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Einmalige Zusammenarbeit zum Wohl von VereinenAllianz und Deutsches Ehrenamt e.V. bieten gemeinsam Leistungen für Vereine an
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen - ...
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen Vermögensschaden zur Folge haben, persönlich haftbar gemacht werden - beispielsweise beim Abschluss von für den Verein ungünstigen Verträgen, bei falscher Verwendung von Spendengeldern oder bei fehlerhafter Auswahl von Mitarbeitern. Das Deutsche Ehrenamt e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, deren Mitarbeiter und Kooperationspartner deutschlandweit Vereinsvorstände in Fragen der Vereinsbuchführung und der Steuer, in Rechts- sowie Versicherungsangelegenheiten beraten. „Wir leisten Hilfestellung für Vorstände in Vereinen, um sie vor rechtlichen Konsequenzen und persönlichen Risiken zu schützen, damit sich auch weiterhin Personen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit bereit erklären“, sagt Hans Hachinger, Vorstand Deutsches Ehrenamt. Erste Kooperation dieser Art in Deutschland Gemeinsam mit der Allianz Deutschland und anderen Partnern hat das Deutsche Ehrenamt einen Vereins-Schutzbrief entwickelt. Er umfasst eine Reihe von Leistungen, die für die Absicherung von Ehrenamtsträgern relevant sind. Ein wichtiger Teil des Schutzbriefs ist die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung der Allianz, die das Vermögen des Vereins und des Vereinsvorstands bei Eigenschäden und gegenüber Haftungsansprüchen Dritter schützt. „Im Sinne der Vereine war uns ein kompetenter Versicherer als Risikoträger wichtig,“ so Hachinger. „Die Allianz bietet seit weit über 100 Jahren Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen an und war daher der ideale Partner für uns.“ Dr. Walter Tesarczyk, Vorstand Firmengeschäft der Allianz Versicherungs-AG, hat den Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Wir freuen uns, dass das Deutsche Ehrenamt bei diesem Produkt auf die Expertise unseres Hauses setzt, denn wir möchten seine Arbeit unterstützen. Das gesellschaftliche Engagement der Bürger auch ohne Bezahlung ist nach unserer Überzeugung ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Der Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes bietet den Vereinen Sicherheit und Entlastung – dazu haben wir als Allianz gern beigetragen und für diese Kooperation Sonderkonditionen vereinbart.“ Zum Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes gehört neben der Versicherungspolice der Allianz eine umfassende Beratung der Vereinsvorstände in allen relevanten Steuer- und Rechtsfragen, Unterstützung bei der Satzungserstellung und -prüfung sowie ein exklusiver Zugang zu einem eigenen Online-Portal „der Verein online“. Der monatliche Beitrag für den Schutzbrief hängt von der Haushaltssumme des Vereins ab. Bei einer jährlichen Haushaltssumme von 100.000 Euro sind es beispielsweise 35 Euro.
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
dietaeglichedosis.de ist ein neuer Onlineshop mit Produkten für den wichtigsten Menschen in unserem Leben. Uns selbst..
Das Baby schreit, der Chef will bis um 12 Uhr die Berichte auf seinem Schreibtisch haben, der Partner oder die Partnerin verlangt nach Aufmerksamkeit, das Ehrenamt ruft, und dann hat auch noch die Schwiegermutter einen spontanen Besuch angekündigt ...<br /><br />Wer kennt sie nicht, solche oder ähnliche Situationen? Wir meinen es ...
Das Baby schreit, der Chef will bis um 12 Uhr die Berichte auf seinem Schreibtisch haben, der Partner oder die Partnerin verlangt nach Aufmerksamkeit, das Ehrenamt ruft, und dann hat auch noch die Schwiegermutter einen spontanen Besuch angekündigt ... Wer kennt sie nicht, solche oder ähnliche Situationen? Wir meinen es gut, helfen gerne und opfern uns auf, um Gutes zu tun. Wir sorgen für unsere Lieben, doch meist vergessen wir darüber hinaus den wichtigsten Menschen in unserem Leben. Uns selbst. Nehmen Sie sich einmal am Tag Zeit, um ganz bewusst bei sich zu sein, sich zu spüren und zu erleben, genussvoll, mit allen Sinnen. dietaeglichedosis.de vertreibt Produkte, die helfen, sich diese Zeit zu schenken. Zum Beispiel durch den Genuss von Schokolinsen, auf denen gute Worte für jeden Tag der Woche stehen. Oder durch das Abreißen einer Wertmarke, auf dem sich das Wort Liebe befindet, die man dann den Tag über bei sich tragen und die Kraft des Wortes spüren kann. Alle Produkte wurden mit viel Liebe konzipiert und hergestellt. Sie animieren dazu innezuhalten. Sich zu begegnen und das eigene Sein zu feiern und ganz bei sich zu sein. dietaeglichedosis.de - Zeit für mich! Wir danken für eine Veröffentlichung und freuen uns auf Belegexemplare oder Links.
