1.5 Mio. Mitglieder mit 6,5 Mio. Werken liefern Zusatz-Informationen für den Bibliothekskatalog
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) aus dem zu ...
Augsburg, 4. Mai 2012: Auf LibraryThing, der größten Cataloging-Plattform weltweit, katalogisieren und präsentieren über 1.500.000 Mitglieder ihre persönliche Bibliothek und tauschen sich mit anderen Teilnehmern aus. datronic hat jetzt seinen WebOPAC XXL der Bibliothekssoftware WinBIAP mit einer Schnittstelle für LibraryThing (LTFL) ausgestattet. Informationen aus dem riesigen Bestand von LibraryThing werden nun zur Anreicherung der Informationen des bibliothekseigenen Medienkataloges genutzt und kommuniziert. Das Internet stellt Bibliotheken vor große Herausforderungen. Deshalb suchen sie nach Wegen, ihren Lesern zusätzliche Funktionen und Informationen zugänglich zu machen. Das, was Bibliothekskunden von anderen Plattformen (wie z.B. LibraryThing) bereits kennen und schätzen, wollen sie auch in ihrer Bibliothek vorfinden. Aus LibraryThing wird folgendes Zusatzangebot für den Medienkatalog der Stadtbibliothek Gütersloh generiert: Titelbewertungen und Kundenrezensionen durch die Leser, Hinweise auf andere Ausgaben desselben Titels (z. B. andere Sprachausgaben bzw. Hörbucher), Empfehlungen von Medien mit ähnlichem Inhalt und die Darstellung einer statischen Tag-Cloud mit freien Schlagworten. Die Zusatzinformationen werden an geeigneter Stelle zusätzlich zu den Katalogdaten der Bibliothek angezeigt. Die Ansicht lässt sich an das Layout des Bibliothekskataloges angleichen. LibraryThing gestattet es den Lesern, eigene Rezensionen in den Bibliothekskatalog einzufügen. Die Beiträge können durch die Bibliothek moderiert werden. „Im Hinblick auf die weitere Entwicklung unserer Bibliothek in den nächsten Jahren bietet die Integration von LibraryThing in den WebOPAC und in die bibliothekarische Arbeit viele Vorteile sowohl für die Mitarbeiter als auch die Nutzer unserer Bibliothek“, so Petra Imwinkelried, Bibliotheksleiterin der Stadtbibliothek Gütersloh, und, „das Image der Bibliothek wird dadurch entscheidend gestärkt.“ Download Text & Bild: www.datronic.de/presse datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG mit Sitz in Augsburg ist als Softwarehaus und Application Service Provider (SaaS) auf die Entwicklung von Bibliothekssoftware und Internet-Lösungen für Bibliotheken und Medienzentren spezialisiert. Zum Kundenkreis zählen ca. 900 Bibliotheken mit über 2.500 Anwendern bundesweit. datronic IT-Systeme GmbH & Co. KG Fendt,Siegfried Pröllstr. 22 86157 Augsburg http://www.datronic.de sf[at]datronic.de
Tool von Ardour Consulting nimmt eine Bewertung der beraterspezifischen Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale vor
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In ...
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In der Auswertung der individuellen Ergebnisse werden die Teilnehmer einer von vier Qualitätskategorien zugeordnet. Sie reichen von „Best Potential“ als höchster Bewertungsstufe bis „Classic Potential“ als niedrigste Einordnung. Das Online-Tool wurde gemeinsam mit dem IQ Professionals Institute entwickelt und kann kostenfrei unter http://www.ardour.de/nc/test genutzt werden. „IT-Managementberater ebenso wie andere Consultants stehen oft unter einer besonderen Beobachtung, weil sie sich vielfach in erfolgskritischen Projekten bewegen. Andererseits bekommen sie meist nur punktuelle Rückmeldungen und können sich dadurch in ihrem Leistungsprofil nur sehr bedingt vergleichen“, begründet Ardour-Geschäftsführer Dr. Jakob Rehäuser die Entwicklung des Online-Tests. Das Tool beschränke sich jedoch bewusst auf eine Bewertung beraterspezifischer Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale, ohne einen verdienstbezogenen Marktwert zu ermitteln. „Es soll eine qualitative Vergleichsmöglichkeit geschaffen werden“, betont Rehäuser. Aus diesem Grund biete die Auswertung der persönlichen Testresultate neben der Kategorisierung auch zusätzlich eine differenzierte Gegenüberstellung mit den Durchschnittsergebnissen der gesamten Teilnehmer.
Über Ardour Consulting Group: denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Kurzbeschreibung der Mercateo Services GmbH
Mercateo ist in den letzten zehn Jahren zur führenden Beschaffungsplattform für Geschäftskunden im Internet in Deutschland und Österreich geworden. Das Unternehmen wächst kontinuierlich mit überdurchschnittlichen Werten. Über 840.000 Unternehmen und Selbständige decken bei Mercateo ihren Bedarf ...
