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Zetes erweitert Personen-ID-Lösungsangebot durch feste Erfassungsstation
Brüssel/ Hamburg, 18. Oktober 2011 — Zetes (Euronext Brüssel: ZTS) stellt eine Personenidentifizierungslösung vor, welche die Aufnahme von Fotografien, biometrischen Fingerabdrücken und Unterschriften kombiniert. Die eigenentwickelte und produzierte Station vereint alle erforderlichen Komponenten für die „Live-Erfassung“, zur der & ...
Brüssel/ Hamburg, 18. Oktober 2011 — Zetes (Euronext Brüssel: ZTS) stellt eine Personenidentifizierungslösung vor, welche die Aufnahme von Fotografien, biometrischen Fingerabdrücken und Unterschriften kombiniert. Die eigenentwickelte und produzierte Station vereint alle erforderlichen Komponenten für die „Live-Erfassung“, zur Herstellung offizieller Ausweispapiere gemäß der geltenden ICAO (International Civil Aviation Organization)-Normen für Ausweise, Pässe sowie Führerscheine.
Die Feststation umfasst dieselben Funktionen wie das mobile Zetes Biometrie-Kit. Letzteres wurde insbesondere bei einigen Wählererfassungs-Projekten in Afrika erfolgreich eingesetzt. Mithilfe der mobilen Kits wurden bis heute über 60 Millionen Menschen registriert.
Mit ihrer soliden Konstruktion ist die Erfassungsstation für die permanente Installation in Gemeinden, Botschaften, Konsulaten, Flughäfen, Verwaltungsstellen usw. bestimmt. Zetes hat bereits mehrere Festinstallationen durchgeführt, zum Beispiel für die Produktion biometrischer Reisepässe und Visa, Konsulatsausweise für die Elfenbeinküste, sowie in belgischen Botschaften für die Erfassung benötigter Informationen zur Erstellung von Schengen-Visa und -Pässen. Die Stationen erfüllen in puncto Sicherheit die gleichen Anforderungen, kommen aber ohne großen Logistikaufwand, langwierige Installation und Wartung aus.
Auf Basis bisheriger Erfahrung entwickelte Zetes eine besonders flexible, ergonomische und wartungsarme Komplettlösung. Die verschiedenen Komponenten können je nach Bedarf des Standorts auch separat installiert werden (z. B. digitale Fingerabdrücke und Unterschriften am Schalter, Aufnahme von Fotografien anderswo).
Außerdem kann die Erfassungsstation mit verschiedenen Lesegeräten ausgestattet werden, unter anderem für Biometrie. Und falls vor Ort keine Aufnahme von Live-Fotos erforderlich ist, kann der Betreiber einen Scanner installieren lassen, um ggf. digitale Kopien von den Fotografien eines Bürgers anzufertigen.
Wichtigste Merkmale
• Extrem flexible Lösung – alle Komponenten können integriert oder unabhängig voneinander genutzt werden
• Entspricht den ICAO-Normen für die Erstellung von Dokumenten
• Robustes Design
• Hohe Ergonomie, sowohl für die Bürger als auch den Bediener, der die Erfassung durchführt
• Einfache Installation und Inbetriebnahme in weniger als 30 Minuten
• Leichte Wartung dank modularem Design
Alain Wirtz, CEO von Zetes, erklärt: „Mit dieser neuen Station verstärkt Zetes das Angebot für Personenidentifizierungslösungen im Rahmen der Konzernstrategie, um ein Gleichgewicht zwischen den Waren- und Personen-ID-Bereichen zu schaffen. Sie liefert zugleich ein exzellentes Beispiel dafür, wie sich zwei Tätigkeitsfelder ergänzen können. Denn bei der Konstruktion und Fertigung vertraute Zetes auf zwei Spezialabteilungen: die zur Entwicklung von LKW-Terminals und die für Print & Apply-Geräte.“
Zetes bietet neben der eigentlichen Erfassungsstation und Schulungen auch Dienstleistungen zur AFIS-Deduplizierung, Erstellung von sicheren Datenbanken (z. B. nationale Register) sowie für die Produktion und Personalisierung von Dokumenten an.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com.
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Spielwarenspezialist Hasbro entscheidet sich für Datenerfassungssystem und TotalCare Services von Zetes
Brüssel/ Hamburg, 21. September 2011 — Hasbro Ireland, der europäische Fertigungsstandort des Markenherstellers, aus dessen Hause bekannte Spiele wie „Monopoly“, „Vier Gewinnt“ und „Dr. Bibber“ stammen, hat ein Lageroptimierungssystem von Zetes Ireland implementiert. Das System hat dazu beigetragen, die Abläufe im deutlich zu ...
Brüssel/ Hamburg, 21. September 2011 — Hasbro Ireland, der europäische Fertigungsstandort des Markenherstellers, aus dessen Hause bekannte Spiele wie „Monopoly“, „Vier Gewinnt“ und „Dr. Bibber“ stammen, hat ein Lageroptimierungssystem von Zetes Ireland implementiert. Das System hat dazu beigetragen, die Abläufe im Versandlager deutlich effizienter zu gestalten.
Hasbros sechsstellige Investition in neue drahtlose Datenerfassungstechnologie unterstreicht, wie wichtig es irischen Unternehmen nach wie vor ist, in Technologie zu investieren, mit der sich Kostensenkungen und Ertragssteigerungen erzielen lassen.
Das Unternehmen Hasbro Ireland, das jährlich rund 10 Mio. Brettspiele fertigt, hat von Zetes 20 fahrzeugmontierte IND-2475-Terminals mit Touch-Screen-Technologie und MC9090 von Motorola erworben, um Antwortzeiten zu verkürzen und dadurch seine Lagerabläufe zu straffen. Die im Hasbro-Werk Waterford hergestellten Produkte werden von einem zentralen Lager aus nach ganz Europa verschickt.
