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Brillentrends 2012: Alles andere als kleinlaut Groß, rund, bunt – Partylaune in Farbe und Form
Berlin, 13.01.2012 (KGS). Noch vor kurzer Zeit als „Sehprothese“ verschrien, hat die Brille in den letzten zehn Jahren ihren modischen Siegeszug angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschwäche tragen heute Brille, da sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild grundlegend zu verändern. Die Brillenmode 2012 liefert dafür die besten wie die ...
Berlin, 13.01.2012 (KGS). Noch vor kurzer Zeit als „Sehprothese“ verschrien, hat die Brille in den letzten zehn Jahren ihren modischen Siegeszug angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschwäche tragen heute Brille, da sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild grundlegend zu verändern. Die Brillenmode 2012 liefert dafür die besten Voraussetzungen, wie die Augenoptik-Fachmesse opti in München an diesem Wochenende zeigt. Vitale Colorationen, grafische Muster und große runde Formen geben den Ton an.
Partyfarben, kristallklare Flächen, markante Farbschichtungen und Aufsehen erregende Muster – exotisch oder sportiv, verspielt oder unterkühlt eröffnet die Brillenvielfalt Frau und Mann die verschiedensten Möglichkeiten einer neuen Selbstdarstellung. Auffällig sind die zumeist grafischen Platzierungen verschiedener Töne in Mustern oder Mehrfachschichtungen von Kunststofffassungen. Selbst Herrenbrillen beweisen Mut zur Farbe und zeigen an Innen- und Außenseiten oft unterschiedliche Colorationen. Die Linienführung bleibt dabei klar und strukturiert.
Der allgegenwärtige Retrotrend hat auch in der Brillenmode seinen Zenit noch nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Designer nehmen von Jahr zu Jahr ungeniert neue Anleihen an den Klassikern vergangener Epochen. 2012 erobern Metallfassungen zunehmend das Terrain – und zwar in der Pantoform der 20er Jahre. Ob Mann oder Frau, Sonnen- oder Korrektionsbrille: rund und etwas tropfenförmig lösen sie nach und nach die eckigen Fassungen der 40er Jahre ab.
Die großen Gläser bieten einen hohen Sehkomfort und passen sich optisch der Augenhöhle an. So sind sie einerseits extrem alltagstauglich, andererseits schmeicheln sie so nahezu jedem Gesicht. Doch wer denkt, er müsse jetzt Brillen wie Steve Jobs oder John Lennon tragen, der irrt. Neu interpretiert, gibt es sie in unzähligen Form-, Farb- und Materialvariationen. Auch in pastellig-frischen „Candy Colours“ erleben diese Klassiker eine echte Renaissance.
Große Sonnenbrillen sind nach wie vor DAS Accessoire des Sommers. Auffallend sind rundere fließendere Formen, schmalere Fassungen und intensivere Farbtöne als noch im Vorjahr. Auch hier sind Metallfassungen auf dem Vormarsch. Die Colorationen reichen von wertigen Metalllegierungen bis hin zu pastelligen vitalen Farblackierungen.
Die Formen bleiben sachlich, weitgehend ohne viel Schmuck und Schnörkel. Mit einer Ausnahme: Die wunderbar zickigen Cateye- oder Schmetterlingsbrillen sind im Kommen. Stark nach oben gezogene Fassungen und Glasformen wirken feminin. Natürlich sind sie ausschließlich den Damen vorbehalten. Den Herren steht als Pendant nach wie vor die nicht tot zu kriegende Pilotenbrille zur Verfügung. Neuerdings nicht nur in klassischer Metallfassung, sondern auch in allen nur denkbaren Neuinterpretationen, die Kunststoff und deren Kombination bieten kann.
Text und Fotos stehen für Sie kostenfrei zum Download bereit unter www.sehen.de/presse/
Alles rund ums \\"Gute Sehen\\"
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um gutes Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen.
Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Brillentrends: Klassik trifft Moderne – Fassungen für Senioren
Berlin, 15.11.2011 (KGS). Moderat wachsende Gläser sind auf dem Vormarsch. Sie bieten viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit, passen sich jedem Stil an – und harmonieren wunderbar mit silbernem ...
Berlin, 15.11.2011 (KGS). Moderat wachsende Gläser sind auf dem Vormarsch. Sie bieten viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit, passen sich jedem Stil an – und harmonieren wunderbar mit silbernem Haar.
