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Sony bringt neues Leben in die Welt der Spielekonsolen- die PS VitaDie ab morgen in Deutschland erhältliche PS Vita wird es gegen die Konkurrenz leistungsfähiger Smartphones schwer haben
Friedrichsdorf, 20.02.2012, FLIP4NEW ( www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/)<br />Für alle Fans der kleinen Spielekonsole Playstation Portable (PSP) von Sony hat das Warten nun also auch in Europa ein Ende: Morgen kommt der Nachfolger in den Handel, die Playstation Vita. In Japan, dem Heimatmarkt von Sony, war das Gerät vor ...
Friedrichsdorf, 20.02.2012, FLIP4NEW ( www.flip4new.de)FLIP4NEW ( http://www.flip4new.de/) Für alle Fans der kleinen Spielekonsole Playstation Portable (PSP) von Sony hat das Warten nun also auch in Europa ein Ende: Morgen kommt der Nachfolger in den Handel, die Playstation Vita. In Japan, dem Heimatmarkt von Sony, war das Gerät schon kurz vor Weihnachten zu haben. Ob die Vita die Spieler überzeugen und auch die Hoffnungen von Sony erfüllen kann, wird sich noch zeigen müssen. Denn die PS Vita trifft auf starke Konkurrenz und ist daher alles andere als ein Selbstgänger. Sie muss sich sowohl gegen das Nintendo-Modell 3DS als auch gegen Smartphones durchsetzen. Von daher überlässt man bei Sony nichts dem Zufall und rührt kräftig die Werbetrommel. Der japanische Konzern hat viel Geld in die Hand genommen, um seine neue tragbare Spielekonsole PS Vita zu bewerben. Das Unternehmen bewirbt die Handheld-Konsole allein in den USA mit einer 50 Mio. Dollar teuren Kampagne. Das ist die größte Summe, die Sony jemals in das Marketing für den Start eines neuen Geräts investiert hat, sagte der für die PS-Vita-Kampagnen zuständige Sony-Manager John Koller. In Europa dürfte das Werbebudget ähnlich hoch sein. Technisch dürfte es kein Problem sein, sich gegen die Smartphones durchzusetzen. Für die neue Konsole spricht, dass sie Einiges zu bieten hat und die Hardware in den ersten Tests bisher überzeugen konnte. Die Vita ist deutlich größer ausgefallen, was Platz schafft für Steuerelemente und einen größeren Bildschirm, der für mehr Spielvergnügen sorgen soll. Der leistungsfähige Prozessor kommt auch mit grafisch aufwendigen Spielen gut zurecht, das Display stellt selbst schnelle Spielszenen ruckelfrei dar. Die PS Vita bietet zudem eine nahezu verwirrende Vielfalt an Steuerungsmöglichkeiten. Dazu gehören Aktionstasten, Analogsticks und Touchscreen sowie ein Touchpad auf der Rückseite des Geräts. Das ist innovativ und lädt zum Daddeln ein. An zusätzlicher Ausstattung hat die Vita zudem noch zwei Kameras mitbekommen, eine auf der Vorder- und eine auf der Rückseite, die allerdings qualitativ etwas enttäuschen. Multitasking ist leider auch keine Stärke der tragbaren Konsole, ein interner Speicher fehlt. Stattdessen müssen von Sony produzierte Speicherkarten eingesetzt werden, um selbst geschossene Fotos abzulegen oder manche Spiele überhaupt starten zu können. Und diese Karten zur Speichererweiterung sind teuer, sie kosten zwischen 20 und 50 Euro. Ohnehin ist die PS Vita kein Schnäppchen: Für die Standardversion müssen Käufer 249 Euro, für das Gerät mit Mobilfunkverbindung 299 Euro hinblättern. Der Datentarif kostet bei Vodafone monatlich ab zehn Euro. Dazu kommen noch 30 bis 50 Euro für technisch anspruchsvolle Spiele wie "Uncharted" oder "Wipeout 2048". Dafür kann man dann aber mit der Konsole auch relativ einfach im Netz surfen und zwar auf jede beliebige Website und nicht nur ein paar festgelegte Seiten. Der eingebaute Browser macht's möglich. So kann man sich schnell mal Videos auf YouTube ansehen oder bei Facebook gucken, was so los ist. Die technischen Daten der PS Vita auf einen Blick Abmessung: 18,2 cm breit, 8,35 cm tief, 1,86 cm hoch Gewicht: rund 280 Gramm beim UMTS/WLAN Modell / 260 Gramm beim WLAN- Modell Bildschirm: OLED Touchscreen mit 5 Zoll (12,7cm) Prozessor: ARM Cortex- A9 Quad Core Arbeitsspeicher: 512 MB Grafikspeicher: 128 MB Touchpad auf der Rückseite Kameras auf der Front- und Rückseite Quelle: dapd/gü Welche Chancen hat die Vita auf dem hart umkämpften Markt? Nicht nur aufgrund des recht hohen Preises dürfte es die PS Vita allerdings schwer haben, im harten Wettbewerb zu bestehen. So beeindruckend die verbaute Technik ist, so teuer ist sie auch. Nintendos 3DS ist mit 150 bis 170 Euro deutlich günstiger und beherrscht die 3D-Darstellung ohne Brille. Seit einem Jahr ist das Modell bereits auf dem Markt, viele interessierte Spieler dürften sich also schon mit einer tragbaren Konsole eingedeckt haben. Weltweit konnte Nintendo mehr als 15 Mio. Geräte dieses Typs verkaufen und damit die Vormachtstellung bei den tragbaren Konsolen untermauern. Der Erfolg allerdings trügt: Handhelds haben es insgesamt schwer, am Markt zu bestehen. Selbst Nintendo musste eine Gewinnwarnung herausgeben, weil die Verkaufszahlen der 3DS hinter denen zurücklagen, die das Unternehmen in Aussicht gestellt hatte. Ein Grund für den schwächelnden Absatz: Es waren zum Start kaum Spiele verfügbar, schon gar nicht solche, die auch die 3D-Technik unterstützen. Diesen Fehler immerhin versucht Sony zu vermeiden. Zum Start können Käufer aus etwa 25 Titeln wählen. Dazu gehören ausgefeilte Sport- und grafisch anspruchsvolle Actionspiele, die Nutzer sonst nur auf großen Konsolen wie Xbox oder PlayStation 3 spielen können. Sony hat darüber hinaus angekündigt, jede Woche zwei bis drei Titel nachzulegen. Doch selbst im Heimatmarkt Japan, wo die PS Vita seit zwei Monaten erhältlich ist, hat es der Spiele-Handheld schwer. Die Verkaufszahlen sind zuletzt gesunken. Tragbare Konsolen- vom Aussterben bedroht? Dass die Hersteller mit ihren tragbaren Konsolen keinen größeren Anteil am weltweit über 30 Mrd. Dollar schweren Markt für elektronische Spiele erringen können, liegt an der großen Konkurrenz durch Smartphones. Spielfähige Handys wie Apples iPhone 4S oder Sony-Ericssons Xperia Play, aber auch andere Smartphones verfügen mittlerweile über starke Prozessoren, die problemlos mit Spielen zurechtkommen, und hochwertige Displays, die Szenen detailreich darstellen können. Sonys Entwickler haben auf den Erfolg der internetfähigen Handys auf eigenwillige Weise reagiert - und der PS Vita eine Smartphone-typische Bedienung verpasst: Anders als bei bisherigen Konsolen laufen alle Anwendungen über Apps. Außerdem lassen sich mit der tragbaren Daddelmaschine E-Mails bearbeiten und Websites aufrufen. Das ist ansatzweise gut gelungen, Smartphones können es jedoch deutlich besser. Smartphone-Nutzern bietet sich ein weiterer Vorteil: In den App-Stores liegen viele Hunderte Spiele zum Herunterladen auf das Handy bereit. Die sind zwar in der Regel grafisch weniger anspruchsvoll als Titel für Konsolen, dafür aber sind sie deutlich günstiger, wenn nicht sogar kostenlos. Seit kurzer Zeit bietet zum Beispiel Spielehersteller Electronic Arts die erfolgreiche Simulation "Die Sims" für Smartphones mit Android-Betriebssystem als Free-to-play-Version an. In der Basisversion ist das Spiel kostenlos, nur für Zusatzanwendungen muss der Kunde zahlen. Vielen Nutzern scheint das gelegentliche Daddeln einfacher Spiele auszureichen: Solche Casualgames stehen in den Ranglisten der am häufigsten heruntergeladenen Apps für Smartphones und Tablet-Computer regelmäßig ganz oben. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de
Flip4 GmbH
Nina Otto
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61381 Friedrichsdorf
Deutschland
E-Mail: nina.otto@flip4new.de
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Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Kleuser,Lennart Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.depresse[at]flip4new.de
Embedded-Modul mit Dual-Core Cortex A9 Prozessor Für Multimedia-Anwendungen:
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch und in ...
