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Neue Strategien gegen den Fachkräftemangeldie Social Media Recruiting Conference kommt nach Zürich
Am 12. und 13. Juni 2012 findet in Zürich die 1. Social Media Recruiting Conference der Schweiz statt.
Für Unternehmen besteht aktuell die Notwendigkeit eines Strategiewechsels. Der zunehmende Fachkräftemangel und die wachsende Bedeutung der „Generation Y“, erfordert eine Anpassung des Recruitings und Employer Brandings an die neuen des - ...
Am 12. und 13. Juni 2012 findet in Zürich die 1. Social Media Recruiting Conference der Schweiz statt.
Für Unternehmen besteht aktuell die Notwendigkeit eines Strategiewechsels. Der zunehmende Fachkräftemangel und die wachsende Bedeutung der „Generation Y“, erfordert eine Anpassung des Recruitings und Employer Brandings an die neuen Technologien des Social Webs. Auf der Social Media Recruiting Conference informieren Social Media Experten aus der Personalpraxis über die Zukunft der Personalsuche mit Strategien des Social Recruitings und präsentieren ihre persönlichen Best Practice Cases.
Als Gastredner haben die Veranstalter atenta und PERSONALinform Social Media Recruiting Experten der Xing AG, Phillips Deutschland GmbH, Baloise Group, redtoo AG, livejobs AG und Jobup Ag eingeladen.
Am ersten Konferenztag werden praxisnahe und fundierte Vorträge zu den Schwerpunkten Aktives Recruiting – Direktansprache 2.0 und Passives Recruiting – Personalmarketing 2.0. gehalten.
Am zweiten Konferenztag gibt es die Möglichkeit in Intensivseminaren das Wissen des Vortages zu vertiefen. In kleinen Gruppen wird der optimale Einsatz von Blogs, Facebook und Twitter für das Recruiting und Employer Branding vermittelt.
Die Social Media Recruiting Conference findet im Hotel Novotel in Zürich City-West statt.
Weitere Informationen zur Agenda und Anmeldung der SMRC Zürich finden Sie unter: http://smrc.wollmilchsau.de/zuerich/teilnahme-zuerich/
Ansprechpartner:
Dipl.-Kfm. Jan Kirchner
geschäftsführender Gesellschafter
atenta GbR - social web stuff
Frankenstraße 29
20097 Hamburg
E-Mail: kirchner@atenta.de
Tel: +49 (0)40 530 293 82
Web: www.atenta.de
Blog: www.wollmilchsau.de
atenta ist eine Digitalagentur aus Hamburg, die sich mit Konzepten und Lösungen für Recruiting, Employer Branding und Marketing im Social Web beschäftigt. Neben individuellen Agenturprojekten für Kunden unterschiedlichster Größe arbeiten wir ständig an unseren Standardprodukten jobstriker & jobspreader.
Mit zwei eigenen Online-Magazinen rund um die Themen Recruiting und Social Media bleiben wir am Puls der Zeit.
Die “Wollmilchsau” dient uns als Sprachrohr für Ideen und Meinungen und ist mit 20.000 Lesern monatlich eins der meistgelesenen Blogs in der deutschen Recruiting-Szene. Unsere Blog-Leser inspirierten die Veröffentlichung des Fachbuchs “Online-Personalsuche”. International sind wir mit dem russischsprachigen Projekt “MoiFacebook” aktiv.
Als Gastgeber und Veranstalter der Social Media Recruiting Conference (SMRC) in Hamburg, Wien und Zürich bieten wir Unternehmen ein Forum für den Austausch über Methoden, Erfolgsstrategien und neue Ideen für das Recruiting und Employer Branding im Social Web.
atenta Kirchner,Jan Frankenstraße 29 20097 Hamburg www.atenta.dekirchner[at]atenta.de
Gegen den Fachkräftemangel in Oberfranken und MittelfrankenDer Personalberater Jochen Schuberth unterstützt Firmen bei der Stellenbesetzung
Die überregional tätigen Personalvermittler von Beckhäuser® Personal & Lösungen mit Hauptsitz in Würzburg unterstützen bei der Suche qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Erst kürzlich wurden sie im Rahmen des Unternehmerpreises „Regionis2011“ der Wirtschaftsjunioren für die besonders erfolgreiche Netzwerkarbeit der Michael „Wir ...
Die überregional tätigen Personalvermittler von Beckhäuser® Personal & Lösungen mit Hauptsitz in Würzburg unterstützen bei der Suche qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Erst kürzlich wurden sie im Rahmen des Unternehmerpreises „Regionis2011“ der Wirtschaftsjunioren für die besonders erfolgreiche Netzwerkarbeit ausgezeichnet.
Dazu der Geschäftsführer Michael Beckhäuser: „Wir gewinnen künftige Leistungsträger für Unternehmen jetzt auch in Mittel- und Oberfranken durch gezielte Identifikation, Direktansprache und Auswahl geeigneter Kandidaten. Dabei wird eine strukturierte und diskrete Marktbearbeitung vorgenommen und ein bundesweites bzw. internationales Netzwerk aktiviert. Unsere Kunden vertrauen unserer Expertise mit langjähriger Berufserfahrung unseres Teams im Bereich Personalmanagement! Dieses Jahr feiern wir unser 10. Firmen-Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen.“
Beckhäuser® Personal & Lösungen begleitet ab April 2012 die Unternehmen in den Regionen Ober- und Mittelfranken bei der Personalsuche vor Ort: Herr Jochen Schuberth kann dabei auf das umfassende Portfolio im Personalmanagement zurückgreifen. Er verfügt über mehrjährige Berufserfahrung im Stahl- und Leichtmetallbau sowie in der Touristik. Er ist kompetenter Ansprechpartner für die komplette Bandbreite von Beckhäuser Personal & Lösungen, Schwerpunkt „Personalvermittlung qualifizierter Fach- und Führungskräfte“. Herr Jochen Schuberth ist ab sofort telefonisch erreichbar unter 09221/94 88 239, sein Büro befindet sich in Kulmbach.
Innovativ und barrierefrei ist das eigene Jobportal mit interviewten Kandidaten und Kandidatinnen. Unter www.bewerbersuche.net können sich Personalentscheider ohne Registrierung eine Auswahl qualifizierter – bereits interviewter - Bewerber ansehen.
Einer regen Nachfrage erfreut sich auch das „Beckhäuser Personalforum“. Am 10. Oktober 2012 findet die nächste Veranstaltung statt. Leitthema im Kolping-Hotel in Schweinfurt ist: „Diversity – Interkulturelles Personalmanagement“.
Weitere Informationen unter www.beckhaeuser.com (Rubrik News/Veranstaltungen).
© Würzburg, 16.04.2012, Michael Beckhäuser
Beckhäuser ® Personal & Lösungen · Michael Beckhäuser & Tanja Blum GbR
Nürnberger Straße 118 · 97076 Würzburg · Tel.: 0931 / 780126-0 · Fax: 0931 / 780126-29
www.beckhaeuser.com · Michael.Beckhaeuser@beckhaeuser.com
www.xing.com/profile/Michael_Beckhaeuser, www.facebook.com/beckhaeuser
Beckhäuser Personal & Lösungen Michael Beckhäuser & Tanja Blum GbR Beckhäuser,Michael Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.cominfo[at]beckhaeuser.com
35. Beckhäuser Personalforum am 01.03.2012 in der Julius Maximilians Universität in WürzburgLeitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
– Der Motor für Innovation und Wachstum!“
Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Rahmen der „Würzburger ...
