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Anmeldefrist an der Technikerschule Waldmünchen läuftAnmeldeschluss zur Ausbildung als Umweltschutztechniker für regenerative Energien ist am 01.06.2012
Wer sich ab dem Schuljahr 2012/2013 als Umweltschutztechniker/in für regenerative Energien weiterbilden möchte, muss sich spätestens bis 01.06.2012 an der Technikerschule Waldmünchen anmelden. Ein Vorbereitungskurs findet im September statt.<br /><br />Die erste staatliche Fachschule für Umweltschutztechnik und in 2 ...
Wer sich ab dem Schuljahr 2012/2013 als Umweltschutztechniker/in für regenerative Energien weiterbilden möchte, muss sich spätestens bis 01.06.2012 an der Technikerschule Waldmünchen anmelden. Ein Vorbereitungskurs findet im September statt. Die erste staatliche Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien in Bayern spricht vor allem technisch Interessierte an, die sich im Bereich der erneuerbaren Energien spezialisieren wollen und darin ihre berufliche Zukunft sehen. Die Dauer der Ausbildung beträgt 2 Jahre in Vollzeit. Voraussetzung für die Ausbildung an der Technikerschule ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf mit einer Regelausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren. Eine spätere einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens einem Jahr muss ebenfalls nachgewiesen werden. Zugelassen werden technische Berufssparten wie z. B. Chemie, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Landwirtschaft, Mechatronik, Metalltechnik, Kfz-Technik u.v.m.. Im Zuge der Verstaatlichung der Technikerschule Waldmünchen ist für den Studiengang kein Schulgeld mehr zu entrichten. Die Ausbildung zum/zur Umweltschutztechniker/-in vermittelt grundlegendes, systematisches Know-How in den Bereichen Entwicklung, Planung sowie den Betrieb von regenerativen Energieanlagen. Die enge Verzahnung von theoretischem und praktischem Wissen bietet den angehenden Technikern eine hoch qualifizierte Ausbildung im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit Bestehen der staatlichen Technikerprüfung wird die allgemeine Zugangsberechtigung zur Hochschule erworben. Die Anmeldungen für das Schuljahr 2012 / 2013 laufen bereits auf Hochtouren. Bis zum 01. Juni 2012 haben Interessenten noch die Möglichkeit, sich für einen Studienplatz anzumelden. Vorbereitungskurse für den Einstieg an Technikerschulen: Vom 03. - 07. September 2012 bietet die Technikerschule Waldmünchen ganztägige Vorbereitungskurse für alle angehenden Techniker/innen an. Intensiviert werden Lehrinhalte der Fächer Mathematik, Physik, Technische Mechanik sowie Englisch. Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter www.technikerschule-waldmuenchen.de ( http://www.technikerschule-waldmuenchen.de).
Staatliche Fachschule für Umwelttechnik und regenerative Energien
Petra Wutz
Schulstraße 23
93449 Waldmünchen
Deutschland
E-Mail: presse@technikerschule-waldmuenchen.de
Homepage: http://www.technikerschule-waldmuenchen.de
Telefon: 09972-9400-0 pw webconcept | Petra Wutz Wutz,Petra Höhenweg 16 93413 Cham http://www.pw-webconcept.depetra.wutz[at]pw-webconcept.de
NAEB fordert Abschaffung des EEG Erneuerbaren-Energie-GesetzesGenug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Ohoven: Offshore-Umlage zeigt energiepolitische Orientierungslosigkeit
(ddp direct) Berlin Zu der von der Bundesregierung geplanten Offshore-Anbindungs-Umlage erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:<br /><br /> Die Planungen für eine Offshore-Anbindungs-Umlage zeigen die energiepolitische Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Sie ...
Wind und Sonnenenergie war gestern
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden ...
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden Streitigkeiten um den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie. Frau Ingrid Nestle von Bündnis 90 erwähnt auf Ihrer Internetseite: „Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien.“
Mit noch relativ unbekannter aber innovativer Technologie gelingt es der Firma May-Green, die als Management für die Europäische Genossenschaft für erneuerbare Energien zuständig ist, immer mehr Interessenten weltweit zu begeistern. Mit der neuen Technik werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die aufgestellten dezentralen Kraftwerke benötigen keinen weiteren Netzausbau. Bio-Gas, Bio-Treibstoff/Strom & Wärme werden aus unvermeidbare Bio-Abfälle wie Klärschlamm, Grünschnitt gewonnen, so dass damit auch die weltweiten Biomüllprobleme in den Griff zu kriegen sind. Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass hier nicht um Subventionskürzungen gebangt werden muss wie bei Wind und Sonnenenergie, da bei diesen Anlagen schon eine Rentabilität ohne staatliche Förderungen erreicht wird aufgrund der hohen Energieeffizienz. Somit wird die Energiewende wieder finanzierbar.
