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vismath auf der didacta 2012vismath präsentiert erstmals Konzepte für den Unterricht
Europas größte Bildungsmesse 2012 in Hannover<br />09. Februar 2012, Berlin, Deutschland - Vom 14. bis zum 18. Februar ist es wieder so weit. Die "didacta", Europas größte Bildungsmesse, öffnet in Hannover ihre Pforten. Von Dienstag bis Samstag haben Lehrer, Pädagogen und alle anderen Akteuren der Branche ...
Europas größte Bildungsmesse 2012 in Hannover 09. Februar 2012, Berlin, Deutschland - Vom 14. bis zum 18. Februar ist es wieder so weit. Die "didacta", Europas größte Bildungsmesse, öffnet in Hannover ihre Pforten. Von Dienstag bis Samstag haben Lehrer, Pädagogen und alle anderen Akteuren der Branche die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bildungsbereich zu informieren. Schwerpunktthema dieses Jahr ist "lebenslanges Lernen". In rund 1.500 Vorträgen, Foren und Workshops wird dieses und viele weitere Themen vorgestellt und diskutiert. vismath präsentiert erstmals Konzepte für den Unterricht Auf www.vismath.de gibt es schon seit einiger Zeit vielfältige Materialien rund um die Mathematik. Getreu unserem Motto "Mathematik neu erleben" bieten wir dort innovative und außergewöhnliche Inhalte für jedermann. Nun haben wir unsere Mission fortgesetzt und Konzepte und Anregungen entwickelt, wie diese Materialien im Rahmen des Schulunterrichts genutzt werden können. Auf der didacta 2012 präsentieren wir erstmals unsere Kurse und Workshops, die sich mit Themen wie dem Goldenen Schnitt, kürzesten Wegen auf geometrischen Körpern oder der Erstellung von Prismen beschäftigen. Wir sind weiterhin auf der Suche nach engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die unsere Produkte und Konzepte für uns im Unterricht testen möchten. Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 14, Stand J19/1! Neue Produkte Außerdem haben wir pünktlich zur Messe zwei absolute Neuheiten für Sie aufgespürt. Mit "Plus-Plus" können Kinder schon im Kindergarten erste Erfahrungen mit Formen und Geometrie sammeln. "Tubespace" ermöglicht es, besonders flexible Modelle geometrischer Körper zu gestalten, die sogar im Dunkeln leuchten. Mathematik, die einfach Spaß macht. Mehr Informationen ( http://www.vismath.eu/presse)
vismath GmbH
Simon Krohn
Arnimallee 6
14195 Berlin
Deutschland
E-Mail: presse@vismath.de
Homepage: http://www.vismath.eu
Telefon: 030 / 83858676 vismath GmbH Krohn,Simon Arnimallee 6 14195 Berlin http://www.vismath.eupresse[at]vismath.de
Plustek auf der Didacta 2012: multimediale Scan-Lösungen für eine neue interaktive Form des Lernens Praxisnahe Vorführung von Scan-Lösungen für Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen
Ahrensburg, 18.01.2012: Vom 14. bis zum 18. Februar präsentiert Plustek auf der Didacta 2012 in Hannover, Europas größte Bildungsmesse, in Halle 15, Stand F38 multimediale Scan-Lösungen für Schüler, Lehrer und Dozenten. Messe-Highlights sind dabei die Buchscanner der OpticBook-Serie, die eine individuell angepasste Erstellung von aus schnell ...
Ahrensburg, 18.01.2012: Vom 14. bis zum 18. Februar präsentiert Plustek auf der Didacta 2012 in Hannover, Europas größte Bildungsmesse, in Halle 15, Stand F38 multimediale Scan-Lösungen für Schüler, Lehrer und Dozenten. Messe-Highlights sind dabei die Buchscanner der OpticBook-Serie, die eine individuell angepasste Erstellung von Lehrmaterialien aus gebundenen Vorlagen schnell und einfach ermöglichen.
Mit ihrer patentierten SEE-Technologie (Shadow-Elimination-Element) reduzieren die Scanner der OpticBook-Serie Falzschatten und verzerrte Texte und sorgen so für ein perfektes Scanergebnis. Mit dem beigefügten und umfangreichen Softwarepaket stehen dem Anwender unzählige Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Ob als Bild (JPEG, TIFF, Bitmap), durchsuchbares PDF oder direkt als Text-, oder Excel-Format – mit nur einem Knopfdruck lassen sich alle Formate schnell und einfach erzeugen und anschließend am PC individuell bearbeiten.
Ein weiteres Highlight sind die neuen SB-Scanstationen von Plustek und Covios. Diese Komplett-Lösungen sind der ideale Ersatz für Kopierer und bieten einen umfangreichen Service zur Selbstbedienung. Mit einem großen intuitiv zu bedienenden Touch-Screen kann der Nutzer Vorlagen direkt ins Netzwerk oder auf einen USB-Stick speichern. Optional stehen verschiedene Scanner und Bezahlsysteme wie z.B. Münz- und Kartenprüfer zur Verfügung.
Covios scanstation24 - SB-Scanstation
Die scanstation24 von Covios ist ein intuitiver Scan-Terminal für den öffentlichen Bereich wie Bibliotheken, Bücherhallen oder Lehrerzimmer. Für den Nutzer bietet diese Scanstation ein umfangreiches Serviceangebot zur Selbstbedienung, wodurch Mitarbeiter entlastet und Ressourcen geschont werden. In Verbindung mit den Plustek-OpticBook-Scannern stehen sowohl Scanstationen im DIN A4 und DIN A3+ Format zur Verfügung.
Features:
• Sehr geringer Platzbedarf
• Großes Touchscreen-Display
• Kein zusätzliches Mobiliar nötig
• Mein Konto - virtuelle Festplatte zur webbasierten
Verwaltung von gescannten Dokumenten
• Mit vorhandenen Drucker erweiterbar- dann auch
Drucken per USB-Stick und Kopieren möglich
• Internet-Browser mit Touchscreen-Tastatur aktivierbar
• Abrechnung mit Münzprüfer, Chipkarte, Kartenterminals
(z.B. InterCard oder Schomäcker), PIN oder per Mail
• Keine Wartung, Installation oder EDV-Kenntnisse nötig
OpticBook 4800
Der Plustek OpticBook 4800 ist das neue Flaggschiff der Buchscanner und verfügt über eine sehr hohe Auflösung von 1200 x 1200 dpi. Durch die innovative LED-Leuchteinheit werden noch bessere Scanergebnisse erzielt. Gleichzeitig verringern die LEDs den Energieaufwand und machen den OpticBook 4800 zu einem Energiespar-Scanner. Gleich nach dem Einschalten ist dieser Scanner betriebsbereit und scannt Dokumente und Vorlagen in nur 3,6 Sekunden. Darüber hinaus ist die robuste Mechanik des OpticBook 4800 auf ein höheres Tagesvolumen ausgelegt worden, sodass selbst 2.500 Scans und mehr am Tag ohne Probleme absolviert werden können.
