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Der Tag der Logistik lockt mit spannenden InhaltenAktionstag am 19. April / Informationen unter www.tag-der-logistik.de
(ddp direct) Bremen. Die Initiatoren und Veranstalter des deutschlandweiten Tages der Logistik erwarten kommende Woche Donnerstag, am 19. April 2012, bei knapp 400 Veranstaltungen gut 30.000 Teilnehmer, die einen Blick hinter die Kulissen der Logistik in Industrie, Handel und den Dienstleistungen werfen oder sich über die Angebote der und im gibt ...
(ddp direct) Bremen. Die Initiatoren und Veranstalter des deutschlandweiten Tages der Logistik erwarten kommende Woche Donnerstag, am 19. April 2012, bei knapp 400 Veranstaltungen gut 30.000 Teilnehmer, die einen Blick hinter die Kulissen der Logistik in Industrie, Handel und den Dienstleistungen werfen oder sich über die Angebote der Ausbildungs- und Studiengänge im Bereich Logistik informieren. Veranstaltungen gibt es in ganz Deutschland von der deutsch/dänischen Grenze bis nach Konstanz am Bodensee, von Cottbus bis Aachen. Und auch Unternehmen in Österreich, in Ungarn und Belgien greifen die Idee des Aktionstages auf. In diesem Jahr findet der Tag der Logistik zum fünften Mal statt. Im April 2008 ging er mit 212 Veranstaltungen an den Start, bei denen die Gastgeber etwa 20.000 Besucher begrüßen konnten. Das Interesse von Veranstaltern und Teilnehmern ist seither Jahr für Jahr gestiegen. Dafür gibt es gute Gründe: Der Wirtschaftsbereich Logistik zeichnet sich durch stabiles Wachstum aus, bietet interessante Arbeitsplätze und spannende berufliche Aufgaben. Gemessen am Umsatz ist er nach Automobilindustrie und Handel der drittstärkste Wirtschaftsbereich in Deutschland. Thematisch stehen die Logistikausbildung und vielfältige Studienmöglichkeiten im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages. Einige Beispiele: GEFCO Berlin beteiligt sich zusammen mit den Unternehmen Lekkerland, Rhenus Logistics und der Rieck Logistikgruppe an der Ausbildungsinitiative des Güterverkehrszentrums in Großbeeren. Bei der Betriebsbesichtigung stehen der Einblick in die Logistikaktivitäten der Umschlags- und Lagerhalle sowie die Vorstellung von Ausbildungsberufen und Direkteinstiegsmöglichkeiten für Auszubildende und Hochschulabsolventen auf dem Programm. DB Schenker ist mit mehr als 20 Veranstaltungen an unterschiedlichen Standorten dabei. Und auch Industrie- und Handelsunternehmen wie die Daimler AG oder Edeka stellen ihre Logistik vor. Die Teilnahme ist kostenfrei. Allerdings wünschen die meisten Unternehmen eine Anmeldung, um entsprechend planen zu können. Auf der Webseite www.tag-der-logistik.de (http://www.tag-der-logistik.de" title=" www.tag-der-logistik.de) gibt es aktuelle Informationen und die Möglichkeit, sich unkompliziert anzumelden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zvc1uw ( http://shortpr.com/zvc1uw" title=" http://shortpr.com/zvc1uw) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269)
Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.
Ulrike Grünrock-Kern
Schlachte 31
28195 Bremen
-
E-Mail: gruenrock-kern@bvl.de
Homepage: http://www.tag-der-logistik.de
Telefon: 0421 173 84 21 Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. Grünrock-Kern,Ulrike Schlachte 31 28195 Bremen http:// gruenrock-kern[at]bvl.de
Mangel an Fachräften verhindern: REHM GmbH bildet die unterschiedlichsten Spezialisten für die Zukunft aus
Uhingen, 15. 11. 11 – Der Produzent von Schweißtechnik REHM GmbH hat 9 zusätzliche Azubis übernommen. Das Unternehmen baut dadurch sein Konzept der Ausbildung weiter aus. Mit diesen Azubis ergreifen aktuell insgesamt zwölf zukünftige Fachkräfte bei der REHM GmbH einen Beruf im kaufmännischen oder technischen Bereich. Dass die Lehrausbildung ...
Uhingen, 15. 11. 11 – Der Produzent von Schweißtechnik REHM GmbH hat 9 zusätzliche Azubis übernommen. Das Unternehmen baut dadurch sein Konzept der Ausbildung weiter aus. Mit diesen Azubis ergreifen aktuell insgesamt zwölf zukünftige Fachkräfte bei der REHM GmbH einen Beruf im kaufmännischen oder technischen Bereich. Dass die Lehrausbildung des firmeneigenen Nachwuchses bei der REHM GmbH maßgebend ist, zeigt die hohe Anzahl von Azubis. Der betriebliche Mittelstand bildet ca. bis zu vier Prozent Azubis aus. Mit zehn Prozent von insgesamt 120 Mitarbeitern ist das Engagement für die Berufsausbildung im Vergleich zu anderen Betrieben sehr hoch. Somit unterstreicht REHM die Bedeutung der qualifizierten Ausbildung. Seit Gründung vor über drei Jahrzehnten macht der Schweißspezialist Berufseinsteiger fit für ihren Traumjob – eine Investition in die Zukunft der Schweißfirma und gleichzeitig ein Bekenntnis zum Standort Deutschland. Die Vorteile der Ausbildung bei dem mittelständischen Global Player haben unsere Azubis schon unmittelbar erfahren: Von Beginn an sind sie miteinbezogen und haben ihren Ausbildungsbetrieb alljährlichen Bildungsmesse vertreten.
