|
RESSORTS
108868 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Europäische Expertenrunde zum „Safer Internet Day“SLM und Medienstadt Leipzig e.V. veranstalten Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“ zum Tag des sicheren Internet am 07.02.2012, ab 18:30 Uhr, in der Leipziger Moritzbastei.
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger ...
Mit der Kombination der beiden renommierten Diskussionsrunden „SLM im Gespräch“ und „Medienstadt kontrovers“ machen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und der Medienstadt Leipzig e.V. den „Safer Internet Day“ für sächsischen Bürgerinnen und Bürger greifbar. Thema des Abends ist „Der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Über die ständige Unsicherheit im Netz diskutieren mit Ursula-Marlen Kruse (Medienrätin der SLM) und Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter (Vorsitzender des Medienstadt Leipzig e.V.), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Dr. Marc Liesching (Rechtsanwalt), Wolf Ludwig (Vorsitzender der Europäischen Internetnutzervereinigung), Georg Maas (Hauptabteilungsleiter Neue Medien des MDR) und Gerhard Pötzsch (Vorsitzender des Ausschusses Medienkompetenz und Medienethik der SLM). Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Ebenfalls am 7. Februar werden die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck“ ab 11:45 Uhr, im Werner-Heisenberg-Gymnasium in Leipzig prämiert. Über 30 Filme zum Thema Internetsicherheit reichten Schülerinnen und Schüler sachsenweit ein. Umrahmt wird die Preisverleihung von Weiterbildungsangeboten für Lehrer und Eltern zum Thema Computerspiele und Spielsucht.
Rückfragen zur Veranstaltung:
Veranstalter
Sächsische Landesmedienanstalt
AP: Frau Cosima Stracke-Nawka
Tel: 03 41/2 25 91 31
Mail: Cosima.Stracke-Nawka@slmonline.de
Medienstadt Leipzig e.V.
AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41/3 01 28 27
Mobil: 01 63/380 87 85
Mail: info@hoferichter.eu
Ein Projekt der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien und des Medienstadt Leipzig e.V. im Rahmen des „Safer Internet Day 2012“.
FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.comleipzig[at]fs-agentur.com
NETZCHECK! - AKTIONSTAG ZUM SAFER INTERNET DAY AM 07.FEBRUAR 2012 AN DER WERNER-HEISENBERG-SCHULE (GYMNASIUM)Sächsische Landesmedienanstalt und Medienstadt Leipzig e.V. prämieren die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck“ und initiieren Lehrerfortbildung und Elternabend zum Tag des sicheren Internets.
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die in ...
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die sechs besten Filme in zwei Alterskategorien (10 bis 14 und 15 bis 21 Jahre) ausgezeichnet. Der Publikumspreis wird von sächsischen Schülern und Lehrern vergeben, die eingeladen sind, sich die gelungenen Ergebnisse anzusehen und vor Ort für ihren Favoriten abzustimmen. Mit in die Abstimmung fließen auch die Ergebnisse des Online Votings auf Facebook und die Klicks auf YouTube. Jedermann kann noch bis zum 06.02. um 24 Uhr auf Facebook abstimmen bzw. die Filme auf YouTube durch Klicks nach vorn voten.
Zusätzlich wird Juuuport, die Selbstschutztplattform von Jugendlichen für Jugendliche im Web Ihren Favoriten küren. Umrahmt wird die Preisverleihung von Weiterbildungsangeboten für Lehrer und Eltern. Vormittags referiert Sven Hansen, Lehrer an der Werner-Heisenberg-Schule (Gymnasium), in der Lehrerfortbildung „Mehr als spielen? über fachübergreifende Aspekte zum Umgang mit Computerspielen. Im Anschluss an die Preisverleihung können sich Lehrer und Eltern mit Ihren Fragen zu „Suchtverhalten und Computer“ an den Suchtexperten und Psychologen Dr. Michalski wenden. Alle Infos zum Wettbewerb und dem Programm erhalten Sie unter www.mitteldeutsches-internetforum.de. Für diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter wettbewerb@mitteldeutsches-internetforum.de erforderlich.
Am Abend veranstalten SLM und Medienstadt Leipzig e.V. eine Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Rückfragen zum Wettbewerb
Sächsische Landesmedienanstalt
AP: Frau Cosima Stracke-Nawka
Tel: 03 41 / 2 25 91 31
Mail: Cosima.Stracke-Nawka@slm-online.de
Veranstalter
Medienstadt Leipzig e.V
AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41 / 3 01 28 27
Mobil: 01 63 / 3 80 87 85
Mail: info@hoferichter.eu
Ein Projekt der SLM Sachsen und des Mitteldeutschen Internetforums im Rahmen des Safer Internet Day 2012.
FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.comleipzig[at]fs-agentur.com
Sparen Sie in der Krise nicht an der Innovation!Das war der Thementag im Studio Mittelstand
"Wegfahrsperre" für Maschinen, der Zusammenhang zwischen Autofahren und Compliance, Abwrackprämie für IT-Hardware, Ärmel aufkrempeln für die Arbeit in der digitalen Fabrik. im Studio Mittelstand ging es inhaltlich vielseitig mit inspirierenden Beispielen ganz um die Belange des industriellen Mittelstands.Das zentrale ...
