Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und ...
Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer
Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und Management. Das Seminar wurde nun völlig neu aufgesetzt und um die modernen Anforderungen der Branche maßgeblich erweitert. Besonderheit: Der Kurs wird demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht angeboten. Zudem wurden die Inhalte von einem Konsortium deutscher Branchenexperten entwickelt, die den Lehrstoff auch vermitteln. An wen sich das Seminar richtet Der hochwertige Lehrgang richtet sich an alle Interessenten, die im Veranstaltungs- bzw. Agenturbereich haupt- oder nebenberuflich arbeiten. Aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Marketing-/Kommunikationsabteilungen mit erster Eventerfahrung, die sich weiterqualifizieren möchten sowie für alle Absolventen des Lehrgangs Eventmanagement-Basics (komm) ist das Seminar karrierefördernd. Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, erklärt: „Unsere Expertise mit 15 Jahren Erfahrung um Marktbedürfnisse und Wissen um die Anforderungen von Unternehmen und Agenturen sowie unser ständiger Austausch mit führenden Branchenplayern ermöglicht es uns, diesen qualitativ sehr hochwertigen Kurs mit einer zusätzlichen Bandbreite an Tools zur Managementqualifikation zu offerieren.“ Was Teilnehmer im Seminar alles lernen Absolventen dieses berufsbegleitenden Lehrgangs Diplom-Eventmanagement (komm) können Events im Rahmen integrierter Kommunikationskonzepte als Marketinginstrument konzipieren, organisieren und vor allem effizient durchführen. Das Wissen und die erlernten Kompetenzen ermöglichen es ihnen, Veranstaltungen mit 100 bis 100.000 Gästen oder mehr umzusetzen, ob im Rahmen von Erlebniskommunikation für Kunden und Mitarbeiter auf Messen, Konferenzen und Produktpräsentationen bis hin zu Sport- oder Kulturveranstaltungen. Marketing und spezifiziertes Eventmarketing zählen ebenso zu den Inhalten wie modernes Event- und Projektmanagement, Eventkonzeption, PR-und Medienarbeit, Evaluation und Nachbereitung wie auch rechtliche und versicherungsspezifische Aspekte von Veranstaltungen. Abschluss ist der Diplom-Eventmanager (komm). Dauer, Teilnahme und Beginn
Die Qualifikation zum Eventspezialisten verläuft berufsbegleitend über die Dauer von neun Monaten und setzt sich aus vier Wochenendseminaren sowie sechs umfangreichen Lehrheften und Fallstudien zum Selbststudium zusammen. Der Lehrgang startet aktuell im Juli 2012 und zu alternativen Zeiten. Mehr Informationen zu den Inhalten des Lehrgangs, zu Terminen und Orten finden Sie unter www.studieninstitut.de/eventmanager.
Über das Studieninstitut für Kommunikation: Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an. Studieninstitut für Kommunikation Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 Düsseldorf Düsseldorf http://www.studieninstitut.de/ tbarleben[at]studieninstitut.de
Freundlichkeit und umfassender Service - das sind die Stärken von purezza-promotion!
Wer kennt das nicht: immer wieder wird man - zum Beispiel auf der Straße, im Kaufhaus oder vielleicht sogar an der Haustür - angesprochen, um dieses oder jenes Produkt zu kaufen oder den einen oder anderen Vertrag zu unterschreiben. Mit Professionalität, Freundlichkeit und Unaufdringlichkeit haben derartige "Aktionen" in der - ...
Wer kennt das nicht: immer wieder wird man - zum Beispiel auf der Straße, im Kaufhaus oder vielleicht sogar an der Haustür - angesprochen, um dieses oder jenes Produkt zu kaufen oder den einen oder anderen Vertrag zu unterschreiben. Mit Professionalität, Freundlichkeit und Unaufdringlichkeit haben derartige "Aktionen" in der Regel nur sehr wenig zu tun. Hier stehen vor allem die finanziellen Interessen der jeweiligen Anbieter im Vordergrund.