Seit der Implementierung der Datenerfassungsgeräte, die in Hasbros SAP-Lagermanagementsystem eingebunden wurden, verzeichnet das Unternehmen niedrigere Kosten bei höherer Produktivität, da die Kommissionierer nun effizienter arbeiten können. Bislang hat das neue System im Lagerbereich zwei wesentliche Vorteile mit sich gebracht: Paletten mit fertigen Produkten können schneller vom Fertigungsband in die Transportcontainer verladen werden, und die Fahrer bewältigen größere Mengen an Versandtransaktionen.
Nach der Prüfung einer Reihe verschiedener Produkte am Markt war die Wahl auf IND-Terminals von Zetes gefallen, da sich diese leicht an verschiedene Arbeitsumgebungen wie etwa schlechte Lichtverhältnisse anpassen lassen und sich mit ihrem geringen Platzbedarf ideal für den Einbau in Gabelstapler eignen.
Neben den drahtlosen Datenerfassungsgeräten stellt Zetes ebenso die Verwaltung der Mobilgeräte mit der webbasierten Serviceplattform Zetes TotalCare sicher, die es Hasbro erlaubt, eine hundertprozentige Verfügbarkeit seiner mobilen Infrastruktur zu gewährleisten. Mit TotalCare verfügt Hasbro per Fernzugang über aktuelle Standortinformationen zu seinen Endgeräten, wird bei Sicherheitslücken und kritischen Akkudaten rechtzeitig gewarnt, kennt den Status jedes Geräts hinsichtlich Wartungszyklen, kann Anwendungen und Betriebssysteme über seinen gesamten Gerätepark hinweg aktualisieren und hat stets einen genauen Überblick über die Laufzeiten aller Verträge.
„Wir haben uns die neuesten fahrzeugmontierten Terminals am Markt genau angeschaut und festgestellt, dass die Zetes-Reihe IND unseren Anforderungen am besten entspricht. Die Zetes-Geräte lassen sich am einfachsten an verschiedene Arbeitsumgebungen anpassen und platzsparend in Fahrzeuge einbauen. Im Einsatztest haben sie außerdem unsere Mitarbeiter überzeugt“, so Sean Hanly, Development Consultant bei Hasbro.
„Hasbro ist nun schon seit vielen Jahren Zetes-Kunde, und wir sind hocherfreut, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Mit TotalCare kann Hasbro seine mobilen Endgeräte mit großer Effizienz per Fernzugriff verwalten und dabei seine Wartungs- und Reparaturkosten minimieren“, resümiert Robert van Vliet, Sales Manager bei Zetes Ireland.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
ValeFresh: Versand von frischen Vitaminen schneller mit Datenerfassungssystem von Zetes
Brüssel/ Hamburg, 14. Juli 2011 — ValeFresh, Lieferant für Frischeprodukte aus Großbritannien, hat ein funkgestütztes System von Zetes zur Datenerfassung eingeführt, um die Verpackungs- und Produktionsprozesse zu optimieren. Spezialisiert auf die Lieferung von frischem Obst und Gemüse an Supermärkte wie Waitrose, Sainsbury sowie den ...
Brüssel/ Hamburg, 14. Juli 2011 — ValeFresh, Lieferant für Frischeprodukte aus Großbritannien, hat ein funkgestütztes System von Zetes zur Datenerfassung eingeführt, um die Verpackungs- und Produktionsprozesse zu optimieren. Spezialisiert auf die Lieferung von frischem Obst und Gemüse an Supermärkte wie Waitrose, Sainsbury sowie den Onlinevertrieb Ocado versendet ValeFresh täglich über 200 Paletten.
Die neue Lösung umfasst die fahrzeugmontierten Terminals Zetes IND 2485, Datamax Mobildrucker sowie MC9090 Handheld-Terminals und wurde in die SAP-ERP-Lösung bei ValeFresh integriert. Das System bietet Echtzeit-Transparenz für alle Fertigungsstraßen inklusive Qualitätskontrolle, Lagerauslastung, Arbeitsanalyse und Nachkalkulation. In der Vergangenheit waren diese Informationen meist schon einen Tag alt, da die nötige Qualitätskontrolle und Eingabe von Daten der Fertigungsstraßen von Hand erfolgten. Ab sofort gibt das System Alarm, wenn Probleme entstehen, und weist jeder Palette beim Verlassen der Produktion zur Sicherheit eine KPI (Key Performance Indicator) zu.
Zudem hat die gesteigerte Transparenz sichtbar dazu beigetragen, die Effizienz der Kühlhäuser des Unternehmens zu erhöhen. In den sechs Wochen seit Implementierung konnte ValeFresh die Produktivität verbessern sowie Arbeits- und Produktionskosten durch vermehrte Automatisierung und Genauigkeit drastisch reduzieren.
David Ratchford, IT-Manager bei ValeFresh: „Da wir eine visuelle Lösung suchten, haben wir uns für eine Kombination aus Touchscreen-Terminals und mobilen Druckern entschieden. RF-Funktionalität war ebenfalls wichtig, da in unserer saisonalen Branche bestimmte Fertigungsstraßen nicht das ganze Jahr über in Betrieb sind, brauchen wir variable Anlagen ohne viel Kabelsalat.“
Bis jetzt wurden sieben der 21 Fertigungsstraßen bei ValeFresh automatisiert. Dank der mobilen Wireless-Funktionalität kann diese Lösung nach Bedarf auf verschiedenen Fertigungsstraßen eingesetzt werden. Aufgrund des unmittelbaren Erfolges der ersten Implementierung will das Unternehmen bald weitere Fertigungsstraßen mit der Datenerfassungs-Lösung ausrüsten.
ValeFresh hatte zunächst eine Amortisierung seiner Investitionen nach 18 Monaten erhofft, dies aber aufgrund der sichtbaren Erfolge auf 12 Monate nach unten korrigiert. Zum Teil haben sich die Investitionsausgaben für die Lösung bereits dadurch ausgezahlt, dass keine Produktetiketten mehr gedruckt werden müssen. Die zusätzlichen Mitarbeiter, die bisher zur Dateneingabe bei der Nachproduktion benötigt wurden, können nun an anderer Stelle im Packbetrieb eingesetzt werden.
