52. Onlineversteigerung findet vom 25. Mai bis 4. Juni statt – Für die nächste Präsenzauktion am 30. Juni werden noch Einlieferungen angenommen
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der steckt edler ...
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der Auktionskatalog steckt wieder voller edler Weinraritäten und Kultweine, aber auch schöner Trinkweine mit einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis. Gleichzeitig nimmt die MWC bis 31. Mai wieder Einlieferungen für ihre nächste große Präsenzauktion am Samstag, 30. Juni, entgegen. Schon jetzt steht fest, dass der Auktionskatalog auch bei der kommenden Onlineversteigerung wieder prall gefüllt sein wird. Und das obwohl die Verkaufsquote der letzten großen Präsenzauktion in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen inklusive Nachverkauf am Ende bei satten 99 Prozent lag – gemessen am unteren Katalogwert. Doch die Einlieferungen interessanter neuer Ware beim einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshaus reißen nicht ab. Die genaue Zahl steht zwar noch nicht endgültig fest, es werden aber auf jeden Fall wieder zwischen 1200 und 1400 Lots zum Verkauf stehen. Gerade in den Onlineauktionen ist das Angebot traditionell besonders breit gestreut und weniger stark von höchstpreisigen High-End- und Kultweinen dominiert. Hier kommen dann besonders auch Weinliebhaber zum Zug, für die in erster Linie Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis statt Etikett, Prestige und Name zählen. Zwei Beispiele dafür hat man aus dem Piemont auf Lager und dabei handelt es sich zugleich um zwei besondere Tipps der Experten der Munich Wine Company. Den Barolo La Villa von Seghesio bezeichnet MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr als „einen der am stärksten unterbewerteten großen Weine des Piemont“. Vom Jahrgang 2007, der sich anschickt, der Nachfolger des legendären 1990ers von diesem Weingut zu werden, kommen mehrere Lots an Normalflaschen (0,75 l) und Magnums (1,5 l) zur Versteigerung. Ein weiterer Wein, den man bei der MWC besonders empfiehlt, ist der Moscato d’Asti La Selvatica von Caudrina. Nicht fehlen werden aber auch die ganz großen Namen aus dem Nordwesten Italiens wie z. B. Gaja. Mit an der Spitze des Angebots werden natürlich wie üblich die großen und nach wie vor extrem gesuchten Bordeaux stehen. Im Gegensatz zur den Präsenzauktionen kommen online aber auch viele namhafte Weine aus dem Bordelais in kleineren Flaschenzahlen als OHK’s zur Versteigerung. Das macht sie für einen größeren Kreis von Käufern interessant. Weiter aufgeboten sind u. a. eine stattliche Sammlung reifer Grand Crus und Premier Crus aus dem Burgund zurück bis ins Jahr 1898, eine große Kollektion Riojas (zurück bis 1920), die derzeit eine Renaissance erleben, sowie österreichische Kultweine wie Perwolff von Krutzler oder Salzberg von Heinrich. Besonders groß ist diesmal das Angebot echter „Blockbuster“ aus der Neuen Welt, an erster Stelle große Kalifornier wie Insignia von Phelps, Dominus von Moueix, Howell Mountain von Dunn oder die Weine von Pahlmeyer und Viader. Bei der 52. Onlineauktion der Munich Wine Company kann aber nicht nur Wein ersteigert werden. Im Auktionskatalog steht diesmal auch ein außergewöhnliches Sammelsurium an Merchandising-Artikeln mit den Labels der berühmten Champagnerhäuser Veuve Cliquot und Krug. Von Flaschenverschlüssen und Champagnergläsern über Dekanter und Weinkühler bis hin zu Schürzen, Kappen, Hand- und Duschtüchern ist alles zu haben für das perfekte „Champagner-Outfit“. Außerdem können sich die Freunde von Wein-Accessoires auf schöne Drucke der Künstleretiketten von Château Mouton-Rothschild freuen. Alle weiteren Informationen zu Gebotsabgabe, Auktionsbedingungen, Einlieferungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Der neue AIDA Katalog
Der Katalog 2013/2014 enthält neben ausführlichen Beschreibungen zu den<br />Reisezielen viele Informationen zum Bordangebot. Im Katalog finden sich auch<br />zahlreiche Fotos von Gästen wieder, die einem Aufruf von AIDA gefolgt sind<br />und ihre schönsten Urlaubsfotos eingesendet haben. Spannende Extras />die ...
Der Katalog 2013/2014 enthält neben ausführlichen Beschreibungen zu den
Reisezielen viele Informationen zum Bordangebot. Im Katalog finden sich auch zahlreiche Fotos von Gästen wieder, die einem Aufruf von AIDA gefolgt sind und ihre schönsten Urlaubsfotos eingesendet haben. Spannende Extras bieten die QR-Codes, mit denen die Leser schnell Zugriff auf Videos und weiterführende Internetseiten erhalten. AIDAstella heißt das Schiff, das am 17. März 2013 nach der Taufe von Warnemünde aus auf Jungfernfahrt durch Nordeuropa geht. Seine Premierensaison verbringt das Schiff ebenfalls im Norden und startet ab Mai von Hamburg aus zu zweiwöchigen Kreuzfahrten. Im Winter besucht AIDAstella die kanarische Inselwelt. In der Saison 2013/2014 baut AIDA Cruises sein Nordeuropa-Programm weiter aus. Mit AIDAsol wird die Rostocker Reederei erstmals von Mai bis Dezember Kreuzfahrten von Hamburg aus anbieten. Neu ist auch die viertägige Städtereise mit AIDAstella von Hamburg nach Amsterdam und London, die im März und April aufgelegt wird. Die beliebte Ostseekreuzfahrt wird neben der 10-tägigen Variante nun auch als einwöchige Reise angeboten. Auch Weltenbummler starten künftig von der Haustür zum großen Abenteuer, zum Beispiel mit AIDAbella von Warnemünde nach New York oder mit AIDAcara von Hamburg bis nach Buenos Aires. Insgesamt sind sechs AIDA Schiffe von Hamburg, Kiel und Warnemünde aus auf 34 verschiedenen Routen unterwegs. Neuland entdecken AIDA Reisende in Nordeuropa im isländischen Ísafjörður und in Klaksvik auf den Färöer-Inseln. An der südenglischen Küste empfängt Portland das erste Mal ein AIDA Schiff. Von Le Verdon und Brest an Frankreichs Atlantikküste führen Ausflüge in die Bretagne oder die Bordeaux-Region. Vom portugiesischen Leixões aus können Gäste die Heimat des Portweins besuchen. Das niederländische IJmuiden, Langkawi in Malaysia und die Karibikinsel St. Kitts sind ebenfalls neu im Programm. AIDA Gäste können sich auf ein ausgeweitetes Angebot in der Adria freuen. Von April bis Oktober führen vier verschiedene Routen nach Venedig, Dubrovnik oder Zadar. Mit AIDAaura geht es von Antalya aus durch den Bosporus ins Schwarze Meer. Natürlich dürfen auch die Routen im westlichen und östlichen