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Rückenwind für die Obdachlosen-Einrichtung "CaFée mit Herz"Finanzielles und persönliches Engagement durch MEGALON
MEGALON unterstützt mit finanziellem und personellem Einsatz / Jeder kann helfen<br /><br />Sie begleiten unseren städtischen Alltag, doch meistens blenden wir sie aus: Obdachlose Mitbürger. Viele Vorbeigehende nehmen deren Bitte um etwas Geld als lästig wahr und sind überzeugt, dass der Obolus in Alkohol und andere ...
MEGALON unterstützt mit finanziellem und personellem Einsatz / Jeder kann helfen Sie begleiten unseren städtischen Alltag, doch meistens blenden wir sie aus: Obdachlose Mitbürger. Viele Vorbeigehende nehmen deren Bitte um etwas Geld als lästig wahr und sind überzeugt, dass der Obolus in Alkohol und andere Drogen fließt. Dabei gibt es gute Wege, um zu helfen. Bereits sechs Jahren lang geht der soziale Hafen, das "CaFée mit Herz" diesen Weg. Seit Neuestem mit Unterstützung der MEGALON GROUP. Etwa 40 ehrenamtliche Helfer und Aktiv-Jobber versorgen täglich bis zu 300 Gäste im Gesundheitszentrum St. Pauli mit Essen, Getränken und Kleidung. Obdachlose und andere Menschen, die unter die Armutsgrenze geglitten sind, finden hier eine Anlaufstelle. Das "CaFée mit Herz" bietet ihnen nicht nur die Grundversorgung, sondern auch Ansprechpartner für Sorgen und Nöte, aktive Unterstützung, Beratung sowie Begleitung bei schwierigen Behördengängen. Auch kulturelle Veranstaltungen organisiert der Treffpunkt. Die "Hilfe zur Selbsthilfe" ist das Motto der Einrichtung, bei dem jeder Gast nach seinen eigenen Möglichkeiten mithilft. Doch um wieder auf die Beine zu kommen, muss die Grundversorgung erst einmal gesichert sein. Dazu kann jeder etwas beitragen. Winterbekleidung beim "CaFée mit Herz" abzuliefern, ist schon eine große Hilfe. Auch Schlafsäcke und ehrenamtliche Mithelfer werden dringend gesucht. Mit finanziellem und sozialem Engagement bringt sich nun auch die MEGALON GROUP ein. "Das CaFée mit Herz begeistert uns, da es zum einen direkt in der Nachbarschaft liegt, und zum anderen, weil es an einer Problematik ansetzt, die gerne vergessen wird: Obdachlosigkeit wird häufig nicht als Thematik gesehen, die Unterstützung benötigt", sagt Katrin Tille, Geschäftsführerin der MEGALON Media & Marketing GmbH. Im ersten Schritt bittet die Unternehmensgruppe auf deren Weihnachtskarte um Spenden für das "CaFée mit Herz". Für die Zukunft ist eine regelmäßige Berichterstattung geplant, um die Einrichtung im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern und auf aktuelle Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Auch vor Ort will MEGALON mit anpacken: Ein Großteil der Mitarbeiter wird einmal direkt beim Treffpunkt helfen. Eine soziale und regionale Einrichtung zu unterstützen, die mit viel Herzblut und Sinn etwas bewegt - das war das Anliegen der MEGALON GROUP. Mit "CaFée mit Herz" sind sie nun fündig geworden und freuen sich, etwas dazu beitragen zu können - auch über die Weihnachtszeit hinaus. Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: MEGALON GROUP Tel.: 040 - 734 435 540 Email: info at megalongroup.com www.megalongroup.com Der soziale Hafen: CaFée mit Herz e.V. Seewartenstr. 10 20459 Hamburg www.cafeemitherz.de Ansprechpartnerin: Frau Margot Glunz (Geschäftsleitende) Tel.: 040 / 31 79 02 61 E-Mail: margot.glunz at cafeemitherz.de
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20354 Hamburg
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Telefon: 040 734 435 540 pressestall.com Herrmann,Andreas Lelka-Birnbaum-Weg 7 22457 Hamburg http://www.Pressestall.comInfo[at]Pressestall.com
Skandalbericht: Tour gegen Ausgrenzung grenzt Obdachlosen ausHamburger Cafee mit Herz im Kreuzfeuer der Kritik
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Hamburger Obdachlose Max Bryan einen zweiteiligen Reisebericht zum Thema „Armut fließt durchs ganze Land“, einer Radtour vom Hamburger Cafee mit Herz, die Mitte August zu Ende ging. 10 Arbeits- und/oder Obdachlose demonstrierten gegen Armut und Ausgrenzung.