Kurzbeschreibung der Mercateo Services GmbH Mercateo ist in den letzten zehn Jahren zur führenden Beschaffungsplattform für Geschäftskunden im Internet in Deutschland und Österreich geworden. Das Unternehmen wächst kontinuierlich mit überdurchschnittlichen Werten. Über 840.000 Unternehmen und Selbständige decken bei Mercateo ihren Bedarf aus einem Sortiment von mehr als 7 Millionen Artikeln. Mit seiner eProcurement-Suite ist Mercateo auch eine Lösung für Beschaffungsprobleme von mittelständischen Unternehmen sowie Konzernen. Zu den Referenzkunden zählt z. B. der Energieversorger RWE. Mercateo steht für Innovation, Transparenz, Glaubwürdigkeit, klaren Strategiefokus und technologischen Fortschritt und beschäftigt derzeit 230 Mitarbeiter. Mercateo genießt im Wettbewerb herausragende Alleinstellungsmerkmale. Mittendrin statt nur dabei… …und das vom ersten Tag an. Denn bei uns wird jeder sofort in aktuelle Arbeitsabläufe mit einbezogen. Flache Hierarchien und ein familiäres Unternehmensklima machen es möglich, dass sich sowohl Berufseinsteiger als auch Berufserfahrene in kurzer Zeit als vollwertiges Mitglied der Mercateo-Familie fühlen. So kann auch jeder vom ersten Tag an eigene Ideen einbringen und die Unternehmensentwicklung aktiv mitgestalten. Schwerpunkte und Kompetenzen der Mercateo Services GmbH · Java · Javascript · HTML · Datenbank-Systeme · CMS · Software-Projektleiter · Software-Entwickler · Software-Architekt · Software-Tester · Application-Management · Web-Publisher · Software-Administrator · Datensicherheit · Bachelor · Praktikum · Diplomarbeit · Ausbildung · Test-Leiter · App-Entwicklung Auszeichnungen der Mercateo Services GmbH: kununu, Fair Company Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITmitte.de vor. In dieser Woche steht die Mercateo Services GmbH mit den Standorten in Köthen, Leipzig im Fokus. Die Mercateo Services GmbH ist seit dem 31.08.2011 Mitglied der Community www.ITmitte.de. Demuth,Stephanie www.ITmitte.de presse[at]pludoni.de
eGain Service Suite komplettiert und erweitert SAP CRM
eGain, Spezialist für Cloud-basierte und On-Site Customer-Interaction-Lösungen hat bekanntgegeben, dass die eGain Service Suite einschließlich der Funktionen Knowledgebase, Chatbot, Chat, Co-Browse und Social-Networks nun als Business-Applikation von SAP empfohlen wird. Die eGain Service Suite integriert und erweitert die SAP (SAP die ...
eGain, Spezialist für Cloud-basierte und On-Site Customer-Interaction-Lösungen hat bekanntgegeben, dass die eGain Service Suite einschließlich der Funktionen Knowledgebase, Chatbot, Chat, Co-Browse und Social-Networks nun als Business-Applikation von SAP empfohlen wird. Die eGain Service Suite integriert und erweitert die SAP Customer-Relationship-Management-Lösung (SAP CRM). Zusammen ermöglichen die Lösungen eine einheitliche Service-Erfahrung für Kunden über alle Kommunikationskanäle hinweg, einschließlich dem Web-Self-Service.
"SAP CRM nutzt das Verständnis der Kundenanforderungen von SAP als Marktführer bei Enterprise-Application-Software. In Verbindung mit unserer erstklassigen Suite schafft dies ein unschlagbares Angebot", erklärte Ashu Roy, eGain Chaiman und CEO. "Die integrierten Lösungen von eGain und SAP haben das Potenzial, CRM in einer Multichannel-Welt neu zu definieren." Von SAP empfohlene Lösungen ergänzen die SAP-Softwareangebote, sind in Übereinstimmung mit den SAP-Richtlinien entwickelt und vergrößern das Angebot durch zusätzliche Optionen für Unternehmen, die SAP-Anwendungen betreiben. Als Teil der Vereinbarung zwischen eGain und SAP werden beide Unternehmen ihre Technologie- und Produkt-Roadmaps miteinander abstimmen. "Die eGain Service Suite ergänzt unser umfassendes CRM-Angebot", führt Anthony Leaper, Senior Vice President CRM Product Management and Global Strategy bei SAP aus. "Wir haben das gemeinsame Ziel, unseren Kunden zu helfen, ihre Kunden zu begeistern und mit nachhaltigen Erfahrungen zu gewinnen. Mit den erweiterten Funktionen durch die Integration der eGain Service Suite mit SAP CRM arbeiten wir gemeinsam an der Erreichung dieses Zieles." "Das Nutzen von Wissen und eine Multichannel-Interaction-Excellence sind Schlüsselkomponenten einer soliden CRM-Strategie", erklärt Michael Maoz, Vice President und Analyst bei Gartner. "Kunden sollten sowohl nach einer guten Wissensdatenbank als auch nach verknüpften Suchfähigkeiten suchen. Ein intelligenter Ansatz ist eine integrierte Technologieplattform, die Kernprozesse unterstützt und die vorhandene CRM- und ERP- Infrastruktur nutzt." egain Stefanie Scholand Westfalendamm 172a 44141 Dortmund Deutschland E-Mail: stefanie.scholand@scholand-beiling.com Homepage: http://www.egain.com Telefon: +49 (0)231 - 4257795-3 New Technology Communication Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.uscholz.com uscholz[at]uscholz.com
Neuer Report zu VM- und Cloud-Installationen
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams 40 ...