"Wegfahrsperre" für Maschinen, der Zusammenhang zwischen Autofahren und Compliance, Abwrackprämie für IT-Hardware, Ärmel aufkrempeln für die Arbeit in der digitalen Fabrik. im Studio Mittelstand ging es inhaltlich vielseitig mit inspirierenden Beispielen ganz um die Belange des industriellen Mittelstands. Das zentrale Wort im Studio Mittelstand am 22. Juni lautete Innovation. "Ohne IT und Software ist keine Innovation möglich, denn inzwischen ist IT auch in immer mehr Produkten vertreten!" Bereits in der ersten von zwölf Sendungen gab Rainer Glatz Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaften Produkt- und Know-how-Schutz im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. ( VDMA ) die Losung des Thementages vor. Innovation in den Produktionsprozessen, die Innovationskraft des industriellen Mittelstands, die Innovation in Gefahr durch Produktpiraten und natürlich immer wieder: Innovation durch IT. Die Möglichkeiten der IT für den eigenen Unternehmenserfolg nutzen wer könnte hier prominenter sprechen als die Experten aus der IT-Branche, "Wir bei Intel benötigen einen durchdachten IT-Einsatz in unserer Prozessplanung, um erfolgreiche Innovationen zu produzieren" so gab Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel Deutschland GmbH, Einblicke in die Produktion des Großkonzerns. Dass aber nicht die Unternehmensgröße ausschlaggebend ist für die Innovationsfähigkeit, darin waren sich alle Studiogäste einig. Lediglich bei der Umsetzung und der Anwendung der IT im industriellen Mittelstand entdecken die Experten noch Gestaltungsspielraum: "In Zukunft führt bei einer guten IT-Infrastruktur kein Weg an der Konvergenz vorbei!", stellte Markus Herber, Technology Strategist im Geschäftsbereich Enterprise Business von Hewlett-Packard, fest. Und das stützte Rainer Glatz mit seiner Branchenkenntnis: "Gerade die Anwendung von IT fördert die Innovation!" "Die Krise hat ein Umdenken bewirkt, denn seitdem geht es um die Frage, wie der Unternehmer zukünftig noch besser am Markt sein kann" Oliver Roos, Business Development Manager New Business Industry Automation von Intel, machte deutlich, wie nah IT-Einsatz und betriebswirtschaftliches Denken eigentlich zusammen liegen könnten. In diesem Rahmen bewegten sich die vielfältigen Themen und Lösungsansätze, Vorträge und Interviews der Themenschwerpunkte. Seien es die Entwicklungen der diesjährigen Hannover Messe, IT und Automation im rechtlichen und globalen Umfeld, die durch globale Produktpiraterie gefährdete Innovationsfähigkeit im industriellen Mittelstand oder die relevanten IT-Trends und Innovationen nah an der Praxis und mit vielen eindrücklichen Bildern widmeten sich die Studiogäste auch den branchenspezifischen Sorgen. Auch nicht für jeden auf den ersten Blick ersichtlich gesetzliche Vorgaben können potentielle Unternehmenserfolge sichern, verriet Compliance-Experte Friedhelm Koch von Oracle: Jeder Unternehmer muss den Umgang mit schützenswerten Informationen und deren Bedeutung für sein Unternehmen selbst bewerten. Wirkungsvoller Schutz kann so einfach sein". Auch im globalen Wettbewerb die eigenen Produkte zu schützen dieser Anforderung war das Sonderthema zur Produktpiraterie geschuldet. Weltweite Produktverfolgung mit Softwareunterstützung war ein Vortragsthema, in der anschließenden Expertendiskussion wurde die Möglichkeit präsentiert, Maschinen durch kryptologische "Wegfahrsperren" zu sichern und dazu bedenkenswerte Zahlen diskutiert. "Um ihre Produkte zu schützen, brauchen mittelständische Unternehmen keine eigene Forschungsabteilung," so Dr. Wolfgang Klasen von Siemens. Ganz im Zeichen des Web-TV hatte auch die Hannover Messe durch Olaf Daebler, Projektleiter der Deutschen Mese AG via Internetleitung deutlich gemacht, dass die Kommunikations-Möglichkeiten des "Studio Mittelstand" gerade für innovative Unternehmen der Investitionsgüterindustrie enorm wichtig seien. "Als ausgezeichnete Plattform für den direkten Dialog zu neuen Entwicklungen und exzellenten Lösungen ist die Hannover Messe davon überzeugt, Ihnen mit dem Studio Mittelstand die Möglichkeiten der Hannover Messe nah und interaktiv präsentieren zu können. Nutzen Sie die Chancen für Interaktion und für mehr Wissen." Sei es die Übersichtlichkeit beim Einsatz betriebswirtschaftlicher Planungssoftware, die Transparenz von Produktionsabläufen dank MES-Kennzahlen oder die Sicherheit in BOT-Netzen Studiogäste vom Fach hatten gute Empfehlungen parat. We nicht live dabei sein konnte kein Problem! Alle Sendungen sind ab sofort on demand auf der Website des Studio Mittelstand Thementags unter www.studio-mittelstand.de/im abrufbar.
Guntram Stadelmann ( Presse ) G+F Verlags- und Beratungs- GmbH Lichtentaler Strae 25 76530 Baden-Baden Telefon: 07221 9964445 Fax: 07221 9964499 Internet: http://www.studio-mittelstand.de/im EMail: g.stadelmann@gf-vb.de
SyroCon ist neues Mitglied im Bundesverband für BreitbandkommunikationBREKO-Event powered by SyroCon und Nokia Siemens Networks
Eschborn/Bonn, 8. Juni 2010. Das mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen SyroCon Consulting GmbH aus Eschborn ist seit kurzem Mitglied des BREKO ( Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. ) und tritt zusammen mit Nokia Siemens Networks als Sponsor des BREKO-Symposiums "Open Access-Geschäftsmodelle als für ...
