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Vielfältige Natursteine eignen sich für die Grabsteingestaltung
Grabsteine sind Ausdruck von Individualität und sollen den Charakter und die Einzigartigkeit des Verstorbenen widerspiegeln. Nicht nur die Form des Grabsteins ist dann eine wesentliche Frage in der Gestaltung, sondern auch das Material, schließlich sind Grabsteine ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt und müssen diesen standhalten. Über von ...
Grabsteine sind Ausdruck von Individualität und sollen den Charakter und die Einzigartigkeit des Verstorbenen widerspiegeln. Nicht nur die Form des Grabsteins ist dann eine wesentliche Frage in der Gestaltung, sondern auch das Material, schließlich sind Grabsteine ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt und müssen diesen standhalten. Über Arten von Natursteinen und ihre Eigenschaften informiert die Steinbildhauer Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent aus Wetter.
Die Vorzüge von Marmor, Granit und Sandstein
Marmor galt schon immer als edles Material und wurde bereits von den Römern und Griechen vielfältig eingesetzt. Marmor lässt sich leicht bearbeiten, findet daher Verwendung in der Bildhauerei und ist aufgrund seiner schönen Struktur vor allem im Innenbereich von Gebäuden zu finden. Bekannte Marmorsorten, die beispielsweise für Grabsteine verwendet werden, sind unter anderem CARRARA, ASTIR und AJAX. Marmor lässt sich bildhauerisch besser arbeiten als andere harte Natursteine und eignet sich gut für aufwendige Formen und Ornamente. Da Marmor nicht sehr abriebfest und empfindlich gegenüber Witterungen ist, sollte er im Außenbereich besser an einem witterungsbeständigen Ort eingesetzt werden.
Granit
Granit ist das bekannteste und häufigste Tiefengestein und tritt in unterschiedlichen Farben und Strukturen auf. Granit ist sowohl gegen Witterung als auch gegen Chemikalien resistent, kann daher universell eingesetzt werden und ist langlebiger als Marmor. Aufgrund seiner Festigkeit und der äußerst lebendigen Maserung ist Granit bei Bildhauern sehr beliebt. Durch seine Härte und Dichte halten polierte Granite über viele Jahrzehnte, verwittern nicht und sind sogar säurebeständig.
Sandstein
Sandstein verbindet sich im Laufe der Zeit mit der Natur, indem er durch Regen, Moos oder Algen und sonstige Einflüsse seine Farbe leicht verändert. Sandstein ist ein beliebtes Material für anspruchsvolle Formen und Details. Insbesondere wegen der geringeren Härte des Steines lassen sich mit Sandstein schöne bildhauerische Kunstwerke gestalten. Mit weichem bis mittelhartem Sandstein lassen sich gut und kostengünstig aufwendige Formen und Ornamente realisieren.
Für ausführliche Informationen zu Natursteinen in der Grabsteingestaltung steht der Steinbildhauer Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent aus Wetter jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt:
Steinbildhauerei Vincent
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent
Reme-Straße 20
58300 Wetter
Tel.: 02335-880503
Mobil: 0179-1055357
E-Mail: info@steinbildhauerei-vincent.de
Information: www.steinbildhauerei-vincent.de
Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent Vincent,Timothy C. Reme-Straße 20 58300 Wetter http://www.steinbildhauerei-vincent.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
The EAGL gallery year 2012 begins quadratically Germany, France, Italy, Spain, USA, El Salvador, UK, Russia,.........artist from different countries will display their square sized artworks at the EAGL gallery.
From 4. Febuary til 31. March 2012 the EAGL quadriART takes place at Kantstraße 87a, 10627 Berlin. From many smaller square sized works made by different artists a large square artwork will be made. Not only the nationalities could be more different, but also the artistic styles, materials and colours.
„The most exciting thing about the ...
From 4. Febuary til 31. March 2012 the EAGL quadriART takes place at Kantstraße 87a, 10627 Berlin. From many smaller square sized works made by different artists a large square artwork will be made. Not only the nationalities could be more different, but also the artistic styles, materials and colours.
„The most exciting thing about the quadriART are the different moods, themes, styles and materials. To combine all this, making one work out of it and giving the exhibition one whole concept, that´s like making a separate artwork again!”, so the organizers Jennifer Spruß and Anja Schneider, artists and gallery owners of the EAGL gallery. 100 works of 60 artists find so together in the EAGL gallery.
At the Vernissage on Saturday, 4. February 2012 the in Berlin and New York living, soprano Wiltrud Weber sings from 7 p.m. songs from her new CD “Blue and Deep” and combines Klassic and Jazz with her vibrant voice. www.wiltrudweber.com
The wonderful Trio consisting of Julia Fiebelkorn, Susanne Duchstein and Yvonne Panten with a saxophone and bass combined with the great jazz-singer Gabriele Raik. This configuration creates minimal music and sounds structures at the Midissage on Friday, 02. March 2012 from 8 p.m., which leads the listener from dreamy moods through sound stories of distant lands. www.gabriele-raik.com.
The ending of the quadriART is crowned with an auction. Seleced artworks will be autioned to reasonable prices. At the EAGL gallery each artists is responsible for the pricing. The auction is musically supported by “one man with his guitar”, rock the Finissage with Dominik Damke on Saturday, 31. March from 8 p.m.
