Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH social & green IT erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich. Gesellschaftliche Verantwortung auf ökonomischer Basis.
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich ...
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich mit unternehmerischem Innovationsgeist und Durchhaltevermögen der Aufgabe verschreiben, für eine soziale und ökologische Herausforderung neue und wirkungsvolle Ideen zu entwickeln. Besonders wichtig bei der Umsetzung ist, dass sich die Ideen langfristig finanziell selbst tragen. Das Konzept der AfB gilt als ein Paradebeispiel für erfolgreiches Sozialunternehmertum.
AfB social & green IT: Professionelles IT-Remarketing schafft gesellschaftlichen Erfolg Der 54-jährige Diplom-Betriebswirt und IT-Leasing Profi Paul Cvilak schuf 2004 mit AfB ein bisher einzigartiges Unternehmen. In Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus wird Computerhardware aufbereitet und wieder verkauft. Der Gründer von AfB hat seine besondere Herausforderung darin gesehen, ein Unternehmen im IT-Bereich aufzubauen, das sich konkurrenzfähig am Markt behaupten kann, dabei aber gesellschaftlichen Erfolg erzielt. ?Ich wollte ein Wirtschaftsunternehmen schaffen, das Wachstum auf Basis sozialer Verantwortung ermöglicht?, sagte Paul Cvilak bei der Preisverleihung am Donnerstagabend. Namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermöglichen das AfB-Konzept, indem sie AfB ihre nichtmehr benötigte IT-Hardware überlassen. Heute arbeiten 160 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland und Österreich bei AfB. Das Modell beruht auf der Idee, dass 50% der Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung vorgesehen sind. Die erfolgreiche Integration der behinderten Mitarbeiter in die Berufswelt und damit verbundene Perspektiven spricht für sich. Im Jahr 2011 wurden insgesamt über 226.000 Geräte bearbeitet. Durch die Aufbereitung und den Verkauf der IT-Geräte entstehen enorme ökologische Vorteile. AfB wird gemeinsam mit einer renommierten Hochschule eine Öko-Bilanz über die erzielten Ressourceneinsparung, die Reduzierung an Treibhausgasemission und Elektroschrott realisieren. Die Partnerunternehmen wollen den gesellschaftlichen Mehrwert in ökologischer und sozialer Hinsicht verstärkt innerhalb ihrer CSR-Strategie aufgreifen. ?Die Unternehmen stellen in einer Partnerschaft zu AfB gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis. Als Soziales Unternehmen ist es auch unsere Pflicht, auf die Bedürfnisse unserer Partner einzugehen und innovative Konzepte umzusetzen, die das Unternehmen für die Zukunft konkurrenzfähig aufstellen?, unterstreicht Paul Cvilak bei der Preisverleihung. Vision Summit 2012 Zur Vision Summit 2012, der internationalen Konferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business, lädt das GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies vom 17. bis 19. Mai auf den Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam ein. Unter dem Motto ?IMPACT ? Denk die Welt weiter!? treffen sich rund 1.000 deutsche und internationale soziale Investoren und gesellschaftlich Engagierte aus Zivilgesellschaft, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In Vorträgen und mehr als 90 Workshops werden Lösungen für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Herausforderungen von Bildung über Migration bis Alter und Umwelt vorgestellt und erarbeitet. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Vision Awards. Die Auszeichnung wurde als ?Nobelpreis für soziale Innovationen? bezeichnet. Neben dem Gründer des ersten gemeinnützigen IT-Systemhauses in Europa, Paul Cvilak wurde die Auszeichnung dieses Jahr an die Söhne Mannheims und Jaques Attali, Berater französischer Präsidenten und Pionier der internationalen Mikrofinanzbewegung verliehen. Außerdem wurden zwei Initiatorinnen zukunftsweisender Bildungsprojekte, Margret Rasfeld und Sandra Schürmann geehrt. Zu den Laudatoren gehörten Peter Eigen, Gründer von Transparency International und der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Die Preisverleihung fand am 17. Mai in Potsdam statt. Mehr Infos unter http://www.visionsummit.org (http://www.visionsummit.org" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3wjpcu (http://shortpr.com/3wjpcu" title="http://shortpr.com/3wjpcu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887 (http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887) === Verleihung des Vision Award 2012 an den Gründer der AfB gGmbH social & green IT (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/fwq8pp (http://shortpr.com/fwq8pp" title="http://shortpr.com/fwq8pp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it (http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it" title="http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it) AfB gGmbH Nathalie Ball Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen - E-Mail: nathalie.ball@afb-group.eu Homepage: http://www.afb-group.eu Telefon: +49 (0)7243 20000 205 AfB gGmbH Ball,Nathalie Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen http:// nathalie.ball[at]afb-group.eu
Limp Bizkit ist eine der erfolgreichsten Metal Bands aus den USA. Wer die harten Jungs im Rahmen ihrer "Gold Cobra" Tour sehen will, der sollte am 20. Juni 2012 um 21:00 Uhr in die Heineken Music Hall nach Amsterdam kommen.
