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Das Thilo-Syndrom: NEIN-Idee.de deckt alles ab!Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik.
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee und ...
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee kurz und prägnant zusammengefaßt ist. Die Eliten stehen weltweit im Regen. Sie sind offensichtlich nur noch unglaubwürdig. Sie unterwandern eine politische Partei nach der anderen, setzen sich an die Spitze von Occupy, Blockupy und bald auch Kuckucksy. Sie legen den Menschen so viele Kuckuckseier ins Nest, wie kein Mensch ausbrüten kann: Eine Kuckucksy-Bewegung fehlt gerade noch. Pünktlich zum Wochenende die nächste Sau Die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben und die Menschen johlen bereits in heller Aufregung und vor lauter Vorfreude auf die Talkshows, Kolumnen und Sprechblasen von und mit Politclowns. Die NEIN!-Idee dagegen agiert unberührt von Sachfragen und sachlichen Fragestellungen einfach mit NEIN! Die Einführung des Euro geschah gegen den Willen von anerkannten Fachleuten und ohne eine Volksabstimmung. Jetzt, wo das Scheitern dieses Ausbeutungssystems aus Brüssel offensichtlich ist, stellt sich Thilo Sarrazin auf die Bühne der Mainstream-Medien und gibt seinen Bundesbank-Senf ab. 'Europa braucht den Euro nicht' ist eine Plattheit, gegossen in einen Buchtitel, um die Republik einige Monate zu beschäftigen. Das Handelsblatt schreibt: 'Die Medienkampagne rollt längst: Der 'Stern' hat eine Titelgeschichte geschrieben, ohne konkret auf das Buch einzugehen - weil Konkurrent 'Focus' sich offenbar einen Vorabdruck gesichert hat. Am Sonntagabend will Sarrazin mit Peer Steinbrück in Günther Jauchs Talkshow in der ARD streiten. Am Dienstag dann endet die Sperrfrist.' Zitatende [1] Am 22. Mai 2012 wird die Republik mit dem Thilo-Syndrom geflutet. Und alles geschieht so intensiv und real auf Flachbildschirmen maximaler Grösse, dass die Menschen in Europa sogar eine Währungsreform als unwichtig abtun würden. Es ist unglaublich, aber wahr. Am 18. Mai 2012 wurde das Heft 314 der 'Informationen zur politischen Bildung' versandt, damit niemand auf dumme Gedanken kommt: 'Nationalsozialismus: Aufstieg und Herrschaft' - 'ein Deutungsangebot' der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Immerhin 'bezeichnet er [Thilo Sarrazin, laut Focus] die Forderung nach gemeinsamen europäischen Anleihen als Reflex, um für den Holocaust Buße zu tun'. [2] Und wieder ist es die NEIN!-Idee, die sich durch ein einfaches und resolutes NEIN! artikuliert. www.Die-Lichtgestalt.de ( http://www.Die-Lichtgestalt.de) leuchtet auch nachts, wenn kein Solarstrom eingespeist wird und macht auch dann Wind, wenn die Windkraftwerke wegen Flauten die Flügel hängen lassen. Warum die NEIN!-Idee wählen? Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) erreichbar: Das Parteiprogramm, der Mitgliedsantrag und die Satzung, die Finanzordnung und die Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel vorbereitet. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor den Fanmeilen in größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig, Osnabrück und Oldenburg verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro. Die NEIN!-Idee ist keine reine Nichtwählerpartei. Sie adressiert auch die Wähler der Kleinparteien und viele, die aus Verlegenheit immer wieder das aus ihrer Sicht geringste Übel unter den Parteien wählen. Aus diesen Gründen ist die NEIN!-Idee auch offen für Mitglieder anderer Parteien. Ziel ist, die Gegner und Kritiker der etablierten Parteien unter der NEIN!-Idee zu vereinen. Die NEIN!-Idee ist keine Spaß-Partei wie die APPD oder 'Die Partei'. Die NEIN!-Idee will dem natürlichen Recht eines jeden Menschen, 'Nein' zu sagen, eine Stimme in den Parlamenten verschaffen. Momentan ist Politik nur ein Wettkampf um das geringste Übel, das man den Wählern als 'alternativlos' zumuten will. Doch die Steuerzahler und die Wahlberechtigten haben einen grundgesetzlichen Anspruch auf die beste Politik. Mit der Möglichkeit, 'Nein' zu sagen, werden deutliche Anreize für eine bessere Politik gegeben. Die NEIN!-Idee ist keine Protestpartei. Die NEIN!-Idee protestiert nicht. Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik. Die Mehrheit der Wähler wünscht eine bessere Politik. Oft sind es über 40 Prozent aller Wahlberechtigten, die nicht zur Wahl gehen. Quellen: [1] www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/neues-buch-von-sarrazin-warum-europa-den-euro-nicht-braucht/6647398.html />[2] www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/europa-braucht-den-euro-nicht-thilo-sarrazin-macht-holocaust-fuer-waehrungspolitik-verantwortlich_aid_755135.html
