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Markus Fischer der Experte für das Thema Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette es ...
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette Risikoprüfung seiner Auftraggeber und letztlich auch das Mahnwesen. Kein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten, auf das Geld für erbrachte Leistungen eine längere Zeit warten zu müssen. Volksbanken und Sparkassen zum Beispiel nehmen heute bis zu 16 % Dispo-Zinsen; ein Zinssatz der die Kreditinstitute reich macht, den Mittelständler oder das Kleinunternehmen allerdings arm. Zusätzlich verlangen die Kreditinstitute noch „bankübliche Sicherheiten“ vom Unternehmer und eine persönliche Bürgschaft; oft auch von der Ehefrau. Factoring bietet dem Unternehmen die sofortige Liquidität und damit die Freiheit „entscheiden zu können ohne die Bank fragen zu müssen“. Expansion und eine pünktliche Lohnzahlung ist damit nahezu immer gewährleistet. Gute Mitarbeiter wollen immer ihren Lohn pünktlich haben, mit Factoring kein Problem. Markus Fischer und sein Team stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
M1 Factoring GmbH
Rayskistraße 19
01219 Dresden
Telefon: 0180 3 002759-0
Telefax: 0180 3 002759-9
*0,09 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.
E-Mail: info@m1-factoring.de
Website: www.m1-factoring.de
M1 Factoring GmbH
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*0,09 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.
E-Mail: info@m1-factoring.de
Website: www.m1-factoring.de M1 Factoring GmbH Fischer,Markus Rayskistraße 19 Dresden Dresden info[at]m1-factoring.de
Das Thilo-Syndrom: NEIN-Idee.de deckt alles ab!Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik.
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee und ...
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee kurz und prägnant zusammengefaßt ist. Die Eliten stehen weltweit im Regen. Sie sind offensichtlich nur noch unglaubwürdig. Sie unterwandern eine politische Partei nach der anderen, setzen sich an die Spitze von Occupy, Blockupy und bald auch Kuckucksy. Sie legen den Menschen so viele Kuckuckseier ins Nest, wie kein Mensch ausbrüten kann: Eine Kuckucksy-Bewegung fehlt gerade noch. Pünktlich zum Wochenende die nächste Sau Die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben und die Menschen johlen bereits in heller Aufregung und vor lauter Vorfreude auf die Talkshows, Kolumnen und Sprechblasen von und mit Politclowns. Die NEIN!-Idee dagegen agiert unberührt von Sachfragen und sachlichen Fragestellungen einfach mit NEIN! Die Einführung des Euro geschah gegen den Willen von anerkannten Fachleuten und ohne eine Volksabstimmung. Jetzt, wo das Scheitern dieses Ausbeutungssystems aus Brüssel offensichtlich ist, stellt sich Thilo Sarrazin auf die Bühne der Mainstream-Medien und gibt seinen Bundesbank-Senf ab. 