Unterstützung und Hilfe für den Alltag mit einem Baby
Der Alltag mit einem Baby kann für Eltern eine besondere Herausforderung sein. Viele Fragen sind offen und oft wünscht man sich Hilfe und Unterstützung als Vater oder Mutter eines Babys oder Kleinkindes. Diese Hilfe bietet jetzt die mobile Elternberatung der examinierten Kinderkrankenschwester Svenja Milwa. Sie bietet zudem auch Kreis in ...
Der Alltag mit einem Baby kann für Eltern eine besondere Herausforderung sein. Viele Fragen sind offen und oft wünscht man sich Hilfe und Unterstützung als Vater oder Mutter eines Babys oder Kleinkindes. Diese Hilfe bietet jetzt die mobile Elternberatung der examinierten Kinderkrankenschwester Svenja Milwa. Sie bietet zudem auch Babyschwimmen Kreis Schleswig-Flensburg (http://www.regional.de/lp/303_11711) sowie Kleinkinderschwimmen Kreis Schleswig-Flensburg an. Weiterhin finden bei der examinierten Kinderkrankenschwestern Unterstützung und wertvolle Hilfe in Sachen Erste Hilfe am Kind Kreis Schleswig-Flensburg.
Eltern proftieren von den Leistungen der mobilen Elternberatung, denn Svenja Milwa bietet diese zu Hause bei den Eltern an. Zum Leistungsangebot gehören die Beratung und Unterstützung in den Bereichen Ernährung und Pflege von Babys und Kleinkindern sowie im Bereich Alltagsorganisation. Denn durch Nachwuchs verändert sich der Alltag der Eltern radikal. Neben der mobilen Elternberatung gehört auch das Babyschwimmen Kreis Schleswig-Flensburg zu den Leistungen von Svenja Milwa. Diese ist auch gelernte Aquapädagogin und Kursleiterin für Babymassage. Zum Kursangebot von Svenja Milwa gehören neben der Babymassage auch das Babyturnen und Kochkurse zur Zubereitung von Babykost sowie Kleinkindturnen und Erste Hilfe am Kind. Auf ihrer Homepage auf babyschwimmen-schleswig-flensburg.de informiert die examinierte Kinderkrankenschwester über ihren beruflichen Werdegang, ihre beruflichen Erfahrungen und ihre Weiterbildungen sowie über ihr Qualifikationen. Weiterhin gibt es eine Übersicht zu allen Kursen wie dem Babyschwimmen Kreis Schleswig-Flensburg und Kleinkinderschwimmen Kreis Schleswig-Flensburg sowie über die Erse Hilfe am Kind Kreis Schleswig-Flensburg. Auf der Homepage findet man zudem auch Infos zur Second-Hand-Krempelstube. Denn Babys und Kinder wachsen sehr schnell aus der Kleidung heraus. Die Anschaffung neuer Baby- und Kinderkleidung übersteigt in vielen Fällen den finanziellen Spielraum von Eltern. Mit der Second-Hand-Krempelstube bietet Svenja Milwa gute gebrauchte Kinder- und Babybekleidung zu günstigen Preisen an. Mobile Babypflege und Elternberatung Svenja Milwa Großsolter Straße 18a 24885 Sieverstedt Deutschland E-Mail: svenja.milwa@gmx.de Homepage: http://www.babyschwimmen-schleswig-flensburg.de Telefon: 04638 - 2137151 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Mit R-Nutrium geht's Ross und Reiter einfach besser
Wo ist es schöner auf der Erde, als auf dem Rücken der Pferde? Diese Redewendung mag zwar sehr klassisch anmuten und noch dazu eher abgedroschen klingen, aber dennoch: ein Fünkchen Wahrheit birgt sie in jedem Fall. <br /><br />Genau deshalb hat es sich ein renommiertes Schermbecker Unternehmen zur Aufgabe gemacht, mit eine zu ...
Wo ist es schöner auf der Erde, als auf dem Rücken der Pferde? Diese Redewendung mag zwar sehr klassisch anmuten und noch dazu eher abgedroschen klingen, aber dennoch: ein Fünkchen Wahrheit birgt sie in jedem Fall.