Leitthema „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft
– Der Motor für Innovation und Wachstum!“
Würzburg ist ein traditioneller Hochschul-Standort mit hervorragender Infrastruktur. Viele Unternehmen nutzen die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft als Motor für eigene Innovationen und zugleich Wettbewerbsvorteil.
Im Rahmen der „Würzburger WirtschaftsTage“ der Würzburg AG informiert Beckhäuser Personal & Lösungen am neuen Campus der Universität Würzburg sowohl über wissenschaftliche Standortvorteile als auch über einen Ausblick für Würzburg 2030.
Das 35. Beckhäuser Personalforum gibt Impulse zur effektiven Vernetzung von Forschung und Wirtschaft. Gastgeber der Veranstaltung am 01. März 2012 ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Co-Veranstalter ist die Würzburg AG, die parallel die 6. Würzburger WirtschaftsTage ausrichtet.
Prof. Dr. Alfred Forchel, Präsident der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, leitet ein mit seinem Leitthema-Vortrag „Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft – Der Motor von Innovation und Wachstum!“. Prof. Dr. Rainer Thome gibt anschließend in seiner Funktion als Aufsichtsrat-Vorsitzender der Würzburg AG einen Ausblick: „Würzburg 2030 – Quo vadis?“.
Dr. Stefan Möhringer, geschäftsführender Gesellschafter von Simon Möhringer Anlagenbau, rundet das Thema mit einem Bericht aus der Praxis ab: „Mainfranken – Wirtschaft und Wissensschaft“. Anschließend lädt Frau Charlotte Schloßareck, Ortsvorsitzende und Landesausschußmitglied im Bund der Selbständigen (BDS), zum „get together“ ein.
Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an interessierte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik. Auch Privatpersonen können sich gerne direkt bei Beckhäuser Personal & Lösungen bis zum 17. Februar 2012 anmelden (telefonisch unter 0931/780126-0 oder per Mail unter info@beckhaeuser.com).
Beckhäuser Personal & Lösungen feiert 10. Jubiläum in 2012 und konnte bei bisher 34 Veranstaltungen ca. 2.000 Teilnehmer/innen aus unternehmensrelevanten Bereichen begrüßen. Spannende Beiträge namhafter Referenten zu aktuellen (Personal-) Themen sowie ein kommunikatives Networking im anschließenden get together werden von den Teilnehmer/innen immer wieder positiv bewertet.
Weitere Informationen unter www.beckhaeuser.com (Rubrik News/Veranstaltungen).
© Würzburg, 12.01.2012, Michael Beckhäuser
Beckhäuser ® Personal & Lösungen · Michael Beckhäuser & Tanja Blum GbR
Nürnberger Straße 118 · 97076 Würzburg · Tel.: 0931 / 7801260 · Fax: 0931 / 78012629
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Manches vermeintlich günstige Beratungs-angebot stellt sich als Blendwerk herausProfessionelle Personalsuche kostet zwischen 25 und 35 Prozent des Jahreseinkommens der zu besetzenden Position
Mülheim, 17. Februar 2011*****Auch im Personalberatungsgeschäft gilt: Qualität hat ihren Preis. Kein oder nur ein fremdvergebenes Research, die Grundlage einer jeden Personalsuche, keine persönliche Interviewführung, ein hoher Erfolgsanteil im Beraterhonorar - alles Merkmale für einen vielleicht günstigeren, aber die ...
Mülheim, 17. Februar 2011*****Auch im Personalberatungsgeschäft gilt: Qualität hat ihren Preis. Kein oder nur ein fremdvergebenes Research, die Grundlage einer jeden Personalsuche, keine persönliche Interviewführung, ein hoher Erfolgsanteil im Beraterhonorar - alles Merkmale für einen vielleicht günstigeren, aber sicher nicht erfolgversprechenden Suchprozess. Headhunter Claus-Peter Barfeld rät, jedes Angebot genau unter die Lupe zu nehmen, weil sich bei näherer Betrachtung so manches vermeintlich günstige Beratungsangebot als Blendwerk herausstellt. Allgemein liegen die Kosten für eine professionelle Personalsuche in einer Größenordnung von 25 bis 35 Prozent des Jahreseinkommens der zu besetzenden Position. Hinzu kommen noch Spesen, die entweder pauschal oder nach effektiv angefallenen Kosten berechnet werden. Bei der Besetzung einer Geschäftsführerposition eines größeren Mittelständlers mit einer Jahresdotierung von 350.000 Euro entstehen also Kosten von 90.000 bis 120.000 Euro plus Spesen. "Man darf sich nicht täuschen lassen. Ein auf den ersten Blick günstig erscheinender Personalberater kann am Ende gut und gerne so teuer sein wie ein Executive Search Berater mit vor Suchbeginn fixiertem Honorar. Erster berechnet zum Beispiel für eine Bereichsleiterposition eines mittelständischen Unternehmens - dotiert mit circa 140.000 Euro Jahreseinkommen - wie folgt: Das Beratungsgrundhonorar für die Prozessabwicklung wird mit 15.000 Euro veranschlagt. Hinzu kommen jeweils eine Anzeige in einem fachspezifischen Medium, also einem speziellen Branchenblatt, und in einer breit streuenden Tageszeitung à la FAZ für zusammen 20.000 Euro. Das Festhonorar für eine parallel laufende Direktansprache beträgt weitere 10.000 Euro. Insgesamt sprechen wir also von rund 45.000 Euro. Das oftmals recht intransparente Angebot schlüsselt die eigentlichen Kosten aber nicht so sauber auf, sondern konzentriert sich auf die vermeintlich niedrigen Grundkosten. Genaues Hinsehen lohnt sich also! Das durchschnittliche Angebot eines Executive Search Beraters dürfte für den oben genannten Fall übrigens bei rund 46.000 Euro, nämlich einem Drittel der Positionsdotierung, liegen. Geringfügig teurer also, aber mit deutlich höheren Qualitätsansprüchen", erklärt Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH. Ein fixiertes Beratungshonorar, wie es üblicherweise von Executive Search Beratern und renommierten Personalberatern angesetzt wird, teilt sich in drei gleiche Raten. Das erste Drittel wird bei Auftragserteilung fällig, das zweite nach 45 Tagen der Beratungstätigkeit und das letzte Drittel nach 90 Tagen oder - je nach Vereinbarung - nach Vertragsunterschrift eines vorgestellten Kandidaten. Der seriös arbeitende Berater sucht übrigens solange, bis die richtige Person gefunden wurde und limitiert seine Beratungsarbeit zeitlich nicht. Die endgültige Höhe des Beratungshonorars ist davon abhängig, ob die Suche anzeigenunterstützt oder in Form der Direktansprache erfolgt. Letztere ist aufwendiger, aber insbesondere bei Management- oder Spezialistenpositionen wesentlich effizienter, da sie eine bessere Qualität der Kandidaten sicherstellt. Es handelt sich hier um Positionen mit einem Jahreseinkommen von 120.000 Euro aufwärts. Eine entsprechende Personalsuche dauert dabei vier bis sechs Monate bis zur Einstellung eines Kandidaten. "Alle Aufträge sollten übrigens exklusiv an einen Berater vergeben werden. Gleichzeitige Suchprozesse über mehrere Kanäle in Gang zu setzen, ist erfahrungsgemäß kontraproduktiv, schaden dem Image der Firma und dem des Beraters", rät Headhunter Claus-Peter Barfeld. Seit ihrer Gründung 1981 konzentriert die in Mülheim ansässige Unternehmens- und Managementberatung Barfeld & Partner GmbH ihre Beratungstätigkeit auf die Rekrutierung von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene. Hinzu kommt die Unterstützung der Unternehmen bei der Besetzung von Aufsichtsrats- und Beiratsfunktionen. Im Rahmen der Mergers & Acquisitions-Aktivitäten vermittelt Barfeld & Partner mittelständische Unternehmen und Konzernbeteiligungen. Seit mehr als 30 Jahren berät Barfeld & Partner Unternehmen aus der Chemie- und Energie-Branche Kontakt: Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung Mirja Barfeld Bahnstraße 40 45468 Mülheim 0208 450 45 0 info@barfeld.de http://www.barfeld.de
Pressekontakt: Dr. Alfried Große GBS-Die PublicityExperten Am Ruhrstein 37c 45133 Essen Telefon: 0201-8419594 EMail: ag@publicity-experte.de Internet: http://www.publicity-experte.de
Arbeitsvermittler, Personalberater, Headhunter...???Hoher Bekanntheitsgrad und gutes Eigenmarketing sind kein Erfolgsgarant
Mülheim, 01. Februar 2011*****Die Nachfrage nach externer Beratung bei der Personalsuche nimmt hierzulande seit geraumer Zeit wieder zu. Eine erhöhte Veränderungsbereitschaft bei den Mitarbeitern, die demografische Entwicklung und akute Nachfolgeprobleme im Unternehmen sind nur einige Gründe hierfür. Aber wie soll ein das gar ( ...
