Birger Heuser: Nach dem 13. Mai muss in Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden
(NL/1375655625) Düsseldorf, 3. Mai 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben 10 Tage vor der Landtagswahl einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem sie sieben Kernforderungen an die zukünftige Landesregierung formuliert haben.<br /><br />Wir Familienunternehmer wollen stark bleiben, investieren, schaffen und ...
(NL/1375655625) Düsseldorf, 3. Mai 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben 10 Tage vor der Landtagswahl einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem sie sieben Kernforderungen an die zukünftige Landesregierung formuliert haben.
Wir Familienunternehmer wollen stark bleiben, investieren, Arbeitsplätze schaffen und hier in unserer Region wachsen. Dazu brauchen wir mehr als nur Currywurst wir brauchen eine kluge Wirtschaftspolitik. Nach dem 13. Mai muss in der Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden. Außerdem muss die Landesregierung in NRW, dem industriellen Herz Deutschlands und Europas, eine sichere Energieversorgung gewährleisten. Wenn das nicht geleistet wird, verpassen wir den Anschluss und vergeben große Chancen auf mehr Investitionen und damit zusätzliche Arbeitsplätze im Land, forderte Birger Heuser, Landesvorsitzender Nordrhein-Westfalen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Die Forderungen der Familienunternehmer im Einzelnen: 1. Die Schuldenbremse muss in der Landesverfassung verankert werden. 2. Eine neue Regierung muss eine Konsolidierungsstrategie für den desolaten Landeshaushalt aufzeigen. 3. Die Energiepolitik muss Unternehmen und Investoren in unsere Region ziehen. Schleppender Netzausbau, unkalkulierbare Stromversorgung oder unnötige Belastungen durch staatliche Vorgaben sorgen für wirtschaftliche Unsicherheit. 4. Bürokratische Fesseln und unnötige Hürden wie im Vergabe- oder Klimaschutzgesetz gehören abgeschafft. 5. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter Familie und Beruf vereinbaren können. NRW muss in Sachen Kindertagesstätten viel besser werden. 6. Bildung ist Ländersache: In NRW verlassen rund 14.000 Jugendliche jedes Jahr die Schule ohne Abschluss! Eine neue Regierung muss das ändern, um den Jugendlichen Chancengleichheit zu gewähren. Und uns Familienunternehmern muss sie die Chance geben, mit guten Azubis und Fachkräften hier in unserer Region weiter wachsen zu können. 7. Willkürlich beschlossene politische Mindestlöhne schaden allen niedrigqualifizierten Bürgern. Denn solche Arbeitsplätze werden bei steigenden Lohnkosten als erstes durch Technik ersetzt. Schlecht qualifizierte Arbeitslose werden schnell zu Langzeitarbeitslosen. Wer für politische Mindestlöhne ist, zerstört erst die Perspektiven vieler Langzeitarbeitsloser und hängt dann die sozialen Kosten denjenigen an, die mit ihren Arbeitsplätzen die Sozialversicherungen finanzieren. http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf (http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf" title="http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf) Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Birger Heuser Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER Telefon: 49 (0) 21 29-94 03 0 Telefax: 49 (0) 21 29-94 03 33 E-Mail: info@heuser-haan.de DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer ASU) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro. CR-Management GmbH & Co. KG Stephan Zabel Neuweiherstr. 3 90480 Nürnberg - E-Mail: zabel@cr-management.de Homepage: http://www.cr-management.de Telefon: - CR-Management GmbH & Co. KG Zabel,Stephan Neuweiherstr. 3 90480 Nürnberg http:// zabel[at]cr-management.de
Ob Hilfe in Haus und Garten oder exklusiven Kleindienstleistungen - als Minipreneur entscheidet das Talent
Kernthema der Minipreneure ist die Vermittlung von Dienstleistungen aller Art, egal ob es sich hier um Alltagsdienstleistungen, d. h. kleinere Dienstleistungen wie Gartenarbeit, Haushaltshilfen oder ähnliches oder aber größere Dienstleistungen wie Betreuung zu Hause oder ähnliches geht. Kern des Angebotes der Minipreneure sind allerdings ...
Kernthema der Minipreneure ist die Vermittlung von Dienstleistungen aller Art, egal ob es sich hier um Alltagsdienstleistungen, d. h. kleinere Dienstleistungen wie Gartenarbeit, Haushaltshilfen oder ähnliches oder aber größere Dienstleistungen wie Betreuung zu Hause oder ähnliches geht. Kern des Angebotes der Minipreneure sind allerdings innovative Dienstleistungen.