Eschborn/Bonn, 8. Juni 2010. Das mittelständische IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen SyroCon Consulting GmbH aus Eschborn ist seit kurzem Mitglied des BREKO ( Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. ) und tritt zusammen mit Nokia Siemens Networks als Sponsor des BREKO-Symposiums "Open Access-Geschäftsmodelle Interoperabilität als Schlüssel für erfolgreiche Investitionen im Breitbandausbau" am 7. September 2010 in Frankfurt am Main auf. "Mit dem Verbandsbeitritt unterstreicht SyroCon erneut seine konsequente Kundenorientierung. Neben Beratungs- und Entwicklungsleistungen kreieren wir umfassende Lösungen für die Optimierung von Geschäftsprozessen. Eine unserer Kerndomänen ist dabei die Telekommunikation, insbesondere die Netzbetreiberseite. Als Mitglied des BREKO sind wir eingebunden in die aktuelle Expertendiskussion zu zukunftsweisenden Themen und können unser Branchen-Know-how ständig intensivieren", sagt Dr. Markus Eisel, einer der beiden Geschäftsführer der SyroCon Consulting GmbH. Der Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. ( BREKO ) ist im Jahr 1999 als Verband alternativer Teilnehmernetzbetreiber gegründet worden. Der Verband repräsentiert den Großteil der City-Carrier in Deutschland und namhafte Telekommunikationshersteller und Dienstleistungsunternehmen. Die im Verband zusammengeschlossenen Carrier vermarkten ihre Produkte primär auf Basis einer eigenen Netzinfrastruktur. Im Focus der Verbandsarbeit steht der Breitbandausbau in Deutschland und die Open Access-Geschäftsmodelle für den Glasfaserausbau nicht nur in Ballungsgebieten, sondern auch in ländlichen Räumen. Der BREKO informiert seine Mitglieder regelmäßig über aktuelle regulatorische, wirtschaftliche und politische Themen, die den Telekommunikationsmarkt betreffen. Darüber hinaus bestehen Arbeitskreise zu nahezu allen relevanten Bereichen des TKMarktes. SyroCon wird sich insbesondere in den Arbeitskreisen Technik sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit engagieren. Das für September geplante Symposium zum Thema "Open Access-Geschäftsmodelle: Interoperabilität als Schlüssel für erfolgreiche Investitionen im Breitbandausbau" wird von SyroCon und Nokia Siemens Networks gesponsort. "Wir haben das Symposium initiiert, weil Interoperabilität eines unserer Hauptinteressen ist", so Lydia Sommer, Geschäftsführerin Nokia Siemens Networks in Deutschland. "Wir freuen uns, zusammen mit dem neuen BREKO-Mitglied SyroCon als Sponsor aufzutreten, um dieses Thema in der Branche weiter zu verankern." Über SyroCon Die SyroCon Consulting GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt a. M. ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Beratung, Integration und Software-Entwicklung. Mehr als 60 Experten aus den Bereichen Prozess-Analyse, Software-Architektur und Software-Entwicklung beraten und unterstützen namhafte national und international agierende Unternehmen bei der Konzeption und Realisierung von IT-Lösungen zur Optimierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse und bei der Entwicklung ihrer Produkte. Kunden wie die Deutsche Telekom, Vodafone, Continental, Volkswagen und Amadeus profitieren von dem ausgewiesenen Branchen-Knowhow, der technologischen Expertise sowie der Kundennähe und dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. www.syrocon.de Über Nokia Siemens Networks Nokia Siemens Networks ist einer der weltweit führenden Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen. Innovation und Nachhaltigkeit bilden den Kern für das umfassende Portfolio des Unternehmens für die Bereiche Mobilfunk, Festnetz und konvergente Netze. Ergänzt wird dieses Angebot durch Dienstleistungen wie Beratung und Systemintegration sowie Installation, Wartung und Managed Services. Nokia Siemens Networks zählt zu den weltweit größten Anbietern von Hardware- und Softwareprodukten sowie Serviceleistungen für die Telekommunikationsbranche und ist in 150 Ländern aktiv. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Espoo, Finnland. www.nokiasiemensnetworks.com
Pressekontakt: SyroCon Consulting GmbH Mergenthalerallee 77 D-65760 Eschborn/Ts. ( bei Frankfurt am Main ) Fon: 06196-640 66(0) Fax: 06196-640 66 88 Email: info(AT)syrocon.de Web: www.syrocon.de Nokia Siemens Networks Christina Dinné Media Services Mobil: +49 160 4758737 E-Mail: christina.dinne(AT)nsn.com www.nokiasiemensnetworks.com
Etablierung der Honorarberatung und Versicherungsberatung in Deutschland schreitet voranDas Berliner Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann informiert regelmäßig zu den wesentlichen Aspekten der unabhängigen Vermögens- und Versicherungsberatung auf reiner Honorarbasis.
Berlin. Seit vergangenem Jahr ist eine Vielzahl von Studien veröffentlicht worden, um das tatsächliche Potenzial der Honorarberatung in Deutschland zu bemessen. Die fortdauernde Expertendiskussion verläuft bisweilen spürbar kontrovers. Zudem fallen die Ergebnisse der jeweiligen Studien sehr unterschiedlich aus. Zusätzliche die ...
Berlin. Seit vergangenem Jahr ist eine Vielzahl von Studien veröffentlicht worden, um das tatsächliche Potenzial der Honorarberatung in Deutschland zu bemessen. Die fortdauernde Expertendiskussion verläuft bisweilen spürbar kontrovers. Zudem fallen die Ergebnisse der jeweiligen Studien sehr unterschiedlich aus. Zusätzliche Brisanz erhält die öffentliche Debatte durch die Arbeit der Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen des Bundesverbraucherschutzministeriums sowie die Stellungnahmen zahlreicher Verbraucherschutzorganisationen. Die Honorarberatung wird durch ihre Loslösung von möglichen Interessenkonflikten und damit erstmals tatsächliche Unabhängigkeit sehr positiv beurteilt und so von zunehmend vielen Kunden auch wahrgenommen. Zeit für eine klare Zwischenbilanz für das Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann in Berlin, das seine Kunden als reiner Honorar- und Versicherungsberater betreut.