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch weniger Abwärme und somit mehr Effizienz. Auf bewegliche und verschleißanfällige Teile, wie z.B. Lüfter kann verzichtet werden.
Auf der Embedded World 2012 präsentiert die Karlsruher emtrion GmbH ein embedded Modul mit gerade auch für die Industrie, nützliche Dual-Core-Technologie. Das Modul setzt auf den in Mobile- und Automotive-Anwendungen bewährten Renesas Dual ARM Cortex-A9 EMEV2 Prozessor. Mit dem DIMM-EMEV2 Modul können Entwickler industrieller Anwendungen einfach einen Dual-Core Prozessor für eigene Projekte nutzen. Zum Modul gehört neben einer übersichtlichen Entwicklungsumgebung auch ein umfangreiches Supportangebot. Das mitgelieferte Betriebssystem Android oder Linux sorgt automatisch für eine sinnvolle Lastverteilung auf beide Prozessoren.
Zum Core-Board wird quasi als "Entwicklungs-Spickzettel" das Referenz DIMM-Baseboard Lothron der Karlsruher Embedded-Experten angeboten, auf dem all die Schnittstellen vorhanden sind, die Kunden erfahrungsgemäß benötigen. Die Entwicklung eines eigenen Base-Boards wird somit erleichtert. Die Herstellung eines Base- Boards ist gerade bei kleineren Projekten sehr kostenintensiv. Für den Fall, bietet die emtrion GmbH, das auf die wichtigsten Grundfunktionalitäten reduzierte, Baseboard Verno. Und mit umfangreicher Dokumentation steht einer schnellen Entwicklung zuverlässiger Embedded Produkte nichts mehr im Wege.
Qualität, Flexibilität und Langzeitverfügbarkeit
Komponenten, die im industriellen Bereich eingesetzt werden, stellen hohe Anforderungen an Qualität, Flexibilität sowie Langzeitverfügbarkeit. Hier setzen die Lösungen von emtrion an. Das DIMM-EMEV2 ist Teil einer Modulfamilie, deren Mitglieder alle dasselbe Base-Board nutzen können. Für den Entwickler von embedded Geräten bedeutet dies, dass er in Bezug auf Up- und Downgrade sehr flexibel ist und sich auch darauf verlassen kann, langfristig technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dazu kann er quasi per Plug and Play das genutzte Core-Board durch ein innovativeres austauschen. Renesas garantiert für den eingesetzten Prozessor Langzeitverfügbarkeit und emtrion GmbH wählt alle weiteren Bauelemente so, dass sie diese Garantie für ihre DIMM-Module weiter geben können. Das ist insbesondere wichtig in Bereichen wie beispielsweise der Medizintechnik, wo Zertifizierungen aufwändig und einmal abgenommen Geräte über viele Jahre im Einsatz sind. Weitere Anwendungsbereiche für das Modul sind dank seines geringen Energieverbrauchs, in mobilen und batteriebetriebenen Geräten wie z.B. Datenloggern und Messgeräten. Aber auch überall da, wo anspruchsvolle Multimedia Funktionalität gefordert wird. Mit Full-HD-Ansteuerung, 2D und 3D-Grafikbeschleunigung, H.264 Encoder/ Decoder und vielem mehr kann der EMEV2 in diesen Anwendungen punkten.
Über die emtrion GmbH:
Die emtrion GmbH, Karlsruhe, ist spezialisiert auf langfristig einsetzbare, hochwertige und zuverlässige High End Embedded Systeme (32 bit). Die Ingenieure des Unternehmens haben mehr als 20 Jahre Erfahrung im Design von Embedded Computern - ein großes Plus in einem Marktsegment, das von ständigen Innovationen geprägt ist. Darüber hinaus pflegen die Embedded Experten gezielt Partnernetzwerke z.B. zu Renesas, Freescale, Texas Instruments, QNX und Microsoft. Das hochmotivierte Team ist darauf spezialisiert, im engen Kontakt mit dem Kunden Projekte optimal zu realisieren. Vom Firmensitz in Karlsruhe werden Unternehmen rund um den Globus beliefert, z. B. in den Bereichen Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Messtechnik, Smart metering oder auch Bahntechnik.
Emtrion hat ein flexibles Konzept für Prototyping, Kleinserien und Massenproduktion von embedded Modulen entwickelt. Das Unternehmen setzt auf Feldbus CAN und bietet passend zu allen Modulen auch Software an - vom BSP über Treiber bis CANopen. So erhalten Kunden Embedded Lösungen aus einer Hand. Besonders wichtig ist auch eine konstante Lieferfähigkeit, die noch viele Jahre nach Produktabkündigungen angeboten wird. Daneben verfügen die emtrion Entwicklungs-Ingenieure über fundierte Expertise im Design mobiler Geräte.
emtrion GmbH Maurer,Ramona http://www.emtrion.demail[at]emtrion.de
Robust und flach - Tablet-PC Produktreihe !
- Mobiles PC-System, Tablet-PC
- Intel® Oak Trail™ Atom™ Z670 1.5GHz
- TI Cortex-A8 DM3730 1GHz MPU
- Intel® Menlow™Atom™ Z530 1.6GHz
- 10,1“ TFT LCD, LED Backlight, leuchtstark,
Transflective Plus Technologie
- USB, Dual - Webcam
- 3,5G, WiFi, Bluetooth, lüfterfrei, MIL-STD-810G
- IP 54, bis 1,2 m ...
- Mobiles PC-System, Tablet-PC
- Intel® Oak Trail™ Atom™ Z670 1.5GHz
- TI Cortex-A8 DM3730 1GHz MPU
- Intel® Menlow™Atom™ Z530 1.6GHz
- 10,1“ TFT LCD, LED Backlight, leuchtstark,
Transflective Plus Technologie
- USB, Dual - Webcam
- 3,5G, WiFi, Bluetooth, lüfterfrei, MIL-STD-810G
- IP 54, geschützt bis 1,2 m Fallhöhe
Mit den neuen Tablet-PC‘s der Produktreihe Carpo von Ubiqconn bietet COMP-MALL drei Modelle mit bester Funktionalität und Ergonomie. Die Semi-rugged Tablet-PC’s arbeiten von -10(0)°C bis 45(40)°C, widerstehen starken Stössen, Vibrationen, freien Fall bis 1,2m und mit der Schutzklasse IP54 sind sie gegen Wasser und Staub rundum gesichert. Sie entsprechen zudem dem MIL-810G Standard.
