Angebote zur flexiblen Wahl der Kommunikationskanäle werden zum Pflichtprogramm
(Karlsruhe, 15. Mai 2012) Nach Ansicht der legodo ag hat sich das Kommunikationsverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren deutlich in Richtung des digitalen Dialogs verändert. Ausgelöst durch die Social Media-Kanäle und mobilen Technologien kennzeichnet sich die Kommunikation zunehmend durch das Bedürfnis nach schnellen und mit freier Wahl ...
(Karlsruhe, 15. Mai 2012) Nach Ansicht der legodo ag hat sich das Kommunikationsverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren deutlich in Richtung des digitalen Dialogs verändert. Ausgelöst durch die Social Media-Kanäle und mobilen Technologien kennzeichnet sich die Kommunikation zunehmend durch das Bedürfnis nach schnellen und ortsungebundenen Reaktionsmöglichkeiten mit freier Wahl der Kanäle. Als Konsequenz wird sich die Kundenkommunikation der Unternehmen nach Ansicht von Marc Koch, Vorstand von legodo, ganz neu aufstellen müssen. Er hat deshalb Thesen zur weiteren Entwicklung des Customer Communication Management (CCM) erarbeitet: 1. Die digitale Kommunikation wird in ihrer Bedeutung noch deutlich wachsen: Es ist längst nicht mehr nur ein Kennzeichen der Digital Native-Generation, sich vornehmlich über Facebook oder Smartphones mitzuteilen, sondern diese Entwicklung erfasst zunehmend alle sozialen Gruppen und Altersschichten, was sich etwa an den Download-Zahlen für Apps ablesen lässt. Selbst der E-Mail, obwohl noch längst nicht zu den klassischen Kommunikationswegen zählend, wird deshalb bereits in überschaubarer Zeit ein Ende prophezeit. Angesichts dieser hohen Veränderungsdynamik sind die Unternehmen gezwungen, ihre Ansätze zur Kundenkommunikation konzeptionell neu zu definieren und zukunftsfähig auszurichten. 2. Die Kommunikation bekommt eine immer persönlichere Note: Die Menschen entwickeln derzeit in ihren Gewohnheiten eine auf Dialog und schnelle Reaktion ausgerichtete Mitteilungskultur. Um den Kontakt zu den Kunden in der schriftlichen Ansprache nicht zu verlieren, sind die Unternehmen gezwungen, ähnliche Kommunikationsbedingungen zu schaffen. Im Regelfall sind die organisatorischen Voraussetzungen jedoch noch gar nicht vorhanden, um auf Nachrichten und Anfragen zeitnah und auf den individuellen Kunden bezogen zu reagieren. Stattdessen dominiert die automatisierte Massenkommunikation. Sie wird in einem erheblichen Umfang durch Verfahren abgelöst werden, bei dem der Kunde entsprechend seines persönlichen Anliegens und gleichzeitig interaktiv angesprochen wird. Denn ansonsten verliert die Kundenkommunikation zunehmend ihre Wirksamkeit. 3. Angebote zur flexiblen Wahl der Kommunikationskanäle werden zum Pflichtprogramm: Grundsätzlich hat jeder Kommunikationskanal seine eigene Berechtigung, über die jeweilige Akzeptanz entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Und sie wollen weder grundsätzlich per Brief, E-Mail oder SMS informiert werden, sondern machen den gewünschten Kommunikationskanal zunehmend von der Art der Mitteilung, dem daraus resultierenden Interaktionsbedarf oder persönlichen Affinitäten abhängig. Diesem Wunsch nach Flexibilität werden sich die Unternehmen auf Dauer nicht verschließen können. Deshalb müssen sie eine durchgängige Multichannel-Strategie in ihrer Kundenansprache mit individuellen Wahlmöglichkeiten anbieten. 4. Alles wird sich auf das mobile Endgerät konzentrieren: Dass die Verkaufszahlen für mobile Endgeräte im Vergleich zu den stationären Devices schon seit geraumer Zeit deutlich höher liegen und der Abstand zudem kontinuierlich wächst, zeigt ein sehr verändertes Benutzerverhalten. Demzufolge muss sich der schriftliche Kundendialog auch konsequent digital und auf das mobile Kommunikationsverhalten ausgerichtet gestalten, trotz der aktuell noch geltenden altersspezifischen Unterschiede im Benutzerverhalten, weil diese sich sehr bald – zumindest in ihren Grundzügen – nivellieren werden. Insofern werden die Unternehmen zügig dafür sorgen, dass ihre Kundenkommunikation mobil-fähig wird. 5. Customer Communication Management wird in neuen Technologien münden: Mit herkömmlichen Systemen sind die neuen Anforderungen an die schriftliche Kundenkommunikation nicht zu bewältigen. So haftet beispielsweise den Output Management-Systemen der Nachteil an, dass sie nicht dialogfähig sind deshalb die zukünftigen Kernpflichten eines Kommunikationsmanagements nicht erfüllen. Auch mit CRM- oder ERP-Systemen allein lässt sich noch kein schriftlicher und individueller Dialog führen, dafür werden Customer Communication Management Lösungen benötigt. Erst mit einem CCM stehen die gesamten Informationen, die von Kunden über soziale Netzwerke und andere digitale Dienste entstehen, für die Erstellung und Verwaltung des Kundendialogs zur Verfügung. „Dies zeigt, dass alles auf die Entwicklung dialogorientierter Lösungen für das Customer Communication Management hinausläuft, die einerseits eine schnelle Interaktion gewährleisten, aber andererseits auch das gesamte in den verschiedenen Business-Systemen enthaltende Kundenwissen nutzen können“, betont Koch.