„Natürlich nehmen wir als reiner Honorarberater an der aktuellen Expertendiskussion voller Überzeugung teil.“ erläutert Ulf Niklas, Geschäftsführer des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann in Berlin und zugleich Sprecher der BundesInitiative der Honorarberater. „Gleichwohl ist es uns vor allem wichtig, das Potenzial der Honorar- und Versicherungsberatung in Deutschland aus Sicht des Kunden zu beurteilen.“ Denn im Ergebnis entscheide der Kunde in einer Marktwirtschaft durch seine Nachfrage, ob sich die Honorarberatung nach internationalem Vorbild auch in Deutschland etablieren werde. Dies sei auch die Meinung und der Wille der relevanten politischen Gremien.
„Für den Kunden ist vor allem das grundlegende Verständnis wichtig, dass er für jede Form der Beratung zahlen muss und das bei seiner Bank oder seinem Finanzvertrieb in der Vergangenheit auch schon immer getan hat.“ ergänzt Stephanie Niklas, Prokuristin des Berliner Finanzplanungsbüros. „Diese Erkenntnis steht am Anfang und ist bei der Mehrheit der deutschen Kunden unverändert noch nicht vorhanden.“ Immer wieder seien Neukunden sehr überrascht, welche durchaus erheblichen Provisionen in ihren Geldanlagen oder Versicherungen bisher oftmals geräuschlos vereinnahmt worden seien. Mit dieser Erkenntnis wachse auch eine gesunde kritische Sicht auf bisherige und künftige Anlageempfehlungen. „Es wird vielen Kunden deutlich, dass im Provisionsmodell zwischen Anlageziel des Kunden und Verdienstmöglichkeit des Beraters ein Interessenskonflikt bestehen kann.“ Nicht selten komme in diesem Zusammenhang auch zum Vorschein, dass Abschlüsse mit besonderer zeitlicher Eile oder Unverständnis über etwaige Kostenfragen erfolgt seien. Qualität habe eben ihren Preis, so dann häufig die Aussage. Mit derart inhaltlich isolierten Argumenten dürfe sich der Kunde im eigenen Interesse nicht zufriedengeben. Dass Qualität und Kosteneffizienz sehr wohl erfolgreich zusammenspielen können, zeige die Honorarberatung.
„Unsere tägliche Erfahrung im Kundengeschäft beweist, dass die inzwischen von fast allen Marktteilnehmern so selbstlos anmutend geforderte Kostentransparenz dabei noch keinesfalls ausreichend ist: Der Kunde nimmt nämlich seine bereits gesetzlich verankerten Auskunftsrechte in aller Regel noch nicht wahr.“ führt Ulf Niklas aus. Den Kunden fehle es in der überwiegenden Zahl aller Beratungsfälle an ausreichendem Selbstbewusstsein, ihre Geldanlagen und Versicherungen dem Berater gegenüber auch tatsächlich kritisch zu hinterfragen.
Stephanie Niklas erklärt: „Die Lösung für diesen unzufrieden stellenden Sachverhalt ist einfach: Das gesetzlich verankerte Berufsbild für den Honorarberater in der Gewerbeordnung muss endlich her. Erst und nur durch dieses wird ein tatsächlicher Wettbewerb zwischen Provisions- und Honorarberater überhaupt möglich.“ Der Kunde könne dann selbst entscheiden, welches Beratungsmodell die für ihn wesentlichen Vorteile biete.
„Eines funktioniert nach unserer Erfahrung jedoch auf keinen Fall: Ein Berater darf nicht beide Beratungsmodelle in einer natürlichen oder juristischen Person anbieten - denn dann entsteht kein Wettbewerb.“ ergänzt Ulf Niklas. Die Erträge pro Kunde seien im Provisionsmodell bisher oftmals höher. Bei einer Wahlmöglichkeit gerate der Berater dann zwangsläufig wieder in mögliche Interessenskonflikte zwischen bestmöglichem Kundenziel und eigener Verdienstmöglichkeit. Mit besonderer Kritik verfolge man deshalb sogenannte ‚Mischmodelle‘. Der Berater nutze dabei den sehr positiven Leumund der Honorarberatung und gewinne so seinen Kunden. „Im gemeinsamen Kundengespräch wird dann zunächst der Beratungsteil aufwandsbezogen direkt abgerechnet. Danach allerdings erfolgt eine klassische Vermittlung und damit doppelte Kostenbelastung, denn die Beratung ist im Provisionsmodell bereits in den Produktkosten enthalten.“ Genau das dürfe aber nicht passieren.
Woran sich der Kunde bereits heute - vor Einrichtung eines öffentlichen Registers und Fixierung eines gesetzlich geschützten Berufsbildes - orientieren und so Mischmodelle konsequent vermeiden könne, erklärt Stephanie Niklas: „Lassen Sie sich im Beratungsvertrag oder in der schriftlichen Beauftragung den Ausschluss sonstiger Vergütungen zusichern. Verstößt Ihr Honorarberater gegen diese Auflage, können Sie einen Schadensersatzanspruch geltend machen. Materiell sollte die Arbeit Ihres Honorarberaters mit der Erstellung seines Gutachtens und seiner Empfehlungen enden. Die Umsetzung (Kontoeröffnung, Produktabschluss) übernimmt der Kunde und kann damit zugleich sicherstellen, dass es sich um keine vermittelten Anlageprodukte oder Versicherungen handelt.“ Zur konsequenten Vermeidung einer doppelten Kostenbelastung empfehle ein Honorarberater zudem fast ausschließlich nettoisierte, provisionsfreie Anlageprodukte und Versicherungen. Auch dies könne ein guter Anhaltspunkt sein.
