Die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie zu wettbewerbsfähigen Preisen muss dauerhaft und zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Deshalb ist nach den Beschlüssen zur Energiewende der Ausbau der Stromnetze und Speicherkapazität
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber zu ...
(ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber dringend benötigten Energie- und Netzprojekten abzubauen.
Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft seien gerade die Unternehmen der Industrie auf eine durchgängig garantierte Energie- und Stromversorgung zu kalkulierbaren Preisen angewiesen. Dazu Dr. Thomas Fischer, 1. Vorsitzender des VAA: Je fragwürdiger der Versorgungsstatus wird, desto mehr büßt Deutschland als Industriestandort an Attraktivität ein. Die Krise habe gezeigt, wie wertvoll es sei, dass man sich in der Vergangenheit der Deindustrialisierung entgegengestemmt habe. Unsere hochmodernen Industrieanlagen dürfen nicht zu Auslaufmodellen werden, weil die Energieversorgung zusehends unklarer wird. Die Delegiertentagung ist das oberste Entscheidungsorgan des VAA. Hier werden alljährlich die Grundlinien der Verbandspolitik festgelegt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i43k9f (http://shortpr.com/i43k9f" title="http://shortpr.com/i43k9f) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/energie-und-netzprojekte-konsequent-vorantreiben-73320) VAA - Führungskräfte Chemie Martin Kraushaar Mohrenstraße -17 11 50676 Köln - E-Mail: martin.kraushaar@vaa.de Homepage: http://www.vaa.de Telefon: 0221 160010 VAA - Führungskräfte Chemie Kraushaar,Martin Mohrenstraße -17 11 50676 Köln http:// martin.kraushaar[at]vaa.de
Birger Heuser: Nach dem 13. Mai muss in Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden
(NL/1375655625) Düsseldorf, 3. Mai 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben 10 Tage vor der Landtagswahl einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem sie sieben Kernforderungen an die zukünftige Landesregierung formuliert haben.<br /><br />Wir Familienunternehmer wollen stark bleiben, investieren, schaffen und ...
(NL/1375655625) Düsseldorf, 3. Mai 2012. DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Nordrhein-Westfalen haben 10 Tage vor der Landtagswahl einen Wahlaufruf veröffentlicht, in dem sie sieben Kernforderungen an die zukünftige Landesregierung formuliert haben.
Wir Familienunternehmer wollen stark bleiben, investieren, Arbeitsplätze schaffen und hier in unserer Region wachsen. Dazu brauchen wir mehr als nur Currywurst wir brauchen eine kluge Wirtschaftspolitik. Nach dem 13. Mai muss in der Haushalts- und Bildungspolitik prinzipiell umgesteuert werden. Außerdem muss die Landesregierung in NRW, dem industriellen Herz Deutschlands und Europas, eine sichere Energieversorgung gewährleisten. Wenn das nicht geleistet wird, verpassen wir den Anschluss und vergeben große Chancen auf mehr Investitionen und damit zusätzliche Arbeitsplätze im Land, forderte Birger Heuser, Landesvorsitzender Nordrhein-Westfalen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER. Die Forderungen der Familienunternehmer im Einzelnen: 1. Die Schuldenbremse muss in der Landesverfassung verankert werden. 2. Eine neue Regierung muss eine Konsolidierungsstrategie für den desolaten Landeshaushalt aufzeigen. 3. Die Energiepolitik muss Unternehmen und Investoren in unsere Region ziehen. Schleppender Netzausbau, unkalkulierbare Stromversorgung oder unnötige Belastungen durch staatliche Vorgaben sorgen für wirtschaftliche Unsicherheit. 4. Bürokratische Fesseln und unnötige Hürden wie im Vergabe- oder Klimaschutzgesetz gehören abgeschafft. 5. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter Familie und Beruf vereinbaren können. NRW muss in Sachen Kindertagesstätten viel besser werden. 6. Bildung ist Ländersache: In NRW verlassen rund 14.000 Jugendliche jedes Jahr die Schule ohne Abschluss! Eine neue Regierung muss das ändern, um den Jugendlichen Chancengleichheit zu gewähren. Und uns Familienunternehmern muss sie die Chance geben, mit guten Azubis und Fachkräften hier in unserer Region weiter wachsen zu können. 