Über legodo ag
Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke wurde dem E-Mail Marketing von vielen Experten bereits der frühzeitige Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorhergesagt. Doch so wenig wie das E-Book eine wirkliche Bedrohung für gedruckte Medien darstellt, so wenig schaden die Angebote von Facebook & Co. dem klassischen E-Mail Marketing.
Alle bei ...
Mit dem Aufkommen der sozialen Netzwerke wurde dem E-Mail Marketing von vielen Experten bereits der frühzeitige Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorhergesagt. Doch so wenig wie das E-Book eine wirkliche Bedrohung für gedruckte Medien darstellt, so wenig schaden die Angebote von Facebook & Co. dem klassischen E-Mail Marketing.
Alle wichtigen Markteilnehmer antworteten bei entsprechenden Befragungen eindeutig: das E-Mail Marketing ist lebendiger als je zuvor, es wird individuell gestaltete Kampagnen geben, zielgruppengenau selektiert und mit einer sehr persönlichen Ansprache gearbeitet. Der Massenversand beim E-Mail-Marketing wird ersetzt durch einen persönlichen Dialog, durch Einsatz des Opt-In-Verfahrens werden Kunden und Verbraucher nicht mehr gepusht, sondern gezielt informiert.
Technisch wird es notwendig werden, den E-Mail Newsletter so zu gestalten, dass er auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones lesbar ist. Gleichzeitig müssen bestehende Kanäle des E-Mail-Marketing mit Social Media kombiniert und zusammengeführt werden. Für alle Teilnehmer, die sich auf die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden und Usern einstellen, bietet das neue personalisierte E-Mail Marketing große Chancen, sich von der großen Masse abzuheben und auf eine persönliche Kommunikation zu setzen.
E-Mail Marketing wird zukünftig auch mehr auf die Service-Komponente setzen. Wer seinen Urlaub online gebucht hat, erhält automatisch nützliche Informationen zum Urlaubsort, Wetterberichte, Sightseeing, Hot Spots und mehr. Hier ist es wichtig, die Chancen des Smartphones zu nutzen, denn immer mehr Kunden rufen nicht nur ihre E-Mails via Smartphone ab, sondern sie nutzen den kostenlosen Service vieler Tausender Apps. Weitere Tipps und Ideen zur Umsetzung konkreter Kampagnen liefert der Online-Marketing-Cockpit unter www.insyma.com.
Kontakt: Online Marketing AG Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen
Online Marketing AG insyma AG Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen http://www.insyma.com/ pressrelease.om[at]gmail.com
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Between 2010 and 2011 the global installed base of app consumers increased by 104%. While the installed base of smartphones increased by nearly 274 million, tablets were the fastest growing segment.
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading ...
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading segment, their app behavior and preferences will have an increasing influence on the app market – illustrated already in the growth in the number of apps and stores devoted to them.
During 2011, apps in the Apple App Store for iPad grew 180% to more than 140,000 apps by the end of Q4 2011. While this cannot be easily quantified for Android as tablet apps are not separated out, the growth of niche stores and niche store categories focusing on Android tablets reflects their growing presence. For example, Archos Appslib focuses completely on Android tablet apps, while other stores like Android Tapp has a dedicated category.