Der Bericht ist „zweischneidig“. Auf der ...
Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Hamburger Obdachlose Max Bryan einen zweiteiligen Reisebericht zum Thema „Armut fließt durchs ganze Land“, einer Radtour vom Hamburger Cafee mit Herz, die Mitte August zu Ende ging. 10 Arbeits- und/oder Obdachlose demonstrierten gegen Armut und Ausgrenzung.
Der Bericht ist „zweischneidig“. Auf der einen Seite die heldenhafte Geschichte eines Obdachlosen, „der aus der Niederlage Kraft schöpft und über sich hinaus wächst“ und auf der anderen Seite die schmachvolle Geschichte einer beispiellosen Ausgrenzung, sogar von „Lüge und Verleumdung“ ist die Rede.
Bryan, der kein eigenes Fahrrad besitzt, kämpft um seine Chance an der Radtour teilnehmen zu dürfen, aber die Gruppe mag den bärtigen Mann nicht und grenzt ihn gnadenlos aus. Bryan findet ein eigenes Fahrrad und fährt doch noch mit. Der Veranstalter aber trickst ihn eiskalt aus und lässt ihn stehen.
Quelle: http://www.themenportal.de/politik/tagebuch-eines-obdachlosen-tour-gegen-ausgrenzung-ist-ein-skandal-94970
Eine traurige Geschichte ohne Happy End. Der Obdachlose hat kein Fahrrad und will sich den Respekt der Gruppe verdienen. Er sucht und findet ein eigenes Fahrrad, er holt die Gruppe ein und fährt ab der 7. Etappe mit. Während der Tour erlebt der Obdachlose dann die schlimmste Ausgrenzung seines Lebens. Eine Gruppe die gegen Ausgrenzung demonstriert, wird selbst zum größten Ausgrenzer eines Obdachlosen. Den ganzen Skandal bei den Kollegen von TNN und unter http://www.maxbryan.com
(VL) fernsehforum.com
http://www.fernsehforum.com/CafeeMitHerz/Cafee-Mit-Herz-Hamburg-Radtour-Skandal.html
Obdachlose, Arbeitslose, Hamburg, Radtour, Bodensee, Armut, Ausgrenzung, Chance, Aktion, CafeeMitHerz, Margot Glunz, Mitfahrer, Interessierte, Betroffene, Max Bryan
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Fax: 0911-30844-19240
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Max Bryan: Der tapfere Radfahrer vom Hamburger Cafee mit HerzWarum er dabei war
Mehr als 1300 km haben die Radler vom Hamburger „Cafee mit Herz“ auf Ihrer „Deutschlandtour“ vom Bodensee nach Hamburg zurückgelegt. Am gestrigen Freitag kehrten sie zurück und feierten ihre Ankunft mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.
Das "Cafee mit Herz" engagiert sich für Menschen in Not und viele der Tourteilnehmer sind als ...
Mehr als 1300 km haben die Radler vom Hamburger „Cafee mit Herz“ auf Ihrer „Deutschlandtour“ vom Bodensee nach Hamburg zurückgelegt. Am gestrigen Freitag kehrten sie zurück und feierten ihre Ankunft mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.
Das "Cafee mit Herz" engagiert sich für Menschen in Not und viele der Tourteilnehmer sind älter als 50 Jahre. Die Tagesetappen waren bis zu 100 km lang und jeweils 08.00 Uhr Morgens startete die Obdachlosen-Gruppe zur jeweils nächste Etappe der Tour.
Auch Mitfahrer hat es gegeben, die sich der Tour streckenweise und spontan anschlossen.
Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/minden/4850587_15_Tage_Radeln_fuer_Aufklaerung.html
Der Hamburger Obdachlose Max Bryan war einer dieser Mitfahrer, der sich unterwegs der Radgruppe anschloss. Dabei hatte er nicht mal ein Fahrrad, als die Tour am 5. August in Eriskirch am Bodensee begann. Erst durch das beherzte Eingreifen eines Hamburger Fahrradhändlers wurde ihm die Teilnahme ab der 7. Etappe dann doch noch ermöglicht. Bryan fuhr zusammen mit anderen Spontan-Fahrern zurück nach Hamburg, wo er seit 16 Monaten auf der Straße lebt. Tagebuch unter http://www.maxbryan.com
Vielleicht noch eine persönliche Anmerkung: Ich finde es - vorsichtig ausgedrückt - fragwürdig, warum ein Obdachloser, der so um seine Teilnahme kämpft und sich sogar noch ein eigenes Fahrrad besorgt, warum der während der Tour auch noch draußen schlafen muss. Die Gruppe war Gast von Pfarrämtern und Gemeinden entlang der Strecke. Übernachtet wurde unter anderem auch in Turnhallen, die sind in der Regel riesengroß, weshalb es auch nur schwer vermittelbar sein wird, zu erklären, warum man auf einer Tour, die gegen Armut und Ausgrenzung protestiert, einen obdachlosen Mitfahrer auf diese Weise ausgrenzt. Wenigstens hätte man ihn doch mit bei den anderen der Gruppe schlafen lassen können. Frau Margot Glunz - die Verantwortliche - sollte sich vielleicht auch dazu mal äußern.
(VL) fernsehforum.com
http://www.fernsehforum.com/CafeeMitHerz/Armut-fliesst-durchs-ganze-Land-Max-Bryan-MitfahrerGruppe.html
Obdachlose, Arbeitslose, Hamburg, Buchholz, Radtour, Bodensee, Armut, Ausgrenzung, Chance, Aktion, CafeeMitHerz, Margot Glunz, Mitfahrer, Interessierte, Betroffene, Max Bryan
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Wohnungsloser Max Bryan: «Ich liebe mein Leben und ich hole es mir zurück»So fand der Hamburger Obdachlose einen Rad-Sponsor
Ein Rucksack, eine Isomatte und ein Schlafsack, umhüllt von einer blauen Mülltüte, so kennen ihn viele, den in Hamburg gestrandeten Wissenschaftsautor Bryan Leland, besser bekannt auch als Max Bryan.
(ddp-tp) Vor 16 Monaten die Wohnung verloren, verschlug es ihn nach Hamburg, hier konnte er seine Sachen unterstellen, in einem 30 einer die ...
Ein Rucksack, eine Isomatte und ein Schlafsack, umhüllt von einer blauen Mülltüte, so kennen ihn viele, den in Hamburg gestrandeten Wissenschaftsautor Bryan Leland, besser bekannt auch als Max Bryan.
(ddp-tp) Vor 16 Monaten die Wohnung verloren, verschlug es ihn nach Hamburg, hier konnte er seine Sachen unterstellen, in einem 30 Kubikmeter-Container einer Hamburger Einlagerungsfirma, für die er monatlich 160 EUR bezahlt, die Hälfte seines Einkommens, Bryan lebt von nur 350 EUR im Monat und am Ende reicht sein Geld nie.
Betteln kommt für den 35-Jährigen dennoch nicht in Frage. „Ich habe nie geschnorrt, viele sammeln auch Flaschen, aber das ist nichts für mich, da müsste ich in Mülleimern wühlen“, erklärt der Wahl-Hamburger im Interview..
Max leidet an Pathophobie, einer gesteigerten Angst vor Bakterien, Ansteckung und Krankheiten. Fahren in der U-Bahn oder der tägliche Gang zur öffentlichen Toilette wirken für ihn wie Folter. Max hat große Probleme mit der Nähe zu anderen Menschen, ein Besuch im Schwimmbad oder das Erleben eines Musikkonzerts, für ihn ist das alles unvorstellbar.
Wie überlebt ein obdachloser Hypochonder auf Hamburgs Straßen ?
Bryan achtet auf seine Sachen, stellt nichts auf den Boden, schläft nicht im Dreck. Sein all abendlicher Gang zur Trinkwassersäule am „Hafentor“ (Brücke 1 an den Hamburger Landungsbrücken) ist ein Ritual. Ein Begrenzungsposten aus Stahl wird zum Kleiderständer, die Kuppel eines abgebrochenen Wasserrohrs sein Stellplatz für den Rucksack und die Europalette direkt gegenüber nimmt Plastiktüte und Isomatte auf, so steht nichts auf dem Boden, „Gefahr“ gebannt (für ihn).
Bryan: „Ich habe mich arrangiert, ich lebe seit 16 Monaten mit dieser Behinderung und ich habe überlebt, auch das geht“.