Who would like to visit the EAGL quadriART out of the events is cordially invited for visit at the opening times (exept on Wednesday/Sunday/german public holidays) from 2 p.m. - 6 p.m.. You can find the EAGL gallery at Kantstraße 87a, 10627 Berlin (near the District Court / S-Station Charlottenburg / Bus M49 or X34 Amtsgerichtsplatz)
The EAGL gallery in berlin charlottenburg as a part project of the Gemeinnützigen European Artists Going Live (EAGL) UG (haftungsbeschränkt) opened just in September 2011 it´s doors. All the more the gallery owners are happy that the gallery is such well received by international artists ans art-lovers with it´s classic but nevertheless innovative concepts.
Organizers of the EAGL quadriART 2012 as well as the coming BAGL SPRINGtime 2012 is the Gemeinnützige EAGL UG (haftungsbeschränkt).
Seit September 2011 betreibt die EAGL UG in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin (Nähe Amtsgericht Charlottenburg) auch eine dauerhafte Präsenz, die „EAGL gallery“. Dort soll das Hauptprojekt BAGL quasi im Kleinen mit wechselnden Kunstausstellungen von Newcomern und bereits etablierten Künstlern fortgeführt werden. Von dort werden nunmehr auch die kommenden BAGL Gruppenausstellungen organisiert sowie an der Verwirklichung weiterer satzungsgemäßer Ziele gearbeitet, die in den neuen Räumen ein „Zuhause“ finden sollen. Auch darstellende Künstler finden in der „EAGL gallery“ ihre Plattform, angeschlossen ist auch ein kleiner Kunstshop, in dem Künstler limitierte Kleinserien, wie z.B. Accessoires, Druckerzeugnissen, Lampen- und Modedesign etc. anbieten können.
Gem. EAGL UG Spruß,Jennifer eagl[at]eaglberlin.de
Das EAGL gallery Jahr 2012 beginnt quadratischDeutschland, Frankreich, Italien, Spanien, USA, El Salvador, United Kingdom, Russland ….... Künstler unterschiedlichster Herkunft zeigen ihre quadratischen Werke in der EAGL gallery.
Vom 4. Februar bis zum 31. März 2012 findet die EAGL quadriART in der Kantstr. 87a 10627 Berlin statt. Aus vielen kleinen quadratischen Werken von Einzelkünstlern entsteht ein großes quadratisches Gesamtkunstwerk. Nicht nur die Nationalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein, vielmehr trifft dies auch auf Kunststile, Materialien und die an ...
Vom 4. Februar bis zum 31. März 2012 findet die EAGL quadriART in der Kantstr. 87a 10627 Berlin statt. Aus vielen kleinen quadratischen Werken von Einzelkünstlern entsteht ein großes quadratisches Gesamtkunstwerk. Nicht nur die Nationalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein, vielmehr trifft dies auch auf Kunststile, Materialien und die Farbgebung zu.
„Das Spannende an der quadriART sind die unterschiedlichen Stimmungen, Themen, Stile und Materialien, einzig gehalten von der vorgegebenen äußeren quadratischen Form des Werkes. Dies alles zu bündeln, in einem Werk zu vereinen und der Ausstellung ein lebendiges Gesamtkonzept zu verleihen, wird ein weiteres Kunstwerk ergeben!“, so die Organisatoren Jennifer Spruß und Anja Schneider, selbst freischaffende Künstler und Galeristinnen der EAGL gallery. 100 Kunstwerke von 60 Künstlern finden so in der EAGL gallery zusammen.
Zur Vernissage am Samstag, den 4. Februar, 2012 gibt die in Berlin und New York lebende Sopranistin Wiltrud Weber ab 19:00 Uhr Stücke aus ihrer neuen CD "Blue and Deep" zum Besten, die Klassik und Jazz auf einzigartige Weise vereinen. www.wiltrudweber.com
Addiert und kombiniert man das wunderbare Trio Julia Fiebelkorn, Susanne Duchstein und Yvonne Panten mit Saxophon und Bass sowie der fantastischen Jazzsängerin Gabriele Raik, erhält man die Band „The Shades“. Bei ihrem Liveauftritt bei der Midissage am Freitag, den 2.März 2012 ab 20:00 Uhr eröffnen „The Shades“ neue Klangwelten mit Minimal Musik, die den Zuhörer von traumhaften Stimmungen über Klanggeschichten ferner Länder bis zur humoresken Gefühlseskapade führt. www.gabriele-raik.com
Der Abschluss der quadriART am Samstag, den 31.März 2012 ab 20:00 Uhr wird mit einer Auktion gekrönt. Ausgewählte Werke werden zu moderaten Aufrufpreisen versteigert. Für die Preisgestaltung ist jeder Künstler selbst verantwortlich.
„Ein Mann und seine Gitarre“ sorgen für die musikalische Untermalung, zur Finissage wird es rockig mit Dominik Damke.
Wer die EAGL quadriART 2012 außerhalb der Veranstaltungen besuchen möchte, ist hierzu selbstverständlich ebenfalls herzlich zu den Öffnungszeiten täglich außer Sonntags / Feiertags von 14:00 bis 18:00 Uhr eingeladen. Die EAGL gallery befindet sich in der Kantstr. 87a, Höhe Amtsgericht Charlottenburg in 10627 Berlin und ist z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den S-Bahnhof Charlottenburg oder mit dem Bus M49 oder X34 (Haltestelle Amtsgerichtsplatz) bequem zu erreichen.
Die EAGL gallery in Berlin Charlottenburg als Teilprojekt der Gemeinnützigen European Artists Going Live (EAGL) UG (haftungsbeschränkt) eröffnete erst im September 2011. Um so mehr freuen sich die Galeristinnen, dass die Galerie mit ihrem klassischen aber dennoch innovativen Konzepten bereits derart großen Anklang bei internationalen Künstlern und Kunstinteressierten gefunden hat.