Der ein oder andere wird sich an die Brillen seiner Jugend erinnert fühlen: Vertraute große Formen, rund, in klassischer Pilotenform á la Derrick oder nach oben gezogen wie Schmetterlingsflügel. Was noch vor Jahren als altmodisch abgewertet wurde, ist heute wieder angesagt. Doch im Gegensatz zu den Klassikern gewährleisten High-Tech-Kunststoffgläser und neue Fassungsmaterialien einen super Seh- und Tragekomfort und sorgen dafür, dass auch die größeren Brillen nur ein kleines Gewicht auf die Nase bringen.
Dominierten damals Brillen in dunklen Tönen wie Havanna oder Tiefschwarz, sind die Fassungen heute viel zurückhaltender. Natürliche Celluloseacetate und helle, leicht wirkende Farben sorgen dafür, dass das Gesicht – und nicht die Brille – die “erste Geige spielt“. Auf den hochwertigen Oberflächen wirken dezente Strukturen sehr edel: kristallklar oder gefrostet, weiß-hochglänzend, gemustert oder mit kühl-rauchigem Farbverlauf harmonieren sie ganz vorzüglich mit silbernem oder hell-melangiertem Haar. Naturmaterialien bestechen durch glatte Oberflächen, seidigen Glanz und ein warmes Hautgefühl. Eigenschaften, die vor allem Frauen zu schätzen wissen.
Die Herren greifen gern zu hellen, aber kühleren Metallen. Lichtgraues Titan, silberner Edel- oder Chirurgenstahl oder Farbkombinationen mit glasklarem Polyamid vereinen Stabilität, Flexibilität und Leichtigkeit. Die Formensprache beschränkt sich hier auf klare, reduzierte Linien. Eine elegant-sportliche Anmutung findet sich vor allem im Bereich der Pilotenbrillen, die es mittlerweile in fast allen Materialien und innovativen Kombinationen gibt.
Über das Design hinaus bieten die großen Gläser viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen komfortabel-fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Ein weiterer Vorteil: Die Fassung liegt selten im Blickbereich und ist durch die hellen Farben kaum wahrnehmbar.
Text und Bildmaterial stehen kostenfrei zum Download bereit unter www.sehen.de/presse/
Alles rund ums "Gute Sehen"
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um‘s gute Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen.
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Jetzt geht’s rund: Brillenmode setzt auf fließende Linien und helle Nebelfarben
Berlin, 21.09.2011 (KGS). Die neuen Brillen zeigen subtile Prägnanz in Farbe und Form. Schmale, geschwungene Linienführungen lösen massives, kantiges Design ab und finden ihre Steigerung in kreisrunden Brillengläsern. Damit einher geht der Trend zu optisch leichten Pastellen und warmen Goldtönen.
Was sich bereits im Frühjahr wird im ...
Berlin, 21.09.2011 (KGS). Die neuen Brillen zeigen subtile Prägnanz in Farbe und Form. Schmale, geschwungene Linienführungen lösen massives, kantiges Design ab und finden ihre Steigerung in kreisrunden Brillengläsern. Damit einher geht der Trend zu optisch leichten Pastellen und warmen Goldtönen.
Was sich bereits im Frühjahr abzeichnete, wird nun im Herbst zur Gewissheit: Der Trend geht zu Leichtigkeit und Reduktion. Das zeigt sich auch in der Farb- und Formensprache der neuen Brillenkollektionen. Extrem kantige Formen haben sich überlebt. Weiche, fließende Linien kommen. Auffällige, fast kreisrunde Brillen erinnern an John Lennon oder Janis Joplin.
Inspiriert von den Trends der Sonnenbrillen bieten die großen Gläser in allen Formen viel Platz für freie Sicht und fließende Korrektionszonen.
Dominierten die letzten Saisons noch plakative dunkle Fassungen, treten sie jetzt langsam in den Hintergrund. Stattdessen lassen helle Farben und schmale Rahmen wieder mehr Gesicht sehen. Die neuen Highlights sind glänzende oder matte Goldtöne. Auch Natur- und Nebelfarben sind stimmungsvolle Vorbilder: sanfte Pastelle, gedämpfte Sandtöne und warme, helle Braunnuancen geben im Winter den Ton an.
Trotz ihrer Leichtigkeit sehen die neuen Modelle immer noch nach viel Brille aus. Damit geben sie genügend Spielraum, den eigenen Typ wirkungsvoll zu unterstreichen.