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams zur Servervirtualisierung gehören dazu die Administration der physikalischen Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungssicherheit, Storage sowie Application-Support.
Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mehr als 500 VMs pro Monat bereitstellen, einige sogar bis zu 5.000. Dieses Volumen verursacht Stress im gesamten Unternehmen, insbesondere jedoch in den Bereichen, die für die Sicherstellung erfolgreicher Installationen koordiniert werden müssen. Die Mehrzahl der Befragten beschreiben die Zusammenarbeit über den VM-Lebenszyklus hinweg als formalisiert aber manuell. Dies führt zu einer geringeren Effizienz im Vergleich zu automatisierten Ansätzen. Wenn die Zahl der Virtuellen Maschinen weiter zunimmt, dann wird eine höhere Effizienz erforderlich, um sauber konfigurierte VMs zeitgerecht bereitzustellen. "Server-Virtualisierung liegt weiter im Trend und Cloud-Anwendungen sind hierfür die treibende Kraft. Je manueller die Prozesse sind, desto anfälliger sind sie für Fehler und Verzögerungen", erklärt Tracy Corbo, Principal Research Analyst bei EMA. "Der Grund für den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur liegt in der Beschleunigung der Bereitstellungsprozesse. Dazu sind eine teamübergreifende Zusammenarbeit und das Ausbrechen aus Silos ebenso notwendig wie der Einsatz von domänenübergreifenden Werkzeugen." Die meisten Teilnehmer stimmten zu, dass integrierte multidisziplinäre IT-Teams, zusätzliches Personal sowie domänenübergreifende Hilfsmittel den Bereitstellungsprozess beschleunigen könnten. Nach den Hemmfaktoren befragt, gaben 57 Prozent der Teilnehmer an, dass die Arbeitsbelastung und das fehlende Personal die pro-aktive Zusammenarbeit behindern würden. "Der Report zeigt, dass IT-Teams die Notwendigkeit von automatischen Werkzeugen für die Koordination, Kommunikation und Kooperation erkennen, um die Effizienz und den Erfolg des Bereitstellungsprozesses zu erhöhen", kommentiert Steve Garrison, Vice President Corporate Marketing bei Infoblox. "Die Infoblox-Lösungen bieten hier Netzwerk-Kontrolle und Automation, die den Bedarf an manuellen und fehlerbehafteten Aufgaben signifikant reduzieren." So hat Infoblox gleichzeitig neue automatisierte Netzwerk-Kontrollfunktionen und ein intuitives Task-Board vorgestellt, die es IT-Abteilungen ermöglichen, mehrstufige, sich oft wiederholende und zeitraubende Aufgaben mit einfachen Maus-Klicks zu erledigen. Gleichzeitig wird eine teamübergreifende Transparenz und Nachvollziehbarkeit erreicht. Die detaillierten Ergebnisse des Reports finden sich unter http://www.infoblox.com/en/resources/network-automation-center.html. Infoblox Jennifer Jasper Patrick Henry Drive 4750 95054 Santa Clara California E-Mail: info@infoblox.com Homepage: http://www.infoblox.com Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.com uscholz[at]zonicgroup.com
Neue Software as a Service-Lösung auf Basis erprobter Compliance Solutions der TONBELLER AG verfügbar
Zusammen mit der GETAF mbH präsentiert die TONBELLER AG die neue Software-as-a-Service-Lösung COMPaaS zum Schutz von Unternehmen vor Finanzkriminalität. COMPaaS hilft Unternehmen den seit Dezember 2011 geltenden gesetzlichen Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GwG) zur Überprüfung von Geschäftskontakten hinsichtlich ...
Zusammen mit der GETAF mbH präsentiert die TONBELLER AG die neue Software-as-a-Service-Lösung COMPaaS zum Schutz von Unternehmen vor Finanzkriminalität. COMPaaS hilft Unternehmen den seit Dezember 2011 geltenden gesetzlichen Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GwG) zur Überprüfung von Geschäftskontakten hinsichtlich krimineller oder terroristischer Auffälligkeiten nachzukommen. Mit der SaaS-Variante der renommierten Compliance-Lösungen der TONBELLER AG erhalten vor allem kleine und mittelständische Unternehmen einen umfassenden Schutz vor Finanzkriminalität und sichern zugleich die Reputation ihres Unternehmens.
