Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Das momentan weltweit größte Social Media Portal ist Facebook. Mit über 800 Millionen Usern stellt Facebook für ungezählte Unternehmen eine Plattform dar, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und zu interagieren.
Im heutigen, medialen Zeitalter wird über Posts und Personal Messages auf Social Websites kommuniziert. Zusätzlich zu ...
Das momentan weltweit größte Social Media Portal ist Facebook. Mit über 800 Millionen Usern stellt Facebook für ungezählte Unternehmen eine Plattform dar, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und zu interagieren. Im heutigen, medialen Zeitalter wird über Posts und Personal Messages auf Social Websites kommuniziert. Zusätzlich zu Print und TV werden Neuigkeiten, Meinungen, Bilder und Inspirationen per Mausklick mit Interessenten und Kunden geteilt. Kurz: die Welt vernetzt sich immer weiter. Verpassen sollte man den Anschluss daran auf keinen Fall. Die MP Werbegruppe GmbH bietet ihren Kunden die professionelle Einrichtung und Gestaltung eigener Social Media Profile auf Social Media Webseiten wie zum Beispiel Facebook, Twitter, XING, Google+ und vielen mehr. Dies geschieht in Form von individuell gestalteten Firmenprofilen. Zusätzlich ist es möglich, dass die redaktionelle Verwaltung und Moderation des Profils übernommen wird und Pressemitteilungen, Firmenevents, Messetermine und jegliche Art von Neuheiten im Namen der Kunden gepostet werden. Über dies hinaus hat die MP Werbegruppe technisch die Möglichkeit eine Schnittstelle zwischen der Website des Kunden und Portalen wie Facebook, Twitter, Google+ usw. zu implementieren. Das verschafft den Vorteil, mit nur einem Post auf der eigenen Website, diesen automatisch auf allen gewünschten Portalen zu veröffentlichen. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, dass die MP Werbegruppe Blogs und Foren einrichtet und moderieret. Diese haben nicht nur eine positive Auswirkung auf die SEO (Suchmaschinenoptimierung), sondern beziehen Ihre Kunden interaktiv in die Kommunikation rund um das Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen mit ein. Auf Plattformen wie Facebook ist sogar eine Erweiterung der Reichweite durch gezielte Platzierung von Umfragen, Gewinnspielen oder Empfehlungsmarketing möglich. Die MP Werbegruppe GmbH ist eine inhabergeführte Werbeagentur mit Sitz in Ilvesheim bei Mannheim. Sie beschäftigt insgesamt neun feste Mitarbeiter. Als Full Service Werbeagentur bietet sie ihren Kunden seit 1997 kreative Lösungen in den Bereichen Printmedien, Webdesign und eCommerce sowie dem strategischen Marketing an. Seit 2010 ist sie außerdem Mitglied im Ausbildungsverbund der BASF und engagiert sich im Verband des Metropolregion Rhein-Neckar e.V. MP Werbegruppe GmbH Münster,T. Haydnstr. 12 68549 Ilvesheim http://www.mp-werbegruppe.de presse[at]mp-werbegruppe.de
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Erfurt, 22.11.2011 – Ab sofort können bei EASYCHECK News, Empfehlungen, Angebote und aktuelle Jobs Ihrer Stadt ganz nach Belieben abonniert werden. Damit wird es spielend einfach, up-to-date zu bleiben. Aufwändiges Suchen nach den besten lokalen Anbietern & Angeboten einer Stadt war gestern.
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Erfurt, 22.11.2011 – Ab sofort können bei EASYCHECK News, Empfehlungen, Angebote und aktuelle Jobs Ihrer Stadt ganz nach Belieben abonniert werden. Damit wird es spielend einfach, up-to-date zu bleiben. Aufwändiges Suchen nach den besten lokalen Anbietern & Angeboten einer Stadt war gestern. Immer auf dem Laufenden mit individuellen Abonnements
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Filialen in Handel & Dienstleistung online machen und offline Rendite generieren
Onlinehandel boomt. Vielleicht deshalb, weil Nachfrager den Informations- und Kaufprozess jederzeit an jedem Ort beginnen und problemlos abschließen können, der Preis vielfach als stimmig empfunden wird. Vielleicht aber auch, weil kaufen und zurückgeben so bequem geworden sind, im Freundes- und Bekanntenkreis ständig über eindrucksvolle via wie ...