Mittelmeer nicht im AIDA Programm fehlen. Das Angebot reicht von dreitägigen Kurztrips ab Palma de Mallorca bis zu zweiwöchigen Reisen, auf denen das mediterrane Lebensgefühl ausgiebig erkundet werden kann. Auch das Schwarze Meer wird von AIDAaura wieder zwischen Juni und August angesteuert. Wen es in die Ferne zieht, findet ein großes Angebot für Reisen in die USA und Kanada, in die karibische Inselwelt sowie nach Brasilien und weiter bis zum Kap Hoorn. Ins Morgenland führen die Reisen von AIDAmar, AIDAdiva und AIDAaura. Bei ihren Reisen im Roten Meer, im Orient und in Südostasien stehen exotische Destinationen wie Luxor, Dubai, Kuala Lumpur, Ho Chi Minh Stadt und Bangkok auf dem Programm. Schnell buchen lohnt sich: Bis zu 450 Euro Frühbucher-Plus-Ermäßigung gibt es für die 1. und 2. Person in der Kabine. Mehrbettkabinen sowie Kabinen mit Verbindungstür sind besonders bei Familien äußerst beliebt. Daher lohnt sich eine rechtzeitige Buchung zur Ferienzeit. Wer bis zum 31. Oktober 2012 seinen Sommerurlaub bucht, der profitiert von der attraktiven Frühbucher-Plus-Ermäßigung und kommt in den Genuss von Kinderfestpreisen ab 150 Euro. In der neuen günstigen X-Saison sowie in der S- und A-Saison reisen Kinder in der Kabine der Eltern kostenlos. Startschuss für die Buchung aller Reisen aus dem Katalog 2013/2014 ist am 22. Februar 2012. Damit Sie bei dem großen Angebot nicht den Überblick verlieren, steht Ihnen bei der Planung Ihrer individuell zusammengestellten Wunschreise die Reisevermittlung (http://www.regional.de/lp/117_12875) Lars Weber zur Seite. Seine persönliche Erfahrung, Zertifizierung als AIDA Fernweh-Experte und rund 40 angesteuerten Häfen gibt zusätzliche Möglichkeiten bei der Reiseplanung für all diejenigen, die gerne auf dem Schiff unterwegs sind und möglichst viele, verschiedene Reiseziele ansteuern möchten. Das Besondere hierbei sind sicher auch die zeitnahe Bearbeitung der Anfragen, die über das Internet in das Büro gelangen und die täglich bis 22 Uhr telefonische Erreichbarkeit. Das Serviceangebot ist außergewöhnlich und soll schlicht zum jeweiligen Kunden passen - denn der Urlaub kann so schon bei der Planung beginnen. Weitere Informationen im Internet auf www.reise-weber.de sowie unter der Telefonnummer 0 20 52 - 8 14 43 75 und per E-Mail an vermittlung@reise-weber.de Reisevermittlung Lars Weber Lars Weber Looker Str. 44 42555 Velbert Deutschland E-Mail: lars@reise-weber.de Homepage: http://www.reise-weber.de Telefon: 0 20 52 - 8 14 43 75 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf. Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen. Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf. Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro. Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“. Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen. PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Boom auf dem Weinauktionsmarkt hält weiter an – 50. Onlineversteigerung in der Geschichte der MWC findet vom 24. Februar bis 7. März statt
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten ...
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshaus – der höchste aller Zeiten für die MWC, noch deutlich über den optimistischen Prognosen zu Jahresbeginn. Und auch der Start ins neue Jahr ist bei der ersten Onlineauktion überaus erfolgreich verlaufen. Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (Diplom-Sommelier UIW und zugelassener Auktionator) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) hatten für 2011 (nach rund zwei Millionen Euro im Jahr 2010) ein ehrgeiziges Umsatzziel von 2,5 Millionen Euro für ihr Unternehmen angepeilt. Obwohl die Trauben damit (im übertragenen Sinne) sehr hoch gehängt waren, hatten die MWC-Chefs – wie die Jahresbilanz zeigt – immer noch zu tief gegriffen. Ein Beweis, dass sich die Munich Wine Company in nur wenigen Jahren seit ihrer Gründung im Herbst 2004 als feste Größe im internationalen Weinauktionsgeschäft etabliert hat. Was erwartet man bei der Munich Wine Company mit Sitz im Münchener Vorort Deisenhofen nun für den Auktionsmarkt 2012? Folgt nach dem Höhenflug womöglich der Absturz? Davon kann für Stefan Sedlmeyr keine Rede sein: „Sind manche Konsumsparten und Branchen derzeit durch eine allgemeine Verunsicherung der Finanzmärkte stagnierend bis leicht fallend orientiert, verzeichnet der Markt rund um den Wein und hochwertige Spirituosen bis dato keine namhaften Verluste.“ Auf dem heiß gelaufenen Markt für High-End-Bordeaux und ihre Zweitweine rechnet er lediglich mit einer ganz leichten Abkühlung. Mehr sind Abschläge von 10 bis 25 %, wie sie Sedlmeyr prognostiziert, angesichts von Preissteigerungen von bis zu 400 % in den vergangenen Monaten auch nicht. Ansonsten werde sich relativ wenig ändern, meint der MWC-Geschäftsführer. Das bedeutet: Bei den großen Weinen aus dem Bordelais dürften weiter die asiatischen Käufer (vor allem die Chinesen) den Ton angeben und die Preise hoch halten. Für die 2ème und 3ème Crus rechnet er mit konstanten bis leicht steigenden „Kursen“. Eine stark gestiegene Nachfrage hat die MWC in letzter Zeit bei Burgunder-Legenden wie Romanée-Conti, Leroy, Comtes de Vogue, Roumier oder Mugnier registriert. Sedlmeyr: „Hier sind weiter steigende Preise zu erwarten.“ Ebenfalls im Aufwind seien deutsche Weine und hochwertige Spirituosen, während im Gegensatz dazu die Nachfrage nach australischen Weinen und Großflaschen derzeit beispielsweise schwach sei. Zum Umsatzziel für das laufende Jahr erklärt Sedlmeyr: „Mehr als 2011 wäre unrealisitisch.“ Aber auch wenn sich das Ergebnis heuer „irgendwo zwischen 2010 und 2011“ einpendeln sollte, wie der MWC-Geschäftsführer hofft, wäre das immer noch das Zweitbeste in der Geschichte der Munich Wine Company. Freilich weiß Sedlmeyr besser als jeder andere um die Unwägbarkeiten des Auktionsgeschäfts: „Konkrete Vorhersagen können wir nur schwer bis gar nicht treffen, weil wir nicht nur von der Marktentwicklung, sondern extrem auch von den Einlieferungen abhängig sind.“ Auf jeden Fall hat 2012 für die Munich Wine Company bereits mit einem weiteren Rekord begonnen: Bei der ersten Onlineauktion in diesem Jahr wechselten 661 Lots im Gesamtwert von 173.000 Euro den Besitzer. Nachdem es zunächst nach einer „normalen“ Onlineversteigerung ausgesehen hatte, konnten im Nachverkauf noch 130 Lots abgesetzt werden – mehr als jemals zuvor.
