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3,5 SBC für ultramobile Industrie-Anwendungen !
(NL/1029504948) - Intel® Atom Z650/Z670 Prozessor <br />- SD Card Slot<br />- fest verlötet 1 GB DDR2 SDRAM<br />- nur 12 VDC, SATA II, Audio<br />- 18 bit LVDS und HDMI, dual Display<br />- HD Video Decoding für Windows® 7<br />- Windows® 7, WES 2011 und MeeGo<br /><br /><br der ...
(NL/1029504948) - Intel® Atom Z650/Z670 Prozessor - SD Card Slot - fest verlötet 1 GB DDR2 SDRAM - nur 12 VDC, SATA II, Audio - 18 bit LVDS und HDMI, dual Display - HD Video Decoding für Windows® 7 - Windows® 7, WES 2011 und MeeGo Die COMP-MALL GmbH, der kompetente Partner für industrielle PC-Technik, stellt den neuen embedded 3,5 SBC, Modell WAFER-OT-Z650, mit Intel® Atom Z650 oder Z670 Prozessor vor. Der Atom Z650/Z670 ist besonders energiesparend und erlaubt daher den Einsatz dieser neuen embedded CPU Karte in tragbaren und auch für sehr mobilen Einsatz konzipierten Geräten. Als OS werden u.a. Windows® 7, WES 2011 und MeeGo unterstützt. Gesichert gegen Schock und Vibrationen und somit ideal für den mobilen Einsatz ist der festverlötete 1GB DDR2 SDRAM. Der stromsparende, für lüfterfreien Betrieb ausgelegte 3,5 SBC ist für eine Vielzahl von industriellen Anwendungen bestens geeignet, wie z.B. Industrie-Tablet-PCs, POS Systeme, Box-PC, Panel-PCs, Notfallgeräte, Subnotebooks, mobile Internet Geräte, Messgeräte, etc.. Das stromsparende und leistungsstarke Modell Wafer-OT-Z650 unterstützt dual Display mit einem HDMI und einem 18 bit LVDS Ausgang. Der integrierte Intel® Graphics Media Accelerator 600 unterstützet HDMI bis 1080P Video Decoding. Als weitere Schnittstellen sind vorhanden : SATA 3Gb/s mit 5VDC, SD Card Slot, LAN, HD Audio, 7x USB 2.0 und 4x COM. Die hilfreiche One Key Recovery Funktion befreit den Anwender von der Frustration eines Systemneustarts nach einem unerwartetem Abschalten. Mit nur einem Tastendruck, lässt sich das System von einem vorher gespeicherten Backup neu starten. Die Karte arbeitet im Bereich von -10° bis 60°C hat nur 11W Verlustleistung mit 1 GB DDR3 und Langzeitverfügbarkeit ist gegeben. Nur 12VDC Betriebsspannung sind notwendig, diese kann sowohl über einen externen als auch einem internen Anschluss zugeführt werden. Das Datenblatt finden Sie unter http://www.comp-mall.de/WAFER-OT-Z670Z650.html ( http://www.comp-mall.de/WAFER-OT-Z670Z650.html" title=" http://www.comp-mall.de/WAFER-OT-Z670Z650.html) COMP-MALL konfiguriert diese CPU-Karte gerne nach Kundenwunsch und bietet entsprechende Gehäuse und Software / OS Anpassungen. Als ergänzende Produkte sind von COMP-MALL erhältlich : Gehäuse, Netzteile, Displays in den Größen von 4,3 bis 42 und Tastaturen. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hut¬schienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienst-leistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefer¬sicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf ( http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf" title=" http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf) . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weite¬ren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unter¬stützt diese in Ihren Projekten.
COMP-MALL GmbH
Albin Markwardt
Geisenhausenerstr. a 11
81379 München
-
E-Mail: info@comp-mall.de
Homepage: http://www.comp-mall.de
Telefon: - COMP-MALL GmbH Markwardt,Albin Geisenhausenerstr. a 11 81379 München http:// info[at]comp-mall.de
Eine Mikro-Biogasanlage, geringere Kindersterblichkeit und viele Tonnen weniger CO2Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
Jeder einzelne Beitrag zählt und wirkt
Der Ökoenergieversorger Polarstern bietet Haushalten bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas an. Gleichzeitig fördert Polarstern mit jeder verbrauchten Kilowattstunde den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und in Entwicklungsländern. „Ein Wechsel allein in Deutschland oder Europa reicht nicht. Klima und Umwelt kennen keine Landesgrenzen“, erklärt Florian Henle. Was konkret der einzelne Ökoenergie-Kunde bewirkt, ist nachstehend am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts beschrieben:
1) Weniger Kindersterblichkeit und ein besseres Leben: Saubere Luft, weniger Krankheiten und ein besseres Leben, das sind für die Familien in Kambodscha die größten Vorteile, die ihnen eine eigene Mikro-Biogasanlage bringt. Und dafür setzt sich Polarstern ein. Als erster Ökoenergieversorger fördert er mit seinen Energieprodukten direkt die weltweite Energiewende. Mit 20 Euro pro Kunde und Jahr unterstützt das Unternehmen Familien in Entwicklungsländern bei ihrem Wechsel zu alternativen Energien. Sie erhalten Hilfe beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasanlage. Betrieben wird die Anlage mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und anstelle eines offenen Feuers im Raum erhält die Familie einen Gasherd zum Kochen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die dramatisch hohe Kindersterblichkeit durch Atemwegserkrankungen zu senken. Über 2.000 Kinder sterben laut WHU weltweit pro Tag aufgrund von Feuerrauch in Räumen.
