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NETZCHECK! - AKTIONSTAG ZUM SAFER INTERNET DAY AM 07.FEBRUAR 2012 AN DER WERNER-HEISENBERG-SCHULE (GYMNASIUM)Sächsische Landesmedienanstalt und Medienstadt Leipzig e.V. prämieren die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Netzcheck“ und initiieren Lehrerfortbildung und Elternabend zum Tag des sicheren Internets.
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die in ...
Die Gewinner des von der SLM im Rahmen des Mitteldeutschen Internetforums ausgeschriebenen Wettbewerbs „Netzcheck – Mach deinen eigenen Kurzfilm“ werden am 07.02.2012, ab 11:45 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in Leipzig prämiert. Moderiert von NRJ-Sachsens Weckstimme, Nadine Kallenbach, werden aus den 34 Einsendungen die sechs besten Filme in zwei Alterskategorien (10 bis 14 und 15 bis 21 Jahre) ausgezeichnet. Der Publikumspreis wird von sächsischen Schülern und Lehrern vergeben, die eingeladen sind, sich die gelungenen Ergebnisse anzusehen und vor Ort für ihren Favoriten abzustimmen. Mit in die Abstimmung fließen auch die Ergebnisse des Online Votings auf Facebook und die Klicks auf YouTube. Jedermann kann noch bis zum 06.02. um 24 Uhr auf Facebook abstimmen bzw. die Filme auf YouTube durch Klicks nach vorn voten.
Zusätzlich wird Juuuport, die Selbstschutztplattform von Jugendlichen für Jugendliche im Web Ihren Favoriten küren. Umrahmt wird die Preisverleihung von Weiterbildungsangeboten für Lehrer und Eltern. Vormittags referiert Sven Hansen, Lehrer an der Werner-Heisenberg-Schule (Gymnasium), in der Lehrerfortbildung „Mehr als spielen? über fachübergreifende Aspekte zum Umgang mit Computerspielen. Im Anschluss an die Preisverleihung können sich Lehrer und Eltern mit Ihren Fragen zu „Suchtverhalten und Computer“ an den Suchtexperten und Psychologen Dr. Michalski wenden. Alle Infos zum Wettbewerb und dem Programm erhalten Sie unter www.mitteldeutsches-internetforum.de. Für diese Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter wettbewerb@mitteldeutsches-internetforum.de erforderlich.
Am Abend veranstalten SLM und Medienstadt Leipzig e.V. eine Expertendiskussion zum Thema „Netzcheck – der Bürger zwischen Grundversorgung und Superservice“. Alle Interessierten sind ab 18:30 Uhr zum Mitdiskutieren in den Oberkeller der Leipziger Moritzbastei eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Rückfragen zum Wettbewerb
Sächsische Landesmedienanstalt
AP: Frau Cosima Stracke-Nawka
Tel: 03 41 / 2 25 91 31
Mail: Cosima.Stracke-Nawka@slm-online.de
Veranstalter
Medienstadt Leipzig e.V
AP: Frau Sandra Hoferichter
Tel: 03 41 / 3 01 28 27
Mobil: 01 63 / 3 80 87 85
Mail: info@hoferichter.eu
Ein Projekt der SLM Sachsen und des Mitteldeutschen Internetforums im Rahmen des Safer Internet Day 2012.
FRANK SCHRÖDER | AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION Kleinwächter,Thomas Wilhelm-Leuschner-Platz 12 04107 Leipzig http://www.fs-agentur.comleipzig[at]fs-agentur.com
Erfolgreiches Netzwerken: Sichtbar werden, praesent seinOb angestellt oder selbststaendig: Wer beruflich ganz oben mitspielen will, braucht funktionierende Netzwerke
Ein kurzweiliger Smalltalk, das Austauschen von Visitenkarten, der richtig platzierte Hinweis auf das eigene Projekt oder Unternehmen: Aus lockeren Netzwerkkontakten können schnell verbindliche Geschäftsbeziehungen werden. Arbeitsexperten sehen im Knüpfen von Kontakten den Trend der Zukunft. Nicht umsonst heißt es: schaden nur - ...