Bei purezza-promotion hingegen ist es anders. Promotion (http://www.regional.de/lp/381_6244), Event, Sampling - das sind die Aspekte, die hier von einer ganz besonderen Wichtigkeit sind. Der (potenzielle) Kunde soll über bestimmte Produkte, Angebote oder Dienstleistungen freundlich informiert und ohne Druck zum Kaufen animiert werden. Und so nehmen hier Berufsgruppen wie VIP Hostessen, geschulte Promoter bzw. Verkäufer, ausgebildete Moderatoren und Sprecher, Fotografen, Visagisten, Verkoster, Interviewer, Fahrer bzw. Chauffeure einen ganz besonderen Stellenwert ein. Der erste Eindruck ist stets der entscheidende. Wie schön ist es da, dass man sich da zu jeder Zeit auf ein Höchstmaß an Professionalität, Freundlichkeit und Service verlassen kann. Denn nur auf diese Weise - das hat sich in der Vergangenheit immer wieder eindrucksvoll gezeigt - kann es möglich sein, das Interesse potenzieller Kunden nachhaltig zu wecken. Auf diese Weise ist es sogar denkbar, dass "der Mann auf der Straße" zu einem langfristig interessierten Stammkunden wird. Derartig hochgesteckte Ziele lassen sich dank der professionellen Arbeitsweise von purezza-Promotion ohne Weiteres erreichen. Und genau das wissen immer mehr anspruchsvolle Unternehmer zu schätzen. So ist es stets ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man sich auf erfahrene Experten verlassen kann, die wirklich etwas von ihrem Handwerk verstehen. Denn nur zufriedene Kunden sind gute Kunden. purezza-promotion Marco Sercis Blumenstraße 7 89269 Vöhringen Deutschland E-Mail: info@purezza-promotion.de Homepage: http://www.purezza-promotion.de Telefon: 07306- 926148 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
Neue Adsorptionskältemaschine mit 18 kW Leistung
München, 16. Mai 2012 - Die Berliner InvenSor GmbH präsentiert dieses Jahr auf der Fachmesse Intersolar in München eine zukunftsweisende Neuentwicklung. Vom 13.06. bis zum 15.06. steht am Messestand B1.561 mit der HTC 18 plus (HTC: High Temperature Chiller) die fortschrittlichste Adsorptionskältemaschine im Mittelpunkt, die das bis ...
München, 16. Mai 2012 - Die Berliner InvenSor GmbH präsentiert dieses Jahr auf der Fachmesse Intersolar in München eine zukunftsweisende Neuentwicklung. Vom 13.06. bis zum 15.06. steht am Messestand B1.561 mit der HTC 18 plus (HTC: High Temperature Chiller) die fortschrittlichste Adsorptionskältemaschine im Mittelpunkt, die das Unternehmen bis dato für den Betrieb bei hohen Außentemperaturen entwickelt hat. Sie erlaubt es mit Antrieb von Wärmequellen wie solarthermischen Anlagen, Fernwärme, industrieller Abwärme oder Blockheizkraftwerken hocheffizient zu kühlen - und das auch bei hohen Außentemperaturen von bis zu 40 °C mit trockenen Rückkühlern. Der große Vorteil aller InvenSor Kältemaschinen: Sie nutzen Wärme als Antriebsenergie und sparen damit im Vergleich zu herkömmlichen Kühlanlagen bis zu 70 Prozent Strom ein.
Die auf Zeolith-Basis arbeitende Kältemaschine HTC 18 plus ist deutlich kompakter und leistungsstärker als ihr Vorgängermodell HTC 11. Durch bereits eingebaute Hydraulikkomponenten und durch die neue Anordnung der Anschlüsse an der Oberseite des Gerätes ist sie besonders einfach und platzsparend zu installieren. Die Nominalleistung im Kältebetrieb wurde um über 60% auf 18 kW gesteigert. Im Betrieb als Wärmepumpe werden Leistungen von über 50 kW erzielt. Die HTC 18 plus ist auch in einer Version mit Free Cooling-Funktion erhältlich, die bei ausreichend kalten Außentemperaturen direkt über die Außeneinheit kühlen kann, womit die dann nicht benötigte Antriebswärme für andere Anwendungen zur Verfügung steht. Dies ermöglicht Systemlösungen mit besonders hohen Energieeinsparungen. Bedienerfreundlichkeit wird bei InvenSor großgeschrieben - alle Maschinen verfügen über ein mehrfarbiges Touch-Display, an dem wichtige Einstellungen manuell vorgenommen werden können. Die HTC 18 plus ist ab sofort lieferbar. Gemeinschaftsstand solare Kühlung mit der SolarNext AG Wie in den Vorjahren präsentieren sich InvenSor und SolarNext auf der größten Fachmesse der Solarwirtschaft 2012 wieder mit einem Gemeinschaftsstand. Beide Firmen kooperieren schon länger im Bereich der thermischen Kühlung, wobei die SolarNext AG als unabhängiger Anbieter von Systemlösungen auf eine breite Palette von Kältemaschinen zurückgreift. Mit einem selbst entwickelten Systemregler und speziellen Hydraulikkonzepten erschließen die chillii? Adsorption Kits eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Dreifach preisgekrönte Kältetechnik Neben