Das Konzept der Minipreneure Zentrum gGmbH ist genauso genial wie einfach. Leistungsgeber (Anbieter von Dienstleistungen) und Leistungsnehmer (Auftraggeber) finden auf http://www.mnipreneure.de zusammen. Dienstleistungen können direkt ausgeschrieben werden oder aber nach Leistungsgebern in der Nähe gesucht und beauftragt werden. Es werden allerdings keine Dienstleistungen angeboten, die man auf jeder Dienstleistungsbörse findet. Innovation ist der Kern des Dienstleistungsangebotes der Minipreneure Zentrum gGmbH. Dienstleistungen, die normalerweise nicht angeboten werdenUmgekehrt registrieren sich Leistungsgeber und schreiben ihre Dienstleistungen verschiedenster Art direkt zur Beauftragung aus oder buchen bereits angebotene Dienstleistungen.
In sieben Dienstleistungsfamilien sind insgesamt bisher 131 innovative Dienstleistungen aufgelistet. Zu finden sind zum Beispiel exotische Dienstleistungen wie Hausaufgabenbetreuer/in, Kuschelzoo-Betreiber/in, Grabredner/in, Internet Coach für Senioren, Allergieberater/in und viele mehr. Die Dienstleistungen, die auf der Internetseite der Minipreneure Zentrum gGmbH angeboten, ausgeschrieben und gebucht werden sind zum Großteil auf keiner anderen Dienstleistungsplattform zu finden.
Als ganzheitliches Konzept betrachtet, bedeutet dies für Unternehmen, die bereits am Markt bestehen und ihre Dienstleistungen anbieten mehr Reichweite und Neukundengewinnung. Auch für Arbeitslose, Väter und Mütter mit Tagesfreizeit oder Senioren bietet das Konzept der Minipreneure Zentrum gGmbH Perspektiven wieder am Berufsleben teil haben zu können. Gerade durch die ungewöhnlichen Dienstleistungen macht man als Minipreneur in seinem Metier auf sich aufmerksam.
Wer eine erfolgreiche Existenz plant oder aber sich Geld haupt- oder nebenberuflich bei freier Zeiteinteilung dazu verdienen möchte, der wird durch das hervorragend durchdachte Betreuungsangebot der Minipreneure Zentrale gGmbH auf seinem Weg nicht alleine gelassen. Speziell geschulte „Paten“ unterstützen angehende Minipreneure, also Leistungsgeber, zum Start und stehen auch nach dem Start hilfreich und beratend an der Seite „ihrer“ Minipreneure.
Besondere Beachtung verdient die einfachste Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit des Internetauftritts. Durch die Überarbeitung der Seite ist der Internetauftritt so übersichtlich gestaltet worden, dass jeder ohne große Interneterfahrung durch diese Seite navigieren und sich auf Anhieb zurecht finden kann. Eine einfache Handhabung und Bedienbarkeit der Internetseite ist auch zwingend erforderlich, wenn man hintergründig betrachtet, dass diese Seite nicht nur von jungen, Computer erfahrenen Menschen, sondern auch von älteren Menschen genutzt wird, die solche Dienstleistungen beauftragen oder selbst Minipreneure werden möchten.