Genau deshalb hat es sich ein renommiertes Schermbecker Unternehmen zur Aufgabe gemacht, mit natürlichen Produkten eine innovative Nahrungsergänzung zu entwickeln und am Markt zu positionieren, die es in sich hat. Das innovative Nahrungsergänzungsmittel für Reiter und Pferde (http://www.regional.de/lp/605_11057) - R-Nutrium - ist ein wohlschmeckender und ungemein vielseitiger Eiweißshake für Reiter, die hoch hinaus wollen. Dieser köstliche Proteinshake für Reiter ist in jeder Hinsicht die Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Tag, für mehr Leistung, für mehr Motivation und nicht zuletzt auch für mehr Spaß. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten heben sich die Nahrungsergänzungsmittel R-Nutrium in entscheidender Weise von den übrigen am Markt existenten Erzeugnissen ab. Durch einen wohldosierten Koffein-Zusatz fühlt man sich einfach besser, sodass sich dieser daraus resultierende positive Effekt nachhaltig sowohl auf den Reiter, als auch auf das Pferd auswirken kann. Das Produkt R-Nutrium ist in den Geschmacksrichtungen Schoko und Pure erhältlich und stellt die beste Ausgangsbasis für mehr Erfolg und mehr Leistung dar. Somit können die anspruchsvollen Verbraucher nur gewinnen. Apropos: unter den ersten 1.000 Bestellungen wird zusätzlich ein iPhone verlost. Warum also sollte man sich mit weniger zufriedengeben? Überhaupt - die durchweg positiven Erfahrungen unserer qualitätsbewussten Kunden sprechen in jeglicher Weise für sich. Gründe genug in jedem Fall, um ebenfalls - vielleicht sogar noch heute - auf den Geschmack zu kommen und das vielversprechende Produkt-Highlight R-Nutrium zu probieren. So kann man nur gewinnen. R-Nutrium Vertriebsgesellschaft mbH Simon Schneider Vossenbergweg 7 46514 Schermbeck Deutschland E-Mail: simon.schneider@r-nutrium.de Homepage: http://www.r-nutrium.de Telefon: 02853-4979717 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Attenkirchen, 14.05.2012 – Tagungsplaner und Veranstaltungsorganisatoren stehen oft vor der Herausforderung vielschichtige Event-Dienstleistungen zu einer Gesamtkomposition, einer erfolgreichen Veranstaltung, zusammenzuführen. Spezialwissen in V
Aktuelles Know-How und Fachwissen rund um das Thema Veranstaltungseinkauf, Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten und wertvolle Erlebnisse verspricht das erste MICE Forum von der hotel & eventbs GmbH am 15. Juni in Düsseldorf. Mit spannenden Diskussionsrunden, vier Fachforen und einer Hausmesse deckt das hochwertige Programm des MICE Forums das ...
Aktuelles Know-How und Fachwissen rund um das Thema Veranstaltungseinkauf, Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten und wertvolle Erlebnisse verspricht das erste MICE Forum von der hotel & eventbs GmbH am 15. Juni in Düsseldorf. Mit spannenden Diskussionsrunden, vier Fachforen und einer Hausmesse deckt das hochwertige Programm des MICE Forums das gesamte Themenspektrum der MICE Branche ab.
Während der ganztägigen Veranstaltung vermitteln Experten der MICE-Industrie ihre Erfahrungen und ihr Know-How rund um die Themen Veranstaltungsrecht, Locations, Transferlogistik, Rahmenprogramme, Referenten-Suche und Teilnehmermanagement. Hier werden die aktuellen Aspekte der Veranstaltungsbranche angesprochen und alle Fragen rund um das Thema MICE beantwortet.
Zu den hochkarätigen Referenten der Veranstaltung zählen der Anwalt für Veranstaltungsrecht, Sasha Kudella (KREUZKAMP & PARTNER), Geschäftsführender Geschäftsleiter von NORD EVENT GmbH, Hans-Christoph Klaiber, Geschäftsführer der Speakers Excellence e.K., Gerd Kulhavy und der Leiter Vertrieb up2date Solutions GmbH, Stefan Blass.