'Europa braucht den Euro nicht' ist eine Plattheit, gegossen in einen Buchtitel, um die Republik einige Monate zu beschäftigen. Das Handelsblatt schreibt: 'Die Medienkampagne rollt längst: Der 'Stern' hat eine Titelgeschichte geschrieben, ohne konkret auf das Buch einzugehen - weil Konkurrent 'Focus' sich offenbar einen Vorabdruck gesichert hat. Am Sonntagabend will Sarrazin mit Peer Steinbrück in Günther Jauchs Talkshow in der ARD streiten. Am Dienstag dann endet die Sperrfrist.' Zitatende [1] Am 22. Mai 2012 wird die Republik mit dem Thilo-Syndrom geflutet. Und alles geschieht so intensiv und real auf Flachbildschirmen maximaler Grösse, dass die Menschen in Europa sogar eine Währungsreform als unwichtig abtun würden. Es ist unglaublich, aber wahr. Am 18. Mai 2012 wurde das Heft 314 der 'Informationen zur politischen Bildung' versandt, damit niemand auf dumme Gedanken kommt: 'Nationalsozialismus: Aufstieg und Herrschaft' - 'ein Deutungsangebot' der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Immerhin 'bezeichnet er [Thilo Sarrazin, laut Focus] die Forderung nach gemeinsamen europäischen Anleihen als Reflex, um für den Holocaust Buße zu tun'. [2] Und wieder ist es die NEIN!-Idee, die sich durch ein einfaches und resolutes NEIN! artikuliert. www.Die-Lichtgestalt.de ( http://www.Die-Lichtgestalt.de) leuchtet auch nachts, wenn kein Solarstrom eingespeist wird und macht auch dann Wind, wenn die Windkraftwerke wegen Flauten die Flügel hängen lassen. Warum die NEIN!-Idee wählen? Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) erreichbar: Das Parteiprogramm, der Mitgliedsantrag und die Satzung, die Finanzordnung und die Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel vorbereitet. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor den Fanmeilen in größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig, Osnabrück und Oldenburg verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro. Die NEIN!-Idee ist keine reine Nichtwählerpartei. Sie adressiert auch die Wähler der Kleinparteien und viele, die aus Verlegenheit immer wieder das aus ihrer Sicht geringste Übel unter den Parteien wählen. Aus diesen Gründen ist die NEIN!-Idee auch offen für Mitglieder anderer Parteien. Ziel ist, die Gegner und Kritiker der etablierten Parteien unter der NEIN!-Idee zu vereinen. Die NEIN!-Idee ist keine Spaß-Partei wie die APPD oder 'Die Partei'. Die NEIN!-Idee will dem natürlichen Recht eines jeden Menschen, 'Nein' zu sagen, eine Stimme in den Parlamenten verschaffen. Momentan ist Politik nur ein Wettkampf um das geringste Übel, das man den Wählern als 'alternativlos' zumuten will. Doch die Steuerzahler und die Wahlberechtigten haben einen grundgesetzlichen Anspruch auf die beste Politik. Mit der Möglichkeit, 'Nein' zu sagen, werden deutliche Anreize für eine bessere Politik gegeben. Die NEIN!-Idee ist keine Protestpartei. Die NEIN!-Idee protestiert nicht. Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik. Die Mehrheit der Wähler wünscht eine bessere Politik. Oft sind es über 40 Prozent aller Wahlberechtigten, die nicht zur Wahl gehen. Quellen: [1] www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/neues-buch-von-sarrazin-warum-europa-den-euro-nicht-braucht/6647398.html />[2] www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/europa-braucht-den-euro-nicht-thilo-sarrazin-macht-holocaust-fuer-waehrungspolitik-verantwortlich_aid_755135.html
NEIN!-Idee
Michael König
Teichstr. 1a
21698 Harsefeld
Deutschland
E-Mail: Kontakt@nein-idee.de
Homepage: http://www.NEIN-Idee.de
Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.behans.kolpak[at]NEIN-Idee.be
pantera AG verdreifacht Immobilien-Umsatz in 2011Premium-Immobilien in Berlin und eigene Projektentwicklungen sind Wachstumstreiber / Bundesweiter Spezialist für Denkmal-Bauten / Weitere Umsatzsteigerung erwartet
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Er ...