Features:
• DIN A4-Buchscanner mit patentierter SEE-Technologie
• Buchkante von lediglich 2 mm
• optische Auflösung von 1200 x 1200 dpi
• hohe Scangeschwindigkeit von 3,6 Sekunden (A4 @ 300 dpi, Farbe)
• innovative LED-Technologie
• Green IT – sofort betriebsbereit
• 4 bedienungsfreundliche One-Touch-Funktionstasten
• ausgezeichnet mit dem Energie-Star
• inkl. professioneller OCR-Software Abbyy FineReader
• TWAIN-kompatibel
Die neuen Buchscanner bieten eine kostengünstige, einfache und innovative Lösung für das Scannen von Büchern, Zeitschriften und gebundenen Vorlagen.
OpticBook 3800
Der Plustek OpticBook 3800 ist eine kostengünstige Lösung zur Digitalisierung von Büchern oder Zeitschriften. Egal, ob Zuhause oder im Büro: Der OpticBook 3800 scannt eine DIN A4-Seite in unter 10 Sekunden - schnell und in höchster Qualität. Einfach über die beigefügte Software in ein PDF umwandeln und schon können alle Daten auf einem iPad, Kindle, Nook oder anderen eReadern verwendet werden.
Features:
• DIN A4-Buchscanner mit patentierter SEE-Technologie
• hohe optische Auflösung von 1200 x 1200 dpi
• Scangeschwindigkeit von 7 Sekunden (A4 @ 300 dpi, Farbe)
• 4 bedienungsfreundliche One-Touch-Funktionstasten
• ausgezeichnet mit dem Energie-Star
• inkl. professioneller OCR-Software Abbyy FineReader
• TWAIN-kompatibel
OpticBook A300
Mit dem OpticBook A300 wird das Scannen und Digitalisieren von Büchern, Zeitschriften und Kunstbänden noch schonender. Mit einer Scangeschwindigkeit von 2,48 Sekunden (DIN A3 @ 300 dpi in Farbe) gehört er zu den präzisesten High Speed-Buchscannern auf dem Markt. Durch seine „4 Line CCD Sensor“-Technologie wird eine sehr hohe Farbwiedergabe und Farbtreue erreicht. Eine spätere Farbkorrektur wird damit meist unnötig. Mit seiner maximalen Scanfläche von 304,8mm x 431,8mm und einer maximalen Auflösung von 600 dpi verarbeitet der OpticBook A300 spielend alle Vorlagen in DIN A3 und größer.
Features:
• DIN A3 Buchscanner mit patentierter SEE-Technologie
• Scannen bis in die Falz durch minimalen 2mm Gehäuserand
• High-Speed Scangeschwindigkeit von nur 2,489 Sekunden
• Extrem leise
• Hohe Auflösung von 600 dpi
• Scannen von Großformaten bis über DIN A3 (304,8mm x
• 431,8 mm)
• 4 bedienungsfreundliche One-Touch-Funktionstasten
• ausgezeichnet mit dem Energie-Star
• inkl. professioneller OCR-Software Abbyy FineReader
• TWAIN-kompatibel
Das Plustek-Team freut sich, den Besuchern der Didacta 2012 multimediale Scan-Lösungen für eine neue interaktive Form des Lernens vorstellen zu können. Sie möchten einen persönlichen Termin vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie Florian Riener (f.riener@profil-marketing.com).
Die 1989 in Hamburg angesiedelte Firma Plustek ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Scanner jeglicher Art. Seit 2010 befindet sich die neue Europazentrale im Technologiepark in Ahrensburg. Mittlerweile hat die Firma ihre Produktpalette auch auf andere Bereiche wie z.B. Security und Kommunikations- und Serverlösungen ausgeweitet. Dabei legt Plustek besonderen Wert auf innovative und qualitativ hochwertige Produkte mit gutem Design.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Marco Krämer
Marketing/PR
Plustek Technology GmbH
An der Strusbek 60-62
22926 Ahrensburg
Tel.: 04102 / 8913-201
Fax: 04102/ 8913-500
Email: marco.kraemer@plustek.de
Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.comf.riener[at]profil-marketing.com
Mangel an Fachräften verhindern: REHM GmbH bildet die unterschiedlichsten Spezialisten für die Zukunft aus
Uhingen, 15. 11. 11 – Der Produzent von Schweißtechnik REHM GmbH hat 9 zusätzliche Azubis übernommen. Das Unternehmen baut dadurch sein Konzept der Ausbildung weiter aus. Mit diesen Azubis ergreifen aktuell insgesamt zwölf zukünftige Fachkräfte bei der REHM GmbH einen Beruf im kaufmännischen oder technischen Bereich. Dass die Lehrausbildung ...
Uhingen, 15. 11. 11 – Der Produzent von Schweißtechnik REHM GmbH hat 9 zusätzliche Azubis übernommen. Das Unternehmen baut dadurch sein Konzept der Ausbildung weiter aus. Mit diesen Azubis ergreifen aktuell insgesamt zwölf zukünftige Fachkräfte bei der REHM GmbH einen Beruf im kaufmännischen oder technischen Bereich. Dass die Lehrausbildung des firmeneigenen Nachwuchses bei der REHM GmbH maßgebend ist, zeigt die hohe Anzahl von Azubis. Der betriebliche Mittelstand bildet ca. bis zu vier Prozent Azubis aus. Mit zehn Prozent von insgesamt 120 Mitarbeitern ist das Engagement für die Berufsausbildung im Vergleich zu anderen Betrieben sehr hoch. Somit unterstreicht REHM die Bedeutung der qualifizierten Ausbildung. Seit Gründung vor über drei Jahrzehnten macht der Schweißspezialist Berufseinsteiger fit für ihren Traumjob – eine Investition in die Zukunft der Schweißfirma und gleichzeitig ein Bekenntnis zum Standort Deutschland. Die Vorteile der Ausbildung bei dem mittelständischen Global Player haben unsere Azubis schon unmittelbar erfahren: Von Beginn an sind sie miteinbezogen und haben ihren Ausbildungsbetrieb alljährlichen Bildungsmesse vertreten.