Der übersichtliche 10,1 Zoll TFT LCD mit LED Hintergrundbeleuchtung bietet dank Transflective Plus Displaytechnologie mit geringer Reflexion eine perfekte Lesbarkeit sogar bei direkter Sonneneinstrahlung.
Es stehen drei Modelle mit den Prozessoren - Intel® Oak Trail™ Atom™ Z670 1.5GHz, TI Cortex-A8 DM3730 1GHz MPU und Intel® Menlow™Atom™ Z530 1.6GHz zur Verfügung. Basierend auf den Prozessoren sind die Modelle mit unterschiedlichen Plattformen wie Microsoft® WES-WS7E und WS7P oder Android 2.3, Win CE Embedded 6.0 und Linux BSP OS sowie Microsoft® Win XP Embedded und Win XP Pro lieferbar.
Die robusten, lüfterfreien und sehr flachen (26mm) Tablet-PCs der Carpo Reihe steigern durch den kompakten Aufbau die Produktivität und erweitern die Anwendungsbereiche und Arbeitsprozesse unter schwierigen Umgebungsbedingungen.
Anwendungen finden sich u. a. im Transportwesen, Lagerhaltung, Logistik, Einzelhandel, Notfallmedizin, mobiler Datenerfassung, Automobil und Outdoor-Einsatz wie industrielle Wartungs- und Inspektionsaufgaben.
Das große sonnenlichtlesbare TFT LCD,besitzt 10,1“ Diagonale, WXGA (WVGA) Auflösung, wird von einem Lichtsensor gesteuert und es besitzt einen resistiven Touchscreen. In der Front- und Rückseite ist je eine Webcam eingebaut. Ein Mikrophon- und Headset-Eingang und integrierte Lautsprecher erlauben Echtzeit Kommunikation. Fünf frei programmierbare Funktionstasten helfen wiederkehrende Abläufe einfach und schnell aufzurufen und ein 4-fach Navigationstastenfeld erhöht den Bedienungskomfort.
Als Schnittstellen sind vorhanden : 2 x USB, Kopfhörer und Mikrophon. Über die optionale Docking-Station ergeben sich weitere Schnittstellen. Optional lassen sich RFID Reader 13.56MHz, ISO 14443A Standard, Barcode Scanner und MSR Module integrieren.
Für drahtlose Kommunikation sorgen 802.11 b/g/n Wireless LAN, Bluetooth V2.1, 3.5G, GPS und Tracker Schnittstellen.
Der Batteriebetrieb ist für über 10 Stunden ausgelegt, ansonsten werden 19 VDC zur Versorgung benötigt. Die Abmessungen betragen 278x206x26 mm und das Gerät wiegt ca.1,2 kg. Vielseitige Befestigungsmöglichkeiten sind durch zwei unterschiedliche Docking-Stations, Tragetasche und Handschlaufe gegeben.
Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel.
Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt.
Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich.
Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden.
Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie.
Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf .
Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten.
COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.deinfo[at]comp-mall.de
Für industrielle MultimediaanwendungenDIMM Modul mit Freescale i.MX53 ARM Cortex-A8 Prozessor
Auf Basis des Freescale i.MX53 (ARM Cortex-A8) Prozessors, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 1 GHz läuft, hat emtrion GmbH ein DIMM-Modul (http://www.emtrion.de/dimm_mx53_de.php) auf den Markt gebracht und damit ihre DIMM-Familie um ein weiteres Mitglied erweitert. Das neue Modul von emtrion eint zwei Welten: Industrie und Multimedia. Es stellt ...
Auf Basis des Freescale i.MX53 (ARM Cortex-A8) Prozessors, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 1 GHz läuft, hat emtrion GmbH ein DIMM-Modul (http://www.emtrion.de/dimm_mx53_de.php) auf den Markt gebracht und damit ihre DIMM-Familie um ein weiteres Mitglied erweitert. Das neue Modul von emtrion eint zwei Welten: Industrie und Multimedia. Es stellt eine sehr umfangreiche Anzahl von Funktionen und eine hohe Rechenleistung zur Verfügung, zeichnet sich dabei aber immer noch durch wenig Stromverbrauch aus. Der Prozessor bietet bis zu 2.000 MIPS Performance, hat eine leistungsfähige FPU und einen Co-Prozessor. Damit können komplexe Aufgaben direkt auf dem Embedded Modul realisiert werden, wie z.B. Bildverarbeitung oder Bildmustererkennung. Für graphische Anwendungen bietet die CPU 2D- und 3D-Beschleunigung und unterstützt openVG und openGL ES. Das neue DIMM-Modul von emtrion eignet sich mit einer Auflösung bis zu Full-HD (1920x1080 Pixel) ideal für die Ansteuerung von großen Bildschirmen und Fernsehern. MPEG-4 H.264 Encoder und Decoder sind in Hardware realisiert, so dass diese Aufgaben den Prozessor nicht belasten. Auf dem Modul sind Ethernet, USB, UARTs, zwei Kamerainterfaces, Audioprozessor, LCD-Controller, zwei CAN Schnittstellen und zwei SD-Card Controller (SDIO-fähig) integriert.
Das Modul wird auch für einen erweiterten Temperaturbereich -40°C/+85°C angeboten und ist langzeitverfügbar, was das Modul besonders für industrielle Anwendungen sehr attraktiv macht.
Neben den CPU-Modulen bietet die emtrion GmbH Entwicklerkits für den i.MX53 mit vollständiger Dokumentation und BSP zum einfachen Entwickeln eigener Lösungen. Die Kits ermöglichen mit den BSPs für die Betriebssysteme Microsoft Windows Embedded Compact 7 oder Linux den einfachen Einstieg in die 32-Bit Welt. Weitere BSPs für QNX und Android sind auf Anfrage erhältlich. Der Kunde kann zum CPU-Modul im SO-DIMM-Format aus zwei verschiedenen Carrierboards je nach Anforderung wählen. Auf dem Carrierboard sind all die Komponenten vorhanden, die Kunden erfahrungsgemäß benötigen, wie zum Beispiel Audio-, Video-, USB Host- und Device Schnittstellen gemäß USB 2.0 High-Speed sowie eine 100 MBit Ethernet Schnittstelle, Stromversorgung und Stecker. Power over Ethernet (PoE), WiFi sowie DVI-Ausgang sind zusätzlich auf dem Carrierboard DIMM-Base „Lothron“ implementiert. Dabei eignen sich die Referenzboards nicht nur zur Evaluierung, sondern können auch direkt für den industriellen Einsatz verwendet werden. Entwicklungszeiten für eigene Projekte lassen sich so deutlich verkürzen.
Die emtrion GmbH hat mit einem DIMM-Modul auf Basis des Freescale i.MX53-Prozessors (ARM Cortex-A8) ihre DIMM-Familie um ein zusätzliches Mitglied erweitert. Das Modul vereint mit zahlreichen Funktionen und hoher Rechenleistung Eigenschaften aus zwei Welten: Industrie und Multimedia. Außer den CPU-Modulen gibt es Entwicklerkits für den i.MX53 mit vollständiger Dokumentation und BSP zum einfachen Entwickeln eigener Lösungen.
