Den Isan in der Provinz Surin kennenlernen: Thailand, wie es wirklich ist
Wenn ein Tourist aus dem deutschen Sprachraum eine Reise nach Thailand oder weitere Südostasien-Länder bucht, freut er sich über eine gute muttersprachliche Reisebegleitung. Dies ist für Reiseveranstalter und Reisebüros ein sehr gutes Argument, eine Reise aus dem Angebot von http://4Wheel.travel (http://4Wheel.travel) Nicht ist ...
Wenn ein Tourist aus dem deutschen Sprachraum eine Reise nach Thailand oder weitere Südostasien-Länder bucht, freut er sich über eine gute muttersprachliche Reisebegleitung. Dies ist für Reiseveranstalter und Reisebüros ein sehr gutes Argument, eine Reise aus dem Angebot von http://4Wheel.travel (http://4Wheel.travel) anzubieten. Nicht jeder Reisende ist gewillt, eine Kombination aus rudimentärem Englisch und gebrochenem Deutsch hinzunehmen. Besonders wichtig wird das einwandfreie Deutsch der Reisebegleiter, wenn die Urlaubsreise durch Gebiete wie den Isan in der Provinz Surin führt, die touristisch nicht erschlossen sind. Da gibt nur die Anwesenheit von Reisebegleitern Sicherheit, die auf dem Niveau von Dolmetschern zwischen Thai und Deutsch sprachliche Brücken bauen können. Nur Thais, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz die kulturellen Eigenheiten im deutschen Sprachraum aus eigener Anschauung erlebt haben, können überhaupt erfassen, was die vielfältigen Eindrücke in Thailand in einem Reisenden auslösen können. Der 24/7 Begleitservice der Four Wheel Travel ist wörtlich zu nehmen, weil er rund um die Uhr anwesend ist und nicht nur während der Tageszeit. Auch besteht während der gesamten Reise zusätzlich telefonischer Kontakt zum Büro in Bangkok. Diese besondere Kundenorientierung ist das Markenzeichen der thailändisch-deutschen Four Wheel Travel Ltd. aus Bangkok.
Organisierte Reisen durch den touristisch nicht erschlossenen Isan Allein für diesen hochinteressanten Teil von Thailand, den Isan, hat die Four Wheel Travel Ltd. vier Reiserouten ausgearbeitet, getestet und immer wieder gerne im Angebot. Hier wird das Flair des individuellen Reisens spürbar, auch wenn die Reisen verbindlich organisiert und festgelegt sind. Neben weiteren unvergesslichen Erlebnissen führt der 'Surin Elephant Roundup' hautnah zu circa 400 Elefanten, die bei der Arbeit, beim Spass und Spiel beobachtet werden. Die Rundreise durch den Isan vom 14. bis 20. November 2012 berührt einen Teil der vom großen Tourismus bislang verschonten Provinz Surin zwischen Bangkok und Kambodscha. Am Ende der Reise erleben die Teilnehmer wunderschöne weiten Strände am Golf von Thailand. Besonders an Wochenenden halten sich Einheimische gerne am Chao Lao Beach auf. Dies ist ein schöner Reiseausklang am letzten Abend der Rundreise, um zu entspannen, zu baden und den Sonnenuntergang zu genießen. Eine andere sechstägige 4X4 Autoreise ab vier Personen durch den Isan führt am Mekong River entlang bis nach Nong Khai. Die Strecke nutzt ausgesucht schöne und ruhige Nebenstrassen, um ursprüngliches Thailand mit all seinen Facetten richtig kennenzulernen und zu 'erfahren'. Schließlich bietet das Unternehmen aus Bangkok noch die 4×4 Autoreise durch den westlichen Isan bis ins Grenzgebiet von Laos an. Der Isan bildet eine weite Landschaft und beschreibt das wirtschaftliche und kulturelle Potential von etwa 250 Millionen Menschen, die rund um den Mekong leben. Am Mekong ist zwar eine politische Grenze gezogen, doch die 'Lebenslinie Südostasiens' bewässert an beiden Ufern seit Jahrtausenden Reisfelder, schafft Wirtschaftsräume und beeinflußt Kulturen. Erlebniswoche 'Romantisches Lichterfest': Loy Krathong Festival Die Reise vom 24. bis 30. November 2012 rund