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Hochwertige Steindrucke für Unternehmen und Sammler Wertvolle Steindrucke von namenhaften Künstlern anfertigen lassen
Die Bedeutung eines Unternehmens kann auf ganz unterschiedliche Weise symbolisiert und gebührend gewürdigt werden. Mit der Herstellung von einer Original Lithographie kommt man diesen Schritt schon sehr nahe, da dieses Verfahren ein sehr aufwändiges und edles ist. Als Kunsthandwerk entstanden, können Drucke u.a. von namenhaften wie ...
Die Bedeutung eines Unternehmens kann auf ganz unterschiedliche Weise symbolisiert und gebührend gewürdigt werden. Mit der Herstellung von einer Original Lithographie kommt man diesen Schritt schon sehr nahe, da dieses Verfahren ein sehr aufwändiges und edles ist. Als Kunsthandwerk entstanden, können Drucke u.a. von namenhaften Künstlern wie Alfred Bast, Bernd Finkeldei, Christian Peschke, HaWeBe Hans-Werner Berretz, Dagmar Jost, Gabriele Gröninger in Auftrag gegeben werden. Mit diesen Programmen erhalten die anspruchsvollen Gönner eine Originalgraphik nach Ihrem Geschmack und mit künstlerischem Wert. Dabei werden die Techniken des Steindruck ( http://www.regional.de/lp/789_10565) aufwändig und detailliert angewandt. Zu den Grafiken wird auch ein Echtheitszertifikat ausgestellt, daß auch eine Garantie der Echtheit beinhaltet. Die internationale Senefelder Stiftung organisiert dabei die Verlagsarbeit in der Zusammenarbeit mit den Künstlern und unterstützt die Herausgabe der Kunstwerke. Die vorhandenen Originalgrafiken sind in diversen Katalogen der Auftraggeber wie Galerien und Verlage aufgeführt und machen die zahlreichen Arbeiten der Künstler sichtbar und bieten diese gleichzeitig zum Verkauf an. Auch der Vertrieb und die Beziehungen, die in dem Kunsthandel getroffen werden, übernimmt dabei die Stiftung. Mit der Planung von Ausstellungen außerhalb des Ateliers können diverse Geschäftsräume auch als Kunsthalle in Betracht kommen. So können auch Originale der Künstler erworben werden, z. B. von Olaf Kraass einem bedeutenden Maler der Konstruktiven Kunst, Plastiken der Künstlerin Gabriele Gröninger und Christian Päsche bieten wir u.a. ebenso an. Die Möglichkeit der Dokumentation des historischen Druckwesens ist vor allem auch für Unternehmen und Führungskräfte interessant, die Einblicke in die detaillierte Arbeitswelt der Künstler haben möchten. Ausstellungen sowie der Vertrieb von den Originalgrafiken werden so ebenfalls kompetent organisiert und realisiert. Auf diese Weise kommen sich Innovationsgeist und künstlerische Vielfalt näher. Weitere Informationen der Steindruckerei Internationale-Senefelder-Stiftung kann man unter www.kust-hügelow.de abrufen, oder durch Mailanfrage näher erkunden.
-Kunsthandel - Steindruckerei Internationale-Senefelder-Stiftung
Manfred Hügelow
Bahnhofstr. 56
63110 Rodgau-Weiskirchen
Deutschland
E-Mail: manfred.huegelow@kunst-huegelow.de / m.huegelow@senefelderstiftung.de
Homepage: http://www.kunst-hügelow.de
Telefon: 06106 / 625 43 95 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Ausstellung - ART based on PHOTOGRAPHY art place berlin – Forum für zeitgenössische Kunst im Park Inn Berlin-Alexanderplatz
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Los ...
M. A. Russ (Deutschland/USA, *1945), J. J. Dittloff (Deutschland/Polen, *1951), W. Quilliam (Australien, *1963)
Die drei Künstler nutzen in ihrem künstlerischen Schaffen fotografische Techniken auf ganz unterschiedliche Weise. “art place berlin“ zeigt ihre Arbeiten erstmals im Kontext einer gemeinsamen Ausstellung vom 10. Mai bis 7. Juli 2012.
New York, Paris, Los Angeles, Hamburg, München und Berlin sind die wichtigsten Stationen im Schaffen von M. A. Russ und von großem Einfluss bei der Entwicklung seiner unverwechselbaren Form des künstlerischen Ausdrucks. Mehr als vier Jahrzehnte Arbeit im Bereich der Fotografie und des Films sind die Basis für seine künstlerische Meisterschaft.
Russ' Bilder zeigen eine spektakuläre experimentellen Kraft unter Einbeziehung verschiedener fotografischer Techniken, wie Schichtung, Solarisation und Rayogramming in seinen negativen / positiven Bildern. Des Künstlers fantasievollen, teils exzentrischen Arrangements schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, deren Charakter und unwiderstehlicher Reiz den Betrachter mühelos in die surreale Welt der Filme mitnimmt.
