(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und ...
(ddp direct) Berlin, 11. April 2012. Der heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer Disease International (ADI) in Genf veröffentlichte Report Dementia: a public health priority fordert Regierungen, Politiker und alle sonstigen Beteiligten auf, Demenzerkrankungen weltweit als Schwerpunkt der Gesundheitspolitik anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Der von internationalen Experten ausgearbeitete Report von WHO und ADI enthält die derzeit umfassendste Zusammenstellung des Wissens über die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und die Versorgungssituation weltweit, gibt Empfehlungen und zeigt Beispiele guter Praxis. Der Bericht belegt, dass Demenzerkrankungen nicht nur in den westlichen Industrieländer auftreten, sondern dass es sich um ein globales Problem handelt, das weniger entwickelte Länder wie China, Indien und Lateinamerika mit Zunahme der Lebenserwartung besonders dramatisch treffen wird.
Dr. Margaret Chan, die Generaldirektorin der WHO, bezeichnete den Report als maßgeblichen Beitrag zum Verständnis von Demenzerkrankungen und deren Auswirkungen für die Betroffenen, deren Familien und die Gesellschaft insgesamt. Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sprach von einer sozialen und gesundheitspolitischen Herausforderung höchsten Grades, die auf alle Länder zukommt. Die wichtigsten Aussagen des Demenz-Reports sind: â 35,6 Millionen Menschen sind weltweit von einer Demenzerkrankung betroffen (2010). Bis 2030 werden es 65,7 Millionen und bis 2050 115 Millionen sein, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt. Jedes Jahr treten 7,7 Millionen Neuerkrankungen auf. Das heißt, dass weltweit alle vier Sekunden jemand an einer Demenz erkrankt. â Die Kosten, die gegenwärtig auf 604 Milliarden US$ geschätzt werden, werden noch schneller als die Zahl der Erkrankungen steigen. â Die Betroffenen leben nach dem Auftreten der ersten Symptome (Gedächtnis- und Orientierungsstörungen) noch viele Jahre. Mit entsprechender Unterstützung können sie weiterhin ein lebenswertes Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. â Die Betreuung und Pflege eines Demenzkranken stellen für Angehörige eine große Belastung dar (man spricht auch vom 36-Stunden-Tag). Deshalb brauchen sie angemessene soziale, gesundheitliche und finanzielle Unterstützung sowie entsprechende gesetzliche Regelungen. â Das Erfahrungswissen der Angehörigen und die von Menschen mit Demenz geäußerten Wünsche und Bedürfnisse sollten einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung von rechtlichen Regelungen und sozialen, medizinischen und pflegerischen Unterstützungsangeboten geht, die sie betreffen. â Möglichst schnell sollten weltweit Initiativen ergriffen werden, um die Gesellschaften insgesamt so zu gestalten, dass Menschen mit Demenz Verständnis und Unterstützung finden. Es gilt, Demenz zu einem Schwerpunkt der Gesundheits- und Sozialpolitik zu machen, in den Ausbau der Unterstützungsangebote zu investieren und die Forschung verstärkt zu fördern. Um Verbesserungen zu erreichen, hält der Demenz-Report koordiniertes Handeln aller Beteiligten in den einzelnen Ländern für notwendig. Dr. Shekar Saxena (WHO), Mitautorin des Reports, betonte: Zur Zeit haben nur acht von 194 WHO Mitgliedsstaaten Nationale Demenzpläne. Wir hoffen, dass die anderen Länder folgen und diesen Report als Ausgangspunkt nutzen werden, um eigene Demenzstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein: Das kann ich aus deutscher Sicht nur unterstreichen. Wir haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief vom 21. Oktober 2011 aufgefordert, dafür zu sorgen, dass auch in Deutschland ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, der Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgibt. Derzeit sind in Deutschland 1,2 Millionen Menschen betroffen, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich 2,6 Millionen sein. Am dringlichsten ist es, eine frühe Diagnose und die leitliniengerechte Behandlung der Erkrankten zu gewährleisten, ein abgestuftes Versorgungssystem zu schaffen, die Familien zu unterstützen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Download: Dementia: a public health priority: www.alz.co.uk/WHO-dementia-report (http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" title="www.alz.co.uk/WHO-dementia-report) World Health Organization (WHO). Die Weltgesundheitsorganisation ist die für den Bereich Gesundheit leitende und koordinierende Organisation der Vereinten Nationen (UNO). Weitere Informationen: www.who.int/about/en (http://www.who.int/about/en" title="www.who.int/about/en) . Alzheimers Disease International (ADI) ist die internationale Vereinigung von 78 Alzheimer-Gesellschaften (darunter auch die DAlzG), die Menschen mit Demenz und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. Weitere Informationen: www.alz.co.uk (http://www.alz.co.uk" title="www.alz.co.uk) . Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uf91a1 (http://shortpr.com/uf91a1" title="http://shortpr.com/uf91a1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421 (http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421" title="http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/deutsche-alzheimer-gesellschaft-zum-demenz-report-von-weltgesundheitsorganisation-who-und-alzheimer-s-disease-international-adi-demenzerkrankungen-muessen-weltweit-ein-schwerpunkt-der-gesundheitspolitik-werden-24421) Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Hans-Jürgen Freter Friedrichstr. 236 10969 Berlin Deutschland E-Mail: hans-juergen.freter@deutsche-alzheimer.de Homepage: http://www.deutsche-alzheimer.de Telefon: 030 259379518 Deutsche Alzheimer Gessellschaft e.V. Freter,Hans-Jürgen Friedrichstr. 236 10969 Berlin http:// hans-juergen.freter[at]deutsche-alzheimer.de
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet in ...