Steve Binder, Sales und Marketing Director bei Zetes: „Für Frischeprodukte-Anbieter wie ValeFresh ist uneingeschränkte Transparenz von Produktionsdaten unerlässlich. Diese sehr einfache aber effektive drahtlose Datenerfassungs-Lösung liefert genau die von ValeFresh gewünschte Produktivitäts- und Qualitätssteigerung. Wir freuen uns sehr über die positiven ersten Ergebnisse und erwarten diese auch in Zukunft, wenn ValeFresh das System auf andere Fertigungsstraßen ausweitet.“
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 900 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
National Instruments bringt neue Ethernet-basierte Datenerfassungsplattform auf den MarktNeues NI-CompactDAQ-System ermöglicht verteilte Messtechnik mit hoher Geschwindigkeit
Pressemitteilung, 3. August 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) veröffentlicht ein modulares Ethernet-basiertes Datenerfassungssystem der Produktfamilie NI CompactDAQ, das die Bedienfreundlichkeit und die geringen Kosten eines Datenloggers mit dem Leistungsvermögen und der Flexibilität modularer Messgeräte vereint. Das neue ...
Pressemitteilung, 3. August 2010 National Instruments ( Nasdaq: NATI ) veröffentlicht ein modulares Ethernet-basiertes Datenerfassungssystem der Produktfamilie NI CompactDAQ, das die Bedienfreundlichkeit und die geringen Kosten eines Datenloggers mit dem Leistungsvermögen und der Flexibilität modularer Messgeräte vereint. Das neue Chassis NI cDAQ-9188 ist für bis zu acht I/O-Module ( C-Serie ) konzipiert und ermöglicht die Erfassung von elektrischen, physikalischen, mechanischen oder akustischen Signalen auf bis zu 256 Kanälen in einem kleinen ( 25 x 9 x 9 cm ) und robusten Formfaktor. Anwender können aus über 50 verschiedenen I/O-Modulen wählen und damit ein dezentrales oder verteiltes Hochgeschwindigkeitsmesssystem auf Basis einer standardmäßigen Gigabit-Ethernet-Infrastruktur erstellen. NI CompactDAQ vereinfacht dabei die Erstinstallation dank der Netzwerktechnologie Zero Configuration Networking und eines integrierten, webbasierten Konfigurations- und Überwachungsdienstprogramms. Wir entschieden uns für die NI-CompactDAQ-Plattform, weil die verschiedenen I/O-Module Flexibilität bieten und die Ethernet-Infrastruktur skalierbar ist, so Randy Recob, Senior Test Engineer bei Sub-Zero, Inc. Die Flexibilität von Ethernet erlaubt uns, unsere Prüfsysteme einfacher zu standardisieren, indem viele physikalischen Beschränkungen entfallen, die bei traditionelleren PC-Schnittstellen vorliegen. Wir nutzen die Datenerfassungshardware und -software von National Instruments seit Jahren, weil uns die Messgenauigkeit, Systemstabilität und Bedienfreundlichkeit, die mit der Lösung erreicht werden, überzeugen. NI CompactDAQ nutzt die patentierte NI-Streaming-Technologie, um Daten mit hoher Bandbreite über Ethernet an einen Host-Rechner zu übertragen. Durch NI Signal Streaming ist es möglich, eine kontinuierliche Übertragung analoger und digitaler Signalverläufe simultan über eine TCP/IP-Verbindung aufrechtzuerhalten. Mit dem Timing- und Synchronisationschip NI-STC3 kann jedes Chassis zudem bis zu sieben separate hardwaregetaktete I/O-Tasks mit unterschiedlichen Abtastraten verwalten, darunter Analog-I/O, Digital-I/O und Counter/Timer-Operationen. Die Chassis arbeiten in einem Temperaturbereich von(0)bis 55 ºC und weisen eine Stoßfestigkeit von bis zu 30 g sowie eine Vibrationsfestigkeit von 3 g auf. Somit eignet sich NI CompactDAQ ideal für anspruchsvolle Testanwendungen am Prüfplatz, in mobilen Anwendungen oder in der Produktion. Außer dem Ethernet-Chassis beinhaltet die NI-CompactDAQ-Plattform ein USB-Chassis mit vier bzw. acht Steckplätzen sowie I/O-Module der C-Serie von National Instruments. NI bietet über 50 I/O-Module der C-Serie an, die in unterschiedlichen Kombinationen in NI-CompactDAQ-Systemen eingesetzt werden können. Jedes davon kann während des laufenden Betriebs ausgetauscht werden und vereinfacht die Installation, da es automatisch erkannt wird. Module der C-Serie bieten integrierte Signalkonditionierung und verschiedene Anbindungsoptionen, um benutzerdefinierte Systeme für unterschiedliche Messungen entsprechend der Anwendungsanforderungen erstellen zu können. Ein einzelnes Analogeingangsmodul kann beispielsweise bis zu vier Kanäle simultan mit 1 MS/s erfassen, um so Hochgeschwindigkeitssignale wie z. B. ballistischen Druck oder Ultraschallwandler zu messen. Die Treibersoftware NI-DAQmx, die im Lieferumfang von NI CompactDAQ enthalten ist, liefert ein höheres Maß an Produktivität und Leistung als ein einfacher Messgerätetreiber. Mit NI-DAQmx kann der Anwender Daten im Rahmen einfacher Experimente aufzeichnen oder ein komplettes Prüfsystem in NI LabVIEW, NI LabWindows/CVI, ANSI C/C++ oder Microsoft Visual Studio .NET entwickeln. Des Weiteren sorgt eine konsistente API dafür, dass eine Anwendung, die für ein USB-CompactDAQ-Chassis entwickelt wurde, ohne Änderungen an der Software auch mit einem Ethernet-CompactDAQ-Chassis eingesetzt werden kann. Das beste Verhältnis von Leistung und Programmieraufwand wird erzielt, wenn NI CompactDAQ mit NI LabVIEW programmiert wird. Die grafische Programmierumgebung LabVIEW erlaubt Anwendern, anspruchsvolle Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelsysteme zu entwickeln. Dabei werden intuitive grafische Symbole eingesetzt und miteinander verbunden, so dass eine Art Flussdiagramm entsteht. Die Timing-Engines des NI-CompactDAQ-Chassis ergänzen die Multicore-Optimierungen in LabVIEW, so dass sich das parallele Programmieren mehrerer Messaufgaben einfacher gestaltet. LabVIEW kann mit hunderten weiterer Messgeräte eingesetzt werden und bietet zahlreiche integrierte Bibliotheken für erweiterte Analyse- und Darstellungsfunktionen. Nähere Informationen zum neuen Ethernet-Datenerfassungssystem finden Sie unter www.ni.com/new_compactdaq/d. Über National Instruments National Instruments ( www.ni.com ) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 25.