Mülheim, 01. Februar 2011*****Die Nachfrage nach externer Beratung bei der Personalsuche nimmt hierzulande seit geraumer Zeit wieder zu. Eine erhöhte Veränderungsbereitschaft bei den Mitarbeitern, die demografische Entwicklung und akute Nachfolgeprobleme im Unternehmen sind nur einige Gründe hierfür. Aber wie soll ein Unternehmen, das bisher entweder gar nicht oder nur selten mit dieser Beraterzunft zu tun hatte, den richtigen aus den rund 5.000 in Deutschland tätigen Beratern herausfinden? Für Headhunter Claus-Peter Barfeld spielt die Unternehmensebene, auf der eine Besetzung durchzuführen ist, für die Wahl des richtigen Beraters eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich muss bei der Auswahl des richtigen Beraters zwischen Executive Search Beratern ( volkstümlich auch "Headhunter" genannt ), Personalberatern und Arbeitsvermittlern unterschieden werden. Beratungsunternehmen mit dem höchsten Bekanntheitsgrad oder dem besten Eigenmarketing sind dabei nicht per se die geeignete Wahl. Arbeitsvermittler sind mehr oder weniger die Konkurrenz zur heutigen Bundesagentur für Arbeit und fokussieren sich in der Regel auf die Besetzung von Nicht-Führungspositionen in unteren Lohnsegmenten. Sie arbeiten meist komplett auf Erfolgsbasis. Personalberater im engeren Sinne sind indessen auch im Middle-Management und auf Referentenebene tätig. Wo solche Positionen früher fast ausschließlich über Stellenanzeigen von den Unternehmen selbst besetzt wurden, werden hier heutzutage vermehrt Personalberater zur Direktansprache - meist via Telefon - eingeschaltet. Die Executive Search Berater befassen sich dagegen ausschließlich mit der Suche nach Führungskräften ( aus dem Englischen kommend: Executive = Führungskraft, Search = Suche ). Dieser Personenkreis arbeitet vorrangig auf Zeit- oder Festhonorarbasis, mit oder ohne Erfolgskomponente. Die meisten von ihnen haben darüber hinaus ein bestimmtes Mindesthonorar je Personalsuche. Tendenziell entscheiden sich immer mehr Unternehmen für kleinere, eher individuell arbeitende Personalberatungsgesellschaften, bei denen der Inhaber oft noch persönlich in den Suchprozess involviert ist. Bei größeren Beratungen ist das Management mehr mit rein administrativen Aufgaben betraut, als mit der persönlichen Beratung des Kunden. Die Nähe zum Kunden und das Aufbauen eines Vertrauensverhältnisses sind es aber gerade, die eine für beide Seiten langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit sicherstellen. Beratung ist und bleibt Vertrauenssache. Auch wenn die Auswahl des richtigen Beraters von zahlreichen Faktoren abhängen kann, so spricht für Headhunter Claus-Peter Barfeld vieles dafür, auf einige Merkmale besonders zu achten: Gute bis sehr gute Kenntnisse im relevanten Branchensegment und ausgewiesene Branchenkontakte Aussagekräftige Referenzen verbunden mit einem gewissen Renommee in der Branche Ein verbindlicher mit der Abwicklung der Suche beauftragter Berater mit möglichst akademisch fundierter Qualifikation und Erfahrung Langjährige Berufstätigkeit als Personalberater mit hervorragender Methodenkompetenz bei der Personalbesetzung Die für die professionelle Abwicklung einer Personalsuche notwendige Infrastruktur wie ein eigenes Research zur Marktanalyse und eine prozessunterstützende Assistenz "Sind diese Kriterien zufriedenstellend erfüllt, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen Berater handelt, der eine zügige und diskrete Abwicklung des Suchprozesses sicherstellen kann. Darüber hinaus ist es ratsam, den Berater einmal in seinen Räumen aufzusuchen, um sein Arbeitsumfeld kennen zu lernen und sich von einem vertrauenswürdigen und seriösen Eindruck zu überzeugen", erklärt Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH . Seit ihrer Gründung 1981 konzentriert die in Mülheim ansässige Unternehmens- und Managementberatung Barfeld & Partner GmbH ihre Beratungstätigkeit auf die Rekrutierung von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene. Hinzu kommt die Unterstützung der Unternehmen bei der Besetzung von Aufsichtsrats- und Beiratsfunktionen. Im Rahmen der Mergers & Acquisitions-Aktivitäten vermittelt Barfeld & Partner mittelständische Unternehmen und Konzernbeteiligungen. Seit mehr als 30 Jahren berät Barfeld & Partner Unternehmen aus der Chemie- und Energie-Branche Kontakt: Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung Annika Barfeld Bahnstraße 40 45468 Mülheim 0208 450 45 0 info@barfeld.de http://www.barfeld.de
Pressekontakt: Dr. Alfried Große GBS-Die PublicityExperten Am Ruhrstein 37c 45133 Essen Telefon: 0201-8419594 EMail: ag@publicity-experte.de Internet: http://www.publicity-experte.de
Wie wird aus einer Idee ein Erfolg?Schützenhilfe für Existenzgründer: Drei Erfahrungsberichte
Fernsehformate wie "Die Auswanderer" oder auch "Rach, der Restauranttester" zeigen oftmals, wie blauäugig manche Existenzgründer ihr Unternehmen "Selbstständigkeit" angehen. Ohne Erfahrung in der Branche, ohne finanzielle Rücklagen, ohne Plan und oftmals auch ohne das nötige Timing, wann es Zeit es ...