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Erfolg unseres Konzeptes, erklärt Michael Ries. Er gründete Ende 2009 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thomas Becker das Unternehmen. Die pantera AG bietet Immobilien in vier Segmenten an: Größter Bereich ist die Produktlinie `Classic`, die für Bauten unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten steht. Daneben gibt es die Produktlinien `Design-´, `Premium-´ und `Rendite´- Immobilien. Bei den Standorten konzentriert sich die pantera AG auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie Berlin. Michael Ries: Damit sind im Angebot der pantera AG bundesweit erfolgversprechende Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und Käufertypen, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer. Schwerpunkt der pantera-Vertriebsaktivitäten war 2011 Berlin. Alle vier Bereiche unserer Produktpalette konnten wir 2011 dort anbieten, freut sich Michael Ries. So entstand im Westteil der Stadt nahe zum Kurfürstendamm das Projekt Amisia Finest Living im Premium-Segment der pantera. Am Prenzlauer Berg konnte die pantera AG hingegen 40 Wohnungen in einem historischen Objekt anbieten, das einst als Pferdekutschen-Manufaktur diente. Und mit der Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau war auch eine der begehrten Lagen direkt am Wasser im Angebot der pantera AG. Ries: So unterschiedlich diese Projekte sind alle erzielten höchste Nachfrage und erfreuten sich eines schnellen Abverkaufs. 2011 hat die pantera AG auch die erste eigene Projektentwicklung auf den Markt gebracht: Die unter Denkmalschutz stehenden Neuen Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein sind ein zu revitalisierendes Wohnensemble nahe dem Stadtzentrum. Obwohl der Vertrieb erst im November 2011 begann, konnten zwischenzeitlich von den insgesamt 254 Wohnungen bereits 190 Einheiten für 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter an Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert werden. Damit wurden die ursprünglichen Planungen deutlich übertroffen, erläutert Ries: Aus diesem Grunde sollen neben dem erfolgreichen Drittvertrieb zukünftig eigene Projektentwicklungen forciert werden. Michael Ries und Thomas Becker waren schon über Jahrzehnte in leitender Stellung bei führenden Immobilienunternehmen tätig. Dabei haben sie sich eine einzigartige Plattform unabhängiger Vertriebe aufgebaut , zu der beispielsweise Anlage-/Vermögensberater, Finanzdienstleister und Banken gehören. Auf diese Weise werden die Produkte bundesweit angeboten. 2012 will die pantera AG das Vertriebsvolumen weiter steigern. Michael Ries erwartet mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehört unter anderem auch eine Immobilie in zentraler Lage Berlins mit über 350 Wohnungen. Die vertraglichen Vereinbarungen zu mehreren weiteren Projekten in westdeutschen Ballungszentren stehen zudem kurz vor dem Abschluss. Denkmalschutz-Immobilien, die aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich zum Markenzeichen von Michael Ries und Thomas Becker wurden, bilden weiterhin einen Angebots-Schwerpunkt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yywm60 ( http://shortpr.com/yywm60" title=" http://shortpr.com/yywm60) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938) === Entwicklung eines denkmalgeschützten Objektes in Ludwigshafen (Bild) === Bereits mehr als 190 von 254 Wohnungen wurden verkauft Shortlink: http://shortpr.com/70i4xv ( http://shortpr.com/70i4xv" title=" http://shortpr.com/70i4xv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen ( http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen" title=" http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen)
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Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
P.H. Carstensen besucht die Säule des Breitbands in Schleswig-Holstein - die sacoin GmbHMinisterpräsident Carstensen informiert sich über Breitband, LTE und UnserOrtsnetz
Die sacoin GmbH (http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist ...