Limp Bizkit - das ist eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art, denn als die Band 1994 in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida gegründet wurde, konnte keiner damit rechnen, dass einmal 33 Millionen verkaufte Alben in der Bilanz stehen würden. Die Band um den Gründer Fred Durst schaffte schon mit ihrem Debütalbum "Three den / ...
Limp Bizkit - das ist eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art, denn als die Band 1994 in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida gegründet wurde, konnte keiner damit rechnen, dass einmal 33 Millionen verkaufte Alben in der Bilanz stehen würden. Die Band um den Gründer Fred Durst schaffte schon mit ihrem Debütalbum "Three Dollar Bill" den Durchbruch, denn die Scheibe ging sechs Millionen mal über den Ladentisch. Auch in Amsterdam werden Limp Bizkit Stücke aus ihrem ersten Album spielen. Insgesamt fünf Alben haben die Männer aus Florida in ihrer Karriere bisher veröffentlicht und auch das 1999 eingespielte Album "Significant Other" ist ein Millionenseller geworden, aus dem die Band in Amsterdam (http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdam) einige Songs zum Besten geben wird. Ein Jahr später entstand bereits das Studioalbum "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Wate", das sich über sieben Millionen Mal verkaufte, und auch das aktuelle Album "Golden Cobra" ist auf dem Weg zu Gold und Platin. Limp Bizkit sind ihrem Stil bis heute treu geblieben und genau das lieben die Fans an der Band. Schnörkelloser Rock mit harten Gitarrenriffs und coole, bisweilen auch provokante, Texte sind das Markenzeichen der Band um den charismatischen Leader Fred Durst.
Wer am 20. Juni zu Limp Bizkit in Amsterdam geht, wird als Fan des echten knallharten Rock voll auf seine Kosten kommen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es bei Expedia.de (http://www.expedia.de/Amsterdam-Hotel.d178229.Reise-Angebote-Hotels) ebenso wie günstige Lastminute Reisen unter http://www.expedia.de/katalog/lastminute-reisen/default.aspx (http://www.expedia.de/katalog/lastminute-reisen/default.aspx). Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
Als jüngste Emittentin auf dem deutschen Markt, präsentierte sich IBFP, die Tochtergesellschaft der Interactive Brokers Gruppe zum ersten Mal an der wichtigsten Finanzmesse in Deutschland und bot den Besuchern Informationen aus erster Hand.
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen es ...
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen Trend erkannt und bietet bereits seit 2009 den Direkthandel mit den Anlegern an.Damit die Anleger durch die Informationsflut zuverlässig navigieren können,braucht es transparente Handelsstrukturen und möglichst wenig Einbindung von Maklern, sagt Roger Ryff, Verwaltungsrat der Emissionsgesellschaft der Interactive Brokers Gruppe. Nicht zuletzt aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise ist auch der Informationsbedarf der Messebesucher stark gestiegen und Antworten werden gesucht, die nur vor Ort persönlich mit den Emittenten diskutiert und die Bedürfnisse direkt adressiert werden können.