Fernsehformate wie "Die Auswanderer" oder auch "Rach, der Restauranttester" zeigen oftmals, wie blauäugig manche Existenzgründer ihr Unternehmen "Selbstständigkeit" angehen. Ohne Erfahrung in der Branche, ohne finanzielle Rücklagen, ohne Plan und oftmals auch ohne das nötige Timing, wann es Zeit ist, richtig durchzustarten oder wann es eben keinen Sinn mehr macht, das Ziel weiter zu verfolgen, stolpern Firmengründer mitunter von der Schieflage in die Katastrophe. Das Projekt "Existenzgründung" von Beginn bis zum Erfolg zu begleiten, das ist der Job von Lisa Henke und Markus Gürtler - das Führungsteam der Beratung "Die Unterstützer" aus Kaarst/Düsseldorf. Viele Existenzgründer möchten sich selbstständig machen, sind sich aber selbst über drei wesentliche Dinge noch nicht im Klaren, sagt Markus Gürtler: "Wer soll meine Produkte bzw. Leistungen kaufen und warum? Wie hebe ich mich von anderen Angeboten bzw. Wettbewerbern ab, was macht mich bzw. meine Firma besonders? Und vor allem: Wie komme ich an Kunden?" Des Weiteren komme es immer wieder vor, dass Gründer zu "Die Unterstützer" kommen und erstaunt erfahren, welche staatlichen Fördermöglichkeiten es gibt - im Bereich der Finanzierung, aber auch Förderprogramme für externen Unterstützungsleistungen, z.B. um einen Businessplan zu erstellen, zu optimieren oder sich im Vertrieb fit machen zu lassen. "Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellt zur Fördermittelrecherche eine Datenbank zur Verfügung: www.foerderdatenbank.de. Diese ist übrigens auch für bestehende Unternehmen interessant", gibt Gürtler einen wichtigen Tipp. Prioritäten setzen statt planlosem Aktionismus Auch nach dem Start sind die großen Hürden noch nicht bewältigt. Es besteht die Gefahr, dass sich manche Gründer verhaspeln; viele relativ unwichtige Arbeiten erledigen, aber die wirklich entscheidenden - wie beispielsweise die aktive Kundenakquise - vernachlässigen oder sie vor sich herschieben. "Hier empfehlen wir Gründern, sich einen Plan zu machen: alle wesentlichen Aufgaben aufzuschreiben, zeitlich zu planen, zu priorisieren und strukturiert abzuarbeiten", berichtet Gürtler. Lisa Henke empfiehlt zudem, nicht allzu knapp zu kalkulieren: "Erfahrungsgemäß haben junge Unternehmen oft wenig Geld. Sie können kaum Rücklagen bilden, um kurzzeitige Engpässe und Auftragsflauten zu überbrücken. Bei der Beantragung eines Bankkredits zur Finanzierung der Geschäftsidee sollte deshalb darauf geachtet werden, etwas mehr Geld als benötigt einzuplanen, um für Engpässe einen Puffer zu haben." Lisa Henke spricht ein weiteres Thema an, das die Existenzgründer oft Überwindung kostet: Die Eigenwerbung. Sie ist besonders wichtig, um im Markt bekannt zu werden und Kunden zu gewinnen. "Häufig scheuen Gründer die eigene Akquise und warten darauf, aufgrund einer Empfehlung oder guten Homepage angerufen und beauftragt zu werden. Oder es werden Mailingaktionen gestartet, in der Hoffnung über den Rücklauf genügend Aufträge zu erhalten", weiß Henke von den Existenzgründern. Doch: Diese Maßnahmen reichen aber gerade zu Beginn nicht aus, um aktiv Kunden zu gewinnen. "Die telefonische Direktansprache ist immer noch eines der besten Instrumente, um mit dem Kunden persönlich in Kontakt zu kommen", sagt die Expertin. Leider werde die Eigenakquise oft vernachlässigt, denn aller Anfang ist hier schwer. Der Tipp der Profis: Ein von der KfW gefördertes Coaching kann helfen, die verschiedenen Techniken für erfolgreiche Akquise zu erlernen. Erste Hürden in der Direktansprache werden dann schnell überwunden, zunehmende Routine bringt zudem im Laufe der Zeit immer mehr Sicherheit. Neben der Telefonakquise gibt es viele weitere Akquiseinstrumente, die unterschiedlich genutzt werden können. "Aber egal, für welche Akquise- und Marketingstrategie sich ein Gründer entscheidet: Um Kunden zu gewinnen ist es wichtig, den Markt und die Bedürfnisse seiner potenziellen Kunden sehr gut zu kennen. Wenn dann noch die Angebote nutzerorientiert formuliert werden und der Kunde sofort seine Vorteile erkennt, wird er gerne Geld für das Produkt oder die Dienstleistung ausgeben", ist Lisa Henke zuversichtlich. Erfahrungsbericht eines Existenzgründers: International handeln mit persischer Kunst Von den Anforderungen, die eine Existenzgründung stellen kann, weiß Arash Kheveshgbary zu berichten. Er hat mit der Hilfe der Unterstützer die Firma Artomid gegründet. Auf sich selbst gestellt, hätte er sich nicht zugetraut, ein solches Projekt wie einen internationalen Online-Kunsthandel mit persischen Künstlern allein zu stemmen: "Schon als ich die Idee hatte, wusste ich, dass ich gute Berater brauche und ich dieses Projekt nicht alleine durchsetzen kann. Aber trotzdem habe ich das Projekt unterschätzt. Ich wusste, dass es nicht einfach werden würde, aber dass es so kompliziert werden würde, hätte ich nicht gedacht", ist Kheveshgbary ehrlich. Von den unterschiedlichen Gesetzen über die Logistik bis hin zu den Anforderungen der Internationalität zeigte sich das Projekt sehr umfangreich und vielschichtig. Durch die internationale Ausrichtung mussten für einzelne Regionen auch unterschiedliche Lösungen gefunden werden - etwas, was der Existenzgründer zuvor nicht bedacht hatte. Er führt weiter aus: "Das Thema Logistik hatte ich ziemlich unterschätzt. Die ganzen Formalitäten, die damit zusammenhängen, Transportversicherung, Einfuhrumsatzsteuer und vor allem auch die Suche nach dem richtigen Logistikpartner. An den vielen Logistikproblemen drohte das Projekt sogar zu scheitern. Aber nun haben wir doch eine gute Lösung gefunden." Ein weiterer Punkt war die Programmierung des Onlineshops Artomid. Kheveshgbary hatte zunächst einen Programmierer beauftragt, aber nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass dieser den Anforderungen nicht gewachsen war. "Dann musste ich hier reagieren und fand über "Die Unterstützer" Stefanie Kümmel, eine professionelle Web-Designerin, die geduldig auf all meine Wünsche eingegangen ist", ist Kheveshgbary erleichtert. Dies seien nur zwei Beispiele zu Umständen mit denen er nicht gerechnet habe. "Ich bekam quasi zu jedem Teilbereich während der Umsetzung neue Informationen zu Themen, die ich vor überhaupt nicht kannte. Wenn man nun keinen hat, der einem in diesen Bereichen helfen kann, einem hilft alles zu koordinieren und auch gute Kontakte vermitteln kann, ist man verloren", ist sich der Online-Kunsthändler sicher und sagt erleichtert. "Da haben mir Die Unterstützer schon sehr geholfen." Eine der größten, persönlichen Herausforderungen für den 37-Jährigen war zudem die deutsche Sprache. Arash Kheveshgbary kam mit 28 Jahren nach Deutschland und sprach damals kein Wort Deutsch. Nach neun Jahren Erfahrung in Deutschland habe es sich dann entschlossen, solch ein Projekt anzugehen. "Die größte Herausforderung war die Sprache. Sie müssen ja bei so einem Vorhaben mit sehr vielen Leuten kommunizieren - zu unterschiedlichen Themen: Pläne besprechen, Fördermittel beantragen, sich abstimmen, optimieren usw. Dies braucht sehr viel Energie und viel Zeit. Ich spreche zwar bestimmt noch nicht