Die sacoin GmbH ( http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist gerade mal trocken, die ersten Möbel stehen bereits und der sympathische schleswig-holsteiner Politiker war mittendrin, im neuen Herzen der sacoin. Peter Harry Carstensen informierte sich über die Glasfasertechnik, die bis ins Haus führt, und das Internet so rasend schnell macht, in der heutigen Zeit einer der bedeutendsten Technologien: Die Breitbandtechnologie. Große Firmen, benötigen die Bandbreite um schnell und effizient zu sein, der Privatkunde benötigt es um eben mal schnell ein paar Fotos hin und herzuschicken oder sich ein Video anzusehen. Carstensen sprach die Probleme der Versorgung der ländlichen Räume an, und fragte auch explizit tiefer nach:" Was können wir als Politiker verändern? Was funktioniert? Was ist in die Hose gegangen? Was müssen wir verändern?" Sacoin-Geschäftsführer Ralf Pütz stellte seine Firma mit den 12 bundesweiten Tochterunternehmen vor: davon die bereits fünf laufenden UnserOrtsnetz-Gemeinden Oerel in Niedersachsen, Oering und Wakendorf II in Schleswig-Holstein, Oberhausen und Rudelzhausen in Bayern und die angeschlossenen Stadtwerke-Organisationen. Die Schaltzentrale aller bundesweiten Netze der sacoin steht in Oering in Schleswig-Holstein. Eine der sacoin-Firmenphilosophien ist: Die Firma vom Land baut für den ländlichen Raum. Carstensen hörte interessiert zu, stellte kritisch Fragen, wie "Ist LTE keine Konkurrenz?", wobei die Antwort lautete: "Nein, LTE ist keine Konkurrenz, wenn wir über 100 Mbit/s reden, dann kommen über das Glasfaser auch 100 Mbit/s beim Endkunden an - bei LTE teilen sich die 100Mbit/s auf die Anzahl der Abnehmer auf, da hier von der Versorgung des Sendemastes geredet wird". Ministerpräsident Carstensen sprach auch die Problematiken im Glasfaserbau an, Klaus Pütz, Gesellschafter der sacoin antwortet: "Die meisten Glasfaserausbauten scheitern an den Finanzierungsmöglichkeiten, da die Banken das Glasfasernetz noch nicht als Sicherheit ansehen." Die Politik versprach hierbei zu helfen und die Breitbandversorgung, auch in der Zusammenarbeit der Firmen, nach vorne zu bringen.
sacoin GmbH
Maria Pütz
Heidrade 2
23845 Oering
Deutschland
E-Mail: mpuetz@ sacoin.com
Homepage: http://www.sacoin.com
Telefon: +49 (0)4535 ? 27999-53 sacoin GmbH Pütz,Maria Heidrade 2 23845 Oering http://www.sacoin.commpuetz[at] sacoin.com
Harte Zeiten für SchiffsfondsanlegerHarte Zeiten für Schiffsfondsanleger
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. Auf dem Containerfrachter- und Tankschiffmarkt sollen bedeutsame Überkapazitäten herrschen. Im Gegenzug sei das Frachtaufkommen durch die Krise übermäßig gestiegen. Dies seien die wichtigsten Faktoren für die momentane Insolvenzwelle, die sehr wohl andauern kann. Die Insolvenz eines Schiffsfonds bedeutet meistens den Totalverlust für den Anleger, denn ein Notverkauf eines Schiffes könne kaum die durch die letzten schwierigen Jahre angehäuften Darlehensverbindlichkeiten des Fonds ausgleichen. Oft bleibe als einzige Möglichkeit eine Sanierung, die aber von dem Wille und der finanziellen Möglichkeiten der Anleger abhänge. Allerdings wird es immer schwieriger das Vertrauen der Anleger zu gewinnen, wenn gehäuft von gescheiterten Sanierung informiert werde, wie zum Beispiel bzgl. des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 16 MS Rosenheim. Trotz der Sanierung im Jahr 2010 und 2.1 Mio. Euro, die von den Anlegern aufgebracht wurden, habe der Fonds nicht mehr gerettet werden können und musste dieses Jahr Insolvenz anmelden. In den Zeiten der Unsicherheit und Angst um das investierte Geld, das oft als eine Altersvorsorge dienen sollte, ist es erforderlich, einen kompetenten Rat einzuholen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen: Ihre Ausschüttungen stammen oft aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen. Die Folge bei einer Insolvenz ist ganz einfach und gleichzeitig erschreckend: Der Insolvenzverwalter hat das Recht die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Viele der Anleger hätten sich niemals auf eine solche Anlage eingelassen, wenn sie von diesen gravieren Risiken gewusst hätten. Oft wurden sie von ihren Banken falsch beraten. Sie wurden auch teilweise nicht über die Rückvergütungen unterrichtet, die teilweise bei 8 % lagen. Die neuste BGH-Rechtsprechung bestätigt aber, dass Banken dazu verpflichtet sind ihre Rückvergütungsprämien zu offenbaren. Unter diesen Voraussetzungen haben die Anleger gute Chancen Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen. Lassen Sie die ihre Schiffsfonds-Beteiligung durch einen erfahrenen Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen, um einen endgültigen Verlust ihres investierten Geldes zu vermeiden. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt anhand einer umfangreichen Checkliste prüfen, ob und gegen wen ihnen Ansprüche zustehen. Insbesondere wird geprüft, ob sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Des Weiteren werden unsere Rechtsanwälte bei GRP ermitteln, ob ihre Beteiligung angemessen angelegt worden ist, dazu gehört unter anderem, die Angemessenheit des Kaufpreise des Schiffes, sowie die kalkulierten laufenden Kosten des Schiffes. http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
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Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/presse[at]grprainer.com
Start der Umzugs-Saison - Checkliste hilft bei der Planung
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts zu die ...