- Tagebuch und Internet -
Bryan ist vermutlich der einzige Hamburger Obdachlose mit Laptop und Facebook, „vielen ist das unheimlich“, sagt der Freizeit-Blogger. Unzählige Fotos und Geschichten über sein Leben kursieren im Internet, zahlreiche Bilder hat er selbst auch hochgeladen, Bryan führt Internettagebuch. Es hilft ihm sein Leben zu reflektieren, wer er ist und wer er früher einmal war, und seine Geschichte ist komplex. Da gibt es Max, der verhinderte Sänger, er sei gerade mal 20 Jahre alt und es gebe Bryan, den Autor, der ihn jahrelang unterdrückt hat. „Der eine der singen w-o-l-l-t-e und nicht d-u-r-f-t-e, weil der andere schreiben m-u-s-s-t-e, das war stets ein innerer Kampf, nicht tun zu dürfen, was ich eigentlich tun will“, schreibt Bryan in seiner aktuellen Notiz „The Early Years“, in der er erstmals auch Einblick in die Zeit seiner Jugend gibt.
http://www.facebook.com/note.php?note_id=243653848985871
- Von der Mutter verlassen -
Von der Mutter allein gelassen, kümmert sich die gerade mal volljährig gewordene Schwester um den damals noch minderjährigen Max, der die Absenz seiner Mutter bis heute nicht verkraftet hat. Ein „Trauma“ frühester Jugend, wie er selbst sagt und es zwang ihn früh schon auf eigenen Beinen zu stehen.
Seine Ausbildung zum Reisekaufmann finanziert er sich durch harte Arbeit nach Feierabend und er schafft seinen Abschluss vor der Industrie und Handelskammer in Frankfurt am Main. Nur wenige Wochen danach bieten Investoren ihm ein eigenes Reisebüro an und Max nimmt dankend an. Was er nicht weiß, die Investoren sind auf schnelles Geld aus und verkaufen das gut laufende Geschäft nach nur 6 Monaten mit erheblichen Gewinn. Max, der alles besorgt und aufgebaut hatte, ging leer aus. Enttäuscht zieht der damals 20-Jährige sich zurück in eine kleine Einliegerwohnung im Norden Deutschlands, wo er sich mit einem Flugtickethandel selbstständig machen will. Was danach begann ist so unglaublich wie einzigartig. Bryan, der mit Wissenschaft nie etwas zu tun hatte, schreibt tausende Seiten zur Metaphysik, ein Teilbereich der Philosophie. Es geht um Sein und um Nichtsein und um die globale Ordnung des Seins. Beobachter sprechen gar vom einsamen Eremiten, der irgendwo im stillen Kämmerlein vor sich hin brütet und dabei Jahr für Jahr hofft das Angefangene zu Ende zu bringen. Doch bevor es dazu kam, verlor er seine Wohnung, 16 Monate ist das jetzt her.
„Der Wille war nicht frei“, sagt er selbst und nimmt auch seine Mutter in Schutz, die trotz der schlimmen Vergangenheit sehr liebt. „Ihr Wille war auch nicht frei“, schreibt er in seinem aktuellen Tagebuch-Eintrag.
http://www.maxbryan.com
- Schwester und Familie -
Ende Juli traf er dann erstmals nach 20 Monaten seine Schwester wieder. Es gab Streit - vor seinem Auszug aus der alten Wohnung - weil niemand verstehen konnte, warum er jeden Monat so viel Geld für die Einlagerung bezahlt. Man könnte die Sachen doch einfach wegwerfen, soll die Familie ihn bedrängt haben und niemand hätte geahnt, was danach geschah. Erst Monate später erfährt die Familie dann aus der Zeitung, dass Max auf der Straße lebt („Klitschko und der Obdachlose“), das war im Herbst des vergangenen Jahres. Die BILD-Zeitung machte eine große Geschichte daraus und der Wohnungslose Max wurde über Nacht bekannt. Genützt hat es ihm dennoch nichts, wie auch sein Auftritt bei der RTL-Show „Das Supertalent“, die ihn erst so richtig abstürzen ließ. „Es hat Monate gedauert, diese Enttäuschung loszulassen und ich habe gelernt, dass niemand mich retten wird, dass nur ich selbst mich retten kann“, schreibt der 35-Jährige rückblickend auf die Zeit seines öffentlichen Lebens.