NEIN!-Idee
Michael König
Teichstr. 1a
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Deutschland
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Homepage: http://www.NEIN-Idee.de
Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.behans.kolpak[at]NEIN-Idee.be
Führungskräfte fordern Willkommenskultur für FachkräfteDer Deutsche Führungskräfteverband ULA appelliert an Politik und Wirtschaft, weiter an der Schaffung einer echten Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte zu arbeiten. Notwendig sei eine gezielte Stärkung interkulturelle
(ddp direct) Die jüngsten Gesetzesbeschlüsse für ein beschleunigtes Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind ein erster zu begrüßender Schritt, sagte ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann im Rahmen seiner Rede zur Eröffnung des ULA-Frühlingsfestes in der Botschaft der Republik Korea ...
(ddp direct) Die jüngsten Gesetzesbeschlüsse für ein beschleunigtes Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sind ein erster zu begrüßender Schritt, sagte ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann im Rahmen seiner Rede zur Eröffnung des ULA-Frühlingsfestes in der Botschaft der Republik Korea am 9. Mai in Berlin. Weitere Verbesserungen sind aber möglich und nötig, auch in den Unternehmen. Er wünsche sich, so Bruckmann, ein Klima einer umfassenden Offenheit, damit Deutschland mehr noch als heute ein attraktives Zuwanderungsziel für ausländische Fachkräfte werde. Gezielte Schulungen zum Aufbau interkultureller Kompetenzen können hierzu einen wertvollen Beitrag leisten, ergänzte ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. Denn diese erleichterten nicht nur das Funktionieren zunehmend vielfältigerer Belegschaften im Inland, sondern könnten auch den Erfolg deutscher Unternehmen im Wettbewerb um Auslandsexporte und bei Investitionen im Ausland absichern. Seit 2002 führt der Deutsche Führungskräfteverband ULA seinen jährlich stattfindenden Frühlingsempfang in Botschaften ausländi-scher Staaten in Berlin durch. Gäste des Frühlingsfestes sind Ver-treter aus Bundestag, Bundesregierung, Verbänden, Unternehmen und Wissenschaft. Mit seiner Ortswahl bringt er auch seine Verbun-denheit mit internationalen Handelspartnern und ihren Heimatstaaten zum Ausdruck, die den wirtschaftlichen Erfolg vieler deutscher Unternehmen entscheidend unterstützen. Interkulturelle Kompetenzen stehen auch im Mittelpunkt des zweiten Tages des Sprecherausschusstages am 10. Mai in Berlin. Bei dieser jährlich stattfindenden Fachveranstaltung diskutieren Mitglieder von Sprecherausschüssen gewählte Interessenvertretungen der Leitenden Angestellten in privaten Unternehmen Zukunftsthemen aus Politik und Wirtschaft. (241 Wörter/2.076 Zeichen mit Leerzeichen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/g8ocuu ( http://shortpr.com/g8ocuu" title=" http://shortpr.com/g8ocuu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-fordern-willkommenskultur-fuer-fachkraefte-53185)
Deutscher Führungskräfteverband ULA
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14057 Berlin
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BERI setzt Taiwan auf den weltweit vierten Platz für Investitionen
Die amerikanische „Business Environment Risk Intelligence S.A.“ haben in ihrem kürzlich erschienenen „Profit Opportunity Recommendation“ Bericht die Republik China (Taiwan) als den weltweit viertbesten Ort für Investitionen angegeben, nur übertroffen von Singapur, der Schweiz und Norwegen. Insgesamt wurden 50 setzt 72 ...