Ein kurzweiliger Smalltalk, das Austauschen von Visitenkarten, der richtig platzierte Hinweis auf das eigene Projekt oder Unternehmen: Aus lockeren Netzwerkkontakten können schnell verbindliche Geschäftsbeziehungen werden. Arbeitsexperten sehen im Knüpfen von Kontakten den Trend der Zukunft. Nicht umsonst heißt es: „Beziehungen schaden nur demjenigen, der sie nicht hat!“ Höchste Zeit also, sich ein eigenes, gut funktionierendes Netzwerk aufzubauen. „Mit der richtigen Strategie ist das ganz einfach“, so Erfolgsunternehmerin und Netzwerk-Expertin Dr. Karin Uphoff.
Gerade in den vergangenen Jahren ist das professionelle Kontakteknüpfen wieder zum Trendthema bei Karrierecoaches, Berufsmessen und großen Teilen der einschlägigen Ratgeberliteratur geworden. „Dabei sind Netzwerke nichts Neues“, erklärt Dr. Karin Uphoff. „Ob frühzeitliche Jagdgemeinschaft, mittelalterliche Handwerksgilde oder Business-Club in der Moderne - schon immer fanden sich Gleichgesinnte zusammen, um gemeinsam ihre Interessen zu vertreten oder vom Wissen und den Erfahrungen der anderen zu profitieren.“
Aus lockeren Kontakten feste Verbindlichkeiten schaffen
Mit „Vetternwirtschaft“ oder dem berühmten „Vitamin B“ hat das professionelle Knüpfen von Kontakten nichts zu tun: Vielmehr geht es beim Netzwerken darum, offen auf andere Menschen zuzugehen und den eigenen Horizont zu erweitern:
„Beziehungen aufbauen und gegenseitig nutzen: Das ist die hohe Kunst des Netzwerkens“, bestätigt auch Uphoff. Die Geschäftsführerin einer PR- und Marketingagentur und EU-Unternehmensbotschafterin ist beruflich wie privat in den unterschiedlichsten Netzwerken und Zusammenschlüssen unterwegs – Kontakte knüpft sie leidenschaftlich gern. Schon oft haben sich für Uphoff aus scheinbar zufälligen Bekanntschaften interessante Synergien und konkrete Aufträge ergeben. „Trotzdem sollte der eigene Vorteil beim Netzwerken nie an erster Stelle stehen“, so Uphoff. Schnell bestehe sonst die Gefahr, auf andere zu ich-bezogen oder zu verbissen zu wirken – laut Uphoff ein echter „Beziehungskiller“.
Ob Messe, Tagung, Verbandsveranstaltung, Elternabend oder Supermarkt: Wer sich ein gut funktionierendes Netzwerk aufbauen will, dem rät Dr. Karin Uphoff dazu, alle Gelegenheiten zum Knüpfen von Kontakten wahrzunehmen: „Nutzen Sie diese Termine und machen Sie sich sichtbar. Kommen Sie mit unterschiedlichen Personen ins Gespräch und testen Sie, wie Sie bei Ihrem Gegenüber am besten ankommen!“ Einmal ausprobiert, seien die meisten Menschen überrascht davon, wie leicht Netzwerken sei. „Der Mensch ist ein soziales Wesen und von Natur aus neugierig – daher findet sich eigentlich immer ein spannendes Gesprächsthema.“
Frauen und Männer netzwerken unterschiedlich
Männer und Frauen gehen beim Knüpfen von Kontakten übrigens unterschiedlich vor, hat Uphoff aus langjähriger Erfahrung gelernt. „Männer sind zielstrebiger beim Netzwerken, sie erzählen schneller von ihren persönlichen Erfolgen und haben weniger Scheu, offensiv nach Kooperationsmöglichkeiten mit dem Gegenüber zu suchen.“ Frauen hingegen koste die selbstbewusste Darstellung ihrer Person und ihrer Fähigkeiten oftmals mehr Überwindung – dabei fällt ihnen das eigentliche Kontakteknüpfen leicht: „Frauen haben häufig eine ausgeprägte Kommunikationsstärke. Darüber hinaus können sie sich gut in den Gesprächspartner hineinversetzen. Schwierig wird es für sie erst dann, wenn es darum geht, die Kontakte zum eigenen Vorteil zu nutzen“, so Uphoff, die auch als Dozentin am Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig ist.