Ein wissenschaftliches Gutachten bestätigt. Das angewandte Verfahren der Monocarbon-Thermolyse-Thermosynthese ist anderen Verfahren überlegen, welche die Vergasung bzw. Verbrennung von organischen Stoffen zur Energiegewinnung auf Abfall Entsorgung anwenden. Das Verfahren kann effektiv und wirtschaftlich gewinnbringend für beliebige organische und somit auch für beliebige organisch-biologische, organisch kunststoffartige, sowohl feste, als auch flüssignachverfestigte Stoffe, sowie für beliebig organische/anorganische Gemische eingesetzt werden. Demnach ist dieses Verfahren ein technisch und wirtschaftlich überlegenes Verfahren zur effektiven, umweltfreundlichen und vollständigen industriellen thermolytischen/thermosyntetischen Vergasung von organischen Stoffen.
Weltweite Anfragen gehen inzwischen bei dem Management May-Green ein, die für die Verbindungen von Interessenten, Investoren und Hersteller verantwortlich sind.
Management der Europäischen Genossenschaft für erneuerbare Energien
May Green Winkler,Norbert Reichenberger Str. 7 D-85221 Dachau www.may-green.den.winkler[at]maygreen.info
Neue Broschüre: Ratgeber Ökostrom Echten Ökostrom findenStrom kommt aus der Steckdose. So weit, so gut, aber immer mehr Verbrauchern in Deutschland reicht das alleine nicht mehr aus. Woher stammt mein Strom? Wie wird er produziert? Und vor allem: Schadet seine Erzeugung der Umwelt? Das sind einige der Fragen,
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist auch mit ...
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist allerdings auch Schatten. Als Entscheidungskriterium haben sich verschiedene Ökostrom-Gütesiegel durchgesetzt, mit denen diese Tarife beworben werden. Die Gütesiegel unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander und setzen verschieden strenge Kriterien an. Nicht alle garantieren beispielsweise, dass tatsächlich in den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert wird. Um Verbrauchern den Überblick zu erleichtern, hat das Portal kwh-preis.de ( http://www.kwh-preis.de) alles Wissenswerte zum Thema Ökostrom in einer kompakten PDF-Broschüre zusammengefasst. Darin erfahren Sie beispielsweise, anhand welcher Merkmale die Seriosität eines Ökostrom-Anbieters bewertet werden kann. Mit dem ok power-Label, dem Grüner Strom Label und den TÜV-Gütesiegeln werden alle relevanten Gütesiegel ausführlich vorgestellt, miteinander verglichen und bewertet. Ein Extra-Kapitel widmet sich den RECS-Zertifikaten. Sie sind keine Gütesiegel im herkömmlichen Sinn, werden aber von einigen Anbietern zur Bewerbung ihrer Tarife genutzt. Außerdem stellt die Broschüre einige Initiativen, die sich der Verbreitung von umweltfreundlichem Strom verschrieben haben, näher vor. So haben sich die Produktempfehlungen des von der EU geförderten Projektes ?EcoTopTen? mittlerweile nicht nur in der Ökostrom-Branche einen sehr guten Ruf erarbeitet. Eine Vorstellung besonders ambitionierter Ökostrom-Anbieter rundet den Ratgeber ab. Ihr kostenfreies Exemplar des ?Ratgeber Ökostrom ? Echten Ökostrom finden? steht hier zum Herunterladen bereit. www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber ( http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber) Übrigens: Echter Ökostrom muss nicht teurer sein als konventioneller Strom. Nutzen Sie den Vergleichsrechner von kwh-preis.de ( http://www.kwh-preis.de), um sich über Angebote in ihrer Region zu informieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/107w21 ( http://shortpr.com/107w21" title=" http://shortpr.com/107w21) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562 ( http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562" title=" http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562)
KWH Preis UG (haftungsbeschränkt)
Andreas Madel
Uhlandstraße 4
89077 Ulm
-
E-Mail: info@kwh-preis.de
Homepage: http://www.kwh-preis.de
Telefon: - KWH Preis UG (haftungsbeschränkt) Madel,Andreas Uhlandstraße 4 89077 Ulm http:// info[at]kwh-preis.de
Social Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen UnternehmergeistSocial Entrepreneurship Konferenz am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) betont sozialen Unternehmergeist
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter ...