perfekt Deutsch, aber ich kann mich gut verständigen und lerne jeden Tag dazu", beschreibt der Kunsthändler. Neben der Kommunikation mit Gründungsberatern, Steuerberater, Rechtsanwältin sei auch die Vorbereitung der Kommunikation im Internet mit seinen potenziellen internationalen Kunden eine große Herausforderung. In diesem Bereich arbeitet er mit zwei professionellen Textern zusammen: Einem für Deutsch und einem "native speaker" für Englisch. "Alles in allem haben wir nun aber fast alles bewältigt und sind nun unter www.artomid.com online", freut sich der Existenzgründer. Erfahrungsbericht eines Existenzgründers: Profilierung im hart umkämpften Markt des Textildrucks Andere Herausforderungen brachte die Firmengründung von Michael Horn ( "Die Shirtgarage" ) mit sich. Der junge Mann plante die Firmengründung in einem hart umkämpften Markt: dem Textildruck. In Zusammenarbeit mit den Unterstützern konnte er sein Profil dahin gehend schärfen, sich zu spezialisieren und sich so gegen die große Konkurrenz abzusetzen. "Mein Spezialgebiet sind Sportstudios und Vereine die Werbeartikel und Textilien benötigen. Zudem beliefere ich Firmen mit einheitlicher Arbeitskleidung. Vor allem aber ist mir der persönliche Kontakt zu meinen Kunden wichtig. Alle Fragen und Angebote werden in den Räumen der Kunden besprochen", erläutert Horn sein Firmenkonzept Eine wichtige Erfahrung seiner Gründungsphase möchte Horn anderen Existenzgründern mitgeben: "Man sollte als Gründer eine reichlich große Gründungsphase einplanen, bis man starten kann. Banken, Arbeitsamt und sonstige Behörden brauchen durchaus mal den ein oder anderen Tag länger, bis alles genehmigt ist." Für Michael Horn war das der beste Weg. Er war vor seiner "Vollexistenzgründung" schon nebenberuflich selbstständig, hatte drei Jahre zuvor bereits den Nebenerwerb und konnte somit Grundkenntnisse sammeln in Sachen Buchführung, Steuern und Kalkulation. "Zudem habe ich aber auch noch IHK Gründungskurse besucht und über ein Jahr lang geplant und ein Konzept entworfen, mir Meinungen eingeholt und die eine oder andere Idee wieder abgeschrieben. Ich kann nur jedem empfehlen, lang genug zu planen, bis es ernst wird. Denn nur so hat man es leichter in die Vollexistenz einzusteigen", empfiehlt Michael Horn. Was sich seit seiner Umstellung in die Selbstständigkeit geändert habe, sei im Wesentlichen nur, dass mehr Disziplin gefragt sei. "Die Abende an der Arbeit können durchaus auch mal länger werden, da ein gewisser Druck besteht Umsatz zu machen, um auch am Ende des Monats ein Brot auf dem Teller zu haben. Den immer gilt: Umsatz ist nicht gleich Gewinn. Und Kosten hat man als Gründer mehr als man denkt." Erfahrungsbericht einer Existenzgründerin: Neuausrichtung mit 55plus Mit ganz anderen Problemen hatte Gudrun Niemeyer ( GN Dienstleistungen ) anfangs zu kämpfen. Nach einigen Jahren der Selbstständigkeit war sie aus familiären Gründen gezwungen, ihren Geschäftsstandort zu wechseln. "Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich die wegen des Umzuges fehlenden Kontakte und mangelnde Ortskenntnisse nur durch übermäßig hohen Zeit- und Energieaufwand ansatzweise kompensieren konnte." Zudem verlor sie zeitgleich ihre wichtigste Einnahmequelle. "Meine als sehr verlässlich angesehene Partnerin legte unverhofft ihr Geschäft nieder, ohne meine berechtigten finanziellen Forderungen für geleistete Übersetzungsarbeiten zu begleichen und auch verauslagte Gelder für Präsentationsmaterial und Messekosten musste ich verloren geben", erinnert sich Gudrun Niemeyer an diesen Schicksalsmoment. Die neue Firmenausrichtung der über 55-Jährigen geschah also nicht ganz freiwillig. "Umdenken erforderte für mich auch die Erkenntnis, dass sich einer meiner anfangs mehr als Nebenerwerb gedachten Geschäftszweige als der aussichts- und erfolgreichste erweisen sollte", erinnert sich Gudrun Niemeyer. Sie bietet nun Wildkräuterführungen für alle Altersgruppen, Un-Kräuterevents, Wildkräuter-Koch-Kurse, Un-Kräuter-Catering, erlesene Produkte aus Wildkräutern und Vorträge. Ihre Leidenschaft gilt zudem Norwegen: Norwegisch-Sprachkurse, Übersetzungen, individuelle Reiseberatung, -leitung und -vermittlung, die Vermittlung von Künstlern und Produkten aus Norwegen und die Fertigung von textilem Kunsthandwerk im norwegischen Design individuell und auf Bestellung sind ihr Metier. "Wer wie ich Dienstleistungen auf verschiedenen Gebieten anbietet, sollte Zeit, Energie und Investitionen nur für die aufwenden, bei denen nach einer grundlegenden Analyse Aufwand und zu erwartender Erfolg ausgewogen sind", lautet der Tipp der umtriebigen Existenzgründerin. Ihre spezifische Berufserfahrung im Umgang mit Menschen könne sie in ihrem Unternehmen zwar gut gebrauchen, sie helfe ihr aber nicht, Kunden zu gewinnen oder Gewinne zu erzielen. "Wer in meinem Alter 55+ eine neue Existenz gründen will, sollte finanziell so abgesichert sein, dass Lebensunterhalt und erforderliche Investitionen ohne Kreditaufnahme bei denen am Anfang nicht ausreichende Gewinne gesichert sind." "Die Unterstützer" sind Unternehmensberatung, Werbe- und Vertriebsagentur in einem: konsequent marketing- und vertriebsorientiert. Das Kaarster Unternehmen ist spezialisiert auf den Mittelstand: kleine und mittelgroße Unternehmen sowie Existenzgründer aus allen Branchen. Ziel ist es, den Erfolg des Kunden systematisch aufzubauen und nachhaltig zu verbessern. Als Spezialisten in Vertrieb und Marketing machen "Die Unterstützer" Gründer in Düsseldorf, Köln und Region fit um _ Kunden zu gewinnen _ bekannt zu werden _ ihren roten Faden zu finden und durchzuziehen Wie machen sie das? _ Individuelles Coaching in der Telefonakquise und im persönlichen Kontakt _ Für mehr Klicks: Google AdWords und Suchmaschinenoptimierung _ Intensive Workshops zur Erarbeitung des Alleinstellungsmerkmals ( USP ) _ Roten Faden visualisieren ( Logo, Slogan, Love-Words, Visitenkarten/Briefpapier und Homepage ) Was können sie noch? _ Telefonakquise durchführen und beim persönlichen Kundengespräch begleiten _ Pressearbeit ( Coaching und Durchführung ) _ Klassische Gründungsberatungsthemen ( Businessplan, Buchführung, Fördermittel etc. ) Sie sind zugelassen für _ Gründercoaching Deutschland und _ Beratungsprogramm Wirtschaft NRW ( BPW ) - vor der Gründung - Kontakt: Die Unterstützer Markus Gürtler Giemesstraße 1a 41564 Kaarst 02131 / 313 67 73 info@dieunterstuetzer.de http://www.dieunterstuetzer.de/existenzgruendungsberatung.html
Pressekontakt: Barbara Ochs Barbara Ochs Ickerswarder Straße 79 40589 Düsseldorf Telefon: 0211/98397414 EMail: presse@barbara-ochs.de Internet: http://chancenanalyse@pr-fuer-existenzgruender.de
BUSINESS INSIGHTS - Robert Ferstl, CEO Channel21Erfolgreiche Restrukturierung durch Kooperationen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Business Insights von Prof. Dr. Ronny A. Fürst durften Gäste und Studenten der European Management School ( EMS ) Herrn Robert Ferstl, CEO Channel21, begrüßen. Der studierte Wirtschaftsingenieur und langjährige Berater ( zuletzt leitete er die Büros Moskau und Prag zweier internationaler ...