In speziellen Seminaren gibt die Geschäftsführerin von uphoff pr & marketing daher ihre Tipps und Erfahrungen an Frauen weiter, die Netzwerke noch stärker für ihren persönlichen Erfolg nutzen möchten. Dabei erfahren die Teilnehmerinnen auch, dass Kontakte zu hierarchisch Gleichgestellten und Kollegen wichtig sind – aber dass auch Verbindungen zu Vorgesetzten und Führungspersönlichkeiten nicht fehlen dürfen. „Denn es sind gerade diese Netzwerkkontakte, die entsprechende Türen innerhalb eines Unternehmens aufstoßen und einen im richtigen Moment weiterempfehlen können“, so Uphoff. Es lohnt sich also, Kontakte auch mal nach rein nutzenbringenden Gesichtspunkten zu beurteilen.
Zum Schluss verrät Dr. Karin Uphoff noch ihr ganz persönliches Geheimrezept: „Offen auf andere zugehen, zuhören und authentisch sein – und natürlich Spaß daran haben, andere Menschen kennenzulernen.“ Wer dann noch darauf achtet, diese Kontakte regelmäßig zu pflegen, darf sich bald über ein gut funktionierendes und zuverlässiges Netzwerk freuen.
Die Agentur uphoff pr & marketing bietet professionelle Seminare, Workshops und Vorträge rund um das Thema Netzwerken an. Informationen finden Sie auf der Website http://www.uphoff-pr.de/seminare-vortraege
Die uphoff pr & marketing GmbH aus Marburg (Hessen) ist spezialisiert auf die Betreuung von Verbänden und mittelständischen Unternehmen – ganz besonders rund um die Themen Gesundheit, Medizin und Handwerk. Als Full-Service-Agentur bietet uphoff pr & marketing ihren Kunden alles, was sie noch erfolgreicher macht. Von individuellen PR- und Marketingkonzepten über Werbematerialien bis hin zur Website-Gestaltung und -Programmierung sowie Eventorganisation.
2009 wurde die uphoff pr & marketing GmbH für Innovationskraft und mitarbeiterorientiertes Denken als Hauptpreisträger des Mittelstandsprogramms ausgezeichnet und zählt 2010 erneut zu den Preisträgern. Im Oktober 2009 wurde Geschäftsführerin Dr. Karin Uphoff zur Unternehmensbotschafterin des European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors ernannt. Ihr Auftrag ist, mehr Frauen zu ermutigen, sich beruflich selbstständig zu machen. Außerdem möchte Dr. Karin Uphoff Unternehmerinnen dazu motivieren, ihre Interessen stärker öffentlich zu machen und vehementer durchzusetzen. Dies tut sie etwa im Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) als Leiterin der Region Hessen-Mitte und Mitglied des Landesvorstandes Hessen. Dr. Karin Uphoff ist außerdem Pressekoordinatorin Deutschland im Management-Netzwerk EWMD (European Women's Management Development International Network) und Dozentin am Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) an der Justus- Liebig-Universität Gießen.
uphoff pr & marketing GmbH
Dr. Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Straße 6
35039 Marburg
www.uphoff-pr-marketing.de
info@uphoff-pr.de
Gegen Mobbing, Stress, Gewalt in der Schule: Spezielle Präventionskurse machen Kinder starkEvent-Halle A-Werk in Leverkusen bietet Kurse für Kinder an
Immer mehr Kinder werden gemobbt: An weiterführenden Schulen ist nach einer Studie der Universität Lüneburg fast jeder dritte Schüler schon einmal von Klassenkameraden schikaniert worden, und beinahe jeder zehnte Schüler wurde Opfer körperlicher Gewalt im Schulumfeld. Hinzu kommen Leistungsdruck und täglicher Stress. ...