Soziales Unternehmertum und Geschäftsmodelle, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen, standen am Samstag, dem 12 Mai 2012, im Mittelpunkt der Social Entrepreneurship Konferenz an der Handelshochschule Leipzig (HHL). 100 internationale Masterstudenten aus dem ganzen Bundesgebiet diskutierten mit zahlreichen Gründern sogenannter Social Startups aus den Bereichen Bildung, Umwelt und Fair Trade. Interaktive Fragerunden und Workshops zu unternehmerischen Fähigkeiten boten den Studenten vielfältige Anregungen, Unternehmen zu gründen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert kreieren. Die Social Entrepreneurship Konferenz wurde von Accelerate@HHL organisiert. Die studentische Initiative fördert den unternehmerischen Geist an Deutschlands traditionsreichster Wirtschaftshochschule. Rüdiger Lorch, Geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen sowie Geschäftsführer der Semperschulen, sagte zu Beginn der Konferenz: "Social Startups zeichnen sich durch schnelles Agieren in Veränderungsprozessen aus. Zudem fällt eine klare Ausrichtung auf Effizienz, verstanden als messbare Qualität und die Konzentration auf Inhalte und Innovationen, auf. Darüber hinaus geht es um Heterogenität. Dort, wo der Staat sich nur mit sich selbst vergleichen kann, entstehen keine schwerwiegenden Veränderungen, bevor diese vielleicht notwendig erscheinen. Hier ist der Vergleich zwischen verschiedenen Systemen als friedlicher Wettbewerb auf Grundlage von Nachhaltigkeit und Seriosität wünschenswert." M.Sc.-Studentin und Teamleiterin der Social Entrepreneurship Konferenz Elisabeth Starke sagte: "Unsere Konferenz war ein großer Erfolg. Nicht nur, dass wir eine große Anzahl von sozialen Startups und Know-how an die HHL bringen konnten, besonders gefreut haben wir uns auch über das positive Feedback der internationalen Studenten. Ob aus dem Bereich der erneuerbaren Energien oder der Logistik - die Ideen und Geschäftsmodelle, die während der Konferenz präsentiert wurden, waren teilweise recht außergewöhnlich. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Studenten inspirierend waren. Durch die sehr gut besuchten Konferenz-Workshops erhielten die Studenten praktische Tipps für die Finanzierung eines sozialen Startups, für die Entwicklung eines Geschäftsplans oder für das Marketing eines solchen Unternehmens. Nicht zuletzt war die Veranstaltung jedoch eine gute Gelegenheit zum Networking. Für die Unternehmen bot sie zudem die Möglichkeit, qualifizierte potentielle Praktikanten anzusprechen. Mit dem Konferenz-Motto "Werde inspiriert, erlange Fähigkeiten und schaffe Veränderung" hat unsere studentische Organisation Accelerate@HHL ihr Ziel erreicht, junge Menschen zu ermutigen, sich intensiv mit der Gründung von Unternehmen zu beschäftigen, die sozialen Nutzen stiften." Weitere Informationen: www.accelerate-entrepreneurship.com Partner und Akteure auf der Accelerate Conference on Social Entrepreneurship am 12. Mai 2012 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) waren: AGBE e.V., arbeiterkind.de, auticon GmbH i.G., betreut.de, biodeals.de, concern GmbH, Die Eltern AG, dotHIV, Dykiert Beratung, elefunds GmbH, em Schülerfirmennetzwerk, IBM, Inspirata, Lebenskleidung, LGT Venture Philanthropy, NEUE ARBEIT gGmbH, Oma-Strick GbR, pling.de, Polarstern GmbH, Premium Cola, sira munich GbR, Social Business Stiftung, Social Entrepreneurship Akademie, WeGreen, Weilandfilm. Über die Handelshochschule Leipzig (HHL) Mit über 120 Gründungen, die in den letzten 14 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Prominente Beispiele sind neben Gollmann Kommissioniersysteme auch die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb SunCoal Industries oder auch die Leipziger Unternehmen Spreadshirt und billigflieger.de. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. Die HHL wurde Mitte Februar 2012 in der zweiten Runde des Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unter die 20 besten Gründerhochschulen Deutschlands gewählt. www.hhl.de/gruenderschmiede
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
Immer mehr unbrauchbarer ÖkostromWindkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen. Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info ( http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
LinearSpiegel - Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin
(ddp direct) Mittlerweile ist beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der gemeinsame ZIM-Förderantrag eingereicht, um die intensive Zusammenarbeit weiter auszuweiten.<br />Zielrichtung hierbei ist es, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des LinearSpiegels weiter zu erforschen, zu prüfen und letztendlich ...