So dürfte es nach dem Geschmack der MWC-Chefs Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich natürlich weitergehen. Vom 24. Februar bis 7. März steht bereits die nächste von voraussichtlich zehn Onlineauktionen in diesem Jahr auf dem Programm und damit feiert die Munich Wine Company ein kleines Jubiläum: Es ist die insgesamt 50. ihrer Art. Die Höhepunkte im Jahreskalender werden aber wieder die vier großen Präsenzauktionen am 24. März (hierfür werden Einlieferungen noch bis 24. Februar angenommen), am 30. Juni, am 22. September und am 1. Dezember sein. Alle Informationen zu Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Gebotsabgabe, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Internationale Weinmesse bereits zum fünften Mal in den Deichtorhallen.
(ddp direct)Hamburg 02/2012. Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei um A ...
(ddp direct)Hamburg 02/2012. Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei Tagen fünftausend Besucher, um den neuen Jahrgang kennenzulernen. Wenigstens einmal im Jahr muss es sein: Das Wiedersehen mit dem Lieblingswinzer, das Schlendern von Stand zu Stand, probieren, diskutieren und sich treiben lassen. Schöpfen aus der Fülle. Auch beim begleitenden, kostenfreien Seminarprogramm.
Das Seminar-Programm steht auch diesmal wieder unter der Leitung von Dr. Rolf Klein. Der Weinexperte, der seit November in Speyer mit dem Weinstudio Pfalz punktet, reißt sich los und kommt nach Hamburg. Seine etwas anderen Weinlektionen starten am Freitag, den 17.2. um 15.00 Uhr. Von Rot geht es um 17.00 Uhr nach Weiß. Nach Bordeaux und Pinot Noir werden Rieslinge eingeschenkt. Jung und Alt treffen sich auf der Zunge, Vergleiche werden angestellt, Terroir kommt auf den Tisch und ins Glas. Das reicht zum Messestart, denn Weingenuss braucht Zeit, und die sollte man in jedem Fall mitbringen. Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Samstag ab 13.00 Uhr weiter. Unter dem Titel Die aus der Reihe tanzen versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Um 15.00 Uhr macht er die Bühne frei für den Griechenland-Experten Ralph Urban. Urban stellt Rebsorten, Winzer und Stilrichtungen aus der Heimat des Dionysos vor. Dann übernimmt Rolf Klein um 17.00 Uhr wieder das Ruder. Mit heraus ragenden Chardonnays tritt er den Beweis an, dass A b C oder Anything but Chardonnay einfach zu kurz gedacht ist. Wahre Perlen gilt es zu entdecken. Fortsetzung folgt am Sonntag, 19. Februar. Ab 14.00 Uhr kommen Spontis oder spontan vergorene Weine ins Glas. Vom Holz geküsst heißt es um 15.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique. Mit Elfer raus steht der neue Jahrgang im Mittelpunkt eines weiteren Seminars, das Jungweine und Fassproben bereit hält. Kleins Weinlektionen finden um 17.00 Uhr ihren Abschluss. Früh genug für einen letzten Rundgang, bevor die Messe um 18 Uhr schließt. Neben einigen wenigen Fachhändlern haben sich rund 120 Winzer angemeldet, um ihren Hamburger Kunden persönlich das Ergebnis einer vielversprechenden Ernte vorzustellen. Ohne ein großes Vorzelt, in dem die ganze Garderobe untergebracht ist, kommen wir nicht mehr aus sagt Veranstalter Erik Kohler. Außerdem brauchen wir Platz für die Preise der Tombola, deren Erlös in 2011 immerhin 6.000 - dieses Mal der Hamburger Sternenbrücke zugute kommen soll. Nicht nur beim sozialen Engagement arbeitet Kohler gerne mit lokalen Partnern: Um den Hunger der Weingenießer aus dem hohen Norden zu stillen, bezieht er schon seit Jahren das Hamburger Frischeparadies mit ein. Wenn es ums Genießen geht, dann ist Kohler immer hellwach. In Hamburg tut er kaum ein Auge zu, denn sein Herz schlägt für die weinbegeisterten Nordlichter. Und die freuen sich heute schon auf sein coming home. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wr7eu3 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/winestyle-kommt-wieder-nach-hamburg-23620 /> === WineStyle - Probieren geht über Studieren (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/c30pkg /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/winestyle-probieren-geht-ueber-studieren PR Profitable Lydia Malethon Markt 4 65375 Oestrich-Winkel - E-Mail: l.malethon@pr-profitable.de Homepage: http://www.pr-profitable.de Telefon: 06723 - 913 - 7674 PR Profitable Malethon,Lydia Markt 4 65375 Oestrich-Winkel http:// l.malethon[at]pr-profitable.de
Rekordzahl an Positionen: 49. Onlineversteigerung läuft mit 1734 Lots bis 17. Januar 2012 – Große Weine aus Bordeaux wieder an der Spitze des Angebots
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der geht es ...