Immer mehr Kinder werden gemobbt: An weiterführenden Schulen ist nach einer Studie der Universität Lüneburg fast jeder dritte Schüler schon einmal von Klassenkameraden schikaniert worden, und beinahe jeder zehnte Schüler wurde Opfer körperlicher Gewalt im Schulumfeld. Hinzu kommen Leistungsdruck und täglicher Stress. Deshalb haben die Präventionsexperten des Leverkusener A-Werks spezielle Kurse entwickelt, mit denen Kinder spielerisch, aber effektiv stark gemacht werden. "Vermeiden, verändern, verteidigen - diese drei V's sind der Schlüssel, wie Kinder den unterschiedlichen Formen der Gewalt situationsabhängig begegnen können", erklärt Andreas Ermertz, Geschäftsführer der Event-Halle "A-Werk" in Leverkusen. Der Fachbuchautor und Coach für Entspannungstechniken hat zusammen mit Kollegin Dr. Christiane Pleiss ein spezielles Programm für Kinder ab 9 Jahre entwickelt, das Mobbingprävention leistet, Kommunikationstechniken bietet, gewaltfreien Umgang mit Stress fördert sowie das Selbstvertrauen stärkt. Ein eigener Kurs behandelt gezielt das Thema Konfliktbewältigung. Aber auch Entspannungskurse können helfen - sie sorgen für körperliche und geistige Gelassenheit in der Schule und im privaten Alltag. "Studien belegen, dass ein gesundes und ausgeglichenes Kind heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist", beklagt Christiane Pleiss. "Der Alltag unserer Kinder ist geprägt von Hektik, Lärm, Terminstress und Leistungsdruck. Dadurch sind sie häufig überfordert. Mangelnde Bewegung aufgrund von Spielekonsolen und Computerspielen tun ihr Übriges." Das Ziel der Experten: "Durch die Entspannungskurse wird die Entspannungsfähigkeit Ihres Kindes wieder gefördert. Gleichzeitig bieten die Kurse Ihrem Kind die Möglichkeit, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen und die Anforderungen in Schule und Alltag gelassen zu meistern", verspricht Andreas Ermertz. "Die Kinder lernen Entspannungstechniken, die sie dann auch außerhalb des Kurses in für sie stressigen Situationen anwenden können. Mit dem Ergebnis, dass die Konzentration zu- und die motorische Unruhe abnimmt." Die Entspannungskurse sind anerkannte Maßnahmen der Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V, so dass abhängig von der Krankenkasse des Kindes ein Teil der Kosten von der Krankenkasse erstattet werden. Interessierte Eltern oder auch Lehrer, die einen solchen Kurs für ihre Schüler - inklusive Elternabend - anbieten möchten, finden weitere Informationen zu den Angeboten des Leverkusener A-Werks im Internet unter der Adresse www.balance-management.eu.
A-Werk Ltd.
Andreas Ermertz
Werkstättenstraße 25
51379 Leverkusen
Deutschland
E-Mail: info@andertz.de
Homepage: http://www.a-werk.com
Telefon: 02175 / 158856 A-Werk Ltd. Ermertz,Andreas Werkstättenstraße 25 51379 Leverkusen http://www.a-werk.cominfo[at]andertz.de
30 Jahre erfolgreicher Fernschulunterricht für deutsche Schüler im AuslandIm Auftrag des Auswärtigen Amtes hat das ILS-Fernlehrwerk seit 1980 über 7.500 Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt nach deutschen Lehrplänen unterrichtet.
Deutschlands ungewöhnlichste Auslandsschule wird 30 Jahre alt: Im Jahr 1980 erhielt das ILS von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen den Zuschlag, im Auftrag des Auswärtigen Amtes Fernunterricht für deutsche Schüler im Ausland zu entwickeln. Damit sollte es für Familien möglich werden, auch an Orten fernab von ...