- Armut fliesst durchs ganze Land -
Aktuell hat Bryan sich einem Projekt vom Cafee mit Herz angeschlossen. Die Hamburger Sozialstation veranstaltet eine Radtour quer durch Deutschland. „Von Wasser zu Wasser - Vom Bodensee nach Hamburg - Armut fliesst durchs ganze Land“, eine Aktion gegen Armut und Ausgrenzung. Zusammen mit anderen Mitfahrern begleitet Bryan die Gruppe etappenweise und hofft dadurch auch eine neue Wohnung zu finden. „Ich möchte beweisen, das ich trotz meiner Behinderung etwas leisten kann, dass ich weder dumm noch faul bin und ich im Stande bin mein Leben zu ändern, wenn man mich nur lässt und mir die Chance dazu auch gibt.“
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/radtour-armut-fliesst-durchs-ganze-land/254299337921322
Die Radfahrer vom Cafee mit Herz verlassen Buchholz am Morgen des 19.8. und werden gegen 15 Uhr am Zielort der Tour, in der Hamburger Seewartenstrasse 10 eintreffen, wo Senator Scheele sie begrüßen und beglückwünschen wird. Anschließend feiern die Radler zusammen mit Sponsoren, Förderern und Unterstützern das Ende der Tour.
Berichterstatter und Pressevertreter sind herzlich eingeladen, sich dem Finale der Tour anzuschließen.
Beverly Hoffmann für ddp-Themenportal
http://www.themenportal.de/leute/max-bryan-ich-liebe-mein-leben-und-ich-hole-es-mir-zurueck-23707
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Radeln für ein besseres Leben - Obdachlose gehen auf TourCafee mit Herz bietet Wohnungslosen eine außergewöhnliche Chance
Die Hamburger Sozialstation „CaFée mit Herz“ bietet arbeits- und/oder obdachlosen Menschen eine außergewöhnliche Chance auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und zu zeigen, zu welcher Leistung Menschen fähig sind, wenn man sie nur lässt und ihn eine Chance gibt.
Gemeint ist die Fahrradtour, die heute Morgen an der alten Holzbrücke in ...
Die Hamburger Sozialstation „CaFée mit Herz“ bietet arbeits- und/oder obdachlosen Menschen eine außergewöhnliche Chance auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und zu zeigen, zu welcher Leistung Menschen fähig sind, wenn man sie nur lässt und ihn eine Chance gibt.
Gemeint ist die Fahrradtour, die heute Morgen an der alten Holzbrücke in Eriskirch begann und außergewöhnlich ist auch das Streckenziel. In nur 14 Tagen wollen die Teilnehmer 1300 km zurücklegen und damit auf das Schicksal von obdachlosen Menschen aufmerksam machen.
„Ich wollte ein bundesweites Projekt starten, das auf die Problematik von Armut und Obdachlosigkeit im Sommer aufmerksam macht und nicht nur in der kalten Jahreszeit“, erklärt Organisatorin Margot Glunz gegenüber dem Südkurier (Beitrag v.2.8.2011).
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/eriskirch/Deutschlandtour-Hartz-IV-Empfaenger-radeln-von-der-Schussen-bis-an-die-Elbe;art372472,5032499
Unterstützt wird die Aktion von Städten und Gemeinden entlang der Fahrtstrecke, die den Radfahrern Übernachtungsmöglichkeiten und sanitäre Anlagen in Turnhallen zur Verfügung stellen. Sie sorgen auch weitgehend für die Verpflegung, so Glunz. Übernachtet wird grundsätzlich im Schlafsack – das war auch in der Nacht vor dem Start so.
Bereits am Donnerstag kam die Gruppe in Eriskirch an und übernachtete auf einem nahegelegenen Zeltplatz, bevor am Morgen dann Bürgermeister Markus Spieth den Startschuss gab und die Radler-Kolonne sich in Bewegung setzte.
Auf der gut 1300 km langen Wegstrecke liegen Städte wie Donauwörth, Rothenburg an der Tauber, Tauberbischofsheim, Gemünden, Fulda, Bad Hersfeld, Kassel, Beverungen, Hameln, Minden, Verden, Bad Fallingbostel und Buchholz. Am 19. August wird die Gruppe dann gegen 15 Uhr in Hamburg ankommen und zusammen mit Freunden und Unterstützern feiern.