Onlinehandel boomt. Vielleicht deshalb, weil Nachfrager den Informations- und Kaufprozess jederzeit an jedem Ort beginnen und problemlos abschließen können, der Preis vielfach als stimmig empfunden wird. Vielleicht aber auch, weil kaufen und zurückgeben so bequem geworden sind, im Freundes- und Bekanntenkreis ständig über eindrucksvolle Kauferlebnisse via Internet gesprochen wird. In verschiedenen Branchensegmenten sind Anbieter wie Otto, Tchibo oder Amazon bei Büchern, CD, Spiele oder Elektronik online gut positioniert. Wirken hier Bekanntheitsgrad und Image so, dass der Onlinehandel in jedem Fall ein Geschäft ist? Ein Blick in das Segment Mode, aber auch auf die Vielzahl der digitalen Verkaufsförderungsmittel wie Bundles, Code-Aktionen, Gutscheine, Coupons, Gewinnspiele oder Zugabeaktionen raten zur Aufmerksamkeit. Denn bisher konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass die überall mögliche, ja selbst mobile Informationssuche und Waren- beziehungsweise Serviceauswahl im Internet zu Folgekäufen in stationären Filialen führte. Außer, dass es ja durchaus reizvoll ist, wenn via Paketdienst Erhaltenes sofort und problemlos in der nächsten Filiale zurückgegeben werden kann. Es ist so wie mit dem „Kennen des neuen Konsumenten“, der jedoch im Modebereich nur C&A die Angebotsstärke „Nachhaltigkeit“ zuschreibt, obwohl es eine Reihe anderer Web-Anbieter mit gleicher Offerte gibt. Auch die Tatsache, dass Interessierte Web-Shop-Besucher nach anderen Auswahlkriterien die Informations- und Kaufentscheidungsphasen durchlaufen als es Shopbetreiber derzeit bieten, wir noch ca. 1/5 der Konsumenten haben, die nicht online gehen, lässt aufhorchen. Was fehlt ? Onlinegeschäfte wachsen, stationäre Filialen bieten zu wenig Kaufanreiz. Es fehlt die Synthese aus On- und Offlineangebot, weil der mobile Zugriff von „unterwegs“ mit anschließendem Besuch in einer Filiale immer öfters genutzt wird. Zwar sollte Onlinehandel sein, doch ist die Notwendigkeit gleichzeitig Filialnetze zu revitalisieren, auszubauen und zu synchronisieren nach Meinung der Kuhn Spezialisten für Filialisten www.kuhn-filialen.net eben so wichtig. Das Internet entkoppelt den sichtlichen und haptischen Kontakt zur Ware von physischer Anwesenheit. Konsumenten wollen das problemlose Hin und Her zwischen den Absatzkanälen. Sie schätzen es Shopping real in den Filialen zu erleben und sich dabei etwas Gutes zu gönnen. Dieser Trend lässt sich in bessere Ergebnisse verwandeln zumal nicht wenige Verkaufsformate rote Zahlen schreiben, Albrecht in Deutschland die treuesten Kunden hat. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass die Kundenzufriedenheit (Sortiment, Preis-/Leistung, Service) in stationären Filialen ausbaufähig ist, die seitens der Nachfrage sich vollziehenden Veränderungen und Differenzierungen auf erhebliche Reserven hinweisen. Wenn jedoch unbekannt ist wo die Schnittmenge zwischen on- und offline Filialgeschäft ist, ändert sich wenig. Nach Meinung der Kuhnexperten übersieht man Wichtiges zu oft oder verändert mehr unter Kosten- als unter Kundenbindungsaspekten. Lohnende Erkenntnisse bleiben für stationäre Filialen ungenutzt: Angebot / Sortiment, Beliebtheitsgrad der Web-Anbieter, Kaufanregung, stärkste und schwächste Kaufperiode, Käufer, Kauftag, Kaufuhrzeit, Kaufbetrag etc.. Wann steigt die Kauflust in Filialen? Stationäre Filialen machen immer dann Freude, wenn sie sich auf Ihre Stärken konzentrieren, das bieten was es online gar nicht gibt. Die neuen Exponate von Vorwerk, Miele, Thalia, Globus Berlin, Pull & Bär, Macy’s Cincinnati / USA oder Bloomingdale’s Chicago (bereits mit E-Kassenbon und der Google Wallet) beweisen es. Sie machen die Marke „Filiale“ sicht-, anfass- und erlebbar. Sie wurden mit modernen Technologien ausgestattet. Mitarbeiter werden bei der Arbeit von Touch Screens und dem verbundenen Warenwirtschaftssystem unterstützt, Fotofunktionen im Umkleidebereich erlauben schnelle Fotos zum Versenden. Interaktive Videowände bieten über den Zugang zum Web-Shop und das Kommunizieren über lokale, mobile und soziale Netze eine zusätzliche Bedarfsindividualisierung vor Ort damit sich neue Kaufwünsche immerwährend generieren lassen. Der Bedeutung von Smartphone und Tablet PC entsprechend sind sie in die Kaufberatung und -abwicklung ebenso wie in die dezentrale Filialrevision eingebunden. An den Kassen wird