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Perfektes Duo für schöne Augenblicke Schminktipps für Brillen- und Kontaktlinsenträgerinnen
Berlin, 26.07.2011 (KGS). Nicht nur der Sommer lässt die Augen strahlen: Ein raffiniertes Make-up unterstreicht das persönliche Brillenstyling reizvoll. Je nach Art der Fehlsichtigkeit setzen unterschiedliche Schminktechniken die Augen in Szene. Und auch Kontaktlinsenträgerinnen können beim Griff zu Stift und Pinsel einige Tricks im – ...
Berlin, 26.07.2011 (KGS). Nicht nur der Sommer lässt die Augen strahlen: Ein raffiniertes Make-up unterstreicht das persönliche Brillenstyling reizvoll. Je nach Art der Fehlsichtigkeit setzen unterschiedliche Schminktechniken die Augen in Szene. Und auch Kontaktlinsenträgerinnen können beim Griff zu Stift und Pinsel einige Tricks beachten.
Ob kreisrunde Pantobrille im Retrolook oder puristische Metallfassung – die Brillenmode lässt keine Wünsche offen. Um die Augen ins beste Licht zu setzen, sollte das Make-up farblich mit der Fassung harmonieren. Dabei gilt: Je zurückhaltender das Gestell ist, desto ausdrucksstärker darf das Styling sein.
Zu beachten ist auch die Art der Fehlsichtigkeit: Bei Kurzsichtigen wirken die Augen kleiner. Hier weitet ein heller pastellfarbener Lidschatten den Blick. Einen ausdrucksvollen Kontrast liefert ein etwas dunklerer, weich schattierender Ton in der oberen Lidfalte. Ein heller Lidstrich auf dem unteren inneren Lidrand lässt die Augen strahlen. Die Wimpern werden mit Mascara oben und unten kräftig betont. Sparsam sollte hingegen der Lidstrich eingesetzt werden, da er dem Auge Größe nimmt.
Brillengläser für Weitsichtige vergrößern optisch. Das ist für kleine Augen sehr vorteilhaft. Bei großen Augen halten Smoky Eyes mit intensiven dunklen Lidschatten und Kajal dagegen. Der Lidstrich darf mutig gezogen werden, auch auf dem unteren Lidrand. Mascara wird sorgfältig, aber nur auf dem oberen Wimpernkranz aufgetragen, um das Auge nicht zu sehr zu weiten.
Doch wie gelingt der perfekte Lidstrich ohne Brille? Der Augenoptiker hat mit so genannten Schminkbrillen eine gute und preiswerte Lösung parat: Ein Glas wird beim Pinseln heruntergeklappt, das andere ermöglicht scharfe Sicht auf die Feinarbeit.
Auch wenn Kontaktlinsenträgerinnen dieses Problem nicht haben, gilt es für den ungetrübten Durchblick einige Grundregeln zu beachten:
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um‘s gute Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Kuratorium Gutes Sehen (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Die richtige Brillenform setzt Augen gekonnt in Szene
Berlin, 28.06.2011 (KGS). Tiefe Augenblicke in lauen Sommernächten – ist die Brille da nicht eher hinderlich? Nein, ganz im Gegenteil. Das richtige Modell setzt die Augen geschickt in Szene und kaschiert auch mal unliebsame Gesichtsproportionen. Passt die Fassung zum Augenabstand, steht einem Näherkommen nichts im Wege. Harmonieren dann - ...
Berlin, 28.06.2011 (KGS). Tiefe Augenblicke in lauen Sommernächten – ist die Brille da nicht eher hinderlich? Nein, ganz im Gegenteil. Das richtige Modell setzt die Augen geschickt in Szene und kaschiert auch mal unliebsame Gesichtsproportionen. Passt die Fassung zum Augenabstand, steht einem Näherkommen nichts im Wege. Harmonieren dann auch noch Brille und Braue, sorgt das garantiert für hochgezogene Augenbrauen – beim Gegenüber.
Die Augen sind der Liebe Tür - was Shakespeare schon damals wusste, hat auch die Wissenschaft festgestellt: Der erste Blick ins Gesicht gilt den Augen. Dass diese besonders gut zur Geltung kommen, können Brillenträger mit der Wahl der passenden Fassung geschickt steuern.
Für einen strahlend offenen Blick ist es wichtig, dass der gesamte Augenbereich gut durch die Gläser zu sehen ist. Idealerweise erscheint der Augenmittelpunkt – die Pupille – genau in der Mitte des Brillenglases.