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der größte Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 5.200 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern. In den vergangenen elf aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008, 2009 und 2010 eine Auszeichnung beim Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber ( siehe auch: www.greatplacetowork.de ). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati(AT)ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d. Kontakt für Kunden Deutschland: National Instruments Germany GmbH Ganghoferstraße 70 b * 80339 München Tel.: +49 89 7413130 * Fax: +49 89 7146035 info.germany(AT)ni.com * ni.com/germany Österreich: National Instruments GesmbH Plainbachstr. 12 * 5101 Salzburg-Bergheim Tel.: +43 662 457990 * Fax: +43 662 45799019 ni.austria(AT)ni.com * ni.com/austria Schweiz: National Instruments Switzerland Corp. Austin, Zweigniederlassung Ennetbaden Sonnenbergstr. 53 * 5408 Ennetbaden Tel.: +41 56 2005151 * Fax: +41 56 2005155 ni.switzerland(AT)ni.com * ni.com/switzerland
Silke Loos National Instruments Telefon: +49 89 7413130 Fax: +49 89 7146035 Internet: http://www.ni.com/germany EMail: silke.loos@ni.com
Andreas Kraut neuer Verwaltungsratsvorsitzender der Bizerba Tochter PESA Waagen AG
Balingen, 30. Juli 2010 - Andreas Kraut ist seit dem 01. Juli 2010 neuer Verwaltungsrastvorsitzender der Bizerba Tochter PESA Waagen AG. Damit verantwortet der 36-jährige Diplomkaufmann neben der Bizerba Produktorganisation "Industry-Solutions" nun auch die Geschicke der 100-prozentigen Tochterfirma PESA mit ihren Logistikprodukten und ...
Balingen, 30. Juli 2010 - Andreas Kraut ist seit dem 01. Juli 2010 neuer Verwaltungsrastvorsitzender der Bizerba Tochter PESA Waagen AG. Damit verantwortet der 36-jährige Diplomkaufmann neben der Bizerba Produktorganisation "Industry-Solutions" nun auch die Geschicke der 100-prozentigen Tochterfirma PESA mit ihren Logistikprodukten und lösungen. Alle industrierelevanten Produktfamilien sind damit in der Verantwortung eines Geschäftsführers zusammengeführt. Andreas Kraut ist Urenkel des Firmengründers und Sohn des verstorbenen Bizerba Chefs Günter Kraut. Seine Mutter, Frigga Kraut, ist Hauptgesellschafterin der Bizerba. Bekannt wurde die PESA Waagen AG durch das Patent der schwingenden Saite. Die Waagen ermitteln das Gewicht als einziges Wägeprinzip über die Frequenz einer schwingenden Saite und sind deshalb besonders präzise und schnell. Gerade im Logistikbereich sind die Waagen dadurch nicht länger der Flaschenhals in den Materialfluss- und Warenabläufen. Vielmehr verschmelzen sie mit Peripheriegeräten zu einem komplexen Datenerfassungssystem. Ein Beispiel: In Kombination mit Hard- und Softwarekomponenten von Bizerba ergeben sich besonders für die Logistik innovative Systemlösungen wie das DWS-System. Dieses System dimensioniert, wiegt und scannt Produkte automatisch im Durchlaufbetrieb und liefert die ermittelten Daten an ein übergeordnetes Host-System. Die Bizerba Software Parcel-Shipping-System kann automatisch den passenden Verkehrsträger ermitteln. Unternehmen können mit dieser intelligenten Systemlösung ihr Versandmanagement optimieren und deutliche Einsparungen erzielen. Einzelne Hard- und Softwaremodule können flexibel in bereits bestehende Anlagen integriert werden. Ein Consulting Team aus dem Hause Bizerba begleitet die Installation und berät den Kunden, wie Serviceverträge und Finanzierungsmöglichkeiten auf seine Bedürfnisse angepasst werden können. Über Bizerba Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien ( Österreich ), Pfäffikon ( Schweiz ), Mailand ( Italien ), Shanghai ( China ), Forest Hill ( USA ) und San Luis Potosi ( Mexiko ). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross(AT)bizerba.com nic.pr network integrated communication Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 E-Mail: patrick.schroeder(AT)nic-pr.de
Neue Mobile Datenerfassung für ambulante Pflegedienste optimiert ArbeitsprozesseBis zum 30.06.2010 verschenkt CareSocial allen Neukunden mit Mobil-Lizenzen die komplett vorinstallierten Datenerfassungsgeräte zur erleichterten Erfassung von Leistungen, Einsätzen und Touren
Stetiger Kostendruck sowie schärfere Vorgaben seitens der Kostenträger verlangen Pflegediensten ein wachsendes Maß an Planungs- und Dokumentationsarbeit ab. Ohne EDV-gestützte SOLL-Planung ist der wirtschaftliche Betrieb eines ambulanten Pflegedienstes schon länger nicht mehr zu realisieren; nun fordern die Kostenträger ...