7. Willkürlich beschlossene politische Mindestlöhne schaden allen niedrigqualifizierten Bürgern. Denn solche Arbeitsplätze werden bei steigenden Lohnkosten als erstes durch Technik ersetzt. Schlecht qualifizierte Arbeitslose werden schnell zu Langzeitarbeitslosen. Wer für politische Mindestlöhne ist, zerstört erst die Perspektiven vieler Langzeitarbeitsloser und hängt dann die sozialen Kosten denjenigen an, die mit ihren Arbeitsplätzen die Sozialversicherungen finanzieren. http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf (http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf" title="http://www.familienunternehmer.eu/fileadmin/familienunternehmer/aktionen/Deutschland_vor_der_Wahl/Wahlforderungen_final.pdf) Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Birger Heuser Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER Telefon: 49 (0) 21 29-94 03 0 Telefax: 49 (0) 21 29-94 03 33 E-Mail: info@heuser-haan.de DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer ASU) folgen als politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro. CR-Management GmbH & Co. KG Stephan Zabel Neuweiherstr. 3 90480 Nürnberg - E-Mail: zabel@cr-management.de Homepage: http://www.cr-management.de Telefon: - CR-Management GmbH & Co. KG Zabel,Stephan Neuweiherstr. 3 90480 Nürnberg http:// zabel[at]cr-management.de
Während eines jährlich stattfindenden bilateralen Industrie Kooperations- und Beratungstreffens am 28. März in Paris, einigten sich die Republik China (Taiwan) und Frankreich darauf, den Austausch im Bereich der Sektoren Herstellung und Forschung & Entwicklung auszuweiten.
Das eintägige Forum – organisiert vom Bureau - ...
Während eines jährlich stattfindenden bilateralen Industrie Kooperations- und Beratungstreffens am 28. März in Paris, einigten sich die Republik China (Taiwan) und Frankreich darauf, den Austausch im Bereich der Sektoren Herstellung und Forschung & Entwicklung auszuweiten.
Das eintägige Forum – organisiert vom Industrial Development Bureau vom taiwanischen Wirtschaftsministerium und dem französischen Gegenstück - fokussierte auf die gemeinsame Entwicklung der Hauptindustrien, wie z.B. Luftfahrt, Biotechnologie, Design, Elektroautos, Energie und Textilindustrie.
Offizielle und Wirtschaftsgrößen beider Seiten spornten einander an, die notwendige Politikgestaltung, Regulierung und Strategieentwicklung zu beschleunigen. Das Forum gilt als einmalige Gelegenheit, für einen Informationsaustausch über Geschäftstrends und politische Ideen.
Ganz oben auf der Agenda bei dem diesjährigen Treffen standen die Diskussionen über Energiepolitik. Anwesend waren Vertreter der staatlich geführten Taiwan Power Corp. und zahlreicher französischer privater Unternehmen, die ihre Geschäftsresultate präsentierten.
Um die taiwanisch-französischen Beziehungen weiter zu stärken, besuchte eine Delegation von mehr als 60 lokalen Wirtschaftsführern aus Taiwan eine Reihe französischer Topunternehmen und erforschten anschließend Wirtschaftsmöglichkeiten bei der JEC Europe, der größten Verbundwerkstoffmesse der Region.
Das Treffen resultierte in einer Absichtserklärung über die Entwicklung der Industriestandards für Elektroautos und Technologietests. Unterzeichnet wurde das Memorandum von der taiwanischen Changhua Automotive Research und der französischen Technischen Union für die Automobil-, Motorrad- und Fahrradindustrie.
Weiteres Highlight war die Tatsache, dass die Taoyuan Advanced Lithium Electrochemistry Co. Ltd. aus Taiwan übereinkam, über die nächsten fünf Jahre verteilt, Elektrobusse im Werte von 300 Millionen Euro an die Monaco Venturi Automobiles zu verkaufen. Taipeh Vertretung in der BRD Presseabteilung Hamburg Mittelweg 144 20148 Hamburg Tel: 040 410 44 33 Fax: 040 410 44 25 mail: info@taipeh-hamburg.de Taipeh Presse Abteilung,Presse Mittelweg 144 20148 hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar <br /><br />Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben <br />IX. ...