2) Weniger CO2: Mit dem Wechsel aus einem Grundversorgertarif zu Ökostrom von Polarstern gelangen pro Jahr rund 1.600 Kilogramm weniger CO2 in die Atmosphäre. Beim Gas sind es sogar rund 5800 Kilogramm. Das ist mindestens so viel wie die durchschnittliche Jahreslaufleistung eines sparsamen Kleinwagens. Wer Ökostrom und Ökogas bezieht, kommt bei seinen CO2-Einsparungen sogar auf die Emissionswerte eines SUVs.
3) Mehr Ökokraftwerke: Zusätzlich fördert bei Polarstern jeder Ökoenergie-Kunde den Bau neuer Ökokraftwerke. Beim Strom beträgt die Unterstützung 1,25 Cent je Kilowattstunde und beim Gas von 0,25 Cent. Hochgerechnet auf einen Dreipersonenhaushalt sind das pro Jahr 40 Euro beim Strom und fast 58 Euro beim Gas. Das ist ein wichtiger Impuls in die richtige Richtung: weg von Atom und Kohle, hin zu erneuerbaren Energien aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft. „Jeder einzelne Beitrag ist ein Signal. Energiewende und Klimaschutz sind Gemeinschaftsaufgaben und nicht von einzelnen Nationen, Politikern oder Konzernen zu meistern“, sagt Florian Henle.
4) Größere Unabhängigkeit von Rohstoffimporten: Jeder Ökostrom- und Ökogas-Kunde von Polarstern sorgt dafür, dass in der Höhe seines Verbrauchs, Energie aus erneuerbaren Quellen produziert und in das Energienetz eingespeist wird. Das reduziert den Bedarf an fossilen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle oder Öl, die Deutschland vor allem aus dem Ausland bezieht. Somit verringert jeder Kunde die Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus Krisenregionen. Schließlich sind diese Importe immer wieder mit großen politischen Schwierigkeiten und Kriegen um knappe Ressourcen verbunden.
* Anmerkungen: Die Berechnungen basieren auf dem typischen Jahresverbrauch eines Dreipersonenhaushalts. Das sind beim Strom im Mittel rund 3200 Kilowattstunden und beim Gas 23000 Kilowattstunden, gemessen am Bedarf für eine 160 qm große Wohnung.
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu erhalten. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
Kommentar: Erfolgreicher fdp-Bundespräsidenten-Vorschlag GauckÜberraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht? Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen.
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Konrad Fischer
Waldseeweg 28
13467 Berlin
Deutschland
E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.infoinfo[at]NAEB.info
Zuverlässiger Begleiter: IND Tablet E100 - powered by Getac Robust, leicht, ausdauernd und sicher
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Das ...
Hamburg, 16. März 2012 — Im Wareneingang hat ein Mitarbeiter oft nur wenig Zeit, um den Status einer Lieferung oder die Anzahl der Packstücke zu prüfen und zu erfassen. Zudem wird für den Abgleich mit der Bestellung ein einfacher und schneller Zugang zum Backendsystem benötigt. Abhilfe schafft hier das IND Tablet E100 - powered by Getac. Das robuste Gerät mit einem Gewicht von nur 1400 g inklusive 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display ermöglicht eine zuverlässige Warenerfassung selbst auf kleinstem Raum, wie beispielsweise zwischen Paletten. Mit den Schutzklassen MIL-STD-810G und IP65 zertifiziert, ist der Tablet PC im leichten aber robusten Magnesiumgehäuse gegen Schmutz, Staub, Feuchtigkeit, Erschütterungen sowie Temperaturschwankungen gewappnet. Ideal geeignet für Lagerleiter, Wartungsmitarbeiter und Außendiensttechniker, zeichnet sich das IND Tablet durch seine einfache Bedienbarkeit aus. Darüber hinaus bietet die optionale Hot-Swap-Akkufunktion dauerhafte Verfügbarkeit, die besonders vorteilhaft beim Einsatz im Außendienst oder im Mehrschichtbetrieb ist. Der Hauptakku kann dann bei eingeschaltetem Tablet PC ausgetauscht werden ohne dass das Gerät heruntergefahren werden muss.
Das handliche IND Tablet E100 - powered by Getac lässt kaum Wünsche an mobile Technik offen. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Intel Atom N450 Prozessor mit 1,66 GHz, Microsoft Windows 7 Professional, 2 GB RAM, 80GB Festplatte (SSD), GPS, WLAN, Bluetooth sowie zwei USB-, eine RS-232-Schnittstelle und eine RJ45-Buchse für 10/100/1000 MBit/s.
Neben einem 8,4 Zoll (21,34 cm) Multitouch-Display mit SVGA-Auflösung (800x600 Pixel) und automatischer Helligkeitsanpassung, die auch bei Sonnenlicht für eine gute Lesbarkeit (750cd/m2) sorgt, verfügt das Gerät über 19 beleuchtete Tasten, einen Lautsprecher sowie ein Mikrofon.