Stetiger Kostendruck sowie schärfere Vorgaben seitens der Kostenträger verlangen Pflegediensten ein wachsendes Maß an Planungs- und Dokumentationsarbeit ab. Ohne EDV-gestützte SOLL-Planung ist der wirtschaftliche Betrieb eines ambulanten Pflegedienstes schon länger nicht mehr zu realisieren; nun fordern die Kostenträger in vielen Bundesländern auch noch die minutengenaue Abrechnung der IST-Einsätze. Um die kostspielige, teils doppelte Papiererfassung der erbrachten Leistungen zu verhindern werden Pflegedienste zukünftig an mobilen Datenerfassungslösungen nicht mehr vorbeikommen. Hierzu Johannes Kersten ( CareSocial ): "Die Sorge der Mitarbeiter in einem Pflegedienst, dass Sie sich nun zu den schon knapp bemessenen Zeiten für Ihre Einsätze beim Patienten auch noch mit Datenerfassungsgeräten beschäftigen sollen, ist unbegründet. Es hat sich bei unseren Pilot-Projekten schon nach wenigen Wochen ein positives Feedback der Pflegerinnen und Pfleger eingestellt". "Das mobile Datenerfassungssystem ist in der Bedienung simpel gehalten. Große, farbige Buttons mit verständlichen Funktionen - hier steht das schnelle und unkomplizierte Arbeiten ganz klar im Vordergrund. Der Mitarbeiter startet und stoppt lediglich seine Touren und Einsätze, wobei automatisch die Zeitstempel gesetzt werden. Zudem kann er Einsätze stornieren oder hinzufügen. Die gesammelten Informationen fließen dabei in Echtzeit in die IST-Plantafel der Einsätze und Touren in der Verwaltungsschnittstelle von CareSocial ein. Ein Abgleich von SOLL zu IST kann dann mit einem Mausklick erfolgen und auf Wunsch sofort abgerechnet werden. Als Zusatz haben wir noch einen Nachrichtendienst entwickelt, bei dem der Mitarbeiter aus der Verwaltung kostenlos Nachrichten auf die mobilen Datenerfassungsgeräte, ähnlich wie bei SMS, senden kann." Mobile Datenerfassung macht die Arbeit in der Pflege transparenter, lässt die einzelnen Prozesse in Kosten und Zeit analysieren sowie optimieren. CareSocial liefert die mobilen Datenerfassungsgeräte in Kooperation mit der Telekom komplett vorinstalliert aus. Näheres im Internet unter www.caresocial.de.
Über CareSocial CareSocial gehört mit mehr als 150 Installationen im gesamten Bundesgebiet zu einer der führenden Softwarelösungen für Pflegedienste. CareSocial betreut dabei sowohl Kleinst-Pflegedienste als auch größere Einrichtungen mit über 200 Mitarbeitern.
Johannes Kersten ITC DRESDEN Gostitzer Strae 61-63 01217 Dresden Telefon: 0351 / 26443-100 Fax: 0351 / 26443-109 Internet: http://www.caresocial.de EMail: office@caresocial.de
Die digitale Fleischwarenfabrik der Zukunft - Neues Interface optimiert gesamte ProzessketteBizerba präsentiert den CWL Eco mit WS-FOOD 1.0 Schnittstelle auf der IFFA 2010
Balingen, 13. April 2010 Neuigkeiten für die fleischverarbeitende Industrie: Maschinen und Kontrollgeräte können jetzt per Plug-and-Play über die neue Schnittstelle WS-FOOD 1.0 einheitlich mit bestehenden IT-Systemen verbunden werden. Zudem ist eine aussagekräftige, OMAC-konforme Datenbasis geschaffen worden. Alle sind sicher ...
Balingen, 13. April 2010 Neuigkeiten für die fleischverarbeitende Industrie: Maschinen und Kontrollgeräte können jetzt per Plug-and-Play über die neue Schnittstelle WS-FOOD 1.0 einheitlich mit bestehenden IT-Systemen verbunden werden. Zudem ist eine aussagekräftige, OMAC-konforme Datenbasis geschaffen worden. Alle Informationen sind sicher und vergleichbar. Auf der IFFA 2010 präsentiert Bizerba vom 08. bis 13. Mai die neue WS-FOOD 1.0 Schnittstelle in Kombination mit der Durchlaufwaage CWL Eco ( Halle 6, Stand C60 ). Unter Federführung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer ( VDMA ) haben Fleischverarbeiter, die Food Processing Initiative Bielefeld ( FPI ) sowie diverse Maschinenlieferanten, darunter auch der Technologiehersteller Bizerba, eine einheitliche IT-Schnittstelle entwickelt. Unabhängige Systeme lassen sich zukünftig problemlos in die Prozesskette der Fleischbranche integrieren, die Kosten für individuelles Engineering entfallen. Auch Ausfall- und Inbetriebnahmezeiten werden drastisch verkürzt. Gleichzeitig wurde mit der neuen Kommunikationstechnologie eine OMAC-konforme Datenbasis geschaffen. "Der WS-FOOD 1.0 ist aus unserer Sicht der Beginn einer einheitlichen Kommunikation zwischen BDE-Systemen und Wiege- und Auszeichnungsanlagen", sagt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. Er zeigt sich überzeugt, dass das Unternehmen zukünftig bei der Betriebsdatenerfassung auf den neuen Standard bauen wird: "Wir haben uns aktiv an der Ausarbeitung beteiligt, da Standardisierungen von Datenschnittstellen und Protokollen bei uns eine lange Tradition haben." Für den Konsumgüterproduzenten entsteht der Vorteil, dass er lediglich auf die Verwendung des Standards bei einer Maschine achten muss und dann eine ihm bekannte, standardisierte Schnittstelle zur Betriebsdatenerfassung sowie ein einheitliches "Look and Feel" erwarten kann. Dadurch wird die Kommunikation nach dem Plug-and-Play Prinzip möglich. Alles begann vor rund zwei Jahren: Der VDMA und die FPI führten einen ersten Dialog zum Thema "Die digitale Fleischwarenfabrik der Zukunft". Das Ziel einer einheitlichen Standardschnittstelle wurde definiert und eine Projektgruppe gegründet. WS-FOOD basiert dabei auf den etablierten Weihenstephaner Standards für Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen. Es umfasst die physikalische Schnittstelle für das Verbinden von Maschinen mit einem Datenerfassungssystem sowie die Daten