(ddp direct) Schwellenländer wie China und Indien stellen eine zunehmend größere Konkurrenz im Kampf um Investitionen dar
Deutschland soll seine Kompetenz als High-Tech-Zentrum und als Motor für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken, um wettbewerbsfähig zu bleiben IX. AmCham Business Barometer: 2011 verzeichneten US-Unternehmen in Deutschland weniger Umsatzsteigerungen als 2010 und waren daher mit Neuinvestitionen leicht zurückhaltend. Gleichzeitig nahm die Beschäftigung weiter zu. Die globale Verschiebung des Wirtschaftsschwerpunkts in die Wachstumsregionen verändert zudem die Rolle des Standorts Deutschland: Das Land sollte seine Innovationsfähigkeit künftig stärken, um für US-Investoren weiter attraktiv zu bleiben Frankfurt/München, 3. April 2012 ? US-Unternehmen verzeichneten 2011 in Deutschland nicht mehr ganz so hohe Umsatzzuwächse wie im Rekordjahr 2010, übten leichte Zurückhaltung bei den Investitionen, stellten aber mehr Beschäftige ein als 2010. Das sind die Kernergebnisse des IX. Business Barometers der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, AmCham Germany) und von Roland Berger Strategy Consultants. Das Business Barometer basiert auf einer Umfrage unter 274 amerikanischen Unternehmen, die in Deutschland aktiv sind. Über zwei Drittel der Befragten gaben an, mit dem deutschen Standort immer noch zufrieden zu sein und optimistisch in das laufende Jahr zu schauen: 81 Prozent der Unternehmen rechnen 2012 mit einem Umsatzzuwachs in Deutschland, die Erwartungen für Investitionen und Beschäftigung blieben nahezu konstant. Am deutschen Standort schätzen US-amerikanische Firmen vor allem die Stabilität und Verlässlichkeit des Marktes sowie der hiesigen Politik. Als wichtige Vorteile des Landes folgen die hohe Qualität des Personals, relevante Marktgröße und hervorragende Infrastruktur. "Deutschland ist und bleibt das Zugpferd Europas", sagt Fred B. Irwin, Präsident der American Chamber of Commerce in Deutschland. "Doch wenn wir in die Zukunft blicken, sehen wir dort eine Reihe von Risiken, die auch für die Aktivitäten von US-Unternehmen in Deutschland relevant sind." So sehen die befragten Unternehmen den Umgang Deutschlands mit der Euro- und Finanzkrise als Unsicherheitsfaktor an. Problematisch sind außerdem der Mangel an Fachkräften sowie übermäßige Bürokratie. "US-Unternehmen schätzen das solide Fundament der deutschen Wirtschaft, die vielfältige Industrielandschaft und unseren Leistungswillen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Doch auf diesen Lorbeeren dürfen wir uns nicht ausruhen. Für Wachstumsbranchen wie Healthcare, Informations- und Kommunikationstechnologie oder Biotech müssen wir noch attraktiver werden." Das Wirtschaftsgleichgewicht verschiebt sich in Richtung Wachstumsregionen Obwohl Deutschland immer noch ein attraktiver Standort ist, muss das Land um die Gunst der US-Investoren immer härter kämpfen. Denn neue Wachstumsregionen werden für amerikanische Firmen zunehmend wichtiger. "Die Arbeitsteilung rund um den Globus verschiebt sich: Regionen wie China oder Indien können schon heute als Konkurrenten zu Deutschland gesehen werden, wenn es um Investitionen von US-Unternehmen geht", erklärt Fred B. Irwin und prognostiziert: "Mit der Verschiebung der Absatzmärkte wird sich auch die Bedeutung deutscher