Michael A. Russ, 1945 in Berlin geboren, begann seine Karriere 1969 als Fotograf und Filmemacher in einem kleinen Studio am New Yorker Times Square. Bald schon erhielt er Aufträge der großen Magazine. Unter anderem arbeitete er mit Esquire, GQ, Art Direction Magazin, Cosmopolitan, Playboy und in Europa mit Vogue (F) sowie Avantgarde und renommierten Fachzeitschriften.
Neben der Arbeit als Berater in verschiedenen Filmprojekten, konzentrierte er sich auf die Entwicklung seines TinTones-Verfahrens, handgefärbter, getönter, ‘one of a kind‘ Silber-Gelatine-Abzüge, die fortan seinen Stil widerspiegeln.
“Dittloff reizen die Dinge, die unsichtbar unter der Oberfläche schlummern. Er will Stimmungen vermitteln, nicht Wiedererkennbarkeit erreichen, will den Betrachtenden auf die Reise durch seine subjektiven Bildwelten mitnehmen. So gesehen, darf man ihn wohl als modernen fotografischen Impressionisten bezeichnen. “Was ich spüre, soll in eine ästhetische Erfahrung umgesetzt und mit anderen Medien vervollkommnet werden“, sagt er.
Nach dem sorgfältigen Selektieren und der thematischen Zusammenstellung der Motive widmet er sich mit großer Meisterschaft am Computer der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen. Damit schafft er expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren. So hat Johannes Dittloff in den vielen Jahren, in denen er als bildender Künstler tätig ist, seine ureigene Bildsprache entwickelt.“ - Prof. Bernhard Schwichtenberg
“Wayne Quilliam zählt ohne Zweifel zu den führenden indigenen Künstlern Australiens. Seine Ausstellung ‘Sorry - more than a word‘ in der australischen Hauptstadt Canberra zählte mehr als 200.000 Besucher. Mittels der ihm eigenen Metaphorik gelingt es Wayne Quilliam, die in der Kunst und Kultur der indigenen Australier tief verwurzelte Spiritualität zu vermitteln.“ - Peter Tesch, Australischer Botschafter in Deutschland
Mit mehr als 130 Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit ist Wayne Quilliam einer der prominentesten Fotografen des australischen Kontinents. 2008 wurde er mit dem Preis für Menschenrechte in den Printmedien ausgezeichnet. 2009 erhielt er einen der prestigeträchtigsten Kunstpreise Australiens: Die Stiftung NAIDOC (National Aboriginal and Islander Day Observance Committee) zeichnete ihn als Künstler des Jahres 2009 aus. 2011 wurde er zum außerordentlichen Professor am Royal Melbourne Institute of Technology berufen. Durch die Manipulation der menschlichen Form mit Bildern aus der Natur durchsetzt Wayne Quilliam die Fotografien seiner beeindruckenden Lowanna Serie mit der Essenz des Lebens und der Spiritualität.
Weitere Informationen
- art place berlin - ist das Forum für zeitgenössische Kunst und interkulturelle Projekte im Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Die wechselnden Ausstellungen zeigen künstlerische Positionen in Malerei, Fotografie und Arbeiten auf Papier. Die Ausstellungsbereiche befinden sich im Erdgeschoss und der 1. Etage.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Verkehrsanbindung: mit S-/U- und Straßenbahn zum Alexanderplatz
art place berlin – forum for contemporary art Tyllack,Thomas Alexanderplatz 7 10178 Berlin http://www.art-place-berlin.com contact[at]art-place-berlin.com
DALIS ERBEN IN WIEN PHANTASTENAUSSTELLUNG
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di ...
Vom 1. Juni bis 29. Juli findet in der Galerie des PHANTASTEN MUSEUM WIEN, im Palais Palffy eine Ausstellung der Künstlergruppe „Dalis Erben“ statt. An der Ausstellung werden sieben phantastische Maler teilnehmen. Angerer der Ältere und Michael Maschka aus Deutschland, Michel Barthélemy aus Belgien, Monica Fagan aus Frankreich, Dragan Ilic Di Vogo aus Serbien, Peter Proksch und Kurt Regschek aus Österreich.
„DALIS ERBEN“ ist eine Initiative des Luxemburgischen Kunsthistorikers Roger Erasmy, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Künstler deren Schaffen dem Geiste Salvador Dalis entspricht, durch gemeinsame Ausstellungen einem weltweiten Publikum vorzustellen. Diese Künstler sind weder Imitatoren seiner Exzentrik noch Epigonen seiner Kunst. Was sie mit Dali verbindet ist ihre Eigenständigkeit, eine Eigenständigkeit von der sie sich, genau so wie Dali, weder durch modische Trends, noch durch Thesen von Kunsttheoretikern abbringen lassen. Die erste Ausstellung von „Dalis Erben“, an der sich zehn phantastische Maler beteiligten, fand 2004 in Lyon statt. Weitere Ausstellungen in vielen Städten Europas wie in den Metropolen Brüssel, Barcelona oder Paris, aber auch in Städten wie Lyon, Le Mont-Dore, Wolnzach, Viechtach, Eggenfelden etc. folgten und zahlreiche Malerinnen und Maler folgten der Einladung Roger Erasmy´s und schlossen sich der internationalen Künstlergruppe an. Die wechselnde Auswahl der ausstellenden Künstler als auch des Ambientes hatten zur Folge, dass jede Ausstellung einen eigenen, unverwechselbaren Eindruck hinterließ und mit den vorangegangenen kaum vergleichbar war. Dies sollte, in besonderem Maße, auch für den ersten Auftritt von „Dalis Erben“ in Wien zutreffen.