der Auszeichnung mit einem der Intersolar Awards 2010 und dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums (BMU) 2009 für ihre hocheffizienten und kundenfreundlichen Kältemaschinen konnte die InvenSor GmbH auch 2012 wieder einen wichtigen Erfolg verbuchen, als eine auf der InvenSor LTC 09 basierende KWKK-Anlage der WBT GmBH mit dem Kältepreis des BMU ausgezeichnet wurde. Alle Besucher der Intersolar 2012 sind herzlich eingeladen, am Stand (B1.561) vorbeizuschauen und sich vom Team von InvenSor und SolarNext alle Fragen rund um die effizienten Kältemaschinen und Kältesysteme beantworten zu lassen. InvenSor GmbH Sophie Schieler Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin Deutschland E-Mail: info@invensor.de Homepage: http://invensor.de Telefon: 030 - 46307396 Talk of Town Hennrichs,Enno Lindwurmstrasse 88 80337 München http://www.talkoftown.de e.hennrichs[at]waechter-waechter.de
Neuer Smartphone Ratgeber "SmartphoneVergleich.de" gelauncht
Der Smartphone Markt Deutschland<br /><br />Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen Da ein ...
Der Smartphone Markt Deutschland
Die Smartphone Verkäufe im Jahr 2011 sind um knapp 30% gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet dies, das in Deutschland 2011 rund 11,8 Millionen Smartphones verkauft wurden. Im Gegensatz dazu gingen die Verkäufe von normalen Handys um knapp 20% auf 15,6 Millionen Stückzahlen zurück. Da ein weiterer Anstiegt der Smartphone Abstäze abzusehen ist start mit dem Portal SmartphoneVergleich eine Seite, die es dem Endkunden ermöglicht die neuen Modelle der Hersteller zu begutachten und zu vergleichen. Eine fundierte Kaufentscheidung mit unabhängigen Testberichten wird dem Endkunden somit möglich sein. Die verschiedenen Smartphone Hersteller werden auf dem Vergleichsportal vorgestellt. So bekommt der Besucher Hintergrundinformationen über die Firmen, die Smartphones herstellen und auch vertreiben, um diese auch in die Kaufentscheidung mit einfließen zu lassen. Kaufempfehlungen und Hintergrundwissen Neben den Vorstellungen der neusten Smartphones findet der Besucher auch einen Leitfaden, was beim Kauf eines Smartphones wichtig ist. Ein Ratgeber zeigt auf, wie man ein Smartphone richtig reinigt, welche konkreten Bedrohungen von Viren und Trojanern ausgehen und wo man am besten ein Smartphone erstehen kann. Der Besucher wird so bestens auf den Kauf vorbereitet und kann bei gründlicher Recherche einen guten und sicheren Kauf abwickeln. Neben diesen Kriterien wird dem Besucher auch Informationsmaterial bereitgestellt das dabei helfen soll die Entscheidung zu erleichtern, ob ein Vertrag Sinn macht oder nicht. Ob es sinnvoll ist das Smartphone mit einer Prepaidkarte zu betreiben oder ein Vertrag bei einem Provider zweckdienlicher ist lässt sich nur individuell beantworten. Daher sind auf SmartphoneVergleich.de (http://www.smartphonevergleich.de/) die 4 großen Netzbetreiber in Deutschland (Telekom, E-plus / BASE, o2 und Vodafone) vorgestellt. Für jeden Anbieter zeigt SmartphoenVergleich Vertragsoptionen auf, die für ein Smartphone sinnvoll sind. Die Vertragsoptionen der Anbieter sind sehr unterschiedlich aufgestellt, so dass ein direkter Vergleich nahezu unmöglich ist. Smartphone Lexikon Im schnell wachsenden Markt der Smartphones kommen monatlich neue Innovationen und Techniken auf den Markt. Um über alle Fremdwörter und Fachbegriffe Bescheid zu wissen, bietet Smartphone Vergleich ein Lexikon an, in dem man die wichtigen Begriffe rund um das Thema Mobilfunk und Smartphone nachschlagen kann. Der Mehrwert für den Besucher Zusammengefasst findet der Besucher auf dem Portal http://www.smartphonevergleich.de rundum informiert und findet alle wichtigen Kriterien und Hinweise die er benötigt, um einen guten und überlegten Smartphone-Kauf zu tätigen. esox solutions GmbH Andreas Hecht Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin Deutschland E-Mail: kontakt@smartphonevergleich.de Homepage: http://www.smartphonevergleich.de/presse/ Telefon: 030 2180 1559 esox solutions GmbH Hecht,Andreas Immanuelkirchstraße 33 10405 Berlin http://www.smartphonevergleich.de/presse/ kontakt[at]smartphonevergleich.de
Serviceoffensive: Musterhaus.net IPB GmbH setzt Ausrufezeichen
Musterhaus.net IPB GmbH<br /><br /> <br /><br />Serviceoffensive: Musterhaus.net IPB GmbH setzt Ausrufezeichen<br /><br /> <br /><br />[Hamburg, 23.04.12] Auch die Musterhaus.net IPB GmbH mischt nun mit im Rennen um Marktanteile in der Branche. Den entscheidenden Vorzug gegenüber der Konkurrenz will ...