Die Software as a Service Lösung COMPaaS (http://www.getaf.de/loesungen/geldwaeschepraevention.html) der GETAF mbH basiert auf den bewährten Compliance-Softwarelösungen für die Personenprüfung (SironKYC) und für das Risikomanagement (SironRAS) der TONBELLER AG. Die TONBELLER AG gehört zu den führenden Anbietern von Compliance Solutions für Banken und Versicherungen, die bereits seit 2003 sehr hohen gesetzlichen Auflagen zur Geldwäschebekämpfung und zur Antiterrorismusfinanzierung auf Basis effizienter Softwarelösungen genügen müssen. Kunden-, Lieferanten und Partnerdaten gleicht COMPaaS gegen die verschiedenen Sanktionslisten der EU und anderer staatlicher Organisationen sowie individueller Watch- und Blacklists online ab. Auffällige oder potentiell geschäftsschädigende Kontakte werden dabei mittels definierter Risikoindizien herausgefiltert und können weiter analysiert werden. Ein Protokoll dieses Vorgehens gewährleistet, dass Unternehmen gesetzeskonform mit den geforderten Prüf- und Sorgfaltspflichten sind. Torsten Mayer, Vorstand und Leiter des Geschäftsbereichs Compliance Solutions, TONBELLER AG: "Maßnahmen und Anforderungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität, die bereits seit knapp einem Jahrzehnt in hohem Ausmaß für Banken und Versicherungen gelten, sind nun auch im Unternehmensumfeld angekommen. Mit unseren führenden Compliance-Lösungen, die weltweit bei Banken und Versicherungen bereits über 850 Mal installiert wurden, können wir nun auch kleine und mittelständische Unternehmen bei der Erfüllung gesetzlicher Anforderungen unterstützen. Mit COMPaaS profitieren Unternehmen aller Branchen und Größen. Insbesondere Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Immobilienmakler und juristische und natürliche Personen, die gewerblich mit Gütern handeln, können mit unserer SaaS-Compliance-Lösung sofort starten. Zusätzlich sichern sich Organisationen gegen Imageschäden durch Kontakte mit Personen, die unter Geldwäsche-, Terrorismus-, Betrugs-, oder Korruptionsverdacht stehen, ab." Fritz Otto, Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für das Ressort IT, GETAF mbH: "Die GETAF hat mit COMPaaS eine weitere, innovative Servicelösung im Portfolio. Mit COMPaaS bieten wir den Unternehmen die Möglichkeit, in kürzester Zeit und ohne eigene Hard- und Softwareinvestitionen den neuen gesetzlichen Anforderungen in Sachen Personenprüfung und Geldwäsche nachzukommen. Hierbei deckt die skalierbare COMPaaS-Lösung flexibel ein breites Anforderungsspektrum von der Client-basierenden Abfrage bis hin zur direkten System- / ERP- Implementierung ab. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren Lösungspartnern TONBELLER und World-Check in dem besonders sensiblen Bereich Compliance eine erstklassige Lösung aus einer Hand zu kalkulierbaren Kosten anbieten können, die zudem eine Datenhaltung in Deutschland umfasst." Geldwäschegesetz - nicht mehr nur für Finanzbranche relevant Bislang gehörten die Vorschriften des Geldwäschegesetzes (GwG) nur für Banken und Versicherungen zum Tagesgeschäft. Seit Dezember 2011 sind auch Unternehmen und Freiberufler vieler Branchen, unabhängig von ihrer Größe, von dem Gesetz betroffen und daher zur besonderen Sorgfalt im Umgang mit ihren Geschäftspartnern verpflichtet. Unternehmen müssen dazu Informationen über die Identität ihrer Vertragspartners einholen, ihre Geschäftsbeziehungen kontinuierlich auf Auffälligkeiten überwachen und interne Sicherungsmaßnahmen treffen, um solche Auffälligkeiten zu erkennen. Dazu werden Neukunden und Stammdaten gegen sogenannte Sanktions- und Embargolisten geprüft. Der Prozess der Personenprüfung sollte im Idealfall standardisiert ablaufen, um eine entsprechende Nachvollziehbarkeit, Durchgängigkeit und Transparenz zu gewährleisten, die ideale Basis für eine IT-basierte Lösung. Wenn der Verdacht besteht, dass der Geschäftskontakt einen kriminellen oder terroristischen Hintergrund hat, dann dürfen weiterführende Geschäftsbeziehungen nicht abgewickelt und der Fall muss den zuständigen Behörden gemeldet werden. Darüber hinaus muss gegenüber den Aufsichtsbehörden jederzeit nachweisbar sein, dass die Prüf- und Sorgfaltspflichten erfüllt wurden. Reputationsschutz und Schutz vor wirtschaftlichem Schaden Kein Unternehmen möchte mit Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung in Zusammenhang gebracht werden. Die vom Gesetzgeber geforderte Sorgfaltspflicht trägt auch in erheblichem Masse zum Selbstschutz der Unternehmen bei. Wirksame Kontrollen und