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Vertrauen ist ein hohes GutEinsatz des Bundestrojaners noch immer umstritten: Die Manipulationsgefahr bleibt hoch.
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt ...
Der Chaos Computer Club (CCC) hatte nun die Gelegenheit, mehrere Bundestrojaner zu untersuchen, und musste feststellen, dass die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes in keinster Weise eingehalten werden. Im Gegenteil: Durch fahrlässige und inkompetente Programmierung stellt der Trojaner an sich sogar eine Sicherheitslücke dar, denn er erlaubt es ohne größere Probleme, Computer zu übernehmen oder erweiterte Funktionen zu installieren.
Bernd Schreiner, Vorsitzender der PIRATEN Thüringen, ist besorgt: »Nach den uns vorliegenden Informationen haben die zuständigen staatlichen Stellen ein Werkzeug geschaffen, mit dem beliebige Manipulationen an Computern aus der Ferne möglich werden. Nicht nur kann damit Software beliebig nachinstalliert, sondern auch weiterere Funktionen verdeckt genutzt werden. Es ist also keinesfalls nur eine Durchsuchung des Datenbestandes eines Computers möglich, auch die gesamte Arbeit am Rechner kann überwacht werden. So ist es beispielsweise möglich, angeschlossene Mikrofone und Webcams unbemerkt zu aktivieren.
Besonders brisant ist aber, dass beliebige Dateien auf den Rechnern abgelegt werden können, die dann als Beweismittel gegen die Computernutzer verwendet werden könnten, ohne dass diese eine Chance haben, eine Manipulation nachzuweisen. Diese Möglichkeit erschüttert die rechtstaatlichen Grundfesten unseres Landes zutiefst.«
»Die Analyse des CCC zeigt, wie wenig beim Bundeskriminalamt auf die Sicherheit der Bürger geachtet wird«, ergänzt Bastian Ebert, Softwareentwickler aus Jena, »Wichtige Standards sind nicht eingehalten, die Verschlüsselung nur oberflächlich eingebaut. Man liefert damit Bürger fahrlässig kriminellen Machenschaften aus, gegen die sie sich nicht schützen können, denn keine Anti-Viren-Software erkennt derzeit den Bundestrojaner.«
Die PIRATEN Thüringen fordern daher sowohl personelle als auch gesetzgeberische Konsequenzen. Die verantwortlichen Personen, insbesondere Innenminister Friedrich, müssen zurücktreten und der Bundestrojaner muss sofort gestoppt werden. Darüber hinaus sind alle Betroffenen umgehend zu informieren.
http://www.piraten-thueringen.de/ozapftis-vertrauensmissbrauch-trojaner
Der sogenannte \\"Bundestrojaner\\", ein Virus-ähnliches Programm, das ohne das Wissen der Besitzer auf fremden Rechnern installiert werden kann, und dort die Kommunikation beispielsweise per Mail oder Skype überwacht, beschäftigte schon bei seiner Einführung das Bundesverfassungsgericht (BVerG). Damals wurden für den Einsatz einer solchen Software enge Grenzen gezogen, beispielsweise muss der Kern der Privatsphäre der Bürger immer gewahrt werden.
Ebert,Bastian redak77[at]gmail.com
Grünes Licht für den Landestrojaner: ERP-Security-Spezialist SecuFit warnt vor den Konsequenzen
Dachau, 18.02.2011 - Mit Rheinland-Pfalz hat nach Bayern vor kurzem das zweite deutsche Bundesland entschieden, seinen Strafverfolgungsbehörden den Einsatz eines speziellen Trojaners für Online-Durchsuchungen zu gestatten. Die Spezialisten der SecuFit GmbH, IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit Fokus auf im ERP-Umfeld, warnen vor ...