Maurer,Ramona Greschbachstr. 12 76229 Karlsruhe http://www.emtrion.demail[at]emtrion.de
Nicht einfach nur schneller: Die OMAP? 5 Plattform von TI wandelt das Konzept mobiler Geräte grundlegend
Nicht einfach nur schneller: Die OMAP? 5 Plattform von TI wandelt das Konzept mobiler Geräte grundlegend - Ähnlich den richtungsweisenden Neuerungen, die Henry Ford seinerzeit bei den Automobilen einführte, sorgt die neue OMAP 5 Plattform für grundlegend neue Mobil-Erlebnisse. - Mobiles Computing, stereoskopische 3D-Wiedergabe, TI ...
Nicht einfach nur schneller: Die OMAP? 5 Plattform von TI wandelt das Konzept mobiler Geräte grundlegend - Ähnlich den richtungsweisenden Neuerungen, die Henry Ford seinerzeit bei den Automobilen einführte, sorgt die neue OMAP 5 Plattform für grundlegend neue Mobil-Erlebnisse. - Mobiles Computing, stereoskopische 3D-Wiedergabe, Gestenerkennung und Computational Photography gewinnen mit der klassenbesten Applikations-Plattform von TI an Intensität - Ausgefeilte Multi-Core-Technik unter anderem mit ARM® Cortex?-A15 MPCore? Prozessoren DALLAS ( Feb. 7, 2011 ) Texas Instruments Incorporated ( TI ) ( NYSE: TXN ) kündigte heute die nächste Generation seiner populären OMAP?-Familie an. Die Mobile Applications Platform OMAP 5 soll die Nutzung von mobilen Geräten wie zum Beispiel Smartphones, Tablet PCs und anderen mobilen Formaten transformieren und diese Produkte zu noch nützlicheren Begleitern in unserem täglichen Leben machen. Weitere Informationen über die OMAP 5 Plattform gibt es auf www.ti.com/wbu_omap5_pr_lp. Stellen Sie sich nur einmal vor, sie kämen mit einem einzigen Produktivitäts-Tool aus, egal ob Sie sich im Büro, unterwegs oder zu Hause befinden. Ein einziges mobiles Gerät würde Ihnen die Rechenleistung eines PC bieten - allerdings mit dem Stromverbrauch eines mobilen Produkts. Stellen Sie sich vor, Sie könnten dieses Gerät auch im Beruf nutzen, zum Beispiel für eine Videokonferenz in S3D-Technik ( Stereoscopic 3D ). Sie könnten in einem Meeting ein Dokument aus diesem Gerät an die Wand projizieren und die Darstellung editieren, indem Sie das Bild auf der Projektionsfläche berühren. Wieder zu Hause, könnten Sie das Produkt auf Ihr persönliches Betriebssystem umschalten und damit ein Spiel der neuen Generation spielen, mit Ihrem HDTV-Fernsehgerät und drahtloser Displaytechnologie. So eindrucksvoll diese Möglichkeiten auch sein mögen - sie sind doch nur wenige Beispiele, an denen die einzigartigen Fähigkeiten der OMAP 5 Plattform von TI deutlich werden. Entsprechendes Videomaterial finden Sie unter dem folgenden Link: www.ti.com/wbu_omap5_pr_v Einmal mehr: Unerreichte Performance bei niedrigstem Stromverbrauch Die auf 28-nm-Technologie basierenden OMAP 5 Applikationsprozessoren setzen die Tradition der OMAP-Familie fort, eine deutliche Zunahme von Performance und Funktionalität zu bieten und gleichzeitig weniger Leistung aufzunehmen als die Vorgängerprodukte. Im Einzelnen erreichen sie eine bis zu dreimal höhere Verarbeitungsleistung und eine Verbesserung der 3D-Grafikleistung um den Faktor fünf. Gleichwohl reduziert sich die mittlere Leistungsaufnahme verglichen mit einer OMAP 4 Plattform und entsprechender Nutzererfahrung um nahezu 60 %. Damit nicht genug, ist die Software der OMAP 5 Plattform so ausgelegt, dass vorhandener Code in maximalem Umfang wiederverwendet werden kann, um die Migration von der OMAP 4 Plattform zu erleichtern. Dazu Remi El-Ouazzane, Vice President, OMAP Platform Business Unit bei TI: "Das nächste Jahrzehnt wird eine Revolution im Mobile Computing bringen, denn die verschiedenen Funktionen werden in immer wenigen Geräten zusammengefasst, bis schließlich nur noch ein einziges Produkt benötigt wird, um alle unsere Anforderungen in Sachen Computer und Unterhaltung zu erfüllen und unseren täglichen Aufgaben und Interessen gerecht zu werden. Allerdings fehlte bisher die entscheidende Brücke zum wirklichen Mobile Computing. Der OMAP 5 Plattform kommt hier eine zentrale Rolle als Motor der Mobile-Computing-Revolution zu, bietet sie doch ein Höchstmaß an Computing , Grafik und Multimedia-Performance - und zwar innerhalb des eng gesteckten Energiebudgets mobiler Geräte." Ausgefeilte Multi-Core-Technik, harmonisiert für eine optimale Nutzererfahrung Der OMAP 5 Prozessor enthält zwei ARM® Cortex?-A15 MPCore? Prozessorkerne. Diese bislang fortschrittlichste ARM-Architektur kommt in der OMAP 5 Implementierung auf Taktfrequenzen bis zu 2 GHz pro Core. Bis zu 50 % mehr Performance als der Cortex-A9 Core ( bei gleicher Taktfrequenz ), verbunden mit bis zu 8GB Dynamic Memory und Unterstützung für die Hardware-Virtualisierung verleihen dem Cortex-A15 Core die nötigen Voraussetzungen für echte Mobile-Computing-Erfahrungen der oben skizzierten Art. Die OMAP 5 Architektur nutzt eine intelligente Kombination aus vielen verschiedenen Prozessorkernen, die jeweils auf bestimmte Funktionen zugeschnitten und in der Leistungsaufnahme optimiert sind und in ihrer Gesamtheit so harmonisiert wurden, dass sich eine optimale Nutzererfahrung einstellt. Neben den beiden Cortex-A15 Cores verfügt der OMAP 5 Prozessor über eigene, spezialisierte Engines für Video, Imaging und Vision, DSP, 3D-Grafik, 2D-Grafik, Display und Sicherheit. Ebenfalls enthalten sind zwei ARM Cortex-M4-Prozessoren. Sie entlasten die Cortex-A15 Cores von Echtzeitverarbeitungs-Aufgaben und verbessern die elementaren Steuerungsfunktionen und die Reaktionsgeschwindigkeit mobiler Geräte. "Hochleistungsfähige mobile Geräte wie Smartphones und Tablet PCs verlangen ständig nach immer mehr Prozessor-Performance, müssen dabei aber in Sachen Stromverbrauch die knappen Budgets mobiler Geräte einhalten", erläutert Mike Inglis, EVP und General Manager der ARM Processor Division. "Der OMAP 5 Prozessor macht die Vorteile des Geschäftsmodells von ARM hervorragend deutlich. Dieses ermöglicht die Produktdifferenzierung durch die Integration der stromsparenden Multicore-Prozessorkerne von ARM mit den eigenen System-on-Chip-Technologien der Partner beispielsweise für Power-Management, Audio und Videoverarbeitung. ARM ist stolz auf seinen Beitrag zur OMAP 5 Plattform, denn