Der Onlinedienst Lieferpool (http://lieferpool.de) hat seine Lösung für Lieferanten- und Anfragemanagement neu gestaltet. Die Funktionen für online SRM Aktivitäten rund um Lieferanten- und Anfragemanagement sind jetzt noch einfacher un
(NL/1200261828) Lieferpool ermöglicht es KMU (Klein- und Mittestandsunternehmen), professionelles SRM in Ihrem Betrieb einzuführen, was bisher vorwiegend Großfirmen vorbehalten war. Durch das strukturierte Lieferantenmanagement von Lieferpool (http://lieferpool.de" title="SRM Lieferantenmanagement online) behalten und ihre und ...
(NL/1200261828) Lieferpool ermöglicht es KMU (Klein- und Mittestandsunternehmen), professionelles SRM in Ihrem Betrieb einzuführen, was bisher vorwiegend Großfirmen vorbehalten war. Durch das strukturierte Lieferantenmanagement von Lieferpool (http://lieferpool.de" title="SRM Lieferantenmanagement online) behalten Einkäufer und Firmeninhaber Überblick über ihre Lieferanten, Anfragen, und Angebote.
Kern des Systems ist die Lieferanten- und Anfrageverwaltung. Mit der Lieferantenverwaltung werden die Stammdaten aller bestehenden Lieferanten gepflegt. Über die Anfrageverwaltung erstellt der Einkäufer neue Anfragen und übermittelt diese per Knopfdruck an ausgewählte Lieferanten. Dabei bietet Lieferpool einfache und flexible Möglichkeiten, die Struktur einer Anfrage vorzugeben, egal ob lediglich ein Einzelpreis abgefragt werden soll, oder sich der Einkäufer für mehrere Staffelpreise interessiert. Auch die Definition von Datums-, Ja/Nein- oder Freitext-Feldern wird angeboten. Umfangreiche Dokumente, z.B. Zeichnungen, Stücklisten, LVs (Leistungsverzeichnisse), können per Datei-Upload an eine Anfrage angehängt und später von angesprochenen Lieferanten abgerufen werden. Angesprochene Lieferanten werden per Email über neue Anfragen informiert und sehen auf einen Blick alle relevanten Daten zum Einkäufer und zur Anfrage. Die Abgabe eines Angebots erfolgt dabei in strukturierter Form, so wie vom Einkäufer vorgegeben. Für Nachverhandlungen ist es dem Lieferanten auch möglich, ein Zweit- oder Drittangebot abzugeben. Die Archivfunktion für Anfragen stellt sicher dass sämtliche Informationen über alle Anfragen und Angebote erhalten bleiben. Somit ist es für den Einkäufer möglich, jederzeit auf frühere Anfragen und Angebote zuzugreifen und diese einzusehen. Für immer wiederkehrende Anfragen (z.B. häufig benötigte C-Artikel und Verbrauchsmaterialien) steht eine Kopierfunktion zur Verfügung, so dass Anfragen nicht immer wieder neu erstellt werden müssen. Der Zugriff auf Lieferpool erfolgt über einen Internet Browser (Internet Explorer, Google Chrome, Firefox, Safari, iPhone, Android, etc.). Die Anmeldung ist kostenlos und in 1 Minute erledigt. Die ersten 45 Tage sind ebenfalls kostenlos. Danach wird eine monatliche Benutzungsgebühr fällig, die je nach Firmengröße flexibel gewählt werden kann (siehe auch http://lieferpool.de/Preismodell.html). Für Lieferanten ist Lieferpool generell kostenlos. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Homepage von Lieferpool: http://lieferpool.de Lieferpool bietet eine online Lösung für Lieferanten- und Anfragemanagement. Durch die einfache Bedienung und das flexible Preismodell ist Lieferpool speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen abgestimmt. Der Haupteinsatzzweck von Lieferpool ist es, Email-, Fax- und papierbasiertes Anfragemanagement durch eine strukturierte online Lösung zu ersetzen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ijnbhd (http://shortpr.com/ijnbhd" title="http://shortpr.com/ijnbhd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232 (http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/lieferpool-online-lieferantenmanagement-mit-neuer-oberflaeche-21232) Dein Service GmbH Bastian Velonavy Münchener Straße 6 85368 Moosburg a. d. Isar - E-Mail: b.velonavy@dein-service.com Homepage: http://www.dein-service.com Telefon: - Dein Service GmbH Velonavy,Bastian Münchener Straße 6 85368 Moosburg a. d. Isar http:// b.velonavy[at]dein-service.com
Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Between 2010 and 2011 the global installed base of app consumers increased by 104%. While the installed base of smartphones increased by nearly 274 million, tablets were the fastest growing segment.
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading ...