Optional erhältlich sind je nach Bedarf diverse Montagelösungen, eine Docking-Station, ein UMTS-Modul sowie eine integrierte 2 Megapixel-Kamera.
Das extrem robuste Tablet ist bei Temperaturen zwischen -20°C bis +60°C einsatzfähig. Die Standardgewährleistung beträgt fünf Jahre und kann mit optionalen Wartungsverträgen ergänzt werden.
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.de
Die IND Systeme GmbH ist eine deutsche Tochtergesellschaft der Zetes Group. IND liefert Fahrzeugterminals, Software sowie Zubehör für Produktion und Logistik an Systemintegratoren oder OEM-Kunden. Entwicklung und Produktion finden am Standort Hamburg statt. Weitere Informationen: www.ind-systeme.com
Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.deinfo[at]stemmermann-pr.de
Wasser trinken, aber richtigVeränderte Lebensführung, Industrialisierung und das Anwachsen der Bevölkerung führt unweigerlich zum Umdenken im Konsum des Trinkwassers.
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem zu ...
Wasser ist eines der interessantesten Elemente in der Natur. Es hat Eigenschaften, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die alte Weisheit, dass alles Leben aus dem Wasser kommt, hat auch heute noch seine Bedeutung. Das ursprüngliche Leben an Land kam aus dem Wasser. Wir leben bis zu unserer Geburt im Wasser (Fruchtwasser). Der Körper eines neugeborenen Menschen besteht zu ca. 80 Prozent aus Wasser. Im späteren Alter aus ca. 50-55 Prozent. Um diesen Haushalt aufrecht und auch sauber zu halten, ist es notwendig, ausreichend Wasser zu trinken. Das Minimum, das ein erwachsener Mensch täglich trinken sollte, sind 1,5 Liter. Generell rät die Weltgesundheitsorganisation dazu, 2-3 Liter reines Wasser zu trinken.
Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet:
Mindestens 30-40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Das bedeutet bei einem Menschen mit 50 Kilogramm Körpergewicht 2 Liter Wasser pro Tag, bei einem Körpergewicht von 75 Kilogramm bedeutet dies 2,5 Liter und bei 100 Kilogramm Körpergewicht 3 Liter Wasser pro Tag. Diese Angaben gelten für den Konsum von Wasser und nicht anderen Flüssigkeiten wie etwa Kaffee, Softdrinks oder Alkohol.
Wasser ist das wichtigste Grundnahrungsmittel und geht zudem in die Produktion fast aller Lebensmittel ein. Ohne Nahrung kann der Mensch etwa 2 Monate überleben, ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser dient dem Körper zur Erfüllung lebenswichtiger Aufgaben. Es arbeitet als Lösungs- und Transportmittel, hilft bei der Ausscheidung von Schadstoffwechselprodukten und Salzen über die Nieren und reguliert die Körpertemperatur. Wasser kann aber auch Schwingungen und Informationen transportieren, und diese unserem Körper und deren Zellen zur Verfügung stellen.
Wasser aus der technischen Betrachtungsweise
Unser Wasser ist ein Stoff, der nicht nur aus H2O besteht, den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff, sondern auch gleichzeitig Träger von Elementen und Informationen ist.
Ein Atom schwach negativ geladenen Sauerstoffs bindet beim Wasser zwei schwach positive Atome Wasserstoff. Diese sind in einem Winkel von 104,5 Grad miteinander verbunden und führen zur Dipolarität.
Die Dipolarität verursacht bei normalen Temperaturen eine gegenseitige lose Verbindung zwischen den einzelnen Wassermolekülen. Es kommt zu der Bindung von sogenannten Clustern. Einzelne Moleküle kommen erst bei einer Temperatur von ca. 400 Grad Celsius vor.
Belebtes Wasser
In unserem Trinkwasser sind Gase, Spurenelemente und Mineralien enthalten. Häufig wird dieses Wasser als „rechtsdrehendes Wasser“ bezeichnet. Bei neutraler Betrachtung des Begriffes wird davon ausgegangen, dass das Trink- oder Brauchwasser an seiner Entnahmestelle die bestmögliche Qualität besitzt. Um das Wasser zum Endverbraucher zu bringen, wird es nun aber an der Entnahmestelle unter Druck gesetzt und wider natürlich, durch lange, gerade Leitungen zum Endverbraucher „gepresst“. Durch den Druck und die unnatürlichen Transportwege kommt es nun zur Verformung der Wassercluster, woraus sich unter anderem folgende gravierende Nachteile ergeben:
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Die natürlichen Mineralien bleiben nicht mehr im Wasser gebunden. Mineralstoffe wie Kalk werden aus dem Cluster gelöst und lagern sich in den Rohrleitungen und Armaturen in fester Form ab.
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Der frische Geschmack des Wassers vermindert sich deutlich.
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Das Wasser ist ein energetisch totes Wasser.
Der Unterschied von energetisiertem Wasser und verformtem Wasser wurde vom japanischen Wissenschaftler Dr. Masuro Emoto anhand von Wasserkristallen bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius bei einer 400-500fachen Vergrößerung dokumentiert.