Die Ausstellung und der Katalog ( 48 Seiten A4 ) wurden von Peter Proksch gestaltet.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag den 1. Juni 2012 um 19:00 Uhr in der Galerie im Phantasten Museum / Palais Palffy, 1010 Wien, Josefsplatz 6
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
E-Mail: office@palais-palffy.at / Tel.: +43 (1) 512 56 81-0 / Fax: +43 (1) 512 31 56
E-Mail: atelier.proksch@fantastic-art.at / Tel.: +43 699 112 903 08
Angerer,Margit Abensstr. 1 93354 Biburg http://www.Angerer-der-Aeltere.deAngerer-der-Aeltere[at]gmx.de
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Losberger zeigt seine Hallen und Industriezelte auf der transfairlog in Hamburg
Vom 12. bis 14. Juni 2012 findet zum ersten Mal die transfairlog in Hamburg statt. Auf dieser Fachmesse werden einem internationalen Publikum Produkte, Services und Lösungen für den Logistikalltag von heute und morgen vorgestellt. Auch Losberger wird sich dort mit seiner Produktvielfalt an schnellen, professionellen Raumlösungen präsentieren. in ...
Vom 12. bis 14. Juni 2012 findet zum ersten Mal die transfairlog in Hamburg statt. Auf dieser Fachmesse werden einem internationalen Publikum Produkte, Services und Lösungen für den Logistikalltag von heute und morgen vorgestellt. Auch Losberger wird sich dort mit seiner Produktvielfalt an schnellen, professionellen Raumlösungen präsentieren. Losberger ist in Halle A4, Stand 241 zu finden.
Losberger ist Anbieter von Systemhallen, Hallen in individueller Bauweise und Industriezelten für nahezu alle Einsatzbereiche wie z.B. Lager, Produktion und Verkaufsräume. Neben der breitgefächerten Angebotspalette an maßgeschneiderten Raumlösungen bietet Losberger einen besonders umfassenden Beratungs- und After-Sales-Service. Je nach Ausführung sind die Hallen zu mieten, zu kaufen oder zu leasen.
Losberger gehört zur international tätigen Losberger Group, die zu den weltweit führenden Herstellern, Verkäufern und Vermietern von Zelten und Hallen zählt. Die Produkte der Losberger Group sind für vielfältige Einsätze im Bereich temporärer oder auch dauerhafter Raumlösungen geeignet. Deshalb kann Losberger als Mitglied der Losberger Group selbst dann noch Lösungen bieten, wenn das übliche Programm eines Hallenanbieters nicht mehr genügt.
Über Losberger
Die Losberger Group ist einer der weltweit führenden Hersteller, Vermieter und Verkäufer von temporären und semi-permanenten Raumlösungen und setzt Maßstäbe in Service, Technik und Design. Die Zelte und Hallen von Losberger bieten eine Vielfalt an temporären Raumlösungen für Event und Business.
Losberger-Zelte bieten durch das hochwertige Baukastensystem eine besondere Vielfalt an Größen, Formen und Ausstattungsvarianten, mit der auf individuelle Kundenwünsche projektbezogen eingegangen werden kann. Aus dem Einsatzbereich Eventzelte stehen Veranstaltungszelte für Sport-, Firmen-, öffentliche und private Veranstaltungen sowie temporäre bzw. mobile Hallen für Messen und Ausstellungen zur Verfügung.
Im Industrie-Bereich werden Hallen und Zelte für Industrie, Handel und Gewerbe angeboten. Eingesetzt werden die Hallen als Lager, zur Produktion und Präsentation. Die Zelte und Hallen von Losberger sind in vielen Abmessungen und Ausstattungen zu kaufen und zu mieten.
Losberger GmbH Weilbrenner,Tabea Gottlieb-Daimler-Ring 14 74906 Bad Rappenau http://www.losberger-hallen.comhallen[at]losberger.com
Westerhever 360° im Biohotel MiramarLandschaft im Lauf der Jahreszeiten
Bis Ende Juli ist die Fotogruppe OWL – Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe – mit ausdrucksstarken Bildern rund um den Westerhever Leuchttum zu Gast im Biohotel Miramar in Tönning.
Der Titel der Fotoausstellung, „Westerhever 365° - Landschaft im Lauf der Jahreszeiten“, deutet an, worum es den Fotografen geht: Der Leuchttum und ...