der vorsichtige Umgang mit Risiken ermöglichen es frühzeitig und vor Eintritt einer Schädigung, zu reagieren. Darüber hinaus bewahrt sich das Unternehmen auch hohe ethische Grundsätze, da sichergestellt ist, dass kriminelle Personen und Organisationen die Produkte und Leistungen des Unternehmens nicht nutzen können. COMPaaS - SaaS-Lösung auf Basis erprobter Lösungen COMPaaS ist eine umfassende Compliance-Lösung, die als "Software as a Service" zu attraktiven Monatspauschalen zur Verfügung steht. Kunden-, Lieferanten und Partnerdaten können mit der Software-Lösung gegen die verschiedenen Sanktionslisten der EU und anderer staatlicher Organisationen sowie individueller Watch- und Blacklists abgeglichen werden, um eine geschäftliche Beziehung zu kriminellen Personen oder sanktionierten Organisationen und Staaten präventiv zu verhindern. Unterschiedliche Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Embargoprüfungen, Exportkontrollen und Bewerber-Prüfungen, können mit dem System realisiert werden. Dabei gelten die höchstmöglichen Sicherheitsanforderungen bei der Übertragung von Daten über das Internet, Anschaffungs- und Betriebskosten sowie zusätzliche Ressourcenbindung entfallen. COMPaaS erscheint in einer Basic- und einer Advance-Version. Die Variante Advance beinhaltet neben der Personenprüfung (SironKYC) das integrierte Risikomanagement auf Basis der TONBELLER Software-Lösung SironRAS. Alle Risiken des Unternehmens werden so erfasst und kontinuierlich fortgeschrieben. Über einen hinterlegten Workflow können alle identifizierten Risiken kategorisiert, bewertet und mit Maßnahmen hinterlegt werden. Weitere Informationen und eine unverbindliche Beratung erhalten Kunden und Interessenten unter +49 (911) 4 33 44 - 162. Weitere Informationen zu COMPaaS finden sie im COMPaaS-Produktblatt unter http://www.getaf.de/fileadmin/Datasheets/GETAF-COMPaaS-Factsheet-deutsch.pdf (http://www.getaf.de/fileadmin/Datasheets/GETAF-COMPaaS-Factsheet-deutsch.pdf) Über GETAF Die GETAF mbH ist strategischer Dienstleistungspartner mit maßgeschneiderten und individuellen Services im B2B-Bereich. Als starker Partner mit Sitz in Nürnberg bieten wir unseren Kunden seit über 10 Jahren professionelle Lösungen in den Bereichen Application-, Business- und Document-Services. Diese Bereiche beinhalten die Strukturierung und Anpassung von IT-Infrastrukturen, die Auftragsprozess- bzw. Backoffice-Verarbeitung sowie die Daten-Archivierung unserer Kunden. Um die Unternehmen unserer Kunden optimal zu repräsentieren, bietet die GETAF mbH Ihren Kunden zusätzlich die Möglichkeit, sämtliche Call Center Aktivitäten im Bereich Inbound zu übernehmen. Im Bereich Document-Services unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Dokumente sicher und effizient zu handhaben. Hierzu gehören Druck und Versand, Transpromo, Layouting, Archivierung, E-Mail-Archivierung, Scanning, Document Workflow, e-Billing, Digitale Signatur und elektronische Zustellung. Unsere Leistungen basieren auf hoher Fachkompetenz, Zielorientierung sowie Fairness. Die GETAF mbH ermöglicht Ihren Kunden die Konzentration auf deren Kerngeschäft und kümmert sich professionell um die damit verbundenen Prozesse. Aktuell beschäftigt die GETAF mbH knapp 100 Mitarbeiter. http://www.getaf.de TONBELLER AG Martin Gwisdalla Werner-von-Siemens-Str. 2 64625 Bensheim Deutschland E-Mail: martin_gwisdalla@tonbeller.com Homepage: http://www.tonbeller.com Telefon: +49 6251 7000 - 412 GETAF mbH Dietrich,Michael Frankenstraße 150b 90461 Nürnberg http://www.getaf.de/ Michael.Dietrich[at]getaf.de
serVonic bietet verbessertes Unified Messaging für große Unternehmen
Olching, 27. März 2012: Ab sofort ist die neue Version 5.90 der Fax- und Unified Messaging-Lösung IXI-UMS erhältlich. serVonic hat zahlreiche Verbesserungen gerade für große Unternehmen mit komplexen Verwaltungsstrukturen, verteilten Standorten und mehreren Organizational Units (OU) verwirklicht: erweiterte Möglichkeiten bei Ausfallsicherheit ...
Olching, 27. März 2012: Ab sofort ist die neue Version 5.90 der Fax- und Unified Messaging-Lösung IXI-UMS erhältlich. serVonic hat zahlreiche Verbesserungen gerade für große Unternehmen mit komplexen Verwaltungsstrukturen, verteilten Standorten und mehreren Organizational Units (OU) verwirklicht: erweiterte Möglichkeiten bei Ausfallsicherheit und höhere Performance, flexible Gestaltung und Faxmöglichkeiten sowie eine sichere und individuelle mobile Abfrage mit zeitabhängigen Anrufbeantworteransagen zeichnen IXI-UMS 5.90 aus.
Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit, Performance
Flexiblere Gestaltungs- und Faxmöglichkeiten
Erhöhte Sicherheit, verbesserte mobile Abfrage, zeitabhängige Anrufbeantworteransage
Preise und Verfügbarkeit Die neue IXI-UMS Version 5.90 ist ab 650,- Euro zzgl. der gesetzlichen MwSt. bei serVonic und Vertriebspartnern erhältlich. Mehr Informationen bei serVonic und unter www.servonic.com serVonic mit Sitz in Olching bei München ist Hersteller von Softwarelösungen mit derzeitigem Schwerpunkt auf Unified Communication mit Faxserver, Unified Messaging und CTI. serVonic setzt mit ihren Kommunikationslösungen auf bestehende Standards wie Standardschnittstellen und Standardhardware, proprietäre Lösungen werden vermieden. Das Unternehmen legt Wert auf marktgerechte und zukunftsorientierte Produkt-Entwicklung mit Orientierung an Integration in verfügbare Umgebungen auch im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen und Verbesserungen. Neben On-Premises Lizenzen der IXI-Produkte bietet serVonic als Dienstleister Fax und Unified Messsaging für Hosting, Cloud und Software as a Service Modelle an. serVonic unterhält strategische und technologische Partnerschaften mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem IT und TK Bereich, wie AudioCodes, Citrix, Dialogic, Estos, Gerdes, IBM, innovaphone, Microsoft, Siemens, SAP, TE-Systems und Teldat GmbH (ehemals Funkwerk EC). serVonic GmbH Klein,Sibylle Ilzweg 7 82140 Olching www.servonic.com s.klein[at]servonic.de
Ardour-Studie: Die hohe Veränderungsdynamik in den Unternehmen erschwert die Wertanalysen
(Darmstadt/Seeheim-Jugenheim, 08.03.2012) Zwar wird vor IT-Investitionen für die Unternehmen die Ermittlung des Wertbeitrags immer wichtiger, allerdings stellt die Veränderungsdynamik der Firmen das Value Management vor erhebliche Herausforderungen. Dies ermittelte eine Studie von Ardour Consulting. Zu den am häufigsten genutzten Techniken bei on ...
(Darmstadt/Seeheim-Jugenheim, 08.03.2012) Zwar wird vor IT-Investitionen für die Unternehmen die Ermittlung des Wertbeitrags immer wichtiger, allerdings stellt die Veränderungsdynamik der Firmen das Value Management vor erhebliche Herausforderungen. Dies ermittelte eine Studie von Ardour Consulting. Zu den am häufigsten genutzten Techniken bei der Wertanalyse gehören die Return on Investment-Berechnungen (ROI) und der Total Cost of Ownership-Ansatz (TCO). Unter den Methodenwerken genießt VAL IT von der ISACA bei den Firmen die größte Akzeptanz. Das Value Management zielt darauf ab, im Rahmen mittlerer bis großer IT-Investitionsentscheidungen Ursache-Wirkungsketten zu ermitteln, die geplanten Veränderungen zu monetarisieren und in Kosten und Nutzen zu differenzieren. Dies verlangt in der Konsequenz, dass die IT in ihren Strukturen und Wirkungsweisen deutlich transparenter wird und die Voraussetzungen für ein praxisgerechtes IT-Value-Management schaffen muss. „Dessen Kernaufgabe besteht darin, die Zusammenhänge zwischen Maßnahmen bzw. Vorhaben und ihren prozessualen, architektonischen und weiteren Wirkungen auf identifizierte Stakeholder aufzuzeigen und in Wertbeiträgen darzustellen“, beschreibt Ardour-Manager Tony Pfeiffer. In der Praxis ist dies jedoch noch mit signifikanten Schwierigkeiten verbunden. Erhebliche Probleme resultieren laut der Ardour-Studie etwa daraus, dass sich die Unternehmen organisatorisch, technisch sowie hinsichtlich ihrer Steuerungs- und Entscheidungsstrukturen (neudeutsch: Governance) kontinuierlich verändern. Dadurch werden nach Ansicht von mehr als zwei Drittel der Befragten die Ergebnisse der Wertanalysen nachträglich unterlaufen, weil Annahmen nicht eintreten oder ungeplante Veränderungen der Rahmenbedingungen die Wertbeiträge (sprich Nutzen) neutralisieren oder gar ins Gegenteil verkehren. Dies ist aber keineswegs die einzige Herausforderung, vor der die Verantwortlichen im Value Management, das Teil des Projektportfolio Managements ist, stehen. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist, dass die monetären Bewertungen von großen IT-Investitionen meistens zu komplex (=kompliziert + hohe Veränderungsdynamik) werden. Fehlt in den Unternehmen mehrheitlich ein durchgängig gleiches Verständnis des Nutzens, so fällt es in der Regel offenbar schwer, die Grundlagen für Bewertungen zu definieren. Auch Ursachen und Wirkungen von IT-Investitionen werden in jedem zweiten Fall zu wenig analysiert. „Tatsächlich stellt das Value Management alles andere als eine triviale Angelegenheit dar. Vielmehr verbirgt sich dahinter ein sehr komplexer Ansatz, für den in vielen Unternehmen noch keine optimalen Voraussetzungen herrschen“, problematisiert Pfeiffer. „Eine Ursache für die oft mangelhaft durchgeführte Nutzenanalyse besteht zweifellos auch in der Schwierigkeit, das passende Vorgehensmodell als Orientierungshilfe auszuwählen – angesichts der mehr als ein Dutzend wertorientierter Techniken und zusätzlich zahlreicher Methodenwerke mit jeweils verschiedenen Ansätzen.“ Doch genau hierin verbirgt sich nach Pfeiffers Aussage ein sehr sensibler und erfolgskritischer Aspekt: „Weil es sich einerseits um investitionsorientierte und andererseits um kostenorientierte Bewertungsverfahren handelt, muss das Unternehmen bei der Auswahl der Methoden entscheiden, welche Alternative priorisiert werden soll oder ob es kombinierte Verfahren entwickeln will.