bargeldlos und berührungsfrei bezahlt und / oder via E-Bon der Kaufnachweis dokumentiert. Auf die Interaktion der Kunden im Kaufprozess via Communities, ergänzender Hinweise, Beurteilungen, Empfehlungen oder Meinungen wird aus Gründen des Empfehlungsmarketing besonders wert gelegt. Es gibt einen Live-Chat zwischen dem Internet und Filialmitarbeitern. Warum ist online surfen in, der Gang zum Besuch einer Filiale unter den genannten Umständen ein Erlebnis? Eine wichtige Frage, wenn man weiß, dass Online-Shops die Realität des „im Laden kaufen“ ebenso zögernd angehen wie sie das Interesse am „einfachen Bezahlen“ der Kunden vernachlässigen. Zwar gibt es inzwischen eine Vielzahl von Bezahlverfahren, doch aus Kundensicht überzeugen sie on- wie offline nicht immer. Darüber hinaus zeigt die Filialgeschäftsvergangenheit, dass „auf der Fläche“ dann investiert wird, wenn die Zahlen es erfordern, nicht Kunden es wollen oder die Technologie es bietet. Neues Verfahren Damit aus bestehenden Filialen wachsende Verkaufssysteme werden indem die Systemkomplexität reduziert und die Mitarbeiter sich den stetig wandelnden Anforderungen dynamisch anpassen, haben die Koblenzer Filialexperten www.kuhn-filialen.net ein neues, mehrstufiges Verfahren entwickelt. Obwohl der Markt und das Umfeld unberechenbarer, unsicherer und komplexer geworden ist, lässt es sich individualisieren, je nach dem in welchen Märkten das Filialsystem arbeitet, welche Ziele es verfolgt, was, wo und an wen es wie verkauft. Das Verfahren gewährleistet kundenbegeisternde Wirkungen, die das Filialgeschäft, egal über welchen Kanal, an jedem Point of Sale rentabel realisiert, weil das geboten wird was Kunden on- und offline erwarten: Ein aktuelles Angebot, nach dem „will-ich-haben-Prinzip“ aufmerksamkeitsstark präsentiert, mit gutem Preis- / Leistungsverhältnis, einem Strauß vollumfänglicher Vor- und Nachkaufservices. Bevor sich mit der konkreten Suche nach der Marktlücke für das Verkaufsformat Filiale und den konkreten Kundenbedürfnissen im Absatzmarkt auseinandergesetzt wird, klären die Experten was der Filialist will und kann. Danach stehen die Themen Wettbewerb, Markt, Kunden, Marktpositionierung, Einzigartigkeit / Unverwechselbarkeit, Kundenbindung, neue Konsum- und Kommunikationsentwicklungen / Trends auf der Agenda. Begonnen wird bei den Analyse- und Konzeptstellen Filialsystemstruktur, Organisation und installierter EDV als Ergänzung vorherrschender Konsolidierungs- und Optimierungsthemen. Weil es zwischen Filialsystemerfolg und der Datenverarbeitung oft keinen Zusammenhang gibt, wird die EDV so reorganisiert, dass Interessenten ebenso wie Kunden nicht verloren gehen (Stichwort Kundenintegration zwecks verstärkter und differenzierter Ansprache), sie von überall aus und mit jedem Endgerät mit dem Filialisten und seinem Angebot kommunizieren können. Trotz der historisch gewachsenen IT Systeme wird erreicht, dass beispielsweise die Bedarfsdeckung eines Interessenten / Kunden mit der Informationsrecherche beginnen und schriftlich festgehalten werden kann. Ist der Betreffende dann auf Besorgungstour kann ihm beispielsweise via Smartphone die stationäre Filiale des Filialisten angezeigt werden. Sie ist mit dem Warenwirtschaftsystem verbunden, um Fehlverkäufe zu vermeiden und - im Umsatzfall - die notwendigen Services zu definieren und bereitzustellen. Angereichert mit diesem und standortspezifischem Wissen gestaltet sich der Kaufprozess in den Filialen besonders effizient. Ergänzend werden das Filiallayout, die Warenpräsentation inklusive der Kassen revitalisiert, um einerseits operative Kosten zu senken (Stichwort Zentralisierung dezentraler Funktionalitäten für weniger Administration und aktuellere Daten), andererseits Umsätze auch durch Impulskäufe profitabel zu steigern. Die Kuhnexperten versuchen großzügig das „Nicht unbedingte verkaufen müssen“ zu etablieren, um gerade deshalb gute Resultate zu erreichen. Die Filiale soll auch als ein Ort der Auszeit wahrgenommen werden die Druck reduziert, den Aktivierungstonus verringert, neue Kraft schöpfen lässt. Dem Nachhaltigkeitsprinzip entsprechen sowohl die Filialgestaltung als auch die -ausstattung mit viel Energie sparenden Details oder Möbel, die als „Docking Stations“ für virtuelle Anwendungen dienen. Zum Einsatz kommen inszenierte Atrien, neuartige, den Einkaufskomfort fördernde, schnell