tandem in einen Koffer und beim Tragen kann man sich auch noch abwechseln. Gut, dass man sich auch die Kosten teilen kann: 13.300 Euro kostet das Beyond, der Aufpreis für die S&S-Zerlegemuffen liegt bei 3.040 Euro und für den Spezialkoffer muss man noch einmal 1.050 Euro einrechnen.
Neuheiten für große und kleine Touren - für Alltag, Reise und Beruf
[pd-f] Radtouren sind im Trend. Ob kleine Feierabendrunde oder Weltreise, per Pedale entdeckt sich mehr! Die Fahrradbranche präsentiert spannende Neuheiten für kleine und große Entdeckungstouren! Leichte Vielfalt Den Anfang macht ein Modell, das gleich zwei Trends auf dem Radmarkt besetzt: Alltagstauglichkeit und Leichtbau. Wer flott ...
[pd-f] Radtouren sind im Trend. Ob kleine Feierabendrunde oder Weltreise, per Pedale entdeckt sich mehr! Die Fahrradbranche präsentiert spannende Neuheiten für kleine und große Entdeckungstouren! Leichte Vielfalt Den Anfang macht ein Modell, das gleich zwei Trends auf dem Radmarkt besetzt: Alltagstauglichkeit und Leichtbau. Wer flott zur Arbeit kommen will, achtet auf jedes Kilo, will jedoch nicht auf moderne Errungenschaften wie ausfallsichere Beleuchtung mit Standlichtautomatik, stabilen Gepäckträger und bergtaugliche Schaltung verzichten. Von einer Federung dagegen kommen gerade sportliche Radler immer mehr ab, was geringen Preisen zugute kommt. Alles drei vereint das neue Domingo von Winora (www.winora.de): Mit 699 Euro liegt es preislich im mittleren Bereich, seine 13,9 kg sind ebenso berg- wie kellertreppentauglich. Top-Funktion und beste Haltbarkeit verspricht die LX-Komponentengruppe von Shimano, die an diesem Rad inklusive der bissigen V-Bremsen verbaut wird. Ein Nabendynamo sowie eine hochwertige Busch-&-Müller-Lichtanlage sind ebenfalls an Bord. Ein Rad also, das auf alles eine Antwort hat " von der täglichen Pendelstrecke über die Fitness-Tour bis zum Radurlaub. Ein bisschen mehr Komfort Ein komfort-gefedertes Trekkingbike muss übrigens gar nicht mal deutlich teurer sein. Das Hercules Pasero (799 Euro, www.hercules-bikes.de) etwa kommt mit blockierbarer Federgabel und Federsattelstütze daher und hält mit den hydraulischen Magura-Felgenbremsen verlässliche Verzögerer bereit, die das Rad auch mit voller Beladung sicher zum Stehen bringen. "Das Pasero ist das ideale Rad für jeden, der ein chices und solides Rad für jede Gelegenheit sucht, egal ob tägliche Fahrt zur Arbeit oder Wochenendtour", erklärt Hercules-Marketingchefin Katrin Pfeuffer. Mit 16,9 kg ist es dabei längst kein Schwergewicht. Zwei Konzepte für lange Touren Touren, Trekking, Reisen: Mit der Länge des Radurlaubs wachsen die Ansprüche ans Material, und die echten Reiseradler, in fernen Länder unterwegs, sind natürlich besonders wählerisch. Wobei sich zwei Gruppen von Langstreckenradlern unterscheiden: Die einen setzen auf moderne Bike-Technik und wählen Alu-Rahmen, Federung und Mountainbike-Sitzposition, die anderen sind eher traditionell orientiert und bevorzugen Stahl als Rahmenmaterial sowie den guten alten Rennlenker. Und beide bekommen viel geboten: Das Delite Black "Traveller" vom Federungs-Experten riese und müller (ab 2299 Euro, www.r-m.de) setzt auf einen rahmenfesten Gepäckträger, der 