Mit der Aktion will das Team vom Cafee mit Herz auch ein Zeichen gegen Armut und Ausgrenzung setzen. Oft bekommen Menschen, die in Armut und/oder auf der Straße leben gar nicht erst die Chance beweisen zu dürfen, dass sie im Stande sind die Arbeit oder die Wohnung auf Dauer auch halten zu können. Häufig fehle schlichtweg das Vertrauen des Vermieters / des Arbeitgebers in die „soziale Kompetenz des Bewerbers“, heißt es in einem Bericht des ddp-themenportals.
http://www.themenportal.de/vermischtes/von-wasser-zu-wasser-vom-bodensee-nach-hamburg-armut-fliesst-durchs-ganze-land-43709
Dortigen Angaben zu Folge wird auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan an der Radtour teilnehmen. Der Wohnungslose, der im vergangenen Jahr durch eine Zufallsbegegnung mit Vitali Klitschko quasi über Nacht bekannt wurde, wird in einer „Sonderfunktion“ das Team begleiten. Nähere Einzelheiten dazu werde man am 19. August bekanntgeben, teilt eine Sprecherin aus dem Umfeld des Veranstalters mit.
Auch freue man sich über zahlreiche Mitfahrer. Interessierte und Gleichgesinnte könnten sich so während der gesamten Tour spontan und für einzelne oder mehrere Etappen dem Projekt anschließen. Selbstversorgung und eigene Übernachtung allerdings vorausgesetzt.
Weitere Infos zu dem Projekt auch unter: http://www.cafeemitherz.de sowie unter: http://www.facebook.com/event.php?eid=140524972698774
Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft vom Präsidenten des Bund Deutscher Radfahrer e. V. - Herrn Rudolf Scharping.
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«Armut fliesst durchs ganze Land» Radtour vom Bodensee nach HamburgJetzt mitmachen und Flagge zeigen gegen Armut und Ausgrenzung
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
(ddp-tp) Am 5. August ist es endlich soweit. der ...
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
(ddp-tp) Am 5. August ist es endlich soweit. Nach Monaten der Vorbereitung startet in Eriskirch am Bodensee eine Radtour der ganz besonderen Art. 10 Obdachlose und/oder Menschen in Armut fahren mit dem Fahrrad 1300km quer durch Deutschland und setzen ein Zeichen gegen Armut und Ausgrenzung
Die Teilnehmer der Tour sind mehrere Jahre arbeitslos und zum Teil auch obdachlos. Für die „Newbies“ unter den Radfahrern bedeutet das hartes Training, eine völlige Umstellung ihrer Tagesstruktur, Disziplin und Zuverlässigkeit und als Individualisten in einem Team ihren Platz finden. Diese bundesweite Tour soll am Beispiel einzelner auf das Schicksal vieler Menschen aufmerksam machen und aufzeigen, zu welcher Leistung Menschen in Armut fähig sind, wenn man sie nur lässt und ihnen eine Chance gibt.
Der Tourplan im Überblick:
Start am 05. August 2011, 8:00 Uhr Alte Holzbrücke Eriskirch/Bodensee an der Schussen (Startschuss durch den Bürgermeister von Eriskirch, Herrn Markus Spieth
->Radweg: Schussen, Radweg, regionale Karten bis Erbach/Donau 120 km
->Weitere Abfahrten dann jeweils 8:00 Uhr am Rathaus der folgenden Städte:
6.8. Erbach - Donauradweg 2. Etappe bis Donauwörth
7.8. Donauwörth - Radweg Romantische Straße 3. Etappe bis Rothenburg/Tauber
8.8. Rothenburg/Tauber - Radweg Liebliches Taubertal (Klassiker) bis Tauberbischofsheim
9.8. Tauberbischofsheim - Radweg liebliches Taubtal, Taintalradweg bis Gemünden
10.8. Gemünden - Radweg Rhön-Sinntal-Radweg, Regionale Radwege bis Fulda
11.8. Fulda - Fuldaradweg bis Bad Hersfeld
12.8. Bad Hersfeld - Fulda Radweg bis Kassel
13.8. Kassel - Fuldaradweg, Weserradweg bis Beverungen
14.8. Beverungen - Weserradweg bis Hameln
15.8. Hameln - Weserradweg bis Minden
16.8. Minden - Weserradweg bis Verden
17.8. Verden - Aller-Radweg, Leine Heide Radweg bis Bad Fallingbostel
18.8. Bad Fallingbostel - Leine Heide Radweg bis Buchholz
19.8. Buchholz - eigene Strecke, Abfahrt 10:00 Uhr, Ankunft Hamburg 13:30
19.8. Ankunft im CaFée mit Herz, Begrüßung durch Herrn Senator Scheele, Präses der Behörde für Arbeit, soziales, Familie und Integration. Danach gemeinsames Grillen mit unseren Sponsoren, Freunden und Förderern.