Bis Ende Juli ist die Fotogruppe OWL – Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe – mit ausdrucksstarken Bildern rund um den Westerhever Leuchttum zu Gast im Biohotel Miramar in Tönning.
Der Titel der Fotoausstellung, „Westerhever 365° - Landschaft im Lauf der Jahreszeiten“, deutet an, worum es den Fotografen geht: Der Leuchttum und die Landschaft um ihn herum wurde von ihnen nicht nur in allen erdenklichen Winkeln, Perspektiven und Sichtweisen fotografiert, sondern auch unter dem Einfluss der Elemente im Verlauf von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.
Die Ausstellung gliedert sich in zwei zeitliche Abschnitte, so dass jeweils nur zwei Jahreszeiten im Mittelpunkt stehen. Zunächst werden Fotografien aus Winter und Frühjahr gezeigt und ab Mitte Juni dann die Sommer- und Herbstbilder.
Seit vielen Jahren ist die Halbinsel Eiderstedt ein fester Bestandteil der fotografischen Jahresplanung der vierköpfigen Gruppe. Oft mehrfach pro Jahr zieht sie der Westerhever Leuchtturm sozusagen magisch an. In seiner Umgebung haben die FotografInnen Kerstin Gumm, Sabrina Müller, Klaus Pollmeier und Gunnar Scheibe besondere Momente, Lichtstimmungen und Wetterereignisse entdeckt und mit analoger und digitaler Kameratechnik eingefangen.
Motivisch findet der Betrachter dabei typische Ansichten des Leuchtturms, alltägliche Begebenheiten, aber auch spannende, unbekannte Details und Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Veränderungen der Landschaft durch Wetter und Jahreszeiten und ihre Bewohner – insbesondere die vielfältige Vogelwelt - stehen dabei im Focus.
Die engagierten Naturfotografen aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) haben sich für gemeinsame Fotoausflüge, Workshops, Seminare und Ausstellungen zusammengeschlossen. Gemeinsam ist ihnen natürlich nicht nur die Leidenschaft fürs Fotografieren, sondern auch ihre Liebe zur Nordseeküste – und das nicht nur ,weil sie sich einst auf Eiderstedt kennengelernt haben.
Die Fotografen und Fotografinnen im Kurzporträt:
Kerstin Gumm, geboren 1963 in Greifswald, fotografiert seit 1999 intensiv. Makrofotografie sowie norddeutsche Küstenlandschaften sind ihre Leidenschaft. Zahlreiche Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen zeigten bereits ihre persönliche Sicht auf die Dinge.
Sabrina Müller, Jahrgang 1976, fotografiert seit 1998. Die gebürtige Rheinländerin ist seit Jahren regelmäßig an der Nordseeküste als Referentin bei Workshops zur Naturfotografie aktiv. Sie spürt gern besonderen Wetterphänomenen fotografisch nach.
Klaus Pollmeier, geboren 1966 in Bielefeld, beschäftigt sich seit 1985 eingehend mit der Naturfotografie. Besonders die Tierfotografie begeistert ihn. Seine Fotos wurden bei Wettbewerben ausgezeichnet und in verschiedenen Medien veröffentlicht.
Gunnar Scheibe, 1966 in Ostwestfalen geboren, hat seine fotografische Arbeit seit 1982 intensiviert. Das Weltnaturerbe Wattenmeer und seine Bewohner faszinieren ihn. Im Rahmen von Fotoworkshops (z.B. Husumer Fototage) gibt er seine umfangreichen Kenntnisse seit Jahren weiter.
Im Internet findet man die Gruppe unter http://www.owl-fototeam.de.
Ausstellungsdauer: bis 29. Juli 2012
Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.
Das Biohotel Miramar auf der Halbinsel Eiderstedt (Nordfriesland) liegt nur wenige Schritte vom historischen Tönninger Marktplatz und dem idyllischen Hafen entfernt. Das Gebäude, das eine lange Geschichte hat, wurde vor über 10 Jahren von Uwe Peters, der auch heute noch der Direktor ist, modernisiert und zu einem Hotel mit besonderem Flair ausgebaut, das norddeutsche Tradition mit einem beinahe mediterranen Ambiente verbindet. Im Jahr 2011 wird das Hotel außerdem zum ersten Bio-Hotel in Schleswig-Holstein umstrukturiert.
Das Biohotel ist behindertengerecht und bietet neben einer Reihe von Spezialarrangements für Einzelreisende oder Familien auch den optimalen Rahmen für Tagungen und Festveranstaltungen.
Das angeschlossene Bio-Restaurant „Alte Schule“ bietet saisonale und typisch regionale Gerichte sowie Menüs zu besonderen Festlichkeiten. Seit März 2011 ist das Restaurant mit dem Biosiegel zertifiziert. Es werden ausschließlich kontrolliert biologische Produkte verwendet und zudem auf regionale und saisonale Angebote geachtet.