„Die Herausforderung in den Abteilungen ist immens, ich habe die komplette Firma näher kennengelernt und durfte zügig selbstständig handeln“, beschreibt Matthias Stich, angehnender System- und Geräteelektroniker, seine Lehre im international aktiven Mittelstand. Er profitiert von schnellen Kommunikationskontakten, einer schlanken Hierarchie und kommt mit potentiellen Kunden aus allen Ländern der Welt zusammen. Mit einer überdurschnittlich hohen Auszubildendenquote von zehn Prozent hat sich das expandierfreudige Schweißerunternehmen in dieser Region als einer der am Besten aufgestellteste Lehrbetriebe positioniert. Diesen Erfolg nutzt die Firma als Bildungspartner unterschiedlicher Bildungseinrichtungen regional aus. Im Zusammenhang mit der Bildungswerkstatt Uhlingen nutzt die REHM GmbH u. Co. KG die Chance, zukünftige Arbeitnehmer für eine Ausbildung als Groß- und Außenhandels-, Industrie-, Informatikkaufmann, Elektroniker für Geräte und Systeme, Fertigungsmechaniker oder Fachkraft für Lagerlogistik zu motivieren und setzt hiermit eine starke Basis in Sachen Kooperation zwischen der REHM GmbH und den Schulen. Die Azubis haben nach abgeschlossener Ausbildung jede Menge Chancen, sich bei der global vertretenen REHM GmbH u. Co. KG beruflich zu verwirklichen und als Firmenmitglied die Innovationen der Branche mit zu verändern. Die Quintessenz : Der überwiegende Anteil der zu Ende gelernten bleibt bei REHM und steuert mit Enthusiasmus zum Unternehmenserfolg bei. Unsere Herangehensweise ist eine Zukunftsinvestition die sich für alle Parteien lohnt : für die Berufseinsteiger und auch für die Firma“, fasst Geschäftsführer R. Stumpp die Ausbildungsinitiative zusammen. „Unsere Fachkräfte stellen unseren größten Vorteil dar : da gehören die Auszubildenden als wichtiger Baustein für die Zukunft unbedingt mit dazu."
Die Rehm GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller von Schweißgeräten. Die Rehm GmbH & Co. KG Essich,Werner Ottostr. 2 73066 Uhingen www.rehm-online.denewsinfo[at]rehm-online.de
Wissen macht effizientAuftaktveranstaltung \
Berlin, 28. Juni 2011 – In den Köpfen der Mitarbeiter steckt das (kreative) Kapital der Unternehmen – aber allzu oft schlummert es dort völlig ungenutzt. Aber wie können Unternehmen dieses gesammelte Wissen in ihren Arbeitsprozessen effizient nutzen, oder es für nachfolgende Generationen aufbereiten und schließlich bewahren? ist ein um die ...
Berlin, 28. Juni 2011 – In den Köpfen der Mitarbeiter steckt das (kreative) Kapital der Unternehmen – aber allzu oft schlummert es dort völlig ungenutzt. Aber wie können Unternehmen dieses gesammelte Wissen in ihren Arbeitsprozessen effizient nutzen, oder es für nachfolgende Generationen aufbereiten und schließlich bewahren? Wissensmanagement ist ein bewährtes Instrument, um die Ressource 'Wissen' im Unternehmen zu heben – denn erst Wissen macht effizient.
Auf dem Eröffnungskonvent zur Veranstaltungsreihe „Wissensraum Berlin – Knowledge Space Berlin“ präsentiert das C & Q Bildungszentrum Haberhauffe sein Modellprojekt zum Wissensmanagement „BerLearner-KVP“ für kleine und mittlere Unternehmen in Berlin. Fünf Wissensmanagement-Experten präsentieren und diskutieren im 'Open Space' unterschiedliche Lösungskonzepte:
Datum: 29. Juni 2011
Zeit: 14.00 Uhr - zirka 19.00 Uhr
Ort: Veranstaltungssaal Glaskasten - Prinzenallee 33 - 13359 Berlin
Innerhalb des BerLearner-Projektes bestimmen die teilnehmenden Unternehmen entsprechend ihrer personellen Möglichkeiten selbst den Projektrahmen und -umfang. Somit ist gewährleistet, dass zum Abschluss des Projektes konkrete, praktikable Lösungen und Vorgehensmodelle vorliegen, von denen die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auch zukünftig profitieren.
Das Projekt bietet ein umfangreiches Qualifizierungsangebot, um Veränderungen in den Unternehmen durch vielfältig kompetente Fachkräfte zu unterstützen. Es richtet sich an KMU mit bis zu 250 Beschäftigten und maximal 50 Mio. Euro Jahresumsatz mit Geschäftssitz in Berlin. Es werden 12 Berliner KMU über einen Zeitraum von insgesamt 18 Monaten gefördert.
Vom 27. August bis 8. September 2011 haben Projektbeteiligte und interessierte Gäste die Möglichkeit, ihre Wissenspotentiale und Projekterfahrungen im öffentlichen Raum zu präsentieren: Im Vorfeld der Berliner Bildungsmesse „Marktplatz Bildung“ gestaltet C & Q gemeinsam mit BerLearner-KMU und Netzwerkpartner/innen die zweiwöchige Veranstaltungsreihe „Wissensraum Berlin – Knowledge Space Berlin“.
Der Europäische Sozialfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales fördern das Projekt bis zum 31.August 2012, wodurch teilnehmende Unternehmen nur einen geringen finanziellen Eigenanteil von 750,- Euro für die von C & Q angebotene Prozessbegleitung, einschließlich zugehöriger Trainings zahlen.Weitere Infos unter www.berlearner.de.
Die C & Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH hat sich in den letzten 20 Jahren als innovativer Bildungsträger in der berufsorientierten Fortbildung in Berlin - und im Marktsegment Arbeitsschutz bundesweit – etabliert. Die Stärke des Unternehmens besteht darin, frühzeitig innovative Arbeitsmärkte zu erkennen, dafür Weiterbildungsangebote zu realisieren und die Teilnehmer/innen erfolgreich zu vermitteln. Bei der Entwicklung nachhaltiger Bildungsangebote hat sich C & Q erfolgreich auf Kernkompetenzen in Wachstumsbranchen konzentriert und ein breites Netzwerk an Partnern aufgebaut.
C&Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH wauer,brita Storkower Straße 113 10407 berlin www.cq-bildung.eupresse[at]cq-bildung.de
Den Service des Jahres 2011 bietet die Euro-FH: Kein Prüfungssystem einer deutschen Hochschule ist flexibler!
Die Euro-FH überzeugt mit freier Termin- und Ortswahl für Prüfungen und gewinnt den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Service des Jahres". Nicht nur studieren, wann und wo ich will, sondern auch Prüfungen ablegen, wann und wo ich will - so wird ein Hochschulstudium wirklich flexibel! Die Fernhochschule ...