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading segment, their app behavior and preferences will have an increasing influence on the app market – illustrated already in the growth in the number of apps and stores devoted to them.
During 2011, apps in the Apple App Store for iPad grew 180% to more than 140,000 apps by the end of Q4 2011. While this cannot be easily quantified for Android as tablet apps are not separated out, the growth of niche stores and niche store categories focusing on Android tablets reflects their growing presence. For example, Archos Appslib focuses completely on Android tablet apps, while other stores like Android Tapp has a dedicated category.
Several studies have shown that tablet users exhibit different behaviour towards app downloading/usage and mobile browsing than smartphone users. Based on the breadth of use cases for gaming, ecommerce, digital publishing and the enterprise – tablet user growth is likely to have a marked effect on consumption in these areas.
In the enterprise, for example, tablets have already been largely implemented at upper levels of management and are quickly working their way throughout organizations – according to Apple’s CEO Tim Cook in 2012, 92% of Fortune 500 companies are testing or deploying iPads. As more and more use cases are developed and penetration increases, so too will the number of apps being developed for enterprise tablet users. While Apple has already carved out a niche section for iPad and iPhone Business users called “@Work”, other players like Lenovo and Cisco are trying to do the same for Android Business users.
To find out more about the growth in the market for mobile apps check out the latest Smartphone App Market Monitor –Vol. 5 Q4 2011 with a special comparison of mobile and app market growth between 2010 and 2011. The report comes in different versions: As a PDF Report, as a set of PPT Slides, as a Bundle (PDF & PPT) package, or as a One-year subscription.
Link to blog post: http://www.research2guidance.com/tablet-users-will-help-shape-the-future-mobile-app-market High res picture: http://www.research2guidance.com/wp-content/uploads/2012/05/growth-of-tablet-user-base-research2guidance.jpg Link to Smartphone App Market Monitor –Vol. 5: http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-vol5-pdf Twitter: #Tablet users will help shape the future #mobile #app market http://bit.ly/IFFzmg Founded in 2009, Research2Guidance has experienced breakout success in the key, niche market; Mobile Applications. Our competitive differentiators are our people and their focus. The founders of research2guidance have worked in the consultancy and research business for many years, gaining valuable experience in both European and global initiatives
With a vision to be the Market research and consultancy on everything mobile, our mission is to provide guidance, based on robust research data and expertise. We provide empirical research, expert knowledge and strategic consultancy, helping companies and organizations who want to deepen their engagement in the mobile market. research2guidance Pohl,Markus mp[at]research2guidance.com
Mit der neuen Generation der Fleckenteufel von Dr. Beckmann fleckenfrei durch den Sommer
Egelsbach. Endlich Sommer! Die warmen Tage locken wieder zahlreiche Outdoorfans ins Freie. Ob der tägliche Weg mit dem Rad zur Arbeit, die Fahrradtour mit der Familie oder das Picknick mit Freunden – zahlreiche Aktivitäten im Freien machen zwar Spaß, hinterlassen aber allzu oft auch unliebsame Flecken auf der Kleidung. Und haben sich Flecken am ...
Egelsbach. Endlich Sommer! Die warmen Tage locken wieder zahlreiche Outdoorfans ins Freie. Ob der tägliche Weg mit dem Rad zur Arbeit, die Fahrradtour mit der Familie oder das Picknick mit Freunden – zahlreiche Aktivitäten im Freien machen zwar Spaß, hinterlassen aber allzu oft auch unliebsame Flecken auf der Kleidung. Und haben sich hartnäckige Flecken wie Schmieröl-Spuren am Hosenbein oder der Rotweinfleck auf der Picknickdecke erst einmal festgesetzt, ist guter Rat oft teuer. Mit den neuen
Mit den neuen Fleckenteufeln bleiben Flecken auf der Strecke Die neue Fleckenteufel Generation präsentiert sich ab sofort noch übersichtlicher, einfacher und besser in der Anwendung, ist dabei aber so zuverlässig, wirksam und gewebeschonend wie gewohnt! Nach wie vor ist jeder Fleckenteufel mit einer maßgeschneiderten Formel für bestimmte Fleckenarten im Einsatz für fleckenfreie Textilien. Dabei ist die Auswahl des passenden Teufels noch einfacher geworden, denn die Fleckengruppen sind gemäß den Verbraucherbedürfnissen neu zusammengefasst. So gibt es für die typischen Fleckenprobleme in der Fahrradsaison beispielsweise den Dr. Beckmann Fleckenteufel „Schmiermittel/Öle“: Damit bleiben Flecken von Fahrrad- oder Schmieröl, aber auch Harz und Wachs, mühelos auf der Strecke. Und wenn es beim Picknick mal wieder bunt zugeht, beseitigen die beiden Fleckenteufel „Obst & Getränke“ und „Fetthaltiges & Saucen“ jeden Fleck im Handumdrehen.