„Die Herausforderung in den Abteilungen ist immens, ich habe die komplette Firma näher kennengelernt und durfte zügig selbstständig handeln“, beschreibt Matthias Stich, angehnender System- und Geräteelektroniker, seine Lehre im international aktiven Mittelstand. Er profitiert von schnellen Kommunikationskontakten, einer schlanken Hierarchie und kommt mit potentiellen Kunden aus allen Ländern der Welt zusammen. Mit einer überdurschnittlich hohen Auszubildendenquote von zehn Prozent hat sich das expandierfreudige Schweißerunternehmen in dieser Region als einer der am Besten aufgestellteste Lehrbetriebe positioniert. Diesen Erfolg nutzt die Firma als Bildungspartner unterschiedlicher Bildungseinrichtungen regional aus. Im Zusammenhang mit der Bildungswerkstatt Uhlingen nutzt die REHM GmbH u. Co. KG die Chance, zukünftige Arbeitnehmer für eine Ausbildung als Groß- und Außenhandels-, Industrie-, Informatikkaufmann, Elektroniker für Geräte und Systeme, Fertigungsmechaniker oder Fachkraft für Lagerlogistik zu motivieren und setzt hiermit eine starke Basis in Sachen Kooperation zwischen der REHM GmbH und den Schulen. Die Azubis haben nach abgeschlossener Ausbildung jede Menge Chancen, sich bei der global vertretenen REHM GmbH u. Co. KG beruflich zu verwirklichen und als Firmenmitglied die Innovationen der Branche mit zu verändern. Die Quintessenz : Der überwiegende Anteil der zu Ende gelernten bleibt bei REHM und steuert mit Enthusiasmus zum Unternehmenserfolg bei. Unsere Herangehensweise ist eine Zukunftsinvestition die sich für alle Parteien lohnt : für die Berufseinsteiger und auch für die Firma“, fasst Geschäftsführer R. Stumpp die Ausbildungsinitiative zusammen. „Unsere Fachkräfte stellen unseren größten Vorteil dar : da gehören die Auszubildenden als wichtiger Baustein für die Zukunft unbedingt mit dazu."
Die Rehm GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller von Schweißgeräten. Die Rehm GmbH & Co. KG Essich,Werner Ottostr. 2 73066 Uhingen www.rehm-online.denewsinfo[at]rehm-online.de
3Dconnexion auf der Hannover Messe: Halle 17, Stand F60Design-Umgebungen realitätsnah navigieren mit 3D-Mäusen
München, 15. April 2010 3D-Modelle betrachten, als würde man sie in der Hand halten oder sich in Design-Umgebungen bewegen, als wäre man mittendrin? Möglich wird dies durch die 3D-Mäuse von 3Dconnexion. Vom 19. bis zum 23. April haben Besucher der Hannover Messe wieder die Möglichkeit, die innovativen Eingabegeräte ...
München, 15. April 2010 3D-Modelle betrachten, als würde man sie in der Hand halten oder sich in Design-Umgebungen bewegen, als wäre man mittendrin? Möglich wird dies durch die 3D-Mäuse von 3Dconnexion. Vom 19. bis zum 23. April haben Besucher der Hannover Messe wieder die Möglichkeit, die innovativen Eingabegeräte der Logitech Tochter live zu erleben. In Halle 17, Stand F60 können sich Interessierte einen Überblick über die Produktpalette verschaffen. Zudem erhalten sie Einblick in die neuesten Software-Updates und wie diese den Einsatz der 3D-Mäuse in CAD-, DCC-, AEC- und GIS-Anwendungsumgebungen weiter verbessern. Fit für die Zukunft! Erstmals am Messestand wird es auch eine Infomöglichkeit über die Ausbildungsinitiative 3Dconnexion(AT)campus geben. Diese wurde Ende letzten Jahres vorgestellt und richtet sich an Bildungs- und Forschungs-einrichtungen mit MCAD-Fokus. Interessierte Lehrinstitute können im Rahmen von 3Dconnexion(AT)Campus die komplette 3D-Maus Produktpalette zu speziellen Konditionen erwerben und so ihren Schülern und Studenten modernste Arbeitsmittel zur Verfügung stellen. Neben umfassenden Informationen zu den Produkten und Strategien von 3Dconnexion, erwartet die Standbesucher auch diesmal wieder das schon traditionelle Glücksrad. Gewinner können sich über eine große Auswahl an attraktiven Preisen freuen, wie etwa Grafikkarten von PNY. Der Hauptgewinn wird wieder das Flaggschiff der 3D-Maus Produktpalette sein, der SpacePilot PRO. Persönliche Gesprächstermine am Messestand können direkt über die 3Dconnexion Website vereinbart werden. Interessierten steht hierzu eine Schaltfläche "Terminreservierung" auf der Startseite zur Verfügung.