um den 28. November ist das wohl stimmungsvollste Fest in Thailand. Besonders eindrucksvoll ist die Atmosphäre am Ping Fluss in Chiang Mai, der 'Rose des Nordens'. Bei dieser Gelegenheit lernen die Reisenden ursprüngliche Bräuche nicht nur kennen, sondern sie machen mit und lassen sich verzaubern. Es wird genügend Zeit in Chiang Mai, der Hochburg des Lichterfestes, eingeräumt, um dem Basteln der 'Krathongs' beizuwohnen, die reichlich mit Blüten, Räucherstäbchen, Kerzen und anderen persönlichen Gaben geschmückt sind. Nach Einbruch der Dunkelheit versammeln sich die Gäste zusammen mit den traditionell festlich gekleideten Thais am Ufer des Ping Flusses und setzen die lotosförmigen Blätterschiffchen auf das Wasser. Damit geben sie symbolisch die alten Sorgen des vergangenen Jahres frei und schauen hoffnungsvoll auf das kommende Jahr. Die ausführlichen Reisebeschreibungen, etliche Fotos und einige Filme sind über http://4Wheel.travel (http://4Wheel.travel) erreichbar. Four Wheel Travel Ltd. Uwe Richter 10th Floor, Fenix Tower 571 Sukhumvit Soi 31 Sukhumvit Rd., Klongton-Nua Wattana 31 10110 Bangkok Thailand E-Mail: Uwe.Richter@fourwheeltravel.co.th Homepage: http://www.fourwheeltravel.co.th Telefon: +66 (0) 2 664 2633 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.publicEffect.com hans-kolpak[at]publicEffect.com
Beliebtesten Krankenkassen auf Soziale Netzwerken
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere 1 ...
Ob Twitter oder Facebook, die Sozialen Netzwerke sind in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Kommunikations- und Interaktionsplattform geworden. Während sich vor allem das Privatleben zunehmend virtuell abspielt, erkennen auch immer mehr Branchen die Möglichkeiten und Chancen Sozialer Netzwerke. Auch der Gesundheitswirtschaft, insbesondere die Krankenkassen, wird immer mehr das Potenzial der News und Tweets bewusst. Vor allem Facebook scheint in den Augen der Krankenkassen die richtige Plattform zu sein, um virtuell mit den Versicherten in Kontakt zu treten: rund 40 Krankenkassen haben bei Facebook einen Account und nur ca. 20 bei Twitter. Beliebtesten Krankenkassen auf Facebook Top 1 BIG direkt gesund7272 Likes Top 2 Barmer GEK4533 Likes Top 3 AOK Nordost4218 Likes Top 4 DAK Gesundheit 3494 LikesTop 5 SBK3092 Likes Top 6 mhplus BKK2979 Likes Top 7 AOK Baden-Württemberg2682 Likes Top 8 AOK Bayern2254 Likes Top 9 AOK PLUS2099 Likes Top 10 BKK vor Ort1774 Likes Stand: 14.05.2012
Top 1 BIG direkt gesund2096 Followers Top 2 AOK PLUS1262 Followers Top 3 Deutsche BKK1239 Followers Top 4 AOK Nordost906 Followers Top 5 Die Schwenninger Krankenkasse883 Followers Top 6 SKD BKK851 Followers Top 7 DAK-Gesundheit708 Followers Top 8 SBK657 Followers Top 9 BKK vor Ort598 Followers Top 10 Barmer GEK584 Followers Stand: 14.05.2012 Die Tatsache, dass viele Gesetzliche Krankenkassen das Potenzial des Web 2.0 nicht erkennen und sich dementsprechend nicht zu nutze machen, zeigt, dass diesbezüglich noch Nachholbedarf besteht. In einem Krankenkassensystem, in dem der Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stark eingeschränkt ist, werden hier entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz einfach verschenkt. auxilis GmbH Kunze,Jürgen Hallesche Straße 1b 06779 Raguhn http://www.Krankenkasseninfo.de information[at]Krankenkasseninfo.de
Die morgendliche heiße Dusche gehört für die meisten Menschen einfach dazu, um sich frisch und fit für den Tag zu fühlen. Zunächst ist Duschen, was den Wasserverbrauch angeht, vorteilhafter als Baden. Mit einfachen Mitteln lässt sich aber auch beim Duschen deutlich mehr Wasser einsparen. Dies schont die Umwelt und den Geldbeutel. Welche unter ...