Der Dialog zwischen dem Leiter des Veranstaltungsmanagements der Deutschen Telekom, Ralf Kreische, und dem Abteilungsleiter Vertrieb & Veranstaltungsverkauf des allrounder mountain resorts, Patryk Lamich, sorgt für eine offene Diskussion und aktiver Erfahrungsaustausch. Eine Mini-Messe vermittelt relevante Produktkenntnisse und fördert den persönlichen Kontakt zwischen Veranstaltungsplaner und Eventdienstleister außerhalb der Foren. Zum Abschluss des MICE Forums erwartet die Veranstaltungsorganisatoren ein Ski-, Schnee- oder Kletterpark-Incentive im „allrounder mountain resort“, die Location des Gastgeberhotels Fire & Ice.
Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro pro Person und beinhaltet die Teilnahme an zwei Fachforen, der Hausmesse, das Rahmenprogramm sowie die reichhaltige Verpflegung. Die Voranreise mit Übernachtung in einem Partnerhotel oder eine Verlängerungsnacht im Hotel Fire & Ice ist gegen einen Aufpreis möglich.
Bei Interesse am MICE Forum in Düsseldorf können sich Veranstaltungsorganisatoren und Tagungsplaner per E-Mail an j.gehlhar@eventbs.com sowie per Telefon unter 08168 9974 22 zum MICE Forum anmelden.
Weitere Informationen zum MICE Forum sowie detaillierte Informationen über hotel & eventbs GmbH oder über das MICE Portal sind unter www.eventbs.com zu finden. Über hotel & eventbs GmbH hotel & eventbs GmbH mit Firmensitz in Attenkirchen bietet Veranstaltungssoftware und die dazu gehörenden Dienstleistungen an. Das webbasierte MICE Portal für Tagungen und Events ist eine Software-Lösung,die speziell an Kundenbedürfnisse und –prozesse angepasst wird. Das MICE Portal bildet den gesamten Veranstaltungsprozess ab vom eProcurement bis zum eAccounting. hotel & eventbs GmbH Gehlhar,Julia Am Bachfeld 1 85395 Attenkirchen www.eventbs.com j.gehlhar[at]eventbs.com
Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und Schmerzensgeld - bundesweit, schließt sich der Kritik am neuen Patientengesetz an.
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und haben ...
In Deutschland unterlaufen Ärzten jedes Jahr nach Schätzungen von Patientenschutzverbänden und Opferschutzvertretern fast 500.000 ärztliche Kunstfehler pro Jahr. Die Folgen für die medizingeschädigten Opfer sind oft dramatisch. Neben der gesundheitlichen Schädigung, die oft mit dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden einhergeht, haben sie sich bei der Durchsetzung ihrer zustehenden Schmerzensgeldansprüchen und Schadenersatzansprüchen mit einer regulierungsunwilligen Versicherungswirtschaft herumzuschlagen. Hier ist Ausdauer, Geduld und Konsequenz erforderlich, um zu seinem Recht zu kommen. Grundsätzlich gilt, wenn der Arzt einen Behandlungsfehler begangen hat, also seine Pflichten aus dem Behandlungsvertrag verletzt hat, indem er den üblichen Standard der ärztlichen Behandlung unterschritten hat, stehen dem geschädigten Patienten Ansprüche zu. Das wissen auch die Haftpflichtversicherungen, die hinter den Medizinern stehen. In diesen Fällen ist es für den Betroffenen unumgänglich, die Hilfe eines qualifizierten und spezialisierten Anwaltes für Medizinrecht in Anspruch zu nehmen. Dr. Dirk C. Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht und Kanzleiinhaber der bundesweit tätigen und bekannten Kanzlei Ciper & Coll. weist darauf hin, daß es wichtig sei, der Versicherungswirtschaft auf Augenhöhe zu begegnen.