Wie geht es nun weiter? „Wir rechnen kurz- bis mittelfristig mit einer deutlichen Ausweitung der Honorarberatung in Deutschland. Der Marktanteil bis zum Jahr 2015 sollte dabei zwischen zehn und zwanzig Prozent liegen.“ fasst Ulf Niklas zusammen. „Nicht nur deshalb, weil dies in allen anderen westlichen Industrienationen auch längst so geschehen ist, sondern weil wir im täglichen Kundengeschäft stets äußerst zufriedene Kunden erleben, die unsere unabhängigen und zugleich kosteneffizienten Empfehlungen sehr schätzen und uns als Honorarberater gern weiterempfehlen. Eine bessere Bestätigung kann es - mit allem Respekt vor der aktuellen Expertendiskussion - einfach nicht geben.“ Die Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann oHG mit derzeit zwei Standorten in Berlin-Grunewald und Berlin-Mitte ist bereits seit über drei Jahren am deutschen Markt als reiner Honorar- und Versicherungsberater erfolgreich tätig. Mit einer eigenständigen Erlaubnis der deutschen Bankenaufsicht (BaFin) zum Erbringen von Finanzdienstleistungen berät sie ihre Kunden vollkommen unabhängig und ausschließlich auf Honorarbasis.
Das Berliner Finanzplanungsbüro betreut seine Kunden aus Berlin heraus deutschlandweit. Die Niklas & Lehmann oHG bietet ihren Kunden für die Vermögensanlage und Altersvorsorge die höchstmögliche Beratungsqualifikation am deutschen Beratungsmarkt. Für die Prüfung und Empfehlung von Versicherungen bietet sie als eine von bundesweit nur rund 170 tatsächlich unabhängigen Institutionen (bei rund 200.000 klassischen Vermittlern) wirklich neutrale Versicherungsberatung und ist mit dieser Kombination ein Vorreiter in der reinen Honorarberatung in Deutschland.
Pressekontakt: Ulf Niklas (ulf.niklas[at]berliner-honorarberater.de) Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann oHG Hagenstraße 27 14193 Berlin http://www.berliner-honorarberater.de
Jetzt ist es amtlich: Mehrweggetränke schmieren ab " Lenkungswirkung einer Kennzeichnungspflicht wird nach Ansicht des Wirtschaftsministeriums verpuffen
Die Bundesregierung hat jetzt nach Angaben des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) das Zahlenwerk für die Entwicklung der Mehrweggetränke für den Zeitraum von 2004 bis 2007 beschlossen. In diesem Zeitraum ist die Mehrwegquote von 71 auf 55 Prozent abgesackt. Als Hauptgrund für den Trend zu Einweg gab die Ministerialbeamtin Andrea In ...
Die Bundesregierung hat jetzt nach Angaben des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) das Zahlenwerk für die Entwicklung der Mehrweggetränke für den Zeitraum von 2004 bis 2007 beschlossen. In diesem Zeitraum ist die Mehrwegquote von 71 auf 55 Prozent abgesackt. Als Hauptgrund für den Trend zu Einweg gab die Ministerialbeamtin Andrea Jünemann den gestiegenen Marktanteil der Discounter an. Die Bundesregierung hat jetzt nach Angaben des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) das Zahlenwerk für die Entwicklung der Mehrweggetränke für den Zeitraum von 2004 bis 2007 beschlossen. In diesem Zeitraum ist die Mehrwegquote von 71 auf 55 Prozent abgesackt. Als Hauptgrund für den Trend zu Einweg gab die Ministerialbeamtin Andrea Jünemann den gestiegenen Marktanteil der Discounter an. "Aus meiner Sicht bestätigen die vorgelegten Zahlen die ursprüngliche Position des Wirtschaftsministeriums, dass die Pfandpflicht für Einweg-Getränkeverpackungen kein geeignetes Instrument zur Stabilisierung der Mehrwegquote darstelle", sagte Jünemann bei einer Fachveranstaltung der Stiftung Initiative Mehrweg http://www.stiftung-mehrweg.de und der Beratungsgesellschaft Ascon http://www.ascon-net.de in Bonn. Die vom Umweltministerium vorgelegte "Getränkeverpackungs-Kennzeichnungsverordnung" stößt beim Wirtschaftsministerium auf Widerstand. "Wir haben Zweifel, ob die Kennzeichnung ein probates Mittel zur Stabilisierung von Mehrweg ist", so Jünemann. Die bestehende Kennzeichnung von Einweggetränken mit dem Logo der Deutschen Pfand GmbH und dem Logo der Mehrwegallianz für Mehrweggetränke reiche aus. Die Initiative des BMU sollte daher kritisch hinterfragt werden. Letztlich sei die Kennzeichnungspflicht, wie sie auch im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung verankert ist, das geringere Übel. In der Expertendiskussion bestätigte die Ministerialbeamtin, dass auch mit der Kennzeichnung die Mehrwegquote weiter abschmieren werde. "Verbraucher werden auch weiterhin den bequemen Weg gehen und beim Discounter Einwegprodukte kaufen", erklärte Jünemann. Die jährlichen Wachstumsraten von Einweg-Getränken, die in PET-Flaschen auf den Markt kommen, liegen nach Informationen von Markus Wolff, Vorstand der Genossenschaft Deutscher Brunnen http://www.gdb.de, bei 7,3 Prozent. Von den jährlich 13,1 Milliarden Liter Mineralwasser werden mittlerweile 52 Prozent über Discounter verkauft. Vor neun Jahren lag die Mehrwegquote noch bei 80 Prozent. "Der Kuchen für die 208 mittelständischen Mineralbrunnen-Betriebe wird immer kleiner. Bei Süßgetränken liegt der Discount-Anteil sogar schon bei rund 65 Prozent. Mit Aldi, Lidl und Norma gibt es Discount-Ketten, die sich konsequent verweigern, Mehrweg ins Sortiment zu nehmen, trotz der Vorgaben der Verpackungsverordnung", führte Wolff in Bonn aus. Mit einem Kampfpreis von 19 Cent für eine 1,5 Liter Flasche und dem Pflichtpfand von 25 Cent hätten die Discounter ein mächtiges Mittel zur Kundenbindung in der Hand. Der Verbraucher komme zurück für den zweiten Einkauf. "Die Folgen für unsere Mitgliedsbetriebe sind dramatisch. Der Mittelstand schmilzt ab, die Regionalität und die Produktvielfalt geht verloren. Es steigen die Insolvenzen und Unternehmenschließungen. Alleine im Raum Bonn haben wir Reginaris verloren, wir haben Artus in Bad Hönningen verloren und wir haben vor zwei Wochen den Bad Honnefer Mineralbrunnen verloren. Das sind die jüngsten Wasserstandsmeldungen", sagte Wolff. Er verlangt eine Unterbindung der Quersubventionierung von Getränken durch die Discount-Konzerne. Das sei zwar schwierig zu ermitteln. Die Gewinne über das nicht eingelöste Pfand könnten in die Rückstellungen der Handelspartner fließen. Hier seien die Finanzämter gefordert, um auf diese Summen Zugriff zu bekommen. Bislang würden keine validen Aussagen über die Höhe des Pfandschlupfes vom Handel vorgelegt. Die Genossenschaft geht von 330 Millionen Euro aus, die von den Discountern jährlich in die Quersubventionierung von Einweg-Getränken gesteckt werden. Die Pfandgewinne werden auf 62,5 Millionen Euro, Recyclingerlöse auf rund 40 Millionen und die Ersparnisse durch den Wegfall der Gebühren für den Grünen Punkt auf 226 Millionen Euro geschätzt. "Man müsste eigentlich die Investitionen für Rücknahmeautomaten gegenrechnen. In der Realität holen sich die Discounter diese Kosten bei den Lieferanten wieder zurück", so Wolff.