20 kg (ver)trägt, und auf ein reaktionsarmes Fahrwerk, das Stoßdämpfung und Fahrkomfort bietet. Mit dem optionalen Lowrider, der an der Federgabel montiert werden kann, lassen sich noch einmal 16 kg Gepäck transportieren. Und bei einem Eigengewicht von 16,8 kg Gewicht trotz so viel Technik zeigt sich das Delite ziemlich schlank. Noch leichter präsentiert sich das Papalagi von MTB Cycletech (www.mtbcycletech.com), bereits seit 25 Jahren vielfach überarbeitet im Programm und ab 2009 mit neuen Feinguss-Ausfallenden noch einmal deutlich stabiler. In der Basisversion wiegt das Expeditionsrad gerade einmal 11,1 kg, dabei sind Rahmen und Gabel aus Reynolds-Stahl nahezu unzerstörbar. "Der Papalagi ist expeditionserprobt und für lange Touren auch auf schlechten Straßen gemacht. Auf alle Komponenten, die in Verdacht stehen, diesen Strapazen nicht gewachsen zu sein, verzichten wir bei diesem Modell", erklärt MTB Cycletech-Mastermind Butch Gaudy. Zu den Favoriten des Schweizers gehören deshalb die Lenkerendschalthebel am Rennbügel, die simpel aufgebaut sind und so gut wie nie kaputt gehen. Das Papalagi-Rahmenset inklusive Gabel und Steuersatz kostet 799 Euro, Kompletträder gibt"s ab 1849 Euro. Geteilter Spaß zählt doppelt, ... beim Gewicht und Luftwiderstand ist es dagegen genau anders herum: Wer auf dem Tandem sitzt, kann beides nahezu halbieren. Das macht sich besonders bei den superedlen Santana-Bikes (www.santana-tandem.de) bezahlt: 11,9 kg wiegt der leichteste Serien-Zweisitzer der Welt, das Santana Beyond, und ist dabei voll reisetauglich " letztlich muss man zum Vergleich also nicht zwei Rennräder à 7 kg, sondern zwei Trekkingbikes à 13 kg heranziehen. Möglich wird das Rekordgewicht durch revolutionäres Rohrmaterial: Santana verwendet Isogrid-Rohre aus einem Titan-Carbon-Verbund, extrem leicht und schweißbar; beim Beyond ist außerdem eine Carbongabel an Bord, die im Vergleich zum Stahlmodell allein 700 Gramm spart. Die Carbon-Titan-Rohre ermöglichen den Einsatz der S&S-Muffen, Titan-Kupplungen, die aus dem Tandem ein reisetaugliches Paket machen. Besonders reisetauglich, weil noch kompakter, ist die 26-Zoll-Version des Beyond. Der Preis liegt bei 12.000 Euro für das Komplettrad, rund 2500 Euro Aufpreis kosten die Kupplungen. Lasterhaftes Zweirad Was kann noch mehr Zuladung verkraften als ein Tandem? Logisch, ein Transportrad. Und das ist längst nicht mehr nur in der "Dritten Welt" eine gefragte Transport-Option, sondern auch hierzulande wieder interessant " man denke nur an verstopfte Städte und steigende Spritpreise. 300 kg inklusive Fahrer packt das Mundo des Herstelles Yuba (www.yubaride.com), dessen Vordenker Klaus Schröder bislang vor allem in der Liegerad-Szene für Aufsehen sorgte. Ein in den Rahmen integrierter Schwerlast-Gepäckträger, der direkt über einem Hinterrad mit 48 Speichen (normal: 36) und extradicker Achse sitzt, ermöglicht die enorme Zuladekapazität. Schröder bietet den Radel-Brummi in der Basisversion ohne Gangschaltung für 599 Euro an; Abnehmer dieser Variante sind vor allem Industrieunternehmen und Hilfsorganisationen. An hiesigen Gewohnheiten orientiert sind Varianten mit Gangschaltung, Beleuchtung oder Elektroantrieb.
|
|