Wir haben bereits vor zwei Jahren beobachtet, dass die Anleger immer häufiger ihre Investments in die eigene Hände nehmen wollen und aus diesen Erkenntnissen entstand auch unser Handelsmodell, das optimal an die neu entstandene Bedürfnisse der Anleger angepasst ist, betont Ryff und fügt hinzu ein moderner und anspruchsvoller Anleger will nicht im Ungewissen bleiben, ob seine in Auftrag gegebene Transaktionen überhaupt ausgeführt werden, sondern er möchte eine hunderprozentige Garantie für die Ausführung und selbstverständlich zu denselben Preisen wie er diese am Bildschirm sieht. Genau dies waren die Antworten, die die Messebesucher zu unserem Stand gezogen haben. Das Interesse für unseren exklusiven Marktbericht, den wir jeden Morgen als Einstieg in den Handelstag an unsere Kunden verschicken, überstieg sogar alle unsere Erwartungen, führt Ryff zufrieden aus. Weitere Informationen zu den Produkten der IBFP finden Sie im Internet unter www.ibfp.com (http://www.ibfp.com" title="www.ibfp.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wznapg (http://shortpr.com/wznapg" title="http://shortpr.com/wznapg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955) Interactive Brokers Financial Products S.A. Roger Ryff , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg - E-Mail: rryff@ibfp.com Homepage: http://www.ibfp.com Telefon: +352 26 30 26 34 Interactive Brokers Financial Products S.A. Ryff,Roger , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg http:// rryff[at]ibfp.com
Wenn Paul Kalkbrenner am 3. Juni 2012 um 16:30 Uhr auf dem Königsplatz in München unter freiem Himmel auftritt, dann ist das wieder einmal mehr ein Fest für alle, die guten House- und Technosound lieben.
Paul Kalkbrenner ist ein Musiker der Superlative, denn der Mann aus Leipzig versteht es wie kein anderer, mit dem Softsynthesizer und den elektronischen Drums umzugehen. Seine Bilanz kann sich sehen lassen, denn Paul Kalkbrenner begeisterte auf allen großen und wichtigen Festivals bis zu 35.000 Menschen mit seiner Musik. Seine Videos bei YouTube ...
Paul Kalkbrenner ist ein Musiker der Superlative, denn der Mann aus Leipzig versteht es wie kein anderer, mit dem Softsynthesizer und den elektronischen Drums umzugehen. Seine Bilanz kann sich sehen lassen, denn Paul Kalkbrenner begeisterte auf allen großen und wichtigen Festivals bis zu 35.000 Menschen mit seiner Musik. Seine Videos bei YouTube klicken sieben Millionen Fans an und seine sieben Alben sind in den Charts immer ganz weit oben. So schoss auch sein neues Album "Icke wieder" von null auf die zwei der deutschen Albumcharts und wird mit Sicherheit, wie schon die Vorgängeralben, ebenso schnell Goldstatus erreichen. In München (http://www.muenchen.de/) wird Paul Kalkbrenner wieder Technopop vom Allerfeinsten zaubern und die Zuschauer von den Stühlen reißen. Man kann bei der Musik von Paul Kalkbrenner nicht einfach ruhig sitzen bleiben, sondern man muss mittanzen, wenn er am Synthesizer seinen Sound perfekt mixt. Seit 1994 tritt Kalkbrenner live auf und bewegt die Massen und das wird beim Auftritt in München auf dem Königplatz nicht anders sein. Es lohnt sich, in München zu übernachten (http://www.expedia.de/Munchen-Hotel.d179896.Reise-Angebote-Hotels). Jetzt billige Hotels bei Expedia.de finden (http://www.expedia.de/).
Aber nicht nur der einzigartige Sound ist es, der auch in München wieder eine große Rolle spielen wird, es ist auch das Licht, mit dem Paul Kalkbrenner seine Musik untermalt und die den richtigen Rahmen für seine Show gibt. Alles passt zusammen: Sound, Licht und natürlich auch der Mann am Synthesizer. Das Publikum in München kann sich am 3. Juni einfach nur auf Paul Kalkbrenner freuen. Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
Bilanzen befreien und Finanzierungslücken schließen, um die Altersversorgung zu sichern
(ddp direct) Der Beratungsalltag bringt es an den Tag: fehlerhafte Texte und Vereinbarungen im Bereich von Pensionszusagen sowie eine unzureichende Ausfinanzierung gefährden die spätere Altersversorgung und im schlimmsten Fall das ganze Unternehmen. Die Spezialisten der diz AG helfen betroffenen Firmen sowohl bei der Herauslösung der aus ...
(ddp direct) Der Beratungsalltag bringt es an den Tag: fehlerhafte Texte und Vereinbarungen im Bereich von Pensionszusagen sowie eine unzureichende Ausfinanzierung gefährden die spätere Altersversorgung und im schlimmsten Fall das ganze Unternehmen. Die Spezialisten der diz AG helfen betroffenen Firmen sowohl bei der Herauslösung der Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz als auch bei der textlichen Neugestaltung der Pensionszusagen.