Produktionsstätten, Forschungsaktivitäten und Vertriebsorganisationen verschieben." Sieben Handlungsempfehlungen für den Standort Deutschland Die Studie stellt sieben Handlungsempfehlungen vor, die die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern sollen. "Einige US-Firmen vermissen eine Zukunftsvision für den Standort Deutschland", sagt Dr. Martin C. Wittig. "Ihrer Meinung nach fehlt es in Deutschland manchmal an Experimentierfreude und Risikobereitschaft." Unter anderem sollte Deutschland seine Funktion als Innovationsmotor für die Hightech-Branche sowie als Zentrum für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten stärken. Amerikanische Unternehmen bemängeln außerdem, dass eine übermäßige Bürokratie in Deutschland den Marktzutritt von Innovationen erschwert. Der Staat sollte daher bürokratische Hürden abbauen, um Spielräume für innovative Technologien zu schaffen. Problematisch bleibt zudem der Fachkräftemangel, der Deutschland zunehmend plagt; hier müsste Deutschland seine Attraktivität steigern, um mehr Spitzenkräfte aus dem Ausland zu locken. Doch auch infrastrukturelle Probleme, wie etwa die steigenden Energiekosten, sollten auf politischer Ebene durch eine klare Energiepolitik schnell gelöst werden, damit Deutschland Zielland für ausländische Investitionen bleibt. Über die Studie "Business Barometer" Das AmCham Business Barometer analysiert einmal im Jahr die Zufriedenheit von US-Unternehmen mit dem Standort Deutschland. Es stellt die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich Entwicklung von Umsatz, Arbeitsplätzen und Investitionen für das jeweils laufende Jahr dar. Das Business Barometer befragt US-Investoren, wie sie den Wirtschaftsstandort im europäischen Wettbewerb ?seit 2011 auch im globalen Vergleich ? bewerten. Die aktuelle Studie ist die neunte Ausgabe des Business Barometers. Bei der Umfrage wurden zwischen Januar und Februar 2012 274 US-amerikanische Unternehmen befragt. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter: www.amcham.de sowie unter: www.rolandberger.com/pressreleases Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) fördert die globalen Handelsbeziehungen, die auf dem starken Fundament der amerikanisch-deutschen Partnerschaft stehen. Dabei unterstützen und fördern wir aktiv die Interessen unserer Mitglieder durch unser Netzwerk in Wirtschaft, Politik und der AmChams weltweit. AmCham Germany ermöglicht interkulturelles Verständnis, Zusammenarbeit und neue Investitionen durch die Grundsätze eines transparenten Dialogs, freien Handels und eines wettbewerbsfähigen und offenen Wirtschaftsklimas. www.amcham.de Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. www.rolandberger.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nhbjda (http://shortpr.com/nhbjda" title="http://shortpr.com/nhbjda) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/us-unternehmen-waren-2011-zufrieden-mit-dem-standort-deutschland-47396) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/nhbjda Telefon: - Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Überraschende Taktiken der FDP
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?<br /><br />Töpfer ausgebootet<br />Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Philipp den zu ...
FDP-Manöver des letzten Augenblicks - Rettung aus der Ökodiktatur in Sicht?