auswechselbare, mobile Ladenbaumodule mit integrierten Transportmittel-Einstellvorrichtungen. Eingebettet sind sie in einen Mix aus traditionellem, digitalem und interaktivem Merchandising. Eine neue Art des Filialshopping wird erlebnisstark inszeniert. Unter der Maxime „Erleben, Genießen und Verweilen“ werden Kaufentscheidungen direkt am Point of Sale beeinflusst und durch besondere Events oder die Filialmitarbeiter gefördert. Dem Kunde wird neben der Kernleistung „Filiale“ Rast in angenehmer Atmosphäre, psychische Wellness und Anmutung mit sinnlichen Attraktionen geboten. Eine Filiale wird dadurch auch zu einem Ort, um mit neuen Menschen Kontakt aufzunehmen oder bestehende Kunden mit einem emotionalen Geschenk zu verwöhnen. Gleichzeitig werden filialsystemeigene Planungsprozesse so optimiert, dass ein weiterer Ausbau der Vertriebskanäle inklusive der Themen „Kundenintegration“ und „neue Bezahlverfahren“ (Stichwort mobiles Bezahlen) möglich bleibt, die Kuhnexperten als Filialsystem-Entwicklungspartner Verantwortung übernehmen. Deren Arbeitsfeld sind dann nicht selten vorhandene Optimierungspotenziale bei den Filialsystemkernleistungen Sortiment, Kalkulation, Finanzen, Logistik, EDV, Mitarbeiter oder der Point-of-Sales-Netzausbau. Erfahrungen Bisherige Erfahrungen zeigen, dass ein Besuch revitalisierter Filialen nebst Informations- und Kaufprozesse anders erlebt wird, weil Bedarf, Anspruch, Entscheidungsabsicherung / Rückkopplung, atmosphärisches Filialambiente und Kaufentscheidung stark miteinander verknüpft sind, Enttäuschungen minimiert wurden. Verkaufsdaten wurden durch die Revitalisierung nutzbare Informationen, aufschlussreiche Erkenntnisse. Für neue Entscheidungen lassen sie sich besser als vorher nutzen, weil wichtige Daten analysiert und mit Marktuntersuchungen kombiniert werden. Fortschritt im Filialunternehmen kann dadurch immer öfters aus Team-Erkenntnissen erwachsen. Es ergeben sich teils ganz neue Erkenntnisse zum Aktionsgeschäft, zum Sortiment, zum Service und der Nachfrage. Befördert wird ein rentables Eigenmarken-Portfolio, Artikelinnovationen werden ausgelöst, Prozessänderungen angestoßen, Synergien mit anderen Systemen und Partnern impliziert. Zentral entsteht mehr Freiraum für neues Wissen, das ein weniger aufwendiges Realisieren der Filialunternehmensstrategie, mehr Kundennähe und produktivere Mitarbeiter zulässt. Aus anderen Kuhnprojekten www.kuhn-filialen.net lässt sich nachweisen, dass stationäre Filialen die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen, wenn folgende fünf Punkte bei der Revitalisierung beachtet werden: § Neue und bestehende Kommunikationskanäle enger miteinander verknüpfen; § Die richtigen Mitarbeiter an der Neuausrichtung der Filialen beteiligen; § Standardisieren als Voraussetzung für das Multiplizieren; § Kapieren, nicht kopieren, um das gesamte Filialsystem mit einzubeziehen; § Vorhandenes Datenpotenzial effizienter nutzen, um Prozesse zu vereinfachen, dezentrales und zentrales stärker zu verzahnen, Filialwettbewerbe auf eine neue Basis stellen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Es bleibt wie es war. Erst der Kunde am Point of Sale, dann die Mitarbeiter, dann kommt Rendite. Stationäre Filialen sind besser als digitale Point of Sales, aber anders. Leistungsdefizite bekommt man schneller in den Griff, auf fehlende Kundenvorteile lässt sich mit Individualismus und Freundlichkeit stärker kundenbindend reagieren. In einer komplexer werdenden Welt ein nicht zu unterschätzender Vorteil (1109). Eine neues Verfahren kann Rote-Zahlen-Filialen zu positiven Ergebnissen führen. Dargestellt wird warum das wichtig ist und wie beim Neuausrichten von Bestandsfilialen in Handel und Dienstleistung praktisch vorgegangen werden kann. KUHN® SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN Zott,Dr. Z. Büro Koblenz (Deutschland 56068 Koblenz http://www.kuhn-filialen.net kunokurtz[at]t-online.de
Hochschulmarketing 2.0: Wie die Handelshochschule Leipzig (HHL) Facebook noch innovativer nutzt
Welche Hochschule ist heutzutage nicht im World Wide Web vertreten? Wer die Kommunikationsgewohnheiten seiner Zielgruppe, das heißt der Studenten, aufgreifen möchte, kommt an Facebook, Twitter, Blog und Co. nicht vorbei. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) hat nun ihren seit längerem bestehenden Auftritt im sozialen Netzwerk Facebook so ...