Die Bilder zeigen deutlich die ebenmäßige 60° Struktur des energetisierten Wasserkristalls, während bei den energetisch minderwertigen eine Ordnung in der Struktur nicht mehr erkennbar ist. In diesem Zusammenhang sei auch auf den österreichischen Nobelpreisträger E. Schrödinger und seiner Erkenntnis über die Ordnung in der Natur hingewiesen.
Wasser hat ein „Gedächtnis“
Das heißt, Wasser ist in der Lage, nach einer etwaigen Verformung der Wassercluster in seine Ausgangsstruktur zurückgeführt werden zu können. Dieser Vorgang ist durch Beobachtung in der Natur zwar seit langem bekannt, konnte aber erst 2002 durch den Schweizer Chemiker Louis Rey, bestätigt durch Raphael Visoceas von der Denis Diderot Universität in Paris, nachgewiesen werden.
Die Versuche der Apothekerin Franziska Schmidt in Zusammenarbeit mit Professor Karen Nieber vom Institut der Pharmazie an der Universität Leipzig mit tierischem Gewebe und mit Wasser, welches mit Extrakten von Belladonna versetzt worden ist, bestätigt das „Gedächtnis“ des Wassers ebenfalls.
Wenn auch das „Warum“ noch nicht wissenschaftlich erklärbar ist, gilt heute sowohl bei Physikern als auch bei Chemikern die Erkenntnis, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat.
Hochinteressant sind auch die Untersuchungen und Ergebnisse der Trocknung von Wassertropfen, dokumentiert in der Veröffentlichung „Welt im Tropfen, Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser“ (ISBN 3-930683-64-6), durchgeführt am Institut für Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart von Minnie Hein und Professor Bernd Kröplin.
Wird das „normale“ Wasser belebt oder dynamisiert, so kann es wieder in den Zustand des Ursprungs an der Entnahmestelle zurück geführt werden. Das bedeutet für den Benutzer des Wassers:
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die Wasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente bleiben im Wasser gebunden,
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die Konsistenz des im Wasser gebundenen Kalks ändert sich,
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das Wasser ist energetisch hochwertig,
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das Wasser wirkt basisch.
Ziel der Wasserbelebung ist nun, das Leitungswasser in den Zustand zu versetzen, den es am Ort der Entnahme (Oberflächenwasser, Brunnen etc.), also vor dem „unter Druck setzen“ und dem Transport durch lange Leitungen, hatte.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird das „Gedächtnis“ des Wassers genutzt. Hierzu wird das Leitungswasser natürlichen Frequenzen ausgesetzt, die einem natürlichen und damit einem energetisch hochwertigen Wasser entsprechen. Aufgrund seines „Gedächtnisses“ nimmt nun das Wasser wieder seine natürliche Struktur an und ist damit belebt. Die Anwendung von belebtem Wasser bringt dem Benutzer und Konsumenten daher wesentliche Vorteile.
Sauberes Wasser ist nicht gleich gesundes Wasser
Unser Trinkwasser ist heute einer sehr starken Belastung ausgesetzt. Giftstoffe, Umweltverschmutzung, Elektrosmog, Radioaktivität usw. setzen ihm stark zu. Durch technische Verfahren wird zwar das Wasser bakteriell und chemisch in einen nutzbaren Zustand gebracht, völlig vergessen wird hierbei aber die überaus wichtige energetische Qualität des Wassers.
Das Leitungswasser ist eine biologisch beinahe tote Substanz. Durch die Chlorierung, Fluorisierung und chemische Reinigung werden die naturgebundenen Ordnungsstrukturen beeinträchtigt und der hohe Druck in den Trinkwasserleitungen führt dazu, dass die Ordnungsstrukturen sogar völlig verloren gehen.
Bildlicher Vergleich
Wie wichtig die jeweiligen Ordnungsstrukturen jedoch sind, zeigt der Vergleich von Graphit und Diamant. Chemisch betrachtet sind sie das Selbe. Allein der unterschiedliche Kristallstrukturaufbau bewirkt völlig verschiedene Eigenschaften. Genau dieselben Auswirkungen hat die unterschiedliche Ordnungsstruktur bei flüssigem und kristallinem Wasser. Kristallines Wasser ist hochstrukturiert und damit von großer Bedeutung für das Leben und die Gesundheit. Es wird heute als eine gesicherte Erkenntnis angesehen, dass der geordnete, strukturierte Anteil im Wasser ausschlaggebend für seine biologische Qualität ist.
Folgen des energetisch toten bzw. minderwertigen Wassers
Von Ärzten wird das Trinken von 2-3 Litern Wasser pro Tag empfohlen, damit ein optimaler Stoffwechsel sowie die Entgiftung unseres Körpers gewährleistet sind. Jedoch ist hierfür die Wasserqualität entscheidend. So warnen mittlerweile viele Ärzte vor normalem Leitungswasser, da dadurch Krankheiten und Allergien potentiell begünstigt werden können. Wasser speichert nämlich sowohl positive als auch negative elektromagnetische Schwingungen.