“ Als Techniken im Value Management versteht Ardour bestimmte Berechnungsalgorithmen oder Darstellungsformen. Methoden hingegen stellen ein strukturiertes Vorgehen zur Lösung eines komplexen Problems oder Entscheidung dar und bedienen sich ausgewählter Techniken. Derzeit nutzen die Firmen nach der Ardour-Erhebung als Techniken im Value Management insbesondere ROI- und TCO-Berechnungen sowie die Nutzwertanalyse. Bei den Methodenwerken kommen vor allem VAL IT von ISACA, der Total Value of IT-Ansatz (TVI) des Marktforschungsinstituts Gartner und der Business Value Index von Intel zum Einsatz. Der Ardour-Consultant Pfeiffer sieht dafür verschiedene Gründe. „In der Praxis lassen sich ROI- und TCO-Berechnungen relativ einfach einsetzen“, erläutert er Bevorzugung dieser Techniken. Zudem würden TCO und TVI von Gartner propagiert und dadurch eine herausgehobene Zustimmung im Markt genießen. „VAL IT wiederum profitiert in seinem Bekanntheitsgrad von dem sich dynamisch verbreitenden Framework COBIT und dessen steigendem Bekanntheitsgrad und Akzeptanz.“
Über Ardour Consulting Group denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Women Scholarships for Global Executive MBA Program of HHL and EADA
The wordwide trend of companies opening their positions in top management is increasing both the career opportunities for female managers and the demand for well-trained women with leadership competencies. In addition to the general management approach and the intercultural aspect with their new Global Executive MBA program, the German HHL - Leipzig of ...
The wordwide trend of companies opening their positions in top management is increasing both the career opportunities for female managers and the demand for well-trained women with leadership competencies. In addition to the general management approach and the intercultural aspect with their new Global Executive MBA program, the German HHL - Leipzig Graduate School of Management and the Spanish Escuela de Alta Dirección y Administración (EADA) business schools are now focusing on the topic of diversity in particular. HHL and EADA would like to send a convincing signal for a higher number of female managers. Among other things, the selection criteria for the scholarship of up to EUR 10,250 are the successful completion of the application process and an essay written in English. Women from all academic fields and nationalities applying for the 18-month part-time Global Executive MBA program, which starts in October and is taught entirely in English, qualify for this support. The application closing date for the scholarship is May 31, 2012.
The new Global Executive MBA program of HHL and EADA will focus on the peculiarities and similarities of business practices in Western European countries (especially Germany and Spain). In addition, participants will gain insight into the economy and culture of the Chinese, Brazilian and Indian markets. The tuition fees for the 18-month Executive MBA program, including course material, room and board during the residential weeks, amount to EUR 41,000. The application closing date for the program is August 31, 2012. Further information: www.hhl.de/global-executive-mba />Information on scholarships for female managers and the Global Executive MBA program are available at www.hhl.de/global-executive-mba. /> HHL - Leipzig Graduate School of Management HHL is a university-level institution and ranks amongst the leading international business schools. The goal of the oldest business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The courses of study include full and part-time Master in Management as well as MBA programs, a Doctoral program and Executive Education. In the 2011 Financial Times Masters in Management Ranking HHL's full-time M.Sc. Program was ranked 19th in the world. With a leap forward of 19 places HHL has been the climber of the year 2011 in this ranking in which it also holds 4th place for the salaries of alumni as well as 1st place for its "Entrepreneurship" orientation. In the 2010 Financial Times European Business School Ranking HHL reached 59th place. In the current ranking by the Latin-American business magazine AméricaEconomía HHL scored 33rd place and is therefore the best German business school in this ranking. Further information: www.hhl.de EADA Business School EADA Business School (Escuela de Alta Dirección y Administración) is an international business school located in Barcelona. It offers programs for Masters, MBA and Executive Education. EADA's MBA program is ranked among the 100 best MBA programs in the world by The Economist and the Financial Times where for 2011 it ranks 84th worldwide. Its Executive MBA program ranks among the 100 best programs of its kind as well (FT 2009 and 2010). In addition, EADA has consistently been ranked among the top four business schools in Spain. In the 2010 Financial Times European Business School Ranking EADA reached 27th place. The MBA program of EADA has been exceptionally high ranked for career progress, with the Financial Times ranking it 7th worldwide and 20th in value for money. EADA is accredited by the AMBA and EQUIS. Further information: www.eada.edu Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Firmen sollten sich nicht zu Geiseln von Frameworks machen, sondern darauf achten, dass diese nicht zum Selbstzweck werden
(Seeheim-Jugenheim, 15.02.2012) Die Unternehmen sollten sich nicht zu sehr IT-Regelwerken wie beispielsweise ITIL, Cobit oder anderen unterwerfen, empfiehlt das Beratungshaus Ardour Consulting. Die Praxis zeige, dass eine zu enge und wortgetreue Ausrichtung auf solche Standards den individuellen Anforderungen zu wenig gerecht werde und damit die in ...
