Krüger & Krüger Facility Services engagiert sich verstärkt auf dem Markt der Solarreinigung
Die Firma Krüger & Krüger Facility Services GmbH reagiert mit einem stark erweiterten Dienstleistungsangebot im Bereich der Solarreinigung (http://www.gebaeudereinigung.net/solarreinigung) auf die vorangetriebene Energiewende in der Bundesrepublik. Hier passt sich das Unternehmen der gesteigerten Nachfrage an dieser Dienstleistung an. ist ...
Die Firma Krüger & Krüger Facility Services GmbH reagiert mit einem stark erweiterten Dienstleistungsangebot im Bereich der Solarreinigung (http://www.gebaeudereinigung.net/solarreinigung) auf die vorangetriebene Energiewende in der Bundesrepublik. Hier passt sich das Unternehmen der gesteigerten Nachfrage an dieser Dienstleistung an. Solarenergie ist die Energie der Zukunft und so werden immer mehr Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Diese verlieren durch Umwelteinflüsse mit der Zeit Ihre volle Leistungsfähigkeit und so ist eine professionelle Reinigung dieser Anlagen unumgänglich, wenn die Anlage wirtschaftlich bleiben soll. "Wir haben hier auf die gesteigerte Nachfrage nach professionellen Solarreinigungen reagiert und uns ebenfalls auf diese Dienstleistung spezialisiert" so Sven Krüger, Geschäftsführer des Unternehmens. Krüger & Krüger bietet nun eine fachgerechte und umweltfreundliche Solarreinigung für Photovoltaikanlagen (http://www.gebaeudereinigung.net/solarreinigung), egal welcher Größe, durch speziell geschultes Personal und schonende Reinigungsmittel an.
Krüger & Krüger Facility Services GmbH
Andrea Prangenberg
Tratzigerstraße 21
22043 Hamburg
Deutschland
E-Mail: andrea.prangenberg@gebaeudereinigung.net
Homepage: http://www.gebaeudereinigung.net
Telefon: 040 413 661 99 - 0
Krüger & Krüger Facility Services GmbH Prangenberg,Andrea Tratzigerstraße 21 22043 Hamburg http://www.gebaeudereinigung.net andrea.prangenberg[at]gebaeudereinigung.net
Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden ...
Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Wie bereits in manager magazin online berichtet, stehen die Strompreise auf Explosionskurs wegen dem Ausbau von erneuerbarer Energien aufgrund der notwendigen Subventionen. Auch der Naturschützer Herr Baron von Guttenberg, wie von der FAZ berichtet, kehrt dem Umweltverband BUND den Rücken wegen den anhaltenden Streitigkeiten um den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie. Frau Ingrid Nestle von Bündnis 90 erwähnt auf Ihrer Internetseite: „Es reicht nicht, in Sonntagsreden die Bedeutung des Netzausbaus zu beschwören. Die Bundesregierung muss die seit Jahren benötigten Projekte endlich voranbringen. Das geht nur mit persönlichem Engagement und Offenheit für innovative Technologien.“ Mit noch relativ unbekannter aber innovativer Technologie gelingt es der Firma May-Green, die als Management für die Europäische Genossenschaft für erneuerbare Energien zuständig ist, immer mehr Interessenten weltweit zu begeistern. Mit der neuen Technik werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die aufgestellten dezentralen Kraftwerke benötigen keinen weiteren Netzausbau. Bio-Gas, Bio-Treibstoff/Strom & Wärme werden aus unvermeidbare Bio-Abfälle wie Klärschlamm, Grünschnitt gewonnen, so dass damit auch die weltweiten Biomüllprobleme in den Griff zu kriegen sind. Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass hier nicht um Subventionskürzungen gebangt werden muss wie bei Wind und Sonnenenergie, da bei diesen Anlagen schon eine Rentabilität ohne staatliche Förderungen erreicht wird aufgrund der hohen Energieeffizienz. Somit wird die Energiewende wieder finanzierbar. Ein wissenschaftliches Gutachten bestätigt. Das angewandte Verfahren der Monocarbon-Thermolyse-Thermosynthese ist anderen Verfahren überlegen, welche die Vergasung bzw. Verbrennung von organischen Stoffen zur Energiegewinnung auf Abfall Entsorgung anwenden. Das Verfahren kann effektiv und wirtschaftlich gewinnbringend für beliebige organische und somit auch für beliebige organisch-biologische, organisch kunststoffartige, sowohl feste, als auch flüssignachverfestigte Stoffe, sowie für beliebig organische/anorganische Gemische eingesetzt werden. Demnach ist dieses Verfahren ein technisch und wirtschaftlich überlegenes Verfahren zur effektiven, umweltfreundlichen und vollständigen industriellen thermolytischen/thermosyntetischen Vergasung von organischen Stoffen. Weltweite Anfragen gehen inzwischen bei dem Management May-Green ein, die für die Verbindungen von Interessenten, Investoren und Hersteller verantwortlich sind. Management der Europäischen Genossenschaft für erneuerbare Energien May Green Winkler,Norbert Reichenberger Str. 7 D-85221 Dachau www.may-green.de n.winkler[at]maygreen.info
Strom kommt aus der Steckdose. So weit, so gut, aber immer mehr Verbrauchern in Deutschland reicht das alleine nicht mehr aus. Woher stammt mein Strom? Wie wird er produziert? Und vor allem: Schadet seine Erzeugung der Umwelt? Das sind einige der Fragen,
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist auch mit ...