Der deutsche Diplomphysiker Dr. Ludwig belegt durch seine spektroskopischen Messungen in chemisch gereinigtem Wasser noch immer Frequenzen von existierenden Giftstoffen. Das Leitungswasser vermag dadurch die Stoffwechselprozesse im Körper nicht mehr richtig zu unterstützen. Das kann zu einer enormen Übersäuerung und Dehydrierung der Organsysteme führen. Wissenschaftlich wurde untermauert, dass gutes, hoch energetisiertes Wasser die Dehydrierung aufhebt, Giftstoffe und Säuren ausleitet und so die Enzymsysteme des Körpers aktiviert.
Bei einer Forschung von Dr. Georges Lakhovsky zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde nach der Ursache für Krebserkrankungen gesucht. Dabei wurde festgestellt, dass an jenen Orten, an denen keine Krebserkrankungen vorkamen, auch keine Wasserleitungen oder Rohre vorhanden waren. Als in den untersuchten Bereichen die Brunnen stillgelegt und Rohre für die Trinkwasserversorgung verlegt wurden, traten auch hier erste Karzinome auf.
Sofern der entsprechende Wasserverband kein belebtes Wasser liefert, sollte der Konsument Mineralwasser aus Glasflaschen trinken und sich vorher über den Status des belebten Wassers bei den einzelnen Mineralwasseranbietern informieren.
Mineralwasser aus der Glasflasche oder Plastikverpackung
Gesundes Quellwasser ist eine Sache; die Verpackung und somit Lagerung eine andere. Quell- bzw. Mineralwasser wird in Glasflaschen oder sogenannten PET-Verpackungen (Plastikflaschen) angeboten. 130 Liter Wasser aus der Flasche trinkt jeder Deutsche pro Jahr. Rund ein Drittel davon besteht aus Glas, zwei Drittel aber aus Plastik. Plastikflaschen gehen nicht kaputt, wenn sie herunterfallen und sie wiegen weit weniger als Glasflaschen; praktisch für die Verbraucher.
Allerdings enthalten die Plastikflaschen Chemikalien, die sie bruchsicher und formbeständig machen, aber auch gesundheitsschädlich sein können. Ein kaum sichtbares Dreieck am Flaschenboden verrät, aus welcher Sorte Kunststoff die Flasche besteht. Das Dreieck ist ein Recycling-Symbol und in seiner Mitte enthält es einen Zahlencode, der sieben unterschiedliche Kunststoffe kennzeichnet. Die meisten Kunststoffwasserflaschen tragen den Code „01“ für PET, einem thermoplastischen Polyester-Kunststoff.
Hormonartige Substanzen im Wasser
Wissenschaftler haben in Mineralwasser aus PET-Flaschen hormonartige Substanzen nachgewiesen, die ins Wasser abgegeben werden könnten.
Mineralwasser in Plastikflaschen ist nach einer Studie der Universität Frankfurt am Main häufig mit Umwelthormonen belastet. Wie die Biologen Jörg Oehlman und Martin Wagner in ihrem Ergebnis mitteilten, konnten sie in 12 von 20 Untersuchten Mineralwässern Chemikalien nachweisen, die menschlichen Hormonen ähneln, etwa dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Zumindest ein Teil der Belastung stamme aus den immer beliebter werdenden Plastikflaschen.
„Wir haben Mineralwasser aus Glas- und Plastikflaschen verglichen und konnten zeigen, dass die östrogene Belastung in Wasser aus PET-Flaschen etwa doppelt so hoch ist wie in Wasser aus Glasflaschen“, sagte Wagner. Ein Grund dafür könne das sogenannte Auslagern von Plastikadditiven – wie z.B. Weichmachern – aus den PET-Flaschen sein. Ob die gemessenen Konzentrationen unbedenklich oder möglicherweise doch besorgniserregend sind, ist derzeit unter Experten noch umstritten, insbesondere da sich viele Gifte in ihrer Wirkung beeinflussen und addieren. Zudem sind einige Flaschen gar nicht gekennzeichnet, sodass niemand wirklich einschätzen kann, wie sie produziert wurden und welche Substanzen letztendlich enthalten sind.
Flaschen aus Kunststoff nicht in die Sonne stellen
Wissenschaftler raten, kein Wasser aus ungekennzeichneten Flaschen zu konsumieren und Plastikflaschen prinzipiell nicht in die Sonne zu stellen. Denn mit steigenden Temperaturen lösen sich mehr Stoffe aus dem Material und gelangen in die Flüssigkeit. UV-Strahlung beschleunigt diesen Vorgang noch zusätzlich. Vor allem Einweg-PET-Flaschen sondern das in höheren Dosen als krebserregend geltende Acetaldehyd ab.
Auch wenn die Konzentration weit unter den als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerten liegt, beeinträchtigt Acetaldehyd den Geschmack des Wassers in jedem Fall. Schmeckt das Wasser also nach Plastik, dann sollte man es lieber entsorgen.