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts Wichtiges zu vergessen. Die aktuelle Übersicht, die das große Internet-Portal www.vergleichen.de (http://www.vergleichen.de" title=" www.vergleichen.de) erstellt hat, soll bei der Umzugsplanung helfen und listet detailliert alle wichtigen Punkte auf. Im Bereich "Planung" geht es darum, was bereits lange vor dem Umzug organisiert werden muss, von der ordentlichen Kündigung der Wohnung über die Buchung eines Umzugsunternehmens bis hin zur Betreuung von Kindern oder Haustieren für den Umzugstag. In der alten Wohnung gibt es neben dem Kisten-Packen noch viel zu tun vor dem eigentlichen Umzug: Der Garten muss beispielsweise in Ordnung gebracht, das Material zur Renovierung organisiert und ein Übergabetermin vereinbart werden. Die Einrichtung eines Nachsendeantrages empfiehlt sich ebenso rechtzeitig wie die Ummeldung von Strom, Gas, Telefon- und Internetanschluss. Und auch nach dem Wohnungswechsel ist der Stress noch nicht vorbei: Zahlreiche Stellen sind über die neue Anschrift zu informieren. Über das Einwohnermeldeamt, ggf. die Kfz-Zulassungsstelle und die GEZ bis hin zu Arbeitgeber, Kita oder Schule, Uni oder FH, Banken und Versicherungen und natürlich dem Freunden- und Bekanntenkreis gilt es, die neue Adresse kundzutun. Alle, die in eine neue Wohnung oder ein neues Haus umziehen, finden die Umzugscheckliste im Internet unter http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste ( http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste" title=" http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xm24jc ( http://shortpr.com/xm24jc" title=" http://shortpr.com/xm24jc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999)
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Allianz Flexi Immo geschlossenAllianz Flexi Immo geschlossen
Der Allianz Flexi Immo ist ein Dachfonds, der sein Kapital, wie auch die anderen Dachfonds, in offene Immobilienfonds und in Aktien börsennotierter Immobilienfirmen investiert hat. Allerdings hat dieser Fonds das Geld in Immobilienfonds platziert, die mittlerweile schon geschlossen wurden. Es folgte eine Kettenreaktion. <br />Es bleibt was ...