Tante Erna, Sherlock Holmes und die dilettantischen Regeln gegen unerlaubte Telefonwerbung- Call Center-Gauner ändern ihre "Geschäftsmodelle"
- Call Center-Gauner ändern ihre "Geschäftsmodelle"Berlin/Köln/Nürnberg, 7. Juli 2009, www.ne-na.de - Das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung wird voraussichtlich in diesem Monat in Kraft treten. Es soll den Verbraucherschutz verbessern und beinhaltet Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches, ...
- Call Center-Gauner ändern ihre "Geschäftsmodelle" Berlin/Köln/Nürnberg, 7. Juli 2009, www.ne-na.de - Das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung wird voraussichtlich in diesem Monat in Kraft treten. Es soll den Verbraucherschutz verbessern und beinhaltet Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches, des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb, des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und der BGB-Informationspflichten- Verordnung. Kernpunkte sind die "vorherige ausdrückliche Einwilligung" des Verbrauchers zur Telefonwerbung, Bußgeldvorschriften, das Verbot der Rufnummernunterdrückung und ausgedehnte Widerrufsrechte. Aufgrund einer Verweisungstechnik im bisherigen Telekommunikationsgesetz sollten Verstöße gegen Paragraf 102 TKG (Rufnummernanzeige und- unterdrückung) eigentlich mit bis zu 300.000 Euro sanktioniert werden. Doch hier gibt es angeblich nach Interventionen der Call Center-Lobby eine Aufweichung. Die Verweisungstechnik des Gesetzestextes werde nach Informationen des Branchenkenners Jens Eckhardt von der Sozietät JUCONOMY http://www.juconomy.de geändert, damit für den Verstoß nur ein moderates Bußgeld von 10.000 Euro anfällt. "Rechtstechnisch sind die Regelungen ohnehin dilettantisch gestrickt worden. Da wundert mich der Bußgeld-Eiertanz in Berlin überhaupt nicht. Auch die Umsetzung der Rechtsvorschriften wird im Alltag sehr schnell an seine Grenzen stoßen. Wie soll sich denn Tante Erna wehren, wenn sie mit unerlaubter Telefonwerbung belästigt wird und durch die Rufnummernunterdrückung keine Chance hat, den Anrufer zu identifizieren. Die Vorstellung des Justizministeriums, dass die mit einem Notizblock bewaffnete Tante Erna nach Manier von Sherlock Holmes den unerbetenen Call Center-Agenten in ein Gespräch verwickelt und je nach taktischer Vorgehensweise aus ihm herauspresst, wie sein vollständiger Name lautet und in wessen Auftrag er anruft, ist eine amüsante Vorstellung. Wahrscheinlich wird das BMJ nach dieser Empfehlung bundesweite Seminare für die Bürger anbieten: "Wie lüfte ich in fünf Minuten die Identität eines Call-Center-Agenten". Wer es noch schafft, sich den Gewerberegisterauszug der Schwarzen Schafe faxen zu lassen, erhält eine Dankesschreiben von Frau Zypries.", so der Einwand des Düsseldorfer Telekommunikationsexperten Udo Nadolski, Geschäftsführer der Beratungsfirma Harvey Nash http://www.harveynash.com/de/. Die Branchengauner zwinge man mit der Gesetzesnovelle nicht in die Knie, prognostiziert auch Call Center-Fachmann Jens Klemann: "Die werden ihr "Geschäftsmodell" so abändern, dass sie entweder Abmahnungen und Strafen einkalkulieren oder ihren Geschäftssitz und Firmenstruktur so aufsetzen, das man ihnen nicht an die Wäsche kann", befürchtet Klemann, Geschäftsführer von Strateco und Sprecher des Nürnberger Fachkongresses Voice Days plus http://www.voicedays.com. Die härtere Gangart bei der Rufnummernunterdrückung werde den Firmenchefs mit krimineller Energie nur ein müdes Lächeln entlocken. "Es ist aus technischer Sicht ein leichtes - und obendrein schon jetzt gängige Praxis unseriöser Firmen - eine andere Rufnummer als die eigene zu übermitteln. Läge die Beweislast im Falle einer Anzeige durch den Verbraucher beispielsweise beim Call Center selbst, würden alle seriösen Anbieter von sich aus gerne eine umfassende Qualitätssicherung und Dokumentation mit Anrufaufzeichnung einführen", sagt Klemann. Ins Leere gehe auch das Verbot unerlaubter Telefonwerbung für Anrufe, die aus dem Ausland kommen. Im Wettbewerbsrecht gelte zwar das Marktortprinzip. Es besagt, dass immer das Recht des Landes Anwendung findet, an dessen Markt die Leistung bestimmungsgemäß angeboten wird. "Da bekommt der Geschäftsführer einer verschachtelten Konstruktion von verschiedenen Limited-Gesellschaften, die über mehrere Länder verteilt ist, schon heute einen Lachanfall", resümiert Klemann. In der Call Center-Branche tobt unterdessen ein massiver Streit über die Versäumnisse bei der Selbstregulierung und Bereinigung des Marktes. Die Verbände Call Center Forum und DDV hätten der Politik keine Lösungen angeboten, wie man das Problem in den Griff bekommen kann, so Snt-Chef Harry Wassermann in einem Namensbeitrag