Die „EU-Richtlinie 89/109/EWG“ und das „Lebensmittel-Bedarfsgegenständegesetz (hier Paragraph 31LMBG)“ stellen an Verpackungen für Lebensmittel die Anforderungen, dass keine Stoffe auf die Lebensmittel übertragen werden dürfen. Mineralwasserabfüllungen versichern, dass dies auch nicht der Fall ist. „Stiftung Warentest“ behauptet das Gegenteil. Bereits bei einer Untersuchung 2002 wurde festgestellt, dass Abbauprodukte des PET beispielsweise Acetaldehyd, ins abgefüllte Getränk übergehen (http://netzwerk-regenbogen.de). Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Lebensmittel und Wasser mit Komponenten der Kunststoffbehälter durch Migration kontaminiert werden können (Tice und McGuinness, 1987, Ashby, 1988, Gilbert et al, 1988). Folglich sind Kenntnisse über Art und Menge der Additiven notwendig, um potentielle Gesundheitsrisiken, welche durch diese Substanzen ausgehen, einschätzen zu können. „Um die Migration von UV-Stabilisatoren und Antioxidantien, welche dem Abbau von Nahrung und Kunststoff vorbeugen und den Inhalt von Zusatzstoffen zu verifizieren, sind sensitive und präzise Analysemethoden erforderlich“, berichtet Katja Klemm von der TU Bergakademie Freiberg, 09599 Freiberg (Sachsen) in ihrem Bericht „Gibt es einen Unterschied: Mineralwasser aus Glas- oder Kunststoffflaschen?“
Wer gesundheitsgefährdende Plastikgifte meiden und obendrein natürlich die Umwelt schonen möchte, sollte Wasser in Glasflaschen kaufen.
Mit oder ohne Kohlensäure, was ist zu beachten?
Die Kohlensäure im Mineralwasser hat unterschiedliche Auswirkungen. Sie sorgt für eine bessere Durchblutung der Mundschleimhaut und reinigt die Geschmackspapillen im Mund. Auch hat die Kohlensäure einen positiven Einfluss auf die Mundhygiene. Außerdem regt sie den Speichelfluss an und unterstützt somit die Verdauung. Einen positiven Effekt hat das kohlensäurehaltige Mineralwasser bei Diäten, denn es füllt den Magen, sodass das Hungergefühl verschwindet. Durch die Kohlensäure wird außerdem die Haltbarkeit des Wassers verlängert, da sie Bakterien abtötet. Dieser konservierende Nebeneffekt ist auch für andere Getränkezubereitungen wie Schorle oder Limonade nützlich.
In großen Mengen kann das Völlegefühl aber als unangenehm empfunden werden und Blähungen oder Aufstoßen verursachen. Sportlern und Menschen, die körperlich schwer arbeiten und somit viel Wasser trinken, sollten kohlensäurearme oder –freie Mineralwasser trinken. Zudem sollten Menschen mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt auf kohlensäurehaltiges Mineralwasser verzichten, da es „sauer“ ist.
Natürliches in Wasser in der naturheilkundlichen Medizin
In der Chinesischen Medizin wird heißes Wasser dazu genutzt, den Körper zu erwärmen. Auch in der aus Indien stammenden Ayurveda-Medizin wird es empfohlen. Außerdem führt es dem Körper auf natürliche Weise Flüssigkeit zu.
Trinkwasser aus der Sicht der Ayurveda-Medizin
Die Ernährung spielt in der Ayurveda-Medizin eine besonders wichtige Rolle. Welchen Stellenwert nimmt dabei das Trinken von Wasser ein? Das Trinken von Wasser hat dieselbe Wichtigkeit wie das Essen. Es gibt nicht nur Energie und macht den Körper geschmeidig, sondern reinigt ihn zugleich. Das Trinken von warmem Wasser ist im Ayurveda eine Therapie zum Ausschwemmen von Toxinen. Es wird empfohlen, mindestens 8 Glas Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Die Wirkung zeigt sich in der Förderung der Verdauung, Unterstützung des Feuchtigkeitshaushaltes der Haut und des Körpers und in der Ausscheidung von Toxinen. Meistens wird es mit Kräutern und Gewürzen, entsprechend der Konstitution, gekocht. Personen mit einem langsam arbeitenden Metabolismus sind anfällig für Störungen der Schleimhäute und der Bronchien. Deshalb ist es für sie ratsam, warmes Wasser zu trinken.
Wiederum Personen, in denen vorherrschend Kühle und Raum wirken und die zum Frieren und zu Trockenheit neigen, sollten das Wasser heiß trinken.
Es ist immer wieder zu lesen, dass früh morgens nach dem Aufstehen zunächst ein Glas warmes Wasser getrunken werden sollte. Wird dies auch in der Ayurveda-Medizin empfohlen? Ayurveda klärt über einen gesunden Lebensstil auf. Regelmäßigkeiten sind wichtig im Leben. Es wird empfohlen, stets Regelmäßigkeit und Routine in das Leben einkehren zu lassen und einer der ersten Routinen sollte es sein, das früh morgens nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser getrunken wird. Es ist das beste Mittel, die Darmtätigkeit anzuregen und Toxine – in der Ayurveda-Medizin bezeichnet man sie mit „Ama“- auszuscheiden. Der heutige Lebensstil und die Essgewohnheiten verursachen eine Zunahme an „Vata-Störungen“, wie Obstipation und Austrocknung. Es ist wirksamer als Kaffee oder Tee zu trinken, was ohnehin die Leberfunktion stört.