Die morgendliche heiße Dusche gehört für die meisten Menschen einfach dazu, um sich frisch und fit für den Tag zu fühlen. Zunächst ist Duschen, was den Wasserverbrauch angeht, vorteilhafter als Baden. Mit einfachen Mitteln lässt sich aber auch beim Duschen deutlich mehr Wasser einsparen. Dies schont die Umwelt und den Geldbeutel. Welche Mittel unter anderem zur Verfügung stehen, erklären die Experten für Heizung, Sanitär und Solar der Firma Mock aus Delmenhorst.
Pressekontakt Firma Mock - Heizung, Sanitär, Solar Mock,Ralf Schreber Strasse 29 27755 Delmenhorst http://www.meister-mock.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Eine märchenhafte und romantische Hochzeitslocation im Hegau am Bodensee
Die malerische Schönheit des Hegaus im Grenzgebiet von Deutschland und der Schweiz stellt die perfekte Kulisse für eine romantische Traum-Hochzeit dar. Eingebettet in die sanften Hügel nahe dem Bodensee liegt Schloss Weiterdingen. Das Schloss in Hilzingen im Landkreis Konstanz in Deutschland bietet alles, was Paare sich für ein erlesenes Dank in ...
Die malerische Schönheit des Hegaus im Grenzgebiet von Deutschland und der Schweiz stellt die perfekte Kulisse für eine romantische Traum-Hochzeit dar. Eingebettet in die sanften Hügel nahe dem Bodensee liegt Schloss Weiterdingen. Das Schloss in Hilzingen im Landkreis Konstanz in Deutschland bietet alles, was Paare sich für ein erlesenes Hochzeitserlebnis wünschen. Dank des günstigen Wechselkurses lässt sich beim Heiraten in Deutschland viel Geld sparen.
Schloss Weiterdingen von Horstein,Josef Schloßstr. 2 78247 Weiterdingen http://www.schloss-weiterdingen.ch info[at]schloss-weiterdingen.de
April 2011 April 2012: im Schnitt drei Prozent Strompreissteigerung / Erhöhungen in Berlin und Hamburg am stärksten / Stromkosten im Osten vier Prozent höher als im Westen / 2012: Knapp 400 Versorger haben erhöht
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.<br /><br />Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten um in ...
(ddp direct) Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.
Im Jahresvergleich April 2011 mit April 2012 zogen die Stromkosten durchschnittlich um rund drei Prozent an. Der Bundesländervergleich zeigt, dass die Preise der Stromgrundversorgung in Hamburg und Berlin mit knapp sieben Prozent am stärksten gestiegen sind. Trotz eines deutlicheren Preisanstiegs im Westen zahlen Verbraucher im Osten noch vier Prozent mehr für Strom. Zwischen Januar und Juni 2012 haben rund 400 Versorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Dies entspricht fast der Hälfte aller Grundversorger. Durchschnittlicher Strompreis seit Juli 2007 um ein Viertel gestiegen Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass sich die Strompreise seit Juli 2007 im Durchschnitt um rund 25 Prozent erhöht haben. Berechnet für einen Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von 247 Euro pro Jahr für einen Vier-Personen-Haushalt. Am stärksten verteuerten sich in den vergangenen knapp fünf Jahren die Grundversorgungstarife: Die Preise zogen durchschnittlich um über 28 Prozent an (286 Euro). Bei den Alternativanbietern kostet Strom seit Juli 2007 durchschnittlich knapp 21 Prozent bzw. 199 Euro mehr. Vergleich April 2011-2012: Strom im Schnitt drei Prozent teurer Von April 2011 auf April 2012 stiegen die Strompreise im Durchschnitt um rund drei Prozent (32 Euro). Die Grundversorgungstarife wurden im Jahresverlauf um zwei Prozent bzw. 30 Euro teurer. Die Strompreise der Alternativanbieter stiegen am stärksten an im Schnitt um knapp vier Prozent (42 Euro). Auch wenn die Alternativanbieter die Preise etwas erhöht haben, sind sie immer noch günstiger als viele Grundversorger, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Durch einen Wechsel kann eine vierköpfige Familie mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, so Wendorff weiter. In Berlin und Hamburg stärkste Preisanstiege Strom im Osten teurer als im Westen Die Entwicklung der Strompreise verläuft bundesweit uneinheitlich: Von April 2011 bis April 2012 stiegen die Strompreise der Grundversorger in Berlin und Hamburg mit jeweils knapp sieben Prozent mit Abstand am stärksten an. Auf Platz drei der Bundesländer mit den größten Strompreiserhöhungen liegt Rheinland-Pfalz, hier wurde Strom fünf