Mit den Fleckentfernungsspezialisten von Dr. Beckmann kommen aber nicht nur Outdoorfans fleckenfrei durch die Saison: Die insgesamt acht Fleckenteufel bieten für jeden Fleck genau das richtige Mittel: „Fetthaltiges & Saucen“, „Obst & Getränke“, „Blut & Eiweißhaltiges“, „Schmiermittel/Öle“, „Rost & Deo“, „Natur & Kosmetik“, „Stifte & Tinte“ und „Büro & Heimwerken“.
Eine Übersicht über alle relevanten Flecken und die dafür geeigneten Teufel finden Sie im Dr. Beckmann Flecken S.O.S und im Fleckendetektiv unter www.dr-beckmann.de als Download, interaktives Tool und als App für die mobile Anwendung auf iPhone, Android oder Blackberry.
Pressetext und Pressefotos zum Download finden Sie unter: www.jeschenko.de/presse/drbeckmann delta pronatura gehört zu den wenigen konzernunabhängigen mittelständischen Markenartikel-Unternehmen im Besitz der dritten Generation der Inhaberfamilien - geleitet von den Eigentümern Heiner Beckmann und Gerhard Krauss. Zum Produktportfolio gehört auch die Marke Dr. Beckmann, die sich europaweit als kompetenter Anbieter von Spezialreinigern für Textilien und Haushalt einen Namen gemacht hat. Alle Dr. Beckmann-Produkte zeichnen sich durch höchste Qualität und Wirksamkeit aus und sind unter der EU-Charter-Initiative für nachhaltiges Waschen und Reinigen zertifiziert.
delta pronatura Dr. Krauss & Dr. Beckmann KG Kurt-Schumacher-Ring 15-17 63329 Egelsbach Brinker,Christina info[at]jeschenko.de
Samsung präsentiert den iPhone Rivalen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))<br />Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern.<br />Was das Galaxy S III aus der Masse der S ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))
Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern. Was das Galaxy S III aus der Masse der Wettbewerber heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem, gepaart mit eigenen Erweiterungen wie der Gesichts- und Spracherkennung. Das Samsungs Galaxy S III verfügt über einen 4,8 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm mit 1280 x 720 Bildpunkten und Samsungs neuer Quadcore-Mobilprozessor mit 1,4 GHz dient als Antrieb. Mit seinen vier Rechnerkernen lässt er Googles mobiles Betriebssystem Android 4.0 geschmeidig über den Bildschirm gleiten. Entgegen aller Spekulationen und Gerüchten im Vorfeld hat die Kamera auf der Rückseite des Smartphones allerdings bloß acht, statt wie spekuliert zwölf Megapixel. Wie die sich im Alltag schlägt und wie gut ihre Bilder aussehen, wenn man sie auf einem großen Monitor betrachtet, kann erst ein Praxistest zeigen. Dass die Frontkamera zudem mit 1,9 Megapixel deutlich geringer auflöst, ist leicht verschmerzbar, denn für Videochats reicht das allemal. Die Frontkamera dient vor allem aber auch der Gesichtserkennung des Handys, die immer mitläuft. Sie erkennt, ob der Anwender auf den Bildschirm schaut. Tut er das, wird der Bildschirm nicht gedimmt. Schaut er aber weg, greift die Energiesparfunktion und das Display wird abgeschaltet.. Eine weitere Komfortfunktion nennt Samsung "Direct Call": Um jemanden anzurufen, genügt es, das Handy ans Ohr zu führen, wenn man beispielsweise eine E-Mail gelesen hat. Der Absender der E-Mail wird dann automatisch angerufen. Eine weitere Neuerung sind "Smart Alerts". Sobald man das Gerät in die Hand nimmt, werden alle anstehenden Termine angezeigt. Und noch ein Handy, das mit einem spricht: ?S Voice', Samsungs Gegenstück zu Apples sprachgesteuerter Assistenzfunktion "Siri", beantwortet Fragen und führt Befehle aus. Wie gut das funktioniert, muss ein ausführlicher Test zeigen. Außerdem ist fraglich, wie wichtig diese Funktion ist. Siri nutzende iPhone-Nutzer jedenfalls sieht man noch sehr selten. Eine Kamera, die fast alles kann? Ein besonderes Augenmerk