Several studies have shown that tablet users exhibit different behaviour towards app downloading/usage and mobile browsing than smartphone users. Based on the breadth of use cases for gaming, ecommerce, digital publishing and the enterprise – tablet user growth is likely to have a marked effect on consumption in these areas.
In the enterprise, for example, tablets have already been largely implemented at upper levels of management and are quickly working their way throughout organizations – according to Apple’s CEO Tim Cook in 2012, 92% of Fortune 500 companies are testing or deploying iPads. As more and more use cases are developed and penetration increases, so too will the number of apps being developed for enterprise tablet users. While Apple has already carved out a niche section for iPad and iPhone Business users called “@Work”, other players like Lenovo and Cisco are trying to do the same for Android Business users.
To find out more about the growth in the market for mobile apps check out the latest Smartphone App Market Monitor –Vol. 5 Q4 2011 with a special comparison of mobile and app market growth between 2010 and 2011. The report comes in different versions: As a PDF Report, as a set of PPT Slides, as a Bundle (PDF & PPT) package, or as a One-year subscription.
Link to blog post: http://www.research2guidance.com/tablet-users-will-help-shape-the-future-mobile-app-market High res picture: http://www.research2guidance.com/wp-content/uploads/2012/05/growth-of-tablet-user-base-research2guidance.jpg Link to Smartphone App Market Monitor –Vol. 5: http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-vol5-pdf Twitter: #Tablet users will help shape the future #mobile #app market http://bit.ly/IFFzmg Founded in 2009, Research2Guidance has experienced breakout success in the key, niche market; Mobile Applications. Our competitive differentiators are our people and their focus. The founders of research2guidance have worked in the consultancy and research business for many years, gaining valuable experience in both European and global initiatives
With a vision to be the Market research and consultancy on everything mobile, our mission is to provide guidance, based on robust research data and expertise. We provide empirical research, expert knowledge and strategic consultancy, helping companies and organizations who want to deepen their engagement in the mobile market. research2guidance Pohl,Markus mp[at]research2guidance.com
Mobile Marketing und Applikationen erweitern die Standfläche eines jeden Messesystems digital
Für einen Messeauftritt war Mobilität schon immer ein wichtiger Faktor. Mit mobilen Messesystemen kann ein flexibler Einsatz ermöglicht werden. Zudem wird der Aufwand bei der Montage erheblich reduziert. Allerdings bezeichnet das Wort „Mobil“ in der heutigen Zeit für Messeaussteller nicht mehr nur eine Eigenschaft des eigenen sondern ...
Für einen Messeauftritt war Mobilität schon immer ein wichtiger Faktor. Mit mobilen Messesystemen kann ein flexibler Einsatz ermöglicht werden. Zudem wird der Aufwand bei der Montage erheblich reduziert. Allerdings bezeichnet das Wort „Mobil“ in der heutigen Zeit für Messeaussteller nicht mehr nur eine Eigenschaft des eigenen Messesystems, sondern auch eine Form der Kommunikation am Messestand.
Mobile Marketing wird für die Messeteilnahme zunehmend zu einem wichtigen Faktor. Smartphones und Tablet-PC´s sind ständige Begleiter, nicht nur im privaten Leben. Auch am Messestand wird der Einsatz von Tablets immer beliebter. Durch die praktische Handhabung und die kompakten Maße lässt sich der Tablet-PC überall unterbringen.
Auf der Internet World München konnten sich die Messebesucher von dem Einsatz mobiler und digitaler Messesystemkomponenten ein Bild machen. Zusammen mit Hitmeister war messestand.de auf einer Standfläche vertreten. Dort konnten neben den mobilen Messesystemen auch das Mobile Marketing in Form von expoapp mit einbezogen werden.
expoapp ist die App für den mobilen und digitalen Messeauftritt auf dem iPad. Durch die unterschiedlichen Funktionen können die Produkte und Leistungen spezifisch präsentiert werden. Durch Bildergalerien, QR-Code Scanner oder Kontaktformulare kann der Messeauftritt vor Ort mit der Applikation verknüpft werden und einen ganzheitlichen und einheitlichen Auftritt ermöglichen. So können die Messesysteme mit den digitalen Komponenten verbunden werden.