Seit einigen Jahren fühlt sich das Biohotel Miramar auch der Förderung von Kunst und Kultur verpflichtet und präsentiert mehrmals im Jahr Ausstellungen regionaler und international bekannter Künstler.
Biohotel Miramar Schäfer,Katrin Westerstr. 21 25832 Tönning http://www.biohotel-miramar.deinfo[at]k-a-t-i.de
Rebekka Brunke ist Preisträgerin des Großen WeldeKunstpreises der Metropolregion Rhein-Neckar 2012 - Lynn Schoene gewinnt den PublikumspreisDer "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis.
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen sowie - ...
Der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" des Jahres 2012 geht nach Mannheim, ebenso der Publikumspreis. Im Rahmen einer öffentlichen Vernissage in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz am 16. April in Speyer wurden Rebekka Brunke als Preisträgerin des mit 5.000 Euro dotierten Großen WeldeKunstpreises sowie Lynn Schoene als Gewinnerin des Publikumspreises bekannt gegeben und geehrt. Der WeldeKunstpreis zählt zu den renommiertesten Veranstaltungen der süddeutschen Kunstszene. Gefördert wird dieser Kunstpreis von der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Die Ausstellung "GrenzenLos - Die Shortlist" (16. bis 30. April) zeigt in den Räumen der Volksbank Kur- und Rheinpfalz (Bahnhofstraße 19, 67346 Speyer) die fünf aus Jury-Sicht besten Künstler: Birgit Brandis (Hamburg), Rebekka Brunke (Mannheim), Cholud Kassem (Heidelberg), Gabriele Künne (Mannheim) und Konstantin Voit (Mannheim). Auch Publikumspreisträgerin Lynn Schoene ist vertreten. In Kooperation der Privatbrauerei Welde mit dem Kunstverein Neustadt/Weinstraße werden die Arbeiten der diesjährigen Preisträgerin Rebekka Brunke vom 11. bis 27. Mai 2012 in der städtischen Villa Böhm in Neustadt präsentiert. Seit 1995 stiftet die Privatbrauerei Welde den begehrten WeldeKunstpreis im jährlichen Wechsel für Fotografie und Malerei. 2012 wurde zum zweiten Mal der "Große WeldeKunstpreis der Metropolregion Rhein-Neckar" für Malerei ausgelobt. Das diesjährige Thema heißt "GrenzenLos". Stifter, Nominierende, Juroren und vorgeschlagene Künstlerinnen und Künstler stammen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Neben dem mit 5.000,- Euro dotierten Geldpreis erhält die preistragende Künstlerin eine Einzelausstellung. Zur hochkarätig besetzten Jury 2012 zählten Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim, Susanne Weiß, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins, Thomas Schirmböck, Geschäftsführer Zephyr - Raum für Fotografie Mannheim, Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen und Wolfgang Glass, Vorsitzender des Kunstverein Neustadt/Weinstraße. Welde hat als Stifter und Ausrichter des Preises grundsätzlich keine Stimme in der Jury. Die Künstlerin Rebekka Brunke Mit ihren spielerischen, assoziativen Beiträgen zum Thema "GrenzenLos" qualifizierte sich Rebekka Brunke bei der Jury zur diesjährigen Preisträgerin. In ihren Arbeiten geht es um eine poetische Auseinandersetzung zwischen Bildern, Titeln oder Texten. Die persönlichen, fast intimen Arbeiten entstehen aus eigenem und gefundenem Bildmaterial, kunstgeschichtlichen Zitaten sowie abstrakten Bildfindungen. In den meist kleinformatigen Bildern und Zeichnungen eröffnet das Verhältnis von Text und Bild einen Gedankenraum, in dem gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage gestellt werden. Rebekka Brunkes Zeichnungen, Bilder und Objekte bedienen sich erzählerischer Ansätze, die jedoch nicht im Sinn einer abgeschlossenen Geschichte dargestellt werden - vielmehr bleibt das Unaufgelöste, der Schwebezustand beabsichtigter Teil der Arbeiten. Künstlerische Biografie: Rebekka Brunke studierte von 1992-99 Kunst an der HBK Braunschweig bei Hartmut Neumann, Norbert Schwontkowski und Malte Sartorius, 1994-95 an der Glasgow School of Art, Schottland. 