Die Brauen bilden quasi den oberen Rahmen des Augengemäldes. Sie dürfen nicht verdeckt oder geschnitten werden. Damit sie voll zur Geltung kommen, sollte der obere Rand des Brillenglases ihrem Schwung folgen. Für die Wahl der Fassung heißt das: Gerade Linien für gerade, flache Brauen. Je geschwungener und höher der Brauenbogen, desto runder und größer sollte das passende Brillenmodell ausfallen. Sonnenbrillen bilden hier eine Ausnahme: Sie dürfen die Sicht auf die Brauen nehmen, denn die dunklen Gläser entfalten eine eigene Dynamik im Gesicht.
Auch der Abstand der Augen spielt eine Rolle bei der Auswahl der passenden Brille. Gut gewählt heißt hier oft auch “gut kaschiert“: Bei eng stehenden Augen empfiehlt sich ein hoch ansetzender schmaler Nasensteg in hellen Farben. Der seitliche Rahmen der Brille darf dagegen ruhig kräftig betont sein. Liegen die Augen eher weit auseinander, leistet ein markanter, breiter Steg in dunklen Farben gute Dienste. Ein an den Außenseiten dezenter Brillenrahmen ist hier vorteilhaft.
Viele Augenoptiker beraten nicht nur bei der Auswahl der Gläser, sondern stehen auch bei modischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Letztendlich ist das Ja zur Traumbrille aber immer eine Frage des persönlichen Geschmacks – wie alle Herzensangelegenheiten.
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um‘s gute Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Information und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Kuratorium Gutes Sehen (KGS) Kruschinski,Kerstin Werderscher Markt 15 10117 Berlin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Brillentrends 2011 - Lady Gaga macht es vorRunde Gläser verschaffen Weitsicht. Grau und Silber adeln lässige Looks.
<p> Unisex-Brillen, moderat wachsende Gläser und fast kreisrunde Fassungen sind auf dem Vormarsch. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit und passen sich jedem Stil an. </p><p> Totgesagte leben länger: Das gilt auch für die aktuelle Brillenmode. Vor noch ...
Unisex-Brillen, moderat wachsende Gläser und fast kreisrunde Fassungen sind auf dem Vormarsch. Helle, silberne bis transparente Lichtfarben geben auch großen Formen Leichtigkeit und passen sich jedem Stil an. Totgesagte leben länger: Das gilt auch für die aktuelle Brillenmode. Vor Jahren noch als Markenzeichen kontaktscheuer Computerfreaks belächelt, sind die zumeist eckigen Fassungen der 40er Jahre jetzt im modischen Mainstream angekommen. Trendsetter und Kreativ-Individualisten verlangen nun nach einem neuen „Retro“. Die sogenannte Pantobrille, eine Errungenschaft der wilden 20er, feiert 2011 ihre Wiederauferstehung. Mit runden, zumeist großen Gläsern sorgt sie nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für ein weites Gesichtsfeld. Das bietet bei Bedarf viel Platz für gleitende Sehstärken, sprich einen fließenden Übergang zwischen dem Nah- und Fernbereich. Nicht umsonst steht das griechische Wort „Panto“ für „Ganzes“. Wer glaubt, dieser Trend sei eher etwas für Männer wie Johnny Depp, Woody Allen oder John Lennon, der irrt. Lady Gaga setzt noch einen drauf und kombiniert Panto mit einem zweiten Brillentrend: Fassungen in Silber, Weiß und Grau adeln lässige Styles - oder kontrastieren im nüchtern-sachlichen Design den Glamourlook. Dabei beschränkt sich der Trend zu Lichtfarben keineswegs auf Retroformen oder Lady Gaga. Frauen, denen die kontraststarken Fassungen der letzten Saison zu auffällig waren, werden die hellen, leichten Brillen mögen. Sie passen sich jeder Farb- und Stilrichtung an. Auf den hochwertigen Oberflächen wirken dezente Strukturen sehr edel: kristallklar oder gefrostet, weiß hochglänzend, gemustert oder mit rauchigem Farbverlauft. Verantwortlich dafür sind die häufig verwendeten Celluloseacetate. Die Naturmaterialen bestechen durch glatte Oberflächen, seidigen Glanz und ein warmes Hautgefühl. Eigenschaften, die nicht nur Frauen zu schätzen wissen. Viele Modelle werden in dieser Saison als „Unisex“ angeboten und stehen beiden Geschlechtern gut. Männer punkten in diesem Jahr mit hellen, aber kühleren Metalltönen. Lichtgraues Titan, silberner Edel- oder Chirurgenstahl oder Farbkombinationen mit glasklarem Polyamid vereinen Stabilität, Flexibilität und Leichtigkeit. Die elegant-sportliche Anmutung vieler Fassungen wird durch geometrisch-technische Muster noch verstärkt. Die Formensprache beschränkt sich hier auf klare, reduzierte Linien. Trotz modischer Vielfalt zeigen viele Brillen die Tendenz zu moderat wachsenden Glasformen. High-Tech-Kunststoffgläser gewährleisten, dass auch die größeren Brillen nur ein kleines Gewicht auf die Nase bringen. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) ist eine unabhängige und überregionale Initiative, die seit 1949 erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um Auge und Sehen leistet. Mit Information und verständlicher Argumentation konnte die Bedeutung guten Sehens ins Bewusstsein vieler gerückt werden. Kuratorium Gutes Sehen e.V. Kruschinski,Kerstin www.sehen.dekruschinski[at]sehen.de
Die Brille als Kunstwerk - HKTDC Hong Kong Optical Fair 2009 Designwettbewerb zeigt "Mythen des Orients"
Frankfurt am Main/25. November 2009 Die Mischung aus Innovation, Kreativität, Professionalität und dem Gespür für das Zeitgemäße ist entscheidend. Wie schon in den Jahren zuvor sorgte die HKTDC Hong Kong Optical Fair 2009 auch in diesem November für reges Interesse bei Ausstellern und Fachpublikum. Gemeinsam vom Hong ...
Frankfurt am Main/25. November 2009 Die Mischung aus Innovation, Kreativität, Professionalität und dem Gespür für das Zeitgemäße ist entscheidend. Wie schon in den Jahren zuvor sorgte die HKTDC Hong Kong Optical Fair 2009 auch in diesem November für reges Interesse bei Ausstellern und Fachpublikum. Gemeinsam veranstaltet vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und der Hong Kong Optical Manufacturers Association (HKOMA) unter Beteiligung namhafter Sponsoren aus verschiedenen Ländern präsentierte die Messe vom 4. bis 6. November 2009 ein weites Spektrum an optischen Produkten und Dienstleistungen.
Mehr als 530 Aussteller aus 23 Ländern zeigten auf 25.000 qm Ausstellungsfläche alles, was die Branche zu bieten hat: Brillenmode jeglicher Couleur, Trends und Extravaganz, Sonnen-, Sport-, Sicherheitsbrillen, Gläser, Fassungen, Kontaktlinsen, Zubehör und Teile. Auch optometrische Instrumente, Fertigungsmaschinen, Rohmaterialien, Chemikalien, Etuis und Verpackungsmaterial durften nicht fehlen. Nationale sowie internationale Fachbesucher nutzten die 17. HKTDC Hong Kong Optical Fair, die sich seit ihrer Gründung kontinuierlich vergrößert hat und inzwischen zu den wichtigsten Events in der asiatisch-pazifischen Optikindustrie zählt, zum Einkauf und Austausch von Marktinformationen. Fünf Aussteller aus Deutschland - die Ferdinand Menrad GmbH, AVM Advanced Vision Marketing und Vertriebs GmbH, Frost PM GmbH, Lunor AG und Tony Optical Europe - und je zwei Firmen aus Österreich und der Schweiz waren in Hongkong jeweils mit einem Stand vertreten. Michele Genucchi, Sales Coordinator bei Mikron Machining Technology aus der Schweiz, zeigte sich mit der Messeteilnahme sehr zufrieden: "Wir produzieren hochwertige Maschinen für verschiedene Branchen und haben speziell für die optische Industrie ein neues Modell entwickelt." Den Messeplatz Hongkong habe man ganz bewusst ausgewählt, um Zugang zum wachsenden chinesischen Markt zu erhalten. "Auf dieser Messe kann man viele Einkäufer vom chinesischen Festland treffen - und genau das war unser Ziel. Organisation und Rahmenbedingungen hatten 5-Sterne-Qualität.", so Michele Genucchi abschließend. Trendsetter der Branche Die Attraktivität der HKTDC Hong Kong Optical Fair als Informationsforum und Trendsetter beruht auch auf den zahlreichen Sonderschauen und Programmpunkten. Darunter war auch Paris Frost von der Frost PM GmbH aus Sasbach, der über Produkt- und Designtrends in der Branche referierte. Die Brand Name Gallery begeisterte das Fachpublikum mit internationalen Top-Marken und exklusiven Brillenkollektionen, die in gehobenem Ambiente präsentiert wurden. Unter anderem waren Marken wie Ted Lapidus, Le Tanneur, Yanagi Gawa Ichiro und Deary zu sehen. Die Sonderbereiche Retail & Shop Design und Equipment & Technology Section boten für Einkäufer neue Entwicklungen in punkto Design und Dekoration sowie interessante Lösungen zur Verkaufsförderung. Von Point-of-Sale-Einrichtungen, Möbeln und Beleuchtung bis zu Verpackungen und