Als Anbieter der mobilen Messesysteme erweitert expoapp das messestand.de Spektrum. Als spezielle App für den Messebesuch profitiert expoapp von der messestand.de und LA CONCEPT Erfahrung. LA CONCEPT, die Kölner Produktionsagentur welche hinter dem Projekt messestand.de steckt, kann mit fast neun Jahren Erfahrung auf dem Markt der mobilen Messesysteme und der digitalen Kommunikation überzeugen. Dadurch wurde expoapp speziell auf die Bedürfnisse der Messeaussteller ausgerichtet.
Die expoapp kann sogar für kurzfristige Messeauftritte gemietet werden. Sämtliche gewünschten Funktionen werden im individuellen Corporate Design gebrandet. Dadurch erfolgt die Anpassung des Messeauftritts nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Layout. Das Mobile Marketing wird mit der expoapp nicht nur zu einem zentralen Bestandteil in der Beratung, sondern in der gesamten Präsentation. Durch QR-Code Scanner können Produktvideos zu den einzelnen Exponaten angeschaut werden oder Merkblätter können per Kontaktformular direkt an den Kunden geschickt werden. All diese Elemente sind nur mit mobilen Applikationen möglich.
Daher ist die expoapp mehr als nur eine kurzfristige Erweiterung des Messeauftritts. Sie ermöglicht die mobile und digitale Vermittlung von Informationen auf nachhaltige und spannende Weise. Zusätzlich verbindet sie den klassischen Messebesuch mit digitalen Informationen und beschränkt die Präsentationsfläche nicht mehr nur auf die gebuchte Standfläche.
Selbst nachhaltige Aktionen, die auch nach der Messe genutzt werden, wie die Versendung von Gutscheinen, können mit der expoapp durchgeführt werden. Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.expoapp.de. Die passenden Messesysteme finden Sie unter www.messestand.de
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Cloud-Telefonielösung tt.One nun auch in USA und Kanada verfügbar
(ddp direct) München, 9. Mai 2012 ? Die deutsche Internet-Wirtschaft kann nun wirklich international werden: Unternehmen, die eigene Online-Angebote wie zum Beispiel Instant Messaging, VoIP (Voice over IP)-Apps oder soziale Netzwerke betreiben und diese mit lokalen Mobilfunknummern kombinieren möchten, können dies ab sofort auch in den ...
(ddp direct) München, 9. Mai 2012 ? Die deutsche Internet-Wirtschaft kann nun wirklich international werden: Unternehmen, die eigene Online-Angebote wie zum Beispiel Instant Messaging, VoIP (Voice over IP)-Apps oder soziale Netzwerke betreiben und diese mit lokalen Mobilfunknummern kombinieren möchten, können dies ab sofort auch Endkunden in den USA und Kanada anbieten. Möglich wird diese Verbindung von Internet- und Telekommunikationswelt durch die Cloud-Telefonielösung tt.One (http://www.tyntec.com/products/solutions/ttone.html>/a<) von tyntec (http://www.tyntec.com>/a<). Der Spezialist für mobile Dialog-Kommunikation ermöglicht sozialen Netzwerken, Anbietern von Apps, Blogs und anderen Online-Services den Zugang zu ca. 345 Millionen Nutzern (gemäß CTIA und IEMR, 2011) in Nordamerika. Dies ist vor allem für deutsche Unternehmen wichtig, die ihre Online-Angebote auf einem der größten Mobilfunkmärkte weltweit und auch international zur Verfügung stellen möchten.