Veranstalter der EAGL quadriArt 2012 wie auch der demnächst kommenden BAGL SPRINGtime 2012 ist die Gemeinnützige EAGL UG (haftungsbeschränkt).
Seit September 2011 betreibt die EAGL UG in der Kantstr. 87a, 10627 Berlin (Nähe Amtsgericht Charlottenburg) auch eine dauerhafte Präsenz, die „EAGL gallery“. Dort soll das Hauptprojekt BAGL quasi im Kleinen mit wechselnden Kunstausstellungen von Newcomern und bereits etablierten Künstlern fortgeführt werden. Von dort werden nunmehr auch die kommenden BAGL Gruppenausstellungen organisiert sowie an der Verwirklichung weiterer satzungsgemäßer Ziele gearbeitet, die in den neuen Räumen ein „Zuhause“ finden sollen. Auch darstellende Künstler finden in der „EAGL gallery“ ihre Plattform, angeschlossen ist auch ein kleiner Kunstshop, in dem Künstler limitierte Kleinserien, wie z.B. Accessoires, Druckerzeugnissen, Lampen- und Modedesign etc. anbieten können.
Gem. EAGL UG Spruß,Jennifer eagl[at]eaglberlin.de
Moderne Bestattungskultur gewinnt der TASPO Award
Hinterbliebene geliebter Menschen wünschen sich nichts mehr als einen Ort der Trauerbewältigung. Dass dies mithilfe von originellen Ideen möglich ist, zeigt die Steinbildhauerei Vincent, dem der diesjährige Preis in der Kategorie "Unternehmen des Jahres in der Friedhofsbranche" verliehen wurde.
Im sechsten Jahr verlieh die TASPO an und Im ...
Hinterbliebene geliebter Menschen wünschen sich nichts mehr als einen Ort der Trauerbewältigung. Dass dies mithilfe von originellen Ideen möglich ist, zeigt die Steinbildhauerei Vincent, dem der diesjährige Preis in der Kategorie "Unternehmen des Jahres in der Friedhofsbranche" verliehen wurde.
Im sechsten Jahr verlieh die Gartenbau-Fachzeitung TASPO Auszeichnungen an Unternehmen und Menschen. Im Mittelpunkt der Verleihung standen Unternehmen aus der gesamten Gartenbau- und Floristenbranche. Vergeben wurden die Awards in verschiedenen Kategorien. Die 25-köpfige Experten-Jury des diesjährigen TASPO Awards ermittelte die Steinbildhauerei aufgrund ihrer innovativen Ideen als einer der Gewinner. Mit seinem Konzept des Ewigkeitsbrunnens zeigt er neue und langfristige Möglichkeiten in der Gestaltung von Grabstätten auf.
Da in Kolumbarien die Ruhezeit irgendwann ausläuft und die Urne wird anonym umgebettet, bietet der Ewigkeitsbrunnen der Bildhauerei Vincent eine Alternative für die Gestaltung der letzten Ruhestätte geschaffen. Er dient als endgültiger Bestattungsort für Urnen. Für Hinterbliebene erfüllt sich hierdurch der Wunsch nach einem dauerhaften Ort der Erinnerung und der Möglichkeit zur Trauerbewältigung. Mit dem Ewigkeitsbrunnen wird der Bestattungskultur, die immer mehr von Anonymisierung geprägt ist, entgegengewirkt.
Der TASPO Award zeigt, dass die Steinbildhauerei Vincent in der Friedhofsbranche ausgezeichnet arbeitet und ihr Handwerk versteht.
Über die Arbeit seiner Steinbildhauerei und seine aktuellen Projekte informiert Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent gerne und steht jederzeit zur Verfügung.
Pressekontakt:
Steinbildhauerei Vincent
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent
Reme-Straße 20
58300 Wetter
Tel.: 02335-880503
Mobil: 0179-1055357
E-Mail: info@steinbildhauerei-vincent.de
Information: www.steinbildhauerei-vincent.de
Dipl.-Ing. Timothy C. Vincent Vincent,Timothy C. Reme-Straße 20 58300 Wetter http://www.steinbildhauerei-vincent.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
MAGICAL DREAMSMEISTERWERKE PHANTASTISCHER GEGENSTÄNDLICHER KUNST
Ausstellung internationaler Phantasten in der Beskidzka Galeria Sztuki in Szczyrk, ul. Mysliwska 60 in Polen.
Eröffnung am 17. September 2011 um 18 Uhr
Die phantastische Malerei verbindet über alle Grenzen hinweg. Es ist die Sprache der schönen Künste, die weltweit verstanden wird. Die Ausstellung findet statt in der größten ...
Ausstellung internationaler Phantasten in der Beskidzka Galeria Sztuki in Szczyrk, ul. Mysliwska 60 in Polen.
Eröffnung am 17. September 2011 um 18 Uhr
Die phantastische Malerei verbindet über alle Grenzen hinweg. Es ist die Sprache der schönen Künste, die weltweit verstanden wird. Die Ausstellung findet statt in der größten Privatgalerie im Süden Polens. Die Gründer dieser Kunstgalerie sind Barbara und Miroslaw Bator. Ein Geheimtipp für Kunstsammler, die dort etwas finden, das in der großen Handwerkskunst der Malerei und Bildhauerei noch nicht verloren gegangen ist.