Service reichte das vielfältige Spektrum. Ausgefallene Entwürfe prämiert Weiteres Highlight war die Hong Kong Eyewear Design Competition, wo Hongkongs Brillendesigner ihre Kreativität unter Beweis stellten und ausgefallene Ideen auf ein interessiertes, internationales Publikum trafen. Der Wettbewerb stand diesmal unter dem Motto "Mythen des Orients" und fand insgesamt zum elften Mal statt. Zahlreiche Entwürfe von bereits etablierten wie auch unbekannten Designern mussten vor den kritischen Augen der Jury bestehen und wurden nach verschiedenen Kriterien beurteilt. Zu Champions kürte die Jury die Brillenmodelle "Red Rope Fate", "Butterfly Love" und "Jade". Auf der hochkarätig besetzen Hong Kong Optometric Conference, die in der siebten Auflage gemeinsam von der Hong Kong Optometric Association, der Hong Kong Polytechnic University, dem Asia Pacific Council of Optometry und dem HKTDC organisiert wurde, diskutierten internationale Experten über Forschung, Technik sowie aktuelle Fragen der optischen Industrie und Augenheilkunde. Die Referenten waren aus China, den USA, Kanada, Großbritannien, Singapur und Hongkong angereist. Die nächste HKTDC Hong Kong Optical Fair findet im November 2010 statt. Weitere Informationen unter www.hkopticalfair.com
Christiane Koesling Hong Kong Trade Development Council Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt Telefon: 0049 (0)69 95 77 21 61 Fax: 0049 (0)69 95 77 22 00 Internet: http://www.hktdc.com/deutsch EMail: Christiane.Koesling@hktdc.org
Göttlicher Augenaufschlag mit Sean John Brillen
Der Tausendsassa des Raps "Diddy" alias Sean John Combs wird zum Mode-Macher und erntet damit von allen Seiten Lob. "Sean John" gilt schon jetzt als weltbekannte Trendmarke und hat nun auch ein Auge auf´s Brillengeschäft geworfen. Mister Spex zeigt eine exklusive Auswahl der brandneuen Sean John Brillenkollektion 12. Der ...
Der Tausendsassa des Raps "Diddy" alias Sean John Combs wird zum Mode-Macher und erntet damit von allen Seiten Lob. "Sean John" gilt schon jetzt als weltbekannte Trendmarke und hat nun auch ein Auge auf´s Brillengeschäft geworfen. Mister Spex zeigt eine exklusive Auswahl der brandneuen Sean John Brillenkollektion 2009. Berlin, 12. Februar 2009. Der amerikanische Rap-Star und Multimillionär Sean "Diddy" Combs ist ein siegessicherer Kampfhahn in der Star-Arena. Nicht um-sonst gehört er mit zu den vermögendsten VIPs der Unterhaltungsbranche. Als Schauspieler, Rapper und Musikproduzent hat er das Publikum bekehrt. Als Modemacher indessen überzeugt er auf ganzer Linie. Mit dem Launch einer eigenen Sportswear-Kollektion unter dem Namen "Sean John" absolvierte Diddy im Jahr 1998 einen glorreichen Senkrechtstart in Rich-tung Modehimmel. Der selbsternannte Mode-Gott umhüllt seither die Welt der Haute Couture mit einem erlesenen Charme des urbanen Street-Schicks. Seit dem Frühjahr 2007 gehört jetzt auch eine eigene Brillenkollektion zum Portfolio der exklusiven Produktpalette. Die Sean John Eyewear steht für at-traktiven Charme und kultivierter Raffinesse und soll vor allem die Jünger des omnipotenten Lifestyles für sich gewinnen. Die Materialien zeichnen sich durch höchste Qualität aus und kreieren einen ganz besonderen Sinn für Lu-xus. "Unser Sortiment auf Brillenmode zu erweitern war ein logischer Schritt von Sean John", so Diddy. "Eine Brille ist das wichtigste Accessoire, um einen Look zu vervollständigen." Mister Spex präsentiert ab sofort eine exklusive Auswahl der aktuellen Brillen- und Sonnenbrillenkollektion. Die Shop-Besucher des Online-Optikers haben unter http://misterspex.de die Qual der Wahl zwischen insgesamt 25 Korrek-tions- und Sonnenbrillenrahmen in diversen Farbvarianten. Demnächst kom-men noch weitere Modelle hinzu. Die Styles sind gewagt aber tragbar und zeigen sich teilweise als Interpreta-tionen der klassischen Horn- und Pilotenbrillen. Einige zeigen sich in markan-ter Doppelsteg-Optik und übergroßen Ovalgläsern. Die Farbpalette rangiert von Metall bis Weiß, Schwarz, sattem Burgunder teilweise in marmorisierten Mustern. Verschiedene Logodarstellungen, darunter filigran-stilisierte und blockähnliche Varianten des Namens oder der Initialen machen jede Brille zu einem ganz besonders himmlischen Schmuckstück.