Die amerikanische „Business Environment Risk Intelligence S.A.“ haben in ihrem kürzlich erschienenen „Profit Opportunity Recommendation“ Bericht die Republik China (Taiwan) als den weltweit viertbesten Ort für Investitionen angegeben, nur übertroffen von Singapur, der Schweiz und Norwegen. Insgesamt wurden 50 Ökonomien bewertet.
Taiwans Bewertung setzt sich zusammen aus einer Punktzahl von 72 und einem Investment Rating von 1B – gemeinsam mit Norwegen. Nur Singapur und die Schweiz erhielten das Top 1A Rating.
Taiwan wurde in dem Bericht als ein dynamischer und wettbewerbsstarker Markt bezeichnet. Obwohl erwartet wird, dass sich Taiwans Wirtschaft aufgrund der globalen Wirtschaftslage, in diesem Jahr verlangsamen wird, sind zum einen die günstige Beschäftigungsrate, die stabile Inflation und zum anderen eine starke Bankindustrie Schlüsselfaktoren für ein gutes Geschäftsklima.
BERI bewertete auch das politische Risiko Taiwans als sehr günstig, da die Beziehungen auf beiden Seiten der Taiwanstraße sehr stabil seien. Ebenfalls die Verhandlungen Taiwans mit Ländern wie Singapur und Indonesien über Freihandelsabkommen, werden sehr positiv aufgenommen.
Bezüglich Überweisungen und Rückführungen, rangierte Taiwan an vierter Stelle hinter der Schweiz, Singapur und den Niederlanden. BERI geht stark davon aus, dass sich die Auslandsinvestitionen Taiwans in den nächsten zwei Jahren erholen werden.
Insgesamt erwartet BERI, dass Taiwan seinen Status in der nahen Zukunft halten wird, und Taiwan in 2013 einen Punkt auf 73 zulegen wird, um dann 2017 die 74 zu erreichen.
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Auszeichnung der Republik Frankreich für Cornelsen-VerlagsleiterinDr. Yvonne Petter-Zimmer erhält französischen Orden "Ordre des Palmes Académiques"
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012: Der französische Bildungsminister hat Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei den Cornelsen Schulverlagen, zum Chevalier dans lordre des Palmes Académiques (Orden der Akademischen Palmen) ernannt. Damit werden ihre langjährigen Verdienste um die Beziehungen im geehrt 1 ...
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012: Der französische Bildungsminister hat Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei den Cornelsen Schulverlagen, zum Chevalier dans lordre des Palmes Académiques (Orden der Akademischen Palmen) ernannt. Damit werden ihre langjährigen Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen im Bildungswesen geehrt und ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde im Cornelsen Verlagshaus in Berlin würdigte Robert Valentin, stellvertretender Leiter der Kulturabteilung der Französischen Botschaft, das besondere Engagement Petter-Zimmers: Der Orden ist Anerkennung und Ehrung für die Dienste, die sie für die französische Sprache und Kultur geleistet hat. Die Gymnasiallehrerin und gebürtige Saarländerin erhält damit nicht nur eine der höchsten Auszeichnungen der Republik Frankreich, sondern auch die älteste zivile Medaillen-Ehrung des französischen Staates, die seit 1808 vergeben wird. Die Würdigung für besondere Verdienste im Bildungsbereich leitet sich aus einem Ehrenzeichen ab, das von Napoleon Bonaparte eingeführt wurde. Petter-Zimmer ist seit über 25 Jahren für den Cornelsen Verlag tätig. Nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Anglistik an der Universität Saarbrücken war die Gymnasiallehrerin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanistischen Institut der Universität Saarbrücken und arbeitete zudem am VHS-Zertifikat Französisch mit. Ende der Achtziger Jahre baute sie das Cornelsen-Gymnasialprogramm