3Dconnexion ist eine 100-prozentige Tochter von Logitech ( SWX: LOGN ) ( Nasdaq: LOGI ) und führender Anbieter von 3D-Mäusen für Konstruktion, Design und Visualisierung. Die Geräte von 3Dconnexion unterstützen alle gängigen 3D-Anwendungen und bieten Benutzern eine intuitive und unkomplizierte Interaktionsmöglichkeit mit 3D-Applikationen und -Inhalten. Designer, Konstrukteure, Animationsprofis und Künstler setzen die mehrfach ausgezeichneten Eingabegeräte von 3Dconnexion ein. 3Dconnexion hat seinen Hauptsitz in Fremont, Kalifornien. Die Europazentrale befindet sich in München. Das Unternehmen unterhält weitere Niederlassungen weltweit. www.3Dconnexion.de
Tobias Keuthen 3Dconnexion GmbH Clarita-Bernhard-Str. 18 81249 Mnchen Telefon: +49.89.8974542-46 Internet: http://www.3Dconnexion.de EMail: tobias_keuthen@3dconnexion.com
Yatego erreicht Wettbewerbsfinale im "Großen Preis des Mittelstandes"
1028 Unternehmen bundesweit, davon 97 in Baden-Württemberg, erreichen die Endrunde um den begehrten Mittelstandspreis " und Yatego (http://www.yatego.com/) ist eines davon. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände haben die Unternehmen nominiert. Für das besondere Engagement in der Berufsausbildung wurde die deutsche ...
1028 Unternehmen bundesweit, davon 97 in Baden-Württemberg, erreichen die Endrunde um den begehrten Mittelstandspreis " und Yatego (http://www.yatego.com/) ist eines davon. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände haben die Unternehmen nominiert. Für das besondere Engagement in der Berufsausbildung wurde die größte deutsche Shopping-Mall von der örtlichen IHK vorgeschlagen. In den Kategorien Unternehmensentwicklung, Arbeitsplatzschaffung, Innovation, regionales Engagement und Marketing hat Yatego besondere Leistungen erreicht und nimmt am Finale teil. Einmal jährlich lobt die Oskar-Patzelt-Stiftung in einem bundesweiten Wettbewerb die erfolgreichsten Unternehmer des Jahres aus. Für jedes Bundesland gibt es drei Preisträger und bis zu fünf Finalisten. Gewinnen können wirtschaftlich erfolgreiche und sozial engagierte Mittelständler. Im Gegensatz zu anderen Preisen können die Teilnehmer sich nicht selbst nominieren. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände schlagen die Unternehmen für ihre herausragende Leistung oder besonderes Engagement vor. IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg nominiert Yatego Die Shopping-Mall Yatego startete im August letzten Jahres die Ausbildungsinitiative. 14 Auszubildende begannen ihre Ausbildung bei Yatego. Deshalb entschied man sich im Unternehmen für einen außergewöhnlichen Schritt. Acht Fach- und Führungskräfte qualifizierten sich bei der IHK als Ausbilder. Emmerich Weber, Ausbildungsreferent der örtlichen IHK bestätigt: "Yatego gehört zu den erfolgreichen Firmengründern in der Region. Das Unternehmen hat sich in der kurzen Zeit hervorragend entwickelt. Uns hat Yatego von seiner Bereitschaft, eine hohe Ausbildungsleistung zu erbringen, überzeugt. Dafür sprechen wir dem Unternehmen unseren Dank und besondere Anerkennung aus." Nur ein Drittel der Nominierten erreichen das Finale Bundesweit wurden 3366 Unternehmen vorgeschlagen, darunter 333 in Baden-Württemberg. 57 Juryfragen wurden von den Unternehmen beantwortet. Die Oskar-Patzelt-Stiftung prüft anhand der Wettbewerbskriterien, welche Unternehmen den zwölf örtlichen Jurys vorgelegt werden. Die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region, Service, Kundennähe und Marketing werden bewertet. Unternehmen, die alle Kriterien erfüllen, werden zum Finale zugelassen. Yatego gehört zu den 97 Nominierten aus Baden-Württemberg. "Schon für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert zu sein, bedeutet für mich eine wichtige Anerkennung", so Stephan Peltzer, Geschäftsführer der Yatego GmbH. "Unser soziales Engagement und die unternehmerische Leistung haben sich ausgezahlt. Ich freue mich besonders über den Einzug ins Finale." Bei Yatego schaut man nun gespannt der Preisverleihung am 12. September in Würzburg entgegen. Vielleicht gelingt es ja, den Unternehmer-Oskar in den Schwarzwald zu holen. Über Yatego (http://www.yatego.com) Yatego, die größte deutsche Shoppingmall, steht für sicheres, schnelles und bequemes Einkaufen und zählt mit täglich rund 300.000 Besuchern zu den führenden E-Commerce-Portalen im deutschsprachigen Internet. Das Unternehmen bietet Händlern umfangreiche Service-Leistungen mit leistungsstarken Komplett-Lösungen sowie umfassenden technischen Support. Mehr als 7.200 Händler nutzen Yatego als zusätzlichen Absatzkanal für ihre Produkte oder als eigenständigen Online-Shop. Beim "Erfinder der Shoppingfreude" können Kunden aus einem Sortiment von über 2,6 Millionen Artikeln wählen und alles ganz einfach und sofort bestellen. Einmal hinterlegte Daten können für alle Einkäufe bei Yatego-Shops wieder genutzt werden. Für die sichere Abwicklung der Bezahlvorgänge bietet Yatego ein unabhängiges Treuhand-Bezahlsystem sowie die Zahlung per Kreditkarte an. Der hauseigene Kundenservice steht den Kunden bei allen Fragen zur Seite. Der Firmensitz ist in St. Georgen im Schwarzwald, Geschäftsführer ist Stephan Peltzer.