galt bei der Entwicklung auch der Kamreasoftware. Bis zu 20 Fotos können am Stück geschossen werden und die Software hilft dem Anwender, das beste auszusuchen. Außerdem wird mit Gesichtserkennung gearbeitet.Die Software kann das Fotoalbum mit Google+ und Facebook verbinden und so die aktuellen Statusmeldungen der Fotografierten anzeigen. Per "Buddy Photo Share" kann man mit Personen, deren Gesichter die Software erkennt und Adressbucheinträgen zuordnen kann, automatisch deren Fotos teilen. Und auch Gruppen lassen sich so per Gesichtserkennung zusammenfassen. Die Familie oder Kollegen etwa. Das Galaxy S III verfügt über alle modernen Funkstandards wie HSPA+ und Bluetooth 4.0. Sogar LTE ist möglich, aber wie beim iPad 3 vorerst nicht in Europa. Dafür lässt sich der Speicher des Geräts, das es wahlweise mit 16, 32 oder 64 GB gibt, per microSD-Karte um weitere 64 GB erweitern. Dass es überdies über einen NFC-Chip für den schnellen drahtlosen Datenaustausch über kurze Distanzen verfügt, verwundert angesichts des Oberklasse-Status des neuen Galaxy kaum. Das Gerät gibt es wahlweise "Marble White" und "Pebble Blue". Passend zum Vorstellungsort gab Samsung bekannt, dass das S3 das offizielle Smartphone der olympischen Sommerspiele sein wird - und dass das Bezahlen per NFC genau dann in London startet: Während der Sommerspiele wird man das S3 als Visa-Kreditkarte nutzen können. Samsung hängt die Messlatte hoch Viele Neuerungen und trotzdem kaum Innovationen. Was Samsung gestern in London gezeigt hat, war weitgehend vorhersehbar. Was das Galaxy S III trotzdem heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem. Mit einer Diagonalen von 4,8 Zoll grenzt der Bildschirm des S III schon fast an die Tablet- Größe. Dass diese Größe kein Nachteil sein muss, hat Samsung mit dem extrem erfolgreichen 5,3-Zoll-Modell Galaxy Note bereits bewiesen. Beeindruckend ist das Display ohne Frage. Samsungs Super-Amoled-Technik sorgt für Brillanz, kräftige Farben und Kontraste. Der systemtypische Nachteil leichter Unschärfen im Vergleich zu LCD-Bildschirmen wird durch die hohe Auflösung kaschiert. Samsung hat die Messlatte hoch gelegt und eins steht also jetzt schon fest: Apples neues iPhone, was erwartungsgemäß im Juni vorgestellt wird, muss sich an dem neuen Galaxy S III messen lassen. Genauso wie sich alle anderen Hersteller Vergleiche ihrer Smartphones mit dem S III gefallen lassen müssen. Der Verkaufsbeginn ist für Ende Mai geplant, einen Preis wollte Samsung in London noch nicht nennen. Samsung auf dem Markt wieder vor Apple Samsung hat sich im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Marktforschern wieder an die Spitze des Smartphone-Marktes vor Apple mit seinem iPhone gesetzt. Nach Zahlen der Firma IDC kam Samsung auf 42 Millionen verkaufte Computer-Telefone und einen Marktanteil von knapp 30 Prozent Apple verkaufte in dieser Zeit 35,1 Millionen iPhones. Was die Gewinne angeht, ist der US-Konkurrent allerdings einsame Spitze in der Branche. iPhones sind teurer und Samsung hat zudem zahlreiche günstigere Smartphone-Modelle im Angebot. Lust auf die neuste Technik bekommen? Durch den Verkauf des Handys oder Smartphones wird das schicke Galaxy S III erschwinglicher. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage von FLIP4NEW informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Kindle Fire an der Spitze des Android Tablet Marktes, Barnes& Noble rüstet auf
FLIP4NEW; Friedrichsdorf, 02.05.2012, (www.flip4new.de)<br />Der Tabletcomputer Kindle Fire entwickelt sich für Amazon zum Ass im Ärmel.<br />In den USA ist es das beliebteste Tablet auf dem Android-Markt. Im Zeitraum von Dezember bis jetzt, konnte das Kindle Fire seinen Marktanteil mit nun 54,4 Prozent fast verdoppeln. <br des ...