Die Euro-FH überzeugt mit freier Termin- und Ortswahl für Prüfungen und gewinnt den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Service des Jahres". Nicht nur studieren, wann und wo ich will, sondern auch Prüfungen ablegen, wann und wo ich will - so wird ein Hochschulstudium wirklich flexibel! Die Europäische Fernhochschule Hamburg hat dafür ein Prüfungssystem entwickelt, das in Deutschland einmalig ist: Nicht mehr geballt am Ende eines Semesters, sondern jeden Monat haben Fernstudierende die Möglichkeit, ihre Präsenzklausuren zu schreiben - und das an jedem der zehn Euro-FH-Prüfungszentren in Deutschland. Für diese einzigartige Flexibilität, die insbesondere den Bedürfnissen von berufstätigen Studierenden gerecht wird, erhält die Euro-FH den Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Service des Jahres". Die Verleihung durch den Fachverband Forum DistancE-Learning findet am 25. Februar 2011 - dem Bundesweiten Fernstudientag - auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart statt. Studierende der Euro-FH legen ihre Leistungsnachweise - wie bei jedem akademischen Studium in Deutschland - in Form von Präsenzklausuren ab. Einmalig ist jedoch, dass jede während des Studiums anfallende Klausur jeden Monat an allen zehn Prüfungszentren in Deutschland abgelegt werden kann. Die Flexibilität beginnt bereits mit dem modular aufgebauten Studium ohne Semesterbetrieb. An der Euro-FH studieren alle im eigenen Tempo - geballten Prüfungsstress am Semesterende gibt es nicht. Das bedeutet konkret: Jede Klausur von derzeit sechs Studiengängen kann jeden Monat an zehn Prüfungszentren absolviert werden - in insgesamt 72 verschiedenen Fächern. Zwischen 600 und 700 Studierende nehmen das Prüfungssystem derzeit Monat für Monat in Anspruch. "Umfragen zeigen, dass gerade diese hohe Flexibilität bei den Prüfungen es vielen überhaupt erst möglich macht, ein Studium neben dem Beruf zu absolvieren", erklärt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Europäischen Fernhochschule Hamburg. Die Flexibilität gilt auch für Wiederholungsklausuren. Müssen Studierende an anderen Hochschulen oft ein ganzes Semester auf die zweite Chance warten, so ist es an der Euro-FH erlaubt, bereits im Folgemonat erneut anzutreten. "Wir wollen unsere Studierenden nicht ausbremsen, sondern beflügeln", so Holm. "Dazu gehört auch, dass alle Klausurtermine auf einem Samstag liegen, damit diese nicht mit den üblichen Arbeitszeiten kollidieren." Auch für die Studierenden im Ausland ist gesorgt: Euro-FH-Studenten haben auf der ganzen Welt die Möglichkeit, sämtliche Präsenz-Prüfungen an deutschen Konsulaten, Botschaften, Goethe-Instituten und anerkannten deutschen Schulen abzulegen. In Österreich und der Schweiz ist die Euro-FH mit je einem Prüfungszentrum vertreten, das sämtliche Präsenzklausuren quartalsweise anbietet. Weitere Informationen zum Studienpreis DistancE-Learning finden Interessierte auf der Website des Fachverbandes: www.forum-distance-learning.de. Der Studienpreis DistancE-Learning - eine Auszeichnung mit Tradition Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel "Fernlernerin des Jahres" und "Fernlerner des Jahres". 1988 schrieb der Fachverband erstmals den "Studienpreis Lebenslanges Lernen" aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der "Jugendpreis Fernlernen" vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis "Lernen mit Handicap" vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie "Fernstudentin des Jahres" sowie "Fernstudent des Jahres". Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: "Innovation des Jahres" für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, "Service des Jahres" für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie "Publikation des Jahres" - eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren. Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Ludwig Pelzer, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht ( ZFU ), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises "Publikation des Jahres 2005", Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir ( AD ), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning. Der Fachverband Forum DistancE-Learning Das Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. ( DFV ) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens - seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. ***** Im Online-Pressezentrum unter www.forum-distance-learning.de können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen. Kontakt: Forum DistancE-Learning Dörte Giebel Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com http://www.forum-distance-learning.de
Pressekontakt: Dörte Giebel Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
Fernstudium-Ratgeber nutzte Crowdsourcing und wird Publikation des Jahres 2011
Der Feldhaus Verlag wird für den Mut, das Buch "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" im Social Web entstehen zu lassen, auf der Didacta 2011 mit dem Studienpreis DistancE-Learning in der Kategorie "Publikation des Jahres" ausgezeichnet. Wie schreibt man am erfolgreichsten einen Ratgeber zum Thema Fernstudium? Indem man an ...
Der Feldhaus Verlag wird für den Mut, das Buch "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" im Social Web entstehen zu lassen, auf der Didacta 2011 mit dem Studienpreis DistancE-Learning in der Kategorie "Publikation des Jahres" ausgezeichnet. Wie schreibt man am erfolgreichsten einen Ratgeber zum Thema Fernstudium? Indem man diejenigen, die selbst nach Entscheidungshilfen und Tipps für ihr Fernstudium suchen, mitbestimmen lässt, welche Fragen behandelt werden! Die unabhängige Jury des Studienpreises DistancE-Learning 2011 war nicht nur vom Mut des Verlegers Hendrik Asmus, Geschäftsführer des Feldhaus Verlages, beeindruckt, sich von Anfang an auf eine neue Form der Manuskriptentwicklung einzulassen, sondern auch von der Qualität des Ergebnisses: Das Buch "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" wird von der Jury als äußerst praxisnah und fundiert gewürdigt, und Hendrik Asmus wird am 25. Februar 2011 - dem Bundesweiten Fernstudientag - im Rahmen der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart den verdienten Studienpreis DistancE-Learning in der Kategorie "Publikation des Jahres" vom Fachverband Forum DistancE-Learning entgegennehmen. Der Feldhaus Verlag ging bei der Publikation des Ratgebers konsequent neue Wege und gab dem Autorenteam freie Hand, die Community von Deutschlands größtem Internetportal zum Thema Fernstudium einzubinden: Markus Jung und Anne Oppermann dokumentierten die Entstehung ihres Buches in einem Blog und riefen die User des Portals Fernstudium-Infos.de dazu auf, in jedem Stadium ihre Meinung zu äußern und Anregungen beizusteuern. Diese ungewöhnliche Herangehensweise führte zu einem Leitfaden, der exakt auf die Bedürfnisse von Fernstudierenden zugeschnitten ist. Anhand von 100 Fragen, mit denen sich jeder Fernstudent im Laufe seines Studiums einmal konfrontiert sieht, begleitet das Buch den Leser vom ersten Schritt der Entscheidungsfindung über Finanzierungslösungen, Motivationsmöglichkeiten und Prüfungstipps bis hin zu der Frage, wie man sein Fernstudium optimal in einer Bewerbung präsentiert. Das von Markus Jung initiierte und bereits 2007 mit dem Studienpreis DistancE-Learning ausgezeichnete Portal Fernstudium-Infos.de spielte bei der Buchentstehung eine Schlüsselrolle. "Wir haben verschiedene Web 2.0-Komponenten eingesetzt, um Feedback und Anregungen zu erhalten, die wir anschließend für das Printmedium übernehmen konnten", so Hendrik Asmus. Neben Anregungen zu den 100 Fragen kommt die Community aber auch mit augenzwinkernden Zitaten über den Fernstudienalltag zu Wort, zum Beispiel: "Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist, ... wenn Du Dich mit Hausarbeit vor dem Lernen drückst, anstatt mit Fernsehen vor der Hausarbeit." Asmus betont: "Wir wollen mit diesem Ratgeber nicht belehren, sondern dem Leser auf Augenhöhe zur Seite stehen." Was ihn besonders freut: Für die nächste Auflage sind die Diskussionen auf Fernstudium-Infos.de bereits in vollem Gange. Weitere Informationen zum Studienpreis DistancE-Learning finden Interessierte auf der Website des Fachverbandes: www.forum-distance-learning.de. Der Studienpreis DistancE-Learning - eine Auszeichnung mit Tradition Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel "Fernlernerin des Jahres" und "Fernlerner des Jahres". 