Für weitere Informationen steht natürlich auch das Team der Minipreneure Zentrale gGmbH telefonisch oder per Email zur Verfügung. Das minipreneure Konzept Langzeitarbeitslosigkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die demographischen Entwicklung hin zu einer alternden Gesellschaft gehören zu den dringendsten Herausforderungen. Die gemeinnützige Gesellschaft minipreneure geht mit ihrem Konzept einen neuen Weg bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Als Social-Franchise-Geberin stellt sie eine Online-Börse für innovative Dienstleistungen zur Verfügung, die den neuen sozialen Bedingungen Rechnung tragen und das Leben der Menschen erleichtern und bereichern. Sie hat ein Weiterbildungsangebot für Menschen entwickelt, die ihr Leben neu gestalten wollen. Angesprochen sind damit zum Beispiel Arbeitslose, Mütter und Väter, die einen flexiblen Wiedereinstieg in den Beruf suchen, und Senioren, Ruheständler und Rentner, die neue Aufgaben suchen: Im Zentrum steht dabei der Mensch mit seinen Interessen, Fertigkeiten und Fähigkeiten – mit seinen Talenten. Mit der Talentdiagnose entdecken sich die Teilnehmer neu. Mit dem Beschäftigungsradar erhalten sie Einblick in die Möglichkeiten, die sich im lokalen Umfeld bieten. Dabei geht es auch um neue Ideen, neue Trends, neue Tätigkeitsfelder, die sich in der minipreneure Dienstleistungsbörse widerspiegeln. Nicht was du bisher getan hast, sondern was du künftig tun willst, wird zur entscheidenden Frage. Die Antworten darauf werden gemeinsam gesucht. Für das vorliegende Konzept wurde ein innovativer „biopsychosozialer“ Ansatz gewählt, der die biomedizinische Sicht auf Gesundheit und Krankheit integriert, der die psychologischen Aspekte berücksichtigt und der die soziologischen und die wirtschaftlichen, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Dimensionen im Blick hat. Minipreneure Zentrum gGmbH Paschke,Nicole Altenkesseler Str. 17/B5 66115 Saarbrücken http://www.minipreneure.de info[at]minipreneure.de
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Pünktlich zur RTL-Ausstrahlung von Undercover Boss startet Pit-Stop ab 05.03.2012 die große Aktion Undercover Kunde.
(ddp direct)Pit-Stop ruft unter dem Motto Deutschland testet Pit-Stop alle Autofahrer dazu auf, Pit-Stop UNDERCOVER zu testen. Bis 30.04.2012 können Kunden bei der Aktion teilnehmen, indem sie bei Pit-Stop (http://www.pit-stop.de) einen Werkstattauftrag ausführen lassen und anschließend die in Anspruch genommene Leistung online Unter ...
(ddp direct)Pit-Stop ruft unter dem Motto Deutschland testet Pit-Stop alle Autofahrer dazu auf, Pit-Stop UNDERCOVER zu testen. Bis 30.04.2012 können Kunden bei der Aktion teilnehmen, indem sie bei Pit-Stop (http://www.pit-stop.de) einen Werkstattauftrag ausführen lassen und anschließend die in Anspruch genommene Leistung online bewerten. Unter allen Teilnehmern wird ein Audi A1 1,2 TFSF Attraction als Hauptpreis verlost. Darüber hinaus besteht die Chance auf den Gewinn von 100 Aral-Tankgutscheinen im Wert von jeweils 50,- Euro. Mitmachen bei Deutschlands großer Testaktion lohnt sich daher! Mit der Initiative adaptiert das Unternehmen die Erfahrungen des Pit-Stop Geschäftsführers Stefan Kulas aus der RTL-Sendung Undercover Boss auf seine Kunden.
Stefan Kulas, einer der beiden Geschäftsführer der Werkstattkette Pit-Stop, hat am sehr lehrreichen TV-Projekt Undercover Boss des Senders RTL teilgenommen. Getarnt als Praktikant übernahm er als Undercover Boss in der gleichnamigen Sendung verschiedene Jobs bei Pit-Stop, mit denen er in seinem normalen Arbeitsalltag sonst nicht in Berührung kommt. Mit gefärbten Haaren, Brille und unauffällig gekleidet wurde aus Kulas der vermeintlich arbeitslose Christian Brandt. Begleitet von einem RTL Fernsehteam, das ihn sechs Tage lang beim Probearbeiten gefilmt hat, wurde Christian Brandt angeblich vom Arbeitsamt zu Pit-Stop geschickt, um dort zu arbeiten. Diese glaubwürdige Story wurde den Pit-Stop Mitarbeitern vor Ort erzählt, die ihn einarbeiten, testen