Die Mister Spex GmbH, Deutschlands innovativer Online Optiker, präsentiert unter http://misterspex.de über 1.500 Brillen und Sonnenbrillen bekannter Marken und Desig-ner sowie Kontaktlinsen. Durch eine extrem schlanke Kostenstruktur kann Mister Spex al-le Komplettbrillen inklusive superentspiegelter und gehärteter Gläser bis zu 60% günstiger als stationäre Optiker anbieten und ist damit eine interessante Alternative beim Kauf einer Brille. Alle Gläser erfüllen die CE-Norm und werden in einer deutschen Meisterwerkstatt von Augenoptikern eingeschliffen. Zum Service gehört außerdem eine individuelle telefonische Beratung durch Augenoptiker.
Niemand ist zu alt für Rock"n"Roll!
Zum Start des gleichnamigen Kinofilms präsentiert der Online-Optiker Mister Spex in Kooperation mit Senator Film Verleih eine Brillenauswahl ganz im Stil von "Young@Heart".Berlin, 30.09.2008. In zwei Tagen (02. Oktober 2008) startet der vielfach prämierte Dokumentarfilm "Young@Heart" in den deutschen Kinos. Gemeinsam mit ...
Zum Start des gleichnamigen Kinofilms präsentiert der Online-Optiker Mister Spex in Kooperation mit Senator Film Verleih eine Brillenauswahl ganz im Stil von "Young@Heart". Berlin, 30.09.2008. In zwei Tagen (02. Oktober 2008) startet der vielfach prämierte Dokumentarfilm "Young@Heart" in den deutschen Kinos. Gemeinsam mit dem Senator Film Verleih präsentiert der Online-Optiker Mister Spex Brillenmode im Flair von "Young@Heart". Für die Verlosung auf Internetportalen stellt Mister Spex die passenden Sonnenbrillen zur Verfügung. Die Besucher des Online-Optikers können bis zum 16. Oktober zudem ein Geschenkpaket aus Kinofreikarten und originellen Fan-Shirts zum hinreißend-humorvollen Dokumentarfilm gewinnen. Niemand ist zu alt für Rock´n´Roll! So könnte die Botschaft des Filmes lauten, der die Kinogänger so berührt, dass ihnen wahrlich ein Stein vom Herzen und im selben Moment in den Jungbrunnen fällt. Nachdem man den Dokumentarfilm "Young@Heart" gesehen hat, sieht man dem Älterwerden mit Sicherheit gelassener entgegen. Zu diesem Lebensgefühl des Rock´n´Roll gehört neben der obligatorisch lässigen Ausstrahlung auch die passende Sonnenbrille. Die Ray-Ban Wayfarer zählt hier zu den Prachtstücken jener Zeit, als der Rock´n´Roll noch in seinen Startlöchern stand. Zum Start des Films präsentiert Mister Spex eine besondere Auswahl an Brillen und Sonnenbrillen, die das Credo des Films im stilgerechten Frontaccessoire repräsentiert. Der "Young@Heart"-Chor covered im Film beherzt neben zahlreichen Klassikern den der Soul-Legende James Brown "I feel good". Eine Maxime, die den Kunden von Mister Spex bekannt ist. Sie bekommen im Online-Shop über 1.200 Korrektions- und Sonnenbrillen beliebter Marken und Designer sowie Kontaktlinsen und Pflegemittel: Alles, um sich richtig gut zu fühlen. Die Mister Spex GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen spezialisiert. Durch eine extrem schlanke Kostenstruktur bricht der Online-Optiker die klassische Struktur der Optikerbranche auf. So kann er Komplettbrillen beliebter Marken und Designer inklusive superentspiegelter und gehärteter Gläser bis zu 60% günstiger als traditionelle Optiker anbieten und wird zur Alternative beim Kauf einer Zweit- oder Drittbrille. Alle Brillengläser erfüllen die CE-Norm und werden in einer deutschen Meisterwerkstatt von Augenoptikern eingeschliffen. Zum Service gehört außerdem eine telefonische Beratung durch Augenoptiker. Mehr Informationen und Bildmaterial: http://presse.misterspex.de
Dirk Graber Mister Spex GmbH Saarbrücker Straße 36a 10405 Berlin Telefon: (+49) 030/4431230-120 Fax: (+49) 030/4431230-25 Internet: http://www.misterspex.de EMail: presse@misterspex.de
Optiker entscheiden sich für PlakatCCS Royal und omni-media setzen auf Außenwerbung
Die Chemnitzer CCS ROYAL Brillenmoden GmbH wird 2008 die Marken Gerry Weber und s.Oliver bundesweit mit Plakat bewerben.CCS ROYAL führt für die beiden bekannten Marken Gerry Weber und s.Oliver zusammen mit ausgewählten Optikern eine Plakatkampagne durch. Die Plakate wird man in der ersten Hälfte des Jahres an in ganz Deutschland im ...