tt.One virtualisiert die zentralen Mobilfunk-Funktionen Sprache, SMS und Rufnummern und macht sie über die Cloud verfügbar. Dadurch können Unternehmen diese einfach in ihre Online-Dienste, Smartphone-Apps und soziale Netzwerke einbinden. Zu den ersten Kunden, die tt.One nutzen, gehören OTT-Dienstleister (Over-The-Top) wie beispielsweise Pinger (http://www.pinger.com/content/home.html) und Forfone (http://www.forfone.com/de/). Mittels tt.One sind sie in der Lage, sowohl VoIP- als auch Online-Messaging-Dienste mit traditionellen Mobilfunk-Services zu verbinden. Mit tt.One Grenzen der Telekommunikation überwinden Michael Kowalzik, CEO von tyntec, erklärt: ?tyntec arbeitet seit über 10 Jahren daran, die Einschränkungen der Telekommunikationswelt, in der noch immer geografische Landesgrenzen gelten, zu überwinden. tt.One ist bereits in wichtigen europäischen Märkten wie Großbritannien und Deutschland erhältlich und wir setzen auf eine aggressive Rollout-Strategie, um weitere Länder zu erschließen. Indem wir nun auch Zugang zu Nordamerika anbieten, wird tt.One zu einer wirklich internationalen Lösung. Sowohl für deutsche und europäische Unternehmen, die einen Mobile-to-Web-Zugang für amerikanische und kanadische Nutzer benötigen, als auch für nordamerikanische Unternehmen, die ihren heimischen Markt im Auge haben.? Kowalzik weiter: ?tt.One ermöglicht ein breites Spektrum von Anwendungen, die eine Verbindung zwischen IP und der herkömmlichen Telekommunikationswelt ermöglichen: von kostenlosen oder günstigen mobilen Telefonie- und SMS-Diensten über Apps wie Pinger und Forfone bis hin zu One-Number-Services im Internet. Indem wir mit den Netzen in den USA und Kanada unsere Netzabdeckung um insgesamt 345 Millionen zusätzliche Mobilfunknutzer vergrößert haben, ist tt.One so attraktiv wie nie zuvor.? Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qfga0p (http://shortpr.com/qfga0p" title="http://shortpr.com/qfga0p) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/tyntec-ermoeglicht-deutschen-unternehmen-zugang-zu-telekommunikationsnetzen-in-nordamerika-27682) Schwartz Public Relations Carolin Frohnauer Sendlinger Str. A 42 80331 München - E-Mail: cf@schwartzpr.de Homepage: http://www.schwartzpr.de Telefon: +49 89 211 871 44 Schwartz Public Relations Frohnauer,Carolin Sendlinger Str. A 42 80331 München http:// cf[at]schwartzpr.de
Dr. Yvonne Petter-Zimmer erhält französischen Orden "Ordre des Palmes Académiques"
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012: Der französische Bildungsminister hat Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei den Cornelsen Schulverlagen, zum Chevalier dans lordre des Palmes Académiques (Orden der Akademischen Palmen) ernannt. Damit werden ihre langjährigen Verdienste um die Beziehungen im geehrt 1 ...
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012: Der französische Bildungsminister hat Dr. Yvonne Petter-Zimmer, Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule bei den Cornelsen Schulverlagen, zum Chevalier dans lordre des Palmes Académiques (Orden der Akademischen Palmen) ernannt. Damit werden ihre langjährigen Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen im Bildungswesen geehrt und ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde im Cornelsen Verlagshaus in Berlin würdigte Robert Valentin, stellvertretender Leiter der Kulturabteilung der Französischen Botschaft, das besondere Engagement Petter-Zimmers: Der Orden ist Anerkennung und Ehrung für die Dienste, die sie für die französische Sprache und Kultur geleistet hat. Die Gymnasiallehrerin und gebürtige Saarländerin erhält damit nicht nur eine der höchsten Auszeichnungen der Republik Frankreich, sondern auch die älteste zivile Medaillen-Ehrung des französischen Staates, die seit 1808 vergeben wird. Die Würdigung für besondere Verdienste im Bildungsbereich leitet sich aus einem Ehrenzeichen ab, das von Napoleon Bonaparte eingeführt wurde.
Petter-Zimmer ist seit über 25 Jahren für den Cornelsen Verlag tätig. Nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Anglistik an der Universität Saarbrücken war die Gymnasiallehrerin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanistischen Institut der Universität Saarbrücken und arbeitete zudem am VHS-Zertifikat Französisch mit. Ende der Achtziger Jahre baute sie das Cornelsen-Gymnasialprogramm für Französisch in der Sekundarstufe 1 auf. Unter ihrer Projektleitung entstanden eine Reihe sehr erfolgreicher Unterrichtskonzepte und Lehrwerksreihen wie Réalités oder À plus, die den Berliner Bildungsmedienverlag zu einem bedeutenden Anbieter im Bereich Französisch gemacht hat. Aus dem ehemals kleinen Programmbereich Französisch ist innerhalb weniger Jahre eine große Redaktion geworden. Im April 2008 stieg sie zur Redaktionsleiterin Romanische Sprachen auf. Seit Januar 2010 ist sie Verlagsleiterin Fremdsprachen in der Schule der Cornelsen Schulverlage und leitet vom Standort Berlin aus ein Team von 33 Redakteuren mit den Marken Cornelsen und Oldenbourg. In dem von ihr verantworteten Verlagsbereich entstehen Lehr- und Lernmittel für alle Jahrgangsstufen und alle Schulformen für die romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch) sowie für Russisch und Latein. Die Produktpalette umfasst Schulbücher, Unterrichtsmaterialien, Lern- und Unterrichtssoftware, Onlinematerialien, Lektüren, Vokabel-Apps, Vokabelhefte, Comics, Elternhefte, Grammatiken und Wörterbücher. www.cornelsen.de/franzoesisch (http://www.cornelsen.de/franzoesisch" title="www.cornelsen.de/franzoesisch) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/81y45s (http://shortpr.com/81y45s" title="http://shortpr.com/81y45s) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385 (http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385" title="http://www.themenportal.de/schule-universitaet/auszeichnung-der-republik-frankreich-fuer-cornelsen-verlagsleiterin-93385) Cornelsen Schulverlage Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin Deutschland E-Mail: nico.enger@cornelsen.de Homepage: http://www.cornelsen.de/presse Telefon: 030-89785-591 Cornelsen Schulverlage Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen.de
MovingIMAGE24 bringt erstmals ohne App Video-Ads auf Apple-Geräte
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012 ? Ob New York Times oder Bild.de: Kein Verlag oder Website-Betreiber konnte bisher Videos der eigenen Websites auf Apples iOS-Geräten durch Video-Werbung monetarisieren. iPad und iPhone spielen Videos im Browser grundsätzlich ohne Werbung ab. Diese Vermarktungslücke schließt der VideoManager 6 von 6 ...