und anschließend beurteilen sollten. Hätte Christian eine Chance als Mechaniker bei Pit-Stop? Nicht immer hat er sich geschickt aus der Affäre gezogen, aber in jedem Fall viele Erkenntnisse aus dem Arbeitsalltag in einer Werkstatt mitgenommen. "Ich habe mich entschieden, bei Undercover Boss teilzunehmen, weil ich noch enger an die Mitarbeiter und deren Tätigkeit heran möchte. Ich möchte noch mehr von den Abläufen vor Ort verstehen äußert sich Stefan Kulas zu seiner Motivation, an Undercover Boss teilzunehmen. Sollte sich durch das Projekt herausstellen, dass die Pit-Stop Geschäftsführung bei Entscheidungen falsch gelegen hat, werden wir diese korrigieren. In allen Positionen passieren letztendlich Fehler. Wichtig ist, dass man sie nicht zwei Mal begeht und vor allem, dass man sie revidiert und dazu steht", erklärt der Pit-Stop Geschäftsführer seine Teilnahme an diesem spannenden TV-Experiment. Pit-Stop ist eine der größten Werkstattketten mit rund 330 Filialen deutschlandweit. In den Meisterbetrieben kümmern sich täglich mehr als 1.400 Kfz-Meister und Mechatroniker u.a. um die Durchführung von Inspektionen und Ölwechseln, den Reifen-Service, den Austausch von Verschleißteilen in Originalqualität sowie um die Erledigung von anfallenden Reparaturarbeiten für fast alle Pkw. Interessenten erhalten weitere Informationen über Pit-Stop unter www.pit-stop.de sowie auf der Facebook-Seite des Unternehmens (http://www.facebook.com/pitstop.de). Pit-Stop Systempartner GmbH Langemarckstr. 34 45141 Essen Tel.: 0201/20181-0 Fax: 0201/20181-100 info@pit-stop.de http://www.pit-stop.de Über Pit-Stop: Gegründet 1970, eröffnete Pit-Stop die erste Meisterwerkstatt 1971 in Berlin. Seit über 40 Jahren steht das Unternehmen für KFZ-Sofort-Service mit Meisterqualität. Mit rund 330 Filialen ist Pit-Stop nicht nur bundesweit vor Ort sondern auch zeitgleich eine der bekanntesten Anlaufstellen in Deutschland, wenn es um Werkstatt-Dienstleistungen geht. Mehr als 1 Million Kunden schenken den Pit-Stop Mitarbeitern jährlich Ihr Vertrauen. Seit der Neugründung des Unternehmens im Jahr 2009 erfolgte nicht nur eine Restrukturierung des Filialnetzes sondern auch eine Erweiterung des Dienstleistungsangebotes. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tbbvks /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/geschaeftsfuehrer-stefan-kulas-bei-undercover-boss-deutschland-testet-pit-stop-62733 Pit-Stop Systempartner GmbH Sybille Schulz Langemarckstr. 34 45141 Essen - E-Mail: info@pit-stop.de Homepage: http://www.pit-stop.de Telefon: 0201/20181-0 Pit-Stop Systempartner GmbH Schulz,Sybille Langemarckstr. 34 45141 Essen http:// info[at]pit-stop.de
Manch ein Steuerzahler denkt an Kirchenaustritt, wenn es ans Sparen gehen soll. Denn die Kirchensteuer erscheint vielen als leicht zu streichender Ausgabenposten. Die Kirchensteuer ist eine gesetzlich festgelegte Abgabe der Kirchenmitglieder in Deutschland und wird durch die staatlichen Finanzämter eingezogen und an die Kirchen weitergeleitet. die ...
Manch ein Steuerzahler denkt an Kirchenaustritt, wenn es ans Sparen gehen soll. Denn die Kirchensteuer erscheint vielen als leicht zu streichender Ausgabenposten. Die Kirchensteuer ist eine gesetzlich festgelegte Abgabe der Kirchenmitglieder in Deutschland und wird durch die staatlichen Finanzämter eingezogen und an die Kirchen weitergeleitet. Über die Kirchensteuer informiert der Steuerberater Körnig aus Mannheim.
Pressekontakt Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig Körnig,Jürgen-Dieter O 4 , 5 68161 Mannheim http://www.stb-koernig.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
14.Bildungs-, Job- und Gründermesse in Sachsen mit Rekordbeteiligung
(ddp direct) <br />Am 20. Januar um 10 Uhr hat Prof. Dr. Roland Wöller, Sächsischer Staatsminister für Kultus und Sport, die Messe KarriereStart 2012 in Dresden offiziell eröffnet. Vom 20. bis 22. Januar 2012 findet die Bildungs-, Job- und Gründermesse KarriereStart zum 14. Mal statt. Die Besucher können sich auf qm ...