Dachau, 18.02.2011 - Mit Rheinland-Pfalz hat nach Bayern vor kurzem das zweite deutsche Bundesland entschieden, seinen Strafverfolgungsbehörden den Einsatz eines speziellen Trojaners für Online-Durchsuchungen zu gestatten. Die Spezialisten der SecuFit GmbH, IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit Fokus auf Sicherheitsüberprüfungen im ERP-Umfeld, warnen eindringlich vor möglichen Konsequenzen. "Wir beobachten die Entwicklung rund um den so genannten Landes- oder Bundestrojaner generell mit großer Sorge", erklärt Frank Wacker, einer der beiden Geschäftsführer der SecuFit GmbH. "Der Einsatz ist zwar auf besonders akute Gefahrenlagen beschränkt. Die Erfahrungen in ähnlichen Fällen zeigen aber, dass technische Möglichkeiten, wenn sie denn erst einmal zur Verfügung stehen, später häufig auch weitere Begehrlichkeiten wecken. Einen Trojaner im Rahmen der Steuerprüfung etwa mag man sich wohl lieber nicht vorstellen. Zudem besteht natürlich immer das Risiko des Missbrauchs solcher Tools durch Unbefugte." SecuFit führt für seine Kunden unter anderem Penetrationstests von Netzwerken durch und prüft mit Ethical Hacker Tools die vorhandenen Abwehrmechanismen von IT-Infrastrukturen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf ERP-Systemen von SAP und daran angebundenen Lösungen von Fremdanbietern. "In der Praxis stellen wir immer wieder fest, dass die gefühlte IT-Sicherheit in den Unternehmen höher ist als die tatsächliche", so Wacker weiter. "Man glaubt sich hinter Firewall und Virenscanner relativ sicher. Fast immer verbleiben aber kleine, relativ unbekannte Schwachstellen, die potenziellen Angreifern von außen Zugang zu den Systemen ermöglichen. Die Auswirkungen eines Hackerangriffs mit entsprechendem Datenverlust können enorme Ausmaße annehmen und reichen von finanziellen Einbußen über den Imageschaden bis hin zu juristischen Konsequenzen. Gerade das ERP-System enthält als Herzstück des Unternehmens meist alle geschäftlich relevanten Daten. Für Angreifer ein besonders lohnendes Ziel, das entsprechend geschützt werden muss." Über SecuFit: Die SecuFit GmbH hat sich als Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen auf IT-Sicherheitsüberprüfungen spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf SAP®-Systemen und den daran über Schnittstellen angebundenen Lösungen von Drittanbietern. Die Leistungen von SecuFit reichen von der Analyse der IT-Infrastruktur über die Bewertung möglicher Risiken und Schwachstellen bis hin zur aktiven Überprüfung der Abwehrmechanismen durch Penetrationstests und den Einsatz von Ethical Hacker Tools. Als Ergebnis entstehen individuell abgestimmte Maßnahmen und Lösungen zur Absicherung der Unternehmenssysteme und zur Optimierung der bestehenden Sicherheitskonzepte. Die bundesweit tätige SecuFit GmbH hat ihren Sitz in Dachau bei München. Weitere Informationen: www.secufit.de Kontakt: SecuFit GmbH Frank Wacker Jocherstr. 7 85221 Dachau 08131/7792629-2 kontakt@secufit.de www.secufit.de
Pressekontakt: Felix Hansel FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung Stuhlbergerstr. 3 80999 München Telefon: 089-6230-3490 EMail: hansel@fx-kommunikation.de Internet: http://www.fx-kommunikation.de
Angriff auf die Privatsphäre?Bundestag und Bundesrat beschließen mit dem BKA-Gesetz die Online-Durchsuchung
Zum 1. Januar 2009 ist das umstrittene neue BKA-Gesetz in Kraft getreten, das nun auch die Online-Durchsuchung erlaubt. Kurz vor Weihnachten erst hatten Bundestag und Bundesrat dem Gesetz mit knappen Mehrheiten zugestimmt.Kritik von Datenschutz-Experten ruft auch weiterhin die mit dem Gesetz beschlossene sechsmonatige Vorratsdatenspeicherung der von Es ...