für die Zeitschrift Tele Talk http://www.teletalk.de. Ehrenkodex und Beschwerdeportale würden nicht ausreichen, um gegen unseriöse Anbieter vorzugehen. "Wie wahrscheinlich ist es, dass das Call Center Forum Bußgelder gegen Mitglieder verhängt, wo doch im Verband nur die Guten organisiert sind", fragt sich Wassermann. Auch mit Strafanzeigen der Branchenverbände gegen Gesetzesbrecher sei nicht zu rechnen. Die Auswirkungen der Gesetzesänderungen werden am 19. August in einer Kölner Fachtagung der internationalen Unternehmensvereinigung CCBenchmarks diskutiert. Titel: Datenschutznovelle - ist der Kundendialog am Ende? Ort: Hyatt Regency Köln. Eine Meldung von NeueNachricht. Für den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich. Weitere Informationen unter: http://www.ccbenchmarks.org/de/veranstaltungen/neuregelung_direktwerbung.php. Expertendiskussion unter: http://www.ne-na.de/tante-erna-sherlock-holmes-und-die-dilettantischen-regeln-gegen-unerlaubte-telefonwerbung-call-center-gauner-ndern-ihre-gesch-ftsmodelle/ Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 " 6204474 Mobil: 0177 " 620 44 74 E-Mail: gunnareriksohn@googlemail.com URL: http://www.ne-na.de http://twitter.com/gsohn http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/ http://gunnarsohn.wordpress.com/ http://www.facebook.com/gsohn
Der Online-Nachrichtendienst www.neue-nachricht.de macht aus Themen Fakten. Das Redaktionsteam recherchiert und bearbeitet sieben Tage in der Woche Spezialthemen aus Umwelt, Wirtschaft, Medien, Telekommunikation, Informationstechnik und Kultur. Es kooperiert mit anderen Online-Anbietern, Recherchediensten, Verlagen, Plattformen, Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Die Ergebnisse werden wir für Journalisten und Meinungsbildner aus Politik, Verbänden und Wirtschaft sachlich, übersichtlich und umfassend aufbereitet.
Stars der kreativen Szene im Festspielhaus BregenzKommunikations- und Architektur-Kongress "vlow!08" setzt Maßstäbe
Bregenz, 20. November 2007 " Vom 25. bis 27. April 2008 findet im Festspielhaus Bregenz der erste internationale Kongress für Architekten und Kommunikations-Designer statt. "vlow!08" bringt für drei Tage Topexperten aus Architektur, Grafik- und Industrie-Design sowie Werbung und Marketing in die Landeshauptstadt. Am Beispiel im ...
Bregenz, 20. November 2007 " Vom 25. bis 27. April 2008 findet im Festspielhaus Bregenz der erste internationale Kongress für Architekten und Kommunikations-Designer statt. "vlow!08" bringt für drei Tage Topexperten aus Architektur, Grafik- und Industrie-Design sowie Werbung und Marketing in die Landeshauptstadt. Am Beispiel verschiedener Kooperationsmodelle präsentiert der Kongress die Innovationseffekte branchenübergreifender Zusammenarbeit. Kreativschaffende finden bei vlow!08 die ideale Plattform für Vernetzung. Bei der Verleihung des vlow!award präsentieren Studierende ihre besten Arbeiten zum Kongressthema "Architektur & Kommunikation". Mit dem Projekt "Creative Industries" haben Festspielhaus Bregenz und Messe Friedrichshafen gemeinsam Neuland betreten. Nach der erfolgreichen Messe im März 2007 in der Zeppelinstadt folgt mit "vlow!08" vom 25. bis 26. April 2008 der erste internationale Kongress der Kreativwirtschaft in Bregenz. Ziel der jungen Kooperation ist die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bodensee und eine Schärfung des Bewusstseins für das in diesem Raum liegende kreative Potenzial. Der Kongress in Bregenz eröffnet Architekten und Kommunikationsexperten und -designern völlig neue Möglichkeiten der Präsentation und Vernetzung. "Die Ausbildung sozialer Netzwerke ist für Kreativschaffende ein entscheidender Erfolgsfaktor", ist Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe überzeugt. "Genau darum geht es bei vlow!08. Hier kommen Architektur- und Kommunikationsexperten mit Auftraggebern aus Industrie und Gewerbe zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zusammen." vlow!award. Im Anschluss an den Kongress findet am 27. April bei freiem Eintritt die Verleihung des vlow!award statt. Studierende stellen von 9 bis etwa 17 Uhr ihre besten Arbeiten zum Kongressthema "Architektur & Kommunikation" einer illustren Live-Jury zur Diskussion. Die kontroverse und öffentliche Diskussion von Praktikern und Lehrenden bietet spannende Einblicke in neue Gestaltungsansätze, aktuelle Trends kommunizierender Architekturen und den Status quo des Diskurses darüber. Strategien der Zusammenarbeit. "vlow!08" präsentiert internationales Spitzen-Know-how aus Kommunikation, Design und Architektur. Experten präsentieren Lösungen, Erfahrungen und Trends in der Kooperation zwischen ArchitektInnen und Kommunikationsprofis. "Das