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der Versteigerungsmarathon geht nahtlos weiter, denn die 49. Onlineauktion hat bereits begonnen. Sie wird noch gut zwei Wochen über den Jahreswechsel hinaus laufen und hat mit 1734 Lots ebenfalls Rekordformat. Los ging es Anfang Dezember mit der turnusmäßigen 48. Onlineauktion. Dann folgten Schlag auf Schlag die Benefizversteigerung für das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville und unmittelbar im Anschluss an gleicher Stelle die 1. Rheingau Raritäten Weinauktion. Die größten Umsätze aber brachte wieder die Weihnachtspräsenzauktion in den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen. Bei der 29. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC standen auf breiter Front erneut die großen Weine aus Bordeaux in der Gunst der Käufer am höchsten. Bei den 1er Crus, allen voran Château Lafite Rothschild, war dabei ein Preisrückgang von rund zehn Prozent und bei ihren Zweitweinen um rund 25 Prozent festzustellen. Angesichts der Preisexplosion bei den Kultweinen aus dem Bordelais in den letzten 18 Monaten war das aber nicht mehr als eine ganz leichte Marktbereinigung. Sehr gesucht waren diesmal auch alte Portweine und Madeiras, edle Spirituosen sowie High-End-Burgunder vor allem von Leroy, Jayer oder Rousseau – und natürlich der Domaine de la Romanee-Conti. Eine perfekte Flasche La Romanée 1990 avancierte auch zum Star der Auktion: Sie kam am Ende für 9900 Euro und damit am oberen Limit des Schätzpreises unter den Hammer. Bei allen vier Dezember-Auktionen zusammen lag die Verkaufsquote – sowohl was den Umsatz wie auch die Zahl der abgesetzten Lots betrifft – für die MWC bei rund 70 Prozent. Und optimistisch sind die beiden Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich auch für die 49. Onlineauktion, die bereits gestartet und umfangreich wie nie zuvor ist. 1734 Lots mit einem Katalogwert von rund 360.000 Euro – gemessen am unteren Schätzpreis – stehen bis Dienstag, 17. Januar 2012, zur Versteigerung. Neben den berühmten Weinen vor allem aus Bordeaux, der Toskana und dem Piemont finden sich im Auktionskatalog auch viele nicht so hochpreisige Trinkweine und Schnäppchen für echte Kenner. Leute also, für die weniger das Etikett, sondern in erster Linie der Inhalt der Flasche und seine Qualität zählt. Und auch Spitzenweine aus Übersee, Österreich und Spanien, exklusive Champagner und zahlreiche deutsche Raritäten, denen man bei der MWC traditionell besonders die Treue hält, suchen einen neuen Besitzer. Eines der Highlights der Auktion dürfte eine Original-Holzkiste (12 Flaschen) Château Mouton Rothschild 1986 sein – ein Wein mit 100 Parker-Punkten und Höchstbewertungen auch bei anderen großen Verkostern. Doch das hat seinen Preis: Das Lot ist mit 6000 bis 11.760 Euro geschätzt und damit nur für finanziell sehr gut situierte Weinliebhaber erschwinglich. Aber auch aus dem Piemont ist eine absolute Rarität aufgeboten: eine OHK (12 Flaschen) des Topweins von Kultwinzer Aldo Conterno, Barolo Granbussia Riserva 1985. Hier liegt der Schätzpreis in einer Range zwischen 1800 und 3000 Euro. Alle Informationen zu Gebotsabgabe, Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Übrigens: Einlieferungen für die nächste Präsenzauktion – die 30. ihrer Art – am 24. März 2012 werden bei der MWC ab 9. Januar entgegengenommen. Über die Munich Wine Company Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich. Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann. Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop. Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Unter dem Namen World Gourmet Connection (WGC) vereinen sich ab 2012 zum ersten Mal auf Essen & Trinken spezialisierte Kommunikationsagenturen rund um den Globus zu einem Netzwerk von internationalen Spezialisten. Genuss – und das Geschäft damit – endet nicht an den eigenen Landesgrenzen. Bisher bieten ausschließlich große, weltweit agierende ...
Unter dem Namen World Gourmet Connection (WGC) vereinen sich ab 2012 zum ersten Mal auf Essen & Trinken spezialisierte Kommunikationsagenturen rund um den Globus zu einem Netzwerk von internationalen Spezialisten. Genuss – und das Geschäft damit – endet nicht an den eigenen Landesgrenzen. Bisher bieten ausschließlich große, weltweit agierende PR-Agenturen länderübergreifende Lösungen für größere Kunden an, die Food & Beverage neben anderen Fachgebieten betreuen. Die Frankfurter Agentur Gourmet Connection schließt die Lücke von auf F&B fokussierten, vernetzten PR- und Marketing-Fachleuten mit der Gründung der internationalen Connection, die langjähriges Expertenwissen mit exzellenten Kontakten verknüpft. Frankfurt, Dezember 2011. Spitzenköche und Genießer haben hohe Ansprüche, wenn es um die Hard- und Software in der Küche, im Keller und auf dem gedeckten Tisch geht. Und wer ein gutes Produkt herstellt, möchte die Kunden gerne über die Landesgrenzen tragen und neue Märkte erschließen. Doch trotz engmaschiger und globalisierter Welt funktioniert jeder Markt anders. PR und auch Marketing sind meist eine nationale Angelegenheit, nicht nur aufgrund der notwendigen Sprachkenntnisse. Es geht auch um fundierte Kontakte zu Journalisten und Multiplikatoren, unterschiedliche Medienlandschaften und das landesspezifische Branchenwissen. Das brachte die Gründerin der Kommunikationsagentur Gourmet Connection GmbH, Susanne Drexler, auf die Idee, selbst aktiv zu werden. Die besten Partner aus der ganzen Welt „Große weltweite Agenturen bieten solche Netzwerke, die jedoch nicht so hochspezialisiert sein können wie kleine Agenturen, die sich ausschließlich mit dem Genussbereich befassen. Für World Gourmet Connection wurde aus den besten Agenturen jedes Landes ausgewählt“, erklärt die Agenturchefin. „Der Vorteil von World Gourmet Connection ist, dass wir frei aussuchen konnten, wer in welchem Land unser Partner wird, mit dem wir länderübergreifend arbeiten werden. Alle sind auf ihre Art ‚local heros‘ und gehören zu den Besten ihrer Branche. Wir hatten nur Wunschkandidaten – und alle waren sofort mit im Boot.