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OBJEKTIV 50 zeigt Selbst- und Fremdbild einer GenerationFotowettbewerb mit spannendem Endspurt / Frank Deubel gewinnt für BauHaus Werkstätten Wiesbaden den letzten Publikumspreis des Monats/ Wettbewerbs-Finale am 9. Mai in Berlin
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr ...
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr als 880 Beiträgen ihr Bild von der Generation 50plus mit und ohne Arbeit gezeigt. Am Wettbewerb beteiligt haben sich sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Das Verhältnis zwischen den Generationen ist nahezu ausgeglichen, etwa 54 Prozent der Teilnehmer sind 50-65 Jahre alt, 42 Prozent jünger. Der Anteil der 15-35 Jährigen liegt bei rund 22 Prozent. Mit dem Ende der Teilnahmefrist beginnt die Arbeit der dreiköpfigen Fachjury. Am 24. April bestimmen die renommierten Fotografen Timm Rautert und Ute Mahler sowie Kunstgeschichtler und Kulturwissenschaftler Felix Hoffmann in einer finalen Sitzung die Gewinner der drei Jurypreise. Bis zum 30. April kann außerdem noch online für den Großen Publikumspreis, dotiert mit 1.000 Euro, abgestimmt werden. Die feierliche Ehrung der Sieger findet am 9. Mai beim Jahrestreffen des Bundesprogramms Perspektive 50plus in Berlin statt. Der letzte Publikumspreis des Monats ging am 31. März mit 897 Stimmen an die BauHaus Werkstätten in Wiesbaden. Das Siegerfoto Reinigungskraft von Frank Deubel entstand im Rahmen des Projekts ComeBACK 50plus. Ich bin richtig überrascht und freue mich riesig, so der 61-jährige Pädagoge Deubel. Porträtfotografie ist für mich vor allem ein Dialog mit dem Menschen, den ich fotografiere. Deshalb geht mein letzter Blick vorm Auslösen auch immer zu ihm direkt und nicht durch den Sucher, erklärt er weiter. Der passionierte Fotograf arbeitete bis zuletzt als Lehrer an einer Erziehungshilfeschule und freut sich jetzt auf die Altersteilzeit, in der ich mein Hobby zur Berufung mache und nur noch fotografiere. Als Mitorganisator der Wiesbadener Fototage weiß er um die Schwierigkeit, Wettbewerbe zu gewinnen und zeigte sich umso mehr erfreut über das Abstimmungsergebnis. In den BauHaus Werkstätten Wiesbaden werden in ComeBACK 50plus 200 Menschen über 50 gefördert, die mindestens zwei Jahre arbeitslos sind und geringe Aussichten auf die Vermittlung in einen Betrieb haben. Das Projekt bietet neben Coaching und Bewerbungstraining auch Teilprojekte in den Bereichen Kultur, Gesundheit, Ernährung und Ehrenamt an. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein der Teilnehmer/-innen sowie deren soziale Integration zu stärken. Weitere Informationen unter www.objektiv50.perspektive50plus.de (http://www.objektiv50.perspektive50plus.de" title=" www.objektiv50.perspektive50plus.de) und www.facebook.com/objektiv50. ( http://www.facebook.com/objektiv50." title=" www.facebook.com/objektiv50.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3p2133 ( http://shortpr.com/3p2133" title=" http://shortpr.com/3p2133) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616 ( http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616" title=" http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616)
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Jährliche Verluste von mehreren tausend Euro – Wie Kassenwarte mithilfe einfacher Programme ihre Verwaltung effizienter gestalten könnenMangelnde Systeme zur Datenverwaltung kosten Vereine immense Summen
Statistisch gesehen ist jeder Deutsche Mitglied in mindestens einem der mehr als 500.000 Vereine, die in der Bundesrepublik gemeldet sind. Doch ihre Zahl schwindet zusehends. Vor allem viele der etwa 90.000 Sportvereine stehen vor existenziellen Problemen: Mittlerweise hat jeder siebte bis achte Probleme mit den Finanzen oder dem Mitgliederschwund. ...