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012 ? Ob New York Times oder Bild.de: Kein Verlag oder Website-Betreiber konnte bisher Videos der eigenen Websites auf Apples iOS-Geräten durch Video-Werbung monetarisieren. iPad und iPhone spielen Videos im Browser grundsätzlich ohne Werbung ab. Diese Vermarktungslücke schließt der VideoManager 6 von MovingIMAGE24 und bringt erstmals Pre-Rolls, Mid-Rolls und Post-Rolls direkt auf iPad und iPhone.
Auf mobilen Geräten ausgeliefert, genießt Video-Werbung die höchste Akzeptanz. 94 Prozent der Nutzer von Tablets und Smartphones schauen sie komplett an, so eine Studie von Adobe. Bisher ist der Markt der Nutzer von Apples iPad und iPhone allerdings ungenutzt. Denn nur in extra Apps ließ sich bisher Video-Werbung abspielen. Auf Websites platzierte Video-Werbung (http://www.movingimage24.de/cms/produkt/features/video_ads" target="_blank) wurde im Browser der Apple-Geräte nicht angezeigt. Grund sind technische Hürden bei der Übertragung von Video-Werbung auf iPad und Co. Automatische Erkennung von Apple-Geräten Der VideoManager 6 macht nun die Monetarisierung von Videos auch auf Apples Endgeräten mit HTML5-Technik möglich: Dank einer automatischen Erkennung liefert die Cloud-Lösung die Video-Werbung passend und in Echtzeit direkt im Stream aus ? bei iPad und iPhone im HTML5-Player. Neue Vermarktungsmöglichkeiten für Publisher ?iOS-Devices waren lange Zeit eine werbefreie Zone bei Videos. Mit dem VideoManager 6 lässt sich jetzt wertvoller Video Content auch auf den weit verbreiteten Geräten von Apple unkompliziert vermarkten. Publisher können so ihre Videos zusätzlich monetarisieren?, so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer von MovingIMAGE24 (http://www.movingimage24.de/cms/ueber-uns/ueber-uns/movingimage24" target="_blank). Video-Werbung auf iPad und iPhone ? Hier testen! Unter folgendem Link findet sich ein Beispiel-Video mit Pre-Roll ? zum Testen der Funktionalität auf dem iPad oder iPhone: http://videoads.movingimage24.de/ /> Horizont TV hat bereits Video-Werbung mit dem VideoManager 6 als Pre-Rolls in einigen seiner Videos integriert: http://www.horizont.net/video/webtv/ /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rrlx08 (http://shortpr.com/rrlx08" title="http://shortpr.com/rrlx08) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936 (http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936" title="http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936) MovingIMAGE24 GmbH Irma Drews Stralauer Allee 7 10245 Berlin - E-Mail: irma.drews@movingimage24.de Homepage: http://www.movingimage24.de/ Telefon: +49 (0)30 / 330 9660 63 MovingIMAGE24 GmbH Drews,Irma Stralauer Allee 7 10245 Berlin http:// irma.drews[at]movingimage24.de
Mobile Messe-Marketing kombiniert den traditionellen Messeauftritt mit mobilen Applikationen für das iPad
Als Live-Präsentation im digitalen Zeitalter sind Messen nach wie vor wichtige Kommunikationsinstrumente. Durch die Kombination von klassischen Messesystemelementen und digitalen Inhalten kann mit mobilen Applikationen eine Schnittestelle geschaffen werden, welche die Präsentation am Messestand mit den digitalen Inhalten der Website Durch ...