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Business Insights von Prof. Dr. Ronny A. Fürst durften Gäste und Studenten der European Management School ( EMS ) Herrn Robert Ferstl, CEO Channel21, begrüßen. Der studierte Wirtschaftsingenieur und langjährige Berater ( zuletzt leitete er die Büros Moskau und Prag zweier internationaler Management-Beratungen ) referierte zum Thema Erfolgreiche Restrukturierung durch Kooperationen am Illustrationsbeispiel des Teleshopping-Senders Channel21. Herr Ferstl gab zunächst interessante Einblicke in die Teleshopping-Branche. So erreicht Teleshopping in Deutschland mehr als 35 Millionen Haushalte mit einem Gesamtumsatz von ca. 1,6 Milliarden Euro Umsatz ( 2009 ). Ein Wachstumsmarkt mit bedeutendem Potential also, der trotz beträchtlicher Eintrittsbarrieren eine ungebrochen hohe Marktattraktivität besitzt. Allerdings auch ein Markt, der ähnlich einem Oligopol von wenigen Marktteilnehmern besonders dominant bedient wird. Um hier zu bestehen bedarf es einer hoch professionellen und gut strukturierten Unternehmensführung, die aktuelle und zukünftige Trends erkennt und dadurch in der Lage ist, ihren Zuschauern gewinnbringende Produktsortimente zu präsentieren. Mit einem in 2009 getätigten Jahresumsatz in Höhe von ca. 90 Millionen Euro ist Channel21 die Top 3 klassischer Teleshopping-Sender in Deutschland. Doch die im Zeitverlauf besser werdende Position in dieser Branche kam nicht von alleine: 2008 musste das in Hannover ansässige investorengeführte Unternehmen eine umfassende Restrukturierung durchführen, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Robert Ferstl gab in die damit verbundene Vorgehensweise hoch interessante Insights: So wurde die Kostenseite des Unternehmens u.a. durch Nachverhandlungen mit Lieferanten oder Veränderungen im externen Dienstleistungsbereich verbessert; die Umsatzseite erhielt bspw. durch neu eingeführte attraktive Produktstories ( produktkomplementäre Themensendungen ) einen positiven Schub. Allerdings machte Herr Ferstl deutlich, dass eine Kostenreduktion auch mit einem Umsatzrückgang einhergeht. Die daraus resultierende Problematik besteht darin, Kosten nicht zu stark zu reduzieren, damit das Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig und damit nachhaltig überlebensfähig bleiben kann. Die erfolgreiche Restrukturierungsphase von Channel21 2008/2009 erzielte bei einem 10%igen Umsatzrückgang eine 70%igen Ergebnisverbesserung! Diese erfolgreiche Restrukturierung ist auch verschiedenen Kooperationen zu verdanken. So wurden beispielsweise Kooperationen im Bereich der Vermarktung von Restbeständen, Marktzugängen in Österreich/ Schweiz und auch im Reichweitenausbau durch Receiverprogrammierung eingegangen und installiert. Die letztgenannte Kooperation skizzierte Herr Ferstl zunächst an der Ausgangssituation: Da der Zugang zu digitaler Verbreitung die Auffindbarkeit des Senders im jeweiligen Receiver nicht mit einschließt, muss der Sender durch Voreinstellungen direkt vom Hersteller kostenpflichtig einprogrammiert werden. Aus Sicht des Receiver-Herstellers wiederum ergibt sich ein hohes Interesse an neuen Vertriebswegen, was Channel21 dazu brachte, sich mit potentiellen Kooperationspartnern in diesem Bereich zusammenzusetzen. Die Vorteile für Channel21 bestanden in einer Reduktion der Programmierungskosten für die Receiver und Steuerung der Verbreitungsdigitalisierung im Kundenportfolio. Der Kooperationspartner konnte im Gegenzug Channel21 u.a. als Werbeplattform im TV mit Zugang zu 35 Millionen Endkunden-Haushalten nutzen und hatte eine teilweise Direktansprache von vorselektierten Kunden. Als Effekt hatte die Kooperation für Channel21 eine kostengünstige Sicherung des Signalzugangs für bis zu 1 Million Endkunden-Haushalte. Zusammenfassend zeigt der Case Channel21, dass durch erfolgreiche Kooperationen Win-Win-Situationen entstehen, die in einem nachhaltigen Wachstum und einer für beide Seiten vorteilhaften längerfristigen Partnerschaft resultieren können. Klassisches Outsourcing lässt sich auf diese Weise häufig kostengünstiger und variabel an den Erfolg gekoppelt darstellen.
Hubertus Everling European Management School Mombacher Str. 76 - 80 55122 Mainz Telefon: 06131 / 88(0)55 31 Fax: 06131 / 88(0)55 20 Internet: http://ems-mainz.de EMail: h.everling@ems-mz.de
Personalvermittlung Hamburg: Kontrast Headhunter erhalten weiteren Suchauftrag Stelle zu besetzen!
Kinderarzt gesucht! Attraktives Stellenangebot für einen Facharzt ( Kinder- und Jugendmedizin ) in einer Vereinigung Hamburger Kitas. Kein 0815 Job für einen Arzt. Kontrast Personalberatung betreut Stellenangebot in Hamburg durch Direktansprache.Kontrast Personalvermittlung und Headhunter aus Hamburg, gewinnt weiteren Auftrag zur Betreuung in ...
Kinderarzt gesucht! Attraktives Stellenangebot für einen Facharzt ( Kinder- und Jugendmedizin ) in einer Vereinigung Hamburger Kitas. Kein 0815 Job für einen Arzt. Kontrast Personalberatung betreut Stellenangebot in Hamburg durch Direktansprache. Kontrast Personalvermittlung und Headhunter aus Hamburg, gewinnt weiteren Auftrag zur Betreuung eines Medizin Job Angebotes in der Hansestadt. Stellenangebot richtet sich an einen Kinderarzt ( Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin ), der für eine Vereinigung Hamburger Kitas, die medizinische Betreuung der Kinder übernehmen soll. Headhunting Agentur aus Hamburg gewinnt diesen Auftrag auf Grundlage der nachgewiesenen Projekterfolge in der Stellenbesetzung von Krankenhaus Stellen und Stellenangeboten im Gesundheitswesen. Kunde entscheidet sich für professionelle und transparente Dienstleistungserbringung durch die Hamburger Personalvermittler. Headhunter Team aus erfahrenen Kontaktern ist sich sicher, auch für dieses sehr attraktive medizinische Stellenangebot Ärzte gewinnen zu können. Bietet sich doch hier für einen Kinderarzt ( m/w ) die Möglichkeit über eine Regelversorgung von Kindern hinaus, in der medizinischen Versorgung von Kindern umfassend tätig zu werden, und das alles in einem geregelten verlässlichen Arbeitszeitmodell und kollegialem Umfeld. Die Spezialisten der Personalberatung sind aktuell dabei, die relevanten Stelleninformationen und Bewerberinformationen über die Vereinigung der Kitas zusammenzustellen, um alsbald auch hier wieder eine Stellenanzeige im eigenen Stellenportal unter http://www.kontrast-consulting.de zu publizieren. Wir sind aber jetzt schon bereit für interessierte Kinderärzte / Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin telefonische Erstinformationen zu bieten, berichtet die Projektleiterin der Personalvermittlung aus Hamburg.