selbst, die durch die Maschinen bereitgestellt werden. Auf der IFFA 2010 präsentiert Bizerba die Durchlaufwaage CWL Eco mit der WS-FOOD Schnittstelle. "Sie ermöglicht die dynamische Gewichtserfassung ebenso wie die Steuerung von Waren- und Materialflüssen und kann dank seiner kompakten Konstruktion flexibel in bestehende Fördersysteme integriert werden etwa in Paketversand-, Sortiersysteme und Zuführlinien", so Conzelmann weiter. Die Produkterkennung erfolgt über Sensoren, etwa einen Barcodeleser. Der CWL Eco kann Gewicht und Volumen ermitteln, Füllmengen und Stückgewichte kontrollieren und Waren auf Vollständigkeit und Qualität hin überprüfen. Die Durchlaufwaage erreicht dabei eine Fördergeschwindigkeit von bis zu zwei Metern pro Sekunde im geeichten Betrieb und verfügt über verschiedene Programme wie Zählen, Toleranzkontrolle sowie Serienfehlererkennung. Die Konfiguration erfolgt über die mitgelieferte Software Configuration Tool. Hier kann optional eingestellt werden, dass Daten per SMS direkt auf das Handy des Anwenders gesendet werden. Natürlich ist der CWL Eco mit eichfähigem Datenspeicher für Gewichts-, Volumen und Begleitdaten auch kompatibel mit anderen Drucksystemen der Bizerba, beispielsweise lassen sich die Logistik-Etikettiersysteme GLM-B und GLM-L oder Protokolldrucker anbinden. Bizerba liefert die den CWL Eco in zwei individuell angepassten Ausbaustufen: mit oder ohne Frequenzumrichter Ablauf- und Bandsteuerung - für den Standalone-Betrieb oder im Anlagenverbund. Für alle Anwendungen, die nicht mit dem Standardprodukt abgedeckt werden können steht das Bizerba Industrie Applikationsteam bereit, um mechanische, steuerungstechnische und datentechnische Lösungen zu entwickeln. Über Bizerba: Bizerba ist ein weltweit operierendes, in vielen Bereichen marktführendes Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 56 Landesvertretungen. Der Umsatz im Konzern belief sich 2008 auf rund 433 Mio. EUR. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.100 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien ( Österreich ), Pfäffikon ( Schweiz ), Mailand ( Italien ), Shanghai ( China ), Forest Hill ( USA ) und San Louis Potosi ( Mexiko ). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 64 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 email: claudia.gross(AT)bizerba.com nic.pr network integrated communication Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 email: patrick.schroeder(AT)nic-pr.de
IFS- und WS Food-konforme Standardschnittstelle Jetzt gehts um Fleisch und Wurst!VDMA-Arbeitskreis erarbeitet ein einheitliches Konzept für herstellerunabhängige Maschinenintegration zur Prozessoptimierung in der Lebensmittelindustrie
Schönberg, April 2010 S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, präsentiert zur IFFA 2010 in Frankfurt ( Halle 9.1, Stand C 47 ) technologisch ausgereifte Metall- und Fremdkörper-Separatoren speziell für die Fleischindustrie. Neben dem bekannten und in der Praxis bereits vielfach bewährten Metall-Separator den ...
Schönberg, April 2010 S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, präsentiert zur IFFA 2010 in Frankfurt ( Halle 9.1, Stand C 47 ) technologisch ausgereifte Metall- und Fremdkörper-Separatoren speziell für die Fleischindustrie. Neben dem bekannten und in der Praxis bereits vielfach bewährten Metall-Separator für Fülleranwendungen LIQUISCAN VF+, den Metall-Detektionssystemen mit Förderband UNICON und VARICON sowie dem Produkt-Inspektionssystem RAYCON zeigt S+S auch die Ergebnisse des VDMA-Arbeitskreises WS Food. Die Produkthaftungspflicht und die Zertifizierung nach IFS ( International Food Standard ) machen die Inspektion von Lebensmittelerzeugnissen auf Fremdkörper unabdingbar. Für die jeweiligen Verarbeitungsstufen und kritischen Kontrollpunkte ( CCPs ) in der Fleischindustrie - wie z. B. die Untersuchung von Rohfleisch, Wurstbrät oder verpackten Produkten - stellt S+S spezielle Geräte zur Verfügung. Fremdkörper- und Metall-Separatoren stellen sicher, dass die IFS-Normen eingehalten werden. Der mechanische Aufbau der Geräte erfüllt die besonderen hygienischen Anforderungen der Lebensmittelindustrie ( "Hygienic Design" ). Zudem werden auf dem S+S Messestand die Ergebnisse des VDMA-Arbeitskreises WS Food, bei dem S+S Projektpartner ist, präsentiert. Mit Fleischverarbeitern, Maschinenlieferanten, System-/ Consultinghäusern und der FPI ( Food Processing Initiative ) wurden unter der Federführung des VDMA Details der Datenerfassung und -auswertung für ein einheitliches IT-Konzept erarbeitet. Dieses ermöglicht eine kostengünstige und effiziente Datenerfassung für die Fleischwirtschaft. Der WS Food-Standard definiert die physikalische Schnittstelle, also Netzwerk und Protokoll für das Verbinden von Maschinen und Kontrollgeräten mit einem Datenerfassungssystem sowie die Daten, die durch die Maschinen bereitgestellt werden. Durch Parametrierung über eine Gerätebeschreibungsdatei wird Kommunikation nach dem "Plug and Play"-Prinzip ermöglicht. Auswertungsfunktionen zur Effizienzanalyse ( z.B. OEE ) und ein Konzept zur Rückverfolgbarkeit werden aufgezeigt. Kontrolle von Rohware, Wurstbrät und Endprodukten Mit dem Metall-Detektionssystem UNICON werden in E1/E2-Behältern transportiertes Frischfleisch oder tiefgekühlte Fleischblöcke auf unbeabsichtigte Metallverunreinigungen wie Fleischerhaken, Schlachtwerkzeuge und Partikel von Messerbrüchen untersucht. Wenn ein kontaminierter Behälter den Metalldetektor passiert, wird dieser