2000 wurde sie Meisterschülerin bei Malte Sartorius. Für 2000/2001 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode in Niedersachsen, 2002 ein DAAD-Stipendium für Thailand und Frankreich, 2002/2003 ein Arbeitsstipendium der KSN-Stiftung Northeim. Seit 2009 hat sie einen Lehrauftrag für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie wurde u.a. mit dem Kunstpreis der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (2001/2002), dem Förderpreis der Darmstädter Sezession (2003) und dem Heinrich-Vetter-Preis für Bildende Kunst (2006) ausgezeichnet und hat seit 2002 ihre Arbeiten auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Die Künstlerin Lynn Schoene Lynn Schoene geht seit vielen Jahren den Grenzgang zwischen dem Wandbild, Bildobjekt und drei-dimensionalem Raumobjekt. Nicht selten verbindet Sie alle drei Elemente zu Raum- oder Themenbezogenen Installationen. Sie arbeitet bevorzugt mit Materialien, die der Natur entstammen, wie beispielsweise Bienenwachs, Filz, Fasern, Erdpigmenten, Bitumen u.a.. Die Verwendung dieser Stoffe versteht die aus Großbritannien stammende Künstlerin, die sich lange mit den eigenen Wurzeln und der keltischen Mythologie beschäftigte, als Akt der symbolischen Aneignung der Kräfte der Natur: Energien sollen sich mit den Objekten verbinden, sich auf diese übertragen (Auszug aus einem Katalogtext von Stefan Hohenadl, Heidelberg 2007). Es ist vor allem die Wirkung des verwendeten Materials, seiner Stofflichkeit und sinnbildhaften Kraft, die den Werken von Lynn Schoene eine anziehende Sinnlichkeit und stille Anmut verleihen. Weitere Informationen: http://www.welde.de; http://www.rebekkabrunke.net; http://www.lynnschoene.com
Welde
Christian Prechtl/ Feuerstein PR & Marketing
Neckarstaden 20
69117 Heidelberg
Deutschland
E-Mail: prechtl@agentur-feuerstein.de
Homepage: http://www.agentur-feuerstein.de
Telefon: 062217263388 Feuerstein PR & Marketing GmbH Prechtl,Christian Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://www.agentur-feuerstein.deprechtl[at]agentur-feuerstein.de
Ausstellung MELANCHOLIA ab 22. AprilHans Aichinger * Ingar Krauss * Sarah Jones
"MELANCHOLIA", die zweite Ausstellung des Klinger Forum e.V., präsentiert Ölgemälde von Hans Aichinger (Leipzig) und Fotografien von Ingar Krauss (Berlin) und Sarah Jones (London), die den Beginn der programmatischen Ausstellungstätigkeit des Vereins markiert: Zweimal im Jahr wird der Klinger Verein Werke von zwei bis drei ...
"MELANCHOLIA", die zweite Ausstellung des Klinger Forum e.V., präsentiert Ölgemälde von Hans Aichinger (Leipzig) und Fotografien von Ingar Krauss (Berlin) und Sarah Jones (London), die den Beginn der programmatischen Ausstellungstätigkeit des Vereins markiert: Zweimal im Jahr wird der Klinger Verein Werke von zwei bis drei renommierten zeitgenössischen Künstlern aus Leipzig, der Region und dem nationalen und internationalen Umfeld zu einem gemeinsamen Thema zeigen. MELANCHOLIA richtet den Blick auf die unterschiedlichen Darstellungsweisen des zentralen Themas der drei Künstler/innen, die psychologische Ausleuchtung der Pubertät. Sie zeigen Jugendliche mit ernsten, zurückhaltend-scheuen, trotzigen, traurigen oder in sich gekehrten Blicken und Haltungen, die hinter einer Maske der Unzugänglichkeit und Verschlossenheit intensive Emotionen andeuten. In dieser Ambivalenz zwischen Verletzlichkeit und Unnahbarkeit geben die Jugendlichen dem Betrachter das Rätsel auf, was in ihnen tatsächlich vor sich geht, und bilden einen starken Kontrast zu der allgegenwärtigen Inszenierung des Jugendkultes in Mode, Film und Fernsehen, die den schönen Schein der Jugend feiern. "Leipzigs Kultur- und Kunstszene ist reich an Quellen aus der Vergangenheit, aber gleichfalls sehr lebendig und dynamisch. Kunst und Kultur lebt von der Vielfalt und der Verwurzelung im Bewusstsein der Menschen. Wir wollen mit unserem künftigen Engagement einen Beitrag zur Bereicherung des kulturellen Lebens in unserer Heimatstadt leisten und den Stolz der Leipziger auf Tradition und Gegenwart an einem authentischen Ort wecken." sagt Jörg Zochert, Vorstand des Klinger Forum e.V. "Unserer besonderer Dank gilt der Leipziger KSW GmbH und allen Förderern, durch deren finanzielles Engagement diese Ausstellung ermöglicht wird." KURATORIN: Dr. Margit im Schlaa, Jg. 1964, arbeitet als freie Kuratorin, Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin. Sie war Direktorin der Berliner Galerie CUC, Kulturmanagerin zweier Künstlerhäuser und Kuratorin der 2yk Galerie, Berlin. Sie lebt und arbeitet in Berlin. KURZBIOGRAFIEN: Hans Aichinger, geb. 1959 in Leipzig, studierte bei Prof. Bernhard Heisig an der HGB Leipzig, wo er später auch unterrichtete. Er hatte zahlreiche Ausstellungen in Leipzig (u. a. maerzgalerie, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig, Messehaus am Markt), aber auch in Dresden (Neuer Sächsischer Kunstverein), München (Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung), Krakau (Bunkier Sztukie), Madrid (Galerie Prinz), New York (Moti Hasson Gallery) und Tokio (De Lifters Gallery). Er wird von der maerzgalerie, Leipzig vertreten. Hans Aichinger lebt in Leipzig. Ingar Krauss wurde 1965 in Ostberlin