Töpfer ausgebootet Zwei spektakuläre Politmanöver der FDP überraschten jüngst das freiheitsliebende Wahlvolk: Gegen Klaus Töpfer, den Wunschkandidaten der Kanzlerin Angela Merkel, setzt ihr Koalitionspartner Philipp Rösler ausgerechnet den einst von SPD und den Grünen nominierten Joachim Gauck als altneuen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl durch. Das will was heißen, denn Töpfer als vormaliger Exekutiv-Direktor des UN-Umweltprogramms und ehemaliger Bundesumweltminister hat nach Climategate die wichtige Aufgabe erhalten, als Exekutivdirektor des 2011 gegründeten "Institute for Advanced Sustainability" (IASS) den Merkel-Willen mit "wissenschaftlichen" Alibis zu untermauern. Nur wenig später kündigt die FDP in NRW das Stillhaltenabkommen mit Rot-Grün und behindert dort neben einer galoppierenden Schuldenmacherpolitik auch das weitere Durchpeitschen des extrem "ambitionierten" und, nach den vorliegenden Anhörungen, rechtsbrecherischen Klimaschutzgesetzes. Ist dies Zeichen für ein Ende des lange genug grassierenden Ökoirrsinns der Hirche-FDP? Die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB begrüßt diese Entwicklung. Rösler mit Rückgrat Am 19. Februar 2012 ließ die im Abschwung befindliche FDP die Republik aufhorchen: FDP-Parteichef Rösler hatte den ehemaligen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, als Kandidaten für das Präsidentenamt durchgesetzt. Der als freundlich, aber schwach eingeschätzte Philipp Rösler zeigte plötzlich Rückgrat und verhinderte Merkels Wunsch, daß demnächst Klaus Töpfer im Bellevue residiert und von dort aus das Klima schützt. Wendemarke beim Umweltschmarotzen Kaum jemand hätte dem jungen FDP-Vorsitzenden diese Standfestigkeit vor der Allmacht des Merkel-Willens zugetraut, auch nicht Alt-FDP-Mitglied Hanna Thiele aus Ronnenberg-Benthe. Frau Thiele gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen der deutschen Energiepolitik und damit auch der dafür mitverantwortlichen FDP. Für sie sind die aktuellen FDP-Manöver ein Zeichen, daß die FDP als liberale Partei noch nicht ganz tot ist und erkennt darin eine "Wendemarke beim Umweltschmarotzen". Ihrer Parteiführung schrieb sie spontan: "Zwei Sachen könnten zum Einstieg in ein neues Erfolgsleben der Liberalen werden: Töpfer verhindert zu haben und die Kürzung der Solarförderung". Klimaschutzabzocke statt Umweltschutz Mit dem Umweltaktivisten Klaus Töpfer von Merkels Gnaden wären die durch Klimaschutzabzocke und gegenseitige Vorteilsgewährung der Führungsschicht geplagten Wähler "vom Regen in die Traufe gekommen", so Heinrich Duepmann, Vorsitzender der NAEB. Hanna Thiele hatte - ohne Erfolg - bereits vor der Wulff-Wahl öffentlich die Frage aufgeworfen, ob der Merkel-Kandidat Wulff überhaupt für dieses Amt geeignet sei. Und auch Klaus Töpfer ist die Taktik nicht ganz fremd, mit der Parteisoldaten und Ökopartisanen als vermeintliche Bürger-Anwälte Privilegierungsgesetze zu Lasten der wehrlosen Verbraucher einfädeln und durchkämpfen. Lobbyismus kontra Demokratie Töpfer trifft dabei eine gehörige Schuld an dem die Demokratie zersetzenden System, das sich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes als Parallel-Machtsystem entwickelt hat. Seine von Bedienmechanismen begeisterte Anhängerschaft reicht von der Atom-Lobby bis zur Erneuerbaren-Lobby, von Wirtschaftsverbänden über Wissenschaft bis hin zu den Bürokraten, die merkten, daß sie alle Mittel bewilligt bekamen, wenn sie Umwelt oder Klima etikettierten. Dass Töpfers negatives Vorbild Schule machte, zeigt sich nach Hanna Thiele in den Sätzen, die Monika Griefahn schon vor 1995 schrieb: "Gerade weil ich Kinder habe, könnte ich nicht zu Hause rumsitzen und zusehen, wie Bundesumweltminister Töpfer seine Müllmafia mästet!". Ihr Versuch, als niedersächsische Umweltministerin im Vorfeld der Expo dem Ehemann 620 Millionen Euro zuzutöpfern, hielt die Landeshauptstadt Hannover einige Zeit in Atem, weil Wulff vom damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder die Absetzung Griefahns verlangte. Die moralische Großspurigkeit Wulffs ließ aber sofort nach, als Schröder drohte, Töpfers zwiespältiges Verhalten an die große Glocke zu