ausgeschleust. Nachfolgende Maschinen ( Cutter, Fleischwolf ) sind sicher geschützt. Außerdem wird verhindert, dass große Metallteile zerkleinert werden und so eine Vielzahl kleinster Metallpartikel in den weiteren Produktionsprozess gelangen. Das Metall-Detektionssystem VARICON wird hauptsächlich für den letzten Metall-Check im Warenausgang nach dem Abpacken, beim Verwiegen oder beim Etikettieren eingesetzt. Der Metall-Separator LIQUISCAN VF+ ist auf die Kontrolle von Wurstbrät oder ähnlichen pastösen Massen spezialisiert. Er lässt sich durch seine kompakte Bauweise direkt am Auslass eines Vakuumfüllers installieren. Bei der Feststellung einer Metallverunreinigung wird die Förderung gestoppt oder das kontaminierte Wurstbrät wird automatisch durch ein pneumatisches Ventil aus dem Füllprozess in einen Auffangcontainer umgelenkt. Verschiedene Anschlüsse ermöglichen die problemlose Anbindung an alle in der Fleischindustrie verbreiteten Füller- und Clipperanlagen sowie an diverse Vorsatzgeräte. Alle Metall-Detektoren und Separatoren von S+S sind mit der Auswertungselektronik GENIUS+ ausgestattet. Hier werden die Daten der Detektionsspule mit Mitteln der digitalen Signalverarbeitung in einem mehrstufigen Auswertungsverfahren aufbereitet und bewertet. Die Auswertungseinheit GENIUS+ verfügt über eine hohe Grundempfindlichkeit, die maßgeblich die Detektionsgenauigkeit beeinflusst. Die Datenprotokollierung und -archivierung erfüllt die Anforderungen von IFS und HACCP. Eine Besonderheit von GENIUS+ ist die intuitive und einfache Bedienung über das optionale Color-Touch-Panel. Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON wird hauptsächlich für die Endkontrolle von verpackten Produkten eingesetzt. Aluminiumbeschichtetes Verpackungsmaterial oder metallisierte Folien sind dabei kein Hindernis. Die gleichzeitige Inspektion unterschiedlicher Produkte und Verpackungen ist möglich, ohne dass der Anwender die Geräteeinstellung ändern muss. Quer oder versetzt liegende Produkte verursachen keine Fehlermeldung. Es ist sogar möglich, parallel laufende Produktlinien gleichzeitig zu untersuchen. Als Separier-System von Fehlprodukten kommen Pusher oder Blasdüsen mit abschließbarem Sammelbehälter in Frage. Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON garantiert eine optimale Bildverarbeitung bei einer hohen Durchsatzgeschwindigkeit von bis zu 600 Produkteinheiten pro Minute. Es arbeitet mit einer sehr geringen Röntgenleistung von 50 oder 80 KV und ist gemäß EU-Richtlinie 1999/2/EG als Prüfgerät für Lebensmittel und Lebensmittelbestandteile erlaubt.
S+S auf einen Blick S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt Geräte und Systeme für die Fremdkörperdetektion/-separation, die Produktinspektion und die Sortierung von Stoffströmen her. Der Absatz der Produkte konzentriert sich hauptsächlich auf die Lebensmittel, Kunststoff, Chemie, Pharma, Holz, Textil und Recycling Industrie. S+S ist einer der führenden Anbieter auf dem Weltmarkt, mit Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, China, Singapur und den USA, einer Repräsentanz in Indien sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. Im Stammwerk Schönberg sind derzeit 200 Mitarbeiter beschäftigt.
Brigitte Rothkopf ( Marketing/PR ) S+S Separation and Sorting Technolgy GmbH Regener Strae 130 94513 Schnberg Telefon: 08554 / 3080 Fax: 08554 / 2606 Internet: http://www.se-so-tec.com EMail: brigitte.rothkopf@se-so-tec.com
Sound&Vibration-Seminar und Hands-On-Kurs 2010
Pressemitteilung im Januar 2010 " Beginnend mit dem 3. März 2010 findet auch dieses Jahr wieder das Sound&Vibration-Seminar von National Instruments mit anschließendem Hands-On-Kurs zum selben Thema an sieben Terminen in Deutschland und der Schweiz statt. Das in Zusammenarbeit mit CA Engineering gehaltene kostenfreie Seminar anhand ...
Pressemitteilung im Januar 2010 " Beginnend mit dem 3. März 2010 findet auch dieses Jahr wieder das Sound&Vibration-Seminar von National Instruments mit anschließendem Hands-On-Kurs zum selben Thema an sieben Terminen in Deutschland und der Schweiz statt. Das in Zusammenarbeit mit CA Engineering gehaltene kostenfreie Seminar behandelt anhand praktischer Beispiele die Grundlagen der Messung und Analyse von Geräuschen und Schwingungen. Dabei wird auf verschiedene Anwendungen in den Bereichen Audiotest, NVH und Zustandsüberwachung von Maschinen und Bauwerken (MCM, SHM) eingegangen. National Instruments und CA Engineering informieren zu folgenden Themenbereichen: » Anwendungen der Geräusch- und Schwingungsmessung » Architektur eines Messsystems » Sensoren und deren Einsatzbereich » Anforderungen an das Datenerfassungssystem » Funktionen zur Datenanalyse » Datenmanagement und Präsentation Der im Anschluss an das Seminar gehaltene kostenlose Hands-On-Kurs bietet mithilfe bereitgestellter Hard- und Software einen praxisorientierten Einstieg in die Messung und Analyse von Geräuschen und Schwingungen. Auf Grundlage USB-basierter Messtechnik werden dabei die Bedienung interaktiver Werkzeuge und eine Einführung in die Programmierung der NI Sound and Vibration Measurement Suite mit NI LabVIEW vermittelt. Kenntnisse in NI LabVIEW sind für den Besuch dieses Einführungskurses von Nutzen. Die Teilnahme an Seminar und Hands-On-Kurs ist kostenlos. Alle Teilnehmer erhalten ein umfassendes Handbuch mit detaillierten Informationen. Anmeldemöglichkeiten, aktuelle Informationen sowie alle Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter ni.com/german/veranstaltungen.