Welche Hochschule ist heutzutage nicht im World Wide Web vertreten? Wer die Kommunikationsgewohnheiten seiner Zielgruppe, das heißt der Studenten, aufgreifen möchte, kommt an Facebook, Twitter, Blog und Co. nicht vorbei. Die Handelshochschule Leipzig (HHL) hat nun ihren seit längerem bestehenden Auftritt im sozialen Netzwerk Facebook innovativ verändert, so dass die Inhalte über Deutschlands älteste BWL-Uni leichter auffindbar sind und sich zudem die Weiterempfehlung der Seiten effektiver steigern lässt. Für die Umgestaltung der Einstiegsseite und der strukturierten Unterseiten, die mit dem Imagefilm und den Informationen zu den Studienprogrammen der HHL, den studentischen Initiativen sowie Wissenswertes zur Stadt Leipzig die Internet-Präsenz der HHL auf Facebook widerspiegeln, zeichnet Werbeboten Media verantwortlich. Das auf unternehmens-spezifische Auftritte im Social-Web spezialisierte Leipziger Startup wurde 2010 von dem HHL-Absolventen Sandro Günther gegründet. Weitere Informationen: https://www.facebook.com/handelshochschule
/> Auf Studieninteressenten ausgerichtet: die neuen Facebook-Seiten der HHL Den aktuellen Facebook-Auftritt sieht Jana Vogel, Marketingleiterin der HHL, in eine Gesamtstrategie aller Social-Media-Aktivitäten der Leipziger Managerschmiede eingebettet: "Der Focus unserer Web-2.0-Marketingmaßnahmen ist es, Lust auf die HHL zu machen, Studieninteressenten zu informieren und mit ihnen in Dialog zu treten. Dabei nutzen wir die sozialen Netzwerke, die die 14 bis 29-Jährigen heutzutage am häufigsten nutzen: Facebook, Youtube, Twitter und XING. Die optimierte Facebook-Fanpage hilft uns nicht nur, die Interessenten noch gezielter über das Studienangebot der HHL zu informieren, sondern auch unser wichtigstes Marketinginstrument weiter zu entwickeln: Empfehlungsmarketing." Werbeboten Media Werbeboten Media wurde 2010 gegründet und entwickelt Konzepte für unternehmensspezifische Auftritte im Social-Web. Dabei identifiziert das Unternehmen Multiplikatoren aus der Zielgruppe seiner Kunden und setzt diese in den richtigen Bereichen, egal ob Produkt-Promotions, PR oder Personalmarketing, crossmedial ein. Das Werbeboten-Konzept basiert auf der Idee, dass die Werbung selbst durch Mitglieder der Zielgruppe verbreitet und so die Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit im Vergleich zu anderen Werbeformen drastisch gesteigert wird. Damit ist der Service des Leipziger Unternehmens sowohl für kleine, mittlere als auch für große Unternehmen relevant. www.werbeboten.de Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Mehr als 100 Videokundenmeinungen in 24 Stunden via SchülerVZ für Kunden EMP
Berlin, 09. Juni 2011 - Das 2010 gegründete Berliner Unternehmen WeTape startete im Mai 2011 eine erste Kooperation mit dem größten deutschen Merchandiseversender aus dem Bereich Musik namens EMP aus Lingen. Aufgrund eines jungen Kundenkreises des Kooperationspartners EMP erfolgte die Platzierung der Aktion mit WeTape auf der SchülerVZ. ...