Der Erfolg bei der Durchsetzung der den geschädigten Patienten zustehenden Ansprüchen gibt den Patientenanwälten, die an über dreißig Standorten in Deutschland tätig sind, eindeutig recht. Eine Auswahl der Prozesserfolge haben die Medizinrechtsanwälte auf ihrer Homepage veröffentlicht. Nahezu im Tagesrhythmus kommen Erfolgsmeldungen hinzu. Natürlich ist es als Anwalt einfach zu behaupten, man sei erfolgreich tätig und verfüge über entsprechende Erfahrungen und die Kompetenz. Nachprüfbar sind derartige Werbeaussagen allerdings nur dann, wenn ein Prozesserfolg mit einem Aktenzeichen des befassten Gerichtes versehen ist, so wie das bei uns der Fall ist", stellt Rechtsanwalt Dr. Ciper fest und weiter: "es spricht sich bundesweit schon herum, welche Anwälte lediglich vollmundige und nichtssagende Werbebotschaften zur Gewinnung neuer Mandanten präsentieren, und wer tatsächlich auf diesem komplexen Rechtsgebiet erfolgreich ist. Insbesondere in den Fällen, in denen der Geschädigte existenziell betroffen ist, wie das bei Geburtsschäden grundsätzlich der Fall ist, oder bei Querschnittslähmungen, Amputationen der Extremitäten oder Schädigungen innerer Organe, ist es unumgänglich, sich kompetenter und qualifizierter Rechtsberatung zu bedienen. Auch Erfahrung, die sich durch langjährige erzielte Kontakte zu hochqualifizierten fachmedizinischen Sachverständigen auszeichnet, muss das Kriterium bei der Auswahl seines Rechtsvertreters im Arzthaftungsrecht sein. Die Rechtsanwälte Ciper & Coll. haben ihre Standorte intern einzelnen Anwälten zugeordnet, wobei Dr. D.C.Ciper aber dennoch darauf hinweist, daß die Bearbeitung vor allem der Großschadenfälle im Team erfolgt. Grundsätzlich vertritt Rechtsanwalt Tobias Kiwitt die Mandate aus Norddeutschland, Rechtsanwalt Daniel Mahr diejenigen aus Ostdeutschland, Rechtsanwältin Irene Rist diejenigen aus Süddeutschland und Rechtsanwältin Agnes Szlachecki diejenigen aus Westdeutschland. Das Ruhrgebiet wird von Rechtsanwalt Kim Roger Feiertrag betreut, alle anderen juristischen Mitarbeiter werden je nach Bedarf eingesetzt. Dr. Dirk C. Ciper LLM ist darüberhinaus an allen Kanzleistandorten engagiert. Die Anwälte haben eine klare Meinung zu dem von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Patientengesetz: "Viel ändert sich damit für den geschädigten Patienten nicht!", so die Patientenvertreter unisono. Nach wie vor hat ein medizingeschädigtes Opfer zahlreiche Hürden zu überspringen, um zu seinem Recht zu kommen. Er muß den Behandlungsfehler beweisen, dessen Kausalität für den Schaden und er muß sich schließlich gegen eine regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchsetzen. Nicht zuletzt gibt es einige Mandate in der Sozietät Ciper & Coll., die seit über zehn Jahren bearbeitet werden. In dem längsten derzeit noch andauernden Fall bemühen sich die Patientenanwälte seit 1998, also seit rund 14 Jahren, für einen querschnittsgelähmten Medizingeschädigten einen Erfolg zu erzielen. Die Zermürbungstaktik der Versicherungen läßt die Anwälte nicht verzweifeln, sondern ganz im Gegenteil: in derartigen Fällen sind die Anwälte umso ehrgeiziger und engagierter, dem geschädigten Opfer seine Ansprüche durchzusetzen. Dafür sind Ciper & Coll. im übrigen bundesweit bei allen Versicherungen bekannt. "Es ist an der Zeit, daß der Gesetzgeber der oftmals unseriösen und nicht nachzuvollziehenden Regulierungsverzögerungstaktik von Versicherungen ein Ende setzt", fordert Dr. Ciper, "erst wenn der Gesetzgeber einem Versicherer klar zu verstehen gibt, daß eine unseriöse Verzögerungstaktik zu einer deutlich höheren Schadenersatzzahlung führt, wird dort ein Umdenken erfolgen. Die Rechtspraxis in den USA hat mit dem Institut der sogenannten "punitive damages", die zu zahlen sind, wenn ein Versicherer sich um die Regulierung herumdrückt, ein klares Signal gesetzt und der Anwaltschaft ein Hilfsmittel zur Hand gegeben, das auch in Deutschland bei Opferschutzverbänden und Patientenvertretern auf rege Zustimmung führen würde. Ciper & Coll. dirk ciper schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf Deutschland E-Mail: ra.ciper@t-online.de Homepage: http://www.ciper.de Telefon: 0211 556207 Ciper & Coll. ciper,dirk schwanenmarkt 14 14 40213 düsseldorf http://www.ciper.de ra.ciper[at]t-online.de
München, Mai 2012: Seit 1. April 2012 verantwortet Martin Erharter als neuer Partner und Leiter Pharma & Chemicals am Standort München Projekte der internationalen Strategieberatung in diesen Bereichen.