für Französisch in der Sekundarstufe 1 auf. Unter ihrer Projektleitung entstanden eine Reihe sehr erfolgreicher Unterrichtskonzepte und Lehrwerksreihen wie Réalités oder À plus, die den Berliner Bildungsmedienverlag zu einem bedeutenden Anbieter im Bereich Französisch gemacht hat. Aus dem ehemals kleinen Programmbereich Französisch ist innerhalb weniger Jahre eine große Redaktion geworden. Im April 2008 stieg sie zur Redaktionsleiterin Romanische Sprachen auf. Seit Januar 2010 ist sie Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule der Cornelsen Schulverlage und leitet vom Standort Berlin aus ein Team von 33 Redakteuren mit den Marken Cornelsen und Oldenbourg. In dem von ihr verantworteten Verlagsbereich entstehen Lehr- und Lernmittel für alle Jahrgangsstufen und alle Schulformen für die romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch) sowie für Russisch und Latein. Die Produktpalette umfasst Schulbücher, Unterrichtsmaterialien, Lern- und Unterrichtssoftware, Onlinematerialien, Lektüren, Vokabel-Apps, Vokabelhefte, Comics, Elternhefte, Grammatiken und Wörterbücher. www.cornelsen.de/franzoesisch ( http://www.cornelsen.de/franzoesisch" title=" www.cornelsen.de/franzoesisch) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/81y45s ( http://shortpr.com/81y45s" title=" http://shortpr.com/81y45s) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385 ( http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385" title=" http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385)
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Taiwan rangiert auf Platz 18 im World Trade Report 2012
Die Republik China (Taiwan) war im letzten Jahr bezüglich des Handelsvolumens die 18. größte Wirtschaftskraft weltweit. Dies gab der aktuelle jährliche Bericht der World Trade Organisation am 12. April bekannt.
Amerika, Festlandchina und Deutschland waren die Top 3 Handelsnationen in 2011. Bemessungsgrundlage ist ...
Die Republik China (Taiwan) war im letzten Jahr bezüglich des Handelsvolumens die 18. größte Wirtschaftskraft weltweit. Dies gab der aktuelle jährliche Bericht der World Trade Organisation am 12. April bekannt.
Amerika, Festlandchina und Deutschland waren die Top 3 Handelsnationen in 2011. Bemessungsgrundlage ist eine Summierung des Import- und Exportvolumens der 131 begutachteten Länder und Territorien.
Japan erreichte den vierten Platz, gefolgt von Frankreich, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Italien, Südkorea und Hongkong. Auf dem Platz vor Taiwan befindet sich die Russische Föderation, auf dem Platz danach Australien.
Taiwan gesamtes Handelsvolumen betrug 2011 US-$ 589 Mrd., ein Zuwachs von 12% gegenüber dem Vorjahr. Taiwan belegte im Ranking den gleichen Platz wie im Vorjahr, obwohl Taiwans Anteil an dem Welthandel im letzten Jahr nur 1,6% betrug – im Gegensatz zu 1.7 % in 2010.
Der Bericht erstellte ebenfalls Statistiken bezüglich kommerzieller Leistungen wie beispielsweise Tourismus und Transport. Taiwan erreichte hier Platz 24 – wobei Taiwans Dienstleistungssektor im letzten Jahr US-$ 46 Mrd. aus dem Ausland erhielt.
Die WTO sieht für 2012 ein Weltwirtschaftswachstum von 3,7 % voraus. Hemmende Wachstumsfaktoren seien vor allem die Europakrise, die schlechter als vorhersehbar verläuft, galoppierende Ölpreise und geopolitische Risiken in bestimmten Regionen.
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Martin Burkert / Marianne Schieder: Glückwünsche für Papst Benedikt XVI.Bayerische Delegation gratuliert in Rom zum 85. Geburtstag
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird. <br /><br />Ihre Wünsche so ...