Die Chemnitzer CCS ROYAL Brillenmoden GmbH wird 2008 die Marken Gerry Weber und s.Oliver bundesweit mit Plakat bewerben. CCS ROYAL führt für die beiden bekannten Marken Gerry Weber und s.Oliver zusammen mit ausgewählten Optikern eine Plakatkampagne durch. Die Plakate wird man in der ersten Hälfte des Jahres an Großflächenstandorten in ganz Deutschland finden. "Mit Plakaten können wir unsere Zielgruppe punktgenau ansteuern, "sagt Claus Scheiner, Geschäftsführer der CCS ROYAL, "und außerdem bieten wir unseren Händlern einen enormen Benefit, denn die Kundenansprache erfolgt natürlich im Namen jedes einzelnen Optikers, dem wir diese Möglichkeit einräumen." Der Brillenhersteller bietet für die Linie s.Oliver zusätzlich zu dieser Plakataktion auch weiterhin die seit einigen Jahren erfolgreiche Flyeraktion an. So werden seit Beginn des Jahres 2000 jährlich weit über 1 Million bundesweit verteilt. Für die Koordination der Kampagne und die Auswahl der Standorte zeichnet die Düsseldorfer Mediaagentur omni-media Werbung GmbH verantwortlich. Hier wurde auch das Konzept entwickelt, Marken und Handel eine gemeinsame Plattform zur Verbraucheransprache mithilfe von Großflächenplakaten zu schaffen. Thomas Meyer, Geschäftsführer omni-media erläutert die Vorteile des Modells: "Wir schaffen eine Kommunikation für Marken, die eine spezielle Ansprache ihrer Zielgruppe suchen, und binden gleichzeitig die Absatzorganisation mit ihren eigenen Kenntnissen zur Zielgruppe ein. Für beide, Marke wie Handel, bündeln wir so einen Kommunikationskanal und generieren für beide gleichermaßen Erfolg." Die Chemnitzer CCS ROYAL Brillenmode GmbH hält die weltweiten Lizenzrechte der Marken Betty Barclay, camel active, CHIEMSEE, GERRY WEBER und s.Oliver für Korrektions-, Sonnen- und Sportbrillen. Die Düsseldorfer omni-media Werbung GmbH ist eine Spezialagentur für die Planung und den Einsatz von Medien der Außenwerbung.
Als Mediaagentur - speziell für Außenwerbung und ambient media - ist die Düsseldorfer omni-media Werbung GmbH der konstruktive Partner für unsere Kunden. Unsere wesentlichen Ziele liegen in einer hohen Beratungsqualität, einer transparenten Abwicklung und einem kompetenten Full-Service in: - Media-Beratung - Media-Planung - Media-Einkauf - Durchführung und Kontrolle - Media-Forschung Alles aus einer Hand: damit erreichen wir eine optimale Realisierung gemeinsam entwickelter Strategien. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Mittel richtig einsetzen, um Ihr Kommunikationsziel zu erreichen: - Zielgruppenfokussierung - Budgetierung - Kontaktchancenbewertung - Reichweitenermittlung omni-media ist Mitglied im Fachverband für Außenwerbung e.V. ( FAW ) und in der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. ( ag.ma )
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