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Karriere-Orientierung auf der Leipziger BuchmesseLeipzig School Of Design lädt zum Infogespräch
Die Leipzig School Of Design (LSOD) präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse. Vom 15. bis 18. März stehen Lehrkräfte der LSOD Jugendlichen und Quereinsteigern, die ihre Zukunft in der Kreativszene sehen, am Stand G409 in Halle 3 Rede und Antwort zum Vorstudium, zu dem am 1. Mai beginnenden Frühjahrssemester und ...
Die Leipzig School Of Design (LSOD) präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse. Vom 15. bis 18. März stehen Lehrkräfte der LSOD Jugendlichen und Quereinsteigern, die ihre Zukunft in der Kreativszene sehen, am Stand G409 in Halle 3 Rede und Antwort zum Vorstudium, zu dem am 1. Mai beginnenden Frühjahrssemester und zu den Workshops an der Plagwitzer Kreativschmiede.
Schon zum Auftakt am Donnerstag hat die LSOD ein besonderes Angebot organisiert. Künstlerin, Illustratorin und Cartoonistin Yvonne Kuschel wird zwischen 13.30 und 14.30 Uhr Fragen zum Arbeiten als Selbstständige in der Branche beantworten. Die Wahlleipzigerin war in den letzten Jahren als Professorin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig tätig und ist eine erfolgreiche Illustratorin von Büchern. So präsentiert sie in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse ihr neuestes Werk, den „Beschiss-Atlas“. Außerdem sind die Standbesucher während der gesamten Messezeit zu einem Gewinnspiel eingeladen: Wer sich mit seinem Selbstporträt verewigt, kann an der Verlosung eines Weiterbildungsangebots aus dem Workshop-Angebot der Leipzig School Of Design teilnehmen.
Die LSOD verfolgt mit ihrem Vorstudium ein für Deutschland völlig neues Konzept der Vorbereitung auf ein Studium. „Die Hochschulen beklagen seit Jahren die gesunkene Eignung der Bewerber und leiden zusätzlich unter den verkürzten Studienzeiten. Deshalb wollen wir Abiturienten und Studien- oder Berufswechslern die Grundlagen visueller Gestaltung vermitteln. Pro Semester werden maximal 40 Personen aufgenommen. Das schafft günstige Lernvoraussetzungen“, erklärt Geschäftsführer Thomas Schneider das Hauptanliegen der LSOD. Das Konzept der Schule geht in die Tiefe und weit über das Angebot einer herkömmlichen Mappenschule hinaus. Dank der kontinuierlichen Arbeit in kleinen Gruppen entstehen individuelle Abschlussmappen, die die Grundlage für die Hochschul-Aufnahmeprüfungen bilden. Während des intensiven Kurses bei studierten Künstlern, Designern und Grafikern beschäftigen sich die Teilnehmer auch mit berufsspezifischer Software und werden auf Aufnahmetests und -gespräche vorbereitet. „Damit sind wir mehr als eine bloße Mappenschule. Bei uns können sich die Schüler mit ihren Fähigkeiten auseinandersetzen und zielgerichtet an sich arbeiten. Damit machen wir sie fit für die Hochschule“, resümiert Geschäftsführer Steve Hauswald.
Zusätzlich bietet die LSOD eine Vielzahl von Weiterbildungskursen in Mediendesign/
Hintergrund zur LSOD:
Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/ Westend-PR Zentner, Martina Schwägrichenstraße 23 04107 Leipzig www.westend-pr.de mz[at]westend-pr.de
Nicole Morello zeigt Video \'Le Carnet\' im Atelier Vivian Hackbarth
Düsseldorf, 16. Januar 2012. Vivian Hackbarth zeigt in ihrem Atelier auf der Ackerstraße 29 die Video-Installation Le Carnet von Nicole Morello. Die Ausstellung stellt Hackbarth unter den Titel anziehend – mehr oder weniger.
Die Videoarbeit zeigt eine Frau, sie sitzt nackt da, mit dem Rücken zum Betrachter, verharrend, still. Auf ihrem wird ...
Düsseldorf, 16. Januar 2012. Vivian Hackbarth zeigt in ihrem Atelier auf der Ackerstraße 29 die Video-Installation Le Carnet von Nicole Morello. Die Ausstellung stellt Hackbarth unter den Titel anziehend – mehr oder weniger.
Die Videoarbeit zeigt eine Frau, sie sitzt nackt da, mit dem Rücken zum Betrachter, verharrend, still. Auf ihrem Rücken wird eine Projektion sichtbar. Ein überdimensioniertes Buch blättert Seite für Seite um. Farben und Formen sind Inhalt dieser Seiten. Sie dominieren das gesamte Bild. Der Betrachter wird zum Voyur dieser Leserin.