Ziele sind dabei einerseits, die Bilanz zu befreien sowie bestehende Finanzlücken möglichst kostengünstig zu schließen und andererseits weiteren Schaden vom Unternehmen fern zu halten. Dazu gehören natürlich auch die Beseitigung von Schwach- und Fehlerstellen. Ein gutes Beispiel ist der weit verbreitete Widerrufsvorbehalt in folgender oder ähnlicher Form, den viele Pensionszusagetexte beinhalten: Sollten sich die wesentlichen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Zusage verändern oder verschlechtern, behalten wir uns das Recht vor, die Pensionszusage zu kürzen oder ganz einzustellen. Mit einer solchen oder ähnlichen Formulierung wird jede Insolvenzsicherung unterlaufen. Auch eine bestehende Verpfändung der Rückstellungen nützt in diesem Fall nichts, denn ein solcher so genannter insolvenzschädlicher Widerrufsvorbehalt kann im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens sogar zum Verlust der Rückdeckungswerte führen. Thorsten Kircheis, Vorstand der diz AG, dem bundesweit arbeitenden Spezialisten für Pensionslösungen, betont ganz klar: Im schlimmsten Fall verliert dabei der Gesellschafter-Geschäftsführer seine Firma und seine Pension. Mit jährlich über 350 Beratungen von kleinen und mittelständischen Kapitalgesellschaften und Konzernen un-terstützt die diz AG Unternehmen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der ergebnisneutralen Auflösung der Rückstellungen aus der Steuer- und Handelsbilanz. Ziel ist die insolvenzfeste Auslagerung der Vermö-genswerte und damit die Entkopplung der Pension vom wirtschaftlichen Schicksal des Unternehmens. Ein zusätzlicher Problempunkt bei der fehlerhaften Formulierung von Pensionsrückstellungen und -rücklagen kann eine verdeckte Gewinnausschüttung durch fehlerhafte Vertragstexte darstellen und so für Unternehmen und Unternehmer zum Teil erhebliche Steuerbelastungen hervorrufen. Typisch sind weiterhin Fehler im Bereich der Kapitalabfindungsoption: Bei Vorliegen einer so genannten steuerschädlichen Kapitalabfindungsoption sind die gebildeten Pensionsrückstellungen ergebniswirksam komplett aufzulösen. Das würde zwangsläufig zu einem außerordentlichen Ertrag und dadurch zu einer hohen Steuerlast führen. diz AG-Vorstand Thorsten Kircheis sagt es dann auch ganz deutlich: Die von uns betreuten Unternehmen haben festgestellt, dass eine Reparatur und Heilung der Pensionszusagen nicht nur zweckmäßig, sondern sogar dringend angeraten war. Kontakt: Thorsten Kircheis Vorstand/ CEO diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG Landsberger Allee 366 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0 E-Mail: info@diz.ag Web: http://www.diz.ag (http://www.diz.ag" title="http://www.diz.ag) Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen diz AG ist eine deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, die Erarbeitung von Versorgungskonzepten der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung bzw. Restrukturierung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt. Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung. Redaktionsbüro für Bild & Text Frank-Michael Preuss Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de (http://www.fmpreuss.de" title="http://www.fmpreuss.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/un38xu (http://shortpr.com/un38xu" title="http://shortpr.com/un38xu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/pensionsrueckstellungen-und-pensionszusagen-gefaehrden-unternehmenserfolg-73457 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/pensionsrueckstellungen-und-pensionszusagen-gefaehrden-unternehmenserfolg-73457" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/pensionsrueckstellungen-und-pensionszusagen-gefaehrden-unternehmenserfolg-73457) diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG Thorsten Kircheis Landsberger Allee 366 12681 Berlin - E-Mail: info@diz.ag Homepage: http://www.diz.ag Telefon: +49 30 5659 25-0 diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG Kircheis,Thorsten Landsberger Allee 366 12681 Berlin http:// info[at]diz.ag
Sie war die Frontfrau und Produzentin der legendären Kelly Family und lange Jahre die Ersatzmutter für ihre Geschwister - heute ist Kathy Kelly eine bekannte und sehr gefragte Solokünstlerin und kommt am 30. April 2012 nach Dresden.
Das Multitalent aus Irland ist auf Deutschlandtournee und wird auch in der Martin-Luther Kirche in Dresden (http://www.dresden.de/) Station machen. Die Besucher in Dresden können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen. Hotels in der Stadt Dresden (http://www.expedia.de/Dresden-Hotel.d6034796.Reise-Angebote-Hotels) finden die Konzertbesucher - ...