OEM-Kunden haben dadurch die Möglichkeit, das umfangreiche ARM-Software-Ökosystem für die schnelle Realisierung neuer, innovativer mobile Lösungen zu nutzen." Die neue Generation von Natural User Interfaces Unter einer natürlichen Benutzeroberfläche ( Natural User Interface - NUI ) versteht man die natürliche Interaktion mit der Umgebung. Mit ihrer hochkarätigen Unterstützung für S3D, Gestenerkennung ( inklusive Näherungssensor ) und interaktive Projektion erschließt die OMAP 5 Plattform diesbezüglich eine völlig neue Dimension. Der OMAP 5 kann parallel bis zu vier Kameras unterstützen, S3D-Videos in 1080p-Qualität aufnehmen und wiedergeben und 2D-Content in Echtzeit und mit 1080p Auflösung in S3D umwandeln. Ausgefeilte Gestenerkennungs-Applikationen über kurze und lange Distanzen sowie interaktive Full-Body und Multi-Body-Gesten mit 2D oder S3D-Kameras gehören ebenfalls zum Repertoire des neuen Prozessors. In Verbindung mit einem DLP® Pico? Projektor von TI ermöglicht außerdem interaktive Projektionen, die es dem Anwender erlauben, auf den Tisch oder an die Wand projizierte Bilder gleichsam anzufassen und zu verschieben. Nicht zuletzt lässt sich der OMAP 5 Prozessor für die berührungslose Eingabe mit einer enormen Vielzahl von Sensortechnologien verbinden ( z. B. Näherungssensoren, kapazitive Sensoren und Ultraschall-Sensoren ). Computational Photography - ein neues Gebiet steht zur Erschließung an Die meisten mobilen Geräte sind heute bereits mit einer Kamera bestückt, jedoch kann die Bild und Videoqualität wegen des begrenzten Platzes in diesen Produkten nicht mit eigenständigen Consumer-Elektronik-Geräten wie etwa digitalen Spiegelreflexkameras mithalten. Diesen Qualitätsrückstand sollen mobile Geräte mithilfe von Rechenalgorithmen aufholen. Der OMAP 5 Prozessor ist deshalb mit Hard und Softwareressourcen ausgestattet, die die Entwicklung und Installation derartiger Algorithmen ermöglichen. Beispiele sind die Bildstabilisierung, die Beseitigung von Bewegungsunschärfen, die Rauschreduzierung, die Erweiterung des Dynamikbereichs und die Gesichtserkennung. Der neue Prozessor geht jedoch noch einen Schritt weiter und nutzt die Hardware-Ressourcen des OMAP 5 mit Vision-Algorithmen, um Merkmale und Daten aus einem Bild zu extrahieren und Funktionen wie Gesichts , Objekt und Texterkennung zu implementieren. Mit diesen Vision-Fähigkeiten wird gleichzeitig die Grundlage für viele interessante Augmented Reality-Anwendungen geschaffen. Die beste universelle Applikationsprozessor-Plattform der Industrie Die OMAP 5 Plattform bietet eine eindrucksvolle Palette an Features und Vorteilen mit Unterstützung für das gesamte Spektrum von Open-Source-Plattformen bis hin zu ergänzenden TI-Technologien. Um den Nutzen der OMAP 5 Plattform zu steigern, bringt TI sein Engagement in der Open-Source-Community zugunsten der kundenseitigen Produktentwicklung ein. Die frühzeitige, umfangreiche Betätigung in Community-Projekten resultiert in einem entscheidenden Qualitäts und Schnelligkeitsvorteil für Gerätehersteller, unter anderem mit Stromverbrauchs , Speicher und Performance-Optimierung. Die von TI angebotenen, fertig integrierten Softwarepakete für populäre Linux-Distributionen unterstützen die Hersteller überdies in dem Bemühen, maximale System-Performance und kürzere Markteinführungszeiten zu erzielen. Verfügbarkeit Die Bemusterung der OMAP 5 Plattform beginnt voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2011, während die Markteinführung entsprechender Geräte für das zweite Halbjahr 2012 zu erwarten ist. Der OMAP5430 Prozessor wird in einem 14 x 14 mm großen Package-on-Package-Gehäuse ( PoP ) mit Unterstützung für LPDDR2-Speicher angeboten. Der OMAP5432 Prozessor besitzt ein 17 x 17 mm BGA-Gehäuse und unterstützt DDR3/DDR3L-Speicher. Diese Produkte sind für OEMs und ODMs auf dem Mobilsektor mit großen Stückzahlen vorgesehen und werden nicht über Distributoren angeboten. TI plant jedoch im Rahmen seines Produkt-Portfolios die Entwicklung kompatibler, auf dem ARM Cortex-A15 basierender Lösungen für ein breiteres Anwendungsspektrum. Weiterführende Informationen über die OMAP 5-Plattform finden sich unter den folgenden Links: - Technische Details zur OMAP 5 Plattform: www.ti.com/wbu_omap5_pr_lp - Produkt-Bulletin zur OMAP 5 Plattform: www.ti.com/wbu_omap5__pr_ mc - Videos über die OMAP 5 Plattform: www.ti.com/wbu_omap5_pr_v Marken TMS320C2000, C2000, Piccolo, Delfino, controlSUITE, C28x, MSP430 und Code Composer Studio sind Marken von Texas Instruments Incorporated. Stellaris ist eine eingetragene Marke von Texas Instruments Incorporated. Alle eingetragenen Marken und anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Über Texas Instruments Texas Instruments ( NYSE: TXN ) unterstützt seine Kunden dabei, Herausforderungen intelligent zu lösen und neue elektronische Anwendungen u. a. in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Unterhaltung zu entwickeln. Als global tätiges Halbleiterunternehmen mit Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsstandorten in mehr als 30 Ländern bietet TI seinen Kunden innovative Lösungen für die Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter www.ti.com. Kontakt: Texas Instruments Claire Wilson Haggertystr. 1 85350 Freising +49163 80 62 936 c-wilson1@ti.com www.ti.com
Pressekontakt: Richter Julia Fleishman-Hillard Germany GmbH Herzog-Wilhelm Str. 26 80331 München Telefon: +49 ( 0 ) 89 230 31 626 EMail: ti.de@fleishmaneurope.com Internet: http://www.fleishmaneurope.com
Neue preiswerte Piccolo-Fließkomma-MCUs von TI bieten optimierte Leistung und Powerline-Kommunikationsoptionen für energieeffiziente AnwendungenÜber 15 neue C2000? Piccolo-Echtzeit-MCUs mit Fließkomma-Kern, der neuen Viterbi Complex Math Unit (VCU) und zahlreichen steuerungsorientierten Peripheriekomponenten
HOUSTON, Texas ( 11. Januar 2011 ) - Texas Instruments Incorporated ( TI ) ( NYSE: TXN ) stellte heute seine neuen kostengünstigen Piccolo-Fließkomma-Mikrocontroller der TMS320F2806x-Serie vor und schließt damit die Lücke in seinem Angebot zwischen der kostengünstigen Piccolo-Serie und der Hochleistungs-Delfino? Ausgehend von ...