Frankfurt am Main, 3. Februar 2012 – Die Ausschreibung der Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat begonnen. Zusätzlich zu dem mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis vergibt die Stiftung drei Promotionsstipendien pro Jahr für herausragende Leistungen, um den wissenschaftliche Nachwuchs auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung in Deutschland zu unterstützen. Gefördert werden in einer deutschen Forschungseinrichtung durchgeführte Promotionsvorhaben, die sich der Erforschung, Linderung und/oder Heilung der Alzheimer- oder ähnlicher Demenzerkrankungen widmen. Die Ausschreibung richtet sich an Studierende naturwissenschaftlicher Fächer wie Biologie, Biochemie oder Chemie, aber auch der Human- und Tiermedizin. Das Stipendium wird zunächst für 12 Monate bewilligt und auf Antrag in der Regel um 12 Monate verlängert. Auf begründeten Antrag kann es um weitere 12 Monate verlängert werden und damit die maximale Förderungsdauer von 36 Monaten erreichen. Das Stipendium besteht aus einem Grundbetrag von monatlich 1.700 Euro zuzüglich einem jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der für Bücher, Tagungs- und Reisekosten genutzt werden kann. Bewerbungen an das Kuratorium der Stiftung sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2012 elektronisch unter info@breuerstiftung.de möglich. Alle weiteren Angaben zum Bewerbungsverfahren sind auf der Website http://www.breuerstiftung.de abrufbar. Das Kuratorium der Stiftung wertet die eingehenden Bewerbungen aus und entscheidet über die Vergabe der Stipendien. Die Vergabe der Stipendien erfolgt – wie auch die Verleihung des Alzheimer-Forschungspreises - anlässlich der Eröffnung des Eibsee-Meetings nahe Garmisch-Partenkirchen im November 2012. Die wissenschaftlich hochkarätige Konferenz bringt jährlich rund 90 international führende Spitzenforscher von Alzheimer- und anderen Demenzerkrankungen zusammen und stellt eine Plattform für gegenseitigen Informationsaustausch und Kooperationen dar.
Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem Unternehmer Hans Breuer gegründet. Ein wichtiger Impuls für die Gründung der Stiftung ging von den leidvollen Erfahrungen aus, welche die Familie Breuer selbst mit der Alzheimer-Krankheit machen musste. Sowohl die Belastungen und Schwierigkeiten im Umgang mit der Krankheit und ihren Symptomen, als auch das Gefühl, ihr machtlos ausgeliefert zu sein, haben Hans Breuer und seine Familie dazu veranlasst, sich der Thematik anzunehmen und sich im Kampf gegen Alzheimer und andere Demenzkrankheiten zu engagieren. Kuhn,Uli uli.kuhn[at]ukuhn-consulting.de
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe kritisiert die Äußerungen in den Medien zur Demenzerkrankung des ehemaligen Fußball-Managers
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist - ...
(ddp direct)Köln, 3. Februar 2012. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) dankt dem ehemaligen Fußball-Manager Rudi Assauer in einem offenen Brief für den Mut, seine Demenzerkrankung öffentlich zu machen. Häufig schweigen Betroffene über die Krankheit. Wenn nun eine Diskussion über Demenz in Gang komme, dann ist das auch Ihr Verdienst. Weil Sie nicht geschwiegen haben, schreibt das KDA an Assauer.