hängen. Waffenstillstand in der Klimafrage Seitdem vermutet Thiele einen "Waffenstillstand unter den Parteien, keine Krähe hacke ja der anderen die Augen aus, man kann sich die Beute Bürger ja teilen". Die Gebeutelten hält man mit wohlfeilen Alibis abhängiger Wissenschaftler und gelenkter Juristen auf Distanz, das parlamentarische Stimmvieh auf Kurs. Auf nationaler und internationaler Ebene trifft man Töpfer an den entsprechenden Weichen. Ebenso wie seine Meisterin, Helmut Kohls Umweltministerin Angela Merkel, die seinerzeit das von Wissenschaftsgaunern vorbereitete Kyoto-Protokoll unterzeichnungsreif aushandelte. Thiele: "Diese Doppelspitze der Klimaschutz-Abzocke zunächst ausgebremst zu haben, ist das unbestrittene Verdienst des Philipp Rösler." Und Heinrich Duepmann beurteilt die Wahlchancen einer wieder liberal denkenden FDP so: "Wenn sich diese Partei den Wunsch der Bürger nach Schutz vor weiteren Klimaschützereien auf Kosten der Stromrechnung, der Mieter, des privaten Wohneigentums und des Standorts Deutschland zueigen machen würde, kann sie vielleicht in letzter Sekunde noch aus dem Strudel des Untergangs entrinnen. Wir von der NAEB würden diesen Rettungsversuch vorbehaltlos unterstützen." Konrad Fischer NAEB-Pressesprecher Hanna Thiele Hanna Thiele ist seit 1982 Mitglied der FDP und Mitglied im Landesfachausschuss Wirtschaft der FDP Niedersachsens, rief da einen Arbeitskreis Energie ins Leben, der mit dem Arbeitskreis des Landesfachausschusses Umwelt zusammenfloß, und war Mitglied im Bundesfachausschuss Umwelt der FDP-Bundestagsfraktion. In Novo und Eigentümlich frei schreibt Hanna Thiele zu Energie und liberalen Themen. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Konrad Fischer Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Konrad.Fischer@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
(ddp direct)Ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima befürworten noch immer rund zwei Drittel von Deutschlands Führungskräften die Entscheidung der Bundesregierung zum Atomausstieg. Allerdings forderten auch acht von zehn Topmanagern, den Worten der Regierung mehr Taten folgen zu lassen. Das sind Ergebnisse des 25. LAB von der 91 ...
(ddp direct)Ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima befürworten noch immer rund zwei Drittel von Deutschlands Führungskräften die Entscheidung der Bundesregierung zum Atomausstieg. Allerdings forderten auch acht von zehn Topmanagern, den Worten der Regierung mehr Taten folgen zu lassen. Das sind Ergebnisse des 25. LAB Managerpanels, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB & Company. Vor einem Jahr, kurz nach dem japanischen Atomunfall, hatte LAB die Manager schon einmal nach ihrer Haltung zur Atomkraft befragt. Damals hatten 91 % der Führungskräfte einen Atomausstieg gefordert.
* Umfrage: 65 % von Deutschlands Managern befürworten die Energiewende * 80 % der Führungskräfte kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung * 65 % der Manager sehen Industriestandort Deutschland als nicht gefährdet Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/rx6dr0 /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/wirtschaft/manager-befuerworten-die-energiewende-und-schimpfen-auf-die-bundesregierung-72936 /> === 25. LAB Managerpanel (Dokument) === Ergebnisauswertung der Umfrage unter deutschen Topmanagern zum Atomausstieg anlässlich des Jahrestags von Fukushima Shortlink: http://shortpr.com/5pjp67 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/25-lab-managerpanel /> LAB & Company ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC). LAB & Company GmbH Klaus Aden Steinstraße 4 40212 Düsseldorf - E-Mail: aden@labcompany.net Homepage: http://www.labcompany.net Telefon: 0211/15979910 LAB & Company GmbH Aden,Klaus Steinstraße 4 40212 Düsseldorf http:// aden[at]labcompany.net
(ddp direct)Ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima befürworten noch immer rund zwei Drittel von Deutschlands Führungskräften die Entscheidung der Bundesregierung zum Atomausstieg. Allerdings forderten auch acht von zehn Topmanagern, den Worten der Regierung mehr Taten folgen zu lassen. Das sind Ergebnisse des 25. LAB von der 91 ...