Das Multitalent aus Irland ist auf Deutschlandtournee und wird auch in der Martin-Luther Kirche in Dresden (http://www.dresden.de/) Station machen. Die Besucher in Dresden können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen. Hotels in der Stadt Dresden (http://www.expedia.de/Dresden-Hotel.d6034796.Reise-Angebote-Hotels) finden die Konzertbesucher bei Expedia.de. Wer eine weite Anreise hat und nach Dresden zum Kathy Kelly Konzert fliegen (http://www.expedia.de/Fluege) möchte, sollte Flüge vergleichen.
Auf der Bühne zeigt die studierte Opernsängerin und ehemalige Primaballerina ihr ganzes Können. Fröhliche Trinklieder aus ihrer Heimat Irland, Volkslieder aus Deutschland, Spanien und Irland, neu arrangierte traditionelle Gospels aus den USA, gefühlvolle Balladen und natürlich auch die großen Hits und Evergreens der Kelly Family, Kathy Kelly hat auch in Dresden alles im Repertoire. Mit ihrer Familie gehörte sie zu den erfolgreichsten Künstlern, die je in Deutschland aufgetreten sind. 20 Millionen verkaufte Alben und über drei Millionen verkaufte DVDs und Videos - diese Bilanz spricht für die Sängerin und Produzentin der Kelly Family. Das Album "Over The Hump" ist bis heute das am meisten verkaufte Album in Deutschland und auch aus diesem Erfolgsalbum wird Kathy Kelly singen. Seit 1999 tritt Kathy Kelly auch als Solistin auf und hat sich einen guten Namen gemacht. Sie tritt überwiegend in Kirchen auf, denn die private Kathy Kelly ist ein engagiertes Mitglied der Organisation Kirche in Not. Ende April ist die Martin-Luther Kirche im schönen Dresden die Bühne für die Ausnahmekünstlerin und während des Konzerts am 30. April 2012 in Dresden ist mitsingen nicht nur erlaubt, sondern auch ausdrücklich erwünscht. Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de expedia[at]fischerappelt.de
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Markgräfler Regioportal präsentiert alles Wissenswerte zum Markgräflerland
Müllheim, den 20.04.2012. Gestern vor einem Jahr wurde das Markgräflerland um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Die Betreiber ziehen eine positive Bilanz aus dem vergangenen Jahr und geben einen ...
Müllheim, den 20.04.2012. Gestern vor einem Jahr wurde das Markgräflerland um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Die Betreiber ziehen eine positive Bilanz aus dem vergangenen Jahr und geben einen kleinen Ausblick in die Zukunft des Portals.
Am 19. April 2011 war es endlich soweit, nach einer langen Entwicklungsphase präsentierten die beiden Geschäftsführer der Markgräfler Verlag GmbH Dirk Dölker und Boris Beermann stolz ihr Projekt www.markgraefler.de der Presse, den Markgräfler Kommunen, Touristik-Verantwortlichen und weiteren geladenen Gästen.
Das Markgräflerland in all seinen Facetten einem breiten Publikum präsentieren
„Als Ur-Markgräfler war es uns einfach ein Anliegen, unserer Heimat eine Plattform zu bieten, auf der sich das Markgräflerland und seine Unternehmen nach außen darstellen können. Wir wollen einen Treffpunkt schaffen, für alle Einheimischen und Besucher der Region“, so erläuterte Dirk Dölker vor einem Jahr die Zielsetzung, mit dem Portal das Markgräflerland in all seinen Facetten einem breiten Zielpublikum zu präsentieren.
Heute ziehen Dölker und Beermann eine positive Bilanz. Wer Informationen rund um das Markgräflerland sucht, sei hier genau richtig: Regionale Nachrichten, Wettermeldungen, Veranstaltungshinweise, Berichte und Tipps zu Themen wie Freizeitaktivitäten, Geschichte, Persönlichkeiten, Wein, Stadtinformationen, Ausflugsziele, Wandermöglichkeiten und vieles mehr stehen dem Besucher stets aktuell zur Verfügung. Einheimische werden in dem breit gefächerten Angebot ebenso fündig wie Reiselustige, Besucher, Unternehmer oder Neubürger.