FLIP4NEW; Friedrichsdorf, 02.05.2012, (www.flip4new.de)
Der Tabletcomputer Kindle Fire entwickelt sich für Amazon zum Ass im Ärmel. In den USA ist es das beliebteste Tablet auf dem Android-Markt. Im Zeitraum von Dezember bis jetzt, konnte das Kindle Fire seinen Marktanteil mit nun 54,4 Prozent fast verdoppeln. Es wird vermutet, dass Amazon beim Verkauf des Tablet-Computers leichte Verluste akzeptiert, um dann vor allem mit Inhalten wie Büchern und Spielen zu verdienen. Das Gerät soll Amazon helfen, den Wandel vom Händler materieller Produkte wie DVDs und Videospiele zu digitalen Inhalten zu stemmen. Uns es sieht so aus, als würde dies auch gelingen. In Deutschland ist der Kindle Fire noch nicht auf dem Markt. Noch ist unklar, wann das Gerät eingeführt wird. Trotzdem setzt der Konzern auch auf dem wichtigen deutschen Markt stärker auf digitale Inhalte und führte kürzlich einen Download-Service für Software und Spiele ein. Fürs laufende Quartal stellte Amazon Erlöse zwischen 11,9 und 13,3 Milliarden Dollar in Aussicht. Weit abgeschlagen, laut einer Untersuchung von Comscore, mit einem Marktanteil von 15,4 Prozent, kommen die Tablets von Samsung. Rund weitere 8 Prozent dahinter, platziert sich Motorola mit ihren Tablets aus der Xoom-Reihe, dicht gefolgt von der ASUS-Transformer-Serie mit 6,3 Prozent Marktanteil. Den Titel des iPad Killers hat sich der Kindle allerdings noch nicht verdient. Er muss sich mit einem gute zweiten Platz hinter dem Shootingstar aus dem Hause Apple begnügen. Das iPad liegt mit einem Marktanteil von gut 55 Prozent allerdings auch nur knapp vor dem Kindle. Aktuell gibt es vermehrt Gerüchte über ein Amazon Kindle Fire im iPad-Format, sprich mit rund 10 Zoll Diagonale statt 7 Zoll. Es dürfte ebenso wie das jetzige Modell zum Kampfpreis auf den Markt kommen. Apple hat sich bereits gerüstet und das iPad 2 auch nach der Vorstellung des neuen iPad im Angebot belassen und 100 US-Dollar günstiger gemacht. Auch Nobles und Barnes rüstet auf im Kampf um die beste Marktposition. Das Unternehmen will seine Nooks künftig mit Funkchips aufrüsten, um den Kunden mehr Möglichkeiten für ihre Lesegeräte zu eröffnen. In die E-Book-Reader und das Tablet sollen Near-Field-Communication-Chips (NFC) eingebaut werden. Diese sollen es Kunden ermöglichen, E-Books in den Filialen der US-Buchhandelskette drahtlos zu kaufen. Die Funkchips könnten auch weitergehende Dienste ermöglichen. Es gebe noch viele Möglichkeiten für eine Offline-online-Integration, sagte Unternehmenschef Lynch. So könnten Verlage in gebundene Ausgaben ebenfalls NFC-Chips integrieren, auf denen beispielsweise Rezensionen über das Buch gespeichert sind. Die Kunden könnten ihren Nook an das Buch halten und bekämen diese Informationen auf ihr Lesegerät. "Das kommt, und wir könnten in diesem Bereich führend sein", sagte Lynch. Wann die Geräte mit den NFC-Chips ausgestattet werden, ist noch unklar. Ist das Nook zukünftig mit Windows erhältlich? Seit Bekanntgabe der Kooperation von BN und Microsoft häufen sich Spekulationen um die neuste Generation der Nooks. "Wir stehen an der Schwelle zu einer Revolution des Lesens", begründete Microsoft-Manager Andy Lees am Montag den Vorstoß. Eine der ersten Früchte der Partnerschaft wird eine Anbindung des kommenden PC- und Tablet-Betriebssystems Windows 8 an den Nook-Onlinestore sein. Microsoft biete mit seinem Office-Paket eine weit verbreitete Software für Autoren an. Hier sei eine Zusammenarbeit denkbar. So könnte ein Autor beispielsweise in einem Office-Programm einen Text schreiben und diesen daraus direkt im BN-Onlineangebot einstellen. Auch hier sei noch nichts offiziell angekündigt, aber das "eröffnet eine Menge spannender Möglichkeiten." Es tut sich also einiges auf dem Tablet Markt und Verbraucher können sich auf technische Innovationen zu günstigen Preisen freuen. Um Platz für neue Technik zu schaffen, lohnt es sich, seine gebrauchten Geräte online zu verkaufen, beispielsweise bei FLIP4NEW. Gerade wenige Tage vor dem Launch eines neuen Modells lassen sich Höchstpreise für den Vorgänger erzielen. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Immer mehr Angestellte verzichten auf das Diensthandy und bringen stattdessen ihre eigenen Smartphones und Tablets mit zur Arbeit. Das spart den Unternehmen Geld, bringt aber auch erhebliche Probleme mit sich.