1988 schrieb der Fachverband erstmals den "Studienpreis Lebenslanges Lernen" aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der "Jugendpreis Fernlernen" vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis "Lernen mit Handicap" vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie "Fernstudentin des Jahres" sowie "Fernstudent des Jahres". Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: "Innovation des Jahres" für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, "Service des Jahres" für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie "Publikation des Jahres" - eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren. Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Ludwig Pelzer, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht ( ZFU ), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises "Publikation des Jahres 2005", Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir ( AD ), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning. Der Fachverband Forum DistancE-Learning Das Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. ( DFV ) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens - seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. ***** Im Online-Pressezentrum unter www.forum-distance-learning.de können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen. Kontakt: Forum DistancE-Learning Dörte Giebel Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com http://www.forum-distance-learning.de
Pressekontakt: Dörte Giebel Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
Einsatz von virtuellen Maschinen im Fernunterricht - die Innovation des Jahres 2011 kommt vom ILS
Für den in Deutschland einzigartigen Einsatz von Virtualisierungs-Software in IT-bezogenen Fernlehrgängen wird das ILS auf der Didacta 2011 mit dem Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Innovation des Jahres" ausgezeichnet. Das ILS Institut für Lernsysteme ist Deutschlands erstes und bislang einziges das die in ...
Für den in Deutschland einzigartigen Einsatz von Virtualisierungs-Software in IT-bezogenen Fernlehrgängen wird das ILS auf der Didacta 2011 mit dem Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Innovation des Jahres" ausgezeichnet. Das ILS Institut für Lernsysteme ist Deutschlands erstes und bislang einziges Fernlehrinstitut, das für Lehrgänge, die den Umgang mit vernetzten Computern behandeln, die innovative Technik der virtuellen Maschinen nutzt: Mit einer wegweisenden Lösung mit höchstem Kundennutzen überzeugte das ILS die unabhängige Jury und wird mit dem diesjährigen Studienpreis DistancE-Learning 2011 in der Kategorie "Innovation des Jahres" ausgezeichnet. Die Preisverleihung durch den Fachverband Forum DistancE-Learning findet heute, am 25. Februar 2011, im Rahmen der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart statt. Mit der für Teilnehmer kostenlosen Virtualisierungs-Software VMware bzw. Virtual PC lassen sich auf dem heimischen Computer diverse virtuelle PCs samt Betriebssystemen einrichten und untereinander vernetzen. Durch den Einsatz dieser Technologie ist es dem ILS gelungen, die Weiterbildungen im Bereich IT-Netzwerke so praxisorientiert zu gestalten, dass die Fernstudierenden unter realen Bedingungen das Erlernte praktisch anwenden und trainieren können: In jedem größeren Unternehmen werden Computer heutzutage zu einem Netzwerk verbunden, damit ein reibungsloser Informationsaustausch gewährleistet ist - und das will natürlich gelernt sein. "Um im Rahmen eines Fernlehrgangs praxisnah üben zu können, wie sich ein solches Netzwerk aufbauen lässt, benötigt ein Teilnehmer eigentlich mehrere PCs zuhause oder er beschränkt sich auf Simulationen - es sei denn er belegt den Lehrgang beim ILS", erklärt Werner Müller, Leiter des Informatik-Instituts am ILS. "Unser Anspruch ist es, unseren Teilnehmern in den IT-Fernlehrgängen eine Lernumgebung zu bieten, die mehr ist als eine Simulation ohne praktisches Training." Mit der Technik der virtuellen Maschinen hat sich das ILS als erstes Fernlehrinstitut von den sonst üblichen Computersimulationen, so genannten Computer Based Trainings ( CBT ), unabhängig gemacht. Diese sind nur zu der Darstellung zuvor programmierter Vorgänge fähig und können das reale Netzwerkverhalten lediglich nachahmen. Mit einer Virtualisierungssoftware lässt sich dieses jedoch in seiner gesamten Bandbreite abbilden. Lehrgangsteilnehmer werden damit nicht mehr durch die Grenzen von Computersimulationen in ihrem Lernprozess eingeschränkt. "Diese innovative Lösung bedeutet übrigens nicht nur einen hohen Nutzen für den Kunden in punkto Praktikabilität der Ausbildung, sondern bereitet sie optimal auf die Anwendung moderner IT-Infrastruktur in Unternehmen vor", weiß Werner Müller und ist zu recht stolz, dass in allen Fernlehrgängen zur Netzwerkadministration beim ILS virtuelle Maschinen zum Einsatz kommen. Weitere Informationen zum Studienpreis DistancE-Learning finden Interessierte auf der Website des Fachverbandes: www.forum-distance-learning.de. Der Studienpreis DistancE-Learning - eine Auszeichnung mit Tradition Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel "Fernlernerin des Jahres" und "Fernlerner des Jahres". 1988 schrieb der Fachverband erstmals den "Studienpreis Lebenslanges Lernen" aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der "Jugendpreis Fernlernen" vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mithilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis "Lernen mit Handicap" vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie "Fernstudentin des Jahres" sowie "Fernstudent des Jahres". Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: "Innovation des Jahres" für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, "Service des Jahres" für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen sowie "Publikation des Jahres" - eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren. Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Ludwig Pelzer, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht ( ZFU ), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises "Publikation des Jahres 2005", Claus Wachenheim, Vice President Human Ressources der Lufthansa Cargo AG sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir ( AD ), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning. Der Fachverband Forum DistancE-Learning Das Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. ( DFV ) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens - seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das Forum DistancE-Learning wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. ***** Im Online-Pressezentrum unter www.forum-distance-learning.de können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen. Kontakt: Forum DistancE-Learning Dörte Giebel Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com http://www.forum-distance-learning.de
Pressekontakt: Dörte Giebel Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
Smarte Stifte werden schlauer: Livescribe bringt Wikipedia auf Smartpens und stellt Datenbank-Funktionen vor
Berlin/München, 22. Februar 2011. Livescribe ( www.livescribe.com ), Entwickler der Smartpens Pulse und Echo, stellt heute zwei Wikipedia-Anwendungen vor. Die neuen Applikationen machen die innovativen Smartpens des Unternehmens noch schlauer, da Nutzer nun nahtlos über Stift und Papier auf die Inhalte des beliebten Online-Lexikons zugreifen ...