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist allerdings auch Schatten.
Als Entscheidungskriterium haben sich verschiedene Ökostrom-Gütesiegel durchgesetzt, mit denen diese Tarife beworben werden. Die Gütesiegel unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander und setzen verschieden strenge Kriterien an. Nicht alle garantieren beispielsweise, dass tatsächlich in den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert wird. Um Verbrauchern den Überblick zu erleichtern, hat das Portal kwh-preis.de (http://www.kwh-preis.de) alles Wissenswerte zum Thema Ökostrom in einer kompakten PDF-Broschüre zusammengefasst. Darin erfahren Sie beispielsweise, anhand welcher Merkmale die Seriosität eines Ökostrom-Anbieters bewertet werden kann. Mit dem ok power-Label, dem Grüner Strom Label und den TÜV-Gütesiegeln werden alle relevanten Gütesiegel ausführlich vorgestellt, miteinander verglichen und bewertet. Ein Extra-Kapitel widmet sich den RECS-Zertifikaten. Sie sind keine Gütesiegel im herkömmlichen Sinn, werden aber von einigen Anbietern zur Bewerbung ihrer Tarife genutzt. Außerdem stellt die Broschüre einige Initiativen, die sich der Verbreitung von umweltfreundlichem Strom verschrieben haben, näher vor. So haben sich die Produktempfehlungen des von der EU geförderten Projektes ?EcoTopTen? mittlerweile nicht nur in der Ökostrom-Branche einen sehr guten Ruf erarbeitet. Eine Vorstellung besonders ambitionierter Ökostrom-Anbieter rundet den Ratgeber ab. Ihr kostenfreies Exemplar des ?Ratgeber Ökostrom ? Echten Ökostrom finden? steht hier zum Herunterladen bereit. www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber (http://www.kwh-preis.de/oekostrom/oekostrom-ratgeber) Übrigens: Echter Ökostrom muss nicht teurer sein als konventioneller Strom. Nutzen Sie den Vergleichsrechner von kwh-preis.de (http://www.kwh-preis.de), um sich über Angebote in ihrer Region zu informieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/107w21 (http://shortpr.com/107w21" title="http://shortpr.com/107w21) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562 (http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562" title="http://www.themenportal.de/alternative-energien/neue-broschuere-ratgeber-oekostrom-echten-oekostrom-finden-68562) KWH Preis UG (haftungsbeschränkt) Andreas Madel Uhlandstraße 4 89077 Ulm - E-Mail: info@kwh-preis.de Homepage: http://www.kwh-preis.de Telefon: - KWH Preis UG (haftungsbeschränkt) Madel,Andreas Uhlandstraße 4 89077 Ulm http:// info[at]kwh-preis.de
Netto-Neugeschäft steigt in 2011 um 7,9 Prozent
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende<br /><br />Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf Die ...