“ Für den Start des Netzwerks zum 1.1.2012 sind schon neun Agenturen mit insgesamt 14 Standorten Partner von World Gourmet Connection: Tinkle (Madrid, Barcelona, Lissabon), opha (Paris), Citrus PR (Singapur), Phipps PR (London), Allright Agency (Kopenhagen), Andros Communications (Toronto, Montreal, Vancouver), daviso pr-agency (Bozen), Bullfrog & Baum (New York, Los Angeles) und Gourmet Connection (Frankfurt) als Gründer der Vereinigung. Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft für alle Netzwerk-Kunden Wichtig war allen Partnern, dass die WGC ein echtes Netzwerk mit einer homogenen Struktur und Rechten und Pflichten für alle wird. Jede der Agenturen ist inhabergeführt und arbeitet mit großer Hingabe und starkem persönlichen Engagement für ihre Kunden. Die neun Firmen bündeln viele Jahre kulinarische Erfahrung und PR-Kompetenz. Ihre Konzepte und Strategien wurden ausgezeichnet, sie prägen die kulinarische Landschaft ihres Landes nachhaltig. In dem neuen Netzwerk arbeiten diese Agenturen miteinander, stehen sich mit Rat und Tat zur Seite und tauschen sich über wichtige Entwicklungen der Branche aus. „Das ist ein weiterer Vorteil für alle Kunden der Netzwerk-Agenturen“, so Susanne Drexler. „Es steht ihnen beim Markeneintritt in ein neues Land nicht nur von Anfang an eine kompetente und erfahrene Partneragentur zur Seite. Die Agenturinhaber und Mitarbeiter der WGC-Mitgliederagenturen stehen in intensivem Kontakt und können so schneller internationale Trends festmachen, neue Ideen in Kampagnen integrieren und auch einmal andere Wege beschreiten. Bereits in der Vorbereitungszeit haben wir durch die Gespräche mit den anderen Agenturen viele neue Impulse bekommen.“ Jeder einzelne Kunde profitiert auf diese Weise von der langjährigen Erfahrung aller Partner. Zum Kundenportfolio der WGC-Partneragenturen gehören beispielsweise der Koch-Superstar Wolfgang Puck (USA), Zwilling (USA), Bordeaux Wine Council (Kanada), Vinos de Chile (Kanada), Philippe de Rothschild S.A. (Frankreich), Nicolas Weinhandel (Frankreich), Export Organisation Südtirol (Italien), Südtiroler Weinwerbung (Italien), British Onions (Großbritannien), Rioja (Großbritannien), Danone (Spanien), Granini (Spanien), The Ritz Carlton Hotel Company (Spanien), Bosch (Singapur), Fauchon Paris Luxusdelikatessen (Singapur) oder KitchenAid MDA (Deutschland) und All-Clad (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Mitglieder des Netzwerkes erhoffen sich jedoch nicht nur Synergien durch die bestehenden Kunden der Partner. „Insbesondere bei großen Pitches, bei denen eine Lead-Agentur darlegen muss, wie die Kommunikation in weiteren Ländern laufen soll, erwarten wir uns ein deutlich stärkeres Standing im Vergleich mit den großen PR-Konzernen“, erklärt WGC-Gründerin Susanne Drexler. Die World Gourmet Connection (WGC) ist eine neue und bisher einzigartige internationale Vereinigung von Marketing- und Kommunikationsagenturen mit kulinarischem Schwerpunkt, die zum 1.1.2012 an den Start geht. Die Mitglieder kommen unter anderem aus Großbritannien, Singapur, Italien, Frankreich, Kanada, den USA, Spanien und Dänemark, gehören allesamt zu den Besten auf ihrem Gebiet und zeichnen sich durch exzellente Kontakte in die Food & Beverage-Szene der jeweiligen Länder sowie zu wichtigen Multiplikatoren und Entscheidern aus. Gegründet wurde das Netzwerk, das dem intensiven Informationsaustausch zwischen den Agenturen dient, von Susanne Drexler, Inhaberin der Frankfurter PR-Agentur Gourmet Connection GmbH.
World Gourmet Connection Divison von Gourmet Connection GmbH Münchener Straße 45 60329 Frankfurt am Main www.world-gourmet-connection.de
info@world-gourmet-connection.com
Patricia Wenk pwenk@world-gourmet-connection.com Tel.: +49 69 25 78 12 8 15 Wenk,Patricia pwenk[at]world-gourmet-connection.de
Rund 40 Prozent Wachstum bei Besuchern und Ausstellern und damit einen neuen Rekord verzeichnete die HKTDC Hong Kong International Wine & Spirits Fair 2011. Vom 3. bis 5. November präsentierten 934 Aussteller aus 37 Ländern und Regionen 19.400 Fachb
Insgesamt dokumentieren die Aussteller- und Besucherzahlen das wachsende Interesse des asiatischen Publikums an guten Tropfen. Durch die geographische Lage und die Abschaffung der Einfuhrzölle auf Wein entwickelt sich Hongkong zur Drehscheibe für den Weinhandel in Asien. In den ersten neun Monaten 2011 erreichten Hongkongs jährlich steigende ein ...
Insgesamt dokumentieren die Aussteller- und Besucherzahlen das wachsende Interesse des asiatischen Publikums an guten Tropfen. Durch die geographische Lage und die Abschaffung der Einfuhrzölle auf Wein entwickelt sich Hongkong zur Drehscheibe für den Weinhandel in Asien. In den ersten neun Monaten 2011 erreichten Hongkongs jährlich steigende Weinimporte ein Volumen von 940 Millionen US-Dollar.