Jedes Jahr finden ca. 10 Kunstausstellungen mit höchstem künstlerischen Niveau statt. Es gibt zahlreiche Konzerte, Kunstvorträge, Kultur- und Volkskunstveranstaltungen.
Teilnehmende Künstler:
Angerer der Ältere (Deutschland), Angelo Barile (Italien), Karol Bak (Polen), Silvano Braido (Italien), Claus Brusen (Dänemark), Gianni Gianasso (Italien), Igor Grechanyk (Ukraine), Peter Gric (Österreich), Krzysztof Izdebski-Cruz (Polen), Dariusz Kaleta (Polen, Steven Kenny (USA), Marcin Kolpanowicz (Polen), Jaroslaw Kukowski (Polen), Jacek Lipowczan (Deutschland), Micha Lobi (Russland), Brigid Marlin (USA), Voytek Nowakowski (Kanada), Daniel Pielucha (Polen), Jolanda Richter (Österreich), Tim Roosen (Belgien), Reinhard Schmid (Deutschland), Gianfranco Sergio (Italien), Tomasz Setowski (Polen), Joanna Sierko-Filipowska (Polen)
Kontakt: ul. Myśliwska 60, Tel.: +48/33/8178716; 608575671, www.galeria.szczyrk.pl
http://maps.google.cz/?q=49.710249,19.015464
Angerer der Ältere Angerer,Margit Angerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Schloss Augustusburg – Meisterwerk des Rokoko im Rhein-Erft Kreis
Die Region zwischen Rhein und Erft war über viele Jahrhunderte von Konflikten geprägt und aufgrund ihrer Fruchtbarkeit ein besonders begehrtes Herrschaftsgebiet. So entstand hier im Verlauf der Zeit die höchste Dichte an Burgen, Schlössern und Herrschaftshäusern in ganz Europa. Lange nach diesen bewegten Zeiten bieten die architektonischen eine ...
Die Region zwischen Rhein und Erft war über viele Jahrhunderte von Konflikten geprägt und aufgrund ihrer Fruchtbarkeit ein besonders begehrtes Herrschaftsgebiet. So entstand hier im Verlauf der Zeit die höchste Dichte an Burgen, Schlössern und Herrschaftshäusern in ganz Europa. Lange nach diesen bewegten Zeiten bieten die architektonischen Hinterlassenschaften dieser Vergangenheit Touristen heute eine faszinierende Ausflugsregion. Von besonderer Bedeutung ist das Weltkulturerbe Schloss Augustusburg, ein einmaliges Meisterwerk des Rokoko, über welches das Haus zum Weißen Kreuz in Hürth informiert.
In den Jahren 1725 bis 1768 auf Anweisung des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August von Wittelsbach erbaut, zeugt Schloss Augustusburg in eindrucksvoller Weise von der künstlerischen und architektonischen Meisterschaft. Heute wird das Schloss, welches auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Wasserburg steht, zu den größten Meisterwerken des, vom absolutistischen Frankreich geprägten, Rokoko-Stils auf deutschem Grund gezählt.
Schloss Augustusburg wurde von vielen meisterlichen Künstlern und Architekten der damaligen Zeit gestaltet. Die gewaltige Prunktreppe des Bauwerks wurde von Balthasar Neumann entworfen, die Gartenanlagen von einem Schüler des Gestalters der Gärten von Versailles und die Ausstattung vom kurfürstlichen Hofbaumeister Münchens, der zu den hervorragendsten Meistern des Rokoko gehörte.
Zeitgenössische Besucher sind bei Führungen durch die Repräsentationsräume und -säle Schloss Augustusburgs regelmäßig überwältigt von dem kaum vorstellbaren Luxus, in dem hier geherrscht und gelebt wurde.
Mit der Fertigstellung des Schlosses, sieben Jahre nach Tod von Kurfürst Clemens August von Wittelsbach, wurde ein, in dieser Form einmaliges, Gesamtkunstwerk geschaffen, in dem Architektur, Bildhauerei, Malerei und Gartenbau einander perfekt ergänzen und auch heute noch ein Bild der meisterhaften Kunstfertigkeit jener Zeit zeichnen.
Die Bedeutung von Schloss Augustusburg wurde von der UNESCO 1984 mit der Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit gewürdigt. Heute finden Geschichts- und Kulturtouristen hier ein perfektes Ausflugsziel, dessen genaue Erkundung sie begeistern und beschäftigen wird.
Das weltbekannte, über viele Jahre vom Bundespräsidenten und der Bundesregierung genutzte, Schloss stellt eine besonders eindrucksvolle Attraktion in der Region zwischen Rhein und Erft dar. Eine gute Ausgangsbasis und Unterkunft für die touristische Erschließung der Region bietet das Haus zum Weißen Kreuz in Hürth. Seine Mitarbeiter stehen jederzeit gerne für weitere Informationen bereit.
Pressekontakt:
Haus zum Weißen Kreuz
Ansprechpartner: Herr Weßling
Ansprechpartner Buchungen: Herr Steimle
Wendelinusstraße 83
D - 50354 Hürth
Tel.: 02233/934763
Fax: 02233/934765
E-Mail: zimmer-koeln@web.de
Homepage: www.haus-zum-weissen-kreuz.de
Haus zum Weißen Kreuz Weßling,Herr Wendelinusstraße 81 50354 Hürth http://www.haus-zum-weissen-kreuz.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Erstes Frauenmuseum der Welt feiert JubiläumBonner Frauenmuseum wird 30 Jahre alt - Festakt am 20.Februar 2011 "30 Jahre investiert - jetzt wird geerntet!"