Berlin, 09. Juni 2011 - Das 2010 gegründete Berliner Unternehmen WeTape startete im Mai 2011 eine erste Kooperation mit dem größten deutschen Merchandiseversender aus dem Bereich Musik namens EMP aus Lingen. Aufgrund eines jungen Kundenkreises des Kooperationspartners EMP erfolgte die Platzierung der Aktion mit WeTape auf der Internetcommunity SchülerVZ. Hierbei wurden die Kunden von EMP aufgefordert, mit dem Aufnahmetool von WeTape ihre ganz persönliche Meinung zum Merchandiseversender Ihres Vertrauens aufzuzeichnen. Zum Dank für diese Videokundenmeinung werden unter allen Teilnehmern an dieser Aktion hochwertige Gutscheine des Versenders verlost. Bereits nach 24 Stunden hatten die Kunden von EMP auf der Aktionsseite www.emp.de/feature/?id=632 mehr als 100 Videos veröffentlicht. WeTape startet somit erfolgreich die nächste Generation des Empfehlungsmarketings mit Kundenmeinungen, welche sich als Video präsentieren. Somit erhalten bisher anonyme Kundenmeinungen der einschlägigen Bewertungsportale bzw. Bewertungen auf den Seiten von Unternehmen ein Gesicht und eine Stimme. Die Videokundenmeinungen tragen durch Ihre Authentizität zu einer erhöhten Conversion Rate bei und sind somit ein effizienter Weg, um Kunden zu binden und Neukunden zu gewinnen. WeTape ermöglicht es Firmen durch das eigens entwickelte Aufnahmetool, Kundenmeinungen der zufriedensten Kunden direkt im Internetbrowser als Video aufzunehmen und dynamisch in die unterschiedlichsten Kanäle zu transportieren. Innerhalb der einzelnen Kanäle, wie z.B. Twitter oder Facebook können die Videos dann auch viral verbreitet werden. Zufriedene Kunden sind die Eckpfeiler für jedes Unternehmen. Spätestens seit Erfindung des Begriffes „Buzzmarketing“ ist den Unternehmen klar, dass authentische Kundenmeinungen ein Gewinn für jedes Firmengebilde sind. So sieht Benjamin Brandt, Geschäftsführer von WeTape, dann seinen Ansatz auch als „...nächsten logischen Schritt von geschriebenen Kundenmeinungen hin zu Videomeinungen. WeTape bietet eine vielseitig nutzbare Lösung als Software as a Service (SaaS) für E-Commerce Dienstleister & Webshops, Marketing-Agenturen und Unternehmen.“ - Stephan Michaelis vom Kooperationspartner EMP merkt hierzu an: „Innerhalb kürzester Zeit wurden von unseren Kunden kreative Videos mit Gitarrenständchen, gebackenen EMP-Kuchen, Liebesbekundungsschildern oder einfach und direkt Anregungen und Meinungen unserer Fans aufgenommen und von uns veröffentlicht. Wir werden das Tool von WeTape in Zukunft regelmäßig für interaktive Gewinnspiele und als Instrument für das Kundenfeedback einsetzen. Über eine dauerhafte Einsetzung von WeTape in unsere Shoppingprozesse wird ebenfalls nachgedacht.“
WeTape (www.WeTape.de) ist die innovative Video-Lösung zur direkten Aufnahme von authentischen Kundenmeinungen im Netz für Testimonials, zur Marktforschung, Absatzsteigerung und als Interaktions-element. „Als direktes und interaktives Videotool stellt WeTape eine gelungene Erweiterung für innovative Shopbetreiber dar.“ merkt hierzu Ulrich Hafenbradl, Geschäftsführer von TRUSTED SHOPS, an. Diese Videomeinungen helfen anderen Kunden bei Ihrer Kaufentscheidung und stellen eine authentischere Alternative zu reinen Bewertungen mit Kommentarfunktion bzw. Bewertungssystem dar. Die zusätzliche einfache virale Verbreitungsmöglichkeit der Videos erschließt neue Kundengruppen und erhöht das Vertrauen und die Markenwahrnehmung. Durch Videomeinungen erzielen Firmen bis zu 3-fache Conversion Rates und erzeugen bis zu zwei Minuten zusätzliche Besuchszeit auf ihren Webauftritten. WeTape GmbH Ertner,Alexander Brunnenstr. 192 10119 Berlin www.WeTape.de presse[at]wetape.de
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Network Marketing oder Empfehlungsmarketing mit Tee ist die Chance für alle die einen Nebenjob, ein Zusatzeinkommen oder eine berufliche Perspektive suchen.
Das innovative Tee Network Unternehmen Plantanas Network gibt 2011 richtig Gas! Plantanas bietet seinen und ...