Partnerland Italien im Mittelpunkt
Chinesen lieben namhafte Weinregionen Festland-China war diesmal mit 82 Prozent mehr Ausstellern präsent als 2010. Denn die Chinesen entdecken nicht nur ihr Vergnügen am Weintrinken, auch chinesische Investoren haben ihr Faible für den Wein entdeckt. China macht sich zunehmend als Weinhersteller einen Namen, mehrere namhafte französische Weingüter sind mittlerweile in chinesischem Besitz. So kaufte der staatliche chinesische Nahrungsmittelkonzern Cofco das Chateau de Viaud in der Bordeaux-Appelation Lalande-de-Pomerol, auch Chateau Latour-Laguens und Chateau Chenu-Lafitte gehören chinesischen Konzernen oder Privatbesitzern. Nahezu 60 Veranstaltungen rundeten das Rahmenprogramm der Messe ab. Dazu zählte die Wine Industry Konferenz, das Asia Top Sommelier Treffen mit Sommeliers aus mehr als zehn Ländern und Regionen sowie der dritte internationale Cathay Pacific Hong Kong Wein & Spirituosen Wettbewerb, zu dem erstmals auch die Kategorie Spirituosen zugelassen war. Mehrere schottische Whiskys, ein französischer Cognac und ein mexikanischer Tequila wurden ausgezeichnet. Bei den Weinen rangierten neben Australien und Neuseeland auch südamerikanische Weine auf den vorderen Plätzen. Endkunden konnten am Publikumstag bei Seminaren wie der „World of Spirits“ Master Class ihr Weinwissen schulen.
Die nächste HKTDC Hong Kong International Wine & Spirits Fair 2012 findet vom 8. bis 10. November 2012 statt. Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa. Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.org christiane.koesling[at]hktdc.org
48 Michelin-Sterne, 79 Hauben, 488,5 Gault-Millau-Punkte, 101,5 F im Feinschmecker und 108,5 Schlemmeratlas-Kochlöffel: Das ist das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL 2012 auf den Punkt gebracht. Vom 23. Februar bis zum 7. März folgen zahlreiche internationale Spitzenköche und Winzer erneut dem Ruf der Veranstalter H.B. Ullrich und Patrik Kimpel im ...
48 Michelin-Sterne, 79 Hauben, 488,5 Gault-Millau-Punkte, 101,5 F im Feinschmecker und 108,5 Schlemmeratlas-Kochlöffel: Das ist das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL 2012 auf den Punkt gebracht. Vom 23. Februar bis zum 7. März folgen zahlreiche internationale Spitzenköche und Winzer erneut dem Ruf der Veranstalter H.B. Ullrich und Patrik Kimpel ins Kronenschlösschen nach Eltville. Das größte Gourmet-Event Europas bietet auch im nächsten Jahr wieder ein außergewöhnliches Programm für seine Besucher.
Frankfurt, 8. November 2011. Kein vergleichbares Gourmetfestival in Europa kann mit so vielen internationalen Spitzenköchen und hochrenommierten Winzern aus der ganzen Welt aufwarten. Das Festivalprogramm bietet vierzehn Tage lang Lunches, Dinner und Cooking Demos im Hotel Kronenschlösschen in Eltville mit Stars wie dem legendären Anton Mosimann und Drei-Sterne-Koch Enrico Cerea aus Italien. Zu den Höhepunkten des Festivals gehören Jahr für Jahr die Galadinner der deutschen Drei-Sterne-Köche. Thomas Bühner, Sven Elverfeld, Klaus Erfort, Christian Bau, Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt nehmen 2012 am Festival teil und sorgen für einen wahren Sternenregen im Rheingau. Begleitet werden alle Menüs von großen, raren Weinen. Ab heute können die Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmerzahlen zum Teil stark limitiert sind, gebucht werden. Wie jedes Jahr sind die Programmpunkte breit gefächert und bieten von kleinen feinen Workshops bis hin zu glanzvollen Galadinnern etwas für jeden Geschmack und jedes Budget – im Zeichen der Gourmet- und Winzerkunst stehen alle Events gleichermaßen. Veranstaltungen wie der Lunch mit den besten deutschen Spätburgundern, die große VDP Weinpräsentation oder die Degustation der Sekt-Raritäten auf Schloss VAUX haben sich bereits zu wahren Festivalklassikern entwickelt. Events wie der Lunch von Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker oder ein Tasting der besten Cidre und Poiré der Welt mit anschließendem Menü werden im nächsten Jahr zum ersten Mal die Festivalgäste begeistern. Welcome-Party mit den Starköchen aus dem Rhein-Main Gebiet Wie jedes Jahr beginnt das Festival mit der traditionellen Welcome-Party in allen Räumen des romantischen Weingut Balthasar Ress in Eltville-Hattenheim. In diesem Jahr kochen die neun Spitzenköche aus dem Rhein-Main-Gebiet Patrick Bittner, Frank Buchholz, André Großfeld, Oliver Heberlein, Michael Kammermeier, Mario Lohninger, Christoph Rainer, Matthias Schmidt und Patrik Kimpel live an ihren Ständen. Begleitende Weine werden an 21 Wein- und Sektständen verkostet, darunter auch Jahrgänge von internationalen Weingütern wie Chat Sauvage und Fattoria Nittardi. Für die musikalische Untermalung der Welcome-Party sorgen die drei Live-Bands Gail Ducan & Word Up Quintett, Waymond Harding & Rick Cheyenne und Dr. Feelgood jr. Piano & Saxophon. Wer sich auf der Tanzfläche verausgabt hat und zu späterer Stunde wieder hungrig ist, kann sich mit Weißwürsten und Brez’n von Hessens Metzger Nr. 1, der Metzgerei Brauer, stärken. Kochlegende Anton Mosimann – royales Flair im Rheingau Für das Festival im nächsten Jahr konnte der Veranstalter H.B. Ullrich mit dem gebürtigen Schweizer Anton Mosimann einen ganz besonderen Gast gewinnen. Als Küchenchef des Dorchester in London wurde er als erster Koch eines Hotels außerhalb Frankreichs mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und prägte die Entwicklung der britischen Küche maßgeblich. So heißt es auf der Insel „Die Geschichte des Essens in Großbritannien ist zweigeteilt: Vor Mosimann und nach Mosimann“. In seinem Club und Privatrestaurant Mosimann’s in London begrüßt er häufig Berühmtheiten wie Elton John, Kofi Annan, Bill Clinton, Tony Blair, Liz Hurley und die britische Königsfamilie samt Oberhaupt Königin Elisabeth II. Von ihr erhielt er auch die Auszeichnung Order of the British Empire, außerdem kochte er das Hochzeits-Dinner bei der Vermählung von Prinz William und Catherine Middleton im April 2011. Auf dem RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL präsentiert Anton Mosimann neben einem Workshop ein Galadinner, das von Pommery und den besten Weinen der Weingüter Georg Breuser, Prinz von Hessen, Hans Lang und Roberto Voerzio begleitet wird. Rioja und Raritäten Die Vielfalt der präsentierten Weine ist ein Erfolgsfaktor des Festivals. Große Namen werden ebenso präsentiert wie Geheimtipps und Aufsteiger. Bodegas Artadi gehört zu den besten Erzeugern der Rioja und erhält jedes Jahr hochkarätige Bewertungen. Auf dem Festival präsentiert Weinmacher Juan Carlos de la Calle persönlich seine Spitzenweine in einer