(ddp direct)Ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima befürworten noch immer rund zwei Drittel von Deutschlands Führungskräften die Entscheidung der Bundesregierung zum Atomausstieg. Allerdings forderten auch acht von zehn Topmanagern, den Worten der Regierung mehr Taten folgen zu lassen. Das sind Ergebnisse des 25. LAB Managerpanels, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB & Company. Vor einem Jahr, kurz nach dem japanischen Atomunfall, hatte LAB die Manager schon einmal nach ihrer Haltung zur Atomkraft befragt. Damals hatten 91 % der Führungskräfte einen Atomausstieg gefordert.
* Umfrage: 65 % von Deutschlands Managern befürworten die Energiewende * 80 % der Führungskräfte kritisieren Energiepolitik der Bundesregierung * 65 % der Manager sehen Industriestandort Deutschland als nicht gefährdet Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/rx6dr0 /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/wirtschaft/manager-befuerworten-die-energiewende-und-schimpfen-auf-die-bundesregierung-72936 /> === 25. LAB Managerpanel (Dokument) === Ergebnisauswertung der Umfrage unter deutschen Topmanagern zum Atomausstieg anlässlich des Jahrestags von Fukushima Shortlink: http://shortpr.com/5pjp67 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/25-lab-managerpanel /> LAB & Company ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC). LAB & Company GmbH Klaus Aden Steinstraße 4 40212 Düsseldorf - E-Mail: aden@labcompany.net Homepage: http://www.labcompany.net Telefon: 0211/15979910 LAB & Company GmbH Aden,Klaus Steinstraße 4 40212 Düsseldorf http:// aden[at]labcompany.net
Jahresempfang des BVMW mit 2.700 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft
(ddp direct)Berlin Unternehmer brauchen Planungssicherheit. Die abrupte Kürzung der Solarförderung und das Gezerre um eine steuerliche Entlastung des Mittelstands wecken Zweifel an der Verlässlichkeit der Politik. Das erklärte Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), auf dem in ...
(ddp direct)Berlin Unternehmer brauchen Planungssicherheit. Die abrupte Kürzung der Solarförderung und das Gezerre um eine steuerliche Entlastung des Mittelstands wecken Zweifel an der Verlässlichkeit der Politik. Das erklärte Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), auf dem traditionellen BVMW-Jahresempfang in Berlin.
Vor rund 2.700 Unternehmern und hochrangigen Vertretern aus Diplomatie, Wirtschaft, Kultur und Politik, darunter über 100 Abgeordnete des Deutschen Bundestags, plädierte Ohoven angesichts steigender Treibstoffkosten für eine Anhebung der Pendlerpauschale. Der Mittelstandspräsident appellierte zugleich an Bund und Länder, die Steuerlast für Betriebe und Bürger zu mindern. Wir reden hier von einer Entlastung um sechs Milliarden Euro. Gleichzeitig würden in der EU-Schuldenkriese und zur Bankenrettung immer neue Milliardenpakete geschnürt. Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler betonte den Wert von Eigeninitiative und Eigenverantwortung in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deutschland brauche weniger Bürokratie und mehr gesunden Menschenverstand. In der Energiepolitik gelte es, den Dreiklang aus Umweltverträglichkeit, Netzsicherheit und Bezahlbarkeit zu wahren. Dr. Rösler wies auf die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bewältigung des Fachkräfteproblems hin. Der BVMW ist dazu eine Kooperation mit dem Karriereportal Monster eingegangen, um Mittelständler bei der Suche nach Fachpersonal zu unterstützen. Der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommissar für Unternehmen und Märkte, Antonio Tajani, hob die erfolgreiche politische Arbeit des BVMW auf europäischer Ebene hervor. Der Verband habe als erster auf die Gefahren von Basel III hingewiesen und mit der Senkung der Risikogewichte für Mittelstandskredite einen Lösungsweg aufgezeigt. Tajani forderte die Bundesregierung auf, diesen Vorschlag des BVMW aufzugreifen. Liz Mohn, Geschäftsführerin der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft, würdigte das soziale und kulturelle Engagement des unternehmerischen Mittelstands in unserem Land. Ausdruck dessen sind auch gemeinsame Projekte von Bertelsmann-Stiftung und BVMW, in denen sich Unternehmer für ihre Regionen einsetzen. Darüber hinaus hat der BVMW die Verantwortung für ein Schulprojekt in Afrika der Stiftung Bildung für Kinder in Not übernommen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/g315il /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-mahnt-verlaesslichkeit-der-politik-an-71804 BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/g315il Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Dr. Gerhard Knies, Gründer der Desertec Foundation und Speaker auf dem World Business Dialogue setzt den aktuellen Kurs in der Energiepolitik einer Kriegserklärung an die junge Generation gleich. Diese glaubt unterdessen nicht an die baldige Ene
(ddp direct)Köln, den 2. März 2012. Am 14. März wird Dr. Gerhard Knies in Köln während des weltweit größten, von Studenten organisierten Wirtschaftskongresses, dem 15th World Business Dialogue auf Michael Schmidt (designierter CEO, BP Europa) treffen, um im Rahmen einer Plenardiskussion Ansätze zu Europas von zu ...