Der Allianz Flexi Immo ist ein Dachfonds, der sein Kapital, wie auch die anderen Dachfonds, in offene Immobilienfonds und in Aktien börsennotierter Immobilienfirmen investiert hat. Allerdings hat dieser Fonds das Geld in Immobilienfonds platziert, die mittlerweile schon geschlossen wurden. Es folgte eine Kettenreaktion. Es bleibt spannend, was mit den Fonds passiert, die demnächst wieder geöffnet werden sollen. SEB Immoinvest, CS Euroreal und Axa Immosolutions haben für Mai ihre Wiedereröffnung angekündigt. Das größte Risiko für solche Fonds ist die Flucht der Anleger. Aus Angst vor weiteren Verlusten ziehen viele ihr Geld wieder ab, sobald sie die Möglichkeit bekommen. Wenn das passiert, hat ein Fonds nach der Wiedereröffnung keine Erhaltungsmöglichkeiten mehr. Es ist deshalb schwer einzuschätzen, welche Entscheidung die Fondsgesellschaften treffen werden. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com raten Betroffenen in dieser Situation: Geschädigte Anleger sollten jetzt nicht tatenlos zusehen. Sinnvoll ist es, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, um etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Bank, die den Fonds vermittelt hat, prüfen zu lassen. Die Kanzlei GRP Rainer LLP bietet Ihnen eine objektive und qualifizierte Beratung an. Der Schadensersatzanspruch könnte sich aus einer falschen Beratung ergeben. Die beratenden Banken sind verpflichtet die Anleger über die bestehenden Risiken, wie das Schließungs- oder Abwertungsrisiko, zu informieren. Daneben sollte der Berater den Kunden ihre Rückvergütungen sog. "Kick-backs", die sie durch die Fondsvermittlung erhielt, offenlegen. In diesen Fällen bestehen Pflichtverletzungen, die zu einem Schadensersatzanspruch führen könnte. http://www.grprainer.com/Allianz-Flexi-Immo.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
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Mobile Payment: PAY.ON AG kooperiert mit payworks GmbH bei der Entwicklung mobiler Bezahllösungenpayworks entwickelt schlüsselfertige White Label-Produkte wie auch modulare Komponenten
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und somit den in um ...
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und Telekommunikationsanbietern somit den Einstieg in den aufstrebenden Mobile Payment-Markt. Bestands- und Neukunden der PAY.ON Payment Processing-Plattform "PaySourcing" steht damit künftig auch bei der Umsetzung von Mobile Payment Vorhaben ein professioneller und zuverlässiger Partner zur Seite. Alle Informationen zum Leistungsangebot der payworks GmbH finden Interessenten online unter www.payworksmobile.com "Die Entwicklung mobiler Bezahlsysteme ist teilweise sehr komplex. payworks stellt Zahlungsdienstleistern die notwendigen Lösungen zur Verfügung, um dennoch schnell in den rasant wachsenden Mobile Payment-Sektor vorzustoßen", sagen die Geschäftsführer der payworks GmbH, David Bellem und Christian Deger. "Wir freuen uns, mit PAY.ON einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Partner an unserer Seite zu haben. Dadurch können wir unsere Produkte noch stärker an den Kundenanforderungen ausrichten." "Das Angebot von payworks ergänzt unser Leistungsspektrum perfekt und öffnet für unsere Kunden das Tor zu einem neuen, dynamischen und umsatzstarken Marktsegment", sagt Wolfgang Berner, Vice President Product & Integration bei der PAY.ON AG. "Die von payworks entwickelten Produkte ermöglichen es unseren "PaySourcing" Kunden, sehr schnell eine nachhaltige Position im Mobile Payment-Markt aufzubauen." Bereits das erste Produkt "payworks.terminal" verschafft Zahlungsdienstleistern den direkten Zugang zur eigenen mobilen Point of Sale (POS) Lösung. Mit dieser können Kleinsthändler dazu befähigt werden, ohne großen Aufwand Kartenzahlungen am POS zu akzeptieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Smartphone mit optionalem Kartenleser, der an dieses angesteckt wird. payworks passt die bereits für iPhone und Android verfügbare Applikation an die Bedürfnisse des jeweiligen Zahlungsdienstleisters in hohem Maße an und stellt diesem somit eine vollumfängliche Lösung zur Verfügung. Alle von payworks entwickelten Produkte und Lösungen entsprechen den im internationalen Payment-Markt geltenden Sicherheitsstandards. "payworks.terminal" wurde gemäß der Vorgaben und Anforderungen des vom PCI Security Standards Council festgelegten PA-DSS entwickelt. So werden keine Kreditkarten- und Kundendaten auf dem jeweiligen Mobiltelefon gespeichert. Zudem wird aufgrund der Verifizierung des Karteninhabers per Unterschrift das Risiko von Datenmissbrauch nachhaltig reduziert. Die sichere und zuverlässige Abwicklung der Transaktionen ist durchgängig per PCI-DSS Zertifizierung der PAY.ON Systeme sichergestellt - www.payon.com. Über payworks: Die payworks GmbH entwickelt und betreibt Mobile Payment-Lösungen für Payment Provider, Banken und Telekommunikationsanbieter. Das Unternehmen geht aus dem Inkubator Barikuta Partners, der Unternehmerschmiede der PAY.ON Gründer, hervor. Die von payworks entwickelten Lösungen umfassen sowohl schlüsselfertige White Label Produkte als auch modulare Komponenten und werden ausschließlich an Zahlungsdienstleister vertrieben. Hierdurch ermöglicht payworks es seinen Kunden, mit innovativen und zuverlässigen Produkten in das Mobile Payment-Segment vorzustoßen, ohne dass hierfür hohe Investitionen getätigt werden müssen. Alle Informationen unter www.payworksmobile.com
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Abhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffenAbhängige Finanzberatung auf Provision führt oft zu schlechten Ergebnissen, Mifid soll Abhilfe schaffen
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, aus: So ...