Deutschlandpremiere. Erstmals in Deutschland und sogar ganz Europa findet eine Vertikal-Verkostung von zehn Howell Mountain Cabernet Sauvignons des Weltklasse-Weinproduzenten Randy Dunn aus dem kalifornischen Napa Valley statt. Der Höhepunkt des Festivals für Weinliebhaber ist die Verkostung von 20 verschiedenen Jahrgängen des Château Margaux, die aus den Jahren 1929 bis 2000 stammen. Das traditionsreiche Spitzenweingut aus dem Médoc bei Bordeaux, dessen Wurzeln bis zurück ins 15. Jahrhundert reichen, keltert einen der besten und berühmtesten Weine der Welt. Der aktuelle Jahrgang 2010 wurde bereits mit 98 Punkten im Parker ausgezeichnet, obwohl er erst in zwei Jahren ausgeliefert wird und nach weiteren 13 Jahren seine Trinkreife erreicht. In der Subskription erzielte dieser Jahrgang bereits einen Preis von 1.000 Euro pro Flasche – und war sofort ausverkauft. Ältere Jahrgänge des Ausnahme-Weingutes sind heute nur noch auf Auktionen erhältlich. Im Anschluss an die Verkostung folgt ein eleganter Drei-Gänge-Lunch von Patrik Kimpel. Lunches für jeden Geschmack Die kulinarische Hauptstadt Deutschlands liegt Anfang März 2012 im Rheingau. Die beiden Berliner Sterneköche Michael Kempf und Marco Müller, die nacheinander 2010 und 2011 als Berliner Meisterkoch ausgezeichnet wurden, gestalten einen Lunch, der Raffinesse mit perfekten Aromenkombinationen vereint. Von Metropolen wie Berlin zurück aufs Land führt Eric Bordelet, der in einem Tasting mit anschließendem Lunch die besten Cidre und Poiré der Welt verkostet. Bordelet war lange Jahre Head-Sommelier im Pariser Drei-Sterne-Restaurant Arpège, bevor er der Großstadt Lebewohl sagte und begann, große Schaumweine aus den Früchten der ländlichen Obstgärten zu produzieren. Schnell entwickelte er sich zum unumstrittenen Star der Szene. Zu vier von Patrik Kimpel kreierten Gängen präsentiert Bordelet einige seiner raren Spezialitäten. Das RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL präsentiert seinen Besuchern nicht nur erstklassige Menüs und herausragende Weine, sondern vermittelt den Gästen auch Einblicke in die dazugehörigen Zubereitungstechniken. Sternekoch Claudio Urru zeigt zusammen mit KitchenAid, wie Profis die Sous-Vide-Technik nutzen und verrät während seiner Cooking Demo wertvolle Tipps. Anschließend dürfen sich die Teilnehmer auf einen raffinierten Sous-Vide-Lunch freuen. Egal ob mit Niedrigtemperaturgaren zubereitet oder nicht, Wagyu, US-Beef, Deutsches Angus und Chianina Rind gehören zu den besten Fleischsorten der Welt. Patrik Kimpel und Nils Jorra, Koch des exklusiven Onlinehändlers und Fleischexperten Otto Gourmet, bereiten gemeinsam einen Lunch zu, bei dessen fünf Gängen nicht nur erklärte Beef-Jünger auf ihre Kosten kommen. Es bleibt in der Familie – lombardischer Drei-Sterne-Koch zu Gast in Eltville Enrico Cerea, Spitzenkoch aus Bergamo, stammt aus einer traditionsreichen lombardischen Gastronomenfamilie. Er folgte seinem Vater als Küchenchef des Da Vittorio und führt seitdem zusammen mit seinem Bruder Roberto, der ebenfalls Koch ist, und seinen zwei weiteren Geschwistern das Familienunternehmen. Der familiäre Geist ist überall zu spüren, und im Restaurant geht es so herzlich zu wie in einer Trattoria, auch wenn das Da Vittorio 2009 mit dem dritten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Seine Ausbildung hat Enrico Cerea bei den besten Köchen Europas absolviert, darunter auch Ferran Adrià. Ganz besonders hat sich Enrico Cerea der Kreation von Desserts verschrieben. Sein Bruder Roberto hingegen ist der Spezialist für raffinierte Antipasti – so ergänzen sich die beiden in der Küche perfekt. Auf dem RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL werden die beiden ein Fünf-Gänge-Menü zubereiten, das sowohl die traditionellen Wurzeln der Cereas als auch ihren modernen Kochstil betont und von Weinen des legendären toskanischen Weinguts Castello di Ama begleitet wird. In zwei Wochen von Südtirol bis Südafrika Das Hotel Grande Roche im südafrikanischen Paarl ist eines der schönsten Hotels der Welt, und das hoteleigene Restaurant Bosman’s zählt ebenfalls zu den besten Adressen des Landes. Küchenchef Roland Gorgosilich ist zu Gast auf dem Festival und präsentiert zusammen mit Sternekoch Matthias Schmidt aus der Villa Merton in Frankfurt ein facettenreiches Gourmetmenü, das Europa und Afrika kulinarisch vereint. Begleitende Weine aus dem Rheingau und aus Südafrika runden die Gerichte perfekt ab. Eine kürzere Anreise als Gorgosilich hat Sternekoch Jörg Trafoier aus Südtirol. Gemeinsam mit einigen der besten Südtiroler Weingütern gestaltet er ein Dinner, das seiner Philosophie folgt, nämlich beste einheimische Produkte immer wieder neu kreativ zu interpretieren. Natalie Lumpp, Sommelière und Autorin, moderiert die Veranstaltung gemeinsam mit Trafoiers Ehefrau, die ebenfalls als Autorin und Sommelière tätig ist. Zwei Berufe, zwei Sterne: Wolfgang Becker kocht und keltert Wolfgang Becker ist vermutlich der einzige mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Koch der Welt, der auch ausgebildeter Winzer ist, und beide Berufe mit derselben Leidenschaft ausübt. In Trier betreibt er das Restaurant Becker’s sowie das gleichnamige Designhotel und Weingut. In allem, was er tut ist er klar, authentisch und ehrlich. Auch seine Küche ist bewusst puristisch und nicht überladen: „Ich lege nichts auf den Teller, was keinen Sinn macht. Mein Essen erschließt sich von selbst“, beschreibt Becker seinen Stil. Dabei sind seine Gerichte niemals eindimensional. Für sein Menü hat er sich mit Thunfisch, Wildlachs, Steinbutt und Skrei vier sehr unterschiedliche Fische ausgesucht, die er den Gästen in perfekter Kombination mit vier verschiedenen Weinen präsentiert. Die insgesamt 49 Veranstaltungen des 16. RHEINGAU GOURMET & WEIN FESTIVAL kosten zwischen 24 Euro und 1.450 Euro. Es handelt sich immer um Pauschalpreise, die Empfang mit Amuse-Bouche, Menü, Weine, Wasser und Kaffee einschließen. Anmeldungen werden telefonisch unter +49 (0)6723 640 angenommen oder per E-Mail an info@kronenschloesschen.de. Weitere Informationen gibt es unter Das Rheingau Gourmet & Wein Festival ist das bedeutendste kulinarische Ereignis Europas. Zwei Wochen lang präsentieren alljährlich weltbekannte Spitzenköche wie Klaus Erfort, Sven Elverfeld und Jean-Georges Klein ihre raffinierten kulinarischen Köstlichkeiten. Spitzenwinzer sorgen bei jeder Veranstaltung persönlich für die ideale Weinbegleitung. Jährlich zieht das Festival rund 6500 Feinschmecker aus aller Welt an. Dreh- und Angelpunkt des 14-tägigen Festivals ist das Hotel Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim.