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)<br />Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten sind in ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 26.04.2012, (www.flip4new.de)FLIP4NEW (http://www.flip4new.de/blog/flip4news-iphone-aktion-10-e-mehr-kassieren/)
Der verstorbene Steve Jobs, Visionär und Revolutionär, hat mit mit iPhone und iPad Produkte geschaffen, auf die Millionen Menschen auch im Job nicht verzichten möchten. Die meisten Arbeitgeber sind aber nicht bereit, in die teure Hardware zu investieren. Deshalb bringen immer mehr Menschen ihre eigenen Smartphones und Tablet-PCs mit ins Büro. Viele Unternehmen sehen dies mit gemischten Gefühlen. "Die Kosten sind natürlich ein wichtiger Punkt", sagt Jeanette Horan, IT-Chefin von IBM. Trotz des Mehraufwands, den die Einbindung der externen Geräte in das Firmennetzwerk mit sich bringt, hat sich das Unternehmen entschieden, diesen Trend zu unterstützen. Neben den Apple-Produkten sind das vor allem Mobiltelefone und Tablet-Rechner mit dem Android-Betriebssystem von Google. Das unter dem Namen BYOD (Bring your own device) bekannt gewordene Phänomen bringt die Firmen ordentlich ins Schwitzen: Es gibt sowohl rechtliche als auch technische Hürden zu bewältigen. "Dienstliche und private Daten müssen zwingend getrennt werden", sagt Ulrich Baumgartner, Datenschutzexperte der Kanzlei Osborne Clarke. Allein schon, um sensible Informationen zu schützen, dürfe kein Unternehmenswissen auf den Geräten der Beschäftigten gespeichert werden. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture ergab jüngst, dass bereits zwei Drittel der Angestellten in Deutschland gelegentlich berufliche Aufgaben mit eigenen Handys und Computern erledigen. Doch die Firmen brauchen aufgrund des Datenschutzrechts oft die Einwilligung der Mitarbeiter, wenn sie zum Beispiel auf deren private Geräte zugreifen wollen. Eine solche Einwilligung ist nur wirksam, wenn sie freiwillig erfolgt. Apple will das iPhone zum Business Handy machen Apple hat den Trend erkannt und geht mit einer Website in die Offensive. Die Website, die sich genau mit dieser Zielgruppe und den Vorteilen des iPhones befasst, soll veranschaulichen, welche Vorteile der Einsatz eines iPhones im Unternehmen mit sich bringt. Organisation, Apps für Unternehmen, Projektmanagement, Meetings und Reisen mit dem iPhone- diese Kategorien sollen das Image des Fun- und Lifestylehandys umkrempeln. Aktuell ist die Webseite ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, man kann aber davon ausgehen, dass Apple diesen Bereich in Kürze auch für seine deutschen Kunden bereitstellen wird. Neben der bekannten Funktionen wie Kalender, Erinnerungen und E-Mail, wirbt Apple mit Apps zur Reiseplanung, Buchung und Organisation von Meetings und Unternehmensprozesse. Aber ebenso der Datenaustausch mithilfe der iCloud sowie Dropbox wird als Möglichkeit angepriesen, das iPhone bestmöglich in den Unternehmensalltag zu integrieren. Verbraucher die das iPhone oder ein anderes mobiles Endgerät dienstlich nutzen wollen, sollten mit dem Arbeitgeber klären, was als Arbeitszeit zählt, wenn ein Mitarbeiter mit dem eigenen Gerät zu Gange ist - und was nicht. Oft ist es da am sinnvollsten, eine Betriebsvereinbarung abzuschließen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich von seinem alten iPhone zu trennen und Platz für die neuste Technik zu schaffen, sollte sich die aktuelle Aktion von FLIP4NEW nicht entgehen lassen. Für jedes bis zum 30.04.2012 eingeschickte iPhone zahlt FLIP4NEW noch 10EUR extra zusätzlich zum Verkaufspreis. Die Aktion gilt für alle bis zum 30.04.2012 tatsächlich eingesandten Apple iPhones. Wie funktioniert´s? Sekundenschnelle Preisermittlung für Ihr gebrauchtes iPhone Einfach, sicher, mit kostenfreiem Versand und schneller Auszahlung Zusätzlich 10 EUR geschenkt bekommen Schonung der Umwelt durch Verlängerung der Produktlebenszyklen gebrauchter Geräte. Kostenfreie und fachgerechte Entsorgung von unbrauchbaren bzw. defekten Altgeräten Sie brauchen also nur den aktuellen Wert Ihres iPhones zu bestimmen, dieses kostenlos an FLIP4NEW zu schicken und in wenigen Tagen bekommen Sie den Warenwert + 10 EUR auf Ihr Bankkonto überwiesen. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
payworks entwickelt schlüsselfertige White Label-Produkte wie auch modulare Komponenten
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und somit den in um ...