(ddp direct)
Am 20. Januar um 10 Uhr hat Prof. Dr. Roland Wöller, Sächsischer Staatsminister für Kultus und Sport, die Messe KarriereStart 2012 in Dresden offiziell eröffnet. Vom 20. bis 22. Januar 2012 findet die Bildungs-, Job- und Gründermesse KarriereStart zum 14. Mal statt. Die Besucher können sich auf 12.000 qm in der Messe Dresden zu allen Fragen rund um Ausbildung, Weiterbildung, Studium, Beruf, Jobs, Gründung und Selbständigkeit in Sachsen informieren. " Man spürt deutlich, dass die Unternehmen verstärkt nach Fachkräftenachwuchs suchen. Das macht sich auch in der Ausstellerzahl bemerkbar die KarriereStart hat in diesem Jahr 375 Aussteller und verzeichnet damit einen neuen Ausstellerrekord, betont Roland Zwerenz, Geschäftsführer des Veranstalters ORTEC. Dabei versteht sich die Messe als Orientierungshilfe für die berufliche Entwicklung in Sachsen, sie dient mit Schwerpunkten wie "M+E-Zukunftstage" und " Handwerk ist Zukunft" der langfristigen Berufsorientierung und nachhaltigen Fachkräftesicherung im Dienste der regionalen Wirtschaft. So ist SACHSENMETALL erneut mit Unternehmen der sächsischen Metall- und Elektroindustrie in Halle 2 dabei. Ein Publikumsmagnet ist dabei die M+E-Aktionsfläche mit Berufen zum Anfassen und Ausprobieren. Neben einer Schülergießerei wird u.a. die Wirkungsweise von E-Motoren demonstriert, außerdem kann im M+E-InfoMobil, einem 17 Meter langen Bus, z. B. selbst eine CNC-Fräsmaschine programmiert werden. Handwerk ist Zukunft davon können sich die Besucher in Halle 2 am Gemeinschaftsstand des Handwerks überzeugen. Bei mehr als 100 spannenden Handwerksberufen fällt die Auswahl schwer.Wer sein Talent entdecken will, kann hämmern, meißeln, backen oder eine Elektroschaltung aufbauen. Neben Industrie und Handwerk zeigen weitere Branchen wie Hotellerie, Medien, Handel, Soziales und Dienstleistungen auf der KarriereStart 2012 ihre Berufe mit Zukunft. Auf der KarriereStart stellen immer mehr Unternehmen ihre Berufe ganz praxisnah vor und haben ihre Azubis und Absolventen am Stand, die direkt über ihre Praxiserfahrungen berichten können. Mach den Praxistest unter diesem Motto präsentiert das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport (SMK) in Halle 4 die duale Berufsausbildung und informiert über Möglichkeiten der Ausbildung an Beruflichen Schulzentren (BSZ). So können Interessierte auf dem Stand Berufsbilder wie Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Bäcker/in, Hotelfachmann/-frau oder Geigenbauer/in kennen lernen, an der Beratungstheke werden Fragen zu Bildungswegen und zur Berufswahl sowie zum Projekt "Duale Berufsausbildung mit Abitur in Sachsen (DuBAS)" beantwortet. Hochschulen, Akademien und Berufsakademien stellen sich zur KarriereStart im Bereich Studium sowie Bildung & Beruf international vor. Mit den Themen Weiterbildung, Fachkräftegewinnung sowie Existenzgründung hat die KarriereStart aber auch Angebote über die jugendliche Zielgruppe hinaus. Neu ist der Messeschwerpunkt "Jobbörse" mit Angeboten für Fachkräfte wie Absolventen, Wechselwillige oder auch Jobsuchende. Für den Bereich "Weiterbildung" gibt es umfassende Informationen zur Förderung, aktuell können bis 80 % der Weiterbildungskosten aus dem ESF finanziert werden. Das Dresdner Amt für Wirtschaftsförderung - bereits seit der ersten Veranstaltung 1999 ideeller Träger der Messe - berät mit seinem Wirtschaftsservice in Halle 3 zu den Themen Existenzgründung, Finanzierung und Fördermittel. Im Gründerbereich der Messe präsentiert sich neben den regionalen Akteuren auch 2012 wieder das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, das im Rahmen der Initiative Gründerland Deutschland" Existenzgründungen durch Förderprogramme, Infomaterialien und Internetportale unterstützt. Am Messestand in Halle 3 werden über 20 Seminarveranstaltungen sowie fortlaufend Standpräsentationen und umfassende Informationen zu allen Themenbereichen der Existenzgründung geboten. Über 170 Beiträge stehen insgesamt auf dem Begleitprogramm der KarriereStart, alles unter www.messe-karrierestart.de. Die KarriereStart 2012 findet vom 20. bis 22. Januar in der Messe Dresden statt und ist am Freitag von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 , ermäßigt 3,50 für Schüler, Studenten, Arbeitslose, Zivildienstleistende, die Teilnahme an den Vortragsveranstaltungen ist kostenfrei. Alle Informationen unter www.messe-karrierestart.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zikc5q /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/schule-universitaet/karrierestart-beginnt-in-dresden-46995 ORTEC Messe und Kongress GmbH Ines Kurze Bertolt-Brecht-Allee 24 01309 Dresden - E-Mail: presse@ortec.de Homepage: http://shortpr.com/zikc5q Telefon: - ORTEC Messe und Kongress GmbH Kurze,Ines Bertolt-Brecht-Allee 24 01309 Dresden http:// presse[at]ortec.de
Bayern zahlt über 30 Milliarden Euro pro Jahr an Deutschland
Die Bundesrepublik kostet jeden Bayern 200 Euro pro Monat. Die Gesamtsumme von gut 31 Milliarden Euro setzt sich folgendermaßen zusammen:<br /><br />- Bayerische Betriebe und Arbeitnehmer zahlen 5 Milliarden Euro mehr in die Arbeitslosenversicherung ein als an bayerische Arbeitslose zurückgezahlt wird.<br /><br />- in ...