Technik-Headhunter Prodatex ab sofort unter neuer Adresse in München
München, den 20. September 2010. Die Prodatex GmbH - eine der wenigen Unternehmensberatungen mit klarem Fokus auf technische Industriebereiche setzt unverkennbar auf Expansion und steht ab sofort in altbewährter Qualität und mit verstärkter Mannschaft in Münchens erstklassiger Lage, den Nymphenburger Höfen, bereit zur von ...
München, den 20. September 2010. Die Prodatex GmbH - eine der wenigen Unternehmensberatungen mit klarem Fokus auf technische Industriebereiche setzt unverkennbar auf Expansion und steht ab sofort in altbewährter Qualität und mit verstärkter Mannschaft in Münchens erstklassiger Lage, den Nymphenburger Höfen, bereit zur Gewinnung von Managern und Experten im klar definierten Kundenauftrag. Seit zwei Jahrzehnten unterstützen die Berater von Prodatex Industrieunternehmen mit technischem Schwerpunkt in Deutschland, Österreich und in der Schweiz bei der Auswahl ihrer Führungsmannschaft. Der Branchenfokus von Prodatex liegt im Bereich Maschinen, Anlagen und Systeme. Zu den Schwerpunkten gehören Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Elektro-/Elektronik, Energietechnik/Erneuerbare Energien, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie entsprechende Zulieferer und Komponentenhersteller. Über Direktansprache kontaktieren die Berater Manager aus Geschäftsführung sowie dem oberen und mittleren Management zur Besetzung entsprechender Vakanzen in technischen, kaufmännischen und Vertriebsfunktionen. Die Stimmung in Wirtschaft und Industrie hat sich seit dem Frühjahr spürbar verbessert und Unternehmen suchen wieder verstärkt Führungskräfte und Spezialisten. Insbesondere in der global ausgerichteten Technikbranche hängen Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit von Innovationen ab und damit von entsprechend qualifizierten Köpfen, die über Kreativität, Kompetenz, interdisziplinäre und strategische Fähigkeiten und insbesondere über eine einwandfreie Sozialkompetenz verfügen. Im Kampf um solche außergewöhnlichen Persönlichkeiten unterstützt Prodatex seine Kunden mit maßgeschneiderten Lösungskonzepten und Instrumenten, die eine zügige und erfolgreiche Gewinnung derartiger Manager ermöglichen. Mit dem erweiterten Team ist Prodatex an den Standorten München und Krefeld ( NRW ) in der Lage, die Kunden noch gezielter und effektiver zu betreuen und zudem die Kontakte in Österreich und der Schweiz zu stärken. Darüber hinaus ist vorgesehen, bestehende und neue Netzwerke zu Managern, Experten und Verbänden auszubauen. Bemerkenswert ist die Verbundenheit des Unternehmens mit seinen Kunden. Ein Beispiel hierfür ist eine außergewöhnlich lange Gewährleistungszeit für eingestellte Manager, die sich auf 18 Monate beläuft. Werte wie Loyalität, Diskretion und Vertrauenswürdigkeit gelten gegenüber Kunden und Kandidaten gleichermaßen.
Marcello Albore ( Bro Mnchen ) Prodatex GmbH Nymphenburger Strae 4 80335 Mnchen Telefon: +49 ( 89 ) 2 08 02 - 73 50 Fax: +49 ( 89 ) 2 08 02 - 74 50 Internet: http://www.prodatex.de EMail: post@prodatex.de
Die Personalabteilung auf dem PrüfstandHR Benchmarking Report 2010/11 deckt Hebel zur Optimierung deutscher Personalabteilungen auf
Die Frankfurter Strategie-Beratung Otto • Henning & Company und die Münchener Personalberatung Rat.Haus haben in Kooperation mit der Universität Eichstätt Ingolstadt ein deutschlandweites Forschungsprojekt im Bereich Human Resources (HR) durchgeführt. Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurden über 1.500 und der zu ...
Die Frankfurter Strategie-Beratung Otto • Henning & Company und die Münchener Personalberatung Rat.Haus haben in Kooperation mit der Universität Eichstätt Ingolstadt ein deutschlandweites Forschungsprojekt im Bereich Human Resources (HR) durchgeführt. Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurden über 1.500 Personalmanager und Personalvorstände der größten deutschen Unternehmen aus Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern, Dienstleistungen, Handel, Industrie, Rechts- und Unternehmensberatungen sowie Technologie befragt. Die Ergebnisse der Studie mit dem Titel „HR Benchmarking Report 2010/11“ liegen jetzt vor und zeigen auf 192 Seiten strategische, operative und organisatorische Optimierungsmöglichkeiten deutscher Personalabteilungen auf. Ziel der Studie ist es, das Selbstverständnis der HR-Abteilung als Wertgenerator zu unterstützen und mehr Transparenz im Personalmarkt zu schaffen.
Demnach wird auf strategischer und operativer Ebene im Jahr 2010 dem Thema Effektivität wie der Optimierung der HR-Prozesse, Arbeitsabläufe und Organisation mit 62 Prozent der Stimmen die höchste Priorität beigemessen. Die Führungskräfte-Entwicklung nimmt mit 55 Prozent den zweiten Platz künftiger HR-Kernaufgaben ein, dicht gefolgt vom hochaktuellen, zukunftsweisenden Spezialthema Talent-Management. Nach Meinung von 52 Prozent der Befragten kann das moderne Personalmanagement die aktuellen Anforderungen nur meistern, wenn die HR-Organisation an der Geschäftsorganisation ausgerichtet ist.
Ein Kernelement und damit Hebel zur Optimierung der Personalarbeit lässt sich auf organisatorischer Ebene ableiten: HR gehört in den Vorstand. Dafür müssen Personaler jedoch die wertorientierte Tonalität des Vorstandes lernen und ihre Leistungen nachweisbar machen, um gemeinsame Ziele definieren und erarbeiten zu können. Dass wertgenerierende Potentiale im Personalbereich bereits realisiert werden, zeigt sich anhand der zunehmenden Anwendung des sogenannten Drei-Säulen-Modells. Hierbei werden überschüssige Ressourcen reduziert und das HR-Arbeitsaufkommen in drei Teilbereiche separiert: Der Bereich strategische Anforderungen, in der Fachsprache als HR Business Partner bezeichnet, der Bereich konzernweite Personalkonzepte, auch Center of Competence genannt, sowie der Bereich zur Administration von Personal-Standards, im Fachjargon als Shared Service Center bezeichnet. Obwohl diese Optimierungspotentiale in vielen Personalbereichen vorhanden sind, können sie bisher von den HR-Verantwortlichen häufig noch nicht in wirksamen Aussagen in Bezug auf den Wertbeitrag formuliert werden.
Das Dilemma der Personaler ist das oft schwach ausgeprägte Unternehmerdenken und der fehlende Nachweis des Wertschöpfungsbeitrags für das Unternehmen. Wenn überhaupt Kennzahlen erhoben werden wie nur bei 69 Prozent der Befragten, so sind das mehrheitlich in die Vergangenheit gerichtete Werte wie die Fluktuationsrate, die Kündigungsrate und der durchschnittliche Personalaufwand. Tatsächlich aussagekräftige Personalkennzahlen im wirtschaftlichen Sinne, beispielsweise die Wertschöpfung des Humankapitals, werden nur in sechs bis zehn Prozent der Unternehmen erhoben. Diese sind jedoch nötig, um die Leistungsfähigkeit des Personalwesens transparent zu machen.