(Seeheim-Jugenheim, 15.02.2012) Die Unternehmen sollten sich nicht zu sehr IT-Regelwerken wie beispielsweise ITIL, Cobit oder anderen unterwerfen, empfiehlt das Beratungshaus Ardour Consulting. Die Praxis zeige, dass eine zu enge und wortgetreue Ausrichtung auf solche Standards den individuellen Anforderungen zu wenig gerecht werde und damit die gewünschten Nutzeneffekte in Frage stelle. Zudem würden die Regelwerke zunehmend komplexer und durch ihren steigenden Umsetzungsaufwand untauglicher für die Praxis in den Unternehmen. „Zweifellos stellen Regelwerke sehr wichtige Instrumente für die prozessbezogene Strukturierung und das Management der IT-Organisation dar“, lässt Ardour-Geschäftsführer Michael Maicher keinen Zweifel an dem grundsätzlichen Wert vieler Methodenwerke. Kritik übt er vielmehr daran, dass die Regelwerke häufig zu sehr als Rezeptbücher missverstanden werden, deren gesamte Inhalte einen verpflichtenden Charakter hätten. „Viele machen sich zu sehr zur Geisel dieser Standards, statt sie intelligent zu nutzen.“ Darunter versteht der Consultant vor allem eine Konzentration auf die Kernideen der Frameworks mit einer Umsetzung, die sich konsequent an den individuellen Erfordernissen des Unternehmens orientiert. Außerdem dürften sie inhaltlich auch nicht zwangsläufig als Inbegriff der Wahrheit verstanden werden. „Sie sind mit Respekt zu betrachten und bieten wirkungsvolle Hilfestellungen, aber deshalb geben sie noch längst nicht auf jede Problemstellung eine generell passende Antwort. Aber genau dies wird häufig erwartet.“ Als Beispiel für solche häufig anzutreffenden Fehleinschätzungen nennt der Ardour-Geschäftsführer die Einführung ITIL-konformer Prozesse im IT Service Management. Dies sei vielfach mit der Erwartung verbunden worden, dass eine Orientierung an dem internationalen Standard ganz selbstverständlich zur durchgreifenden Verbesserung der Leistungsqualität führen werde. „Einen solchen Automatismus gibt es nie und auch nicht bei ITIL, weil sich der Nutzen erst einstellt, wenn die implementierten Prozesse auch entsprechend gelebt werden. Doch die damit verbundenen Anforderungen lassen sich nicht über die Standards eines Regelwerks lösen, sondern deren Realisierung muss sich an den individuellen Bedingungen orientieren und bedarf deshalb eigener Konzepte.“ Ein weiteres Problem sieht Maicher aber auch darin, dass die Regelwerke kontinuierlich umfangreicher werden und analog dazu der Projektaufwand zunimmt. Seiner Ansicht nach entsteht dadurch die Gefahr, dass die Frameworks zu sehr in den Fokus geraten und zum Selbstzweck werden, statt ihrer eigentlichen Bedeutung als methodische Hilfestellungen gerecht zu werden. „Die Konsequenz ist, dass die Notwendigkeit an regelwerksspezifischer Fortbildung und Projektressourcen deutlich steigen, ohne dass dem ein nennenswerter Nutzengewinn gegenüber steht“, kritisiert er. Außerdem werde die Projektdauer unnötig verlängert. Noch größere negative Effekte sieht Maicher beim Mapping verschiedener Frameworks. Dies erachtet er als neuen, aber vielfach überflüssigen Trend im Markt. „Je komplizierter, desto beeindruckender heißt hier das Motiv, aber ein höherer Nutzen wird damit im Regelfall nicht erreicht“, wendet sich der Consultant gegen die verschachtelten und querreferenzierenden methodischen Konstrukte.
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