Anlegern wird von provisionsabhängigen Bankberatern häufig ein teures Produkt empfohlen und verkauft, wodurch diesen zwar eine willkommene Provision ausgezahlt wird, den Anlegern allerdings horrende Kosten entstehen können. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Bei vielen Bankberatern herrscht ein gewaltiger Interessenkonflikt zwischen der ordnungsgemäßen und vor allem kundengerechten Beratung des Anlegers und der möglichen Provision der Fondgesellschaften, welche dem Verkäufer winkt. So gibt es auch bei Produkten der Bank einige, die besonders hohe Prämien ausschütten, welche aufgrund dessen einen sehr hohen Anreiz zum Verkauf bieten. Des Weiteren erhalten Banken allerdings für den Verkauf bestimmter Produkte nicht nur eine einmalige Abschlussgebühr, sondern teilweise auch eine Bestandsprovision, welche so lange ausgezahlt wird, wie der Kunde das jeweilige Produkt im Depot behält. Mithin erhalten provisionsabhängige Berater mitunter mehrere Provisionen für den Verkauf eines bestimmten Produktes, wodurch eine unabhängige Beratung des Anlegers beeinflusst werden könnte. Diese Zahlungen an den Berater werden teilweise dem Kunden nur unzureichend offengelegt. Zwar hat der Bundesgerichtshof festgelegt, dass seit Anfang 2010 Beratungsprotokolle geführt und dem Kunden ausgehändigt werden müssen. Allerdings dienen diese Protokolle meist den Banken, welche auf dieses verweisen können, wodurch dem Kunden die jedoch Möglichkeit genommen wird sich auf eventuelle Unkenntnis zu berufen. Im Herbst diesen Jahres, soll allerdings die Reform der Finanzmarktrichtlinie (Mifid) verabschiedet werden, welche als ein Kernpunkt die Aufspaltung des Beratermarktes vorsieht. Eine solche Aufspaltung soll bezwecken, dass tatsächlich nur Berater, welche auf eine verkaufsabhängige Prämie verzichten , als unabhängig gelten. Allerdings besteht Skepsis darüber, ob die Mifid ausreichend ist, dem Kunden eine unabhängige Anlageberatung zu gewährleisten. So fehlen unter anderem genauere Regelungen bezüglich der Bezahlung der Berater. So lange diese weiterhin durch die Finanzindustrie und nicht auf Honorarbasis erfolgt, könnten Zweifel an der Unabhängigkeit der Beratung bestehen. Auf der anderen Seite muss eine Honorarberatung allerdings auch keine Garantie für eine gute Beratung darstellen. Problematisch ist allerdings, dass viele deutsche Banken auf die Zahlungen der oben genannten Provisionen angewiesen sind, da zahlreiche Bankleistungen umsonst angeboten werden und somit andere Verdienstmöglichkeiten im Bereich des Privatkundengeschäfts arg begrenzt sind. http://www.grprainer.com/Bank-und-Kapitalmarkrecht.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
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Telefon: 0221-2722750 GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater Rainer,M Hohenzollernring 21-23 50672 Köln http://www.grprainer.com/presse[at]grprainer.com
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