geboren. Er ist seit Mitte der neunziger Jahre freischaffender Fotograf. Seine Bilder waren in zahlreichen nationalen Ausstellungen (u. a. Technische Sammlungen, Dresden; C/O Berlin; Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus) und internationalen Ausstellungen zu sehen, u. a. in der Hayward Gallery London, dem Musée de l'Elysée Lausanne, im Palazzo Vecchio in Florenz und im ICP New York. Er wird von der Marvelli Gallery, New York, Galleria Suzy Shammah, Mailand und der Galerie für moderne Fotografie, Berlin vertreten. Ingar Krauss lebt in Berlin und Zechin (Brandenburg). Sarah Jones, geb. 1959 in London, zählt zu den Young British Artists, die in den 1990er Jahre in London von dem Werbemogul Charles Saatchi promotet wurden. Jones studierte an dem berühmten Goldsmiths' College in London, hatte zahlreiche Ausstellungen in bedeutenden internationalen Ausstellungshäusern (Einzelausstellungen in: Museum Folkwang, Essen; Museum Reina Sofia, Madrid; Le Consortium, Dijon; Huis Marseille, Amsterdam; Maureen Paley, London and Anton Kern Gallery, New York; Gruppenausstellungen in: Tate Britain; Tate Liverpool; Kunstmuseum, Wolfsburg; Staatliche Kunsthalle, Baden-Baden; Orange County Museum, Los Angeles, and Norton Museum of Art, Florida) und ist in einigen wichtigen Kunstsammlungen (Sammlung Ingvild Goetz, München) und Galerien (Anton Kern, New York; Maureen Paley, London) vertreten. BILDMATERIAL: druckfähig, stellen wir Ihnen auf Anfrage gern bereit. Dieses kann im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung kostenfrei verwendet werden. ORT: Klinger Villa, Karl-Heine-Str. 2, 04229 Leipzig LAUFZEIT: 22. April - 22. Juli 2012 ÖFFNUNGSZEITEN: FR 14 - 18 Uhr, SA/SO 10 - 18 Uhr zusätzlich 1. und 28. Mai 10 - 18 Uhr Der Eintritt ist frei, Führungen auf Anfrage. weitere Informationen für Journalisten ( http://www.klingerforum-leipzig.de/presse)
KLINGER FORUM e.V.
Stefan Bach
Karl-Heine-Str. 2
04229 Leipzig
BRD
E-Mail: presse@klingerforum-leipzig.de
Homepage: http://www.klingerforum-leipzig.de
Telefon: (0341) 90 98 64 64 B&B PR Schindler,Mia Bitterfelder Str. 7-9 04129 Leipzig http://www.bb-pr.depresse[at]klingerforum-leipzig.de
onesprime.de: Das neue Online-Magazin für Kultur und Lebensstil in MünchenSpannende Themenwelten rund um Kultur, Genuss, Leben und Menschen in München und seinen "Vororten" Salzburg und Kitzbühel
Hochqualifizierte Autoren, Schriftsteller und Zeichner bedienen die anspruchsvolle Zielgruppe des Onlineportals perfekt<br /><br />München zählt zweifellos zu den schönsten Städten Deutschlands. Doch das Lebensgefühl definiert sich nicht nur über die oftmals ganz offensichtliche Pracht der Architektur, und Es ...
Hochqualifizierte Autoren, Schriftsteller und Zeichner bedienen die anspruchsvolle Zielgruppe des Onlineportals perfekt München zählt zweifellos zu den schönsten Städten Deutschlands. Doch das Lebensgefühl definiert sich nicht nur über die oftmals ganz offensichtliche Pracht der Architektur, Gärten und Sehenswürdigkeiten. Es sind die facettenreichen Kunst- und Kulturwelten, die kleinen Schätze in zugewucherten Hinterhöfen und die oftmals eigensinnig freiheitsliebenden Persönlichkeiten, die München zu dem machen, was es ist: Eine pulsierende Metropole, die sich jeden Tag selbst neu erfindet. onesprime.de ( http://www.onesprime.de) ermöglicht es selbst eingesessenen Münchnern, die Stadt aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten und bietet gleichzeitig auch Touristen und "Zuazogene" alle wichtigen Informationen und Höhepunkte einer für sie fremden Stadt. Diesen Spagat ermöglichen bestens recherchierte Beiträge renommierter Journalisten und Autoren, die Unterhaltung auf höchstem Niveau garantieren. onesprime.de ( http://www.onesprime.de) bietet wertvolle Tipps und Höhepunkte aus den spannenden Themenwelten Kunst, Musik, Literatur, Genuss und Leben. Für eine gehörige Portion Humor sorgt der renommierte und mehrfach ausgezeichnete Karikaturist Dieter Hanitzsch, der exklusiv für onesprime.de vor laufender Kamera zeichnet. Seine Werke wurden in über 50 Büchern veröffentlicht und waren Mittelpunkt unzähliger Ausstellungen in Deutschland. Perfekt abgerundet wird dieses abwechslungsreiche Konzept durch die Einbindung des Ticketpartners kultmuenchen.de sowie der Veranstaltungsprofis EPOCA, die exklusive onesprime.de-Events möglich machen. Das Onlineportal ist politisch und wirtschaftlich unabhängig, kostenfrei und verzichtet auf die Abfrage persönlicher Daten. Ausgewählte Artikel werden ins Englische übersetzt.