Im Gegensatz dazu verhüllt die Mode von Vivian Hackbarth. Die in ihrem Atelier entworfene und gefertigte Kleidung umschmeichelt, verdeckt und stellt die Individualität ihrer Trägerin in den Vordergrund. Die Modedesignerin sagt: „Kleidung ist eine Hülle aus Stoff die den Menschen wie eine Haut oder ein Haus umgibt. Sie ist die Gestaltung des nahesten Raumes um den Körper und befasst sich mit dem Grenzbereich Privatheit – Öffentlichkeit“.
Nicole Morello wurde bekannt durch ihre Papierarbeiten und Buchobjekte. Sie lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Düsseldorf. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und ihre Objekte befinden sich in vielen Museen.
Die Ausstellung wird vom 14.1. bis 29.1.2012 täglich von 17 bis 22 Uhr im Atelier Vivian Hackbarth Ackerstraße 29 in Düsseldorf Flingern durch das Fenster sichtbar sein.
Das Atelier ist donnerstags sowie freitags von 11 bis 19 Uhr geöffnet.
Info zu Nicole Morello www.lophora.de
Info zu Vivian Hackbarth www.vivian-hackbarth.de
Hirlehei Kommunikation Hirlehei,Rita 40237 Düsseldorf hirlehei[at]web.de
Einzelausstellung Maike Freess
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung
Maike Freess
Das Blaue vom Himmel
am 04. November 2011, 18-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in vor. ...
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung
Maike Freess
Das Blaue vom Himmel
am 04. November 2011, 18-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. November - 17. Dezember 2011
FRISCH stellt die Künstlerin Maike Freess (*1965 in Leipzig) erstmals mit einer Einzelausstellung in Berlin vor. Gezeigt werden neue Arbeiten aus ihrem Oeuvre.
Das Blaue vom Himmel verspricht Maike Freess' erste umfangreiche Schau in Berlin. Doch entgegen aller Erwartung des Titels zeigen ihre weitestgehend großformatigen, medienübergreifenden Arbeiten keinesfalls eine heile Welt, die Glück und Frieden verkündet. Ihre malerischen Zeichnungen, Skulpturen und (Video-) Installationen vermitteln eine vermeintliche Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die sich beim näherem Hinschauen allerdings als trügerisch entpuppt:
Lachende Frauen, die im Begriff sind Sprengkörper zu zünden oder uniformierte, Einheit und Harmonie suggerierende Gruppen von Menschen, deren Individualität in der anonymen Masse verloren geht, bestimmen die surrealistisch-figurative Bildsprache von Maike Freess. Sozialkritischen und psychologischen Themen gilt Maike Freess' Interesse. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten konzentrieren sich vor allem auf das Spannungsverhältnis von genormten, gesellschaftlichen Rollen und der individuellen Freiheit. So zeigen ihre kleinformatigen Porträts oder die großformatige Zeichnung "Amok" (2010) der Normalität entrückte Bewusstseinszustände wie emotionale Extremsituationen.
Maike Freess begann ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, was sie veranlasst ihre Arbeiten aus dem Medium der Zeichnung und damit verbunden aus der Figur heraus zu entwickeln. Doch ihre Bildsprache befindet sich fernab einer naturalistischen Darstellungsweise. Freess' Studium bei Christian Boltanski und ein zehnjähriger Aufenthalt im francophonen Raum wirkte sich maßgeblich auf ihre medienhybride Weiterentwicklung aus. Ihre Bilder, in denen sie Größenverhältnisse umkehrt, abstrakte Partien mit detalliert dargestellten Elementen verbindet oder motivisch undurchsichtige Szenarien schafft, erzeugen vielmehr eine Offenheit, die sich nie vollständig erschließen lässt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im FRISCH Verlag.
Bio Maike Freess
Maike Freess wurde 1965 in Leipzig geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Nachdem Maike Freess an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig und der Hochschule für Kunst und Design Burg Glebichenstein Halle studierte, schloss sie ein Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, Atelier Christian Boltanski in Paris ab. Sie unterrichtete auch an der Ecole des Beaux-Arts in Le Mans.
Seit 1992 Teilnahme an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Maike Freess erhielt zahlreiche Stipendien und Preise.
FRISCH ist eine private Ausstellungshalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiator ist der Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch.
Der Name ist Programm. FRISCH zeigt überwiegend junge künstlerische Positionen, stellt jedoch auch Verbindungen zu wichtigen kunsthistorischen Entwicklungen her. Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen, sollen helfen, Künstler auch über die Ausstellung hinaus bekannt zu machen.