Als Live-Präsentation im digitalen Zeitalter sind Messen nach wie vor wichtige Kommunikationsinstrumente. Durch die Kombination von klassischen Messesystemelementen und digitalen Inhalten kann mit mobilen Applikationen eine Schnittestelle geschaffen werden, welche die Präsentation am Messestand mit den digitalen Inhalten der Website verbindet. Durch den Einsatz am Messestand kann eine mobile App gleichzeitig auch als nachhaltiger und mobiler Messeauftritt gewertet werden.
Daher muss ihr insbesondere bei der Erstellung und Konzipierung sehr große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Durch die richtige Auswahl der Inhalte und Funktionen wird eine passende Applikation für die jeweilige Messe und Zielgruppe gestaltet. Insbesondere durch die Verknüpfung von unterschiedlichen Schnittstellen kann die Applikation als effektives Präsentationstool fungieren. Mit einer Verbindung zum eigenen Onlineshop oder der Möglichkeit die Kontaktdaten der Messebesucher festzuhalten, können wertvolle Messekontakte in spätere Transaktionen umgewandelt werden. Da nur ein Bruchteil der Besucher mit einem konkreten Kaufwunsch zur Messe kommt, ist die Nachbereitung der Kontakte wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zielerreichung der Messe.
Nicht nur die Anbindung an den Onlineshop kann einen erfolgreichen Messekontakt bedeuten, sondern auch die Generierung von Kontakten. Durch die digitale Weiterleitung aller Kontakte kann die Nachbereitung schon wenige Stunden später erfolgen. Mit einem enormen Zeitpolster im Rücken kann somit das Backoffice die Bearbeitung der Kontakte beginnen. Häufig erfolgt die Bearbeitung der Kontakte erst nach Messeende. Dadurch gehen jedoch zahlreiche wichtige Kontakte verloren, da andere Anbieter bereits schneller waren. Somit zählt bei der Bearbeitung der Schnelligkeitsfaktor. Im Gegensatz zu den Papierhaften Kontaktbögen können alleine mit einer Applikation alle Inhalte digital übermittel und eingebunden werden.
Eine Applikation spezifisch für die Messeteilnahme zeichnet sich durch die hohe Flexibilität aus. Durch austauschbare Inhalte kann die Applikation immer wieder angepasst und auf die Exponate abgestimmt werden. Durch das individuelle Layout wird eine bestmögliche Anpassung an das jeweilige Tablet PC ermöglicht. Dadurch können Produkte ohne Rücksicht auf die Darstellungsweise auf den unterschiedlichen Endgeräten präsentiert werden. Im Vergleich zu Website kann eine Applikation ein klares und unveränderbares Layout bieten.
expoapp ist mit zahlreichen Funktionen die App, die speziell auf den Messebesuch ausgerichtet ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Applikationen ist die expoapp auf die Produkt- und Leistungspräsentation ausgelegt und kann an die jeweiligen Exponate am Messestand angepasst werden. Mit QR-Codes ausgestattet können selbst die Exponate digital präsentiert werden. Mit zahlreichen Kontaktfunktionen, Umfragetools, 3D-Galerien und Einbindung der News kann die expoapp individuell abgestimmt werden. Eine Anpassung an Corporate Design Vorgaben erlaubt die Anpassung an das Messestanddesign und damit einen vollständig abgestimmten Messebesuch.
Alles Weitere zur Messeapp expoapp erfahren Sie unter www.expoapp.de. Um für den mobilen Messeauftritt nicht nur eine passende Applikation, sondern auch einen passenden Messestand zu haben, bietet expoapp in Zusammenarbeit mit messestand.de individuelle und flexible Messesysteme. Die Kölner Produktionsagentur LA CONCEPT bietet mit fast neun Jahren jede Menge Erfahrung im Messebereich und steckt sowohl hinter expoapp als auch messestand.de. Dadurch kann der Messebereich vollständig und ganzheitlich bearbeitet werden.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Immer mehr Angestellte verzichten auf das Diensthandy und bringen stattdessen ihre eigenen Smartphones und Tablets mit zur Arbeit. Das spart den Unternehmen Geld, bringt aber auch erhebliche Probleme mit sich.