Prozent teurer. Dagegen blieben in Bremen die Kosten für die Grundversorgung konstant, in Brandenburg und Baden-Württemberg stiegen sie um weniger als ein Prozent und damit nur marginal. Insgesamt erhöhten die Grundversorger im Westen ihre Preise mit fast drei Prozent stärker als die im Osten (ein Prozent). Trotzdem liegt das Preisniveau im Osten Deutschlands weiterhin vier Prozent über dem im Westen: Im April 2012 kosten 5.000 kWh im Westen im Durchschnitt 1.294 Euro, im Osten 1.344 Euro. Januar bis Juni 2012: Knapp 400 Anbieter erhöhen die Strompreise Von Januar bis Juni 2012 haben knapp 400 Grundversorger ihre Preise erhöht oder dies angekündigt. Das fast die Hälfte aller Grundversorger in Deutschland. In der Spitze wurde Strom um 15 Prozent (179 Euro) teurer. Zum Juni und Juli 2012 haben 13 Versorger Preissteigerungen von bis zu neun Prozent (105 Euro) angekündigt. Darunter sind sechs E.ON Vertriebsgesellschaften. *Der CHECK24-Strompreisindex berücksichtigt pro Netzgebiet die Preise aller Grundversorgungstarife (Gewichtung 39 Prozent), des jeweils günstigsten Tarifs des Grundversorgers (Gewichtung 40 Prozent) sowie der zehn günstigsten Alternativanbieter pro Netzgebiet (Gewichtung 21 Prozent). Die Preisberechnung basiert auf dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts von Strom (5.000 kWh) und erfolgt einmal im Monat. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/07cnlv (http://shortpr.com/07cnlv" title="http://shortpr.com/07cnlv) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/strompreisindex-stromkosten-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen-97072) === Präsentation: Strompreis seit Juli 2007 um 25 Prozent gestiegen (Dokument) === Grafiken, Deutschlandkarte und Tabellen zum CHECK24 Strompreisindex Shortlink: http://shortpr.com/sy4o7z (http://shortpr.com/sy4o7z" title="http://shortpr.com/sy4o7z) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen (http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/praesentation-strompreis-seit-juli-2007-um-25-prozent-gestiegen) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Isabel Wendorff Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: isabel.wendorff@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1171 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Wendorff,Isabel Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// isabel.wendorff[at]check24.de
Auf Reisen, bei Tollen im Matsch oder im See, machen sich Hunde schon mal ordentlich schmutzig. Wenn Waldi stinkt, ist baden angesagt. Wie man einen Hund wieder richtig schön sauber bekommt, erklärt das Hundehotel „Hunde Wald Hotel Karwe GbR“ aus Karwe.
Wasser Marsch
Am besten eignet sich das Abduschen in der Wanne. der ...
Auf Reisen, bei Tollen im Matsch oder im See, machen sich Hunde schon mal ordentlich schmutzig. Wenn Waldi stinkt, ist baden angesagt. Wie man einen Hund wieder richtig schön sauber bekommt, erklärt das Hundehotel „Hunde Wald Hotel Karwe GbR“ aus Karwe.
Pressekontakt: Hunde Wald Hotel Karwe GbR Ansprechpartnerin: Heidi Plöhn Karwer Heide 1 16818 Karwe Tel.: 03 39 25 - 900 100 Mobil: 0162 - 233 75 95 Fax: 03 39 25 - 9 09 80 E-Mail: info@hunde-wald-hotel-karwe.de Homepage: www.hunde-wald-hotel-karwe.de Hunde Wald Hotel Karwe GbR Plöhn,Heidi Karwer Heide 1 16818 Karwe http://www.hunde-wald-hotel-karwe.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Deutliche Zuwachsraten für Genotec eG im 1. Quartal 2012
Ludwigsburg – April 2012. Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG führt ihren Erfolgskurs weiterhin fort und verzeichnet auch im ersten Quartal 2012 wieder Zuwachsraten, die sich sehen lassen können. Aufgrund dieser positiven Zahlen und der allgemeinen Zinssituation entschied sich die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG für eine ...
Ludwigsburg – April 2012. Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG führt ihren Erfolgskurs weiterhin fort und verzeichnet auch im ersten Quartal 2012 wieder Zuwachsraten, die sich sehen lassen können. Aufgrund dieser positiven Zahlen und der allgemeinen Zinssituation entschied sich die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG für eine dauerhafte Senkung des Mietzinses für neue Mitglieder. Zudem stieg die Genobausumme in diesem Zeitraum um rund 116 Mio. Euro.