Vor zwei Tagen war bekannt geworden, dass bei Assauer Alzheimer diagnostiziert wurde. Daraufhin äußerten sich in zahlreichen Medien Experten und Ärzte, die auf mögliche Risikofaktoren wie Rauchen und Trinken hinwiesen. Herr Assauer selbst hat nach eignem Bekunden vom Rauchen und Trinken Abstand genommen. In seinem Brief kommentiert das KDA diese Ratschläge: Neuere Erkenntnisse aus der Demenzforschung zeigen, dass Menschen mit Demenz gerade das weiter machen sollten, was ihnen auch bis dahin im Leben Freude gemacht hat, heißt es. Dies kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen. Assauer solle an dem festhalten, was ihm bisher Spaß gemacht hat. Das KDA beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Demenz und dem Umgang der Gesellschaft mit der Erkrankung. Assauers Offenheit kann dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bild und der Umgang mit der Erkrankung Demenz ändert, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Denn auch die Reaktionen auf Assauers Offenheit zeigen, wie viel Nachholbedarf in diesem Bereich besteht: So äußerte sich in einer ZDF-Nachrichtensendung ein Experte, der dazu riet, mit Demenzkranken umzugehen wie mit kleinen Kindern. Das KDA kritisiert diesen Ratschlag. Menschen sind nicht weniger Ernst zu nehmen, nur weil ihre gedankliche Leistungsfähigkeit im klassischen Sinn abnimmt! Demenz bietet der Gesellschaft die Chance, ihr Menschenbild zu überarbeiten, eine andere Wertehaltung zu entwickeln, schreibt das KDA an Assauer. Demenz mache hingegen oft das Wesentliche im Leben sichtbar. Der offene Brief kann unter http://www.kda.de/tl_files/kda/PDF-Dateien/Anschreiben_Assauer.pdf nachgelesen werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6lwjjv /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/kda-schreibt-offenen-brief-an-rudi-assauer-60759 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: http://shortpr.com/6lwjjv Telefon: 0221-931847-0 Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln http:// presse[at]kda.de
Tanzlehrerverband ADTV gewinnt Dr. Marianne Koch als Protagonistin im Europäischen Jahr für aktives Altern Brüssel zertifiziert Rollatortanz
(ddp direct)Die Europäische Union hat 2012 zum Jahr für aktives Altern erklärt. Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband (ADTV) hat sich deshalb dieses Themas angenommen und kommuniziert es auch auf seinem Jahreskongress INTAKO Anfang April in Düsseldorf, zu dem insgesamt rund 3000 Teilnehmer erwartet werden. <br /><br die ...
(ddp direct)Die Europäische Union hat 2012 zum Jahr für aktives Altern erklärt. Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband (ADTV) hat sich deshalb dieses Themas angenommen und kommuniziert es auch auf seinem Jahreskongress INTAKO Anfang April in Düsseldorf, zu dem insgesamt rund 3000 Teilnehmer erwartet werden.
Als Protagonistin für die Aktion Aktives Altern gewann der ADTV Publikumsliebling Dr. Marianne Koch. Die seit Jahrzehnten populäre Ärztin und Schauspielerin wird auf dem Kongress über die notwendige Konvergenz von geistiger und körperlicher Fitness referieren. Die Ärztin: Tanzen gilt bei Neurobiologen als eines der besten Mittel gegen geistigen Leistungsabbau, inklusive Alzheimer! ADTV-Präsidentin Cornelia Willius-Senzer: Frau Koch ist für uns die ideale Wahl, sie erfreut sich größer Beliebtheit in breiten Teilen der Bevölkerung und ist zudem hoch kompetent als Ärztin. Mit ihrem Plädoyer für den Tanz kann sie das Thema Tanzen als Gesundheitsfaktor glaubhaft transportieren. Der ADTV hat sich bereits in der Vergangenheit intensiv mit dem Thema Alter befasst. Neben Gesellschaftstanzkursen für Senioren wurde von den Tanzexperten schon vor Jahren das auf ältere Menschen zugeschnittene »Club Agilando«-Programm entwickelt und ganz aktuell der Rollator-Tanz eingeführt. Die ADTV-Präsidentin begrüßte, dass der Tanz mit der Gehhilfe inzwischen sogar von der EU zertifiziert wurde. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hnbvhm /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/tanzen-gegen-alzheimer-30243 Osicom Franziska Pilz Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: franziska.pilz@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/hnbvhm Telefon: 0211-15926260 Osicom Pilz,Franziska Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// franziska.pilz[at]osicom.de
Jetzt im Herbst und Winter geht die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon im Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht in unseren Breiten suboptimal, so ist vorauszusehen, dass es im Winter zu einer Produktionskrise mit teilweise erheblicher Unterversorgung kommen wird. Sinkt der von D ...