Statistisch gesehen ist jeder Deutsche Mitglied in mindestens einem der mehr als 500.000 Vereine, die in der Bundesrepublik gemeldet sind. Doch ihre Zahl schwindet zusehends. Vor allem viele der etwa 90.000 Sportvereine stehen vor existenziellen Problemen: Mittlerweise hat jeder siebte bis achte Probleme mit den Finanzen oder dem Mitgliederschwund. Ein Grund dafür ist der hohe Aufwand, der mit der zeitintensiven Verwaltung zusammenhängt – Zeit, die den meisten Ehrenamtlichen nicht zur Verfügung steht. Die Folge: Der Datenbestand wird nur unzureichend gepflegt, die Listen der Mitglieder weisen Mängel auf, Beiträge werden nicht bezahlt, der Informationsfluss stockt. Um dies zu vermeiden, nutzen viele Kassenwarte inzwischen intelligente Verwaltungssysteme, mit denen sie die Daten übersichtlich und einheitlich erfassen, archivieren und automatisch aktualisieren lassen sowie die Zahlung der Beiträge unter Kontrolle halten können. Das spart auf Dauer nicht nur Zeit und Kosten ein, sondern verbessert auch die Bindung an den Verein.
„Eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben ist es, dafür zu sorgen, dass die Kommunikation zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern reibungslos funktioniert“, weiß Olaf-Matthias Jäkel. Der stellvertretende Vorsitzende des TSV Isernhagen ist in seinem Verein Mitgliederwart und damit unter anderem für deren Gewinnung, Betreuung und Verwaltung zuständig. Mehr als 1.500 Personen gehören zum TSV, die Hälfte von ihnen sind Jugendliche. Noch vor wenigen Jahren hatte der Verein mit finanziellen Problemen zu kämpfen, 2006 hatte er Schulden in Höhe von 135.000 Euro und große Schwierigkeiten, aktive Ehrenamtliche zu finden.
Jäkel, der vor nunmehr fünf Jahren den Job des Kassenwarts und Mitgliederverwalters übernommen hat, investiert inzwischen einen Großteil seiner Freizeit in sein Ehrenamt, doch als Geschäftsführer eines Unternehmens ist diese von vorneherein schon sehr knapp bemessen. Die Verantwortung ist hoch, denn eine mangelnde Archivierung und Kontrolle der Daten kann zu Unmut der Mitglieder und zu sinkenden Einnahmen führen. „Der Aufwand, einen Verein zu verwalten, ist immens“, so Jäkel. „Doch wenn man die Daten nicht pflegt und die Korrespondenz nicht aufrecht erhält, riskiert man finanzielle Einbußen, was auf Dauer zu großen Schäden führen kann.“
Alle Informationen werden zentral über eine Datenbank verwaltet
Statt mehrere Listen parallel als Excel-Datei oder in Papierform zu führen und sich auf die termingerechten und korrekten Überweisungen seiner Mitglieder zu verlassen, hat der Vorstand des TSV Isernhagen beschlossen, die Verwaltung mithilfe einer digitalen Datenbank abzuwickeln. Dieses Programm wurde von der Firma KomServ GmbH auf die Vereinsarbeit spezialisiert und abgestimmt. „Im ersten Schritt haben wir maschinenlesbare Mitgliedsanträge in digitaler Form entworfen, damit sie leicht erfassbar und nachprüfbar sind“, berichtet Myriam Gonsior von KomServ.
Wichtiger Bestandteil dieser Überprüfung, die ebenfalls von den KomServ-Mitarbeitern übernommen werden kann, ist die Abgleichung und genaue Kontrolle aller wichtigen Informationen: Adressen, Telefonnummern, Bankleitzahlen, Geburtstage. „Nur, wenn diese Daten auch stimmen, können die Mitglieder immer mit den aktuellen Nachrichten versorgt werden“, so Gonsior. Anschließend werden die Mitgliedsausweise sowie Begrüßungsschreiben verschickt, danach werden alle Daten archiviert. Die meisten erhalten ihre Vereinsmitteilungen inzwischen per E-Mail, was erheblich Porto einspart. Aber auch Briefe werden nicht mehr als unzustellbar zurückgesandt und Kosten wegen falscher Abbuchungen können vermieden werden.