Pressekontakt: Stephan Peltzer Geschäftsführer Yatego GmbH Leopoldstr. 1 D-78112 St. Georgen Tel.: +49 (0)7724 9156-10 Fax: +49 (0)7724 9156-11 E-Mail: presse@yatego.com Internet: http://www.yatego.com PR-Agentur: http://www.prdienst.de
Yatego erreicht Wettbewerbsfinale im "Großen Preis des Mittelstandes"
St. Georgen, 07. Mai 2009. 1028 Unternehmen bundesweit, davon 97 in Baden-Württemberg, erreichen die Endrunde um den begehrten Mittelstandspreis " und Yatego (http://www.yatego.com/) ist eines davon. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände haben die Unternehmen nominiert. Für das besondere Engagement in der wurde die ...
St. Georgen, 07. Mai 2009. 1028 Unternehmen bundesweit, davon 97 in Baden-Württemberg, erreichen die Endrunde um den begehrten Mittelstandspreis " und Yatego (http://www.yatego.com/) ist eines davon. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände haben die Unternehmen nominiert. Für das besondere Engagement in der Berufsausbildung wurde die größte deutsche Shopping-Mall von der örtlichen IHK vorgeschlagen. In den Kategorien Unternehmensentwicklung, Arbeitsplatzschaffung, Innovation, regionales Engagement und Marketing hat Yatego besondere Leistungen erreicht und nimmt am Finale teil. Einmal jährlich lobt die Oskar-Patzelt-Stiftung in einem bundesweiten Wettbewerb die erfolgreichsten Unternehmer des Jahres aus. Für jedes Bundesland gibt es drei Preisträger und bis zu fünf Finalisten. Gewinnen können wirtschaftlich erfolgreiche und sozial engagierte Mittelständler. Im Gegensatz zu anderen Preisen können die Teilnehmer sich nicht selbst nominieren. Öffentliche Einrichtungen, Kommunen oder Verbände schlagen die Unternehmen für ihre herausragende Leistung oder besonderes Engagement vor. IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg nominiert Yatego Die Shopping-Mall Yatego startete im August letzten Jahres die Ausbildungsinitiative. 14 Auszubildende begannen ihre Ausbildung bei Yatego. Deshalb entschied man sich im Unternehmen für einen außergewöhnlichen Schritt. Acht Fach- und Führungskräfte qualifizierten sich bei der IHK als Ausbilder. Emmerich Weber, Ausbildungsreferent der örtlichen IHK bestätigt: "Yatego gehört zu den erfolgreichen Firmengründern in der Region. Das Unternehmen hat sich in der kurzen Zeit hervorragend entwickelt. Uns hat Yatego von seiner Bereitschaft, eine hohe Ausbildungsleistung zu erbringen, überzeugt. Dafür sprechen wir dem Unternehmen unseren Dank und besondere Anerkennung aus." Nur ein Drittel der Nominierten erreichen das Finale Bundesweit wurden 3366 Unternehmen vorgeschlagen, darunter 333 in Baden-Württemberg. 57 Juryfragen wurden von den Unternehmen beantwortet. Die Oskar-Patzelt-Stiftung prüft anhand der Wettbewerbskriterien, welche Unternehmen den zwölf örtlichen Jurys vorgelegt werden. Die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region, Service, Kundennähe und Marketing werden bewertet. Unternehmen, die alle Kriterien erfüllen, werden zum Finale zugelassen. Yatego gehört zu den 97 Nominierten aus Baden-Württemberg. "Schon für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert zu sein, bedeutet für mich eine wichtige Anerkennung", so Stephan Peltzer, Geschäftsführer der Yatego GmbH. "Unser soziales Engagement und die unternehmerische Leistung haben sich ausgezahlt. Ich freue mich besonders über den Einzug ins Finale." Bei Yatego schaut man nun gespannt der Preisverleihung am 12. September in Würzburg entgegen. Vielleicht gelingt es ja, den Unternehmer-Oskar in den Schwarzwald zu holen. Über Yatego (http://www.yatego.com) Yatego, die größte deutsche Shoppingmall, steht für sicheres, schnelles und bequemes Einkaufen und zählt mit täglich rund 300.000 Besuchern zu den führenden E-Commerce-Portalen im deutschsprachigen Internet. Das Unternehmen bietet Händlern umfangreiche Service-Leistungen mit leistungsstarken Komplett-Lösungen sowie umfassenden technischen Support. Mehr als 7.200 Händler nutzen Yatego als zusätzlichen Absatzkanal für ihre Produkte oder als eigenständigen Online-Shop. Beim "Erfinder der Shoppingfreude" können Kunden aus einem Sortiment von über 2,6 Millionen Artikeln wählen und alles ganz einfach und sofort bestellen. Einmal hinterlegte Daten können für alle Einkäufe bei Yatego-Shops wieder genutzt werden. Für die sichere Abwicklung der Bezahlvorgänge bietet Yatego ein unabhängiges Treuhand-Bezahlsystem sowie die Zahlung per Kreditkarte an. Der hauseigene Kundenservice steht den Kunden bei allen Fragen zur Seite. Der Firmensitz ist in St. Georgen im Schwarzwald, Geschäftsführer ist Stephan Peltzer.