Motivation für die Gründung von FRISCH ist die umfassende Förderung von Künstlern über das 40 jährige Sammeln hinaus. Die Vernetzung mit Galeristen, Kuratoren, Institutionen, Museen und Sammlern steht im Mittelpunkt.
Dabei beschränkt sich die Auswahl der ausgestellten Künstler bewusst nicht auf die Positionen, die bereits in der Sammlung von Harald und Kornelia Frisch vertreten sind.FRISCH versteht sich als private Ausstellungshalle mit dem Schwerpunkt Malerei und Skulptur. Ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten wird auch zum Verkauf angeboten, um Künstlerförderung zu finanzieren und eigene Kosten zu decken. Kunsthalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.cominfo[at]frisch-berlin.com
Die geheime Macht der BuchstabenDie Leipziger Typotage beschäftigen sich am 28. Mai 2011 mit „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“
Schrift ist immer noch der Träger von Informationen. Im täglichen Leben der Menschen ist sie allgegenwärtig. Ihre Gestaltung – groß/klein, fett/dünn, schlicht oder grell – beeinflusst die Wahrnehmung. Doch Schrift offenbart sich auch jenseits gewohnter Sehweisen. Wenn sie beispielsweise zum Mittel künstlerischen Ausdrucks wird, entstehen & ...
Schrift ist immer noch der Träger von Informationen. Im täglichen Leben der Menschen ist sie allgegenwärtig. Ihre Gestaltung – groß/klein, fett/dünn, schlicht oder grell – beeinflusst die Wahrnehmung. Doch Schrift offenbart sich auch jenseits gewohnter Sehweisen. Wenn sie beispielsweise zum Mittel künstlerischen Ausdrucks wird, entstehen neue und überraschende Erscheinungsformen. Einen Blick auf diese Funktion von Schrift werfen die Referenten und Gäste der Leipziger Typotage am 28. Mai 2011 unter dem Thema „Die geheime Macht der Buchstaben. Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“.
Die neun Referenten der 17. Leipziger Typotage beleuchten in Vorträgen die Funktion und Wirkung von Schrift im westlichen Sprachraum und geben Einblick in die unterschiedlichen Erscheinungsformen, in denen sich Schrift und Typografie wiederfinden können. Gemeinsam mit einem Fachpublikum diskutieren sie das Thema aus dem Blickwinkel der Kunst, des Grafik-Designs, der Typografie und der Psychologie.
Referenten und Vorträge:
Alexander Branczyk, Der geschriebene Garten
Barbara Dechant & Anja Schulze, Wer A sagt, muss auch B sagen: Das Buchstabenmuseum Berlin
Dr. Christian Gutschi, Emotionale Wirkung von Druckschriften
Lars Harmsen & Julia Kahl, SHORTCUT BABYLON: Slanted Blog & Magazine
Will Hill, Painted Words: language and letterform in 20th century visual practice
Sascha Kittel, Das urbane Zeichensystem der Leipziger Kryptogesellschaft
Pantea Lachin, Kinetische Typografie
Prof. Andrea Tinnes & Jenny Baese, Die große Kunst des kleinen ABC
Prof. Sabine Golde & Dr. Reinhard Schubert, Moderation
Leipziger Typotage 2011
Thema: Die geheime Macht der Buchstaben. Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst
Termin: 28. Mai 2011, 9 bis 18 Uhr
Ort: Museum für Druckkunst Leipzig, Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig
Preise: Mitglieder der Fördergesellschaft 70 Euro
Nichtmitglieder 100 Euro
Studenten und Auszubildende 40 Euro
Weitere Informationen:
www.typotage.de
www.twitter.com/typotageleipzig
www.facebook.com/leipzigertypotage
Für Anmeldungen zu den Leipziger Typotagen 2011 wenden sich Interessenten bitte an Steffi Schreier (Tel.: 0341 23162-22/E-Mail: anmeldung@typotage.de). Journalisten akkreditieren sich mit dem beigefügten Formular, einer E-Mail an mz@westend-pr.de oder telefonisch unter 0341 3338-153.
Bereits seit 1995 organisiert die Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig e. V. die Veranstaltung Leipziger Typotage. In diesem Jahr profitiert sie insbesondere von der parallel stattfindenden gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig. Präsentiert werden vom 8. Mai bis 17. Juli rund 40 Arbeiten internationaler Künstler und Grafik-Designer, die sich in ihrem Werk mit Schrift und Typografie auseinandersetzen. Die Bandbreite der Werke reicht von Buchkunst, Zeichnung, Fotografie, Skulptur und Installation bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum. Unterstützt werden die Leipziger Typotage in diesem Jahr von ihren Medienpartnern, den Fachmagazinen PAGE und Slanted.