(ddp direct)Köln, den 2. März 2012. Am 14. März wird Dr. Gerhard Knies in Köln während des weltweit größten, von Studenten organisierten Wirtschaftskongresses, dem 15th World Business Dialogue auf Michael Schmidt (designierter CEO, BP Europa) treffen, um im Rahmen einer Plenardiskussion Ansätze zu Europas Energieversorgung von morgen zu finden. Mit BP und Desertec treffen zwei grundverschiedene Ideen der Energieversorgung aufeinander.
Die Plenardiskussion greift inhaltlich auf die Ergebnisse des voranstehenden Panels Consuming Energy A Market in Transition zurück. Diese Diskussionsrunde ist mit Dr. Rüdiger Grube (CEO, Deutsche Bahn AG), Kurt Bock (CEO, BASF SE), Ferdinando Becalli-Falco (CEO, General Electric, Europe & North Asia), Rick Bowen (President, Head of energy, Alcoa Inc.) sowie Schmidt prominent besetzt. Wie können Unternehmen Energie effizienter Nutzen? Welche Technologien können unsere Energieversorgung in Zukunft sichern? Wer positioniert sich als Big Player auf dem neuen Markt und welche Potenziale ergeben sich aus den zu erwartenden Entwicklungen? Diese und mehr Fragen werden im Rahmen des Abschlusspanels des ersten World Business Dialogue Tages diskutiert. Für das 2°max Ziel muss die Förderung fossiler Energieträger in ca. 40 Jahren weltweit beendet sein. sagte Dr. Knies gegenüber dem Organisationsforum Wirtschaftskongress e.V. Die internationalen Top Studenten sind bezüglich der Energiewende eher skeptisch. Nach einer Umfrage des Organisationsforum Wirtschaftskongress e.V. glauben 76% der internationalen Studenten nicht daran, dass angesichts der aktuellen Energiepolitik bis 2050 die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert werden kann. Nach Desertec Angaben empfangen die Wüsten der Erde in 6 Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Hier liegen Energiepotenziale die auch die Befragten der OFW Umfrage für zukunftsweisend halten. 44% der befragten Studenten sehen die Solarenergie als Alternative Nr. 1 zu den fossilen Brennstoffen. Die junge Generation positioniert sich also klar in Richtung alternativer Energien. Wie die Größen der Wirtschaft dazu stehen wird der 15th World Business Dialogue zeigen. Weitere Informationen: www.world-business-dialogue.de Presseakkreditierung: http://www.world-business-dialogue.de/presse_akkreditierung/ /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/acfcjl /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/die-fortgesetzte-emission-von-co2-kommt-einer-weltweiten-chemischen-kriegsfuehrung-gegen-die-lebensgrundlagen-spaeterer-generationen-gleich-73492 Organisationsforum Wirtschaftskongress e.V. (OFW) Cornelius Lütkefels Salierring 48 50677 Köln Deutschland E-Mail: cornelius.luetkefels@ofw.de Homepage: http://www.world-business-dialogue.de Telefon: +49 221 - 92 18 26 45 Organisationsforum Wirtschaftskongress e.V. (OFW) Lütkefels,Cornelius Salierring 48 50677 Köln http:// cornelius.luetkefels[at]ofw.de
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/" Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
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