Das von KomServ entwickelte Verwaltungssystem beruht auf Modulen, die je nach Bedarf des jeweiligen Vereins miteinander kombiniert und durch Serviceleistungen ergänzt werden können. Dazu gehören neben Datenbankmanagement und -pflege etwa auch die Bankstornobearbeitung, Mitgliederkorrespondenz, Nachbearbeitung nicht zugestellter Post, Reaktivierung ausgeschiedener Mitglieder und Förderer sowie die Abwicklung von Beitragserhöhungen. Die Datenbank lässt sich nach den eigenen Vorstellungen gestalten und Bereiche davon für die Öffentlichkeit online zugänglich machen. So können etwa Profile und Tabellen angelegt sowie Bildergalerien und Kalender erstellt werden, um den Informationsfluss innerhalb des Vereins zu optimieren.
Die Daten werden in einem gesicherten Rechenzentrum abgespeichert
Bei Bedarf kann man außerdem eine Hotline und einen Mailingservice einrichten lassen, über den Serienbriefe oder Mitgliedszeitschriften versandt werden. Auch bei der Pressearbeit unterstützt KomServ die Vereine. Zudem ist es für einen einfacheren Austausch der Mitglieder untereinander möglich, zur Bildung einer Online-Community eine Internetplattform einrichten zu lassen. Die Daten liegen auf einem externen Server, der sich in einem geschützten Rechenzentrum befindet. Auf diese Weise können die Zuständigen im Bedarfsfall von jedem PC aus via Internet die Daten einsehen und bearbeiten. Gleichzeitig sind die Informationen vor dem Zugriff Unberechtigter gesichert.
„Unsere Mitglieder sind seitdem weitaus zufriedener, weil sie immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Beschwerden wegen falscher Zustellungen oder Abbuchungen gibt es im Gegensatz zu früher nicht mehr“, hat Jäkel festgestellt. 70 000 Euro an Schulden konnte der TSV durch seine effizientere Vereinsführung allein in den vergangenen drei Jahren tilgen. Für den Verwalter selbst bedeutet die zentrale Erfassung auch mehr Transparenz und Übersicht: Alle wichtigen Daten sind auf einem Blick einsehbar, alle Beteiligten greifen auf denselben Bestand zu, der laufend aktualisiert und täglich automatisch zusammengefasst wird. Die Verantwortlichen erhalten eine genaue Übersicht über das Zahlungsverhalten der Mitglieder. Bestandsstrukturen, Statistiken und Rechnungen können somit besonders schnell erstellt werden.
Hintergrund
Die KomServ GmbH mit Sitz in Burgwedel hat sich auf Lösungen zur professionellen Mitgliederverwaltung spezialisiert. Es werden zum Beispiel Mitgliedsanträge erfasst und überprüft, Kontaktdaten abgeglichen und kontrolliert. Die Informationen werden dann auf einer jeweils individuell erstellten Datenbank einheitlich und übersichtlich archiviert und automatisch aktualisiert. Zudem können Begrüßungsschreiben, Newsletter und Einladungen verschickt sowie eine Hotline eingerichtet werden. Ziel ist es, Förderer und Mitglieder enger und vor allem langfristig an den Verein zu binden sowie den Kosten- und Zeitaufwand zu reduzieren. Zu den Kunden gehören sowohl Sport- als auch etwa Tier- und Naturschutzvereine ebenso wie gemeinnützige Organisationen.
Meszaros,Veronika veronika.meszaros[at]gebhardt-seele.de
Königin Silvia eröffnet Malteser BegegnungsstätteNeuer Tagestreff für demenziell erkrankte Menschen
(ddp direct)Köln/Bottrop. Königin Silvia von Schweden hat in Bottrop die bundesweit erste Malteser Tageseinrichtung für Menschen in der Frühphase der Demenz eröffnet. Das Begegnungszentrum arbeitet nach der palliativen Philsophie Silviahemmet und wird von den Maltesern mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben. Die ...