Das Bonner Frauenmuseum hat einiges geschafft: Mehr als 2.500 nationale und internationale Künstlerinnen haben Im Krausfeld ausgestellt, 600 Ausstellungen wurden durchgeführt, darunter 30 "Riesenprojekte" auf jeweils 2.000 qm, 200 Kataloge ediert und mit mehr als 1000 Veranstaltungen wissenschaftlich oder spartenübergreifend In ...
Das Bonner Frauenmuseum hat einiges geschafft: Mehr als 2.500 nationale und internationale Künstlerinnen haben Im Krausfeld ausgestellt, 600 Ausstellungen wurden durchgeführt, darunter 30 "Riesenprojekte" auf jeweils 2.000 qm, 200 Kataloge ediert und mit mehr als 1000 Veranstaltungen wissenschaftlich oder spartenübergreifend untermauert. In den Archiven wird zu Geschichte, Zeitgeschichte und Kunst gesammelt, allein die Bibliothek der Künstlerinnen umfasst 12.000 Kataloge. Die Sammlung wächst stetig; sie ist ausschließlich auf Schenkungen angewiesen: Nachlässe, Stiftungen, Sponsoren. Marianne Pitzen und ihr Team sind auch neue Wege gegangen - das Kinderatelier, die Kunst- und Designmessen - sind Projekte, die in den letzten 10 Jahren entstanden sind. Der Aufbau des historischen Bereichs ist in den letzten Jahren stärker in den Focus gerückt. Das Frauenmuseum verbindet auf einzigartige Art und Weise Geschichte mit Gegenwartskunst. Gerade in der laufenden Ausstellung MONETA zeigt sich, dass dieses Konzept aufgeht: Die Historikerinnen zeigen die Pionierinnen der Finanzgeschichte, gehen der Frage nach, warum das Thema "Frauen und Geld" bis heute konfliktträchtig ist. 50 Künstlerinnen haben sich in Malerei, Bildhauerei und medialen Inszenierungen mit dem Thema beschäftigt. 30 Jahre im Fokus der Öffentlichkeit, spannend auch der Blick hinter die Kulissen: Welche Meilensteine setzten die Museumsfrauen? Welche Karrieren wurden hier gemacht? Welche Niederlagen mussten die Initiatorinnen einstecken? Was treibt das Team des Frauenmuseum seit nunmehr drei Jahrzehnten an, weiterzuarbeiten an einem Projekt, das noch immer seine Daseinsberechtigung verteidigen muss? Das Jubiläum ist ein guter Anlass auch auf das Morgen zu schauen: Was bringt die Zukunft für das Frauenmuseum? Das Bonner Frauenmuseum ist wichtiger Bestandteil der Bonner Kultur - die wachsenden Besucherzahlen sprechen für sich - und das soll es auch in Zukunft bleiben. Natürlich schauen auch die Museumsfrauen mit Argusaugen auf die Sparpläne der Bonner Lokalpolitik. Die geplanten Kürzungen wären, so die Direktorin, das "Aus" für das Museum. So leicht wird man sich allerdings nicht geschlagen geben, schließlich gibt es für die Zukunft noch Pläne: "Unsere Aufgaben sind immer noch riesig", so Marianne Pitzen. "Es gibt immer wieder neue Themen, Projekte, die in der Luft liegen, z.B. alleinerziehende Mütter, Migrantinnen, Frauen in den Weltreligionen... Unser Museum ist zwar nicht direkt eine Einrichtung zur Verbesserung der Lage der Frauen, aber wir zeigen Entwicklungen auf. Wir lernen von der Geschichte, permanent. Mit anderen Worten: Wir werden auch weiterhin ein investigatives Museum sein, - könnte man so locker sagen - , das die Verhältnisse kritisch hinterfragt, das etwas für Veränderungen tut, aber die musealen Grundaufgaben bleiben natürlich: Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln. Letzteres machen wir mit besonders viel Engagement und Vergnügen!" ( 2674 Z.o.L. ) Keyfacts: Bonner Frauenmuseum ?1981 gegründet von Marianne Pitzen, Künstlerinnen, Architektinnen und Frauen aus verschiedenen Berufen in einem ehemaligen Kaufhaus von 3000 qm. ?Seither ca. 600 Ausstellungen mit Werken von über 2.500 Künstlerinnen, international und regional. Dazu bisher 20 Kunstmessen, 5 Designmessen und über 1000 Veranstaltungen, Vorträge, Konzerte, Lesungen, Theater und Diskussionen, nicht zuletzt ein üppiges Kinderprogramm des Kinderateliers. ?Ausstellungskonzepte verbinden Geschichte der Frauen mit aktueller Kunst, - ein Novum. Beispiele: "Die Bonnerinnen" - 2000 Jahre Bonns weibliche Seite oder "Stadt der Frauen" - vom Spätmittelalter zur NS-Zeit, "Politeia" - 1945-89, "MONETA" - Frauen und Geld in Geschichte und Gegenwart. ?Archive: 12.000 Künstlerinnenkataloge, 200.000 Karten, dazu in der historischen Sammlung Material zu Politikerinnen und relevanten Themen unserer Zeit. ?Atelierräume für Künstlerinnen. ?Finanzen: Basis Stadt Bonn; Projektförderung: EU, Bundesregierung, NRW, LVR, Stiftungen, Spenden, Sponsoren. ?Direktorin: Marianne Pitzen. ?Mehr unter www.frauenmuseum.de ( 971 Z.o.L. ) Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten. Copyright: Foto bitte nur mit Quellenangabe FRAUENMUSEUM BONN PAMPOLHA verwenden Das Bonner Frauenmuseum wurde 1981 von der heutigen Direktorin Marianne Pitzen und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen gegründet. Zu diesem Zeitpunkt existierte weltweit noch keine Institution gleichen Namens oder vergleichbarer Zielsetzung. Das Frauenmuseum ist kein statischer Ort mit festem Bestand, sondern ein lebendiges Haus, das sich aus der Fülle der weiblichen Kreativität und Vielfalt immer wieder erneuert. Neben Kunst von Frauen gibt es Themenausstellungen zur Frauengeschichte, Design- und Modemessen sowie ein Kinderatelier. Zum Verein Frauenmuseum - Kunst, Kultur, Forschung e.V. zählen mitlerweile ca. 350 Mitglieder.