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und Telekommunikationsanbietern somit den Einstieg in den aufstrebenden Mobile Payment-Markt. Bestands- und Neukunden der PAY.ON Payment Processing-Plattform "PaySourcing" steht damit künftig auch bei der Umsetzung von Mobile Payment Vorhaben ein professioneller und zuverlässiger Partner zur Seite. Alle Informationen zum Leistungsangebot der payworks GmbH finden Interessenten online unter www.payworksmobile.com
"Die Entwicklung mobiler Bezahlsysteme ist teilweise sehr komplex. payworks stellt Zahlungsdienstleistern die notwendigen Lösungen zur Verfügung, um dennoch schnell in den rasant wachsenden Mobile Payment-Sektor vorzustoßen", sagen die Geschäftsführer der payworks GmbH, David Bellem und Christian Deger. "Wir freuen uns, mit PAY.ON einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Partner an unserer Seite zu haben. Dadurch können wir unsere Produkte noch stärker an den Kundenanforderungen ausrichten." "Das Angebot von payworks ergänzt unser Leistungsspektrum perfekt und öffnet für unsere Kunden das Tor zu einem neuen, dynamischen und umsatzstarken Marktsegment", sagt Wolfgang Berner, Vice President Product & Integration bei der PAY.ON AG. "Die von payworks entwickelten Produkte ermöglichen es unseren "PaySourcing" Kunden, sehr schnell eine nachhaltige Position im Mobile Payment-Markt aufzubauen." Bereits das erste Produkt "payworks.terminal" verschafft Zahlungsdienstleistern den direkten Zugang zur eigenen mobilen Point of Sale (POS) Lösung. Mit dieser können Kleinsthändler dazu befähigt werden, ohne großen Aufwand Kartenzahlungen am POS zu akzeptieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Smartphone mit optionalem Kartenleser, der an dieses angesteckt wird. payworks passt die bereits für iPhone und Android verfügbare Applikation an die Bedürfnisse des jeweiligen Zahlungsdienstleisters in hohem Maße an und stellt diesem somit eine vollumfängliche Lösung zur Verfügung. Alle von payworks entwickelten Produkte und Lösungen entsprechen den im internationalen Payment-Markt geltenden Sicherheitsstandards. "payworks.terminal" wurde gemäß der Vorgaben und Anforderungen des vom PCI Security Standards Council festgelegten PA-DSS entwickelt. So werden keine Kreditkarten- und Kundendaten auf dem jeweiligen Mobiltelefon gespeichert. Zudem wird aufgrund der Verifizierung des Karteninhabers per Unterschrift das Risiko von Datenmissbrauch nachhaltig reduziert. Die sichere und zuverlässige Abwicklung der Transaktionen ist durchgängig per PCI-DSS Zertifizierung der PAY.ON Systeme sichergestellt - www.payon.com. Über payworks: Die payworks GmbH entwickelt und betreibt Mobile Payment-Lösungen für Payment Provider, Banken und Telekommunikationsanbieter. Das Unternehmen geht aus dem Inkubator Barikuta Partners, der Unternehmerschmiede der PAY.ON Gründer, hervor. Die von payworks entwickelten Lösungen umfassen sowohl schlüsselfertige White Label Produkte als auch modulare Komponenten und werden ausschließlich an Zahlungsdienstleister vertrieben. Hierdurch ermöglicht payworks es seinen Kunden, mit innovativen und zuverlässigen Produkten in das Mobile Payment-Segment vorzustoßen, ohne dass hierfür hohe Investitionen getätigt werden müssen. Alle Informationen unter www.payworksmobile.com PAY.ON AG Wilhelm Fuchs Grillparzerstr. 18 81675 München Deutschland E-Mail: press@payon.com Homepage: http://www.payon.com Telefon: 08945 230-0 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.com press[at]payon.com
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
Service für 260.000 Einwohner und 3.500 Unternehmen. 300 eigene Mitarbeiter und 90 Fahrzeuge – das Unternehmen „Rd4 Reinigingsdiensten“ hat einen großen Einzugsbereich in den Niederlanden und trägt somit auch viel Verantwortung. Um dieser Pflicht noch effektiver nachzukommen, entschied man sich für die eines im ...
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Gerüchten zufolge soll noch dieses Jahr neben dem iPhone 5 noch ein neues Tablet von Apple herauskommen: eine Miniaturversion des iPad.