(ddp direct)Köln/Bottrop. Königin Silvia von Schweden hat in Bottrop die bundesweit erste Malteser Tageseinrichtung für Menschen in der Frühphase der Demenz eröffnet. Das Begegnungszentrum arbeitet nach der palliativen Philsophie Silviahemmet und wird von den Maltesern mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben. Die schwedische Königin hatte 1996 die Stiftung Silviahemmet gegründet, nachdem sie durch die Demenzerkrankung ihrer Mutter für das Thema sensibilisiert worden war. Ziel der Malteser Tageseinrichtung ist es, erkrankte Menschen in einer eigens auf ihre Fähigkeiten hin gestalteten Umgebung liebevoll aufzunehmen, sie angemessen zu fördern und die Angehörigen in der Begleitung zu entlasten. Der Geschäftsführende Vorstand der Malteser, Karl Prinz zu Löwenstein, kündigte an, dass die Malteser in den nächsten Jahren ihre gesamte Arbeit für Menschen mit Demenz an der Philosophie der Silviahemmet-Stiftung orientieren. Das betrifft alle unsere Dienste, in der stationären wie in der ambulanten Altenhilfe, im Krankenhaus ebenso wie im Rettungsdienst, im Hausnotruf ebenso wie im Besuchs und Begleitungsdienst. Gleich ob Ehrenamt oder Hauptamt, Menschen die in Kontakt mit demenziell Erkrankten kommen, werden bei den Maltesern nach dieser Philosophie geschult. Essens Bischof Franz-Josef Overbeck hatte die Einrichtung am Nachmittag eingeweiht. Unter den mehr als 100 Gästen aus Kirche, Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft war auch Ulrike Kriener. Die Schauspielerin wurde in Bottrop geboren und ist Schirmherrin der Malteser Kinder- und Jugendhospizarbeit. Mehr zum Thema Demenz im Internet unter www.malteser-demenzkompetenz.de Achtung Redaktionen: Karl Prinz zu Löwenstein, Geschäftsführender Vorstand der Malteser, steht für Interviews zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0160 / 70 77 689. Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt an mehr als 700 Orten 1 Mio. Förderer und Mitglieder Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hye2tc /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unterhaltung/koenigin-silvia-eroeffnet-malteser-begegnungsstaette-57963
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Claudia Kaminski
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Malteser: Halbjahresbilanz BundesfreiwilligendienstDie Bereitschaft zum Engagement ist gut
(ddp direct)Köln. Eine gemischte Halbjahresbilanz des am 1. Juli eingeführten Bundesfreiwilligendienstes (BFD) ziehen die Malteser. Insgesamt 1.135 Frauen und Männer nahmen freiwillig ihre Tätigkeit in einer der 700 Einrichtungen der Organisation auf. Gemessen an den reduzierten Erwartungen nach dem plötzlichen Ende des ist die ...
(ddp direct)Köln. Eine gemischte Halbjahresbilanz des am 1. Juli eingeführten Bundesfreiwilligendienstes (BFD) ziehen die Malteser. Insgesamt 1.135 Frauen und Männer nahmen freiwillig ihre Tätigkeit in einer der 700 Einrichtungen der Organisation auf. Gemessen an den reduzierten Erwartungen nach dem plötzlichen Ende des Zivildienstes, ist die Bereitschaft zum Engagement gut. Aber das Niveau wie zu Zeiten des Zivildienstes haben wir noch nicht erreicht, sagt Karl Prinz zu Löwenstein, Geschäftsführender Vorstand des Malteser Hilfsdienstes e. V., mit Blick auf die Zahlen. Im Jahr 2010 hatten die Malteser insgesamt 1450 junge Frauen und Männer - 450 Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und 1.000 Zivildienstleistende - in ihren sozialen Diensten einsetzen können. Im Jahr 2011 haben 488 Frauen und Männer das FSJ und 647 den Bundesfreiwilligendienst bei den Maltesern angetreten, zusammen standen also 22 Prozent weniger Helfer als im Vorjahr zur Verfügung. Freiwillige werden vor allem junge Frauen und Männer, die nach der schulischen Ausbildung eine Orientierung suchen. Ausbilder in der Ersten Hilfe, Sanitäter im Rettungsdienst oder Begleiter von Menschen mit Behinderung sind attraktive Aufgaben, so Löwenstein. Die ersten Rückmeldungen von Freiwilligen sind positiv und unterstreichen den Wert des sozialen Dienstes für das gesamte Leben. Noch nicht ausreichend bekannt ist der