Pressekontakt: Klaudia Nebelin Frauenmuseum Im Krausfeld 53111 Bonn Telefon: 0228 92655160 EMail: klaudia.nebelin@frauenmuseum.de Internet: http://www.frauenmuseum.de
Europäischer Phantastensalon - SAFE 2011Meisterwerke phantastischer Malerei
<p> Der Salon SAFE 2011 : ein vulkanreiches Ereignis</p><p> In 5 Wochen wird der Salon SAFE 2011 in den historischen Hallen der Thermalanstalt Le Mont-Dore eröffnet. Der 6. europäische Phantastensalon (Salon de l’Art fantastique européen : SAFE) wird sich diesmal durch drei Besonderheiten das der ...
Der Salon SAFE 2011 : ein vulkanreiches Ereignis In 5 Wochen wird der Salon SAFE 2011 in den historischen Hallen der Thermalanstalt Le Mont-Dore eröffnet. Der 6. europäische Phantastensalon (Salon de l’Art fantastique européen : SAFE) wird sich diesmal durch drei Besonderheiten auszeichnen : 1° das Thema der kulturellen Großveranstaltung heißt : „Vulkane“ , 2° die Qualität der 12 eingeladenen Künstler aus Europa ist überragend. 1° Das Thema der „Vulkane“ verleiht dem internationalen Ereignis einen ausgesprochen regionalen Magnetismus. Der bekannte Kurort Le Mont-Dore, gleichzeitig beliebte Wintersportstation, liegt auf 1050 Meter im vulkanreichen Gebirge des Massif Central (Zentral-Frankreich). Die Wahl des Themas führt nun zur Gestaltung einer Reihe von ausdrucksvollen Bildern, in dessen Mittelpunkt der geheimnisvolle Berg Puy-de-Dôme, Wahrzeichen der Region Auvergne, steht. 2° Die Liste der 12 eingeladenen Kunstmaler ist einmal mehr hervorragend. Nach dem gewaltigen Erfolg der kreativen Bewegung „Dalis Erben“ in Bayern während dem vergangenen Sommer und infolge des Triumphs beim Salon Art-en-Capital im Grand-Palais der Champs-Elysées in Paris wird die Veranstaltung in Le Mont-Dore auf die Beteiligung von 6 europäischen Spitzenkünstlern zählen können. Folgende Maler werden beim SAFE 2012 ausstellen : Angerer der Ältere (D), Michel Barthélemy (B), Alain Bazard (F), Gilles Chambon (F), Marc Desmullier (F), Monica Fagan (GB), David Lefèbvre (F), Christian Lepère (F), Michael Maschka (D), Fabrizio Riccardi (I), Olga Vichneva (RUS), Siegfried Zademack (D). Neu bei dem 6. Phantastensalon ist der französische Maler & Architekt Gilles Chambon aus Libourne (Bordeaux) sowie die begabte Künstlerin Olga Vichneva aus Kazan (Russland), Geburtsstadt der berühmten Dali-Muse Gala (geborene Elena Diakonova : 26-08-1894). Die traditionellen Animationen des Salons SAFE werden fortgeführt. Die Trophäe „Apocalypse Dore“ wird durch eine internationale Jury verliehen an das bedeutsamste Bild der Reihe „Vulkane“. Im Shop des Salons funktionieren erneut die Kästen des Systems „Bac Dore“. Die 12 beteiligten Maler werden in diesem Art-Free-Shop über hundert Werke von kleinem Format zu vorteilhaften Preisen anbieten. Zweck des wirksamen Konzepts „Bac Dore“ ist die Demokratisierung der Kunst. Wir bemühen uns seit Jahren in Le Mont-Dore dem Publikum die gute Malerei näher zu bringen. 3° Im Rahmen des Salons SAFE 2012 wird die Stadt Le Mont-Dore die lehrreiche Ausstellung „Auvergne, das Land der Vulkane“ zeigen. Wir erwarten im Februar 6000 Besucher in den Thermen von Le Mont-Dore, welche während einem Monat als Tempel des Surrealismus wirken werden. Die Vernissage findet statt am 11. Februar um 18.00 Uhr. Die Phantastenschau SAFE 2011 ist eröffnet vom Samstag 12. Februar bis zum 12. März 2011, täglich von 10 bis 12 Uhr und von 15.30 bis 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Alles über den Salon SAFE 2011 auf den Webseiten : www.art-fantastique-dali.com 4. Januar 2011 Info „Dali’s Erben“ : www.erasmy-dali.com Version:1.0 StartHTML:0000000226 EndHTML:0000007017 StartFragment:0000002709 EndFragment:0000006981 SourceURL:file://localhost/Users/margitangerer/MAMAS%20DATEN/Vorlagen:Formulare/Angerer_der_Aeltere_Biografie_Credo.doc Biografie und Credo ANGERER DER ÄLTERE Geboren 07. August 1938. Architekt, Filmarchitekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller, Designer. 1989 Bayerischer Filmpreis für die künstlerische Gestaltung von Michael Endes „Die Unendliche Geschichte II“. 1994 Theater-Welturaufführung von „Der kleine Hobbit“ J.J.R.Tolkien, Bühnenbild und Kostüme. 