Westend PR Zentner, Martina Martin-Luther-Ring 13 04275 Leipzig www.westend-pr.demz[at]westend-pr.de
Leipziger Designbüro gewinnt Plakatwettbewerb des 33. Evangelischen KirchentagesAlexander Lentsch von Sehsam holt mit Entwürfen zur Privatquartier-Kampagne den 1. und 2. Preis
<p> Dresden, 21. Januar 2011. Beim Plakatwettbewerb zur »Betten-Kampagne« des 33. Evangelischen Kirchentages, der vom 1. bis 5. Juni 2011 in Dresden stattfindet, hat Alexander Lentsch, Mitinhaber des Leipziger Designbüros Sehsam, mit seinen Entwürfen den 1. und 2. Preis gewonnen. Ab sofort wird die mit drei ...
Dresden, 21. Januar 2011. Beim Plakatwettbewerb zur »Betten-Kampagne« des 33. Evangelischen Kirchentages, der vom 1. bis 5. Juni 2011 in Dresden stattfindet, hat Alexander Lentsch, Mitinhaber des Leipziger Designbüros Sehsam, mit seinen Entwürfen den 1. und 2. Preis gewonnen. Ab sofort wird die »Betten-Kampagne« mit drei weißen Schäfchen auf blauem Hintergrund und dem Slogan »la le lu – bitte gib ein Bett dazu« auf zahlreichen Kommunikationsmitteln beworben. In der Ausschreibung zum Wettbewerb wurden junge Grafiker aus Sachsen aufgerufen, ihre Plakate bis zum 14. Juni 2010 einzusenden. Aus allen Entwürfen kürte eine Auswahlkommission aus Vertretern der Stadt Dresden, der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, der gastgebenden Region sowie des Deutschen Evangelischen Kirchentages Alexander Lentsch zum Gewinner des 1. und 2. Platzes, insgesamt mit 1.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Veröffentlichung der »Betten-Kampagne« am 21. Januar in Dresden statt. Im Zelt des Zirkus Sarrasani wurde Sie durch prominente Gäste wie Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und den Kabarettisten Tom Pauls unterstützt. Durch die »Betten-Kampagne« des Evangelischen Kirchentages in Dresden soll für 10.000 Teilnehmer ein Privatquartier gefunden werden. Wer Betten für Gäste hat, kann sich ab dem 21. Januar 2011 über ein Onlineformular unter www.kirchentag.de oder telefonisch unter Telefon: 0351.79585-200 anmelden. Weitere Informationen und Bilder unter: www.sehsam.de Über die Agentur Sehsam. Büro für Gestaltung Sehsam ist ein Designbüro mit Sitz in Leipzig. Geführt wird die 2008 gegründete Agentur von Alexander Lentsch und Janine Thaler. Beide haben ihr Handwerk an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig professionalisiert. Die Agentur entwickelt und gestaltet Erscheinungsbilder, Leit- und Orientierungssysteme sowie Bücher und Kataloge für Institutionen der öffentlichen und privaten Hand und arbeitet mit einem Netzwerk aus Mediengestaltern, Architekten und Handwerkern zusammen. Sehsam. Büro für Gestaltung Lentsch,Alexander Brandvorwerkstraße 52-54 04275 Leipzig www.sehsam.delentsch[at]sehsam.de
Neo Rauch kürt die ZEITSICHT-Preisträgerin 2010Deutschland gefragtester Künstler überreichte den Augsburger Kunstpreis
Mit Neo Rauch hat das Augsburger Coaching Instituts hauserconsulting erneut einen Weltstar der Malerei für seinen Kunstpreis ZEITSICHT gewonnen: Rauch ( 50 ) kürte am 11. Dezember als Laudator die diesjährige Preisträgerin. Ausgewählt hatte er die junge Leipziger Malerin Mirjam Völker. Nach der Verleihung in der Augsburger ...