Thema Kooperation ist momentan eines der heißesten Eisen in der Branche", erklärt Hans-Joachim Gögl, der das Konzept von "vlow 08" entwickelt hat. "Vor allem die Verschmelzung von Architektur und Information, zum Beispiel im Bereich von Museums- und Unternehmens-Architektur, Orientierungssystemen et cetera, schafft völlig neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Branchen." Vom Centre Pompidou zum Flughafen Wien. Das Programm des Kongresses liest sich wie das Who is Who der kreativen Szene. Der Schweizer Stardesigner und Querdenker Ruedi Baur berichtet bei "vlow!08" über seine langjährigen Erfahrungen mit interdisziplinärer Zusammenarbeit bei internationalen Architekturprojekten. Er zählt zu führenden europäischen Spezialisten für Leit- und Orientierungssysteme. Baur hat unter anderem das Leitsystem des Centre Pompidou in Paris gestaltet, zurzeit arbeitet er mit baumschlager & eberle an der Gestaltung des neuen Leitsystems für den Flughafen Wien. Der Londoner Architekt William Alsop, seit mehr als 15 Jahren als kompromissloser, avantgardistischer Baukünstler bekannt, schildert bei "vlow!08" seine Erfahrungen mit Kooperationsprojekten. Alsop überschreitet in seiner Arbeit regelmäßig Grenzen: Was in konkrete Architektur mündet, beginnt bei ihm meist als Acrylmalerei, in der er seinen Ideen freien Lauf lassen kann. Joachim Sauter von Art + Com, bekannt zum Beispiel für seine Arbeit im Jüdischen Museum Berlin, präsentiert in seinem Vortrag Trends, Perspektiven und Utopien interaktiver Architektur. Sauter ist Professor für Gestaltung mit digitalen Medien an der Berliner Universität der Künste und seit 2001 Professor für Mediengestaltung und Medienkunst an der UCLA (Los Angeles). Open Space. Neben dem offiziellen Programm legen die Veranstalter von "vlow!08" mit der Idee des "Open Space" besonderen Wert auf informelle Austausch- und Kontaktmöglichkeiten. Im "Open Space" werden Themen zuerst im Plenum vorgestellt, danach haben die Kongress-TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich zu den verschiedenen Bereichen an vereinbarten Orten im Festspielhaus für Gespräche zu treffen. "Open Space" bietet die Möglichkeit, die eigene Profession vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und neue Partner zu finden. Einen Vorgeschmack auf "vlow!08" gibt es am 23. November im Zumtobel Lichtforum in Form einer Expertendiskussion über Kooperationen von Zumtobel mit Architekten und Designern. Das Unternehmen verfügt aufgrund seiner Zusammenarbeit mit internationalen Stardesignern über ausgezeichnetes Know-how zu den Herausforderungen kommunikativer Schnittstellen. Der Kongress wird von einer Fachausstellung begleitet. FACTBOX: vlow!08 "Neue Kooperationsmodelle zwischen Kommunikation, Architektur und Design" Konferenz, Open Space 25. bis 26. April 2008, Fespielhaus Bregenz vlow!award am 27. April 2008 Eintrittspreise: Eintrittspreis: EUR 350,00 Frühbucherpreis (Anmeldung und Zahlung bis 29.02.2008): EUR 290,00 Firmenrabatt bei gleichzeitiger Anmeldung und EINER Rechnungsadresse ab 3 Personen. Pro Person: EUR 260,00 Studentenpreis: EUR 150,00 (mit gültiger Inskriptionsbestätigung) Anmeldung: Festspielhaus Bregenz, Veranstaltungsmanagement, Helga Ginzinger, Telefon 0043/5574/413-352, Mail helga.ginzinger@festspielhausbregenz.at Wir bitten um Aufnahme in Ihren Veranstaltungskalender. Informationen zur Kreativwirtschaft in Österreich: Im Jahr 2004 zählten rund 28.700 privatwirtschaftliche Unternehmen (inklusive öffentlichen Unternehmen mit privatwirtschaftlichem Erwerbscharakter) zur österreichischen Kreativwirtschaft. Dies entspricht einem Anstieg um sechs Prozent gegenüber 2002 und einem Anteil von etwa einem Zehntel an der gesamten österreichischen Unternehmenspopulation. Die österreichischen Kreativwirtschaftsbetriebe konnten im Jahr 2004 Erlöse und Erträge von 18,3 Milliarden Euro erzielen, dies entspricht einem Zuwachs von rund drei Prozent gegenüber 2002. Dementsprechend konnte auch hinsichtlich der Wertschöpfung (entspricht den Umsatzerlösen abzüglich der Vorleistungen) eine Steigerung erwirtschaftet werden (auf rund 7,2 Milliarden Euro in 2004). 4 Prozent der Erlöse und Erträge beziehungsweise fünf Prozent der Wertschöpfung der österreichischen marktorientierten Wirtschaft sind der Kreativwirtschaft zurechenbar. (Quelle: Österreichische Wirtschaftskammer " Zweiter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht 2006) Rückfragehinweis für die Redaktionen: Festspielhaus Bregenz, Veranstaltungsmanagement, Helga Ginzinger, Telefon 0043/5574/413-352, Mail helga.ginzinger@festspielhausbregenz.at Pzwei. Pressearbeit, Mag. Andreas Feuerstein, Telefon 0043/699/10016399, Mail andreas.feuerstein@pzwei.at
|
|