HOUSTON, Texas ( 11. Januar 2011 ) - Texas Instruments Incorporated ( TI ) ( NYSE: TXN ) stellte heute seine neuen kostengünstigen Piccolo-Fließkomma-Mikrocontroller der TMS320F2806x-Serie vor und schließt damit die Lücke in seinem Angebot zwischen der kostengünstigen Piccolo-Serie und der Hochleistungs-Delfino? Fliesskomma-Mikrocontrollerserie. Ausgehend von den Erfahrungen, die TI während seiner über 25-jährigen Marktführerschaft im Bereich der digitalen Signalverarbeitung gesammelt hat, wurden die neuen Piccolo-MCUs mit einer verbesserten mathematischen Funktionseinheit ausgestattet. Diese Funktionseinheit wurde speziell für Echtzeitsteuerungsanwendungen entwickelt, die integrierte Kommunikationsfunktionen nutzen. Sie vereinfacht die Programmierung und optimiert gleichzeitig die Leistung dieser Anwendungen. Entwickler, die energieeffiziente Motorsteuerungen und Anwendungen für den Bereich der erneuerbaren Energien entwerfen, können nun mit einer einzigen F2806x-MCU kostengünstig Regelkreise realisieren und gleichzeitig PLC-Protokolle ( Power Line Communications ) und -Modulationsverfahren nutzen. Zusätzlich verfügen die neuen F2806x-MCUs, die hohe Leistungsfähigkeit mit der für MCUs typischen Integration und Benutzerfreundlichkeit verbinden, über eine größere Auswahl an Konnektivitäts- und Speicheroptionen und werden durch die zuverlässigen Tools sowie die kostenlose controlSUITE?-Software von TI unterstützt. Weitere Information erhalten Sie unter www.ti.com/f2806x-pr-pf-de. Ein Demovideo steht unter www.ti.com/f2806x-pr-v-de zur Verfügung. Wichtigste Leistungsmerkmale und Vorteile der F2806x-Piccolo-Fließkomma-Mikrocontroller - Mathematische Funktionseinheit auf dem neuesten Stand der Technik, die aus dem Fließkomma-Kern C28x? mit einer Taktfrequenz von 80 MHz, der neuen Viterbi Complex Math Unit ( VCU ) und dem Control Law Accelerator ( CLA ) besteht - Der Fließkomma-Kern vereinfacht die Programmierung erheblich, verbessert die Kompatibilität mit Meta-Sprachtools und erreicht Leistungssteigerungen von bis zu 40 % gegenüber Festkommaarithmetik. - Die neue VCU-Funktionseinheit für komplexe mathematische Funktionen enthält 75 maßgeschneiderte mathematische Instruktionen, mittels derer die Verarbeitung von Kommunikationsalgorithmen wie PLC um das bis zu 7-Fache beschleunigt werden kann. - Verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten und höherer Durchsatz dank USB 2.0 Full Speed ( Host und Device ), CAN und direktem Speicherzugriff ( DMA ) - Die MCU ist in über 15 verschiedenen Varianten erhältlich, die einen erweiterten Speicherbereich von 52-100 KB RAM abdecken, mit 128-256 KB Flash ausgestattet und in Gehäusen mit 80 oder 100 Anschlüssen verfügbar sind. - Steuerungsorientierte Peripheriekomponenten, darunter PWMs mit der höchsten Auflösung der Branche ( 150 ps ), ein 12-Bit-Analog-Digital-Konverter ( ADC ) mit 3 MSPS sowie 3 Analogkomparatoren mit 10-Bit-Referenz - Der kostengünstige F2806x-ControlSTICK und die modulare controlCARD ermöglichen die einfache Evaluierung mit den kompatiblen Experimentierplatinen und den Entwicklungstools für praxistaugliche Hardwareanwendungen von TI. - Die kostenlose Software controlSUITE? enthält Anwendungs- und mathematische Bibliotheken inklusive Quellcode sowie eine detaillierte Dokumentation, so dass Entwickler leicht das volle Potenzial aller Funktionen des F2806x ausnutzen können. - Die IQmath-Bibliothek ermöglicht Codekompatibilität und Skalierbarkeit innerhalb der gesamten C2000-Plattform, von der kostengünstigen Piccolo-Serie bis hin zur Hochleistungs-Fließkomma-Serie Delfino. Preise und Lieferbarkeit Die Preise für die neuen Piccolo F2806x-Fließkomma-Mikrocontroller beginnen ab 4,95 US-Dollar ( ab 1.000 Einheiten ) und sind ebenso wie die Evaluierungsmodelle ab sofort erhältlich. Die ersten 1.000 Kunden, die den F2806x-controlSTICK vor dem 14. Februar 2011 im eStore von TI bestellen, erhalten einen Vorzugspreis von 11 US-Dollar. Der Normalpreis des F2806x-controlSTICK beträgt 39,00 US-Dollar. Bestellungen werden ab sofort unter www.ti.com/f2806x-pr-es-eu entgegengenommen. Der Preis des F2806x-Experimentierkits beträgt 89,00 US-Dollar. Das Experimentierkit kann ebenfalls ab sofort unter www.ti.com/f2806x-ek-pr-es bestellt werden. Sowohl das F2806x-Experimentierkit als auch der controlSTICK beinhalten die integrierte Entwicklungsumgebung Code Composer Studio?, die keinerlei Beschränkungen hinsichtlich des Compilers oder des Arbeitsspeichers unterliegt. Die F2806x-controlCARD ist zum Preis von 59,00 US-Dollar erhältlich und kann unter www.ti.com/f2806x-cc-pr-es bestellt werden. Umfassendes Angebot an Mikrocontrollern und Software von TI Von universell einsetzbaren MSP430?-Ultra-Low-Power-MCUs bis hin zu Stellaris® Cortex?-M3-basierten 32-Bit-MCUs und Echtzeit-Hochleistungscontrollern ( TMS320C2000 ) bietet TI die größte Auswahl an Mikrocontrollerlösungen an. Mit dem Einsatz der umfassenden Software- und Hardwaretools von TI, umfangreichen Lösungen von Drittanbietern und dem technischen Support können Entwickler die Marktreife von Produkten beschleunigen. Besuchen Sie folgende Links, um mehr über die Piccolo F2806x-Fließkomma-Mikrocontroller von TI zu erfahren: - Piccolo-Mikrocontroller: www.ti.com/f2806x-pr-piccolo-lp - Piccolo F2806x-Fließkomma-Mikrocontroller: www.ti.com/f2806x-pr-pf-de - Demovideo zu den F2806x-Mikrocontrollern: www.ti.com/f2806x-pr-v-de - Was braucht man, um Echtzeitsteuerungen zu realisieren? Whitepaper: www.ti.com/f2806x-pr-rtc-mc - Whitepaper "Mit der neuen VCU effiziente Kommunikationsfunktionen realisieren": www.ti.com/f2806x-pr-vcu-mc - Software controlSUITE: www.ti.com/f2806x-pr-cs-lp - Die Mikrocontroller von TI: www.ti.com/f2806x-pr-mcu-lp - TI eStore: www.ti.com/f2806x-pr-es-de # # # Marken TMS320C2000, C2000, Piccolo, Delfino, controlSUITE, C28x, MSP430 und Code Composer Studio sind Marken von Texas Instruments Incorporated. Stellaris ist eine eingetragene Marke von Texas Instruments Incorporated. Alle eingetragenen Marken und anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Über Texas Instruments Texas Instruments ( NYSE: TXN ) unterstützt seine Kunden dabei, Herausforderungen intelligent zu lösen und neue elektronische Anwendungen u. a. in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Unterhaltung zu entwickeln. Als global tätiges Halbleiterunternehmen mit Fertigungs-, Entwicklungs- bzw. Vertriebsstandorten in mehr als 30 Ländern bietet TI seinen Kunden innovative Lösungen für die Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter www.ti.com. Kontakt: Texas Instruments Claire Wilson Haggertystr. 1 85350 Freising +49163 80 62 936 c-wilson1@ti.com www.ti.com
Pressekontakt: Richter Julia Fleishman-Hillard Germany GmbH Herzog-Wilhelm Str. 26 80331 München Telefon: +49 ( 0 ) 89 230 31 626 EMail: ti.de@fleishmaneurope.com Internet: http://www.fleishmaneurope.com
ViewSonic setzt weiter auf Tablet-PC-Strategie und präsentiert Android-Smartphone sowie 10"-Tablet auf der CES in Las Vegas
München, 6. Januar 2011 - Auf der CES in Las Vegas stehen bei ViewSonic - neben Projektoren und Displays - ein Android-Smartphone und ein 10" Tablet-PC im Mittelpunkt. Vom 6. - 9. Januar können Besucher die Neuheiten in der South Hall am Stand 30873 live erleben. Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland und zu Preisen werden ...