Freiwilligendienst für Menschen über 27 Jahre. Löwenstein: Hier sprechen wir grundsätzlich jedermann an, gerade auch Menschen in den ersten Jahren ihrer Rente oder Eltern, bei denen die Kinder aus dem Haus sind. Anders als das FSJ bietet der Freiwilligendienst des Bundes Menschen jeden Alters den 6 bis 18-monatigen Dienst an. Derzeit liegt der BFD-Anteil der über 27-Jährigen bei den Maltesern bundesweit bei sieben Prozent. Wir suchen Freiwillige zum Beispiel in der Begleitung und Versorgung älterer Hilfsbedüftiger, sagt Löwenstein. Gerade die Lebenserfahrung der 50- und 60-Jährigen kann nach Ansicht der Malteser dazu beitragen, die Lebensqualität hilfebedürftiger Senioren zu bereichern. Vom Menüservice über den Hausnotruf bis hin zur Demenzbegleitung stehen dafür viele Einsatzbereiche offen. Fotos zum Download: http://php.malteser.de/cpg133/thumbnails.php?album=314 Achtung Redaktionen: Karl Prinz zu Löwenstein, Geschäftsführender Vorstand des Malteser Hilfsdienst e. V., steht für Interviews zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0160- 70 77 689. Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt an mehr als 700 Orten 1 Mio. Förderer und Mitglieder Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wk11ii /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/malteser-halbjahresbilanz-bundesfreiwilligendienst-55259
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Versteigerung der BVB Meistergitarre für japanisches KinderheimCharity-Aktion für Fujinosono, Ichinoseki
(ddp direct)<br />Köln. Der Stadionsänger des amtierenden Deutschen Fußball Meisters Borussia Dortmund, Matthias `Kasche´ Kartner, hat seine Livegitarre, die von allen BVB-Profispielern handsigniert ist, zugunsten des Kinderheimes Fujinosono, Japan, gestiftet. Bis zum 31.12.2011, 18 Uhr, können noch Gebote abgegeben Der ...
(ddp direct) Köln. Der Stadionsänger des amtierenden Deutschen Fußball Meisters Borussia Dortmund, Matthias `Kasche´ Kartner, hat seine Livegitarre, die von allen BVB-Profispielern handsigniert ist, zugunsten des Kinderheimes Fujinosono, Japan, gestiftet. Bis zum 31.12.2011, 18 Uhr, können noch Gebote abgegeben werden unter http://www.sport-auktion.de/bundesliga/borussia-dortmund.html Das Besondere: Der Meistbietende erhält die Gitarre bei einem Heimspiel des BVB im Stadion direkt von Kartner. Die erzielte Versteigerungssumme, sowie 19,09 Prozent aus dem Verkauf der Meister-CD Kartners Wer ist Deutscher Meister Remix 2011, gehen an die Malteser für das Kinderheim Fujinosono in Ichinoseki, das durch das schwere Erdbeben im März 2011 stark beschädigt wurde und neu gebaut werden muss. Derzeit leben die Kinder mit der Leiterin, Sr. Caelina, in einem Übergangsheim. BVB Meister Gitarre Artikel: Halbakustikgitarre (voll funktionsfähig), 3 Band EQ, Volumenregler, Mute Besonderheit: signiert mit den Originalunterschriften der BVB Profis inkl. Trainer J. Klopp; Type: YAMAHA APX4 Farbe: schwarz Maße: h=102 cm / b=38 cm / t=10 cm Gewicht: 2,7 Kg Baujahr: 1998 Artikelzustand: gebraucht, gespielt vom Stadionsänger Kasche Fotos zum Download Matthias Kartner/ Jürgen Klopp: http://php.malteser.de/cpg133/thumbnails.php?album=315 Achtung Redaktionen: Matthias Kasche Kartner, Stadionsänger dees BVB, steht für Interviews zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0160- 70 77 689. Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt an mehr als 700 Orten 1 Mio. Förderer und Mitglieder Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9eyotw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sport/versteigerung-der-bvb-meistergitarre-fuer-japanisches-kinderheim-30658
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Begegnung auf AugenhöheDeutsches Ehrenamt schenkt Kindern einen Ausflug nach Gut Aiderbichl
Kurz vor Weihnachten kamen zwei fünfte Klassen der Mittelschule an der Bernaysstraße in München in den Genuss eines Tagesausflugs. Ziel war der Tiergnadenhof Gut Aiderbichl Henndorf in der Nähe von Salzburg. In dieser Begegnungsstätte für Mensch und Tier leben bis zu 2000 Tiere, wie Rinder, Pferde, Schweine, Gänse, Schafe, Füchse, Hunde, die ...