Mit Neo Rauch hat das Augsburger Coaching Instituts hauserconsulting erneut einen Weltstar der Malerei für seinen Kunstpreis ZEITSICHT gewonnen: Rauch ( 50 ) kürte am 11. Dezember als Laudator die diesjährige Preisträgerin. Ausgewählt hatte er die junge Leipziger Malerin Mirjam Völker. Nach der Verleihung in der Augsburger Staatsgalerie Moderne Kunst im Glaspalast eröffnete dort eine temporäre Ausstellung mit Völkers Gemälden. hauserconsulting setzt mit Neo Rauch eine inzwischen beeindruckende Laudatoren-Tradition fort: Vor ihm hatten 2007 Arnulf Rainer, 2008 Markus Lüpertz und im vergangenen Jahr Daniel Richter die jeweiligen Preisträger in Augsburg gekürt. Dass wir Neo Rauch begeistern konnten, zeigt, dass ZEITSICHT bei Kunstexperten inzwischen sehr angesehen ist, sagt hauserconsulting-Geschäftsführer Eberhard Hauser. Sein Kollege Martin Hagen ergänzt: Für einen jungen Künstler gibt es nichts Authentischeres und Motivierenderes, als von einem erfahrenen, erfolgreichen Kollegen ausgezeichnet zu werden dieses Konzept verfolgen wir weiter. Auf der Suche nach dem passenden Laudator konnte die Wahl 2010 nur auf Neo Rauch fallen: Der Leipziger gilt momentan weltweit als der gefragteste deutsche Künstler, gerade nachdem sein 50. Geburtstag im April mit Aufsehen erregenden Retrospektiven gefeiert worden war. Zu uns passt er außerdem so gut, weil er nicht nur ein herausragendes und zu Diskussionen anregendes Werk geschaffen hat, sondern als langjähriger Kunstprofessor auch einen besonders intimen Zugang zu Nachwuchstalenten besitzt, sagt Hauser. Und um die geht es ja schließlich bei ZEITSICHT. Auch Rauch ist sich der Bedeutung des hauserconsulting-Kunstpreises bewusst: Die Auszeichnung ist enorm wichtig für junge Kollegen, da sie es ihnen leichter macht, sich rückhaltlos der Kunst zu widmen, sagte er am Rande der Preisverleihung. Für mich selbst war mein erster Preis vor etwa 20 Jahren der wohl bedeutsamste meiner Karriere. Er wirkte ungeheuer beschleunigend. Einen Karrieresprung erwartet Rauch auch für Mirjam Völker, die er während seiner Professur an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst unterrichtet hatte. Ihr Werk beweist ein sehr frühes Reifestadium, begründet er seine Wahl. Da gibt es noch viel Potenzial, viel Neugier darauf bin ich sehr gespannt." hauserconsulting ist eines der führenden deutschen Beratungsinstitute für Managemententwicklung. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet und zählt heute zu den Marktführern für Business Coaching. Arbeitsschwerpunkte sind: Begleitung von Veränderungsprozessen ( z.B. nach Fusionen ), Coaching von Fach- und Führungskräften, Managementtrainings und Potenzialanalysen. hauserconsulting hat erfolgreich Projekte in mehr als 20 Ländern durchgeführt und ist nach den strengen Anforderungen des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. ( DBVC ) als Coaching-Anbieter und Coaching-Weiterbildungsinstitut zertifiziert. Zeitsicht ( www.zeitsicht.info ) fördert talentierte Künstler. 1991 war Zeitsicht gestartet worden als jährliche Kunstedition, die sich mit Aspekten von Zeit und Zeit-Erleben auseinandersetzt. 2002 wurde ZEITSICHT erstmalig als Kunstpreis ausgeschrieben und seitdem jährlich im Dezember verliehen. Geleitet wird hauserconsulting von Eberhard Hauser und Martin Hagen. Martin Hagen: Geschäftsführer von hauserconsulting, arbeitet seit 1990 als Trainer, Berater und Coach. Als Begleiter von Veränderungsprozessen in Firmen hat er sich international einen Namen gemacht und ist seit langem ein gefragter Partner bei Management Entwicklungsprogrammen. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind neben dem Führungskräfte-Coaching Teamentwicklungsprozesse, das Management in Konfliktsituationen und die institutseigene Ausbildung von Coaches und Beratern. Eberhard Hauser: Geschäftsführer von hauserconsulting, ist national und international ein gefragter Gesprächspartner für Entscheidungsträger aus dem Wirtschaftsleben. Als einer der ersten professionellen Coaches in Deutschland hat er bereits in den 1980er Jahren wesentliche Grundlagen für die Coaching-Praxis erarbeitet. Seit 2004 ist er Vorstand des Deutschen Bundesverbandes Coaching. Hauser hat Lehraufträge an mehreren Universitäten und zahlreiche Aufsätze über Coaching, Führung und Veränderungsmanagement veröffentlicht.
Eberhard Hauser hauserconsulting Stettenstrae 12 86150 Augsburg Telefon: +49 ((0)) 8 21/25 75 00 Fax: +49 ((0)) 8 21/25 75 055 Internet: http://www.hauserconsulting.com EMail: presse@hauserconsulting.com
Prinzessin Emma 2 - Autorin Ute AnneMarie Schuster - ab 12.12.2010die zauberhafte Fortsetzung der Prinzessinnengeschichten
Von jeden verkauften Exemplar geht 1.- als Unterstützung an Kind und Krebs. "Prinzessin Emma 2" ist in gedruckter Form mit Großschrift, als Buch in kinderfreundlicher Ringbindung, als Hardcover-Sonderausgabe und als eBook erhältlich. ISBN 978-3-940119-55-1 3-940119-55-5 164 Buchseiten, in gedruckter Erstauflage 12. Dezember ...