Ihr Zusatzeinkommen mit Deutschlands Tee Network Marketing Unternehmen Nr.1! Network Marketing oder Empfehlungsmarketing mit Tee ist die Chance für alle die einen Nebenjob, ein Zusatzeinkommen oder eine berufliche Perspektive suchen. Das innovative Tee Network Unternehmen Plantanas Network gibt 2011 richtig Gas! Plantanas bietet seinen Beratern einen absolut fairen Marketingplan und mehr als überzeugende Produkte, die auch der Anfänger leicht vermarkten kann. Die Idee zu „Plantanas Network“ kam Henry Böck, Geschäftsführer von Plantanas, schon vor vielen Jahren. Dabei stellte sich der passionierte Teetrinker die Frage „Warum verkauft mir niemand einen guten Tee mit entsprechender und kompetenter Beratung?“. Daran etwas zu ändern, war Henry Böck mehr als geeignet. Stammt der diplomierte Business Manager doch aus einer Unternehmerfamilie, die schon seit knapp 60 Jahren im direkten Kontakt zu exklusiven Tee- und Gewürzplantagen steht und zu den führenden Import- und Herstellungsfirmen in Europa gehört. Anfang 2010 verwirklichte das Unternehmen diese Idee und eröffnete den neuen und erfolgreichen Unternehmenszweig „Plantanas Network“ . Mit einer Herstellungskapazität von bis zu 10 Tonnen pro Tag möchte das Unternehmen nun auch den kleinsten Abnehmern die Möglichkeit geben, ihre Kunden mit dem Genuss eines exklusiven Tees zu verwöhnen. „Die Liebe und Begeisterung für das Produkt „TEE“ sind unsere wichtigsten Erfolgsparameter! Gute Produkte mit allen Sinnen erleben, das ist bei einer fachkundigen Beratung ein Garant für uneingeschränkten Genuss. Wir stellen den höchsten Anspruch an die Qualität unserer importierten und hergestellten Produkte, sowie an die Qualitätssicherung des Ursprungs.“ erklärt Henry Boeck, CEO der Plantanas Group GmbH Plantanas Network Lead Direktor Heiko Arndt ist sich sicher: „Wir werden ganz oben mitmischen“ Dazu hat Plantanas ein sehr einfaches, duplizierbares Konzept auf die Beine gestellt, um Menschen beim Aufbau ihres eigenen Network Einkommens ganz gezielt zu helfen. Die Vorteile von Plantanas Network liegen auf der Hand: - Weltweit einzigartige Produktpalette mit Alleinstellungsmerkmal - Tee ist ein Verbrauchsprodukt und ideal für Empfehlungs- Marketing - Tee ist voll im Trend und ein optimales Wellnessprodukt - Direkte Zusammenarbeit mit der Vertriebsleitung - Hohes Potential für Networker - Sie sind von Anfang an dabei Das Konzept von Plantanas Network umfasst u.a. die Kunden- und Vertriebspartnergewinnung. Diese zwei Bereiche sind für den Geschäftsaufbau sehr wichtig. Hier machen die meisten Networker Fehler was sich im monatl. Einkommen dann bemerkbar macht. Die meisten Networker machen hier und da mal was und haben sehr oft gar keinen Plan. Mit unseren Konzept können unsere Berater das sehr schnell ändern. Speziell für eine sehr einfache Kundengewinnung haben wir ein super einfaches Ansprache-Konzept entwickelt. (Hiermit kann auch „der Anfänger“ sehr schnell für Umsatz sorgen.) Wir möchten beständig und kontinuierlich Wachsen und unterstützen aktive Partner auch mit dem Zuführen von Vertriebspartnern – so entsteht echte Teamarbeit – und es macht Spaß, erklärt Heiko Arndt. Innovativ ist Plantanas Network nicht nur im Vertriebsaufbau, sondern auch mit Ihrem Produktsortiment. „Aus Pflanzen gewinnen wir alle lebenswichtigen Vitalstoffe für unseren Körper. Die Plantanas Wellness-Linien „Magic“ und „Vitality“ bestechen durch ihre Einzigartigkeit bei der Mischungen verschiedener Teesorten und weiteren Pflanzenprodukten nach westlicher Erkenntnis und östlicher Philosophie. Das QI (Energie) in den Pflanzenprodukten der Wellness Linie ist für die Selbstregulierung des Organismus und des Energiesystems des Menschen zuständig.“ „Leben bedeutet Schwingung / Bewegung (Qi). Das Wohlgefühl stellt sich bei einer harmonischen Schwingung und bei der Auflösung von Energieblockaden ein. Alle Wellness-Pflanzenprodukte von Plantanas sind nach dem Urprinzip der Regeneration zusammengestellt. In der asiatischen Heilkunst heißt das: 1. Reinigen - den Körper von unnötigem Ballast befreien, 2. Nähren – Lebensmittel in Form von Pflanzenenergie zuführen und 3. Balancieren – den Körper wieder in Gleichklang bringen.“ erklärt Heiko Arndt weiter. Plantanas Wellness Linie ist ein Wohlfühlprogramm für Körper und Geist. Erleben Sie mit all Ihren Sinnen und fühlen Sie sich dabei wohl! Die Werte: Die Firma Plantanas hat einen individuellen Wertekanon entwickelt, der ihrem Tun und Handeln zugrunde liegt. Ihre Werte definieren die Ansprüche, die an Ihre Produkte, Dienstleistungen, Partner und Mitarbeiter gestellt werden. „Nur dann, wenn diese Werte umfassend erfüllt werden, werden auch unsere Marken lebendig.“ so Herr Böck. Unsere Werte sind: - LIEBENSWERT - EINZIGARTIG - ÜBERRASCHEND - HOCHWERTIG - EMOTIONAL Überzeugen Sie sich einfach mal selbst und besuchen Sie eine unserer wöchentlichen Geschäftsvorstellungen! Sechs Ziele, für die wir uns engagieren und arbeiten
Plantanas Network Arndt,Heiko Zur Hammerschmiede 21 89285 Bellenberg http://www.plantanas-network.de network[at]plantanas.de
Die empathie agentur war mit ihrer Forumsreihe in der 9. Auflage, zu Gast beim Bund der Selbstständigen, und gleich gab es mit über 80 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord. Es mag an den wissenswerten Vorträgen oder den hochkarätigen Referenten gelegen haben, feststeht: So heiß begehrt war das empathie forum noch nie. der so ...