Deutschlands ungewöhnlichste Auslandsschule wird 30 Jahre alt: Im Jahr 1980 erhielt das ILS von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen den Zuschlag, im Auftrag des Auswärtigen Amtes Fernunterricht für deutsche Schüler im Ausland zu entwickeln. Damit sollte es für Familien möglich werden, auch an Orten fernab von deutschen Schulen Unterricht nach deutschen Bildungsplänen zu erhalten. Bereits ein Jahr später starteten die ersten sechs Fernschüler und zwei Fernlehrer mit dem Unterricht der fünften Klasse. 1986 war das Unterrichtsprogramm komplett für die Klassen 5 bis 10 in allen drei Schularten aufgebaut. Damals wurden im Jahr rund 100 Schülerinnen und -schüler aus der Ferne unterrichtet, heute sind es über 900 pro Jahr. Gemessen an den 80.000 erwachsenen Teilnehmern, die das ILS als Deutschlands größte Fernschule jährlich betreut, sind die Schülerzahlen im Fernlehrwerk zwar gering, aber im Verhältnis zu deutschen Auslandsschulen gehört das ILS-Fernlehrwerk zu den ganz großen Schulen im Ausland. "Seit 1980 ist der Bedarf deutlich angestiegen, denn immer mehr Menschen gehen aus beruflichen Gründen ins Ausland", weiß Inge Döll-Krämer, die Leiterin des ILS-Fernlehrwerks, "darunter sind auch Eltern, die vor Ort keine geeignete Schule für ihre Kinder vorfinden und froh über die Möglichkeit des Fernunterrichts sind." Tuschkasten per Luftpost, Elternabend per Skype Die Fernschülerinnen und -schüler im Ausland erhalten die vollständigen Materialien für 15 Fächer alle sechs Monate per Luftpost - darunter auch Tuschkästen und physikalisch-chemische Versuchsgeräte. "Die Bildungspläne ändern sich, das Konzept des Fernunterrichts bleibt gleich: Eine Kombination aus speziell für das eigenständige Lernen aufbereiteten Unterlagen und ein intensiver Betreuungsservice - der heute natürlich zunehmend über das Internet stattfindet", so Inge Döll-Krämer. Im Jahr 2003 fand die erste Videokonferenz statt - ein weltweiter Elternabend, der alle fünf Kontinente miteinander vereinte. Heute gehört ein Online-Campus zum Standard. Hier können Schüler miteinander chatten und Fragen an ihre Fernlehrer senden oder sich auch einfach nur anschauen, wie sie im Vergleich mit anderen abschneiden, die in den vergangenen 24 Monaten die gleiche Klassenstufe irgendwo auf der Welt durchlaufen haben. "Dieser virtuelle Klassenspiegel ist für die Kinder wichtig, weil sie sich mit anderen messen wollen und daraus Motivation ziehen", stellt die Fernlehrwerks-Leiterin fest. Genau so wichtig sind die Eltern, die oftmals die einzigen direkten Gesprächpartner für ihre Kinder sind, wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsstoff geht. "Wir unterstützen die Eltern vom ersten Tag an, denn sie müssen gelegentlich mit Lernwiderständen umgehen und verstehen, in welchen Bereichen ihre Kinder Schwierigkeiten haben könnten." Zu diesem Zweck gibt es ein spezielles Elternhandbuch und wöchentliche Elternberatungen. Außerdem werden in einem Fragebogen zu Beginn der Fernschulzeit die besonderen Lebensumstände der Kinder im Ausland ermittelt, um diese in der individuellen pädagogischen Betreuung berücksichtigen zu können. "Mir hat das Elternhandbuch schon oft geholfen, den Lernprozess meiner Kinder geduldig zu begleiten", erzählt Angelika Raimann, die mit ihrer Familie in Ecuador lebt. "Und bei vielen Fernlehrern haben wir regelrecht das Gefühl, sie persönlich zu kennen, so intensiv ist die Betreuung aus der Ferne." Studie belegt Erfolg der Wiedereingliederung ins deutsche Schulsystem Von 1981 bis 1990 wurde der Aufbau des ILS-Fernlehrwerks von einer wissenschaftlichen Untersuchung an der Universität Hamburg begleitet. Die Ergebnisse belegen eine reibungslose Wiedereingliederung der Schülerinnen und Schüler nach ihrer Rückkehr ins deutsche Schulsystem. Seit 1990 hat sich daran nichts geändert. "Wir erleben immer wieder, dass Schülerinnen und Schüler, die aus dem Ausland zurückkehren, schnell den Anschluss in der Klasse finden und gute Leistungen erzielen", so Inge Döll-Krämer. "Unsere Fernschüler haben schließlich gelernt, sehr selbstständig und organisiert zu arbeiten." Auch viele erfolgreiche staatliche Abschlussprüfungen am Ende der Sekundarstufe I untermauern die Kompetenz einer Ausbildung per Fernunterricht. Diese Erfahrungen kann auch Familie Libuda bestätigen, die mit drei Kindern 