Quantitative und qualitative Verbesserung des Contents
Schon die Startversion war umfangreich: knapp 150 redaktionelle Beiträge, eine Fotogalerie mit mehreren Untergalerien, eine Adress-Datenbank mit über 3.000 Einträgen und ein Veranstaltungskalender mit circa 3.000 eingetragenen Events. „Wir haben, wie damals angekündigt, unser Angebot natürlich konsequent und kontinuierlich erweitert. Inzwischen haben wir über 600 redaktionelle Beiträge in das Portal eingestellt, die Fotogalerien wurden um eine Videogalerie ergänzt und im Veranstaltungskalender sind für 2012 jetzt schon fast 4.000 Veranstaltungen eingetragen“, erläutert Dölker.
Dirk Ruppenthal, Projektleiter für das Portal, ergänzt: “Wir haben unser Informationsangebot nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ verbessert. So wurden einige neue Rubriken wie zum Beispiel „Gesundheit“ oder „Immobilien“ eingerichtet, die zum einen das jeweilige Thema näher beleuchten und zum anderen für den Nutzer einzelne Informationen an einem Ort bündeln. Darüber hinaus haben die Markgräfler Gewerbevereine nun die Möglichkeit, sich und ihre Mitglieder in einer eigenen Rubrik darzustellen und der neue Fürstenberg-Gastroführer informiert über die Gastronomiepartner der Fürstenberg Brauerei im Markgräflerland. Des Weiteren konnten wir das Markgräfler Bürgerblatt für eine tolle Kooperation gewinnen. Seit Ende März 2012 werden dessen Sonderthemen aus den Printausgaben auch online auf www.markgraefler.de präsentiert.“
Zugriffsstatistiken für www.markgraefler.de entwickeln sich sehr positiv
Auch die Zugriffsstatistiken sprechen für die positive Entwicklung des Portals. So gab es innerhalb eines Jahres fast 200.000 Seitenaufrufe, die Verweildauer der Nutzer liegt bei knapp vier Minuten und die monatliche Besucherzahl ist von 1.485 im ersten Monat auf 6.789 in diesem Monat angestiegen. „Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, zumal wir jetzt erst verstärkt in die Eigenwerbung gehen. Bisher kam der überwiegende Teil unserer Nutzer über Suchmaschinen wie Google auf das Portal. Dies haben wir nicht zuletzt unserem großen Informationsangebot zu verdanken. Das Portal hat inzwischen einen guten Google PageRank von 3 und ist mehrfach bei der freien Enzyklopädie Wikipedia referenziert“, betont Ruppenthal.
Markgräfler gesucht, die mitmachen und mitgestalten wollen!
„Wir möchten alle Nutzer einladen, an dieser Plattform aktiv mitzuwirken.“, meint Dölker. Denn das Portal komme aus der Region, sei für die Region und suche deshalb Menschen, die gerne über das Markgräflerland berichten. Wer sich für gesellschaftliche, kulturelle und historische Themen zur Region begeistert oder interessante Dokumente, Informationen und/oder Fotos einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen möchte, der sei bei www.markgraefler.de genau richtig. „Denn mit eigenen Beiträgen kann man nicht nur das Portal und seine Inhalte entscheidend mitgestalten, sondern auch anderen Nutzern Einblicke in alle Ecken unserer liebens- und lebenswerten Region geben. Und wer könnte das besser, als die Markgräfler selbst?“, so Dölker weiter.
Ein Knotenpunkt für das Markgräflerland
Besonders wichtig ist den Verantwortlichen bei www.markgraefler.de, dass sie sich nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten sehen, sondern vielmehr als Multiplikator. Dazu meint Beermann:„Wer kennt es nicht: mühevoll sucht man nach Informationen oder Services für den Urlaub oder die Freizeitgestaltung, die auf vielen verschiedenen Webseiten verteilt sind. Deshalb wollen wir mit www.markgraefler.de eine Art Knotenpunkt sein, der auf diese einzelnen Informationen verweist. Langes Suchen gehört somit nun der Vergangenheit an.“ Zudem sei es heute für eine nachhaltige Stärkung der Region im Wettbewerb mit anderen besonders wichtig, dass die einzelnen Akteure vernetzt zusammen arbeiten.