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Berliner Ausblicke - Losberger VIP-Zelt für Airberlin am neuen Flughafen Berlin BrandenburgErste Losberger Zeltanlage am neuen Flughafen Berlin Brandenburg/VIP-Zelte als Location für Medienevent
Airberlin wurde im März 2012 als Mitglied in das internationale Luftfahrtbündniss Oneworld aufgenommen. Somit ist die zweitgrößte deutsche und sechstgrößte Airline Europas Teil der weltweit führenden Allianz von Fluggesellschaften.
Der Festakt mit Pressekonferenz und anschließender Feier fand am neuen Hauptstadtflughafen (BER) in einem ...
Airberlin wurde im März 2012 als Mitglied in das internationale Luftfahrtbündniss Oneworld aufgenommen. Somit ist die zweitgrößte deutsche und sechstgrößte Airline Europas Teil der weltweit führenden Allianz von Fluggesellschaften.
Der Festakt mit Pressekonferenz und anschließender Feier fand am neuen Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg (BER) in einem Losberger VIP-Zelt statt. Es war das erste Medienevent einer Fluggesellschaft am Flughafen Berlin Brandenburg, der am 3. Juni 2012 erst offiziell eröffnet wird. Somit war auch die VIP-Zeltanlage die erste, die dort anläßlich einer Feierlichkeit zum Einsatz kam. Große Unternehmungen und Flughäfen überall in der Welt bedienen sich der mobilen Zelte und Hallen von Losberger, um zusätzlichen Raum zu schaffen: ob als VIP-Zeltlocation genau auf dem Platz, an dem man sein Event abhalten möchte, oder beispielsweise als Lager, Fracht- und Sicherheitsschleuse, Catering und Merchandising. Daneben werden Konzepte für komplette temporäre Flughafenterminals entwickelt. Derzeitig steht solch ein Projekt am Flughafen Berlin Tegel. Wenn der Platz nicht ausreicht, um ein kurzzeitig erhöhtes Passagieraufkommen abzufertigen, sind solche Konstruktionen ideale Lösungen, um bestehende Flughäfen in einem festgesetzten Zeitfenster zu erweitern. Es können sogar komplett neue Flughafenanlagen entstehen.
Für das Beitrittsevent von Airberlin in die Oneworld Allianz wurde ein großes Losberger Arcum Rundbogenzelt auf dem Flughafen-Vorfeld von Berlin-Brandenburg errichtet, vis a vis zum neuen Terminal. So hatten die Gäste direkten Blick auf zwei Flugzeuge der Airberlin-Flotte, einen Airbus A330 und eine Boeing 737.
Der Flughafen Berlin Brandenburg löst das in die Jahre gekommene Flughafensystem mit Schönefeld und Tegel, bis 2008 auch Tempelhof, ab. Der Umzug dieser beiden Flughäfen zum neuen Standort beginnt schon im April 2012.
Über Losberger
Die Losberger Group ist einer der weltweit führenden Hersteller, Vermieter und Verkäufer von temporären und semi-permanenten Raumlösungen und setzt Maßstäbe in Service, Technik und Design. Die Zelte und Hallen von Losberger bieten eine Vielfalt an temporären Raumlösungen für Event und Business.
Losberger-Zelte bieten durch das hochwertige Baukastensystem eine besondere Vielfalt an Größen, Formen und Ausstattungsvarianten, mit der auf individuelle Kundenwünsche projektbezogen eingegangen werden kann. Aus dem Einsatzbereich Eventzelte stehen Veranstaltungszelte für Sport-, Firmen-, öffentliche und private Veranstaltungen sowie temporäre bzw. mobile Hallen für Messen und Ausstellungen zur Verfügung.
Im Industrie-Bereich werden Hallen und Zelte für Industrie, Handel und Gewerbe angeboten. Eingesetzt werden die Hallen als Lager, zur Produktion und Präsentation. Die Zelte und Hallen von Losberger sind in vielen Abmessungen und Ausstattungen zu kaufen und zu mieten.
Losberger GmbH Stegmann,Klaus Martin Gottlieb-Daimler-Ring 14 74906 Bad Rappenau http://www.losberger.com/m.stegmann[at]losberger.com
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