1994 „Kulturpause“, Streitschrift wieder den Zeitgeist, Nymphenburger Verlag München Auszug : „Die Zersplitterung geistiger Strukturen, die Abkehr von Mythen und Göttern, die Überbewertung des reinen Verstandes, die soziale Isolierung des Künstlers in unserer manipulierten Massengesellschaft, sein demzufolge zunehmend vereinsamtes Monologisieren sind der Nährboden für unsere gespenstische Kulturszene. Heute, wo alles im Zeichen des Verfalls steht und bereits unsere Sinne durch die Abwendung von der Natur und die einseitige Hinwendung zu Rationalismus und Materialismus geschwächt sind, sehen wir am Ende nur verwesende Häßlichkeit als Symbol auswegloser Verzweiflung am Unwert des nihilistischen Daseins. Der Hintergrund, vor dem dies gesagt ist, zeigt eine Bedrohung der gesamten Menschheit - absonderlich und düster – einen völlig neuen Typus boshafter Selbstzerstörung. So haben Analysierung und Atomisierung in der Naturwissenschaft ihre katastrophale Entsprechung in der alles abstrahierenden Gesellschaft gefunden. Und trotz dieser Verdüsterung habe ich dieses Buch verfaßt, weil ich mir gewiß bin, daß ein neues geistiges Werden im Kreislauf einer neuen Weltordnung mit mehr Spiritualität unseren entseelten Materialismus ablösen wird, dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist.“ 1996 Gestaltung des Grabmals von Michael Ende. Ab 1997 Bau der Erlöserkapelle, ein christliches Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei. Grußwort von Papst Benedikt XVI. zur ökumenischen feierlichen Einweihung der Erlöserkapelle: „.Ich beglückwünsche Sie zu dem Kunstwerk, das endlich einmal wieder wirkliche sakrale Kunst darstellt im Gegensatz zu so Vielem, das nur den Verfall der Seele im Unglauben sichtbar macht.“ 2010 Lebensgroßes Modell Christus-Dom, geplant in 80 m Höhe. Angerer der Ältere sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben. Angerer der Ältere Angerer der Ältere,. http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
Kunst verbindet ... KöpfeEröffnung der Ausstellungsreihe für das Jahr 2010/2011.
Dr. Christel Oldenburg, MdHB eröffnet die Ausstellungsreihe des hit-Technopark und würdigt das kulturelle Engagement der Unternehmerfamilie Birkel.Seit 1999 ermöglicht die Unternehmerfamilie Birkel jeweils einer Gruppe von Künstlern, zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung und anschließend in Einzelausstellungen ein im ...
Dr. Christel Oldenburg, MdHB eröffnet die Ausstellungsreihe des hit-Technopark und würdigt das kulturelle Engagement der Unternehmerfamilie Birkel. Seit 1999 ermöglicht die Unternehmerfamilie Birkel jeweils einer Gruppe von Künstlern, zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung und anschließend in Einzelausstellungen über ein ganzes Jahr ihre Werke im hit-Technopark zu präsentieren. Die Möglichkeit Kunstprojekte fortlaufend zu gestalten und über Jahre weiterzuentwickeln ist einmalig in deutschen Technologiezentren und unterstützt den Zusammenhang von Kultur und Innovation. Darauf ging die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Christel Oldenburg, MdHB in ihrem Grußwort explizit ein. Der Ausstellungszyklus 2010/2011 steht unter dem Motto Kunst verbindet... Köpfe. Von OIe Ohlendorffs Gemälde Look at yourself über Barbara Landbecks Bilder zur Selbstsicht und Hans Günther Hansens Portrait einer Mexikanerin entwickelt sich das Thema der Ausstellungsreihe schrittweise von der Benennung eines Sujets hin zu einer quasi globalen, übergeordneten Entwicklung von Denkprozessen in den Werken der Malerin Ingrid Jacobi und den Installationen von Dorota Albers. Der Kopf als vordergründiges Sujet und als der Raum, der Denkprozesse zulässt und reflektiert, die uns alle verbinden, stellt den roten Faden der diesjährigen Ausstellungsreihe dar. Am Anfang steht dabei zunächst die Beschäftigung mit sich selbst und damit die Sicht auf sich selbst. Die Individualität des Einzelnen setzt sich wie ein Puzzle zusammen. Das Verstehen der eigenen Person und ihrer individuellen Denkprozesse lenkt zwangsläufig den Blick auch nach Außen. Die Beschäftigung mit dem, was uns umgibt, was unsere Umwelt prägt und bestimmt, ist ein weiterer Schritt in der persönlichen Erkenntnisgewinnung. Der Kopf als unermüdlicher Erfinder und Erforscher beängstigt in Denkfeldern wie Gentechnik und Kernfusion und verursacht unter Umständen ökologische Katastrophen, deren Auswirkungen kaum vorstellbar erscheinen. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist nicht nur einzelnen Köpfen vorbehalten, sie findet in der Kunst ihren Raum und sie verbindet uns alle. Folgende Künstler sind in der Ausstellungsreihe bis in den Oktober 2011 vertreten: Andreas OIe Ohlendorff, Malerei Andreas Ole Ohlendorff war Polizist an der Davidswache, Rocker, Werftarbeiter, Koch und begann dann zu malen. Seit rund 25 Jahren fasziniert der Kulturpreisträger des Landkreises Harburg 2009 mit intensiven, aussagekräftigen Ölbildern, die verdrängte Realität sichtbar machen. Ingrid Jacobi, Malerei und Bildhauerei Ingrid Jacobi, arbeitete als Buchbinderin, ehe sie sich ganz den bildenden Künsten widmete. Es sind eher die Moll-Töne, die die Hamburgerin faszinieren, die Themen Vergänglichkeit oder Respekt vor der Schöpfung. Ganz aktuell beschäftigt sie sich am Beispiel der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mit der Zerstörung unsere Umwelt. Barbara Landbeck, Malerei Barbara Landbeck, studierte Illustration und Kommunikationsdesign, arbeitete fürs Fernsehen und gründete den ersten Multimediaverlag Deutschlands für Kinder. In ihren farbkräftigen Ölbildern hat sie ein ganz neues Sujet gefunden: Menschenporträts in Verbindung mit einem tierischen Freund, manchmal irrational, aber immer humorvoll. Hans Günther Hansen Hans Günther Hansen lebt im dänischen Ostseestädtchen Aabenraa, unmittelbar hinter der deutschen Grenze. Wer seine farbintensiven Gemälde betrachtet, kommt nicht auf die Idee, dass der Künstler gerade seinen 88. Geburtstag gefeiert hat. Kreativer Ruhestand ist für den Grandseigneur unter den dänischen Malern ein Unwort. Dorota Albers, Objekte und Installationen Dorota Albers lernte Kürschnerin und war Pelzdesignerin, später studierte sie an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. In ihren Installationen, die sich mit den Ängsten vor Genforschung, Kernfusion oder Epidemien auseinandersetzen, verknüpft sie häufig Porzellan mit anderen Materialien.
Die Gemeinschaftsausstellung ist bis zum 11. Dezember 2010, Mo - Fr von 8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. hit-Technopark, Tempowerkring 6, 21079 Hamburg
Renate Selinger-Barber M.A. ( Kulturmanagement ) hit-Technopark GmbH & Co. KG Tempowerkring 6 21079 Hamburg Telefon: 040 - 79012-345 Fax: 040-79012-344 Internet: http://www.hit-technopark.de EMail: r.selinger@hit-technopark.de
Das deutsche Museumsportal informiert: Der Traum des Bildhauers: Johan Tahon 26.9.2010 bis 9.1.2011Der belgische Bildhauer Johan Tahon präsentiert im Gerhard-Marcks-Haus seine meterhohen Gipsskulpturen - langgezogene menschen-und tierähnliche Gebilde.
Bereits eine Woche vor Ausstellungsbeginn formt er seine Skulpturen zur endgültigen Fassung. Über den skelett- artigen Unterbau seiner Figuren wird mit der Hand und mit dem Spachtel der Gips zu einer haptischen Struktur modelliert. Das hart gewordene Material dann mit dem Hammer beschlagen. Dieser Prozess mündet schließlich in ...
Bereits eine Woche vor Ausstellungsbeginn formt er seine Skulpturen zur endgültigen Fassung. Über den skelett- artigen Unterbau seiner Figuren wird mit der Hand und mit dem Spachtel der Gips zu einer haptischen Struktur modelliert. Das hart gewordene Material dann mit dem Hammer beschlagen. Dieser Prozess mündet schließlich in einer Ausstellung als ultimatives Bild. Als erstes Museum in Deutschland widmet das Gerhard-Marcks-Haus Johan Tahon eine umfassende Einzelausstellung. Er gehört zu den wenigen zeitgenössischen Künstlern, die Bildhauerei als Medium für die Darstellung des Unbewussten nutzen. Er baut mit seinen figürlichen Plastiken Brücken. Brücken hin zu einer anderen Seite des menschlichen Daseins, jenseits der sichtbaren Realität. Seinem obsessiven Gestaltungsdrang folgend, versucht er, Träume, Fantasien und Bilder offenbar werden zu lassen. Johan Tahon, 1965 in Menen, Belgien, geboren, studierte in Gent an der Königlichen Akademie der Schönen Künste Bildhauerei. Er lebt und arbeitet im belgischen Oudenaarde. Seit seiner Entdeckung durch den künstlerischen Leiter der Documenta IX, Jan Hoet, wurde sein Werk durch Ausstellungen in Belgien sowie in den Niederlanden und den USA gewürdigt. Zahlreiche Werke wurden in den letzten Jahren von öffentlichen Sammlungen erworben. Es erscheint ein Katalog zum Preis von 23,-Euro, der die Ausstellung dokumentiert und in zwei Aufsätzen, die von Tahon so bestimmende Überlappung von Traumbildern mit der Realität und dessen Einordnung in die Kunstgeschichte beleuchten. Unterstützt wird die Ausstellung von der Flämischen Ministerin für Kultur in Brüssel, der Flämischen Repräsentanz/Belgische Botschaft in Berlin und dem Freundeskreis des Gerhard-Marcks-Hauses e. V. Gerhard-Marcks-Haus - das Bildhauermuseum im Norden Am Wall 208 28195 Bremen Telefon +49 421 32 72 00 Telefax +49 421 3 37 86 75 info@marcks.de www.marcks.de Das deutsche Museumsportal www.museum.de
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