Zum 1. Januar 2009 ist das umstrittene neue BKA-Gesetz in Kraft getreten, das nun auch die Online-Durchsuchung erlaubt. Kurz vor Weihnachten erst hatten Bundestag und Bundesrat dem Gesetz mit knappen Mehrheiten zugestimmt. Kritik von Datenschutz-Experten ruft auch weiterhin die mit dem Gesetz beschlossene sechsmonatige Vorratsdatenspeicherung der IP-Adressen von Internetverbindungen hervor. Die Datenschützer befürchten, dass durch eine schrittweise Verlängerung der Aufbewahrungsfristen verfassungsrechtliche Bestimmungen unterlaufen werden sollen. Sie kündigen eine Klärung des Sachverhaltes vor dem Bundesverfassungsgericht an. Umstrittenster Bestandteil der Neuregelung bleibt aber weiter die Online-Durchsuchung, die auch unter dem Schlagwort "Bundestrojaner" bekannt geworden ist. Zwar sieht das Gesetz für sie die Notwendigkeit einer richterlichen Anordnung vor. Es bleibt aber weiter unklar, wie private Daten in den durchsuchten Rechnern vor dem unbefugten Zugriff der Strafverfolger geschützt werden können. Dr. Volker Scheidemann, Leiter Marketing und Produktmanagement bei der Applied Security GmbH aus Stockstadt am Main, empfiehlt Unternehmen und Privatanwendern, ihre Daten gut zu schützen anstatt auf die Politik zu schimpfen. "Wer nicht will, dass auf seine Daten zugegriffen wird, sollte sie einfach verschlüsseln. Kaum einer, der sich jetzt aufregt, verwendet zuverlässige Lösungen für die so genannte Data Leakage Prevention und schützt sich so vor Datenklau. Das beweisen auch die vielen Verlustmeldungen aus den letzten Monaten", erklärt der Datensicherheitsexperte. So halten auch Kritiker aus IT-Fachkreisen die mit dem BKA-Gesetz beschlossene Form der Online-Durchsuchung für undurchführbar. Dem Gesetz lägen eine Mischung aus "Voodoo"-Vorstellungen und den Softwarekenntnissen von Laien zugrunde, bemängeln sie. Denn letztlich könnten wohl nur mangelhaft gesicherte Rechner online durchsucht werden. Weitere Informationen: www.apsec.de
Untragbare Wörter " Spreadshirt nominiert Kandidaten für das Unwort des Jahres 2008Ein Blick in die Baumwollstatistik: der Spreadshirt Trendreport, Teil 11
Leipzig, 15. Januar 2009 " Immer im Januar suchen die Deutschen das Unwort des Jahres. Zu den Anwärtern auf den Titel zählen dieses Jahr u. a. "Bundestrojaner", "Minderleister" oder auch "Mumienpornografie". Auch auf Shirts und Co spiegeln sich die verbalen und kulturelle Entwicklungen des Jahres wider, von ...