Die ersten drei Etappen umfassen jeweils mehr als 100 km. Alle übrigen Etappen der Tour liegen zwischen 50 und 100 km. Übernachtet wird auf Zeltplätzen und in Turnhallen, jeweils mit Unterstützung der Städte und Gemeinden vor Ort, die auch die Versorgung und die sanitären Einrichtungen stellen.
„Am Anfang haben wir nach acht Kilometern die erste Pause einlegen müssen.“, sagt Margot Glunz vom Cafée mit Herz, die die zweiwöchige Tour organisiert und selbst auch mitfährt. Mittlerweile schafft die Gruppe 25 Kilometer am Stück, bei Wind und Wetter und unwegsamen Gelände und jeder aus der Gruppe ist sich der Herausforderung bewusst und nimmt sie auch an.
Dabei geht es um Respekt und Chancengleichheit. Viele Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance sich zu bewähren und zu beweisen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen, das wissen die Betroffenen meist auch selbst. „Häufig fehlt es an Vertrauen vom Vermieter oder vom Arbeitgeber, die Wohnung oder die Arbeit auf Dauer auch halten zu können, vor allem wenn man länger schon auf der Straße lebt“, sagt der Wohnungslose Max Bryan, der sich dem Projekt bereits angeschlossen hat.
„Am meisten freuen wir uns über viele Mitfahrer“, sagt die Sprecherin der Veranstaltung Frau Margot Glunz. Auf dem Weg ist jeder eingeladen, eine oder mehrere Etappen mitzufahren (eigenes Fahrrad mitbringen!). Jeden Morgen soll es früh am örtlichen Rathaus losgehen. Den kompletten Tourenplan gibt es zum Herunterladen auf der Seite des Cafée mit Herz oder unter http://www.projektoffice.org/pressemappe/bilder
Weitere Informationen zum Veranstalter unter: http://www.cafeemitherz.de
Presse-Kontakt: Margot Glunz, Cafée mit Herz, Telefon 040-31 79 02 61, 0172-9503603 Margot.Glunz@cafeemitherz.de, Seewartenstraße 10, 20459 Hamburg (St. Pauli)
Presse-Posting: Projekt Office Koeln | Beverly Hoffmann | presse@projektoffice.org
Link zur Meldung: http://www.projektoffice.org/permalink/CafeeMitHerz/Armut-fliesst-durchs-ganze-Land.html
Fotos & Routenplan : http://www.projektoffice.org/pressemappe/bilder
Lokalpresse: http://www.hinzundkunzt.de/aktuelles/radeln-um-respekt/
Schirmherr: Rudolf Scharping - Präsidenten des Bund Deutscher Radfahrer e. V. -
Motto: „Von Wasser zu Wasser, vom Bodensee nach Hamburg, 'Armut fließt durchs ganze Land' - Jeder kann teilnehmen und mitfahren - 14 Tage - 14 Etappen - Flagge zeigen gegen Armut und Ausgrenzung ! Jetzt mitmachen und anmelden bei Facebook unter: http://www.facebook.com/event.php?eid=140524972698774
Sponsoren: Räder, Ausrüstung, Schlafsäcke, Zelte und vieles mehr mit freundlicher Unterstützung von Carlsberg Deutschland, ERGO, Globetrotter, Peter Möhrle Stiftung, Jochen Döhle Stiftung.
Das CaFée mit Herz ist der soziale Hafen auf St. Pauli. Täglich werden hier bis zu 300 Bedürftige versorgt, zumeist Wohnungslose und/oder Menschen in Not, die im Cafee mit Herz eine warme Mahlzeit und bei Bedarf auch frische Kleidung und Seelsorge erhalten. Neben zahlreichen kulturellen Veranstaltungen bietet das Cafee mit Herz auch Highlights, wie zum Beispiel die “Oper für Obdach“, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler a. D. Herrn Helmut Schmidt läuft. Die aktuelle Radtour wird vom Präsidenten des Bund Deutscher Radfahrer e. V. - Herrn Rudolf Scharping - ehemals Deutscher Verteidigungsminister unterstützt.