13 Jahre lang überwiegend in Russland gelebt hat, und nun seit Sommer 2009 wieder zurück in Deutschland ist: "Was bei der Rückkehr nach Deutschland passiert, hat unsere Entscheidung für das ILS Fernlehrwerk damals ganz klar beeinflusst", so Franziska Libuda. "Jetzt zeigt sich, dass unsere Kinder durch das Fernlehrwerk nicht nur den Kontakt zur deutschen Sprache behalten haben, sie sind auch mit der Umstellung auf ein deutsches Gymnasium gut zurecht gekommen. Natürlich gab es hier und da kleine Unterschiede im Lehrstoff, diese Lücken konnten durch das selbstständige Lernverhalten aber schnell geschlossen werden." Mehrfache Auszeichnungen durch das BMBF Die Erfolgsgeschichten der Fernschülerinnen und Fernschüler des Fernlehrwerkes sind vielfältig - und haben schon mehrfach zu Ehrungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ( BMBF ) geführt: Im Jahr 2002 wurden beispielsweise die Geschwister Helene und Joachim Rädler im BMBF für ihre herausragenden fernschulischen Leistungen ausgezeichnet. Bedingt durch die Berufstätigkeit des Vaters als Entwicklungshelfer zog die Familie häufig um; die Fernschule war immer dabei - von Klasse 1 bis 10. Der anschließende Einstieg in ein Gymnasium in Baden-Württemberg gelang auf Anhieb. Und im Jahr 2006 wurde unter anderem Laura Thron zur Fernlernerin des Jahres gekürt. Sie war ohne ihre Eltern gemeinsam mit ihrem Bruder in die USA gegangen, um ihn bei seiner Tennis-Karriere zu unterstützen. Beide haben sich von dort aus per ILS-Fernunterricht erfolgreich zunächst auf die Realschulabschlussprüfung und anschließend auf das deutsche Abitur vorbereitet. Das ausgereifte Betreuungskonzept und das herausragende persönlichen Engagement, mit dem die Fernlehrwerks-Leiterin Inge Döll-Krämer seit mittlerweile 26 Jahren für ihre Fernschülerinnen und -schüler da ist, haben jetzt auch die unabhängige Jury des Studienpreises DistancE-Learning überzeugt: Das ILS-Fernlehrwerk erhält am 26. April 2010 den Studienpreis-DistancE-Learning 2010 in der Kategorie "Service des Jahres". Wer mehr über das Konzept der Auslandschule ILS-Fernlehrwerk wissen möchte, findet weitere Informationen auf der ILS-Website unter http://www.ils.de/deutscher_schulunterricht_an_jedem_ort_der_welt2.php Über das ILS Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de ), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und über 30 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS, ein Unternehmen der Stuttgarter Klett Gruppe, mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie dem Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern ( z. B. IHK ) und Verbänden ( z. B. bSb ). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten. Das ILS ist als eines der ersten Fernlehrinstitute in Deutschland nach dem neuen Qualitätsstandard "PAS 1037 - quality specifications for distance learning providers" zertifiziert. Mit diesem ISO-kompatiblen Managementsystem wird ein hoher Qualitätsstandard in allen Unternehmensbereichen bestätigt. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von ca. 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de ) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können. Das ILS gehört zur Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern ist die Klett Gruppe das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe ein führender, privater Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2007 einen Umsatz von gut 425 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de. Kontakt: ILS Institut für Lernsysteme Dörte Giebel c/o Laub & Partner GmbH, Kedenburgstraße 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com www.ils.de
Pressekontakt: Dörte Giebel ILS Pressestelle c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstraße 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.ils.de/presse
Preiswürdiges Betreuungskonzept beim ILS-Fernlehrwerk für deutsche Schüler im AuslandDas ILS-Fernlehrwerk gewinnt den Studienpreis DistancE-Learning 2010 in der Kategorie "Service des Jahres"
Die Lehrerin Inge Döll-Krämer aus Hamburg weiß, wie man Schüler motiviert, ohne sie im Klassenzimmer vor sich zu haben, oder wie man Eltern bei pädagogischen Fragen berät, ohne sich persönlich mit ihnen zu treffen. Möglich ist dies beim ILS-Fernlehrwerk, das im Auftrag des Auswärtigen Amtes seit 1980 Kinder ...