Leipzig, 15. Januar 2009 " Immer im Januar suchen die Deutschen das Unwort des Jahres. Zu den Anwärtern auf den Titel zählen dieses Jahr u. a. "Bundestrojaner", "Minderleister" oder auch "Mumienpornografie". Auch auf Shirts und Co spiegeln sich die verbalen und kulturelle Entwicklungen des Jahres wider, von der Kuriosität bis zur Entgleisung. Kein Wunder: Spreadshirt, europäischer Marktführer für personalisierbare Kleidung, hat seit Bestehen schon mehr als 1,3 Millionen Wörtern zu textiler Geltung verholfen. Zwei ganze Bibeln ließen sich damit füllen, und auch die inhaltliche Breite des Abgedruckten hat biblische Ausmaße: neben den üblichen Verdächtigen wie "Herz, Berlin oder Papa" tummeln sich regelmäßig originell-groteske Wort-Schöpfungen in Spreadshirts Pressen, die das Zeug zum Unwort-Star der Herzen haben. Die folgenden Unwörter wurden für die Wahl zum Unwort 2009 nominiert:
* Freakannahmestelle - die Endstation für kauzige Charaktere * Edeljugendlicher - Heranwachsende erster Klasse, früher auch als Popper bekannt * Bassduscher " für die tägliche Trommelfellpflege * Mitarbetier - das Tier unter den Kollegen und wohl die Folge eines wahrhaft wahrhaften Vertippers * Häkelimperium " der Trend zum Selbermachen-und-dann-Online- verhökern bleibt auch 2008 ungebrochen * Mischkonsum - für den polytoxikoman veranlagten Drogenkonsumenten 2008 * RemmiDemmi " populäre Freizeitbeschäftigung der Generation "Arbeit nervt". Halli Galli, Bambule, Ramba Zamba, Radau, Zinnober und Rabatz bieten sich hier als Handlungs- bzw. Druckalternativen an. * Feelgoodmanager - wer dauerhaft Probleme mit der eigenen Laune hat, sollte unbedingt auf einen Feelgoodmanager zurückgreifen Unabhängig davon, wie die unabhängige Jury am 20. Januar in Frankfurt entscheidet " irre Wortschöpfungen und verbale Ausgeburten werden auch 2009 ihren Weg auf"s Textil finden. Nach dem Motto: wenn es jemand sagt, wird ein anderer es anziehen. Das T-Shirt beweist so einmal mehr seinen Rang als kulturelles Pauspapier, das Trends und Befindlichkeiten verzeichnet und pixelgenau auf den Punkt bringt. Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich gern mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen. Spreadshirt ist die Antwort auf den Wunsch nach individueller Kleidung und dem wachsenden Bedürfnis nach Personal Branding. Unsere Kunden sind: Käufer. Ähnlich wie durch Tattoos, Handy Skins, oder eine Myspace"Webseite können Kunden zeigen, wer sie sind: durch das, was sie tragen. Durch eigen gestaltete T"Shirts, Sweatshirts, Jacken, Taschen, Accessoires. Verkäufer. Mit Spreadshirt können Verkäufer ihre Kreationen anbieten, ohne sich über Lagerhaltung, Druck, Versand, Bezahlung und Kunden"Service Gedanken zu machen. Ein Spreadshirt"Shop kann sowohl kostenlos eingerichtet als auch betrieben werden. Spreadshirt wurde 2002 in Leipzig ohne Fremdkapital gegründet und beschäftigt inzwischen mehr als 300 Mitarbeiter in Europa und den USA. Über 400.000 Shopbetreiber weltweit nutzen Spreadshirt, darunter zahlreiche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Künstler und Privatpersonen. Der meistbedruckte Artikel im Spreadshirt Sortiment ist: das weiße Basis-T-Shirt. Darüber hinaus bedrucken und vertreiben wir für unsere Partner über 90 Produkte von Sweatshirts über Taschen bis hin zu Jacken. Seit 2006 gehört Europas größter kontinuierlicher T-Shirt-Design- Wettbewerb laFraise.de ebenfalls zu Spreadshirt. Die laFraise-Community wählt per Abstimmung ein Gewinnermotiv aus, welches anschließend auf eine limitierte Auflage von 500 Shirts gedruckt wird.
Tobias Huber (Brand & Communications) sprd.net AG Karl-Heine-Straße 97 04299 Leipzig Telefon: 03 41 / 940 16 - 218 Fax: 03 41 / 940 16 129 Internet: http://www.spreadshirt.net EMail: presse@spreadshirt.net
Wetten auf das Unwort des Jahres 2008
Wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr die Wahl zum "Unwort des Jahres" in Deutschland mit Spannung erwartet. Neben populären Vorschlägen wie "Bundestrojaner" die bereits in der Alltagssprache Einzug gehalten haben oder brandaktuellen Begriffen wie "Notleidende Kreditinstitute" stehen auch diesmal wieder einige ...
Wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr die Wahl zum "Unwort des Jahres" in Deutschland mit Spannung erwartet. Neben populären Vorschlägen wie "Bundestrojaner" die bereits in der Alltagssprache Einzug gehalten haben oder brandaktuellen Begriffen wie "Notleidende Kreditinstitute" stehen auch diesmal wieder einige Exoten wie beispielsweise "Patientenmanager" zur Auswahl. Erstmals können auf die Wahl zum "Unwort des Jahres 2008" beim online Wettanbieter Noxwin.com auch Wetten auf den siegreichen Begriff abgegeben werden. Als Favorit geht dabei "Notleidende Kreditinstitute" mit einer Quote von 4,00 ins Rennen, Außenseiter ist beispielsweise "Mumienpornographie" mit einer Quote von 17,00. Die aktuellen Quoten zu dieser Wette und weitere interessante Spezialwetten finden Sie hier: http://www.noxwin.com/de/Sportsbetting/Odds-List.aspx?LeagueId=357
Vorstand der Kölner Piratenpartei verurteilt Hausdurchsuchung
Der Vorstand des Bezirksverbandes Köln der Piratenpartei verurteilt die polizeiliche Hausdurchsuchung beim Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland auf das Schärfste und fordert eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls.Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit hat der Vorstand des Bezirksverbandes Köln der Piratenpartei auf ...
Der Vorstand des Bezirksverbandes Köln der Piratenpartei verurteilt die polizeiliche Hausdurchsuchung beim Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland auf das Schärfste und fordert eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls. Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit hat der Vorstand des Bezirksverbandes Köln der Piratenpartei auf die polizeiliche Hausdurchsuchung reagiert, welcher der Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland, Ralph Hunderlach, zum Opfer fiel. Nach Ansicht der Kölner Piratenpartei handelt es sich bei diesem Vorfall um einen höchst offensichtlichen Fall von Einschüchterungstaktik. Im Januar des Jahres 2008 wurde Ralph Hunderlach von einer ihm nicht bekannten Quelle ein offensichtlich vertrauliches Dokument aus dem bayerischen Innenministerium zugespielt, welches belegt, daß die bayerische Regierung ein dem geplanten "Bundestrojaner" gleichwertiges Programm in der Vergangenheit bereits widerrechtlich eingesetzt hat. "Das Gefühl, sich selbst in dieser Atmosphäre von konstruierter Panikmache und Abschreckung wiederzufinden, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Die jüngsten Ereignisse zeigen in aller Deutlichkeit, daß die Politik selbst auf Landesebene bereits nach dem Motto "Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns" arbeitet", stellt der politische Geschäftsführer der Kölner Piratenpartei Klaus Wockenfoth fest. Seiner Ansicht nach war die durchgeführte Hausdurchsuchung in jeder Hinsicht unverhältnismäßig und erfordert ein sofortiges und entschiedenes Vorgehen seitens des Bundesvorstandes, notfalls auf juristischem Wege. Doch gerade wegen dieser negativen Ereignisse sieht sich der Vorstand des Bezirksverbandes Köln bestätigt, mit seiner politischen Arbeit in die richtige Richtung zu gehen und wird seine Arbeit in uneingeschränktem Maße fortsetzen. "Wir werden weitermachen wie bisher und zusammen mit den Kollegen der zahlreichen weiteren Orts-, Bezirks- und Landesverbände die Bürger objektiv über die Vorhaben dieser Bundesregierung aufklären", versichert Klaus Wockenfoth. Und der Vorsitzende des Bezirksverbandes Köln, Jens Reinemuth, stellt klar: "Ein staatliches Spionageinstrument wie der Bundestrojaner ist mit den Piraten nicht zu machen".
Klaus Wockenfoth (PR) Piratenpartei Köln Schützenstrasse 40723 Hilden Telefon: 015771594105 Internet: http://www.piratenpartei-koeln.de EMail: presse@piratenpartei-koeln.de
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