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Pennergame-Betreiber fördern Integration durch Wohnungslosen-Fußball
Farbflut Entertainment unterstützt anlässlich der bevorstehenden WM und des im September anstehenden Homeless-World Cup 2010 in Rio de Janeiro lokale Fußballmannschaft obdachloser Menschen. Die geförderte "Eintracht Cafée mit Herz" errang jetzt die Meisterschaft und nimmt in der nächsten Saison den in der 09. ...
Farbflut Entertainment unterstützt anlässlich der bevorstehenden WM und des im September anstehenden Homeless-World Cup 2010 in Rio de Janeiro lokale Fußballmannschaft obdachloser Menschen. Die geförderte "Eintracht Cafée mit Herz" errang jetzt die Meisterschaft und nimmt in der nächsten Saison den Spielbetrieb in der Kreisklasse auf. Hamburg, 09. Juni 2010 Während die Welt erwartungsvoll den Blick nach Südafrika wirft, bereitet Rio de Janeiro die Ausrichtung der 8. internationalen Obdachlosen-Weltmeisterschaft vor. Vom 19. bis zum 26. September 2010 treten 64 Nationalmannschaften obdachloser Spieler gegeneinander an, inklusive 16 Frauenmannschaften. Zwei Drittel der Teilnehmer des Homeless-World Cup schaffen nach Informationen der Veranstalter die gesellschaftliche Wiedereingliederung. Eine hoffnungsvolle Quote, die die Betreiber des heftig diskutierten Pennergames mit ihrem Engagement auch auf lokaler Ebene anstreben. Farbflut fördert seit langem die Idee, obdachlose Menschen über den Sport in die gesellschaftliche Mitte zurückzuholen. Das Start Up-Unternehmen finanzierte mit seiner Community der Hamburger "Eintracht Cafée mit Herz" in der vergangenen Saison bereits Fußballschuhe, Trikots und Verbandsbeiträge und versicherung. Trotz aller Schwierigkeiten wurde die Mannschaft mit der Unterstützung jetzt Meister und geht mit großen Ambitionen zur kommenden Saison in die Kreisklasse. "Ganz vielen Dank an die Farbflut Entertainment GmbH. Sie haben an uns geglaubt. Durch Ihre Spende wurde alles erst möglich", so Margot Glunz, Leiterin des Cafées mit Herz ( www.cafeemitherz.de ). Niels Wildung und Marius Follert, Geschäftsführer von Farbflut und Erfinder des provokanten und weltweit gespielten Pennergames und der Facebook Applikation StreetRivals, übergaben diese Woche erneut der Wohnungslosen-Kickertruppe Trainingsmaterial. Die Mannschaft braucht regelmäßig Sportbekleidung. Das Pennergame treibt damit seinen Anspruch voran, mit Hilfe eines satirisch angelegten Browsergames Öffentlichkeit für die Belange obdachloser Menschen zu schaffen. Das Strategie-Aufbau-Spiel thematisiert die fiktive Welt wohnungsloser Menschen, die den Aufstieg aus den gesellschaftlichen Untiefen suchen. In der Realität gelingt die gesellschaftliche Integration nicht immer so schnell, König Fußball kann aber ein erster Schritt sein. Für Follert und Wildung ist es selbstverständlich im Rahmen der Fußball WM und des Homless-World Cup 2010 auf die Integrationsmöglichkeiten obdachloser Menschen durch ein sportliches Miteinander hinzuweisen und sich auch zukünftig für Obdachlosenprojekte zu engagieren.
Über Farbflut Die Farbflut Entertainment GmbH betreibt das Browserspiel Pennergame. Gründer und Geschäftsführer sind die 21 Jahre alten Marius Follert und Niels Wildung. Als Investor konnten sie die Beteiligungsgesellschaft ICS der erfolgreichen Internetunternehmer Daniel Grözinger und Sven Schmidt ( u.a. verwandt.de, dialo.de, auskunft.de ) gewinnen. Farbflut engagiert sich aktiv für Obdachlose, indem sie regelmäßig einen Teil der Einnahmen zugunsten wohltätiger Vereine spendet.
Sebastian Ldemann ( Presse ) Farbflut Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg Telefon: 040/ 33983710 Internet: http://www.farbflut.de EMail: presse@farbflut.de
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