(ddp direct) LBS leistet Beitrag zur Energiewende
Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im vergangenen Jahr ihre Marktführung behauptet und ihre eigene Energiewende gestartet. Das durch Zahlung der Abschlussgebühr realisierte Netto-Neugeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,9 Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Netto-Bausparsumme stieg gleichzeitig um 10,1 Prozent auf 38.100 Euro. ?Die seit Jahren stetig wachsende durchschnittliche Bausparsumme macht deutlich, dass der Bausparvertrag immer stärker als Finanzierungsinstrument genutzt wird?, erklärte der Vorstandsvorsitzende Peter Magel am Mittwoch in Kiel. ?Unsere Kunden sichern sich damit die noch immer sehr niedrigen Bauzinsen für die Zukunft.? Das Brutto-Neugeschäft der LBS betrug in 2011 rund 1,7 Milliarden Euro und lag damit nahezu unverändert auf dem Vorjahresniveau. Insgesamt zählte die LBS in Hamburg und Schleswig-Holstein Ende Dezember rund 333.000 Kunden. Sie verfügen über rund 459.000 Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt mehr als 13,4 Milliarden Euro. Die LBS hat damit ihre führende Marktstellung in Schleswig-Holstein und Hamburg behauptet. Der Marktanteil betrug Ende Dezember 33,5 Prozent. ?Dieser Vertriebserfolg in einem Markt mit starken Wettbewerbern war einmal mehr durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sparkassen möglich?, erklärte Peter Magel. Die 14 Sparkassen in Schleswig-Holstein und die Haspa in Hamburg haben Neu-Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt knapp 1,47 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Außendienst-Mitarbeiter der LBS vermittelten Verträge über weitere rund 218 Millionen Euro. Die Immobilie als Altersvorsorge Ein Grund für die anhaltend große Nachfrage nach Bausparverträgen war das historisch niedrige Zinsniveau im Jahr 2011. ?Mit LBS-Bausparen können sich Bauherren und Käufer diese Konditionen sichern und profitieren so auch nach Jahren noch von günstigen Darlehenszinsen?, erläuterte Peter Magel. 91 Prozent der neuen Verträge entfielen auf Tarife, die eine Finanzierung wohnwirtschaftlicher Zwecke zum Ziel haben. ?Damit sind die eigenen vier Wände nach wie vor die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge und noch dazu die einzige, die bereits weit vor dem Rentenalter genutzt werden kann?, so der LBS-Chef. Wohn-Riester, die staatlich geförderte Variante der Altersvorsorge, hatte einen Anteil von 13,5 Prozent am Brutto-Neugeschäft. Hier wurden 3.833 neue Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt rund 230 Millionen Euro abgeschlossen. Die durchschnittliche Bausparsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent auf 60.031 Euro. Magel erklärte dazu: ?LBS-Wohn-Riester ist eine echte Abkürzung auf dem Weg in die eigenen vier Wände.? Nach LBS-Berechnungen sind Eigentümer, die ihre Immobilie mit Riester finanzieren, bis zu fünf Jahre schneller schuldenfrei als ohne Förderung. Der finanzielle Vorteil kann sich laut Stiftung Warentest für eine Familie auf bis zu 50.000 Euro summieren. Neue Tarife Im Dezember 2011 hat die LBS neue Bauspar-Angebote für spezielle Zielgrup-pen eingeführt, unter anderem für Selbstständige und Freiberufler, leitende Angestellte und für Jugendliche bis 21 Jahre. Peter Magel dazu: ?Damit reagiert die LBS auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden und hebt sich deutlich von anderen Bausparkassen ab.? So sei zum Beispiel der LBS Selekt eine komplette Neuentwicklung, deren Kundenvorteile in der Darlehensphase von keinem anderen Tarif in der Bausparbranche abgebildet würde. ?Das neue Tarifwerk wird von den Kunden sehr gut angenommen. Seit Einführung der neuen Tarife haben wir den Anteil von Kunden unter 21 Jahren an allen Altersgruppen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppeln können?, sagt Magel. ?Offensichtlich erfüllen wir die Erwartungen junger Kunden an ein Bausparprodukt mit dem U 21 in hohem Maße.? Erfolgreiche Immobilien-Tochter Die in Schleswig-Holstein tätige Immobilientochter LBS Immobilien GmbH konnte ihr Geschäftsergebnis im Jahr 2011 ebenfalls steigern. Sie vermittelte 1.426 Objekte und damit 10,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittskaufpreis stieg um 6.000 auf 140.000 Euro, das vermittelte Kaufpreisvolumen auf insgesamt 200 Millionen Euro (plus 14,8 Prozent). Mehr als die Hälfte der vermittelten Objekte waren Einfamilienhäuser (53,4 Prozent), gefolgt von Eigentumswohnungen mit einem Anteil von 25,9 Prozent. In beiden Objektarten dominierte die Gebrauchtimmobilie. Energiewende bei der LBS Mit der Inbetriebnahme einer Solar-Anlage auf den Dächern des LBS-Gebäudes in Kiel-Wellsee im Dezember 2011 will die LBS ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Peter Magel erläutert: ?Unsere Solarzellen liefern pro Jahr rund 80.000 bis 105.000 Kilowattstunden elektrischen Strom. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von bis zu 30 Einfamilienhäusern. In den ersten 4 Monaten konnten wir mit dieser Art der Stromerzeugung zudem schon rund 12 t des Treibhausgases C02 einsparen.? Im Zusammenhang mit dem Thema Energiewende weist Magel auf das spezielle LBS-Finanzierungsangebot für energetische Energiesparer und das gemeinsam mit den Sparkassen eingerichtete Internet-Portal www.schleswig-holstein-spart-energie.de hin, wo sich Interessenten über Sparpotenziale durch energieeffiziente Modernisierungen, den Klimaschutz und über passende Förder- und Finanzierungsmittel informieren können. Ausblick Für das laufende Jahr rechnet die LBS mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Wohneigentum, insbesondere in Hamburg, im Hamburger Umland und den wirtschaftlichen Zentren in Schleswig-Holstein. Dort wird ein nicht ausreichendes Angebot zu Preissteigerungen führen. ?Wir gehen von einem starken Bauspar-, Finanzierungs- und Immobilienvermittlungsgeschäft aus?, stellte Magel fest und ergänzte: ?Die Akzeptanz des Bausparens in breiten Teilen der Bevölkerung ist unverändert hoch und die Immobilie als Altersvorsorge bleibt begehrt.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dx153z (http://shortpr.com/dx153z" title="http://shortpr.com/dx153z) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/ueber-13-4-milliarden-bausparvertragssumme-im-bestand-57341) === Die sicheren vier Wände auch in stürmischen Zeiten (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/4etxbw (http://shortpr.com/4etxbw" title="http://shortpr.com/4etxbw) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten (http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-sicheren-vier-waende-auch-in-stuermischen-zeiten) LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Klaus-G. Steinke Wellseedamm 14 24145 Kiel Deutschland E-Mail: klaus-guenther.steinke@lbs-shh.de Homepage: http://www.lbs-shh.de Telefon: 043120000510 LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG Steinke,Klaus-G. Wellseedamm 14 24145 Kiel http:// klaus-guenther.steinke[at]lbs-shh.de
Haushaltsgründung mit kostenloser Broschüre einfach planen
(NL/1236307214) Um die Haushaltsgründung auf solide Beine zu stellen, gibt es den kostenlosen Ratgeber Budgetkompass für junge Haushalte. Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe hat die Broschüre speziell für junge Leute erstellt.<br /><br />Der eine zieht von den Eltern weg, um zu studieren, im ...
(NL/1236307214) Um die Haushaltsgründung auf solide Beine zu stellen, gibt es den kostenlosen Ratgeber Budgetkompass für junge Haushalte. Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe hat die Broschüre speziell für junge Leute erstellt.