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 23.04.2012, (www.flip4new.de)Flip4new (http://www.flip4new.de/search?search_term=ipad)<br />Die Gerüchteküche um Apple brodelt mal wieder. Laut DigiTimes will Apple bereits im Spätsommer ein weiteres iPad auf den Markt bringen- eine kleinere, abgespecktere Version des im März 2012 erschienenen iPad. ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 23.04.2012, (www.flip4new.de)Flip4new (http://www.flip4new.de/search?search_term=ipad)
Die Gerüchteküche um Apple brodelt mal wieder. Laut DigiTimes will Apple bereits im Spätsommer ein weiteres iPad auf den Markt bringen- eine kleinere, abgespecktere Version des im März 2012 erschienenen iPad. Das Display soll 7,85 Zoll (19,94 Zentimeter) groß sein, die Bildschirmdiagonale wäre also knapp fünf Zentimeter kleiner als beim ?normalen' iPad. DigiTimes vermutet einen Preis zwischen umgerechnet 220 und 270 Euro. Damit würde das iPad-Mini in direkte Konkurrenz mit dem kleinen Galaxy Tab von Samsung treten. Hergestellt wird es nach dem Bericht von den chinesischen Firmen Pegatron und Foxconn, die auch das iPhone fertigen. Der riesige Erfolg des iPads macht es wenig verwunderlich, dass Apple sich an die Produktion eines weiteren iPad-Modells in einem neuen Format wagt: Allein im dritten Quartal 2011 lag der Anteil des iPads bei über 60 Prozent aller verkauften Tablet-PCs. Apple will sich mit dem iPad Mini gegen die zunehmende "Konkurrenz von Windows-Tablets" wappnen und bereitet für den Produktstart in der zweiten Jahreshälfte sechs Millionen Geräte vor. "Die schiere Anzahl von Herstellern, die günstige Android-Tablets anbieten werden, wird dazu führen, dass Googles mobiles Betriebssystem bis zum Jahr 2015 einen größeren Marktanteil haben wird als das von Apple," meint daher der IDC-Analyst Tom Mainelli. Die meisten neuen Tablets würden in der Preiskategorie unter 400 US-Dollar auf den Markt drängen, Wachstumsmärkte wie in China und Indien im Visier. Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hatte eine kleinere iPad-Variante immer abgelehnt und dies mit dem verringerten Bedienkomfort der Apps begründet. Zehn Zoll Bildschirmdiagonale hielt er für die Mindestgröße für "großartige Tablet-Apps" iPhone 5 kommt Gerüchten zufolge bereits im Juni Die Gerüchteküche um Apple kocht immer hoch - egal, um welches Produkt es sich handelt. Schon seit Wochen spekulieren Fans und Experten über ein neues Smartphone. Das iPhone 5 soll angeblich bereits im Juni vorgestellt werden, planmäßig auf der Worldwide Developers Converence (6. bis 10. Juni 2012 in San Francisco). Um die Markteinführung rechtzeitig zu schaffen, sucht der Apple Zulieferer Foxconn momentan nach 18.000 zusätzlichen Arbeitskräften. Das neue Modell birgt einige Überraschungen. Die neuesten Gerüchte: Das Gehäuse besteht aus einer speziellen Legierung, das Display bekommt eine neue Sensor-Technik. Die Legierung aus verschiedenen Metallen ist angeblich so glatt wie die Oberfläche einer Flüssigkeit, dabei aber sehr leicht und extrem robust. Beim kommenden iPhone soll Apple das Material zum ersten Mal einsetzen. Neben der Unterstützung für LTE wird das neue, glatte Gehäuse die iPhone-Verkäufe aller Wahrscheinlichkeit nach nochmals signifikant in die Höhe treiben und viele iPhone-4S-Besitzer zum Wechsel anregen. Sollten Sie auch über einen Wechsel nachdenken und sich die Anschaffung des iPhone 5 mit dem Verkauf ihres gebrauchten Geräts finanzieren wollen, hat FLIP4NEW aktuell ein interessantes Angebot: Wer vom 16.04. bis zum 30.04.2012 sein iPhone an FLIP4NEW verkauft, bekommt zusätzlich zum Verkaufspreis noch 10 EUR geschenkt. Die Aktion gilt für alle bis zum 30.04.2012 tatsächlich eingesandten Apple iPhones. Wie funktioniert´s? Sekundenschnelle Preisermittlung für Ihr gebrauchtes iPhone Einfach, sicher, mit kostenfreiem Versand und schneller Auszahlung Zusätzlich 10 EUR geschenkt bekommen Schonung der Umwelt durch Verlängerung der Produktlebenszyklen gebrauchter Geräte. Kostenfreie und fachgerechte Entsorgung von unbrauchbaren bzw. defekten Altgeräten Um das verspätete Ostergeschenk zu bekommen, brauchen Sie also nur den aktuellen Wert IhresiPhones zu bestimmen, dieses kostenlos an FLIP4NEW zu schicken und in wenigen Tagen bekommen Sie den Warenwert + 10 EUR auf Ihr Bankkonto überwiesen. Bild-Quelle: apfelpage.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
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