(ddp direct) Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, und seine Stellvertreterin Marianne Schieder sind Mitglied der Delegation, die am 16. April 2012 in Rom Papst Benedikt XVI. offiziell im Namen der bayerischen Bevölkerung zum 85. Geburtstag gratulieren wird. Ihre Wünsche für das Oberhaupt der katholischen Kirche: Wir wünschen Papst Benedikt XVI. alles Gute, Gesundheit, viel Kraft und stets ein offenes Ohr für die Menschen. Wir wünschen ihm den Mut, die Kirche so in die Zukunft zu führen, dass immer wieder aufs Neue positive Impulse für unsere Gesellschaft von ihr ausgehen können. Wir wünschen dem Papst offene Augen, dass er die vielen engagierten Menschen, die die Kirche und Gesellschaft mit Erneuerung nach vorne bringen wollen, sieht und sie in ihrem Engagement stärkt. Wir wünschen Papst Benedikt XVI. weiterhin die Kraft, im Sinne der christlichen Botschaft auf Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und als kritischer Akteur Solidarität mit den Schwachen einzufordern. Es freut uns ganz besonders, dass wir als Sozialdemokraten, deren Grundsätze sich in der christlichen Soziallehre wiederfinden, dem bayerischen Papst die offiziellen Glückwünsche des Freistaates persönlich überbringen können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ddu04k ( http://shortpr.com/ddu04k" title=" http://shortpr.com/ddu04k) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882 ( http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882" title=" http://www.themenportal.de/politik/martin-burkert-marianne-schieder-glueckwuensche-fuer-papst-benedikt-xvi-48882)
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Republik China (Taiwan) und Japan unterzeichnen Patent Kooperationspakt
Am 11. April 2012 unterzeichneten der Vorsitzende der taiwanischen Association of East Asian Relations (AEAR), Liao Liou-yi, und der Vorsitzende der Interchange Association (ICA) aus Japan, Mitsuo Ohashi, in Taipeh eine Absichtserklärung über das „Patent Prosecution Highway“ (PPH) und festigten dadurch noch einmal mehr ihre Die ...
Am 11. April 2012 unterzeichneten der Vorsitzende der taiwanischen Association of East Asian Relations (AEAR), Liao Liou-yi, und der Vorsitzende der Interchange Association (ICA) aus Japan, Mitsuo Ohashi, in Taipeh eine Absichtserklärung über das „Patent Prosecution Highway“ (PPH) und festigten dadurch noch einmal mehr ihre spezielle Partnerschaft. Die AEAR überwacht Taiwans Beziehung zu Japan, in der Abwesenheit formaler diplomatischer Beziehungen, welche im September 1972 von Japan abgebrochen wurden. Die ICA ist das japanische Gegenstück.
Patentanmelder werden zukünftig mit einer viel schnelleren Bearbeitung rechnen. Das TIPO sichert zu, dass eine endgültige Patentgenehmigung in Japan innerhalb von sechs Monaten erfolgen werde – im Vergleich zu den derzeitigen bis zu 41 Monaten. Besitzer japanischer Patente können derzeit innerhalb von 2,5 Monaten eine Regelung seitens der TIPO erwarten. Das Memorandum wird diese Wartezeit um mindestens die Hälfte verkürzen.
Es wird erwartet, dass das Abkommen bilaterale Investitionen und technologische Kooperation begünstigen, und somit eine „win-win“ Situation für den privaten Sektor beider Länder schaffen wird.
Mitsuo Ohashi äußerte sich dahingehend, dass er mit den Entwicklungen sehr zufrieden sei und sich auf den erweiterten Austausch beider Seiten sehr freue.
Das Memorandum, welches vor allem Patentanmeldungen in den jeweiligen Ländern beschleunigen soll, ist das dritte Abkommen zwischen Taiwan und Japan im vergangenen Jahr. Vorangegangen waren Abkommen über Investitionsprotektion und „Open Sky“, respektive vom September und November 2011.
Das Intellectual Property Office (TIPO), welches dem taiwanischen Wirtschaftsministerium untersteht, bestätigte, dass das Memorandum am 1. Mai 2012 in Kraft treten werde und bereits das zweite ist, welches zwischen ihrer Organisation und einem ausländischen Patentorgan zustande gekommen sei. Das erste mit dem amerikanischen U.S. Patent and Trademark Office im August 2011.
Das TIPO erhielt im letzten Jahr 13,366 japanische Patentanmeldungen. Das japanische Patentamt erhielt im gleichen Zeitraum ca. 1,450 Anmeldungen aus Taiwan.
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Taiwan und Frankreich beschleunigen industrielle Kooperation
Während eines jährlich stattfindenden bilateralen Industrie Kooperations- und Beratungstreffens am 28. März in Paris, einigten sich die Republik China (Taiwan) und Frankreich darauf, den Austausch im Bereich der Sektoren Herstellung und Forschung & Entwicklung auszuweiten.