Das erklärte Ziel der Genossenschaft: Möglichst vielen Menschen eine sichere Zukunft in ihren eigenen vier Wänden und den schuldenfreien Erwerb von Immobilieneigentum zu ermöglichen. Mit diesem Konzept erfreut sich die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG weiterhin großer Beliebtheit. Das zeigt sich vor allem im stetigen Zuwachs der Mitgliederzahlen: Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres entschieden sich 669 Personen für eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Die Genobausumme (nach Tarif 7) stieg in diesem Zeitraum um rund 116 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um rund 55,7%.
Aufgrund dieser positiven Zuwachszahlen hat der Gesamtvorstand der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG den Mietzins für neue Mitglieder dauerhaft gesenkt. Auch die derzeitige Zinssituation in Europa und den USA hatte einen Einfluss auf diese Überlegungen. Bisher galt ein Zinssatz von 4,5 Prozent als Richtwert – seit dem 1. April 2012 senkt die Genotec eG diesen „Leitzins“ dauerhaft auf 3,65 Prozent für Einmalzahler und 3,95 Prozent für GenoSparer. Dieser neue Zinssatz gilt ab sofort für alle neuen Mitglieder und wird den Optionskäufern für 25 Jahre notariell garantiert – sofern das Mitglied in dieser Zeit nicht von seinem Kaufrecht Gebrauch macht. „Das GenoKonzept beeindruckt mit solchen Vorzügen, indem es die Vorteile des Mieters und des Eigentümers in einer flexiblen und sicheren Wohnlösung vereint. Denn bei der Genotec eG steht der Mensch mit seinen Wohnbedürfnissen und seinen persönlichen Anforderungen und Wünschen im Mittelpunkt“, erklärt Jens Meier, seit Jahresbeginn Vorstandsvorsitzender der Genotec eG.
Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Damit wollen sie auf die weltweite Bedeutung von Genossenschaften aufmerksam machen, um deren Rolle für wirtschaftliche und soziale Entwicklungen zu betonen. Begründet wird diese Aktion damit, dass Genossenschaften in vielen Ländern einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung leisten. „Die Genotec Wohnbaugenossenschaft freut sich sehr über diese Entscheidung der UNO. Auch der Genotec eG liegt es am Herzen, die Wahrnehmung der Genossenschaften in Deutschland zu erhöhen. Am 6. November 2012 feiern wir das 10-jährige Bestehen unserer Wohnbaugenossenschaft – diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um im Rahmen des Jahres der Genossenschaften mit einem außergewöhnlichen Event zum bundesweiten Veranstaltungskalender beizutragen“, betont der Vorstandsvorsitzende der Genotec eG Jens Meier.
Die Genotec Wohnbaugenossenschaft eG Die am 6. November 2002 gegründete Genotec eG verfolgt das Ziel, Menschen den schuldenfreien Erwerb von Immobilien zu ermöglichen. Dies geschieht auf Basis des genossenschaftlichen Grundprinzips der frühen Bausparkassen. Die Genotec eG wird jährlich durch den vbw (Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.) geprüft und veröffentlicht ihre wirtschaftlichen Ergebnisse regelmäßig im Bundesanzeiger. Genotec Wohnbaugenossenschaft eG Roleder,Helmut Pflugfelder Straße 22 71636 Ludwigsburg http://www.genotec-zuwachsraten.de presse.genotec[at]yahoo.com
Die Fraunhofer-Allianz Bau entwickelt innovative Lösungen von morgen Holzkirchen, 25. April 2012. Bis 2030 werden knapp 60 Prozent der Menschheit in Städten leben. Städte brauchen jedoch Energie und Rohstoffe, sie produzieren Müll und Schadsto
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, In ...