Pressekontakt: Stephan Peltzer Geschäftsführer Yatego GmbH Leopoldstr. 1 D-78112 St. Georgen Tel.: +49 (0)7724 9156-10 Fax: +49 (0)7724 9156-11 E-Mail: presse@yatego.com Internet: http://www.yatego.com PR-Agentur: http://www.prdienst.de
Der Automotive Cluster Ostdeutschland übernimmt soziale Verantwortung
Die Zahl der Schulabgänger von 2008 zu 2009 sank um 100.000 " die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Auszubildenden werden rar auf dem Arbeitsmarkt! Was ein wenig nach verkehrter Welt klingt, ist Ausgangspunkt für die Ausbildungsinitiative des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD). Der Mangel an qualifizierten Auszubildenden ...
Die Zahl der Schulabgänger von 2008 zu 2009 sank um 100.000 " die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Auszubildenden werden rar auf dem Arbeitsmarkt! Was ein wenig nach verkehrter Welt klingt, ist Ausgangspunkt für die Ausbildungsinitiative des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD). Der Mangel an qualifizierten Auszubildenden macht sich auch bei der Automobilindustrie, einer von Deutschlands größten Arbeitgebern, bemerkbar und vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Ostdeutschland müssen um qualifizierte Auszubildende kämpfen.
"Die Vielzahl der Bewerbungen wird an die großen, bekannten Unternehmen der Automobilbranche versandt", weiß Hans Helmut Schaaf, Ausbildungsleiter bei BMW Leipzig und Initiator der ACOD-Ausbildungsinitiative. In einer Analyse der Bewerberzahlen der im Netzwerk integrierten 10 größten Automobilunternehmen der Neuen Bundesländer hat der ACOD festgestellt, dass nach dem unternehmensinternen mehrstufigen Auswahlprozess von rund 3.400 Bewerbern zwischen 1.000 und 1.200 Bewerbern als qualifiziert eingestuft wurden. Diesen potentiellen Auszubildenden standen 215 vakante Stellen gegenüber, was wiederum einen Überhang von 800-1.000 qualifizierten Schulabsolventen bedeutet. Absolventen, die an einer Ausbildung in der Automobilbranche interessiert sind und an kleine und mittelständische Unternehmen vermittelt werden können. Hierbei soll die Ausbildungsinitiative des ACOD die Unternehmen der Automobilindustrie mit gezielten Veranstaltungen und einer Online-Ausbildungsdatenbank unterstützen und sie mit interessierten Schulabsolventen virtuell und real zusammenführen. Unter Leitung der im September 2008 gegründeten sechs regionalen Kompetenzzentren (Zwickau, Leipzig, Eisenach, Ludwigsfelde, Neubrandenburg, Magdeburg) werden zu diesem Zweck die regionalen Arbeitsämter mit ihren Berufsberatungszentren sowie die ostdeutschen IHKs in die Ausbildungsinitiative integriert. Dafür wurden vom ACOD spezielle Flyer und Plakate mit Informationen zur Ausbildungsplattform zur Ansprache der interessierten Schulabsolventen an die jeweiligen Kompetenzzentren verteilt. Um Firmen und Schulabgänger persönlich in Kontakt zu bringen und beide Gruppen aktiv bei ihrer Suche zu unterstützen, sind zudem Jobbörsen in den einzelnen Kompetenzzentren der Länder geplant. Eine erste diesbezügliche Informationsveranstaltung für Unternehmen fand bereits am 19. März im Innovations- und Gründerzentrum, BIC Altmark GmbH, Stendal statt. Am Samstag, dem 9. Mai ist eine Beteiligung des regionalen Kompetenzzentrum in Leipzig, am "17. Aktionstag Lehrstellen" im ZAW Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig GmbH geplant und auch das Kompetenzzentrum in Ludwigsfelde hat zahlreiche Veranstaltungen zum Thema organisiert. Am 23. April fanden die ersten, durch das Zentrum für Aus- und Weiterbildung (ZAL) realisierten Veranstaltungen in Wildau und parallel in Luckenwalde statt. Weitere Veranstaltungen des ZAL sind für den 16. Mai im ZAL Potsdam sowie am 08. Juni in der IHK Potsdam angedacht. Zeitgleich werden jeweils auch bei der ZAL Luckenwalde Veranstaltungen mit interessierten Schulabgängern, Eltern und Unternehmen abgehalten. "Wir möchten soziale Verantwortung übernehmen", so Hans Helmut Schaaf zu der Motivation der unterstützenden und aktiv an der Ausbildungsinitiative beteiligten Unternehmen. Für den Erfolg der Initiative und der damit verbundenen Veranstaltungen sowie der Ausbildungsplattform zählen wir auf eine rege Beteiligung der ausbildenden Firmen!