Das eintägige Forum – organisiert vom Bureau - ...
Während eines jährlich stattfindenden bilateralen Industrie Kooperations- und Beratungstreffens am 28. März in Paris, einigten sich die Republik China (Taiwan) und Frankreich darauf, den Austausch im Bereich der Sektoren Herstellung und Forschung & Entwicklung auszuweiten.
Das eintägige Forum – organisiert vom Industrial Development Bureau vom taiwanischen Wirtschaftsministerium und dem französischen Gegenstück - fokussierte auf die gemeinsame Entwicklung der Hauptindustrien, wie z.B. Luftfahrt, Biotechnologie, Design, Elektroautos, Energie und Textilindustrie.
Offizielle und Wirtschaftsgrößen beider Seiten spornten einander an, die notwendige Politikgestaltung, Regulierung und Strategieentwicklung zu beschleunigen. Das Forum gilt als einmalige Gelegenheit, für einen Informationsaustausch über Geschäftstrends und politische Ideen.
Ganz oben auf der Agenda bei dem diesjährigen Treffen standen die Diskussionen über Energiepolitik. Anwesend waren Vertreter der staatlich geführten Taiwan Power Corp. und zahlreicher französischer privater Unternehmen, die ihre Geschäftsresultate präsentierten.
Um die taiwanisch-französischen Beziehungen weiter zu stärken, besuchte eine Delegation von mehr als 60 lokalen Wirtschaftsführern aus Taiwan eine Reihe französischer Topunternehmen und erforschten anschließend Wirtschaftsmöglichkeiten bei der JEC Europe, der größten Verbundwerkstoffmesse der Region.
Das Treffen resultierte in einer Absichtserklärung über die Entwicklung der Industriestandards für Elektroautos und Technologietests. Unterzeichnet wurde das Memorandum von der taiwanischen Changhua Automotive Research und der französischen Technischen Union für die Automobil-, Motorrad- und Fahrradindustrie.
Weiteres Highlight war die Tatsache, dass die Taoyuan Advanced Lithium Electrochemistry Co. Ltd. aus Taiwan übereinkam, über die nächsten fünf Jahre verteilt, Elektrobusse im Werte von 300 Millionen Euro an die Monaco Venturi Automobiles zu verkaufen.
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Teppich-Unternehmer Ali Rahimi erhält Spenden-UrkundeRahimi unterstützt Charity-Organisation Care & Fair
Der Wiener Teppich-Unternehmer Ali Rahimi wird mit einer Spenden-Urkunde der Hilfsorganisation „Care & Fair“ ausgezeichnet. Diese Institution setzt sich für eine Verbesserung der Lebenssituation für Kinder in Teppichknüpferländern wie Indien, Pakistan und Nepal ein. Ali Rahimi (http://www.rahimi.at) beweist mit seiner Unterstützung von & & ...
Der Wiener Teppich-Unternehmer Ali Rahimi wird mit einer Spenden-Urkunde der Hilfsorganisation „Care & Fair“ ausgezeichnet. Diese Institution setzt sich für eine Verbesserung der Lebenssituation für Kinder in Teppichknüpferländern wie Indien, Pakistan und Nepal ein. Ali Rahimi (http://www.rahimi.at) beweist mit seiner Unterstützung von „Care & Fair“ wieder einmal sein soziales Engagement und macht sich für eine Steigerung der Lebensqualität für Kinder und deren Bildung stark.
Ali Rahimi: Engagement für Care & Fair
Ali Rahimi, ausgewiesener Fachmann für Perserteppiche, ist für sein soziales Engagement bekannt. Die Unterstützung von „Care & Fair“ liegt ihm dabei besonders am Herzen. Die Hilfsorganisation engagiert sich gegen die Ausbeutung von Kindern und plädiert für fairen Handel in der Teppichindustrie. Dabei steht die Verbesserung der Lebenssituation von Teppichknüpfern im Zentrum: Kindern und ihren Eltern soll eine Perspektive für ihre Zukunft gegeben werden. Dabei wird dem Bereich Bildung ebenfalls große Aufmerksamkeit geschenkt. Gleichzeitig weist die Organisation auf die soziale Verantwortung in der Gesellschaft hin. Ali Rahimi´s Teppich-Unternehmen „Rahimi & Rahimi GmbH“ leistet mit der Spende einen Beitrag zur Verbesserung der Lage in den Teppichknüpferländern.