Jetzt im Herbst und Winter geht die Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon im Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht in unseren Breiten suboptimal, so ist vorauszusehen, dass es im Winter zu einer Produktionskrise mit teilweise erheblicher Unterversorgung kommen wird. Sinkt der Blutspiegel von Vitamin D unter eine kritische Marke, wird gleichzeitig, quasi als Folge, das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D erhöht. Analoges gilt für die Versorgung mit dem Mineralstoff Calcium. Es ist also spätestens jetzt an der Zeit, an eine sinnvolle Prophylaxe zu denken. Die Liste der Störungen und Erkrankungen, die mit einer Minderversorgung an Vitamin D und auch Calcium in Verbindung gebracht werden, wird immer länger. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Teilweise wird das Risiko eine dieser Erkrankungen zu erwerben, durch eine parallele Minderversorgung mit Calcium noch erhöht. Es gilt also vorzubeugen, um die Störungen und Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen. Was kann sinnvollerweise also getan werden? Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung durch Besuche im Sonnenstudie auszugleichen. Für die meisten Menschen sicher keine Alternative. Außerdem muss bedacht werden, dass ein Zuviel an UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko erhöht. Denkbar wäre auch, auf eine Ernährung mit viel Vitamin D umzustellen. Hier sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt, da die Zahl der Lebensmittel mit hohem Vitamin D Gehalt sehr gering ist. Zu nennen sind hier: Leber, Milch, Eigelb, Butter, fette Fische, Champignons und Avocado. Aber, diese Lebensmittel haben einen Pferdefuß: Sie sind wegen ihres Fettgehaltes sehr kalorienreich. Ein Zuviel daran, nur um den Vitamin D Bedarf zu decken, verbietet sich daher. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme der Vitalstoffe in Form von Tabletten. Diese sollten zusätzlich auch Calcium enthalten, da es breiten Teilen der Bevölkerung neben Vitamin D zusätzlich auch noch ganzjährig am Mineralstoff Calcium mangelt. Calcium ist zusammen mit Vitamin D nicht nur für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Der Verzehr von Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette hat gegenüber den Einzelkomponenten somit deutliche Vorteile. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch diese Dosierung werden die in der Prophylaxe notwendigen moderaten Mengen der beiden Vitalstoffe erreicht. Zusätzlich kann durch die praktische Teilungsrille in der Tablette jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen und so die Gesundheit zu fördern. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken, auch Internet-Apotheken, Gesundheitszentren oder direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei beziehen. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Prof. Dr. Manuela Neumann erhält den mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung
(ddp direct)Frankfurt am Main, 13. Oktober 2011 Prof. Dr. Manuela Neumann von der Universität Zürich hat gestern den renommierten, mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis wurde anlässlich der Eibsee-Konferenz "Zelluläre Mechanismen der nahe zum Mal ...
(ddp direct)Frankfurt am Main, 13. Oktober 2011 Prof. Dr. Manuela Neumann von der Universität Zürich hat gestern den renommierten, mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis wurde anlässlich der Eibsee-Konferenz "Zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration" nahe Garmisch-Partenkirchen zum siebten Mal in Folge verliehen und ist die höchst dotierte Auszeichnung für Alzheimer-Forschung in Deutschland. Alzheimer und ähnliche Demenzen gehören zu den größten gesundheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart. Auf Grund der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft steigen die Patientenzahlen ständig an und keine dieser Demenzformen ist bisher heilbar. Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat sich daher zur Aufgabe gemacht, herausragende Forschung auf diesem Gebiet zu fördern.