Welche Empfehlung gibt die Ayurveda-Medizin zum Trinken während des Essens?
Das Trinken von Wasser vor den Mahlzeiten führt zur Reduktion von Appetit und Gewicht. Das Trinken von Wasser während den Mahlzeiten verlängert die Verdauungstätigkeit, weil es die Verdauungsenzyme verdünnt. Die Ayurveda-Medizin empfiehlt ein Glas Wasser am Ende der Mahlzeit zu trinken. Es spült die Speiseröhre und unterstützt die Verdauung und Nahrungsaufnahme. Nach einer Mahlzeit, die Weizen, Gerste, Jogurt oder Honig enthielt, sollte das Wasser Raumtemperatur haben. Wenn das Essen jedoch reich an Kohlenhydraten oder Stärke war, rät die Ayurveda-Medizin zum Trinken von warmem Wasser. In der Ayurveda-Medizin wird auch davor gewarnt, zuviel am Abend zu trinken, da es die Nieren beschäftigt und im Körper zurückgehalten wird und das wiederum stört einen tiefen und erholsamen Schlaf.
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Nach Hilferuf aus Japan: Grüne fordern internationale Hilfe für FukushimaFukushima-Jahrestag
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der ...
(ddp direct)Brüssel, 09. März 2012 - Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima luden die Grünen im Europäischen Parlament den ehemaligen Gouverneur der Präfektur Fukushima, Vertreter japanischer Anti-Atom-NGOs und viele weitere namhafte Expertinnen und Experten zur Konferenz Ein Jahr nach 3/11 ein um über die Folgen der Katastrophe und die heutige Lage in Japan zu beraten. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt zum Ergebnis der Konferenz: "Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist das havarierte AKW Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen müssen die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne weiter durch massive Wassereinspeisung gekühlt werden. Immer wieder steigt die Temperatur sprunghaft. Wie viel Kernbrennstoff noch glimmt, wie viel in den Untergrund durchgeschmolzen ist, wie viel insgesamt freigesetzt wurde, ist nicht bilanziert. Die Atomruinen sind nur provisorisch stabilisiert. Die Standfestigkeit in unzähligen Nachbeben hängt an einzelnen Pfeilern, die provisorisch eingezogen wurden. Der Dekontaminierungsplan der Regierung ist eine Schimäre. Das Versprechen der Regierung die gesamte Region binnen weniger Jahre vollständig zu dekontaminieren, wird sie kaum erfüllen können. Je nach Windrichtung steigt die radioaktive Belastung auch in den bewohnten Regionen außerhalb des Sperrgebietes. Die Menschen in der Region Fukushima leben mit einer sehr hohen alltäglichen Strahlenbelastung und fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen. Die internationale Gemeinschaft darf der andauernden Katastrophe von Fukushima nicht länger als Zaungast zusehen. Bürger und Politiker wie der ehemalige Gouverneur der Präfektur Fukushima, Eisaku Sato, riefen in Brüssel zu internationaler Hilfe auf. Sie fordern, dass Japan sich öffnet. Sie rufen nach einer unabhängigen internationalen Task Force. Europa und gerade Deutschland sollten den Jahrestag nutzen, um Unterstützung anzubieten. Unsere Erfahrungen mit der Energiewende taugen zur Verhinderung einer weiteren Katastrophe der nach Japan exportierte EU-Stresstest nicht. Die Bundesregierung darf international nicht länger schweigen über Fukushima und die eigenen Gründe für den Atomausstieg. Mit der Europäischen Kommission, der Internationalen Atomenergieagentur und auch der Weltgesundheitsorganisation muss über deren Flucht aus der Verantwortung beim Umgang mit den Folgen von Fukushima Klartext geredet werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h5yylz /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/nach-hilferuf-aus-japan-gruene-fordern-internationale-hilfe-fuer-fukushima-16572
Europäisches Parlament
Bettina Rid, Pressesprecherin
Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60
B-1047 Brüssel
Belgien
E-Mail: bettina.rid@rebecca-harms.de
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Telefon: - Europäisches Parlament Rid, Pressesprecherin,Bettina Rue Wiertz - ASP 08 G 206 60 B-1047 Brüssel http:// bettina.rid[at]rebecca-harms.de
Gibt es im Jahr 2012 bald eine klare Richtung im Bezug auf die die Förderung von Solaranlagen?Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.
Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.
Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.
Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.
Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.
Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/"
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.deben[at]everenergy.de
Die Meinungen teilen sich im Ausbau Erneuerbarer Energien auch im Jahr 2012Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.
Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.
Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.
Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.
Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.
Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/"
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/"
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus.
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Lüfterfreier Embedded-Automation-PC !
- Intel® Atom™ D525 1.8GHz Dual-Core,
D425 1.8GHz und N455 1.66GHZ Single-Core
- Dual PCIe GLAN, WLAN optional
- USB, COM, SATA
- 4 GB 800MHz DDR2 SDRAM
- VGA und 18-bit LVDS
- Temperaturbereich -10°C bis 50°C
Das Modell EBC-2102 von COMP-MALL, ist ein kompakter, lüfterfreier Embedded-Automation-PC mit : ...