Die Bundesrepublik kostet jeden Bayern 200 Euro pro Monat. Die Gesamtsumme von gut 31 Milliarden Euro setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Bayerische Betriebe und Arbeitnehmer zahlen 5 Milliarden Euro mehr in die Arbeitslosenversicherung ein als an bayerische Arbeitslose zurückgezahlt wird. - Einige Bundesländer erhalten Finanzmittel aus Berlin zugeteilt (Bundesergänzungszuweisungen). Bayern bekommt nichts davon, zahlt abe 2,1 Milliarden in den Fonds ein. - Die bayerischen Steuerzahler kommen für die bayerischen Arbeitslosengeld-II-Empfänger und zusätzlich mit 11,6 Mrd. Euro für die Hartz-IV-Bezieher anderer Länder auf. - Als Geberland zahlt der Freistaat 3,4 Mrd. Euro jährlich in den Länderfinanzausgleich ein. - Bayerische Versicherte zahlen 2,4 Md. Euro mehr in die Krankenkassen ein als sie darauf erhalten. Der neu eingeführte Gesundheitsfonds verstärkt diese Ungleichbehandelung massiv. - Der Freistaat ist überproportional am Haushalt der Bundesrepublik beteiligt. Bayern zahlt 7 Mrd. Euro mehr ein als in Form von Bundesinvestititionen wieder zurückfließt. Der immer wieder diskutierte Länderfinanzausgleich, von dem Bayern früher auch profitiert hat, ist also nur ein ganz geringer Posten (ca. 10 %). Seit 1949 hat Bayern über 350 Milliarden Euro für die Mitgliedschaft im Bund gezahlt. Video zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=BWP4creoIMU /> Originaltext: http://oberpfalz.bayernpartei.de/2012/die-bundesrepublik-kostet-sie-200-euro-im-monat Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen
start!up consulting, Bad Kreuznach, Januar 2012: Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen –
Kein Rechtsanspruch mehr – Agenturen prüfen noch strenger – Qualität des Businessplans
entscheidend für den Gründungszuschuss Arbeitslose können sich mit Unterstützung der Agenturen für Arbeit selbstständig machen. Beim Gründerzuschuss es ...
start!up consulting, Bad Kreuznach, Januar 2012: Beim Gründerzuschuss gibt es Änderungen – Nach über 10 Jahren in kaufmännischen Führungspositionen kam Andreas Herzog auf die Idee, sein Wissen und seine Erfahrungen anderen Unternehmern zur Verfügung zu stellen. Neben Existenzgründern betreut er mit seiner Firma start!up consulting nun Existenzgründer, Klein- und Mittelständler sowie Großunternehmen im Interim Management. start!up consulting e.K. Herzog,Andreas Stromberger Str. 2 55545 Bad Kreuznach http://www.start-up-berater.de info[at]start-up-berater.de
Die Wirtschaftslage ist heute wirklich mehr als unsicher, niemand weiß genau, wo der Weg eigentlich hingeht. Jeden Tag werden die Menschen immer mehr verunsichert mit den schlechten Nachrichten bezüglich des Euro und der Finanzkrise allgemein sowie der Situation in den Schuldenländern. Kein Wunder, dass viele Menschen Angst haben um ihr Geld. in ...