Berlin/München, 22. Februar 2011. Livescribe ( www.livescribe.com ), Entwickler der Smartpens Pulse und Echo, stellt heute zwei Wikipedia-Anwendungen vor. Die neuen Applikationen machen die innovativen Smartpens des Unternehmens noch schlauer, da Nutzer nun nahtlos über Stift und Papier auf die Inhalte des beliebten Online-Lexikons zugreifen können. Die deutsche Wiki-App enthält derzeit Zusammenfassungen zu rund 100.000 Stichworten, die englische Applikation enthält mehr als 250.000 Einträge. Beide Anwendungen stehen ab sofort zum Download über den Livescribe Application Store zur Verfügung. Mit der Vorstellung der Anwendungen demonstriert Livescribe zudem die enorme Rechenleistung seiner Smartpens, die auch andere Datenbanken, Nachschlagewerke oder digitale Inhalte mit Hilfe von Stift und Papier zur Verfügung stellen können. Livescribe wird beide Anwendungen und die neuen Funktionen im Rahmen der Bildungsmesse didacta ( Stuttgart, 22.-26. Februar 2011, Halle 5, Stand C30 ) sowie auf der CeBIT ( Hannover, 1.-5. März 2011, Halle 2, Stand A20 ) zeigen. Erstmals können Nutzer der Smartpens Pulse und Echo nun auch mittels Stift und Papier die Inhalte und das Wissen der populären Internet-Enzyklopädie Wikipedia nutzen. Die Apps sind auf Deutsch und Englisch verfügbar und können ab sofort über den Livescribe Application Store bezogen werden. Derzeit enthält die deutsche Wiki App rund 100.000 Zusammenfassungen zu den am häufigsten nachgeschlagenen Stichworten. Die englische Wiki Applikation enthält aktuell mehr als 250.000 Einträge. Beide Anwendungen sollen in Zukunft um weitere Inhalte ergänzt werden, welche die Nutzer der jeweiligen Anwendung als kosten-freies Update erhalten, wenn sie ihre Smartpens am Mac oder PC synchronisieren. Die Nutzung der neuen Wiki-Anwendungen ist denkbar einfach: Sobald die Software installiert und auf dem Stift gestartet wurde, schreibt der Nutzer einfach ein Stich-wort oder einen Ausdruck auf Punktpapier. Im OLED-Display des Smartpens werden dann die relevanten Suchbegriffe angezeigt. Durch die Navigation nach oben oder unten lässt sich der gewünschte Begriff auswählen und die zugehörige Zusammen-fassung des Wikipedia-Eintrags kann im Display als Lauftext nachgelesen werden. Innerhalb der einzelnen Einträge lassen sich sogar Links zu weiterführenden Erklärungen oder mit dem Thema verwandten Stichworten auswählen, um bestimmte Themenbereiche detailliert zu erkunden. Dank der einfachen Bedienbarkeit und der vielfältigen Inhalte machen die beiden Apps die Smartpens von Livescribe nicht nur schlauer, sondern auch zu einem unverzichtbaren Begleiter für Schüler, Studenten und Berufstätige. "Livescribe hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erstellen von Inhalten und den Zugang zu Informationen unabhängig vom verwendeten Endgerät zu ermöglichen. Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob es um selbst kreierte Ideen oder um den Zu-gang zu den vielfältigen Inhalten bekannter Online-Plattformen wie Wikipedia geht", erklärt Florian Schultz, General Manager EMEA bei Livescribe. "Die nun vorgestellten Wiki-Anwendungen ergänzen perfekt den Funktionsumfang unserer Smartpens und machen die Inhalte von Wikipedia auch auf Stift und Papier nutzbar." Smartpens verarbeiten Datenbanken Mit der Vorstellung der beiden neuen Wiki-Anwendungen erweitert Livescribe ent-scheidend den Funktionsumfang seiner Smartpen-Plattform. Zugleich positioniert sich das Unternehmen damit als Lösungsanbieter für das Management von Informa-tionen: Auf Basis des schnellen ARM9-Prozessors und der proprietären Programmie-rung seiner Smartpens sind die Stifte von Livescribe in der Lage, Datenbanken oder andere digitale Inhalte mit bis zu 500.000 Einträgen zu verarbeiten und diese über Stift und Papier bereit zu stellen. Mit dieser Technologie lassen sich Wörterbücher, Nachschlagewerke oder spezielle Lexika, etwa für Mediziner, Juristen oder Sprach-schulen, für die Nutzung mit Stift und Papier aufbereiten. So werden die Smartpens Pulse oder Echo von Livescribe zu perfekten mobilen Bibliotheken und eignen sich noch besser für den Einsatz in der Schule, der Universität oder in vielen Berufen. Die Smartpens Pulse und Echo speichern alles, was Anwender schreiben und parallel dazu hören. Wird ein bestimmtes Stichwort auf dem Papier oder mit Hilfe der Livescribe Desktop Software am Computer angetippt, werden die entsprechenden Sprachaufnahmen abgespielt und es gehen somit keine Informationen mehr verloren. Sowohl