München, 6. Januar 2011 - Auf der CES in Las Vegas stehen bei ViewSonic - neben Projektoren und Displays - ein Android-Smartphone und ein 10" Tablet-PC im Mittelpunkt. Vom 6. - 9. Januar können Besucher die Neuheiten in der South Hall am Stand 30873 live erleben. Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland und zu Preisen werden zu einem späteren Zeitpunkt des ersten Quartals folgen. 4,1" Android-Smartphone Neben den beiden bereits in Deutschland erhältlichen 17,8 cm/7"- und 25,6 cm/10,1"-Tablet-PCs gehört zu der ViewPad-Serie von ViewSonic ab sofort ein 10,4 cm/4,1" Smartphone. Das schlanke WVGA-Modell ist mit einem kapazitiven Touch-Display ausgestattet und bietet Handy- wie Tablet-PC-Funktionalität. Zum Ausstattungsumfang gehören ein 1 GHz-Qualcomm® MSM 8255-Prozessor, eine 5-Megapixel-Kamera, Bluetooth 2.1, 802.11 b/g für mobiles Internet und Videotelefonie via zusätzlicher Frontkamera. 10,1" ViewPad 10s Mit dem Modell ViewPad 10s stellt ViewSonic einen 25,6 cm/10,1"-Tablet-PC mit Android 2.2 vor. Geschwindigkeit und Performance erzielt der Tablet-PC dank seines leistungsstarken Nvidia Tegra 250 ( 1 GHz ) Cortex-A9-Prozessors. Für perfektes "Socialtainment" bietet das Modell einen Full-HD-Ausgang sowie eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videoconferencing. Das mit einem kapazitiven Multi-Touch-Panel ( 1.024 x 600 ) ausgestattete Modell bietet 3G-, GPS- und Wifi 802.11 b/g-Funktionalität sowie Bluetooth 2.1+EDR. Das ViewPad 10s unterstützt Flash 10.1 und bietet mit seiner neuen Eingabeoberfläche exzellenten Nutzerkomfort. Informationen zu ViewSonic: Die ViewSonic® Corporation ist ein führendes, global aufgestelltes Unternehmen im Bereich visueller Display- und Computingprodukte. ViewSonic entwickelt und vermarktet eine umfangreiche Palette an innovativen Produkten wie Computer, Tablet-PCs, LC-Displays, Projektoren, LCD Flachbildfernseher, digitale Bilderrahmen, Digital Signage-Lösungen sowie weitere Consumer Electronics-Produkte. www.viewsoniceurope.com Kontakt: ViewSonic Technology GmbH James Coulson Rotherstr. 19 10245 Berlin +44 207 382 8250 ViewSonic@united.de www.viewsoniceurope.com
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Faszination Placebo-EffektFörderpreis für Schmerzforschung an Forscher aus Hamburg und Zürich
Wie der Glaube "Berge versetzt", zeigt eindrucksvoll der Placebo-Effekt. Schmerzforscher aus Hamburg und Zürich haben nun neue Erkenntnisse über den faszinierenden Mechanismus gewonnen. Sie konnten mit bildgebenden Untersuchungen zeigen, dass das Rückenmark dabei eine Rolle spielt, und fanden heraus, wo der Placebo-Effekt im zu ...
Wie der Glaube "Berge versetzt", zeigt eindrucksvoll der Placebo-Effekt. Schmerzforscher aus Hamburg und Zürich haben nun neue Erkenntnisse über den faszinierenden Mechanismus gewonnen. Sie konnten mit bildgebenden Untersuchungen zeigen, dass das Rückenmark dabei eine Rolle spielt, und fanden heraus, wo der Placebo-Effekt im Gehirn zu Hause ist. Für ihre Arbeit wurden sie beim Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Förderpreis für Schmerzforschung 2010 der Kategorie Grundlagenforschung ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH ( Aachen ). Das Rückenmark spielt mit Allein die Erwartung, dass ein Schmerz sich verringern wird, lässt ihn tatsächlich schwinden - auch wenn der schmerzhafte Reiz genauso stark ist wie zuvor. Wie das funktioniert, ist für die Forschung seit langem ein faszinierendes Rätsel. Forscher des Hamburger Universitäts-Klinikums um Dipl.-Psych. Falk Eippert setzten auf die Bildgebung. Sie nutzten die funktionelle Kernspintomografie, um das Rückenmark von Probanden zu beobachten, während diese an einem Placebo-Versuch teilnahmen. Das Rückenmark als "direkter Draht" ins Gehirn spielt bei der Vermittlung von Schmerz eine wichtige Rolle. Und tatsächlich zeigten die Bilder, dass die Nervenzellen des Rückenmarks bei einem gleich starken Hitzeschmerz weniger aktiv reagierten, wenn die Versuchsperson eine Schmerzlinderung erwartete. "Wir konnten damit zum ersten Mal direkt zeigen, dass Schmerzantworten des Rückenmarks sich durch den Placebo-Effekt abschwächen lassen", sagt Falk Eippert. "Unsere Ergebnisse zeigen, welch tiefgreifenden Einfluss psychologische Faktoren auf die Schmerzwahrnehmung haben können." Wo der Placebo-Effekt im Gehirn zu Hause ist Wo der Placebo-Effekt im Gehirn zu Hause ist, haben die Forscher vom Collegium Helveticum in Zürich um Dr. Peter Krummenacher ermittelt. Sie setzten dafür ein Magnetstimulationsgerät ein, mit dem sich von außen die Aktivität einzelner Hirnbereiche beeinflussen lässt. Ihr Zielbereich war der Präfrontalkortex, ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde an der Stirnseite des Gehirns. Sie überzeugten die Probanden, dass die Stimulation einen schmerzlindernden Effekt habe, stimulierten sie aber nur zum Schein. Trotzdem stiegen Schmerzschwelle und -toleranz der Versuchspersonen merklich an - das Placebo wirkte. Stimulierten sie die Hirnregion tatsächlich und schalteten ihre Funktion so vorübergehend ab, schwand der Placeboeffekt. Titelaufnahmen Falk Eippert, Jürgen Finsterbusch, Ulrike Bingel, and Christian Büchel: Direct Evidence for Spinal Cord Involvement in Placebo Analgesia. In: Science, 16 October 2009 326: 404 [DOI: 10.1126/science.1180142] Krummenacher P, Candia V, Folkers G, Schedlowski M, Schönbächler G.: Prefrontal cortex modulates placebo analgesia. Pain. 2010 Mar;148( 3 ):368-74, doi:10.1016/j.pain.2009.09.033 Ansprechpartner Dipl.-Psych., M.Sc. Falk Eippert, Zentrum für Experimentelle Forschung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 29246 Hamburg, Tel. 040/7410-57869, E-Mail: f.eippert@uke.uni-hamburg.de Dr. Peter Krummenacher, Collegium Helveticum, ETH Zürich & Universität Zürich, Semper-Sternwarte, Schmelzbergstr. 25, CH-8092 Zürich, Tel. +41 ( 0 )44 632 08 69 oder +41( 0 ) 44 632 54 35; E-Mail: krummenacher@collegium.ethz.ch Die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. ( DGSS ) ist die wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Deutschland und mit rund 3.000 Mitgliedern die größte in Europa.Die DGSS wurde am 8.9.1975 während des 1st World Congress on Pain in Florenz als deutsche Sektion der International Association for the Study of Pain ( IASP ) gegründet. Sie ist als gemeinnützige Organisation anerkannt und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften ( AWMF ). Hauptziele der DGSS sind die Förderung der Schmerzforschung in Deutschland und die Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung. Kontakt: Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Meike Drießen Universitätsstr. 150 44801 Bochum 0234/32-26952 presse@dgss.org www.dgss.org
Pressekontakt: Bernhard Schenk Publik. Agentur für Kommunikation GmbH Rheinuferstraße 9 67061 Ludwigshafen Telefon: 0621-96360018 EMail: b.schenk@agentur-publik.de Internet: http://www.agentur-publik.de
Atlantik Elektronik @ Entwicklerforum Embedded goes medical in Nürnberg
Drahtlose Lösungen für den Einsatz in biomedizinischen GerätenPlanegg, 09. September 2010 Atlantik Elektronik GmbH stellt auf dem Entwicklerforum Wireless goes medical, am 29. September 2010 in Nürnberg, gemeinsam mit Digi aktuelle Embedded Produkte und zukünftige Entwicklungen rund um den Wachstumsmarkt Medizintechnik vor. Am ...