(ddp direct) "Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist ein ...
(ddp direct) "Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist Martin Erharter ein wichtiger Ansprechpartner für unsere Klienten und wird unserem Competence Center Pharma & Chemicals sicherlich interessante Impulse geben."
Seine berufliche Laufbahn begann Martin Erharter bei der Sandoz/Novartis Gruppe. Hier hatte er zehn Jahre lang leitende Positionen inne in den Bereichen Marketing & Vertrieb, Technical Operations und Finanzen in Österreich und der Schweiz. 1997 wechselte Martin Erharter in die Unternehmensberatung und begleitete neben seinem industriellen Schwerpunkt Chemie und Pharma auch Firmen aus dem Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und der verarbeitenden Industrie. Sein funktionales Know-how in den Bereichen Operations, Marketing & Vertrieb und Strategieentwicklung setzte Erharter in verschiedenen nationalen und internationalen Beratungsprojekten ein. Darüber hinaus wirkte er auch an umfassenden Themen wie Effizienzsteigerungsprogrammen oder Post Merger Integration mit. Martin Erharter studierte Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und absolvierte ein MBA-Studium in den USA. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Susanne Horstmann Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 (0) 89/9230-8349 e-mail: press@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/j2skir (http://shortpr.com/j2skir" title="http://shortpr.com/j2skir) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637) Roland Berger Strategy Consultants Susanne Horstmann Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: press@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/j2skir Telefon: +49 (0) 89/9230-8349 Roland Berger Strategy Consultants Horstmann,Susanne Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// press[at]de.rolandberger.com
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN macht anlässlich des Abschlusses der Bundesligasaison darauf aufmerksam, dass im öffentlichen Verkehr die Beeinträchtigungen durch Fußballfans spürbar problematischer geworden sind.<br /><br />Gewalt gegen Gegenstände und auch gegen Menschen gehört im Rahmen von ...
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN macht anlässlich des Abschlusses der Bundesligasaison darauf aufmerksam, dass im öffentlichen Verkehr die Beeinträchtigungen durch Fußballfans spürbar problematischer geworden sind.
Gewalt gegen Gegenstände und auch gegen Menschen gehört im Rahmen von Fußballspielen nicht nur innerhalb der Fußballstadien zum Alltag, sondern auch auf dem Hin- und Rückweg. Dabei sind diese Ereignisse bei weitem nicht nur ein Problem des Nahverkehrs: Auch Fernverkehrszüge sind in der Zwischenzeit betroffen, teilweise mit hohen Sachschäden. Und ebenso gehört das Zünden von Bengalischen Feuern in Bahnhöfen an Spieltagen zum Alltag. Fast immer stehen die Täter unter Alkoholeinfluss. Hierbei leiden nicht nur Reisende, die ein anderes Reiseziel als das Fußballstadion haben, sondern gerade auch Fußballfans selbst: "Eine kleine, aber radikale Minderheit unter den Fußballfans beeinträchtigt und gefährdet die Mehrheit der friedlichen Fußballfans auf dem Weg in das Stadion und wieder zurück. Vor allem für stadionbesuchende Familien sind die derzeitigen Geschehnisse absolut inakzeptabel" so Bundespressesprecher Matthias Oomen in Berlin. Die Störungen im Zugverkehr verursachen hohe volkswirtschaftliche Schäden, denn die Fahrzeitverlängerungen durch Störungen von radikalen Fußballfans belaufen sich teilweise auf über eine Stunde. Insbesondere Geschäftsreisende trifft dies empfindlich. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Politik der Bundesländer zu folgenden Maßnahmen auf: 1.) Deutlich stärkerer Polizeieinsatz, insbesondere an Bahnhöfen und in Nahverkehrszügen. 