Der Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) ist die länderübergreifende Initiative zur Entwicklung der Automobilindustrie in Ostdeutschland. Ziel ist es, regionale Aktivitäten zu bündeln und Synergien innerhalb der Branche für ganz Ostdeutschland zu erzeugen.
Anke Müller Automotive Cluster Ostdeutschland GmbH (ACOD) Nuthedamm 14 14974 Ludwigsfelde Telefon: +49(0)3378 " 51806833 Internet: http://www.acod.de EMail: anke.mueller@acod.de
Freie Ausbildungsplätze und Studienangebote auf der Chance 2009
Halle/Saale, 12.01.2009. Vielfältige Ausbildungs- und Studienangebote bietet die Chance 2009 ihren Besuchern in der HALLE MESSE. Vom 16.-18. Januar startet hier Sachsen-Anhalts größte Messe für Ausbildung und Studium, Weiterbildung und Personal, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung. Über 160 Firmen, Institutionen ...
Halle/Saale, 12.01.2009. Vielfältige Ausbildungs- und Studienangebote bietet die Chance 2009 ihren Besuchern in der HALLE MESSE. Vom 16.-18. Januar startet hier Sachsen-Anhalts größte Messe für Ausbildung und Studium, Weiterbildung und Personal, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung. Über 160 Firmen, Institutionen und Verbände präsentieren sich dazu zur 6. Auflage der Chance. Dabei bilden die klassischen Themen Ausbildung und Studium einen von mehreren Messeschwerpunkten. Insgesamt werden auf der Messe 155 verschiedene Ausbildungsberufe und 111 Studiengänge vorgestellt. Das Angebot reicht vom Fachlageristen über Kaufmann, Mechatroniker bis hin zu Fachinformatikern und Informationstechnologie-Spezialisten. Interessenten können sich bei vielen Firmen gleich vor Ort auf der Chance bewerben. Dazu präsentieren Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien ihre aktuellen Studienangebote. Durchstarten mit DHL: Insgesamt 36 Ausbildungsplätze bietet die DHL Hub GmbH (Halle 1, Stand O2) auf der Chance an. Das weltweit agierende Logistikunternehmen sucht Nachwuchskräfte angefangen bei Fachlageristen, Schutz- und Sicherheitspersonal über Speditions-, Logistik- und Luftverkehrskaufleute bis hin zu Mechatronikern und Fachinformatikern. Je nach Ausbildungsrichtung sind die Zugangsvoraussetzungen verschieden. Während für die Fachlageristen ein Hauptschulabschluss und gute Sportnoten nachzuweisen sind, sollten Mechatroniker und Fachinformatiker mindestens einen Realschulabschluss einschließlich technischem und mathematischem Verständnis mitbringen. Angehende Speditions- und Luftverkehrskaufleute benötigen dagegen eine (Fach)Hochschulreife sowie gute Englischkenntnisse. Interessenten können zur Chance 2009 ihre Bewerbungsmappen direkt am DHL-Stand in der Halle 1, Stand O2 abgeben. Weitere Informationen:DHL Hub Leipzig, Ansprechpartner: Christoph Sondermann, E-Mail: christoph.sondermann@dhl.com, Telefon: 0341-44 99 67 07 Web: www.jobimpuuls.de Einzelhandelskaufmann/-frau mit Zukunft: Die Kaufland-Gruppe (Halle 1, Stand P3) als eines der führenden Lebensmittel-Handelsunternehmen Deutschlands sucht für das Jahr 2009 bundesweit 750 Auszubildende als Einzelhandelskaufmann/-frau sowie 450 als Verkäufer/-in. Über die Ausbildungsinhalte und Karrieremöglichkeiten in der Kauflandgruppe können sich Interessenten direkt am Kaufland-Stand in der Halle 1, Stand P3 informieren und hier auch gleich ihre Bewerbungen abgeben. Weitere Informationen: Kaufland Leipzig, Ansprechpartner: Mario Brauns, Telefon: 0172-7499314, Web: www.kaufland.de BASU vergibt Ausbildungsplätze: Das Bildungszentrum der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) (Halle 1, Stand B1) ist auf der Chance 2009 mit seiner "Betrieblichen Ausbildungsinitiative Saale-Unstrut" (BASU) vertreten. Hier