Von jeden verkauften Exemplar geht 1.- als Unterstützung an Kind und Krebs. "Prinzessin Emma 2" ist in gedruckter Form mit Großschrift, als Buch in kinderfreundlicher Ringbindung, als Hardcover-Sonderausgabe und als eBook erhältlich. ISBN 978-3-940119-55-1 3-940119-55-5 164 Buchseiten, in gedruckter Erstauflage Erscheinungstermin 12. Dezember 2010 - Buchhandelspreis: 18,- Ringbuch / Sonderausgabe Hardcoverpreis 25.- . Ein zauberhaftes Überraschungsgadget am Buch für Kinder. Das Buch "Prinzessin Emma 2" ist im Buchhandel zu beziehen - sowie bei der Autorin und beim Verlag art of arts. Das eBook ist unter der ISBN 978-3-940119-56-8 3-940119-56-3 - 168 Bildschirmseiten zum eBookpreis von 10,00 erhältlich beim Verlag und auf der Buchhomepage der Autorin www.prinzessinemma.webnode.com eBook im pdf-Format zum sofort Lesen am PC oder mobilen Geräten. Das elektronische Buch / eBook gibt es bereits ab 20.11.2010. Prinzessin Emma - 2 Autorin Ute AnneMarie Schuster art of arts - BUCHKUNST Neuerscheinung - im Dezember 2010 Prinzessin Emma - 2 ist die wundervolle Fortsetzung der Prinzessinnen Geschichten. Ein Band, der erneut in zauberhafte Weise entführt in Welten voller liebevoller Phantasie. Vertrauen und Liebe spiegeln die Erlebnisse der kleinen Prinzessin, die mit großem Herz auch die Freundschaft des kleinen und großen Lesers gewinnt. Leuchtende Kinderaugen werden gespannt lauschen und diese Prinzessin lieben. Ein Buch zum Vorlesen und Selbstlesen in Großschrift mit farbigen Gestaltungen und einer zuckersüßen Überraschung, die Kinderträume wahr werden lassen. Jeder wird an diesem Buch seine Freude haben, die mit Harmonie überspringt. Nimm Platz in dieser allerliebsten Inspiration der Prinzessin Emma 2
Buchhomepage der Autorin www.prinzessinemma.webnode.com Alle weiteren Bücher des Verlages art of arts finden Sie auch im virtuellen Buchprogramm: www.artofarts.de und im Verlagsbuchshop www.artofbookshop.com Anthologienfos unter www.artofbookscollection.de wir hauchen ideen leben ein ...virtueller verlag art of arts neue musiccreationen aus eigener Produktion - All-U-Can-Eat productions
silvia j.b. bartl ( geschftsfhrung ) verlag art of arts hinteres schlehental 7 91301 forchheim Telefon: 091913511153 Fax: 09113084400777 Internet: http://www.artofarts.de EMail: verlag@artofarts.de
Andreas Wachter"2-10"
Die GALERIE Supper arbeitet seit vielen Jahren mit dem Künstler Andreas Wachter zusammen und hat seine Werke immer wieder in Einzelausstellungen und bei internationalen Messeauftritten präsentiert. Unter dem Titel 2 - 10 werden nun neue Malereien und Skulpturen vorgestellt, die in den letzten Jahren entstanden sind. Die Ausstellung gibt in in ...
Die GALERIE Supper arbeitet seit vielen Jahren mit dem Künstler Andreas Wachter zusammen und hat seine Werke immer wieder in Einzelausstellungen und bei internationalen Messeauftritten präsentiert. Unter dem Titel 2 - 10 werden nun neue Malereien und Skulpturen vorgestellt, die in den letzten Jahren entstanden sind. Die Ausstellung gibt Einblicke in die vielschichtigen Bilderwelten des Künstlers und beleuchtet das Zusammenfallen und Überlappen von Bild und Skulptur in seinem jüngeren Schaffen.