2.) Konsequentes Alkoholkonsumverbot in Nahverkehrszügen vor und nach Fußballspielen sowie innerhalb der Fußballstadien und im Umfeld von Fußballstadien und Bahnhöfen. Gerade auch mit dem Blick auf die Erfahrungen des Alkoholkonsumverbots im Metronom in Niedersachsen lassen sich hier positive Effekte erwarten. 3.) Erhebliche ordnungsrechtliche Mittel gegen Straftäter, speziell im Bereich der Anreise- und Aufenthaltsverbote. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mxpz4b (http://shortpr.com/mxpz4b" title="http://shortpr.com/mxpz4b) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776 (http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776" title="http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776) Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Matthias Oomen Friedrichstraße 95 10117 Berlin - E-Mail: m.oomen@pro-bahn.de Homepage: http://www.pro-bahn.de Telefon: - Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Oomen,Matthias Friedrichstraße 95 10117 Berlin http:// m.oomen[at]pro-bahn.de
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
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Nicht immer muss es ein Flug sein, nicht immer die pralle Mittagssonne in Italien oder Spanien. Als Land mit touristischer Vielfalt und hohem, kulturellen Status bietet auch ein Urlaub in Deutschland spannende Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und birgt zahlreiche Naturattraktionen. <br /><br />Viele Reiseveranstalter richten ihre - ...
Nicht immer muss es ein Flug sein, nicht immer die pralle Mittagssonne in Italien oder Spanien. Als Land mit touristischer Vielfalt und hohem, kulturellen Status bietet auch ein Urlaub in Deutschland spannende Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und birgt zahlreiche Naturattraktionen.
Viele Reiseveranstalter richten ihre Kataloge aber nicht auf den Heimaturlaub aus. Auf www.urlaubskataloge-gratis.de (http://www.urlaubskataloge-gratis.de/kataloge.php) hingegen finden Urlaubs-Interessierte einen guten Überblick über Urlaubskataloge von der See bis in die Alpen. Wer möchte, kann die Urlaubskataloge bestellen - online und kostenfrei - und sich nähere Informationen zu Reisezielen in Deutschland und Unterkünften einholen. Das Portal bietet eine einfach zu bedienende Suchfunktion und zeigt z. B. auch Freizeittipps, Veranstaltungen und Reise-News. Wetterberichte und Routenplaner ergänzen das Angebot der Website. Alle wichtigen Informationen sollen so aus einer Hand kommen. Hilfreich bei der Suche nach einer ansprechenden Unterkunft wie einem Hotel oder einer Pension und vorteilhaft für die Auswahl einer passenden Region bzw. Stadt sind häufig auch die Erfahrungen anderer Deutschlandurlauber. Auf der Facebook (http://www.facebook.com/heimaturlaub)-Seite des Unternehmens, können sich Reiselustige und Fans des Heimaturlaubs über ihre bisherigen Reisen und Reisepläne austauschen. Hier sind alle Themen rund um die Urlaubsreise in Deutschland denkbar: Es gibt Tipps für die schnellste oder schönste Route, für besonders köstliche Restaurants, für romantische Naturspektakel und Sehenswürdigkeiten sowie Ratschläge für Familien- oder Kurzurlaub. Auf den Unterseiten von www.urlaubskataloge-gratis.de gibt es insbesondere für Heimatfreunde und solche, die es werden wollen, viel zu entdecken. MediaService Wesemann GmbH Alexandra Bröking-Voigt Klosterstraße 28 31737 Rinteln Deutschland E-Mail: broeking@medex.de Homepage: http://www.goon28.de Telefon: 05751 96600 MediaService Wesemann GmbH Bröking-Voigt,Alexandra Klosterstraße 28 31737 Rinteln http://www.goon28.de broeking[at]medex.de
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