schriftliche Notizen als auch Sprachaufnahmen lassen sich mit Hilfe der kostenlosen Software, die für Mac und PC verfügbar ist, durchsuchen oder nach individuellen Gesichtspunkten archivieren. Die miteinander verknüpften Schrift- und Sprachnotizen lassen sich zudem privat, etwa mit ausgewählten Kommilitonen und Kollegen, oder öffentlich in der Livescribe Community als interaktive Pencasts teilen. Preis und Verfügbarkeit Die Wikipedia-Anwendungen von Livescribe sind ab sofort im Application Store ( http://www.livescribe.com/store ) des Unternehmens erhältlich. Die deutsche Wiki App enthält mehr als 100.000 Einträge und wird kostenlos angeboten. Die englische Version der Anwendung, die rund 250.000 Artikel enthält, kann zum Preis von USD 1,99 bezogen werden. Die Smartpens Pulse und Echo von Livescribe sind bei zahlreichen Elektronikanbie-tern, im Fachhandel, sowie bei vielen Apple-Händlern ( Apple Premium Reseller ) und im Internet erhältlich. Je nach Modell und Ausstattung reichen die unverbindlichen Preisempfehlungen für die Computer-basierten Stifte von Euro 149,95 bis Euro 249,95. Über den Pulse? Smartpen Der Pulse? Smartpen kam in den USA im Jahr 2008 auf den Markt und gewann schnell eine große Anhängerschaft sowie namhafte Auszeichnungen, unter anderem den Macworld "Best of Show"-Award 2009, "Best of the Best" bei der Oprah Show, Preise der Magazine Popular Mechanics und Popular Science und den "Duke"s Choice" Award bei der JavaOne Conference. Der Pulse ist ein Computer in einem Stift, der handgeschriebene Notizen erfasst und simultan dazu den Ton aufzeichnet und mit den Notizen verlinkt. Durch simples Antippen der Notizen mit dem Stift kann der Nutzer das Gespräch oder den Vortrag ab exakt der angetippten Stelle erneut abspielen. Die gesamte Information kann auf den Computer geladen werden ( Mac und Windows ) zum Archivieren, zur leichten Keyword-Suche oder um sie mit anderen zu teilen. Der Pulse Smartpen ist mit 2 GB und 4 GB Speicherkapazität zu haben ( ca. 200 bzw. 400 Stunden Aufnahmekapazität ). Im Inneren steckt ein ARM 9 Prozessor. Über Livescribe? Livescribe? wurde 2007 in Oakland, Kalifornien, von dem Ingenieur Jim Marggraff gegründet. Er versammelte in seiner Mannschaft geballtes Ingenieurswissen aus Firmen wie LeapFrog, Palm, Apple und IBM um sich und realisierte seine Vision, die großen Ausdrucksmöglichkeiten von Stift und Papier mit den Vorteilen der digitalen Welt zu teilen. Livescribe ist ein Ingenieurs-gesteuertes Technik-Unternehmen, das sich vollkommen auf die ( Weiter )Entwicklung von Smartpens konzentriert. Livescribe ist mit dem Smartpen in über 30 Ländern weltweit vertreten. Vom US-Magazin BusinessWeek wurde Livescribe unter die "50 Best Tech Startups" gewählt. Ab Juni 2010 wird es eine deutsche Livescribe-Website geben, siehe auch www.livescribe.com. Über die Anoto Group AB Die Anoto Group ist der Weltmarktführer in Digital Pen and Paper-Technologie und Erfinder des ersten kommerziellen Digital Pen and Paper Systems, das schnelle und zuverlässige Übertragung handgeschriebener Texte von Papier auf Digitalmedien erlaubt. Anoto arbeitet mit einem globalen Netzwerk von Partnern mit dem Fokus auf benutzerfreundlichen Lösungen für effiziente Datenerfassung, -übertragung und -speicherung für eine große Bandbreite von Geschäftsbereichen, beispielsweise dem Gesundheitswesen, Banken und Finanzdienstleistern, Transport und Logistik sowie Regierung und Bildung. Die Anoto Group hat rund 100 Mitarbeiter, Niederlassungen im schwedischen Lund ( Headquarter ), in Boston und Tokio. Hauptanteilseigner sind Norden Technology A/S, Robur und SEB. Die Anoto Aktie wird am Mid Cap der OMX Nordic Exchanges in Stockholm unter dem Ticker ANOT gehandelt. Für mehr Informationen: www.anoto.com Kontakt: Livescribe Florian Schultz Alter Postweg 7 26446 Friedeburg +49-89-444 4674-20 Livescribe@trademarkconsulting.eu www.livescribe.com
Pressekontakt: Florian Richter Trademark Consulting GmbH Goethestraße 66 80336 München Telefon: +49-89-444 4674-20 EMail: livescribe@trademarkconsulting.eu Internet: http://www.trademarkconsulting.eu
Lernräume sind LebensräumeVom tristen Klassenzimmer zum stimulierenden Lernraum
Die Bedeutung des Raums als "dritter Pädagoge" ist in Kindergärten längst erkannt. Als langjähriger Experte in der Planung und Ausstattung von inspirierenden Spiel- und Lernräumen des Elementarbereichs möchte das Unternehmen Dusyma diese Erkenntnis auch in die Raumkonzepte des Primar- und Sekundarbereichs sind ...