Daher liegt nicht nur das Image, sondern auch das Selbstverständnis der Personalabteilungen noch weit hinter den Möglichkeiten zurück. Lediglich 44 Prozent der Befragten sehen sich gegenwärtig als Mitgestalter des Unternehmenserfolgs. Gestützt wird diese Auffassung laut 86 Prozent der Befragten durch die fortwährende Dienstleistungsmentalität der Personaler und dem mit 40 Prozent immer noch hohen Anteil administrativer Tätigkeiten am Gesamtarbeitsaufkommen des HR-Bereichs. So erklärt sich, warum mit 56 Prozent mehr als die Hälfte der Personalleiter davon überzeugt sind, dass ihnen jeglicher Einfluß auf die Strategie und damit auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens verwehrt ist.
Dass jedoch der Personalbereich in Zeiten des demografischen Wandels und anhaltenden Kostendrucks größere Handlungsspielräume und die volle Aufmerksamkeit des Top-Managements erfordert, belegen sowohl die Stimmen der Befragten als auch die ökonomische Empirie. Umdenken ist gefordert, um das Personalmanagement auf Augenhöhe mit dem Vorstand zu heben. Die Zuordnung der Personalabteilungen zum Vorstandsbereich wie bei 68 Prozent der Befragten ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Eine konkrete Chance zum Wandel des HR-Bereichs als strategischer Partner stellt das Talent-Management dar, das bei 38 Prozent der Befragten bereits auf Vorstands- und Geschäftsleitungs-Ebene gemeinsam mit dem HR- und Linienmanagement umgesetzt wird. Die aktuelle Dominanz des Themas Talent-Management folgt dem Wunsch des HR-Bereichs, einen eigenständigen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg zu leisten. So setzt mit 54 Prozent Antwortquote mehr als jeder zweite HR-Verantwortliche das Talent-Management auf seiner Prioritätenliste ganz nach oben. 70 Prozent glauben, die Leistung des Unternehmens könne durch ein effizientes Talent-Management gesteigert werden. Dennoch werden die nach allgemeinem Verständnis notwendigen vier Säulen des Talent-Managements – Vergütung, Beförderung, Weiterbildung und Aufmerksamkeit der Vorstandsetage – nur selten in vollem Umfang und Zusammenhang betrachtet. Dies kann dazu führen, dass sich die hohe bis sehr hohe Risiko-Einschätzung von 36 Prozent der Befragten realisiert und das Unternehmen noch nicht identifizierte, aufstiegsinteressierte Talente und damit wertschaffende Ressourcen an den Wettbewerb verliert.
Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist der bevorstehende extreme Mangel an Fachkräften eines der relevantesten Zukunftsthemen in den Unternehmen. Es gilt mehr denn je, die qualifizierte Stammbelegschaft zu halten und die Bemühungen um talentierte Nachwuchskräfte zu intensivieren. Dem Kriterium, dass Talente eine attraktive und herausfordernde Tätigkeit suchen, messen 83 Prozent der Personaler höchste Relevanz zu. 71 Prozent der Befragten sehen in Karriereperspektiven und 64 Prozent im Arbeitgeberimage eine Schlüsselrolle in der Personalbeschaffung. Dennoch gibt es in jedem vierten Unternehmen keine Talent-Management-Strategie, in dreizehn Prozent der Fälle wird sie nicht wahrgenommen und bei 35 Prozent der Firmen ist sie geheime Kommandosache. Fazit ist, dass hier ein enormes Potential schlummert und sich hier dem HR-Bereich eine Chance bietet, die eigene Position durch einen greifbaren und erheblichen Wertschöpfungsbeitrag zum Unternehmenserfolg zu verbessern.
Nur fünf Prozent der Personaler halten das Ansehen des HR-Bereichs für attraktiv genug, um von dort aus eine unternehmensweite Karriere zu starten. Das dem so ist, kann auf das vermeintlich fehlende Verständnis für Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung zurück geführt werden. Wenn es der Personal-Bereich schafft, durch den Nachweis der eigenen Leistung im internen Ansehen auf die anderen Ressorts aufzuschließen, dürfte auch der Jobwechsel und die damit verbundene Chance, auf Top-Ebenen sichtbarer zu werden, keine Ausnahme bleiben. Dies bietet vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um eine Frauenquote mehr Handlungsspielraum für aufstrebende weibliche HR-Führungskräfte, die bereits mit 38 Prozent in der HR-Belegschaft vertreten sind. Sie könnten die Personalabteilung künftig als Karriereplattform nutzen, was eine Frauenquote verzichtbar macht.
Der HR Benchmarking Report 2010/11 erscheint im Gabal-Verlag und kann ab sofort unter der ISBN-Nummer 978-3-7664-9718-5 zum Preis von 495 Euro per Email unter studie@oh-c.com oder telefonisch unter der Nummer 069 – 509 279 0 bestellt werden.
+++ Hintergrundinformation Otto • Henning & Company:
Die Otto • Henning & Company Strategy Consultants GmbH (OHC) ist eine unabhängige, eigentümergeführte Top-Management-Beratung, die sich seit ihrem Bestehen erfolgreich als Strategie-Spezialist etabliert hat. Das Leistungsspektrum umfasst Strategie- und Organisationsberatung, Informations-Management, Human Resource Management, Customer Relationship Management und Sales Force Effectiveness. Zum Kundenstamm zählen neben internationalen Konzernen auch führende und innovative Mittelstandsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit liegt in den Branchensegmenten Netzmärkte (Telekommunikation, Postdienstleistungen, Bahngesellschaften), Finanzdienstleistungen, Immobilien, Rechtsabteilungen, Gesundheitswesen und Pharma, Handel und Logistik sowie öffentlich-rechtlicher Sektor. Standorte der Gesellschaft befinden sich in Frankfurt am Main und Düsseldorf. Geschäftsführer des Unternehmens sind Dr. Michael Henning und Thomas Küsters. Weitere Informationen sind unter www.oh-c.com abrufbar.
Hintergrundinformation Rat.Haus Personalberatung:
Die Rat.Haus Personalberatung GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Rickert & Fulghum GmbH, die als renommierte Adresse für die Besetzung der absoluten Top-Positionen in der deutschen Wirtschaft bekannt ist. In Ergänzung dazu übernimmt die Rat.Haus Personalberatung Suchaufträge für Positionen, deren Gesamtjahreseinkommen oberhalb von 150.000 € liegt. Seine Kunden bedient die Rat.Haus Personalberatung dabei mit hochqualifizierten Kandidaten der sogenannten „nächsten Managergeneration“, die dem qualitätsorientierten Unternehmensnetzwerk angehören oder dem gezielt systematischen Prozess der Führungskraft-Suche per Direktansprache entspringen. Erklärtes Ziel der Rat.Haus Personalberatung ist es, durch professionelle Arbeit erstklassige Führungs- und Nachwuchskräfte zu vermitteln, die nachhaltige Ergebnisbeiträge leisten und Werte im Unternehmen schaffen. Der Standort der Gesellschaft befindet sich in Grünwald bei München. Geschäftsführender Gesellschafter der Rat.Haus Personalberatung ist der Gründer Dr. Matthias Kestler. Weitere Informationen sind unter www.rathaus-personalberatung.de abrufbar.
Pressekontakt: Melanie Schacker (presse[at]pr-schacker.de) Otto - Henning & Company Strategy Consultants GmbH Am Nonnenhof 55 60435 Frankfurt/Main www.oh-c.com
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