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, Mobilität und Verkehr, Information und Kommunikation, Urbane Prozesse und Organisation sowie Sicherheit und Schutz. In interdisziplinären Projekten erarbeiten die Fraunhofer-Forscher schon heute Handlungsmodelle für ein ganzheitliches Technologiemanagement in Städten der Zukunft. In der Fraunhofer-Allianz Bau bündeln deshalb 17 Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen zum Thema Bau. Innerhalb der »Morgenstadt«-Initiative bringen sie vor allem ihr Know-how in der Siedlungs- und Gebäudeplanung, der Erforschung innovativer Materialien und Baustoffe sowie in der Entwicklung zukunftsweisender Gebäudetechniken ein. »Die Fraunhofer-Allianz Bau beschäftigt sich mit der systematischen Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Systemintegration, der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, ebenso wie auf Problemstellungen von Produkt-, System und Prozessoptimierung. In all diesen Bereichen stecken Optimierungsbedarf sowie Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Technologien und systematischer Ansätze für nachhaltige und bedarfsgerechte Gebäude«, erklärt Andreas Kaufmann, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau. Gebäude- und Siedlungsplanung anhand erlebbarer Virtual Reality-Simulationen in 3D Städte wachsen immer schneller – umso wichtiger ist es, dass ihre Entwicklung gezielt geplant und begleitet wird. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Bauphysik IBP das 3D-Planungstool »Virtual Cityscapes« entwickelt, das eine immersive und interaktive Planung von Verkehr, Gebäuden oder ganzen Städten ermöglicht. Der Städteplaner bewegt sich mit Hilfe des Tools computergestützt virtuell durch eine dreidimensionale Ansicht der Stadt, er »läuft« also durch die Straßen. Gleichzeitig lässt sich die Ansicht mit errechneten Lärmdaten überlagern, sodass die entsprechenden Werte aus der Simulation an den zugehörigen Positionen in der 3D-Karte »schweben«. Probleme, wie etwa zu hohe Lärmbelastung, lassen sich somit schnell eingrenzen. Innovative Baustoffe für die Steigerung von Effizienz, Umweltschutz und Sicherheit Im Bereich der Baustoffentwicklung geht es gleichermaßen um den effizienten Einsatz von Material und Energie wie um die Entwicklung umweltfreundlicher und gesundheitsverträglicher Materialien. Eine große Rolle in der Verbesserung von Baustoffen spielen Nanotechnologien, deren Entwicklung unter anderem das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC vorantreibt. Durch die – im Verhältnis zur Masse – größere Oberfläche bewirken Nanomaterialien veränderte physikalisch-chemische Eigenschaften, die es erlauben, bestehende Baustoffe zu verbessern, völlig neue Materialien zu entwickeln und innovative Bauweisen zu realisieren. Im Fassaden-, Dach- und Fensterbau werden beispielsweise Nanomaterialien mit »selbstreinigender« Wirkung eingesetzt. In Gips- oder Holzspanplatten eingebracht, verbessern speziell funktionalisierte Nanoporen die Raumluft, indem sie Moleküle absorbieren. Auch zu mehr Sicherheit von sensiblen Gebäuden können Baustoffe beitragen: So hat das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI beispielsweise einen naturfaserverstärkten Polymerbeton entwickelt, der durch sein hohes Energieabsorptionsvermögen Stoßwellen, wie sie beispielsweise bei Explosionen entstehen, dämpfen und so die Gebäude schützen kann. Von besonderer Relevanz sind diese Baustoffe zum Beispiel bei sensiblen oder besonders gefährdeten Einrichtungen, wie Krankenhäusern oder Regierungsbauten. Eine ressourcenschonende Methode für den Hochbau hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt: Mit dem sogenannten Geschossbau können erstmals auch sehr hohe Häuser mit bis zu acht Geschossen aus Holz und somit aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Effizienzhaus Plus: Häuser als kleine Kraftwerke mit Elektro-Tankstellenfunktion. Das Fraunhofer IBP und das Institut für Solare Energiesysteme ISE sind bei der Entwicklung des »Effizienzhaus Plus«, das am 7. Dezember 2011 in Berlin von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und dem IBP-Leiter Prof. Hauser eröffnet wurde, beteiligt. Hier befinden sich auf 130 Quadratmetern Wohnfläche die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Das Fraunhofer IBP hat den Architekturwettbewerb wissenschaftlich vorbereitet und begleitet sowie die technischen Kriterien für das Gebäude, in dem derzeit eine Testfamilie lebt, erstellt. Durch die innovative Photovoltaikanlage des Fraunhofer ISE auf dem Dach und den Fassadenflächen sowie den Einsatz einer Wärmepumpe produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie wird entweder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist oder dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Das Haus ist somit ein Prototyp für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen. Urbane Entwicklungsprozesse in den Bereichen Energieverbrauch und Stadtplanung Ein weiteres Projekt des Fraunhofer IBP aus dem Bereich Energieverbrauch ist die Entwicklung des Konzepts »Stadt mit Energie-Effizienz – SEE Stuttgart«. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart wurde ein Strategiemodell zur Einsparung von Energie entwickelt, das sich neben besonderer Effizienz und der Berücksichtigung realer Bedingungen dadurch auszeichnet, dass es auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Eine Roadmap »Energie« formuliert Handlungsanweisungen, wie rund 3000 GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung eines Stadtteils beschäftigt sich ein weiteres Projekt des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit Partnern haben die Wissenschaftler ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des 200.000 Quadratmeter umfassenden Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg konzipiert. Dort sollen urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten in besonderer Weise zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Möglichkeiten in den Bereichen vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Die Stadt von morgen – schon heute auf der Hannover Messe Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert ihre Vision »Morgenstadt« mit einem Gemeinschaftsstand vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe, Halle 26, Stand C08. Mehrere Exponate veranschaulichen unter dem Motto »Technologien für die Morgenstadt « Lösungen für die urbanen Herausforderungen der Zukunft. Hier präsentiert auch die Fraunhofer-Allianz Bau ihre Impulse für die Städte der Zukunft. Die Fraunhofer-Allianz Bau in Kürze Die Fraunhofer-Allianz Bau umfasst 17 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Verteilt auf 23 Standorte arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in den Instituten der Allianz. Ihre Zielsetzung ist es, wesentliche wie forschungsrelevante Fragestellungen zum Thema Bau vollständig innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft abbilden und bearbeiten zu können. Als interdisziplinäre Organisation fungiert sie als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik. Die Fraunhofer-Allianz Bau wirkt dabei auch als Indikator und Initiator neuer und innovativer Themen rund um die Bauforschung. Weitere Informationen unter www.bau.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kürze Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum pr Röthlingshöfer,Jörg roethlingshoefer[at]factum-pr.com
(ddp direct) Zum aktuellen Preisabsturz im Milchbereich und zur Aussprache mit Kommissar Ciolos heute im Brüsseler Agrarausschuss erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments:<br /><br />Schon bei der Abstimmung des Milchpakets im Europäischen Parlament im es ...
(ddp direct) Zum aktuellen Preisabsturz im Milchbereich und zur Aussprache mit Kommissar Ciolos heute im Brüsseler Agrarausschuss erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments:
Schon bei der Abstimmung des Milchpakets im Europäischen Parlament im Februar haben wir GRÜNE dagegen gestimmt, weil wir der Meinung sind, dass das Milchpaket die Probleme des Milchmarktes nicht löst. Offensichtlich musste es den nächsten Preisabsturz geben, bis Ansätze von Einsicht sich zeigen: Die Diskussion zu Milch wurde heute in der Aussprache mit Kommissar Ciolos im Agrarausschuss wieder eröffnet und der Berichterstatter des Milchpakets, James Nicholson, stellte sogar die Abschaffung der Milchquote in Frage. 2011 haben die europäischen Milchmengen in einem ohnehin übersättigten Weltmarkt noch einmal um 2% und in den USA um 5,2% zugenommen. Nun haben wir den nächsten Preisabsturz, nicht nur bei Preisverhandlungen mit dem Handel in Deutschland, auch die neuseeländische Milchbörse verzeichnet einen Absturz des Preisindexes um fast 10%. Das Problem liegt im System: Auf den Weltmarkt geworfene Mengen bringen keine höheren Erzeugerpreise, die gibt es nur mit höherer Wertschöpfung und dafür ist ein Zuviel an Menge tödlich! Diskussionen über Markttransparenz oder Risikomanagement gehen am Kern der Problematik vorbei, da müssen bessere Antworten gefunden werden! Statt wie beim Wein- und beim Zuckermarkt für vernünftige Lösungen einzutreten, wurde der Milchmarkt sehenden Auges mit wachsenden Mengen vor die Wand gefahren. Die Milchbauern, deren Betriebe sich von der letzten Milchkrise noch nicht einmal erholt haben, baden das aus und landen wieder einmal auf dem harten Beton. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten des Agrarausschusses fordere ich eine Anhörung zu Milch und ein Vorziehen des Zwischenberichtes der Europäischen Kommission zum Milchmarkt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/y57q2e (http://shortpr.com/y57q2e" title="http://shortpr.com/y57q2e) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/nach-der-milchkrise-ist-kurz-vor-der-naechsten-abgeordnete-des-europaeischen-agrarausschusses-stellen-abschaffung-der-milchquote-in-frage-84443 (http://www.themenportal.de/politik/nach-der-milchkrise-ist-kurz-vor-der-naechsten-abgeordnete-des-europaeischen-agrarausschusses-stellen-abschaffung-der-milchquote-in-frage-84443" title="http://www.themenportal.de/politik/nach-der-milchkrise-ist-kurz-vor-der-naechsten-abgeordnete-des-europaeischen-agrarausschusses-stellen-abschaffung-der-milchquote-in-frage-84443) Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament Martin Häusling Rue Wiertz - ASP 8 H 255 60 B-1047 Brüssel - E-Mail: martin.haeusling@europarl.europa.eu Homepage: http://shortpr.com/y57q2e Telefon: +322 284 58 20 Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament Häusling,Martin Rue Wiertz - ASP 8 H 255 60 B-1047 Brüssel http:// martin.haeusling[at]europarl.europa.eu
Zukunftsorientierte Weiterbildung neben dem Beruf
Am 21. Mai 2012 findet an der Universität Stuttgart eine ausführliche Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studium »MASTER:ONLINE Bauphysik« statt. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra, dem Leiter des Studienganges moderiert. Referenten sind Prof. Dr. Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer, Inhaber des Lehrstuhls für ...
Am 21. Mai 2012 findet an der Universität Stuttgart eine ausführliche Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studium »MASTER:ONLINE Bauphysik« statt. Die Veranstaltung wird von Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra, dem Leiter des Studienganges moderiert. Referenten sind Prof. Dr. Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer, Inhaber des Lehrstuhls für Bauphysik der Universität Stuttgart (LBP) und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP, Dipl.-Ing. Wolfgang Riehle, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg und Dipl.-Ing. Holger Röseler, Geschäftsführer des Studiengangs. Bei der Informationsveranstaltung werden die wesentlichen Grundzüge des Studienganges vorgestellt und erläutert. Daneben gibt es ausreichend Zeit für Diskussionen und die Möglichkeit, direkt mit den Verantwortlichen zu sprechen. Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« wird unter dem Dach der Fraunhofer Academy vom Lehrstuhl für Bauphysik der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP verantwortet und richtet sich an im Bausektor tätige Architektinnen und Architekten sowie an Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich neben dem Beruf gezielt und zukunftsorientiert weiterbilden wollen. »Jeder Neubau ist ein Altbau, wenn bei seiner Errichtung bauphysikalische Prinzipien nicht beachtet wurden. Bauphysik ist ständig im Wandel, daher ist bauphysikalische Weiterbildung ein Muss der Gegenwart«, betont Prof. Dr.-Ing. Schew-Ram Mehra. Nach dem Grundsatz »Schadensprävention statt Schadensbehebung« wird den Studierenden ein ganzheitliches und aktuelles bauphysikalisches Wissen vermittelt. Sie erhalten fundierte Einblicke in die praktische bauphysikalische Forschung und lernen innovative und zukunftsweisende Technologien kennen. Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« ist modular aufgebaut und besteht aus insgesamt 9 Modulen mit einer Regelstudienzeit von insgesamt 4 Semestern. Er basiert auf innovativen Techniken und Lern- und Lehrmethoden mit 80 Prozent Online- und 20 Prozent Präsenzphasen. Die Lerninhalte werden auf einer Online-Plattform angeboten, die ein weitgehend zeit- und ortsunabhängiges Studieren neben Beruf und Familie ermöglichen. Der Studiengang eignet sich auch für eine berufliche Umorientierung oder einen Wiedereinstieg in den Beruf. Die renommierten und international anerkannten Dozenten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Praxis garantieren die exzellente Qualität des Studienganges . Der Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« ist der erste und bisher einzige akkreditierte Masterstudiengang mit dem Abschluss »Master of Building Physics« (M.BP.). Die Teilnehmerzahl für die Infoveranstaltung ist begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 16. Mai 2012 möglich. Infoveranstaltung Studiengang »MASTER:ONLINE Bauphysik« Montag 21. Mai 2012, 13.30 Uhr – 17.00 Uhr Universität Stuttgart Pfaffenwaldring 7, 2. Stock, Raum 2.157 70569 Stuttgart
Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und Führungskräften exzellente Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen.
Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg Schönstrasse 110a 81543 München www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
|


RESSORTS
FeetBurner