Die 1969 geborene Wissenschaftlerin erhält die begehrte Auszeichnung für bahnbrechende Erkenntnisse auf dem Gebiet der Frontotemporalen Demenz (FTD). Sie konnte nachweisen, dass es bei dieser Erkrankung zu Eiweißablagerungen im Gehirn kommt ähnlich wie dies bei Alzheimer-Patienten beschrieben ist. Ihr ist es gelungen, diese Verklumpungen zu isolieren und deren Hauptbestandteil zu identifizieren (ein Eiweiß namens TDP-43). Sie konnte zudem zeigen, dass auch bei der Amytrophen Lateralsklerose (ALS), einer weiteren furchtbaren und unheilbaren Nervenerkrankung, im Rückenmark der Patienten das gleiche Protein abgelagert wird. Ihre Entdeckung unterstützt damit die Beobachtung vieler Ärzte, die immer wieder Ähnlichkeiten zwischen beiden Erkrankungen feststellten. Frau Professor Neumanns Beitrag kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Durch ihre Entdeckung ist die Erforschung dieser beiden Erkrankungen letztendlich erst ermöglicht worden. Sie hat mit großem persönlichem Einsatz weltweit ein explodierendes neues wissenschaftliches Feld eröffnet und damit auch den Grundstein gelegt für die Entdeckung therapeutisch wirksamer Zielmoleküle, so Prof. Dr. Christian Haass von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Kuratoriumsmitglied der Hans und Ilse Breuer-Stiftung. Manuela Neumann studierte Medizin in München und Göttingen. 1998 promovierte sie auf dem Gebiet der Prionen ("Rinderwahnsinn") an der Universität Göttingen und ist seit 2004 Fachärztin für Neuropathologie und seit 2008 Oberärztin und Gruppenleiterin an der Universität Zürich. Von 2005 bis 2006 ermöglichte ihr ein Stipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, im Labor von Prof. Virginia Lee an der Universität in Philadelphia zu arbeiten. Hier gelang ihr der große Durchbruch auf dem Gebiet der Frontotemporalen Demenz und der ALS. Prof. Dr. Manuela Neumann hat bereits mehrere wichtige Forschungspreise erhalten, unter anderem den Preis der Deutschen Hirnliga (2008) und den Christa-Lorenz-Preis für ALS Forschung (2010). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wissenschaft/demenz-und-als-proteine-auf-abwegen-30494 /> === Preisträgerin Prof. Dr. Manuela Neumann (Bild) === Shortlink: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/preistraegerin-prof-dr-manuela-neumann Uli Kuhn Consulting Uli Kuhn Neue Niedenau 2 60325 Frankfurt - E-Mail: uli.kuhn@ukuhn-consulting.de Homepage: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Telefon: 0178 / 322 01 82 Uli Kuhn Consulting Kuhn,Uli Neue Niedenau 2 60325 Frankfurt uli.kuhn[at]ukuhn-consulting.de
Die Bedeutung von Vitamin D für die gesunde Entwicklung des Menschen ist in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Das gilt nicht nur für die frühe Phase des Lebens, sondern ganz besonders auch für die Zweite Lebenshälfte. Moderne Studien zeigen immer deutlicher, welche bedeutende Rolle Vitamin D für ein gesundes Altern spielt. Stand im ...
Die Bedeutung von Vitamin D für die gesunde Entwicklung des Menschen ist in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Das gilt nicht nur für die frühe Phase des Lebens, sondern ganz besonders auch für die Zweite Lebenshälfte. Moderne Studien zeigen immer deutlicher, welche bedeutende Rolle Vitamin D für ein gesundes Altern spielt. Stand zunächst der Knochenstoffwechsel und die Verhinderung von Knochenschwund im Fokus des Interesses, so haben neue Forschungen eindrucksvoll gezeigt, dass Vitamin D breit gefächerten Einfluss auf unsere Gesundheit hat. So wird heute eine Minderversorgung mit Vitamin D neben dem der Osteoporose, auch mit Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, mit bestimmten Krebserkrankungen, der geistigen Leistungsfähigkeit und dem Funktionszustand des Immunsystems in Verbindung gebracht. Für gesundheitsbewusste Menschen ist Vitamin D also ein Muss bei der Planung eines erfolgversprechenden Anti-Agings. Wer gesund und fit alt werden möchte, muss was dafür tun. Da die meisten Deutschen nicht ausreichend mit Vitamin D und Calcium versorgt sind, sollten diese beiden Mikronährstoffe auf jeden Fall Bestandteil der persönlichen Anti-Aging-Strategie sein. Nach aktuellen Forschungen kann damit ein wesentlicher Beitrag für ein gesundes Altern geleistet werden. So ist die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen und Störungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung nicht immer aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Das müssen auch keine Megadosen sein, um sich gut mit Vitamin D zu versorgen. Schon 400 IU täglich in Tabletten reichen aus, um zusammen mit dem selbst gebildeten Vitamin D eine gute Versorgung herzustellen. Denn amerikanische Forscher haben festgestellt, dass schon insgesamt 600 IU Vitamin D das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken können. Dabei ist es egal, ob diese 600 IU selbst gebildet wurden oder aus Tabletten oder von beidem stammen, das tut der Wirkung keinen Abbruch. Viel Sinn macht es dagegen, darauf zu achten, dass die Tabletten auch genügend Calcium enthalten. Denn breiten Teilen der Bevölkerung mangelt es neben Vitamin D auch noch am Mineralstoff Calcium, der zusammen mit Vitamin D nicht nur für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit dem Mineralstoff Calcium kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette einzunehmen, um die negativen Effekte der Minderversorgung auszugleichen. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen und so die Gesundheit fördern. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken oder direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei beziehen. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Sun Q et al Am J Clin Nutr. 2011 Jun 8. [Epub ahead of print]; Virtanen JK, et al. Eur J Nutr. 2010 Oct 26. [Epub ahead of print]
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Das LOGBUCH Demenz hilft Menschen mit Demenz und entlastet pflegende Angehörige
(ddp direct) Köln, 21.09.2011. Beim Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) können Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und beratende Dienste nun ein neues Instrument bestellen: das LOGBUCH Demenz. Es hilft dabei, die Behandlung und Hilfen für Demenzpatienten zu koordinieren und ist der erste zielgruppenspezifische Patientenpass an ...
(ddp direct) Köln, 21.09.2011. Beim Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) können Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und beratende Dienste nun ein neues Instrument bestellen: das LOGBUCH Demenz. Es hilft dabei, die Behandlung und Hilfen für Demenzpatienten zu koordinieren und ist der erste zielgruppenspezifische Patientenpass seiner Art.
Viele an Demenz Erkrankte möchten gerne lange zu Hause wohnen bleiben, gleichzeitig brauchen ihre pflegenden Angehörigen Entlastung. Dafür ist es wichtig, dass sie viele verschiedene Hilfen in Anspruch nehmen", erklärt Dr. Peter Michell-Auli, Geschäftsführer des KDA. Oft jedoch stünden die unterschiedlichen Hilfen nicht miteinander in Kontakt und stimmten sich nicht aufeinander ab. Hier setzt das LOGBUCH Demenz an. Es ermöglicht ein effizientes Schnittstellen- und Kommunikationsmanagement, um den betroffenen Familien zu mehr Selbstständigkeit und Handlungssicherheit zu verhelfen", erklärt Michell-Auli weiter. Im LOGBUCH Demenz wird jede Entwicklung im Verlauf der Krankheit dokumentiert. So können alle an der Versorgung eines Demenzpatienten Beteiligten Krankheit und Behandlung sehen und verstehen. Auch Arztbriefe, Ausweise, eine Medikamentenübersicht und andere wichtige Dokumente können darin aufbewahrt werden. Im Notfall liefert das Buch Ärzten und Helfern einen schnellen Überblick über den Patienten. So können sie sich gezielt um ihn kümmern. Das LOGBUCH Demenz wurde im Modellprojekt LOTTA" (www.projekt-lotta.de) von der PariSozial Minden-Lübbecke in Zusammenarbeit mit der Diakonie Stiftung Salem entwickelt. Während seiner praktischen Erprobung erfuhr es bereits breite Akzeptanz, sagt Hartmut Emme von der Ahe, Leiter des Projekts LOTTA". Das Buch genügt datenschutzrechtlichen Anforderungen. Die Patienten oder ihre Vertreter geben die Daten selbst weiter. Dritte Personen hingegen benötigen für die Weitergabe eine Einwilligung des Patienten. Die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW hat durch seine Förderung die Entwicklung des LOGBUCH Demenz ermöglicht. Außerdem förderte die AOK NordWest die Herstellung des Patientenpasses. Bezugsbedingungen Das LOGBUCH Demenz kann beim Kuratorium Deutsche Altershilfe unter www.kda.de bestellt werden: PariSozial Minden-Lübbecke /Diakonie Stiftung Salem (Hrsg.) LOGBUCH Demenz. Köln: KDA, 2011 ISBN: 978-3-940054-22-7 Preis: 6,- Euro zzgl. Versand Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vcd57y /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/neues-instrument-verbessert-die-koordination-der-demenzversorgung-28172 Kuratorium Deutsche Altershilfe Simone Helck An der Pauluskirche 3 50677 Köln - E-Mail: presse@kda.de Homepage: www.kda.de Telefon: 0221/ 93 18 47 10 Kuratorium Deutsche Altershilfe Helck,Simone An der Pauluskirche 3 50677 Köln presse[at]kda.de
Diese Woche ist wieder Welt-Alzheimer-Tag. Fachleute nehmen diesen Tag gerne zum Anlass um Therapiemöglichkeiten und, fast noch wichtiger, Möglichkeiten zur Vorbeugung einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Denn jeder möchte gerne alt werden. Aber bitte gesund und fit. Leider gibt es Gesundheit und Fitness im Alter nicht umsonst. Man muss ...