Der eine zieht von den Eltern weg, um zu studieren, der andere startet mit der eigenen Wohnung durch, weil der erste Arbeits- oder Ausbildungsplatz unter Dach und Fach ist. Die Ausgangssituation ist zwar bei jedem anders, der Schritt von der "Rundum-Versorgung" im elterlichen Zuhause in den ersten eigenen Haushalt ist aber für alle alles andere als einfach. Denn die ersehnte Eigenständigkeit ist ein Kostenfaktor: 22,5 Prozent des Einkommens geht im Durchschnitt allein für die Kaltmiete drauf, Strom wird laut Bundesnetzagentur aufgrund der Energiewende in den kommenden Jahren um bis zu sieben Prozent teurer. Auch der gestiegene Spritpreis sorgt für hohe Kosten bei den täglichen Fahrten zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Um die Haushaltsgründung unter diesen Rahmenbedingungen auf solide Beine zu stellen, gibt es den kostenlosen Ratgeber Budgetkompass für junge Haushalte. Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe hat die Broschüre speziell für junge Leute, die auf eigenen Füßen stehen wollen erarbeitet. Wer noch vor dem Umzug in die eigene Wohnung steht, findet in Teil 1 des Ratgebers unter dem Motto Den Start vorbereiten wertvolle Tipps, um die Haushaltsgründung zu planen: Wie kann man beim Umzug Geld sparen oder wie berechnet man die zukünftigen monatlichen Wohnkosten? Wer in den eigenen vier Wänden angekommen ist, steigt gleich in Teil 2 ein: Angekommen den finanziellen Alltag organisieren. Die Themen Mobilität finanzieren, Nebenkosten reduzieren, Schulden vermeiden oder Versicherungen optimieren werden dort ausführlich behandelt. Der Budgetkompass für junge Haushalte kann kostenlos über http://www.geld-und-haushalt.de (http://www.geld-und-haushalt.de" title="http://www.geld-und-haushalt.de) bestellt oder heruntergeladen werden. Telefonische Bestellungen unter 01801-54 74 90 (3,9 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct/min) oder postalisch bei Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Postfach 11 07 40 in 10837 Berlin. Wichtige Informationen über den Beratungsdienst "Geld und Haushalt": "Geld und Haushalt" ist der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, der Verbraucher mit kostenlosen Angeboten rund um das Thema Haushalt und Finanzen unterstützt. Auf diese Weise sollen die wirtschaftlichen Kompetenzen und die finanziellen Gestaltungsspielräume der Menschen in Deutschland nachhaltig verbessert werden. Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet. Ausgangspunkt für die Entwicklung der ersten Informationsangebote war seinerzeit die Rolle der Frau im privaten Haushalt. Seitdem wurden die vielfältigen Services anhand der sich ändernden Bedürfnisse stetig weiterentwickelt. So stehen im Online-Angebot http://www.geld-und-haushalt.de (http://www.geld-und-haushalt.de" title="http://www.geld-und-haushalt.de) Services wie zum Beispiel Web-Budgetplaner, Haushaltsbuch, Haushaltskalender, Taschengeldplaner und Broschüren mit kompaktem Finanzwissen zur Verfügung. Beratungsdienst Geld und Haushalt Jutta Ach Charlottenstraße 47 10117 Berlin - E-Mail: guh@dsgv.de Homepage: http://www.geldundhaushalt.de Telefon: - Beratungsdienst Geld und Haushalt Ach,Jutta Charlottenstraße 47 10117 Berlin http:// guh[at]dsgv.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie zu wettbewerbsfähigen Preisen muss dauerhaft und zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Deshalb ist nach den Beschlüssen zur Energiewende der Ausbau der Stromnetze und Speicherkapazität
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber zu ...
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber dringend benötigten Energie- und Netzprojekten abzubauen.
Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft seien gerade die Unternehmen der Industrie auf eine durchgängig garantierte Energie- und Stromversorgung zu kalkulierbaren Preisen angewiesen. Dazu Dr. Thomas Fischer, 1. Vorsitzender des VAA: Je fragwürdiger der Versorgungsstatus wird, desto mehr büßt Deutschland als Industriestandort an Attraktivität ein. Die Krise habe gezeigt, wie wertvoll es sei, dass man sich in der Vergangenheit der Deindustrialisierung entgegengestemmt habe. Unsere hochmodernen Industrieanlagen dürfen nicht zu Auslaufmodellen werden, weil die Energieversorgung zusehends unklarer wird. Die Delegiertentagung ist das oberste Entscheidungsorgan des VAA. Hier werden alljährlich die Grundlinien der Verbandspolitik festgelegt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i43k9f (http://shortpr.com/i43k9f" title="http://shortpr.com/i43k9f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320) VAA - Führungskräfte Chemie Martin Kraushaar Mohrenstraße -17 11 50676 Köln - E-Mail: martin.kraushaar@vaa.de Homepage: http://www.vaa.de Telefon: 0221 160010 VAA - Führungskräfte Chemie Kraushaar,Martin Mohrenstraße -17 11 50676 Köln http:// martin.kraushaar[at]vaa.de
Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
Über Polarstern Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.de presse[at]polarstern-energie.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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