Andreas Wachter ( *1951, Chemnitz ) weckt mit seinen Raumszenen und stimmungsvolle Landschaften beim Betrachter ein unbestimmtes Déjà-vu-Erlebnis, bei dem immer etwas Rätselhaftes mitschwingt. Dieser Eindruck wird durch die verschlüsselten Personenbezüge und Inhalte, Zitate und Bezüge aus der Kunstgeschichte erreicht. Die an Caravaggio erinnernde Lichtregie sowie die punktuell gesetzte Farbigkeit unterstreichen diese Assoziation noch. Der Prozess des Malens spielt eine Rolle - in fantastischer, altmeisterlich beherrschter Lasurtechnik komponiert Wachter Motive aus scheinbar unterschiedlichen Zeitebenen miteinander und erschafft in seinen Bildern Situationen voller Intimität und Zurückgezogenheit. Er fängt dabei zeitgenössische, soziale und zwischenmenschliche Themen ein, die eine Tiefe zur Selbstreflexion in sich tragen. Beim Betrachten der Bildinhalte wird der komplexe Malvorgang offengelegt. Andreas Wachter wurde 1951 in Chemnitz geboren. Der Künstler studierte von 1974 bis 1980 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Arno Rink und Volker Stelzmann. Heute zählt er zu den bedeutendsten Vertretern seiner Generation der Leipziger Schule. Wachters Arbeiten sind u.a. im Museum der bildenden Künste Leipzig, in der Nationalgalerie Posen, im Puschkin Museum Moskau oder der Staatsgalerie Stuttgart vertreten
Vernissage: Freitag, 22. Oktober 2010, 18.30 - 20.30 Uhr. Einführung: Regina M. Fischer, Kunsthistorikerin Ausstellungsdauer: 23. Oktober bis 20. November 2010. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 - 19 Uhr, Samstag 12 - 16 Uhr und nach Vereinbahrung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Pressekontakt: Sirit Klinkhardt, Telefon und Fax: 00 49 - 721 - 5 69 55 77, E-mail: Klinkhardt(AT)GALERIE-Supper.de GALERIE Supper Ebertstraße 14 D - 76137 Karlsruhe Tel. und Fax: + 49 ((0)) 721 - 5 69 55 77 E-Mail: mail(AT)GALERIESupper.de Web: www.GALERIESupper.de
Sirit Klinkhardt GALERIE Supper Ebertstrae 14 76137 Karlsruhe EMail: klinkhardt@GALERIE-Supper.de
Arno Rink - Malerei 1965-2010
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010.Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des aus ...
Eröffnung in der Galerie Schwind in Frankfurt am Main am Freitag, den 22. Oktober 2010, um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Im Hirmer Verlag ist ein Katalog erschienen. Ausstellungsdauer: 22. Oktober 14. Dezember 2010. Vom 22. Oktober bis zum 14. Dezember 2010 präsentiert die Galerie Schwind in Frankfurt am Main 21 Gemälde des Leipziger Künstlers Arno Rink aus den Jahren 1965 bis 2010, von denen viele erstmals öffentlich zu sehen sind. Obwohl Arno Rink eine der zentralen Positionen der Leipziger Schule vertritt, stand doch lange Zeit seine herausragende Bedeutung als Rektor der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, sowie seine Rolle als Lehrer einer neuen Leipziger Maler-Generation im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Anlässlich seines 70. Geburtstags ehrt die Galerie Schwind in Frankfurt am Main den Künstler nun mit einer umfangreichen Ausstellung, die einen intensiven Einblick in alle Schaffensphasen des Künstlers erlaubt. Es wird ersichtlich, wie Rink noch bis Mitte der 70er Jahre Gestaltungsweisen und Bildaufbau von künstlerischen Vorbildern wie Otto Dix und George Grosz adaptiert und wie er schließlich am Ende des Jahrzehnts zu eigenen Bildlösungen findet. Stetig wiederkehrende Sujets, wie die weitläufige Landschaft, der weibliche Akt, das Selbstporträt oder die charakteristischen mehrfigurigen Szenen, künden von der intensiven Auseinandersetzung des Malers mit seinem Motivkosmos, von der kontinuierlichen Reflektion des eigenen Lebens und Schaffens. Narration wird trotz der assoziativen Bildtitel Bedrohte Landschaft, Unterm Tuch, Nacht der Gaukler, Begegnung nicht beabsichtigt, vielmehr ist die formal-ästhetische Organisation der Figuren im Raum vordergründig. Diese wirken nicht selten wie in einem Bühnenraum arrangiert, bei dem der Künstler die Kulisse lediglich vage angedeutet hat. Die überwiegend großformatigen Bilder aus den letzten Schaffensjahren dokumentieren eine fortschreitende Fragmentierung der Motive, sodass die Gemälde nunmehr in der Schwebe zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion zu verorten sind. Eine gestisch aggressivere Malweise hat die klare Formensprache früherer Bilder abgelöst, und steigert die sinnlich aufgeladene Atmosphäre von Gewalt und Erotik in unverkennbarer Weise. Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind. Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer ( 1927-2004 ) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke ( 1929-2004 ) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie. Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt. Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.