Die Wirtschaftslage ist heute wirklich mehr als unsicher, niemand weiß genau, wo der Weg eigentlich hingeht. Jeden Tag werden die Menschen immer mehr verunsichert mit den schlechten Nachrichten bezüglich des Euro und der Finanzkrise allgemein sowie der Situation in den Schuldenländern. Kein Wunder, dass viele Menschen Angst haben um ihr Geld. Aber auch in der Wirtschaft hat sich diese allgemeine Unsicherheit breit gemacht und hat auch Auswirkungen auf die Bürger. Gerade im Bereich der Banken ist dies festzustellen. Wer heute einen Kredit benötigt, und wenn es auch nur ein Kredit mit einem recht geringen Betrag ist, der hat bei den Banken in Deutschland zur Zeit recht schlechte Karten. Kredite werden heute nur noch sehr zögerlich vergeben, und das ist sogar bei den Menschen so, die über genügend und ausreichend Sicherheiten verfügen. Alle anderen, die in der schlechten Lage sind, zu viele Einträge in der Schufa zu haben, oder gar einen negativen Eintrag aufweisen, brauchen sich fast keine Hoffnungen zu machen, überhaupt in Deutschland einen Kredit bei einer Bank zu bekommen. Viele sehen dann nur noch einen Ausweg, und das ist der berühmte Kredit ohne Schufa. Um diese Art von Kredit ranken sich viele Mythen, viele Versprechungen, die nicht gehalten werden können, und auch sehr viel Skepsis und Misstrauen. Generell sollte man hier immer aufpassen, welchen Versprechungen man glaubt, denn leider gibt es in diesem Bereich wirklich sehr viele schwarze Schafe. Wer wirklich versuchen möchte, einen Kredit ohne Schufa zu bekommen, der sollte nur einem seriösen Vermittler vertrauen. Seriöse Vermittler wie beispielsweise Bon Kredit zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass keine Vorkosten erhoben werden. Näheres kann man dazu unter http://www.24kredite.org/bon-kredit/ erfahren. Wer an einen Vermittler gerät, der für einen Antrag eine Geldleistung verlangt oder gar den Abschluss von unterschiedlichen Versicherungen erbittet, der sollte so schnell wie möglich die Verbindung zu diesem Vermittler abbrechen. Anträge für Kredite ohne Schufa sollten immer kostenlos sein, und ist dies nicht der Fall, hat man es auch nicht mit einem seriösen Vermittler zu tun. Bon Kredit hat sich seit Jahren einen Namen gemacht in diesem Bereich, viele zufriedene Kunden können dies bestätigen. Jeder normale Arbeitnehmer kann hier einen Kredit beantragen, aber auch Rentner, Selbständige oder gar Arbeitslose können ihren Antrag stellen. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann auf jeden Fall damit rechnen, auch einen Kredit zu erhalten. Sicherlich ist es als Arbeitsloser nicht so einfach, diesen gewünschten Kredit zu erhalten, aber dennoch ist es nicht gänzlich unmöglich. Sehr gute Chancen bestehen auf jeden Fall, wenn man einen zweiten Kreditnehmer mit entsprechender Bonität hat, oder auch ein Bürge ist sehr hilfreich. Abstand nehmen sollte man auch von allen Angeboten die versprechen, dass man einen Kredit ganz ohne Nachweise oder Sicherheiten erhalten kann. Auch Schweizer Banken, die einen solchen Kredit ohne Schufa vergeben, haben gewisse Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Wer diese erfüllen kann, hat sicherlich gute Chancen auf den gewünschten Kredit. Der Vermittler Bon Kredit hilft hier mit viel Erfahrung und auch Engagement weiter. Weitere Informationen unter www.24kredite.org .
24kredite.org adzoom Münsterstr. 5 59065 Hamm email: l.schorn@adzoom.de
Kredite ganz ohne Schufa, das ist das Spezialgebiet von 24kredite.org. Hier gibt es gute Angebote und Informationen zu diesem Thema. Schon seit einigen Jahren informiert 24kredite.org die Verbraucher, die nach einem schufafreien Kredit suchen, über die Möglichkeiten, die es heute gibt, beispielsweise die Schweizer Kredite. Schorn,Lara http://24kredite.org l.schorn[at]adzoom.de
Ein erschreckender Tatsachenroman
Neu: <br />"Der Sinn des Lebens: Hartz vier" ein Tatsachenroman von Frank Meister<br />Täglich gibt es neue Meldungen zu Hartz vier. Schicksale werden vorgestellt, Politiker geben ihre Kommentare dazu ab, an Stammtischen wird darüber diskutiert, die Meinungen zu Harz vier sind so unterschiedlich wie die Informationen Was ...