Musterhaus.net IPB GmbH
Serviceoffensive: Musterhaus.net IPB GmbH setzt Ausrufezeichen [Hamburg, 23.04.12] Auch die Musterhaus.net IPB GmbH mischt nun mit im Rennen um Marktanteile in der Branche. Den entscheidenden Vorzug gegenüber der Konkurrenz will die Musterhaus.net IPB GmbH durch ihr neues Dienstleistungsangebot gewinnen. Weitere Details und zusätzliche Informationen sind online abrufbar. Musterhaus.net IPB GmbH steht in der Branche als Synonym für Innovationsfreude und Qualität. Die Firma verfügt über kreative Köpfe mit einem überdurchschnittlich hohen Maß an Engagement und verfolgt konsequent den Ausbau ihrer Kernkompetenzen. Mit dem neu entwickelten Onlinedienst http://www.massivhauskataloge24.de (http://www.massivhauskataloge24.de) erhalten Kunden und Interessenten einen noch besseren Service. Im Portal auf www.massivhauskataloge24.de (http://www.massivhauskataloge24.de) finden Sie ca. 100 Hausanbieter, die Sie vergleichen können. Des Weiteren erhalten Sie Informationen und News zu Massivhäusern und anderen Haustypen. Wenn Sie gratis Hausbaukataloge bestellen möchten, geben Sie die Bauweise, Preis etc. an und Ihnen werden verschiedene Hausbaukataloge aufgezeigt, die Sie gratis bestellen können. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website. Schon nach den ersten Kundeneindrücken, gab es positive Feedbacks. Musterhaus.net IPB GmbH hat mit der neuen Internetpräsenz die Zeichen der Zeit erkannt und etwas erreicht, woran viele Firmen arbeiten: Einen echten Top-Seller mit hohem Mehrwert-Faktor auf den Markt zu bringen. Mut und Entscheidungskraft haben die Musterhaus.net IPB GmbH zu einem kompetenten und zuverlässigen Unternehmen vorangebracht. Die Musterhaus.net IPB GmbH ist einer der führenden Anbieter in der Branche. Mit einer Reihe von spezifischen Onlineangeboten bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot. Das werberelevante Umfeld von www.massivhauskataloge24.de (http://www.massivhauskataloge24.de) eignet sich ideal für eine strategische Markenkommunikation. Kontaktdaten und weitere Informationen: Musterhaus.net IPB GmbH Baumeisterstr. 2 20099 Hamburg Telefon: +49 (0) 40 / 20 93 46 95-2 Telefax: +49 (0) 40 / 20 93 46 95-9 Email: info@musterhaus.net Internet: http://www.massivhauskataloge24.de Musterhaus.net IPB GmbH Patryk Dziwisch Baumeisterstr. 2 20099 Hamburg Deutschland E-Mail: pressemitteilung.digi-medi-su@gmx.de Homepage: http://www.hausbau-kataloge24.de Telefon: +49 (0) 40 / 20 93 46 95-2 Musterhaus.net IPB GmbH Dziwisch,Patryk Baumeisterstr. 2 20099 Hamburg http://www.hausbau-kataloge24.de pressemitteilung.digi-medi-su[at]gmx.de
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Hausbesichtigung am 19./20. Mai in 14612 Falkensee
Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch den Entwurf „Wismar“ der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager.