2012 ... das Buch / eBook - bookartwork in vollendeter Harmonie!ein luxuriöser eBook-Bestseller und Augenschmaus für die Sinne
2012 ... das Buch - / 2012 ... das eBook harmonisches Ganzes als Augenschmaus der Buchstaben. Buchkunst in vollendeter Harmonie Meinungen und Aussagen Prognosen das Für und Wider zum Jahr 2012 Neubeginn und Eintritt ins Wassermannzeitalter Ende des Maya-Kalenders / Apokalypse? Wintersonnwende 21.12.2012 Aquarius Umbruch Selbsterkenntnis & ...
2012 ... das Buch - / 2012 ... das eBook harmonisches Ganzes als Augenschmaus der Buchstaben. Buchkunst in vollendeter Harmonie Meinungen und Aussagen Prognosen das Für und Wider zum Jahr 2012 Neubeginn und Eintritt ins Wassermannzeitalter Ende des Maya-Kalenders / Apokalypse? Wintersonnwende 21.12.2012 Aquarius Umbruch Selbsterkenntnis spirituelle Entwicklung Poetische Betrachtungen & individuelle Shortstorys 21.12.2012 - Augenmerk der Aufmerksamkeit, die die Masse darauf richtet, das ein einschneidendes Ereignis mit sich bringt. Sei es eine Veränderung im Kleinen oder auch ein Wunder im Großen. Es ist, wie man so schön sagt, alles gleich, denn wie oben so auch unten ... Buchkunst in vollendeter Harmonie, im Quadrat von 21 x 21 cm, einzigartig im Design - paradox im Wort, das am Anfang war. Edles Schwarz in Hochglanz mit weißer Schrift. Außergewöhnlich wie das Thema. Limitierter Druck nur 2012 Exemplare weltweit, gebundene Hardcoverausgabe mit Fadenheftung und farbig abgestimmten Vakat - ein luxuriöser Hochgenuss für die Sinne! Das Zeitalter des Wassermanns folgt auf das Zeitalter der Fische. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels vom Fische-Zeitalter in das Wassermann-Zeitalter ist ziemlich umstritten. Astrologen sprechen von einem Übergangszeitraum, der in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen haben soll und noch einige Jahrzehnte des neuen Jahrtausends andauert. Andere wiederum sprechen davon, dass der Übergangszeitrum 1989 begonnen hat und mit der Winter-Tages-Und-Nacht-Gleiche am 21.12.2012 endet. Dies ist eine Ansicht aus astrologischer Sicht. Eine andere, und auch viele weitere, finden Sie aus den Federn unserer einzigartigen Autoren und Autorinnen die sich in diesem Buch präsentieren: STRÜBIN MARTIN SHAIN SAMUEL SCHUSTER UTE ANNEMARIE SCHOLZ FALK PETER + NOLL ARNOLD ( Co-Autor ) SCHLERETH KUNIGUNDE SOPHIA NADYSANA REGORSEK KARIN PASICHNYK RAISSA OPFINGER HEIDEMARIE MEYER THOMAS MASOMI MICHAEL LUZIFER KOPF BARBARA KÖHLER CARMEN KOCH SUSANNE HERBERT STEFAN ANDROMIS GÜLLICH RAINER GRAVINA ALEXANDRA GRASSL DANIEL KAI DIERKING ERNST G. BURKEY BIRGIT BARTL SILVIA J.B. ( Nachwort ) Buchseiten 216 - weiße Schrift auf edlem Schwarz / 11 Seiten 4-farbig illustriert - artwork by frederic bartl Infos auch auf der website www.2012-buch.de.gg ISBN 978-3-940119-79-7 -Bucherscheinung: 20.10.2010 - Buchhandelspreis: 39.- EUR limited edition 2012 ... das eBook - als elektronisches dokument in pdf ebook - ISBN 978-3-940119-78-0 pdf - eBook-Seiten 220 - eBookpreis 20,12 Euro / Stück - ab 10.10.2010 verfügbar - außergewöhnlich gestaltetes bookartwort / Buchkunst. Das Buch ist im Buchhandel, beim Verlag sowie bei den Autoren erhältlich, virtuell blätterbare Leseprobe auf www.2012-buch.de.gg -
Alle Bücher und eBooks des Verlages finden Sie auch im virtuellen Buchprogramm: www.artofarts.de und Verlagsbuchshop www.artofbookshop.com - Anthologienfos unter www.artofbookscollection.de wir hauchen ideen leben ein ...virtueller verlag art of arts neue musiccreationen aus eigener Produktion - All-U-Can-Eat productions
silvia j.b. bartl ( geschftsfhrung ) verlag art of arts hinteres schlehental 7 91301 forchheim Telefon: 091913511153 Fax: 09113084400777 Internet: http://www.artofarts.de EMail: verlag@artofarts.de
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