- Intel® Atom™ D525 1.8GHz Dual-Core,
D425 1.8GHz und N455 1.66GHZ Single-Core
- Dual PCIe GLAN, WLAN optional
- USB, COM, SATA
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Das Modell EBC-2102 von COMP-MALL, ist ein kompakter, lüfterfreier Embedded-Automation-PC mit wahlweise einem Intel® Atom™ D525 1.8GHz Dual-Core, einem D425 1.8GHz oder einem N455 1.66GHZ Single-Core Prozessor. Durch die geringe Leistungsaufnahme, ergibt sich lüfterfreier Betrieb sowie ein Temperaturbereich von -10°C bis 50°C.
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Zur Spannungsversorgung werden nur 12 VDC benötigt und ein optionaler Netzadapter ist lieferbar.
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Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel.
Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt.
Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich.
Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden.
Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie.
Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf .
Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten.
COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.deinfo[at]comp-mall.de
Öko-Lifestyle zwischen Nachmachen und Vormachen76 Prozent der Deutschen sagen die Energiewende braucht Vorbilder – Umfrage von GfK und Polarstern
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen mehr ...
München, 31.01.2012 – Beim Energiebezug sind die Deutschen innerlich zerrissen: Ihr hohes Ökobewusstsein spiegelt sich nicht direkt in ihrem Verhalten wider. Die Energiewende gehört für die Mehrheit der Bundesbürger zwar zu den drei wichtigsten Themen unserer Zeit. Aber erst rund acht Prozent* beziehen selbst Ökoenergie. Die Deutschen brauchen mehr Öko-Vorbilder, so das Ergebnis einer Studie der GfK und Polarstern. Über drei Viertel setzen auf ihre Zugkraft, um die Energiewende zu fördern. Dabei wissen 70 Prozent auch, dass es letztlich an jedem Einzelnen liegt, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Die logische Schlussfolgerung lautet: Jeder muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Warum uns das Vormachen aber so viel schwerer fällt als das Nachmachen, erklärt Professor Andreas Ernst, Umweltpsychologe an der Universität Kassel: „Es sind soziale Mainstreameffekte, die oftmals eine Verhaltensänderung zugunsten von Umwelt- und Klimaschutz verhindern. Wenn wir im Einklang mit der Masse handeln, fallen wir nicht auf. Wir haben das Gefühl, das Richtige zu tun, weil es unsere Freunde, Bekannten und Familien genauso machen. Wir denken nicht weiter darüber nach.“ Aber, so Andreas Ernst weiter, zeige beispielsweise die Widerstandsforschung, dass einzelne Menschen mit ihrem Verhalten dennoch ansteckend wirken können. „Wenn man nicht alleine ist, fällt es leichter aus der Masse auszuscheren. Insofern können ‚mutige’ Einzelne durchaus die Richtung weisen und andere erfolgreich zu umwelt- und klimafreundlichem Verhalten ermuntern und ermutigen.”
Die Suche nach dem Vorbild
„Die idealen Zugpferde sind Menschen wie Du und ich“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Auch die GfK-Umfrage zeigt, dass lediglich 27 Prozent auf den Staat und die großen Konzerne vertrauen. „Beim Klima- und Umweltschutz beeinflussen uns vor allem Personen aus dem eigenen Umfeld. Das heißt, je näher wir einem Vorbild sind, umso stärker der Effekt“, bestätigt Andreas Ernst. Über die Wahl eines Ökoenergieanbieters entscheiden so neben preislichen Aspekten, vor allem Empfehlungen von Freunden und Bekannten und bekannte Labels wie zum Beispiel das Grüner Strom Label.
Am wichtigsten mit jeweils 81 Prozent Zustimmung ist der Wunsch nach Öko-Vorbildern übrigens bei Familien und bei Personen zwischen 20 und 49 Jahren.
Polarstern-Kunden unterstützen direkt die weltweite Energiewende
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern setzt sich mit seinen Unterstützern und Kunden für die weltweite Energiewende ein. Er übernimmt damit im Markt eine Vorreiterrolle und bietet bundesweit als erster einen Ökostrom- und einen Ökogastarif, mit dem direkt der Ausbau erneuerbarer Energien hier in Deutschland und in Entwicklungsländern gefördert wird. Pro verbrauchter Kilowattstunde fließen beim Strom 1,25 Cent und beim Gas 0,25 Cent in neue Ökokraftwerke bei uns. Gleichzeitig erhalten Familien in Entwicklungsländern Unterstützung beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen. Diese Länder steigen so direkt auf alternative Energien um, ohne den Umweg über Kohle und Atom zu gehen.
Gemeinsam mit prominenten Szene-Botschaftern wie zum Beispiel dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander ermutigt Polarstern jeden Verbraucher, seinen Teil zur Energiewende beizutragen. „Wichtig bei den Botschaftern ist uns, dass sie glaubwürdig und sympathisch den Polarstern-Ansatz vermitteln. Sie unterstützen uns aus Überzeugung. Denn wir haben alle dasselbe Ziel: mit Energie die Welt zu erhalten“, erklärt Florian Henle.
* Die Berechnung basiert auf den Daten der Ökostrom- und Ökogas-Umfrage der Zeitschrift Energie&Management, 2011 und den Angaben des Statistischen Bundesamtes
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu verbessern. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de
Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuzplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
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