Neu:
"Der Sinn des Lebens: Hartz vier" ein Tatsachenroman von Frank Meister Täglich gibt es neue Meldungen zu Hartz vier. Schicksale werden vorgestellt, Politiker geben ihre Kommentare dazu ab, an Stammtischen wird darüber diskutiert, die Meinungen zu Harz vier sind so unterschiedlich wie die Informationen auch sind. Was ist nun dran an den Behauptungen, alle Hartz Vierlinge seien faul und arbeitsscheu? Oder an den Meinungen, es seien viel zu wenige Arbeitsplätze vorhanden? Erhalten die Bezieher von Hartz vier - Leistungen nun zu viel oder zu wenig Geld. Wie effektiv arbeiten die Verwaltungen, wird dort das Beste für die Gesellschaft erreicht oder das Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen über Fragen, die Jeder nur aus seiner persönlichen Sicht beantwortet. Frank Meister hat in seinem bisherigen Leben nichts mit Hartz vier zu tun. Als Trainer in mehreren Großkonzernen kennt er sich aber in der Erwachsenenqualifikation aus. Denkt er. Das Angebot eines Bildungsunternehmens sieht er als eine ruhige Zeit an, Zeit zum erholen für seinen ansonsten stressigen Job, glaubt er. Es soll aber alles anders kommen. Nach dem Frank Meister die ersten Tage und Wochen durchgehalten und seine Gedanken ans aufhören verdrängt hat, bekommt er einen tiefen Einblick in die Materie. Dabei lernt er beide Seiten kennen. Eine Seite ist die Verwaltung der Arbeitslosen, aber auch die Sicht der Betroffenen bleibt ihm nicht verschlossen. Persönliche Schicksale, aber auch Einstellungen von Frauen, die sich mit ihrem Schicksal gut eingerichtet haben, lernt er kennen. Tagtäglich muss er unterscheiden, was ist Wahrheit und was nicht. Eine wahre Geschichte, vom Autor selbst erlebt, mit authentischen Dialogen, nicht ganz humorlos erzählt - wer sieht denn nun den Sinn des Lebens in Hartz vier? Kein Krimi und trotzdem spannend bis zum Schluss. Leseproben sind auf http://www.frank-meister.de.tc zu finden. Über den Autor: Frank Meister, studierter Staatsrechtswissenschaftler ist seit 1990 in der Unternehmensberatung tätig. Nach mehreren Qualifizierungen stieg er 1995 in die IT-Beratung ein, verlagerte 1999 seinen Schwerpunkt auf Dienstleistungen und auch damit verbunden auf Schulungen. Nach mehren erfolgreichen Schulungsaufträgen wurde er 2004 beauftragt für einen Großkonzern als freiberuflicher Trainer tätig zu werden. Seit diesem Zeitpunkt war er dann für weitere Konzerne bundesweit mit Erfolg im Einsatz. 2009 bekam er den Auftrag für den Europäischen Sozialfond in einem Bildungsunternehmen dauerarbeitslose und alleinerziehende Frauen zu betreuen und auszubilden. Hier entstand auch sein erstes Werk "Der Sinn des Lebens: Hartz vier", welche nicht das letzte sein wird. Frank Meister lebt mit seiner Familie in Thüringen. Pressekontakt: Pamela Schöll, Programmleitung Vindobona-Verlag GmbH, A-7312 Horitschon, Dornraingasse 3 (P.Schoell@vindobonaverlag.com) oder Hartmut Kalcher, D-98617 Meiningen, Hohe Leite 17 a (Hartmut.Kalcher@t-online.de) Schlagwörter: Hartz vier, Agentur für Arbeit, Schulungsmaßnahme, Bildungsträger, Alleinerziehend, Sozialfahnder, Minijob, Mindestlohn, Alltagshumor, Steuerzahler, Sozialfond Neuerscheinung des Vindobonaverlags Hartmut Kalcher Hohe Leite 17a 98617 Meiningen Deutschland E-Mail: Hartmut.Kalcher@t-online.de Homepage: http://www.frank-meister.de.tc Telefon: 0171 9984149 Neuerscheinung des Vindobonaverlags Kalcher,Hartmut Hohe Leite 17a 98617 Meiningen http://www.frank-meister.de.tc Hartmut.Kalcher[at]t-online.de
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