Ein Kundenhaus des regionalen Massivhausanbieters kann am kommenden in im ...
Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch den Entwurf „Wismar“ der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager. Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Weitere Büros sind geplant. Mehr als 1.000 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden. Bau- GmbH Roth Roth,Enrico Allee der Kosmonauten 32 12681 Berlin http://www.roth-massivhaus.de bert.grosse[at]pr-grosse.de
Gesund wohnen im modernen Holzhaus
Gesund leben heißt gesund wohnen - der Ansicht sind zumindest 87 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von TNS Infratest. Dennoch achten nur 30 Prozent auf ökologische Aspekte, wenn es um den Bau des eigenen Hauses geht. Dabei können gefährliche Schadstoffe direkt über die verwendeten Materialien auf die Bewohner und - zu ...
Gesund leben heißt gesund wohnen - der Ansicht sind zumindest 87 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage von TNS Infratest. Dennoch achten nur 30 Prozent auf ökologische Aspekte, wenn es um den Bau des eigenen Hauses geht. Dabei können gefährliche Schadstoffe direkt über die verwendeten Materialien auf die Bewohner einwirken und Beschwerden hervorrufen - von allgemeinem Unwohlsein über Atemwegsreizungen bis hin zu Allergien.
Unsichtbare Substanzen wie Formaldehyd oder sogenannte flüchtige organische Stoffe gehören zu den häufigsten Krankmachern. Sind diese in den Bauprodukten enthalten, werden sie kontinuierlich an die Innenraumluft abgegeben - Bewohner sind den Schadstoffen also über Jahre hinweg direkt ausgesetzt. Um das zu vermeiden, sollten die Gefahrenquellen am besten gar nicht erst ins Haus gebracht werden. Wer neu bauen will kann vorsorgen, indem er sich für den ökologischen Weg entscheidet. Auf eine solche moderne Bauweise hat sich beispielsweise der Anbieter KitzlingerHaus spezialisiert. Das Familienunternehmen setzt dabei aus vielerlei Gründen auf Holz. Denn der Rohstoff ist nicht nur nachhaltig, sondern er verströmt auch seinen natürlichen Charme - sei es beim Riechen, Anfassen oder Anschauen. Durch die enorme Tragkraft lassen sich mit Holz auch die anspruchsvollsten Konstruktionen verwirklichen. Eine gute Dämmung ergibt sich ebenfalls bereits aus dem Baustoff, denn aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit bleibt im Winter die kostbare Energie im Haus und im Sommer die Hitze draußen. Am besten nutzen lässt sich diese Eigenschaft mit durchdachten Wandsystemen. Bestehend aus vielen verschiedenen Schichten kommt Holz hier in den unterschiedlichsten Verarbeitungsformen zum Einsatz - von der robusten Werkstoffplatte bis hin zur Dämmung aus gepressten Fasern. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Energiebilanz aus, sondern auch auf das Raumklima, denn Lösungsmittel oder andere Schadstoffe sind tabu. Darüber hinaus werden die Wände atmungsaktiv entwickelt. Das heißt, sie geben und entziehen der Innenluft stets das richtige Maß an Feuchtigkeit. Gesundheitsbewusste Häuslebauer sollten also bei der Wahl von Baustoff und Anbieter genau auf die Details achten, die hinter der jeweiligen Planung stecken. Tipp: Im Zweifel Zertifikate von unabhängigen Prüfinstituten wie Ökotest, Nature Plus oder dem Institut für Baubiologie vorzeigen lassen. Weitere Informationen gibt es unter www.kitzlinger.de Bildunterschrift: Gesund wohnen: Hinter der normalen Putzfassade verbirgt sich ein durchdachtes Wandsystem aus verschiedenen Holzschichten. Das ist gut für das Raumklima und sorgt für eine effektive Dämmung. Foto: KitzlingerHaus KitzlingerHaus GmbH & Co. KG Uwe Kitzlinger Meboldstraße 7 72172 Sulz/Neckar Deutschland E-Mail: beratung@kitzlinger.de Homepage: http://www.kitzlinger.de Telefon: 07454 Schaal.Trostner Kommunikation Wisotzki,Felix Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/ bettina.ansorge[at]schaal-trostner.de
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