Dinnovative entwickelt weltweit ersten Mundschutz mit Viren- Bakterien- und Radioaktivitätsblocker- Dinnovative Mundschutz mit Strahlungsschutz jetzt in allen Apotheken erhältlich
Der Hersteller Dinnovative GmbH hat den weltweit ersten Mundschutz mit Radioaktivitätsschutz entwickelt. Der integrierte und zum Patent angemeldete Ding-Filter® reinigt angesogene Luft von belasteten Partikeln und sorgt so für eine deutliche Reduzierung der Strahlenbelastung. Der neue Atemschutz von Dinnovative wendet damit wirksam eine ...
Der Hersteller Dinnovative GmbH hat den weltweit ersten Mundschutz mit Radioaktivitätsschutz entwickelt. Der integrierte und zum Patent angemeldete Ding-Filter® reinigt angesogene Luft von belasteten Partikeln und sorgt so für eine deutliche Reduzierung der Strahlenbelastung. Der neue Atemschutz von Dinnovative wendet damit wirksam eine lebensbedrohende Kontamination des Blutkreislaufes über die Lunge ab. Ebenfalls zuverlässig verhindert die Mundmaske eine Infizierung an Bakterien, Viren und Pilzen wie beispielsweise während Grippewellen. Der innovative Atemschutz der Dinnovative GmbH ist ab sofort und bundesweit in allen Apotheken unter der PZN 9642817 zum Preis von 11,90 EUR erhältlich. Die Dinnovative Mundmaske filtert über eine speziell entwickelte Einlage aus Kupfergeflecht und -wolle radioaktivbelastete Partikel aus der Luft heraus. Neben dem weitgehenden Schutz vor Alpha- und Beta-Strahlen sorgt der Ding-Filter® ebenso für eine bestmögliche Abschirmung gegen Gammastrahlung mit einem Schwächungsfaktor von 2-10 bei Energien von 10-100 keV. Der neue Dinnovative Mundschutz bietet damit eine erheblich bessere Strahlungsabwehr als sonst übliche Schutzmasken. Diese lassen die Strahlung ungehindert durch und sind nach einiger Zeit zudem selbst kontaminiert. Der neue Mundschutz von Dinnovative ist damit bei Reaktorzwischenfällen und -unfällen vorzuziehen, da er für die Bevölkerung außerhalb der Sperrzonen nachweislich einen besseren Schutz für die eigene Gesundheit gewährleistet. Darüber hinaus schützt die neue Dinnovative Atemmaske, vor einer Ansteckung bzw. Infizierung an Viren, Bakterien und Pilzen. Dazu ist der Mundschutz mit einem Kissen aus Kupferwolle, einer Kupfergaze sowie mit einem aus Silberfasern bestehenden Stoff versehen. Die Ionen der integrierten Metalle Silber und Kupfer binden die Krankheitserreger auf der großen Wolloberfläche und töten diese nachweislich ab. Da die Maske keine chemische Biozide enthält, sondern ausschließlich physiologisch unbedenkliche Silber- und Kupferfasern zum Einsatz kommen, besteht keine Gesundheitsgefährdung durch den Atemschutz selbst. Der Dinnovative Mundschutz ist wie ein üblicher Mundschutz leicht und ohne fachliche Ausbildung zu handhaben. Die Lagerfähigkeit der Maske ist zeitlich nahezu unbegrenzt und erfüllt damit ebenfalls alle Kriterien einer langfristigen Vorsorge.