Spende für indische Schule
Februar 2012 spendete Ali Rahimi im Namen der „Rahimi & Rahimi GmbH“ für die Krankenstation einer nordindischen Schule im Knüpferort Bhadohi. Weiters macht sich Rahimi für die Bildung der Kinder in Indien stark. Schulleiter Vipin Singh über das Engagement des österreichischen Teppich-Unternehmers: „Wir freuen uns, dass Ali Rahimi unsere Schule unterstützt. Dieser Support ist eine große Hilfe und erleichtert unsere tägliche Arbeit ungemein“.
Über Rahimi & Rahimi GmbH:
Seit 1995 leitet Mag. Ali Rahimi mit der „Rahimi & Rahimi GmbH“ (http://www.rahimi.at) das traditionsreiche Unternehmen, welches vor über fünfzig Jahren gegründet wurde. Das Unternehmen, mit Hauptaugenmerk auf die Teppichmanufaktur, setzt sich stark für soziale Themen ein. Als Auszeichnungen erhielt Kommerzialrat Mag. Ali Rahimi im Jahre 2010 von Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Mag. Rahimi unterstützt unter anderen „Licht ins Dunkel“, „Wider der Gewalt“, „Sag Nein zu arm und krank“, den „Life Ball Wien“ und die Sozialmärkte. Ali Rahimi macht sich auch gegen Kinderarbeit und für „Fair Trade“ stark. Er ist eines der ersten Mitglieder und Unterstützer von „STEP“ Österreich. Weiters ist Rahimi Ehrenbotschafter des „Jane Goodall Institute“, unterstützt die Kinder-Hilfsorganisation „Die Möwe“ sowie den Verein „Unser Stephansdom“.
Download Foto Mag. Ali Rahimi: http://bit.ly/GVfP4U
Copyright: Rahimi & Rahimi GmbH
Kontakt:
Rahimi & Rahimi Gmbh
Fr. Patrizia Witzani
Spiegelgasse 6
A-1010 Wien
Tel. +43 1 512 33 88
E-Mail: office@rahimi.at
Über Rahimi & Rahimi GmbH:
Seit 1995 leitet Mag. Ali Rahimi mit der „Rahimi & Rahimi GmbH“ (http://www.rahimi.at) das traditionsreiche Unternehmen, welches vor über fünfzig Jahren gegründet wurde. Das Unternehmen, mit Hauptaugenmerk auf die Teppichmanufaktur, setzt sich stark für soziale Themen ein. Als Auszeichnungen erhielt Kommerzialrat Mag. Ali Rahimi im Jahre 2010 von Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Mag. Rahimi unterstützt unter anderen „Licht ins Dunkel“, „Wider der Gewalt“, „Sag Nein zu arm und krank“, den „Life Ball Wien“ und die Sozialmärkte. Ali Rahimi macht sich auch gegen Kinderarbeit und für „Fair Trade“ stark. Er ist eines der ersten Mitglieder und Unterstützer von „STEP“ Österreich. Weiters ist Rahimi Ehrenbotschafter des „Jane Goodall Institute“, unterstützt die Kinder-Hilfsorganisation „Die Möwe“ sowie den Verein „Unser Stephansdom“. Rahimi & Rahimi GmbH Witzani,Patrizia http://www.rahimi.atoffice[at]rahimi.at
Martin Burkert / Anette Kramme: Seehofer, Schlecker und die ArbeitsmarktzahlenCSU verhindert die Schlecker-Transfergesellschaft und Seehofer lobt zeitglich die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen
(ddp direct) Zum Scheitern der Schlecker-Transfergesellschaft erklären die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme und der Vorsitzende der Landesgruppe Bayern Martin Burkert:<br /><br />Es ist ein Unding, dass die Schlecker-Transfergesellschaft ausgerechnet an Bayern scheitert. So viele standen einer ...
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