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)<br />Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten sind in ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)
Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten Arbeitgeber sind aber nicht bereit, in die teure Hardware zu investieren. Deshalb bringen immer mehr Menschen ihre eigenen Smartphones und Tablet-PCs mit ins Büro. Viele Unternehmen sehen dies mit gemischten Gefühlen. "Die Kosten sind natürlich ein wichtiger Punkt", sagt Jeanette Horan, IT-Chefin von IBM. Trotz des Mehraufwands, den die Einbindung der externen Geräte in das Firmennetzwerk mit sich bringt, hat sich das Unternehmen entschieden, diesen Trend zu unterstützen. Neben den Apple-Produkten sind das vor allem Mobiltelefone und Tablet-Rechner mit dem Android-Betriebssystem von Google. Das unter dem Namen BYOD (Bring your own device) bekannt gewordene Phänomen bringt die Firmen ordentlich ins Schwitzen: Es gibt sowohl rechtliche als auch technische Hürden zu bewältigen. "Dienstliche und private Daten müssen zwingend getrennt werden", sagt Ulrich Baumgartner, Datenschutzexperte der Kanzlei Osborne Clarke. Allein schon, um sensible Informationen zu schützen, dürfe kein Unternehmenswissen auf den Geräten der Beschäftigten gespeichert werden. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture ergab jüngst, dass bereits zwei Drittel der Angestellten in Deutschland gelegentlich berufliche Aufgaben mit eigenen Handys und Computern erledigen. Doch die Firmen brauchen aufgrund des Datenschutzrechts oft die Einwilligung der Mitarbeiter, wenn sie zum Beispiel auf deren private Geräte zugreifen wollen. Eine solche Einwilligung ist nur wirksam, wenn sie freiwillig erfolgt. Apple will das iPhone zum Business Handy machen Apple hat den Trend erkannt und geht mit einer Website in die Offensive. Die Website, die sich genau mit dieser Zielgruppe und den Vorteilen des iPhones befasst, soll veranschaulichen, welche Vorteile der Einsatz eines iPhones im Unternehmen mit sich bringt. Organisation, Apps für Unternehmen, Projektmanagement, Meetings und Reisen mit dem iPhone- diese Kategorien sollen das Image des Fun- und Lifestylehandys umkrempeln. Aktuell ist die Webseite ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, man kann aber davon ausgehen, dass Apple diesen Bereich in Kürze auch für seine deutschen Kunden bereitstellen wird. Neben der bekannten Funktionen wie Kalender, Erinnerungen und E-Mail, wirbt Apple mit Apps zur Reiseplanung, Buchung und Organisation von Meetings und Unternehmensprozesse. Aber ebenso der Datenaustausch mithilfe der iCloud sowie Dropbox wird als Möglichkeit angepriesen, das iPhone bestmöglich in den Unternehmensalltag zu integrieren. Verbraucher die das iPhone oder ein anderes mobiles Endgerät dienstlich nutzen wollen, sollten mit dem Arbeitgeber klären, was als Arbeitszeit zählt, wenn ein Mitarbeiter mit dem eigenen Gerät zu Gange ist - und was nicht. Oft ist es da am sinnvollsten, eine Betriebsvereinbarung abzuschließen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich von seinem alten iPhone zu trennen und Platz für die neuste Technik zu schaffen, sollte sich die aktuelle Aktion von FLIP4NEW nicht entgehen lassen. Für jedes bis zum 30.04.2012 eingeschickte iPhone zahlt FLIP4NEW noch 10EUR extra zusätzlich zum Verkaufspreis. Die Aktion gilt für alle bis zum 30.04.2012 tatsächlich eingesandten Apple iPhones. Wie funktioniert´s? Sekundenschnelle Preisermittlung für Ihr gebrauchtes iPhone Einfach, sicher, mit kostenfreiem Versand und schneller Auszahlung Zusätzlich 10 EUR geschenkt bekommen Schonung der Umwelt durch Verlängerung der Produktlebenszyklen gebrauchter Geräte. Kostenfreie und fachgerechte Entsorgung von unbrauchbaren bzw. defekten Altgeräten Sie brauchen also nur den aktuellen Wert Ihres iPhones zu bestimmen, dieses kostenlos an FLIP4NEW zu schicken und in wenigen Tagen bekommen Sie den Warenwert + 10 EUR auf Ihr Bankkonto überwiesen. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
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