Die empathie agentur war mit ihrer Forumsreihe in der 9. Auflage, zu Gast beim Bund der Selbstständigen, und gleich gab es mit über 80 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord. Es mag an den wissenswerten Vorträgen oder den hochkarätigen Referenten gelegen haben, feststeht: So heiß begehrt war das empathie forum noch nie. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl musste sogar der Veranstaltungsort verlegt werden, und so luden die Gastgeber Charlotte Schloßareck und Frank Bernard für den Bezirksverband des Bund der Selbständigen ( BDS ) kurzfristig ins Innovations - und Gründerzentrum nach Würzburg ein. Pressekontakt: Fredy Groth empathie agentur Florian-Geyer-Str. 3 97076 Würzburg Telefon: 0931/3595423 EMail: info@empathie-agentur.de Internet: http://www.empathie-agentur.de
Referenzportal für beratungsintensive Branchen - Immobilien, Versicherung, Finanzen, Unternehmen
Manchmal bedarf es einfach einer guten Beratung: Bei der Suche nach einer Wohnung in einer fremden Stadt, beim Hausbau oder beim Abschluss der richtigen Versicherung. Auf der Suche nach einer professionellen, kompetenten Unterstützung verliert man jedoch schnell den Überblick: Welche der angebotenen Beratungsleistungen passen auf die Belange ...
Manchmal bedarf es einfach einer guten Beratung: Bei der Suche nach einer Wohnung in einer fremden Stadt, beim Hausbau oder beim Abschluss der richtigen Versicherung. Auf der Suche nach einer professionellen, kompetenten Unterstützung verliert man jedoch schnell den Überblick: Welche der angebotenen Beratungsleistungen passen auf die individuellen Belange und welchem der unzähligen Berater kann man tatsächlich trauen? Um Licht in den Berater-Dschungel zu bringen, ist im Dezember 2010 das Referenzportal BeraterVergleich.de an den Start gegangen und hat bereits jetzt mit über 1.000 eingetragenen Beratern und Besucherzahlen im vier- bis fünfstelligem Bereich alle Erwartungen der Initiatoren übertroffen. Pressekontakt: Rene Schaloske BeraterVergleich.de Hönower Straße 35, PF 17 10318 Berlin Telefon: ( 030 ) 53080337 EMail: presse@beratervergleich.de Internet: http://www.beratervergleich.de
35 Esslinger Handwerksunternehmen präsentieren mit "handmade in Esslingen" ein umfangreiches Leistungsangebot
Esslingen, den 18. Februar 2011 - Stefan Bräuning ist ein kreativer Kopf, Architekt und Organisator der Veranstaltung "Valentine geht fremd", die am 12. und 13. Februar 2011 in den Esslinger neckarLOFTS stattgefunden hat. Zum einen eine geniale Marketingveranstaltung für den Verkauf der zukünftigen Stadtlofts für ein und ...
Esslingen, den 18. Februar 2011 - Stefan Bräuning ist ein kreativer Kopf, Architekt und Organisator der Veranstaltung "Valentine geht fremd", die am 12. und 13. Februar 2011 in den Esslinger neckarLOFTS stattgefunden hat. Zum einen eine geniale Marketingveranstaltung für den Verkauf der zukünftigen Stadtlofts für ein zahlungskräftiges Publikum, und damit gleichzeitig die perfekte Zielgruppe für hochwertige Handwerksleistungen. Es war die zweite Veranstaltung dieser Art in der zweiten denkmalgeschützten Immobilie, die danach in exklusiven Wohnraum umfunktioniert wurde. Zahlreiche Besucher haben sich vor allem am Freitagabend eingefunden, um der Chartity-Veranstaltung beizuwohnen. Pressekontakt: Peter Gress Gress Friseure Aveda Concept Salon Roßmarkt 13 73728 Esslingen Telefon: +49 711 357701 EMail: peter.gress@gress.de Internet: http://www.gress.de
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