Diese Woche ist wieder Welt-Alzheimer-Tag. Fachleute nehmen diesen Tag gerne zum Anlass um Therapiemöglichkeiten und, fast noch wichtiger, Möglichkeiten zur Vorbeugung einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Denn jeder möchte gerne alt werden. Aber bitte gesund und fit. Leider gibt es Gesundheit und Fitness im Alter nicht umsonst. Man muss schon frühzeitig was tun, ähnlich wie bei der Rentenversicherung, um das Alter tatsächlich genießen zu können. Neben der körperlichen Fitness sollte daher auch die Vorsorge für die geistige Fitness nicht vernachlässigt werden. Ob allerdings im hohen Alter eine Demenz vollständig zu verhindern ist, entzieht sich nach heutigem Stand der Wissenschaft unserer Kenntnis. Klar scheint jedoch, dass Lebensführung und Ernährung positiv wie auch negativ die geistigen Alterungsprozesse beeinflussen können. So gibt es gesicherte Erkenntnisse darüber, dass eine gesunde Ernährung sowie die gezielte Ergänzung mit bestimmten Mikronährstoffen einen positiven Einfluss auf die geistige Fitness haben. Was kann also der Einzelne tun, um auch im Alter geistig fit und vital zu bleiben? Forscher aus der ganzen Welt haben immer wieder festgestellt, dass bestimmte Mikronährstoffe das Gehirn vor Funktionseinschränkungen schützen können. So haben Gehirnforscher in einer experimentellen Studie herausgefunden, dass das essentielle Spurenelement Selen das Gehirn vor Verlust seiner geistigen Leistungsfähig schützen kann, wenn es im Körper ausreichend vorhanden ist. Gleiches gilt für die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA. Ist sie ausreichend im Blut vorhanden, so beobachteten Forscher, ist das Risiko geringer im Alter an einer Demenz zu erkranken. Also ist gerade im Alter auf eine gesunde Ernährung mit vielen Mikronährstoffen zu achten. Dies ist aber gerade bei älteren Menschen häufig nicht der Fall. Sie sind oft mit wichtigen Lebensbausteinen wie Vitaminen, Spurenelementen und Bausteinen für Nervenzellen unterversorgt, wie die nationale Verzehrstudie sehr eindrucksvoll gezeigt hat. Deshalb ist die Forderung berechtigt, sich gerade im Alter – und natürlich auch schon früher - gesund und vitaminreich zu ernähren, um es gar nicht erst zu einer Minderversorgung kommen zu lassen. Wird das gemacht, profitieren die Menschen davon, wie französische Forscher in einer großen Studie gezeigt haben. Wer sich im mittleren Lebensalter an die Empfehlungen der französischen Fachgesellschaft für gesunde Ernährung gehalten hat, wurde auch 13 Jahre später im Alter mit einer besseren geistigen Leistungsfähigkeit dafür noch belohnt. Das Problem, zumindest in Deutschland ist nur: Kaum einer hält sich an die Ernährungsempfehlungen der Fachgesellschaften, mit der Folge, dass spätestens im Alter die negativen Folgen zutage treten. Forscher aus Hannover wiesen bei jeder Dritten Frau einen Mangel an B-Vitaminen einschließlich der wichtigen Folsäure nach. Andere Forscher konnten zeigen, dass eine Unterversorgung mit Carotinoiden, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren vorliegt. Aus den Ergebnissen kann man schließen, dass sinnvollerweise ein breiteres Spektrum von Mikronährstoffen bedarfsgerecht ergänzend zur Vorbeugung von Altersdemenz eingenommen werden sollte. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die mindestens ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Zusätzlich wiesen diese Menschen auch ein stärkeres Immunsystem auf. Die Forscher schlossen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 getesteten Mikronährstoffe (in Deutschland als MemoVitum® erhältlich) der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleiben kann. Zusätzlich haben Forscher aus den USA und Frankreich gezeigt, dass mit der ergänzenden Gabe von essentiellen Omega-3-Fettsäuren die geistige Leistungsfähigkeit verbesserbar ist. Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse Produkte entwickelt, die den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. MemoVitum® enthält genau die von den WHO-Forschern eingesetzten 18 Antioxidantien und OmVitum® ist ein rein pflanzliches Omega-3-Fettsäure Präparat. Beide werden von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. MemoVitum® (PZN 4604226) und OmVitum® (PZN 4604189) sind in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Die Monatspackungen MemoVitum® und OmVitum® kosten je nur 29,50€. Auch sind günstige Drei-Monatspackungen (MemoVitum® PZN 0253876 und OmVitum® PZN 0262160) verfügbar. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke und jedes Gesundheitszentrum kann MemoVitum® und OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle: Kesse-Guyot E etal. Am J Clin Nutr. 2011 Jan;93(1):200-10. Epub 2010 Nov 24.; Kim M et al. Nutr Res. 2010 Nov;30(11):756-61.; Andreeva VA et al. Am J Clin Nutr. 2011 Jul;94(1):278-86. Epub 2011 May 18.; Ishrat T et al. Brain Res. 2009 Apr. 15; Das UN et al. Prostaglandins Leukot Fatty Acids. 2008; 78(1) 11-9; Grodstein F et al. Arch Intern Med. 2007; 167(20):2184-90; Wolters M et al. Am J Clin Nutr. 2003; 78(4):765-72; RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
Es ist nicht zu übersehen. Langsam werden die Tage kürzer und bald ist es wieder soweit. Die trüben Herbsttage kommen und die Sonne geht dann im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon in diesem teilweise verregneten Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht suboptimal, so ist vorauszusehen, es ...
Es ist nicht zu übersehen. Langsam werden die Tage kürzer und bald ist es wieder soweit. Die trüben Herbsttage kommen und die Sonne geht dann im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation. War auch schon in diesem teilweise verregneten Sommer die körpereigene Produktion von Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht suboptimal, so ist vorauszusehen, dass es im Herbst und Winter zu einer Produktionskrise kommen wird. Denn in der dunklen Jahreszeit gilt besonders: Geringe Sonneneinstrahlung plus dicke Kleidung bedeuten wenig körpereigene Vitamin D Produktion. Dann, so zeigen Untersuchungen aus Deutschland, sinkt der Blutspiegel von Vitamin D unter die kritische Marke und gleichzeitig, quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen. Was kann sinnvollerweise getan werden. Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung durch das Solarium auszugleichen. Damit wird zwar die körpereigene Vitamin D Produktion angeregt, es wird aber auch gleichzeitig des Hautkrebsrisiko erhöht. Die Vitamin D bezogenen Risiken gegen ein erhöhtes Krebsrisiko einzutauschen ist wohl keine gute Idee. Denkbar wäre auch, auf eine Ernährung mit viel Vitamin D umzustellen. Hier sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt, da die Zahl der Lebensmittel mit hohem Vitamin D Gehalt sehr gering ist. Zu nennen sind hier: Leber, Milch, Eigelb, Butter, fette Fische, Champignons und Avocados. Aber, diese Lebensmittel haben einen Pferdefuß: Sie sind wegen ihres Fettgehaltes sehr kalorienreich. Ein Zuviel dieser Lebensmittel, nur um den Vitamin D Bedarf zu decken, verbietet sich daher. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes Vitamin D in Form von Tabletten. Diese sollten zusätzlich auch Calcium enthalten, da es breiten Teilen der Bevölkerung neben Vitamin D zusätzlich auch noch am Mineralstoff Calcium mangelt. Calcium ist zusammen mit Vitamin D für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist und schützt vor Osteoporose. Mehr noch: Eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Der Verzehr von Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette hat gegenüber den Einzelkomponenten somit deutliche Vorteile. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann helfen, den Mangel an Vitamin D und Calcium auszugleichen und so die Gesundheit fördern. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken oder direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei beziehen. Günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858041) und 6 Monate (PZN5858035) von OsteoVitum® sind im Handel. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
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