Silke Loos (Marketing) National Instruments Ganghoferstraße 70 b 80339 München Telefon: +49 89 7413130 Fax: +49 89 7413135 Internet: http://www.ni.com/germany EMail: silke.loos@ni.com
Durstlöscher problemlos im Auge behaltenMobiles Datenerfassungssystem für effektivere Auslieferungen von OPAL
Reichenau, 17.08.2009 "” OPAL, Auto-ID Komplettanbieter, bietet zur Optimierung von Ausliefer- und Recyclingprozessen wie im Getränkebereich ein mobiles Datenerfassungssystem an. Die standardisierte Lösung "Leergutmanagement" wurde im Rahmen mehrerer Kundenprojekte erarbeitet. Sie nutzt Barcode- und/oder RFID-gestützte ...
Reichenau, 17.08.2009 "” OPAL, Auto-ID Komplettanbieter, bietet zur Optimierung von Ausliefer- und Recyclingprozessen wie im Getränkebereich ein mobiles Datenerfassungssystem an. Die standardisierte Lösung "Leergutmanagement" wurde im Rahmen mehrerer Kundenprojekte erarbeitet. Sie nutzt Barcode- und/oder RFID-gestützte mobile Computer wie den Intermec CN50 oder CN3 in Verbindung mit einem ERP-System. Neben der eindeutigen Identifizierung des Leerguts und den damit schnelleren Auslieferprozessen, sind die zeitnahe und exakte Verrechnung sowie durchgängige Rückverfolgbarkeit das Ergebnis. Brauereien versuchen sich mit unterschiedlichen Formen und Farben ihrer Flaschen vom Wettbewerb abzuheben und eine zielgruppengerechte Ansprache durch Individualisierung zu schaffen. Das Resultat für die Auslieferer ist ein stark durchmischtes, depot-pflichtiges Leergut, das schwer zu klassifizieren ist. Dabei ist sowohl für Getränke-Abfüller wie auch Auslieferer nicht nur der Inhalt der Flaschen und Fässer wichtig. Das Wissen darüber, welche Mengen an Leergut wo, seit wann und in welchem Qualitätszustand im Umlauf sind und zu welchem Zeitpunkt wieder für Abfüllzwecke zur Verfügung stehen, ist für den kompletten Produktionsablauf entscheidend. Transparenz schaffen hier auf Barcode und/oder RFID-gestützte mobile Erfassungssysteme. Die OPAL Associates GmbH macht mit Hilfe der standardisierten Lösung "Leergutmanagement" Schluss mit falschen Klassifizierungen von Leergut, Rechnungsfehlern beim Barverkauf und nicht lesbaren oder verlorengegangenen Belegen. Das OPAL-Komplettpaket umfasst Mobile Computer wie den neuen Intermec CN50 ebenso, wie die Schnittstelle zu ERP-Systemen, plus Installation der Lösung und Benutzereinführung. Alleskönner CN50 Der Fahrer erhält zum täglichen Tourstart den CN50, auf den die für ihn wichtigen Informationen wie Kundendaten, Preislisten, Tourenplan sowie der aktuelle Warenbestand des Fahrzeugs geladen wurden. Bereits beim Verlassen des Warenlagers oder Distributionszentrums stehen so alle Daten für die nächste Auslieferung zur Verfügung. Auch ohne Straßenkarte ans Ziel gelangen: Der im CN50 integrierte digitale Kompass und ein GPS-Empfänger navigieren den Mitarbeiter durch Richtungsangaben in Echtzeit pünktlich zum Kunden. Beim Ausladen kann der Fahrer nicht nur die Barcodes der Waren sowie des zurückkommenden Leerguts einscannen, das einzigartige Enhanced Mobile Document Imaging des CN50 ermöglicht zudem das Einlesen von Papierdokumenten, die schnell und zuverlässig in ein elektronisches Format umgewandelt werden. Per Bluetooth wird über einen mobilen Drucker noch beim Kunden vor Ort ein Auslieferbeleg gedruckt. Bei Barverkäufen wird eine Abrechnung mit entsprechender Quittung erstellt. Nach Tourende übermittelt der Fahrer die über den Tag gescannten Daten mittels WLAN an das vom Unternehmen eingesetzte ERP-System. Der Kundendienst und andere Mitarbeiter erhalten damit über das Unternehmensnetz Zugang zu den ausgelieferten Waren und eingelesenen Dokumenten, die zur Beantwortung von Kundenanfragen, zur Ausstellung von Rechnungen und zur Aktualisierung des Waren- und Leergutbestands benötigt werden. Flexibilität erhöhen, Fehler vermeiden Die Leergutmanagement-Lösung von OPAL stellt sicher, dass wichtige Informationen den Fahrern jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Die Flexibilität der Mitarbeiter wird erhöht, die Auslieferprozesse können schneller absolviert werden. Kunden profitieren von maschinell erstellten und damit exakten Rechnungen vor Ort. Anwender der OPAL-Lösung erreichen den ROI (Return On Investment) bereits innerhalb weniger Monate nach Installation durch gesparte beschleunigte und exaktere Auslieferprozesse. Dank der standardisierten Schnittstellen und der Zuverlässigkeit der Intermec Produkte liegen die TCO (Total Costs of Ownership) ebenfalls im untersten Bereich.
OPAL Associates Holding AG: OPAL Associates Holding AG mit Hauptsitz in Wetzikon/Schweiz, sowie Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich, Österreich und Dänemark wurde 1996 gegründet. OPAL ist Intermec Honours Premier Partner und Komplettanbieter im Bereich Auto-ID-Systeme. OPAL Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Wartungs- und Servicevereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit allen wichtigen Hardware-Herstellern im Auto-ID-Bereich sowie eine praxiserprobte Kooperation mit Softwarepartnern macht es OPAL möglich, für vielfältige Anforderungen die passenden Lösungen zu liefern und den Support zu gewährleisten.
Maren Thielecke (Public Relations) Profil Marketing oHG Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig Telefon: 0531 - 387 33 17 Fax: 0531 - 387 33 44 Internet: http://www.profil-marketing.de EMail: m.thielecke@profil-marketing.com
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