Kontakt
Pressekontakt Gourmet Connection GmbH Seeger,Christine Münchener Straße 45 60329 Frankfurt info[at]gourmet-connection.de
(Berlin, 12.10.2011) McGregor Fashion feiert in diesem Jahr sein 90. Modejubiläum und präsentiert sich in seiner neuen Herbst-Winter Modekollektion 2011/12 „Club House“ betont sportlich elegant. Der Trend setzende College-Look ist inspiriert vom Lifestyle der acht amerikanischen Ivy League Universitäten und bringt McGregor's reiches in ...
(Berlin, 12.10.2011) McGregor Fashion feiert in diesem Jahr sein 90. Modejubiläum und präsentiert sich in seiner neuen Herbst-Winter Modekollektion 2011/12 „Club House“ betont sportlich elegant. Der Trend setzende College-Look ist inspiriert vom Lifestyle der acht amerikanischen Ivy League Universitäten und bringt McGregor's reiches anglo-amerikanisches Erbe (1921-2011) besonders zum Tragen. Auch die 1955 von Filmikone James Dean getragene McGregor Drizzler Jacke in „...denn sie wissen nicht was sie tun“ (Rebel Without a Cause), erfährt als weltbekanntes Filmoutfit und ikonenhafter McGregor Evergreen in diesem Jahr ein elegantes Revival im Schottenmuster-Futter und ist erstmalig auch als ultraweibliche Damen Drizzler Edition erhältlich. Die neue „Club House“-Kollektion mit sportlichen Baseballjacken, Rugbyshirts und modischen Regular-Fit Herrenhemden, sowie in der McGregor Damenmode mit taillierten und farbenfrohen Tweedblazern, stylischen Damenblusen und warmen Cardigans, ist ebenfalls bequem unter www.mcgregorstore.com/de-de im Offiziellen McGregor Online Shop erhältlich. Marine, Bordeaux, Kobalt, Brightblue, kräftiges Grün und Rosa: Die neue McGregor Fashion „Club House“-Kollektion glänzt in sportlichen Farben kombiniert mit zeitlosen Farbtönen, die den neuen Herbst-Winter Modetrends 2011/12 für Damen und Herren ihr modisches Understatement verleihen. Ungezwungen elegant punkten auch die Schnitte der neuen Herbst-Winter Mode: So präsentiert sich der McGregor Damen Blazer „Heritage Vaja“ gerade ganz aktuell in der niederländischen Ausgabe der „Elle Style Bible Autumn Winter 2011“ im farbenfrohen Design mit auffälligem Karo. Lange, grobe Damenstrickjacken, Strickwesten mit Pelzkragen und besondere stilbewusste McGregor Pullover mit V-Ausschnitt und Zopfmuster, geben darüber hinaus in dieser Saison bei den Damenmodetrends den eleganten, sportlichen und nonchalenten Ton an. Der McGregor Ivy League University Look (Harvard, Yale, Princeton...) trumpft auch in der „Club House“ Sportswear für Männer mit besonderen und hochwertigen Highlights: Sportliche Herren Baseballjacken aus Wolle mit kontrastierenden Rindslederärmeln, federleichte Daunenbomberjacken mit echtem Fell in Flaschengrün oder Marine, trendige Herren Chinohosen und Jeans - unifarben perfekt kombinierbar mit Longsleeve-Poloshirt - bis hin zu einer großen Auswahl an Luxus Herrenhemden in leuchtenden Farben und echtem McGregor Tartan-Look und noblen Accessoires wie dem Herren Wendegürtel „Torrey Reversable“ aus Leder. Alle McGregor Modetrends für den Herbst-Winter 2011/12 und die College-Look „Club House“ Kollektion werden auch online im Offiziellen McGregor Online Shop unter www.mcgregorstore.com/de-de geführt.
Seit 1921 steht McGregor Fashion für sportlich-elegante Mode und feiert 2011 sein 90. Jubiläum. Im Offiziellen McGregor Online Shop finden Liebhaber des anglo-amerikanischen Stils und exklusiv-hochwertiger Mode alle aktuellen Kollektionen der Marke für Damen, Herren und Kinder. Von der trendigen Sportswear-Linie mit Polos, Hemden, Pullovern und Rugbys, modischen Cardigans, Blazern und Blusen für Damen, einer eigenen Kindermode-Kollektion bis hin zur eleganten McGregor Business- und Distinction-Mode im italienischen Stil für Herren. Zusätzlich wird das Angebot mit einer hochwertigen Bett- und Bad Kollektion im McGregor Online Shop abgerundet. Claus Kiessling Medienberatung Kiessling,Claus Reuterstr. 61 12047 Berlin http://www.mcgregorstore.com/de-de claus[at]ClausKiessling.de
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