Kurz vor Weihnachten kamen zwei fünfte Klassen der Mittelschule an der Bernaysstraße in München in den Genuss eines Tagesausflugs. Ziel war der Tiergnadenhof Gut Aiderbichl Henndorf in der Nähe von Salzburg. In dieser Begegnungsstätte für Mensch und Tier leben bis zu 2000 Tiere, wie Rinder, Pferde, Schweine, Gänse, Schafe, Füchse, Hunde, Katzen, die hier nach einem harten Leben verwöhnt werden. Das Gut ist 365 Tage im Jahr für Besucher geöffnet und Kinder sind besonders willkommen, denn dann gibt es viele Streicheleinheiten für die Tiere. Dazu waren die Kinder aus der Bernaysschule gerne bereit, nachdem sie sich daran gewöhnt hatten, dass Ziegen, Esel oder Ponys frei umher spazieren. Während einer Führung erfuhren die Kinder von vielen traurigen Geschichten, die alle im Gut Aiderbichl ein Happy End fanden. Nach einem gemütlichen Mittagessen hatten die Kinder nochmals Gelegenheit ihre neuen Freunde zu besuchen, bevor es mit dem Bus wieder nach München zurückging.Alle Kinder waren sich anschließend einig - das war der coolste Ausflug überhaupt!
Das Deutsche Ehrenamt kooperiert bereits seit zwei Jahren mit dem Münchner Verein Parea – Dein Projekt e.V. und fungierte auch als Schirmherr für deren Projekt ‚Treffpunkt Ehrenamt’. Jetzt stellte Parea den Kontakt zur Bernaysschule her, die sich in einem schwierigen und sozial schwachen Umfeld im Münchner Norden befindet. Hier ist man für jede Unterstützung dankbar, denn Schule und Eltern sind dazu nicht immer in der Lage. So spendeten die Allianz AG und Luftfahrt ohne Grenzen e.V. Rucksäcke mit Teddybären für den Ausflug der Kinder und Gut Aiderbichl verzichtete auf den Eintritt. Das Deutsche Ehrenamt übernahm die Kosten für Bus und Mittagessen.
Dazu Hans Hachinger, Vorstand Deutsches Ehrenamt: „Unsere Mitglieder kommen aus allen Bereichen, auch aus dem sozialen Bereich. Auch wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und geben gerne etwas weiter. Wenn wir damit Kindern, die oft zu kurz kommen, eine Freude machen können, sind wir zufrieden.“
Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren.
Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.comr.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
Ende einer Ära: Zivis leisteten 160 Millionen Stunden DienstDie letzten von über 100 000 Zivildienstleistenden verlassen die Johanniter
(ddp direct)Berlin, den 14. Dezember 2011 - Die letzten Zivildienstleistenden verlassen Ende des Jahres die Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit ihnen waren in den vergangenen 40 Jahren mehr als 100 000 junge Männer bei den Johannitern im Einsatz, die ersten 1969 im Johanniter-Regionalverband Köln. Sie leisteten insgesamt rund 160 Millionen sei es in ...
(ddp direct)Berlin, den 14. Dezember 2011 - Die letzten Zivildienstleistenden verlassen Ende des Jahres die Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit ihnen waren in den vergangenen 40 Jahren mehr als 100 000 junge Männer bei den Johannitern im Einsatz, die ersten 1969 im Johanniter-Regionalverband Köln. Sie leisteten insgesamt rund 160 Millionen Arbeitsstunden, sei es in der Betreuung von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen oder auch im Rettungsdienst. Wir können jedem Einzelnen nicht genug danken, der in den vergangenen 40 Jahren diesen Dienst an den Bedürftigen in unserer Gesellschaft bei den Johannitern geleistet hat, so Wolfram Rohleder, Mitglied im Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die durch das Ende des Zivildienstes entstandenen Lücken haben bei der Johanniter-Unfall- Hilfe unterschiedliche Auswirkungen: Während einige Regionalverbände den Wegfall der Zivildienst-Stellen kompensieren konnten, mussten anderswo einzelne Dienste eingeschränkt oder ganz eingestellt werden. Die immer kürzeren Dienstzeiten führten bereits in den vergangenen Jahren zu einem deutlichen Rückgang an Zivildienststellen. Letztes Jahr engagierten sich noch 700 Ersatzdienstleistende bei den Johannitern, gegenwärtig absolvieren noch sechs Zivis ihre letzten Tage im Dienst. Als ihre Nachfolger sind derzeit rund 300 Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei den Johannitern im Einsatz. Sie übernehmen ähnliche Aufgaben wie die Zivis vor ihnen. Obwohl es für den BFD keine Altersbeschränkung gibt, sind derzeit zwei Drittel der Freiwilligen im BFD 18 bis 27 Jahre alt, die meisten von ihnen sind Männer. Mit dem neuen Dienst bleibt für junge Menschen die Möglichkeit erhalten, sich neben den bereits bestehenden Freiwilligendiensten sozial zu engagieren und Berufsfelder im Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsbereich kennenzulernen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass sich der im Juli gestartete Bundesfreiwilligendienst noch in einer Anlaufphase befindet und weiter intensiv beworben werden muss. Der neue Dienst und seine Möglichkeiten sind - anders als beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) - noch weitgehend unbekannt. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Zahl der Freiwilligen im BFD noch ansteigen wird, schätzt Rohleder ein. Er hofft, dass die Freiwilligen im BFD auch nach ihrem Dienst der guten Sache treu bleiben, so wie vor ihnen viele Zivildienstleistende - sei es im Ehrenamt, als Auszubildende oder als hauptamtliche Mitarbeiter. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4gza50 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ende-einer-aera-zivis-leisteten-160-millionen-stunden-dienst-30560
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Patrick Schultheis
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Das Hunger Projekt zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5.12.2011 ist zudem das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit.