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1
67659 Kaiserslautern
Deutschland
E-Mail: info@dinnovative.de
Homepage: http://www.dinnovative.de
Telefon: 0631-37100405 Dinnovative GmbH Distelkamp,Jochen Zum Bornberg 1 67659 Kaiserslautern http://www.dinnovative.deinfo[at]dinnovative.de
Eine Mikro-Biogasanlage, geringere Kindersterblichkeit und viele Tonnen weniger CO2Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
Jeder einzelne Beitrag zählt und wirkt
Der Ökoenergieversorger Polarstern bietet Haushalten bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas an. Gleichzeitig fördert Polarstern mit jeder verbrauchten Kilowattstunde den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und in Entwicklungsländern. „Ein Wechsel allein in Deutschland oder Europa reicht nicht. Klima und Umwelt kennen keine Landesgrenzen“, erklärt Florian Henle. Was konkret der einzelne Ökoenergie-Kunde bewirkt, ist nachstehend am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts beschrieben:
1) Weniger Kindersterblichkeit und ein besseres Leben: Saubere Luft, weniger Krankheiten und ein besseres Leben, das sind für die Familien in Kambodscha die größten Vorteile, die ihnen eine eigene Mikro-Biogasanlage bringt. Und dafür setzt sich Polarstern ein. Als erster Ökoenergieversorger fördert er mit seinen Energieprodukten direkt die weltweite Energiewende. Mit 20 Euro pro Kunde und Jahr unterstützt das Unternehmen Familien in Entwicklungsländern bei ihrem Wechsel zu alternativen Energien. Sie erhalten Hilfe beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasanlage. Betrieben wird die Anlage mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und anstelle eines offenen Feuers im Raum erhält die Familie einen Gasherd zum Kochen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die dramatisch hohe Kindersterblichkeit durch Atemwegserkrankungen zu senken. Über 2.000 Kinder sterben laut WHU weltweit pro Tag aufgrund von Feuerrauch in Räumen.
2) Weniger CO2: Mit dem Wechsel aus einem Grundversorgertarif zu Ökostrom von Polarstern gelangen pro Jahr rund 1.600 Kilogramm weniger CO2 in die Atmosphäre. Beim Gas sind es sogar rund 5800 Kilogramm. Das ist mindestens so viel wie die durchschnittliche Jahreslaufleistung eines sparsamen Kleinwagens. Wer Ökostrom und Ökogas bezieht, kommt bei seinen CO2-Einsparungen sogar auf die Emissionswerte eines SUVs.
3) Mehr Ökokraftwerke: Zusätzlich fördert bei Polarstern jeder Ökoenergie-Kunde den Bau neuer Ökokraftwerke. Beim Strom beträgt die Unterstützung 1,25 Cent je Kilowattstunde und beim Gas von 0,25 Cent. Hochgerechnet auf einen Dreipersonenhaushalt sind das pro Jahr 40 Euro beim Strom und fast 58 Euro beim Gas. Das ist ein wichtiger Impuls in die richtige Richtung: weg von Atom und Kohle, hin zu erneuerbaren Energien aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft. „Jeder einzelne Beitrag ist ein Signal. Energiewende und Klimaschutz sind Gemeinschaftsaufgaben und nicht von einzelnen Nationen, Politikern oder Konzernen zu meistern“, sagt Florian Henle.
4) Größere Unabhängigkeit von Rohstoffimporten: Jeder Ökostrom- und Ökogas-Kunde von Polarstern sorgt dafür, dass in der Höhe seines Verbrauchs, Energie aus erneuerbaren Quellen produziert und in das Energienetz eingespeist wird. Das reduziert den Bedarf an fossilen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle oder Öl, die Deutschland vor allem aus dem Ausland bezieht. Somit verringert jeder Kunde die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus Krisenregionen. Schließlich sind diese Importe immer wieder mit großen politischen Schwierigkeiten und Kriegen um knappe Ressourcen verbunden.
* Anmerkungen: Die Berechnungen basieren auf dem typischen Jahresverbrauch eines Dreipersonenhaushalts. Das sind beim Strom im Mittel rund 3200 Kilowattstunden und beim Gas 23000 Kilowattstunden, gemessen am Bedarf für eine 160 qm große Wohnung.
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu erhalten. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
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