Die Lehrerin Inge Döll-Krämer aus Hamburg weiß, wie man Schüler motiviert, ohne sie im Klassenzimmer vor sich zu haben, oder wie man Eltern bei pädagogischen Fragen berät, ohne sich persönlich mit ihnen zu treffen. Möglich ist dies beim ILS-Fernlehrwerk, das im Auftrag des Auswärtigen Amtes seit 1980 Schulunterricht für Kinder und Jugendliche im Ausland anbietet - für die Klassenstufen 5 bis 10 in allen drei Schulformen. Konsequent hat die Fernlehrwerksleiterin Inge Döll-Krämer dabei die Möglichkeiten des Internets in das Betreuungskonzept des Fernunterrichts integriert: Wo Jugendliche über alle fünf Kontinente verstreut ohne Klassenverband lernen, schafft ein virtueller Klassenspiegel das Gefühl, sich an anderen messen zu können, sorgt ein weltweiter Elternabend via Skype für den Austausch unter Eltern und hilft ein spezieller Fragebogen, den die Eltern zu Beginn der Fernschulzeit ausfüllen, auf Besonderheiten im Lernalltag der Fernschüler/innen in der Fremde einzugehen. Nicht nur das ausgereifte Betreuungskonzept des ILS-Fernlehrwerkes beeindruckte nun die unabhängige Jury des Studienpreises DistancE-Learning 2010, sondern auch der herausragende persönliche Einsatz von Inge Döll-Krämer. Die Jury wählte sie für den Studienpreis in der Kategorie "Service des Jahres" aus. Im Rahmen einer feierlichen Gala nimmt Inge Döll-Krämer am 26. April 2010 in Berlin den Preis vom Fachverband Forum DistancE-Learning entgegen. Zurzeit betreuen Inge Döll-Krämer und ihr Team aus 15 voll ausgebildeten Lehrer/innen rund 900 Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt. Über 7.500 Schüler/innen wurden in den vergangenen 30 Jahren unterrichtet - und erfolgreich ins deutsche Schulsystem reintegriert, wenn die Auslandsaufenthalte der Eltern zu Ende gingen. Die ILS-Fernlehrgänge bieten dafür ein Unterrichtsprogramm, das den besonderen Anforderungen an das eigenständige Lernen ohne Präsenzunterricht gerecht wird. Alle Materialien - von den speziell für den Fernunterricht konzipierten Unterrichtsheften bis zum Tuschkasten sowie physikalischen Versuchsgeräten - erhalten die Fernschüler/innen alle sechs Monate per Luftpost-Paket. Fragen zum Unterrichtsstoff können jederzeit mit den Fernlehrern besprochen werden - telefonisch oder per E-Mail. Doch damit nicht genug: "Anders als in Präsenzschulen erfahren die Lehrer im Fernunterricht meist nur indirekt von den Widerständen ihrer Schüler", so Inge Döll-Krämer. "Diese Auseinandersetzung müssen häufig die Eltern führen, die deshalb auch besondere Unterstützung brauchen." Die persönliche Betreuung der Eltern ist ein Herzstück der pädagogischen Arbeit des Fernlehrwerkes. Mit einem Elternhandbuch werden sie auf ihre Rolle vorbereitet, darüber hinaus setzt das ILS auf individuelle Beratung mit wöchentlichen Elternsprechtagen. Das besondere Engagement von Inge Döll-Krämer zeigt sich bei ihrer Unterstützung der jungen Prüfungskandidaten, die am Ende ihrer Fernunterrichts-Schulzeit zur Abschlussprüfung nach Deutschland kommen. Rund fünf Prozent der Fernschüler/innen beenden ihre Schullaufbahn mit einer so genannten Externenprüfung vor der Hamburger Schulbehörde. Wer ohne Eltern zu der Prüfung anreist, für den übernimmt Inge Döll-Krämer in ihrer Freizeit auch die Rolle der Gastmutter. "Ich fiebere eben mit meinen Schülern mit, zu denen gerade durch die besondere Betreuung eine enge Bindung entsteht", erzählt die engagierte Lehrerin. Die guten Noten ihrer Fernschüler/innen bestätigen sie in ihrer Arbeit. Der Studienpreis DistancE-Learning - eine Auszeichnung mit Tradition Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel "Fernlernerin des Jahres" und "Fernlerner des Jahres". 1988 schrieb der Fachverband erstmals den "Studienpreis Lebenslanges Lernen" aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der "Jugendpreis Fernlernen" vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis "Lernen mit Handicap" vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie "Fernstudentin des Jahres" sowie "Fernstudent des Jahres". Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: "Innovation des Jahres" für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, "Service des Jahres" für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie "Publikation des Jahres" - eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren. Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Michael Vennemann, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht ( ZFU ), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises "Publikation des Jahres 2005", Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir ( AD ), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning. Der Fachverband Forum DistancE-Learning Das Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. ( DFV ) hervorgegangen. Seine zurzeit knapp 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens - seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute 85 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. Kontakt: Forum DistancE-Learning Dörte Giebel Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com http://www.forum-distance-learning.de
Pressekontakt: Dörte Giebel Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
Auf Pferden durchs Weingut im Sonoma Valley zur WeinprobeRitt durch einen Weinberg im Wine Country in Kalifornien
Das Weingut Roche und die Firma Horse N"Around Trail Rides bieten geführte Ausritte durch den Weinberg und die Ranch an.Damit greift man in Roche auf die Geschichte des Weinguts zurück. Joseph und Genevieve Roche waren ein Arztehepaar, das 1977 in ihren neu erworbenen Weinberg zogen und davon träumten, Premium Weine anzubauen. Sie ...
Das Weingut Roche und die Firma Horse N"Around Trail Rides bieten geführte Ausritte durch den Weinberg und die Ranch an. Damit greift man in Roche auf die Geschichte des Weinguts zurück. Joseph und Genevieve Roche waren ein Arztehepaar, das 1977 in ihren neu erworbenen Weinberg zogen und davon träumten, Premium Weine anzubauen. Sie hatten immer Land im Wine Country von Kalifornien besitzen wollen. Ihre Nachbarn jedoch warnten sie davor, dass der Weinberg, den sie gekauft hatten, zu nah an der San Pablo Bucht liege mit und mit dem Nebel, den kühlen Brisen vom Meer und dem Lehmboden nicht für den Weinanbau geeignet sei. So beschlossen sie, Rinder zu züchten. Aber ihren Traum vom eigenen Weinberg gaben sie nie auf. Bei einem Elternabend in der Grundschule ihrer Tochter teilte ihnen ein erfahrener Winzer dann mit, dass sich ihr Grundstück sehr wohl für den Weinanbau eigne. Und die beiden zögerten nicht. Aus dem Anbau von Chardonnay und Pinot Noir wurde die Produktion von zehn Premium Weinen, darunter Merlot, Cabernet Sauvignon, Zinfandel und Muscat Canelli. Roche ist nach kalifornischen Standards ein kleines Weingut. Hier werden pro Jahr etwa 10000 Kisten Wein geliefert, die jedoch von höchster Güte sind. Mit den Ausritten durch den Weinberg erinnert das Weingut an die zögerlichen Anfänge der Roche Winery. Im Sattel erlebt man die historische Ranch der Roche-Familie und die Weinberge, danach gibt es die selbst hergestellten Weine zu probieren " beides zusammen eine einzigartige Erfahrung! Während des eineinhalb Stunden dauernden Ausflugs reitet man durch 40 Hektar Weinberge, in denen Rebsorten wie Chardonnay, Syrah und Pinot Noir angebaut werden. Außerdem wird im südlichen Sonoma Valley eine Rinderfarm besucht. Wie bereits erwähnt, endet der Ausritt mit einem Besuch im Weinprobierraum des Roche Weinguts. Dabei können preisgekrönte Weine gratis verkostet und Wein vom Fass probiert werden. Vorherige Reservierung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei der Roche Winery, Tel. (707) 935-7115, horsearound@rochewinery.com Dieser Ausflug lässt sich sehr gut einplanen auf einer Reise entlang des von Seattle über San Francisco nach Los Angeles entlang des West Coast Highway buchbar unter http://www.travelworldonline.de/autoreise-seattle-san-francisco-los-angeles-san-diego.html.
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