werden über 50 Ausbildungsangebote in den Branchen Dienstleistung, Gastronomie, Handel, Metall, Logistik/Lagerwirtschaft, Bau, Medien und Kommunikation sowie im IT-Bereich angeboten. Darüber hinaus können sich am IHK Stand Beschäftigte und Arbeitssuchende über das umfassende Weiterbildungsangebot des Bildungszentrums informieren. Eine modulare kaufmännische Weiterbildung vermittelt beispielsweise Arbeitssuchenden wichtige Kenntnisse für eine Einstellung. Bewerbungen können direkt am IHK-Stand Halle 1, Stand B1 abgegeben werden. Weitere Informationen: IHK Bildungszentrum Halle-Dessau, Ansprechpartnerin: Martina Kalbitz, E-Mail: mkalbitz@ihkbiz.de, Tel.: 03445-20 29 17, Web: www.basu.ihkbiz.de Ausprobieren, informieren und bewerben: Dazu lädt die GP Günter Papenburg AG (Halle 1, Stand K2 und Freigelände) die Messebesucher ein. Zum zweiten Mal auf der Chance vertreten, stellt die Baufirma zwölf verschiedene Ausbildungsberufe vom Kraftfahrer, Stahl- und Betonbauer über KFZ-Mechatroniker bis hin zum Kaufmann auf der Messe vor. Für 2009 werden insgesamt 32 Auszubildende gesucht. Im Freigelände können sich die Messebesucher unter fachgerechter Anleitung eines Poliers beim Herstellen von Schalungen als Stahl- und Betonbauer ausprobieren. Zum Probesitzen laden auf dem Freigelände moderne Baufahrzeuge ein. Dazu gibt es zahlreiche Informationen aus erster Hand von den Personalverantwortlichen und Auszubildenden am Stand der Firma Papenburg in der Messehalle 1, Stand K2. Weitere Informationen: GP Günter Papenburg AG, Ansprechpartnerin: Antje Otte, E-Mail: ausbildung@gp.ag, Telefon: 0345-511 30 Großes Studienangebot: Insgesamt 30 Hochschulen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sind auf der Chance 2009 vertreten. An einem Gemeinschaftsstand stellen sich alle staatlichen Hoch- und Fachhochschulen Sachsen-Anhalts vor, unter anderem die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Außerdem mit dabei: die Universität Leipzig, Hochschule für Telekommunikation Leipzig, die Technische Universität Ilmenau, die Westsächsische Hochschule Zwickau, Berufsakademien sowie private Einrichtungen wie das Euro-Business-College Dresden/Jena oder die Europäische Fachhochschule Brühl. Die Chance 2009 ist vom 16. bis 18. Januar - am Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie Sonnabend und Sonntag von 10 bis 17 Uhr - geöffnet. Schulklassen, die sich auf der Chance-Homepage unter www.chance.halle-messe.de registrieren lassen, bezahlen pro Person 1 Euro Eintritt. Ansonsten kostet die Tageskarte 3,50 Euro. Schüler, Auszubildende, Studenten und Arbeitssuchende zahlen ermäßigte 2 Euro. Weitere Informationen unter: www.chance.halle-messe.de Bilderdownload: http://chance.halle-messe.de/chance2009/presse-fotos.php
Dornier Consulting unterstützt Politik bei Konzept gegen den VerkehrsinfarktBundeskabinett verabschiedete "Masterplan Güterverkehr und Logistik"; Das Handlungskonzept umfasst 35 konkrete Maßnahmen zur weiteren Umsetzung
Die Dornier Consulting GmbH, Friedrichshafen, hat mit Partnerunternehmen das Bundesverkehrministerium bei der Erarbeitung des "Masterplanes Güterverkehr und Logistik" unterstützt. Der Plan ist ein Handlungskonzept zur Bewältigung des wachsenden Güter- und Personenverkehrs in Deutschland. Mit 35 konkreten Maßnahmen - ...
Die Dornier Consulting GmbH, Friedrichshafen, hat mit Partnerunternehmen das Bundesverkehrministerium bei der Erarbeitung des "Masterplanes Güterverkehr und Logistik" unterstützt. Der Plan ist ein Handlungskonzept zur Bewältigung des wachsenden Güter- und Personenverkehrs in Deutschland. Mit 35 konkreten Maßnahmen soll der drohende Verkehrsinfarkt vermieden werden.