Die Sparkasse Markgräflerland – ein starker Partner
„Kultur und Tradition sind im Markgräflerland kein Widerspruch zu Modernität und Zukunftsgewandtheit. Das ist es, was unsere Region ausmacht und was wir weiterhin fördern wollen: Gelebte Vielfalt und großes Potential“, betont Boris Beermann. Ein passender Partner auf dem Weg zu diesem Ziel ist die Sparkasse Markgräflerland. Denn auch die Sparkasse engagiert sich dafür, dass es in der Region voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützt sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. Denn alle Markgräfler prägen die Region gemeinsam und wollen sie gemeinsam voran bringen. Eine Überzeugung, die die Sparkasse Markgräflerland und www.markgraefler.de verbindet und mit viel Tatendrang in die Zukunft blicken lässt. Das Regioportal www.markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.
Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb von www.markgraefler.de als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media. Markgräfler Verlag GmbH Ruppenthal,Dirk Wilhelmstraße 4 79379 Müllheim www.markgraefler.de ruppenthal[at]markgraefler.de
Die Marktforscher von Ceresana rechnen für den globalen Lösungsmittel-Markt mit einem Umsatz von rund 33 Mrd. US$ im Jahr 2019. Insbesondere durch die dynamische wirtschaftliche Entwicklung von aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien oder Russland wird die Lösungsmittel-Nachfrage weiter stark zunehmen. Das erwartet, dass der ...
Die Marktforscher von Ceresana rechnen für den globalen Lösungsmittel-Markt mit einem Umsatz von rund 33 Mrd. US$ im Jahr 2019. Insbesondere durch die dynamische wirtschaftliche Entwicklung von aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien oder Russland wird die Lösungsmittel-Nachfrage weiter stark zunehmen. Das Marktforschungsinstitut erwartet, dass der weltweite Verbrauch in den nächsten Jahren um durchschnittlich 2,5% jährlich zulegen wird - die Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre wird damit übertroffen.
Ceresana Research Schulze,Sandra http://www.ceresana.com s.schulze[at]ceresana.com
(Gescher, 12.04.2012) Auch objektive Beobachter meinen, der diesjährige CeBIT-Auftritt der d.velop war rundum gelungen! Nicht allein, weil das neue und offene Standkonzept sehr einladend auf die Messebesucher wirkte und immer wieder spontan mit Lob bedacht wurde. Auch nicht nur, weil die mehr als ein Dutzend ECM-Lösungen dieses Mal an 22 werden im ...
(Gescher, 12.04.2012) Auch objektive Beobachter meinen, der diesjährige CeBIT-Auftritt der d.velop war rundum gelungen! Nicht allein, weil das neue und offene Standkonzept sehr einladend auf die Messebesucher wirkte und immer wieder spontan mit Lob bedacht wurde. Auch nicht nur, weil die mehr als ein Dutzend ECM-Lösungen dieses Mal an 22 Präsentationspulten detailliert vorgestellt werden konnten. Dies waren sechs mehr als im Vorjahr und Wartezeiten für die interessierten Besucher mit ihren oft engen Terminkalendern konnten so weitgehend vermieden werden. Und damit sind noch längst nicht alle Gründe genannt, warum die Softwareschmiede aus Gescher für die CeBIT eine positive Bilanz ziehen konnte. Zu einem überzeugenden Messe-Auftritt haben auch die insgesamt 88 perfekt inszenierten Liveshows beigetragen. Darin wurden vier verschiedene, praxisorientierte Anwendungsszenarien sehr lebendig dargestellt, was bei den Kunden und Interessenten, und selbst bei Mitbewerbern regelmäßig Beifall und Anerkennung ernten konnte. Professionell präsentiert war dabei an jedes Detail gedacht, selbst eine Simultanübersetzung für fremdsprachige Standbesucher gehörte dazu. Die Mühe hat sich für d.velop und seine Partner auf dem Messestand auf jeden Fall gelohnt. Denn die Zahl an qualifizierten Kontakten konnte gegenüber 2011 um satte 20 Prozent gesteigert werden. Neben einer Vielzahl an Interessentengesprächen, hat sich das insgesamt 60 Frauen und Männer starke d.velop CeBIT-Team verstärkt auf die Betreuung von Bestandskunden konzentriert. Insbesondere am Freitag und Samstag der CeBIT-Woche Anfang März wurden mehr als 50 Einzeltermine durchgeführt, um mit ihnen, im Sinne einer gelebten Partnerschaft, den aktuellen Status ihrer d.3-Lösung zu diskutieren, Optimierungsmöglichkeiten zu erörtern oder über zukünftige strategische Schritte nachzudenken.
Das Unternehmen d.velop AG: Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit. Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
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