Der Internationale Tag des Ehrenamtes, der seit 1985 jährlich am 5. Dezember begangen wird, bietet Organisationen, Regierungen und Vereinen die Möglichkeit, all jene zu würdigen, die durch ihre ehrenamtliches Engagement Tag für Tag einen enormen Beitrag für das Gemeinwohl leisten. So wird auch der Verdienstorden der Deutschland ...
Der Internationale Tag des Ehrenamtes, der seit 1985 jährlich am 5. Dezember begangen wird, bietet Organisationen, Regierungen und Vereinen die Möglichkeit, all jene zu würdigen, die durch ihre ehrenamtliches Engagement Tag für Tag einen enormen Beitrag für das Gemeinwohl leisten. So wird auch der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an besonders engagierte Personen am 5.12. vergeben. 2011 ist zudem das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Das ehrenamtliche Engagement ist vielfältig und reicht von der Betreuung älterer Menschen, über das Eintreten für den Umweltschutz bis zum Einsatz für Menschen in Entwicklungsländern. So wird ein Großteil der Arbeit des Hunger Projekts weltweit von etwa 360.000 ehrenamtlich Aktiven getragen, die sich mit viel Energie für die Überwindung chronischen Hungers und ausgeprägter Armut einsetzen. Sie investieren hierfür ihre Fähigkeiten und Zeit. Ohne diesen Einsatz wäre die Arbeit des Hunger Projekts nicht möglich. In Deutschland sind etwa 50 Aktive für das Hunger Projekt ehrenamtlich tätig. Sie informieren über Hunger und Armut in den Entwicklungsländern und über Möglichkeiten diese zu überwinden. Sie veranstalten Mitmachaktionen, organisieren Themenabende und erledigen einen großen Teil der täglich anfallenden Arbeiten. Zivilgesellschaftliche Verantwortung und bürgerliches Engagement müssen früh gelernt werden. Daher ist es wichtig schon in der Schule den Kindern ihre Mitverantwortung für unsere gemeinsame Welt und Zukunft zu vermitteln. Globales Lernen sollte daher fester Bestandteil des Unterrichts sein. Das Hunger Projekt setzt sich hierfür auch im Rahmen des Bündnisses "Gemeinsam für Afrika" ein. Wird Schülerinnen und Schüler die Notwendigkeit gemeinschaftlich verantwortlichen Handelns ausreichend bewusst, so ist ihre Bereitschaft sich einzusetzen groß und sie sind in ihrem Engagement kaum zu bremsen. Dies zeigen sie zum Beispiel immer wieder eindrucksvoll, wenn es darum geht, bei Sponsorenläufen zugunsten anderer zu laufen. Sie sind hierbei nicht nur selber hoch motiviert dabei, sondern überzeugen Eltern, Freunde und Verwandte, sich auch zu beteiligen. Sich ehrenamtlich zu engagieren setzt ein starkes Zeichen der Solidarität und prägt das Miteinander in unserer Gesellschaft. Detailliertere Informationen wie beispielsweise zur Mitwirkung beim Hunger Projekt gibt es auf der Website ( http://www.das-hunger-projekt.de/D0.html).
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
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