Friedrichshafen, 14. Oktober 2008 - Bis 2025 wird die Güterverkehrsleistung in Deutschland um rund 70 Prozent zunehmen. Die Verkehrsleistung im Straßengüterverkehr wird sogar um über 80 Prozent steigen. Bereits heute geht auf den über 12.500 km Autobahnkilometern an Baustellen oder zu Stosszeiten häufig nichts mehr. Zur Vermeidung eines absehbaren Verkehrsinfarkts und Absicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland sind deshalb maßgebende Schritte zur Leistungssteigerung des Güterverkehrssystems erforderlich. Auf diese Herausforderungen antwortet die Bundesregierung mit dem Masterplan Güterverkehr und Logistik, der kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee erklärte aus diesem Anlass in Berlin: "Der Güterverkehr wird in den kommenden Jahren stark anwachsen. Wenn die Güter im Stau stecken bleiben, kommen auch die Menschen nicht mehr voran. Deswegen geht die Zukunft des Güterverkehrs uns alle an. Mit dem Masterplan Güterverkehr und Logistik stellen wir die Weichen für die Verkehrspolitik der kommenden Jahre. Wir treffen Vorsorge, dass Verkehr und Mobilität auch in Zukunft zu einer hohen Lebensqualität und wirtschaftlichem Wohlstand beitragen und nicht zu einer Belastung für Mensch und Umwelt werden." Vorausgegangen war der Verabschiedung des Masterplanes ein zweijähriger Diskussionsprozess mit mehr als 700 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie brachten im Rahmen eines strukturierten Dialogs in insgesamt sechs Workshops ihre Erfahrungen ein. Bei der Planung und Steuerung dieses Prozesses wurde das Bundesverkehrsministerium durch ein Dienstleistungskonsortium unterstützt. Konsortialführer war Dornier Consulting in Zusammenarbeit mit LogisticNetwork Consultants GmbH, dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, der HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, KombiConsult GmbH sowie LUB Consulting GmbH. Die Aufgabe der Beratungsfirmen bestand unter anderem darin, die Expertenworkshops zu moderieren, die Fachinhalte aufzubereiten, die Präsentationsunterlagen zu erstellen und die Arbeitsergebnisse zu dokumentieren. Schließlich wurden die Ziele und die Ergebnisse vom Bundesverkehrsministerium zum Masterplan "Güterverkehr und Logistik" mit insgesamt 35 Maßnahmen zusammengefasst. Ausschlaggebend für die Vergabe des Beratungsauftrages an das Konsortium waren die wesentlichen Erfahrungen der beteiligten Firmen in den Bereichen Güterverkehr und Logistik sowie Verkehrsinfrastruktur und intelligente Transportsysteme. Das Konsortium setzte sich gegen starke nationale und internationale Konkurrenz durch. Der Masterplan hat sechs Themenschwerpunkte: 1. Verkehrswege optimal nutzen " Verkehr effizient gestalten Die Verkehrsmanagementsysteme auf hoch belasteten Bundesstraßen und Autobahnen sollen ausgebaut und besser vernetzt werden. Bis zum Jahr 2012 sollen zudem etwa 11.000 zusätzliche Parkplätze für Lkw an Tankstellen und Raststätten geschaffen werden. Außerdem ist geplant, das Baustellenmanagement zu optimieren. 2. Verkehr vermeiden " Mobilität sichern Ziel der Bundesregierung ist es, die freien Kapazitäten im Straßenverkehr intelligenter zu nutzen und den Transitverkehr zu reduzieren. Hierzu soll verstärkt in die Kapazität steigernde innovative Technologien investiert werden. 3. Mehr Verkehr auf Schiene und Binnenwasserstraße Die Finanzmittel für den Kombinierten Verkehr sollen ab dem Jahr 2009 von 62,5 auf 115 Mio. Euro aufgestockt werden, um den Aus- und Neubau von Umschlaganlagen zu forcieren. 4. Verstärkter Ausbau von Verkehrsachsen und -knoten Durch eine stärkere Trennung des Schienennetzes im Personen- und Güterverkehr sowie durch eine gezielte Beseitigung von Engpässen im Straßen- und Schienenverkehr soll die Leistungsfähigkeit der Netze um zehn bis 20 Prozent erhöht werden. 5. Umwelt- und klimafreundlicher Verkehr Ziel ist es einmal, den Lärm auf der Schiene zu reduzieren. Zudem sollen durch höhere Umwelt- und Sicherheitsstandards die Lärm- und Schadstoffemissionen sowie Unfallrisiken reduziert werden und mehr Verkehr auf umweltfreundlichere Verkehrsträger gelenkt werden. 6. Gute Arbeit und Ausbildung im Transportgewerbe Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen sowie die Aus- und Weiterbildung in der Güterverkehrs- und Logistikbranchen zu verbessern. Dieser Prozess soll durch eine Ausbildungsinitiative und so genannte Leuchtturmprojekte in der Hochschulausbildung beschleunigt werden. Darüber hinaus werden ein Netzwerk für den Güterverkehr und die Logistik geschaffen, ein Vermarktungskonzept für den Logistikstandort umgesetzt und Sicherheitsstrategien für die Transportwirtschaft entwickelt. "Mit dem Masterplan Güterverkehr und Logistik wird ein nachhaltiger Beitrag zur Erhaltung der Mobilität und zur Verbesserung der Umwelt geleistet", erklärt Herbert Grünwald, der Geschäftsführer der Dornier Consulting GmbH. Nunmehr seien alle Anstrengungen auf die Umsetzung des Handlungskonzeptes zu richten. Hierzu seien, so Grünwald, Politik, Verbände und Wirtschaft gefordert. Die deutsche Verkehrswirtschaft, Verbände und Interessenvertretungen begrüßen den ganzheitlichen Ansatz und Maßnahmen zur Bewältigung des Verkehrswachstums. Zur Stärkung des Wirtschafts- und Logistikstandortes Deutschland werden jedoch insbesondere mehr Investitionsmittel für einen bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur gefordert. Dornier Consulting ist ein Unternehmen der EADS/Daimler-Gruppe, das bereits in den neunziger Jahren mit einem "Masterplan Güterverkehrszentren" sowie Grundsatzstudien zur City- und Baustellenlogistik wertvolle Beiträge für den Logistikstandort Deutschland geleistet hat. Die Firma berät in den Bereichen Verkehr, Transport und Wasser/Umwelt und erzielt mit 350 Beschäftigen weltweit einen Honorarumsatz von 40 Mio. Euro. Derzeit ist Dornier Consulting in mehr als 120 Projekte in 25 Ländern mit einem Projektvolumen von nahezu 30 Mrd. Euro involviert. www.dornier-consulting.com
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