Die Bedeutung des Raums als "dritter Pädagoge" ist in Kindergärten längst erkannt. Als langjähriger Experte in der Planung und Ausstattung von inspirierenden Spiel- und Lernräumen des Elementarbereichs möchte das Unternehmen Dusyma diese Erkenntnis auch in die Raumkonzepte des Primar- und Sekundarbereichs einbringen. "Wir sind der Überzeugung", so Lulu Schiffler-Betz, Pädagogin und Geschäftsführerin der Dusyma GmbH, "dass neben allen inhaltlichen Reformen in unseren Bildungssystemen auch endlich äußere Zeichen gesetzt werden müssen, die sich in einer deutlichen optischen und atmosphärischen Veränderung der Lernräume ausdrückt." Frontalunterricht gehört, zumindest in der Grundschule, weitgehend der Vergangenheit an. Engagierte und kreative Lehrer gestalten die Räumlichkeiten offener und flexibler. Beispielsweise bereichern Spiel- und Leseecken den Unterricht mit ihrer vielfältig stimulierenden Lernatmosphäre. Dabei zeigt sich die Nähe zum Kindergarten, in dem die "vorbereitete Umgebung" mit wechselndem Angebot in sogenannten Funktionsräumen längst Standard ist. Motivierend gestaltete Spiel- und Lernräume unterstützen dabei die individuellen Bildungsprozesse von Kindern. Ein Lernraum, der in seinem Möblierungs- und Farbkonzept, in seinen Materialien und Angeboten sowie in seiner Vielfalt und Veränderbarkeit auf die individuellen Lernbedürfnisse und auf die Lebenssituation der jeweiligen Schüler abgestimmt ist, ist der ideale Ort für selbst organisiertes Lernen. Er ist zugleich Schonraum, Labor und Werkstatt, ein Lebensraum, der einlädt zum Lernen, alleine oder in der Gruppe. Michael Fritz, Geschäftsführer am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm, unterstreicht die Bedeutung von stimulierenden Lernumgebungen: "Lernen ist ein aktiver und individueller Prozess. Lernen kann man nur selbst, es erfolgt am besten in der Auseinandersetzung mit der Sache. Nach dem Prinzip "form follows function" müssen Lernräume deshalb den Lernenden unterstützen." Bei der Planung des Einrichtungskonzeptes waren die Kinder der KLAX-Schule in Berlin die Experten für die Gestaltung von Lernräumen. Von den ersten Entwürfen bis zum fertigen Sortiment waren sie am Entstehungsprozess beteiligt. Dieses "partizipatorische Gestalten" schafft Kindern Selbstgestaltungsfreiräume. Das Gefühl, etwas bewirken zu können und mit ihren Ideen und Wünschen ernst genommen zu werden, lässt sie Selbstwirksamkeit und Wertschätzung erfahren. Alle investierte Mühe, alle damit verbundenen Emotionen verleihen der Umgebung eine individuelle Aura, auf die auch nicht direkt beteiligte Schüler mit großem Respekt und enormer Sorgfalt reagieren. Diese Kultur der Wertschätzung von Menschen und Dingen macht Halt vor Vandalismus und Ignoranz. Sie schafft Identifikation, Akzeptanz und Zusammenhalt: Werte, die jede Gemeinschaft braucht. Für Benjamin Bell, Bereichsleiter der KLAX-Schulen, ist diese Entwicklung positiv: "Europaweit machen sich Schulen auf den Weg: Wenn sich die Räume, der Tagesablauf, die Formen der Zusammenarbeit von Lehrkräften und die Haltung im pädagogischen Prozess verändern, werden sie ihrem Bildungsauftrag zunehmend besser gerecht werden." Dusyma ist auf der didacta - die Bildungsmesse in Stuttgart vom 22.-26. Februar 2011 in Halle 3, Stand D69. Schule, Einrichtung, Klassenzimmer, Lernräume, Möbel, Schulmöbel, didacta - die Bildungsmesse Seit 1925 entwickelt, produziert und vertreibt Dusyma Spielwaren, Möbel und Kreativmaterialien von hoher Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dusyma legt Wert auf robuste Beschaffenheit, exakte Verarbeitung, ansprechende Ästhetik und einen größtmöglichen Lern- und Spaßeffekt. "Unseren Kindern zuliebe" setzt Dusyma seit 85 Jahren den Schwerpunkt seiner Arbeit auf ganzheitliche pädagogische Konzepte, die in engem Austausch mit erfahrenen Experten ausgearbeitet werden. Lernen mit allen Sinnen, Kreativität, Sprachförderung, soziale Entwicklung aber auch Wohlfühlen und Bewegung sind Themen, die Dusyma am Herzen liegen. Sie bilden die Basis für die optimale Entwicklung unserer Kinder zu ausgeglichenen Erwachsenen, die die Welt von morgen positiv prägen und mitgestalten können.
Pressekontakt: Katrin Berger Dusyma GmbH Haubersbronner Straße 40 73614 Schorndorf Telefon: 0 71 81/60 03-97 EMail: k.berger@dusyma.de Internet: http://www.dusyma.de, www.facebook.com/dusyma, www.twitter.com/dusyma
didacta 2011: MCR zeigt neue interaktive Unterrichtsmittel
Die MCR Informationssysteme GmbH, bekannt als Stift-Computer-Spezialist und Lösungsanbieter für moderne Klassenräume, zeigt auf der didacta in Stuttgart in Halle 1 und Halle 5 gleich zwei Deutschland-Premieren. Etwa OPTOMA´s erste Ultra-Kurzdistanz-Projektoren für den Einsatz an digitalen Tafeln. Als nativer XGA-Projektor mit ...
Die MCR Informationssysteme GmbH, bekannt als Stift-Computer-Spezialist und Lösungsanbieter für moderne Klassenräume, zeigt auf der didacta in Stuttgart in Halle 1 und Halle 5 gleich zwei Deutschland-Premieren. Etwa OPTOMA´s erste Ultra-Kurzdistanz-Projektoren für den Einsatz an digitalen Tafeln. Als nativer XGA-Projektor mit 3000 ANSI Lichtleistung hat der EX665UTi alle modernen Schnittstellen sowie Cardreader an Bord. Ein einziges USB-Kabel übernimmt Bilddarstellung sowie Gerätekontrolle. Das Schwestermodell EW675UTi stellt die 16:10 WXGA-Auflösung dar. Beide äußerst kompakten Geräte sind 3D-kompatibel und verfügen über einen interaktiven digitalen Stift. Um superschlanke LCD-Tabletts und Stift-Displays vom führenden chinesischen Digitizer-Hersteller und Partner Hanvon drehen sich die MCR-Unterrichtslösungen. Die interaktiven Displays sind im Lehrerpult oder im Podium integriert und reichen von 12" Größe mit WXGA-Auflösung, bis zu 22" in Full-HD-Darstellung. Komplettiert werden die kreativen Lehr- und Lernszenarien durch die international ausgezeichnete LIVE-Teaching-Software e-Kreide. Als Stift-Computer-Spezialist versteht es die MCR Informationssysteme GmbH, alle Multimedia-Elemente zusammenzuführen. Von der Integration digitaler Tafelsysteme im Klassenraum bis zur Anbindung der Bedienersoftware an Lern- und Lehrplattformen inklusive nutzerorientierter Schulungen und Training reicht das durchdachte Angebot. Die MCR GmbH ist nicht nur Lieferant, sondern auch Problemlöser, Unterstützer und Partner für alle interaktiven Unterrichtsmittel. MCR ist Aussteller in Halle 5, Stand C52 und außerdem vertreten in Halle 1, Stand 84 bei der LOKANDO AG. Als Stift-Computer-Spezialist versteht es die MCR Informationssysteme GmbH, alle Multimedia-Elemente zusammenzuführen. Von der Integration digitaler Tafelsysteme im Klassenraum bis zur Anbindung der Bedienersoftware an Lern- und Lehrplattformen inklusive nutzerorientierter Schulungen und Training reicht das durchdachte Angebot. Die MCR GmbH ist nicht nur Lieferant, sondern auch Problemlöser, Unterstützer und Partner für alle interaktiven Unterrichtsmittel. Kontakt: Media Concept Reuter Informationssysteme GmbH Guido Reuter Am Haidfeld 4 85656 Buch am Buchrain +49 ( 0 )8124-527357 info@mcr-gmbh.com www.mcr-gmbh.com
Pressekontakt: Christof Nikolai unicat communications Alois-Gilg-Weg 7 81373 München Telefon: +49 ( 89 ) 74 34 52-24 EMail: griemert@unicat-communications.de Internet: http://www.unicat-communications.de
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