Drahtlose Lösungen für den Einsatz in biomedizinischen Geräten Planegg, 09. September 2010 Atlantik Elektronik GmbH stellt auf dem Entwicklerforum Wireless goes medical, am 29. September 2010 in Nürnberg, gemeinsam mit Digi aktuelle Embedded Produkte und zukünftige Entwicklungen rund um den Wachstumsmarkt Medizintechnik vor. Am gemeinsamen Ausstellungsstand von Atlantik Elektronik und Digi International können sich die Fachbesucher über Produkte und Anwendungen sowie Neuerungen in Form von Live-Demos in der Georg-Simon-Ohm Hochschule informieren. Die Teilnehmer erfahren wie sich medizintechnische Geräte drahtlos in die stationäre und ambulante Infrastruktur einbinden lassen. Darüber hinaus erhalten sie einen Überblick über geeignete Bauteile, Module und Standards, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind. Experten gehen davon aus, dass die kommende Medizingeräte-Generation überwiegend mit drahtlosen Sende- und Empfangseinheiten ausgestattet sein wird. Als besonderes Highlight zeigen Digi und Atlantik Elektronik das neue ConnectCore Wi-i.MX51 Hochleistungs Embedded Modul. Dieses Modul enthält den neuen i.MX 51 ARM-Cortex-A8 Prozessor ( 800 MHz ) mit Ethernet und sogar ein WLAN Interface ( 802.11 a/b/g/n ). Diese Modul ist für Handheld Applikationen geeignet und wird durch die Betriebssysteme Linux und Windows CE 6.0. unterstützt. Des Weitern werden die XBee® Embedded Seriell-Funk Module vorgestellt. Diese günstigen low-power OEM-Module lassen sich einfach implementieren und unterstützen verschiedene auf IEEE 802.15.4 basierte Technologien wie beispielsweise Point-to-Multipoint, ZigBee und Digi Mesh. Als Lösungsanbieter ist Atlantik Elektronik in der Lage, Kunden auf dieser Basis Komplettlösungen anzubieten und ihnen bei der Findung und Entwicklung beratend zur Seite zu stehen. Besuchen Sie uns am 29. September 2010 während des Entwicklerforums Embedded goes medical in Nürnberg und überzeugen Sie sich von unseren Ankündigungen. Zeichen: 2.024 ( mit Leerzeichen )
Atlantik Elektronik präsentiert das ConnectCore Wi-i.MX51 für LinuxLinux-Unterstützung für ARM Cortex-A8 - 800MHz Modul
Planegg, 01. September 2010 Die Atlantik Elektronik GmbH präsentiert das brandneue ConnectCore Wi-i.MX51 von Digi für Linux, das speziell für den hochperformanten Einsatz in industriellen Anwendungen wie beispielsweise in Bedienterminals mit Videofunktionalität geeignet ist. Dank der Linux-Unterstützung entfallen nun Kosten Das ...
Planegg, 01. September 2010 Die Atlantik Elektronik GmbH präsentiert das brandneue ConnectCore Wi-i.MX51 von Digi für Linux, das speziell für den hochperformanten Einsatz in industriellen Anwendungen wie beispielsweise in Bedienterminals mit Videofunktionalität geeignet ist. Dank der Linux-Unterstützung entfallen nun zusätzliche Kosten für proprietäre Betriebssysteme.
Das neue Digi Embedded Linux Jump Start Kit für die ARM Cortex-A8 - 800MHz Modulfamilie ermöglicht die reibungslose Anbindung von anspruchsvollen Embedded Anwendungen an drahtlose 802.11n und drahtgebundene Netzwerke. Herzstück des 32-Bit ConnectCore Wi-i.MX51 Moduls ist ein leistungsstarker Freescale i.MX515 ARM Cortex-A8-Prozessor mit Taktfrequenzen von 600 bzw. 800 MHz. Angesichts der von Freescale zugesicherten zehnjährigen Prozessorverfügbarkeit und der fünfjährigen Produktgarantie von Digi stellt dies die beste langfristig verfügbare Lösung in der gesamten Branche dar. Das ConnectCore Wi-i.MX51 verfügt über eine 10/100 MBit Ethernet-Schnittstelle ( Gigabit-Ethernet optional erhältlich ) und ein vorzertifiziertes IEEE 802.11 a/b/g/n WLAN-Interface. Dank der bereits erfolgten Vorzertifizierung kann der Anwender auf den sonst für Wireless-Produkte notwendigen, meist kostenintensiven und langwierigen Zertifizierungsprozess verzichten. Das ConnectCore Wi-i.MX51 bringt drei wichtige Branchenneuerungen und eignet sich ideal für energiesparende Wireless-Multimedia-Anwendungen, erklärt Ottmar Flach, Geschäftsführer der Atlantik Elektronik GmbH. Die erste Neuerung ist die Unterstützung des WiFi-Frequenzbands "n", das eine schnellere und zuverlässigere Anbindung von Anzeigegeräten ermöglicht. Zweitens bietet es die leistungsstarke und energieeffiziente ARM Cortex Technologie von Freescale. Und drittens die neuesten Tools von Linux zur schnelleren Entwicklung von Applikationen. Zudem bietet es leistungsstarke Dual-Display- und Multimedia-Fähigkeiten, einen On-Chip-Beschleuniger für die Hardware-Verschlüsselung, Temperaturbeständigkeit in Industrieumgebungen, ZigBee-Anbindung und das Betriebssystem Linux, unterstreicht Ottmar Flach die Vorzüge des Moduls. Erste Digi Linux JumpStart® Kits können über Atlantik Elektronik im Bundle mit einem 7 WVGA TFT-LCD Display Application Kit mit Touch- Funktionalität bestellt werden. Zeichen: 2.439 ( mit Leerzeichen )
Winzer Atlantik Elektronik GmbH Fraunhoferstr. 11a 82152 Planegg Telefon: 089/895050 Fax: 089/89505100 EMail: w.winzer@atxx.de
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